Homo-Versuchungen sind als Abwesenheit der sexuellen Anziehungskraft des anderen Geschlechts ein schwerer Defekt der menschlichen Natur – erklärt ein bekannter deutscher Philosoph.
(kreuz.net) Das Natürliche ist das moralische Maß, um Defekte zu beurteilen.
Das erklärte der deutsche
Philosoph Robert Spaemann letzten Mittwoch in einem Interview mit der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.
Als Beispiel eines Defektes nennt Spaemann die Homosexualität:
„Die Abwesenheit der sexuellen Anziehungskraft
zum anderen Geschlecht, auf der die Fortexistenz der menschlichen Gattung beruht“ sei ein Defekt, stellt
er fest.
Aristoteles spreche von einem Fehler der Natur: „Ich sage, es ist einfach ein unvollständig
ausgestattetes Wesen, wenn es über die Dinge nicht verfügt, die zu einem normalen Überleben gehören.“
Spaemann vergleicht den Defekt der Homosexualität mit der Taubheit.
Qualität definiert sich nicht
an der Quantität
Der Philosoph widerlegt den Einwand, daß Gesundheit nur ein statistischer Begriff
sei.
Denn: „Wenn 95 Prozent aller Menschen Kopfschmerzen hätten und fünf Prozent nicht, dann wären
diese fünf Prozent die Normalen und nicht die im statistischen Sinne Normalen.“
Selbst wenn neunzig
Prozent der Menschen taub wären, hätten die anderen einen enormen Vorteil und wären sehr viel überlebensfähiger
als die große Mehrheit.
Das gelte analog für die Homosexualität.
Meinungshoheit bedeutet Macht
Spaemann
spricht ferner über die gegenwärtige Beschneidung der Meinungsfreiheit.
Es bestehe im „relativistischen
Kampf der Meinungen der Versuch, bestimmte Meinungen zu den herrschenden zu machen“.
Das bezeichnet der
Philosoph als einen Machtkampf:
„Interessen treten an die Stelle der Wahrheit als der Einsicht in das
von Natur aus Rechten.“
Eine absolute Horrorvision
Versuche, ein Mischwesen aus Mensch und Tier zu produzieren,
hält Spaemann für „ein solches Verbrechen, daß ich jedes Attentat auf die Menschen billigen würde,
die das machen“.
Diese kriminellen Handlungen würden „Hand an die Wurzeln unseres Menschseins“ legen.
Ein Mischwesen könne weder als Mensch noch als Tier behandelt werden.
Es würde die Menschen in eine
große Verlegenheit bringen.
Für Spaemann handelt es sich bei solchen Mischwesen um „eine absolute Horrorvision,
die schlimmste vielleicht, die je ausgedacht wurde“.
Der Philosoph sieht nur zwei Möglichkeiten, diese
Versuche aufzuhalten – entweder eine Katastrophe, die bewirkt, daß kein Geld mehr für solche Menschenexperimente
vorhanden ist.
Oder – eher unwahrscheinlich: „Der Widerstand dagegen wächst so stark, daß diese Dinge
nicht mehr durchsetzbar sind.“
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131 Lesermeinungen
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#148 Paul M. 02:01:27 | Donnerstag, 13. Januar 2011
David Berger billigt Christen-Morde und Selbstmordattentäter in Arabien! Neulich wurde bekannt, dass
er zu den getöteten Christen-Opfern von Islamisten in Ägypten gesagt hat: „Damit befasse ich mich nicht
mehr!“ Ach, und wenn sein Unzuchtspartner in die Luft gesprengt wird, im nächsten Sex-Urlaub, wie sie
immer heimlich sagen? Darf so ein empathiegestörter Mann denn noch Religionsunterricht erteilen? Und
so einem Unmenschen wollt Ihr noch Geld in den schwulen Ars** stecken, mit den Buchkäufen seines Hass-Ergußes?
Wie blöde seid Ihr eigentlich? An Alle: Fahrt nicht nach Ägypten, die sollen ‘mal schön ohne Touristenkohle
auskommen, bis sie gelernt haben, die Christen als Mitmenschen zu akzeptieren und zu schützen, was auf
der ganzen Welt, in jedem Land und Staat der Erde selbstverständlich sein sollte!!! :)3
David Berger: Der homosexuelle „Theologe“… …wettert seit Tagen gegen die Lehre der Heiligen Kirche
und versucht sein triebhaftes „Homo-Leben“ zu rechtfertigen – Ein Sprecher des Erzbistums teilt mit, dass
sich die Angelegenheit derzeit „noch in der Bearbeitung“ befinde… Wird der umstrittene, lügentriefende
homoperverse Kölner „Theologe“ David Berger seinen Job als katholischer Religionslehrer im Erzbistum
Köln verlieren, nachdem er sich vor einigen Monaten als radikal-praktizierender Homosexueller geoutet
und jahrelang ein sündiges, scheinheiliges und einträgliches Doppelleben geführt hat? (Wer einmal lügt,
dem glaubt man nichts mehr!) Im Erzbistum Köln hält man sich derzeit bedeckt. „Die ganze Angelegenheit
befindet sich hier noch in der Bearbeitung. Dies wird nach meiner Einschätzung auch noch einige Zeit
brauchen“, teilte ein Sprecher gegenüber Paul M. mit. Berger verbreitet seit einigen Tagen medial seine
obskuren, rachsüchtigen Thesen. Eine seiner unbewiesenen Thesen lautet beispielsweise laut „Spiegel“:
„Es muss anerkannt werden, dass ein großer Teil der katholischen Kleriker und Priesteranwärter in Europa
und den Vereinigten Staaten homosexuell veranlagt ist“. Berger ist derzeit noch Religionslehrer und Deutschlehrer
am Ville-Gymnasium in Erftstadt. Die armen, unschuldigen Kinder…
#144 Begeisterter 21:13:08 | Dienstag, 11. Januar 2011
Paul M.: Danke! bitte lassen sie nicht nach in ihrem wirken für geliebte heilige kirche. berger schändet
die kirche und spuckt den gläubigen in seiner homo-dekadenten art ins gesicht. diesem treiben muss endlich
ein ende gesetzt werden. ihr engagement ist aller ehrenwert und jede unterstützung!
Schreiben Sie an Kardinal Meisner! Schwulen Kirchenhasser David Berger unverzüglich entlassen! Joachim
Kardinal Meisner Kardinal-Frings-Str. 10 50668 Köln Tel.:0049 (0)221 1642 0 Fax:0049 (0)221 1642 1700
In jeder anständigen Firma wird ein Mitarbeiter, der sich mit Lügen und doppelzüngiger List gegen den
Betrieb stellt und diesen schlechtredet, entlassen! Also, warum nicht auch der radikal-homoperverse David
Berger …? Rechtliches zur Missio Canonica: Bedingung für die Erteilung des katholischen Religionsunterrichts
sind die staatliche Lehrbefähigung und eine Bevollmächtigung durch die Kirche (Kirchliche Unterrichtserlaubnis
oder „Missio canonica“), da der Religionsunterrichts nach Artikel 7 III des Grundgesetzes eine „res mixta“,
also eine „gemeinsame Sache“ von Kirche und Staat ist. Katholische Religionslehrer/innen beachten in der
p e r s ö n l i c h e n L e b e n s f ü h r u n g die Grundsätze der Lehre der Katholischen Kirche.
Sie sind durch Taufe, Eucharistie (regelmäßige Teilnahme an der sonntäglichen Eucharistiefeier) und
Firmung voll in die Katholische Kirche eingegliedert (und natürlich auch in steuerrechtlichem Sinn „Kirchenmitglied“).
Wenn sie in einer geschlechtlichen Partnerschaft leben, sind sie kirchenrechtlich gültig verheiratet
und lassen ihre Kinder bald nach der Geburt katholisch taufen. Die Missio canonica gilt auf Lebenszeit,
kann aber vom Bischof mit Angaben von Gründen widerrufen werden, falls die Voraussetzungen (L e b e n
s f ü h r u n g, Lehre) nicht mehr erfüllt sind. Bei dem Lügen-Homo David Berger seit über 20 Jahren
nicht mehr!!…
Hat der Spaemann auch etwas über die zölibatäre Verweigerung der Fortplanzung gesagt. Hätten sich
alle an dieses „ideal“ gehalten, hätte die Übrigen heute keine Problem mit Kreuznetzlern.
#140 Elvenpath † 18:35:00 | Sonntag, 9. Januar 2011
Philosophen und Naturwissenschaften… Ein Philosoph ist ja wohl nicht im geringsten kompetent, zu beurteilen,
ob eine Veranlagung ein „Defekt“ ist. Laien sollten keine medizinischen Diagnosen stellen, die sind in
den seltensten Fällen richtig. So long…
#139 Mr. Nerd † 13:47:04 | Sonntag, 9. Januar 2011
Trottelvieh Du mit deinem ameisenherz willst sünden feststellen? Du erbärmliche drecksseele bist anlass
selbst fuer die suende. Warum bist du geboren? Damit du dich und deine haesslichkeit hasst und sie als
suende anderer verkaufst.
@Blechtonne Jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich.Wenn sich jeder um seine eigenen Angelegenheiten
kümmern würde hätten wir eine Menge Probleme weniger auf der Welt.
#137 Blechtonne † 13:34:02 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Ernst Schneider Das stimmt teilweise schon. Allerdings geschieht das zum Wohl der Menschen. Wir können
nur Hinweise geben, wie man nach Gottes Willen leben soll.
@Blechtonne Ich bin eher schlank und kein Moppel.Nur mal so zur Information. Ich stelle nur Sünden fest.
um Menschen zur Umkehr zu bewegen Und mit welchem Recht?
#133 Blechtonne † 13:23:35 | Sonntag, 9. Januar 2011
@ErnstSchneider Ich stelle nur Sünden fest. um Menschen zur Umkehr zu bewegen und ihnen die Hölle zu
ersparen. Falls Du auch so ein Homo-Moppel bist: Iß weniger.
#131 Blechtonne † 13:18:49 | Sonntag, 9. Januar 2011
Homo-Moppel begehen gleich zwei Sünden auf einmal: die Sünde der Homounzucht und die der Völlerei.
Sie können wieder zu Gott finden, wenn sie diese Sünden lassen.
#129 Blechtonne † 11:52:30 | Sonntag, 9. Januar 2011
Schwule ruinieren alles! Aktuelles Beispiel: Der Analkapitalist Westerwelle. Er hat seine gottlose Partei
dahin gefahren, wo Homoperverse gerne in der Gülle stochern. Keiner wählt mehr FDP. Aktuelles Beipiel:
Anglikaner Homoperverse Bischofsdarsteller, homounzüchtige Eheschließungen. Die Gläubigen merken, dass
das gegen Gottes Willen ist und verlassen die anglikanische Vereinigung.
ErnstSchneider: Nö, dann wende ich mich lieber an den knackigen, gutaussehenden Mister 11, der Anblick
läßt mich und Dich als Schwulen sicher auch dahinschmelzen, mmmmm… www.underwearfanatic.com/…47e05aa8f6970b-popup
Verzeih’ mir, Mister 11, ich verspreche, das Foto zum letzten Male verlinkt zu haben, Süßer!
AN ALLE! AN ALLE! AN ALLE! AN ALLE! AN ALLE: Bitte verfasst in förmlicher, gesitteter, dennoch unmißverständlicher
Sprache ein persönliches Anschreiben an den ehrwürdigen Kardinal Meisner in Köln, mit der Bitte, den
unsäglichen, sündigen, lügenspeienden und mentalschändenden Religionslehrer David Berger zu entlassen!
In jeder normalen Firma wird ein Mitarbeiter, der sich mit Lügen und teuflischer List gegen den Betrieb
stellt und diesen schlechtredet, entlassen! Also, warum hier nicht …? Joachim Kardinal Meisner Kardinal-Frings-Str.
10 50668 Köln Vielen Dank und Gott vergelt’s! :(3
Gegen die modische These von der Gleichrangigkeit aller Lebensformen Die „alternative Elternschaft“ eines
lesbischen Paares ist keine private Posse, sondern die perverse Parodie des produktiven Paradigmas, das
allein sich gattungsgeschichtlich bewährt hat. Einem Kind, das sich nicht wehren kann, wird aufgebürdet,
was einer selbstverliebten Begehrlichkeit entspringt. Das Recht eines jeden Kindes auf den eigenen Vater
wird mit Füßen getreten. Gegen die modische These von der Gleichrangigkeit aller Lebensformen Es gibt
eine klar erkennbare ethische Rangordnung unter Lebensformen und Lebensentwürfen. Ein verbreiteter Relativismus
und Agnostizismus bestreitet diesen Sachverhalt zwar, verwickelt sich dabei aber unvermeidlich in logische
Widersprüche. Wer heute für die Gleichrangigkeit so genannter alternativer Lebensentwürfe plädiert,
ist meist sogar von deren Überlegenheit überzeugt, spricht aber – aus taktischer Rücksicht – von der
Gleichwertigkeit aller Lebensformen. Die ethische Dignität von Lebensentwürfen ist keine Frage des Geschmacks.
Über die ethische Dignität von Lebensentwürfen lässt sich mit rationalen Argumenten und ethischen
Normen befinden und entscheiden. Ich unterbreite zwei Beispiele, die an aktuelle Debatten anknüpfen.
Joachim Kahl
Mister 11 1. Wer sagt das Paul M. keine frau ist? 2. Wer sagt das Amethyst nicht Schwul ist? 3. Wer sgt
das Amethyst auch nur einen einzigen Buchstaben den er schreobt ernst meint?
Homopaarung als Nachäffen von Ehe und Elternschaft Homosexuelle Paare sind gut beraten, wenn sie sich
mit ihrer natürlichen Kinderlosigkeit gelassen abfinden, dem vorgegebenen Sachverhalt die positiven Seiten
abgewinnen und sich verstärkt sozial und kreativ engagieren. Jedenfalls gibt es gute Gründe, ihnen die
Adoptionsmöglichkeit zu verweigern und lesbischen Paaren eine – medizinisch möglich gewordene – „alternative
Elternschaft“ zu verwehren. Dies alles nicht aus ideologischer Borniertheit und Hartherzigkeit, sondern
mit wohlerwogenen Argumenten im Interesse des Kindeswohls. Die Fortschritte der modernen Reproduktionsmedizin
haben zwar eine so genannte „alternative Elternschaft“ ermöglicht, Aber dagegen wende ich ein, bestärkt
und belehrt durch einen Aufsatz des Bremer Sexualwissenschaftlers Gerhard Amendt[2], dass es sich hier
um eine inakzeptable „Elternschaftsphantasie“, geboren aus „pathologischem Narzissmus“ handelt. „Auch
für homosexuelle Männer und Frauen gibt es kein natürliches Recht auf ein Kind, auf Adoption, Insemination
oder Leihmutterschaft.“ Auf den Punkt gebracht lautet das Argument in meinen Worten: Kinder mit zwei lesbischen
Frauen oder zwei schwulen Männern als „Eltern“ werden um ihre wirklichen Eltern betrogen, in tiefe psychologische
Verwirrungen gestürzt und in ihrer eigenen Identitätsfindung manipuliert. Mit wem soll sich ein Mädchen
identifizieren, wenn es zwei Männer als „Eltern“ hat? Mit wem soll sich ein Junge identifizieren, wenn
er zwei Frauen als „Eltern“ hat?
Mister 11 Ich stehe nicht so auf gleichaltrige das stimmt, aber an Paul bin ich nicht interessiert. Im
übriegen ist fetisch was gaanz anderes 8je nachdem wovon du ausgehst noch nicht mal Sexuell^^) Hast du
eigentlich immer noch nicht geschnallt das Amethyst und Paul die gleiche person sind? Amethyst schreobt
meistens wenn Paul gebannt ist deswegen gehe ich davon aus.
SchwulIUndEvangelischUndStolzundunreif: Kleiner, ich bin wenigstens so ehrlich und offen und habe für
Amethyst ein Foto von mir hochgeladen. Gut, okay, ich bin im Model-Geschäft ein wenig tätig, aber immerhin…
Kleiner, hast du Dich schon mal in einen gleichaltrigen Jungen verknallt oder bist Du ein perverser Daddy-Love-Fetischist,
der hier im Forum die erwachsenen Männer anbaggert? Abartig! Irgenwann landest Du mit diesem komischen
Paul im Bett – und dannn … Puh, Du wirst Dich noch wundern, Kleiner…
Mister 11 Ach du leidest offensichtlich an übersteigertem Selbstbewusstsein. Es ist ziemlich arrogant
zu glauben, die ganze Welt würde auf dich stehen. Lachhaft, mehr bist du nicht.
Mr. 11 Ach schaffst du es nicht meine beweise zu wiederlegen kleiner? Über dich kann man nur lachen.
Du bist klein hast keinen der dich mag und dann tobst du dich hier aus. Dem entsprchend haben deine Beiträge
nochnichtmal Kindergartenniveu.
Route 69: Du schwule, kranke und menschenhetzende Sau nervst hier ständig mit Phantasienamen, herum!
Wer sollte Dich schon ernst nehmen, Du freikirchlicher, lebensüberfordeter Sektierer!
SchwulIUndEvangelischUndStolzundbeschränkt: Lies’ doch lieber mal in der Bibel, wenn Du auf einer christlichen
Webseite ernst genommen werden willst, Du halbe Portion!
WTF christlich Ja ich bin in den 90ern geboren^^ Jubärens, dein dämliches faseln über angeblich notwendige
„machtgefälle“ zwischen Kindern und Erwachsenen und ebenso fiktive „ethische Rangordnungen“ zwischen
Lebensformen ebtpuppt sich doch einfach gesagt als großer Scwachsinn. Selbstbestimmung MUSS auch Kindern
gewährt werden sonst sind die Menschenrechte nichts als Lügen! Ebenso zitiere ich ob der These des „leidenden
kindes eines Homopaares“, „Die Zeit“: Tatsächlich scheinen die Traditionalisten nicht einmal von Zahlen
überzeugt werden zu können: Sowohl in Kalifornien als nun auch in Bamberg wurden Langzeitstudien zur
Untersuchung der Entwicklung von Kindern aus gleichgeschlechtlichen Beziehungen durchgeführt. Beide Studien
konnten keinerlei nachteilige Entwicklung bei den „Homo-Kindern“ konstatieren – weder hinsichtlich ihrer
psychischen Entwicklung noch ihrer späteren Lebensbewältigung. Kinder aus gleichgeschlechtlichen Beziehungen
werden nicht häufiger kriminell und nicht einmal öfter homosexuell als die Kinder heterosexueller Eltern.
Der einzige Unterschied, den die kalifornische Studie feststellen konnte, war, dass Mädchen, die bei
zwei Frauen aufwachsen, minimal öfter klassische „Männer-Studienfächer“ wie Maschinenbau oder Luft-
und Raumfahrtechnik wählen. Ein verkraftbares Ergebnis. Am letzten Absatz kann man erkennen das nicht
nur kleine Kinder herangezogen wurden, was aber ein häufiges Vorurteil ist.
Veranlagung @vagabundo, 7.1., 18:55 Ihr Zitat: „Hier wird immer nur hetero gegen homo diskutiert. Es gibt
aber viele Hinweise darauf, daß in Freiheit, also ohne den Druck mit kirchentypischen Moralvorstellungen,
sehr viele Männer bisexuell leben würden, weil sie im Grunde ihres Verlangens so veranlagt sind.“ Zum
Thema Subkulturen/Randgruppen durfte ich vor einigen Jahren eine Soziologie-Seminararbeit über Homo-Sexualität
schreiben. Fakt ist, dass der Großteil der sog. Homosexuellen keine ‘reinen’ Homosexuellen sind, sondern
bisexuell veranlagt sind … (leider keine Satire!) Als Frau – vollkommen frei von irgendwelchen kirchlichen
Moralvorstellungen – kommt mir ehrlich gesagt bei dem Gedanken, dass sich mein Mann auch mit einem Mann
im Bett wälzt, das Grausen!
ey Mrs. Sandman bin gespannt, wann ihnen endlich das handwerk gelegt wird und die alle beiträge von ihnen
gelöscht werden! das ist ja nicht auszuhalten, dieses gelalle!
Das Scheinaufgeklärte an der Parole von der Gleichwertigkeit aller Lebensfor Zweites Beispiel. Aus dieser
selben (fiktiven) Männerbewegung bildet sich eine Untergruppe, die für Sex mit Kindern eintritt. Um
sich argumentativ abzusichern, greifen die Wortführer, nicht ungeschickt, auf die Figur des Kinderrechts
zurück und behaupten: Alle Kinder zwischen sechs und vierzehn Jahren haben ein Recht, mit Erwachsenen
sexuell verkehren zu können. Sex mit Kindern unter sechs Jahren sollte als Missbrauch möglichst vermieden
werden. In der deutschen Heimat sollen diskrete Vermittlungsagenturen, kein asiatischer Fernurlaub, die
logistischen Aufgaben übernehmen. Das Scheinaufgeklärte und Scheindemokratische an der Parole von der
Gleichwertigkeit aller Lebensformen wird hier unübersehbar deutlich. Zwischen Kindern und Erwachsenen
besteht ein asymmetrisches Verhältnis, das ein natürliches, gesellschaftlich verstärktes Machtgefühl
zugunsten der Älteren mit einschließt. Die Rücksicht auf das körperliche und seelische Wohl des Kindes
gebietet daher ein rigoroses Nein zu jeder Form von sexuellen Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern.
Entsprechendes gilt für Beziehungen mit Abhängigen, Schutzbefohlenen, Behinderten, Widerstandsunfähigen.
Die sexualethischen Prinzipien der Selbstbestimmung, der Einvernehmlichkeit, der Ebenbürtigkeit, der
Gewaltfreiheit weisen hier den Weg.[1] Aus: Joachim Kahl, „Sexualität – Ehe – Familie. Eine Polemik gegen
den modischen Irrtum einer Gleichrangigkeit aller Lebensformen.“ In: www.dfuiz.net/…kurse/lebensgemeins…
@Schwulevangelischundstolz und andere Unzüchtige Von Homo Ehepaaren adoptierte Kinder entarten und gehen
in dieselbe Richtung Homo Ehen werden vollzogen, egal ob Mann oder Frau Ein Pastor vergewaltigt eine ihm
untergebene und wird dafür noch nicht einmal inhaftiert Sich als praktizierender Katholik zu outen, gilt
fast schon als Verbrechen Religionssymbole im Gegensatz zu früher, in keinem schulischen oder anderen
öffentlichen Gebäude mehr! Ebenso entfernt man den Religionsunterricht Vor dem Islam wird gekuscht und
anstatt man einheimische Geistliche ausbildet und fördert, wirft man den Moscheen das Geld vor die Füße
In was für einer Zeit leben wir eigentlich???
Gegen die modische These von der Gleichrangigkeit aller Lebensformen Die „alternative Elternschaft“ eines
lesbischen Paares ist keine private Posse, sondern die perverse Parodie des produktiven Paradigmas, das
allein sich gattungsgeschichtlich bewährt hat. Einem Kind, das sich nicht wehren kann, wird aufgebürdet,
was einer selbstverliebten Begehrlichkeit entspringt. Das Recht eines jeden Kindes auf den eigenen Vater
wird mit Füßen getreten. Gegen die modische These von der Gleichrangigkeit aller Lebensformen Es gibt
eine klar erkennbare ethische Rangordnung unter Lebensformen und Lebensentwürfen. Ein verbreiteter Relativismus
und Agnostizismus bestreitet diesen Sachverhalt zwar, verwickelt sich dabei aber unvermeidlich in logische
Widersprüche. Wer heute für die Gleichrangigkeit so genannter alternativer Lebensentwürfe plädiert,
ist meist sogar von deren Überlegenheit überzeugt, spricht aber – aus taktischer Rücksicht – von der
Gleichwertigkeit aller Lebensformen. Aus: Joachim Kahl, „Sexualität – Ehe – Familie. Eine Polemik gegen
den modischen Irrtum einer Gleichrangigkeit aller Lebensformen.“ www.dfuiz.net/…sgemeinschaften.html
Kahl ist ein eher anti-kirchlicher Philosoph
@Jubärens Aber eben das sagt Freud doch, dass es nämlich keine zwingende ‘chemische’ Notwendigkeit,
keine ‘Wahlverwandtschaft’, wie man es in der Goethe-Zeit ausdrückte, für die Verpaarung Mann/Frau gibt!
Sondern dass die Anziehungen über Geschlechtergrenzen ebenso wie über eine rein genitale Betätigung
hinausreichen können.
Homo-Elternschaft ist eine Persiflage zum Schaden des Kindes Homosexuelle Paare sind gut beraten, wenn
sie sich mit ihrer natürlichen Kinderlosigkeit gelassen abfinden, dem vorgegebenen Sachverhalt die positiven
Seiten abgewinnen und sich verstärkt sozial und kreativ engagieren. Jedenfalls gibt es gute Gründe,
ihnen die Adoptionsmöglichkeit zu verweigern und lesbischen Paaren eine „alternative Elternschaft“ zu
verwehren. Dies alles nicht aus ideologischer Borniertheit, sondern mit wohlerwogenen Argumenten im Interesse
des Kindeswohls. Die Fortschritte der modernen Reproduktionsmedizin haben ermöglicht, was seit geraumer
Zeit in einigen (keinesfalls in allen) homosexuellen Milieus gefordert wird: ein Recht auf homosexuelle
Fortpflanzung mit Hilfe so genannter „alternativer Elternschaft“. Dagegen wende ich ein, bestärkt und
belehrt durch einen Aufsatz des Bremer Sexualwissenschaftlers Gerhard Amendt[2], dass es sich hier um
eine inakzeptable „Elternschaftsphantasie“, geboren aus „pathologischem Narzissmus“ handelt. „Auch für
homosexuelle Männer und Frauen gibt es kein natürliches Recht auf ein Kind, auf Adoption, Insemination
oder Leihmutterschaft.“ Kinder mit zwei lesbischen Frauen oder zwei schwulen Männern als „Eltern“ werden
um ihre wirklichen Eltern betrogen, in tiefe psychologische Verwirrungen gestürzt und in ihrer eigenen
Identitätsfindung manipuliert. Mit wem soll sich ein Mädchen identifizieren, wenn es zwei Männer als
„Eltern“ hat? Mit wem soll sich ein Junge iidentifizieren, wenn er zwei Frauen als „Eltern“ hat? J.Kahl
Freud und sein chemo-materialistisches Menschenbild „Im Sinne der Psychoanalyse ist also auch das ausschließliche
sexuelle Interesse des Mannes für das Weib ein der Aufklärung bedürftiges Problem und keine Selbstverständlichkeit,
der eine im Grunde chemische Anziehung zu unterlegen ist.“ (Sigmund Freud, Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie,
1905 Das sieht man mal wieder, was der alte Freud für ein kruder Primitivmaterialist war, wenn er alle
menschlichen Beziehungen wie die Liebe zwischen Mann und Frau als Resultat chemischer Prozesse hinstellt.
Sein Menschenbild ist offenbar nur eine Weiterentwicklung der „Aufklärungs“-Theorie vom Menschen als
Maschine: Menschsein als Konstrukt chemischer Prozesse. Für dieses chemo-materialistisches Menschenbild
einschließlich des „psychischen Apparats“, wie Freud sich verräterisch auszudrücken pflegte, ist die
‘Menschenwürde’ – Art. 1 GG – auch nur ein Hirngespinst. Solche Leute und Theorien haben die Totalitarismen
des 20. Jahrhunderts vorbereitet.
Einseitige Fixierung ist niemals ‘normal’ „Die psychoanalytische Forschung widersetzt sich mit aller Entschiedenheit
dem Versuche, die Homosexuellen als eine besonders geartete Gruppe von den anderen Menschen abzutrennen.
Indem sie auch andere als die manifest kundgegebenen Sexualerregungen studiert, erfährt sie, daß alle
Menschen der gleichgeschlechtlichen Objektwahl fähig sind und dieselbe auch im Unbewußten vollzogen
haben… Im Sinne der Psychoanalyse ist also auch das ausschließliche sexuelle Interesse des Mannes für
das Weib ein der Aufklärung bedürftiges Problem und keine Selbstverständlichkeit, der eine im Grunde
chemische Anziehung zu unterlegen ist.“ (Sigmund Freud, Drei Abhandlungen zur Sxualtheorie, 1905)
Ghislieri: corrigendum … Die Erklärung der Glaubenskongregation, worauf ich mich bezog, ist von 1965,
nicht von 1985. Sorry! Jetzt aber endgültig „Gute Nacht!“
@SchwulIUndEvangelischUndStolz: Vergessen Sie es… Entweder die Beleidigen, weil sie keine Antwort haben
oder sie stellen sinnlose Gegenfragen um nicht antworten zu müssen! (Sind Sie nicht auch einer der in
den 90igern geboren ist?)
@WTF-Christlich? Wenn Sie in ihrer sexuellen Orientierung normal wären, dann wüßten Sie, dass in einer
normalen Ehe nicht die Sexualität im Vordergrund steht, weil erstens hat eine Frau mehr oder weniger
regelmäßig ihre Tage, da geht erst mal gar nichts, dann kommen zumindest ein paar Mal sogenannte Schwangerschaften,
das ist zwar für die Sexualität nicht prinzipiell ein Problem aber im Einzelfall doch. Wenn Sie nämlich
Pech haben, dann ist jedes ihrer sagen war mal 4 Kinder eine Problemschwangerschaft, das heißt dann 4x9
Monate Enthaltsamkeit und je Schwangerschaft noch etwa 3 Monate dazu, wenn es denn die Hebamme so für
richtig findet. Und dann wollen Sie nach 4 Kindern kein fünftes mehr, weil Sie dann nicht nur auf den
ohnehin gestrichenen Urlaub verzichten müßten, sondern auch auf ihren heißgeliebten Morgenkaffee –
irgendwo sind Grenzen. Heißt in einer christlichen Ehe, dass die Tage in denen Sie Verkehr haben können
auf ungefähr 5 pro Zyklus zusammenschrumpfen. Und dann hat die Frau ab und zu noch ihr Kopfweh und die
Tage in denen sie bis spät in die Nacht Geige üben muß. Und dann sind da noch die Tage in denen ihre
4 Kinder nächtens kotzen müssen und in denen sie weinend an ihrer Brust liegen, warum auch immer (meist
wegen der blöden Schule). Und das beste! Obwohl Sie nicht das ungezügelte Leben eines Schwulen leben
können, Sie lieben ihre Frau trotzdem oder wegen all dem. So sieht es nämlich aus.
Ghislieri (23:32) Sie brauchen nicht auf mich zu warten. Wenn Sie die Sache interessiert, konnen Sie diese
Erklärung unschwer selbst herausfinden. Gute Nacht!
WTF-C PS: Sex ist nich die Hauptsache in einer homosexuellen Beziehung. Ich glaube die werden nie verstehen
das es „bei uns“ meist genauso zu geht in Sachen menge des Sex^^
@SchwulIUndEvangelischUndStolz Ihr letztes Statement war wieder mal völlig durchgeknallt. Ich kann mit
denen wirklich nicht so streng sein, die glauben bei praktizierenden Homosexuellen würde auch das letzte
Fünkchen Verstand verdampfen, wenn ich so was lese!
@Antonio Michele Ghislieri: Nein! Ich stehe ja auch aufs gleiche Geschlecht. Ich werde aber doch das selbe
empfinden wie jeder ander Mann auch. Selbst wenn ich aufs gleiche Geschlecht stehe! PS: Sex ist nich die
Hauptsache in einer homosexuellen Beziehung.
Cologne Den zusatz „Romantisch“ habe ich angehängt damit sie nicht behaupten können ich würde Inzest
als Normal bezeichnen. Zwischen Eltern und Kind besteht nämlich ebenfalls Liebe. zwischen guten freunden
auch. Deswegen habe ich das so audgedrückt. Und ja Liebe ohne Sex ist möglich(das nennt man platonische
Liebe), aber eben nicht normal ;) und ganz sicher auch nicht notwendig^^
@Sycamore Das macht doch nichts, warten wir ab bis Sie den Link finden. @WTF-Christlich? Haben Sie schonmal
eine Frau geliebt? Sind Sie verheiratet? Nun mein Lieber, haben Sie schon mal eine Frau geliebt?
@Antonio Michele Ghislieri: Sycamore meint: 1. Die Liebe zu Gott(ern) (bei mir nicht zutreffent!) 2. Die
Liebe zur Familie und Freunden 3. Die Liebe zum Partner Wie dumm ich dummer Atheist mit einer dummen Meinung
doch bin!
@ Ghislieri (23:16) In der Tat, daß auch Komapatienten ernährt werden sollen, hat wahrlich mit dem hier
diskutierten Thema nichts zu tun. Was die Glaubenskongregation damals zum Thema Homosexualität erklärt
hat, habe ich bereits (22:50) dargelegt. Ich kann Ihnen jedoch im Moment keinen Link angeben. Sorry!
@Sycamore Meinen Sie etwa Kardinal Ratzingers Plauderstündchen mit Vittorio Messori, das war 1985! Mit
einer Entscheidung oder mit der Glaubenskongregation hat das nichts zu tun.
@Antonio Michele Ghislieri: Liebe hat mit Sex nichts zutun! Joah, hätte der erste Mensch so gedacht gäbe
es weder Sie, noch mich. Haben Sie schonmal eine Frau geliebt? Sind Sie verheiratet? Haben Sie überhaupt
mal mit Menschen geredet? Jetzt wird sicherlich ein plumpes „Was geht dich das an kommen.“
Lustig …: „Liebe“ ‘legetai pollachos’! Interessant zu beobachten, wie jeder hier von „Liebe“ spricht,
ohne sich die Mühe zu geben, dem geneigten Leser zu verraten, von welcher „Liebe“ er spricht. Denn es
gibt zumindest DREI grundsätzliche Bedeutungen diesen Wortes in der bis heute lebendigen philosophischen
und theologischen Überlieferung. Also los, Jungs! Recherchieren und erst dann „Verkünden“! Je nachdem
von welcher „Liebe“ man Spricht, sind ganz andere Schlußfolgerungen an der Tagesordnung!
Wen wunderts, Antonio Das schadet ihnen beiden Von allen Seiten des öffentlichen Lebens wird denen suggeriert
daß das voll normal ist. Ernste Konsequenzen hätten sie nicht zu fürchten. Vor diesen Konsequenzen
hätte eigentlich die geistliche Einrichtung, die Kirche, zu warnen und was diese derzeit tut das wissen
wir ja. Die Botschaft geht alsbald dahin: Lebt wie es euch gefällt, nutzt alles und jeden aus, ihr lebt
nur einmal und um das Leben nach dem Tod, da macht euch mal keine Sorgen; der liebe Gott ist so lieb,
der läßt jeden rein und den Teufel den gibt es gar nicht.
@Sycamore Sie werdens mir sicher gleich erklären. 1985, da klingelt bei mir nur „Menschen im Koma müssen
ernährt werden“, so oder so ähnlich erklärte sich damals die Glaubenskongregation. Mit Schwulen hat
das nicht unmittelbar zu tun.
@Mrs.Cologne: Welche bei dem Wort „Liebe“ nur an Gott denken. Welche die nur die Bibel in der Birne haben,
aber nicht wissen wovon sie sprechen! Sexualität z.b.! Physisch haben die Prister kein Plan davon…
aber dumm rumlabern können sie!
@WTF-Christlich? Ich liebe meine Eltern, meine Geschwister, meine Kinder, meine Nachbarn, meinen Beichtvater.
Liebe hat mit Sex nichts zu tun! Es ist einfach eine dumme Ausrede, wenn man für ein ungeordnetes Sexualleben
„Liebe“ als Beweggrund anführt. Liebe zu ihrem „Freund“ würde bedeuten, dass sie nicht gemeinsam Gott
beleidigen. Das schadet ihnen beiden.
Ghislieri (22:54): Verständnisschwierigkeiten? Ist die 1985 Erklärung der Glaubenskongregation Ihnen
unbekannt? Sie harrt also Ihrer Forschung. Sie scheinen, übrigens, immer noch nicht verstanden zu haben,
worum es hier geht. Daß jeder Mensch bis Ende seines Lebens gegen das Böse in sich selbst zu kämpfen
hat, ist, mit Verlaub, eine Banalität. Was hat dies jedoch mit dem hier diskutierten Thema überhaupt
zu tun?
„Feuchte Träume“ Für seine Träume kann der Mensch, soweit ich weiß, nichts. Außer er zieht sich vor
dem Bettgehn noch einen Porno rein. Dann braucht er sich aber auch nicht wundern.
#55 Mrs.Cologne 23:09:25 | Freitag, 7. Januar 2011
Schwu… Was verstehen Sie denn unter „romantischer Liebe“? Ich kenne nur Liebe. @WTF-Christlich?: Ich
bin einfach nur Katholik. Weder „extrem“ noch gemäßigt.
@Mrs.Cologne: „Liebe“ ist eine Beziehung zwischen Menschen. Ich persönlich liebe meinen Freund. Und das
nicht nur wegen den Sex. Aber das kapiert ich extrem Katholiken nie!
@Kraut: Ich rede von der Liebe zu einem MENSCHEN! Die homosexuelle wird genauso aussehen, wie die Liebe
zu dem anderen Geschlecht. Im übrigen: Sie würden doch immer rumheulen. Selbst, wenn Homosexuelle nur
kuscheln würden und somit auch nur „feuchte Träume“ (biologisches Phänomen) wie katholische Prister
haben. Widersprechen Sie jetzt blos nicht! Diese „feuchte Träume“ bzw. Pollution tretten bei jedem Mann
auf, der Geschlechtsreif ist [außer evtl Unfruchtbare]. Auch bei Pristern, Bischöfen und dem Papst.
Ja, beim Mann lässt die Samenproduktion nie nach (Außer Krankheit usw.).
Kraut Ich würde es wahrscheinlich tun. Zwar nicht einfach so, ich würde ihn schon darauf hinweisen aber
trotzdem würde ich es tun. Und zwar weil ich genau weiß, das er sich dessen bewusst ist, das er mit
einem Schluck alles auf Spiel setzt. Das ist seine Sache, da habe ich ihm nicht reinzureden. Cologne:
Es ist doch normal das Menschen die sich romantisch lieben Sex haben, oder nicht?
Den Nächsten lieben und den Sünder auf seine Verfehlung hinweisen ist uns auferlegt. Wer andere kommentarlos
in der Sünde läßt handelt nicht aufrecht und muß sich dafür einst vor dem Herrn verantworten. In
ganz krassen Fällen ist es durchaus notwendig den Ton höher anzusetzen und mal eine Watschn auszuteilen;
heiliger Zorn unterscheidet sich von teuflischem Wüten. Konzilsgeblendete Softies wie unser Magnificat
hier reden den Sündern nach derem Maul und machen sich zu Spilebällen derer – WEIL SIE DAS WORT GOTTES
NICHT VERSTANDEN HABEN ODER NIE HÖREN KONNTEN!! IHR GEHT ZURÜCK UND UNTER ANSTATT NACH VORNE UND NACH
OBEN.
@Sycamore Anzuerkennen, daß ein ontologischer Defekt nicht ‘eo ipso’ ein moralischer ist, also eine Sünde,
ist der große Verdienst der 1985 Entscheidung der Glaubenskongregation. Sie unterschied in aller Deutlichkeit
zwischen seinsmäßiger „Ungeordnetheit“ des Zustandes der Homosexualität und moralischer „Sündhaftigkeit“
homosexueller Handlungen. So einfach ist das nicht! Auch gegen die Neigung als solche gilt es anzukämpfen.
Und eine 1985er Entscheidung der Glaubenskongregation ist mir diesbezüglich nicht bekannt.
@reconquista (19:01): pure unadulterated bullshit! Moralität und Immoralität beziehen sich nunmal auf
Handlungen. Es ist eine Frage des menschlichen „Tuns“, nicht des menschlichen „Seins“. Anzuerkennen, daß
ein ontologischer Defekt nicht ‘eo ipso’ ein moralischer ist, also eine Sünde, ist der große Verdienst
der 1985 Entscheidung der Glaubenskongregation. Sie unterschied in aller Deutlichkeit zwischen seinsmäßiger
„Ungeordnetheit“ des Zustandes der Homosexualität und moralischer „Sündhaftigkeit“ homosexueller Handlungen.
Nicht Homosexualität ist eine Sünde, sondern homosexuelle Handlungen. Nicht der Homosexuelle als solcher
ist deshalb ein Sündern, sondern derjenige, der homosexuelle Handlungen begeht. Der damalige Präfekt
der Glaubenskongregation hieß Joseph Kardinal Ratzinger. Diese Klarstellung der Glaubenskongregation
wirkte ungemein befreiend für all diejenigen katholischen Homosexuellen, die zwar in Abstinenz lebten
und ihre Sexualität gleichsam ‘am Kreuz Jesu mitgenagelt hatten’, denen jedoch die damals herrschende
Meinung zusetzte, der ewigen Verdamnis trotzdem, auf Grund ihren Zustandes, preisgegeben zu sein. Insofern
läuft Ihre Gegenargumentation wegen diesen kategorialen Fehlers ins Leere. Man könnte sie mit Recht
als „bullshit“ bezeichnen.
#47 Mrs.Cologne 22:50:08 | Freitag, 7. Januar 2011
@WTF-Christlich? Wenn Sie das, was Homosexuelle (anstelle von Geschlechtsverkehr) miteinander tun, als
Ergebnis ihrer ‘Liebe’ halten, ist das Ihre Sache. Ich als Christ hingegen definiere Liebe von Gott aus
(wie auch alles andere übrigens). Und Gottes Wille ist es mit Sicherheit nicht, daß der Mensch seine
Natur pervertiert.
@ Anton Das Flüstern der Wahrheit ist genau die Aufgabe des amtlichen Verkünders des Wortes Gottes.
Sie können Christus nachfolgen in der Anbetung Gottes un der Liebe zu Ihrem Nächsten.
Sündhafte „Liebe“ ist keine Liebe! Stellen Sie sich vor Sie betreiben eine Kneipe und ein guter Freund
oder bekannter Gast sucht Sie auf; kürzlich erfuhren Sie daß er ein enormes Alkoholproblem hat und trocken
bleiben muß. Weiß jemand wie intensiv so ein Mensch um Bier oder sonstigen Alkohol betteln kann? Kennt
das jemand? Und sollte ich diesem aus „Liebe“ eine Maß einschenken? Obwohl schon ein Schoppen fatal ist?
Es ließen sich hier noch was weiß ich wieviele Beispiele aufzählen. Liebe muß von Herzen kommen, aus
dem Innersten; NÄCHSTENLIEBE ist nur möglich wenn man die GOTTESLIEBE als HÖCHSTES anführt. Alles
andere ist dummes, nutzloses und blenderisches Geschwafel.
@Magnificat Das Zurückführen auf den rechten Weg ist die Aufgabe der amtlichen Verkünder des Wortes
Gottes. So ein Unsinn. Die Nachfolge Christi ist Christenpflicht. Dazu gehört auch den Mitmenschen Stütze
zu sein. Das heißt nicht, dass man jeden und alle ständig mit religiösen Dingen volllabert. Aber jeder
Mensch läßt mal ein Fenster offenstehen, durch das die Wahrheit eindringen kann, wenn da einer ist,
der die Wahrheit flüstert.
@ Anton Sicher nicht. Aber es ist unsere Pflicht ihn bedingungslos zu lieben. Das Zurückführen auf den
rechten Weg ist die Aufgabe der amtlichen Verkünder des Wortes Gottes.
Mich kannst du nicht meinen, Verwirrter Immer noch besser als blanker Hass… Ich hasse die Sünde, nicht
den den Sünder. Sonst müßte ich mich selbst hasse, da ich auch nicht frei von Sünde bin.
Es it ganz einfach Liebe kann neimals Sünde sein. Das habt ihr auch begriffen, nur dann sprecht ihr Homosexuellen
die Liebe ab und nennt sie unecht. Ihr tut genau das, was ihr an der Abtreibung kritisiert: Ihr spekuliert
herum und definiert Liebe plötzlich anders.
@ Stolzer Da haben Sie recht. Und vor allem gilt, dass wir den Sünder lieben, aber das vergessen die
Doofmänner hier anscheinend immer wieder, dass die Liebe das wesentlichste der >Gebote ist.
????? Denn: „Wenn 95 Prozent aller Menschen Kopfschmerzen hätten und fünf Prozent nicht, dann wären
diese fünf Prozent die Normalen und nicht die im statistischen Sinne Normalen.“ Die mehrheit stellt immer
die Normalität da. In diesem Sinne ist seine Aussage sachlich einfach nicht korrekt. Auch wenn die die
keine Kopfschmerzen haben im Vorteil sind, sind sie nicht die Normalen. Es klingt unlogisch, aber das
Fehlen der Kopfschmerzen ist der „Defekt“ der sie unnormal macht.