Christenverfolgung
Das war keine Überraschung
Die Situation in Deutschland und Ägypten ist ähnlich: In beiden Ländern sind bekennende Christen Bürger zweiter Klasse.
Demonstration am 2. Januar in Alexandria gegen die Christenverfolgungen
Demonstration am 2. Januar in Alexandria gegen die Christenverfolgungen
© Mahmoud Saber, Flickr, CC
(kreuz.net) Der Silvester-Mordanschlag auf 21 Kopten in Alexandrien war keine Überraschung.

Das erklärte die Webseite ‘koptisch. wordpress.com’ gestern.

Das Verbrechen bestätigt nach Angaben der Webseite „einmal mehr, daß in Ägypten ein Klima der Feindseligkeit und der Ablehnung gegenüber der christlichen Minderheit im Land herrscht.“

Die Webseite stellt fest, daß das Verhalten der Regierung den Nährboden für diesen Anschlag bereitet hat.

Die ägyptische Regierung erhält von den USA im Jahr 1.55 Milliarden Dollar. Davon werden 1.3 Milliarden Dollar für die Armee verwendet.

Das Land ist seit 1982 eine Diktatur.

Christen werden isoliert

Die ägyptischen Christen machen etwa dreizehn Prozent der Bevölkerung aus. Sie sind seit dem ersten Jahrhundert im Land präsent.

Gesellschaftlich werden sie immer mehr an den Rand gedrängt.

Das Problem: Nach Artikel 2 der ägyptischen Verfassung ist das Land ein islamischer Staat. Seine Hauptrechtsquelle ist die Scharia.

Jeder Personalausweis enthält auch die Angabe der Religionszugehörigkeit seines Inhabers.

Es ist für einen Muslim praktisch unmöglich, zu einer anderen Religion zu konvertieren.

Exemplarisch hierfür ist Maher Ahmad El-Gohary. Vergeblich versuchte er im März 2010 vor Gericht die Religionszugehörigkeit in seinem Paß zu ändern.

Statt dessen wurden er und seine Familie als „vom Islam Abgefallene“ mit dem Tode bedroht.

Die Polizei schützt die Christen nicht

Die Diskriminierung der Christen gehört zum Alltag.

So müssen der Ausbau, die Renovierung und erst recht der Neubau christlicher Kirchen und Versammlungsstätten behördlich genehmigt werden.

Doch dieser Weg ist mit vielen Schikanen versehen ist und führt häufig nicht zum Ziel.

Christen müssen jederzeit damit rechnen, daß muslimische Nachbarn gegen sie vorgehen. Gewöhnlich bleibt die Polizei in diesen Fällen passiv.

Am vergangenen 15. November wurden mindestens 23 Wohnungen und mehrere Geschäfte in einem christlichen Viertel im Bezirk Qena in Oberägypten niedergebrannt.

Mehrer Christen wurden verletzt.

Auslöser für die Gewalt war ein Gerücht, daß ein junger koptischer Christ eine Beziehung zu einem muslimischen Mädchen aus der Nachbarschaft habe.

Das Gerücht war falsch. Doch es genügte, um Gewalt gegen die christliche Minderheit zu wecken.

Wie in Deutschland: Die Medien schüren Gerüchte

Häufig schüren auch die Medien Gerüchte.

So wurde im Juli 2010 berichtet, die koptische Kirche halte zwei Ehefrauen koptischer Priester, die zum Islam konvertiert seien, gegen ihren Willen gefangen.

Ein anderes Gerücht besagte, die Kopten würden mit israelischer Hilfe Waffen horten, um gegen die islamische Mehrheit losschlagen zu können.

Diese Gerüchte erwiesen sich alle als falsch.

Sie führen jedoch dazu, daß die Christen eingeschüchtert wurden.

Er wurde fertig gemacht

Der Fall Ashraf Thabet zeigt, daß Christen Bürger zweiter Klasse sind.

Thabet ist ein ehemaliger Muslim aus der 600.000-Seelen-Hafenstadt Port Said am Suez-Kanal.

Er wurde wegen der „Diffamierung einer offenbarten Religion“ gemäß dem ägyptischen Strafgesetz angeklagt.

Seine ehemaligen Freunde hatten ihn bei islamischen Geistlichen angezeigt. Diese informierten den ägyptischen Geheimdienst.

Der Geheimdienst lud Thabet vor. Im März wurde seine Wohnung durchsucht. Mehrere Gegenstände – darunter Thabets Computer – wurden beschlagnahmt.

Thabet wurde für 132 Tage in Untersuchungshaft genommen und unzähligen Verhören unterzogen.

In der Zwischenzeit überzeugten muslimische Geistliche seine Frau, sich von ihm scheiden zu lassen und ihn mit den Kindern zu verlassen.

Am 1. August wurde Thabet aus dem Gefängnis entlassen. Seinen Paß bekam er nicht wieder.

Er verlor seine Arbeitsstelle. Eine erneute Verhaftung samt Verurteilung schwebt wie ein Damoklesschwert über ihm.
      
43 Lesermeinungen
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#54   Mary Cruz   19:54:31 | Samstag, 8. Januar 2011
Keine Überraschung
Die Situation in Deutschland und Ägypten ist ähnlich: In beiden Ländern sind bekennende Christen Bürger zweiter Klasse.
Der Silvester-Mordanschlag auf 21 Kopten in Alexandrien war keine Überraschung.
Da nützt auch nichts der Aufruf der antikatholischen Kanzlerin Merkel zur Religionsfreiheit und die Entsendung eines Ministers nach Ägypten, nur um die katholischen Wähler in Deutschland nicht für ihre scheinchristliche Parteien zu verlieren.
Natürlich sollte jedes Volk seine Sitten und Gebräuche ausüben können, ohne dafür verfolgt oder ermordet zu werden.
Der christliche Glaube kann jedoch nicht als eine Religion unter vielen geführt werden oder als eine Religion neben andere gestellt werden.
Wer das dennoch tut, ist vom christlichen Glauben abgefallen, weil er den Glauben an Jesus Christus verrät, indem er seine Lehre und die Gebote verwirft.
Fast auf den Tag genau 1 Jahr nach den Marienerscheinungen in El Waraq, sichtbar für Christen und Moslems, aber von den meisten Medien erfolgreich vertuscht, wurde der Mordanschlag auf die Christen verübt.
Nicht einmal sichtbare Zeichen des Himmels können demnach die verweltlichten, ungläubigen Menschen zum Glauben an Gott bringen.
Sie können dem Himmel nicht vorwerfen, alles unversucht gelassen zu haben!
Nur für gläubige Christen waren die Zeichen ein Anlass zur Vertiefung ihres Glaubens.
Es war der einzige Trost für die koptischen Christen und die vielen anderen verfolgten Christen in der Welt, bevor das Unvermeidliche eingetroffen ist…
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#53   Karl Murx   15:04:42 | Samstag, 8. Januar 2011
War dieses Interview von Schenuda III. der Anlaß für das Attentat?
Koptischer Patriarch wundert sich über vatikanische Entschuldigungen gegenüber den Juden www.gloria.tv/?media=78674
Kurz vor dem Attentat deckte Ägypten ein neues israelisches Agentennetz auf pascasher.blogspot.com/…ttentat-survenu.html
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#49   unbestechlicher   23:11:30 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Das schönste ist: Kreuz.net kämpft für orthodoxe Christen !
Kreuz.net setzt sich endlich einmal für orthodoxe Christen wie die Kopten positiv ein. Dann hoffen wir mal dass das für andere Fraktionen des Christentums auch so gilt.
Gruß und G_ttes Segen von Unbestechlichen :-)
Weiter so an die Redaktion. Es gibt nur einen G_tt!
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#48   wickerl   23:02:21 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Klartext- Eiertanz
@kamazz Ich bin ein Freund von Klartext wie ich ihn spreche, wenn aber Klartext falsch gesprochen wird, dann ist es noch schlimmer als feministischer Eiertanz
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#46   unbestechlicher   22:43:26 | Donnerstag, 6. Januar 2011
gute Nachricht für uns alle – Der Spiegel vom 6.1.2011
Muslime feiern Weihnachten mit deutschen Kopten
Unter Polizeischutz haben die koptischen Christen in Deutschland das orthodoxe Weihnachtsfest gefeiert. Die befürchteten Zwischenfälle blieben aus. Zu den Gottesdiensten kamen auch Muslime, Katholiken und Protestanten, um ihre Solidarität zu zeigen.
Düsseldorf – Zum orthodoxen Weihnachtsfest haben Kirchen und Muslime Solidarität mit den koptischen Christen in Deutschland demonstriert. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, nahmen am Donnerstagabend am Gottesdienst der koptischen Gemeinde in Düsseldorf teil. Etwa hundert Kopten versammelten sich dort in der Kirche.
Es geht voran
Es gibt nur einen G_tt.
Der Unbestechliche :-)
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#45   kristall   22:35:46 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Paul M.
GENAU!!! :)3 ^-^
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#44   Paul M.   22:34:07 | Donnerstag, 6. Januar 2011
kristall:
Un das ist auch gut so! :)3 ^-^
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#43   kristall   22:32:15 | Donnerstag, 6. Januar 2011
jetzt ist er weg!!!!
der bittler!!!! O:O ^-^ :)3
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#41   Paul M.   22:27:43 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Koran: Gewaltsame Tötung von Christen erlaubt!
Nicht nur Gewaltanwendung gegen Andersgläubige, sondern ausdrücklich deren Tötung gehört zum Wesen des Islam: „Der Djihad (Allahs Krieg gegen die Christen und andere Nicht-Muslime) und das Töten sind das Haupt des Islam. Wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam“ (Abdel Rahman, Drahtzieher des 1. Bombenanschlags auf das World Trade Center im Jahr 1993).
Alle, die der Lüge immer noch glauben, daß „Islam“ Frieden bedeute, seien daran erinnert, daß alle Koran-Verse der Anfangszeit, die vom Frieden sprechen, um die Nicht-Muslime zu gewinnen, nach offizieller islamischer Lehre überholt und damit ausgelöscht sind durch den später von Allah geoffenbarten sog. Schwert-Vers:
„Tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf!“ :-O :'(
(Sure 9,5, Übersetzung von Henning).
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#39   Paul M.   22:24:51 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Das wahre Gesicht der Türkei
Seit November 2004 betreute der italienische Bischof Luigi Padovese (von Türken bestialisch ermordet) 3.500 Katholiken in Anatolien, Türkei. Zu seinem Bistum gehörte auch Don A. Santoro, der von einem 16jährigen Muslim Anfang Februar des Jahres 2006 ermordet wurde.
In einem Interview klagte Bischof Padovese:
„In den türkischen Medien wurde immer wieder berichtet, Santoro habe dem Jugendlichen, der ihn ermordet hat, Geld gegeben, damit er sich zum Christentum bekehrt. Aber das entspricht nicht der Wahrheit… Falsche Informationen über das Christentum und die katholische Kirche sind an der Tagesordnung, Woche für Woche. Ich glaube, daß die Presse gesteuert wird…
Es gibt in der Türkei viele Christen, mehr als man meint. Nur haben sie Angst, den eigenen Glauben zu bekennen, z.B. die Angst vor der Arbeitslosigkeit.
Ich habe einmal einem armenischen Christen zu Weihnachten eine Kette mit einem Kreuz geschenkt. Sein Chef hat das Kreuz gesehen und diesen Mann sofort entlassen.“ :-O
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#37   unbestechlicher   21:53:55 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Paul M.
Was haben solche Beziehungsschwindeleien mit dem Islam zu tun? Das sieht doch eher nach einer Scheinehe oder dem Versuch einer solchen durch einen Nicht-EU-Bürger aus. Kennt man ja.
Ihr Unbestechlicher :-$
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#36   Paul M.   20:51:57 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Die perfide Mitleidsfalle der Moslems!
Muslime stellen sog. Mitleidsfallen auf, um ihre Ziele zu erreichen, so auch der pakistanische Muslim Syed Asif Raza, dessen Asylanträge unter verschiedenen Namen mehrfach abgelehnt wurden. Trotzdem wurde er in Deutschland geduldet.
Um den Aufenthaltsstatus zu erreichen, sprach der 33jährige in Dresden auf der Straße junge Frauen an, so auch die 17jährige Susanne Hinkel, ein Mädchen „mit einem großen Herzen“, Schülerin des bischöflichen St. Benno-Gymnasiums. Susanne glaubt den erfundenen Geschichten über das Schicksal seiner Familie, fühlt sich gebraucht und nimmt sich des Pakistani an.
Als sie ihrem Freund von ihrem Plan erzählt, nach dem Abitur für ein Jahr nach Australien zu gehen, sieht er sein Ziel gefährdet. Außer sich vor Wut greift er sie von hinten an und schlägt ihr so heftig mit einem Nudelholz auf den Kopf, daß sie ohnmächtig zu Boden stürzt. Mit einem Schal würgt Raza die Schülerin anschließend so lange, bis sie tot ist.
Der Flüchtige konnte in England gefaßt und dem Gericht zugeführt werden, das ihn Ende 2010 zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilte.
Susanne ist nicht das einzige Opfer der sog. Mitleidsfalle. Ähnliche Erfahrungen deutscher Frauen sind in der CM-Broschüre „Ich war mit einem Muslim verheiratet“ gesammelt (24 Seiten/ 1,50 €). Sie sollte zur Warnung weiteste Verbreitung finden.
www.christliche-mitte.de/
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#35   unbestechlicher   20:35:22 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Febron
Was macht das in Prozent ? Bitte Butter bei die Fische, wie man so sagt! Pater Lingen? Habe ich noch nie gehört? Wo ist der Herr zuhause ?
Unbestechlicher :-O
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#34   Febron †   19:47:51 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@unbestechlicher: Melden Sie sich bei einem
der hochwürdigsten Priester der Pius-Bruderschaft, bei einnem von der Himmelsmutter gesegneten Netzwerker oder bei unserem geschätzten Mitfrosten Sedisvakanz-Pater Lingen zur Beichte an!
Dann bekommen Sie Brutto für Netto!
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#33   Kraut   19:04:49 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Dann haut mal tüchtig rein Jungs
Atheisten haben einen Freifahrkarte für die 1. Klasse der Deutschen Bahn und fressen sich die Bäuche mit leckerem Essen voll, was ihr die Zugkellnerin mundgerecht delektiert.
Denn an der Endstation der Wohl, Läster-und Schlemmerfahrt erwartet euch die Dürre in der Verdammnis, Heulen und Zähneknirschen.
Die angefressene, angesoffene und angelästerte Sündenlast gibt ein Hot Süppchen in des Teufels Kochtopf.
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#32   unbestechlicher   18:59:14 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Armando
Super: Mein Tip für Sie: Treten Sie aus der Kirche aus und werden Atheist: Freifahrtschein Klasse 1, leckeres Essen im Zug, kein Aldi-Bier mehr und eine VIP-Freikarte bei Bayern-München incl. Büffet. Und Sie sparen noch die sog. Kirchensteuer. Also quasi endlich mehr Netto vom Brutto.
Alles Gute vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#30   Erni.J   16:46:58 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Touristen Opfer moslem. Gewalt in LUXOR!
Es sind nun 10 Jahre her, als 36 Schweizer Touristen in Luxor vor den Augen Angehöriger von Islamisten >:) niedergemetzelt wurden. Die linke Mainstream-Medien unternahmen alles, damit dieser barbarische Mord an christlichen Touristen in Aegypten in Vergessenheit geriet.
Heute fahren weiterhin Tausende von Europäern nach Aegypten. Warum sollen wir Christen Millionen von Euros einem christenfeindlichen Land bringen?! Für mich gilt: Einmal Aegypten – nie wieder nach Aegypten!!
Auch in Europa werden Bürger tagtäglich Opfer von muslimischer Gewalt. Die Behörden und Politiker verharmlosen oder schauen weg!
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#29   polenpaule   15:53:41 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Glaubensfreiheit für Kopten
Für unsere koptischen Glaubensbrüder gilt es dieselbe Freiheit zu fordern wie für alle Rechtgläubigen. Frau Merkel sollte einmal denken, was aber schwierig denn in ihrem überaus breiten… sitzt … fest drin.
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#27   Febron †   15:06:40 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Die Freimaurer, Protestanten,, CIA usw. könnten
gar nichts ausrichten, wenn die echten Katholiken (ich meine damit die meisten Foristen hier, soweit diese nicht Anhänger der V2-Sekte sind) die Botschaften unserer Himmelsmutter ernster nehmen würden,
Hier spricht unsere Himmelsmutter! www.kommherrjesus.de/…n/sites/index-4.html
und endlich einsähen, dass sie die Mittlerin aller Gnaden ist!
Mögen unsere rühmenswerten Pius-Brüder, unsere hochwürdigsten, zu Grossem berufenen Netzwerkpriester sowie auch unser verehrter Pater Lingen hier ihr gutes Vorbild erstrahlen lassen!
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#26   GoethesGeliebte   14:48:07 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Rudolfus
Sie haben eindeutig einen Schatten, anders kann man diesen Unsinn nicht erklären.
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#25   Rudolfus   14:28:33 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Rose im Kreuz: Ich versichere Ihnen, daß die Geheimwaffen der westlichen Geheimdienste, die im
Dienst der Loge stehen, in den höheren Graden ausdrücklich satanisch, bereits seit Jahrzehnten im Einsatz stehen, so wie dies jedes kommunistische Land praktizieren würde, tw. wahrscheinlich auch tut.
Die Geheimstrahlenwaffe wie Mikrowellenterror wurde durch die Stasi in der DDR nachweislich erprobt. Würde das ein Nicht-DDR-Bürger im Westen allen Ernstes anzweifeln?
Schwieriger wird es schon, wenn die Wahrheit über die Strahlenexperimente des CIA in den USA angesprochen werden, auch das gigantische Mind-Control-Projekt seit den 1950ern.
Die Fakten liegen auf dem Tisch. Tausende US-Bürger wurden Opfer teuflischster Menschenversuche. Das ist mittlerweile amtlich im US-Kongreß bestätigt worden.
Dennoch gibt es bis heute die Einfältigen, v. a. in Europa, die diese Wahrheit lächerlich machen, ganz den freimaurerischen freimaurergeheimdiensthörigen Medien folgend: Das dümmste Volk ist in dieser Hinsicht vielleicht sogar unser eigenes, in dem von all den amtlichen US-Erklärungen nichts gewußt werden will, und die sich auch noch lustig machen.
Der CIA beherrscht seit den 1950ern nachgewiesenermaßen die Macht, Personen zu manipulieren bzw. durch Strahlenterror unschädlich zu machen, sogar das künstliche Hervorrufen von Krebs wurde getestet.
Ich zögere als Christ nicht, zu sagen, daß diese Geheimtechniken auf unsere Priester und auch auf andere engagierte christliche Bürger angewandt werden, nicht nur auf Christen, sondern auch auf Patrioten und andere Systemausscherer.
totalitaer.de
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#24   Das Kind   13:43:25 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Zollitsch
Warum sitzt der Lahmarsch Zollitsch noch nicht im Flieger, um in Ägypten mit seinen verfolgten Glaubensgeschwistern Weihnachten zu feiern? Er arbeitet wahrscheinlich schon an seiner nächsten Predigt und sucht nach neuen Betroffenheitsfloskeln.
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#23   Vineta   13:34:47 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Als ob es nur um die Rechtlosigkeit einer Minderheit in Ägypten ginge!
1) Die Kairoer Erklärung für Menschenrechte wurde 1990 von „nur“ 57 islamisch geprägten Staaten unterzeichnet.
Ihr zufolge kommen Menschenrechte nur Personen zu, die ihr Leben nach dem Koran und der Scharia gestalten, aber niemals solchen, die den Sendungsanspruch Mohammeds ablehnen und von ihm in vielen Versen als gotteslästerliche Verehrer von drei Gottheiten gebrandmarkt wurden.
2) Dessenungeachtet verfolgt seit den 1960er Jahren eine von närrischen Wählern immer wieder bestätigte Politik hierzulande weiterhin eifrig den „nur“ billionenteuren Auf-und Ausbau einer islamischen Parallelgesellschaft, redet alle bereits erkennbaren schlimmen Probleme damit schön und stempelt Skeptiker und Kritiker ab als dumme oder böswillige Faschisten, denen es mit dem Hunderte von Millionen teuren Kampf gegen Rechts beizukommen gilt.
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#22   Rudolfus   13:19:25 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Nachdem in Deutschland, und in anderen freimaurerisch beherrschten Christennationen, straffrei
Volksverhetzung gegen Christen betrieben werden darf, weil die Verbündeten der Freimaurermassenhetzmedien die freimaurerische Regierung ist, außerdem die freimaurerischen Obersten Richter und das freimaurerische Parlament, sollte der Papst einmal eine Gegenstrategie überlegen, nachdem wir Christen im Gegensatz zu den Mohammedanern nicht mehr von Gewalttätern beherrscht werden, und deshalb nicht gewaltsam gegen die Hetzer vorgehen.
Leider sind die „Kirchenhierarchen“ selbst Freimaurer oder logenergeben, und nehmen Hetze als „Logengerechtigkeit“ demütig hin, so wie Kommunisten das Wüten Stalins als systemnotwendig ansahen, um den Kommunismus rein zu halten: „Kollateralschäden“ wurden als notwendig in Kauf genommen.
Das ist die Haltung der Logenbrüder, die die deutsche Kirchenhierarchie beherrschen: Sie werden zwar selbst demontiert, ihre Treue zur und ihr fanatischer Glaube an die Loge wiegt jedoch mehr als persönliche Befindlichkeit,
ganz wie die Kommunisten im Deutschen Reich, die mittlerweile wußten, daß die reichsdeutschen Immigranten in Moskau von Stalin genauso traktiert wurden wie die Sowjetbürger; auch die späteren SED-Funktionäre in Stalins DDR wußten, daß Stalin zu fürchten war, dennoch wurde Stalin in deren glühendem Glauben an den Kommunismus nicht nur in Kauf genommen, sondern diesem wurde fanatisch gehuldigt, obwohl man selbst jederzeit dem Wüten Stalins zum Opfer fallen hätte können.
Das ist die Haltung der freimaurerkatholischen Kleriker gegenüber ihrer Loge.
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#21   Rose im Kreuz   13:04:45 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@ Gallowglas
„Buttiglione war, mit seinem offenen Hass gegen Homosexuelle und andere Minderheiten, einfach nicht für den Posten geeignet.“
Kardinal Schönborn und sein Dompfarrer Faber sind für ihren unermüdlichen Einsatz für die Homosexualität bekannt und im Sinne Europas für ihr Amt bestens geeignet:
www.kreuz.net/article.2712.html
Setzen sie ein Zeichen, organisieren in Assisi einen Weltschwulentag und bitten sie den Wiener Kardinal und seinen Dompfarrer, sie am „Life Ball 2011“ (am 21. Mai 2011 am Wiener Rathausplatz) zu begleiten.
Der Dompfarrer kann einmal eine Ausnahme machen und statt der „Western-Messe“ auf dem Wiener Donauinselfest ein „Homo-Orgien-Mysterien-Theater“ auf dem Laufsteig des Life Ball 2011 zelebrieren.
www.kreuz.net/article.9434.html
Sowohl der Wiener Kardinal als auch sein Dompfarrer sind „ernsthaft für diese Aufgabe geeignet“ (Gallowglas).
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#20   Kamazz †   12:27:14 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Übelste Stimmungsmache
aus der Fundamentalistenecke. Wo ist die Situation
in Deutschland mit der in Ägypten zu vergleichen.
Deutschland ist ein Rechtsstaat…!
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#18   kristall   12:17:05 | Donnerstag, 6. Januar 2011
wickerl!!??
in der rede von regensburg hat der papst doch klartext gesprochen!!! ist dir das auch wieder nicht recht!!?? :-[ ^-^
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#17   Rudolfus   12:13:47 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Freimaurerei und Islam sind aus guten Gründen Verbündete:
Die Freimaurerei hat es geschafft, die Herrschaft in den christlichen Nationen an sich zu reißen, und hat das Ziel, das Christentum auszurotten, und tut dies in den bekannten Volksverhetzungscampagnen gegen das Christentum, an erster Stelle gegen die prinzipientreue Römisch-Katholische Kirche, dann an das in manchen Punkten prinzipientreue evangelikale fundamentalistische Christentum, das unter der Herrschaft dieses gemeinsamen nahezu allmächtigen Feindes, der Weltloge, auch Ziel von Hetze und Verleumdung wird, allerdings nicht in diesem Ausmaß wie die RKK, weil nur die RKK die überlieferte Ehelehre und das Verbot der Empfängnisverhütung bewahrt und verteidigt, und in gleicher Weise die Ehelosigkeit: Zwei Punkte, die der fanatisch antichristlichen Loge in ihrer totalitären Gesellschaft ein massiver Störfaktor sind. Die Weltloge liebt bekanntlich die Totalsexualisierung der Gesellschaft. Sexualität ist der Götze der Weltloge. Die Wichtigkeit deren wird von der Weltloge überall propagiert: Die Schauspieler werden zur Sexsimulation gezwungen, um die wichtigste Lehre der Weltloge zu verbreiten, und die Schauspieler werden gezwungen, sich öffentlich auszuziehen und so öffentlich vorgeführt zu werden: in den traditionsreichen staatlichen Theatern und im staatlich geförderten Spielfilm, der bis heute vor der Weltgesellschaft als sittlich akzeptabel gilt, obwohl seit 1968 kontinuierlich und mittlerweile absolut zum Sexfilm umfunktioniert.
Und diese Schauspieler werden geehrt.
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#16   bassman   12:10:43 | Donnerstag, 6. Januar 2011
wickerl
1. „Papst PiusXII. übelst beleumdet“ Warst du schon da? Ich schon! Falls du die Stellwand meinst, in der es um das Schweigen des Papstes geht – naja – so wild ist das nicht.
2. Der Papst hat die Gedenkstätte, nicht aber die Ausstellung besucht. Der Grund: Besagte Stellwand!
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#15   wickerl   12:04:58 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Katastrophale Politik
Die Anerkennung Israels durch den Heiligen Stuhl 1994, die Regensburger „ Vorlesung“ auf Bildzeitungniveau, die ständigen Verbeugungen vor dem Judentum bis hin zum Besuch von Vad Yashem , wo Papst PiusXII. übelst beleumdet wird, die Anhimmelungen Israels, die Spaziergänge mit Bush im Vatikangarten und die Feier des eigenen Geburtstages im Weißen Haus durch eine Person die sich selbst als Oberhaupt der Christenheit empfindet- ich kann es nicht oft genug schreiben, – all das muss dazu führen, dass die von den Amerikanern und Israelis wegen ihrer Rohstoffe bedrängten Araber die christlichen Landsleute als 5. Kolonne empfinden.
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#14   kristall   12:00:46 | Donnerstag, 6. Januar 2011
AATS!!!
gruß nach oberbayern!!! :(3 :)3
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#13   marienkind   11:57:29 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Phillip / rose im kreuz – Fürchtet Euch nicht
Christenverfolgung durch einen konsequent gelebten Glauben
Da kann ich Ihnen nur beipflichten. Wer seinen Glauben konsequent lebt, muß mit Nachteilen jeglicher Art rechnen und dennoch sollte dies für einen wahren Christen kein Hindernis sein. Jesus sagt selbst: „Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann.“ (Matthäus 10,28)
Exakt 366-mal gibt es in der Hl. Schrift die Aussage „Fürchte dich nicht“ (= einmal für jeden Tag des Jahr – Gott hat sogar an das Schaltjahr gedacht); z. B. bei der Verkündigung, als der Hl. Erzengel Gabriel zu Maria sagte „Fürchte Dich nicht“ und dann bei den Hirten im Feld, als ihnen der Bote Gottes mit dem Gruß „Fürchtet Euch nicht“ die Menschwerdung Seines Sohnes verkündete…
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#12   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:56:58 | Donnerstag, 6. Januar 2011
hallo, lieber kristall
einen schönen gruß aus oberbayern. ich wünsche dir einen schönen feiertag.
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#11   unbestechlicher   11:51:34 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Christen in D
Die Christlichen Kirchen in D. werden mit Milliarden € durch den Staat gepampert. Nichts mit Unterdrückung.
Unbestechlicher :-D
Trotz der Pamperung werden es immer weniger Chirsten in Deutschland.
180 – 190 000 sind in 2010 abgespungen. :-$
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#9   Phillip   11:15:44 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Domenico
Sie erwarten eine Antwort?
Es ist doch immer das gleiche Spiel. Eine Verleumdung wird solange wiederholt, bis sie zur Wahrheit erklärt wird.
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#8   kristall   11:13:02 | Donnerstag, 6. Januar 2011
gut?hard!!??
bist du ein muselmane!!?? O:O ^-^
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#7   Domenico Tuttisanti   11:12:52 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Gallowglas
Und was ist jetzt mit dem Beleg Ihrer Behauptung?
(s. mein posting um 10: 16 Uhr!)
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#6   Phillip   11:09:30 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Gotthard
Man ist natürlich nicht völlig entrechtet und muss um Leib und Leben bangen.
Aber ich glaube schon, daß ein konsequent gelebter Glaube, mit allem was dazu gehört, in Deutschland nicht von Vorteil ist.
Man hat doch gesehen, wie es Bischof Overbeck ergangen ist, als er klar und deutlich formuliert hat, daß gelebte Homo-Unzucht Sünde ist.
Man sieht doch, wie man dargestellt wird, wenn man konsequent für das Leben eintritt.
Man merkt doch, wie das Kreuz und Christus mehr und mehr aus der Mitte der Gesellschaft an ihren Rand gedrängt werden.
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#5   Gotthard   11:04:16 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Unfug
Die Situation in Deutschland und Ägypten ist ähnlich: In beiden Ländern sind bekennende Christen Bürger zweiter Klasse.
ich bin kein Bürger zweiter Klasse in Deutschland und werde auch nicht verfolgt oder diskriminiert,
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#4   Phillip   10:39:15 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@rose im kreuz
Ich sehe das ähnlich wie Sie.
Die EU ist eine christenfeindliche Gemeinschaft. Gelebter Glaube, Frömmigkeit und das Eintretetn für katholische Werte sind hier sicher Karrierekiller.
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#3   Domenico Tuttisanti   10:16:37 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Gallowglas
Zitieren Sie eine einzige Aussage von Buttiglione, aus denen
„H a s s“ gegen Homosexuelle spricht! Da Sie behaupten, es sei
„o f f e n e r“ Hass gewesen, wird es Ihnen sicher nicht schwerfallen, dies zu belegen!
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#2   Gallowglas   10:10:08 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@rose
das ist eine vollkommene Falschdarstellung der Fakten …
a) war keine Benachteiligung, sondern es wurde lediglich ein illegales Privileg abgeschafft.
Auch wenn es euch nicht gefällt, Religionsfreiheit gilt auch für Atheisten. Das und NUR das hat das BVerfG in seinem Urteil festgestellt.
b) Buttiglione war, mit seinem offenen Hass gegen Homosexuelle und andere Minderheiten, einfach nicht für den Posten geeignet. Denn eine seiner Hauptaufgaben wäre gewesen, gerade DIE Gruppen vor Diskriminierung zu schützen, gegen die er selbst wiederholt offen gehetzt hat.
Kein normaler Mensch kann davon ausgehen, daß so jemand ernsthaft für diese Aufgabe geeignet ist.
Nebenbei, nur weil jemand für ein Amt vorgeschlagen wurde, hat er noch lange kein absolutes Anrecht darauf … eine der Eigenschaften einer Demokratie
Einzig bei c) kann ich zustimmen, das ist nicht zu tolerieren … Aber egal ob es sich bei den Opfern um Christen oder irgendeine andere Gruppe handelt
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#1   Rose im Kreuz   09:46:28 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Im europäischen Völkerkerker
Die EU und der Nahe Osten unterscheiden sich bei ihrer Christenverfolgung jeweils durch die Wahl der Waffen.
Sowohl in der EU wie auch im Nahen Osten ist die Waffe gegen Christen
a) die Rechtssprechung (Kreuz-Verbot in Schulen usw.)
b) die offene Diskriminierung (der Fall Buttiglione hat gezeigt, dass kein Christ in der EU mehr Karriere macht),
c) im Nahen Osten kommt der regelmäßige und systematische Gebrauch von Waffen zur Massenvernichtung der Christen häufiger dazu.
Beim Waffengebrauch zur Vernichtung der Christen ist der europäische Völkerkerker noch etwas rückständig.
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