Ein US-Rechtsanwalt packt aus: Die Hälfte der Mißbrauchs-Anschuldigungen gegen Priester ist entweder frei erfunden oder so aufgebauscht, daß die Sachlage keine Prozessierung wegen Kindermißbrauchs erlauben würde.
(kreuz.net) Am 15. Dezember reichte der Rechtsanwalt Donald H. Steier vor dem Los Angeles County Superior
Court – dem Ober-Bezirksgericht von Los Angeles – eine zehnseitige Erklärung ein.
Das berichtete Dave
Pierre am 2. Januar auf der von den Medienbossen unabhängigen Webseite ‘newsbusters.org’.
Die Erklärung
ist „im Bewußtsein der Strafbarkeit des Meineides“ eingereicht.
Bei dieser Rechtsposition steht die
Person für ihre Erklärung gerade und versichert, daß sie sich der Konsequenzen bewußt ist, die bei
einer Falschaussage drohen.
Lügende Ankläger
Rechtsanwalt Steier war in über hundert Mißbrauchs-Untersuchungen
gegen katholische Kleriker involviert.
Er kam dabei zur Erkenntnis, daß „viele Anklagen völlig falsch“
sind:
„Ein pensionierter FBI-Beamter, der mit mir bei der Untersuchung vieler Anschuldigungen gegen Kleriker
zusammenarbeitete, sagte mir, daß die Hälfte der Anschuldigungen gegen Priester entweder komplett falsch
oder aufgebauscht ist und die Sachlage in diesen Fällen keine Prozessierung wegen Kindermißbrauchs erlauben
würde.“
Als Beispiel nennt Steier angeklagte Priester, die einem Lügendetektor-Test unterzogen wurden:
„In vielen Fällen zeigte sich, daß sie eine Anklage gegen ihre Person zu Recht zurückgewiesen hatten.“
Bei diesem Ergebnis forderte Steier die Ankläger schriftlich auf, sich ebenfalls einem Lügendetektor-Test
zu unterziehen.
Doch: „In jedem einzelnen Fall lehnte es der Ankläger ab, seine Wahrhaftigkeit durch
dieses Untersuchungs-Instrument überprüfen zu lassen.“
Gezinkte Aussagen
Steier berichtet von Anklägern,
denen erst einfiel, daß sie „mißbraucht“ worden waren, nachdem sie von anderen Personen – zum Teil Verwandten –
erfahren hatten, die von katholischen Institutionen Geld erhielten.
Er erlebte auch „viele Fälle“, bei
denen sich die Erzählungen der Ankläger im Laufe der Zeit stark veränderten.
Diese Änderungen betrafen
die Zeit, den Ort und die angeblichen Handlungen des angeblichen Täters.
Interessant dabei: „In jedem
Fall führten die veränderten Versionen dazu, daß die Anklage gegen meine Klienten erst ermöglicht
oder verschärft oder der angeblichen Schaden drastisch erhöht wurde.“
Immer der gleiche „Sachverständige“
Steier betont, daß falsche Erinnerungen durch verschiedene psychologische Verfahren in angebliche Opfer
eingepflanzt oder in diesen erzeugt werden können – „insbesondere durch Therapeuten, die man als »Opferanwälte«,
wenn nicht gar als »regelrechte Scharlatane« bezeichnen könnte.“
In diesem Zusammenhang erwähnt Steier
die sogenannten „Certificates of Merit“.
Es handelt sich um die Erklärung eines Therapeuten, die im
US-Bundesstaat Kalifornien notwenig ist, bevor in einem Mißbrauchsfall Klage erhoben werden kann.
In
Kalifornien wurden im Rahmen des Mißbrauchs-Hoax etwa 700 solcher Zertifikate eingereicht.
Die meisten
von ihnen waren – so Steier – immer vom gleichen Therapeuten unterzeichnet.
Die Fabrikation falscher
Anklagen ist einfach
Steier kritisiert auch die militante sogenannte Opfer-Organisation ‘Survivors Network
of Those Abused by Priests’.
Diese umstrittene Organisation unterhält eine Webseite mit einem Forum,
wo angebliche Opfer sich über spezifische angebliche Täter und deren Vorgangsweise austauschen können.
Steier kommentiert: „Eine Person, die einem Priester einen sexuellen Mißbrauch anhängen will, braucht
nur auf diese Webseite zu gehen. Dort wird er eine Vorlage von faktischen Anklagen finden, die er vorbringen
kann und die mit den Anklagen andere übereinstimmt.“
Erwartungsgemäß reagierte die Organisation nicht
mit einer Gegendarstellung, sondern mit einem wütenden persönlichen Empörungs-Ablenkungsmanöver gegen
den Rechtsanwalt.
Geld statt Wahrheit
Bereits im Jahr 2005 erklärte die Journalistin Dorothy Rabinowitz
in der Tageszeitung ‘Wall Street Journal’:
„Man hat inzwischen verstanden, daß ein riesiger Betrug mit
Personenschaden-Rechtsanwälten vorliegt.
Was als ernsthafte Anstrengung begann hat sich heute zu einer
riesigen Geldmach-Maschinerie entwickelt.“
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47 Lesermeinungen
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Eine interessante Klientel hat er, der Herr Steier … Michael Wempe, pädophiler Priester, 3 Jahre Haft …
Michael Stephen Baker, pädophiler Priester, 10 Jahre Haft … eine Art „Nambla“ für Kleriker?
Ehrlichkeit gegenüber den Homoperversen In einem Hirtenbrief schreibt Sean O’Malley, Erzbischof von Boston
in Massachusetts, Ende 2005 u.a., daß Christen verpflichtet sind, Homosexuellen zu sagen, daß ihr Verhalten
sündhaft ist. Wer falsche Toleranz und Freundlichkeit gegenüber Homos praktiziere, der versündige sich
am Seelenheil dieser verirrten Menschen: „Wir müssen die Wahrheit des Evangeliums verkünden, sei sie
gelegen oder ungelegen.“ Und weil sie heute „ungelegen“ sei, müßten heute noch dringender „die harten
Worte des Evangeliums“ gepredigt werden. Auf Floskeln wie: „Wenn du mein Verhalten nicht akzeptierst,
dann liebst du mich nicht“, könne nur geantwortet werden: „Weil wir euch lieben, deswegen können wir
euer Benehmen nicht akzeptieren!“ Das habe nichts mit Diskriminierung zu tun. Auch JESUS habe die Ehebrecherin
nicht verurteilt, ihr aber gleichzeitig gesagt: „Geh hin und sündige nicht mehr!“ Das CM-Flugblatt „Wissenschaftliche
Erkenntnisse zur Homosexualität“ können Sie in jeder Menge zur Verbreitung kostenlos von der KURIER-Redaktion
beziehen. info@christliche-mitte.de :)3
Moslemische Homos Die vor allem bei Dialog-Veranstaltungen von Muslimen zur Schau gestellte Entrüstung
über die westliche Sittenlosigkeit, die sich auch in der praktizierten Homosexualität zeige und gegen
die Reinheit des Islam verstoße, ist Heuchelei. Muslimen sind nicht nur von Allah vier Frauen gleichzeitig
erlaubt, sondern nach dem Vorbild Mohammeds auch noch „Nebenfrauen“ zur sexuellen Befriedigung. Zwar ist
praktizierte Homosexualität in einigen islamischen Staaten verboten, das hindert muslimische Homos und
Lesben aber nicht daran, sich zu organisieren. So stellte der „1. Bundeskongreß türkischstämmiger Homosexueller“
im November 2005 in Berlin fest, daß der TBB, der „Türkische Bund Berlin-Brandenburg“, kein Problem
damit habe, den Verein „GLADT“ = „Gays und Lesbians aus der Türkei“, als Mitglied aufzunehmen, da der
Koran in der Vereinbarung von Islam und Homosexualität kein Problem sehe. Mehr über den falschen Propheten
Mohammed, seine von Allah verliehene „Zeugungskraft von 40 Männern“, seine 13 Frauen und zahlreichen
Konkubinen in dem CM-Büchlein „Der Prophet Allahs“ (115 Seiten, gegen Selbstkosten-Spende von 3 Euro
von der KURIER-Redaktion). Aus dem Kurier der CHRISTLICHEN MITTE. Mehr Informationen finden Sie in der
gedruckten Ausgabe des KURIER info@christliche-mitte.de
Gut, Böse, Betrug >>Steier betont, daß falsche Erinnerungen durch verschiedene psychologische Verfahren
in angebliche Opfer eingepflanzt oder in diesen erzeugt werden können – „insbesondere durch Therapeuten,
die man als »Opferanwälte«, wenn nicht gar als »regelrechte Scharlatane« bezeichnen könnte.“<< Das
ist nichts neues in der Geschichte menschlicher Gesellschaften. Um sich selbst als die Guten fühlen zu
können, müssen Böse gefunden werden. Ob das dann Mißbraucher sind oder Menschen, die mit dem Teufel
im Bunde sind oder Rechtsextremisten oder Hexen, das ist egal. Hauptsache es werden Böse gefunden, an
der der Normalbürger sein Gutsein erkennen kann. Die unschuldig Verbrannten, Eingekerkerten oder sonst
wie Bestraften können zwar nichts dafür, aber die Gesellschaft braucht das nun mal. Dumm und ungerecht,
aber schon seit Jahrtausenden üblich.
Ankläger Es ist zu unterschieden zwischen Menschen, die fälschlich behaupten, mißbraucht worden zu
sein, Staatsanwälten, die das vor Gericht fälschlicherweise anklagen, und Gerichten, die das fälschlicherweise
verurteilen. Hinzu kommt oft der auch bei Fabrikationsfehlern häufig gemachte Vorwurf des Organisationsverschuldens,
das heißt mangelnde Kontrolle oder mangelndes Einschreiten von Vorgesetzten, die am eigentlichen Schadensereignis
unschuldig sind. In allen diesen Fällen dürfte die Fehlerquote SEHR unterschiedlich sein, was aber natürlich
NICHTS daran ändert, daß JEDER falsche Vorwurf entsetzliche Schuld gegenüber dem Opfer, etwa Priestern,
darstellt.
interessant und zu Recht umstritten, Kraut, zur Zeit läuft die Debatte über eine deutliche Fristverlängerung
und ich hoffe, dass sie durchkommt. Zum Artikel: es wäre aufschlussreicher gewesen zu erwähnen, dass
Steier nahezu ausschließlich pädophile Priester verteidigt und schon aus Gründen der Loyalitätspflicht
gar nichts anderes behaupten darf. Die Neutralität fehlt ihm nicht nur, sie ist ihm ausdrücklich verboten
und würde ihm selbst eine Verurteilung wegen Parteiverrats einbringen, sogar wenn sein Mandant schuldig
wie die Sünde ist.
Jubärens – Vorwurf an mich (10 Uhr 56) A) Wer anderen Mißbrauch vorwirft, muß das belegen, sonst wird
er als Verleumder veurteilt B) Bei Strafanzeigen untersuchen das der Staatsanwalt und die Polizei kostenlos
für den Anzeigenden, sofern dieser nicht seinerseits Verleumder ist C) In den USA tragen Anwälte sehr
oft das Kostenrisiko (auch für Untersuchungen) gegen eine Beteiligung am Schadensersatz bei Erfolg des
Prozesses D) Wie denken Sie bloß, wenn Sie meine argumentatorische Hilfe für unschuldige Priester zu
einem so abwegigen Vorwurf gegen mich benutzen ?
Auch in Sachen Verjährung besteht ein Unterschied, in den USA verjährt Kindesmissbrauch nie, in Deutschland
schon 10 Jahre nach dem 18. Geburtstag des Opfers.
#38 Elvenpath † 16:12:41 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Schadensersatz in den USA In den USA ist die Sachlage eine völlig andere: Man kann sich in Zivilklagen
enorme Summern erkagen. Deswegen wird es da wohl auch viele Trittbrettfahrer geben. Hier in Europa, speziell
Deutschland ist es anders. Viele Fälle sind eh verjährt und wenn nicht, sind die Summen für Schmerzensgeld
eigentlich keine Rede wert. Deswegen kann man davon ausgehen, dass die an’s Tageslicht gebrachten Fälle
authentisch sind. So long…
Lügengebäude? Und was ist das? „Seit Groer wurde kaum ein Missbrauchs¬priester beim Namen genannt.
Ein bisher unbekannter Verdachtsfall zerstört den Mythos eines in der Zeit- und Kirchengeschichte einzigartigen
Ordensmannes: Martin Bormann, der älteste Sohn von Hitlers Reichsleiter und Vertrauten, soll sich an
einem Zwölfjährigen schwer vergangen haben. Der heute 63-jährige Victor M.* war Anfang der sechziger
Jahre in einem Elitegymnasium der Herz-Jesu-Missionare in Salzburg Zögling und Bormann sein Erzieher.“ www.profil.at/…85440/das-liebeswerk
#36 bejorommer 15:40:16 | Mittwoch, 5. Januar 2011
man muß annehmen Das die Mißbrauchsfälle fast ausschließlich in kath. Einrichtungen zu beklagen sind,
muß doch sehr stark angenommen werden, daß sie ganz erheblich mit dem unsinnigen Pflichtzölibat zusammen
hängen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Missbrauchs-Fälle in den Medien aus Jenseits-Sicht „…Doch andre Taktik überwiegt! Man diesfalls nicht
direkt bekriegt Die Kirche und die Religion: Man tarnt hier seine Aggression, Verbirgt geschickt sie in
Berichten, Die Kirche immer bloss belichten Von ihren negativen Seiten, Die jede Gruppe muss durchleiden,
Egal ob Kirche, ob Partei, Verein sie oder Firma sei; Ja: selbst in Zeitungs-Redaktionen Konflikte jeweils
innewohnen. Das gilt natürlich ebenso Für Fernsehen und Radio Samt allen Presse-Agenturen, Verlagen
und Intendanturen. Im Zuge dieser ‘sanften’ Taktik Bedient man sich der üblen Praktik, Das Schlechte
gross herauszubringen: Beachtung dafür zu erzwingen, Weil man an erster Stelle gleich Plaziert die Nachricht
listenreich. Die Leser, Hörer glauben so, Dass dort – wie sonsten nirgendwo – Das Schlechte, Böse Heimat
hat: In Kirchen findet Übles statt…“ Quelle: Spass und Genuss sind gefragt: die Kirchen stören da!
www.uni-siegen.de/…spass_und_genuss.pdf
Das ist nicht zum aushalten! Einerseits prangert ihr das sexistische Volk an das euch vorwirft, der Zölibat
sei nicht mehr zeitgemäß. Andererseits zeigt ihr Überreaktionen, wenn es um Kindesmißbrauch geht.
Da wird alles verharmlost oder soll verschwiegen werden. Jedes Kind das mißbraucht wird , dessen Seele
wird zerrstört. Leider nimmt dieser Mißbrauch überall erschreckend zu. Wer sich ständig einer sexuellen
Animation aussetzt, braucht sich nicht zu wundern,ihr zu erliegen. In der Kirche geht es nicht nur um
Mißbrauch, sondern um die Lügen und dem Schweigen in der Kirche. Von der Kirche erwartet man Vorbilder
und die Wahrheit. Wir sehen an den Artikeln von euch, wie weit weg ihr seid von der Wahrheit. Ich kann
auch immer ein paar Speichellecker finden die eine Aussage zu Gunsten meiner Ansichten finden. Und das
macht ihr mit dem Artikel.
de Boer: das Bild von der Spitze des Eisberges gilt am ehesten für den Missbrauch in familiären Milieus.
HIER ist es am wahrscheinlichsten, dass Vorfälle unter dem Teppich bleiben. Wer will schon seinen eigenen
Vater / Onkel / Opa … vor’s Gericht zerren? Im Falle der Kirche kann es genau umgekehrt sein. Hier gibt
und gab es zahlreiche „Trittbrettfahrer“ (diesen Ausdruck benutzen die Forensiker und Gerichtsgutachter!),
die sich an ein laufendes Verfahren gegen einen Geistlichen schnell noch „drangehängen“. Bei den Sammelklagen
in den USA geht es für jeden einzelnen Kläger immerhin um zig-Tausende Dollar, manchmal sogar mehr!
de Boer: Aber selbst, wenn die Hälfte falsch wäre, wir wissen beide dass dem nicht so ist, die weitaus
größte Teil der Anschuldigungen dürfte richtig sein. Da unterstellen Sie mir ein „Wissen“, das ich
tatsächlich nicht habe. Im übrigen: untersuchen Sie mal Ihren Satz unter rein logischen Gesichtspunkten!
Domenico Tuttisanti dem habe ich nicht widersprochen: […] was selbstverständlich verurteilungswürdig
ist […]. Aber selbst, wenn die Hälfte falsch wäre, wir wissen beide dass dem nicht so ist, die weitaus
größte Teil der Anschuldigungen dürfte richtig sein. Bleibt die Frage nach dem Umgang mit den Opfern,
auf die Sie nicht eingehen, wie fast niemand hier. Die selbe Frage stellt sich selbstverständlich auch
für falsch angeschuldigte Priester. Bleibt auch noch die Frage: Was soll mit den Priestern passieren,
die zurecht beschuldigt werden. Mir geht es nicht um Zahlen, sondern nur um den Respekt für die Opfer!
de Boer Es doch nicht die Frage, ob zwischen tausenden berechtigten Anschuldigungen auch ein paar falsche
sind Es steht hier zur Debatte, ob die Hälfte der Fälle frei erfunden oder aufgebauscht sind! Irgendwann
sollten sich auch die Leser dieses Forums mit dem Fakt anfreunden, nach Lösungen suchen und nicht die
Opfer verunglimpfen. Irgendwann sollten Sie sich mit dem Faktum anfreunden, dass es auch als Täter verunglimpfte
Opfer gibt!
Wie verbohrt muss der Kreuznetler sein… … um sich die offensichtlichen Fakten noch immer schön zu
reden. Es doch nicht die Frage, ob zwischen tausenden berechtigten Anschuldigungen auch ein paar falsche
sind – was selbstverständlich verurteilungswürdig ist – sondern, warum es so eine so hohe Zahl an Mißbrauchtsopfern
gibt. Irgendwann sollten sich auch die Leser dieses Forums mit dem Fakt anfreunden, nach Lösungen suchen
und nicht die Opfer verunglimpfen. Hier ließt es sich beinahe so, als ob es wirklich ein paar Einzele
wären. – Aber selbst wenn dies so wäre, dann hatten diese sehr viel mehr Respekt verdient, als sie hier
bekommen.
Gottes Wort in Junkers Mund (11:02 /11:31) Goldrichtig, Junker! „Ich denke, daß [Herr Junker], wie viele
andere, in ihrem antiklerikalen System gefangen sind und die Schuld nur schwer erkennen und oft nicht
wahrhaben können. Maximal will das Vergehen des einzelnen exemplarisch verurteilt. Aber an den Grundmauern
[des antikirchlichen Vorurteils] will keiner rütteln.“ (11:02) „… und hier wird auch [bedauerlicherweise]
auch ständig Kritik an Papst [11:02 „Herrn Ratzinger“] und Kirche geübt. Und wer entscheidet eigentlich
welche Kritik rechtens ist, bestimmen nicht diese selbstgefälligen Glaubenswächter“ (11:31), nicht einmal
die kritische Vernunft, sondern ausschließlich Junker Jörg!
Josef Berens rechtfertigt Ehebruch, Abtreibungsmord und Missbrauch „aus Liebe“ Josef Berens hat in vielen
früheren Beiträgen den Massenmord an ungeborenen Menschen in Deutschland als „vorbildlich“, verständlich
und nachahmenswert hingestellt. Jetzt weitet er seine perverse Böswilligkeit auch auf andere Gebiete
aus, indem er Ehebruch und Unzucht „in der Regel“ zu christlichen Liebestaten pervertiert. In der gleichen
Logik liegt es, dass ein Homo-Missbrauch von jungen Burschen, der in liebender Intention geschieht – bürgerlich
„einvernehmlich“ –, „in der Regel vor Gott keine Sünde sein kann“. Josef Berens ein perverser Scheinkatholik,
der sein beschränktes Denken zur Rechtfertigung von Unzucht, Ehebruch, Abtreibungsmord, Missbrauch und
falschen Missbrauchsbeschuldigungen gegen die Kirche einsetzt.
#23 Mr. Nerd † 11:33:57 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@bejorommer Jemand hat einmal, sicherlich zu Recht gesagt, daß alles, was aus wirklich erhrlicher Liebe
geschieht, in der Regel vor Gott keine Sünde sein kann. Ja, aber „ehrlich“ ist lt. Kirche die Ehe. Alles
Andere ist „die Lüge tun“. Damit hat man ein recht rigaroses Unterfangen, dem sich die Gesellschaft nicht
beugt. Zu welchem Nutzen auch? Andere zu knechten, als wäre man die leibhaftige Sünde? Es gibt viele
Wege sein Heil zu beschließen, aber der Weg der Umkehr ist da und dort ein Gewinn. Gott ist frei von
moral, frei von „sinn“. Er ist der Urheber des Sinns überhaupt. So könnte ich den Begriff Logos in Anbetracht
auf die griechische Fassung des Evangeliums (Johannes) verstehen. Gott als Urheber des Logos, als wahrer
Anfang vor dem Anfang. Als Ende nach dem Ende. Folglich vollzieht sich auf der Welt nichts als reine Metaphysik.
#22 Junker Jörg 11:31:57 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Scheinbare Katholiken und ihre Kritik, hier wird ja auch ständig Kritik an Papst und Kirche geübt. Und
wer entscheidet eigentlich welche Kritik rechtens ist, bestimmt nicht diese selbst gefälligen Glaubenswächter
hier bei Kreuz.
King Bejo (11:25): why don’t you shut up? Sind Sie immer noch bei der „Vertuschung“ stecken geblieben?
Senile Starre! Das Thema war vor einigen Monaten noch aktuell. Seitdem es sich gezeigt hat, daß die anderen
Mißbrauchstätergruppen nicht weniger als die Kirche vertuscht haben, hat sich die Vertuschungsdiskussion
in den Medien gelegt. Warum vertuschen Sie diese Entwicklung, bejolügner?
King bejo (11:11): why don’t you shut up? Wem interessiert, bejorommer, daß Sie nie zur Beichte gehen
und nicht in der Lage sind zu unterscheiden zwischen Beichtvater und Joe Blow von nebenan? Wen interessiert,
daß Sie angeblich nicht in wilder Ehen leben, und daß Sie nicht in der Lage sind zu unterscheiden zwischen
einer gottgefälligen Liebe und einer, die nicht so ist (z.B.: Du sollst nicht das Weib deines Nächsten
begehren!)? Wem interessieren Ihre Schwierigkeiten mit dem katholischen Glauben, die Sie regelmäßig
beim Gericht Ihrer eigener Meinung zu Ihrem Gunsten gelost zu haben glauben und der erstaunten Welt regelmäßig
verkünden? Wem interessiert, daß Sie lernunfähig und argumentationsresistent sind, und in seniler Starre
immer das Gleiche behaupten? Wem interessiert Ihre Lallopathie?
Josef Berens bringt wieder seine Missbrauchs-Verleumdungsmasche gegen den Papst vor Angesichts der Offenlegung
und Offensichtlichkeit von falschen Beschuldigungen gegen Priester und Kirche hat Josef Berens nichts
besseres zu tun, als zum wiederholten Mal den Papst mit falschen Beschuldigung bzgl. von Missbrauchsfällen
anzugehen. In der ihm eigenen Dämlichkeit merkt Berens natürlich nicht, wie er seine ungeheuerlichen
Beschuldigungen gegen den Papst selbst ad absurdum führt, wenn er schreibt, dass es nur eine ‘scheinbare’
Schuld des Papstes gäbe, die auch nur anschneinden ‘offenbar’ sei. Josef Berens ein scheinbarer Katholik,
der sich böswillige Beschuldigungen gegen den Papst selbstausdenkt
#17 bejorommer 11:11:25 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Mr. Nerd – bedenke Ich gehe nicht mehr in einen Beiststuhl und sehe in der Beichte eine rein menschliche
Erfindung, die nichts mit Jesus und dem Evangleium zu tun hat und von Gott auch nicht gewollt ist. Mit
wilder Ehe habe ich auch nichts am Hut, obwohl das doch heute, auch bei Christen und Katholiken, schon
fast Normalität ist und nicht unbedingt etwas mit Sünde zu tun haben muß. Jemand hat einmal, sicherlich
zu Recht gesagt, daß alles, was aus wirklich erhrlicher Liebe geschieht, in der Regel vor Gott keine
Sünde sein kann. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Kamm B. Die Mißbräuche hats gegeben. Alle? oder 60 % oder 50% oder noch weniger? Und wenn es im Endeffekt
(was gar nicht sein kann) nur ein einziger gewesen sein sollte, Es kann nicht sein, weil es nicht sein
darf? dann war dieser schon zuviel. Wer wollte das bestreiten? Jeder Missbrauchsfall ist einer zuviel –
nicht nur jeder Misbrauchsfall im Raum der Kirche! So what?
#14 Junker Jörg 11:02:02 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Ich denke das Herrr Ratzinger, wie viele andere, sind in ihrem klerikalen System gefangen sind und sie
können die Schuld nur schwer erkennen und oft auch nicht wahrhaben. Maximal wird das Vergehen des einzelnen
exemplarisch verurteilt. Aber an den Grundmauern will keiner rütteln, aus Angst, dass ganze Gebilde könnte
ins Wanken kommen.
#11 Mr. Nerd † 11:00:33 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@bejorommer Abstraktion? Wenn Du in einen Beichtstuhl zu einem Priester beichten gehst und Du erzählst
Deinem Beichtvater, dass Du bspw. in wilder Ehe lebst, so darf Dir weder der Beichtvater, noch der Papst,
bzw. Petrus, noch Josef Ratzinger oder die Gospa Dir vergeben. Wilde Ehe ist abstrakt. Petrus und Person,
sind abstrakt. Priester und Jesus sind abstrakt.
Fundi verkennt die einfachsten Fakten im Missbrauch des Missbrauchs: „Ungerechfertige Vorwürfe wegen
sexuellen Mißbrauchs sind als schlimmste Untat zu bezeichnen und sollten von den Betroffenen baldmöglichst
mit Verleumdungsklagen beantwortet werden, die ja – je nach Rechtsordnung auch hohe Schadenseratzleistungen
nach sich ziehen können wie auch strafrechtliche Veurteilungen.“ Wie will denn ein durch Missbrauchsverleumdung
verurteilter Priester seine Unschuld bzw. die Schuld des Verleumders nachweisen? Der Missbrauch geschieht
intim zwischen zwei Menschen, es gibt (meist) keine Zeugen der Tat. Wenn nun ein angebliches Opfer einen
Priester beschuldigt, so wird ihm (zusammen mit einem psychologischen Gutachten) immer geglaubt und den
Bestreitungen des beschuldigten Priesters niemals. Was kann der falschbeschuldigte Priester denn Gerichtsverwertbares
zu seiner Entschuldigung vorbringen? Nach diesem Muster funktionieren ja auch die öffentlich-medialen
Hinrichtungen von Priestern bzgl. weit zurüchliegenden angeblichen Missbrauchsfällen: Mal angenommen,
Bischof Groer hätte sich als Erzieher nichts oder nur Bagatellen zuschulden kommen lassen und die Beschuldiger
hätten aus nichts oder Bagatellen sexuelle Missbrauchsfälle aufgebauscht (wie im Artikel beschrieben) –
wer hätte Bischof Groer geglaubt? Die Medien ziehen die Glaubwürdigkeit von Missbrauchsbezeugungen grundsätzlich
nicht in Frage, während sie die Glaubwürdigkeit von priesterlichen Unschuldsbeteuerungen im Gegensatz
grundsätzlich in Abrede stellen.
Junker Jörg – schade Besonders schlimm und schade ist, daß Herr Ratzinger, der doch offenbar keine geringe
Schuld an der Vertuschung zu haben scheint immer noch zu stolz und zu feige zu sein scheint, zu seiner
persönlichen Schuld Stellung zu beziehen und sich zu äußern. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Es war – dies sagt auch der Berliner Forensiker Prof. Kröber – ein Fehler der Katholischen Kirche in
den USA, a l l e Missbrauchsvorwürfe von vorneherein als wahrscheinlich gerechtfertigt zu qualifizieren
und ihnen auf dem Wege einer aussergerichtlichen Vergleichslösung mit horrenden Geldbeträgen zu begegnen.
Damit wurde erst diese „Geldmaschine“ angeworfen. Das Ganze funktionierte doch so: die Kirche will eine
(in den USA immer spektakuläre) „Aufarbeitung“ von Vorwürfen vor Strafkammern aus Gründen ihres öff.
Ansehens vermeiden und im Unwissen über die Berechtigung der Vorwürfe entscheidet sie sich, in jedem
Falle von vorneherein zu zahlen. Damit verstärkt sie aber den Verdacht, dass die Vorwürfe allesamt berechtigt
sind und die Kirche dies auch wisse. Mit jedem weiteren sich meldenden Opfer wächst dies Ganze aber lawinenartig
an. Hatte man die Personen A, B und C ungeprüft für authentisch gehalten, wollte man nun nicht bei den
Personen D, E und F auf einmal eine gerichtliche Lösung riskieren. Also wurde auch hier bezahlt. Je mehr
es sich jedoch herumsprach, dass quasi automatisch gezahlt wird, umso mehr Opfer meldeten sich … Und
das ursprüngliche Ziel, öffentliche Aufmerksamkeit zu vermeiden, war durch das rasante Anwachsen der
Beschuldigungslawine infolge der „automatischen“ Zahlungen vollständig verfehlt worden.
#4 Junker Jörg 10:35:34 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Verläumdung ist schlimm Mißbrauch aber schlimmer Es gibt immer noch gnügend Priester, die ungeschoren
davon kommen, wegen Verjährung oder permanenetem Schweigen.
Schlimme Untat Ungerechfertige Vorwürfe wegen sexuellen Mißbrauchs sind als schlimmste Untat zu bezeichnen
und sollten von den Betroffenen baldmöglichst mit Verleumdungsklagen beantwortet werden, die ja – je
nach Rechtsordnung auch hohe Schadenseratzleistungen nach sich ziehen können wie auch strafrechtliche
Veurteilungen.
#2 Junker Jörg 10:19:07 | Mittwoch, 5. Januar 2011
schön, einfach und sauber Die hälfte der Opfer lügt und die ander Hälfte, waren Opfer von schwulen
Falschpriestern. Hier hat keiner etwas dazu gelernt.
Trotzdem bleiben noch genügend Fälle übrig. Viel zu viele für den hochgepriesenen Kleriker-Stand!
Und die Dunkelziffer ist auch nicht unerheblich – vielleicht nicht in den USA, wo ja mit Klagen viel Geld
verdient wird (zumindest von den Anwälten), aber hierzulande sicherlich.