In der frühen Kirche gibt es nur einen Umgang mit den Schismatikern und Häretikern – die Rückkehr-Ökumene. Von Dr. Wolfgang Schüler.
Zweites Vatikanisches Pastoralkonzil
(kreuz.net) Das Zweite Vatikanische Konzil spricht im Ökumenismus- dekret, Artikel 3, von Spaltungen
in der Kirche. Das ist falsch.
Denn es kann in der Kirche keine Spaltungen geben. Sonst würde sie ja
ihre Einheit verlieren, die eines ihrer vier Wesensmerkmale ist.
Es gab und gibt immer nur Abspaltungen
von der Kirche.
Das Pastoralkonzil umgeht mit seiner neuen Formulierung die Verursacherproblematik. Deshalb
bezeichnet es die Schismatiker als „getrennte Brüder“.
Diese Bezeichnung ist zwar nicht falsch. Aber
sie bringt den Frevel der Abspaltung nicht zum Ausdruck.
Das ungeheuerlichste Verbrechen
Zu dieser Problematik
zitieren wir als Repräsentanten der frühen Kirche den Heiligen Augustinus aus seinem Werk „Über die
Taufe“.
Ihm waren sprachliche Beschönigungen fremd.
Für den Heiligen Augustinus ist die Abspaltung
von der Katholischen Kirche das „ungeheuerlichste Verbrechen“, weil sie gegen die Liebe gerichtet ist.
Er sagt:
„Es ist gerade die Liebe, die diejenigen nicht haben, die sich von der Gemeinschaft der Katholischen
Kirche getrennt haben.
Deswegen nutzt es ihnen nicht, selbst wenn sie mit den Zungen von Menschen und
Engeln reden, wenn sie alle Geheimnisse wissen und alle Wissenschaft und wenn sie alle Prophezeiung haben
und allen Glauben, so daß sie Berge versetzen könnten, und wenn sie allen Besitz den Armen verteilen
und ihren Leib hingeben, so daß sie verbrennen.
Es hat jedoch nicht die Liebe Gottes, wer die Einheit
der Kirche nicht liebt.
Von daher begreift man, daß es richtig ist zu sagen, nur in der Katholischen
Kirche werde der Heilige Geist empfangen.“
Die Taufe ist Eigentum Gottes und seiner Kirche
Für die
Beurteilung der Gemeinschaften, die sich von der Katholischen Kirche abgespalten haben, ist die Unterscheidung
von Besitz und Eigentum von Bedeutung, die Augustinus mit folgenden Worten zum Ausdruck bringt:
„Euch
gehört nicht die Taufe, die wir akzeptieren. Denn es ist nicht die Taufe von Schismatikern beziehungsweise
Häretikern, sondern die Taufe Gottes und der Kirche, wo immer sie vorgefunden wurde und wohin immer sie
übertragen wurde.
Euch gehört nur, daß ihr falsch denkt und frevlerisch handelt und euch gottlos trennt.“
Der Autor ist Oberstudienrat für Mathematik, Physik und Philosophie. Er hat an der Universität München
bei Reinhard Lauth promoviert.
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#74 solafide 00:45:13 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Nein, mein gutester, die Bibel hab ich nicht von der Katholenvereinigung gekriegt, die hat ihren deutschen
Text längst an den richtigen von Luther angepasst, weil der nämlich nicht die vulgata, sondern Urtexte
übersetzt hat. Und du kannst es noch so oft versuchen: Wir Christen sind nicht die Jünger eines Chorherren
odedr von Luther oder was auch immer du salbaderst, sondern von GOtt dem allmächtigen und Jesus Christus.
Im Gegensatz zu Katholiban massen wir uns nicht an zu wissen, was er denkt, will, fühlt oder kann, sondern
glauben einfach. Und Petrus sitzt im Himmel und weint und wenn er könnte, würde er heruntersteigen und
evangelisch, also Christ werden. Und jetzt vewrschone mich mit Deinem Heidengeplapper.
@solafideLuther: Zuerst gib einmal die Bibel dort wieder ab, wo du sie herbekommen hast: bei der Römisch-Katholischen
Kirche, die sich auch unter der Hoheit des Bischofs von Rom festgelegt hat. Dann behalte dir das, was
von deiner „Religion“ übrigbleibt, allen voran „Martin Luther“. Und dann erklär uns, warum die Jünger
eines abgefallenen Chorherrn aus dem 16. Jahrhundert „die einzigen Christen der Welt“ sein sollen. Oder
hältst du Martin Luther für Christus? Wenn ja, dann nimm von der RKK die Evangelien wieder entgegen,
und lerne, wer Jesus Christus ist: der hat jedenfalls im 1. Jahrhundert gelebt – und nicht im 16. Dabei
kannst du auch lernen, daß dieser Christus Seine Hl. Versammlung auf dem hl. Petrus gegründet hat –
und dieser hl. Petrus hat die Himmelsschlüssel, und sein Nachfolger. Und das ist das Oberhaupt jener
Kirche, von der du und dein aufgescheuchter Luther unsere Bibel herhabt. Also laß sie dir bitte von der
Hl. Versammlung des Herrn und dem hl. Petrus und dessen Nachfolger erklären, die die Himmelsschlüssel
besitzen, und die Hl. Bibel herausgegeben haben, und nicht von einem aufgescheuchten abgefallenen Chorherrn
des hl. Augustinus! :)%
Leo Miles: Können Sie eigentlich denken? Was können wir lutherischen (also einzigen) Christen für Freimaurer
und Bolschewiken? Was können wir Christen für die Ansichten der DDR über Luther? Was können wir Chgristen
dafür, dass Katholen zu doof für einen anspruchsvollen Gottesdienst sind und deshalb immer den gleichen
Trott brauchen? Wir Christen haben den Leib Christi nicht entehrt, auch wenn Katholiban es zehntausendmal
wiederholen, indem sie uns mit reformierten Christen und deren Abendmahlsverständnis gleichsetzen. Ihr
letztes Argument lässt mich an Ihrem Geisteszustand wirklich ganz ernsthaft zweifeln. Waren Sie schon
mal beim Neurologen?
#70 Leo Miles 11:52:43 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@solafide 1. 1517 war also der „letzte Moment“? 2. 1717 Gründung der Freimaurerei und 1917 bolschewisitische
Revolution – das sagt eigentlich schon alles. 3. Insbesondere in der DDR sah man Luther als Wegbereiter
der Revolution (gegen das christliche Abendland und die katholische Kirche). 4. Die Protestanten machten
aus dem Tempel Gottes ein Versammlungsraum, eine Quatschbude. 5. Sie entehrten den Leib Christi und warfen
Gott somit aus der Mitte des Volkes. 6. Wenn also die Lutheraner die Kirche Christi gerettet haben sollten,
dann ist die Kirche Christi gleichbedeutend mit der heutigen perversen westlichen Gesellschaft. 7. Wenn
die Lutheraner die Kirche Christi gerettet haben sollten, dann hätten die Freimaurer recht und Luzifer
wäre der wahre Heils- und Lichtbringer.
Hmmm… wir Lutheraner haben im letzten Moment die Kirche Jesu Christi gerettet. Die Katholen doktern
seit beinahe 2000 Jahren am Christentum herum, ohne ihm auch nur nahe gekommen zu sein. Schade.
Mr. Kohlenpott Ehrendoktorwürden nehmen auch ganz andere Leute entgegen, das kann man Kasper nicht vorwerfen.
Ich habe bei einem seiner Schüler im Oberseminar/Doktorandenkolloquium gesessen (ohne einen weiteren
akademischen Grad erworben zu haben) und kann feststellen: diese Leute haben dreimal soviel Grips im Kopf
als die ganze Pius-Baggage auf einmal. Leute wie Kasper stehen wirklich für Theologie, die bis zuende
denkt und nicht irgendwann Zeter und Mordio brüllt, weil es unkatholisch scheint. Der 2. Petrusbrief
fordert uns auf, unseren Glauben vor dem Verstand und der Welt zu rechtfertigen: Christentum ist kein
irrationaler Sch… Ruhri und Rudi verkünden hier aber vernunftfeindliche Denkverbote. Katholisch ist
das nicht. SignSal
@Nerd 1. Gibt es also keine objektive Weisheit, sondern nur Subjektivismus? Dann können Sie uns auch
nichts mitteilen, denn niemand braucht Ihren Subjektivismus. 2. Die Heilige Schrift kommt vom Heiligen
Geist, vom Geist der Wahrheit, deswegen ist es das Wort Gottes in sich selbst. Deswegen ist es wahr. Wenn
es keine Wahrheit gebe, dann bräuchten wir nicht ihr Wort. 3. Bringen Sie lieber konkrete Argumente.
4. Luther ist sehr wohl von christlichem Interesse. Denn um sich besser gegen den Satan und dessen Irrtümer
zu wappnen, muß man sich auch mit seinen Knechten und ihren Behauptungen beschäftigen. 5. Die Kirche
Christi ist selbst der Tempel Gottes. Die „irdische Institution“ wurde aber auf einem Menschen als ihr
menschliches Oberhaupt gegründet: dem ersten Papst Petrus. Das ist die Verbindung zwischen Mensch und
Himmel. Das ist das Geschenk Gottes an die Menschen. Das ist die Vergöttlichung des Menschen im wahren
christlichen Sinn, damit wir Ihm ähnlicher seien.
peinlich verschrieben. KEIN Reich, welches mit sich selber uneins ist kann bestehen. Freudscher… und
es heisst: Jeder lehrt, was er am Nötigsten hat. Basta.
@Leo Miles 1, Weisheit hat keinen Empfänger, sondern bloß Sender, weil jeder leht, was er am Nötigsten
hat. 2, Das Wort Gottes in sich selbst, damit meinst Du, es sei in sich selbst geschlossen wahr, also
in sich selber gerechtfertigt wahr. Es ist aber nur deshalb wahr, weil es herrlich ist! 3, Schau Dir mal
die Beiträge von „Sendung ohne Namen“ zum Thema „Die Deutschen www.youtube.com/watch?v=X-lyiQEQyq4“ an.
Meine Empfehlung in drei Teilen! 4, Es ist schwierig über religionspolitische Urteile zu schlußfolgern,
dafür gibt es auch Moraltheologen und Moralphilosophen, doch das wäre Ethik. Quasi Ethik der Moral.
M.E. ist Luther kein Thema für Christen, weil sie sich in erster Instanz an Jesus Christus erfreuen und
jedes Reich, dass in sich selbst uneins ist, kann bestehen. Eigenartig, dass es mehr danach aussieht,
als hätte gerade die Kirche damit ein Problem. Finde ich kulturhistorisch interessant, aber Luther steht
außerhalb der Kirche und ist daher nicht von Interesse. Ich hab Dir das doch vor einem Jahr schon mal
erklärt, Leo Miles. 5, Jesus gründete seine Kirche auf den Tempel Gottes. Es ist ein Rosenkranzgeheimnis,
dass Jesus im Haus seines Vaters war, als ihn Maria und Josef suchten. Er war also im Tempel und er bezeichnete
auch den Leib als den, der am 3. Tage wieder aufgerichtet wird, denn der Leib ist der Tempel Gottes. Jesus
ist der ewige Leib. Die Erkenntnis Gottes, das Manna vom Himmel. Brot des Himmels hast Du uns gegeben,
die alle Süßigkeit in sich enthält! Daher, so preist ihn nämlich der Priester …
@Nerd 1. Sie haben also noch nicht diese ominöse Weisheit empfangen bzw können sie uns nicht mitteilen?
2. Sprachrohre Gottes sind z.B. Menschen bzw Propheten und die Kirche allgemein. Die Bibel ist kein Sprachrohr,
sondern das Wort Gottes ins sich selbst. 3. Luther spaltete nicht die Welt, sondern die Kirche Christi.
Die Welt an sich ist immer gespalten in Satansknechte und Gotteskinder. Luther führte ersteren enorm
viele Seelen zu. 4. Es geht nicht um die Biographie Luthers, sondern um seine theologischen Verlautbarungen.
Ein schlechter Mensch kann durchaus richtiges sagen, doch hat Luther leider zuviel falsches gesagt. Und
diesen Lügen bzw Irrtümern haben sich leider sehr viele Menschen unterworfen, auch die modernen Luziferjünger.
Sie sind nicht weiser geworden, sondern die grobschlächtigen Lügen wurden nur poliert und geschliffen.
5. Um nochmal auf die Sache mit Petrus zurückzukommen? Glauben Sie also, daß Jesus Seine Kirche auf
Satan gründete, weil Er Petrus an einer gewissen Stelle als „Satan“ bezeichnete?
Rudolfus Zweifellos ist Kardinal Kasper ein Häretiker. Prof. Georg May hat in seinem kleinen Buch „Gefahren,
die der Kirche drohen“,1999, auf den Seiten 27-43 eine ganze Anzahl von Positionen Kaspers gekennzeichnet,
die im Widerspruch zur traditionellen Lehre der Kirche stehen. Bekannt geworden ist insbesondere sein
Angriff auf das Dogma, sagt er doch: „Dogmen können durchaus einseitig, oberflächlich, rechthaberisch,
dumm und voreilig sein.“ (S. 30). May schreibt: „Mit der progressistischen Exegese setzt Kasper zum Frontalangriff
gegen die Wunder Jesu an. Er ist der Meinung: ‘daß wir viele Wundergeschichten der Evangelien als legendarisch
bezeichnen müssen.’“ (S. 35) „Die Auferweckung Jesu ist ihm ‘kein objektiv und neutral feststellbares
historisches Faktum’“ (§. 37). Soweit einige Hinweise zu seinen Häresien. Andererseits ist Kasper aber
im Hinblick auf das fatale „subsistit in“ viel klarer als der heutige Papst, was ich erklären könnte.
Übrigens hat ihn Kardinal Ratzinger nach seiner Ernennung zum Bischof von Rottenburg mit den Worten gelobt:
„Die theologische Kompetenz und der pastorale Weitblick Kaspers sind für die katholische Kirche Deutschlands
eine kostbare Gabe.“ (Deutsche Tagespost 20.4.1989)
@Leo Miles 1, das ist eine weniger gute Frage. Ich weiß es nicht. Die Weisheit spricht für sich. Prüfe
selbst. 2, die Bibel ist das Sprachrohr Gottes. Nutze es, wenn Du willst. 3, Luther spaltete die Welt.
Sic! 4, Eine Biografie mehr am Speiseplan? Davon wird niemand satt, außer das Werk dessen interessiert
einem. Ich muß gestehen, die einzige mehrhundertseitige Biografie von jemanden laß ich im Bereich der
Filosofie und nicht im Bereich der Ethik.
@Nerd 1. Wenn Sie, wie Sie sagen, nichts über Gott bzw die Wahrheit wissen, womit wollen Sie uns dann
belehren? 2. Wenn Sie die Bibel für eine menschliche Erfindung halten, wie können Sie dann über richtig
oder falsch im theologischen Bereich urteilen? 3. Wenn Sie die Wahrheit nicht kennen können, wie Sie
ja selber sagen, woher wissen Sie dann, daß Luther „Verdrehungen“ vornahm? 4. Was sind denn die Verdrehungen
Luthers und wie muß es richtig sein? 5. Luther ist ein grobschlächtiger, ungehobelter Luziferjünger.
Es ist verständlich, daß den modernen, gewiefteren Luziferjüngern dieser Luther nicht mehr zusagt…
@r.r.: Der ehem. angebl. „Bischof v. Rottenburg-Stuttgart“ ist ein Paradebeispiel für einen Mo- dernisten.
Ich habe Prof. Dr. Kaspers Schriften nie im Original gelesen, aber das, was daraus zitiert wurde, ist
schon sehr klar nicht katholisch. In Erinnerung ist mir eine damals in rechtgläubigen Zeitungen viel
zitierte Aussage Dr. Kaspers über dessen Auffassung von der „apostolischen Sukzesion“, die völlig unkatholisch
war. Diese Aussage ist schon lange her, deswegen nicht mehr ganz in meiner Erinnerung. Dunkel erinnere
ich mich aber, daß Dr. Kasper erklärte, die apostolische Sukzesion bestehe definitiv *nicht in einer
ununterbrochenen Weihehandauflegungskette bis in die Zeiten der Apostel*, sondern bedeuten lediglich „eine
Eingliederung an sich“. In diesem Zusammenhang wurden erinnerlich auch die von Leo XIII. als ungültig
beurteilten anglikanischen Weihen von Dr. Kasper als gültig betrachtet. Diese Aussagen riefen damals
einige Aufregung in katholischen Blättern hervor, weil Dr. Kasper bereits angebl. Kardinal und wohl auch
bereits Ökumenismusbeauftragter des Vatikan war (wie immmer dieses Vatikanamt genau heißt). Diese irrtümlichen
Aussagen des Dr. Kasper stehen im Widerspruch zum katholischen Dogma. Ich glaube, wir können in Kaspers
Schriften viele Leugnungen definierter Dogmen finden, aber ich kenne dafür zu wenig Kasper-Lehren. Zumindest
die Aussage über die apostolische Sukzesion ist direkt häretisch und leugnet das katholische Dogma.
Dr. Kasper macht mir persönlich aber nur den Eindruck eines Irregeleiteten, der persönlich sehr besonnen
und sympathisch erscheint.
Die fantastischen Vier Habe mir am WE ein Konzert auf Video angesehen, von dem letzten Konzert. Die Fantastischen
haben es doch echt gewagt, meine Gedichtsinspiration mit Totenkopf-Rosen zu garnieren. Dafür setzt es
was.
SignumSalutis: ist nicht walter kasper einer von vielen klerikern, die vom Glauben an Jesus Christus abgefallen
sind!? denn sein krichlicher werdegang innert der konzilsglaubensgemeinschaft lässt ganz übles vermuten.
recherche im internet unterstützen diese vermutung. die überschüttung mit „ehrendoktorwürden“ ist
schon peinlich und zeugt ganz und gar nicht von einer dem Priester Jesu Christi gefälligen Demutshaltung.
walter kasper ist ein handlanger des ungültigen zweiten vat. konzils. fraglich, ob überhaupt gültig
zum Priester geweiht. www.novusordowatch.org/No%20Kasper%202.jpg
@Sinah: Die Bischofsweihen des Erzbischofs riefen natürlich eine Exkommunikationserklärung durch Papst
Johannes Paul II. hervor. Das Wort „Erklärung“ impliziert noch lange nicht, daß die Exkommunikation
auch kirchlich gültig war. Zweifellos war die Exkommunikationserklärung des völlig amtsunfähigen Glaubensverräters,
Frevlers und aktiven römisch-universalkirchlichen massenhaften Antichristenförderers, der den höchsten
Thron der irdischen Kirche innehatte, absolut ungültig, wegen der genannten Eigenschaften, die den Frevelpapst
befähigten, einwandfreie automatisch exkommunizierte Dogmenleugner, somit Antichristen, nicht nur an
allen Fakultäten und Kirchenstellen zu dulden, sondern diese zu scheinbaren Kirchenvorstehern weltweit
zu ernennen, bishinauf logischerweise auch ins Kardinalskollegium. Ein Papst, der den automatisch erfolgten
Abfall von bekennenden Dogmenleugnern ignoriert, und diese den Katholiken als Scheinkirchenvorsteher vorsetzt,
bewahrt nicht die Kirche, sondern zerstört sie auf radikalste Weise. Gegen einen solchen Papst die RKK
und deren Glauben und Riten zu bewahren, ist die höchste geg. Christenpflicht, weil ein solcher Papst
eine außerordentliche Rettungs- und Widerstandsbewegung notwendig macht, und deshalb ist die willkürliche
Disziplinarexkommunikation, die ein solcher Papst verhängt, natürlich ungültig. Ich habe nichts anderes
behauptet. Die Gültigkeit einer solchen Exkommunikationserklärung kann nur ein Christ annehmen, der
über die Apostasie der Scheinkirchenvorsteher nichts weiß, oder dieses einfältig bzw. schuldig ignoriert
o^/ o^/ o^/ o^/
Ekklesiologie – schlag mal bei Kasper nach! Rudi: im Prinzip haben Sie ja recht. Die Kirche wird selbst
Ihre schizophrenen Ergüsse überleben. Febron: Sie haben in einem Punkt auch recht: Augustinus hat wirklich
noch weit mehr über die Kirche gelehrt, z. B. dass die sichtbare Kirche und die endzeitliche Kirche nicht
identisch sind. Das Vat. II tat schon ganz recht daran, das Verb des „subsistit“ einzufügen! Sehr schöne
Erläuterung hierzu von Kardinal Kasper bei einem Vortrag in Rocca di papa www.vatican.va/…er-ecumenism_ge.html.
SignSal
Sie hassen die Liebe Das ist nicht möglich, weil auch ein Sünder die Sünde liebt. Folglich liebt ein
Sünder den Hass und hasst nicht die Liebe. Das wäre Humbug.
Bischof Ackerman und Erzbischof Zollitsch sind Häretiker Bischof Zollitsch hat den Sühnetod Christi
geleugnet und so versucht Ostern umzudeuten und Bischof Ackermann hat das Pfingstwunder geleugnet und
so versucht Pfingsten umzudeuten. Trotzdem sind diese Exkommunizierte immer noch nicht aus ihren Ämtern
vertrieben welche diese illegal ausführen.
@ Febron ist Christus Gott ? wurde Maria auserkoren um Gott zu inkarnieren ? wenn ja muß Gott einen Heilsplan
mit dieser Frau haben. warum soll diejenige die Gott inkarniert nicht im Rahmen ihrer Mission Menschen
erscheinen können, wenn selbst von Erscheinungen von Heiligen berichtet wird ?
Unsinn! „…für exkommuniziert erklärt wurden…“ Wie oft @rudolf, wurde dies schon verdeutlicht: Es
gab keine verhängte Exkommunikation für Lefebvre und seine Bischöfe! Im übrigen wurde schon längst
aufgeklärt, daß die sogenannte Exkommunikation nicht wegen den Weihen, sondern wegen des Hängens an
der Tradition, wie sie die Kirche immer verstanden hat, unrechtmäßig ausgesprochen wurde und zwar von
jenen, die bereits durch ihren Modernismus durch Pius X. exkommuniziert waren. Kirchenrechtler und verschiedene
Kardinäle haben hieb- und stichfest nachgewiesen, daß auch der Akt des Erzbischofs, Bischofe zu weihen,
keine Rechtsgrundlage für eine Exkommunikation gebildet hätte. Die Priester der Priesterbruderschaft
waren und sind gültig geweihte Priester und die Sakramente sind gültig gespendete Sakramente. Frage
„Le Figaro“ an Msgr. T.de Mallerais, Paris 16.8.1888: «Legen Sie der Exkommunikation Lefebres durch Joh.
Paul II. keinerlei Bedeutung bei?“ Msgr. T. de Mallerais: „Sie ist null und nichtig…, Die Strafe der
Exkommunikation für nicht genehmigte Bischofsweihen war im alten Kirchenrecht (1917) gar nicht vorgesehen!
DAS NEUE KIRCHLICHE GESETZBUCH VON 1983 FÜHRTE DIESE STRAFE EIN – IM HINBLICK AUF DIE BISCHOFSWEIHEN
DURCH ERZBISCHOF MARCEL LEFEBVRE, UM DIESE DAMIT VERHINDERN ZU KÖNNEN. WIE MAN SIEHT: REINE WILLKÜR
UND UNLAUTERKEIT DER ABSICHT!“
Reconquista Ich schwärme von garnichts, ich versuche das nur sachlich und ohne Vorurteile zu betrachten.
Ich glaube das es viele Völker gab und möglicherweise noch gibt die einen Grundstock an einer gewissen
göttlicher Uroffenbarung hatten. Nach der aus heutiger Sicht verkehrten Zwangsmission unter Karl dem
großen nahmen viele Germanen bereitwillig das Christentum an, es war also ihrer Naturreligion garnicht
mal so entgegengesetzt. Hätte Kaiser Karl etwas mehr Geduld gehabt und auif mehr Missionare wie z.B.
dem hl. Bonifatius gesetzt wäre die Bekehrung friedlich verlaufen und das hätte dem Christentum nur
gut getan und das ihr Schwein pfeift, das könnte wohl wirklich sein. Mr. Nerd Gute Nacht
@Lycos Der schmale und der weite Weg. Der breite führt ins Verderben und der Schmale zum Heil. Eigentlich
ein Schwimmen gegen den Strom der Zeit, wie die selige Sr. Restituta Kafka dies von Papst Johannes Paul
II. nachgesagt bekommen hatte. Die Zweischwerterlehre ist insofern wichtig, weil es eine Trennung von
Staat und Kirche gibt und die Auflösung jenes Disputes das Grundmaß für den Welthandel darstellt. Werde
mich nun zurückziehen. cu
Mit der Zweischwerterlehre meinen sie wohl die geistige und die weltliche Macht, also Papst und Kaiser?
Jeder Mensch ist nunmal mit der Erbsünde behaftet und jeder Mensch hat als Geschöpf Gottes auch etwas
gutes, das ist der schmale und dornige Weg, immer das gute in sich zu fördern und die Erbsünde zurückzudrängen.
Das böse wird stärker wenn man diesen Weg verlässt und Luther hat ihn verlassen indem er die Freiheit
des Menschen negierte, sola gratia. Die anderen beiden, sola fides und sola scriptura spielen in die selbe
Richtung, man hält sich als Auserwählte von dem Kampf der Erbsünde in sich befreit.
#42 Reconquista † 21:00:44 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Lycos : Luther ist der gleiche perverse Dreckd wie die „germanische Naturreligion“. Das war ein abartiger
und grausamer Dämonenkult, den ein so degenerierter Zivilisationskretin wie Sie bereits im Kindesalter
nicht überlebt hätte. Von der „germanischen Naturreligion“ schwärmen die, die in der freien Natur binnen
Stunden tot wären…ich glaub mein Schwein pfeift !
Febron: Sie können gerne bestreiten, daß Christus eine unfehlbare Lehre gegeben hat, die Er Seiner Kirche
zur irrtumslosen Bewahrung bis ans Ende der Zeiten anvertraut hat. Aber auf die Schriftstelle über die
Gründung der Kirche, die von den Höllenmächten niemals überwältigt werden wird, können Sie sich
dabei nicht berufen, und auch nicht auf die Überlieferung, die wir über die Kirche Christi besitzen,
die dem entspricht, was die Schriftstelle der Hl. Bibel aussagt, die wir gleichfalls von der RKK erhalten
haben. Wir wissen eigentlich auch nur von Christus über die Verkündigung dieser Kirche, deren erste
Träger ausschließlich die Apostel sind, die wiederum unter dem Vorsitz des von Christus zu Seinem Nachfolger
eingesetzten hl. Petrus stehen, des Apostelersten. Die Lehre Christi ist genauso unfehlbar wie die Kirche
in ihrer amtlichen Bewahrung dieser Lehre. Sie bestreiten, daß Christus eine solche Kirche mit St. Petrus
eingesetzt hat, der logischerweise einen Nachfolger mit denselben Vollmachten, den Himmelsschlüsseln,
besitzt. Wer nicht Petrus und dessen Nachfolger lehrmäßig folgt, kann sich deshalb auch nicht als Sohn
oder Tochter der Kirche Christi sehen. Ein Christ, der sich von der sicheren Lehre Petri und dessen Nachfolgers
trennt, verliert jede Sicherheit über die sicher gegebene Lehre Christi, und ist auf objektiv nicht mehr
zu verifizierende außerpetrinische Überlieferungen angewiesen, nachdem das objektive Urteil der Überlieferungssicherheit
nur dem Ersten Apostelamt zukommt, das alleine für objektive Sicherheit steht, und Sie verlieren auch
die geg. Bibel.
@Lycos Etwas ist jedoch besonders interessant, nämlich die Zweischwerterlehre. Über den Nutzen bin ich
mir noch nicht im Klaren, aber Gott ist in jedem Menschen offenbar. Das glaube ich schon. Es kommt also
nicht nur schlechtes von schlechten Menschen, weil Gott seine Sonne über gut und böse scheinen lässt.
Darum konnte ich mich nie mit Luther anfreunden ein wirklich schlechter Mensch der glaubt ist errettet
und ein guter Mensch der nicht so glaubt geht verloren, das ist nicht mein Gott. Die germanische Naturreligion
war da schon wahrer, ebenso die Naturreligion der Prärieindianer etc.
@Lycos Luther präferierte die Prädestinationslehre, welche eigentlich jeden Christen als Kind Gottes
hinstellt. Frei nach dem Motto: Jeder wird erlöst. Es wäre daher stringent von einem Schicksalsglauben
auszugehen, vgl. die Palmblattbibiliotheken in Indien oder das Orakel von Delphie, wie auch sämtliche
andere Naturreligionen.
Es gibt eine Vorsehung? Das richt aber stark nach protestantischer Praedestination und negiert die freie
Willensentscheidung die Gott uns geschenkt hat.
@Leo Miles Zu Zwei: Er sagte – Satan tritt hinter mich. und das haben wir ja im Lauf der Geschichte gesehen,
aber es wird eine Welt sein und wir werden nicht mehr sein. Denken wir mal an die Geschichte mit den Buddhisten.
Wenn die Welt einmal nicht mehr da sein wird, wohin werden diese Nihilisten dann geboren werden? Wir wissen
gar nichts von Gott und das Wort der Bibel ist frei von Zeit und Raum, egal ob man wie eine Wühlmaus
die Geschichte umgräbt, man kommt immer nur bei der Gegenwart raus. Eine Sackgasse ist die Vergangenheit
und die Zukunft ein Buch mit sieben Siegeln. Genau, ich bin ein scharfer Gegner von Luther und Konsorten
bspw., weil ich die Verdrehungen hasse! Es gibt kein Schicksal, es gibt eine Vorsehung. Kein Vorherwissen,
sondern nur eine Chance auf Einsicht aufgrund der Vorsehung. Ja, Vorsehung ist zweifelsohne moralisch.
Sie ist wertvoll eben durch die Einsicht. Wir brauchen die Vorsehung, wie das Vertrauen. Es wäre keine
Hoffnung ohne der Vorsehung möglich, aber wie es so im Leben ist. Der eine nützt sie (die Talente),
der andere vergräbt sie.
Unser Gott ist ein liebender Gott, der uns die Freiheit schenkte sich für oder gegen ihn zu entscheiden
und kein Götze der es liebt mit uns rumzuspielen und seine Spässe mit uns zu machen.
@Lycos Man könnte sie aber auch als Geissel Gottes umschreiben, so wie jeder Krieg eine Geissel darstellt.
In Affinität ist es der Wille Gottes, der den Menschen auf die Probe stellt, weil ewiges Leben muß schon
etwas wert sein, da Gott selber sein Herzblut dafür vergossen hat.
@Nerd Petrus wurde von Jesus als Satan bezeichnet. 1. Und in welchem Zusammenhang sagte Er das? 2. Hat
Jesus Seine Kirche also auf Satan gegründet? 3. Wollen Sie nun also sagen, daß Luther der wahre Fels
ist? Verrat beginnt bei jeder Form von Weissagung Wollen Sie sagen, daß die prophetischen Bücher des
AT Verrat an Gott sind? Wollen Sie sagen, daß die prophetischen Aussagen Jesu Verrat am Vater sind? Wollen
Sie aussagen, daß die Johannes-Offenbarung Verrat ist? Ein Weiser braucht gar nichts zu sagen oder wenn
dann nur ab und an mal ein Wort. Genau deswegen sind die Protestanten Verräter, denn sie lieben ihren
„Wortgottesdienst“, sie lieben ihr Geschwafel. Nach protestantischer Lehre ist die Kirche als Gebäude
ein Versammlungsraum, also eine Quatschbude.
Calvin schuf in Genf einen Gottesstaat der Achmadinedschad als Waisenknabe dastehen läßt, Zwingli starb
als Militärpfarrer im Gefecht wo er die Truppen gegen Katholiken aufhetzte und Luther hat dem Adolf die
Idee gegeben die Synagogen anzustecken! Das sollen Männer Gottes gewesen sein? Arme Irrlichter waren
das, Gott möge ihren irrigen Seelen gnädig sein.
@Leo Miles Petrus wurde von Jesus als Satan bezeichnet. Dennoch gründete er seine Kirche auf ihn. Verrat
beginnt bei jeder Form von Weissagung. Ein Weiser braucht gar nichts zu sagen oder wenn dann nur ab und
an mal ein Wort.
@Febron Calvin, Zwingli und Co sind Trittbrettfahrer Luthers. Worin zeigt sich denn ihre Berufung von
Gott? In ihren Lügen? Sie sagen also, die Lüge kommt von Gott? Und warum sollte Jesus 1500 Jahre auf
Irre wie Calvin und Zwingli warten, um die wahre Kirche Christi einzusetzen? Das ist völlig unlogisch.
Aber was ist am Protestantismus schon logisch außer sein Verrat, sein Hochmut und seine Knechtschaft
unter dem Satan…
@Leo Miles: Sie setzten Martin Luther mit der Zurückführung (Reformation) der ins Neuheidnische abgedrifteten
Römisch-Katholíschen Kirche gleich. Das entspricht nicht den Tatsachen. Bitte nehmen Sie es doch einmal
als *Möglichkeit* an, das Johannes Calvin, Huldreich Zwingli und andere von Gott berufen wurden, um die
römische Kirche wieder auf Christus als ihren Herren zurückzuführen.
@Febron Die „Kirche Christi“ geht quer durch alle heutigen Glaubensgemeinschaften. Also gehört zur Kirche
Christi auch die von Ihnen verleumdete „neukatholisch-marianische Kirche“? Worüber regen Sie sich dann
also auf? Desweiteren unterstellen Sie also Jesus Christus einen widersprüchlichen Geist. Denn entweder
gibt es 7 Sakramente oder nur 2. Es kann ja nicht beides richtig sein. Ansonsten wäre die Formel 1+1=3
auch richtig. Aber hieran merkt man schön die mangelnde Logik der Protestanten. Den Protestanten geht
es auch nicht um die logisch Klärung der Frage der wahren Kirche Christi. Das interessiert die Protestanten
überhaupt nicht. Sie „lieben“ ihre protestantische Vereinigung, weil es für sie moralisch leichter ist
mit dem Sündigen usw. Eine theologische Grundlagenbetrachtung wollen die Protestanten gar nicht, weil
sie genau wissen, daß sie den Kürzeren ziehen. Sie sind einfach Protestanten, weil sie gegen die katholische
Kirche sind. Ein tieferer Geist steckt da meist nicht dahinter.
Schizophrenie in den Köpfen! „Das Zweite Vatikanische Konzil spricht im Ökumenismusdekret, Artikel 3,
von Spaltungen in der Kirche. Das ist falsch.“ „Es gab und gibt immer nur Abspaltungen von der Kirche.“
Diese Feststellung ist enorm wichtig! Die Aussage des Konzils läßt diese Kirchenversammlung, diese teuflische,
von ihrem innersten Kern her verstehen. Die Schizophenie lag in den Köpfen, voll von Selbstherrlichkeit,
in einer Reihe von Konzilsmachern. Nicht das Licht von oben, sondern der Vater der Lüge war am Werk.
Schon am ersten Tag wurde der Heilige Geist zum Gehen aufgefordert. Ein äußerst brisanter Artikel. Danke!
@Febron 1. Woher kennt Luther die wahre Kirche? 2. Woher kennt Luther die richtige Theologie? 3. Warum
sollte ein verrückter Mönch mit mangelhafter Berufung, der 1500 Jahre nach Christus geboren wird, die
Wahrheit über Kirche und Theologie kennen? 4. Entweder ist er dann von Gott eingesetzt oder ist einfach
ein Knecht Satans. 5. Alles spricht für letzteres. 6. Aber Sie können uns ja gerne darlegen, wie die
wahre Kirche Christi ist und wo sie neben der röm-kath Kirche die ganze Zeit war, bis der verrückte
und cholerische Mönch zu Wittenberg sie wieder „freilegte“??
@Rudolfus: Das ist doch Selbsttäuschung! „…Die Römisch-Katholische Kirche ist die Kirche Christi…“
Die „Kirche Christi“ geht quer durch alle heutigen Glaubensgemeinschaften. „…Nicht die Stilling-Stimme
aus dem Jenseits ist unsere Lehre, sondern Christus, und dessen Kirche, die durch das päpstliche Lehramt
sicher geführt wird…“ Zum ersten Satz stimme ich Ihnen zu. Dass es der Wille Christi und der Apostel
war, einen „unfehlbaren Hirten“ einzusetzen, bestreite (nicht nur!) ich.
@Febron: Die Römisch-Katholische Kirche ist die Kirche Christi, die dieser mit dem hl. Simon Petrus gegründet
hat, dieser einen göttlichen Kirche ist von Christus verheißen: Die Mächte der Hölle werden sie nicht
überwältigen, d. h. lehrmäßig kann die Kirche niemals einem Irrtum verfallen, und darum ist die von
Häretikern kritisierte Lehre über Maria, die Heiligen und die Engel selbstverständlich richtig, unfehlbar
richtig, weil durch die Kirche als unfehlbares Dogma gelehrt, und Bestandteil des unfehlbar richtigen
Kultes der Kirche: Das Dogma der Kirche ist unfehlbar. Ihre Vorwürfe gegen die Kirche richten sich deshalb
an die Verheißung Christi selbst, und damit an die einzig gültige Lehre Christi. Nicht die Stilling-Stimme
aus dem Jenseits ist unsere Lehre, sondern Christus, und dessen Kirche, die durch das päpstliche Lehramt
sicher geführt wird. Wenden Sie sich also an Christus, Er möge Sie zu Seiner Kirche zurückführen,
die der alleinige sichtbare Weg in den Himmel ist. In diesem Himmelreich ist Maria von Christus zur Königin
des Weltalls erklärt worden, Sie ist Königin des Himmelreiches, Sie ist Königin der Erde und des Universums.
Mutter Marias Aufenthaltsort ist das jenseitige Himmelreich, in dem Sie „nach Vollendung Ihres irdischen
Lebenslaufes direkt mit Leib und Seele aufgenommen wurde“, so wie zuvor Christus nach Vollendung Dessen
Erlösungswerkes: Ob Maria den irdischen Tod erlitten hat, geht aus dem unfehlbar definierten Dogma Pius’
XII. (unterzeichnet am 1. XI. 1950 im Vatikan) nicht hervor, die Theologie geht allerdings von einem irdischen
Tod Marias aus.
Marienwahn!!! Gott Vater, Jesus und Maria sitzen beim Nachmittagskaffee und überlegen wohin sie auf Urlaub
fahren könnten. Der erste Vorschlag von Gott Vater: „Wir könnten nach Jerusalem fahren.“ Jesus lehnt
das rigoros ab mit der Begründung: „Also so, wie die mich dort behandelt haben beim letzten Mal… Na
sicher net!“ Der zweite Vorschlag von Gott Vater: „Wir könnten ja auch mal nach Rom fahren.“ Jesus hat
wieder Einwände: „Rom? Diese Menschenmassen… Der Papst… Nein ich glaub das is nix…“ Gott Vater
hat genug von den Einwänden und meint: „Dann schlag doch selber was vor…“ Meint Jesus: „Wie wärs?
Fahr ma nach Lourdes?“ Aufeinmal reißts die Maria, die sich die ganze Zeit aus der Diskussion rausgehalten
hat und sie springt auf und stellt fest: „Ja das mach ma… Da war ich eh noch nie…“
Nostra Aetate ist für mich keine Erfindung des zweiten Vatikanums, eigentlich war das schon immer für
die Christen klar, nur die protestantische Ausrichtung das man nur aus dem Glauben gerettet ist hat wohl
nochmal diese Verdeutlichung hervorgebracht.
@Blechtonne: Das sehe ich anders! Die katholische Kirche ist die Kirche Jesu. Der Rest (Luthersektierer,
Evangelikale, Advenfisten, Anglikaner…) sind nur Abspaltungen zur Freude und unter Mitwirkung des Satans).
Diese irrenden Schafe müssen wieder zur katholischen Kirche zurückfinden. Das ist der Sinn der Ökumene.
Zu den „irrende Schafen“, die von der Kirche Christi abgefallen sind, zählt in erster Lienie die neukatholisch-marianische
Kirche. Wenn welche zurückkehren müssen, dann sind dies die von der Lehre Christi zu „Erscheinungen“
verschiedener Himmelmütter gewanderten Katholiken.
#18 Reconquista † 19:19:08 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Lycos : Sie machen den gleichen Fehler wie die „Nostra Aetate“ und „ Lumen Gentium“ – Häretiker. Ich
habe nicht „den Heiden „ als Individuum kritisiert, sondern „das Heidentum“ als geschichtliche Tatsache
und Erscheinung. Mit dem Psycho-Trick, richtige Aussagen über Einzelpersonen anderer Konfessionen (wie
deren aufrichtigen Glauben an den dreifaltigen Gott oder deren echtes Gebet zu IHM) auf diese Glaubensgemeinschaften
als solche zu übertragen, hat bereits Ratzinger auf dem Konzil gearbeitet. Damit hat man dann anderen
Glaubensgemeinschaften „ Elemente echter Kirchlichkeit“ unterstellt, wo es in Wahrheit um den Glauben
der Einzelperson ging.
@Vorwärts was ist für Sie ein „Marienwahn“ ? Der Glaube, dass Maria (und nicht nur eine, sondern deren
viele) erschienen sei und irgendwelche „Botschaften“ und „schreckliche Geheimnisse“ verkündet habe. Wahnhaft
ist, dass selbst hohe Geistliche und Päpste zu diesen angeblichen „Erscheinungsorten“ wallen.
@Blechtonne: Echte Ökumene setzt wohl voraus, Diese irrenden Schafe müssen wieder zur katholischen Kirche
zurückfinden. Das ist der Sinn der Ökumene. dass sich die Römisch-Katholische Kirche von allem Aberglauben
–- und dem Marienwahn –- abwendet und zum Apostolischen Glaubensbekenntnis zurückkehrt.
In der katholischen Kirche später im Himmel sind mit Sicherheit nicht alle Katholiken, und mit Sicherheit
nicht alle Muslime, Heiden, Budhisten und Protestanten nicht.
#13 Blechtonne † 19:00:57 | Sonntag, 9. Januar 2011
Die katholische Kirche ist die Kirche Jesu Der Rest (Luthersektierer, Evangelikale, Advenfisten, Anglikaner…)
sind nur Abspaltungen zur Freude und unter Mitwirkung des Satans). Diese irrenden Schafe müssen wieder
zur katholischen Kirche zurückfinden. Das ist der Sinn der Ökumene.
Reconquista Sie tun vielen Heiden unrecht, es gab und gibt noch viele ehrbare Heiden die mehr göttliche
Wahrheit aus der Natur ziehen als so manche Gläubige.
#10 Reconquista † 18:52:11 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Kammazz Aus Ihren etwas kruden Beispielen kann zwei Erkenntnisse herausfiltern: 1. Die Heiden ohne Offenbarungwissen
von Christus, haben Religion als rein politkollektives Phänomen betrachtet. Es ging um blosses Brauchtum
zum Erhalt der bestehnden Verhältnisse und Kollektivmoral nicht um Wahrheit. Siehe Pilatus zynische Frage :
„Was ist Wahrheit?“ 2. „Dem Gott hinterherzulaufen“ wie Sie es nennen,ist eigentliche Sinn der menschlichen
Existenz, nicht fressen , saufen, huren… 3. Der geniale Egon Friedell stellet hierzu fest: „ Für den
Dummkopf ist das Leben ein wissenschaftliches Problem, für das Talent ein künstlerisches und für das
Genie eine religiöses !“ 4. Spenglers „Untergang des Abendlandes“: „Die letzte Phase einer Kultur etikettierte
Spengler als „Zivilisation“, die sich auszeichne durch Rationalisierung, Bürokratie, Bedeutungszuwachs
der Technik, Urbanisierung und Vermassung, durch eine Hausse der Wissenschaft und eine Baisse der Religion,
durch depravierten Liberalismus, Kapitalismus und durch labile demokratische Herrschaftsformen.“ ALLES
KLAR ????
@kristall: Nein, der Herr Geheimrat Jung-Stilling hat jung stilling!!!!meinte wohl?!?! die protestererkirche
nur gesgt, dass die Kirche Christi quer durch alle Konfessionen geht.
Es kann unter den Söhnen und Töchtern der Kirche irrige Ansichten geben, sogar Streit und Ungehor- sam,
aber sofern sie den einmal festgelegten römisch-katholischen Glauben bekennen, wie er im Dogma der Kirche –
dem affirmativen Dogma des einheitlich lehrenden Lehramtes und dem definierten Dogma des Papstes – festgelegt
ist, bleiben sie Söhne und Töchter der Römisch-Katholischen Kirche. Dann gibt es noch die Möglichkeit
des disziplinären Ausschlusses von Mitgliedern durch den Papst oder durch dessen legitimierte Teilkirchenhierarchen.
Inwiefern ein disziplinär aus der Kirchengemeinschaft Ausgeschlossener, der weiterhin den römisch-katholischen
Glauben bekennt, nicht mehr zur RKK gehört, ist eine Frage, die zumindest ich nicht sicher beantworten
kann. Ein disziplinärer Ausschluß eines gläubigen Katholiken aus der Kirchengemeinschaft ist m. E.
n. keine völlige Abtrennung eines solchen Katholiken von der RKK selbst, über den lediglich Strafsanktionen
verhängt wurden. Das ist wohl der Status, den EB Lefebvre, seine vom Papst abgelehnten Weihbischöfe,
und die Befürworter dieser Weise, aus Sicht von Papst Johannes Paul II. erhielten, als er die disziplinäre
Exkommunikation über die genannte Gruppe aussprach. Für exkommuniziert erklärt wurden: EB Lefebvre,
die von ihm genannten Weihbischöfe, sowie die an der Weihe Mitwirkenden, und jene, die der Weihe auch
nur zustimmen. Ich glaube nicht, daß diese Gruppe aus vatikanischer Sicht nicht mehr zur Kirche gehörte,
sondern lediglich aus den Gemeinschaftshandlungen ausgeschlossen wurden, vgl. hierzu auch Kard. Castrillon
Hoyos.
Bestimt ist die heutige neukatholisch-marianische Kirche nicht die Gemeinschaft, die Augustinus gemeint
hat! Die wahre Kirche Christi ist nicht konfessionsgebunden! Wahre Kirche Christi www.uni-siegen.de/…ads/wahre_kirche.pdf
Reconquista: Was finden Sie so schlimm, wenn ein Mensch nicht dem G*tt hinterher läuft, dem alle wie
Maultiere hinter her laufen. Im Areopag in Griechenland gab einen Altar für den unbekannten G*TT, an
dem sogar Paulus gepredigt haben soll… …und weil die ersten Christen mit den römischen und griechischen
Göttern wenig anfangen könnten und ihnen daher nicht opferten, wurden sie „Athoi“ genannt… Das sollte
Ihnen zu denken geben…, bevor sie sich Rückeroberungs- Fantasien hingeben…
@KAMAZZ Seit wann ist der „Holocaust“ Glaubensinhalt??? In der Konzilssekte kann man Gott leugnen , wie
Hasenhüttl, oder Freimaurer sein wie Küng, alles wurstegal. Aber wenn der hl. Holocaust geleugnet wird,
dann muss natürlich dei Inquistion mit Scheiterhaufen her. Vielleicht kommt bald der Scheiterhaufen der
Geschichte bald über vieles, was heute Ersatzreligion ist.
Im Gegensatz zu Heute, da bekommen die Schismatiker den roten Teppich ausgerollt, auch wenn sie den Holocaust
leugnen und noch nicht einmal bussfertig sind, diesen Frevel zu bereuen…