Zwanzig Jahre lang sponserte ein US-Erzbistum die hämisch lachende Mißbrauchs- und Opferkult-Industrie. Nun hat man abgewirtschaftet.
(kreuz.net, Milwaukee) Die altliberale US-Erzdiözese Milwaukee ist im Konkurs.
Das gab der altliberale
Erzbischof Jerome Edward Listecki (61) von Milwaukee gestern in einer Videobotschaft bekannt.
Milwaukee
befindet sich im US-Bundesstaat Wisconsin bei den großen Seen. Das Erzbistum umfaßt rund 700.000 Gläubige
und etwa 400 Priester.
Sogenannte Entschädigungszahlungen an angebliche Opfer homosexueller Mißbräuche
haben die Kassen des Erzbistums gesprengt.
Mons. Listecki versteckt im Video den Bankrott seiner Erzdiözese
hinter seichten Floskeln.
Die Insolvenz sei zwar ein dramatischer Schritt. Sie berge aber die Möglichkeit
für einen Neubeginn.
Die Schuld für den Konkurs schiebt der Erzbischof ausdrücklich und ausschließlich
auf Priester, die geschlechtsreife Jugendliche geschändet haben.
Einer von ihnen war der altliberale
Homo-Erzbischof Rembert Weakland von Milwaukee (83), der sich jahrzehntelang von den antikirchlichen Medien
als Verteidiger des Konzils bejubeln ließ und die Kirche beschimpfte.
In Wahrheit hat die Erzdiözese –
nicht die angeblichen Homo-Schänder – in den letzten zwanzig Jahren satte 29 Millionen Dollar – umgerechnet
fast 22 Millionen Euro – in die florierende Mißbrauchs-Industrie gepumpt.
Trotz des Konkurses will der
Erzbischof durch ein Gläubigerschutzverfahren weiterhin das Schicksal angeblicher Opfer versilbern.
Im Video ergoß sich Mons. Listecki in Entschuldigungsformulierungen und dramatisierte den Mißbrauchs-Hoax.
Der Erzbischof säuselte davon, daß das Erzbistum ohne Geld die eigentliche Mission der Kirche fortsetzen
könne.
Pfarreien, Schulen, Krankenhäuser und Kindergärten seien vor dem Staat eigene Einrichtungen
und könnten weiter betrieben werden.
Abschließend mißbrauchte der Erzbischof für seine Mißwirtschaft
das Gleichnis vom Weizenkorn, das in die Erde fällt und stirbt, um Frucht zu bringen.
Englische Videoansprache
von Erzbischof Jerome Listecki von Milwaukee
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18 Lesermeinungen
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ja ja so ist datt Die Homofaschisten randalieren wieder auf kreuz.net gegen Andersdenkende und die freie
Meinungsäußerung. Goebbels lässt grüßen. Abnorm.
watt is?: Weiter so! Hahahahah! Nur weiter, Du unterhälst mich prächtig, wie alle Narren! Schreib’
weiter, immer weiter… Aber Kluges werde ich von Dir nie zu hören bekommen! Du sprichst von Liebe? Aber
von Deiner Person verrätst Du nie etwas! Zwielichtige Gestalt! Schade! So spät in der Nacht … und
Du bist ein Eisbrocken!
Bischöfliche Schnapsideen? Nie bekommt man zu lesen,daß 1)ein Brieftaubenzüchterverein irgendeine Summe
an jemanden zahlt, der in seinen jungen Jahren leider von einem Mann geschändet wurde, der zufällig
auch Vereinsmitglied ist. 2) eine Baufirma irgendeine Summe an jemanden zahlt, der in seinen jungen Jahren
leider von einem bei dieser Firma tätigen Maurer mit pädophilen Neigungen mißbraucht wurde. 3) usw.
Man bekommt nur dauernd zu lesen, daß wieder mal ein Bischof eine riesige Summe an Kirchensteuergeldern
oder Spenden zweckentfremdete, insofern er sie an jemanden auszahlte, der in seinen jungen Jahren leider
das Opfer eines von ihm angestellten Priesters mit pädophilen Neigungen wurde. Wieso das? Wie kommt ein
an Kinderschändungen völlig unbeteiligter Bischof dazu, derart empörend mit Kirchengeldern umzugehen,
wenn doch allein ein priesterlicher Übeltäter persönlich (auch finanziell) zur Rechenschaft gezogen
gehört? Wer hier nach einer Antwort auf das schier Unbegreifliche sucht, wird immer wieder darauf stoßen,
daß es sich bei all diesen Bischöfen fast nur um solche handelt, die mit ihrer unbegreiflichen Zahlungsbereitschaft
davon ablenken wollen bzw. sogar erfolgreich davon ablenken, daß sie selbst die eigentlich Schuldigen
sind, indem sie Priester, von deren pädophilen Neigungen sie wußten, dennoch unglaublich verantwortungslos
in immer neuen Gemeinden eingesetzt haben ( und bis heute vom Papst dafür nicht im geringsten belangt
worden sind)
… ach, bejorommer! (21:31) Diese Märchenerzählung, die Sie so gerne immer wieder anführen, ist so
oft in wissenschaftlichen Studien widerlegt worden, daß es sich nicht mehr lohnt, darüber zu reden.
Trotzdem wiederholen Sie sie, als ob sie stimmte. Und sämtliche Widerlegungen, die Ihnen nicht nur von
mir widerfahren sind, haben nicht den leisesten Eindruck auf Sie gemacht. Deshalb betrachte ich Sie als
unbelehrbar und als argumentationsresistent. Ich vermute, es handelt sich um Altersstarre Ihrerseits.
Um selektive Wahrnehmung und vorsätzliche Ausblendung all dessen, was Ihnen nicht in den Kram passt.
Sycamore – leider Leider ist es doch so, daß die Mißbrauchsfälle fast nur in kath. Einrichtungen zu
beklagen sind, was doch sicherlich mit dem unseligen Pflichtzölibat und der damit verbundenen Menschseinsbeschneidung
zu tun haben muß. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
leider, leider … @ King bejo Ein großes Problem im Weltkatholizismus ist immer noch, daß bejorommer,
der einfach sich selbst denkende bessere Papst, leider immer noch zu stolz oder zu feige ist, zu seiner
Schuld an der unseligen Vertuschung der Vertuschung Stellung zu beziehen. Nicht einmal mit einem C-dur!
Sepp Behrens als einfacher sich selbst spielender Landorganist @Reconquista (13:18) Ihre Dummheit als
„Hoax“ zu bezeichnen, ist eine Kriminelle Frechheit! Jawohl! Der in einem permanenten Wahn-Zustand wandelnde
ruhrgebietler kann hier nur bejahen. @Tyrarchs „… einer zu viel“: das ist gut und realitätsnah, Tyrarch!
Nichts dagegen, daß die Opfer von den Tätern entschädigt werden, im Rahmen eines Täter-Opfer Ausgleichs,
wie in Deutschland übrig. bejorommer sagt uns übrigens (11:48), daß sexuelle Mißbräuche Persönlichkeitsschädigungen
(verschiedenen Grades wohl) verursachen, die so weit wie möglich wieder gutgemacht werden sollen. Die
Wiedergutmachung (= Rückgängigmachung) einer Persönlichkeitsschädigung geschieht allerdings nach allgemeiner
Auffassung durch eine Psychotherapie, nicht am Bankschalter. Am Bankschalter kann sich höchstens eine
Entschädigung für zugefügte Schmerzen vollziehen. Nach dem Verursacherprinzip nun soll derjenige entschädigen,
der die Schmerzen zugefügt bzw. die Schädigung verursacht hat, also der Täter. Die Kirche ist allerdings
nicht Täter sondern Tatort, genauso wie die Familie, die Schule, das Internat, der Sportverein, die Gesellschaft,
der Staat usw.
Reconquista: recht haben sie! nehmen wir die linken entgotteten Magnificat mit seinem Beitrag Mittwoch,
5. Januar 2011 16:14 www.kreuz.net/…e.12487-remarks.html kriminelle aussagen, sich selbst relativierend,
völlig entgottet und gottlos. nur Gott-Vater scheint diese Opfer von der kleinen Schar rechtgläubiger
Christen als sühne für deren Vergehen anzunehmen. Ein grosses Opfer! Ihnen den Segen Jesu Christi!
leider, leider Ein großes Problem ist immer noch, daß Josef Ratzinger leider immer noch zu stolz und
zu feige zu sein scheint, zu seiner Schuld an der unseligern Vertuschung Stellung zu beziehen. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
@ Angstbeißer Es ist ja wohl unbestritten, dass es Missbräuche und Vertuschung derselben gab. Denkt
jemand der hier schreibenden und/oder kommentierenden Angstbeißer einmal an die Opfer solcher Missbräuche,
die sich in Artikeln wie diesem dem Generalverdacht der Geldgier ausgesetzt sehen? Natürlich soll niemand
für etwas zahlen müssen, was er nicht begangen hat. Aber im Zweifel ist es mir lieber, einer wird zuviel
entschädigt, als einer zu wenig.
#3 Reconquista † 13:18:06 | Mittwoch, 5. Januar 2011
KREUZ.NET scheint massive Probleme mit der Wahrheit zu haben ES IST EINE TATSACHE, DASS DIE ABARTIGE KONZILSEKTE
SAMMELBECKEN VON KINDERSCHÄNDERN UND HOMOSEXUELLEN IST. DAS ALS „HOAX“ ZU BEZEICHNEN IST EINE KRIMINELLE
FRECHHEIT.
Transferleistungen: Kommt, Jungs, meldet eueren Ansprüche! Die richtigen Finanzen decken eine Menge Schädigungen.
Besonders diejenige, die nicht stattgefunden haben. „There’s no business like the sexual abuse business.“
Wenn die amerikanische Kirche sich so dumm stellt, soll sie auch bezahlen und gegebenenfalls in den Konkurs
gehen. Tausende Amerikaner leben nun deshalb auskömmlicher als vor dem „Skandal“. „Honi soit qui mal
y pense!“
versuchte Wiedergutmachung ist da Christenpflich Die Mißbräuche sind schlimme Persönlichkeitsschädigungen
der Betroffenen und es muß versucht werden, diese Schäden, soweit dies finanziell überhaupt möglich
ist, gut zu machen. Das ist doch das Mindeste, was man für diese Menschen tun kann, auch wenn Bistümer
da ganz enorm in die roten Zahlen geraten. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik