(gloria.tv/ Vatikan) Johannes Paul II. († 2005) könnte noch in diesem Jahr eiliggesprochen werden.
Das
berichtete die italienische Tageszeitung ‘Il Giornale’ heute.
Laut dem Bericht hat die zuständige Ärztekommission
in den letzten Wochen ein angebliches Wunder auf die Fürsprache des Papstes anerkannt.
Es handelt sich
um die bereits seit Jahren diskutierte und stark angezweifelte „Heilung“ der französischen Schwester
Marie Simon-Pierre (50).
Sie soll im Juni 2005 auf Fürsprache von Johannes Paul II. von einer Parkinson-Erkrankung
befreit worden sein.
Doch es gab schon früh Probleme. Ein ursprünglicher Gutachter kam zum Schluß,
daß die Parkinson-Krankheit eine Fehldiagnose gewesen sei.
Ist das Gutachten das Wunder?
Darum gab
die Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen einfach ein weiteres Gutachten in Auftrag.
Dieses
führte offenbar zum gewünschten Resultat.
Die Mitglieder der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen
wollten das neue Ergebnis bereits Mitte Januar prüfen.
Sie müssen für dessen Anerkennung ein Urteil
mit Zweidrittelmehrheit fällen.
Die theologischen Berater der Kongregation haben das Wunder bereits
bestätigt.
Es ist anzunehmen, daß die Kardinäle und Bischöfe ihrem Rat folgen werden.
Danach könnte
nur noch Papst Benedikt XVI. die Anerkennung des Wunders stoppen.
Gewöhnlich unterschreibt der Papst
jedoch sämtliche Papiere, die ihm vorgelegt werden.
Nach der Anerkennung des Wunders wäre die Seligsprechung
nur noch eine Frage des Datums.
Als Termin käme dann ein Sonntag im Oktober 2011 in Frage.
Im französischen
Marien-Wallfahrtsort Lourdes – wo es ebenfalls eine Ärztekommission gibt, welche wundersame Heilungen
prüft – wäre diese Art von „Wunder“ niemals anerkannt worden.
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68 Lesermeinungen
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Radi – sie haben ganz richtig erkannt: bei Rudilein ist es wirklich psychopathologisch. Und da kann er
lauthals „KATHOLISCH“ brüllen, und es kommt lauter unkatholischer häretischer Schwachsinn heraus. Da
müsste er sich für sein Skapulier einen Tabernakel bauen, wenn er solch quasi-magischen Vorstellungen
damit verbindet. Rudilein, glaubst Du wirklich, es gibt eine Art „Himmels-Garantie“ für Skapulier-Träger,
die einen gew. Pflichtenkatalog erfüllen? Das ist theologischer Vollschwachsinn, hat mit der Lehre der
Kirche auch nicht mal entfernt etwas zu tun. Über den Stand der Gnade des verblichenen hl. Vaters sollten
wir nicht spekulieren. („implizite Absolution „ – was es alles gibt … ) Derartige Symbole können
Menschen in ihrem geistlichen Leben helfen, Halt geben, sie in eine geistliche Gemeinschaft einbetten
und so die Hoffnung nähren, schon jetzt und im Jenseits am Reich Christi Anteil zu erhalten. Vollkommener
Quatsch ist es aber zu glauben, das Bloße Vorhandensein eines Skapuliers wäre eine Garantie oder das
Nichttragen ein Hinderungsgrund zur Seligkeit. Solch quasi-magische Vorstellungen sind Mißbräuche solcher
Zeugnisse geistlichen Lebens. SignSal
@ Rudolfus – so ein bigotter, heidnischer Quatsch- wofür hat sich jesus dann kreuzigen lassen ? Dann
hätte er doch an seine Leute diesen Stofflappen verteilen können. Wenn sie Christ wären, wüßten Sie,
dass Ihr sog. Teufel keine Macht über ihre seele mehr hat, denn mit Ostern sind Tod und Hölle zerbrochen
worden ! das ist die Frohe Botschaft jesu ! Legen Sie Ihren heidnischen Glauben ab und glaube Sie endlich
an das Evangelium ! Und, wer will Ihnen Ihren Betlappen entreißen ? Die Krankenschwester in der Klinik
in der sie Liegen ? kann ich verstehen, sie will sie nur von Ihrer Psychose befreien. Lassen Sie einfach
los- das kann man auch in ihrem Alter noch !
@GoethesGeliebte: Das Skapulier vom Berge Karmel zu tragen, und die daran geknüpften Verpflichtun- gen
zu erfüllen, ist eine Erschleichung des Himmelreiches? Offenbar nicht, denn sonst hätte der Himmel diese
Sache nicht in die Welt gesetzt. Der Teufel hat deshalb den allergrößten möglichen Haß gegen dieses
Skapulier, weil er die Seelen, die die Bedingungen erfüllen, nie für sein Verliererreich gewinnen kann.
Z. B. wird mir persönlich immer wieder versucht, das Skapulier zu rauben – weil nur so der Teufel einen
Weg hat, meine Seele zu bekommen. Erst muß er das Skapulier bekommen, um einen Weg zu haben, mir die
ewige Seligkeit zu entreißen, und das versucht der Fürst der Verlierer definitiv: Seltsam, wie oft mein
Skapulier verlorengeht … kein Zufall, das sehe ich erst viele Jahre später.
#65 Rudolfus 23:22:31 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Petrus II: Johannes Paul II. war Träger des Skapuliers vom Berge Karmel, den Trägern des Skapu- liers,
die die damit verbundenen Pflichten erfüllen (tägliches Gebet von drei Ave Maria, der Erfüllung der
hl. Reinheit), ist der Himmel verheißen. Die Träger des Skapuliers werden, wenn sie sich im Fegefeuer
befinden, am ersten Samstag nach ihrem Tod aus dem Fegefeuer befreit (Samstagsprivileg); diese Offenbarung
erhielt m. W. n. Papst Johannes XXII. persönlich durch eine Erscheinung der Himmelskönigin. Papst Johannes
Paul II. hat zeitlebens nichts anderes als Novus-Ordo-Greuelmessen zelebriert, die Universale Kirche weltweit
mit antikatholischen Scheinkatholiken verseucht, bis hinauf ins Hl. Kollegium der Kardinäle, das wiederum
den nächsten Papst wählen wird, aber er war Träger des Skapuliers, hat die standesgemäße hl. Reinheit
ganz offenbar gelebt, und dieser sogar immer eine große Bedeutsamkeit eingeräumt – im Gegensatz zur
Pflicht, den katholischen Glauben seiner Untergebenen zu bewahren, und das kanonisierte Römische Opfer
des Altares nach dem Ritus des hl. Pius V. zu zelebrieren –, und er hat gewiß auch täglich die drei
Ave Maria gebetet. Wir dürfen also davon ausgehen, daß Johannes Paul, als er seiner Abberufung durch
Gott entgegenging, gewürdigt war, im Stand der Gnade zu versterben. Johannes Paul hat seine letzten Lebensjahre
in Bewältigung seiner Krankheit vorbildhaft gelebt, trotz seinem Festhalten an der defekten Novus-Ordo-Greuelfeier,
aber dafür konnte ihm die Absolution erteilt werden, und die hat er für diese Sünden zumindest implizit
sicher erhalten.
Warum nur aus dem katholischen Raum? „…Das eigentliche Verständnis dessen, was der Himmel durch Christi
Kirche eigentlich von uns verlangt, erhalten wir zweifellos v. a. durch die Privatoffenbarungen, die wir
von den Mystikern und anderen Erwählten, erhalten…“ Die Privat-Offenbarungen des selig ins Jenseits
eingegangenen und auf Erden wieder erscheinenden Geheimrats Jung-Stilling Privat-Offenbarungen aus dem
Munde des Herrn Geheimrats Jung-Stilling www.uni-siegen.de/…illing/downloads.htm halte *ich* für ebenso
(un)glaubwürdig. Zwar war Jung-Stilling reformierter Konfession und Mitglied der Loge. Aber das hat doch
mit der Vertrauenswürigkeit wohl kaum etwas zu tun.
PetrusII: klein wenig neben der spur? wenn der jp-ii dem b-xvi begegnet wird der ratzinger nur die flammen
des fegfeuers sehen – doch bekehren wird der ratzinger-josef sich nicht! auch wird b-xvi die konzilsglaubensgemienschaft
nicht aus der krise in die Wahrheit Gottes führen, damit würde er sein lebenswerk aufgeben zugunsten
Gott-Vater!!! Das wäre das GROSSE Wunder. Die heilige Messe könnte zum Todestag von Johannes Paul II
zelebriert werden. o^/ o^/ o^/
Beten wir für das GROSSE Wunder, dass der jetzige Papst öffentlich eine überlieferte hl. Messe zelebriert.
Die falschen „Religionen“ zu Jesus Christus führt. Möge Johannes Paul II ihm die Früchte seines Pontifikates
zeigen wie z.B. Assisi und andere Häresien seines Lebens. Möge Johannes Paul II Ihm erscheinen und seinen
Seligkeitszustand zeigen. Das wäre das GROSSE Wunder. Die heilige Messe könnte zum Todestag von Johannes
Paul II zelebriert werden. o^/
Völkermordgott Und heute? Was sehen wir heute? Geschminkte Frauen, welche die Lüge bereits im Gericht
tragen. Ja, das ist Ägypten, das Land der Freimaurer. Völkermord, was ist das denn? Ethische Säuberung?
Das wäre doch ein klassischer Widerspruch in sich selber. Die griechische Katharsis, auf den Katholizismus
umgelegt, ist nichts anderes als eine Vorstufe in den Wahnsinn, allerdings auch zum Genie. Die Wand, ist
der Beichtstuhl.
@r.ruhrgebietler: Das eigentliche Verständnis dessen, was der Himmel durch Christi Kirche eigent- lich
von uns verlangt, erhalten wir zweifellos v. a. durch die Privatoffenbarungen, die wir von den Mystikern
und anderen Erwählten, erhalten. Es gibt einige empfehlenswerte Organe für katholische Mystik, per Abo,
erscheinend im gnadenreichen Mediatrix-Verlag, dessen Hefte ich allen Katholiken und Konvertierenden sehr
empfehlen kann, alle im Format A4/vierfärbig, das wichtigste ist der Ave-Kurier (etwa 30 Seiten, zweimonatlich,
2011: 42. Jahrgang, Jahresabo 17,- €[EU]/29,- CHF [CH/FL], zuzüglich Porto und Versand). Mediatrix-Verlag,
St. Andrä-Wördern/NÖ, Ö. BRD: Tel. 08671-12015. Kapuzinerstraße 7, 84503 Altötting/BY. Ö: 02242-38386.
Gloriette 5, 3423 St. Andrä-Wördern/NÖ. Heimseitenladen: mediatrix.at Direktverkaufsläden: BRD: Kapuzinerstraße
7, 84503 Altötting/BY. Ö: Seilerstätte 16, 1010 Wien I. Zusätzlich erscheinend, in ähnlicher Ausführung,
aber dünner (etwa 16 Seiten): Der Gefährte. Zeitschrift der Gefährten Jesu des Gekreuzigten und der
Immaculata, Hrsg.: Verein „Marianisches Schriftenapostolat“, Abo auf Spendenbasis, im gleichen Verlagsversand.
Die Hefte enthalten auch Hinweise mit Originalabbildungen über die Bücher und Gnadendevotionalien, die
in diesem Verlagsversand erscheinen, im Geiste des überlieferten katholischen Glaubens, wie mit Gnadenbildern
ausgeführte Rosenkränze und Medaillen. Ich selbst habe mir dort bereits das Katholische Religionsbuch
als Neuauflage bestellt, und das Kompendium der christlichen Lehre, v. Papst St. Pius X. Ihnen Gottes
Segen!
#56 Mr. Nerd † 12:22:33 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Antipacelli ich lege keinen Wert auf Meinungen, weil ich sowieso Recht habe. Dazu benötige ich keine
kleinmütige Bestätigung, aber danke trotzdem für den guten Willen. Die modernen scheindemokratischen
Staaten haben sich an die Stelle der unfehlbaren Katholischen Kirche gesetzt und geben nun vor, was die
Gewissen zu binden hat. Das stimmt leider. Ein Beispiel. Früher wurde die Rechtschreibung vom Duden-Institut
gemacht und heute kommen die Vorgaben aus dem Bereich der Politik. So gibt es bspw. keinen Unterschied
mehr zwischen „Das Selbe“ und „Das Gleiche“. Das bedeutet einen Zusammenbruch der Logik, aber auch einen
Versuch, das, was ich bereits erwähnte (Gott aus der Sprache rauszubringen) zu interpretieren versucht.
Die Sprache wird umgebaut und Mischungen wie von Lilith sind state-of-the-art der europäischen Denke
des Nihilismus. Anstelle von Gott wird kein Gottesbezug erkannt. Eben wg. der Religionsfreiheit. Dabei
ist die Kirche einzig mit diesem Anspruch. Lammentieren wir doch nicht so. Gott loben, ihn preisen und
danken. Wir sind zu klein, selber was zu verändern und der Gott der Geschichte, nun, laß uns dem alten
Gott vertrauen, selbst wenn er wie ein Kind daliegt in der Krippe.
#55 Antipacelli † 12:14:09 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Mr. Nerd: Da könnten wir ja fast mal einer Meinung sein?! Wer sich nicht daran hält, den exkommuniziert
der Staat und jede Gemeinschaft in ihm Die modernen scheindemokratischen Staaten haben sich an die Stelle
der unfehlbaren Katholischen Kirche gesetzt und geben nun vor, was die Gewissen zu binden hat. Musterbeispiel:
das Holocaust-Dogma, welches das heutige Judentum vergötzt und das Deutschtum, aber auch den Katholizismus,
verachtet. Von wegen Meinungsfreiheit…!!!
#54 Mr. Nerd † 12:09:11 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Rechts auf Religionsfreiheit Dies geht einher mit der historischen Entwicklung, fußend auf philosophischen
Erkenntnissen. Wichtiger ist aber die Gewissensfreiheit, denn darauf kommt es an. Wer sich nicht daran
hält, den exkommuniziert der Staat und jede Gemeinschaft in ihm.
#53 Antipacelli † 12:05:03 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Rudolfus, ruhrgebielter: Sie irren, wie so oft!!! Trotz der Einberufung und Leitung des 1. Jahres des
Pastoralkonzils kann man der Person (Roncallis) keine Handlung gegen die katholische Lehre, gegen den
katholischen Gottesdienst oder gegen die katholische Moral vorwerfen. 1. Roncalli hat die Anweisung Pacellis
befolgt und zur Rettung von Juden Taufbescheinigungen fälschen lassen. 2. In seiner Enzyklika „Pacem
in terris“ hat er die Irrlehre des „Rechts auf Religionsfreiheit“ vertreten. Spätestens damit war er
exkommuniziert. Einmal ganz abgesehen von seiner Mitgliedschaft bei den Rosenkreuzern, die durch das –
vom Vatikan nicht dementierte! – Buch von Pier Carpi „Die Prophezeiungen von Papst Johannes XXIII.“ (Freiburg/CH
1982) bewiesen ist!!! o^/
FAUST GOTTES ! GUTER PAPST ABER FALSCH GEHANDELT IN DEM ER DEN KORAN KUSS MACHTE UND SEHR VIELES MIT ?
WAS NICHT RÖMISCH KATHOLISCH WAR: ABER TROTZ ALLEM GUTER LIEBER PAPST DEN ICH SEHR LIEBE SELBER POLE
OBERSCHLESIER AUS RATIBOR ER LEBTE HEILIG O JA NUR NICHT WAS ER MACHTE WAR FALSCH KORAN KUSS UND SO WEITER
WAR NICHT RICHTIG ALS RÖM. KATHOLISCHER PAPST: DEN NUR EINE IST DIE WAHRHEIT RÖM. KATHOLISCHE KIRCHE
EINZIG WAHR ! Allah ist nicht GOTT !!! Allah hat mit dem wahren DREI-EINIGEN GOTT so wenig zu tun wie
die Finsternis mit dem LICHT. Wer den falschen Gott, den Götzen Allah, mit dem WAHREN GOTT gleichsetzt,
verstößt gegen das GÖTTLICHE GEBOT: „ Du sollst keine anderen Götter neben MIR haben ! ICH BIN DER
HERR, DEIN GOTT !“ (islam Ist das Werk satans) PS:…Allah ist ein falscher nichts „satan götze“ Ein
Exorzyst Priester fragte mal wer ist den allah ??? sagte Teufel der satan … der ganze HASS geht auf
euch allen durch den islam. ( Der Islam ist eine FALSCHE antichristliche Religion voller HASS zum Teufel
mit dem islam !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ):
die Welt der „Grade“ und die Welt der Gnade! Diese Welt ist eine Welt der GRADE – der Mensch wird durch
Menschen erhöht oder gedemütigt. Die Welt Gottes jedoch ist eine Welt der GNADE – dort wird jedem Menschen,
der in dieses Haus eingeht durch die Gnade Christi, die Liebe Gottes geschenkt werden, welche absolut
nichts mit Graden zu tun hat. Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt! Solange sich diese
Welt in der „Gnade der Grade“ selbst hinab wirft, wird sie immer „unten“ bleiben !
Ehrenmann Sollte hier auch nur ein kleiner Schatten hängen bleiben, sollte man von einer Seligsprechung
Abstand nehmen. Der Schaden daraus könnte groß werden. Darin kann ich Ihnen nur zustimmen! Aber bedenken
Sie, dass die Ereignisse, um die es geht, vorwiegend in die 50er/60er Jahre des vorigen Jhs gehören.
Es wird nur schwerlich nachweisbar sein, dass Karol Woityla zu diesem Zeitpunkt in Mexiko geweilt hat
und aus eigener Beobachtung die Wahrheit kannte …
Genau, das ist der Punkt! „Einer möglichen Heiligkeit des verstorbenen Papstes aus Polen stünde die
Affäre Maciel nur dann im Wege, wenn die päpstlichen Entscheidungen im vollen Wissen um die wahren Zusammenhänge
erfolgt wären, wenn es also wirkliche Vertuschungen gegeben hätte und nicht nur menschliche Irrtümer
und Fehlentscheidungen.“ Und dieser Punkt scheint mir noch nicht ausreichend geklärt zu sein. Sollte
hier auch nur ein kleiner Schatten hängen bleiben, sollte man von einer Seligsprechung Abstand nehmen.
Der Schaden daraus könnte groß werden.
Goldengel Und doch spricht der Apostel Paulus seine Briefadressaten oft als „Heilige“ an und die Kirche
bekennt sich im Credo als „Gemeinschaft der Heiligen“. Gemeint ist natürlich immer: Heilige aus Gnade
und in dem Maß, in dem einzelne diese Gnade aufnahmen und wirksam werden liessen in sich selbst.
kein Mensch ist heilig, alle Menschen sterben in Sünde und müssen im Jenseits durch Christus ihre Sünden
verlieren, denn wer in seiner Todesstunde an Christus glaubt, wird nicht in seinen Sünden sterben d.h.
Christus kommt und befreit den Toten von seiner Last, damit dieser ins Reich Gottes kommt. Da es keinen
Menschen gibt, der ohne Sünde stirbt, gibt es auch KEINE Heiligenanwärter. Christus: Du nennst mich
gut, niemand ist hier gut, außer der EINE ! DAS sprach der Sohn Gottes und erniedrigte sich so sogar
vor Gott, indem er sich selbst als Mensch vor Gott erniedrigte. Wie sollte es also den Menschen zukommen,
seine verstorbenen Mitmenschen als heilig zu erachten. Blinde sprechen Blinde heilig ! Und der Sohn Gottes
war der einzige SEHENDE in dieser Welt – er brachte uns zwar das Licht durch sich selbst, doch ist immer
noch ER der Geist, welcher alle Sünden hinwegnimmt und kein anderer Toter!
Ehrenamnn/Dominicus: Ein Heiliger muss nicht allwissend sein und frei von Fehleinschätzungen. Diese sind
natürlich auch einem Papst wie Joh. Paul II unterlaufen. Das betrifft insbes. die Vorwürfe gegen den
Gründer der Legionäre Marcial Maciel. Diese Vorwürfe klangen ja auch zunächst so phantastisch, dass
man sie leicht als Teil einer Verleumdungskampagne ansehen konnte. In diesem Sinne hatte offenbar Johannes
Paul II. reagiert, obwohl Kard. Ratzinger eine strengere Untersuchung der Vorwürfe in die Wege geleitet
hatte (und dann als Papst umgehend die Massregelung Maciels durchsetzte). Einer möglichen Heiligkeit
des verstorbenen Papstes aus Polen stünde die Affäre Maciel nur dann im Wege, wenn die päpstlichen
Entscheidungen im vollen Wissen um die wahren Zusammenhänge erfolgt wären, wenn es also wirkliche Vertuschungen
gegeben hätte und nicht nur menschliche Irrtümer und Fehlentscheidungen.
Zu: Dominicus (weiter unten) „…und in der Unterstützung und Vertuschung von Mißbrauchsfällen des
Gründers der Millionäre Christi.“ Ich teile ihre Bedenken bezüglich der Seligsprechung besonders in
Bezug auf das obige Zitat. Seine Rolle in diesem Skandal ist bis heute nicht gekärt und aufgearbeitet.
Nicht auszudenken, wenn da noch zusätzlich Belastendes ans Tageslicht kommt und er ist bereits selig
gesprochen. Die Glaubwürdigkeit und die Berechtigung vieler zweifelhaften Seligsprechungen würden neu
in Frage gestellt. (z.B.: Kaiser Karl, Escriva…)
#40 Peter Rösch 23:23:57 | Dienstag, 4. Januar 2011
Reingewaschen! Johannes Paul II hat alleine schon durch die Umstände seines Verscheidens eine Sonderrolle
inne. In der Materialkunde gilt, daß hohe Qualität zuweilen erst in der Extrembeanspruchung erkennbar
wird. Im Sterben hat Johannes Paul II eine überragende Größe gezeigt. Vor Gott sagt es nichts aus,
wie ein Mensch geboren wird; wohl aber, wie er stirbt. Die erste Heiligsprechung des Christentums traf
einen Straßenräuber.
@Peter Rötsch So wie Sie das formulierten liegen Sie wohl nicht richtig. Selig- und Heiligsprechungen
unterliegen nach allgemeiner Lehre nicht der Unfehlbarkeit der Kirche. Richtig ist allerdings, dass die
durch die Selig- und Heiligsprechungen gesetzten Vorbilder vielen Christen in den Himmel geholfen haben.
Insofern ist das eine segensreiche Einrichtung. Und was die Modernisten betrifft, so glaube ich, dass
ihnen gerade das auf die Füsse fallen könnte. Was beispielsweise wenn einige unehrenhaft gezeugte Kinder
des Woytilaten ans Licht kommen, heute läßt sich das ja ganz zweifelsfrei nachweisen, dann ist nicht
nur Woytila verbrannt, sondern der ganze tumbe Modernismus. Ob sich die was gutes tun einen solchen Menschen
heiligzusprechen, na ich bezweifle das.
#38 Peter Rösch 22:58:35 | Dienstag, 4. Januar 2011
Selig- und Heiligsprechungen: was nützt’s? Nützt es wirklich nichts? – Da gibt es doch die Sentenz,
nach welcher gilt: Was die Kirche verbindet, ist auch im Himmel verbunden; was sie löst, ist auch im
Himmel gelöst. Das gilt meines Erachtens nicht nur für Eheschließungen!
Der erste Umsturz der Jahre nach 1960, der allen logischen Schlußfolgerungen nach der Inhalt der 3. Botschaft
von Fatima war, deren Bekanntmachung und nähere Erörterung im Sinne der Sr. Lucia der Vatikan seitdem
mit allen disziplinarischen und sonstigen Intrigenmitteln aufs Äußerste bekämpft, dieser Umsturz ist
spätestens nach dem Tod der personifizierten Revolution, Papst Paul VI. (+ 6. VIII. 1978 [vatikanische
Angabe ohne Gewähr]), in eine weitere neue Stufe übergetreten. Die 1. Stufe: Die Ernennung des Wunschkandidaten
der Synagoge des Satan, Kardinal Roncalli, zum Papst Johannes XXIII. (1958-1963), der das von der Loge
gewünschte pastorale Konzil einberufen sollte, und dies auch tat, um eine Versöhnung mit der Welt herbeizuführen.
Dieser erkannte am Sterbebett den Irrweg, den er eingeschlagen hatte und rief noch: „Schließt das Konzil,
schließt das Konzil!“ Trotz der Einberufung und Leitung des 1. Jahres des Pastoralkonzils kann man der
Person keine Handlung gegen die katholische Lehre, gegen den katholischen Gottesdienst oder gegen die
katholische Moral vorwerfen. Seliggesprochen 2000. Die 2. Stufe: Die Ernennung des eigentlichen Revolutionärs
Kardinal Montini zum Papst Paul VI. Verfolgung des katholischen Gottesdienstes, Errichtung durch den Novus
Ordo den Greuel der Verwüstung, Duldung und Förderung von Modernisten, darunter von exkommunizierten
Domenleugnern. Auftreten des Hochstapler-Doppelgängers Pseudo-Paul VI. Gerüchte über eine Drogengefangensetzung
des Papstes und die Übernahme der Regierung durch die Kardinäle Villot, Benelli und Casaroli.
Delirium-Endstadium Zeichen und Warnungen genug für die Fsspx! Selbst 10 „nachgewiesene“ in Zusammenhang
mit der Eiligsprechung Joh. Paul II. gewirkte „Wunder“ wären nichts anderes als vom Beelzebub fabrizierter
Geisterspuk. Wäre dann hoffentlich das Ärgernis dieser Eiligsprechung für die Fsspx ein Anlaß, ihren
Geisterspuk aufzugeben in der Erkenntnis, mit wem sie sich eingelassen haben? „auf Fürsprache von Johannes
Paul II.“ Wenn dem so wäre, dann müssten Millionen Menschen um ihr Seelenheil wahrlich nicht mehr bangen.
„13:45 @Reconquista: LUSTIGE ZEITEN IN DENEN EIN HÄRETIKER DEN ANDEREN eilig HEILIG spricht.“ Lustige
Zeiten, in denen Exkommunizierte andere exkommunizieren! „Der Ratzinger Joseph wirds nicht anders machen
als der sein Vorgänger: alles unterzeichnen, was vorgelegt wird.“ Hat doch zu Beginn seines Pontifikats
gesagt, daß er die Linie seines Vorgängers beibehalten wird! Ach Michi, mich wundert’s! „Die Kirche
hat …auch die Prüfung der Lehren und Taten des jeweiligen Kandidaten verlangt. Warum wird hier keine
offizielle Stellungnahme vorgenommen, obwohl viele Lehren und Gesten von JohPaul II immer wieder als unvereinbar
mit der Lehre der Kirche charakterisiert.“ Mich wundert’s, dass Sie das wundert. Die Konzilskirche braucht
welche, die ihr nagendes Gewissen rechtfertigen und wer zwischen römisch-katholischer Kirche und Konzilskirche
nicht unterscheidet, wie es höchst vermutlich im III. Geheimnis von Fatima vorkommt, wird unaufhörlich
über diesen Scherbenhaufen stolpern.
#34 bejorommer 21:17:34 | Dienstag, 4. Januar 2011
Selig und Heiligsprechungen Was soll man von Selig- und Heiligsprechungen allgemein halten? Will man damit
sagen, daß die Betreffenden nun garantiert bei Gott sind oder was sollen diese Akte? Zudem stellt sich
da die Frage, wie Gott wohl zu derartigen Akten stehen mag? Ob und welche Bedeutung sie für ihn und damit
auch für den oder die Betreffenden haben könnten? Im Verhältnis zu Gott, ist und bleibt doch aber auch
ein Papst immer noch ein eintagsfliegengleicher, winziger Mensch, wie jeder andere und ob man, bei derartigen
Dingen, den Größen- und Standesunterschied Gott und winziger Mensch vielleicht nicht zu sehr verkennt?
Erste Voraussetzung für derartige Akte ist eine entsprechende Lobby, die in der Regel auch die erforderlichen
Wunder besorgt. In Ermangelung dieser Lobby können, auch noch so fromme normale Christen und Katholiken,
meist nicht zu derartigen Ehren kommen. Da Selig- und Heiligsprechungen gewaltige, gewagte Akte, jedoch
ohne die geringste Garantie von oben sind, stellt sich die Frage, ob man amtskirchlich, vor allem auch
der Glaubwürdigkeit wegen, nicht mehr Respekt vor der Größe Gottes beweisen und nicht so selbstherrlich
über Gott verfügen sollte, indem man ihm fragliche Heilige, an die Seite zu drücken versucht. Ob derartige
Akte für Gott nicht sinn- und wertlose, menschliche Spielerein sein könnten? Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
Die Kirche hat bisher nicht nur mehrere einwandfrei geprüfte Wunder verlangt, sondern auch die Prüfung
der Lehren und Taten des jeweiligen „Kandidaten“. Warum wird hier keine offizielle Stellungnahme vorgenommen,
obwohl viele Lehren und Gesten von JohPaul II immer wieder als unvereinbar mit der Lehre der Kirche charakterisiert
wurden? Wann war es je kath. Lehre, dass „die starken religiösen Überzeugungen der Anhänger der nichtchristlichen
Religionen … vom Geist der Wahrheit hervorgehen“ (Antritts-Enzyklika von JohPaul II. Redemptor Hominis
I,6), Allerlösungslehre, wann hat die Kirche je Muslime aufgefordert, „ihrem“ Glauben treu zu bleiben
wie JohPaul II am 17.11.80 in Mainz, wann hat die Kirche je gelehrt, „radikale Treue zu den jeweiligen
religiösen Überlieferungen ist heute mehr denn je ein Erfordernis des Friedens“ (Joh. Paul II. beim
„Angelus“ am 21. September 1986), wann hat die Kirche zum „Gebet“ zu falschen Göttern aufgerufen wie
JohPaul am 27.10.86 in Assisi, wann hat sie den Koran wie ein heiliges Buch verehrt wie JohPaul, der ihn
küsste, wann hat sie von Muslimen gesagt, „Ihr seht, wie sehr sie sich bemühen, die von ihm (von Gott?
Anm.) empfangenen Richtlinien durch den Gehorsam seinem (?) Gesetz gegenüber in die Praxis zu übertragen“
(Joh. Paul II. am 19. August 1985 in Casablanca).
bejorommer Jupp, eine weitere Lektüre ist auch zu empfehlen: Thomas von Kempen „Nachfolge Christi“ das
gibt es auch als dt. Übersetzung und sollte ihnen daher eingängig sein. Alle genannte Lektüre ist natürlich
auch den anderen geneigten leserinnen und lesern auch +.net empfohlen! SEELENHEIL STATT DAUERGEIL! GOTT
DIE EHRE!
@goldengel (17:23) Das ist zwar nicht falsch, aber zu wenig und schmeckt nach Protestantismus „allgemein
betrachtet: Sollte man doch lieber an CHRISTUS glauben, denn ER ist der HEILAND und sonst niemand!…“
Sie sollten auch erwähnen, dass alle Gnaden Gottes über die Himmelsmutter gehen: *sie* ist die *Mittlerin
aller Gnaden* und *Herrin aller Seelen* sowie die * Sachwalterin des Fegfeuers.* Litanei zur unserer Himmelskönigin
und Mittlerin www.marienforum.net/showthread.php?1032-Litanei-z…
bejorommer jupp – das war wieder nix. Viele auf Erden heilig oder selig gesprochene sind im Jenseits schon
lange in der Hölle oder im Fegfeuer (besonders hier leiden deren Seelen besonders, wenn sie auf Erden
mit „angebetet“ werden). jupp, wenn sie nur +.net lesen kommen sie mit ihrem Seelenleben nie weiter! Lesen
sie z.B. „Besuche aus einer anderen Welt“, „Der Rhein fließt in den Tiber“, „Das Geheimnis des Fegfeuers“,
„SOS aus dem Fegfeuer“ oder „Hilferufe aus dem Fegfeuer“, um nur einige hilfreiche literatur ihnen ans
Herz zu legen.
#29 bejorommer 20:04:06 | Dienstag, 4. Januar 2011
Peter Rösch – Größenunterschied Gott und Mensch Ich denke, wir sollten uns da nichts vorzumachen versuchen.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß Gott sich von irgend einem Menschen, auch wenn er Papst ist, Selige
oder Heilige an die Seite drücken läßt. So könnten Selig- und Heiligsprechungen für Gott vollkommen
sinn- wert- und bedeutungslose, menschliche Akte sein. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
auch die Bedeutung des Wortes „Held“ hat eine Bedeutungsverschiebung erfahren. Man kann sagen, dass jemand
dieses hohe Amt gut ausgeführt hat und man soll diesen sogar dafür ehren, aber die Heiligkeit kommt
keinen Menschen zu, NUR Christus! Außerdem nimmt man hier keinen Anstoß daran, sondern man kann wohl
noch über die Sinnhaftigkeit solcher Aktionen diskutieren. Welchen Sinn hat so eine Aktion eigentlich?
Und natürlich ist hier eine Nonne im Spiel, sehr sonderbar, sehr auffällig. Der Normalbürger hat wohl
allen Grund dazu, sich darüber zu wundern. Man soll einfach an Christus glauben und sich nach der katholischen
Morallehre halten – wer das schafft, kann sich sein eigenes „Wunder“ sein !
#27 Peter Rösch 18:27:20 | Dienstag, 4. Januar 2011
Heldenhaft! Also eins muß klar sein: Wie der von Krankheit schwer gezeichnete Heilige Vater Johannes
Paul II in seinen letzten Tagen vor die Welt getreten ist als ein Beispiel aufrichtiger Nachfolge Christi,
das war schon heldenhaft! Und es ist mein Argument, keinen Anstoß an einer evtln. Seligsprechung zu nehmen!
#26 polenpaule 18:02:51 | Dienstag, 4. Januar 2011
Heiligeninflation Das ist die Bezeichnung für die Zustände in der römischen – nicht der katholischen –
Kirche! Wenn Jopi „heilig“ oder „seelig“ gesprochen wird, muss das Delirium der Schwachköpfe schon fast
das Endstadium erreicht haben und mit diesen wollen einige „ernsthafte Gespräche“ führen. Nein, nicht
zu glauben.
Es gibt KEINE Wunder, außer die Geburt Christi, durch die der Mensch die Möglichkeit hat, wenn er seine
Sünden aufgibt, einst ins Himmelreich zu gelangen. Nur weil etwas unbedingt erreicht werden möchte aus
kirchenpolitischen Gründen, ist es noch lange kein Wunder. Das Wunder ist hier wohl eher, dass man sich
so einer Sache überhaupt herablässt.
eigentlich schade… …das zum heilig sein auch ein wunder gehört. wunder mag es vuiele in verbindung
mit heiligen gegeben haben, das heilig sein selbst ist ja schon das größte.
allgemein betrachtet: Sollte man doch lieber an CHRISTUS glauben, denn ER ist der HEILAND und sonst niemand!
Es ist zwar christlich seine Mitmenschen zu ehren, aber das GEBET gehört NUR der Heiligen Dreifaltigkeit !
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes. Amen.
Pius IX., Pius X. und Johannes XXIII., bittet für uns! Pech für Sie und Glück für Kirche und Welt:
Papst Johannes XXIII. ist längst seliggesprochen www.vatican.va/…eatification_ge.html, und Johannes
Paul II. wird folgen.
b leibt zu hoffen, dass solche tollen hechte wie der J-XXIII, JP-II niemals selig gesprochen werden und
NIE heilige werden. diese (und weitere gestalten ab J-XXIII) sind die massgeblichen mörder der ehem.
kath kirche Jesu Christi!
@Goldengel: Das Zitat, das Sie uns in Erinnerung rufen, wörtlich heißt es m. W. nach: „Was nennst du
Mich gut? Nur Gott, der Eine, ist gut“, ist ein wichtiges Zitat, weil es Jesu Demut überliefert. Die
zahlreichen modernistisch-antikatholischen Scheinkatholiken, die Jesu Gottheit ablehnen, klammern sich,
zusammen mit einigen Protestantensekten, gerne an solche Aussagen, die Jesu Demut zeigen, und führen
diese an, um Jesu Gottheit zu leugnen – und die damit im Gegensatz zu jenen Schriftstellen stehen würden,
die Jesu Gottheit besagen; wieder einmal ein wichtiger Beweis, daß die Entscheidung der alten Päpste
richtig war, katholische Bibeln nur mit Fußnoten zu erlauben, die schwer verständliche oder mißverständliche
Stellen im Sinne des Lehramtes der Kirche erläutern, um die Christen, die die Kirche hervorgebracht hat,
nicht den Sektierern, die die Worte der kirchlichen Bibel verdrehen, als leichte Beute auszuliefern (die
Päpste nach der ökumenistischen Vatikankonferenz haben diese Sorge um die ihnen anvertraute katholische
Christen leider nicht mehr, logischerweise gerade wegen des Hintergrundeinflußes der antikatholisch-modernistischen
Scheinkatholiken). Jesu ausdrücklicher Hinweis, nur Gott wäre heilig, kann jedenfalls keine Ablehnung
kirchlicher Seligsprechungen generell sein, denn dafür nimmt der Kult um Selige in der Kirche Christi
seit altersher eine zu große Bedeutung ein. Wir müssen unterscheiden zwischen sicher als Selige Überlieferte,
die Teil der apostolischen Offenbarung sind, und den Späteren, die nicht Teil der apostolischen Offenbarung
sind!
Goethes Geliebte DAS glauben auch nur Sie, weil Sie keine Ahnung, weder von Frauen noch vom Leben haben.
Das muss ich entschieden zurückweisen. Na klar, das Volk wartet schon begierig darauf von debilen Teppichträgern
und sonstigen Totalversagern gesagt zu bekommen… Äh…also Geistliche, welche Professoren oder Äbte
sind, sind keine Totalversager. Totalversager sind jene Priester, welche den Zölibat brechen und noch
so Frauen die Chance nehmen ein Leben in Würde zu führen. Totalversager sind jene Eltern, welche ihre
Kinder zur Hurerei erziehen, denen keine Werte beibringen und den eigenen Kindern so den Lebenssinn zu
nehmen.
@ Kammerjäger Verehrter Orgelspieler! Glauben Sie ernsthaft, dass auch nur irgendein Mensch sich von
irgendeinem Papst in sein Sexualleben hinein reden lässt, speziell in der Frage der Verhütung? Wenn
ja, sind Sie noch naiver wie es Ihre Postings in dieser Sache schließen lassen! in aufgeklärten Ländern
sicherlich weniger, die sich in ihre Verhütung reinreden lassen, Südamerika und Afrika sind da wohl
eher „empfänglich“ für.
#17 kammerjäger 16:15:02 | Dienstag, 4. Januar 2011
Die Kirche war mit den letzten fünf Päpsten wahrhaft gesgnet und begnadet! Es wird eine der schönsten
Aufgaben des jetzigen Papstes sein, jenen wahrhaft heiligmäßigen Papst selig zu sprechen, der ihm vertraut
und bekannt war wie keinem zweiten! Der Tag der Seligsprechung wird ein Gnadentag für die Kirche und
die Welt! Verehrter Orgelspieler! Glauben Sie ernsthaft, dass auch nur irgendein Mensch sich von irgendeinem
Papst in sein Sexualleben hinein reden lässt, speziell in der Frage der Verhütung? Wenn ja, sind Sie
noch naiver wie es Ihre Postings in dieser Sache schließen lassen!
Goldengel DAS ist nämlich die Logik vieler dummer Frauen heute. DAS glauben auch nur Sie, weil Sie keine
Ahnung, weder von Frauen noch vom Leben haben. und dem Volk die katholische Morallehre näher zu bringen
Na klar, das Volk wartet schon begierig darauf von debilen Teppichträgern und sonstigen Totalversagern
gesagt zu bekommen, daß die Erde sehr wohl eine Scheibe sei.
bejorommer Die beste Aufklärung ist Jugendliche zu erziehen und zwar den Mann zu einem Herrn und die
Frau zu einer Dame! Ist dieses Gedankengut an Würde mal vorhanden, dann hat man gar nicht das Bedürfnis
sich von den „Aufgeklärten Aids zu holen“.
bejorommer Man ist auch nicht heilig oder selig, wenn man Aids hat. Schon gar nicht, wenn man sich Aids
hinaufgehurt hat. Nochmal extra für Sie: das jeweilige Oberhaupt der RKK ist nicht schuld, wenn Menschen
sich der Unzucht widmen und sich so Aids einfangen. Das Kondom ist nicht der Ersatz für Charakter und
auch kein Lebensretter. Außerdem wollen die Unzüchtigen gar kein Kondom, falls Ihnen das immer noch
nicht klar ist, denn Frau nimmt ja die Pille – was glauben Sie WARUM die die Pille nimmt – weil sie eben
Unzucht treiben möchte und auf ein Kind nur allzu gerne verzichtet und somit kann Frau jedoch auch Aids
bekommen, denn die Pille schützt nun mal nicht vor Aids und das Kondom will diese nicht, weil sie ja
meint, eh die Pille zu nehmen – DAS ist nämlich die Logik vieler dummer Frauen heute. Deshalb ist es
weitaus besser auf Anstand und Moral hinzuweisen und dem Volk die katholische Morallehre näher zu bringen,
als denen noch die Hand zur Hurerei zu reichen durch ein Kondom, welches eh keiner nimmt.
#12 Mr. Nerd † 15:38:09 | Dienstag, 4. Januar 2011
Hi, Goldengel Ich fand, JPII war ein großer Charismatiker. Er verstand es wie ein Vater auf die Menschen
zuzugehen. Das gefiel mir sehr gut! Obwohl mein Glaube noch sehr schwach war, verstand ich seine Worte.
Er war ein Genie des Verstehens, mit einem Herzen. Es gibt also zwei Arten von Genies. Das Genie des Handelns
und das Genie des Erkennenden. Beide Formen sind für das Genie wichtig. Was wäre Jesus ohne Gläubige
erkannt worden? Der Erkennende des Genies ist ergo notwendig, sonst hättest Du nicht erkannt, worin die
Frage nach dem Genius des Vorgängers von Papst Benedikt XVI. läge. Danke, Go Dengel.
#11 bejorommer 15:30:52 | Dienstag, 4. Januar 2011
bedenken Man sollte doch bedenken, daß auch die von diesem Papst verschuldeten Aidstoten jeder Selig-oder
Heiligsprechung entgengen stehen sollten. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
allgemein betrachtet: Seine Mitmenschen heilig, selig oder sonst was zu sprechen ist nicht im Sinne Christi,
der spricht: Du nennst mich gut, niemand ist hier gut. Gut ist nur der Eine, der Vater! Es wäre doch
auch sinnvoll, wenn der Mensch seinen wohl grenzenlosen Hochmut verlieren würde, seine Mitmenschen in
die himmlischen Sphären der Göttlichkeit zu erheben, nur um irdische Zwecke damit zu erfüllen. Politik
ist ja schließlich alles in dieser Welt – DAS wussten schon die Römer! Doch Tote zu so einer Politik
noch zu benützen, ist wohl eine der pietätlosesten Taten, die man nur machen kann. @Mr.Nerd – der Begriff
Genie hat wohl einen Bedeutungswandel erfahren für Sie.
Mr. Nerd anscheinend ist das Gefühl der Heiligkeit von JP2 nicht bei mir angekommen. Mich beschleicht
er das Gefühl, daß er gar nicht mehr ein Katholik war, bei seinen vielen apostatischen Handlungen. Zwischendurch
wurde er ja mal bein den Hindus aufgenommen…also folglich war er dann auch kein Christ mehr. Da mischen
sich die Gefühle.
Der ach so große JP2, war vielleicht gut im Schauspielern und in der Unterstützung und Vertuschung von
Mißbrauchsfällen des Gründers der Millionäre Christi. Der hat wohl auch genug Geld bezahlt…ich mein,
den Vatikan und den „Papst“ unterstützt.
Ist doch klar, daß der eilig heilig wird… Der Ratzingers Joseph wirds nicht anders machen als der sein
Vorgänger: alles unterzeichnen, was vorgelegt wird. Überhaupt hat er das ja schon bei seinem Antritt
gesagt, daß er in die Fußstapfen vom JP treten wil, was so gut heiß wie: hauptsache das Gehalt wird
pünktlich gezahlt; alles andere interessiert mich nicht. Und das ein Herätiker einen anderen Herätiker
eilig „Heilig“ spricht hatten wir schon einmal, als JP den Roncalli „selig“ sprach. Fragt sich nur, welche
„Selig- und Heiligkeiten“ die erhalten, und wo…?
@Johannes Paul Eine Selig-Sprechung wäre ein Witz. Aber warum wäre es eine Niederlage für dieses Portal?
In was war JP2 denn groß? Im Glauben-Verwässern? Oder was meinst du?
Eine der schwersten Niederlagen dieses anonymen Portals kreuz.net wird die kommende Selig- und Heiligsprechung
des Dieners Gottes Johannes Paul II., und das ist gut so. Denn die Fürbitte des bald seligen Johannes
Paul II., des Großen, kann schon jetzt besonders helfen, um manche Verwirrung und Verengung in der Redaktion
sanft beheben zu helfen.