kreuzmeldungen
Mißbrauch der Religion gegen den Mißbrauch der Religion? + Bischof prangert Verführung zur Sodomie an + Indischer Alltag + Das Ende der Kirchensteuer naht + Ein Puderzucker-Christentum gibt es nicht
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Mißbrauch der Religion gegen den Mißbrauch der Religion?

Vatikan. Das angekündigte interreligiöse Gebet in Assisi mit Papst Benedikt XVI. solle angeblich den Mißbrauch der Religion anprangen. Das erklärte der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardo, vor dem italienischen Fernsehsender ‘Rai Uno’. Das interreligiöse Gebet wolle verkünden, daß im Namen Gottes keine Kreige geführt werden dürften.

Bischof prangert Verführung zur Sodomie an

Spanien. Die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur, ‘Unesco’, will bis zum Jahr 2030 die Hälfte der Weltbevölkerung zur Homo-Unzucht verführen. Das erklärte Bischof Demetrio Fernández (60) von Córdoba in Spanien kürzlich in einer Predigt. Als Quelle nannte der Bischof ein Gespräch mit dem Präsidenten des Päpstlichen Familienrates, Kurienkardinal Ennio Antonelli. Der Kirchenfürst habe sich auf Projekte zur Verbreitung der Gleichschaltung der Geschlechter berufen. Diese seien auch in spanischen Schulen verbreitet – kritisierte Bischof Fernándes. Die Menschen sollten demnach ihr Geschlecht nach Laune frei „wählen“ können.

Indischer Alltag

Indien. Am Sonntag abend haben Hinduisten den protestantischen Prediger Isaac Samuel in der Stadt Davanagere im südindischen Bundesstaat Karnataka mit einem Beil schwer verletzt. Das berichtete der altliberale römische Nachrichtendienst ‘asianews’. Die indische Polizei hat einen Verdächtigen festgenommen.

Das Ende der Kirchensteuer naht

Deutschland. Katholiken sollen bei einem Austritt aus der Kirchensteuergemeinschaft nicht mehr mit der Exkommunikation bedroht werden. Das erklärte der Münsteraner Kirchenrechtler Thomas Schüller gestern vor dem ‘Südwestrundfunk’. Falls sich Katholiken nicht ausdrücklich vom Glauben abwenden würden, könnten sie weiter „kirchliche Leistungen“ beanspruchen.

Ein Puderzucker-Christentum gibt es nicht

„Falsch war und ist es, die Christenheit für ein sanft vor sich hinmurmelndes Kränzchen zu halten, das die Beete der Lieblichkeit düngt und die Äcker des Hübschen bewässert. Ihr Gründer wurde durchbohrt. Es gibt kein linderes Zeichen der Zugehörigkeit.“

Der deutsche Journalist Alexander Kissler in einem Beitrag für die Webseite ‘theeuropean.de’ vom 28. Dezember.
      
89 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#99   Jörg Guttenberger, Köln   23:26:26 | Samstag, 8. Januar 2011
Dr. Christph Heger: gemeinsamer Gott
Ich habe vorsichtig als These formuliert und damit ausdrücklich darauf verzichtet, Allgemeingültigkeit zu beanspruchen!
Zu meiner These selbst: Ihren Ausführungen stimme ich zu, nicht jedoch den Folgerungen, die Sie hieraus ziehen: denn, wie ich ausdrücklich festgesellt habe, ist es durchaus möglich, daß die verschiedenen Religionen unterschiedliche Vorstellungen von ein und derselben Gottheit haben, die sich selbstverständlich gegenseitig ausschließen können. Wir Christen beziehen unsere Offenbarung durch Jesus Christus in der hl. Schrift.
Redaktion benachrichtigen
#97   SchwulIUndEvangelischUndStolz   03:28:52 | Freitag, 7. Januar 2011
Paul…
Hehe… du vergisst mal wieder, das ich „einer von ihnen“ bin^^
Ich verteidige mich damit ebenso.
Redaktion benachrichtigen
#96   Paul M.   02:43:42 | Freitag, 7. Januar 2011
SchwulIUndEvangelischUndStolz:
Ach, Florian…
Obwohl Du es noch nie mit Männern getrieben hast, legst Du Dich aber ganz schön ins Zeug, um diese fehlgeleiteten Menschen in Schutz zu nehmen.
Ich hasse nicht; ich möchte helfen!
Redaktion benachrichtigen
#95   SchwulIUndEvangelischUndStolz   02:35:07 | Freitag, 7. Januar 2011
Paul…
Niemand ist wertelos.
Du bist das beste Beispiel dafür das jeder irgendwelche Werte hat…
Das einzige was ich dir sagen kann ist: Höre auf die Stimme deines Herzens und suche in dir selbst ob das was du tust richtig ist.
Mein Herz sagt mir, das Homosexualität keine Sünde sein kann, denn es ist Liebe und diese kann per se nicht Sünde sein, sonst wäre ja Gott die pure Sünde xD
Wenn du es schaffst dich nicht selbst zu belügen hast du schon gewonnen.
Redaktion benachrichtigen
#94   Paul M.   22:59:54 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Homo-Fallen der Unzüchtigen in unserer Zeit!
Damit nicht noch mehr Christen in die aufgestellten Fallen der wertelosen Homo-Aktivisten tappen, bitten wir unsere KURIER-Leser um die Verbreitung des CM-Flugblattes „Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität“, in dem aufgezeigt wird, daß Homosexualität erworben und von GOTT unter Strafandrohung verboten ist: „Du darfst einem Manne nicht beiwohnen, wie man einem Weibe beiwohnt; das wäre ein Greuel“ (d.h. eine Todsünde), 3. Buch Mose 18, 22.
„So müssen auch Sodom und Gomorrha und die umliegenden Städte, weil sie sich ähnlich wie jene einem unzüchtig-widernatürlichen Treiben ergeben hatten, als warnendes Beispiel im ewigen Feuer büßen“ (Brief des Apostels Judas Thaddäus 7).
„Deshalb überließ sie GOTT den schimpflichsten Leidenschaften: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in ihrer Begierde gegeneinander. Männer trieben mit Männern Unzucht und empfingen so den gebührenden Lohn für ihre Verirrung…“ (Paulus im Römerbrief 1, 24f).
„Täuschet euch nicht, weder Unzüchtige noch Ehebrecher, noch die, die sich zur Knabenliebe hergeben oder sie üben, werden das Reich erhalten“ (1. Korintherbrief 6,9).
Redaktion benachrichtigen
#93   Rudolfus   22:47:31 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Magnificat: Ich schließe mich dem Urteil des „Antipacelli“ einmal an: Ihr gewählter Name in Zu-
sammenhang mit Ihren falschen, und sichtbar bewußt lügnerischen Äußerungen ist der Blasfemie schon sehr nahe, wenn nicht schon blasfemisch. Offenbar machen Sie es wie die übrigen Nach-Vaticanum-II-Lügenbischöfe: Seit 1965 denselben Irrsinn wiederholen, in der Annahme, dieser werde einmal richtig: Gigantisches Anwachsen des Glaubenslebens der Katholiken seit dem II. Vaticanum, das konnte man 1965 für die Zukunft behaupten, einige Jahre darauf schon nicht mehr, wird aber auch noch im Jahre 2010 gesagt. In dieser Irrsinnsscheinwelt mit den Bischöfen zu leben, das kann man Ihnen wohl nicht verbieten – wir haben freie Meinungsäußerung, die mir als Demokrat ein sehr großes Anliegen ist, ich bin ja auch kein totalitärer BRD-Bürger, der wie viele BRD-Bürger die Demokratie und die freie Meinungsäußerung haßt, so wie wir von Hetzpostings immer nur aus dem kranken Hetzstaat Bundesdeutschland lesen –,
denn spätestens seit dem Enthüllungsjahr 2010, das sich gegen Ihre – oder „unsere“?! – Glaubensgemeinschaft richtete, sollte aber einigen in Ihrer Reihe auch klar werden, daß die Entwicklung Ihrer Glaubensgemeinschaft klar ist.
Sie können diesen Quatsch gerne auch noch 2011, 2020, 2040 wiederholen, aber irgendwann wird dieser Irrsinn auf eine Gruppe beschränkt sein, die so groß bzw. klein ist wie die FDP.
Im Gegenzug wachsen die fundamentalistischen Freikirchenneugründungen jährlich an, auch jene der PB St. Pius X., auch im jetzt agnostisch-atheistisch geprägten Deutschland.
Redaktion benachrichtigen
#91   Febron †   20:06:04 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Armando Kempp: Der *Mißbrauch* schließt den rechten *Gebrauch* nicht aus!ch“
ASSISI: SEHR GUT! Wieviele MISSBRAUCHER missbrauchen die RELIGIONEN um ihren teuflischen HASS undihre teuflische Hetze abzusetzen! Diese Religionsmissbraucher sollten hart bestraft werden, wenn man ihrer habhaft werden kann!
Alles auf der Welt kann gemißbraucht werden, und in die lauterste Idee mischt sich Böses.
Jedem Menschen ist aber Vernunft gegeben, die ihn befähigt, den *Mißbrauch* vom rechten *Gebrauch* zu unterscheiden.
Redaktion benachrichtigen
#88   Paul M.   05:00:09 | Donnerstag, 6. Januar 2011
watt is?: Sag’ ich doch!
Du hast keinen Namen!
Du bist ein namenloser, geschlechtsloser Dämon!
Falls Du doch menschlich bist, wünsche ich Dir eine
gute Rest-Nacht.
Bis dann…
Redaktion benachrichtigen
#86   Paul M.   04:48:46 | Donnerstag, 6. Januar 2011
watt is?:
Wir glauben Dir nicht! Menschen, die ihren Nächsten lieben, sind offenherziger und nicht in dieser fanatischen Sprache beheimatet, die aus Deinem Munde quillt! Es ist so!
Test: Wie lautet Dein Vorname? Meinen kennst Du!
Na…? ^-^
Redaktion benachrichtigen
#84   Paul M.   04:38:31 | Donnerstag, 6. Januar 2011
watt is?:
Willst Du denn von mir geliebt werden?
Redaktion benachrichtigen
#82   Paul M.   04:30:13 | Donnerstag, 6. Januar 2011
watt is?:
Du willst immer noch nichts aus Deinem Leben erzählen?
Na dann, gute Nacht; ich hoffe Du findest den wahren Weg zu GOTT noch rechtzeitig! :-S
Gute Nacht, Kraut! :)3
Redaktion benachrichtigen
#80   Paul M.   04:20:01 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Ehrlichkeit gegenüber den HomoperversenIn
einem Hirtenbrief schreibt Sean O’Malley, Erzbischof von Boston, Massachusetts, Ende 2005 u.a., daß Christen verpflichtet sind, Homosexuellen zu sagen, daß ihr Verhalten sündhaft ist. Wer falsche Toleranz und Freundlichkeit gegenüber Homos praktiziere, der versündige sich am Seelenheil dieser verirrten Menschen:
„Wir müssen die Wahrheit des Evangeliums verkünden, sei sie gelegen oder ungelegen.“ Und weil sie heute „ungelegen“ sei, müßten heute noch dringender „die harten Worte des Evangeliums“ gepredigt werden.
Auf Floskeln wie: „Wenn du mein Verhalten nicht akzeptierst, dann liebst du mich nicht“, könne nur geantwortet werden: „Weil wir euch lieben, deswegen können wir euer Benehmen nicht akzeptieren!“
Das habe nichts mit Diskriminierung zu tun. Auch JESUS habe die Ehebrecherin nicht verurteilt, ihr aber gleichzeitig gesagt: „Geh hin und sündige nicht mehr!“
Das CM-Flugblatt „Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität“ können Sie in jeder Menge zur Verbreitung kostenlos von der KURIER-Redaktion beziehen.
info@christliche-mitte.de
Redaktion benachrichtigen
#79   Magnificat   23:43:42 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Rudolfus
Mein lieber Rudi, das Dummerchen sind doch Sie. Sehen Sie doch endlich ein, dass Paul VI. das beste ist, was unserer geliebten Kirche passieren konnte. Endlich ein unfehlbares Konzil erfolgreich zu Ende geführt, endlich die Heilige Kirche der Welt geöffnet, endlich einen Ritus eingeführt, welcher der Würde des Heiligen Meßopfers endlich entspricht.
Redaktion benachrichtigen
#78   ErnstSchneider   20:04:08 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@mariamaria
Du wirst es jetzt nicht glauben aber es soll auch Heteromänner geben die nicht heiraten.
Aus welchen Gründen auch immer.
Redaktion benachrichtigen
#76   Antipacelli †   19:09:42 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Cybuzar: Sie haben Recht!
Das dürfte allerdings ein sehr seltener Fall sein.
Ansonsten müssten uns erhebliche Zweifel an der Planungs- und damit auch Zukunftsfähigkeit unserer Zeitgenossen kommen!! :-S
Redaktion benachrichtigen
#75   Cybuzar   19:01:24 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Es sei denn,
der eingetretene Unfall sei schlimmer als in der pessimistischsten Annahme vermutet, wie in Tschernobyl geschehen.
Redaktion benachrichtigen
#74   Antipacelli †   18:45:47 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Rudolfus: „Super-GAU“ ist Schwachsinn!!!
GAU bedeutet „Größter anzunehmender Unfall“.
Einen Super-„Größten anzunehmenden Unfall“ gibt es nicht, da GAU bereits der Superlativ ist.
Wie gesagt: Vorsicht mit Worten die mit „Über-“ („Super-“) oder „All-“ („Pan-“) beginnen. Sie sind – ähnlich wie der Gott Pan auf der Scheinbischofsmütze des Kondom-Sepps – deutliche Hinweise auf Freimaurerei und Apostasie!!! o^/ :-S :-@
Redaktion benachrichtigen
#73   Rudolfus   18:34:33 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Magnificat: Sie sind leider ziemlich ungebildet
Nicht der Hl. Geist hat den Papst persönlich eingesetzt, durch ein gotterfülltes Gremium, sondern ein Kollegium von Kardinälen,
und daß dieses immer dem Willen des Hl. Geistes folgt, ist eine Behauptung, die historisch längst widerlegt ist, und auch der theologischen Lehre des freien Willens des Menschen widerspricht: Dieser ist frei, der Eingebung des Hl. Geistes zu folgen, oder sich dieser zu widersetzen, und das betrifft auch die Wahl von Bischöfen, Äbten, Priestern, und damit logischerweise auch die Papstwahl.
Warum sollten ausgerechnet Kardinäle der Eingebung des Hl. Geistes zwingend folgen?
Lesen Sie einmal ein Buch über 2000 Jahre Papstgeschichte und kurieren Sie Ihren häretischen Fatalismusglauben aus.
Der Hl. Geist hätte einen Judas Iskariot’schen Kirchenzerstörer wie Paul VI. nie zum Papst erwählt, außer, Er würde Seine Kirche hassen, und das werden Sie wohl nicht glauben.
Redaktion benachrichtigen
#72   Magnificat   17:41:32 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Rudolfus
Mein lieber Rudolfus, wieder mal ganz falsch, Paul „kam“ nicht, Papst Paul VI., der Vicarius Christi, ist von den Kardinälen der Heiligen Kirche gewählt worden. Diese Wahl ist auf das unmittelbare Wirken des Heiligen Geistes gegründet. So hat sich Gott selbst seinen Stellvertreter auf Erden erwählt.
Redaktion benachrichtigen
#71   Rudolfus   17:36:24 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Kraut: So ist es: Johannes Paul I. kam 1978 nach dem Super-GAU-Pontifikat 1963-1978
1963 übernahm Paul VI. die damals meistverbreitete Religion der Welt: Diese war weltweit wohlaufgestellt: auch in Westdeutschland, in der diese Kirche erst kurz davor als harter geschlossener Block noch die NS-Zeit überdauert hatte, auf den selbst Hitler ausdrücklich eine kalkulierte Rücksicht nahm (vgl. Hitlers interne Aussagen. Die Endabrechnung gegen die Kirche nahm sich Hitler erst für die Zeit der Weltherrschaft nach dem Endsieg vor, nachdem er nämlich den Zweifrontenkrieg ablehnte, und er bekanntlich zunächst die Juden bekämpfte; auch außerhalb des Reiches wollte der Führer keinen 2frontenkrieg wie im I. Weltkrieg. Außerhalb des Reiches hatte ihm England den 2frontenkrieg aufgezwungen, gegen Hitlers ausdrückliche monatelange Weigerung, auf die freimaurerisch-englischen Bombardements 1940 zu antworten, Hitler wollte 1939 nur „die poln.-dt. Frage“ lösen, nachdem das extremnationalistische Polen den Deutschen Freistaat Danzig imperialistisch bedrängte, genau wie seine PL-deutsche Minderheit {und Juden} auch]).
1963 bestand in den maurerischen USA auch eine national hochangesehene Hierarchie, die sich vieler Konvertiten erfreute, Präsident der USA war zum 1. Mal ein Katholik.
Lateinamerika und die Philippinen wurden unangefochten dominiert, in Schwarzafrika, bei den Wilden, wuchs die Kirche unaufhörlich – der heute dort so starke Islam war damals in weiter Ferne und auf Araber beschränkt, die von den Schwarzen als das Volk von Versklavern gehaßt werden.
Dann kam Paul! :-S
Redaktion benachrichtigen
#70   Kraut   16:11:14 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Rudolfus
Mit Albino Luciani als Kapitän des Schiffes wäre eine Kehrtwendung vor dem Eisberg noch möglich gewesen, da bin ich ziemlich sicher. Nie hätte es solche Auswüchse und Aussprüche wie jetzt gegeben.
Redaktion benachrichtigen
#69   Rudolfus   16:05:12 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Kraut: Die Häresie findet sich bereits in der Vatikanpastoralweltkonferenz, einberufen als
Ökumenisches Zweites Vatikanisches Konzil, in der, freimaurerischen Ideen entsprechend, andere Religionen gewürdigt werden, namentlich der Islam, dessen Anhänger „mit uns Gott anbeten“ (im Original ‘nobiscum Deum’).
Die Anmaßung des Urteils der obersten Kirchenautorität liegt bereits darin, daß diese, deren Autorität von Christus eingesetzt wurde, um die Religion Christi zu bewahren und zu definieren, nun die Inhalte anderer Religionen definiert! – das nennt man auch in der Welt der Religionen „Kompetenzüberschreitung“.
Und in dieser Kompetenzüberschreitung unterstellt diese dem Islam, dieser bete Gott an, womit ja nur der Gott der Kirchenautorität, also der Gott der Katholischen Kirche, gemeint sein kann, also der dreifaltige Gott.
Und als wäre diese Behauptung über den Islam nicht bereits falsch genug (die Behauptung über den Islam ist aus katholischer Sicht häretisch, aus islamischer Sicht schlichtweg falsch), versteigt sich die Vatikanweltkonferenz außerdem noch zu der Behauptung, der Islam würde nicht nur Gott, also den katholischen dreifaltigen, anbeten, sondern diesen auch noch nobiscum, also mit uns, mit uns Katholiken, anbeten.
Eine weitere Steigerung dieser Behauptung: Der Islam glaube nicht nur an unseren Gott, sondern er bete diesen „mit uns“ an.
Was sagen die islamischen Autoritäten zu dieser vermessenen Behauptung der obersten Lehrautorität des katholischen Christentums?
Sie würden mit ihnen deren Gott anbeten?!
Der VA erklärt damit dem Islam, was dieser glaube…
Redaktion benachrichtigen
#68   Kraut   16:00:59 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Mit üblen Verrätern gibt es nichts auszutauschen.
Denn mit einem Austausch von Gedanken oder Argumenten scheinen Sie es gar nicht zu haben. Was machen Sie dann eigentlich hier?
Was macht der ABU noch hier? Schlangenmissionieren ist nicht mehr drin.
Von nun an weiß ein Jeder wie es um dich bestellt ist und was deine Hintergedanken sind.
Und jetzt hast du Sendepause.
Redaktion benachrichtigen
#67   Abu   15:55:13 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Das nennen Sie „glasklar“, Kraut?
Würden wir uns gegenüberstehen, würden Sie vermutlich zuschlagen.
Das ist das einzige, was klar ist an Ihrem Auftritt.
Denn mit einem Austausch von Gedanken oder Argumenten scheinen Sie es gar nicht zu haben. Was machen Sie dann eigentlich hier?
Warum gehen Sie nicht ins Wirtshaus?
Redaktion benachrichtigen
#66   Kraut   15:49:38 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Ich rede glasklar und mit wenigen Worten.
Tapezier dein Zimmerchen mit deinem Koran und den hunderttausend Schönauslegungen dieser christenfeindlichen Schrift.
WIR LASSEN UNS NICHT HINTERGEHN UND BLENDEN.
Raus aus dem Forum mit dem Lügner ABU!
Redaktion benachrichtigen
#65   Abu   15:46:08 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Sie reden immer wirrer, Kraut …
Was habe ich mit der Ökumene zu tun?
Wer hat wen entlarvt?
Was reden Sie da?
Sie taumeln ins Delirium! Suchen Sie Ihr Bett auf, sonst stoßen Sie sich noch.
:-O
Redaktion benachrichtigen
#64   Kraut   15:41:36 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Abu entlarvt.
Aber wie. Jetzt stehst du blöd da, hm?
Keienr geht dir von nun an mehr auf den Leim mit deinem Honiggesülze von der Schlangenökumene.
GEH HEIM!
Redaktion benachrichtigen
#63   Abu   15:38:46 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Gehen Sie in Ihre „Bibliothek“, Kraut …
… und lesen Sie ein paar Heftchen und Zettel aus dem Anton Schmid Verlag, dann wissen Sie wieder, wie recht Sie doch haben.
Aber bitte, lassen Sie Ihre Mitmenschen mit dem Käse in Ruh …
:-S
Redaktion benachrichtigen
#62   Kraut   15:30:28 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Abu und der Lufthansa Papst
»Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt«
Allah ist ein Götze.
Wäre Johannes Paul I nicht aus dem Weg geräumt worden, ein Unsinn wie oben von Paul II wäre nie gesagt worden. Luciani hätte reinen Tisch gemacht!
Klar daß solche Möchtegern-Christen wie unser Abu hier auf den Irrzug aufsteigen und sich in ihrer primitiven Denkweise noch bekräftigt fühlen.
RAUS MIT DEN GÖTZENANBETERN UND GLAUBENSVERWÄSSERERN!
Tschüß ABUBI
Redaktion benachrichtigen
#61   Abu   15:05:12 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Dazu Papst Johannes Paul II. in der Generalaudienz vom 5. Mai 1999:
Mit Freude erkennen wir Christen die religiösen Werte, die wir mit dem Islam gemein haben. Ich möchte heute wiederholen, was ich vor einigen Jahren zur muslimischen Jugend in Casablanca gesagt habe: »Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt« (Ansprache bei der Begegnung mit der muslimischen Jugend im Sportstadion in Casablanca, Marokko, am 20. August 1985; in Insegnamenti, VI II/2 [1985], S. 498; deutsch in DAS [1985], S. 959). Das Erbe der biblischen Offenbarungstexte spricht übereinstimmend von der Einzigkeit Gottes.
Redaktion benachrichtigen
#60   Dr. Christoph Heger   14:27:23 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Nicht derselbe Gott!
Meine These: da es nur einen einzigen Gott gibt, muß es dieselbe Gottheit sein, zu der alle Religionen beten, die Religionen haben lediglich unterschiedliche Vorstellungen von ein und demselben Gott.
Daß es nur einen einzigen Gott gibt ist natürlich außer Zweifel. Daraus folgt aber mitnichten, daß „alle Religionen“ zu „derselben Gottheit“ beten.
Erstens beten nicht „Religionen“, sondern Menschen. Und wozu Menschen ihr Herz im Gebet erheben, kann niemand sagen, wie ich schon erklärt habe.
Zweitens sind die „Gottheiten“ der Religionen unabhängig von der von ihnen gelehrten numerischen Einzigkeit, wie die Erfahrung lehrt, sehr wohl verschieden. Wer also im Sinne einer klaren Zustimmung zu einem „Allah“ betet, der das Böse positiv will und das böse Wollen und Tun seiner Geschöpfe erschafft, wie es die islamische Theologie behauptet, betet zu einem imaginierten allmächtigen Teufel und keineswegs zu dem christlichen Gott.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#59   Abu   09:36:39 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Mein lieber Nerd, Sie haben Fragen …
Also mit den „Werten“ habe ich es nicht besonders, und wenn Sie von Spaemann reden, der wohl auch nicht.
Ich kann hier nur skizzieren (also bitte nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen): Die spezifisch amerikanische Religiosität hat ihre Wurzeln bei den Pilgrim Fathers. Eine stark alttestamentarische Prägung. Das Gelobte Land (Amerika) wird vom auserwählten Volk (Einwanderern) in Besitz genommen, und dadurch zu God’s Own Country. Auf diese Weise verbinden sich ein göttliches Sendungs- und Selbstbewußtsein mit Israelnähe. Hinzukommt eine puritanische, also rigide und aseptische Moral und ein calvinistischer Impuls für den Kapitalismus.
Das halte ich für eine unchristliche Entwicklung: Chauvinismus (die Indianer werden ausgerottet wie die Palästinenser, die Neger versklavt, auserwählt ist nur die eigene Nation), Puritanismus, Kapitalismus. Das europäische oder katholische Modell enthält die Überwindung der Nationalstaaten (dagegen: die Französische Revolution), Kultur & Sinnlichkeit, den Sozialstaat. Die Äußerung von Rumsfeld, es seien „Alteuropäer“, die sich dem Irakkrieg verweigerten, trifft eine weitere Komponente: Europa als Friedensidee, USA als Interventionsmacht. Das Land hat von Anbeginn unter Vorwänden Kriege geführt.
Der Heilige Stuhl steht für das katholische Modell, wie es Europa im Keim enthält, stellt sich aber nicht direkt gegen die USA.
PS: Scientology halte ich für ein cleveres, psycho-kapitalistisches Modell des Nationalsozialismus, Hubbard war Satanist …
Redaktion benachrichtigen
#58   Nerd †   08:37:52 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Abu …
Werte verteidigen, dabei kommt mit Spaemann in den Sinn. Nun, wie verhält es sich mit den abendländischen Werten in Anbetracht amerikanischen Protestantismus, Calvinismus, etc.? Welche Werte werden bspw. von Mormonen gelehrt und verteidigt und welche Werte verteidigt der Rest der christlichen Welt? Was ist der Rest? Sind die Leute von der Wachturmgesellschaft der Rest oder vielleicht Scientologie als Überarbeitetes Christentum?! Was ist der Rest der Welt und wie klein wird er, angesichts der zentralen Wertschöpfung des Christentums? Was sind globale Werte? Kann es diese je geben und vor allem, was ist falsch am Calvinismus? Die Welt ist auf dieses Maß getrimmt und Amerika ist ein Land, wo man auf die Bibel schwören muß. In Buch, in dem steht, dass man nicht schwören soll. Ich frage mich, was man mit Werten überhaupt meint. Was sind Werte? Sind Gemeinschaften Werte? Ist eine Gemeinschaft eine Wertschöpfungskette? Ist alles was man gemeinsam haben könnte ein Wert? Worin spiegelt sich das Verlangen ab nach Werten, Gemeinschaften, Folgeleistungen. All das zählt mit zur Vernunft der Welt, die mit dem Logos sowas von überhaupt nicht konvergiert, so es um die Vorstellung von Vernunft, kurzum von Wandlungen geht. Diese Wandlungen vollziehen sich in Gemeinschaften, wo Werte, Tradition, wie auch Billigung im Maß von Toleranz, Respekt und Nachsicht sich wiederspiegelt. Wir sind frei zu werten, aber bitte nicht allein.
Redaktion benachrichtigen
#57   Abu   06:24:56 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Sehr richtig, Jörg Guttenberger!
Meine These: da es nur einen einzigen Gott gibt, muß es dieselbe Gottheit sein, zu der alle Religionen beten, die Religionen haben lediglich unterschiedliche Vorstellungen von ein und demselben Gott. Wir Christen verdanken unser Wissen über diese einzige Gottheit, die es gibt, der Bibel, in der sich Gott in seinem Sohn Jesus Christus selbst offenbart.
:)3
@ Lisibald Poier
Es ist hinreichend bekannt, daß in islamischen Länder christliche Mission lebensgefährlich ist, in der Regel gesetzwidrig. Was weniger bekannt ist: Diese Mission geht von evangelikalen oder pfingstle-rischen Gruppierungen aus, die von den USA finanziert werden. Bezeichnenderweise erreichen uns dementsprechend stets Meldungen über Iran oder Sudan, niemals über Saudiarabien. Mit den Ölscheichs wollen die USA keine Probleme. Aber Wühlarbeit in den Feindstaaten und passende Emotionen wecken bei den Christen, das ist zielführend i.S. der US-Propaganda. Was fast gar nicht bekannt ist: Orientalische Christen halten NICHTS von Konversionen, für sie ist Religion eine Frage der Zugehörigkeit zur Familie, zur Herkunft, zur Tradition. Konvertiten gelten als Outlaws, bestenfalls als Spinner.
Redaktion benachrichtigen
#56   Jörg Guttenberger, Köln   23:15:33 | Dienstag, 4. Januar 2011
Dr. Christoph Heger: gemeinsamer Gott
Über die Frage, ob Christen, Juden und Moslems zu ein und demselben Gott beten, gehen die Meinungen m. E. völlig zu Recht auseinander.
Letztlich ungeklärt ist die Frage, ob es nur unterschiedliche Bilder von ein und demselben Gott sind, oder tatsäch verschiedene Gottheiten.
Meine These: da es nur einen einzigen Gott gibt, muß es dieselbe Gottheit sein, zu der alle Religionen beten, die Religionen haben lediglich unterschiedliche Vorstellungen von ein und demselben Gott. Wir Christen verdanken unser Wissen über diese einzige Gottheit, die es gibt, der Bibel, in der sich Gott in seinem Sohn Jesus Christus selbst offenbart.
Redaktion benachrichtigen
#55   Lisibald Poier †   23:13:33 | Dienstag, 4. Januar 2011
Im Iran
sind mehrere christliche Missionare festgenommen worden. Die Anführer einer „korrupten“ und „fehlgeleiteten“ Bewegung seien in der Provinz Teheran festgenommen worden und weitere Festnahmen stünden bevor, sagte der Gouverneur der Provinz Teheran, Mortesa Tamaddon, am Dienstag der iranischen Nachrichtenagentur Irna. Ob es sich dabei um Iraner oder Ausländer handelte und welcher Bewegung sie angehörten, sagte Tamaddon nicht.
Redaktion benachrichtigen
#54   SchwulIUndEvangelischUndStolz   21:27:35 | Dienstag, 4. Januar 2011
Spanischer Bischof
Ich tippe mal auf Paranoia.
Es geht im übrigen nicht darum das Geschlecht nach Laune zu wechseln, sondern wenn überhaupt es möglich zu machen das zu tun, wenn Transsexualität besteht.
Und jemand der Transsexuell ist ändert sein Geschlecht nicht nach Laune…
Redaktion benachrichtigen
#53   WTF-Christlich? †   18:21:23 | Dienstag, 4. Januar 2011
Ich habe einen Kompromis!
Religionen (nicht den Glauben) und vorallem die heiligen Schriften abschafen! Damit gibt es dann keinen vorgeschriebenen Glauben mehr! Somit jebt es kein 1. Gebot mehr (Alleinvertretungsanspruch) und vorallem gäbe es keine Typen mehr, die von etwas rumblubbern, wovon sie keine Ahnung haben!
Redaktion benachrichtigen
#52   Kraut   18:03:29 | Dienstag, 4. Januar 2011
Wie naiv.
Dienstag, 4. Januar 2011 14:34 Abu: Das sind akademische Spielereien!…
Typische Relativierungsversuche aus den Reihen der Verblendeten des pseudochristlichen Konzilsclubs. Post-Ökumenischer Ga-Ga Einheitsbrei, alles ist Gott, alles ist dufte.
Welch ignorante und dümmlich bequeme Denkweise.
Daß aber die im Irrglauben behafteten Anhänger der christenverachtenden „Religionen“ letztendlich nur Unheil in die Welt bringen wird außen vorgelassen.
Da fängts mit der Denkweise an. Solche Naivlinge verfügen offenbar nicht über die Gottesgabe der Einsicht.
Redaktion benachrichtigen
#51   monens   17:57:59 | Dienstag, 4. Januar 2011
Der „Dialog“ wird zum „Respekt“ vor der Irrlehre ?
Fast scheint es so; die sog. „interreligiösen Gebetstreffen“ in Assisi zeigen ein „harmonisches Nebeneinander“; leider ohne die unabdingbar notwendige Differenzierung zwischen unverschuldet Irrendem und der Irrlehre, letzerer ist entgegenzutreten
www.razyboard.com/…07698-6017706-0.html
Dass heute oft kein Unterschied mehr gemacht wird zwischen dem wahren Glauben der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche und der Irrlehre liegt sicherlich auch in einer katastrophalen Katechese der „Relativierung“ begründet; der teils nur noch dem Namen nach „römisch kath.“ Religionsunterricht ist heute mehr ein Schauflaufen der menschlichen Egomanie und führt die zu Lehrenden schon früh in die Irre; eine Katechetin aus der Schweiz:
Eine Bekannte, die dabei gewesen war, erzählte mir davon und sagte: „Das war aber eine schöne ökumenische Firmung!!!“
Beim Erstkommunionunterricht wird die Realpräsenz von vielen Katechetinnen nicht mal erwähnt. Der Ausdruck: „gesegnetes Brötli“ wird immer häufiger
„Land unter“ in grossen Teilen der Kirche; überflutet von einer „Katechese“, deren Markenzeichen die Lau- und Gleichgültigkeit gegenüber der Wahrheit Jesus Christus und seines geheimnsivollen Leibes, der Kirche, ist
www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html
Erschreckende Momentaufnahmen einer verbreiteten Selbstauflösung der Kirche
Redaktion benachrichtigen
#50   WTF-Christlich? †   17:42:45 | Dienstag, 4. Januar 2011
@GoethesGeliebte:
Ich frage mich auch ob er dieser Bischof schwul gemacht wurde. Der Typ denkt wohl man könne sich die Welt machen, wie sie einem gefällt? Solche Leute braucht die Erde: Angst und Hassverbreiter. Wieviele HIV-Positive könnte es weniger geben, wenn ausgelebte Homosexualität überall auf der Welt straffrei wäre?
Redaktion benachrichtigen
#49   GoethesGeliebte   17:27:20 | Dienstag, 4. Januar 2011
@WTF:
Das kommt davon, wenn sich katholische Bischöfe zu Themen äussern, von denen sie keine Ahnung haben (sollten).
Redaktion benachrichtigen
#48   WTF-Christlich? †   17:20:43 | Dienstag, 4. Januar 2011
Bischof prangert Verführung zur Sodomie an
Spanien. Die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur, ‘Unesco’, will bis zum Jahr 2030 die Hälfte der Weltbevölkerung zur Homo-Unzucht verführen. Das erklärte Bischof Demetrio Fernández (60) von Córdoba in Spanien kürzlich in einer Predigt. Als Quelle nannte der Bischof ein Gespräch mit dem Präsidenten des Päpstlichen Familienrates, Kurienkardinal Ennio Antonelli. Der Kirchenfürst habe sich auf Projekte zur Verbreitung der Gleichschaltung der Geschlechter berufen. Diese seien auch in spanischen Schulen verbreitet – kritisierte Bischof Fernándes. Die Menschen sollten demnach ihr Geschlecht nach Laune frei „wählen“ können.
Bekifft? Besoffen? Oder einfach nur Balla Balla?
Transsexualität hat mit Homosexualität nicht viel zutun! Außerdem: Welcher Mensch würde sein Geschlecht wechseln, obwohl er sich im eigenen wohl fühlt? Kann mir das mal einer von euch sagen?
(Dem Typen hat die schreckensherrschaft unter Franco bestimmt gefallen!
Übrigens: Spanien ist eine (katholische) Monarchie)
Redaktion benachrichtigen
#47   defendor   14:41:54 | Dienstag, 4. Januar 2011
Die Irrlehre Islam ist der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche…
…DIAMETRAL entgegengesetzt…
Teil 2:
Der Koran spricht von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS von einem
banalen
menschlichen „Diener“…
als ein
banales „Vorbild“ als einen
Propheten unter vielen, wobei dann auch noch Mohammed „der grösste“ unter ihnen sein soll…
JESUS CHRISTUS wird die GOTTHEIT
abgesprochen!
„Es gibt nur einen einzigen Gott. Fern von ihm, dass er einen
Sohn habe!“ (Sure 4,172)
Daher wird auch selbstredend die allerheiligste Dreifaltigkeit geleugnet.
„Glaubt daher an Allah und seinen Gesandten (= Mohammed), sagt aber nichts von einer
Dreiheit (= Dreifaltigkeit).“ (Sure 4,172)
Maria wird zwar als die „jungfräuliche Mutter“ gesehen, allerdings des profanen „Propheten“ Jesus…
der als „Geschöpf“ von „Allah“ geschaffen worden sei…
unter der „Mithilfe“ des als „schönen Jünglings“ erchienen Erzengel Gabriels…(????!!!!),
der ihr „einen heiligen Sohn“ geben sollte…
Der Koran gibt vor, der
„Himmel“ wäre für die „gläubigen Muslime“ alleine zu erreichen und ein
Ort der sinnlichen Genüsse !?
„Esst und trinkt
und freut euch über das, was ihr getan habt, und sitzt in Reihen auf Ruhekissen!“, und wir
werden sie mit Jungfrauen (Huris) vermählen, die berücken mit großen schwarzen Augen.
(…) Dort geben wir ihnen, was sie nur wünschen: Obst und Fleisch im Überfluss. (Sure52,18-21; 23)
Allen „Ungläubigen“
– d.h. allen Nicht-Mohammendanern –
drohe die Höllenstrafe.
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Redaktion benachrichtigen
#46   Abu   14:34:17 | Dienstag, 4. Januar 2011
Das sind akademische Spielereien!
Angenommen, ein homosexueller Wall-Street-Banker, der von Religion überhaupt keine Ahnung hat, fährt leicht betrunken morgens nach Hause. Nur im letzter Minute gelingt es ihm, sein Auto abzubremsen, er wäre fast in eine Kindergruppe gerast, die über die Straße wollte. In diesem Augenblich erkennt er, er hat’s zu weit getrieben, er fühlt sich scharf gewarnt und zugleich verschont. Tief berührt steigt er aus dem Auto und dankt Gott, zum ersten Mal in seinem Leben.
Welchem Gott hat er nun gedankt? Dem EINEN, denn es gibt nur einen. Welche Vorstellung hat er von ihm? Eigentlich keine.
Ein lutherischer Käßmann-Anhänger hat endlich die Frau seines Lebens gefunden, um die er Gott auf einem Zettel auf dem EKT gebeten hatte. Er dankt Gott ehrlich und inbrünstig auf dem Weg zum Traualtar.
Hat er zu Gott gebetet und Gott gedankt? Er hielt nie etwas von der Jungfrauengeburt und Jesus war für ihn eher ein Vorbild als Gottes Sohn. Es gibt nur einen Gott. Ihm hat er gedankt. Punktum.
Ein Jude, talmudisch geprägt, haßt Jesus und seine Jünger. Er wünscht den Zorn des Herrn auf sie herab und hält sie für Vieh. Er ist strikter Monotheist und reklamiert Gott nur für die Juden. Eines Tages entkommt er mit knapper Not in einer Pariser Gasse einem Mob der FN. Stoßgebete hatte er zu Jahwe geschickt. Zitternd dankt er in einer Hausnische Gott.
Wir glauben an den Gott, dem er gedankt hat. Es gibt nämlich nur einen. Und der hört alle Gebete, nicht nur die einer korrekten Theologie.
Redaktion benachrichtigen
#45   defendor   14:17:29 | Dienstag, 4. Januar 2011
Der Islam ist der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche…
…DIAMETRAL entgegengesetzt…
Teil 1:
Die islamische „Lehre“ geht zurück auf die angebl. „Offenbarung“ des Erzengels Gabriels
– DER DER HL. JUNGFRAU U. GOTTESMUTTER DIE MENSCHWERDUNG DES EINGEBORENEN SOHNES GOTTES JESUS CHRISTUS VERKÜNDET HAT – ,
der Mohammed den
„Koran diktiert“ haben soll (!?),
der heute von seinen Anhängern als die
„endgültige Religion“ vorgegaukelt wird, die alle anderen „früheren Religionen“ ( damit ist auch der christliche Glaube gemeint ) „übertroffen“ (?) habe.
Mohammed wird als „endgültiger Prophet“ vorfabuliert und der Koran sei denn aufs Engste an ihn gebunden.
Mohammed war sowohl sog.
„Religionsstifter“ als auch
Staatsmann und Feldherr (!) und der Koran ist denn auch ein Produkt dieser engen
Verflechtung von Religion, Politik und kriegerische Auseinandersetzung.
Der Islam ist denn auch eine
politische Religion mit nach wie vor Anspruch auf die Weltherrschaft.
Er duldet denn auch neben sich keine andere Religion !
Das „Gottesbild“ des Islam zeigt einen völlig transzendenten ( der Welt abgewandten )
„Allah“ , der in seiner Allmacht und Erhabenheit
willkürlich über das Schicksal der Menschen entscheide…
und ihm alleine in der völligen Unterwürfigkeit begegnet werden kann.
Der Islam gaukelt vor, dass „Allah“ so
niemals durch Sünden beleidigt werden könne und daher eine
Versöhnung mit ihm nicht von Nöten wäre (!?)…
Gnade u. Erlösung sind unbekannt
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Redaktion benachrichtigen
#44   Dr. Christoph Heger   14:01:55 | Dienstag, 4. Januar 2011
Gottesbild des Islams
Es ist ein häufig zu hörendes Mantra, daß Christen, Juden und Muslime „zum selben Gott“ beten. Nun da ich – sowenig wie die Naiven mit ihrem Mantra – in die Herzen der Muslime schauen kann, zu wem sie ihr Herz im Gebet erheben, kann ich insoweit nicht widersprechen.
Klar ist jedoch, daß der „Allah“ der islamischen Lehre alles andere als der christliche Gott ist. Das ergibt sich (unter anderem) so:
Auf die bekannte Frage der Theodizee „Woher kommt das Übel, das Böse?“ antwortet die christliche Theologie mit einem klaren „Nicht von Gott!“ – meist in Verbindung mit dem Argument der platonischen Philosophie, daß das Übel kein eigenes Sein hat, sondern ein Mangel an Sein (und insofern weder von Gott geschaffen noch von Gott gewollt).
Die Antwort der islamischen Theologie ist genau entgegengesetzt, indem sie behauptet, daß „Allah“ auch das Übel und das Böse positiv will und erschafft. Diese Antwort ist öfters verziert mit dem Vorwurf an die Christen, sie nähmen die Allmacht Gottes nicht ernst.
Mit anderen Worten: „Allah“ will positiv und erschafft auch das von seinen Geschöpfen gewollte und begangene Böse. Er ist mithin so eine Art allmächtiger Teufel, der sich besser selbst statt seiner Geschöpfe am jüngsten Tag verurteilen sollte.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#43   Domenico Tuttisanti   13:42:50 | Dienstag, 4. Januar 2011
Interessant ist übrigens, was der heutige Papst zum Islam geäußert hat, als er noch Kardinal war:
Der Islam hat eine ganz andere Totalität der Lebensordnung, er umgreift einfach alles, und seine Lebensordnung ist anders als die unsere. Es gibt eine ganz deutliche Unterordnung der Frau unter den Mann, es gibt eine sehr festgefügte und unseren modernen Gesellschaftsvorstellungen entgegengesetzte Ordnung des Strafrechts, der ganzen Lebensbezüge. Darüber muß man sich klar sein, daß er nicht einfach eine Konfession ist, die man auch in den freiheitlichen Raum der pluralistischen Gemeinschaft einbezieht. Wenn man das so hinstellt, wie das heute manchmal geschieht, ist der Islam nach einem christlichen Modell dekliniert und nicht in seinem Selbstsein gesehen. Insofern ist die Frage des Dialogs mit dem Islam natürlich sehr viel komplizierter als etwa ein innerchristlicher Dialog.
Weitere Aussagen über den islam von Kard. Ratzinger in dem Interview-Band „Salz der Erde“ aus den 90er Jahren, zusammengestellt
>>> hier www.pi-news.net/…nger-ueber-den-islam/ <<<
Redaktion benachrichtigen
#42   Abu   13:41:19 | Dienstag, 4. Januar 2011
Aber was ist das Gottesbild …
… der Reconquista?
Können Sie das hier einmal erklären, Reconquista?
Redaktion benachrichtigen
#41   Reconquista †   13:32:30 | Dienstag, 4. Januar 2011
@ABU +@KAMZZ Auch Ratzinger hat ab und zu ein lucidum intervallum
so z.B. bei der berühmten Regensburger Rede. Zu Recht hat auf das voluntaristische Gottesbild des Islam verwiesen (das dieser übrigens mit dem Protestantismus teilt, da nach dem irren Luther das Böse aus Gott selbst hervorgehe).
ENTSCHEIDEND IST ANWELCHEN GOTT GLAUBE ICH ??
AN EINEN KOLLEKTIVISTISCHEN ORIENTALISCHEN DESPOTENGÖTZEN WIE ALLAH, DER MACHT WAS ER WILL, ODER AN EINEN GOTT DER BEDINGUNGSLOSEN LIEBE, DER ZU DEN MENSCHEN REAL HERABKAM LÄSST UND AM KREUZ STIRBT ???
Redaktion benachrichtigen
#40   keineChancedenPerversen   13:32:01 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Abu.
In Acht nehmen müssen wir uns vor denen, die Hunderttausende von Menschen in den letzten Jahren auf dem Gewissen haben, vor den USA!
Unteschätz den Islamismus nicht! Die Übergriffe gegen Christen werden noch zunehmen.
Aber du hast recht, wenn man überlegt, welches Land in den letzten Jahren und Jahrzehnten in die meisten Kriege verwickelt war, was Regierungen gestürzt und Diktatoren unterstützt, was andere Länder ausbeutet und für Bodenschätze die Menschen anderer Länder verrecken lässt und was seit Jahren das Besatzungsregime in Pälstina unterstützt, kommt man auf das Land, das auch noch die Frechheit besitzt, sich Gods own country zu nennen.
Redaktion benachrichtigen
#39   monens   13:26:50 | Dienstag, 4. Januar 2011
Puderzucker-Christentum noch dazu weichgespült !
So präsentiert sich die „zeitgemässe“ römisch katholische Vermittlung des Glaubens; oft eben nur noch dem Namen nach „römisch katholisch“, in Wirklichkeit aber bereits gefangen im ausgebreiteten Netz der freimaurerisch angestrebten „Weltreligion“; Zitat eines Freimaurers, Marsaudon:
„Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel,
sondern man sucht sie zu benützen, indem man in sie eindringt“
Um dieses ( niemals erreichbare ) Resultat erreichen zu können, müssen geeignete Lakaien innerhalb der Kirche gefunden werden, die „ganz human gutmenschlich“ freimaurerisches Gedankengut infiltrieren; freimaurerische Gesinnung strebt das Verbreiten der Lüge der „Heilserlangung“ ohne Sündenvergebung an
www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html
Das Schildheben der menschlichen Selbstvergötterung soll den „weltoffenen Spassmenschen“ dazu bringen, sich der Knechtschaft des Scheinstarken, Satan, zu ergeben, sich mit der Sünde zu „arrangieren“
www.razyboard.com/…07891-5981629-0.html
Ein „Puderzucker-Christentum“ in Weichspülmittel zusätzlich wirkungs- und kraftlos gemacht ist für die freimaurerischen Absichten bestens geeignet; an das Diktat des Weltgeistes angepasste „Gutmenschen“, ummäntelt mit einem dem „modernen Lebensstil“ zusammenrelativierten Glauben, lau und gleichgültig gegenüber der Wahrheit Jesus Christus; in Zucker getauchtes Gift für die Seele !
Redaktion benachrichtigen
#38   keineChancedenPerversen   13:25:43 | Dienstag, 4. Januar 2011
Homo-Unzucht
Spanien. Die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur, ‘Unesco’, will bis zum Jahr 2030 die Hälfte der Weltbevölkerung zur Homo-Unzucht verführen
Unfassbar! Bald leben wir unter der weltweiten Diktatur der Perversen! :-!
Redaktion benachrichtigen
#37   Abu   13:25:41 | Dienstag, 4. Januar 2011
Nein, Tuttisante, alle Ihre Wortklauberei nützt Ihnen nichts!
In Acht nehmen müssen wir uns vor denen, die Hunderttausende von Menschen in den letzten Jahren auf dem Gewissen haben, vor den USA!
In Acht nehmen müssen wir uns vor Hetzern wie Ihnen, die den Unfrieden zwischen den Religionen sähen, um Gewalt zu stiften wie in Nigeria!
In Acht nehmen müssen wir uns vor dem ganz und gar offenen Imperialismus von Regierungen und Ihren Beratern, die auf Gigatonnen von Waffen und Hunderttausenden von Soldaten stehen!
Redaktion benachrichtigen
#36   Kamazz †   13:21:43 | Dienstag, 4. Januar 2011
Werter Abu, lassen Sie sich nicht
von Ihrer Meinung abbringen, auch wenn
Sie darum beneidet werden… :)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen
#35   Domenico Tuttisanti   13:16:25 | Dienstag, 4. Januar 2011
Abu gibt es also zu:
Die Lehre des Augustinus vom „gerechten Krieg“ läßzt sich keineswegs mit den Koran-Aufrufen zum Jihad im Namen Allahs und zur Verbreitung des Islam vergleichen.
Dass es dennoch im Christentum an Versuchen nicht gefehlt hat, Gewalt religiös zu legitimieren, legt eine ganz andere Schlussfolgerung nahe, als Abu sie zieht:
Wenn schon eine Botschaft wie die des Neuen Testamentes, die Gewalt ablehnt, gewaltförmige Ausprägungen bekommen kann und damit gewissermassen selber Gewalt erleidet, wie viel mehr müssen wir uns vor einer als „Religion“ getarnten, imperialistischen Ideologie in Acht nehmen, die wie der Islam Gewalt im Namen des Glaubens legitimiert, dazu aufruft und seine Gläubigen (unter bestimmten Umständen) dazu verpflichtet?
Redaktion benachrichtigen
#34   Abu   13:07:48 | Dienstag, 4. Januar 2011
Ich bin kein Muslim, Tussilein,
und wenn Sie sich noch so sehr einnässen.
Ich habe keineswegs die bellum iustum-Lehre mit irgendeiner Dschihad-Lehre verglichen.
Es ist vollkommen gleichgültig, was Sie für Vergleiche anstellen. Sie können sich auch Ihre Schulbuchauszüge sparen.
Was relevant ist, ist was geschieht. Bisher hat sich noch keine Nation der Erde von irgendeiner Religion dazu bestimmen lassen, die andere Wange hinzuhalten. Auch die katholischen Nationen haben Kriege geführt, auch Angriffskriege. und wenn’s hart auf hart geht, fliegt ein katholischer Intellektueller sogar nach Rom, um in der Ewigen Stadt herumzutönen, bellum iustum rechtfertige den Irakkrieg.
Brauchen Sie eine biblische Legitimation für Ihre Sottisen? Was schert Sie denn die Liebesbotschaft des Neuen Testaments, die Sie stundenlang am Schreibtisch hocken, um Haß-Postings zu verbreiten und vorzubereiten? Ausgerechnet Sie schwadronieren weinerlich von der Gewalttätigkeit der Muslime, dabei bräuchten wir nur ein Hundertschaft von Ihnen, und die deutschsprachigen Lande versänken in Blut und Elend!
Redaktion benachrichtigen
#33   Domenico Tuttisanti   12:52:24 | Dienstag, 4. Januar 2011
Abu wirft wieder Nebelkerzen. Warum lügt er, obwohl er es doch besser weiss – Weil er längst Muslim
IST!
Die Bellum iustum-Lehre von Augustinus läßt sich nun wirklich nicht als Parallele zum Jihad = Hl. Krieg der Mohammed-Anhänger haranziehen. Die Verbreitung des Christentums wäre NIE ein legitimes Kriegsziel nach Augustinus.
Augustins Kriterien für einen gerechten Krieg sind:
–- Er muss dem Frieden dienen und diesen wiederherstellen (iustus finis).
–- Er darf sich nur gegen begangenes, dem Feind vorwerfbares Unrecht – eine gravierende Verletzung oder Bedrohung der Rechtsordnung – richten, das wegen des feindlichen Verhaltens fortbesteht (causa iusta).
–- Eine legitime Autorität muss den Krieg anordnen (legitima auctoritas). Dabei muss der Fürst die innerstaatliche Ordnung wahren, d. h. die gegebenen Strukturen des Befehlens und Gehorchens.
–- Sein Kriegsbefehl darf nicht gegen Gottes Gebot verstoßen: Der Soldat muss ihn als Dienst am Frieden einsehen und ausführen können
Von einer solchen Lehre ist der Koran mit seinen Mordaufrufen sehr weit entfernt! Und auch hier gilt weider: man vergleiche die gestalten Jesus und Mohammed. Letzterer ein Feldherr, Kriegstreiber, Massenmörder, Kriegsverbrecher, Sklavenhalter, Vergewaltiger und Kinderschänder.
Jesus nichts von all dem!
Redaktion benachrichtigen
#32   Abu   12:35:28 | Dienstag, 4. Januar 2011
Ich muß noch fortsetzen, was ich begonnen habe:
Die Legitimation für Gewalt bringt das Christentum auf seine eigene Weise zustande.
– Oder wurden nach der konstantinischen Wende etwa die heidnischen Kultstätten stehengelassen?
– Hat ein Augustinus etwa nicht als letztes Mittel gegen rabiate Ketzer staatliche Gewalt zugelassen?
Dienste seine bellum iustum-Lehre etwa nicht dazu, Kriege zu rechtfertigen (noch vor dem Golfkrieg erschienen amerikanische Katholiken in Rom, um selbigen als gerechten Krieg hinzustellen)?
– Wurden die Hexen nicht verbrannt, weil es so im Alten Testament steht?
– Hat die Todesstrafe es nicht in den Weltkatechismus geschafft?
Jedes Gemeinschaft bedient sich der Gewalt. Jede Gewalt muß gerechtfertigt werden. Tötungen werden stets als problematisch angesehen. Deshalb muß die Religion sie rechtfertigen. Sie tut es auch in vielen Fällen. Mit welcher Argumentation sie dabei vorgeht, ist unterschiedlich.
Deshalb ist es vollkommen irrelevant, wieviele Koranstellen Sie aufzählen können.
Redaktion benachrichtigen
#31   Kamazz †   12:11:21 | Dienstag, 4. Januar 2011
Ein neues Jahr und dann auch noch gleich
am vierten Tag dessen Geburtstag haben,
wenn m,an dann noch über Erhaftung verfügt
ist es eine ganz besondere Gnade…Glückwunsch
allen, denen es heute genauso geht…! :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#30   Abu   12:10:31 | Dienstag, 4. Januar 2011
Wortklauberei, Tuttisanti!
Den Wahrheitsanspruch des Christentums verbindet dieses aber nicht mit einer Gewaltlegitimation.
Redaktion benachrichtigen
#29   Reconquista †   12:07:28 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Abu Der Islam ist Gotteslästerung
und der kriminelle Wahnsinn eines arabischen Psychopathen ! NOTHING ELSE !
Redaktion benachrichtigen
#28   rums   12:03:11 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Domenico Tuttisanti
Leider nein, da bin ich in Gars/Inn.
Bin erst ab dem 10. Januar wieder in München.
Dann ist die Steuer angesagt, usw. bin aber jetzt öfters, der Nähe wegen, in der Johann-Clanze Str. 100.
Redaktion benachrichtigen
#26   Domenico Tuttisanti   11:35:33 | Dienstag, 4. Januar 2011
Recht herzlichen Dank, lieber rums,
und auch Ihnen alles Gute und Gottes Segen im Neuen Jahr! Werden Sie am 6. auch zur Pontifikalvesper erscheinen?
Redaktion benachrichtigen
#25   rums   11:20:51 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Domenico Tuttisanti
Hallo Domenico Tuttisanti,
darf ihnen noch ein gottgesegnetes neues Jahr wünschen,
Gesundheit, Kraft und Zuversicht.:)3
In der Liebe Christi verbunden, der Mutter Kirche die Treue haltend. :(3
rums.
Redaktion benachrichtigen
#24   Mr. Nerd †   11:20:45 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Philipp
Erinnerungen kehren wieder; Reminiszenzen bringen den alten Hass zum Vorschein. :-(
Redaktion benachrichtigen
#23   Phillip   11:16:06 | Dienstag, 4. Januar 2011
@AnnaAndreasTeresa
Ich war ne ganze Zeit nicht hier, kenn ihn aber auch noch von früher. Wobei ich sagen muss, daß es nicht die schönsten Erinnerungen sind…
Redaktion benachrichtigen
#22   Gockeline   11:09:50 | Dienstag, 4. Januar 2011
Es kommt wie es kommen muß!
Die Kath.Kirche verliert seine Gläubige.
Sie verliert ihre Steuerzahler.
Es werden kaum noch Kinder geboren ,
zukünftige Kath. Steuerzahler oder Pfarrer.
Dies übrigends nicht nur in Deutschland!
Der Islam wird die Christliche Kirche überflügeln!
Dort wird noch diktatorisch vorgelebt was die Kath.Kirche jahrhunderte vorgelebt hat.
Wir erkennen beim Islam wie falsch das war,
jedoch kath.Fundamentalisten erkennen das nicht .
Wir erleben,
grundlegende Veränderungen in allen Religionen.
Der Mensch hat sich verändert und die Kirchen wollen es nicht gestatten’?
Wovor haben sie Angst?
Vor Machtverlust?
Die Finanzierunge wird in der Zukunft das Hauptproblem der Kirchen werden.
Das Geld fließt nicht mehr automatisch in Strömen.
Nun müßen sich alle dem Bürger wieder zuwenden und nicht der Bürger dem Priester.
Wir sehen, wie schwer es der Priesterkaste fällt umzudenken.
Sie prangern die Fehler in der Gesellschaft an und sehen nicht den Balgen in ihrem Auge.
Redaktion benachrichtigen
#21   AnnaAndreasTeresa   11:09:04 | Dienstag, 4. Januar 2011
Phillip
Den Josef Berens kennt hier wohl jeder. Der ist bekannt wie ein bunter Hund. :-D :-] :-D :-]
Redaktion benachrichtigen
#20   Phillip   11:06:46 | Dienstag, 4. Januar 2011
Joberens
Ach, der Joberens ist auch noch hier…
Wie schön!
Redaktion benachrichtigen
#19   bejorommer   11:04:47 | Dienstag, 4. Januar 2011
glaubwürdiger
Sicherlich wäre eine weniger reiche kath. Kirche auch glaubwürdiger und überzeugender. Das zig milliarden Vermögen dürfte doch imme mehr nurn noch zum Ballast werden.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#18   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   11:03:42 | Dienstag, 4. Januar 2011
Die Gabe für den Priester am Altar ist Christenpflicht
Als Antwort auf das tun und handeln, als auch ihrem umbauen / entsakralisieren unserer Kirchen zu protestantischen Gemeinschaftssälen durch altliberale Bischöfe brauchen wir den qualifizierten Austritt aus der Körperschaft der katholischen Amtskirche.
Nur der Geldentzug trifft den Nerv der altliberalen deutschen Bischöfe, und bewegt sie zur Umkehr,
und Abkehr von den Tonangebenden LaienkasperInnen !
Die Gabe für den Priester am Altar ist Christenpflicht,
und dieser Pflicht werden alle Gläubigen bei der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
gerne, und von Herzen nachkommen.
Redaktion benachrichtigen
#17   Rudolfus   10:49:16 | Dienstag, 4. Januar 2011
@bejorommer: Nicht angeblich, sondern das ist eine rechtsgültige Erklärung der Päpstlichen
Kurie Seiner Heiligkeit Benedikt XVI., und „neu“ ist diese Erklärung nur relativ, denn immerhin fast so alt wie die Regierungszeit Benedikts XVI.
Unsere sog. Römisch-Katholischen Bischöfe akzeptieren diesen Rechtsspruch nicht nur „nicht so gerne“, sondern überhaupt nicht:
Die Bande widersetzt sich unserem gemeinsamen Obersten Bischof aufs neue, in deutlicher, frecher schismatischer Weise.
Unsere Deutschen Bischöfe sind Schismatiker, das muß einmal offen gesagt werden.
Die weitere nur aus Geldgier verhängte Exkommunikation all jener römisch-katholischen Gläubigen, die aus dem staatlichen Kirchensteuerverein austrfeten, ist ein feindseliger, schismatischer und ungültiger Akt gegen die Päpstliche Regierung.
Der einzige Bischof, von dem bekannt ist, daß er (auf Ansuchen eines aus dem Kirchensteuerverein ausgetretenen Gläubigen), einen ungültig vorgenommenen sog. „Exkommunikationseintrag“ im kirchlichen Register wieder zurückgenommen hat, ist Bischof Klaus Küng von St. Pölten, ein Mitglied des Opus Dei.
Bischof Küngs Metropolit, ÖBK-Vorsitzender Kardinal Schönborn, widersetzt sich in seiner freimaurerisch verseuchten Erzdiözese Wien ausdrücklich dem Rechtsspruch der Päpstlichen Verwaltung, in geradezu vatikanspottender Weise, wie die übrigen dreisten Bischofsgesellen im restlichen Deutschland, bereits unter dem ebenso dem Vatikan höhnisch ins Gesicht lachenden damaligen DBK-Vorsitzenden angeblichen Kardinal Lehmann, wie dessen Nachfolger der angeblich katholische EB Zollitsch!!
Redaktion benachrichtigen
#16   r.ruhrgebietler   10:41:47 | Dienstag, 4. Januar 2011
„kirchliche Leistungen“ beanspruchen
als rechtgläubiger Nachfolger Jesu Christi brauche ich keine „kirchlichen Leistungen“ (erst Recht nicht den Schund der konzilsglaubensgemeinschaft!) wohl aber die Seelsorge eines guten Priesters in der bekennenden und aufopfernden Liebe zum Gott-Vater die Messe aller zeiten zelebriert. Und das ist ganz „umsonst“ für die alle Seelen da – das Almosen des Rosenkranz-Gebetes geben wir daher gerne, auch für die armen Seelen im Fegfeuer!
Hinweg mit der Zwangsabgabe!
Redaktion benachrichtigen
#15   Mr. Nerd †   10:38:03 | Dienstag, 4. Januar 2011
Puderzucker
Erinnert an die Ägypter, mit ihrer steten Schminkerei, watt?
Redaktion benachrichtigen
#14   Phillip   10:37:13 | Dienstag, 4. Januar 2011
Puderzucker-Christentum
Ich habe leider, seit längerer Zeit das Gefühl, daß Teile der Kirche selber ein Puderzucker-Christentum verkünden.
Indien. Aus persönlichen Gesprächen kann ich bestätigen, daß die Gewalt gegen Christen in Indien fast unerträglich geworden ist.
Die Menschen sollten demnach ihr Geschlecht nach Laune frei „wählen“ können.
Der Genderismus ist eines der größten Übel unserer Zeit. Er ist nichts geringeres als eine Verhöhnung Gottes.
Redaktion benachrichtigen
#13   Domenico Tuttisanti   10:17:49 | Dienstag, 4. Januar 2011
Abu, der Nebelwerfer
Jede Religion, die einen Wahrheitsanspruch stellt, will, daß ihr alle Menschen anhangen. Und wenn in einem Land 90% überzeugte Katholiken leben, würde dann die Abtreibung und die Blasphemie etwa nicht unter Strafe gestellt?
Den Wahrheitsanspruch des Christentums verbindet dieses aber nicht mit einer Gewaltlegitimation. Wenn ein Land – wie z.B. Irland – die Abtreibung unter Strafe stellt, dann ist dies ein demokratisches Gesetz. In diesem von der Bevölkerungsmehrheit getragenen Gesetz geht es nicht darum, einer Religion zum Sieg zu verhelfen, sondern es geht darum, das Lebensrecht jedes menschlichen Wesens zu achten. Aus diesem Grunde gibt es auch Areligiöse, die für das Abtreibungsverbot eintreten.
Das Christentum hat keine Herrschaftsansprüche, weil die Kirche keine Herrschaft anstrebt, sondern die Botschaft Christi wendet sich an den einzelnen und sein Innerstes.
Der Althistoriker Prof. Flaig hat daher richtig den Unterschied zum Islam wie folgt zusammengefasst:
„Lautete der Missionsauftrag Jesu, alle Völker zu bekehren, ihnen aber ihre politische Ordnung zu lassen, so besteht das Ziel des Islam darin, alle Nichtmuslime politisch zu unterwerfen, ihnen aber ihre Religion zu lassen, falls es Buchreligionen sind.“
( –--- > Quelle www.faz.net/…common~Scontent.html )
Redaktion benachrichtigen
#12   Abu   10:01:28 | Dienstag, 4. Januar 2011
Das ist Ihre Auffassung des Islams, nicht seine Selbstinterpretation, Tuttisanti
Jede Religion, die einen Wahrheitsanspruch stellt, will, daß ihr alle Menschen anhangen. Und wenn in einem Land 90% überzeugte Katholiken leben, würde dann die Abtreibung und die Blasphemie etwa nicht unter Strafe gestellt?
Und den 10% wollen Sie dann erklären, einen Herrschaftsanspruch gebe es selbstverständlich nicht?!
Welches muslimische Land hat denn in den letzten 50 Jahren, um alles kriegerisch dem Islam zu unterwerfen, ein anderes angegriffen?
Welches Land hat, seit es existiert, ununterbrochen andere angegriffen? War dieses Land muslimisch?
Wenn es also überhaupt nicht relevant ist, was Sie über das „Wesen des Islams“ schwafeln, P. Samir nennt das „Käseglockenislam“, dann sollten Sie sich mal überlegen, ob es nicht doch eine Fiktion ist.
:-S
Redaktion benachrichtigen
#11   bejorommer   09:57:26 | Dienstag, 4. Januar 2011
Ende der kIrchensteuer
Angeblich ist es ja die neue Einstellung des Papstes, daß die Zugehörigkeit zur kath. Kirche von der inneren Einstellung eines Menschen zu Gott und nicht von dem Eintrag in der Steuerkarte abhängig gemancht werden werden kann. Eigentlich doch eine druchaus verständliche und plausible Erkenntnis, die offenbar nur, von unseren deutschen Bischöfen, noch nicht so gerne akzeptiert wird.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#10   Domenico Tuttisanti   09:47:27 | Dienstag, 4. Januar 2011
Gespielte Naivität unseres Scheinchristen Abu
Sonst haben Sie immer essentialistisch behauptet, es läge im Wesen des Islams, daß diese Religion ihre Anhänger zu Mördern macht!
Als wüßte Abu nicht, dass die Essenz des Islam gerade der politische und globale Herrschaftsanspruch ist! Wenn ich von einem „politischen“ Islam spreche, dann ist das an die Adresse von Westlern gerichtet, die irrtümlicherweise ihre a-politischen und privatistischen Vorstellungen von Religion an den Islam herantragen.
Der imperialistische Charakter des Islam ist aber sonnenklar!
Mir wurde aufgetragen, alle Männer so lange zu bekämpfen, bis sie sagen: ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott.’“
–-- >Abschiedsbotschaft des Propheten Muhammad, März 632
„Ich will mich dann auf dieses Meer begeben und sie bis auf ihre fernen Inseln verfolgen, bis keiner auf der Erdoberfläche übrig ist, der Gott nicht anerkennt.“ –-- > Saladin, Januar 1189
„Wir werden unsere Revolution in die gesamte Welt exportieren … bis der Ruf ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott und Muhammad ist der Gesandte Gottes’ überall auf der Welt ertönt.“
–-- > Ayatollah Ruhollah Khomeini, 1979
„Mir wurde aufgetragen, die Menschen so lange zu bekämpfen, bis sie sagen, dass es keine Gottheit außer Gott gibt und Muhammad sein Prophet ist.“
–-- > Osama bin Laden, November 2001
Redaktion benachrichtigen
#9   Abu   09:26:25 | Dienstag, 4. Januar 2011
Aha, jetzt ist es wieder „der moderne politische Islam“,
der für Ihre Tiraden herhalten muß!
Sonst haben Sie immer essentialistisch behauptet, es läge im Wesen des Islams, daß diese Religion ihre Anhänger zu Mördern macht!
Und jetzt brauchen Sie die Muslimbrüder in Ägypten, die Sie überhaupt nicht kennen, um Ihre gescheiterte Koranexegese zu belegen.
Fakt ist: Mord von Muslimen an Christen oder Heiden aus religiösen Gründen kommt in Deutschland fast überhaupt nicht vor.
Ergo: Ihre Darstellung ist schwachsinnig.
Es gibt genügend Leute, die z.B. behaupten, eine Moschee in München sei das Zentrum der Muslimbrüder. Und wie viele Morde an Andersgläubigen gibt es in München?
Sie leben in einer Scheinwelt, Tuttisanti, und zwar in einer kranken und unchristlichen.
Redaktion benachrichtigen
#8   Domenico Tuttisanti   09:17:15 | Dienstag, 4. Januar 2011
Abu und seine Ladenhüter
Es gibt aber im Islam sehr unterschiedliche Ansichten darüber, wer eine „legitime Autorität“ sein könnte und was im Falle eines völligen Fehlens einer solchen an ihre Stelle tritt. Der moderne politische Islam ist eine Art Generalmobilmachung unter dem Gesichtspunkt, dass man den Jihad soz. demokratisiert und zur Herzenssache eines jeden macht! Und das entspricht auch dem einfachen Wortlaut des Koran weit mehr als alles, was manche (!) Theologen dazu sagen. Die Muslimbrüder haben den Korantext auf ihrer Seite. Das macht ja den imensen Erfolg dieser Radikalen aus!
Redaktion benachrichtigen
#7   Abu   09:11:48 | Dienstag, 4. Januar 2011
Nur mal ein kleines Beispiel für IHRE Nebelbomben, Tuttisanti:
Der von Ihnen so geliebte „heilige Krieg“ der Muslime, der laut Ihrer Darstellung „die Pflicht eines jeden Moslems ist“,
muß von der legitimen Autorität ausgerufen werden. Da es aber seit dem Ende des Sultanats keine solche Autorität mehr gibt, gibt es auch keinen legitimen Dschihad im Sinne eines alle Muslime verpflichtenden Krieges.
Aus diesem Grund sind „Dschihad-Aufrufe“ eines angeblichen „Osama bin Laden“, die per Video über die ganze Welt verbreitet werden, vollkommen wirkungslos, was die Masse der Muslime betrifft.
Der einzige, der so einen Unsinn ernstnimmt, sind Sie!
Redaktion benachrichtigen
#6   Reconquista †   09:11:09 | Dienstag, 4. Januar 2011
@ABU DIE RECONQISTA WAR GENAUSO WIE DIE KREUZZÜGE
UND WIE ES DER NAME SCHON SAGT EINE NOTWEHR UND SELBSVERTEIDIGUNGSHANDLUNG GEGEN DIE PRIMITIVE VERBRECHERIDEOLOGIE ISLAM !
MAN BRAUCHT SICH DOCH NUR DIE PRIMITIVE VERKOMMENHEIT DER ISLAMISCHEN WELT ANSCHAUEN DIE NOCH WEIT UNTER DER ASIATISCHEN LIEGT !!
ALS DAS GERAUBTE ERBE DER CHRISTLICHEN WELT AUFGEZEHRT WAR, IST ES MIT DER ISLAMISCHEN WELT IM RAKETENTEMPO BERGAB GEGANGEN ! GÄBE ES IN EINIGEN LÄNDERN KEIN ÖL, WÄRE DER ISLAM BEREITS TOT !!
CHRISTUS : „ AN IHREN FRÜCHTEN WERDET IHR SIE ERKENNEN „ !
Redaktion benachrichtigen
#5   Domenico Tuttisanti   08:58:21 | Dienstag, 4. Januar 2011
Achtung! Abu wirft Nebelbomben!
Angeblich seien die Koranzitate aus dem Kontext gerissen!
Warum zeigt Abu dann nicht, wie die Zitate i m Kontext gelesen sich in ihr Gegenteil verwandeln? Wie aus der Aufforderung „Tötet sie, wo immer sie trefft!“ ein „Seid nett zueinander!“ wird?
Die Kontexte der zitierten Stellen im Koran ändern nämlich n i c h t s an ihrer Brisanz! Die mehrfache Formel „wo immer sie trefft“ ist sozusagen ein eigener Dekontextualisierungs-Imperativ. Er besagt: Gleich unter welchen Umständen – TÖTE SIE!
Die Exegese des Koran und der Bibel beruht auf grundverschiedenen Annahmen über den Status der Bücher als heilige Schrift:
Mehr darüber h i e r www.youtube.com/watch?v=hTheVwj64k8!
Bei dem Jesuszitat läßt sich übrigens der Unterschied sehr schön zeigen! Jesus ruft darin n i c h t zu den Waffen, sondern er kündigt sie an als Z e i c h e n dafür, dass seine Reich Gottes – Botschaft sich ausbreitet und auf Widerstand stößt. Jesus griff auch nicht selbst zu den Waffen, sondern lieferte sich widerstandslos den Waffen der Gegner aus. Der Unterschied zu dem Massenmörder und Kinderschänder Mohammed könnte nicht größer sein!
Redaktion benachrichtigen
#4   Abu   08:57:11 | Dienstag, 4. Januar 2011
„Eigenhändig gelogen“ oder
selbstredend geklaut, das ist doch hier die Frage!
Bei der Reconquista wurde selbstverständlich niemand getötet, vertrieben oder bestohlen.
Die Reconquista war eine humanitäre Intervention, so eine Art Blauhelmeinsatz.
Mein Gott, was sind Sie für ein Held!
Redaktion benachrichtigen
#3   Reconquista †   08:46:30 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Domenico Tuttisanti: DA HABEN SIE VÖLLIG RECHT !
In Ratzingers modernistisch- freimaurerischer Lügenwelt geht es aber nicht um die historische und philosophische und theologische Wahrheit, sondern um die Frieden-Freude-Eierkuchenwelt der One-World.
Die lügt sicht Häuptling Gespaltene Zunge Ratzinger zusammen, wie er sie gerade braucht.
Mohammed hat vom ersten Tag an eigenhändig gelogen, gemordet und geraubt, dass es nur so geraucht hat. Allein in Medina hat er ca. 700 jüdische Sippenchefs eigenhändig geköpft.
Bei Moscheenkriecher Ratzinger spielt das aber entgegem
eigenen besseren Wissen (siehe Regensburger Rede)keine Rolle, solange die Lüge von der EINEN WELT weiter gelogen werden kann.
Redaktion benachrichtigen
#2   Abu   08:43:42 | Dienstag, 4. Januar 2011
Ihre Koranlese ist eine Steinbruchexegese,
wie sie sich mühelos mit der Bibel auch betreiben läßt.
Ohne eine Einbettung in den Kontext der „Herabsendung“ und den der Bedeutung im Islam sind Koranzitate ebenso viel wert, als wenn Sie sagten:
„Ich bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen sondern das Schwert“.
und dies hinstellten als Beleg für die Militanz des Christentums.
Redaktion benachrichtigen
#1   Domenico Tuttisanti   08:30:23 | Dienstag, 4. Januar 2011
Heilige Kriege
Das interreligiöse Gebet wolle verkünden, daß im Namen Gottes keine Kreige geführt werden dürften.
Heilige Kriege sind aber nach islamischer Auffassung kein „Missbrauch“ der Religion, sondern vielmehr ihr höchster und authentischer Ausdruck und Pflicht für den Gläubigen.
Koran 2, 216: >> V o r g e s c h r i e b e n ist euch der K a m p f, obwohl er euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist. Und vielleicht liebt ihr etwas, wahrend es schlecht für euch ist. Und Gott weiß, ihr aber wisst nicht Bescheid. <<
Der Sinn dieser Worte ist ganz klar: selbst wenn ihr von Eurem Naturell her oder aufgrund moralischer oder sonstiger Erwägungen den Kampf vermeiden wollt, so seid ihr in jedem Fall dazu verpflichtet. Ob ihr es einseht oder nicht: ihr sollt k ä m p f e n [mit der Waffe!] – so will es Gott!
Weitere Koranstellen:
Sure 9,5 „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben!“
Sure 9,29 „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – kämpft gegen sie, bis die kleinlaut…“
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 10 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
kreuzmeldungen„Niederträchtige Geste des Todes“ + … kreuzmeldungenDie Zukunft der Christen ist fraglich + … kreuzmeldungenOb er weiß, was in den Pfarreien vorgeht? + … kreuzmeldungenChoralmesse offenbart etwas von Gott + … kreuzmeldungenReifen heißt Ausharren + … kreuzmeldungenNeue Ernennungen + … kreuzmeldungenNoch mehr toter Buchstabe + … kreuzmeldungenMehr als Reproduktion + … kreuzmeldungenWeihnachtssegen des Papstes + … kreuzmeldungenDas Lieblingslied des Papstes + … kreuzmeldungenChinese ist neuer Sekretär der Missionskongregation + … kreuzmeldungenGott hat ein Angesicht + … kreuzmeldungenDas Gewissen ist nichts Subjektives + … kreuzmeldungenDer Papst fällt seinen Priestern in den Rücken + … kreuzmeldungenEr folgte nicht den eigenen Plänen + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net