Zweites Vatikanum
Es kann in der Kirche keine Spaltung geben
In der frühen Kirche gibt es nur einen Umgang mit den Schismatikern und Häretikern – die Rückkehr-Ökumene. Von Dr. Wolfgang Schüler.
Zweites Vatikanisches Pastoralkonzil
Zweites Vatikanisches Pastoralkonzil
(kreuz.net) Das Zweite Vatikanische Konzil spricht im Ökumenismus- dekret, Artikel 3, von Spaltungen in der Kirche. Das ist falsch.

Denn es kann in der Kirche keine Spaltungen geben. Sonst würde sie ja ihre Einheit verlieren, die eines ihrer vier Wesensmerkmale ist.

Es gab und gibt immer nur Abspaltungen von der Kirche.

Das Pastoralkonzil umgeht mit seiner neuen Formulierung die Verursacherproblematik. Deshalb bezeichnet es die Schismatiker als „getrennte Brüder“.

Diese Bezeichnung ist zwar nicht falsch. Aber sie bringt den Frevel der Abspaltung nicht zum Ausdruck.

Das ungeheuerlichste Verbrechen

Zu dieser Problematik zitieren wir als Repräsentanten der frühen Kirche den Heiligen Augustinus aus seinem Werk „Über die Taufe“.

Ihm waren sprachliche Beschönigungen fremd.

Für den Heiligen Augustinus ist die Abspaltung von der Katholischen Kirche das „ungeheuerlichste Verbrechen“, weil sie gegen die Liebe gerichtet ist.

Er sagt:

„Es ist gerade die Liebe, die diejenigen nicht haben, die sich von der Gemeinschaft der Katholischen Kirche getrennt haben.

Deswegen nutzt es ihnen nicht, selbst wenn sie mit den Zungen von Menschen und Engeln reden, wenn sie alle Geheimnisse wissen und alle Wissenschaft und wenn sie alle Prophezeiung haben und allen Glauben, so daß sie Berge versetzen könnten, und wenn sie allen Besitz den Armen verteilen und ihren Leib hingeben, so daß sie verbrennen.

Es hat jedoch nicht die Liebe Gottes, wer die Einheit der Kirche nicht liebt.

Von daher begreift man, daß es richtig ist zu sagen, nur in der Katholischen Kirche werde der Heilige Geist empfangen.“


Die Taufe ist Eigentum Gottes und seiner Kirche

Für die Beurteilung der Gemeinschaften, die sich von der Katholischen Kirche abgespalten haben, ist die Unterscheidung von Besitz und Eigentum von Bedeutung, die Augustinus mit folgenden Worten zum Ausdruck bringt:

„Euch gehört nicht die Taufe, die wir akzeptieren. Denn es ist nicht die Taufe von Schismatikern beziehungsweise Häretikern, sondern die Taufe Gottes und der Kirche, wo immer sie vorgefunden wurde und wohin immer sie übertragen wurde.

Euch gehört nur, daß ihr falsch denkt und frevlerisch handelt und euch gottlos trennt.“


Der Autor ist Oberstudienrat für Mathematik, Physik und Philosophie. Er hat an der Universität München bei Reinhard Lauth promoviert.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Der Angriff auf die kirchliche Hierarchie 2. Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben 3. Ambivalente Heilslehre 4. Eine solche Vorstellung ist völlig neu 5. Die Kirche Roms relativiert sich selber 6. Gibt es eine Katholische Kirche neben der römisch-katholischen Kirche? 7. Gibt es neben der „vollen“ noch eine andere Kirchenmitgliedschaft? 8. Eine Schlüssellektüre des späteren Papstes 9. Diese Identität ist eine Selbstverständlichkeit 10. Die Folgen des Traditionsbruches liegen auf der Hand 11. Will jemand die Strahlen von der Sonne abschneiden? 12. Jeder gehört dorthin, wo er die Kommunion empfängt 13. Schon mal was von den Kommunionbriefen gehört?
14. Es kann in der Kirche keine Spaltung geben
15. Das Richtige wird durch seine Koppelung an das Falsche entwertet 16. Die Communio kommt von der Heiligen Kommunion 17. Die Communio-Theologie des Konzils führt in die Irre
      
69 Lesermeinungen
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#74   solafide   00:45:13 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Nein, mein gutester,
die Bibel hab ich nicht von der Katholenvereinigung gekriegt, die hat ihren deutschen Text längst an den richtigen von Luther angepasst, weil der nämlich nicht die vulgata, sondern Urtexte übersetzt hat.
Und du kannst es noch so oft versuchen: Wir Christen sind nicht die Jünger eines Chorherren odedr von Luther oder was auch immer du salbaderst, sondern von GOtt dem allmächtigen und Jesus Christus. Im Gegensatz zu Katholiban massen wir uns nicht an zu wissen, was er denkt, will, fühlt oder kann, sondern glauben einfach. Und Petrus sitzt im Himmel und weint und wenn er könnte, würde er heruntersteigen und evangelisch, also Christ werden. Und jetzt vewrschone mich mit Deinem Heidengeplapper.
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#73   Rudolfus   23:11:28 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@solafideLuther: Zuerst gib einmal die Bibel dort wieder ab, wo du sie herbekommen hast: bei der
Römisch-Katholischen Kirche, die sich auch unter der Hoheit des Bischofs von Rom festgelegt hat.
Dann behalte dir das, was von deiner „Religion“ übrigbleibt, allen voran „Martin Luther“.
Und dann erklär uns, warum die Jünger eines abgefallenen Chorherrn aus dem 16. Jahrhundert „die einzigen Christen der Welt“ sein sollen.
Oder hältst du Martin Luther für Christus?
Wenn ja, dann nimm von der RKK die Evangelien wieder entgegen, und lerne, wer Jesus Christus ist: der hat jedenfalls im 1. Jahrhundert gelebt – und nicht im 16.
Dabei kannst du auch lernen, daß dieser Christus Seine Hl. Versammlung auf dem hl. Petrus gegründet hat – und dieser hl. Petrus hat die Himmelsschlüssel, und sein Nachfolger.
Und das ist das Oberhaupt jener Kirche, von der du und dein aufgescheuchter Luther unsere Bibel herhabt.
Also laß sie dir bitte von der Hl. Versammlung des Herrn und dem hl. Petrus und dessen Nachfolger erklären, die die Himmelsschlüssel besitzen, und die Hl. Bibel herausgegeben haben,
und nicht von einem aufgescheuchten abgefallenen Chorherrn des hl. Augustinus! :)%
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#72   solafide   21:51:52 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Leo Miles: Können Sie eigentlich denken?
Was können wir lutherischen (also einzigen) Christen für Freimaurer und Bolschewiken?
Was können wir Christen für die Ansichten der DDR über Luther?
Was können wir Chgristen dafür, dass Katholen zu doof für einen anspruchsvollen Gottesdienst sind und deshalb immer den gleichen Trott brauchen?
Wir Christen haben den Leib Christi nicht entehrt, auch wenn Katholiban es zehntausendmal wiederholen, indem sie uns mit reformierten Christen und deren Abendmahlsverständnis gleichsetzen.
Ihr letztes Argument lässt mich an Ihrem Geisteszustand wirklich ganz ernsthaft zweifeln. Waren Sie schon mal beim Neurologen?
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#70   Leo Miles   11:52:43 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@solafide
1. 1517 war also der „letzte Moment“?
2. 1717 Gründung der Freimaurerei und 1917 bolschewisitische Revolution – das sagt eigentlich schon alles.
3. Insbesondere in der DDR sah man Luther als Wegbereiter der Revolution (gegen das christliche Abendland und die katholische Kirche).
4. Die Protestanten machten aus dem Tempel Gottes ein Versammlungsraum, eine Quatschbude.
5. Sie entehrten den Leib Christi und warfen Gott somit aus der Mitte des Volkes.
6. Wenn also die Lutheraner die Kirche Christi gerettet haben sollten, dann ist die Kirche Christi gleichbedeutend mit der heutigen perversen westlichen Gesellschaft.
7. Wenn die Lutheraner die Kirche Christi gerettet haben sollten, dann hätten die Freimaurer recht und Luzifer wäre der wahre Heils- und Lichtbringer.
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#69   solafide   22:46:44 | Dienstag, 11. Januar 2011
Hmmm…
wir Lutheraner haben im letzten Moment die Kirche Jesu Christi gerettet. Die Katholen doktern seit beinahe 2000 Jahren am Christentum herum, ohne ihm auch nur nahe gekommen zu sein. Schade.
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#67   SignumSalutis †   22:34:46 | Montag, 10. Januar 2011
Mr. Kohlenpott
Ehrendoktorwürden nehmen auch ganz andere Leute entgegen, das kann man Kasper nicht vorwerfen.
Ich habe bei einem seiner Schüler im Oberseminar/Doktorandenkolloquium gesessen (ohne einen weiteren akademischen Grad erworben zu haben) und kann feststellen: diese Leute haben dreimal soviel Grips im Kopf als die ganze Pius-Baggage auf einmal. Leute wie Kasper stehen wirklich für Theologie, die bis zuende denkt und nicht irgendwann Zeter und Mordio brüllt, weil es unkatholisch scheint. Der 2. Petrusbrief fordert uns auf, unseren Glauben vor dem Verstand und der Welt zu rechtfertigen: Christentum ist kein irrationaler Sch… Ruhri und Rudi verkünden hier aber vernunftfeindliche Denkverbote. Katholisch ist das nicht.
SignSal
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#66   Leo Miles   21:38:04 | Montag, 10. Januar 2011
@Nerd
1. Gibt es also keine objektive Weisheit, sondern nur Subjektivismus? Dann können Sie uns auch nichts mitteilen, denn niemand braucht Ihren Subjektivismus.
2. Die Heilige Schrift kommt vom Heiligen Geist, vom Geist der Wahrheit, deswegen ist es das Wort Gottes in sich selbst. Deswegen ist es wahr. Wenn es keine Wahrheit gebe, dann bräuchten wir nicht ihr Wort.
3. Bringen Sie lieber konkrete Argumente.
4. Luther ist sehr wohl von christlichem Interesse. Denn um sich besser gegen den Satan und dessen Irrtümer zu wappnen, muß man sich auch mit seinen Knechten und ihren Behauptungen beschäftigen.
5. Die Kirche Christi ist selbst der Tempel Gottes. Die „irdische Institution“ wurde aber auf einem Menschen als ihr menschliches Oberhaupt gegründet: dem ersten Papst Petrus. Das ist die Verbindung zwischen Mensch und Himmel. Das ist das Geschenk Gottes an die Menschen. Das ist die Vergöttlichung des Menschen im wahren christlichen Sinn, damit wir Ihm ähnlicher seien.
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#65   Mr. Nerd †   21:16:36 | Montag, 10. Januar 2011
peinlich
verschrieben. KEIN Reich, welches mit sich selber uneins ist kann bestehen. Freudscher…
und es heisst:
Jeder lehrt, was er am Nötigsten hat.
Basta.
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#64   Nerd †   21:14:01 | Montag, 10. Januar 2011
@Leo Miles
1, Weisheit hat keinen Empfänger, sondern bloß Sender, weil jeder leht, was er am Nötigsten hat.
2, Das Wort Gottes in sich selbst, damit meinst Du, es sei in sich selbst geschlossen wahr, also in sich selber gerechtfertigt wahr. Es ist aber nur deshalb wahr, weil es herrlich ist!
3, Schau Dir mal die Beiträge von „Sendung ohne Namen“ zum Thema „Die Deutschen www.youtube.com/watch?v=X-lyiQEQyq4“ an. Meine Empfehlung in drei Teilen!
4, Es ist schwierig über religionspolitische Urteile zu schlußfolgern, dafür gibt es auch Moraltheologen und Moralphilosophen, doch das wäre Ethik. Quasi Ethik der Moral. M.E. ist Luther kein Thema für Christen, weil sie sich in erster Instanz an Jesus Christus erfreuen und jedes Reich, dass in sich selbst uneins ist, kann bestehen. Eigenartig, dass es mehr danach aussieht, als hätte gerade die Kirche damit ein Problem. Finde ich kulturhistorisch interessant, aber Luther steht außerhalb der Kirche und ist daher nicht von Interesse. Ich hab Dir das doch vor einem Jahr schon mal erklärt, Leo Miles.
5, Jesus gründete seine Kirche auf den Tempel Gottes. Es ist ein Rosenkranzgeheimnis, dass Jesus im Haus seines Vaters war, als ihn Maria und Josef suchten. Er war also im Tempel und er bezeichnete auch den Leib als den, der am 3. Tage wieder aufgerichtet wird, denn der Leib ist der Tempel Gottes. Jesus ist der ewige Leib. Die Erkenntnis Gottes, das Manna vom Himmel. Brot des Himmels hast Du uns gegeben, die alle Süßigkeit in sich enthält!
Daher, so preist ihn nämlich der Priester …
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#63   Leo Miles   20:54:16 | Montag, 10. Januar 2011
@Nerd
1. Sie haben also noch nicht diese ominöse Weisheit empfangen bzw können sie uns nicht mitteilen?
2. Sprachrohre Gottes sind z.B. Menschen bzw Propheten und die Kirche allgemein. Die Bibel ist kein Sprachrohr, sondern das Wort Gottes ins sich selbst.
3. Luther spaltete nicht die Welt, sondern die Kirche Christi. Die Welt an sich ist immer gespalten in Satansknechte und Gotteskinder. Luther führte ersteren enorm viele Seelen zu.
4. Es geht nicht um die Biographie Luthers, sondern um seine theologischen Verlautbarungen. Ein schlechter Mensch kann durchaus richtiges sagen, doch hat Luther leider zuviel falsches gesagt. Und diesen Lügen bzw Irrtümern haben sich leider sehr viele Menschen unterworfen, auch die modernen Luziferjünger. Sie sind nicht weiser geworden, sondern die grobschlächtigen Lügen wurden nur poliert und geschliffen.
5. Um nochmal auf die Sache mit Petrus zurückzukommen? Glauben Sie also, daß Jesus Seine Kirche auf Satan gründete, weil Er Petrus an einer gewissen Stelle als „Satan“ bezeichnete?
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#62   Rückkehr-Ökumene   20:40:08 | Montag, 10. Januar 2011
Rudolfus
Zweifellos ist Kardinal Kasper ein Häretiker. Prof. Georg May hat in seinem kleinen Buch „Gefahren, die der Kirche drohen“,1999, auf den Seiten 27-43 eine ganze Anzahl von Positionen Kaspers gekennzeichnet, die im Widerspruch zur traditionellen Lehre der Kirche stehen. Bekannt geworden ist insbesondere sein Angriff auf das Dogma, sagt er doch: „Dogmen können durchaus einseitig, oberflächlich, rechthaberisch, dumm und voreilig sein.“ (S. 30). May schreibt: „Mit der progressistischen Exegese setzt Kasper zum Frontalangriff gegen die Wunder Jesu an. Er ist der Meinung: ‘daß wir viele Wundergeschichten der Evangelien als legendarisch bezeichnen müssen.’“ (S. 35)
„Die Auferweckung Jesu ist ihm ‘kein objektiv und neutral feststellbares historisches Faktum’“ (§. 37). Soweit einige Hinweise zu seinen Häresien.
Andererseits ist Kasper aber im Hinblick auf das fatale „subsistit in“ viel klarer als der heutige Papst, was ich erklären könnte.
Übrigens hat ihn Kardinal Ratzinger nach seiner Ernennung zum Bischof von Rottenburg mit den Worten gelobt:
„Die theologische Kompetenz und der pastorale Weitblick Kaspers sind für die katholische Kirche Deutschlands eine kostbare Gabe.“ (Deutsche Tagespost 20.4.1989)
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#61   Nerd †   20:31:06 | Montag, 10. Januar 2011
@Leo Miles
1, das ist eine weniger gute Frage. Ich weiß es nicht. Die Weisheit spricht für sich. Prüfe selbst.
2, die Bibel ist das Sprachrohr Gottes. Nutze es, wenn Du willst.
3, Luther spaltete die Welt. Sic!
4, Eine Biografie mehr am Speiseplan? Davon wird niemand satt, außer das Werk dessen interessiert einem. Ich muß gestehen, die einzige mehrhundertseitige Biografie von jemanden laß ich im Bereich der Filosofie und nicht im Bereich der Ethik.
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#60   Leo Miles   20:24:16 | Montag, 10. Januar 2011
@Nerd
1. Wenn Sie, wie Sie sagen, nichts über Gott bzw die Wahrheit wissen, womit wollen Sie uns dann belehren?
2. Wenn Sie die Bibel für eine menschliche Erfindung halten, wie können Sie dann über richtig oder falsch im theologischen Bereich urteilen?
3. Wenn Sie die Wahrheit nicht kennen können, wie Sie ja selber sagen, woher wissen Sie dann, daß Luther „Verdrehungen“ vornahm?
4. Was sind denn die Verdrehungen Luthers und wie muß es richtig sein?
5. Luther ist ein grobschlächtiger, ungehobelter Luziferjünger. Es ist verständlich, daß den modernen, gewiefteren Luziferjüngern dieser Luther nicht mehr zusagt…
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#59   Nerd †   09:28:25 | Montag, 10. Januar 2011
@r.ruhgebielter
Im Fanta 4 Forum hatte ich meine Frühlingsgedichte geschrieben. ^-^
Ich werde für Sie messen gehen, Ruhgebietler ohne R.
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#58   Rudolfus   09:10:25 | Montag, 10. Januar 2011
@r.r.: Der ehem. angebl. „Bischof v. Rottenburg-Stuttgart“ ist ein Paradebeispiel für einen Mo-
dernisten. Ich habe Prof. Dr. Kaspers Schriften nie im Original gelesen, aber das, was daraus zitiert wurde, ist schon sehr klar nicht katholisch.
In Erinnerung ist mir eine damals in rechtgläubigen Zeitungen viel zitierte Aussage Dr. Kaspers über dessen Auffassung von der „apostolischen Sukzesion“, die völlig unkatholisch war.
Diese Aussage ist schon lange her, deswegen nicht mehr ganz in meiner Erinnerung.
Dunkel erinnere ich mich aber, daß Dr. Kasper erklärte, die apostolische Sukzesion bestehe definitiv *nicht in einer ununterbrochenen Weihehandauflegungskette bis in die Zeiten der Apostel*, sondern bedeuten lediglich „eine Eingliederung an sich“.
In diesem Zusammenhang wurden erinnerlich auch die von Leo XIII. als ungültig beurteilten anglikanischen Weihen von Dr. Kasper als gültig betrachtet.
Diese Aussagen riefen damals einige Aufregung in katholischen Blättern hervor, weil Dr. Kasper bereits angebl. Kardinal und wohl auch bereits Ökumenismusbeauftragter des Vatikan war (wie immmer dieses Vatikanamt genau heißt).
Diese irrtümlichen Aussagen des Dr. Kasper stehen im Widerspruch zum katholischen Dogma. Ich glaube, wir können in Kaspers Schriften viele Leugnungen definierter Dogmen finden, aber ich kenne dafür zu wenig Kasper-Lehren.
Zumindest die Aussage über die apostolische Sukzesion ist direkt häretisch und leugnet das katholische Dogma.
Dr. Kasper macht mir persönlich aber nur den Eindruck eines Irregeleiteten, der persönlich sehr besonnen und sympathisch erscheint.
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#56   Nerd †   07:15:52 | Montag, 10. Januar 2011
Die fantastischen Vier
Habe mir am WE ein Konzert auf Video angesehen, von dem letzten Konzert. Die Fantastischen haben es doch echt gewagt, meine Gedichtsinspiration mit Totenkopf-Rosen zu garnieren. Dafür setzt es was.
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#55   r.ruhrgebietler   06:39:40 | Montag, 10. Januar 2011
SignumSalutis:
ist nicht walter kasper einer von vielen klerikern, die vom Glauben an Jesus Christus abgefallen sind!? denn sein krichlicher werdegang innert der konzilsglaubensgemeinschaft lässt ganz übles vermuten. recherche im internet unterstützen diese vermutung. die überschüttung mit „ehrendoktorwürden“ ist schon peinlich und zeugt ganz und gar nicht von einer dem Priester Jesu Christi gefälligen Demutshaltung.
walter kasper ist ein handlanger des ungültigen zweiten vat. konzils. fraglich, ob überhaupt gültig zum Priester geweiht. www.novusordowatch.org/No%20Kasper%202.jpg
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#54   Rudolfus   01:43:53 | Montag, 10. Januar 2011
@Sinah: Die Bischofsweihen des Erzbischofs riefen natürlich eine Exkommunikationserklärung durch
Papst Johannes Paul II. hervor.
Das Wort „Erklärung“ impliziert noch lange nicht, daß die Exkommunikation auch kirchlich gültig war.
Zweifellos war die Exkommunikationserklärung des völlig amtsunfähigen Glaubensverräters, Frevlers und aktiven römisch-universalkirchlichen massenhaften Antichristenförderers, der den höchsten Thron der irdischen Kirche innehatte, absolut ungültig, wegen der genannten Eigenschaften, die den Frevelpapst befähigten, einwandfreie automatisch exkommunizierte Dogmenleugner, somit Antichristen, nicht nur an allen Fakultäten und Kirchenstellen zu dulden, sondern diese zu scheinbaren Kirchenvorstehern weltweit zu ernennen, bishinauf logischerweise auch ins Kardinalskollegium.
Ein Papst, der den automatisch erfolgten Abfall von bekennenden Dogmenleugnern ignoriert, und diese den Katholiken als Scheinkirchenvorsteher vorsetzt, bewahrt nicht die Kirche, sondern zerstört sie auf radikalste Weise.
Gegen einen solchen Papst die RKK und deren Glauben und Riten zu bewahren, ist die höchste geg. Christenpflicht, weil ein solcher Papst eine außerordentliche Rettungs- und Widerstandsbewegung notwendig macht, und deshalb ist die willkürliche Disziplinarexkommunikation, die ein solcher Papst verhängt, natürlich ungültig.
Ich habe nichts anderes behauptet.
Die Gültigkeit einer solchen Exkommunikationserklärung kann nur ein Christ annehmen, der über die Apostasie der Scheinkirchenvorsteher nichts weiß, oder dieses einfältig bzw. schuldig ignoriert
o^/ o^/ >:) o^/ o^/
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#53   SignumSalutis †   00:24:44 | Montag, 10. Januar 2011
Ekklesiologie – schlag mal bei Kasper nach!
Rudi: im Prinzip haben Sie ja recht. Die Kirche wird selbst Ihre schizophrenen Ergüsse überleben.
Febron: Sie haben in einem Punkt auch recht: Augustinus hat wirklich noch weit mehr über die Kirche gelehrt, z. B. dass die sichtbare Kirche und die endzeitliche Kirche nicht identisch sind.
Das Vat. II tat schon ganz recht daran, das Verb des „subsistit“ einzufügen!
Sehr schöne Erläuterung hierzu von Kardinal Kasper
bei einem Vortrag in Rocca di papa www.vatican.va/…er-ecumenism_ge.html.
SignSal
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#52   kristall   00:07:38 | Montag, 10. Januar 2011
spricht!!??
hier der türk!!?? O:O
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#50   Mr. Nerd †   23:22:01 | Sonntag, 9. Januar 2011
Sie hassen die Liebe
Das ist nicht möglich, weil auch ein Sünder die Sünde liebt. Folglich liebt ein Sünder den Hass und hasst nicht die Liebe. Das wäre Humbug.
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#48   apostel-paulus   23:04:07 | Sonntag, 9. Januar 2011
Bischof Ackerman und Erzbischof Zollitsch sind Häretiker
Bischof Zollitsch hat den Sühnetod Christi geleugnet und so versucht Ostern umzudeuten
und
Bischof Ackermann hat das Pfingstwunder geleugnet und so versucht Pfingsten umzudeuten.
Trotzdem sind diese Exkommunizierte immer noch nicht aus ihren Ämtern vertrieben welche diese illegal ausführen.
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#47   Vorwärts   22:29:09 | Sonntag, 9. Januar 2011
@ Febron
ist Christus Gott ?
wurde Maria auserkoren um Gott zu inkarnieren ?
wenn ja muß Gott einen Heilsplan mit dieser Frau haben.
warum soll diejenige die Gott inkarniert nicht im Rahmen ihrer Mission Menschen erscheinen können, wenn selbst von Erscheinungen von Heiligen berichtet wird ?
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#46   Sinah   21:16:54 | Sonntag, 9. Januar 2011
Unsinn!
„…für exkommuniziert erklärt wurden…“
Wie oft @rudolf, wurde dies schon verdeutlicht:
Es gab keine verhängte Exkommunikation für Lefebvre und seine Bischöfe!
Im übrigen wurde schon längst aufgeklärt, daß die sogenannte Exkommunikation nicht wegen den Weihen, sondern wegen des Hängens an der Tradition, wie sie die Kirche immer verstanden hat, unrechtmäßig ausgesprochen wurde und zwar von jenen, die bereits durch ihren Modernismus durch Pius X. exkommuniziert waren.
Kirchenrechtler und verschiedene Kardinäle haben hieb- und stichfest nachgewiesen, daß auch der Akt des Erzbischofs, Bischofe zu weihen, keine Rechtsgrundlage für eine Exkommunikation gebildet hätte. Die Priester der Priesterbruderschaft waren und sind gültig geweihte Priester und die Sakramente sind gültig gespendete Sakramente.
Frage „Le Figaro“ an Msgr. T.de Mallerais, Paris 16.8.1888:
«Legen Sie der Exkommunikation Lefebres durch Joh. Paul II. keinerlei Bedeutung bei?“
Msgr. T. de Mallerais: „Sie ist null und nichtig…,
Die Strafe der Exkommunikation für nicht genehmigte Bischofsweihen war im alten Kirchenrecht (1917) gar nicht vorgesehen! DAS NEUE KIRCHLICHE GESETZBUCH VON 1983 FÜHRTE DIESE STRAFE EIN – IM HINBLICK AUF DIE BISCHOFSWEIHEN DURCH ERZBISCHOF MARCEL LEFEBVRE, UM DIESE DAMIT VERHINDERN ZU KÖNNEN. >:)
WIE MAN SIEHT: REINE WILLKÜR UND UNLAUTERKEIT DER ABSICHT!“
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#45   Lycos   21:14:18 | Sonntag, 9. Januar 2011
Reconquista
Ich schwärme von garnichts, ich versuche das nur sachlich und ohne Vorurteile zu betrachten. Ich glaube das es viele Völker gab und möglicherweise noch gibt die einen Grundstock an einer gewissen göttlicher Uroffenbarung hatten. Nach der aus heutiger Sicht verkehrten Zwangsmission unter Karl dem großen nahmen viele Germanen bereitwillig das Christentum an, es war also ihrer Naturreligion garnicht mal so entgegengesetzt. Hätte Kaiser Karl etwas mehr Geduld gehabt und auif mehr Missionare wie z.B. dem hl. Bonifatius gesetzt wäre die Bekehrung friedlich verlaufen und das hätte dem Christentum nur gut getan und das ihr Schwein pfeift, das könnte wohl wirklich sein.
Mr. Nerd
Gute Nacht
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#44   Mr. Nerd †   21:07:03 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Lycos
Der schmale und der weite Weg. Der breite führt ins Verderben und der Schmale zum Heil.
Eigentlich ein Schwimmen gegen den Strom der Zeit, wie die selige Sr. Restituta Kafka dies von Papst Johannes Paul II. nachgesagt bekommen hatte.
Die Zweischwerterlehre ist insofern wichtig, weil es eine Trennung von Staat und Kirche gibt und die Auflösung jenes Disputes das Grundmaß für den Welthandel darstellt.
Werde mich nun zurückziehen.
cu
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#43   Lycos   21:01:55 | Sonntag, 9. Januar 2011
Mit der Zweischwerterlehre meinen sie wohl die geistige und die weltliche Macht,
also Papst und Kaiser?
Jeder Mensch ist nunmal mit der Erbsünde behaftet und jeder Mensch hat als Geschöpf Gottes auch etwas gutes, das ist der schmale und dornige Weg, immer das gute in sich zu fördern und die Erbsünde zurückzudrängen. Das böse wird stärker wenn man diesen Weg verlässt und Luther hat ihn verlassen indem er die Freiheit des Menschen negierte, sola gratia. Die anderen beiden, sola fides und sola scriptura spielen in die selbe Richtung, man hält sich als Auserwählte von dem Kampf der Erbsünde in sich befreit.
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#42   Reconquista †   21:00:44 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Lycos : Luther ist der gleiche perverse Dreckd
wie die „germanische Naturreligion“. Das war ein abartiger und grausamer Dämonenkult, den ein so degenerierter Zivilisationskretin wie Sie bereits im Kindesalter nicht überlebt hätte.
Von der „germanischen Naturreligion“ schwärmen die, die in der freien Natur binnen Stunden tot wären…ich glaub mein Schwein pfeift !
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#41   Rudolfus   20:59:25 | Sonntag, 9. Januar 2011
Febron: Sie können gerne bestreiten, daß Christus eine unfehlbare Lehre gegeben hat, die Er Seiner
Kirche zur irrtumslosen Bewahrung bis ans Ende der Zeiten anvertraut hat.
Aber auf die Schriftstelle über die Gründung der Kirche, die von den Höllenmächten niemals überwältigt werden wird, können Sie sich dabei nicht berufen, und auch nicht auf die Überlieferung, die wir über die Kirche Christi besitzen, die dem entspricht, was die Schriftstelle der Hl. Bibel aussagt, die wir gleichfalls von der RKK erhalten haben.
Wir wissen eigentlich auch nur von Christus über die Verkündigung dieser Kirche, deren erste Träger ausschließlich die Apostel sind, die wiederum unter dem Vorsitz des von Christus zu Seinem Nachfolger eingesetzten hl. Petrus stehen, des Apostelersten.
Die Lehre Christi ist genauso unfehlbar wie die Kirche in ihrer amtlichen Bewahrung dieser Lehre.
Sie bestreiten, daß Christus eine solche Kirche mit St. Petrus eingesetzt hat, der logischerweise einen Nachfolger mit denselben Vollmachten, den Himmelsschlüsseln, besitzt.
Wer nicht Petrus und dessen Nachfolger lehrmäßig folgt, kann sich deshalb auch nicht als Sohn oder Tochter der Kirche Christi sehen.
Ein Christ, der sich von der sicheren Lehre Petri und dessen Nachfolgers trennt, verliert jede Sicherheit über die sicher gegebene Lehre Christi, und ist auf objektiv nicht mehr zu verifizierende außerpetrinische Überlieferungen angewiesen,
nachdem das objektive Urteil der Überlieferungssicherheit nur dem Ersten Apostelamt zukommt, das alleine für objektive Sicherheit steht,
und Sie verlieren auch die geg. Bibel.
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#40   Mr. Nerd †   20:54:22 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Lycos
Etwas ist jedoch besonders interessant, nämlich die Zweischwerterlehre. Über den Nutzen bin ich mir noch nicht im Klaren, aber Gott ist in jedem Menschen offenbar. Das glaube ich schon. Es kommt also nicht nur schlechtes von schlechten Menschen, weil Gott seine Sonne über gut und böse scheinen lässt.
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#39   Lycos   20:52:01 | Sonntag, 9. Januar 2011
Darum konnte ich mich nie mit Luther anfreunden
ein wirklich schlechter Mensch der glaubt ist errettet und ein guter Mensch der nicht so glaubt geht verloren, das ist nicht mein Gott.
Die germanische Naturreligion war da schon wahrer, ebenso die Naturreligion der Prärieindianer etc.
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#38   Mr. Nerd †   20:48:47 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Lycos
Luther präferierte die Prädestinationslehre, welche eigentlich jeden Christen als Kind Gottes hinstellt. Frei nach dem Motto: Jeder wird erlöst. Es wäre daher stringent von einem Schicksalsglauben auszugehen, vgl. die Palmblattbibiliotheken in Indien oder das Orakel von Delphie, wie auch sämtliche andere Naturreligionen.
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#37   Lycos   20:45:30 | Sonntag, 9. Januar 2011
Es gibt eine Vorsehung?
Das richt aber stark nach protestantischer Praedestination und negiert die freie Willensentscheidung die Gott uns geschenkt hat.
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#36   Mr. Nerd †   20:41:50 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Leo Miles
Zu Zwei: Er sagte – Satan tritt hinter mich. :-!
und das haben wir ja im Lauf der Geschichte gesehen, aber es wird eine Welt sein und wir werden nicht mehr sein. Denken wir mal an die Geschichte mit den Buddhisten. Wenn die Welt einmal nicht mehr da sein wird, wohin werden diese Nihilisten dann geboren werden?
Wir wissen gar nichts von Gott und das Wort der Bibel ist frei von Zeit und Raum, egal ob man wie eine Wühlmaus die Geschichte umgräbt, man kommt immer nur bei der Gegenwart raus. Eine Sackgasse ist die Vergangenheit und die Zukunft ein Buch mit sieben Siegeln.
Genau, ich bin ein scharfer Gegner von Luther und Konsorten bspw., weil ich die Verdrehungen hasse!
Es gibt kein Schicksal, es gibt eine Vorsehung. Kein Vorherwissen, sondern nur eine Chance auf Einsicht aufgrund der Vorsehung.
Ja, Vorsehung ist zweifelsohne moralisch. Sie ist wertvoll eben durch die Einsicht. Wir brauchen die Vorsehung, wie das Vertrauen. Es wäre keine Hoffnung ohne der Vorsehung möglich, aber wie es so im Leben ist. Der eine nützt sie (die Talente), der andere vergräbt sie.
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#35   Lycos   20:41:27 | Sonntag, 9. Januar 2011
Unser Gott ist ein liebender Gott, der uns die Freiheit schenkte
sich für oder gegen ihn zu entscheiden und kein Götze der es liebt mit uns rumzuspielen und seine Spässe mit uns zu machen.
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#34   Nerd †   20:36:12 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Lycos
Man könnte sie aber auch als Geissel Gottes umschreiben, so wie jeder Krieg eine Geissel darstellt. In Affinität ist es der Wille Gottes, der den Menschen auf die Probe stellt, weil ewiges Leben muß schon etwas wert sein, da Gott selber sein Herzblut dafür vergossen hat.
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#33   Leo Miles   20:34:11 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Nerd
Petrus wurde von Jesus als Satan bezeichnet.
1. Und in welchem Zusammenhang sagte Er das?
2. Hat Jesus Seine Kirche also auf Satan gegründet?
3. Wollen Sie nun also sagen, daß Luther der wahre Fels ist?
Verrat beginnt bei jeder Form von Weissagung
Wollen Sie sagen, daß die prophetischen Bücher des AT Verrat an Gott sind? Wollen Sie sagen, daß die prophetischen Aussagen Jesu Verrat am Vater sind? Wollen Sie aussagen, daß die Johannes-Offenbarung Verrat ist?
Ein Weiser braucht gar nichts zu sagen oder wenn dann nur ab und an mal ein Wort.
Genau deswegen sind die Protestanten Verräter, denn sie lieben ihren „Wortgottesdienst“, sie lieben ihr Geschwafel. Nach protestantischer Lehre ist die Kirche als Gebäude ein Versammlungsraum, also eine Quatschbude.
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#32   Lycos   20:30:22 | Sonntag, 9. Januar 2011
Calvin
schuf in Genf einen Gottesstaat der Achmadinedschad als Waisenknabe dastehen läßt, Zwingli starb als Militärpfarrer im Gefecht wo er die Truppen gegen Katholiken aufhetzte und Luther hat dem Adolf die Idee gegeben die Synagogen anzustecken!
Das sollen Männer Gottes gewesen sein? Arme Irrlichter waren das, Gott möge ihren irrigen Seelen gnädig sein.
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#31   Nerd †   20:29:30 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Leo Miles
Petrus wurde von Jesus als Satan bezeichnet. Dennoch gründete er seine Kirche auf ihn. Verrat beginnt bei jeder Form von Weissagung. Ein Weiser braucht gar nichts zu sagen oder wenn dann nur ab und an mal ein Wort.
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#30   Leo Miles   20:26:38 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Febron
Calvin, Zwingli und Co sind Trittbrettfahrer Luthers. Worin zeigt sich denn ihre Berufung von Gott? In ihren Lügen? Sie sagen also, die Lüge kommt von Gott?
Und warum sollte Jesus 1500 Jahre auf Irre wie Calvin und Zwingli warten, um die wahre Kirche Christi einzusetzen? Das ist völlig unlogisch.
Aber was ist am Protestantismus schon logisch außer sein Verrat, sein Hochmut und seine Knechtschaft unter dem Satan…
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#29   Febron †   20:23:30 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Leo Miles: Sie setzten Martin Luther
mit der Zurückführung (Reformation) der ins Neuheidnische abgedrifteten Römisch-Katholíschen Kirche gleich.
Das entspricht nicht den Tatsachen.
Bitte nehmen Sie es doch einmal als *Möglichkeit* an, das Johannes Calvin, Huldreich Zwingli und andere von Gott berufen wurden, um die römische Kirche wieder auf Christus als ihren Herren zurückzuführen.
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#28   Leo Miles   20:19:26 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Febron
Die „Kirche Christi“ geht quer durch alle heutigen Glaubensgemeinschaften.
Also gehört zur Kirche Christi auch die von Ihnen verleumdete „neukatholisch-marianische Kirche“? Worüber regen Sie sich dann also auf?
Desweiteren unterstellen Sie also Jesus Christus einen widersprüchlichen Geist. Denn entweder gibt es 7 Sakramente oder nur 2. Es kann ja nicht beides richtig sein. Ansonsten wäre die Formel 1+1=3 auch richtig.
Aber hieran merkt man schön die mangelnde Logik der Protestanten. Den Protestanten geht es auch nicht um die logisch Klärung der Frage der wahren Kirche Christi. Das interessiert die Protestanten überhaupt nicht. Sie „lieben“ ihre protestantische Vereinigung, weil es für sie moralisch leichter ist mit dem Sündigen usw.
Eine theologische Grundlagenbetrachtung wollen die Protestanten gar nicht, weil sie genau wissen, daß sie den Kürzeren ziehen. Sie sind einfach Protestanten, weil sie gegen die katholische Kirche sind. Ein tieferer Geist steckt da meist nicht dahinter.
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#27   Sinah   20:11:50 | Sonntag, 9. Januar 2011
Schizophrenie in den Köpfen!
„Das Zweite Vatikanische Konzil spricht im Ökumenismusdekret, Artikel 3, von Spaltungen in der Kirche. Das ist falsch.“
„Es gab und gibt immer nur Abspaltungen von der Kirche.“
Diese Feststellung ist enorm wichtig!
Die Aussage des Konzils läßt diese Kirchenversammlung, diese teuflische, von ihrem innersten Kern her verstehen.
Die Schizophenie lag in den Köpfen, voll von Selbstherrlichkeit, in einer Reihe von Konzilsmachern. Nicht das Licht von oben, sondern der Vater der Lüge war am Werk.
Schon am ersten Tag wurde der Heilige Geist zum Gehen aufgefordert.
Ein äußerst brisanter Artikel. Danke!
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#26   Leo Miles   20:10:31 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Febron
1. Woher kennt Luther die wahre Kirche?
2. Woher kennt Luther die richtige Theologie?
3. Warum sollte ein verrückter Mönch mit mangelhafter Berufung, der 1500 Jahre nach Christus geboren wird, die Wahrheit über Kirche und Theologie kennen?
4. Entweder ist er dann von Gott eingesetzt oder ist einfach ein Knecht Satans.
5. Alles spricht für letzteres.
6. Aber Sie können uns ja gerne darlegen, wie die wahre Kirche Christi ist und wo sie neben der röm-kath Kirche die ganze Zeit war, bis der verrückte und cholerische Mönch zu Wittenberg sie wieder „freilegte“??
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#25   Febron †   20:05:27 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Rudolfus: Das ist doch Selbsttäuschung!
„…Die Römisch-Katholische Kirche ist die Kirche Christi…“
Die „Kirche Christi“ geht quer durch alle heutigen Glaubensgemeinschaften.
„…Nicht die Stilling-Stimme aus dem Jenseits ist unsere Lehre, sondern Christus, und dessen Kirche, die durch das päpstliche Lehramt sicher geführt wird…“
Zum ersten Satz stimme ich Ihnen zu. Dass es der Wille Christi und der Apostel war, einen „unfehlbaren Hirten“ einzusetzen, bestreite (nicht nur!) ich.
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#24   r.ruhrgebietler   20:04:49 | Sonntag, 9. Januar 2011
Rudolfus:
Febron will das nicht verstehen. Die Mission ist an dieser Seele vergeblich.
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#23   Rudolfus   19:55:25 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Febron: Die Römisch-Katholische Kirche ist die Kirche Christi, die dieser mit dem hl. Simon Petrus
gegründet hat, dieser einen göttlichen Kirche ist von Christus verheißen: Die Mächte der Hölle werden sie nicht überwältigen, d. h. lehrmäßig kann die Kirche niemals einem Irrtum verfallen,
und darum ist die von Häretikern kritisierte Lehre über Maria, die Heiligen und die Engel selbstverständlich richtig, unfehlbar richtig, weil durch die Kirche als unfehlbares Dogma gelehrt, und Bestandteil des unfehlbar richtigen Kultes der Kirche:
Das Dogma der Kirche ist unfehlbar.
Ihre Vorwürfe gegen die Kirche richten sich deshalb an die Verheißung Christi selbst, und damit an die einzig gültige Lehre Christi.
Nicht die Stilling-Stimme aus dem Jenseits ist unsere Lehre, sondern Christus, und dessen Kirche, die durch das päpstliche Lehramt sicher geführt wird.
Wenden Sie sich also an Christus, Er möge Sie zu Seiner Kirche zurückführen, die der alleinige sichtbare Weg in den Himmel ist.
In diesem Himmelreich ist Maria von Christus zur Königin des Weltalls erklärt worden, Sie ist Königin des Himmelreiches, Sie ist Königin der Erde und des Universums.
Mutter Marias Aufenthaltsort ist das jenseitige Himmelreich, in dem Sie „nach Vollendung Ihres irdischen Lebenslaufes direkt mit Leib und Seele aufgenommen wurde“, so wie zuvor Christus nach Vollendung Dessen Erlösungswerkes:
Ob Maria den irdischen Tod erlitten hat, geht aus dem unfehlbar definierten Dogma Pius’ XII. (unterzeichnet am 1. XI. 1950 im Vatikan) nicht hervor, die Theologie geht allerdings von einem irdischen Tod Marias aus.
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#22   r.ruhrgebietler   19:32:16 | Sonntag, 9. Januar 2011
für Mathematik
ich kenn nur einen der Dipl. Mathematiker ist und in Glaubensfragen räpresentative Dinge verkündet – es ist nicht Dr. Wolfgang Schüler.
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#21   Tsunami   19:31:48 | Sonntag, 9. Januar 2011
Marienwahn!!!
Gott Vater, Jesus und Maria sitzen beim Nachmittagskaffee und überlegen wohin sie auf Urlaub fahren könnten.
Der erste Vorschlag von Gott Vater: „Wir könnten nach Jerusalem fahren.“
Jesus lehnt das rigoros ab mit der Begründung: „Also so, wie die mich dort behandelt haben beim letzten Mal… Na sicher net!“
Der zweite Vorschlag von Gott Vater: „Wir könnten ja auch mal nach Rom fahren.“
Jesus hat wieder Einwände: „Rom? Diese Menschenmassen… Der Papst… Nein ich glaub das is nix…“
Gott Vater hat genug von den Einwänden und meint: „Dann schlag doch selber was vor…“
Meint Jesus: „Wie wärs? Fahr ma nach Lourdes?“
Aufeinmal reißts die Maria, die sich die ganze Zeit aus der Diskussion rausgehalten hat und sie springt auf und stellt fest: „Ja das mach ma… Da war ich eh noch nie…“
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#20   Lycos   19:25:54 | Sonntag, 9. Januar 2011
Nostra Aetate
ist für mich keine Erfindung des zweiten Vatikanums, eigentlich war das schon immer für die Christen klar, nur die protestantische Ausrichtung das man nur aus dem Glauben gerettet ist hat wohl nochmal diese Verdeutlichung hervorgebracht.
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#19   Febron †   19:24:30 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Blechtonne: Das sehe ich anders!
Die katholische Kirche ist die Kirche Jesu. Der Rest (Luthersektierer, Evangelikale, Advenfisten, Anglikaner…) sind nur Abspaltungen zur Freude und unter Mitwirkung des Satans). Diese irrenden Schafe müssen wieder zur katholischen Kirche zurückfinden. Das ist der Sinn der Ökumene.
Zu den „irrende Schafen“, die von der Kirche Christi abgefallen sind, zählt in erster Lienie die neukatholisch-marianische Kirche.
Wenn welche zurückkehren müssen, dann sind dies die von der Lehre Christi zu „Erscheinungen“ verschiedener Himmelmütter gewanderten Katholiken.
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#18   Reconquista †   19:19:08 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Lycos : Sie machen den gleichen Fehler
wie die „Nostra Aetate“ und „ Lumen Gentium“ – Häretiker.
Ich habe nicht „den Heiden „ als Individuum kritisiert, sondern „das Heidentum“ als geschichtliche Tatsache und Erscheinung.
Mit dem Psycho-Trick, richtige Aussagen über Einzelpersonen anderer Konfessionen (wie deren aufrichtigen Glauben an den dreifaltigen Gott oder deren echtes Gebet zu IHM) auf diese Glaubensgemeinschaften als solche zu übertragen, hat bereits Ratzinger auf dem Konzil gearbeitet.
Damit hat man dann anderen Glaubensgemeinschaften „ Elemente echter Kirchlichkeit“ unterstellt, wo es in Wahrheit um den Glauben der Einzelperson ging.
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#17   Febron †   19:18:45 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Vorwärts
was ist für Sie ein „Marienwahn“ ?
Der Glaube, dass Maria (und nicht nur eine, sondern deren viele) erschienen sei und irgendwelche „Botschaften“ und „schreckliche Geheimnisse“ verkündet habe.
Wahnhaft ist, dass selbst hohe Geistliche und Päpste zu diesen angeblichen „Erscheinungsorten“ wallen.
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#16   Vorwärts   19:14:03 | Sonntag, 9. Januar 2011
@ Febron
was ist für Sie ein „Marienwahn“ ?
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#15   Febron †   19:09:44 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Blechtonne: Echte Ökumene setzt wohl voraus,
Diese irrenden Schafe müssen wieder zur katholischen Kirche zurückfinden. Das ist der Sinn der Ökumene.
dass sich die Römisch-Katholische Kirche von allem Aberglauben –- und dem Marienwahn –- abwendet und zum Apostolischen Glaubensbekenntnis zurückkehrt.
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#14   Lycos   19:09:38 | Sonntag, 9. Januar 2011
In der katholischen Kirche später im Himmel
sind mit Sicherheit nicht alle Katholiken, und mit Sicherheit nicht alle Muslime, Heiden, Budhisten und Protestanten nicht.
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#13   Blechtonne †   19:00:57 | Sonntag, 9. Januar 2011
Die katholische Kirche ist die Kirche Jesu
Der Rest (Luthersektierer, Evangelikale, Advenfisten, Anglikaner…) sind nur Abspaltungen zur Freude und unter Mitwirkung des Satans). Diese irrenden Schafe müssen wieder zur katholischen Kirche zurückfinden. Das ist der Sinn der Ökumene.
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#12   Lycos   18:56:04 | Sonntag, 9. Januar 2011
Reconquista
Sie tun vielen Heiden unrecht, es gab und gibt noch viele ehrbare Heiden die mehr göttliche Wahrheit aus der Natur ziehen als so manche Gläubige.
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#11   kristall   18:55:55 | Sonntag, 9. Januar 2011
Reconquista!!!
ein sehr guter beitrag von ihnen!!! :)3 ^-^
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#10   Reconquista †   18:52:11 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Kammazz Aus Ihren etwas kruden Beispielen
kann zwei Erkenntnisse herausfiltern:
1. Die Heiden ohne Offenbarungwissen von Christus, haben Religion als rein politkollektives Phänomen betrachtet. Es ging um blosses Brauchtum zum Erhalt der bestehnden Verhältnisse und Kollektivmoral nicht um Wahrheit. Siehe Pilatus zynische Frage : „Was ist Wahrheit?“
2. „Dem Gott hinterherzulaufen“ wie Sie es nennen,ist eigentliche Sinn der menschlichen Existenz, nicht fressen , saufen, huren…
3. Der geniale Egon Friedell stellet hierzu fest: „ Für den Dummkopf ist das Leben ein wissenschaftliches Problem, für das Talent ein künstlerisches und für das Genie eine religiöses !“
4. Spenglers „Untergang des Abendlandes“: „Die letzte Phase einer Kultur etikettierte Spengler als „Zivilisation“, die sich auszeichne durch Rationalisierung, Bürokratie, Bedeutungszuwachs der Technik, Urbanisierung und Vermassung, durch eine Hausse der Wissenschaft und eine Baisse der Religion, durch depravierten Liberalismus, Kapitalismus und durch labile demokratische Herrschaftsformen.“
ALLES KLAR ????
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#9   kristall   18:41:19 | Sonntag, 9. Januar 2011
febron!!!!
die katholische kirche meint das aber nicht!!! >:) ;-) :-[ ^-^ :)3
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#8   Febron †   18:39:21 | Sonntag, 9. Januar 2011
@kristall: Nein, der Herr Geheimrat Jung-Stilling hat
jung stilling!!!!meinte wohl?!?! die protestererkirche
nur gesgt, dass die Kirche Christi quer durch alle Konfessionen geht.
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#7   kristall   18:32:00 | Sonntag, 9. Januar 2011
jung stilling!!!!
meinte wohl?!?! die protestererkirche sei die wahre kirche!!?? O:O :-[ ^-^ :)3
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#6   Rudolfus   18:29:19 | Sonntag, 9. Januar 2011
Es kann unter den Söhnen und Töchtern der Kirche irrige Ansichten geben, sogar Streit und Ungehor-
sam, aber sofern sie den einmal festgelegten römisch-katholischen Glauben bekennen, wie er im Dogma der Kirche – dem affirmativen Dogma des einheitlich lehrenden Lehramtes und dem definierten Dogma des Papstes – festgelegt ist, bleiben sie Söhne und Töchter der Römisch-Katholischen Kirche.
Dann gibt es noch die Möglichkeit des disziplinären Ausschlusses von Mitgliedern durch den Papst oder durch dessen legitimierte Teilkirchenhierarchen.
Inwiefern ein disziplinär aus der Kirchengemeinschaft Ausgeschlossener, der weiterhin den römisch-katholischen Glauben bekennt, nicht mehr zur RKK gehört, ist eine Frage, die zumindest ich nicht sicher beantworten kann.
Ein disziplinärer Ausschluß eines gläubigen Katholiken aus der Kirchengemeinschaft ist m. E. n. keine völlige Abtrennung eines solchen Katholiken von der RKK selbst, über den lediglich Strafsanktionen verhängt wurden.
Das ist wohl der Status, den EB Lefebvre, seine vom Papst abgelehnten Weihbischöfe, und die Befürworter dieser Weise, aus Sicht von Papst Johannes Paul II. erhielten, als er die disziplinäre Exkommunikation über die genannte Gruppe aussprach.
Für exkommuniziert erklärt wurden: EB Lefebvre, die von ihm genannten Weihbischöfe, sowie die an der Weihe Mitwirkenden, und jene, die der Weihe auch nur zustimmen.
Ich glaube nicht, daß diese Gruppe aus vatikanischer Sicht nicht mehr zur Kirche gehörte, sondern lediglich aus den Gemeinschaftshandlungen ausgeschlossen wurden,
vgl. hierzu auch Kard. Castrillon Hoyos.
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#5   Febron †   18:28:06 | Sonntag, 9. Januar 2011
Bestimt ist die heutige neukatholisch-marianische Kirche
nicht die Gemeinschaft, die Augustinus gemeint hat!
Die wahre Kirche Christi ist nicht konfessionsgebunden!
Wahre Kirche Christi www.uni-siegen.de/…ads/wahre_kirche.pdf
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#4   Kamazz †   18:14:19 | Sonntag, 9. Januar 2011
Reconquista: Was finden Sie so schlimm,
wenn ein Mensch nicht
dem G*tt hinterher läuft,
dem alle wie Maultiere
hinter her laufen.
Im Areopag in Griechenland
gab einen Altar für den
unbekannten G*TT, an
dem sogar Paulus gepredigt haben
soll…
…und weil die ersten Christen
mit den römischen und griechischen
Göttern wenig anfangen könnten
und ihnen daher nicht opferten,
wurden sie „Athoi“ genannt…
Das sollte Ihnen zu denken geben…,
bevor sie sich Rückeroberungs-
Fantasien hingeben…
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#3   Reconquista †   17:59:31 | Sonntag, 9. Januar 2011
@KAMAZZ Seit wann ist der „Holocaust“ Glaubensinhalt???
In der Konzilssekte kann man Gott leugnen , wie Hasenhüttl, oder Freimaurer sein wie Küng, alles wurstegal. Aber wenn der hl. Holocaust geleugnet wird,
dann muss natürlich dei Inquistion mit Scheiterhaufen her.
Vielleicht kommt bald der Scheiterhaufen der Geschichte bald über vieles, was heute Ersatzreligion ist.
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#2   Kamazz †   17:44:13 | Sonntag, 9. Januar 2011
Im Gegensatz zu Heute, da bekommen
die Schismatiker den roten Teppich ausgerollt, auch
wenn sie den Holocaust leugnen und noch nicht einmal
bussfertig sind, diesen Frevel zu bereuen… ^-^
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#1   Fundi   17:42:30 | Sonntag, 9. Januar 2011
DIE Frage
Allerdings lehrte Augustinus manches anders (und andere Führer der damaligen Kirche auch) als später die RKK und heute die Piusbrüder…
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