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Papst besuchte schwerbehinderte Kinder + Neuevangelisierung mit uralten Gesichtern + Wiener Kardinal besuchte Moschee + Bischofsweihe nicht in der Kathedrale + Mißbrauchs-Hoax führt wieder ins Leere
Papst besuchte schwerbehinderte Kinder

Vatikan. Gestern besuchte Benedikt XVI. die Kinderstation der katholischen Gemelli-Klinik in Rom. Ferner ging er in die angeschlossene Therapiestation für Kinder, die an einem sogenannten offenen Rücken leiden. Der Heilige Vater sagte ihnen, daß der Säugling von Bethlehem der Allmächtige selber ist: „Gott ist ein Kind wie ihr geworden, um euch zu sagen, daß er immer an eurer Seite steht, und um uns allen mitzuteilen, daß jedes Kind sein Antlitz hat.“

Neuevangelisierung mit uralten Gesichtern

Vatikan. Papst Benedikt XVI. ernannte gestern mehrere Mitglieder der neuen Kommission für die Neuevangelisierung. Unter ihnen sind die beiden altliberalen Prälaten Kardinal Christoph Schönborn von Wien und der altliberale Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg. Weitere Mitglieder sind der altliberale brasilianische Kardinal Odilo Scherer von Sao Paolo und der neokonservative Erzbischof André Léonard von Brüssel. Vatikanische Beobachter gehen davon aus, daß Kardinal Schönborn in der Kommission für die Liturgie und Erzbischof Zollitsch für die Glaubenslehre zuständig sein werden.

Wiener Kardinal besuchte Moschee

Österreich. Kardinal Christoph Schönborn von Wien besuchte am Mittwoch mit den Sternsingern eine Wiener Moschee. Das berichtete die österreichische Tageszeitung ‘Die Presse’. Der Kardinal bezeichnete die Gastfreundschaft der Moschee als Freude. Der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Anas Schakfeh, verurteilte bei dem Besuch die Anschläge gegen Kopten in Alexandria „aufs schärfste“.

Bischofsweihe nicht in der Kathedrale

Schweiz. Die Konsekration des altliberalen Mons. Felix Gmür (44) zum neuen Bischof von Basel kann nicht in der Kathedrale der Diözese Basel in der Stadt Solothurn stattfinden. Das berichten Schweizer Medien. Ein militanter Atheist hat nämlich vor einigen Tagen in der Kirche ein Feuer gelegt. Die Orgel ist wegen der Rauchentwicklung darum unbespielbar. Das Datum der Weihe am übernächsten Sonntag wird beibehalten. Den Ort der Weihe will das Bistum Basel heute bekanntgeben.

Mißbrauchs-Hoax führt wieder ins Leere

Deutschland. Die Ermittlungen gegen ehemalige Priester und Mitarbeiter des Jesuitenkollegs in Sankt Blasien wegen angeblicher Homo-Schändungen sind eingestellt worden. Das bestätigte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Waldhut nach einem Bericht im ‘Südwestrundfunk’. Die Behörden konnten „keine hinreichenden Anhaltspunkte für noch verfolgbare strafbare Handlungen“ finden – so die Staatsanwaltschaft. Angebliche mögliche Delikte seien verjährt.
      
22 Lesermeinungen
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#33   Paul M.   15:15:00 | Freitag, 7. Januar 2011
Homo-Fallen der Perversen in unserer Zeit!
Damit nicht noch mehr Christen in die aufgestellten Fallen der wertelosen Homo-Aktivisten tappen, bitten wir unsere KURIER-Leser um die Verbreitung des CM-Flugblattes „Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität“, in dem aufgezeigt wird, daß Homosexualität erworben und von GOTT unter Strafandrohung verboten ist: „Du darfst einem Manne nicht beiwohnen, wie man einem Weibe beiwohnt; das wäre ein Greuel“ (d.h. eine Todsünde), 3. Buch Mose 18, 22.
„So müssen auch Sodom und Gomorrha und die umliegenden Städte, weil sie sich ähnlich wie jene einem unzüchtig-widernatürlichen Treiben ergeben hatten, als warnendes Beispiel im ewigen Feuer büßen“ (Brief des Apostels Judas Thaddäus 7).
„Deshalb überließ sie GOTT den schimpflichsten Leidenschaften: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in ihrer Begierde gegeneinander. Männer trieben mit Männern Unzucht und empfingen so den gebührenden Lohn für ihre Verirrung…“ (Paulus im Römerbrief 1, 24f).
„Täuschet euch nicht, weder Unzüchtige noch Ehebrecher, noch die, die sich zur Knabenliebe hergeben oder sie üben, werden das Reich erhalten“ (1. Korintherbrief 6,9).
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#32   SignumSalutis †   13:43:44 | Freitag, 7. Januar 2011
Parallelwelt
Werter H. Rudolfus, was Sie hier verbreiten, ist doch letztlich nichts anderes, als Erich von Däniken oder Dan Brown auf katholisch. Sie schimpfen über Verschwörungstheorien und verbreiten solches Zeug hier permanent. Woher kommen die Geheimstrahlen, unbekannten Marienbotschaften, heilsgarantierenden Skapuliere …? (Ich habe gestern noch einmal auf einer Page Infos über das karmelitische Skapulier gelesen: da behauptet niemand, dass sei ein Freifahrtschein in den Himmel, sondern ein Symbol zur Ausrichtung des eigenen geistlichen Lebens).
Sie leben in einer Parallelwelt – merken Sie das nicht?
SignSal
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#31   Rudolfus   12:23:05 | Freitag, 7. Januar 2011
@SignumSalutis: Die reale Welt, wenn man Recherche betreibt, ist bestimmt fantastischer als das,
was Dan Brown als ausdrückliches Fantasieprodukt geschrieben hat. Das Fantasiewerk basiert auf den verbreiteten säkularfreimaurerischen, tw. auch protestantischen Verschwörungstheorien gegen die RKK, und wird vom FM-Machthaber dankbar aufgegriffen.
Sehr klar falsche und irrtümliche Verschwörungstheorien gegen die RKK, gespickt mit antikatholischen Propagandalügen, und Greuelerfindungen.
Eine gutgemachten Broschüre, eine katholische Faktengegendarstellung, habe ich gelesen, ohne den Brown’schen Verleumdungsfantasieroman gelesen zu haben. Romane interessieren mich seit dem Erreichen des Vernunftalters nicht mehr, bestenfalls als Parabeln, die ich aber nie in Buchform konsumieren würde. Die Welt ist fantastisch genug. Selbst das Genre der Tatsachenromane ist mir wegen des unklaren Verhältnisses zwischen real und erfunden suspekt. Die Form des Tatsachenromans wird von manchen Autoren zur Aufdeckung von Verschwörungen gewählt, deren Hintergründe sie wissen/vermuten, leider nicht beweisen können, die sie aber als dazu Berufene als Buch verarbeiten wollen.
Wenn ein Tatsachenroman wichtig genug scheint, dann überwinde ich meine Abneigung vor Erzählungen. Es gibt nicht so viele davon. Hw. Malachi Martin ist ein Priester, der an hohen Ebenen im Vatikan unter alten Päpsten diente, darunter unter Johannes XXIII.
Dessen Tatsachenromanmischung habe ich gelesen (fast bis zum Schluß), Geschäftsmann Dänikens zwei neueste Tatsachenromane sind mir suspekt, ich kaufte nur den über Xixli und Yum…
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#29   kristall   07:45:30 | Freitag, 7. Januar 2011
WANN!!??
brakt es den spotzel!!?? ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#27   kammerjäger   01:05:14 | Freitag, 7. Januar 2011
Signums Frage an Rudolfus
Es sind diese Sch… Microchips, diese Strahlungen und diese Aliens… :-D :-D :-D :-D :-D
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#26   SignumSalutis †   00:44:36 | Freitag, 7. Januar 2011
Rudi, du überraschst immer wieder – es ist wirklich Dan-Brown-reif, was Du von Dir gibst!
so wie es bei christlichen Frauen bis heute vorkommt, daß diese ein Geheimnis mit dem Teufel teilen, das sie vor den christlichen Männern verbergen, so wie Frauen durch ihre Intelligenz Männer zu überlisten vermögen
:-( Du scheinst ja tatsächlich so zu denken, wie man sich in gewissen öffentlichen Kreisen ein Zerrbild von „katholisch“ denkt: frauenverachtend bis der Arzt kommt. Ich muss also damit rechnen, dass meine Frau so eine Art faustischen Bund mit dem Leibhaftigen >:) eingegangen ist, wodurch sie mich immer wieder überlistet. Was in Gottes Namen hat Dein Hirn so krank gemacht, dass Du so einen Sch… glaubst und verbreitetst?
die Frauen sollten sich anders züchtigen als die Männer
Wie denn? Hauptsache, sie züchtigen sich überhaupt, was? Gemeinsame Züchtigung wäre wohl unkatholisch, sowie „gemeinsame Sauna“ …?
Die Behinderung von Kindern ist eine schwere Geißel Gottes
… die Du dem Herrgott wohl nicht verzeihen wirst, oder am liebsten korrigieren möchtest durch sog. Euthanasie. Katholisch laut Rudi-Version wäre es wohl gewesen, der hl. Vater wäre mit der Giftspritze durch die Reihen gegangen …!
Rudi, mir graut vor dir.
SignSal
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#23   Paul M.   21:28:32 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Völkermord der Türken…
Zwei Millionen Christen fielen dem Massaker des jungtürkischen „Komitees für Einheit und Fortschritt“ zum Opfer. Der Augenzeuge Hyazinth Simon berichtet über die Ermordung des armenisch-katholischen Erzbischofs Ignace Maloyan:
Ganz plötzlich, am Morgen des 3. Juni 1915, wurden in einem riesigen Netzwurf die angesehenen Persönlichkeiten der drei katholischen Nationen: Armenier, Syrer und Chaldäer, ergriffen und mit den Protestanten ins Gefängnis geworfen… Der erste Festgenommene war Ignace Maloyan, der armenisch-katholische Erzbischof von Mardin. Er war erst 46 Jahre alt… Die Gefährten folgten ihm, gegriffen, ohne Rücksicht auf das Alter, den Ritus oder die Stellung …
Unter dem Deckmantel der Spaßhaftigkeit hatte man ihnen schon so oft angekündigt, man werde die armenische Rasse auslöschen wie eine Kerze …
Die 395 Gefangenen mußten sich somit auf das höchste Opfer vorbereiten. Sie waren außer 27 Protestanten alle katholisch, darunter 9 Priester.
Es ist ein Uhr morgens, am 10. Juni 1915. Der Zug der Todeskandidaten schritt langsam und schweigend durch die Straßen Mardins. Aber die Priester und Gläubigen der Stadt – seit dem Vorabend unterrichtet – horchten stundenlang und spähten nach dem Abtransport. Die Priester, um loszusprechen, und die Laien, um sie ein letztes Mal zu grüßen.

Weiterlesen auf…
www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
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#22   Mighty Counsellor †   20:35:57 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Bischofsweihe von Mgr. Felix Gmür
Die Bischofsweihe von Mgr. Felix Gmür wird am Sonntag, 16. Januar 2011 in der Pfarrkirche St. Martin in Olten stattfinden.
Quelle: Website Bistum Basel
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#20   kurt friedgen   17:12:29 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Schwerbehindert …
… und im Herbst besucht der Papst die „schwerstbehinderten“ deutschen Bischöfe, allen voran
den „Gutmenschen“ Zollitsch, der jetzt auch noch als „zuständig“ für die Glaubenslehre :-D :-D :-D :-D :-D :-D in Rom ernannt wurde!
Warum nicht gleicht Hans Küng – oder Gregor Gysi? o^/
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#18   Rudolfus   13:59:21 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Die Behinderung von Kindern ist eine schwere Geißel Gottes, die uns vor Augen führt, in welcher
furchtbaren Welt wir seit der Vertreibung aus Gottes Garten Eden leben, wegen dem Haß des widerlichen Tieres, das der Teufel war, und daß die künftige Stammmutter der Menschheit zur ersten Sünde eines Menschen verführte, die dann auch noch den künftigen Stammvater der Menschheit zur zweiten Sünde eines Menschen verführten:
Was wäre gewesen, wenn Adam nicht auf Eva gehört hätte, und Eva alleine gesündigt hätte, so wie es bei christlichen Frauen bis heute vorkommt, daß diese ein Geheimnis mit dem Teufel teilen, das sie vor den christlichen Männern verbergen, so wie Frauen durch ihre Intelligenz Männer zu überlisten vermögen (die Herrschaft der Männer gründet sich weniger auf höhere Intelligenz als auf physische Stärke und im Besitz physischer Mittel wie Geld und Machtpositionen; die Frauen erlangen ihre Dominanz durch Überlistung der Männer)?
Diese grundsätzlichen Unterschiede in der Natur des Mannes und der Frau ist auch der Grund, warum der hl. Josefmaria, der Gründer des Opus Dei, in seiner Weltchristenorganisation, die Christus in der Welt ganz nachfolgt, darauf bestand, daß nach der Gründung der Frauenabteilung (14. Februar 1934) unter weiblichen Opus-Dei-Mitgliedern grundsätzlich andere Regeln und Gebräuche zu gelten hatten, als unter den bereits früher bestehenden männlichen Opus-Dei-Mitgliedern;
v. a. sollte die männliche und die weibliche Opus-Dei-Abteilung strikt voneinander getrennt sein, die Frauen sollten sich anders züchtigen als die Männer, und sich unterordnen.
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#17   DerRabe   13:42:08 | Donnerstag, 6. Januar 2011
in den kindern begegnet uns…
…gott am stärksten. wie sehr spüren wir das, wenn wir kinder lieben. unzählige kinder dürfen nicht in diese welt, weil verblendete und böse menschen lieber ihren untergang als ihre geburt sehen.
was für ein unheimlicher, satanischer fluch!
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#16   monens   13:07:35 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Neuevangelisierung „light“ und „Besuch“ eines Ortes der Irrlehre
Die Ernennungen der neuen Mitglieder für die „Kommission der Neuevangelisierung“ lassen keine „Neuevangelisierungswelle“ erwarten; es dürfte auf eine „Neuevangelisierung light“ hinauslaufen, die sich, bevor die Wahrheit Jesus Christus überhaupt erwähnt wird, unzählige Male „entschuldigend“ gibt und mit ebenso unzähligen „Lobeshymnen“ auf sämtliche Irrlehren und falsche Philosophien „ganz human“ punkten will; dann dürfte die „Neuevangelisierung light“ durch die ebenso „Theologie light“
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
sicherlich niemanden „in seiner Freiheit begrenzen“, aber auch so gut wie wirkungslos bleiben; einen Vorgeschmack auf die Art und Weise der Neuevangelisierung durfte man bereits sehen; der „Besuch einer Moschee“ eines der Mitglieder der „Kommission für Neuevangelisierung“ mit den Sternsingern; mehr als ein aufgezwungenes „Unterhaltungsprogramm“ dürfte dieser peinliche Auftritt bei den Muslimen nicht gewirkt haben; schon alleine die inflationären unverbindlichen „Besuche“ von Räumlichkeiten des Irrtums hat die tatsächlich notwendige MISSION längst an den Rand gedrängt; der Islam ist und bleibt eine Irrehre im diametralen Gegensatz zum wahren Glauben der Kirche
www.razyboard.com/…07913-5854663-0.html
Wenn derartige „Besuche“ den „Auftakt“ zur Neuvangelisierung sein sollen, dann ist diese bereits im Sand stecken geblieben noch ehe sie begonnen hat.
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#15   Kamazz †   12:55:04 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Wenn alles schläft und
Owie lacht… wer um des Himmels
willen könnte etwas dagegen haben…? :-)
Das mussen ja ziemliche Miesepeter sein…hääh!
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#13   hieronymus333   12:22:51 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Schönborn und Zollitsch
Nachdem sie in ihren Diözesen die Evangelisation so gut vorangetrieben haben, ist es logisch nur konsequent, wenn sie jetzt auf die ganze Welt losgelassen werden. Noch so ein Coup dieses angeblichen Papstes! :-D
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#12   IZAAC   12:21:02 | Donnerstag, 6. Januar 2011
wer hat so großen Einfluß, dass Benedikt XVI
sich so langsam zu einem Johannes Paul III entwickelt???
Einerseits sehr konservativ [vermeintlich], andererseits solche Ernennungen, wie einst JP II den Bischof Lehmann zum Kardinal erhob…
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#11   kurt friedgen   12:14:52 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Zollitsch für die Glaubenslehre?
Da lachen ja die Hühner!!!
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#10   Ottonis   11:33:23 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Bock zum Gärtner oder?
Abgesehen das die beiden kaum Charisma versprühen – und in ihren Diozesen die Christen davonlaufen … sie sind die Richtigen um die Neuevangelisierung Europas anzugehen …
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#8   r.ruhrgebietler   11:00:06 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Zollitsch für die Glaubenslehre zuständig sein werden
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#7   IZAAC   10:53:00 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Neuevangelisierung mit uralten Gesichtern
das verspricht ja vollen Erfolg…
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#5   Goldengel   10:13:46 | Donnerstag, 6. Januar 2011
es wäre überhaupt mal zwischendurch sinnvoll,
wenn sich die Geistlichen der RKK mal wieder um den Glauben an Christus scheren würden – oder haben die Christus
schon vergessen ?
Seine Kreuzigung, seinen Leidensweg, seine alleinige Gottessohnschaft?
Haben die Logen schon so viel Einfluß, immer noch ?
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#4   Rose im Kreuz   10:03:06 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Mißbrauch von Sternsingern durch Kardinal Schönborn
Kardinal Schönborn missbraucht die Sternsinger, wenn er sie in eine Moschee hineinschleift. Er macht schon die Kleinen zu Synkretisten.
Bei Schönborn frage ich mich, ob er die Moschee überhaupt wieder verlassen hat?
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#2   Rose im Kreuz   09:25:56 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Der Schönbornsche Modernisteneid
„Kardinal Christoph Schönborn von Wien besuchte am Mittwoch mit den Sternsingern eine Wiener Moschee.“
Lieb. Hoffentlich hat er auch die Loge besucht. Er wird die Loge doch nicht etwa diskriminiert haben?
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