Sexualität
Ohne Zölibat wäre alles besser
Die Altliberalen haben es schon immer gewußt: Die Pfaffenehe löst alle Probleme hinter dem Hosenschlitz.
Margareta M. (32). erwachte mit unbekleidetem Unterleib
Margareta M. (32). erwachte mit unbekleidetem Unterleib
© Wikipedia-Benützer ‘Xauxa’, CC
(kreuz.net, Hamburg) Der lutherische Prediger Michael G. (49) in der Sankt Petri Kirche in Hamburg-Altona ist gefeuert worden.

Das berichtete das deutsche Straßenblatt ‘Bild’ gestern auf seiner Webseite. Der Artikel ist mit dem Photo eines katholischen Meßgewands illustriert.

G. ist dreifacher Familienvater.

Der Vorfall ereignete sich am 17. November, dem evangelischen Buß- und Bettag.

Der Pfarrer stand einem Abendgottesdienst vor.Im Anschluß gab es Rotwein und Chips.

Anwesend war auch die unverheiratete Margareta M. (32). Sie ist Mitglied im Vorstand der lutherischen Gemeinde.

Der Anlaß endete in einem wüsten Saufgelage.

„Der Pastor schenkte immer wieder kräftig Wein nach“ – erklärt Fräulein M. vor ‘Bild’, ohne anzufügen, daß sie selber getrunken hat.

Kurz nach Mitternacht war sie mit dem Pastor alleine in der Kirche.

Nach Angaben des Fräuleins degenerierte die Situation: „Ich wollte nach Hause, doch dann ging es mir schlecht“ – umschreibt sie ihre Trunkenheit:

„Ich konnte nicht mehr stehen, mir war übel, schwindelig.“

Weil es ihr „schwarz vor Augen“ geworden sei, habe sie sich auf eine Kirchenbank gesetzt.

Dann sei die Nase des Pastors plötzlich vor ihrem Gesicht gewesen. Jemand habe an ihrer Hose herumgefummelt: „Später hörte ich Stöhnen.“

An mehr kann sich die in dem Augenblick schwer angetrunkene Dame nicht erinnern.

Am nächsten Morgen sei sie auf dem Boden der Kirche zwischen den Sitzbänken mit unbekleidetem Unterleib aufgewacht.

Unter ihr lagen Kissen und hinter ihr der Prediger.

Wenige Tage später schickt er dem Fräulein mehrere E-Mails und entschuldigt sich für sein Verhalten.

Am Abend vor dem Besäufnis hatte er noch zum Thema „Wer entschuldet was?“ gepredigt.

Er kam dabei zur Erkenntnis: „Wir sollten uns von der Entschuldigung verabschieden.“

Denn: „ Gott hat sie uns geschenkt. Ein für allemal. Sein Sohn am Kreuz.“

Das Fräulein entschloß sich dennoch, den Vorfall beim zuständigen lutherischen Propst zu melden.

Dieser verpfiff den Prediger schnurstracks bei der Polizei. Jetzt ermittelt der Staatsanwalt wegen des Verdachts des sexuellen Mißbrauchs.

Pastor G. ist freigestellt.

Auch die Online-Ausgabe der antikatholischen Tageszeitung ‘Welt’ berichtete über den Fall.

Sie schloß allerdings bereits nach wenigen Minuten die Kommentarfunktion, um die evangelische Spaßkirche zu schützen.

Vergebliche Mühe: Denn da der Pastor nicht katholisch ist, interessiert der Fall sowieso nur ganz wenige.

Wegen Haßausbrüchen gegen die Katholische Kirche hat die ‘Welt’ bisher noch nie die Kommentare gesperrt.
      
45 Lesermeinungen
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#48   Vineta   08:29:03 | Samstag, 8. Januar 2011
Was den Buß-und Bettag angeht UND zu Do. Tuttisanti:
1) Auf die Schnapsidee, zur Buße eigens einen Buß-und Bettag zu begehen, nicht ohne ihn im Kirchenraum ordentlich zu begießen, muß man erst einmal kommen!
Schade, daß man aus der Zeitung nicht erfährt, bei wie vielen Kirchenbesuchern das Anklang fand – dann wüßte man auch, wie viele sich hier in Hamburg die Mühe machen, ein völlig entstelltes Christentum zu leben, das überflüssig ist wie ein Kropf.
2)Do. Tuttisanti, so wie Sie hier von der Beichte reden, erinnert das stark an vorkonziliare Zeiten.
Wie wenig inzwischen von der Theorie und Praxis der Beichte bei Episkopat, Klerus und Volk noch übriggeblieben ist, kommt bei Ihnen wohlweislich kaum vor.
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#45   Antonio Michele Ghislieri   23:19:09 | Freitag, 7. Januar 2011
@WTF-Christlich?
Schöne Wissenschaft das, die nicht mal zu einfachen logischen Schlußfolgerungen fähig ist. Sind Sie Soziologe?
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#44   WTF-Christlich? †   23:17:58 | Freitag, 7. Januar 2011
Klarstellung:
Ich bin Agnostizist! Als Wissenschaftler ist das auch besser! Man kann die exiatens Gottes weder dementieren noch als Wahrheitsgetreu annehmen.
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#43   rangers_loyalist   23:15:18 | Freitag, 7. Januar 2011
@Junker Jörg Fundi WTF christlich und andere Konsorten
Typisch Lutheraner und alles so hindrehen wie man(n) bzw Ihr es braucht!
Pflichtzölibatgeschwafel und mit dem und hier wäre alles besser und andere Statements, wieso nicht einfach mal den Ball flach halten und etwas leiser treten (siehe Euere geist und ergussreichen Absonderungen)??? Eure Homogeschädigten Genossen gewisser Parteien stützen Euch doch und am Ende wird es auf andere abgewälzt?
Der Vorfall mit dem Pastor ist zum Kotzen und für Feinde der RKK ein gefundenes Fressen, weil man ein Gewand wedelnd zeigt und alles auf Zölibate etc zurückführt und das jeder halbwegs ehrbare Geistliche ein Lustmolch sowie ein Verbrecher ist!
Immer sollen es Katholiken sein die mißbrauchen, aber das die Perversen und Unzuchtsbrut im inneren einen Trieb hat welchen sie unter ehrbarem Gewande verstecken, das scheint Ihr Penner wohl nicht zu verstehen?
DerRabe gebe ich recht, Gebet etc wird immer mehr verdrängt, Depressionen und Krankheiten nehmen rasant zu, Dinge welche alles beseitigen und lindern würden, werden verboten und in ein paar Jahren wird sogar die Meinungsfreiheit und der Entscheid auf Religion verboten, in öffentlichen Gebäuden und Häusern allgemein befinden sich sowieso keine christlichen Symbole mehr!
Unsere alles gewollte Freiheit welche wir wollten, haben wir nun, die Nachkonzilswehen tragen ihre Früchte
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#42   Junker Jörg   22:08:44 | Freitag, 7. Januar 2011
Ohne Pflichtzölibat wäre…
nicht alles besser, aber einfacher, nicht so weltfremd
und viele Priester würden nicht an der Kirche und ihrem
Leben verzweifeln…
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#41   DerRabe   19:23:29 | Freitag, 7. Januar 2011
die volkskrankheit nr.1…
…sind depressionen. warum nehmen depressionen so sehr zu? hat das nicht was mit dem schweren mangel an gebet und der zunahme an innerer und äußerer kälte zu tun?
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#40   Fundi   17:08:47 | Freitag, 7. Januar 2011
Falsche Alternative WTF-Christlich
Die Bibel selbst befiehlt die Ablösung von Regelungen oder Einzelheiten, die nur vor dem Kreuzestod galten, etwa der Beschneidung. Sieht ein Gesetz vor, daß Schneeketten nach dem Winter nicht mehr benutzt werden, handelt nicht der willkürlich, der sie dann nicht mehr benutzt, sondern derjenige, der
sie benutzt, (angeblich) nach der Regel „Gesetz leben oder sein lassen“.
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#39   WTF-Christlich? †   16:31:47 | Freitag, 7. Januar 2011
@Fundi:
Entweder Bibel leben oder sein lassen. Also relativiert ihr auch wie ihr wollt.
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#38   kurt friedgen   16:17:23 | Freitag, 7. Januar 2011
Bußtag?
Da hat der gute Pastor G. wohl etwas verwechselt:
Vielleicht hatte er, bereits leicht besäuselt, im Kalender
„Stoßtag“ gelesen statt „Bußtag“!
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#37   Fundi   16:15:14 | Freitag, 7. Januar 2011
WTF-Christlich
Die ewige Gültigkeit der staatsrechtlichen Strafrechtsnormen und ihrer Einzelheiten wird schon seit Jahrhunderten weitgehend verneint. Die bleibende moralische Verurteilung der Homosexualität bewirkt demnach gerade nach dem NT nicht mehr die Notwendigkeit der staatlichen Todestrafe dafür. Das Zeremonialgesetz (die Gottesdienstordnung) des AT ist ja auch abgeschafft… Gerade im Westminster Bekenntnis wird das klar dargelegt! Lesen Sie dazu das recht gute und nicht teure Buch von Prof. Dr. Thomas Schirrmacher „Der evangelische Glaube kompakt“ über das Westminster Bekenntnis.
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#36   Paul M.   16:13:33 | Freitag, 7. Januar 2011
Fundi:
Alle, die es ernst meinen, mit dem Glauben an den dreieinigen GOTT, erkennen ihre religiöse Heimat bei der
HEILIGEN KATHOLISCHEN KIRCHE,
die man unterstützen muss, die überlieferte Form der HEILIGEN MESSE zu etablieren!
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#35   Regina 1961   16:11:39 | Freitag, 7. Januar 2011
+.net…
…war mit dabei. Mittendrin. Aber, hat sich die gute Frau auch gewehrt? Das ist mir ein wenig zu „Männer.Schuld-lastig“. Ich frage mich überhaupt, was dieser Artikel soll?
Regina
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#34   WTF-Christlich? †   16:06:01 | Freitag, 7. Januar 2011
@Paul M.:
Also sind Sie anti-biblisch. Der Text geht nämlich noch weiter:
„Sie erkennen, dass Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.“
(3. Buch Moses 18,32).
Wann bringen Sie mich um?
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#33   Fundi   15:59:41 | Freitag, 7. Januar 2011
Paul M.
Sie haben völlig recht! Deshalb hier noch einmal der Hinweis für Lutheraner: Tretet der Evangelisch-Lutherischen Freikirche (ELFK) oder wenigstens der SELK bei! Gottes Wort hat Vorrang vor soziologischen Größebegriffen! Das KLEINE empfiehlt Gott doch so oft…
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#32   Paul M.   15:55:34 | Freitag, 7. Januar 2011
Homos auf dem Vormarsch
Im Jahr 2012 wollen sich die evangelischen Landeskirchen Nordelbien, Mecklenburg und Pommern zur „Nordkirche“ zusammenschließen. In den verbleibenden zwei Jahren wird u.a. ihr „theologisches Profil“ bezüglich gelebter Homosexualität diskutiert:
Bereits in den 90er Jahren hatte das evangelische Bischofskollegium beschlossen, homosexuelle Pfarrer zu ordinieren und sog. Segnungsgottesdienste homosexueller Partnerschaften zu gestatten.
In Nordelbien ist das Zusammenleben homosexueller Pfarrer mit ihren Partnern im Pfarrhaus bereits selbstverständlich.
Pommerns Bischof Hans-Jürgen Abromeit lehnt zwar Segnungen von Homosexuellen ab, ist aber „offen“ für das theologische Profil der „Nordkirche“.
Dieses ist eindeutig anti-biblisch:
„Du darfst einem Manne nicht beiwohnen, wie man einem Weibe beiwohnt; das wäre ein Greuel!“ – eine Tod-Sünde! :-!
(3. Buch Moses 18,22 und 29).
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#31   Fundi   15:41:55 | Freitag, 7. Januar 2011
Heilsgewißheit u. Moral
Kirchen, die Heilsgewißheit lehren, haben oft eine höhere Moral ihrer Mitglieder – siehe etwa sog. „Puritaner“ -als die, die das Gegenteil lehren: Heilsgewißheit gilt ja gerade nicht für den Lauen, sondern ist mittels einer geistlichen Bekehrung bewirkt, die den Menschen die geistliche Neugeburt so spüren lässt, ihn so verändert, ihn so neu schafft wie die natürliche Zeugung und Geburt es tun. Mißverständliche Wortwahl in dem Zusammenhang ist natürlich zu meiden.
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#30   WTF-Christlich? †   15:31:49 | Freitag, 7. Januar 2011
@Paul M.:
Naja, sowas zu verheimlichen ist ja auch blöde!
Aber wie krank macht es, wenn man mit den Partner nichtmehr zurecht kommt?
(Nur bezüglich „… bis das der Tod euch scheidet.“)
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#29   Fundi   15:31:05 | Freitag, 7. Januar 2011
Flambeau: Einmal bekehrt, immer gerettet?
Das Luthertum lehnt diese Lehre kompromißlos ab.
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#28   Paul M.   15:25:20 | Freitag, 7. Januar 2011
Untreue macht krank
Nach einer aktuellen Studie der Universität Turin, Italien, haben Männer mit außerehelichen Affären das höchste Risiko für bestimmte Erkrankungen. Grund dafür sei der Streß des Betrügens. Auch die Betrogenen zeigten „Symptome, die den psychischen Störungen nach einem schweren Auto-Unfall ähneln“.
Diese Studie beweist einmal mehr, daß die Gebote GOTTES – hier „Du sollst nicht ehebrechen“ – den Menschen aus Liebe gegeben sind.
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#27   WTF-Christlich? †   15:08:01 | Freitag, 7. Januar 2011
Zölibat!
Ich finde das Zölibat – ebenso wie die Diskriminierung von Menschen, die sich nicht vorschreiben lassen wollen, wie sie zu leben haben – super!
Nur so schrumpft die Zahl der Mitglieder in der RKK!
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#26   Flambeau   15:06:49 | Freitag, 7. Januar 2011
Protestantistische Rechtfertigungslehre:
Aus dem Gedächtnis:
1.)In einer Jugendstunde kamen wir, ich weiß garnicht wie, auf’s Thema Sündenvergebung.
Ich habe damals gesagt, daß wenn ich sündigte, ich den Herrn Jesus um Vergebung bitten würde. Antwort eines 19 jährigen: Warum denn das? Wir als Christen müssten die Sünden dem Herrn Jesus nur bekennen, nicht um Vergebung bitten, den auf Golgatha hat er uns schliesslich vergeben…
2.) „Heilsgewissheit“ – Einmal bekehrt, immer erettet.
Egal, was ein Christ tut, wenn er den herrn Jeus einmal in seinem Leben als Herr und Heiland angenommen, ist und bleibt er oder sie ein Kind Gottes und kommt nie in die Hölle!
Egal was er auch immer tun mag!
Sorry, aber das widerspricht jeglicher Logik!
Und dem Zeugnis der Heiligen Schrift auch, denn sonst wäre Judas Iskariot ja jetzt im Himmel, und weshalb hat Petrus über seinen Verrat Busse getan…
Deo gratia, I’m (now) just a catholic christ! ^-^
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#25   Fundi   15:03:53 | Freitag, 7. Januar 2011
Soziologie-Dogmatik-Reue
A) Ich begründe ja gerade die Notwendigkeit, das Dogmatisch Richtige zu verkündigen und zu tun, unabhängig vom Soziologischen „eine Rolle spielen“
B) Ob Moral früher in katholischen Ländern und Gemeinden höher war als in lutherischen… ?
C) Kurz und ETWAS vreinfacht gesagt: Nach lutherisch-konservativer Lehre führt jede schwere Sünde, die nicht bereut wird, zur ewigen Hölle. Daß Christus die Sünden der Welt trug, darf also nicht falsch verstanden werden
BITTE: Ich habe das ständig und stundenlang mit lutherisch-konservativen Pastoren erörtert.
Ich muß jetzt weg – empfehle den Kontakt zur ELFK bzw. Lutherischen Bekenntniskirche-
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#24   Domenico Tuttisanti   14:53:24 | Freitag, 7. Januar 2011
Fundi:
Sie verlagern jetzt die Diskussion ins rein Soziologische. Eher sollten Sie sich die Frage beantworten, warum der völlige Zusammenbruch der Beichtpraxis in der Evangel. Kirche (und in protestantisierenden Gemeinden der Kathol. Kirche) etwas mit der Luther. Gnaden- und Kirchenlehre (und ihre problematische Spät-Rezeption bei krypto-protestantischen Katholiken) zu tun haben könnte …
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#23   Fundi   14:43:08 | Freitag, 7. Januar 2011
Domenico – Splittergruppen
Ich habe BEGRÜNDET, warum ich auf kleine lutherische konservative Kirchen hinweise, bin insofern über Ihre Vorhersage hinweggegangen. Im übrigen hindern mich Vorhersagen von Ihnen natürlich nicht daran, das aus meiner Sicht Richtige zu sagen. Wenn ich vorhersage, daß der Papst demnächst die Geschlechtlichkeit mit der Ehe verbindet,, macht das seine Aussage bekanntlich nicht falsch und auch nicht unnötig, wenn das auch beim Umfang des vorehelichen Verkehrs in Deutschland wohl keine Rolle spielen dürfte… Auf kreuznet empfehlen Menschen den Beitritt zur Gemeinschaft der Piusbrüder (etwa 50 Gemeinden in Deutschland). Selbst wenn man meine Empfehlungen auf lutherische konservative (statt nichtlutherische einzubeziehen) Kirchen begrenzte: Ich schätze die Zahl lutherisch-konservativer Gemeinden in Deutschlannd allein außerhalb der EKD auf mindestens 800…
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#22   DerRabe   14:40:22 | Freitag, 7. Januar 2011
es ist schockierend wie…
…serh der katholische glaube vergewaltigt wird und was das in den seelen der eingelullten menschheit alles bewirkt.
dieser tage kam eine ältere frau mit einem ca9 jahre alten mädchen an mir vorbei. ich sagte den beiden guten tag und winkte dem mädchen freundlichen zu. für mich war das mädchen engelsgleich, weil es ersichtlich von der verdobenheit dieser welt noch nicht angefressen und liebevoll war. ich war ergriffen von dieser kurzen begegnung und dachte: oh mein gott, und so liebe wesen bringen wir um, vor allem im namen der pazifisten, die so viiel auf ihre friedensbereitschaft halten und nicht einmal merken wie sehr sie dem faulen freiden und den argumenten des todes dienen. niemand von uns kann und will ermessen was es heißt an so einer seele schuldig zu werden! wir sind doch alle angefressen vom zeitgeist!
und in diesem moment soll ich die billige formel sagen: ist doch alles in christus schon entschuldigt!
seit wann sind denn so satanische sünden in christus entschuldigt???? christus bietet dem umkehrwilligen und reuigen sünder in der beichte vergebung an aber doch nicht jenen menschen, die sich auf die allerbilligste gnade verlassen möchten.
wir handeln lieblos und wollen unsere lieblosigkeit auch noch segnen lassen!? dann suchen wir ja folglich gar nicht am reich der liebe, sondern nur mehr am reich rücksichtsloser triebe. und diesem reich soll gott selber vorstehen!?
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#21   Paul M.   14:38:36 | Freitag, 7. Januar 2011
Protestanten-Prediger-Pigg!
So sind sie, die protestantischen Laienprediger:
Unzucht in gottesdienstlichen Räumen – Glaubensabfall pur!
Sodom lässt grüßen!
Jetzt wissen wir auch, was an dem Abend zuvor passierte, als die Laienbischöfin Käßmann besoffen über rote Ampeln gerast ist:
Sie wollte den perversen, triebhaften evangelischen Laienpfaffen entkommen!
Aaaaahahahahahaaa! :-D
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#20   Domenico Tuttisanti   14:31:14 | Freitag, 7. Januar 2011
Danke, Fundi, dass
Sie alles bestätigen, was ich über Ihre Stellungnahme prophezeit hatte und was Rabe über den Prozess der Protestantisierung in der Kath. Kirche andeutet.
Tatsächlich ist die Inanspruchnahme der Ohrenbeichte der beste Gradmesser für die Lebendigkeit einer kathol. Gemeinde. Wo nicht mehr gebeichtet wird, geht auch die Anbetung, die eucharistische Ehrfurcht, schliesslich aber auch die die Sittlichkeit im Privaten den Bach hinunter! … Am Ende können sich solche „Katholiken“ wie bejorommer und der universal entschuldigte Vergewaltigungs-Pastor die Hände reichen.
Das Karnevalslied „Wir sind alle kleine Sünderlein, s’war immer so, s’war immer so …“ sollte in eine Neuauflage des Evangel. Kirchengesangbuches aufgenommen werden unter der Rubrik „Buss- und Bettag“.
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#19   Fundi   14:20:54 | Freitag, 7. Januar 2011
Domenico-Rolle spielen – Beichten
Ich kenne Katholiken, die empfehlen auch Finnen und Isländern, katholisch zu werden, obschon die RKK dort keine Rolle spielt… Wenn man der als wahr emfundenen Kirche nicht beitritt, allein weil sie im Heimatland klein ist, bleibt sie im Heimatland klein…Daselbe gilt, wenn niemand auf unbekannte kleine Kirchen hinweist…
Und es gibt Konservative in den lutherischen Landeskirchen… Die Ohrenbeichte soll – laut RKK-Theologe Prof. May – in der RKK in den letzten Jahrzehnten stark im Rückgang begriffen sein… Bei Lutheranern dürfte sie noch stärker durch die dort übliche Beichtform ersetzt worden sein…
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#18   DerRabe   14:16:08 | Freitag, 7. Januar 2011
der kern des lutherischen und leider…
…zunehmend katholischen glauben: niemand muiss sich mehr entschuldigen, weil in chriostus schon alles entschuldigt ist.
was für eine formel gegen gott und seine treue und liebe!!!
stell dir vor, du stehst im gericht gottes und sagst zu dem lebendigen gott: warum soll ich mich entschuldigen, in deinem opferesel, pardon, opferlamm, ist doch schon alles entschuldigt!!
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#17   Rudolfus   14:13:54 | Freitag, 7. Januar 2011
Die Neutestamentlichen Gemeindebriefe warnen nicht ohne Grund vor den Trunksüchtigen, die, wie die
Knabenschänder, und die anderen Pervertierten, das Reich Gottes nicht erben werden.
Die Trunksucht ist eines der häßlichsten Laster, weil in dieser dem Teufel die Seele leicht zugänglich
Alkohol ist das Lieblingsmittel der Dämonen, das Getränk, derer sich die Dämonen bedienen, und das diese propagieren.
Der Islam verbietet den Alkohol, und ist hier gesegnet.
Der Alkoholismus ist die Geißel zahlreicher Nationen, besonders im Kommunismus, aber auch Schweden hat diese Geißel erlebt, wovon heute noch die schwedische strenge Alkoholreglementierung zeugt.
Die puritanisch geprägte US-Nation hat sogar die Prohibitionszeit erlebt, in der Alkohol verboten war.
Christen kann aber zumindest Wein nie ganz verboten sein, weil Wein eine jüdisch-christliche Tradition hat, und im christlichen Gottesdienst durch Christi Anordnung bekanntlich eine zentrale Funktion hat.
Selbst der hl. Paulus sagt für den Alltag: „Nehmt auch ein bißchen Wein.“
Wie war eigentlich während der Prohibition die Gesetzesregelung für Gottesdienste, in denen Wein vorkommt?
Vielleicht gab es hier eine staatlich streng beaufsichtigte Sonderregelung. Das wäre naheliegend, nachdem hier ein Eingriff gegen eine nicht zu beanstandende religiöse Kultpraxis gegeben wäre, und in den USA herrscht bekanntlich Religionsfreiheit.
Dennoch bleibt für Christen festzuhalten, daß Paulus vor den Trunksüchtigen warnt.
Dem entgegen grassiert im aktuellen D seit früher Jugend die Geißel der Trunksucht, wie in allen gottlosen Nationen! >:)
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#15   Domenico Tuttisanti   14:06:04 | Freitag, 7. Januar 2011
Flambeau
Wetten, dass uns Fundi jetzt mit den Altlutheranern kommt und mit irgendwelchen Splittergruppen, die in Wahrheit im Heimatland der luther. Reformation gar keine Rolle spielen …!!??
Dass der Fall des Pastors sich ausgerechnet am Buss- und Bettag ereignete, verweist nochmals auf die Bedeutung der personalen Beichte. Es ist eben für die individuelle Gewissensbildung etwas anderes, gemeinsam mit anderen weinerliche und sehr allgemeine Sündenbekenntnisse („unsere Schwachheit“ / „unsere Gebrechlichkeit“ usw.) herunterzubeten oder seine persönliches Schuldiggewordensein bei konkreten Gelegenheiten mit Angabe der mglw. erschwerenden Umstände zu bekennen und auch die glaubhafte Reue und Umkehrbereitschaft auszudrücken. Dies ist nur in einer Beichte möglich. Dementsprechend sind auch allgemeine gottesdienstliche Vergebungsbitten kein Ersatz für die persönliche Lossperchung im Sakrament der Busse.
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#14   Flambeau   13:54:21 | Freitag, 7. Januar 2011
Eben,
in der Theorie, halten es die Lutheraner auch mit der Real-Präsenz…Und die Praxis?
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#13   Domenico Tuttisanti   13:52:28 | Freitag, 7. Januar 2011
Evangelikal-Fundi:
Aber Lutheraner kennen doch die Beichte inclusive der sog. Ohrenbeichte.
Aber nur in der Theorie. In der Praxis der Evangelischen Landeskirchen dürfte die Zahl derer, die jemals eine Beichte abgelegt haben, nicht einmal bei 1 Promille liegen!
Die meisten Lutheraner halten es daher mit dem Lutherschen: „Pecca fortiter!“. >> Sündige stark – doch glaube noch stärker an Christus, den Sieger über alle Sünde <<
Die Handlungsweise des Pastors ist also gut lutherisch!
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#12   LASKO !   13:46:26 | Freitag, 7. Januar 2011
FAUST GOTTES !
o^/ DER PRIESTER SOLL BLEIBEN DER ZWEITE PERSONA CHRISTI HEILIG GEKREUZIGT LEBEN MUSS ER ZÖLIBAT WEIL IESUS CHRISTUS SELBT SO GELEBT HAT HEILIG OHNE SÜNDE FREI HOHER PRIESTER AUF EWIG DESHALB MUSSÜEN OPFER DER HEILIGEN MESSE HEILIG DAR GEBRACHT WERDEN AUS DEN HEILIG GEWEIHTEN PRIESTER HÄNDE IESUS GOTTES SHON AUS DEM HIMMEL HERAB GESTIEGEN GEBOREN AUS MARIA DER JUNGFRAU ??? OHNE SÜNDE –----- WEIL HEILIG !!!
SO MUSS DER PRIESTER HEILIG SEIN WIE IESUS SELBST ES STEHT GESCHRIEBEN SEIN HEILIG WIE DER VATER HEILIG IST SO SOLLT IHR HEILIG SEIN: :)3 O:) ES HAT SEINE RICHTIGKEIT GEHEMNIS DES HEILIGEN WAHREN GLAUBENS NUR DEMÜTIGEN SEELEN DIES BEGREIFEN NICHT DIE STOLTZEN MODERNISTEN IN DER MODE VERBIRGT SICH DER satan:
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#11   Vogel   13:45:49 | Freitag, 7. Januar 2011
Buß – und Bettag
manche verwechseln eben diesen Tag mit dem Putz- und Kehrtag oder dem BUSS- und BETTTAG.
Eine Frage habe ich noch? Gedanken sind doch frei, oder? Träume sind doch auch frei, stimmts??? Auch kathPriester dürfen nachts träumen… den SEINEN gibts der Herr im Schlaf… wozu eigentlich die vielen Diskussionen um den Zölibat… im Traum ist die Welt doch sowieso besser und schöner
Einen wunderschönen Tag noch und eine erholsame Nachtruhe.
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#10   Fundi   13:40:27 | Freitag, 7. Januar 2011
Beichte
Aber Lutheraner kennen doch die Beichte inclusive der sog. Ohrenbeichte.
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#9   Febron †   13:35:58 | Freitag, 7. Januar 2011
So etwas könnte bei uns nicht vorkommen,
weil bei uns ein hochwürdiger Priester bei der Weihe vom Zunder der bösen Lust befreit wird.
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#8   Antonio Michele Ghislieri   13:25:24 | Freitag, 7. Januar 2011
Wie der Volksmund so schön sagt,
am Bums- und Betttag.
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#7   ralfO   13:23:03 | Freitag, 7. Januar 2011
Bild mal wieder
Ich wundere mich ein wenig darüber, wie häufig in der letzten Zeit Artikel der Bild-Zeitung das Gerüst für die hiesigen Artikel bilden. Kann es daran liegen, dass das Skandalisieren und Aufbauschen der Bildzeitung nötig ist, damit ein Stoff draus wird, der dann auch hier interessiert?
Oder gehört die Bild einfach nicht zu den „kirchenfeindlichen“ Medien und ist somit das einzige Blatt, dem Katholiken vertrauen sollten?
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#6   Domenico Tuttisanti   13:06:26 | Freitag, 7. Januar 2011
Billige Gnade!
„Wir sollten uns von der Entschuldigung verabschieden.“ Denn: „Gott hat sie uns geschenkt. Ein für allemal. Sein Sohn am Kreuz.“
So kann nur jemand reden, der die Praxis der Beichte niemals kennengelernt hat!
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#5   Trillian   13:04:28 | Freitag, 7. Januar 2011
Noch so ein Mißbrauchs Hoax?
Da es sich hier um sexuelle Gewalt eines Klerikers handelt, ist das auch NUR ein Hoax, also Ball flach halten und negieren, wie die anderne Mißbrauchsübergriffe auch!
…achnee…
Das war ja ein Protestant,…also druff knüppln…
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#4   visitator   12:41:12 | Freitag, 7. Januar 2011
Daß es sich um einen Protestanten handelt,
wird ja allein schon dadurch klar, daß er sich
a) an einer Erwachsenen
und
b) an einer Frau
vergangen hat.
Das viktimologische Spektrum der RKK’ler ist bekanntlich anders.
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#3   unbestechlicher   12:26:34 | Freitag, 7. Januar 2011
Hätte die Dame noch das Auto benutzen sollen ?
„„Kurz nach Mitternacht war sie mit dem Pastor alleine in der Kirche.
Nach Angaben des Fräuleins degenerierte die Situation: „Ich wollte nach Hause, doch dann ging es mir schlecht“ – umschreibt sie ihre Trunkenheit:““
Man fragt sich was dieser Artikel eigentlich mit dem Zölibat zu tun hat? Gesoffen wird doch bei den Katholiken und den Evangelen. Beispiele sind Fluchtbischof Mixa und Frau Käsmann.
Wohl bekomms sagt der Unbestechliche. :-$
Übrigens: Der Weingenuß ist nicht verboten. Kennt man ja von Jesus: Wasser zu Wein usw.
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#2   Fundi   12:14:50 | Freitag, 7. Januar 2011
Lutheraner
Immerhin wurde er gefeuert- was andere Kirche(n) selbst bei schwersten Sünden von Geistlichen – siehe Kreuznet- öfter wohl nicht tut…
Sünden, auch schlimme, kommen überall vor. Angesichts der teilweisen Absegnung von Sünde im landeskirchlichen Nreich sollten Lutheraner, die es bleiben wollen, aber zur SELK oder noch besser ELFK wechseln.
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#1   unbestechlicher   12:08:55 | Freitag, 7. Januar 2011
Zölibat muss bleiben !
Nur mit Zölibat stirbt die RKK in Dtl. ab. Bitte unbedingt weiter mit diesem Zölibat. G_tt hat den Zölibat gewollt!
Bestimmt!
Gruß und G_ttes Segen vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
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