Die Schließung der Pius-Schule in Saarbrücken stinkt zum Himmel
Der Dialog-Beauftragte der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. hat keine Arbeit, weil die deutschen Dialog-Bischöfe den Dialog zwar ständig wie einen Götzen beschwören, ihn aber in der Praxis nicht wollen.
Pater Matthias Gaudron von der Piusbruderschaft im Interview mit ‘gloria.tv’
(kreuz.net, Wien) Pius-Pater Matthias Gaudron (45) ist als Jugendlicher mit der Neue Messe aufgewachsen.
Er fand sie damals „ganz vernünftig“.
Doch im Nachhinein mußte er feststellen, daß sein Glaube dadurch
„flacher und oberflächlicher“ wurde.
Das sagte Pater Gaudron in einem Interview mit der Videowebseite
‘gloria.tv’.
Der Geistliche ist von der Pius-Bruderschaft mit der Aufgabe betraut, den Dialog mit den
Bischöfen zu führen.
Dazu meint er: „Da habe ich nicht viel zu tun, weil die Bischöfe keinen Dialog
mit uns führen wollen.“
Bisher wurde der Pater nur in kleine Kreise – zum Beispiel von Studentengemeinden
oder Universitäten – eingeladen.
Das Problem: Die Piusbruderschaft ist katholisch
Pater Gaudron ist
auch in die Verhandlungen der Piusbruderschaft mit dem Vatikan involviert.
Er kann die dafür von der
Piusbruderschaft verfaßten Texte einsehen und Änderungen vorschlagen.
Der Pater sieht in den Versöhnungsgesprächen
die Möglichkeit, die Positionen der Bruderschaft darzulegen.
Der Vatikan merke so, daß die Bruderschaft
keine Sonderlehre vertrete:
„Das muß man auch in Rom akzeptieren, daß wir nichts anderes tun, als das,
was die Katholische Kirche immer getan hat.“
Die Medien machen gute Reklame für die Altgläubigen
Die –
wie sich Pater Gaudron ausdrückt – „mediale Aufmerksamkeit“ für die Bruderschaft besonders in Deutschland
wertet der Geistliche auch positiv.
Die Bruderschaft habe dadurch die Möglichkeit bekommen, „neue Apostolatsfelder
zu erschließen“.
Sie habe ihre Anliegen so in einem weiteren Kreis vorbringen können.
Alle werden mitgerissen
„Man
muß sich bewußt sein, daß wir die ersten sind, die angegriffen werden. Wir sind unbeliebt, uns kann
man leichter treffen.“
Pater Gaudron gibt sich nicht der Illusion hin, daß die Medienbosse die Bruderschaft
wegen der Alten Messe oder wegen ihrer Kritik am Pastoralkonzil hassen:
„Wir werden angegriffen, weil
wir für die traditionelle Familie eintreten und gegen Homosexualität sind.“
Das sind typisch katholische
Themen, die nicht für die Piusbruderschaft spezifisch sind – fügt er hinzu:
„Man muß sich bewußt
sein, daß wir als erste angegriffen werden. Wir sind [bei den Medienmagnaten] unbeliebt, uns kann man
leichter treffen.“
Aber letztlich würden die Vorwürfe auf die ganze Kirche zielen: „Das müßte auch
den Vertretern der Kirche klar sein.“
Mißbrauchs-Schulen bleiben offen, Pius-Schulen müssen weg
Zur
drohenden Schließung der Grund- und Realschule der Bruderschaft in Saarbrücken spricht Pater Gaudron
von einem „reinen Willkürakt“.
Die Anordnung stammt von dem saarländischen Kultusminister, Genosse
Klaus Kessler (59). Er ist ein Funktionär der linksextremen Kirchenhaß-Partei ‘Grüne’.
Pater Gaudron
berichtet, daß der Kultusminister der Schule ein Schreiben schickte, in dem erklärt wird, daß Mißstände
abgeschafft werden müßten.
Es würde in dem Brief aber nicht gesagt, welche Mißstände zu beseitigen
seien.
Sogar die Schulbehörden seien aus allen Wolken gefallen. Sie waren über den Willkürakt des
Kirchenhaß-Ministers nicht informiert.
„In anderen Schulen gibt es Mißbrauchsfälle, gibt es Drogen –
bei uns ist nichts der Fall“ – stellt Pater Gaudron fest.
Hier werde nicht mit gleichem Maß gemessen.
Darum hofft der Pater, daß die angedrohte Schließung zurückgenommen wird – „wenn Deutschland kein
völliger Unrechtsstaat geworden ist“.
Der Kirchenhaß läßt die Altgläubigen wachsen
Zur Kirche in
den armen Ländern sagt Pater Gaudron, daß dort eine große Offenheit für das Evangelium herrsche.
In Gabun – einem Küstenland im westlichen Zentralafrika – besitzt die Bruderschaft eine große Mission.
Zur Sonntagsmesse erscheinen jeweils zweitausend Gläubige.
Als Probleme nennt er die Beständigkeit
der Gläubigen und die Monogamie.
Unter den Kindern in Gabun kursiere der Spruch: „Wenn man verheiratet
ist, darf man nicht mehr zur Kommunion gehen.“
Damit ist gemeint, daß viele verheiratete Afrikaner die
eheliche Treue nicht ernst nehmen oder in ungeordneten Verhältnissen leben.
Der Haß der Petrusbruderschaft
Zur Petrusbruderschaft erklärt Pater Gaudron, daß sie der Piusbruderschaft – im Widerspruch zu römischen
Erklärungen – vorwirft „schismatisch“ zu sein:
„Selbst wenn sie der Meinung sind, daß sie unseren Weg
nicht gehen können, dann müssen sie uns doch nicht dauernd angreifen und so tun, als wären wir die
schlimmsten Kirchenfeinde“ – kommentiert Pater Gaudron: „Es gibt genug Modernisten, gegen die sie kämpfen
können.“
Dafür besitzt die Piusbruderschaft gute Kontakte zu einzelnen Diözesanpriestern: „Hier gibt
es einen Austausch und eine gewisse Zusammenarbeit.“
Diese Kontakte dürfen aber nicht offen geschehen,
weil die Priester sonst „die größten Schwierigkeiten“ bekämen.
Pater Gaudron bemerkt besonders im
jungen Klerus ein Interesse an der Alten Messe und an der katholischen Tradition.
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147 Lesermeinungen
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Ruhrgebietler: Religionsfreiheit Wir müssen unterscheiden zwischen dem völlig legitimen Wahrheitsanspruch
der biblischen Glaubensaussagen und den damit verbundenen Ausführungen des kirchlichen Lehramtes einerseits
und dem Recht auf Religionsfreiheit anderseits. Hinsichtlich Ihrer Aussagen über die r.-k. Kirche stimme
ich Ihnen selbstgverständlich zu, nicht jedoch Ihrer Ablehnung der Religionsfreiheit, die sich aus der
Schöpfung selbst unmittelbar ergibt: Wir können weder die Existenz Gottes noch ihr Gegenteil zwingend
wissenschaftlich beweisen, und dieser Tatsache haben wir uns zu stellen, ob wir wollen oder nicht. Gott
hätte sich in seiner Allmacht unstreitig einer wissenschaftlich zwingenden Beweisführung öffnen können.
Daß er das nicht getgan hat, zeigt unwiderlegbar daß er das auch nicht gewollt hat und bis heute nicht
will! Was will Gott uns damit sagen? Nun, wir wir im 1. Johannesbrief lesen, ist Gott die Liebe, und wer
in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Gott will also nicht wissenschaftlich bewiesen,
sondern in Liebe erkannt werden, und wer ihn in Liebe erkennt, erkennt ihn im gesamten Kosmos, in der
Wissenschaft und im gelebten Alltag. Das Erkennen in Liebe ist aber kein objektiver, sondern ein subjektiver
Vorgang. Denn wir verdanken unsere individuelle persönliche Verschiedenheit alleine der Tatsache, daß
Gott jeden von uns anders liebt und von jedem auf seine unverwechselbare eigene Art wieder geliebt werden
will.
#169 Dalai Lama 18:14:36 | Dienstag, 11. Januar 2011
Dem eigenen Bischof in den Rücken gefallen Grüß Gott Wissen Sie was passiert, wenn man dem eigenen
Bischof (Richard Williamson ) in den Rücken fällt. Man wird vom Fluch Gottes getroffen, aber wenigstens
der Segen entzogen (Berufungen gehen zurück, Schulen werden geschlossen, Geistliche verlassen den Orden,
Abfall der Gläubige, etc.). Das richtige Verhalten, der Priesterbruderschaft wäre, dem Bischof diese
Angelegenheit selbst ins reine bringen zu lassen und sich nicht von ihm distanzieren. Sollten Sie mal
gefragt werden so entgegnen Sie einfach, „unsere Aufgabe ist es nicht, uns mit der Deutschen Vergangenheit
zu beschäftigen, vielleicht weiß der Bischof mehr wie wir, unsere Aufgabe ist es Seelen zu retten“.
Sie sehen, es ist besser dem eigenen Bischof nicht in den Rücken zu fallen, sondern ihm das alleine durchstehen
zu lassen. Meine Bitte: Rühren Sie den Bischof nicht an und lassen Sie ihn innerhalb der Bruderschaft
in ruhe weiter wirken. Sie werden sehen, schon bald werden sich Ihre echten Feinde zu erkennen geben.
Dalai Lama Ich denke jeder der diese Zeilen liest, möge bedenken, dass die -schließung der Schulen,
etwa damit zusammenhängt, dass man dem eigen Bischof in den Rücken fiel, sich sozusagen den Segen des
Himmels teilweise entzog, nur um der Welt „den Mächtigen dieser Welt“ zu gefallen bzw. aus furcht vor
ihnen. Dalai Lama
#167 Rudolfus 13:59:18 | Dienstag, 11. Januar 2011
@angeblicher mens sana: Primär geht es hier um die Freiheit der Bürger, Privatschulen zu errichten,
das ist ein altes Recht, das in Europa gewachsen ist. Ich stimme dir zu, absolut, daß v. a. in der BR
Deutschland, wie in vielen EU-Staaten allgemein, selbst seltsamerweise durch die EU selbst, viel zu vieles
bezahlt wird, was nichtstaatlich, und in keinem direkten staatlichen Interesse steht: Die Sexfilme, die
als „unterhaltsame Filme“ ausgegeben werden Pseudokunst als „echte Kunst“. Religionsorganisationen, selbst
gigantische Bauten und sonstige Einrichtungen von Religionsorganisationen. So etwas zu fördern, ist nicht
Aufgabe eines konfessionell ungebundenen Staates. Wie kommt es, daß die laizistische BR die Gehälter
der führenden BRD-Katholiken überweist, von den Bischöfen bishin zum Religionslehrer? Dieses Prinzip
einer „Staatskirche“ eines „konfessionell ungebundenen Staates“ ist falsch. Zu deinem Einwurf, wie der
Staat dazu kommt, die Schulen der PBSPX mitzufinanzieren, solltest du bedenken, daß diese Regelung für
sämtliche Privatschulen Bundesdeutschlands gilt. Wie kommt die Allgemeinheit dazu, islamische Privatschulen
zu finanzieren? Humanistische? Ich möchte weder die einen, noch die anderen finanzieren, aber wenn diese
finanziert werden, gilt gleiches Recht für alle. Was dem Islam geblecht wird, soll auch dem Katholizismus
geblecht werden. Deine Einlassung, wie kommt „die Allgemeinheit“ dazu, RK-Schulen zu finanzieren, gebe
ich gerne an die Frage weiter, wieso wir islamische und humanistische Schulen finanzieren. Und die PB
wird aus Katholikenhaß schikaniert.
Es ist nicht einzusehen daß die Allgemeinheit dafür aufkommen soll, daß sich ein paar reaktionäre
Kalkleisten der Rohrstockpädogik des 21. Jahrhunderts verschrieben haben, um damit in Ihren Häusern
die Spreu (Mädchen) schon im Vorfeld vom Weizen (den Jungen, als potenziellen Priesterkandidaten) auszusieben
und dort den Teil einer lebensfernen Generation heranwachsen zu lassen. Bischof Williamson sagt, daß
Mädchen auf einer Universität nichts zu suchen haben. Wer meint, ein Mädchen dürfe keine Hose anziehen,
keinen PC besitzen und überhaupt in der Welt nur Sünde und Laster sieht, steht nicht in dieser Welt
und ist darin nicht lebensfähig. Diese Defizite kompensieren die Herren dann mit einer „Hausordnung“,
in der sie Ihre Zöglinge verpflichten, Sie als die „Stellvertreter Gottes“ zu behandeln. Nachzulesen
in den „Erziehungszielen“ der Pius-Internate und Schulen.
FSSP(X) bewahrt den katholischen Glauben während die konzilsglaubensgemeinschaft sich von der Kirche
Jesu Christi entfernt hat. Wer anderes behauptet sollte einmal die Umsetzung der zehn Gebote bei den Glaubensgemeinschaften
untersuchen. Oder mit dem Pseudothema „religionsfreiheit“, dass Jesus Christus klar in der Bibel darlegte:
wer nicht für mich ist, ist gegen mich. Die Hlg. Päpste haben bis einschl. des Hlg. P. PIUS XII immer
klar bekannt, dass nur in der Kirche Jesu Christi Heil und Segen ist und dadurch die seligmachende Anschauung
Gottes erreicht werden kann. Folgllich ist a) alles andere keine Religion sondern eine Glaubensrichtung
sowie b) folglich irrglaube. Als c) kann also aus a) + b) gefolgert werden, dass die konzilsglaubensgemeinschaft
dem irrglauben anhängt und somit nicht einmal eine „religion“ darstellt. q.e.d.
Pius-Brüder Dien Pius-Brüder vertreten eben nicht die Katholizität, sondern den Katholizismus, wie
sich aus deren Ablehnung von Religionsfreiheit und Ökumene ergibt, also dem wesentlichen Lehrunterschieden
zwischen Rom und Econe. Die Verpflichtung zur Ökumene ergibt sich aus den Abschiedsreden Jesu, in denen
er geradezu leidenschsaftlich zur Einheit aufruft. Damit liegt die Bruderschaft mit der Ablehnung der
Ökumene völlig falsch. Die Religionsfreiheit ist in der Schöpfung selbst grundgelegt, aus der sich
keine zwingende Beweisbarkeit Gottes (freilich auch nicht des Gegengteils!) ergibt. Er hätte sich in
seiner Allmacht durchaus einer zwingenden wissenschaftlichen Beweisführung öffnen können, wenn er gewollt
hätte. Gott will eben nicht wissenschaftlich zwingend bewiesen, sondern in Liebe erkannt werden, und
wer ihn in Liebe erkennt, erkennt ihn in der gesamten Schöpfung, im Kosmos, in der Wissenschaft und im
gelebten Alltag! Damit liegt die Bruderschaft auch hier voll daneben. Wir hoffen und beten, daß es doch
nur zur vollen Kirchengemeinschaft kommt.
Magnificat trägt seine falschen scheinkatholischen Überzeugungen mit dem Ton innerster Überzeugung
vor, zumindest scheinbar, ein geradezu verrückter Papalismus, wie ich ihn mir in dieser Weise nicht einmal
von den meisten – von mir durchaus geschätzten – Führungsmitgliedern des Opus Dei vorstellen könnte.
Oder etwa doch? Falls es solche Opus-Dei-Mitglieder geben sollte, würde ich mir wünschen, daß diese
ihren Gründer St. Josefmaria Escrivá de Balaguer voll und ganz kennen. Der hl. Josefmaria ein echter
Heiliger für die Umsturzzeit nach 1962, der sehr genau überlegte, wie er auf den Umsturz im Vatikan
reagieren sollte, und er hatte keineswegs eine Patentantwort bereit – EB Lefebvre auch nicht, wie von
jenen standhaft behauptet wird, die die PBSPX in ihrem Ringen über die Beurteilung des jetzigen Papstes
als „Verräter am EB Lefebvre“ bezeichnen. EB Lefebvre war in seinem Verhältnis zu Papst Johannes Paul
II. genauso wankelmütig wie die PBSPX in ihrem heutigen Verhältnis zu Papst Benedikt XVI. Einen Verrat
zum Beispiel des EB Lefebvre kann ich keinen erkennen. Und so, wie auch EB Lefebvre, ab 1970 Gründer
der PB St. Pius X., nach Lösungen suchte, um kirchen- und papsttreu auf den Umsturz nach 1962 zu antworten
so überlegte dies der Gründer des Opus Dei sehr ähnlich. Beide sahen dasselbe Problem, und suchten,
wie dies den Heiligen aller Zeiten eigen ist, das Problem auf ihre Art zu lösen, und fanden unterschiedliche
Lösungen, so wie wir das von Heiligen kennen. Über den hl. Philipp Neri ist hier die bekannte Anekdote
mit dem hl. Ignatius v. Loyola überliefert!
#155 Magnificat 22:30:03 | Freitag, 7. Januar 2011
@ Antonio Lieber Antonio, auf Dauer sind solche schismatischen Sekten doch wirklich keine Lösung. Beenden
Sie doch endlich Ihre schismatische Starrsinnigkeit, bekennen und bereuen Sie und kehren Sie in die Gemeinschaft
der Kirche zurück.
#153 Magnificat 22:25:11 | Freitag, 7. Januar 2011
@ Antonio Lieber Antonio, der Vicarius Christi befindet sich niemals im Irrtum, insbesondere nicht, wenn
er in Anbindung an euin Heiliges Konzil lehrt.
@Magnificat Wenn man sich zusammen mit dem vicarius Christi im Irrtum befindet, dann ist zwar der Gehorsam
an den vicarius gegeben, aber nicht der Gehorsam gegenüber Christus.
#151 Magnificat 22:21:35 | Freitag, 7. Januar 2011
@ Kraut Sehen Sie, lieber Kraut, wieder ein elementarer Unterschied zwischen uns beiden: mir kommt es
gar nicht auf die Augen an. Ich halte es lieber mit dem Hl. Augustinus: „Unruhig war mein Herz, bis es
ruhte in DIR!“
#149 Magnificat 22:12:52 | Freitag, 7. Januar 2011
@ Kraut Wieder falsch, lieber Kraut, nicht ich, der ich ein Rechtgläubiger binm, sondern Sie und Ihresgleichen
befinden sich im Irrtum, wenn Sie nicht bereit sind, sich unter die Autorität des Vicarius Christi zu
stellen. Ohne diesen Akt können Sie alles sein, nur leider nicht katholisch.
#147 Magnificat 22:05:50 | Freitag, 7. Januar 2011
@Kraut Ganz falsch, lieber Kraut. Das II: Vatikanische Konzil hat die Kirche weit nach vorne gebracht,
theolgisch und in ihrer weltweiten Ausbreitung. Sie müssen nur eins begreifen: Deutschland spielt weltkirchlich
keine Rolle mehr, und Sie und die Ihresgleichen ewiggestrigen erst recht nicht, weder innerkirchlich,
noch gar mit außerkirchlicher Wirkung. Auch theologisch haben Sie und Ihresgleichen der Welt nichts zu
bieten, außer dem stumpfsinnigen Verharren im Schisma. Und das erinnert mich an ein unartiges Kind, das
seine Suppe nicht essen will.
Rührseliger Märchenonkel Magnificat In der 2000 Geschichte des Christentums gab es wohl Zeiten, wo kein
Papst vorhanden war, oder sogar drei am Stück, Gegenpäpste usw. Das zwanghafte Festhalten an den Scheinerrungenschaften
der Vatikanum II-Kirche macht Sie und Ihre Mitirrenden im Leben nicht selig, machen Sie doch mal die Augen
auf. UNS soll die Gemeinschaft mit der Kirche fehlen, soso. Merke: Man muß Gott mehr gehorchen als den
Menschen! Sie erinnern mich an meinen alten Religionslehrer und seine Frau. Von Jahr zu Jahr verdummen
die immer mehr zu Taufscheinchristen, eine wahre Metamorphose zu Gutmenschen vollzieht sich bei denen.
#145 Magnificat 21:48:29 | Freitag, 7. Januar 2011
@ruhri Mensch, Ruhri, Sie scheinen es ja immer noch nicht begriffen zu haben. Sie und Ihresgleichen sind
die Krebsgeschwüre am Leib der einen Heiligen Kirche. Aber wir schneiden Euch nicht raus, wir beten für
Euch. Seit drei Jahren übrigens auch wieder im außerordentlichen Ritus. Auch auf den habt Ihr kein Monopol,
genausowenig, wie auf frommsein, auf die Verehung der Gottesmutter, auf Eucharitische Andachten, auf das
Heilige sakrament der Versöhng, auf die Mundkommunion oder auf irgendentwas anderes gut katholisches.
Auch in Kirchengemeinden, die treu dem Papst und ihrem Bischof folgen, wird Johanneswein gesegnet, Dreikönigswasser
benediziert, Speisensegnungen durchgeführt und und und…und das beste, Heilige Mesen gültig UND erlaubt
gefeiert, und zwar sowohl im ordentlichen, als auch im außerordentlichen Ritus. Ihr Schismatikern habt
nicht „mehr“ als wir, sondern deutlicher weniger, Euch fehlt nämlich die Gemeinschaft mit der Kirche,
und Sie wissen doch, ohne Gemeinschaft mit dem Heiligen Vater, keine Gemeinschaft mit Christus.
Geschwüre? @ Paule: wenn sie Menschen als Krebsgeschwüre bezeichnen, möchte ich mir nicht vorstellen,
mit welchen Methoden sie den „Leib“ reinigen möchten Irgendwann hatten wir ja in unserem deutschen Vaterlande
schon mal Leute, die alles, was als illegitim, ungesund betrachtet wurde, herausschneiden, ausmerzen wollten,
an der Macht – wann war das noch gleich? SignSal
Einmal muss man aber damit anfangen, die faulen Krebsgeschwüre herauszuschneiden, damit der ganze Leib
gesund bleibt. Übrig geblieben ist ein klein Schar rechtgläubige Christen in der Nachfolge Jesu Christi.
Sie zelebrieren die Messe aller Zeiten, die auf ewig gültige trid. Liturgie, die Opfermesse! Sie leben
die unverkürzte Glaubenslehre Jesu Christi und ihnen ist das erste der zehn Gebote das wichtigste, denn
diese Seelen haben Gott gehört! Faule krebsgeschwüre wie die konzilsgläubigen kann der Reine Leib des
Herrn Jesus Christus nicht ertragen. Einmal muss man also damit anfangen die faulen Krebsgeschwüre herauszuschneiden,
damit der ganze Leib gesund bleibt! DEO GRATIAS! MATER DEI ORA PRONOBIS!
Langt! Jetzt langt’s. Mr. Paul: überlassen Sie das bitte mal dem Kardinal persönlich, wem er die Missio
entziehen soll und wem nicht. Das unterrichten ganz andere Typen Reli …! SignSal
#137 Paul M. 20:17:56 | Donnerstag, 6. Januar 2011
AN ALLE: Ihr Lieben, vergesst nicht den David Berger! Dem sündigen Kirchen- und Menschenverachter geht
es scheinbar zu gut, obwohl sich seine Mutter wegen ihm, umbringen will! Schrecklich! Bitte verfasst in
förmlicher, gesitteter Sprache ein aufrichtiges Anschreiben an Kardinal Meisner in Köln, mit der Bitte,
den unsäglichen, sündigen, mentalschändenden Religionslehrer David Berger zu entlassen! In jeder normalen
Firma wird ein Mitarbeiter, der sich mit Lügen gegen den Betrieb stellt und diesen schlechtredet, entlassen!
Also, warum hier nicht …? Joachim Kardinal Meisner Kardinal-Frings-Str. 10 50668 Köln Vielen Dank und
Gott vergelt’s! :(3
#134 Jubärens 17:56:44 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Grüne Willkür von GoethesGeliebte bestätigt Sie bestätigen nur, GoethesGeliebte, die Willkür des
Grünen Kultusministerium, die sich ihre Begründungen zurechtbiegt, wie sie sie braucht: Der Grund für
die Schulschließung bestehe „in der Unzuverlässigkeit des Schulvereins und der damit drohenden Gefährdung
des Kindeswohls.“ Bereits vom Sozialministerium und dem Oberverwaltungsgericht im Fall der Schließung
des Schul-Internats 2010 sei dies festgestellt worden. Die angebliche Bestätigung vom Oberverwaltungsgericht
ist eine gezielte Lüge des grünen KuMinisters, denn Das Oberverwaltungsgericht hatte bei seinem Urteil
im August „keine grundsätzlichen Zweifel, daß der Don-Bosco-Schulverein auch als Träger für einen
Internatsbetrieb wieder fungieren kann“. Das Gericht ist in einem Urteil vom August sogar davon ausgegangen,
daß der Schulverein „erneut die Erteilung einer entsprechenden Erlaubnis beantragen mag, um danach, auf
der Basis einer entsprechenden erteilten Erlaubnis, seine Investitionen nutzen zu können.“ Die Schulverwaltung
des Grünen UnKultusministers verstößt gegen rechtsstaatliche Grundsätze, wenn es nicht eine angebotene,
angemessene und verhältnismäßige Lösung sucht, sondern mitten im Schuljahr mit der Schließungskeule
zuschlägt,
@Jubärens Nun mal halblang Es gibt nur einen Grund, weshalb das Bildungsministerium die Privatschulgenehmigung
des Don-Bosco-Schulvereins für die Grundschule St. Arnual und die Erweiterte Realschule Herz-Jesu in
Saarbrücken-Fechingen widerrufen hat: „Dieser besteht in der Unzuverlässigkeit des Schulvereins und
der damit drohenden Gefährdung des Kindeswohls.“ Bereits vom Sozialministerium und dem Oberverwaltungsgericht
im Fall der Schließung des Schul-Internats 2010 sei dies festgestellt worden.
Schließung der Pius-Schule ein Skandal Dies zeigt, wie sehr in Deutschland die Freiheit gefährdet ist.
Die Odenwaldschule gilt dagegen heute noch als „Reformschule“.
Die Kids von Kraut, Jubärens, Elijahu, Apex & Co beim Homeschooling Hier lernen die süßen Kleinen noch
echte, traditionelle Werte… www.youtube.com/watch?v=bCwtPoOUp-8
#130 Jubärens 16:39:30 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Die Willkür der Grünen Schulverwaltung verletzt Rechtsgrundsätze der Verwaltung Pater Schneider: „Man
sucht nicht das Gespräch und ist auch nicht daran interessiert Lösungsansätze zu finden – sondern versucht
mit politischen Mitteln die Einrichtung einer christlichen Minderheit, die nicht in die Grüne Landschaft
paßt, auszulöschen.“ Der Geistliche weist darauf hin, daß die Genossen keine Rücksicht auf die Kinder
nehmen, die sich an der Schule wohlfühlen und für ihren Erhalt kämpfen.“ Mir scheint, dass das schulverwaltende
Ministerium gegen normierende rechtsstaatliche Grundsätze verstößt, z. B. gegen die Maxime der ‘Verhältnismäßigkeit’
sowie das ‘Übermaßverbot’: Das Übermaßverbot- so Bundesverfassungsrichter Hans Joachim Faller – ist
danach beachte, wenn unter mehreren möglichen Maßnahmen diejenige getroffen wird, mit welcher der sangstrebte
Zweck erreicht werden kann (Geeignetheit), die möglichst wenig Nachteile hervorruft (Erforderlichkeit)
und bei der die Vorteile insgesamt die Nachteile überwiegen (Verhältnismäigkeit). Wenn das Ministerium
die Angebote und Suche nach Lösungen und Verbesserung nachweislich abgelehnt hat sowie mit der Halbjahresschließung
keine Rücksicht auf die Schulkinder nimmt, so ist hier wahrscheinlich die Verwaltungsregel der Verhältnismäßigkeit
und des Übermaßgebotes verletzt. Diese Grundsätze sollen Willkürentscheidungen der Exekutive – auch
mithilfe der Gerichte- zurückschneiden Ein guter Rechtsanwalt müsste das fehlerhafte Verwaltungshandeln
vor dem Verwaltungsgericht nachweisen können.
Gallowglas: firma… In jeder normalen Firma bezahlt auch die Firma die Mitarbeiter und nicht der Staat …
Danke – also doch staatskirche und nicht Kirche Jesu Christi! Es ist in der Tat ein schein-Heiliger-vergleich!
Das Bodenpersonal Gottes sollte absolut linientreu sein und nicht solche schaukelpferde wie den entgotteten
christenverfolger z llitsch bschäftigen (es sei denn der zollitschCaust ist gewollt!) aus Sicht der
Glaubenslehre dürfte der z llitsch niemal rom erreichen und gar dort ein amt bekleiden! aber leider
sieht es anders aus.
#121 Gallowglas 08:31:34 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@ruhrgebietler In jeder normalen Firma wird ein Mitarbeiter, der sich mit Lügen und List gegen den Betrieb
stellt entlassen! In jeder normalen Firma bezahlt auch die Firma die Mitarbeiter und nicht der Staat …
In jeder normalen Firma geht das Privatleben des Mitarbeiters den Chef nichts an, genausowenig wie die
sexuelle Orientierung des Mitarbeiters (Fragen danach, z.b beim Einstellungsgespräch sind, genau wie
Fragen nach Religionszuehörigkeit usw, sogar ausdrücklich verboten) In jeder normalen Firma werden die
Rechte der Mitarbeiter durch das Betriebsverfassungsgesetz geschützt (welches „praktischerweise“ für
die Kirche nicht gilt), dort dürfen sich die Mitarbeiter in Betriebsräten und Gewerkschaften organisieren,
dürfen gegen ungerechte Verhältnisse und für mehr Lohn protestieren und notfalls auch streiken usw.
Usw … Die Kirche dagegen wird von unserem Staat verhätschelt und vollkommen unberechtigterweise priviligiert
und vorallem finanziert. Ergo geht dein scheinheiliger Vergleich ziemlich nach hinten los …
In jeder normalen Firma wird ein Mitarbeiter, der sich mit Lügen und List gegen den Betrieb stellt … entlassen!
demnach müssten schon lange (fast?) alle „Bischöfe“ und „Priester“, „kleriker aller Art“ der konzilsglaubensgemeinschaft
entlassen worden sein! DIE ARBEITEN AKTIV GEGEN GOTT – so wie PAUL M. hier ausführte.
#119 Paul M. 03:54:47 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Schreiben Sie an Kardinal Meisner! David Berger jetzt entlassen! In jeder normalen Firma wird ein Mitarbeiter,
der sich mit Lügen und List gegen den Betrieb stellt und diesen schlechtredet, entlassen! Also, warum
nicht auch der homoperverse David Berger …? Joachim Kardinal Meisner Kardinal-Frings-Str. 10 50668 Köln
Rechtliches zur Missio Canonica: Bedingung für die Erteilung des katholischen Religionsunterrichts sind
die staatliche Lehrbefähigung und eine Bevollmächtigung durch die Kirche (Kirchliche Unterrichtserlaubnis
oder „Missio canonica“), da der Religionsunterrichts nach Artikel 7 III des Grundgesetzes eine „res mixta“,
also eine „gemeinsame Sache“ von Kirche und Staat ist. Katholische Religionslehrer/innen beachten in der
p e r s ö n l i c h e n L e b e n s f ü h r u n g die Grundsätze der Lehre der Katholischen Kirche.
Sie sind durch Taufe, Eucharistie (regelmäßige Teilnahme an der sonntäglichen Eucharistiefeier) und
Firmung voll in die Katholische Kirche eingegliedert (und natürlich auch in steuerrechtlichem Sinn „Kirchenmitglied“).
Wenn sie in einer geschlechtlichen Partnerschaft leben, sind sie kirchenrechtlich gültig verheiratet
und lassen ihre Kinder bald nach der Geburt katholisch taufen. Die Missio canonica gilt auf Lebenszeit,
kann aber vom Bischof mit Angaben von Gründen widerrufen werden, falls die Voraussetzungen (L e b e n
s f ü h r u n g, Lehre) nicht mehr erfüllt sind. Die Voraussetzungen sind bei dem schwulen, kirchenhassenden
David Berger nicht mehr erfüllt, ganz eindeutig!
#112 Paul M. 03:14:10 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Schreiben Sie an Kardinal Meisner! Berger entlassen! In jeder normalen Firma wird ein Mitarbeiter, der
sich mit Lügen und List gegen den Betrieb stellt und diesen schlechtredet, entlassen! Also, warum nicht
auch der homoperverse David Berger …? Joachim Kardinal Meisner Kardinal-Frings-Str. 10 50668 Köln
Rechtliches zur Missio Canonica: Bedingung für die Erteilung des katholischen Religionsunterrichts sind
die staatliche Lehrbefähigung und eine Bevollmächtigung durch die Kirche (Kirchliche Unterrichtserlaubnis
oder „Missio canonica“), da der Religionsunterrichts nach Artikel 7 III des Grundgesetzes eine „res mixta“,
also eine „gemeinsame Sache“ von Kirche und Staat ist. Katholische Religionslehrer/innen beachten in der
p e r s ö n l i c h e n L e b e n s f ü h r u n g die Grundsätze der Lehre der Katholischen Kirche.
Sie sind durch Taufe, Eucharistie (regelmäßige Teilnahme an der sonntäglichen Eucharistiefeier) und
Firmung voll in die Katholische Kirche eingegliedert (und natürlich auch in steuerrechtlichem Sinn „Kirchenmitglied“).
Wenn sie in einer geschlechtlichen Partnerschaft leben, sind sie kirchenrechtlich gültig verheiratet
und lassen ihre Kinder bald nach der Geburt katholisch taufen. Die Missio canonica gilt auf Lebenszeit,
kann aber vom Bischof mit Angaben von Gründen widerrufen werden, falls die Voraussetzungen (L e b e n
s f ü h r u n g , Lehre) nicht mehr erfüllt sind.
#110 Paul M. 02:30:07 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Inzucht bei Moslems Sonderschulen schlagen Alarm ! In den deutschen Sonderschulen mehrt sich die Anzahl
körperlich und geistig behinderter muslimischer Kinder. Nachforschungen beweisen, daß diese in den meisten
Fällen aus Verwandten-Ehen stammen. Vor allem Muslime praktizieren die Verwandten-Ehe, um damit den Familienzusammenhalt
zu stärken: „Doch viele vergessen die Risiken, denn in den islamischen Ländern steht der Heirat von
Cousinen und Cousins nichts entgegen, da es dem islamischen Glauben nicht widerspricht“, erklärt CDU-Ratsherr
Gürsel Dogan. Die Gefahren einer Verwandten-Ehe sind ein hoher Prozentsatz an Mißbildungen, Behinderungen,
Erbkrankheiten und schweren Anomalien bei den Kindern. Aus dem Kurier der CHRISTLICHEN MITTE. Mehr Informationen
finden Sie in der gedruckten Ausgabe des KURIER
Willst du die Welt verbessern, fange bei dir selbst an! Pater Gaudron kann für die von der Piusbruderschaft
vefaßten Texte Änderungen vorschlagen. „Wir werden angegriffen, weil wir gegen die Homosexualität sind.“
Vielleicht sollte der Pater zuerst mal seinen eigenen Text verbessern! GEGEN HOMOSEXUALITÄT SEIN, das
hört sich nämlich schon fast an wie GEGEN VERKEHRSUNFÄLLE UND UNWETTER SEIN. Verbesserungsvorschlag:
Gegen den seit 30 Jahren von den (skandalösen) etablierten Parteien mit immer umfangreicheren Rechten
bedachten und mit immer mehr Steuergeldern geförderten Homokult sein!
Oh, Meister Rudi sinniert wieder über Geheimbotschaften! Bringen Sie sich doch mal bei Dan Brown als
Ghostwriter ins Gespräch … der „Don-Bosco-Code“, die „Fatima-Illuminati“ … Zwischen den Zeilen können
Sie den Helden Ihrer Geschichte aus Barmherzigkeit ein paar behinderte Kinder um die Ecke bringen lassen
und so für Ihre „human-christlichen“ Anliegen werben. Bestehen Sie aber im Zweifelsfalle darauf, dass
der Roman in den USA verfilmt wird, um Sexszenen zu vermeiden. Und vergessen Sie nicht zu betonen, dass
Sünde „unter der Gürtellinie“ die sündigste Sünde ist – damit alle kursierenden Vorurteile über gläubige
Katholiken durch Ihr Machwerk bestätigt werden. Wie wär’s ? SignSal
#107 Paul M. 00:23:27 | Donnerstag, 6. Januar 2011
zpx: Wie bitte? Die Schliessung ist richtig so. Es kann nicht sein, dass Kinder hier von radikalen katholischen
Randgruppen erzogen werden. Erziehung gehört in die Hände des Staats. War das jetzt Deine „Geheimsprache“,
um uns sagen zu wollen, dass Du den Popo verhauen haben möchtest? Was ist mit katholischen Kindergärten?
Machen diese Dir auch so eine Heidenangst, Du ängstlicher Heide? Aaaahahahahahahaa!
Antonio Michele Ghislieri Ja, das schmerzt. Das ist ein Schmerz, der sich ins Herz bohrt. Ja, ich kenne
diesen Schmerz, habe ihn erlitten, wenn dann das Weltbild auf den Kopf gestellt wird, und WEIß plötzlich
SCHWARZ und SCHWARZ plötzlich WEIß wird.
Rudolfus (22:40) Lieber Rudolfus, die Quelle aller „Lebensbeschreibungen“ des Hl. Johannes Bosco sind
die 19 Bände der „Memorie Biografiche“ von Lemoyne, Amadei & Ceria, die Sie gewiß nicht gelesen haben.
Nirgendwo ist von Ihrem Märchen die Rede, obwohl die Beziehungen Don Boscos zu den Päpsten Pius IX.
und Leo XIII. genau beschrieben werden. Aber legen Sie einfach die bibliographischen Angaben vor, worauf
Sie Ihre phantasievollen Vermutungen stützen. Natürlich ist jede nicht bereute Todsünde Grund für
ewige Verdamnis. Dies bezieht sich auch auf das 6. Gebot. Die Betonung diesen Gebotes durch Don Bosco
ist aus der Lage verständlich, in denen pubertierende Jugendliche und deren Erzieher sich befinden. Es
ist jedoch ein sympathischer Zug salesianischer Pädagogik, daß Don Bosco nie mit der Angst gearbeitet
hat, sondern stets seine Jugendliche im vernunftigen Diskurs von der Schönheit der Tugen und von der
Häßlichkeit der Sünde zu überzeugen versuchte. Diese „pädagogische Richtlinie“ war Don Bosco in seinem
ersten „Traum“ als Kind von der „liebenswürdigen Frau“ diktiert worden, die sich als diejenige beschrieb,
die er auf Geheiß seiner Mutter dreimal am Tag zu begrüßen pflegte – die selige Jungfrau Maria. Es
wird von den Biographen berichtet, daß die Jugendlichen Don Bosco mit Freude zustimmten. Einer von ihnen
ist der 15-jährige Hl. Domenico Savio, Don Boscos Schüler, den Papst Pius XII. 1950 selig und 1954 heilig
gesprochen hat.
Radulf: Depperter Depp, Du…! Du bist ein Atheist! Deine lächerlich-modernistische, antitheologische
altliberale, verkommene Sprache verrät Dich und Deinen schwachen, glaubenslosen Geist! Du bist ein armer
Mann!
ist doch richtig so, dass diese Schule geschlossen wird. In unserer heutigen Zeit sollen Schulen unabhängig
und zeitgemäß ihre Schüler zu normale, lebensfähige Menschen erziehen. Was wird denn an solchen Piusschulen
gelehrt ? Antisemitismus, Hass und Abgrenzung gegenüber Andersdenkende und andere Lebensformen, hetze
gegen die aktuelle katholische Kirche und erst recht gegenüber anderen Kirchen, speziell die protestantischen.
Und soetwas will niemand. Eltern, die Ihre Kinder auf diese Schule geschickt haben, gehören bestraft !
Wenn bekannt ist, dass in einer Koranschule oder Moschee verfassungsfeindlich gepredigt wird, schreitet
der Verfassungsschutz ein. Und das gleiche muß auch hier bei den rechtsgerichteten Scheinkatholiken passieren.
Deshalb ist es gut diese Schule so schnell wie möglich zu schließen.
@Antonio Michele Ghislieri Der Wunsch ist oft der Vater des Gedanken. Antipacelli und ich sind zwei Personen.
Damit müssen Sie sich arrangieren, wie schwer es auch Ihnen fallen wird.
@Sycamore: In Lebensbeschreibungen über den hl. Don Bosco ist zu lesen, daß einige seiner Profetien
bis heute vom Vatikan unter Verschluß gehalten werden. Ich habe keinen Zweifel, daß diese Auskunft zutrifft,
und die Hintergründe über vom Vatikan in Verschluß gehaltene Profetien führen gewöhnlich alle in
dieselbe Richtung: die Profezeiung einer großen Apostasie in Rom, wie sie auch für die geheimgehaltene
3. Botschaft von Fatima für 1960 anzunehmen ist. Der jetzige Papst muß als ehemaliger Glaubenspräfekt
mit all diesen geheimgehaltenen Profetien bestens vertraut sein, nachdem diese in die Zuständigkeit seiner
Behörde fielen. Wie kommen Sie darauf, daß die Nach-Vaticanum-II-Salesianer nicht von derselben Dekadenz,
Krise und Apostasie betroffen wären, wie all die übrigen alten Orden auch, die sich dem Geist des II.
Vaticanum unterstellten? Auch ihr profetischer Gründer des 19. Jahrhunderts, der sehr wahrscheinlich
diese Apostasie und die Dekadenz der Zeit nach dem Großen Umsturz vorhersah, konnte die Salesianer nicht
vor ihrem gegenwärtigen Schicksal retten, nachdem sie ihren Gründer verraten haben, wie die übrigen
Nach-Vaticanum-II-reformierten Orden. Hätte der Gründer des Opus Dei nicht in der Zeit des II. Vaticanum
gelebt, und die entsprechenden Gegenmaßnahmen eingeleitet, wäre selbst das Opus Dei dem V2-Umsturz verfallen,
daran gibt es gar keinen Zweifel. Nach katholischer Lehre zieht jede Sünde gegen die hl. Reinheit die
Verdammnis nach sich. Das lehrte natürlich auch der hl. Bosco, und auch der hl. Josefmaria rief dies
seinen Kindern immer segensreich in Erinnerung…
„Von der Priesterbruderschaft verfaßten Texte…“ Texte verfassen? Neues Credo? Neue Meßtexte? Wurde
uns nicht beteuert, daß VON ROM DER GLAUBE GEFORDERT WIRD? „Ich habe Kardinal Ratzinger gesagt: ‘Eminenz,
sehen Sie, auch wenn ihr uns einen Bischof gebt, auch wenn ihr uns eine gewisse Autonomie gegenüber den
Bischöfen gewährt, auch wenn ihr uns die ganze Liturgie von 1962 genehmigt, wenn ihr uns erlaubt, die
Seminarien wie bis jetz fortzuführen, KÖNNEN WIR MIT EUCH NICHT ZUSAMMENARBEITEN. ES IST UNMÖGLICH,
UNMÖGLICH, UNMÖGLICH, weil wir in ganz entgegengesetzten Richtungen arbeiten. Ihr arbeitet für die
Entchristianisierung der Gesellschaft, der menschlichen Person und der Kirche, und wir arbeiten für die
Christianisierung. WIR KÖNNEN UNS NICHT EINIGEN.’“ (Erzbischof Marcel Lefebvre, 4.4.1987) „Die Schule
der Priesterbruderschaft ist den Mächtigen ein Dorn im Auge – es könnte ja ein Vorzeigeprojekt werden
und …“ Wurde ein Dorn im Auge, weil sich die Fsspx selbst zum Vorzeigeprojekt aufspielte, nicht im Verborgenen
blieb, mit Gewalt ihren Sendungsauftrag erzwang, Rom sich annäherte und sich dem Medienspektakel durch
Talkshows, Kratzfuß vor Fernsehreporter, Interviews etc. auslieferte. „Er kann die dafür von der Piusbruderschaft
verfaßten Texte einsehen und Änderungen vorschlagen.“ Änderungen vorschlagen? Den eigenen Priestern
aber verwehrt! Das kann nicht gut gehen! Die Spaltung kündigt sich an! Die Bruderschaft habe dadurch
die Möglichkeit bekommen, „neue Apostolatsfelder zu erschließen“. Es kommt einem das Grauen!
Antipacelli Soweit ich meine Historie nachverfolgen kann, war mein Urgroßvater Diamentenhändler in Antwerpen
zu Beginn des 20. Jh. (gesichert). Er selbst war sephardischer Jude, dessen Vorfahren noch vor der Reconquista
in die spanischen Niederlande übersiedelten, so weit ich das nachverfolgen kann, und ich den Erzählungen
meiner Sippe Glauben schenken kann. Während des ersten Abschnitts des Zweiten Dreißigjährigen Krieges
(1914-1918) nahm er sich ein Fräulein vom Amt der deutschen Besatzung zu Frau. Die ging, nach Versailles
wieder, ins Reich und trug meinen Großvater im Leib.
Rudolfus (19:06): Don Bosco – einige Präzisierungen Mir ist nicht bekannt, daß die 1859 vom großen
Turiner Sozialheiligen Giovanni Bosco – Don Bosco – gegründete Congregation der Salesianer („Societas
Sancti Francisci Salesii“) mit ihren in 130 Ländern operierenden 17000 Mitgliedern als dekadent bezeichnet
werden könnte. Ganz im Gegenteil! Es stimmt, daß Don Bosco großen Wert auf die Tugend der Reinheit
bei seinen Jugendlichen und Mitarbeitern gelegt hatte. Er selbst wurde als ein Mensch „wilder Reinheit“
beschrieben (‘di una purezza selvaggia’). Es ist mir nicht bekannt, daß er mit den Höllenqualen bei
deren Verlust gedroht hätte, sondern, wenn ihm bekannt wurde, daß der eine oder der andere Jugendliche
gegen diese Tugend vertossen hatte, war er erschüttert und pflegte zu sagen: „Was für eine Katastrophe!“
In der Tat war Don Bosco vom Kind auf vom Himmel durch „Träume“ belehrt und geleitet, die ihn auf seine
künftige Mission zugunsten vorerst der Jugend seiner unmittelbaren Umgebung – d.h. die arbeitende Jugend
in Turin der Frühindustrialisierung – und später der ganzen Welt vorbereiteten. Einige dieser Träumen
haben auch mit den schweren Stürmen zu tun, von denen die katholische Kirche, nicht nur seiner Zeit,
erschüttert werden würde. Diese prophetischen „Träume“ waren zwar zuweilen dramatisch, aber zugleich
voll Zuversicht im Versprechen Jesu Christi, daß die entfesselten Kräfte des Bösen seine Kirche nicht
überwältigen würden. Sämtliche „Träume“ Don Boscos sind im 19-bändigen Werk seiner „Memorie biografiche“
zu lesen…
DIE GRÜNEN – Antichristliche, schwule, pädophile Deutschenhasser! Wer nimmt die GRÜNEN noch ernst?
Wer sind schon die GRÜNEN? Claudia Roth: Dummes, übergewichtiges Fräulein Tränenreich, des Satans
Geliebte (weil abgefallene Ex-Katholikin!) Renate Künast: Schiefmaulige, unweibliche, lesbophile Antichristin,
die nur zickig meckern kann! Volker Beck: Ungeiler, christenhassender, katholikophober Schwuler, der ständig
eine auf’s Maul bekommt! (zu Recht!) Hans-Christian Ströbele: Altliberaler, steinalter, vorbestrafter,
türkenliebender Deutschen- und Christenhasser, der dämlich mit dem Gebiss klappert! Soll ich fortfahren?
Okay! Herr Cem Özdemir: Machtgeiler, dubioser, vertuschender Knoblauch-Türkenspross, der Deutschland
dem fanatischem Islamismus opfern will! Und so weiter… Die GRÜNEN sind deutschen- und christenfeindlich!
Welche Idioten wählen denn noch die GRÜNEN?
#91 Antipacelli † 22:09:10 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Atzmon: Und wie würden Sie „ethnischer Jude“ definieren??? Kommen Sie mir aber bitte nicht mit „einer,
der eine jüdische Mutter hat“ oder „einer, der einen jüdischen Vater hat“!!!
Antipacelli Ja, ich bin Jude. Und deswegen reißen sich die ZIONisten und Ihre Handlanger, die in ihrem
Eifer und Ihrer blindwütigen Rachsucht Ihren HERREN nicht nur nicht nachstehen, sondern ihn gar übertreffen
wollen (woher kenne ich das?) Arme und Beine aus, um mich dingfest zu machen. Ich bin Jude, ethnischer
Jude. Ich werde keine Nachkommen zegen. Und ich nehme größte Arbeit auf mich. Um das, was den Juden
als Gabe gegeben wurde zu nutzen, und um das, was den Juden als Last gegeben wurde, zu überwinden Mich
erkannt habe ich. Doch nichts fürchtet der Feind mehr, als dass jemand, der die Spielregeln kennt, das
Brett verlässt. Das Attribut Jude haben die ZIONisten gepachtet. Dass die Menschen Judentum und ZIONismus
als das Gleiche ansehen, das ist ein großes Übel, vom Lügner von Anbeginn jedoch so gelant. ZIONisten
sind Materialisten von der Pike auf, jeder Vergleich mit einem jüdischen Mastik (Kabbala) ist ein inhärentes
Verbrechen. Die ZIONisten sind die Pharisäer zu Zeiten Christi, unseres Erlösers.
„Wir suchen keine Versöhnung mit Rom, solange Rom sich nicht zurück zur kath. Tradition BEKEHRT“, ließ
uns die Priesterbruderschaft verkünden. Scharwenzelei? „Pius-Pater Matthias Gaudron (45) ist als Jugendlicher
mit der Neuen Messe aufgewachsen. Er fand sie damals ‘ganz vernünftig’.“ Weniger vernünftig ist, dies
ständig in die Welt hinauszuposaunen, einmal durch Bischof Fellay, jetzt von Pater Gaudron, weil’s ja
gar so schön ist, von den Medien akkreditiert zu werden, statt die einstige Vernebelung zu bedauern.
„Dazu meint er: „Da habe ich nicht viel zu tun, weil die Bischöfe keinen Dialog mit uns führen wollen.“
So, Pater Gaudron, will nun die Priesterbruderschaft inzwischen schon einen Dialog führen? Schändlich!
Wenngleich – wir sagen es zum wiederholten Male – der Erzbischof warnend die Finger hob: „Es ist nicht
möglich, sich den konziliaren Bischöfen auszuliefern mit ihrem Charismatismus, ihrem Ökumenismus, ihren
Schändlichkeiten hinsichtlich der Liturgie, ihren immer unfassbarer werdenden Gedankengängen. Wenn man
sich einmal von ihnen getrennt hat, kann man nicht mehr zu ihnen zurück…“ (Erzbischof Lefebvre, 8.12.1988)
Ja geben Sie uns doch, Pater Gaudron, endlich mal Antwort, was Sie darauf zu sagen haben. „…ich sage
euch: Rom hat den Glauben verloren, liebe Freunde, Rom ist in der Apostasie. Die Worte, die ich sage,
sind nicht aus der Luft gegriffen. Man kann in diese Leute kein Vertrauen mehr haben. Sie haben die Kirche
verlassen, sie verlassen die Kirche. Es ist sicher, sicher, sicher…“ (Erzbischof Marcel Lefebvre)
#86 Antipacelli † 21:04:20 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Atzmon: „Jude“ ist in der Tat ein beliebig austauschbares Wort!!! Was macht denn einen Juden zum „Juden“???
Die Regel „Jude ist, wer eine Mutter hat“ kann schon deshalb nicht funktionieren, weil dann gleichzeitig
gesagt werden müsste, wer denn nun die erste Jüdin in der Geschichte war und warum sie eine war, ihre
Mutter aber keine. (Dasselbe gilt für die Regel „Jude ist, wer einen jüdischen Vater hat“!) Also eine
reine Tautologie (etwas wird durch sich selbst definiert)!!! Bleib noch die Regel „Jude ist, wer sich
zur Halacha bekennt“. Diese dürfte schon eher passen. Da bleibt dann allerdings die Frage: wer von den
sogenannten Juden bekennt sich denn nun hunderprozentig zur Halacha? Wer außer ein paar Orthodoxen und/oder
Rabbiner kennt denn den wesentlichen Gehalt der Halacha? Wieviele der heutigen Jüdlinge kenne die 613
Mizwot und wissen, dass darunter auch Gebote sind, die zur Auslöschung ganzer Völker, z.B. der „Amalekiter“,
aufrufen??? Fragen über Fragen, die Sie uns wohl kaum beantworten können (oder wollen), Atzmon?!
Quatsch mit Soße Die Schließung der Pius-Schule in Saarbrücken stinkt zum Himmel Wir sind die NEO-FASCHOS:
Abtreibung, Katholiken-HOLOCAUST, Anfüttern von Mitläufern, was früher der R-Parteitag war, ist heute
der CSD, Perversion steht auf unseren Bannern, Lack und Leder-Schwule? Ein Heimspiel für uns. Wie damals
mit Ernst STÖHN. Wir halten es mit Göring: „Wer Jude ist, bestimme ich!“ Tauschen Sie das Substantiv
JUDE gegen ein gefälliges, aber nicht beliebiges Hauptwort. HEIL CLAUDIA
Blödsinn, gallowglas! Drüben gelten die gleichen Bedingungen wie in Deutschland. Finanziert werden und
brav sein – oder sich selbst finanzieren und nicht richtig anerkannt werden.
#83 Gallowglas 20:09:45 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@karljosef Vive la France. Dort müssten sie aber die Schule selber finanzieren, und das wollen sie nicht,
sie wollen unbedingt ihre Schule zu 90% von genau dem Saat bezahlen lassen, den sie so inbrünstig hassen
…
@Ehrenmann: Stellungnahme des scheinkatholischen Nach-Vaticanum-II-Salesianerordens des hl. Don Bosco
Nachdem die Sittenzustände in den dekadent gewordenen Salesianern bekannt sind, die genauso dekadent
sind wie die übrigen dekadenten Einrichtungen, samt Anklagen über Sexmißbrauch, sollte es doch selbstverständlich
sein, daß sich der katholische Widerstand vom Nach-Vaticanum-II-Salesianerorden distanziert; es ist lobenswert,
daß der dekadente Nach-Vaticanum-II-Salesianerorden selbst darauf hinweist, mit der nun staatlich verbotenen
echt katholischen Don-Bosco-Schule nichts zu tun!! Was die Behauptung des Nach-V2-Don-Bosco-Ordens über
ein angeblich nach-V2-konformes Menschenbild und über angeblich nach-V2-konforme Lehren des hl. Don Bosco
betrifft, so glaube ich, ist es der hl. Don Bosco wirklich wert, gelesen zu werden. Der hl. Don Bosco
war visionär veranlagt und auch sonst durch Wunder begnadet, seine Treue zur traditionellen katholischen
Lehre und zu den katholischen Päpsten war vorbildlich. Der hl. Don Bosco wurde nicht müde darauf hinzuweisen,
daß jede Sünde gegen die hl. Reinheit die Verdammnis nach sich zieht. Er hatte Schauungen über das
ewige Seelenheil der ihm anvertrauten Jungen, sofern diese die Sünde gegen die hl. Reinheit nicht bereuten.
Der hl. Don Bosco hatte – wie auch andere Heilige des 19. Jahrhunderts – düstere Visionen über die Zukunft
der Kirche. Einige davon sind so düster, daß diese der Vatikan bis heute unter Verschluß hält: Auch
hier die Frage: Gegen welche Art von Profezeiungen hatte Rom immer die größten Vorbehalte? Wie LaSalette,
Fatima?
zpx… Das könnten Sie dann allen Klosterschulen vorwerfen. Indoktrination und ein menschenverachtendes
Menschenbild. Dieses Bild sehe ich in den Medien. Deppentalkshows, gefährliche Abendshows, wo sich Kandidaten
den Hals brechen können, Sendungen wie „wer ist die Schönste im ganzen Land“ …diese Sendungen verführen
und verblöden das Volk – DAS ist die Idiotie des Zeitgeistes, mit der das Volk gefüttert wird. Ist es
nicht menschenverachtend einen Menschen nur dann anzunehmen, wenn dieser als ein geschminktes Klappergestell
über den Laufsteg klappert? Oder ist das etwa Liebe, wenn man den jungen Leuten einredet, sie müssten
an Eß-Brechsucht leiden, damit diese sich wohl zum Untergewicht runterhungern und denen dann einreden,
dass sie erst dann angenommen werden? Ja – der entgottete Zeitgeist ist ja so voller Liebe
Josef Berens’ Lügen und Verleumdungen sind nicht Sache mündiger Leser Kaum ist bejorommer aus der Forums-Zeitsperre
entlassen, schon zeigt er wieder seine alten Frechheiten und schleimig verpackten Verleumdungen. Was die
Medienbosse versucht haben, was aber an der Integrität des Papstes gescheitert ist, die Verantwortung
für (meistens angebliche) Missbrauchsfälle Papst Benedikt in die Schuhe zu schieben, das versucht Josef
Berens immer wieder auf seine mies-plumpe Art. Josef Berens (als miesmachender Lügen-Katholik, der mit
selbsterdachten Verleumdungen gegen den Papst stänkert – Pfui Teufel, Berens!)
zpx – höchst interessant!! Wo lassen Sie denken? Wo gibt es so viel heiße Luft, Hirne von der Größe
eines Kolibrihirnes sowiet aufzublasen, bis sie solchen Dummquatsch in eine Tastatur klopfen können?
#75 Antipacelli † 18:18:15 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Peru: Das „Zweite Vatikanische Konzil“ lehrt aber, die Religionsfreiheit sei geoffenbart!!! Also muss
auch was über sie in der Bibel zu finden sein!!!
Die Freimaurerbande verspottet mit dieser Schulschließung natürlich aufs neue die Gerechtigkeit Gottes,
wie es für die Synagoge des Satan typisch ist: Nachdem im Jahr 2010 – in dem Papst Benedikt XVI. „zufällig“
das Gedenkjahr des Priesters beendete – wie von Zauberhand in den nationalen Massenmedien die jahrzehntelang
bekannten Sittenmißstände in sog. „katholischen“ Einrichtungen aufgedeckt wurden, die in den säkularen
und sonstigen Einrichtungen BIS HEUTE VERTUSCHT SIND (aber es mußte gegen die „RKK“ und gegen den katholischen
Priester gehetzt werden, so sah es der Plan der Loge des Satan vor), so werden nun die zwei noch verbliebenen
echt katholischen Schulen geschlossen, in denen, im Gegensatz zur liberalen Nach-Vaticanum-II-Dekadenz
noch vorbildhaft katholisch-disziplinierte und glaubenstreue Moral und Lehre regiert: Bestand haben, das
dürfen nur die scheinkatholischen Nach-Vaticanum-II-Sexmißbrauchseinrichtungen, die ganz im Zeichen
säkular-freimaurerischen Sexmißbrauchs stehen: Diese sind keine Gefahr für die Massenfreimaurerisierung
der Gesellschaft und aller Neubürger, die zu dekadenten Pornobürgern erzogen werden sollen, unterstützt
durch die täglichen Sexfilme, die sich als Spielfilme ausgeben. Vorbildhafte katholische oder auch andere
christliche Schulen darf es in diesem Reich der Satansloge nicht geben, besonders aber keine vorbildhaften
katholischen Einrichtungen, denn der Hauptfeind der Satansloge ist und bleibt die RKK, die sich immer
noch erdreistet, als einzige Gruppierung, die überlieferte Lehre über die Ehe zu bekennen, und das im
Reich Satans!
Lisibald – Mr. Nerd – nett wie immer! Viele herzliche Grüße sagt dir Peru Antipacelli Wie soll was in
der Bibel über Religionsfreiheit stehen, wenn es das Wort damals noch nicht gab? Denk doch mal nach…
Amethyst Nein, es lässt mich nicht kalt – aber Hass ist ein schlechter Ratgeber – solltest du wissen!
#69 Antipacelli † 18:06:36 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Peru: In der Bibel steht auch nichts von „Religionsfreiheit“!!! schon mal was von Toleranz gehört? Tut
mir leid, ich weiß jetzt kein deutsches Wort für das fremde Wort
#65 Antipacelli † 18:02:10 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Kamazz: Wenn du schon anfängst, hier das NT zu zitieren, dann bitte richtig!!! Markus 12 „35 Als Jesus
im Tempel lehrte, sagte er: Wie können die Schriftgelehrten behaupten, der Messias sei der Sohn Davids?
36 Denn David hat, vom Heiligen Geist erfüllt, selbst gesagt: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze
dich mir zur Rechten und ich lege dir deine Feinde unter die Füße. 37 David selbst also nennt ihn «Herr».
Wie kann er dann Davids Sohn sein? Es war eine große Menschenmenge versammelt und hörte ihm mit Freude
zu. 38 Er lehrte sie und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen
Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Straßen und Plätzen grüßt, 39 und sie wollen in
der Synagoge die vordersten Sitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben.“
Könnte jemand mal wieder was zur Sache sagen? Z.B.: Machtmißbrauch durch Linksextreme oder: Längst
widerlegte Stellungnahmen von hw. Muller (die auch noch abwegig begründet sind, weil nämlich gar nicht)
oder: Zustände an Staatsschulen oder linksextremen „Elite“schulen im Vergleich zu den Piusschulen oder:
Wer hat ein Interesse daran, Sauberkeit und Ordnung in Denken und Leben als Vorstufe zum Faschismus zu
denunzieren? oder: wie sieht es im Kopf von abtreibenden GrünInnen aus, die kurz darauf wieder Frösche
über die Straße tragen oder Wale ins Meer zurückschieben? oder: wie kommt es, dass Leute, die ansonsten
gegen Papst und Kirche ungehorsam sind (Wandlungsworte, Handkommunion, Verbot der Laienpredigt, Drängen
auf sowieso nicht funktionierende Frauen-Priesterweihe…), auf einmal von heiliger Kirche und dem geliebten
heiligen Vater faseln? Kann fortgesetzt werden.
Antipacelli, ok, aber Deutsch kann trotzdem wohl niemand… Weder in Deutschland, noch in Österreich…
Toleranz auf Deutsch? Gibt es wohl nicht – dies ist der Beweis!
Großayatollah Sistani beim Seelenheil für die ewige Anschaung Gottes im Himmel, bei der Ehre der lieben
Gottesmutter und Miterlöserin Maria unterscheide ich nicht zwischen „ironie“ und weiteren angriffigen
meinungen. Angriffe jeder Art werden abgewehrt!
Peru: David Berger verhöhnte jüngst die Todesopfer der islamistischen Anschläge auf Christen in Ägypten,
Nigeria und im Irak! Er sagte: „Damit befasse ich mich nicht!“
Also ehrlich, eure Probleme möchte ich mal haben! Ich glaube, dann ginge es mir super! Mann – schon mal
was von Toleranz gehört? Tut mir leid, ich weiß jetzt kein deutsches Wort für das fremde Wort … Kann
da jemand helfen? Viele herzliche Grüße und vielen Dank im Voraus sagt Peru
#55 Magnificat 17:47:52 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Kraut Lieber Kraut, offensichtlich haben Sie das großartige Buch von Herrn Dr. Berger gar nicht gelesen,
sonst wüßten Sie, dass es kein Schmähwerk ist. Aber Sie gehen wohl durch die Welt mit dem Motto „weil
nicht sein kann, was nicht sein darf“.
Lieber Ruhri, wenn Sie meinen und Domenicos Text noch einmal lesen, werden Sie verstehen, daß beide die
reine Ironie waren und insofern (eigentlich spürbar) genau das Gegenteil ausdrücken sollten. Ihr Eifer
ist löblich – kann aber auch leicht blind machen. Besten Gruß!
Und dem Berger noch zuzuapplaudieren, für sein Schmähwerk das ist wohl das Nonplusultra, oder was. Wen
wollen Sie hier auf den Arm nehmen, Magnificat? Ersparen Sie uns die Antwort, schonen Sie die Ressourcen
des Netzes.