Piusbruderschaft
Die Schließung der Pius-Schule in Saarbrücken stinkt zum Himmel
Der Dialog-Beauftragte der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. hat keine Arbeit, weil die deutschen Dialog-Bischöfe den Dialog zwar ständig wie einen Götzen beschwören, ihn aber in der Praxis nicht wollen.
Pater Matthias Gaudron von der Piusbruderschaft im Interview mit 'gloria.tv'
Pater Matthias Gaudron von der Piusbruderschaft im Interview mit ‘gloria.tv’
(kreuz.net, Wien) Pius-Pater Matthias Gaudron (45) ist als Jugendlicher mit der Neue Messe aufgewachsen. Er fand sie damals „ganz vernünftig“.

Doch im Nachhinein mußte er feststellen, daß sein Glaube dadurch „flacher und oberflächlicher“ wurde.

Das sagte Pater Gaudron in einem Interview mit der Videowebseite ‘gloria.tv’.

Der Geistliche ist von der Pius-Bruderschaft mit der Aufgabe betraut, den Dialog mit den Bischöfen zu führen.

Dazu meint er: „Da habe ich nicht viel zu tun, weil die Bischöfe keinen Dialog mit uns führen wollen.“

Bisher wurde der Pater nur in kleine Kreise – zum Beispiel von Studentengemeinden oder Universitäten – eingeladen.

Das Problem: Die Piusbruderschaft ist katholisch

Pater Gaudron ist auch in die Verhandlungen der Piusbruderschaft mit dem Vatikan involviert.

Er kann die dafür von der Piusbruderschaft verfaßten Texte einsehen und Änderungen vorschlagen.

Der Pater sieht in den Versöhnungsgesprächen die Möglichkeit, die Positionen der Bruderschaft darzulegen.

Der Vatikan merke so, daß die Bruderschaft keine Sonderlehre vertrete:

„Das muß man auch in Rom akzeptieren, daß wir nichts anderes tun, als das, was die Katholische Kirche immer getan hat.“

Die Medien machen gute Reklame für die Altgläubigen

Die – wie sich Pater Gaudron ausdrückt – „mediale Aufmerksamkeit“ für die Bruderschaft besonders in Deutschland wertet der Geistliche auch positiv.

Die Bruderschaft habe dadurch die Möglichkeit bekommen, „neue Apostolatsfelder zu erschließen“.

Sie habe ihre Anliegen so in einem weiteren Kreis vorbringen können.
Alle werden mitgerissen
„Man muß sich bewußt sein, daß wir die ersten sind, die angegriffen werden. Wir sind unbeliebt, uns kann man leichter treffen.“


Pater Gaudron gibt sich nicht der Illusion hin, daß die Medienbosse die Bruderschaft wegen der Alten Messe oder wegen ihrer Kritik am Pastoralkonzil hassen:

„Wir werden angegriffen, weil wir für die traditionelle Familie eintreten und gegen Homosexualität sind.“

Das sind typisch katholische Themen, die nicht für die Piusbruderschaft spezifisch sind – fügt er hinzu:

„Man muß sich bewußt sein, daß wir als erste angegriffen werden. Wir sind [bei den Medienmagnaten] unbeliebt, uns kann man leichter treffen.“

Aber letztlich würden die Vorwürfe auf die ganze Kirche zielen: „Das müßte auch den Vertretern der Kirche klar sein.“

Mißbrauchs-Schulen bleiben offen, Pius-Schulen müssen weg

Zur drohenden Schließung der Grund- und Realschule der Bruderschaft in Saarbrücken spricht Pater Gaudron von einem „reinen Willkürakt“.

Die Anordnung stammt von dem saarländischen Kultusminister, Genosse Klaus Kessler (59). Er ist ein Funktionär der linksextremen Kirchenhaß-Partei ‘Grüne’.

Pater Gaudron berichtet, daß der Kultusminister der Schule ein Schreiben schickte, in dem erklärt wird, daß Mißstände abgeschafft werden müßten.

Es würde in dem Brief aber nicht gesagt, welche Mißstände zu beseitigen seien.

Sogar die Schulbehörden seien aus allen Wolken gefallen. Sie waren über den Willkürakt des Kirchenhaß-Ministers nicht informiert.

„In anderen Schulen gibt es Mißbrauchsfälle, gibt es Drogen – bei uns ist nichts der Fall“ – stellt Pater Gaudron fest.

Hier werde nicht mit gleichem Maß gemessen.

Darum hofft der Pater, daß die angedrohte Schließung zurückgenommen wird – „wenn Deutschland kein völliger Unrechtsstaat geworden ist“.

Der Kirchenhaß läßt die Altgläubigen wachsen

Zur Kirche in den armen Ländern sagt Pater Gaudron, daß dort eine große Offenheit für das Evangelium herrsche.

In Gabun – einem Küstenland im westlichen Zentralafrika – besitzt die Bruderschaft eine große Mission. Zur Sonntagsmesse erscheinen jeweils zweitausend Gläubige.

Als Probleme nennt er die Beständigkeit der Gläubigen und die Monogamie.

Unter den Kindern in Gabun kursiere der Spruch: „Wenn man verheiratet ist, darf man nicht mehr zur Kommunion gehen.“

Damit ist gemeint, daß viele verheiratete Afrikaner die eheliche Treue nicht ernst nehmen oder in ungeordneten Verhältnissen leben.

Der Haß der Petrusbruderschaft

Zur Petrusbruderschaft erklärt Pater Gaudron, daß sie der Piusbruderschaft – im Widerspruch zu römischen Erklärungen – vorwirft „schismatisch“ zu sein:

„Selbst wenn sie der Meinung sind, daß sie unseren Weg nicht gehen können, dann müssen sie uns doch nicht dauernd angreifen und so tun, als wären wir die schlimmsten Kirchenfeinde“ – kommentiert Pater Gaudron: „Es gibt genug Modernisten, gegen die sie kämpfen können.“

Dafür besitzt die Piusbruderschaft gute Kontakte zu einzelnen Diözesanpriestern: „Hier gibt es einen Austausch und eine gewisse Zusammenarbeit.“

Diese Kontakte dürfen aber nicht offen geschehen, weil die Priester sonst „die größten Schwierigkeiten“ bekämen.

Pater Gaudron bemerkt besonders im jungen Klerus ein Interesse an der Alten Messe und an der katholischen Tradition.
      
147 Lesermeinungen
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#170   Jörg Guttenberger, Köln   23:08:41 | Dienstag, 11. Januar 2011
Ruhrgebietler: Religionsfreiheit
Wir müssen unterscheiden zwischen dem völlig legitimen Wahrheitsanspruch der biblischen Glaubensaussagen und den damit verbundenen Ausführungen des kirchlichen Lehramtes einerseits und dem Recht auf Religionsfreiheit anderseits.
Hinsichtlich Ihrer Aussagen über die r.-k. Kirche stimme ich Ihnen selbstgverständlich zu, nicht jedoch Ihrer Ablehnung der Religionsfreiheit, die sich aus der Schöpfung selbst unmittelbar ergibt:
Wir können weder die Existenz Gottes noch ihr Gegenteil zwingend wissenschaftlich beweisen, und dieser Tatsache haben wir uns zu stellen, ob wir wollen oder nicht. Gott hätte sich in seiner Allmacht unstreitig einer wissenschaftlich zwingenden Beweisführung öffnen können. Daß er das nicht getgan hat, zeigt unwiderlegbar daß er das auch nicht gewollt hat und bis heute nicht will! Was will Gott uns damit sagen?
Nun, wir wir im 1. Johannesbrief lesen, ist Gott die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Gott will also nicht wissenschaftlich bewiesen, sondern in Liebe erkannt werden, und wer ihn in Liebe erkennt, erkennt ihn im gesamten Kosmos, in der Wissenschaft und im gelebten Alltag. Das Erkennen in Liebe ist aber kein objektiver, sondern ein subjektiver Vorgang. Denn wir verdanken unsere individuelle persönliche Verschiedenheit alleine der Tatsache, daß Gott jeden von uns anders liebt und von jedem auf seine unverwechselbare eigene Art wieder geliebt werden will.
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#169   Dalai Lama   18:14:36 | Dienstag, 11. Januar 2011
Dem eigenen Bischof in den Rücken gefallen
Grüß Gott
Wissen Sie was passiert, wenn man dem eigenen Bischof (Richard Williamson ) in den Rücken fällt.
Man wird vom Fluch Gottes getroffen, aber wenigstens der Segen entzogen (Berufungen gehen zurück, Schulen werden geschlossen, Geistliche verlassen
den Orden, Abfall der Gläubige, etc.).
Das richtige Verhalten, der Priesterbruderschaft wäre, dem Bischof diese Angelegenheit selbst ins reine bringen zu lassen und sich nicht von ihm distanzieren.
Sollten Sie mal gefragt werden so entgegnen Sie einfach, „unsere Aufgabe ist es nicht, uns mit der Deutschen Vergangenheit zu beschäftigen, vielleicht weiß der Bischof mehr wie wir, unsere Aufgabe ist es Seelen zu retten“.
Sie sehen, es ist besser dem eigenen Bischof nicht in den Rücken zu fallen, sondern ihm das alleine durchstehen zu lassen.
Meine Bitte: Rühren Sie den Bischof nicht an und lassen Sie ihn innerhalb der Bruderschaft in ruhe weiter wirken. Sie werden sehen, schon bald
werden sich Ihre echten Feinde zu erkennen geben.
Dalai Lama
Ich denke jeder der diese Zeilen liest, möge bedenken, dass die -schließung der Schulen, etwa damit zusammenhängt, dass man dem eigen Bischof in den Rücken fiel, sich sozusagen den Segen des Himmels teilweise entzog, nur um der Welt „den Mächtigen dieser Welt“ zu gefallen bzw. aus furcht vor ihnen.
Dalai Lama
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#168   r.ruhrgebietler   16:59:35 | Dienstag, 11. Januar 2011
mens sana in corpore sano
vade retro satana!
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#167   Rudolfus   13:59:18 | Dienstag, 11. Januar 2011
@angeblicher mens sana: Primär geht es hier um die Freiheit der Bürger, Privatschulen zu errichten,
das ist ein altes Recht, das in Europa gewachsen ist.
Ich stimme dir zu, absolut, daß v. a. in der BR Deutschland, wie in vielen EU-Staaten allgemein, selbst seltsamerweise durch die EU selbst, viel zu vieles bezahlt wird, was nichtstaatlich, und in keinem direkten staatlichen Interesse steht:
Die Sexfilme, die als „unterhaltsame Filme“ ausgegeben werden
Pseudokunst als „echte Kunst“.
Religionsorganisationen, selbst gigantische Bauten und sonstige Einrichtungen von Religionsorganisationen.
So etwas zu fördern, ist nicht Aufgabe eines konfessionell ungebundenen Staates.
Wie kommt es, daß die laizistische BR die Gehälter der führenden BRD-Katholiken überweist, von den Bischöfen bishin zum Religionslehrer?
Dieses Prinzip einer „Staatskirche“ eines „konfessionell ungebundenen Staates“ ist falsch.
Zu deinem Einwurf, wie der Staat dazu kommt, die Schulen der PBSPX mitzufinanzieren, solltest du bedenken, daß diese Regelung für sämtliche Privatschulen Bundesdeutschlands gilt.
Wie kommt die Allgemeinheit dazu, islamische Privatschulen zu finanzieren? Humanistische?
Ich möchte weder die einen, noch die anderen finanzieren, aber wenn diese finanziert werden, gilt gleiches Recht für alle.
Was dem Islam geblecht wird, soll auch dem Katholizismus geblecht werden.
Deine Einlassung, wie kommt „die Allgemeinheit“ dazu, RK-Schulen zu finanzieren, gebe ich gerne an die Frage weiter, wieso wir islamische und humanistische Schulen finanzieren.
Und die PB wird aus Katholikenhaß schikaniert.
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#166   mens sana in corpore sano   03:58:25 | Dienstag, 11. Januar 2011
Es ist nicht einzusehen
daß die Allgemeinheit dafür aufkommen soll, daß sich ein paar reaktionäre Kalkleisten der Rohrstockpädogik des 21. Jahrhunderts verschrieben haben, um damit in Ihren Häusern die Spreu (Mädchen) schon im Vorfeld vom Weizen (den Jungen, als potenziellen Priesterkandidaten) auszusieben und dort den Teil einer lebensfernen Generation heranwachsen zu lassen.
Bischof Williamson sagt, daß Mädchen auf einer Universität nichts zu suchen haben.
Wer meint, ein Mädchen dürfe keine Hose anziehen, keinen PC besitzen und überhaupt in der Welt nur Sünde und Laster sieht, steht nicht in dieser Welt und ist darin nicht lebensfähig.
Diese Defizite kompensieren die Herren dann mit einer „Hausordnung“, in der sie Ihre Zöglinge verpflichten, Sie als die „Stellvertreter Gottes“ zu behandeln.
Nachzulesen in den „Erziehungszielen“ der Pius-Internate und Schulen.
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#164   r.ruhrgebietler   12:46:32 | Montag, 10. Januar 2011
FSSP(X) bewahrt den katholischen Glauben
während die konzilsglaubensgemeinschaft sich von der Kirche Jesu Christi entfernt hat.
Wer anderes behauptet sollte einmal die Umsetzung der zehn Gebote bei den Glaubensgemeinschaften untersuchen. Oder mit dem Pseudothema „religionsfreiheit“, dass Jesus Christus klar in der Bibel darlegte: wer nicht für mich ist, ist gegen mich. Die Hlg. Päpste haben bis einschl. des Hlg. P. PIUS XII immer klar bekannt, dass nur in der Kirche Jesu Christi Heil und Segen ist und dadurch die seligmachende Anschauung Gottes erreicht werden kann. Folgllich ist a) alles andere keine Religion sondern eine Glaubensrichtung sowie b) folglich irrglaube. Als c) kann also aus a) + b) gefolgert werden, dass die konzilsglaubensgemeinschaft dem irrglauben anhängt und somit nicht einmal eine „religion“ darstellt.
q.e.d.
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#160   Jörg Guttenberger, Köln   23:42:12 | Samstag, 8. Januar 2011
Pius-Brüder
Dien Pius-Brüder vertreten eben nicht die Katholizität, sondern den Katholizismus, wie sich aus deren Ablehnung von Religionsfreiheit und Ökumene ergibt, also dem wesentlichen Lehrunterschieden zwischen Rom und Econe.
Die Verpflichtung zur Ökumene ergibt sich aus den Abschiedsreden Jesu, in denen er geradezu leidenschsaftlich zur Einheit aufruft. Damit liegt die Bruderschaft mit der Ablehnung der Ökumene völlig falsch.
Die Religionsfreiheit ist in der Schöpfung selbst grundgelegt, aus der sich keine zwingende Beweisbarkeit Gottes (freilich auch nicht des Gegengteils!) ergibt. Er hätte sich in seiner Allmacht durchaus einer zwingenden wissenschaftlichen Beweisführung öffnen können, wenn er gewollt hätte. Gott will eben nicht wissenschaftlich zwingend bewiesen, sondern in Liebe erkannt werden, und wer ihn in Liebe erkennt, erkennt ihn in der gesamten Schöpfung, im Kosmos, in der Wissenschaft und im gelebten Alltag! Damit liegt die Bruderschaft auch hier voll daneben.
Wir hoffen und beten, daß es doch nur zur vollen Kirchengemeinschaft kommt.
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#156   Rudolfus   23:02:57 | Freitag, 7. Januar 2011
Magnificat trägt seine falschen scheinkatholischen Überzeugungen mit dem Ton innerster Überzeugung
vor, zumindest scheinbar, ein geradezu verrückter Papalismus, wie ich ihn mir in dieser Weise nicht einmal von den meisten – von mir durchaus geschätzten – Führungsmitgliedern des Opus Dei vorstellen könnte. Oder etwa doch?
Falls es solche Opus-Dei-Mitglieder geben sollte, würde ich mir wünschen, daß diese ihren Gründer St. Josefmaria Escrivá de Balaguer voll und ganz kennen.
Der hl. Josefmaria ein echter Heiliger für die Umsturzzeit nach 1962, der sehr genau überlegte, wie er auf den Umsturz im Vatikan reagieren sollte, und er hatte keineswegs eine Patentantwort bereit – EB Lefebvre auch nicht, wie von jenen standhaft behauptet wird, die die PBSPX in ihrem Ringen über die Beurteilung des jetzigen Papstes als „Verräter am EB Lefebvre“ bezeichnen. EB Lefebvre war in seinem Verhältnis zu Papst Johannes Paul II. genauso wankelmütig wie die PBSPX in ihrem heutigen Verhältnis zu Papst Benedikt XVI. Einen Verrat zum Beispiel des EB Lefebvre kann ich keinen erkennen. Und so, wie auch EB Lefebvre, ab 1970 Gründer der PB St. Pius X., nach Lösungen suchte, um kirchen- und papsttreu auf den Umsturz nach 1962 zu antworten
so überlegte dies der Gründer des Opus Dei sehr ähnlich.
Beide sahen dasselbe Problem, und suchten, wie dies den Heiligen aller Zeiten eigen ist, das Problem auf ihre Art zu lösen, und fanden unterschiedliche Lösungen, so wie wir das von Heiligen kennen.
Über den hl. Philipp Neri ist hier die bekannte Anekdote mit dem hl. Ignatius v. Loyola überliefert!
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#155   Magnificat   22:30:03 | Freitag, 7. Januar 2011
@ Antonio
Lieber Antonio, auf Dauer sind solche schismatischen Sekten doch wirklich keine Lösung. Beenden Sie doch endlich Ihre schismatische Starrsinnigkeit, bekennen und bereuen Sie und kehren Sie in die Gemeinschaft der Kirche zurück.
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#154   Antonio Michele Ghislieri   22:26:40 | Freitag, 7. Januar 2011
@Magnificat
der Vicarius Christi befindet sich niemals im Irrtum
Das ist offensichtlich ein Irrtum.
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#153   Magnificat   22:25:11 | Freitag, 7. Januar 2011
@ Antonio
Lieber Antonio, der Vicarius Christi befindet sich niemals im Irrtum, insbesondere nicht, wenn er in Anbindung an euin Heiliges Konzil lehrt.
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#152   Antonio Michele Ghislieri   22:22:41 | Freitag, 7. Januar 2011
@Magnificat
Wenn man sich zusammen mit dem vicarius Christi im Irrtum befindet, dann ist zwar der Gehorsam an den vicarius gegeben, aber nicht der Gehorsam gegenüber Christus.
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#151   Magnificat   22:21:35 | Freitag, 7. Januar 2011
@ Kraut
Sehen Sie, lieber Kraut, wieder ein elementarer Unterschied zwischen uns beiden: mir kommt es gar nicht auf die Augen an. Ich halte es lieber mit dem Hl. Augustinus: „Unruhig war mein Herz, bis es ruhte in DIR!“
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#150   Kraut   22:17:07 | Freitag, 7. Januar 2011
Hoffentlich gehen Ihnen die Augen noch rechtzeitig auf,
bevor es zu spät ist.
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#149   Magnificat   22:12:52 | Freitag, 7. Januar 2011
@ Kraut
Wieder falsch, lieber Kraut, nicht ich, der ich ein Rechtgläubiger binm, sondern Sie und Ihresgleichen befinden sich im Irrtum, wenn Sie nicht bereit sind, sich unter die Autorität des Vicarius Christi zu stellen. Ohne diesen Akt können Sie alles sein, nur leider nicht katholisch.
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#148   Kraut   22:09:08 | Freitag, 7. Januar 2011
Ja, ein kluges Kind mit aufmerksamen Schutzengel
daß den giftigen Fraß verschmäht.
Irren Sie von mir aus weiter, wenn Sie möchten.
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#147   Magnificat   22:05:50 | Freitag, 7. Januar 2011
@Kraut
Ganz falsch, lieber Kraut. Das II: Vatikanische Konzil hat die Kirche weit nach vorne gebracht, theolgisch und in ihrer weltweiten Ausbreitung. Sie müssen nur eins begreifen: Deutschland spielt weltkirchlich keine Rolle mehr, und Sie und die Ihresgleichen ewiggestrigen erst recht nicht, weder innerkirchlich, noch gar mit außerkirchlicher Wirkung. Auch theologisch haben Sie und Ihresgleichen der Welt nichts zu bieten, außer dem stumpfsinnigen Verharren im Schisma. Und das erinnert mich an ein unartiges Kind, das seine Suppe nicht essen will.
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#146   Kraut   22:00:56 | Freitag, 7. Januar 2011
Rührseliger Märchenonkel Magnificat
In der 2000 Geschichte des Christentums gab es wohl Zeiten, wo kein Papst vorhanden war, oder sogar drei am Stück, Gegenpäpste usw.
Das zwanghafte Festhalten an den Scheinerrungenschaften der Vatikanum II-Kirche macht Sie und Ihre Mitirrenden im Leben nicht selig, machen Sie doch mal die Augen auf.
UNS soll die Gemeinschaft mit der Kirche fehlen, soso. Merke: Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen!
Sie erinnern mich an meinen alten Religionslehrer und seine Frau. Von Jahr zu Jahr verdummen die immer mehr zu Taufscheinchristen, eine wahre Metamorphose zu Gutmenschen vollzieht sich bei denen.
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#145   Magnificat   21:48:29 | Freitag, 7. Januar 2011
@ruhri
Mensch, Ruhri, Sie scheinen es ja immer noch nicht begriffen zu haben. Sie und Ihresgleichen sind die Krebsgeschwüre am Leib der einen Heiligen Kirche. Aber wir schneiden Euch nicht raus, wir beten für Euch. Seit drei Jahren übrigens auch wieder im außerordentlichen Ritus. Auch auf den habt Ihr kein Monopol, genausowenig, wie auf frommsein, auf die Verehung der Gottesmutter, auf Eucharitische Andachten, auf das Heilige sakrament der Versöhng, auf die Mundkommunion oder auf irgendentwas anderes gut katholisches. Auch in Kirchengemeinden, die treu dem Papst und ihrem Bischof folgen, wird Johanneswein gesegnet, Dreikönigswasser benediziert, Speisensegnungen durchgeführt und und und…und das beste, Heilige Mesen gültig UND erlaubt gefeiert, und zwar sowohl im ordentlichen, als auch im außerordentlichen Ritus. Ihr Schismatikern habt nicht „mehr“ als wir, sondern deutlicher weniger, Euch fehlt nämlich die Gemeinschaft mit der Kirche, und Sie wissen doch, ohne Gemeinschaft mit dem Heiligen Vater, keine Gemeinschaft mit Christus.
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#144   SignumSalutis †   21:23:43 | Freitag, 7. Januar 2011
Geschwüre?
@ Paule: wenn sie Menschen als Krebsgeschwüre bezeichnen, möchte ich mir nicht vorstellen, mit welchen Methoden sie den „Leib“ reinigen möchten :-@
Irgendwann hatten wir ja in unserem deutschen Vaterlande schon mal Leute, die alles, was als illegitim, ungesund betrachtet wurde, herausschneiden, ausmerzen wollten, an der Macht – wann war das noch gleich?
SignSal
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#143   solagratia †   19:27:21 | Freitag, 7. Januar 2011
Idee: Wenn er keine Arbeit hat…
… kann man ihn doch entlassen. Damit wäre allen – außer den Piussen, und das ist das Beste dran – gedient.
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#141   r.ruhrgebietler   06:35:35 | Freitag, 7. Januar 2011
Einmal muss man aber damit anfangen, die faulen Krebsgeschwüre herauszuschneiden,
damit der ganze Leib gesund bleibt. Übrig geblieben ist ein klein Schar rechtgläubige Christen in der Nachfolge Jesu Christi. Sie zelebrieren die Messe aller Zeiten, die auf ewig gültige trid. Liturgie, die Opfermesse! Sie leben die unverkürzte Glaubenslehre Jesu Christi und ihnen ist das erste der zehn Gebote das wichtigste, denn diese Seelen haben Gott gehört!
Faule krebsgeschwüre wie die konzilsgläubigen kann der Reine Leib des Herrn Jesus Christus nicht ertragen.
Einmal muss man also damit anfangen die faulen Krebsgeschwüre herauszuschneiden, damit der ganze Leib gesund bleibt! DEO GRATIAS! MATER DEI ORA PRONOBIS!
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#140   Paul M.   01:40:20 | Freitag, 7. Januar 2011
SignumSalutis:
Einmal muss man aber damit anfangen, die faulen Krebsgeschwüre herauszuschneiden, damit der ganze Leib gesund bleibt…
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#139   SignumSalutis †   01:02:32 | Freitag, 7. Januar 2011
Langt!
Jetzt langt’s. Mr. Paul: überlassen Sie das bitte mal dem Kardinal persönlich, wem er die Missio entziehen soll und wem nicht. Das unterrichten ganz andere Typen Reli …!
SignSal
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#137   Paul M.   20:17:56 | Donnerstag, 6. Januar 2011
AN ALLE: Ihr Lieben, vergesst nicht den David Berger!
Dem sündigen Kirchen- und Menschenverachter geht es scheinbar zu gut, obwohl sich seine Mutter wegen ihm, umbringen will!
Schrecklich!
Bitte verfasst in förmlicher, gesitteter Sprache ein aufrichtiges Anschreiben an
Kardinal Meisner
in Köln, mit der Bitte, den unsäglichen, sündigen, mentalschändenden Religionslehrer David Berger zu entlassen!
In jeder normalen Firma wird ein Mitarbeiter, der sich mit Lügen gegen den Betrieb stellt und diesen schlechtredet, entlassen!
Also, warum hier nicht …?
Joachim Kardinal Meisner
Kardinal-Frings-Str. 10
50668 Köln
Vielen Dank und Gott vergelt’s! :(3
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#136   karljosef   20:09:59 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Was soll den
dialogisch zwischen Piusbruderschaft und Bischöfen besprochen werden?
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#134   Jubärens   17:56:44 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Grüne Willkür von GoethesGeliebte bestätigt
Sie bestätigen nur, GoethesGeliebte, die Willkür des Grünen Kultusministerium, die sich ihre Begründungen zurechtbiegt, wie sie sie braucht:
Der Grund für die Schulschließung bestehe „in der Unzuverlässigkeit des Schulvereins und der damit drohenden Gefährdung des Kindeswohls.“ Bereits vom Sozialministerium und dem Oberverwaltungsgericht im Fall der Schließung des Schul-Internats 2010 sei dies festgestellt worden.
Die angebliche Bestätigung vom Oberverwaltungsgericht ist eine gezielte Lüge des grünen KuMinisters, denn
Das Oberverwaltungsgericht hatte bei seinem Urteil im August „keine grundsätzlichen Zweifel, daß der Don-Bosco-Schulverein auch als Träger für einen Internatsbetrieb wieder fungieren kann“.
Das Gericht ist in einem Urteil vom August sogar davon ausgegangen, daß der Schulverein „erneut die Erteilung einer entsprechenden Erlaubnis beantragen mag, um danach, auf der Basis einer entsprechenden erteilten Erlaubnis, seine Investitionen nutzen zu können.“
Die Schulverwaltung des Grünen UnKultusministers verstößt gegen rechtsstaatliche Grundsätze, wenn es nicht eine angebotene, angemessene und verhältnismäßige Lösung sucht, sondern mitten im Schuljahr mit der Schließungskeule zuschlägt,
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#133   GoethesGeliebte   17:43:13 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Jubärens Nun mal halblang
Es gibt nur einen Grund, weshalb das Bildungsministerium die Privatschulgenehmigung des Don-Bosco-Schulvereins für die Grundschule St. Arnual und die Erweiterte Realschule Herz-Jesu in Saarbrücken-Fechingen widerrufen hat:
„Dieser besteht in der Unzuverlässigkeit des Schulvereins und der damit drohenden Gefährdung des Kindeswohls.“ Bereits vom Sozialministerium und dem Oberverwaltungsgericht im Fall der Schließung des Schul-Internats 2010 sei dies festgestellt worden.
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#132   Rodolfo Panetta   17:18:29 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Schließung der Pius-Schule ein Skandal
Dies zeigt, wie sehr in Deutschland die Freiheit gefährdet ist. Die Odenwaldschule gilt dagegen heute noch als „Reformschule“.
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#131   Die goldene Lebenslüge   17:08:12 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Die Kids von Kraut, Jubärens, Elijahu, Apex & Co beim Homeschooling
Hier lernen die süßen Kleinen noch echte, traditionelle Werte… O:)
www.youtube.com/watch?v=bCwtPoOUp-8
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#130   Jubärens   16:39:30 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Die Willkür der Grünen Schulverwaltung verletzt Rechtsgrundsätze der Verwaltung
Pater Schneider: „Man sucht nicht das Gespräch und ist auch nicht daran interessiert Lösungsansätze zu finden – sondern versucht mit politischen Mitteln die Einrichtung einer christlichen Minderheit, die nicht in die Grüne Landschaft paßt, auszulöschen.“
Der Geistliche weist darauf hin, daß die Genossen keine Rücksicht auf die Kinder nehmen, die sich an der Schule wohlfühlen und für ihren Erhalt kämpfen.“
Mir scheint, dass das schulverwaltende Ministerium gegen normierende rechtsstaatliche Grundsätze verstößt, z. B. gegen die Maxime der ‘Verhältnismäßigkeit’ sowie das ‘Übermaßverbot’:
Das Übermaßverbot- so Bundesverfassungsrichter Hans Joachim Faller – ist danach beachte, wenn unter mehreren möglichen Maßnahmen diejenige getroffen wird, mit welcher der sangstrebte Zweck erreicht werden kann (Geeignetheit), die möglichst wenig Nachteile hervorruft (Erforderlichkeit) und bei der die Vorteile insgesamt die Nachteile überwiegen (Verhältnismäigkeit).
Wenn das Ministerium die Angebote und Suche nach Lösungen und Verbesserung nachweislich abgelehnt hat sowie mit der Halbjahresschließung keine Rücksicht auf die Schulkinder nimmt, so ist hier wahrscheinlich die Verwaltungsregel der Verhältnismäßigkeit und des Übermaßgebotes verletzt.
Diese Grundsätze sollen Willkürentscheidungen der Exekutive – auch mithilfe der Gerichte- zurückschneiden
Ein guter Rechtsanwalt müsste das fehlerhafte Verwaltungshandeln vor dem Verwaltungsgericht nachweisen können.
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#128   r.ruhrgebietler   12:57:28 | Donnerstag, 6. Januar 2011
sonderbar
der nutzername ist schon wieder gesperrt…
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#127   karljosef   11:44:00 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Gallowglas
Ist bestimmt bei der Kirche angestellt und er kann seine Homosexualität deswegen nicht ausleben.
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#125   keineChancedenPerversen   11:10:59 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Gallowglas
Bist du ein Kot-Stosser? Abnorm. :-!
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#124   r.ruhrgebietler   11:04:40 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Gallowglas: firma…
In jeder normalen Firma bezahlt auch die Firma die Mitarbeiter und nicht der Staat …
Danke – also doch staatskirche und nicht Kirche Jesu Christi!
Es ist in der Tat ein schein-Heiliger-vergleich!
Das Bodenpersonal Gottes sollte absolut linientreu sein und nicht solche schaukelpferde wie den entgotteten christenverfolger z :-! llitsch bschäftigen (es sei denn der zollitschCaust ist gewollt!) aus Sicht der Glaubenslehre dürfte der z :-! llitsch niemal rom erreichen und gar dort ein amt bekleiden! aber leider sieht es anders aus.
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#121   Gallowglas   08:31:34 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@ruhrgebietler
In jeder normalen Firma wird ein Mitarbeiter, der sich mit Lügen und List gegen den Betrieb stellt entlassen!
In jeder normalen Firma bezahlt auch die Firma die Mitarbeiter und nicht der Staat … In jeder normalen Firma geht das Privatleben des Mitarbeiters den Chef nichts an, genausowenig wie die sexuelle Orientierung des Mitarbeiters (Fragen danach, z.b beim Einstellungsgespräch sind, genau wie Fragen nach Religionszuehörigkeit usw, sogar ausdrücklich verboten)
In jeder normalen Firma werden die Rechte der Mitarbeiter durch das Betriebsverfassungsgesetz geschützt (welches „praktischerweise“ für die Kirche nicht gilt), dort dürfen sich die Mitarbeiter in Betriebsräten und Gewerkschaften organisieren, dürfen gegen ungerechte Verhältnisse und für mehr Lohn protestieren und notfalls auch streiken usw. Usw …
Die Kirche dagegen wird von unserem Staat verhätschelt und vollkommen unberechtigterweise priviligiert und vorallem finanziert.
Ergo geht dein scheinheiliger Vergleich ziemlich nach hinten los …
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#120   r.ruhrgebietler   06:19:09 | Donnerstag, 6. Januar 2011
In jeder normalen Firma wird ein Mitarbeiter, der sich mit Lügen und List gegen den Betrieb stellt
… entlassen!
demnach müssten schon lange (fast?) alle „Bischöfe“ und „Priester“, „kleriker aller Art“ der konzilsglaubensgemeinschaft entlassen worden sein!
DIE ARBEITEN AKTIV GEGEN GOTT – so wie PAUL M. hier ausführte.
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#119   Paul M.   03:54:47 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Schreiben Sie an Kardinal Meisner! David Berger jetzt entlassen!
In jeder normalen Firma wird ein Mitarbeiter, der sich mit Lügen und List gegen den Betrieb stellt und diesen schlechtredet, entlassen!
Also, warum nicht auch der homoperverse David Berger …?
Joachim Kardinal Meisner
Kardinal-Frings-Str. 10
50668 Köln
Rechtliches zur Missio Canonica:
Bedingung für die Erteilung des katholischen Religionsunterrichts sind die staatliche Lehrbefähigung und eine Bevollmächtigung durch die Kirche (Kirchliche Unterrichtserlaubnis oder „Missio canonica“), da der Religionsunterrichts nach Artikel 7 III des Grundgesetzes eine „res mixta“, also eine „gemeinsame Sache“ von Kirche und Staat ist.
Katholische Religionslehrer/innen beachten in der p e r s ö n l i c h e n L e b e n s f ü h r u n g die Grundsätze der Lehre der Katholischen Kirche. Sie sind durch Taufe, Eucharistie (regelmäßige Teilnahme an der sonntäglichen Eucharistiefeier) und Firmung voll in die Katholische Kirche eingegliedert (und natürlich auch in steuerrechtlichem Sinn „Kirchenmitglied“). Wenn sie in einer geschlechtlichen Partnerschaft leben, sind sie kirchenrechtlich gültig verheiratet und lassen ihre Kinder bald nach der Geburt katholisch taufen.
Die Missio canonica gilt auf Lebenszeit, kann aber vom Bischof mit Angaben von Gründen widerrufen werden, falls die Voraussetzungen
(L e b e n s f ü h r u n g, Lehre) nicht mehr erfüllt sind.
:-| Die Voraussetzungen sind bei dem schwulen, kirchenhassenden David Berger nicht mehr erfüllt, ganz eindeutig! :-!
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#117   Kraut   03:44:27 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Ich bin kein Schwein und auch nicht krank –
der watt is? onanie** im Schrank!
Aus: Krauts Nachtgedanken – Dichten und denken.
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#116   Paul M.   03:39:23 | Donnerstag, 6. Januar 2011
watt is?: Sperren lassen!
Du bist gleich gesperrt, wie lauten Deine letzten Worte an mich, hmh? :-@
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#114   Paul M.   03:25:41 | Donnerstag, 6. Januar 2011
watt is?:
Ich lasse Dich jetzt sperren!
Alle Gebote GOTTES sollten Beachtung finden!
Was Ihr Homo-Leute unter „Nächstenliebe“ versteht, kennen wir!
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#112   Paul M.   03:14:10 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Schreiben Sie an Kardinal Meisner! Berger entlassen!
In jeder normalen Firma wird ein Mitarbeiter, der sich mit Lügen und List gegen den Betrieb stellt und diesen schlechtredet, entlassen!
Also, warum nicht auch der homoperverse David Berger …? o.O
Joachim Kardinal Meisner
Kardinal-Frings-Str. 10
50668 Köln
Rechtliches zur Missio Canonica:
Bedingung für die Erteilung des katholischen Religionsunterrichts sind die staatliche Lehrbefähigung und eine Bevollmächtigung durch die Kirche (Kirchliche Unterrichtserlaubnis oder „Missio canonica“), da der Religionsunterrichts nach Artikel 7 III des Grundgesetzes eine „res mixta“, also eine „gemeinsame Sache“ von Kirche und Staat ist.
Katholische Religionslehrer/innen beachten in der p e r s ö n l i c h e n L e b e n s f ü h r u n g die Grundsätze der Lehre der Katholischen Kirche. Sie sind durch Taufe, Eucharistie (regelmäßige Teilnahme an der sonntäglichen Eucharistiefeier) und Firmung voll in die Katholische Kirche eingegliedert (und natürlich auch in steuerrechtlichem Sinn „Kirchenmitglied“). Wenn sie in einer geschlechtlichen Partnerschaft leben, sind sie kirchenrechtlich gültig verheiratet und lassen ihre Kinder bald nach der Geburt katholisch taufen.
Die Missio canonica gilt auf Lebenszeit, kann aber vom Bischof mit Angaben von Gründen widerrufen werden, falls die Voraussetzungen
(L e b e n s f ü h r u n g , Lehre) nicht mehr erfüllt sind.
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#110   Paul M.   02:30:07 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Inzucht bei Moslems
Sonderschulen schlagen Alarm !
In den deutschen Sonderschulen mehrt sich die Anzahl körperlich und geistig behinderter muslimischer Kinder. Nachforschungen beweisen, daß diese in den meisten Fällen aus Verwandten-Ehen stammen.
Vor allem Muslime praktizieren die Verwandten-Ehe, um damit den Familienzusammenhalt zu stärken: „Doch viele vergessen die Risiken, denn in den islamischen Ländern steht der Heirat von Cousinen und Cousins nichts entgegen, da es dem islamischen Glauben nicht widerspricht“, erklärt CDU-Ratsherr Gürsel Dogan.
Die Gefahren einer Verwandten-Ehe sind ein hoher Prozentsatz an Mißbildungen, Behinderungen, Erbkrankheiten und schweren Anomalien bei den Kindern.
Aus dem Kurier der CHRISTLICHEN MITTE. Mehr Informationen finden Sie in der gedruckten Ausgabe des KURIER
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#109   Vineta   01:41:21 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Willst du die Welt verbessern, fange bei dir selbst an!
Pater Gaudron kann für die von der Piusbruderschaft vefaßten Texte Änderungen vorschlagen.
„Wir werden angegriffen, weil wir gegen die Homosexualität sind.“
Vielleicht sollte der Pater zuerst mal seinen eigenen Text verbessern! GEGEN HOMOSEXUALITÄT SEIN, das hört sich nämlich schon fast an wie GEGEN VERKEHRSUNFÄLLE UND UNWETTER SEIN.
Verbesserungsvorschlag:
Gegen den seit 30 Jahren von den (skandalösen) etablierten Parteien mit immer umfangreicheren Rechten bedachten und mit immer mehr Steuergeldern geförderten Homokult sein!
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#108   SignumSalutis †   00:38:40 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Oh, Meister Rudi sinniert wieder über Geheimbotschaften!
Bringen Sie sich doch mal bei Dan Brown als Ghostwriter ins Gespräch … der „Don-Bosco-Code“, die „Fatima-Illuminati“ …
Zwischen den Zeilen können Sie den Helden Ihrer Geschichte aus Barmherzigkeit ein paar behinderte Kinder um die Ecke bringen lassen und so für Ihre „human-christlichen“ Anliegen werben.
Bestehen Sie aber im Zweifelsfalle darauf, dass der Roman in den USA verfilmt wird, um Sexszenen zu vermeiden.
Und vergessen Sie nicht zu betonen, dass Sünde „unter der Gürtellinie“ die sündigste Sünde ist – damit alle kursierenden Vorurteile über gläubige Katholiken durch Ihr Machwerk bestätigt werden.
Wie wär’s >:) >:) >:) O:) O:) O:) ?
SignSal
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#107   Paul M.   00:23:27 | Donnerstag, 6. Januar 2011
zpx: Wie bitte?
Die Schliessung ist richtig so. Es kann nicht sein, dass Kinder hier von radikalen katholischen Randgruppen erzogen werden. Erziehung gehört in die Hände des Staats.
War das jetzt Deine „Geheimsprache“, um uns sagen zu wollen, dass Du den Popo verhauen haben möchtest? :-D
Was ist mit katholischen Kindergärten? Machen diese Dir auch so eine Heidenangst, Du ängstlicher Heide?
Aaaahahahahahahaa! :-] :-D
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#106   Sycamore   23:43:06 | Mittwoch, 5. Januar 2011
corrigendum: Hl. Domenico Savio
Er war noch 14 Jahre alt, als er starb (2.4.1842 – 9.3. 1857).
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#105   Atzmon   23:17:29 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Antonio Michele Ghislieri
Ja, das schmerzt. Das ist ein Schmerz, der sich ins Herz bohrt. Ja, ich kenne diesen Schmerz, habe ihn erlitten, wenn dann das Weltbild auf den Kopf gestellt wird, und WEIß plötzlich SCHWARZ und SCHWARZ plötzlich WEIß wird.
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#104   Sycamore   23:10:04 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Rudolfus (22:40)
Lieber Rudolfus, die Quelle aller „Lebensbeschreibungen“ des Hl. Johannes Bosco sind die 19 Bände der „Memorie Biografiche“ von Lemoyne, Amadei & Ceria, die Sie gewiß nicht gelesen haben.
Nirgendwo ist von Ihrem Märchen die Rede, obwohl die Beziehungen Don Boscos zu den Päpsten Pius IX. und Leo XIII. genau beschrieben werden.
Aber legen Sie einfach die bibliographischen Angaben vor, worauf Sie Ihre phantasievollen Vermutungen stützen.
Natürlich ist jede nicht bereute Todsünde Grund für ewige Verdamnis. Dies bezieht sich auch auf das 6. Gebot.
Die Betonung diesen Gebotes durch Don Bosco ist aus der Lage verständlich, in denen pubertierende Jugendliche und deren Erzieher sich befinden.
Es ist jedoch ein sympathischer Zug salesianischer Pädagogik, daß Don Bosco nie mit der Angst gearbeitet hat, sondern stets seine Jugendliche im vernunftigen Diskurs von der Schönheit der Tugen und von der Häßlichkeit der Sünde zu überzeugen versuchte.
Diese „pädagogische Richtlinie“ war Don Bosco in seinem ersten „Traum“ als Kind von der „liebenswürdigen Frau“ diktiert worden, die sich als diejenige beschrieb, die er auf Geheiß seiner Mutter dreimal am Tag zu begrüßen pflegte – die selige Jungfrau Maria.
Es wird von den Biographen berichtet, daß die Jugendlichen Don Bosco mit Freude zustimmten.
Einer von ihnen ist der 15-jährige Hl. Domenico Savio, Don Boscos Schüler, den Papst Pius XII. 1950 selig und 1954 heilig gesprochen hat.
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#103   Paul M.   22:59:27 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Radulf: Depperter Depp, Du…!
Du bist ein Atheist!
Deine lächerlich-modernistische, antitheologische altliberale, verkommene Sprache verrät Dich und Deinen schwachen, glaubenslosen Geist!
Du bist ein armer Mann!
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#102   Radulf †   22:54:28 | Mittwoch, 5. Januar 2011
ist doch richtig so, dass diese Schule geschlossen wird.
In unserer heutigen Zeit sollen Schulen unabhängig und zeitgemäß ihre Schüler zu normale, lebensfähige Menschen erziehen.
Was wird denn an solchen Piusschulen gelehrt ?
Antisemitismus, Hass und Abgrenzung gegenüber Andersdenkende und andere Lebensformen, hetze gegen die aktuelle katholische Kirche und erst recht gegenüber anderen Kirchen, speziell die protestantischen.
Und soetwas will niemand. Eltern, die Ihre Kinder auf diese Schule geschickt haben, gehören bestraft !
Wenn bekannt ist, dass in einer Koranschule oder Moschee verfassungsfeindlich gepredigt wird, schreitet der Verfassungsschutz ein. Und das gleiche muß auch hier bei den rechtsgerichteten Scheinkatholiken passieren.
Deshalb ist es gut diese Schule so schnell wie möglich zu schließen.
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#101   Antonio Michele Ghislieri   22:44:57 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Antipacelli
Na klar! Verteidigen Sie sich nur!
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#100   Atzmon   22:43:38 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Antonio Michele Ghislieri
Der Wunsch ist oft der Vater des Gedanken.
Antipacelli und ich sind zwei Personen. Damit müssen Sie sich arrangieren, wie schwer es auch Ihnen fallen wird.
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#99   Antonio Michele Ghislieri   22:42:45 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@golfi
Kein Wunder, ich wähle die ja auch nicht.
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#98   Rudolfus   22:40:59 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Sycamore: In Lebensbeschreibungen über den hl. Don Bosco ist zu lesen, daß einige seiner Profetien
bis heute vom Vatikan unter Verschluß gehalten werden. Ich habe keinen Zweifel, daß diese Auskunft zutrifft, und die Hintergründe über vom Vatikan in Verschluß gehaltene Profetien führen gewöhnlich alle in dieselbe Richtung: die Profezeiung einer großen Apostasie in Rom, wie sie auch für die geheimgehaltene 3. Botschaft von Fatima für 1960 anzunehmen ist.
Der jetzige Papst muß als ehemaliger Glaubenspräfekt mit all diesen geheimgehaltenen Profetien bestens vertraut sein, nachdem diese in die Zuständigkeit seiner Behörde fielen.
Wie kommen Sie darauf, daß die Nach-Vaticanum-II-Salesianer nicht von derselben Dekadenz, Krise und Apostasie betroffen wären, wie all die übrigen alten Orden auch, die sich dem Geist des II. Vaticanum unterstellten?
Auch ihr profetischer Gründer des 19. Jahrhunderts, der sehr wahrscheinlich diese Apostasie und die Dekadenz der Zeit nach dem Großen Umsturz vorhersah, konnte die Salesianer nicht vor ihrem gegenwärtigen Schicksal retten, nachdem sie ihren Gründer verraten haben, wie die übrigen Nach-Vaticanum-II-reformierten Orden.
Hätte der Gründer des Opus Dei nicht in der Zeit des II. Vaticanum gelebt, und die entsprechenden Gegenmaßnahmen eingeleitet, wäre selbst das Opus Dei dem V2-Umsturz verfallen, daran gibt es gar keinen Zweifel.
Nach katholischer Lehre zieht jede Sünde gegen die hl. Reinheit die Verdammnis nach sich.
Das lehrte natürlich auch der hl. Bosco, und auch der hl. Josefmaria rief dies seinen Kindern immer segensreich in Erinnerung…
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#97   golfi   22:32:09 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Antonio Michele Ghislieri
Sie haben die Prüfung bestanden, Ihr IQ ist größer als bei den „Grünenwählern“.
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#96   Antonio Michele Ghislieri   22:28:47 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Antipacelli
Atzmon, das sind doch Sie. Ein leicht durchschaubares „pädagogisches“ Spiel. Dégoûtant!
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#95   Sinah   22:26:09 | Mittwoch, 5. Januar 2011
„Von der Priesterbruderschaft verfaßten Texte…“
Texte verfassen? Neues Credo? Neue Meßtexte? Wurde uns nicht beteuert, daß VON ROM DER GLAUBE GEFORDERT WIRD?
„Ich habe Kardinal Ratzinger gesagt: ‘Eminenz, sehen Sie, auch wenn ihr uns einen Bischof gebt, auch wenn ihr uns eine gewisse Autonomie gegenüber den Bischöfen gewährt, auch wenn ihr uns die ganze Liturgie von 1962 genehmigt, wenn ihr uns erlaubt, die Seminarien wie bis jetz fortzuführen, KÖNNEN WIR MIT EUCH NICHT ZUSAMMENARBEITEN. ES IST UNMÖGLICH, UNMÖGLICH, UNMÖGLICH, weil wir in ganz entgegengesetzten Richtungen arbeiten. Ihr arbeitet für die Entchristianisierung der Gesellschaft, der menschlichen Person und der Kirche, und wir arbeiten für die Christianisierung. WIR KÖNNEN UNS NICHT EINIGEN.’“
(Erzbischof Marcel Lefebvre, 4.4.1987)
„Die Schule der Priesterbruderschaft ist den Mächtigen ein Dorn im Auge – es könnte ja ein Vorzeigeprojekt werden und …“
Wurde ein Dorn im Auge, weil sich die Fsspx selbst zum Vorzeigeprojekt aufspielte, nicht im Verborgenen blieb, mit Gewalt ihren Sendungsauftrag erzwang, Rom sich annäherte und sich dem Medienspektakel durch Talkshows, Kratzfuß vor Fernsehreporter, Interviews etc. auslieferte.
„Er kann die dafür von der Piusbruderschaft verfaßten Texte einsehen und Änderungen vorschlagen.“
Änderungen vorschlagen? Den eigenen Priestern aber verwehrt! Das kann nicht gut gehen! Die Spaltung kündigt sich an!
Die Bruderschaft habe dadurch die Möglichkeit bekommen, „neue Apostolatsfelder zu erschließen“.
Es kommt einem das Grauen!
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#94   Atzmon   22:22:52 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Antipacelli
Soweit ich meine Historie nachverfolgen kann, war mein Urgroßvater Diamentenhändler in Antwerpen zu Beginn des 20. Jh. (gesichert). Er selbst war sephardischer Jude, dessen Vorfahren noch vor der Reconquista in die spanischen Niederlande übersiedelten, so weit ich das nachverfolgen kann, und ich den Erzählungen meiner Sippe Glauben schenken kann. Während des ersten Abschnitts des Zweiten Dreißigjährigen Krieges (1914-1918) nahm er sich ein Fräulein vom Amt der deutschen Besatzung zu Frau. Die ging, nach Versailles wieder, ins Reich und trug meinen Großvater im Leib.
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#93   Sycamore   22:21:26 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Rudolfus (19:06): Don Bosco – einige Präzisierungen
Mir ist nicht bekannt, daß die 1859 vom großen Turiner Sozialheiligen Giovanni Bosco – Don Bosco – gegründete Congregation der Salesianer („Societas Sancti Francisci Salesii“) mit ihren in 130 Ländern operierenden 17000 Mitgliedern als dekadent bezeichnet werden könnte.
Ganz im Gegenteil!
Es stimmt, daß Don Bosco großen Wert auf die Tugend der Reinheit bei seinen Jugendlichen und Mitarbeitern gelegt hatte.
Er selbst wurde als ein Mensch „wilder Reinheit“ beschrieben (‘di una purezza selvaggia’).
Es ist mir nicht bekannt, daß er mit den Höllenqualen bei deren Verlust gedroht hätte, sondern, wenn ihm bekannt wurde, daß der eine oder der andere Jugendliche gegen diese Tugend vertossen hatte, war er erschüttert und pflegte zu sagen: „Was für eine Katastrophe!“
In der Tat war Don Bosco vom Kind auf vom Himmel durch „Träume“ belehrt und geleitet, die ihn auf seine künftige Mission zugunsten vorerst der Jugend seiner unmittelbaren Umgebung – d.h. die arbeitende Jugend in Turin der Frühindustrialisierung – und später der ganzen Welt vorbereiteten.
Einige dieser Träumen haben auch mit den schweren Stürmen zu tun, von denen die katholische Kirche, nicht nur seiner Zeit, erschüttert werden würde.
Diese prophetischen „Träume“ waren zwar zuweilen dramatisch, aber zugleich voll Zuversicht im Versprechen Jesu Christi, daß die entfesselten Kräfte des Bösen seine Kirche nicht überwältigen würden.
Sämtliche „Träume“ Don Boscos sind im 19-bändigen Werk seiner „Memorie biografiche“ zu lesen…
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#92   Paul M.   22:20:09 | Mittwoch, 5. Januar 2011
DIE GRÜNEN – Antichristliche, schwule, pädophile Deutschenhasser!
Wer nimmt die GRÜNEN noch ernst?
Wer sind schon die GRÜNEN?
Claudia Roth:
Dummes, übergewichtiges Fräulein Tränenreich, des Satans Geliebte (weil abgefallene Ex-Katholikin!)
Renate Künast:
Schiefmaulige, unweibliche, lesbophile Antichristin, die nur zickig meckern kann!
Volker Beck:
Ungeiler, christenhassender, katholikophober Schwuler, der ständig eine auf’s Maul bekommt! (zu Recht!)
Hans-Christian Ströbele:
Altliberaler, steinalter, vorbestrafter, türkenliebender Deutschen- und Christenhasser, der dämlich mit dem Gebiss klappert!
Soll ich fortfahren? Okay!
Herr Cem Özdemir:
Machtgeiler, dubioser, vertuschender Knoblauch-Türkenspross, der Deutschland dem fanatischem Islamismus opfern will!
Und so weiter…
Die GRÜNEN sind deutschen- und christenfeindlich!
Welche Idioten wählen denn noch die GRÜNEN? :-@
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#91   Antipacelli †   22:09:10 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Atzmon: Und wie würden Sie „ethnischer Jude“ definieren???
Kommen Sie mir aber bitte nicht mit „einer, der eine jüdische Mutter hat“ oder „einer, der einen jüdischen Vater hat“!!! :-| :-| :-|
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#90   Atzmon   21:48:11 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Antipacelli
Ja, ich bin Jude. Und deswegen reißen sich die ZIONisten und Ihre Handlanger, die in ihrem Eifer und Ihrer blindwütigen Rachsucht Ihren HERREN nicht nur nicht nachstehen, sondern ihn gar übertreffen wollen (woher kenne ich das?) Arme und Beine aus, um mich dingfest zu machen.
Ich bin Jude, ethnischer Jude. Ich werde keine Nachkommen zegen. Und ich nehme größte Arbeit auf mich. Um das, was den Juden als Gabe gegeben wurde zu nutzen, und um das, was den Juden als Last gegeben wurde, zu überwinden
Mich erkannt habe ich. Doch nichts fürchtet der Feind mehr, als dass jemand, der die Spielregeln kennt, das Brett verlässt.
Das Attribut Jude haben die ZIONisten gepachtet.
Dass die Menschen Judentum und ZIONismus als das Gleiche ansehen, das ist ein großes Übel, vom Lügner von Anbeginn jedoch so gelant.
ZIONisten sind Materialisten von der Pike auf, jeder Vergleich mit einem jüdischen Mastik (Kabbala) ist ein inhärentes Verbrechen. Die ZIONisten sind die Pharisäer zu Zeiten Christi, unseres Erlösers.
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#89   Sinah   21:47:40 | Mittwoch, 5. Januar 2011
„Wir suchen keine Versöhnung mit Rom, solange Rom sich nicht zurück zur kath. Tradition BEKEHRT“,
ließ uns die Priesterbruderschaft verkünden. Scharwenzelei?
„Pius-Pater Matthias Gaudron (45) ist als Jugendlicher mit der Neuen Messe aufgewachsen. Er fand sie damals ‘ganz vernünftig’.“
Weniger vernünftig ist, dies ständig in die Welt hinauszuposaunen, einmal durch Bischof Fellay, jetzt von Pater Gaudron, weil’s ja gar so schön ist, von den Medien akkreditiert zu werden, statt die einstige Vernebelung zu bedauern.
„Dazu meint er: „Da habe ich nicht viel zu tun, weil die Bischöfe keinen Dialog mit uns führen wollen.“
So, Pater Gaudron, will nun die Priesterbruderschaft inzwischen schon einen Dialog führen? Schändlich! Wenngleich – wir sagen es zum wiederholten Male – der Erzbischof warnend die Finger hob: „Es ist nicht möglich, sich den konziliaren Bischöfen auszuliefern mit ihrem Charismatismus, ihrem Ökumenismus, ihren Schändlichkeiten hinsichtlich der Liturgie, ihren immer unfassbarer werdenden Gedankengängen. Wenn man sich einmal von ihnen getrennt hat, kann man nicht mehr zu ihnen zurück…“ (Erzbischof Lefebvre, 8.12.1988)
Ja geben Sie uns doch, Pater Gaudron, endlich mal Antwort, was Sie darauf zu sagen haben.
„…ich sage euch: Rom hat den Glauben verloren, liebe Freunde, Rom ist in der Apostasie. Die Worte, die ich sage, sind nicht aus der Luft gegriffen. Man kann in diese Leute kein Vertrauen mehr haben. Sie haben die Kirche verlassen, sie verlassen die Kirche. Es ist sicher, sicher, sicher…“ (Erzbischof Marcel Lefebvre)
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#88   Antonio Michele Ghislieri   21:43:47 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@golfi
aber Leute mit einem IQ wie fpx
Was ist fpx?
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#87   golfi   21:39:35 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Domenico Tuttisanti: Ihr Beitrag ist
zutreffend, aber Leute mit einem IQ wie fpx
sind hier überfordert um die Richtigkeit zu erkennen.
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#86   Antipacelli †   21:04:20 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Atzmon: „Jude“ ist in der Tat ein beliebig austauschbares Wort!!!
Was macht denn einen Juden zum „Juden“???
Die Regel „Jude ist, wer eine Mutter hat“ kann schon deshalb nicht funktionieren, weil dann gleichzeitig gesagt werden müsste, wer denn nun die erste Jüdin in der Geschichte war und warum sie eine war, ihre Mutter aber keine. (Dasselbe gilt für die Regel „Jude ist, wer einen jüdischen Vater hat“!)
Also eine reine Tautologie (etwas wird durch sich selbst definiert)!!!
Bleib noch die Regel „Jude ist, wer sich zur Halacha bekennt“. Diese dürfte schon eher passen. Da bleibt dann allerdings die Frage: wer von den sogenannten Juden bekennt sich denn nun hunderprozentig zur Halacha?
Wer außer ein paar Orthodoxen und/oder Rabbiner kennt denn den wesentlichen Gehalt der Halacha?
Wieviele der heutigen Jüdlinge kenne die 613 Mizwot und wissen, dass darunter auch Gebote sind, die zur Auslöschung ganzer Völker, z.B. der „Amalekiter“, aufrufen???
Fragen über Fragen, die Sie uns wohl kaum beantworten können (oder wollen), Atzmon?! :-S
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#85   Atzmon   20:42:47 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Quatsch mit Soße
Die Schließung der Pius-Schule in Saarbrücken stinkt zum Himmel
Wir sind die NEO-FASCHOS: Abtreibung, Katholiken-HOLOCAUST, Anfüttern von Mitläufern, was früher der R-Parteitag war, ist heute der CSD, Perversion steht auf unseren Bannern, Lack und Leder-Schwule? Ein Heimspiel für uns. Wie damals mit Ernst STÖHN.
Wir halten es mit Göring: „Wer Jude ist, bestimme ich!“ Tauschen Sie das Substantiv JUDE gegen ein gefälliges, aber nicht beliebiges Hauptwort.
HEIL CLAUDIA
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#84   Großayatollah Sistani   20:28:29 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Blödsinn, gallowglas!
Drüben gelten die gleichen Bedingungen wie in Deutschland. Finanziert werden und brav sein – oder sich selbst finanzieren und nicht richtig anerkannt werden.
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#83   Gallowglas   20:09:45 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@karljosef
Vive la France.
Dort müssten sie aber die Schule selber finanzieren, und das wollen sie nicht, sie wollen unbedingt ihre Schule zu 90% von genau dem Saat bezahlen lassen, den sie so inbrünstig hassen …
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#82   Kraut   19:50:42 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Oha – eine Todesdrohung.
Mittwoch, 5. Januar 2011 18:01 Mr. Nerd: Wenn ich den kraut erwische Zerreisse ich ihn in der luft.
Verfassungsschutz!!!!!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#81   Rudolfus   19:06:10 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Ehrenmann: Stellungnahme des scheinkatholischen Nach-Vaticanum-II-Salesianerordens des hl. Don
Bosco
Nachdem die Sittenzustände in den dekadent gewordenen Salesianern bekannt sind, die genauso dekadent sind wie die übrigen dekadenten Einrichtungen, samt Anklagen über Sexmißbrauch, sollte es doch selbstverständlich sein, daß sich der katholische Widerstand vom Nach-Vaticanum-II-Salesianerorden distanziert;
es ist lobenswert, daß der dekadente Nach-Vaticanum-II-Salesianerorden selbst darauf hinweist, mit der nun staatlich verbotenen echt katholischen Don-Bosco-Schule nichts zu tun!!
Was die Behauptung des Nach-V2-Don-Bosco-Ordens über ein angeblich nach-V2-konformes Menschenbild und über angeblich nach-V2-konforme Lehren des hl. Don Bosco betrifft,
so glaube ich, ist es der hl. Don Bosco wirklich wert, gelesen zu werden.
Der hl. Don Bosco war visionär veranlagt und auch sonst durch Wunder begnadet, seine Treue zur traditionellen katholischen Lehre und zu den katholischen Päpsten war vorbildlich.
Der hl. Don Bosco wurde nicht müde darauf hinzuweisen, daß jede Sünde gegen die hl. Reinheit die Verdammnis nach sich zieht. Er hatte Schauungen über das ewige Seelenheil der ihm anvertrauten Jungen, sofern diese die Sünde gegen die hl. Reinheit nicht bereuten.
Der hl. Don Bosco hatte – wie auch andere Heilige des 19. Jahrhunderts – düstere Visionen über die Zukunft der Kirche.
Einige davon sind so düster, daß diese der Vatikan bis heute unter Verschluß hält: Auch hier die Frage: Gegen welche Art von Profezeiungen hatte Rom immer die größten Vorbehalte? Wie LaSalette, Fatima?
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#80   karljosef   19:03:10 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Schule einfach 5 km weiter
in Forbach wiederaufmachen. Vive la France.
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#79   Goldengel   18:58:03 | Mittwoch, 5. Januar 2011
zpx…
Das könnten Sie dann allen Klosterschulen vorwerfen.
Indoktrination und ein menschenverachtendes Menschenbild.
Dieses Bild sehe ich in den Medien. Deppentalkshows, gefährliche Abendshows, wo sich Kandidaten den Hals brechen können, Sendungen wie „wer ist die Schönste im ganzen Land“ …diese Sendungen verführen und verblöden das Volk – DAS ist die Idiotie des Zeitgeistes, mit der das Volk gefüttert wird.
Ist es nicht menschenverachtend einen Menschen nur dann anzunehmen, wenn dieser als ein geschminktes Klappergestell über den Laufsteg klappert? Oder ist das etwa Liebe, wenn man den jungen Leuten einredet, sie müssten an Eß-Brechsucht leiden, damit diese sich wohl zum Untergewicht runterhungern und denen dann einreden, dass sie erst dann angenommen werden?
Ja – der entgottete Zeitgeist ist ja so voller Liebe :-!
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#78   Jubärens   18:49:29 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Josef Berens’ Lügen und Verleumdungen sind nicht Sache mündiger Leser
Kaum ist bejorommer aus der Forums-Zeitsperre entlassen, schon zeigt er wieder seine alten Frechheiten und schleimig verpackten Verleumdungen.
Was die Medienbosse versucht haben, was aber an der Integrität des Papstes gescheitert ist, die Verantwortung für (meistens angebliche) Missbrauchsfälle Papst Benedikt in die Schuhe zu schieben,
das versucht Josef Berens immer wieder auf seine mies-plumpe Art.
Josef Berens
(als miesmachender Lügen-Katholik, der mit selbsterdachten Verleumdungen gegen den Papst stänkert – Pfui Teufel, Berens!)
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#77   Großayatollah Sistani   18:48:47 | Mittwoch, 5. Januar 2011
zpx – höchst interessant!!
Wo lassen Sie denken?
Wo gibt es so viel heiße Luft, Hirne von der Größe eines Kolibrihirnes sowiet aufzublasen, bis sie solchen Dummquatsch in eine Tastatur klopfen können?
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#75   Antipacelli †   18:18:15 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Peru: Das „Zweite Vatikanische Konzil“ lehrt aber, die Religionsfreiheit sei geoffenbart!!!
Also muss auch was über sie in der Bibel zu finden sein!!! :-@
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#74   Rudolfus   18:16:06 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Die Freimaurerbande verspottet mit dieser Schulschließung natürlich aufs neue die Gerechtigkeit
Gottes, wie es für die Synagoge des Satan typisch ist:
Nachdem im Jahr 2010 – in dem Papst Benedikt XVI. „zufällig“ das Gedenkjahr des Priesters beendete – wie von Zauberhand in den nationalen Massenmedien die jahrzehntelang bekannten Sittenmißstände in sog. „katholischen“ Einrichtungen aufgedeckt wurden, die in den säkularen und sonstigen Einrichtungen BIS HEUTE VERTUSCHT SIND (aber es mußte gegen die „RKK“ und gegen den katholischen Priester gehetzt werden, so sah es der Plan der Loge des Satan vor),
so werden nun die zwei noch verbliebenen echt katholischen Schulen geschlossen, in denen, im Gegensatz zur liberalen Nach-Vaticanum-II-Dekadenz noch vorbildhaft katholisch-disziplinierte und glaubenstreue Moral und Lehre regiert:
Bestand haben, das dürfen nur die scheinkatholischen Nach-Vaticanum-II-Sexmißbrauchseinrichtungen, die ganz im Zeichen säkular-freimaurerischen Sexmißbrauchs stehen:
Diese sind keine Gefahr für die Massenfreimaurerisierung der Gesellschaft und aller Neubürger, die zu dekadenten Pornobürgern erzogen werden sollen, unterstützt durch die täglichen Sexfilme, die sich als Spielfilme ausgeben.
Vorbildhafte katholische oder auch andere christliche Schulen darf es in diesem Reich der Satansloge nicht geben,
besonders aber keine vorbildhaften katholischen Einrichtungen, denn der Hauptfeind der Satansloge ist und bleibt die RKK, die sich immer noch erdreistet, als einzige Gruppierung, die überlieferte Lehre über die Ehe zu bekennen, und das im Reich Satans! >:)
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#73   Peru   18:12:39 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Lisibald –
Mr. Nerd – nett wie immer!
Viele herzliche Grüße sagt dir Peru
Antipacelli
Wie soll was in der Bibel über Religionsfreiheit stehen, wenn es das Wort damals noch nicht gab?
Denk doch mal nach…
Amethyst
Nein, es lässt mich nicht kalt – aber Hass ist ein schlechter Ratgeber – solltest du wissen!
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#72   r.ruhrgebietler   18:12:22 | Mittwoch, 5. Januar 2011
karljosef
HlHvHr direkt und in den nick hinein!
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#71   Antipacelli †   18:10:31 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@karljosef: Gehirnamputiert können allenfalls Menschen sein,
ihre Aussagen wohl kaum!!! :-S :-P
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#70   Mr. Nerd †   18:07:25 | Mittwoch, 5. Januar 2011
du steckst mit dem gesinde unter einer decke
Ersticke dran.
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#69   Antipacelli †   18:06:36 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Peru: In der Bibel steht auch nichts von „Religionsfreiheit“!!!
schon mal was von Toleranz gehört? Tut mir leid, ich weiß jetzt kein deutsches Wort für das fremde Wort :-@
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#68   Amethyst   18:06:33 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Peru:
Lässt Dich die Aussage von dem Homo-Lüstling Berger kalt?
Lassen Dich die Opfer der Anschläge auf Christen kalt?
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#67   karljosef   18:04:09 | Mittwoch, 5. Januar 2011
ruhrgebietler
was sie über Willamson verkünden ist gehirnamputiert.
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#66   Peru   18:02:44 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Mr. Nerd
aber, aber – du bist doch ein Christ, oder?
Das tut man nicht!
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#65   Antipacelli †   18:02:10 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Kamazz: Wenn du schon anfängst, hier das NT zu zitieren, dann bitte richtig!!!
Markus 12
„35 Als Jesus im Tempel lehrte, sagte er: Wie können die Schriftgelehrten behaupten, der Messias sei der Sohn Davids?
36 Denn David hat, vom Heiligen Geist erfüllt, selbst gesagt: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten und ich lege dir deine Feinde unter die Füße.
37 David selbst also nennt ihn «Herr». Wie kann er dann Davids Sohn sein? Es war eine große Menschenmenge versammelt und hörte ihm mit Freude zu.
38 Er lehrte sie und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Straßen und Plätzen grüßt,
39 und sie wollen in der Synagoge die vordersten Sitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben.“
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#64   Großayatollah Sistani   18:02:07 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Könnte jemand mal wieder was zur Sache sagen?
Z.B.: Machtmißbrauch durch Linksextreme
oder: Längst widerlegte Stellungnahmen von hw. Muller (die auch noch abwegig begründet sind, weil nämlich gar nicht)
oder: Zustände an Staatsschulen oder linksextremen „Elite“schulen im Vergleich zu den Piusschulen
oder: Wer hat ein Interesse daran, Sauberkeit und Ordnung in Denken und Leben als Vorstufe zum Faschismus zu denunzieren?
oder: wie sieht es im Kopf von abtreibenden GrünInnen aus, die kurz darauf wieder Frösche über die Straße tragen oder Wale ins Meer zurückschieben?
oder: wie kommt es, dass Leute, die ansonsten gegen Papst und Kirche ungehorsam sind (Wandlungsworte, Handkommunion, Verbot der Laienpredigt, Drängen auf sowieso nicht funktionierende Frauen-Priesterweihe…), auf einmal von heiliger Kirche und dem geliebten heiligen Vater faseln?
Kann fortgesetzt werden.
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#62   Peru   17:59:13 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Antipacelli,
ok, aber Deutsch kann trotzdem wohl niemand… Weder in Deutschland, noch in Österreich…
Toleranz auf Deutsch?
Gibt es wohl nicht – dies ist der Beweis!
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#61   r.ruhrgebietler   17:55:55 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Großayatollah Sistani
beim Seelenheil für die ewige Anschaung Gottes im Himmel, bei der Ehre der lieben Gottesmutter und Miterlöserin Maria unterscheide ich nicht zwischen „ironie“ und weiteren angriffigen meinungen. Angriffe jeder Art werden abgewehrt!
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#60   Kamazz †   17:54:11 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Sogar Jesus war ein solcher, der
seine Herkunft auf König David
zurückführen kann, wie dem
Zweiten Testament zu entnehmen
ist… Toll was, Antipacelli!
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#59   Antipacelli †   17:53:38 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Peru: Wenn es nach dem „Größtdeutschen“ gegangen wäre,
wäre Peru heute deutsch!!! :-D :-D :-P
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#58   Amethyst   17:52:35 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Peru:
David Berger verhöhnte jüngst die Todesopfer der islamistischen Anschläge auf Christen in Ägypten, Nigeria und im Irak! Er sagte:
„Damit befasse ich mich nicht!“ :-O :-!
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#57   Peru   17:51:28 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Also ehrlich,
eure Probleme möchte ich mal haben!
Ich glaube, dann ginge es mir super!
Mann – schon mal was von Toleranz gehört?
Tut mir leid, ich weiß jetzt kein deutsches Wort für das fremde Wort … Kann da jemand helfen?
Viele herzliche Grüße und vielen Dank im Voraus sagt Peru
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#56   Antipacelli †   17:50:43 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Magnificat: Aber der Berger ist doch ein Jüdling?!?
David = >:) Jude
Berger = >:) Jude
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#55   Magnificat   17:47:52 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Kraut
Lieber Kraut, offensichtlich haben Sie das großartige Buch von Herrn Dr. Berger gar nicht gelesen, sonst wüßten Sie, dass es kein Schmähwerk ist. Aber Sie gehen wohl durch die Welt mit dem Motto „weil nicht sein kann, was nicht sein darf“.
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#54   Großayatollah Sistani   17:46:02 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Ääähm – ich meinte natürlich:
meinen Text und Domenicos Antwort.
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#53   Amethyst   17:45:00 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Magnificat:
Klappe!!!!!!!! :-P
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#51   Großayatollah Sistani   17:43:52 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Lieber Ruhri,
wenn Sie meinen und Domenicos Text noch einmal lesen, werden Sie verstehen, daß beide die reine Ironie waren und insofern (eigentlich spürbar) genau das Gegenteil ausdrücken sollten.
Ihr Eifer ist löblich – kann aber auch leicht blind machen.
Besten Gruß!
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#50   Kraut   17:42:01 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Und dem Berger noch zuzuapplaudieren, für sein Schmähwerk
das ist wohl das Nonplusultra, oder was.
Wen wollen Sie hier auf den Arm nehmen, Magnificat?
Ersparen Sie uns die Antwort, schonen Sie die Ressourcen des Netzes.
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