Johannes Paul II.
Wird das Wunder der Eiligsprechung doch noch geschehen?
Ein Arzt zweifelte daran, daß die angeblich wundersam geheilte Ordensschwester überhaupt krank war. Da half nur noch ein anderer Gutachter.
Grab von Johannes Paul II.
Grab von Johannes Paul II.
© Bild: batrax, Flickr, CC
(gloria.tv/ Vatikan) Johannes Paul II. († 2005) könnte noch in diesem Jahr eiliggesprochen werden.

Das berichtete die italienische Tageszeitung ‘Il Giornale’ heute.

Laut dem Bericht hat die zuständige Ärztekommission in den letzten Wochen ein angebliches Wunder auf die Fürsprache des Papstes anerkannt.

Es handelt sich um die bereits seit Jahren diskutierte und stark angezweifelte „Heilung“ der französischen Schwester Marie Simon-Pierre (50).

Sie soll im Juni 2005 auf Fürsprache von Johannes Paul II. von einer Parkinson-Erkrankung befreit worden sein.

Doch es gab schon früh Probleme. Ein ursprünglicher Gutachter kam zum Schluß, daß die Parkinson-Krankheit eine Fehldiagnose gewesen sei.

Ist das Gutachten das Wunder?

Darum gab die Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen einfach ein weiteres Gutachten in Auftrag.

Dieses führte offenbar zum gewünschten Resultat.

Die Mitglieder der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen wollten das neue Ergebnis bereits Mitte Januar prüfen.

Sie müssen für dessen Anerkennung ein Urteil mit Zweidrittelmehrheit fällen.

Die theologischen Berater der Kongregation haben das Wunder bereits bestätigt.

Es ist anzunehmen, daß die Kardinäle und Bischöfe ihrem Rat folgen werden.

Danach könnte nur noch Papst Benedikt XVI. die Anerkennung des Wunders stoppen.

Gewöhnlich unterschreibt der Papst jedoch sämtliche Papiere, die ihm vorgelegt werden.

Nach der Anerkennung des Wunders wäre die Seligsprechung nur noch eine Frage des Datums.

Als Termin käme dann ein Sonntag im Oktober 2011 in Frage.

Im französischen Marien-Wallfahrtsort Lourdes – wo es ebenfalls eine Ärztekommission gibt, welche wundersame Heilungen prüft – wäre diese Art von „Wunder“ niemals anerkannt worden.
      
68 Lesermeinungen
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#69   SignumSalutis †   00:55:47 | Freitag, 7. Januar 2011
Radi –
sie haben ganz richtig erkannt: bei Rudilein ist es wirklich psychopathologisch. Und da kann er lauthals „KATHOLISCH“ brüllen, und es kommt lauter unkatholischer häretischer Schwachsinn heraus. Da müsste er sich für sein Skapulier einen Tabernakel bauen, wenn er solch quasi-magischen Vorstellungen damit verbindet.
Rudilein, glaubst Du wirklich, es gibt eine Art „Himmels-Garantie“ für Skapulier-Träger, die einen gew. Pflichtenkatalog erfüllen? Das ist theologischer Vollschwachsinn, hat mit der Lehre der Kirche auch nicht mal entfernt etwas zu tun. Über den Stand der Gnade des verblichenen hl. Vaters sollten wir nicht spekulieren. („implizite Absolution :-D :-D :-D „ – was es alles gibt … :-O )
Derartige Symbole können Menschen in ihrem geistlichen Leben helfen, Halt geben, sie in eine geistliche Gemeinschaft einbetten und so die Hoffnung nähren, schon jetzt und im Jenseits am Reich Christi Anteil zu erhalten. Vollkommener Quatsch ist es aber zu glauben, das Bloße Vorhandensein eines Skapuliers wäre eine Garantie oder das Nichttragen ein Hinderungsgrund zur Seligkeit. Solch quasi-magische Vorstellungen sind Mißbräuche solcher Zeugnisse geistlichen Lebens.
SignSal
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#68   Radulf †   00:22:24 | Freitag, 7. Januar 2011
@ Rudolfus – so ein bigotter, heidnischer Quatsch-
wofür hat sich jesus dann kreuzigen lassen ?
Dann hätte er doch an seine Leute diesen Stofflappen verteilen können.
Wenn sie Christ wären, wüßten Sie, dass Ihr sog. Teufel keine Macht über ihre seele mehr hat, denn mit Ostern sind Tod und Hölle zerbrochen worden ! das ist die Frohe Botschaft jesu !
Legen Sie Ihren heidnischen Glauben ab und glaube Sie endlich an das Evangelium !
Und, wer will Ihnen Ihren Betlappen entreißen ?
Die Krankenschwester in der Klinik in der sie Liegen ?
kann ich verstehen, sie will sie nur von Ihrer Psychose befreien.
Lassen Sie einfach los- das kann man auch in ihrem Alter noch !
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#67   Rudolfus   00:04:43 | Freitag, 7. Januar 2011
@GoethesGeliebte: Das Skapulier vom Berge Karmel zu tragen, und die daran geknüpften Verpflichtun-
gen zu erfüllen, ist eine Erschleichung des Himmelreiches?
Offenbar nicht, denn sonst hätte der Himmel diese Sache nicht in die Welt gesetzt.
Der Teufel hat deshalb den allergrößten möglichen Haß gegen dieses Skapulier, weil er die Seelen, die die Bedingungen erfüllen, nie für sein Verliererreich gewinnen kann.
Z. B. wird mir persönlich immer wieder versucht, das Skapulier zu rauben – weil nur so der Teufel einen Weg hat, meine Seele zu bekommen. Erst muß er das Skapulier bekommen, um einen Weg zu haben, mir die ewige Seligkeit zu entreißen,
und das versucht der Fürst der Verlierer definitiv: Seltsam, wie oft mein Skapulier verlorengeht … kein Zufall, das sehe ich erst viele Jahre später.
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#66   GoethesGeliebte   23:43:08 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Rudolfus
Wir können uns also das Himmelreich erschleichen, wir müssen nur das Skapulier tragen und schon ist all unser lasterhaftes Leben vergeben ?
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#65   Rudolfus   23:22:31 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Petrus II: Johannes Paul II. war Träger des Skapuliers vom Berge Karmel, den Trägern des Skapu-
liers, die die damit verbundenen Pflichten erfüllen (tägliches Gebet von drei Ave Maria, der Erfüllung der hl. Reinheit), ist der Himmel verheißen.
Die Träger des Skapuliers werden, wenn sie sich im Fegefeuer befinden, am ersten Samstag nach ihrem Tod aus dem Fegefeuer befreit (Samstagsprivileg); diese Offenbarung erhielt m. W. n. Papst Johannes XXII. persönlich durch eine Erscheinung der Himmelskönigin.
Papst Johannes Paul II. hat zeitlebens nichts anderes als Novus-Ordo-Greuelmessen zelebriert, die Universale Kirche weltweit mit antikatholischen Scheinkatholiken verseucht, bis hinauf ins Hl. Kollegium der Kardinäle, das wiederum den nächsten Papst wählen wird,
aber er war Träger des Skapuliers, hat die standesgemäße hl. Reinheit ganz offenbar gelebt, und dieser sogar immer eine große Bedeutsamkeit eingeräumt – im Gegensatz zur Pflicht, den katholischen Glauben seiner Untergebenen zu bewahren, und das kanonisierte Römische Opfer des Altares nach dem Ritus des hl. Pius V. zu zelebrieren –, und er hat gewiß auch täglich die drei Ave Maria gebetet.
Wir dürfen also davon ausgehen, daß Johannes Paul, als er seiner Abberufung durch Gott entgegenging, gewürdigt war, im Stand der Gnade zu versterben.
Johannes Paul hat seine letzten Lebensjahre in Bewältigung seiner Krankheit vorbildhaft gelebt, trotz seinem Festhalten an der defekten Novus-Ordo-Greuelfeier,
aber dafür konnte ihm die Absolution erteilt werden, und die hat er für diese Sünden zumindest implizit sicher erhalten.
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#63   Febron †   17:11:33 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Warum nur aus dem katholischen Raum?
„…Das eigentliche Verständnis dessen, was der Himmel durch Christi Kirche eigentlich von uns verlangt, erhalten wir zweifellos v. a. durch die Privatoffenbarungen, die wir von den Mystikern und anderen Erwählten, erhalten…“
Die Privat-Offenbarungen des selig ins Jenseits eingegangenen und auf Erden wieder erscheinenden Geheimrats Jung-Stilling
Privat-Offenbarungen aus dem Munde des Herrn Geheimrats Jung-Stilling www.uni-siegen.de/…illing/downloads.htm
halte *ich* für ebenso (un)glaubwürdig.
Zwar war Jung-Stilling reformierter Konfession und Mitglied der Loge. Aber das hat doch mit der Vertrauenswürigkeit wohl kaum etwas zu tun.
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#62   r.ruhrgebietler   16:35:29 | Mittwoch, 5. Januar 2011
PetrusII: klein wenig neben der spur?
wenn der jp-ii dem b-xvi begegnet wird der ratzinger nur die flammen des fegfeuers sehen – doch bekehren wird der ratzinger-josef sich nicht! auch wird b-xvi die konzilsglaubensgemienschaft nicht aus der krise in die Wahrheit Gottes führen, damit würde er sein lebenswerk aufgeben zugunsten Gott-Vater!!!
Das wäre das GROSSE Wunder.
Die heilige Messe könnte zum Todestag von Johannes Paul II zelebriert werden. o^/ o^/ o^/
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#61   PetrusII   14:35:56 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Beten wir für das GROSSE Wunder, dass
der jetzige Papst öffentlich eine überlieferte hl. Messe zelebriert. Die falschen „Religionen“ zu Jesus Christus führt. Möge Johannes Paul II ihm die Früchte seines Pontifikates zeigen wie z.B. Assisi und andere Häresien seines Lebens. Möge Johannes Paul II Ihm erscheinen und seinen Seligkeitszustand zeigen.
Das wäre das GROSSE Wunder.
Die heilige Messe könnte zum Todestag von Johannes Paul II zelebriert werden. o^/
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#60   Nerd †   13:23:34 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Völkermordgott
Und heute? Was sehen wir heute? Geschminkte Frauen, welche die Lüge bereits im Gericht tragen. Ja, das ist Ägypten, das Land der Freimaurer.
Völkermord, was ist das denn? Ethische Säuberung? Das wäre doch ein klassischer Widerspruch in sich selber. Die griechische Katharsis, auf den Katholizismus umgelegt, ist nichts anderes als eine Vorstufe in den Wahnsinn, allerdings auch zum Genie. Die Wand, ist der Beichtstuhl.
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#59   Mr. Nerd †   12:50:00 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Der alte Gott
Das ist ein Gleichnis aus dem Faust , Baucis und Philemon… Das ideale Paar, wie Hellena und Paris.
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#58   Rudolfus   12:27:05 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@r.ruhrgebietler: Das eigentliche Verständnis dessen, was der Himmel durch Christi Kirche eigent-
lich von uns verlangt, erhalten wir zweifellos v. a. durch die Privatoffenbarungen, die wir von den Mystikern und anderen Erwählten, erhalten.
Es gibt einige empfehlenswerte Organe für katholische Mystik, per Abo, erscheinend im gnadenreichen Mediatrix-Verlag, dessen Hefte ich allen Katholiken und Konvertierenden sehr empfehlen kann,
alle im Format A4/vierfärbig,
das wichtigste ist der Ave-Kurier (etwa 30 Seiten, zweimonatlich, 2011: 42. Jahrgang, Jahresabo 17,- €[EU]/29,- CHF [CH/FL], zuzüglich Porto und Versand).
Mediatrix-Verlag, St. Andrä-Wördern/NÖ, Ö.
BRD: Tel. 08671-12015. Kapuzinerstraße 7, 84503 Altötting/BY.
Ö: 02242-38386. Gloriette 5, 3423 St. Andrä-Wördern/NÖ.
Heimseitenladen: mediatrix.at
Direktverkaufsläden: BRD: Kapuzinerstraße 7, 84503 Altötting/BY.
Ö: Seilerstätte 16, 1010 Wien I.
Zusätzlich erscheinend, in ähnlicher Ausführung, aber dünner (etwa 16 Seiten): Der Gefährte. Zeitschrift der Gefährten Jesu des Gekreuzigten und der Immaculata, Hrsg.: Verein „Marianisches Schriftenapostolat“, Abo auf Spendenbasis, im gleichen Verlagsversand.
Die Hefte enthalten auch Hinweise mit Originalabbildungen über die Bücher und Gnadendevotionalien, die in diesem Verlagsversand erscheinen, im Geiste des überlieferten katholischen Glaubens, wie mit Gnadenbildern ausgeführte Rosenkränze und Medaillen.
Ich selbst habe mir dort bereits das Katholische Religionsbuch als Neuauflage bestellt,
und das Kompendium der christlichen Lehre, v. Papst St. Pius X.
Ihnen Gottes Segen!
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#57   Antipacelli †   12:27:05 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Mr. Nerd: Wer ist für dich denn „der alte Gott“???
Doch nicht etwa der Kriegs- und Völkermordgott „Jahwe“?!? :-O
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#56   Mr. Nerd †   12:22:33 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Antipacelli
ich lege keinen Wert auf Meinungen, weil ich sowieso Recht habe. Dazu benötige ich keine kleinmütige Bestätigung, aber danke trotzdem für den guten Willen.
Die modernen scheindemokratischen Staaten haben sich an die Stelle der unfehlbaren Katholischen Kirche gesetzt und geben nun vor, was die Gewissen zu binden hat.
Das stimmt leider. Ein Beispiel. Früher wurde die Rechtschreibung vom Duden-Institut gemacht und heute kommen die Vorgaben aus dem Bereich der Politik. So gibt es bspw. keinen Unterschied mehr zwischen „Das Selbe“ und „Das Gleiche“. Das bedeutet einen Zusammenbruch der Logik, aber auch einen Versuch, das, was ich bereits erwähnte (Gott aus der Sprache rauszubringen) zu interpretieren versucht. Die Sprache wird umgebaut und Mischungen wie von Lilith sind state-of-the-art der europäischen Denke des Nihilismus. Anstelle von Gott wird kein Gottesbezug erkannt. Eben wg. der Religionsfreiheit. Dabei ist die Kirche einzig mit diesem Anspruch.
Lammentieren wir doch nicht so. Gott loben, ihn preisen und danken. Wir sind zu klein, selber was zu verändern und der Gott der Geschichte, nun, laß uns dem alten Gott vertrauen, selbst wenn er wie ein Kind daliegt in der Krippe.
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#55   Antipacelli †   12:14:09 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Mr. Nerd: Da könnten wir ja fast mal einer Meinung sein?!
Wer sich nicht daran hält, den exkommuniziert der Staat und jede Gemeinschaft in ihm
Die modernen scheindemokratischen Staaten haben sich an die Stelle der unfehlbaren Katholischen Kirche gesetzt und geben nun vor, was die Gewissen zu binden hat. Musterbeispiel: das Holocaust-Dogma, welches das heutige Judentum vergötzt und das Deutschtum, aber auch den Katholizismus, verachtet.
Von wegen Meinungsfreiheit…!!! :-D :-[ :-!
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#54   Mr. Nerd †   12:09:11 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Rechts auf Religionsfreiheit
Dies geht einher mit der historischen Entwicklung, fußend auf philosophischen Erkenntnissen.
Wichtiger ist aber die Gewissensfreiheit, denn darauf kommt es an. Wer sich nicht daran hält, den exkommuniziert der Staat und jede Gemeinschaft in ihm.
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#53   Antipacelli †   12:05:03 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Rudolfus, ruhrgebielter: Sie irren, wie so oft!!!
Trotz der Einberufung und Leitung des 1. Jahres des Pastoralkonzils kann man der Person (Roncallis) keine Handlung gegen die katholische Lehre, gegen den katholischen Gottesdienst oder gegen die katholische Moral vorwerfen.
1. Roncalli hat die Anweisung Pacellis befolgt und zur Rettung von Juden Taufbescheinigungen fälschen lassen.
2. In seiner Enzyklika „Pacem in terris“ hat er die Irrlehre des „Rechts auf Religionsfreiheit“ vertreten. Spätestens damit war er exkommuniziert.
Einmal ganz abgesehen von seiner Mitgliedschaft bei den Rosenkreuzern, die durch das – vom Vatikan nicht dementierte! – Buch von Pier Carpi „Die Prophezeiungen von Papst Johannes XXIII.“ (Freiburg/CH 1982) bewiesen ist!!! o^/ :-@
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#52   LASKO !   11:13:38 | Mittwoch, 5. Januar 2011
FAUST GOTTES !
GUTER PAPST ABER FALSCH GEHANDELT IN DEM ER DEN KORAN KUSS MACHTE UND SEHR VIELES MIT ?
WAS NICHT RÖMISCH KATHOLISCH WAR:
ABER TROTZ ALLEM GUTER LIEBER PAPST DEN ICH SEHR LIEBE SELBER POLE OBERSCHLESIER AUS RATIBOR
ER LEBTE HEILIG O JA NUR NICHT WAS ER MACHTE WAR FALSCH KORAN KUSS UND SO WEITER WAR NICHT RICHTIG ALS RÖM. KATHOLISCHER PAPST:
DEN NUR EINE IST DIE WAHRHEIT RÖM. KATHOLISCHE KIRCHE EINZIG WAHR !
Allah ist nicht GOTT !!! Allah hat mit dem wahren DREI-EINIGEN GOTT so wenig zu tun wie die Finsternis mit dem LICHT. Wer den falschen Gott, den Götzen Allah, mit dem WAHREN GOTT gleichsetzt, verstößt gegen das GÖTTLICHE GEBOT: „ Du sollst keine anderen Götter neben MIR haben ! ICH BIN DER HERR, DEIN GOTT !“ (islam Ist das Werk satans) PS:…Allah ist ein falscher nichts „satan götze“ Ein Exorzyst Priester fragte mal wer ist den allah ??? sagte Teufel der satan … der ganze HASS geht auf euch allen durch den islam. ( Der Islam ist eine FALSCHE antichristliche Religion voller HASS zum Teufel mit dem islam !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ):
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#51   krauterer   10:11:06 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Theater
Diese Mätzchen kennt man doch schon. Siehe das Krampfadern-Wunder für Kaiser Karl …
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#50   Goldengel   10:10:39 | Mittwoch, 5. Januar 2011
die Welt der „Grade“ und die Welt der Gnade!
Diese Welt ist eine Welt der GRADE – der Mensch wird durch Menschen erhöht oder gedemütigt.
Die Welt Gottes jedoch ist eine Welt der GNADE – dort wird jedem Menschen, der in dieses Haus eingeht durch die Gnade Christi, die Liebe Gottes geschenkt werden, welche absolut nichts mit Graden zu tun hat.
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt!
Solange sich diese Welt in der „Gnade der Grade“ selbst hinab wirft, wird sie immer „unten“ bleiben !
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#49   Domenico Tuttisanti   10:04:20 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Ehrenmann
Sollte hier auch nur ein kleiner Schatten hängen bleiben, sollte man von einer Seligsprechung Abstand nehmen. Der Schaden daraus könnte groß werden.
Darin kann ich Ihnen nur zustimmen! Aber bedenken Sie, dass die Ereignisse, um die es geht, vorwiegend in die 50er/60er Jahre des vorigen Jhs gehören. Es wird nur schwerlich nachweisbar sein, dass Karol Woityla zu diesem Zeitpunkt in Mexiko geweilt hat und aus eigener Beobachtung die Wahrheit kannte …
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#48   Ehrenmann   09:58:01 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Genau, das ist der Punkt!
„Einer möglichen Heiligkeit des verstorbenen Papstes aus Polen stünde die Affäre Maciel nur dann im Wege, wenn die päpstlichen Entscheidungen im vollen Wissen um die wahren Zusammenhänge erfolgt wären, wenn es also wirkliche Vertuschungen gegeben hätte und nicht nur menschliche Irrtümer und Fehlentscheidungen.“
Und dieser Punkt scheint mir noch nicht ausreichend geklärt zu sein.
Sollte hier auch nur ein kleiner Schatten hängen bleiben, sollte man von einer Seligsprechung Abstand nehmen. Der Schaden daraus könnte groß werden.
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#47   Domenico Tuttisanti   09:51:44 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Goldengel
Damit sagen Sie nichts Neues!
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#46   Goldengel   09:43:45 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Domenico Tuttisanti
Was der Welt „heilig“ ist, ist noch lange nicht Gott HEILIG !
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#45   Domenico Tuttisanti   09:42:27 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Goldengel
Und doch spricht der Apostel Paulus seine Briefadressaten oft als „Heilige“ an und die Kirche bekennt sich im Credo als „Gemeinschaft der Heiligen“. Gemeint ist natürlich immer: Heilige aus Gnade und in dem Maß, in dem einzelne diese Gnade aufnahmen und wirksam werden liessen in sich selbst.
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#44   Goldengel   09:36:52 | Mittwoch, 5. Januar 2011
kein Mensch ist heilig,
alle Menschen sterben in Sünde und müssen im Jenseits durch Christus ihre Sünden verlieren, denn wer in seiner Todesstunde an Christus glaubt, wird nicht in seinen Sünden sterben d.h. Christus kommt und befreit den Toten von seiner Last, damit dieser ins Reich Gottes kommt.
Da es keinen Menschen gibt, der ohne Sünde stirbt, gibt es auch KEINE Heiligenanwärter.
Christus: Du nennst mich gut, niemand ist hier gut, außer der EINE !
DAS sprach der Sohn Gottes und erniedrigte sich so sogar vor Gott, indem er sich selbst als Mensch vor Gott erniedrigte. Wie sollte es also den Menschen zukommen, seine verstorbenen Mitmenschen als heilig zu erachten. Blinde sprechen Blinde heilig ! Und der Sohn Gottes war der einzige SEHENDE in dieser Welt – er brachte uns zwar das Licht durch sich selbst, doch ist immer noch ER der Geist, welcher alle Sünden hinwegnimmt und kein anderer Toter!
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#43   Domenico Tuttisanti   09:31:41 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Ehrenamnn/Dominicus:
Ein Heiliger muss nicht allwissend sein und frei von Fehleinschätzungen. Diese sind natürlich auch einem Papst wie Joh. Paul II unterlaufen. Das betrifft insbes. die Vorwürfe gegen den Gründer der Legionäre Marcial Maciel. Diese Vorwürfe klangen ja auch zunächst so phantastisch, dass man sie leicht als Teil einer Verleumdungskampagne ansehen konnte. In diesem Sinne hatte offenbar Johannes Paul II. reagiert, obwohl Kard. Ratzinger eine strengere Untersuchung der Vorwürfe in die Wege geleitet hatte (und dann als Papst umgehend die Massregelung Maciels durchsetzte). Einer möglichen Heiligkeit des verstorbenen Papstes aus Polen stünde die Affäre Maciel nur dann im Wege, wenn die päpstlichen Entscheidungen im vollen Wissen um die wahren Zusammenhänge erfolgt wären, wenn es also wirkliche Vertuschungen gegeben hätte und nicht nur menschliche Irrtümer und Fehlentscheidungen.
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#42   Ehrenmann   09:07:28 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Zu: Dominicus (weiter unten)
„…und in der Unterstützung und Vertuschung von Mißbrauchsfällen des Gründers der Millionäre Christi.“
Ich teile ihre Bedenken bezüglich der Seligsprechung besonders in Bezug auf das obige Zitat.
Seine Rolle in diesem Skandal ist bis heute nicht gekärt und aufgearbeitet.
Nicht auszudenken, wenn da noch zusätzlich Belastendes ans Tageslicht kommt und er ist bereits selig gesprochen. Die Glaubwürdigkeit und die Berechtigung vieler zweifelhaften Seligsprechungen würden neu in Frage gestellt. (z.B.: Kaiser Karl, Escriva…)
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#41   r.ruhrgebietler   06:27:06 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Rudolfus:
Dienstag, 4. Januar 2011 22:15 :)3 :)3 :)3
meine Beiträge seit anno Flötenstil!
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#40   Peter Rösch   23:23:57 | Dienstag, 4. Januar 2011
Reingewaschen!
Johannes Paul II hat alleine schon durch die Umstände seines Verscheidens eine Sonderrolle inne.
In der Materialkunde gilt, daß hohe Qualität zuweilen erst in der Extrembeanspruchung erkennbar wird.
Im Sterben hat Johannes Paul II eine überragende Größe gezeigt.
Vor Gott sagt es nichts aus, wie ein Mensch geboren wird; wohl aber, wie er stirbt. Die erste Heiligsprechung des Christentums traf einen Straßenräuber.
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#39   Antonio Michele Ghislieri   23:06:52 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Peter Rötsch
So wie Sie das formulierten liegen Sie wohl nicht richtig. Selig- und Heiligsprechungen unterliegen nach allgemeiner Lehre nicht der Unfehlbarkeit der Kirche. Richtig ist allerdings, dass die durch die Selig- und Heiligsprechungen gesetzten Vorbilder vielen Christen in den Himmel geholfen haben. Insofern ist das eine segensreiche Einrichtung. Und was die Modernisten betrifft, so glaube ich, dass ihnen gerade das auf die Füsse fallen könnte. Was beispielsweise wenn einige unehrenhaft gezeugte Kinder des Woytilaten ans Licht kommen, heute läßt sich das ja ganz zweifelsfrei nachweisen, dann ist nicht nur Woytila verbrannt, sondern der ganze tumbe Modernismus. Ob sich die was gutes tun einen solchen Menschen heiligzusprechen, na ich bezweifle das.
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#38   Peter Rösch   22:58:35 | Dienstag, 4. Januar 2011
Selig- und Heiligsprechungen: was nützt’s?
Nützt es wirklich nichts? – Da gibt es doch die Sentenz, nach welcher gilt: Was die Kirche verbindet, ist auch im Himmel verbunden; was sie löst, ist auch im Himmel gelöst.
Das gilt meines Erachtens nicht nur für Eheschließungen!
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#37   Rudolfus   22:15:56 | Dienstag, 4. Januar 2011
Der erste Umsturz der Jahre nach 1960, der allen logischen Schlußfolgerungen nach der Inhalt der
3. Botschaft von Fatima war, deren Bekanntmachung und nähere Erörterung im Sinne der Sr. Lucia der Vatikan seitdem mit allen disziplinarischen und sonstigen Intrigenmitteln aufs Äußerste bekämpft, dieser Umsturz ist spätestens nach dem Tod der personifizierten Revolution, Papst Paul VI. (+ 6. VIII. 1978 [vatikanische Angabe ohne Gewähr]), in eine weitere neue Stufe übergetreten.
Die 1. Stufe: Die Ernennung des Wunschkandidaten der Synagoge des Satan, Kardinal Roncalli, zum Papst Johannes XXIII. (1958-1963), der das von der Loge gewünschte pastorale Konzil einberufen sollte, und dies auch tat, um eine Versöhnung mit der Welt herbeizuführen.
Dieser erkannte am Sterbebett den Irrweg, den er eingeschlagen hatte und rief noch: „Schließt das Konzil, schließt das Konzil!“
Trotz der Einberufung und Leitung des 1. Jahres des Pastoralkonzils kann man der Person keine Handlung gegen die katholische Lehre, gegen den katholischen Gottesdienst oder gegen die katholische Moral vorwerfen.
Seliggesprochen 2000.
Die 2. Stufe: Die Ernennung des eigentlichen Revolutionärs Kardinal Montini zum Papst Paul VI.
Verfolgung des katholischen Gottesdienstes, Errichtung durch den Novus Ordo den Greuel der Verwüstung, Duldung und Förderung von Modernisten, darunter von exkommunizierten Domenleugnern.
Auftreten des Hochstapler-Doppelgängers Pseudo-Paul VI.
Gerüchte über eine Drogengefangensetzung des Papstes und die Übernahme der Regierung durch die Kardinäle Villot, Benelli und Casaroli.
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#36   Lisibald Poier †   21:55:16 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Sinah
Wie sprichst Du über den Stellvertreter Gottes?
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#35   Sinah   21:51:19 | Dienstag, 4. Januar 2011
Delirium-Endstadium
Zeichen und Warnungen genug für die Fsspx!
Selbst 10 „nachgewiesene“ in Zusammenhang mit der Eiligsprechung Joh. Paul II. gewirkte „Wunder“ wären nichts anderes als vom Beelzebub fabrizierter Geisterspuk.
Wäre dann hoffentlich das Ärgernis dieser Eiligsprechung für die Fsspx ein Anlaß, ihren Geisterspuk aufzugeben in der Erkenntnis, mit wem sie sich eingelassen haben?
„auf Fürsprache von Johannes Paul II.“
Wenn dem so wäre, dann müssten Millionen Menschen um ihr Seelenheil wahrlich nicht mehr bangen.
„13:45 @Reconquista: LUSTIGE ZEITEN IN DENEN EIN HÄRETIKER DEN ANDEREN eilig HEILIG spricht.“
Lustige Zeiten, in denen Exkommunizierte andere exkommunizieren!
„Der Ratzinger Joseph wirds nicht anders machen als der sein Vorgänger: alles unterzeichnen, was vorgelegt wird.“
Hat doch zu Beginn seines Pontifikats gesagt, daß er die Linie seines Vorgängers beibehalten wird!
Ach Michi, mich wundert’s!
„Die Kirche hat …auch die Prüfung der Lehren und Taten des jeweiligen Kandidaten verlangt.
Warum wird hier keine offizielle Stellungnahme vorgenommen, obwohl viele Lehren und Gesten von JohPaul II immer wieder als unvereinbar mit der Lehre der Kirche charakterisiert.“
Mich wundert’s, dass Sie das wundert. Die Konzilskirche braucht welche, die ihr nagendes Gewissen rechtfertigen und wer zwischen römisch-katholischer Kirche und Konzilskirche nicht unterscheidet, wie es höchst vermutlich im III. Geheimnis von Fatima vorkommt, wird unaufhörlich über diesen Scherbenhaufen stolpern.
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#34   bejorommer   21:17:34 | Dienstag, 4. Januar 2011
Selig und Heiligsprechungen
Was soll man von Selig- und Heiligsprechungen allgemein halten? Will man damit sagen, daß die Betreffenden nun garantiert bei Gott sind oder was sollen diese Akte? Zudem stellt sich da die Frage, wie Gott wohl zu derartigen Akten stehen mag?
Ob und welche Bedeutung sie für ihn und damit auch für den oder die Betreffenden haben könnten?
Im Verhältnis zu Gott, ist und bleibt doch aber auch ein Papst immer noch ein eintagsfliegengleicher, winziger Mensch, wie jeder andere und ob man, bei derartigen Dingen, den Größen- und Standesunterschied Gott und winziger Mensch vielleicht nicht zu sehr verkennt?
Erste Voraussetzung für derartige Akte ist eine entsprechende Lobby, die in der Regel auch die erforderlichen Wunder besorgt. In Ermangelung dieser Lobby können, auch noch so fromme normale Christen und Katholiken, meist nicht zu derartigen Ehren kommen.
Da Selig- und Heiligsprechungen gewaltige, gewagte Akte, jedoch ohne die geringste Garantie von oben sind, stellt sich die Frage, ob man amtskirchlich, vor allem auch der Glaubwürdigkeit wegen, nicht mehr Respekt vor der Größe Gottes beweisen und nicht so selbstherrlich über Gott verfügen sollte, indem man ihm fragliche Heilige, an die Seite zu drücken versucht. Ob derartige Akte für Gott nicht sinn- und wertlose, menschliche Spielerein sein könnten?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#33   Mi.cha.el   21:02:48 | Dienstag, 4. Januar 2011
Die Kirche hat bisher nicht nur mehrere einwandfrei geprüfte Wunder
verlangt, sondern auch
die Prüfung der Lehren und Taten des jeweiligen „Kandidaten“.
Warum wird hier keine offizielle Stellungnahme vorgenommen, obwohl viele Lehren und Gesten von JohPaul II immer wieder als unvereinbar mit der Lehre der Kirche charakterisiert wurden?
Wann war es je kath. Lehre, dass „die starken religiösen Überzeugungen der Anhänger der nichtchristlichen Religionen … vom Geist der Wahrheit hervorgehen“ (Antritts-Enzyklika von JohPaul II. Redemptor Hominis I,6), Allerlösungslehre,
wann hat die Kirche je Muslime aufgefordert, „ihrem“ Glauben treu zu bleiben wie JohPaul II am 17.11.80 in Mainz,
wann hat die Kirche je gelehrt, „radikale Treue zu den jeweiligen religiösen Überlieferungen ist heute mehr denn je ein Erfordernis des Friedens“ (Joh. Paul II. beim „Angelus“ am 21. September 1986),
wann hat die Kirche zum „Gebet“ zu falschen Göttern aufgerufen wie JohPaul am 27.10.86 in Assisi,
wann hat sie den Koran wie ein heiliges Buch verehrt wie JohPaul, der ihn küsste,
wann hat sie von Muslimen gesagt, „Ihr seht, wie sehr sie sich bemühen, die von ihm (von Gott? Anm.) empfangenen Richtlinien durch den Gehorsam seinem (?) Gesetz gegenüber in die Praxis zu übertragen“ (Joh. Paul II. am 19. August 1985 in Casablanca).
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#32   r.ruhrgebietler   20:49:51 | Dienstag, 4. Januar 2011
bejorommer
Jupp, eine weitere Lektüre ist auch zu empfehlen:
Thomas von Kempen „Nachfolge Christi“
das gibt es auch als dt. Übersetzung und sollte ihnen daher eingängig sein.
Alle genannte Lektüre ist natürlich auch den anderen geneigten leserinnen und lesern auch +.net empfohlen!
SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
GOTT DIE EHRE!
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#31   Febron †   20:46:41 | Dienstag, 4. Januar 2011
@goldengel (17:23) Das ist zwar nicht falsch, aber zu wenig und schmeckt nach Protestantismus
„allgemein betrachtet: Sollte man doch lieber an CHRISTUS glauben, denn ER ist der HEILAND und sonst niemand!…“
Sie sollten auch erwähnen, dass alle Gnaden Gottes über die Himmelsmutter gehen: *sie* ist die *Mittlerin aller Gnaden* und *Herrin aller Seelen* sowie die * Sachwalterin des Fegfeuers.*
Litanei zur unserer Himmelskönigin und Mittlerin www.marienforum.net/showthread.php?1032-Litanei-z…
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#30   r.ruhrgebietler   20:37:42 | Dienstag, 4. Januar 2011
bejorommer
jupp – das war wieder nix.
Viele auf Erden heilig oder selig gesprochene sind im Jenseits schon lange in der Hölle oder im Fegfeuer (besonders hier leiden deren Seelen besonders, wenn sie auf Erden mit „angebetet“ werden). jupp, wenn sie nur +.net lesen kommen sie mit ihrem Seelenleben nie weiter! Lesen sie z.B. „Besuche aus einer anderen Welt“, „Der Rhein fließt in den Tiber“, „Das Geheimnis des Fegfeuers“, „SOS aus dem Fegfeuer“ oder „Hilferufe aus dem Fegfeuer“, um nur einige hilfreiche literatur ihnen ans Herz zu legen.
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#29   bejorommer   20:04:06 | Dienstag, 4. Januar 2011
Peter Rösch – Größenunterschied Gott und Mensch
Ich denke, wir sollten uns da nichts vorzumachen versuchen.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß Gott sich von irgend einem Menschen, auch wenn er Papst ist, Selige oder Heilige an die Seite drücken läßt.
So könnten Selig- und Heiligsprechungen für Gott vollkommen sinn- wert- und bedeutungslose, menschliche Akte sein.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#28   Goldengel   18:42:36 | Dienstag, 4. Januar 2011
auch die Bedeutung
des Wortes „Held“ hat eine Bedeutungsverschiebung erfahren.
Man kann sagen, dass jemand dieses hohe Amt gut ausgeführt hat und man soll diesen sogar dafür ehren, aber die Heiligkeit kommt keinen Menschen zu, NUR Christus!
Außerdem nimmt man hier keinen Anstoß daran, sondern man kann wohl noch über die Sinnhaftigkeit solcher Aktionen diskutieren. Welchen Sinn hat so eine Aktion eigentlich? Und natürlich ist hier eine Nonne im Spiel, sehr sonderbar, sehr auffällig.
Der Normalbürger hat wohl allen Grund dazu, sich darüber zu wundern.
Man soll einfach an Christus glauben und sich nach der katholischen Morallehre halten – wer das schafft, kann sich sein eigenes „Wunder“ sein !
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#27   Peter Rösch   18:27:20 | Dienstag, 4. Januar 2011
Heldenhaft!
Also eins muß klar sein:
Wie der von Krankheit schwer gezeichnete Heilige Vater Johannes Paul II in seinen letzten Tagen vor die Welt getreten ist als ein Beispiel aufrichtiger Nachfolge Christi, das war schon heldenhaft! Und es ist mein Argument, keinen Anstoß an einer evtln. Seligsprechung zu nehmen!
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#26   polenpaule   18:02:51 | Dienstag, 4. Januar 2011
Heiligeninflation
Das ist die Bezeichnung für die Zustände in der römischen – nicht der katholischen – Kirche! Wenn Jopi „heilig“ oder „seelig“ gesprochen wird, muss das Delirium der Schwachköpfe schon fast das Endstadium erreicht haben und mit diesen wollen einige „ernsthafte Gespräche“ führen. Nein, nicht zu glauben.
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#25   Goldengel   17:50:29 | Dienstag, 4. Januar 2011
Es gibt KEINE Wunder,
außer die Geburt Christi, durch die der Mensch die Möglichkeit hat, wenn er seine Sünden aufgibt, einst ins Himmelreich zu gelangen.
Nur weil etwas unbedingt erreicht werden möchte aus kirchenpolitischen Gründen, ist es noch lange kein Wunder. Das Wunder ist hier wohl eher, dass man sich so einer Sache überhaupt herablässt.
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#24   DerRabe   17:42:29 | Dienstag, 4. Januar 2011
eigentlich schade…
…das zum heilig sein auch ein wunder gehört. wunder mag es vuiele in verbindung mit heiligen gegeben haben, das heilig sein selbst ist ja schon das größte.
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#23   Goldengel   17:23:43 | Dienstag, 4. Januar 2011
allgemein betrachtet:
Sollte man doch lieber an CHRISTUS glauben, denn ER ist der HEILAND und sonst niemand!
Es ist zwar christlich seine Mitmenschen zu ehren, aber das GEBET gehört NUR der Heiligen Dreifaltigkeit !
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl.Geistes. Amen.
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#22   Johannes Paul I.   17:04:06 | Dienstag, 4. Januar 2011
Pius IX., Pius X. und Johannes XXIII., bittet für uns!
Pech für Sie und Glück für Kirche und Welt: Papst Johannes XXIII. ist längst seliggesprochen www.vatican.va/…eatification_ge.html, und Johannes Paul II. wird folgen.
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#21   r.ruhrgebietler   16:50:27 | Dienstag, 4. Januar 2011
b leibt zu hoffen, dass
solche tollen hechte wie der J-XXIII, JP-II niemals selig gesprochen werden und NIE heilige werden. diese (und weitere gestalten ab J-XXIII) sind die massgeblichen mörder der ehem. kath kirche Jesu Christi!
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#20   Rudolfus   16:39:00 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Goldengel: Das Zitat, das Sie uns in Erinnerung rufen, wörtlich heißt es m. W. nach: „Was nennst
du Mich gut? Nur Gott, der Eine, ist gut“, ist ein wichtiges Zitat, weil es Jesu Demut überliefert. Die zahlreichen modernistisch-antikatholischen Scheinkatholiken, die Jesu Gottheit ablehnen, klammern sich, zusammen mit einigen Protestantensekten, gerne an solche Aussagen, die Jesu Demut zeigen, und führen diese an, um Jesu Gottheit zu leugnen – und die damit im Gegensatz zu jenen Schriftstellen stehen würden, die Jesu Gottheit besagen; wieder einmal ein wichtiger Beweis, daß die Entscheidung der alten Päpste richtig war, katholische Bibeln nur mit Fußnoten zu erlauben, die schwer verständliche oder mißverständliche Stellen im Sinne des Lehramtes der Kirche erläutern, um die Christen, die die Kirche hervorgebracht hat, nicht den Sektierern, die die Worte der kirchlichen Bibel verdrehen, als leichte Beute auszuliefern (die Päpste nach der ökumenistischen Vatikankonferenz haben diese Sorge um die ihnen anvertraute katholische Christen leider nicht mehr, logischerweise gerade wegen des Hintergrundeinflußes der antikatholisch-modernistischen Scheinkatholiken).
Jesu ausdrücklicher Hinweis, nur Gott wäre heilig, kann jedenfalls keine Ablehnung kirchlicher Seligsprechungen generell sein, denn dafür nimmt der Kult um Selige in der Kirche Christi seit altersher eine zu große Bedeutung ein.
Wir müssen unterscheiden zwischen sicher als Selige Überlieferte, die Teil der apostolischen Offenbarung sind, und den Späteren, die nicht Teil der apostolischen Offenbarung sind!
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#19   Goldengel   16:22:27 | Dienstag, 4. Januar 2011
Goethes Geliebte
DAS glauben auch nur Sie, weil Sie keine Ahnung, weder von Frauen noch vom Leben haben.
Das muss ich entschieden zurückweisen.
Na klar, das Volk wartet schon begierig darauf von debilen Teppichträgern und sonstigen Totalversagern gesagt zu bekommen…
Äh…also Geistliche, welche Professoren oder Äbte sind, sind keine Totalversager. Totalversager sind jene Priester, welche den Zölibat brechen und noch so Frauen die Chance nehmen ein Leben in Würde zu führen.
Totalversager sind jene Eltern, welche ihre Kinder zur Hurerei erziehen, denen keine Werte beibringen und den eigenen Kindern so den Lebenssinn zu nehmen.
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#18   Trillian   16:19:36 | Dienstag, 4. Januar 2011
@ Kammerjäger
Verehrter Orgelspieler! Glauben Sie ernsthaft, dass auch nur irgendein Mensch sich von irgendeinem Papst in sein Sexualleben hinein reden lässt, speziell in der Frage der Verhütung? Wenn ja, sind Sie noch naiver wie es Ihre Postings in dieser Sache schließen lassen!
in aufgeklärten Ländern sicherlich weniger, die sich in ihre Verhütung reinreden lassen, Südamerika und Afrika sind da wohl eher „empfänglich“ für.
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#17   kammerjäger   16:15:02 | Dienstag, 4. Januar 2011
Die Kirche war mit den letzten fünf
Päpsten wahrhaft gesgnet und begnadet! Es wird eine der schönsten Aufgaben des jetzigen Papstes sein, jenen wahrhaft heiligmäßigen Papst selig zu sprechen, der ihm vertraut und bekannt war wie keinem zweiten! Der Tag der Seligsprechung wird ein Gnadentag für die Kirche und die Welt!
Verehrter Orgelspieler! Glauben Sie ernsthaft, dass auch nur irgendein Mensch sich von irgendeinem Papst in sein Sexualleben hinein reden lässt, speziell in der Frage der Verhütung? Wenn ja, sind Sie noch naiver wie es Ihre Postings in dieser Sache schließen lassen!
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#16   GoethesGeliebte   16:03:02 | Dienstag, 4. Januar 2011
Goldengel
DAS ist nämlich die Logik vieler dummer Frauen heute.
DAS glauben auch nur Sie, weil Sie keine Ahnung, weder von Frauen noch vom Leben haben.
und dem Volk die katholische Morallehre näher zu bringen
Na klar, das Volk wartet schon begierig darauf von debilen Teppichträgern und sonstigen Totalversagern gesagt zu bekommen, daß die Erde sehr wohl eine Scheibe sei.
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#15   Goldengel   16:01:42 | Dienstag, 4. Januar 2011
bejorommer
Die beste Aufklärung ist Jugendliche zu erziehen und zwar den Mann zu einem Herrn und die Frau zu einer Dame!
Ist dieses Gedankengut an Würde mal vorhanden, dann hat man gar nicht das Bedürfnis sich von den „Aufgeklärten Aids zu holen“.
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#14   bejorommer   15:58:40 | Dienstag, 4. Januar 2011
Goldengel – Aufklärung
lieber Goldengeld. dazu siehe;
www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=36
Josef Berens
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#13   Goldengel   15:41:04 | Dienstag, 4. Januar 2011
bejorommer
Man ist auch nicht heilig oder selig, wenn man Aids hat.
Schon gar nicht, wenn man sich Aids hinaufgehurt hat.
Nochmal extra für Sie: das jeweilige Oberhaupt der RKK ist nicht schuld, wenn Menschen sich der Unzucht widmen und sich so Aids einfangen.
Das Kondom ist nicht der Ersatz für Charakter und auch kein Lebensretter. Außerdem wollen die Unzüchtigen gar kein Kondom, falls Ihnen das immer noch nicht klar ist, denn Frau nimmt ja die Pille – was glauben Sie WARUM die die Pille nimmt – weil sie eben Unzucht treiben möchte und auf ein Kind nur allzu gerne verzichtet und somit kann Frau jedoch auch Aids bekommen, denn die Pille schützt nun mal nicht vor Aids und das Kondom will diese nicht, weil sie ja meint, eh die Pille zu nehmen – DAS ist nämlich die Logik vieler dummer Frauen heute.
Deshalb ist es weitaus besser auf Anstand und Moral hinzuweisen und dem Volk die katholische Morallehre näher zu bringen, als denen noch die Hand zur Hurerei zu reichen durch ein Kondom, welches eh keiner nimmt.
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#12   Mr. Nerd †   15:38:09 | Dienstag, 4. Januar 2011
Hi, Goldengel
Ich fand, JPII war ein großer Charismatiker. Er verstand es wie ein Vater auf die Menschen zuzugehen. Das gefiel mir sehr gut! Obwohl mein Glaube noch sehr schwach war, verstand ich seine Worte. Er war ein Genie des Verstehens, mit einem Herzen. Es gibt also zwei Arten von Genies. Das Genie des Handelns und das Genie des Erkennenden. Beide Formen sind für das Genie wichtig. Was wäre Jesus ohne Gläubige erkannt worden? Der Erkennende des Genies ist ergo notwendig, sonst hättest Du nicht erkannt, worin die Frage nach dem Genius des Vorgängers von Papst Benedikt XVI. läge. Danke, Go
Dengel.
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#11   bejorommer   15:30:52 | Dienstag, 4. Januar 2011
bedenken
Man sollte doch bedenken, daß auch die von diesem Papst verschuldeten Aidstoten jeder Selig-oder Heiligsprechung entgengen stehen sollten.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#10   Goldengel   15:00:10 | Dienstag, 4. Januar 2011
allgemein betrachtet:
Seine Mitmenschen heilig, selig oder sonst was zu sprechen ist nicht im Sinne Christi, der spricht:
Du nennst mich gut, niemand ist hier gut. Gut ist nur der Eine, der Vater!
Es wäre doch auch sinnvoll, wenn der Mensch seinen wohl grenzenlosen Hochmut verlieren würde, seine Mitmenschen in die himmlischen Sphären der Göttlichkeit zu erheben, nur um irdische Zwecke damit zu erfüllen. Politik ist ja schließlich alles in dieser Welt – DAS wussten schon die Römer! Doch Tote zu so einer Politik noch zu benützen, ist wohl eine der pietätlosesten Taten, die man nur machen kann.
@Mr.Nerd – der Begriff Genie hat wohl einen Bedeutungswandel erfahren für Sie.
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#9   Dominicus   14:39:59 | Dienstag, 4. Januar 2011
Mr. Nerd
anscheinend ist das Gefühl der Heiligkeit von JP2 nicht bei mir angekommen. Mich beschleicht er das Gefühl, daß er gar nicht mehr ein Katholik war, bei seinen vielen apostatischen Handlungen. Zwischendurch wurde er ja mal bein den Hindus aufgenommen…also folglich war er dann auch kein Christ mehr. Da mischen sich die Gefühle.
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#8   Mr. Nerd †   14:14:04 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Dominicus
JPII. war ein Genie und man hatt bei ihm das Gefühl der Heiligkeit sehr wohl wahrgenommen. Sei nicht undankbar.
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#7   Dominicus   13:55:51 | Dienstag, 4. Januar 2011
Der ach so große JP2,
war vielleicht gut im Schauspielern und in der Unterstützung und Vertuschung von Mißbrauchsfällen des Gründers der Millionäre Christi. Der hat wohl auch genug Geld bezahlt…ich mein, den Vatikan und den „Papst“ unterstützt.
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#6   Kilian   13:52:37 | Dienstag, 4. Januar 2011
Ist doch klar, daß der eilig heilig wird…
Der Ratzingers Joseph wirds nicht anders machen als der sein Vorgänger: alles unterzeichnen, was vorgelegt wird.
Überhaupt hat er das ja schon bei seinem Antritt gesagt, daß er in die Fußstapfen vom JP treten wil, was so gut heiß wie: hauptsache das Gehalt wird pünktlich gezahlt; alles andere interessiert mich nicht.
Und das ein Herätiker einen anderen Herätiker eilig „Heilig“ spricht hatten wir schon einmal, als JP den Roncalli „selig“ sprach. Fragt sich nur, welche „Selig- und Heiligkeiten“ die erhalten, und wo…?
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#5   keineChancedenPerversen   13:50:58 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Johannes Paul
Eine Selig-Sprechung wäre ein Witz. Aber warum wäre es eine Niederlage für dieses Portal?
In was war JP2 denn groß? Im Glauben-Verwässern? Oder was meinst du?
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#4   Johannes Paul I.   13:49:06 | Dienstag, 4. Januar 2011
Eine der schwersten Niederlagen dieses anonymen Portals kreuz.net
wird die kommende Selig- und Heiligsprechung des Dieners Gottes Johannes Paul II., und das ist gut so. Denn die Fürbitte des bald seligen Johannes Paul II., des Großen, kann schon jetzt besonders helfen, um manche Verwirrung und Verengung in der Redaktion sanft beheben zu helfen.
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#3   Мистер Кельне †   13:48:30 | Dienstag, 4. Januar 2011
Na, wer von
den Reyes Catolicos wärst du denn gerne Schätzchen?
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#2   Reconquista †   13:45:44 | Dienstag, 4. Januar 2011
LUSTIGE ZEITEN IN DENEN EIN HÄRETIKER DEN ANDEREN
eilig HEILIG spricht …
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#1   Kamazz †   13:26:51 | Dienstag, 4. Januar 2011
Eilig, Heilig:
ist niemals langweilig…
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