Das Verbrechen bestätigt nach Angaben der Webseite „einmal
mehr, daß in Ägypten ein Klima der Feindseligkeit und der Ablehnung gegenüber der christlichen Minderheit
im Land herrscht.“
Die Webseite stellt fest, daß das Verhalten der Regierung den Nährboden für diesen
Anschlag bereitet hat.
Die ägyptische Regierung erhält von den USA im Jahr 1.55 Milliarden Dollar.
Davon werden 1.3 Milliarden Dollar für die Armee verwendet.
Das Land ist seit 1982 eine Diktatur.
Christen
werden isoliert
Die ägyptischen Christen machen etwa dreizehn Prozent der Bevölkerung aus. Sie sind
seit dem ersten Jahrhundert im Land präsent.
Gesellschaftlich werden sie immer mehr an den Rand gedrängt.
Das Problem: Nach Artikel 2 der ägyptischen Verfassung ist das Land ein islamischer Staat. Seine Hauptrechtsquelle
ist die Scharia.
Jeder Personalausweis enthält auch die Angabe der Religionszugehörigkeit seines Inhabers.
Es ist für einen Muslim praktisch unmöglich, zu einer anderen Religion zu konvertieren.
Exemplarisch
hierfür ist Maher Ahmad El-Gohary. Vergeblich versuchte er im März 2010 vor Gericht die Religionszugehörigkeit
in seinem Paß zu ändern.
Statt dessen wurden er und seine Familie als „vom Islam Abgefallene“ mit dem
Tode bedroht.
Die Polizei schützt die Christen nicht
Die Diskriminierung der Christen gehört zum Alltag.
So müssen der Ausbau, die Renovierung und erst recht der Neubau christlicher Kirchen und Versammlungsstätten
behördlich genehmigt werden.
Doch dieser Weg ist mit vielen Schikanen versehen ist und führt häufig
nicht zum Ziel.
Christen müssen jederzeit damit rechnen, daß muslimische Nachbarn gegen sie vorgehen.
Gewöhnlich bleibt die Polizei in diesen Fällen passiv.
Am vergangenen 15. November wurden mindestens
23 Wohnungen und mehrere Geschäfte in einem christlichen Viertel im Bezirk Qena in Oberägypten niedergebrannt.
Mehrer Christen wurden verletzt.
Auslöser für die Gewalt war ein Gerücht, daß ein junger koptischer
Christ eine Beziehung zu einem muslimischen Mädchen aus der Nachbarschaft habe.
Das Gerücht war falsch.
Doch es genügte, um Gewalt gegen die christliche Minderheit zu wecken.
Wie in Deutschland: Die Medien
schüren Gerüchte
Häufig schüren auch die Medien Gerüchte.
So wurde im Juli 2010 berichtet, die
koptische Kirche halte zwei Ehefrauen koptischer Priester, die zum Islam konvertiert seien, gegen ihren
Willen gefangen.
Ein anderes Gerücht besagte, die Kopten würden mit israelischer Hilfe Waffen horten,
um gegen die islamische Mehrheit losschlagen zu können.
Diese Gerüchte erwiesen sich alle als falsch.
Sie führen jedoch dazu, daß die Christen eingeschüchtert wurden.
Er wurde fertig gemacht
Der Fall
Ashraf Thabet zeigt, daß Christen Bürger zweiter Klasse sind.
Thabet ist ein ehemaliger Muslim aus
der 600.000-Seelen-Hafenstadt Port Said am Suez-Kanal.
Er wurde wegen der „Diffamierung einer offenbarten
Religion“ gemäß dem ägyptischen Strafgesetz angeklagt.
Seine ehemaligen Freunde hatten ihn bei islamischen
Geistlichen angezeigt. Diese informierten den ägyptischen Geheimdienst.
Der Geheimdienst lud Thabet
vor. Im März wurde seine Wohnung durchsucht. Mehrere Gegenstände – darunter Thabets Computer – wurden
beschlagnahmt.
Thabet wurde für 132 Tage in Untersuchungshaft genommen und unzähligen Verhören unterzogen.
In der Zwischenzeit überzeugten muslimische Geistliche seine Frau, sich von ihm scheiden zu lassen und
ihn mit den Kindern zu verlassen.
Am 1. August wurde Thabet aus dem Gefängnis entlassen. Seinen Paß
bekam er nicht wieder.
Er verlor seine Arbeitsstelle. Eine erneute Verhaftung samt Verurteilung schwebt
wie ein Damoklesschwert über ihm.
Email-Adressen der Empfänger
43 Lesermeinungen
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Keine Überraschung Die Situation in Deutschland und Ägypten ist ähnlich: In beiden Ländern sind bekennende
Christen Bürger zweiter Klasse. Der Silvester-Mordanschlag auf 21 Kopten in Alexandrien war keine Überraschung.
Da nützt auch nichts der Aufruf der antikatholischen Kanzlerin Merkel zur Religionsfreiheit und die Entsendung
eines Ministers nach Ägypten, nur um die katholischen Wähler in Deutschland nicht für ihre scheinchristliche
Parteien zu verlieren. Natürlich sollte jedes Volk seine Sitten und Gebräuche ausüben können, ohne
dafür verfolgt oder ermordet zu werden. Der christliche Glaube kann jedoch nicht als eine Religion unter
vielen geführt werden oder als eine Religion neben andere gestellt werden. Wer das dennoch tut, ist vom
christlichen Glauben abgefallen, weil er den Glauben an Jesus Christus verrät, indem er seine Lehre und
die Gebote verwirft. Fast auf den Tag genau 1 Jahr nach den Marienerscheinungen in El Waraq, sichtbar
für Christen und Moslems, aber von den meisten Medien erfolgreich vertuscht, wurde der Mordanschlag auf
die Christen verübt. Nicht einmal sichtbare Zeichen des Himmels können demnach die verweltlichten, ungläubigen
Menschen zum Glauben an Gott bringen. Sie können dem Himmel nicht vorwerfen, alles unversucht gelassen
zu haben! Nur für gläubige Christen waren die Zeichen ein Anlass zur Vertiefung ihres Glaubens. Es war
der einzige Trost für die koptischen Christen und die vielen anderen verfolgten Christen in der Welt,
bevor das Unvermeidliche eingetroffen ist…
War dieses Interview von Schenuda III. der Anlaß für das Attentat? Koptischer Patriarch wundert sich
über vatikanische Entschuldigungen gegenüber den Juden www.gloria.tv/?media=78674 Kurz vor dem Attentat
deckte Ägypten ein neues israelisches Agentennetz auf pascasher.blogspot.com/…ttentat-survenu.html
Das schönste ist: Kreuz.net kämpft für orthodoxe Christen ! Kreuz.net setzt sich endlich einmal für
orthodoxe Christen wie die Kopten positiv ein. Dann hoffen wir mal dass das für andere Fraktionen des
Christentums auch so gilt. Gruß und G_ttes Segen von Unbestechlichen Weiter so an die Redaktion. Es
gibt nur einen G_tt!
Klartext- Eiertanz @kamazz Ich bin ein Freund von Klartext wie ich ihn spreche, wenn aber Klartext falsch
gesprochen wird, dann ist es noch schlimmer als feministischer Eiertanz
gute Nachricht für uns alle – Der Spiegel vom 6.1.2011 Muslime feiern Weihnachten mit deutschen Kopten
Unter Polizeischutz haben die koptischen Christen in Deutschland das orthodoxe Weihnachtsfest gefeiert.
Die befürchteten Zwischenfälle blieben aus. Zu den Gottesdiensten kamen auch Muslime, Katholiken und
Protestanten, um ihre Solidarität zu zeigen. Düsseldorf – Zum orthodoxen Weihnachtsfest haben Kirchen
und Muslime Solidarität mit den koptischen Christen in Deutschland demonstriert. Der Vorsitzende des
Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche
in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, nahmen am Donnerstagabend am Gottesdienst der koptischen Gemeinde
in Düsseldorf teil. Etwa hundert Kopten versammelten sich dort in der Kirche. Es geht voran Es gibt nur
einen G_tt. Der Unbestechliche
Koran: Gewaltsame Tötung von Christen erlaubt! Nicht nur Gewaltanwendung gegen Andersgläubige, sondern
ausdrücklich deren Tötung gehört zum Wesen des Islam: „Der Djihad (Allahs Krieg gegen die Christen
und andere Nicht-Muslime) und das Töten sind das Haupt des Islam. Wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet
man den Islam“ (Abdel Rahman, Drahtzieher des 1. Bombenanschlags auf das World Trade Center im Jahr 1993).
Alle, die der Lüge immer noch glauben, daß „Islam“ Frieden bedeute, seien daran erinnert, daß alle
Koran-Verse der Anfangszeit, die vom Frieden sprechen, um die Nicht-Muslime zu gewinnen, nach offizieller
islamischer Lehre überholt und damit ausgelöscht sind durch den später von Allah geoffenbarten sog.
Schwert-Vers: „Tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und
lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf!“ (Sure 9,5, Übersetzung von Henning).
Das wahre Gesicht der Türkei Seit November 2004 betreute der italienische Bischof Luigi Padovese (von
Türken bestialisch ermordet) 3.500 Katholiken in Anatolien, Türkei. Zu seinem Bistum gehörte auch Don
A. Santoro, der von einem 16jährigen Muslim Anfang Februar des Jahres 2006 ermordet wurde. In einem Interview
klagte Bischof Padovese: „In den türkischen Medien wurde immer wieder berichtet, Santoro habe dem Jugendlichen,
der ihn ermordet hat, Geld gegeben, damit er sich zum Christentum bekehrt. Aber das entspricht nicht der
Wahrheit… Falsche Informationen über das Christentum und die katholische Kirche sind an der Tagesordnung,
Woche für Woche. Ich glaube, daß die Presse gesteuert wird… Es gibt in der Türkei viele Christen,
mehr als man meint. Nur haben sie Angst, den eigenen Glauben zu bekennen, z.B. die Angst vor der Arbeitslosigkeit.
Ich habe einmal einem armenischen Christen zu Weihnachten eine Kette mit einem Kreuz geschenkt. Sein Chef
hat das Kreuz gesehen und diesen Mann sofort entlassen.“
Paul M. Was haben solche Beziehungsschwindeleien mit dem Islam zu tun? Das sieht doch eher nach einer
Scheinehe oder dem Versuch einer solchen durch einen Nicht-EU-Bürger aus. Kennt man ja. Ihr Unbestechlicher
Die perfide Mitleidsfalle der Moslems! Muslime stellen sog. Mitleidsfallen auf, um ihre Ziele zu erreichen,
so auch der pakistanische Muslim Syed Asif Raza, dessen Asylanträge unter verschiedenen Namen mehrfach
abgelehnt wurden. Trotzdem wurde er in Deutschland geduldet. Um den Aufenthaltsstatus zu erreichen, sprach
der 33jährige in Dresden auf der Straße junge Frauen an, so auch die 17jährige Susanne Hinkel, ein
Mädchen „mit einem großen Herzen“, Schülerin des bischöflichen St. Benno-Gymnasiums. Susanne glaubt
den erfundenen Geschichten über das Schicksal seiner Familie, fühlt sich gebraucht und nimmt sich des
Pakistani an. Als sie ihrem Freund von ihrem Plan erzählt, nach dem Abitur für ein Jahr nach Australien
zu gehen, sieht er sein Ziel gefährdet. Außer sich vor Wut greift er sie von hinten an und schlägt
ihr so heftig mit einem Nudelholz auf den Kopf, daß sie ohnmächtig zu Boden stürzt. Mit einem Schal
würgt Raza die Schülerin anschließend so lange, bis sie tot ist. Der Flüchtige konnte in England gefaßt
und dem Gericht zugeführt werden, das ihn Ende 2010 zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilte.
Susanne ist nicht das einzige Opfer der sog. Mitleidsfalle. Ähnliche Erfahrungen deutscher Frauen sind
in der CM-Broschüre „Ich war mit einem Muslim verheiratet“ gesammelt (24 Seiten/ 1,50 €). Sie sollte
zur Warnung weiteste Verbreitung finden. www.christliche-mitte.de/
Febron Was macht das in Prozent ? Bitte Butter bei die Fische, wie man so sagt! Pater Lingen? Habe ich
noch nie gehört? Wo ist der Herr zuhause ? Unbestechlicher
#34 Febron † 19:47:51 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@unbestechlicher: Melden Sie sich bei einem der hochwürdigsten Priester der Pius-Bruderschaft, bei einnem
von der Himmelsmutter gesegneten Netzwerker oder bei unserem geschätzten Mitfrosten Sedisvakanz-Pater
Lingen zur Beichte an! Dann bekommen Sie Brutto für Netto!
Dann haut mal tüchtig rein Jungs Atheisten haben einen Freifahrkarte für die 1. Klasse der Deutschen
Bahn und fressen sich die Bäuche mit leckerem Essen voll, was ihr die Zugkellnerin mundgerecht delektiert.
Denn an der Endstation der Wohl, Läster-und Schlemmerfahrt erwartet euch die Dürre in der Verdammnis,
Heulen und Zähneknirschen. Die angefressene, angesoffene und angelästerte Sündenlast gibt ein Hot Süppchen
in des Teufels Kochtopf.
Armando Super: Mein Tip für Sie: Treten Sie aus der Kirche aus und werden Atheist: Freifahrtschein Klasse
1, leckeres Essen im Zug, kein Aldi-Bier mehr und eine VIP-Freikarte bei Bayern-München incl. Büffet.
Und Sie sparen noch die sog. Kirchensteuer. Also quasi endlich mehr Netto vom Brutto. Alles Gute vom Unbestechlichen
Touristen Opfer moslem. Gewalt in LUXOR! Es sind nun 10 Jahre her, als 36 Schweizer Touristen in Luxor
vor den Augen Angehöriger von Islamisten niedergemetzelt wurden. Die linke Mainstream-Medien unternahmen
alles, damit dieser barbarische Mord an christlichen Touristen in Aegypten in Vergessenheit geriet. Heute
fahren weiterhin Tausende von Europäern nach Aegypten. Warum sollen wir Christen Millionen von Euros
einem christenfeindlichen Land bringen?! Für mich gilt: Einmal Aegypten – nie wieder nach Aegypten!!
Auch in Europa werden Bürger tagtäglich Opfer von muslimischer Gewalt. Die Behörden und Politiker verharmlosen
oder schauen weg!
#29 polenpaule 15:53:41 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Glaubensfreiheit für Kopten Für unsere koptischen Glaubensbrüder gilt es dieselbe Freiheit zu fordern
wie für alle Rechtgläubigen. Frau Merkel sollte einmal denken, was aber schwierig denn in ihrem überaus
breiten… sitzt … fest drin.
#27 Febron † 15:06:40 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Die Freimaurer, Protestanten,, CIA usw. könnten gar nichts ausrichten, wenn die echten Katholiken (ich
meine damit die meisten Foristen hier, soweit diese nicht Anhänger der V2-Sekte sind) die Botschaften
unserer Himmelsmutter ernster nehmen würden, Hier spricht unsere Himmelsmutter! www.kommherrjesus.de/…n/sites/index-4.html
und endlich einsähen, dass sie die Mittlerin aller Gnaden ist! Mögen unsere rühmenswerten Pius-Brüder,
unsere hochwürdigsten, zu Grossem berufenen Netzwerkpriester sowie auch unser verehrter Pater Lingen
hier ihr gutes Vorbild erstrahlen lassen!
#25 Rudolfus 14:28:33 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Rose im Kreuz: Ich versichere Ihnen, daß die Geheimwaffen der westlichen Geheimdienste, die im Dienst
der Loge stehen, in den höheren Graden ausdrücklich satanisch, bereits seit Jahrzehnten im Einsatz stehen,
so wie dies jedes kommunistische Land praktizieren würde, tw. wahrscheinlich auch tut. Die Geheimstrahlenwaffe
wie Mikrowellenterror wurde durch die Stasi in der DDR nachweislich erprobt. Würde das ein Nicht-DDR-Bürger
im Westen allen Ernstes anzweifeln? Schwieriger wird es schon, wenn die Wahrheit über die Strahlenexperimente
des CIA in den USA angesprochen werden, auch das gigantische Mind-Control-Projekt seit den 1950ern. Die
Fakten liegen auf dem Tisch. Tausende US-Bürger wurden Opfer teuflischster Menschenversuche. Das ist
mittlerweile amtlich im US-Kongreß bestätigt worden. Dennoch gibt es bis heute die Einfältigen, v.
a. in Europa, die diese Wahrheit lächerlich machen, ganz den freimaurerischen freimaurergeheimdiensthörigen
Medien folgend: Das dümmste Volk ist in dieser Hinsicht vielleicht sogar unser eigenes, in dem von all
den amtlichen US-Erklärungen nichts gewußt werden will, und die sich auch noch lustig machen. Der CIA
beherrscht seit den 1950ern nachgewiesenermaßen die Macht, Personen zu manipulieren bzw. durch Strahlenterror
unschädlich zu machen, sogar das künstliche Hervorrufen von Krebs wurde getestet. Ich zögere als Christ
nicht, zu sagen, daß diese Geheimtechniken auf unsere Priester und auch auf andere engagierte christliche
Bürger angewandt werden, nicht nur auf Christen, sondern auch auf Patrioten und andere Systemausscherer.
totalitaer.de
#24 Das Kind 13:43:25 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Zollitsch Warum sitzt der Lahmarsch Zollitsch noch nicht im Flieger, um in Ägypten mit seinen verfolgten
Glaubensgeschwistern Weihnachten zu feiern? Er arbeitet wahrscheinlich schon an seiner nächsten Predigt
und sucht nach neuen Betroffenheitsfloskeln.
Als ob es nur um die Rechtlosigkeit einer Minderheit in Ägypten ginge! 1) Die Kairoer Erklärung für
Menschenrechte wurde 1990 von „nur“ 57 islamisch geprägten Staaten unterzeichnet. Ihr zufolge kommen
Menschenrechte nur Personen zu, die ihr Leben nach dem Koran und der Scharia gestalten, aber niemals solchen,
die den Sendungsanspruch Mohammeds ablehnen und von ihm in vielen Versen als gotteslästerliche Verehrer
von drei Gottheiten gebrandmarkt wurden. 2) Dessenungeachtet verfolgt seit den 1960er Jahren eine von
närrischen Wählern immer wieder bestätigte Politik hierzulande weiterhin eifrig den „nur“ billionenteuren
Auf-und Ausbau einer islamischen Parallelgesellschaft, redet alle bereits erkennbaren schlimmen Probleme
damit schön und stempelt Skeptiker und Kritiker ab als dumme oder böswillige Faschisten, denen es mit
dem Hunderte von Millionen teuren Kampf gegen Rechts beizukommen gilt.
#22 Rudolfus 13:19:25 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Nachdem in Deutschland, und in anderen freimaurerisch beherrschten Christennationen, straffrei Volksverhetzung
gegen Christen betrieben werden darf, weil die Verbündeten der Freimaurermassenhetzmedien die freimaurerische
Regierung ist, außerdem die freimaurerischen Obersten Richter und das freimaurerische Parlament, sollte
der Papst einmal eine Gegenstrategie überlegen, nachdem wir Christen im Gegensatz zu den Mohammedanern
nicht mehr von Gewalttätern beherrscht werden, und deshalb nicht gewaltsam gegen die Hetzer vorgehen.
Leider sind die „Kirchenhierarchen“ selbst Freimaurer oder logenergeben, und nehmen Hetze als „Logengerechtigkeit“
demütig hin, so wie Kommunisten das Wüten Stalins als systemnotwendig ansahen, um den Kommunismus rein
zu halten: „Kollateralschäden“ wurden als notwendig in Kauf genommen. Das ist die Haltung der Logenbrüder,
die die deutsche Kirchenhierarchie beherrschen: Sie werden zwar selbst demontiert, ihre Treue zur und
ihr fanatischer Glaube an die Loge wiegt jedoch mehr als persönliche Befindlichkeit, ganz wie die Kommunisten
im Deutschen Reich, die mittlerweile wußten, daß die reichsdeutschen Immigranten in Moskau von Stalin
genauso traktiert wurden wie die Sowjetbürger; auch die späteren SED-Funktionäre in Stalins DDR wußten,
daß Stalin zu fürchten war, dennoch wurde Stalin in deren glühendem Glauben an den Kommunismus nicht
nur in Kauf genommen, sondern diesem wurde fanatisch gehuldigt, obwohl man selbst jederzeit dem Wüten
Stalins zum Opfer fallen hätte können. Das ist die Haltung der freimaurerkatholischen Kleriker gegenüber
ihrer Loge.
#21 Rose im Kreuz 13:04:45 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@ Gallowglas „Buttiglione war, mit seinem offenen Hass gegen Homosexuelle und andere Minderheiten, einfach
nicht für den Posten geeignet.“ Kardinal Schönborn und sein Dompfarrer Faber sind für ihren unermüdlichen
Einsatz für die Homosexualität bekannt und im Sinne Europas für ihr Amt bestens geeignet: www.kreuz.net/article.2712.html
Setzen sie ein Zeichen, organisieren in Assisi einen Weltschwulentag und bitten sie den Wiener Kardinal
und seinen Dompfarrer, sie am „Life Ball 2011“ (am 21. Mai 2011 am Wiener Rathausplatz) zu begleiten.
Der Dompfarrer kann einmal eine Ausnahme machen und statt der „Western-Messe“ auf dem Wiener Donauinselfest
ein „Homo-Orgien-Mysterien-Theater“ auf dem Laufsteig des Life Ball 2011 zelebrieren. www.kreuz.net/article.9434.html
Sowohl der Wiener Kardinal als auch sein Dompfarrer sind „ernsthaft für diese Aufgabe geeignet“ (Gallowglas).
#20 Kamazz † 12:27:14 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Übelste Stimmungsmache aus der Fundamentalistenecke. Wo ist die Situation in Deutschland mit der in Ägypten
zu vergleichen. Deutschland ist ein Rechtsstaat…!
#17 Rudolfus 12:13:47 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Freimaurerei und Islam sind aus guten Gründen Verbündete: Die Freimaurerei hat es geschafft, die Herrschaft
in den christlichen Nationen an sich zu reißen, und hat das Ziel, das Christentum auszurotten, und tut
dies in den bekannten Volksverhetzungscampagnen gegen das Christentum, an erster Stelle gegen die prinzipientreue
Römisch-Katholische Kirche, dann an das in manchen Punkten prinzipientreue evangelikale fundamentalistische
Christentum, das unter der Herrschaft dieses gemeinsamen nahezu allmächtigen Feindes, der Weltloge, auch
Ziel von Hetze und Verleumdung wird, allerdings nicht in diesem Ausmaß wie die RKK, weil nur die RKK
die überlieferte Ehelehre und das Verbot der Empfängnisverhütung bewahrt und verteidigt, und in gleicher
Weise die Ehelosigkeit: Zwei Punkte, die der fanatisch antichristlichen Loge in ihrer totalitären Gesellschaft
ein massiver Störfaktor sind. Die Weltloge liebt bekanntlich die Totalsexualisierung der Gesellschaft.
Sexualität ist der Götze der Weltloge. Die Wichtigkeit deren wird von der Weltloge überall propagiert:
Die Schauspieler werden zur Sexsimulation gezwungen, um die wichtigste Lehre der Weltloge zu verbreiten,
und die Schauspieler werden gezwungen, sich öffentlich auszuziehen und so öffentlich vorgeführt zu
werden: in den traditionsreichen staatlichen Theatern und im staatlich geförderten Spielfilm, der bis
heute vor der Weltgesellschaft als sittlich akzeptabel gilt, obwohl seit 1968 kontinuierlich und mittlerweile
absolut zum Sexfilm umfunktioniert. Und diese Schauspieler werden geehrt.
wickerl 1. „Papst PiusXII. übelst beleumdet“ Warst du schon da? Ich schon! Falls du die Stellwand meinst,
in der es um das Schweigen des Papstes geht – naja – so wild ist das nicht. 2. Der Papst hat die Gedenkstätte,
nicht aber die Ausstellung besucht. Der Grund: Besagte Stellwand!
Katastrophale Politik Die Anerkennung Israels durch den Heiligen Stuhl 1994, die Regensburger „ Vorlesung“
auf Bildzeitungniveau, die ständigen Verbeugungen vor dem Judentum bis hin zum Besuch von Vad Yashem ,
wo Papst PiusXII. übelst beleumdet wird, die Anhimmelungen Israels, die Spaziergänge mit Bush im Vatikangarten
und die Feier des eigenen Geburtstages im Weißen Haus durch eine Person die sich selbst als Oberhaupt
der Christenheit empfindet- ich kann es nicht oft genug schreiben, – all das muss dazu führen, dass die
von den Amerikanern und Israelis wegen ihrer Rohstoffe bedrängten Araber die christlichen Landsleute
als 5. Kolonne empfinden.
#13 marienkind 11:57:29 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Phillip / rose im kreuz – Fürchtet Euch nicht Christenverfolgung durch einen konsequent gelebten Glauben
Da kann ich Ihnen nur beipflichten. Wer seinen Glauben konsequent lebt, muß mit Nachteilen jeglicher
Art rechnen und dennoch sollte dies für einen wahren Christen kein Hindernis sein. Jesus sagt selbst:
„Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet
euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann.“ (Matthäus 10,28) Exakt 366-mal
gibt es in der Hl. Schrift die Aussage „Fürchte dich nicht“ (= einmal für jeden Tag des Jahr – Gott
hat sogar an das Schaltjahr gedacht); z. B. bei der Verkündigung, als der Hl. Erzengel Gabriel zu Maria
sagte „Fürchte Dich nicht“ und dann bei den Hirten im Feld, als ihnen der Bote Gottes mit dem Gruß „Fürchtet
Euch nicht“ die Menschwerdung Seines Sohnes verkündete…
Christen in D Die Christlichen Kirchen in D. werden mit Milliarden € durch den Staat gepampert. Nichts
mit Unterdrückung. Unbestechlicher Trotz der Pamperung werden es immer weniger Chirsten in Deutschland.
180 – 190 000 sind in 2010 abgespungen.
@Gotthard Man ist natürlich nicht völlig entrechtet und muss um Leib und Leben bangen. Aber ich glaube
schon, daß ein konsequent gelebter Glaube, mit allem was dazu gehört, in Deutschland nicht von Vorteil
ist. Man hat doch gesehen, wie es Bischof Overbeck ergangen ist, als er klar und deutlich formuliert hat,
daß gelebte Homo-Unzucht Sünde ist. Man sieht doch, wie man dargestellt wird, wenn man konsequent für
das Leben eintritt. Man merkt doch, wie das Kreuz und Christus mehr und mehr aus der Mitte der Gesellschaft
an ihren Rand gedrängt werden.
Unfug Die Situation in Deutschland und Ägypten ist ähnlich: In beiden Ländern sind bekennende Christen
Bürger zweiter Klasse. ich bin kein Bürger zweiter Klasse in Deutschland und werde auch nicht verfolgt
oder diskriminiert,
@rose im kreuz Ich sehe das ähnlich wie Sie. Die EU ist eine christenfeindliche Gemeinschaft. Gelebter
Glaube, Frömmigkeit und das Eintretetn für katholische Werte sind hier sicher Karrierekiller.
Gallowglas Zitieren Sie eine einzige Aussage von Buttiglione, aus denen „H a s s“ gegen Homosexuelle spricht!
Da Sie behaupten, es sei „o f f e n e r“ Hass gewesen, wird es Ihnen sicher nicht schwerfallen, dies zu
belegen!
#2 Gallowglas 10:10:08 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@rose das ist eine vollkommene Falschdarstellung der Fakten … a) war keine Benachteiligung, sondern
es wurde lediglich ein illegales Privileg abgeschafft. Auch wenn es euch nicht gefällt, Religionsfreiheit
gilt auch für Atheisten. Das und NUR das hat das BVerfG in seinem Urteil festgestellt. b) Buttiglione
war, mit seinem offenen Hass gegen Homosexuelle und andere Minderheiten, einfach nicht für den Posten
geeignet. Denn eine seiner Hauptaufgaben wäre gewesen, gerade DIE Gruppen vor Diskriminierung zu schützen,
gegen die er selbst wiederholt offen gehetzt hat. Kein normaler Mensch kann davon ausgehen, daß so jemand
ernsthaft für diese Aufgabe geeignet ist. Nebenbei, nur weil jemand für ein Amt vorgeschlagen wurde,
hat er noch lange kein absolutes Anrecht darauf … eine der Eigenschaften einer Demokratie Einzig bei
c) kann ich zustimmen, das ist nicht zu tolerieren … Aber egal ob es sich bei den Opfern um Christen
oder irgendeine andere Gruppe handelt
#1 Rose im Kreuz 09:46:28 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Im europäischen Völkerkerker Die EU und der Nahe Osten unterscheiden sich bei ihrer Christenverfolgung
jeweils durch die Wahl der Waffen. Sowohl in der EU wie auch im Nahen Osten ist die Waffe gegen Christen
a) die Rechtssprechung (Kreuz-Verbot in Schulen usw.) b) die offene Diskriminierung (der Fall Buttiglione
hat gezeigt, dass kein Christ in der EU mehr Karriere macht), c) im Nahen Osten kommt der regelmäßige
und systematische Gebrauch von Waffen zur Massenvernichtung der Christen häufiger dazu. Beim Waffengebrauch
zur Vernichtung der Christen ist der europäische Völkerkerker noch etwas rückständig.