Paedophilie
Das Lügengebäude hinter dem Mißbrauchs-Hoax
Ein US-Rechtsanwalt packt aus: Die Hälfte der Mißbrauchs-Anschuldigungen gegen Priester ist entweder frei erfunden oder so aufgebauscht, daß die Sachlage keine Prozessierung wegen Kindermißbrauchs erlauben würde.
Der Mißbrauchs-Hoax dient dazu, die Kirche zu schröpfen
Der Mißbrauchs-Hoax dient dazu, die Kirche zu schröpfen
© domnit, Flickr, CC
(kreuz.net) Am 15. Dezember reichte der Rechtsanwalt Donald H. Steier vor dem Los Angeles County Superior Court – dem Ober-Bezirksgericht von Los Angeles – eine zehnseitige Erklärung ein.

Das berichtete Dave Pierre am 2. Januar auf der von den Medienbossen unabhängigen Webseite ‘newsbusters.org’.

Die Erklärung ist „im Bewußtsein der Strafbarkeit des Meineides“ eingereicht.

Bei dieser Rechtsposition steht die Person für ihre Erklärung gerade und versichert, daß sie sich der Konsequenzen bewußt ist, die bei einer Falschaussage drohen.

Lügende Ankläger

Rechtsanwalt Steier war in über hundert Mißbrauchs-Untersuchungen gegen katholische Kleriker involviert.

Er kam dabei zur Erkenntnis, daß „viele Anklagen völlig falsch“ sind:

„Ein pensionierter FBI-Beamter, der mit mir bei der Untersuchung vieler Anschuldigungen gegen Kleriker zusammenarbeitete, sagte mir, daß die Hälfte der Anschuldigungen gegen Priester entweder komplett falsch oder aufgebauscht ist und die Sachlage in diesen Fällen keine Prozessierung wegen Kindermißbrauchs erlauben würde.“

Als Beispiel nennt Steier angeklagte Priester, die einem Lügendetektor-Test unterzogen wurden:

„In vielen Fällen zeigte sich, daß sie eine Anklage gegen ihre Person zu Recht zurückgewiesen hatten.“

Bei diesem Ergebnis forderte Steier die Ankläger schriftlich auf, sich ebenfalls einem Lügendetektor-Test zu unterziehen.

Doch: „In jedem einzelnen Fall lehnte es der Ankläger ab, seine Wahrhaftigkeit durch dieses Untersuchungs-Instrument überprüfen zu lassen.“

Gezinkte Aussagen

Steier berichtet von Anklägern, denen erst einfiel, daß sie „mißbraucht“ worden waren, nachdem sie von anderen Personen – zum Teil Verwandten – erfahren hatten, die von katholischen Institutionen Geld erhielten.

Er erlebte auch „viele Fälle“, bei denen sich die Erzählungen der Ankläger im Laufe der Zeit stark veränderten.

Diese Änderungen betrafen die Zeit, den Ort und die angeblichen Handlungen des angeblichen Täters.

Interessant dabei: „In jedem Fall führten die veränderten Versionen dazu, daß die Anklage gegen meine Klienten erst ermöglicht oder verschärft oder der angeblichen Schaden drastisch erhöht wurde.“

Immer der gleiche „Sachverständige“

Steier betont, daß falsche Erinnerungen durch verschiedene psychologische Verfahren in angebliche Opfer eingepflanzt oder in diesen erzeugt werden können – „insbesondere durch Therapeuten, die man als »Opferanwälte«, wenn nicht gar als »regelrechte Scharlatane« bezeichnen könnte.“

In diesem Zusammenhang erwähnt Steier die sogenannten „Certificates of Merit“.

Es handelt sich um die Erklärung eines Therapeuten, die im US-Bundesstaat Kalifornien notwenig ist, bevor in einem Mißbrauchsfall Klage erhoben werden kann.

In Kalifornien wurden im Rahmen des Mißbrauchs-Hoax etwa 700 solcher Zertifikate eingereicht.

Die meisten von ihnen waren – so Steier – immer vom gleichen Therapeuten unterzeichnet.

Die Fabrikation falscher Anklagen ist einfach

Steier kritisiert auch die militante sogenannte Opfer-Organisation ‘Survivors Network of Those Abused by Priests’.

Diese umstrittene Organisation unterhält eine Webseite mit einem Forum, wo angebliche Opfer sich über spezifische angebliche Täter und deren Vorgangsweise austauschen können.

Steier kommentiert: „Eine Person, die einem Priester einen sexuellen Mißbrauch anhängen will, braucht nur auf diese Webseite zu gehen. Dort wird er eine Vorlage von faktischen Anklagen finden, die er vorbringen kann und die mit den Anklagen andere übereinstimmt.“

Erwartungsgemäß reagierte die Organisation nicht mit einer Gegendarstellung, sondern mit einem wütenden persönlichen Empörungs-Ablenkungsmanöver gegen den Rechtsanwalt.

Geld statt Wahrheit

Bereits im Jahr 2005 erklärte die Journalistin Dorothy Rabinowitz in der Tageszeitung ‘Wall Street Journal’:

„Man hat inzwischen verstanden, daß ein riesiger Betrug mit Personenschaden-Rechtsanwälten vorliegt.

Was als ernsthafte Anstrengung begann hat sich heute zu einer riesigen Geldmach-Maschinerie entwickelt.“
      
47 Lesermeinungen
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#58   Mrs.Cologne   15:26:44 | Samstag, 8. Januar 2011
@ey Mister Sandman
:-O o.O :)% :-D
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#52   Cybuzar   15:54:15 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Eine interessante Klientel hat er, der Herr Steier …
Michael Wempe, pädophiler Priester, 3 Jahre Haft …
Michael Stephen Baker, pädophiler Priester, 10 Jahre Haft …
eine Art „Nambla“ für Kleriker? :-S
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#50   Simon Boccanegra   14:59:09 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Zustände wie bei der Holocaust-Industrie
Da war doch neulich etwas mit fingierten Opfern bei der Claims Conference!
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#47   Paul M.   04:21:11 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Ehrlichkeit gegenüber den Homoperversen
In einem Hirtenbrief schreibt Sean O’Malley, Erzbischof von Boston in Massachusetts, Ende 2005 u.a., daß Christen verpflichtet sind, Homosexuellen zu sagen, daß ihr Verhalten sündhaft ist. Wer falsche Toleranz und Freundlichkeit gegenüber Homos praktiziere, der versündige sich am Seelenheil dieser verirrten Menschen:
„Wir müssen die Wahrheit des Evangeliums verkünden, sei sie gelegen oder ungelegen.“ Und weil sie heute „ungelegen“ sei, müßten heute noch dringender „die harten Worte des Evangeliums“ gepredigt werden.
Auf Floskeln wie: „Wenn du mein Verhalten nicht akzeptierst, dann liebst du mich nicht“, könne nur geantwortet werden: „Weil wir euch lieben, deswegen können wir euer Benehmen nicht akzeptieren!“
Das habe nichts mit Diskriminierung zu tun. Auch JESUS habe die Ehebrecherin nicht verurteilt, ihr aber gleichzeitig gesagt: „Geh hin und sündige nicht mehr!“
Das CM-Flugblatt „Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität“ können Sie in jeder Menge zur Verbreitung kostenlos von der KURIER-Redaktion beziehen.
info@christliche-mitte.de :)3
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#45   Paul M.   22:55:21 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Moslemische Homos
Die vor allem bei Dialog-Veranstaltungen von Muslimen zur Schau gestellte Entrüstung über die westliche Sittenlosigkeit, die sich auch in der praktizierten Homosexualität zeige und gegen die Reinheit des Islam verstoße, ist Heuchelei.
Muslimen sind nicht nur von Allah vier Frauen gleichzeitig erlaubt, sondern nach dem Vorbild Mohammeds auch noch „Nebenfrauen“ zur sexuellen Befriedigung.
Zwar ist praktizierte Homosexualität in einigen islamischen Staaten verboten, das hindert muslimische Homos und Lesben aber nicht daran, sich zu organisieren.
So stellte der „1. Bundeskongreß türkischstämmiger Homosexueller“ im November 2005 in Berlin fest, daß der TBB, der „Türkische Bund Berlin-Brandenburg“, kein Problem damit habe, den Verein „GLADT“ = „Gays und Lesbians aus der Türkei“, als Mitglied aufzunehmen, da der Koran in der Vereinbarung von Islam und Homosexualität kein Problem sehe.
Mehr über den falschen Propheten Mohammed, seine von Allah verliehene „Zeugungskraft von 40 Männern“, seine 13 Frauen und zahlreichen Konkubinen in dem CM-Büchlein
„Der Prophet Allahs“
(115 Seiten, gegen Selbstkosten-Spende von 3 Euro von der KURIER-Redaktion).
Aus dem Kurier der CHRISTLICHEN MITTE. Mehr Informationen finden Sie in der gedruckten Ausgabe des KURIER
info@christliche-mitte.de
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#44   vagabundo   17:52:42 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Gut, Böse, Betrug
>>Steier betont, daß falsche Erinnerungen durch verschiedene psychologische Verfahren in angebliche Opfer eingepflanzt oder in diesen erzeugt werden können – „insbesondere durch Therapeuten, die man als »Opferanwälte«, wenn nicht gar als »regelrechte Scharlatane« bezeichnen könnte.“<<
Das ist nichts neues in der Geschichte menschlicher Gesellschaften. Um sich selbst als die Guten fühlen zu können, müssen Böse gefunden werden. Ob das dann Mißbraucher sind oder Menschen, die mit dem Teufel im Bunde sind oder Rechtsextremisten oder Hexen, das ist egal. Hauptsache es werden Böse gefunden, an der der Normalbürger sein Gutsein erkennen kann.
Die unschuldig Verbrannten, Eingekerkerten oder sonst wie Bestraften können zwar nichts dafür, aber die Gesellschaft braucht das nun mal. Dumm und ungerecht, aber schon seit Jahrtausenden üblich.
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#43   Fundi   16:44:43 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Ankläger
Es ist zu unterschieden zwischen Menschen, die fälschlich behaupten, mißbraucht worden zu sein, Staatsanwälten, die das vor Gericht fälschlicherweise anklagen, und Gerichten, die das fälschlicherweise verurteilen. Hinzu kommt oft der auch bei Fabrikationsfehlern häufig gemachte Vorwurf des Organisationsverschuldens, das heißt mangelnde Kontrolle oder mangelndes Einschreiten von Vorgesetzten, die am eigentlichen Schadensereignis unschuldig sind. In allen diesen Fällen dürfte die Fehlerquote SEHR unterschiedlich sein, was aber natürlich NICHTS daran ändert, daß JEDER falsche Vorwurf entsetzliche Schuld gegenüber dem Opfer, etwa Priestern, darstellt.
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#42   Cybuzar   16:34:55 | Mittwoch, 5. Januar 2011
interessant und zu Recht umstritten, Kraut,
zur Zeit läuft die Debatte über eine deutliche Fristverlängerung und ich hoffe, dass sie durchkommt.
Zum Artikel: es wäre aufschlussreicher gewesen zu erwähnen, dass Steier nahezu ausschließlich pädophile Priester verteidigt und schon aus Gründen der Loyalitätspflicht gar nichts anderes behaupten darf. Die Neutralität fehlt ihm nicht nur, sie ist ihm ausdrücklich verboten und würde ihm selbst eine Verurteilung wegen Parteiverrats einbringen, sogar wenn sein Mandant schuldig wie die Sünde ist.
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#41   Fundi   16:28:56 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Jubärens – Vorwurf an mich (10 Uhr 56)
A) Wer anderen Mißbrauch vorwirft, muß das belegen, sonst wird er als Verleumder veurteilt
B) Bei Strafanzeigen untersuchen das der Staatsanwalt und die Polizei kostenlos für den Anzeigenden, sofern dieser nicht seinerseits Verleumder ist
C) In den USA tragen Anwälte sehr oft das Kostenrisiko (auch für Untersuchungen) gegen eine Beteiligung am Schadensersatz bei Erfolg des Prozesses
D) Wie denken Sie bloß, wenn Sie meine argumentatorische Hilfe für unschuldige Priester zu einem so abwegigen Vorwurf gegen mich benutzen ?
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#40   Kraut   16:28:32 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Das ist ja interessant.
10 Jahre nach dem 18. Geburtstag des Opfers.
Immer wieder erstaunlich, unsere gesetzlichen „Regelungen“.
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#39   Cybuzar   16:25:50 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Auch in Sachen Verjährung besteht ein Unterschied,
in den USA verjährt Kindesmissbrauch nie, in Deutschland schon 10 Jahre nach dem 18. Geburtstag des Opfers.
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#38   Elvenpath †   16:12:41 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Schadensersatz in den USA
In den USA ist die Sachlage eine völlig andere: Man kann sich in Zivilklagen enorme Summern erkagen. Deswegen wird es da wohl auch viele Trittbrettfahrer geben.
Hier in Europa, speziell Deutschland ist es anders. Viele Fälle sind eh verjährt und wenn nicht, sind die Summen für Schmerzensgeld eigentlich keine Rede wert. Deswegen kann man davon ausgehen, dass die an’s Tageslicht gebrachten Fälle authentisch sind.
So long…
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#37   Ehrenmann   15:42:01 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Lügengebäude?
Und was ist das?
„Seit Groer wurde kaum ein Missbrauchs¬priester beim Namen genannt. Ein bisher unbekannter Verdachtsfall zerstört den Mythos eines in der Zeit- und Kirchengeschichte einzigartigen Ordensmannes: Martin Bormann, der älteste Sohn von Hitlers Reichsleiter und Vertrauten, soll sich an einem Zwölfjährigen schwer vergangen haben. Der heute 63-jährige Victor M.* war Anfang der sechziger Jahre in einem Elitegymnasium der Herz-Jesu-Missionare in Salzburg Zögling und Bormann sein Erzieher.“
www.profil.at/…85440/das-liebeswerk
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#36   bejorommer   15:40:16 | Mittwoch, 5. Januar 2011
man muß annehmen
Das die Mißbrauchsfälle fast ausschließlich in kath. Einrichtungen zu beklagen sind, muß doch sehr stark angenommen werden, daß sie ganz erheblich mit dem unsinnigen Pflichtzölibat zusammen hängen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#35   Cybuzar   15:34:01 | Mittwoch, 5. Januar 2011
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#34   Febron †   15:26:19 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Missbrauchs-Fälle in den Medien aus Jenseits-Sicht
„…Doch andre Taktik überwiegt!
Man diesfalls nicht direkt bekriegt
Die Kirche und die Religion:
Man tarnt hier seine Aggression,
Verbirgt geschickt sie in Berichten,
Die Kirche immer bloss belichten
Von ihren negativen Seiten,
Die jede Gruppe muss durchleiden,
Egal ob Kirche, ob Partei,
Verein sie oder Firma sei;
Ja: selbst in Zeitungs-Redaktionen
Konflikte jeweils innewohnen.
Das gilt natürlich ebenso
Für Fernsehen und Radio
Samt allen Presse-Agenturen,
Verlagen und Intendanturen.
Im Zuge dieser ‘sanften’ Taktik
Bedient man sich der üblen Praktik,
Das Schlechte gross herauszubringen:
Beachtung dafür zu erzwingen,
Weil man an erster Stelle gleich
Plaziert die Nachricht listenreich.
Die Leser, Hörer glauben so,
Dass dort – wie sonsten nirgendwo –
Das Schlechte, Böse Heimat hat:
In Kirchen findet Übles statt…“
Quelle:
Spass und Genuss sind gefragt: die Kirchen stören da! www.uni-siegen.de/…spass_und_genuss.pdf
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#33   Gockeline   15:25:00 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Das ist nicht zum aushalten!
Einerseits prangert ihr das sexistische Volk an das euch vorwirft, der Zölibat sei nicht mehr zeitgemäß.
Andererseits zeigt ihr Überreaktionen,
wenn es um Kindesmißbrauch geht.
Da wird alles verharmlost oder soll verschwiegen werden.
Jedes Kind das mißbraucht wird ,
dessen Seele wird zerrstört.
Leider nimmt dieser Mißbrauch überall erschreckend zu.
Wer sich ständig einer sexuellen Animation aussetzt,
braucht sich nicht zu wundern,ihr zu erliegen.
In der Kirche geht es nicht nur um Mißbrauch,
sondern um die Lügen und dem Schweigen in der Kirche.
Von der Kirche erwartet man Vorbilder und die Wahrheit.
Wir sehen an den Artikeln von euch,
wie weit weg ihr seid von der Wahrheit.
Ich kann auch immer ein paar Speichellecker finden die eine Aussage zu Gunsten meiner Ansichten finden.
Und das macht ihr mit dem Artikel.
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#32   Domenico Tuttisanti   15:23:34 | Mittwoch, 5. Januar 2011
de Boer:
das Bild von der Spitze des Eisberges gilt am ehesten für den Missbrauch in familiären Milieus. HIER ist es am wahrscheinlichsten, dass Vorfälle unter dem Teppich bleiben. Wer will schon seinen eigenen Vater / Onkel / Opa … vor’s Gericht zerren?
Im Falle der Kirche kann es genau umgekehrt sein. Hier gibt und gab es zahlreiche „Trittbrettfahrer“ (diesen Ausdruck benutzen die Forensiker und Gerichtsgutachter!), die sich an ein laufendes Verfahren gegen einen Geistlichen schnell noch „drangehängen“. Bei den Sammelklagen in den USA geht es für jeden einzelnen Kläger immerhin um zig-Tausende Dollar, manchmal sogar mehr!
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#31   de Boer †   14:37:13 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Was den Satz betrifft, da haben Sie recht…
… was das Problem betifft, ist es wie mit den Eisbergen, zwei Drittel bleiben verborgen…
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#30   Domenico Tuttisanti   14:12:31 | Mittwoch, 5. Januar 2011
de Boer:
Aber selbst, wenn die Hälfte falsch wäre, wir wissen beide dass dem nicht so ist, die weitaus größte Teil der Anschuldigungen dürfte richtig sein.
Da unterstellen Sie mir ein „Wissen“, das ich tatsächlich nicht habe. Im übrigen: untersuchen Sie mal Ihren Satz unter rein logischen Gesichtspunkten! :-S
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#29   de Boer †   14:04:23 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Domenico Tuttisanti
dem habe ich nicht widersprochen: […] was selbstverständlich verurteilungswürdig ist […]. Aber selbst, wenn die Hälfte falsch wäre, wir wissen beide dass dem nicht so ist, die weitaus größte Teil der Anschuldigungen dürfte richtig sein. Bleibt die Frage nach dem Umgang mit den Opfern, auf die Sie nicht eingehen, wie fast niemand hier.
Die selbe Frage stellt sich selbstverständlich auch für falsch angeschuldigte Priester.
Bleibt auch noch die Frage: Was soll mit den Priestern passieren, die zurecht beschuldigt werden.
Mir geht es nicht um Zahlen, sondern nur um den Respekt für die Opfer!
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#28   Domenico Tuttisanti   13:54:47 | Mittwoch, 5. Januar 2011
de Boer
Es doch nicht die Frage, ob zwischen tausenden berechtigten Anschuldigungen auch ein paar falsche sind
Es steht hier zur Debatte, ob die Hälfte der Fälle frei erfunden oder aufgebauscht sind!
Irgendwann sollten sich auch die Leser dieses Forums mit dem Fakt anfreunden, nach Lösungen suchen und nicht die Opfer verunglimpfen.
Irgendwann sollten Sie sich mit dem Faktum anfreunden, dass es auch als Täter verunglimpfte Opfer gibt!
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#27   de Boer †   13:27:19 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Wie verbohrt muss der Kreuznetler sein…
… um sich die offensichtlichen Fakten noch immer schön zu reden. Es doch nicht die Frage, ob zwischen tausenden berechtigten Anschuldigungen auch ein paar falsche sind – was selbstverständlich verurteilungswürdig ist – sondern, warum es so eine so hohe Zahl an Mißbrauchtsopfern gibt.
Irgendwann sollten sich auch die Leser dieses Forums mit dem Fakt anfreunden, nach Lösungen suchen und nicht die Opfer verunglimpfen. Hier ließt es sich beinahe so, als ob es wirklich ein paar Einzele wären. – Aber selbst wenn dies so wäre, dann hatten diese sehr viel mehr Respekt verdient, als sie hier bekommen.
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#26   Sycamore   11:51:22 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Gottes Wort in Junkers Mund (11:02 /11:31)
Goldrichtig, Junker!
„Ich denke, daß [Herr Junker], wie viele andere, in ihrem antiklerikalen System gefangen sind und die Schuld nur schwer erkennen und oft nicht wahrhaben können.
Maximal will das Vergehen des einzelnen exemplarisch verurteilt.
Aber an den Grundmauern [des antikirchlichen Vorurteils] will keiner rütteln.“ (11:02)
„… und hier wird auch [bedauerlicherweise] auch ständig Kritik an Papst [11:02 „Herrn Ratzinger“] und Kirche geübt.
Und wer entscheidet eigentlich welche Kritik rechtens ist, bestimmen nicht diese selbstgefälligen Glaubenswächter“ (11:31), nicht einmal die kritische Vernunft, sondern ausschließlich Junker Jörg!
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#25   bejorommer   11:50:53 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Jubärens –
Überlassen wir da doch dem mündigen Leser sein Urteil.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#24   Jubärens   11:40:45 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Josef Berens rechtfertigt Ehebruch, Abtreibungsmord und Missbrauch „aus Liebe“
Josef Berens hat in vielen früheren Beiträgen den Massenmord an ungeborenen Menschen in Deutschland als „vorbildlich“, verständlich und nachahmenswert hingestellt.
Jetzt weitet er seine perverse Böswilligkeit auch auf andere Gebiete aus, indem er Ehebruch und Unzucht „in der Regel“ zu christlichen Liebestaten pervertiert.
In der gleichen Logik liegt es, dass ein Homo-Missbrauch von jungen Burschen, der in liebender Intention geschieht – bürgerlich „einvernehmlich“ –, „in der Regel vor Gott keine Sünde sein kann“.
Josef Berens
ein perverser Scheinkatholik, der sein beschränktes Denken zur Rechtfertigung von Unzucht, Ehebruch, Abtreibungsmord, Missbrauch und falschen Missbrauchsbeschuldigungen gegen die Kirche einsetzt.
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#23   Mr. Nerd †   11:33:57 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@bejorommer
Jemand hat einmal, sicherlich zu Recht gesagt, daß alles, was aus wirklich erhrlicher Liebe geschieht, in der Regel vor Gott keine Sünde sein kann.
Ja, aber „ehrlich“ ist lt. Kirche die Ehe. Alles Andere ist „die Lüge tun“. Damit hat man ein recht rigaroses Unterfangen, dem sich die Gesellschaft nicht beugt. Zu welchem Nutzen auch? Andere zu knechten, als wäre man die leibhaftige Sünde? Es gibt viele Wege sein Heil zu beschließen, aber der Weg der Umkehr ist da und dort ein Gewinn. Gott ist frei von moral, frei von „sinn“. Er ist der Urheber des Sinns überhaupt. So könnte ich den Begriff Logos in Anbetracht auf die griechische Fassung des Evangeliums (Johannes) verstehen. Gott als Urheber des Logos, als wahrer Anfang vor dem Anfang. Als Ende nach dem Ende. Folglich vollzieht sich auf der Welt nichts als reine Metaphysik.
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#22   Junker Jörg   11:31:57 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Scheinbare Katholiken und ihre Kritik,
hier wird ja auch ständig Kritik an Papst und Kirche geübt.
Und wer entscheidet eigentlich welche Kritik rechtens ist,
bestimmt nicht diese selbst gefälligen Glaubenswächter
hier bei Kreuz.
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#21   Sycamore   11:31:02 | Mittwoch, 5. Januar 2011
King Bejo (11:25): why don’t you shut up?
Sind Sie immer noch bei der „Vertuschung“ stecken geblieben? Senile Starre!
Das Thema war vor einigen Monaten noch aktuell.
Seitdem es sich gezeigt hat, daß die anderen Mißbrauchstätergruppen nicht weniger als die Kirche vertuscht haben, hat sich die Vertuschungsdiskussion in den Medien gelegt.
Warum vertuschen Sie diese Entwicklung, bejolügner?
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#20   bejorommer   11:25:22 | Mittwoch, 5. Januar 2011
jubärens – Information
Infromiere dich doch einmal objektiv z. B.
www.zeit.de/…h-kirche-vertuschung
Josef Berens
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#19   Sycamore   11:23:06 | Mittwoch, 5. Januar 2011
King bejo (11:11): why don’t you shut up?
Wem interessiert, bejorommer, daß Sie nie zur Beichte gehen und nicht in der Lage sind zu unterscheiden zwischen Beichtvater und Joe Blow von nebenan?
Wen interessiert, daß Sie angeblich nicht in wilder Ehen leben, und daß Sie nicht in der Lage sind zu unterscheiden zwischen einer gottgefälligen Liebe und einer, die nicht so ist (z.B.: Du sollst nicht das Weib deines Nächsten begehren!)?
Wem interessieren Ihre Schwierigkeiten mit dem katholischen Glauben, die Sie regelmäßig beim Gericht Ihrer eigener Meinung zu Ihrem Gunsten gelost zu haben glauben und der erstaunten Welt regelmäßig verkünden?
Wem interessiert, daß Sie lernunfähig und argumentationsresistent sind, und in seniler Starre immer das Gleiche behaupten?
Wem interessiert Ihre Lallopathie?
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#18   Jubärens   11:15:45 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Josef Berens bringt wieder seine Missbrauchs-Verleumdungsmasche gegen den Papst vor
Angesichts der Offenlegung und Offensichtlichkeit von falschen Beschuldigungen gegen Priester und Kirche hat Josef Berens nichts besseres zu tun, als zum wiederholten Mal den Papst mit falschen Beschuldigung bzgl. von Missbrauchsfällen anzugehen.
In der ihm eigenen Dämlichkeit merkt Berens natürlich nicht, wie er seine ungeheuerlichen Beschuldigungen gegen den Papst selbst ad absurdum führt, wenn er schreibt,
dass es nur eine ‘scheinbare’ Schuld des Papstes gäbe, die auch nur anschneinden ‘offenbar’ sei.
Josef Berens
ein scheinbarer Katholik, der sich böswillige Beschuldigungen gegen den Papst selbstausdenkt
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#17   bejorommer   11:11:25 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Mr. Nerd – bedenke
Ich gehe nicht mehr in einen Beiststuhl und sehe in der Beichte eine rein menschliche Erfindung, die nichts mit Jesus und dem Evangleium zu tun hat und von Gott auch nicht gewollt ist.
Mit wilder Ehe habe ich auch nichts am Hut, obwohl das doch heute, auch bei Christen und Katholiken, schon fast Normalität ist und nicht unbedingt etwas mit Sünde zu tun haben muß.
Jemand hat einmal, sicherlich zu Recht gesagt, daß alles, was aus wirklich erhrlicher Liebe geschieht, in der Regel vor Gott keine Sünde sein kann.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#16   Sycamore   11:05:47 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Die Mißbrauchsindustrie / King Joe
„There’s no business like the sexual abuse business.“
King Joe, why don’t you shut up?
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#15   Domenico Tuttisanti   11:02:46 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Kamm B.
Die Mißbräuche hats gegeben.
Alle? oder 60 % oder 50% oder noch weniger?
Und wenn es im Endeffekt (was gar nicht sein kann) nur ein einziger gewesen sein sollte,
Es kann nicht sein, weil es nicht sein darf? :-S
dann war dieser schon zuviel.
Wer wollte das bestreiten? Jeder Missbrauchsfall ist einer zuviel – nicht nur jeder Misbrauchsfall im Raum der Kirche!
So what?
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#14   Junker Jörg   11:02:02 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Ich denke das Herrr Ratzinger, wie viele
andere, sind in ihrem klerikalen System gefangen sind
und sie können die Schuld nur schwer erkennen und
oft auch nicht wahrhaben.
Maximal wird das Vergehen des einzelnen exemplarisch
verurteilt. Aber an den Grundmauern will keiner rütteln,
aus Angst, dass ganze Gebilde könnte ins Wanken
kommen.
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#12   Trillian   11:01:02 | Mittwoch, 5. Januar 2011
und immer alles schönreden!
Kann ja nicht sein, das Kleriker Fehler machen, nö das sind IMMER Hoaxe, …weisste Bescheid!
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#11   Mr. Nerd †   11:00:33 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@bejorommer
Abstraktion? Wenn Du in einen Beichtstuhl zu einem Priester beichten gehst und Du erzählst Deinem Beichtvater, dass Du bspw. in wilder Ehe lebst, so darf Dir weder der Beichtvater, noch der Papst, bzw. Petrus, noch Josef Ratzinger oder die Gospa Dir vergeben. Wilde Ehe ist abstrakt. Petrus und Person, sind abstrakt. Priester und Jesus sind abstrakt.
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#10   bejorommer   10:57:28 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Mr.Nerd – Nachtrag
Ich meine Josef Ratzinger als Papst.
Josef Berens
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#8   Jubärens   10:56:31 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Fundi verkennt die einfachsten Fakten im Missbrauch des Missbrauchs:
„Ungerechfertige Vorwürfe wegen sexuellen Mißbrauchs sind als schlimmste Untat zu bezeichnen und sollten von den Betroffenen baldmöglichst mit Verleumdungsklagen beantwortet werden, die ja – je nach Rechtsordnung auch hohe Schadenseratzleistungen nach sich ziehen können wie auch strafrechtliche Veurteilungen.“
Wie will denn ein durch Missbrauchsverleumdung verurteilter Priester seine Unschuld bzw. die Schuld des Verleumders nachweisen?
Der Missbrauch geschieht intim zwischen zwei Menschen, es gibt (meist) keine Zeugen der Tat.
Wenn nun ein angebliches Opfer einen Priester beschuldigt, so wird ihm (zusammen mit einem psychologischen Gutachten) immer geglaubt und den Bestreitungen des beschuldigten Priesters niemals.
Was kann der falschbeschuldigte Priester denn Gerichtsverwertbares zu seiner Entschuldigung vorbringen?
Nach diesem Muster funktionieren ja auch die öffentlich-medialen Hinrichtungen von Priestern bzgl. weit zurüchliegenden angeblichen Missbrauchsfällen:
Mal angenommen, Bischof Groer hätte sich als Erzieher nichts oder nur Bagatellen zuschulden kommen lassen und die Beschuldiger hätten aus nichts oder Bagatellen sexuelle Missbrauchsfälle aufgebauscht (wie im Artikel beschrieben) – wer hätte Bischof Groer geglaubt?
Die Medien ziehen die Glaubwürdigkeit von Missbrauchsbezeugungen grundsätzlich nicht in Frage, während sie die Glaubwürdigkeit von priesterlichen Unschuldsbeteuerungen im Gegensatz grundsätzlich in Abrede stellen.
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#7   Mr. Nerd †   10:55:16 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@bejorommer
Die Person ist Petrus in der Nachfolge Jesu. Wen meinst Du? Mach keinen Kaiser aus dem Papst.
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#6   bejorommer   10:53:40 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Junker Jörg – schade
Besonders schlimm und schade ist, daß Herr Ratzinger, der doch offenbar keine geringe Schuld an der Vertuschung zu haben scheint immer noch zu stolz und zu feige zu sein scheint, zu seiner persönlichen Schuld Stellung zu beziehen und sich zu äußern.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#5   Domenico Tuttisanti   10:43:54 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Es war
– dies sagt auch der Berliner Forensiker Prof. Kröber – ein Fehler der Katholischen Kirche in den USA, a l l e Missbrauchsvorwürfe von vorneherein als wahrscheinlich gerechtfertigt zu qualifizieren und ihnen auf dem Wege einer aussergerichtlichen Vergleichslösung mit horrenden Geldbeträgen zu begegnen. Damit wurde erst diese „Geldmaschine“ angeworfen.
Das Ganze funktionierte doch so: die Kirche will eine (in den USA immer spektakuläre) „Aufarbeitung“ von Vorwürfen vor Strafkammern aus Gründen ihres öff. Ansehens vermeiden und im Unwissen über die Berechtigung der Vorwürfe entscheidet sie sich, in jedem Falle von vorneherein zu zahlen. Damit verstärkt sie aber den Verdacht, dass die Vorwürfe allesamt berechtigt sind und die Kirche dies auch wisse. Mit jedem weiteren sich meldenden Opfer wächst dies Ganze aber lawinenartig an. Hatte man die Personen A, B und C ungeprüft für authentisch gehalten, wollte man nun nicht bei den Personen D, E und F auf einmal eine gerichtliche Lösung riskieren. Also wurde auch hier bezahlt. Je mehr es sich jedoch herumsprach, dass quasi automatisch gezahlt wird, umso mehr Opfer meldeten sich … Und das ursprüngliche Ziel, öffentliche Aufmerksamkeit zu vermeiden, war durch das rasante Anwachsen der Beschuldigungslawine infolge der „automatischen“ Zahlungen vollständig verfehlt worden.
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#4   Junker Jörg   10:35:34 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Verläumdung ist schlimm Mißbrauch aber schlimmer
Es gibt immer noch gnügend Priester, die ungeschoren
davon kommen, wegen Verjährung oder permanenetem
Schweigen.
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#3   Fundi   10:19:11 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Schlimme Untat
Ungerechfertige Vorwürfe wegen sexuellen Mißbrauchs sind als schlimmste Untat zu bezeichnen und sollten von den Betroffenen baldmöglichst mit Verleumdungsklagen beantwortet werden, die ja – je nach Rechtsordnung auch hohe Schadenseratzleistungen nach sich ziehen können wie auch strafrechtliche Veurteilungen.
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#2   Junker Jörg   10:19:07 | Mittwoch, 5. Januar 2011
schön, einfach und sauber
Die hälfte der Opfer lügt und die ander Hälfte, waren Opfer
von schwulen Falschpriestern.
Hier hat keiner etwas dazu gelernt.
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#1   krauterer   10:15:17 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Trotzdem
bleiben noch genügend Fälle übrig. Viel zu viele für den hochgepriesenen Kleriker-Stand! Und die Dunkelziffer ist auch nicht unerheblich – vielleicht nicht in den USA, wo ja mit Klagen viel Geld verdient wird (zumindest von den Anwälten), aber hierzulande sicherlich.
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Es wurden 16 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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