Er kann es nicht lassen: Der neue Vorsitzende des ‘Zentralrates der Juden in Deutschland’ verwendet infame Geschichtslügen, um der Katholischen Kirche zu schaden. Von Maximilian Avenakowitsch.
Dieter Graumann auf der Webseite der ‘Frankfurter Allgemeinen’
(kreuz.net) Am 28. November 2010 übernahm der bisherige umstrittene Vizepräsident Dieter Graumann (59)
den Vorsitz im kirchenfeindlichen ‘Zentralrat der Juden in Deutschland’.
Bereits am 9. November hielt
er eine programmatische Brandrede.
Zunächst rechnete er mit der bisherigen Strategie des ‘Zentralrats’
unter der Präsidentschaft von Charlotte Knobloch (78) ab.
Die deutschen Juden seien bislang hauptsächlich
als „dröge Dauer-Mahner einer düsteren und trübsinnigen Opfergemeinschaft“ aufgetreten.
Aus der „Dauer-Mecker-Ecke“
hätte sie „fortwährend meckernd und miesepetrig“ mit „Empörungsritualen“ die „Rolle des chronischen
Kritikers“ gespielt.
Doch diese Kritik ist ein Ablenkungsmanöver, denn Graumann will im gleichen Stil
von Miesmachen und Verleumden weitermachen:
Graumann macht im gleichen Stil weiter
Noch bevor er auf
die ‘Nationaldemokratische Partei Deutschlands’ schimpft oder gegen das sogenannte Mullah-Regime in Teheran
wettert, polemisiert er gegen die Kirche.
Diese habe unter dem Pontifikat des deutschen Papstes einen
„düsteren, dissonanten Dreiklang“ aufgebaut – dämonisiert er.
Die angebliche „Wiederzulassung“ der
seit über tausend Jahren verwendeten Karfreitagsfürbitte sei ein Zeichen von Mißachtung.
In Wirklichkeit
hat Benedikt XVI. eine Neuformulierung der Karfreitagsbitte verbreitet.
Damit hoffte der ahnungslose
Papst, die jüdische Wut gegen die Kirche besänftigen zu können.
In der Fürbitte wird gesagt, daß
Christus der Retter aller Menschen und – insofern die Juden auch Menschen sind – auch Retter dieser Bevölkerungsgruppe
ist.
Die bekannten Schimpftiraden
Graumann beschimpft die „fatale Re-Exkommunikation der schrecklichen
Pius-Brüder“ – wie er sich ausdrückt.
Deren Ansichten seien „wirklich fürchterlich, fanatisch, fundamentalistisch,
strikt und offen judenfeindlich, frauenfeindlich obendrein“ – kommt er ins Rasen.
Graumann will davon
ablenken, dass Frauen den Hauptraum der jüdischen Synagogen bis heute nicht betreten dürfen. Es gibt
im Judentum Gebete, in denen der Mann Gott dafür dankt, daß er keine Frau ist.
Er will auch nicht wahrhaben,
daß der Vater des Gründers der Pius-Bruderschaft in einem deutschen Konzentrationslager starb.
Besonders
entzündet sich Graumanns Haß gegen den britischen Märtyrer-Bischof Richard Williamson. Dabei wird seine
Sprache wirr: Ein Konflikt werde „drohend schweben“.
Die Piusbruderschaft würde „uneinsichtig bleiben“
und hätten wiederholt angekündigt, „nun ihrerseits den Vatikan überzeugen zu wollen“ – mischt er sich
in Dinge, die ihn nichts angehen.
Schließlich fordert Graumann vom Vatikan für die Piusbruderschaft
eine Endlösung.
Denn das könne so nicht ewig „ungelöst“ weitergehen – vergreift er sich.
Pius XII.:
Eine einsame Stimme im Schweigen
Schließlich wendet sich Graumann erwartungsgemäß der Verleumdung
des Helden-Papstes Pius XII. († 1958) zu.
Dieser hat trotz größter Gefahren für sich und die Kirche
mehr als 800.000 Juden vor der NS-Verfolgung gerettet.
Doch für den infamen Geschichts-Leugner Graumann
ist er „noch immer“ der Papst, der angeblich „zu laut geschwiegen“ hätte zu den Verbrechen der Nationalsozialisten .
In Wahrheit haben alle zeitgenössischen Quellen und die Vertreter des Judentums bis zum Tod des heiligmäßigen
Papst ihm für seine heldenhafte Rolle während des Zweiten Weltkrieges gedankt.
Sogar die kirchenfeindliche
‘New York Times’ schrieb zu der päpstlichen Weihnachtsansprache im Jahr 1941:
„Die Stimme von Pius XII.
ist eine einsame Stimme im Schweigen und in der Dunkelheit Europas.“
„Er ist so ziemlich der einzige
Regierende auf dem europäischen Kontinent, der es überhaupt wagt, seine Stimme zu erheben […] und
sich dem Hitlerismus in die Quere zu stellen.“
Golda Meir: „Der Papst erhob seine Stimme“
Ähnlich kommentierte
die ‘New York Times’ im Jahr 1942: „In dieser Weihnacht ist der Papst mehr denn je die einsame aufbegehrende
Stimme im Schweigen eines Kontinents“.
Die Weihnachtsansprache von 1942, in der der Papst für die „wegen
ihrer Herkunft Verfolgten“ seine Stimme erhob, wurde auch von der NS-Regierung gehört:
„Im Vatikan sitzt
ein erbitterter Feind des Nationalsozialismus, der sogar Partei für die Juden ergreift“ – so die Einschätzung
des Reichssicherheitshauptamtes vom Januar 1943.
Die damalige israelische Ministerpräsidentin Israel,
Golda Meir († 1978), brachte beim Tod des Heldenpapstes ihre Dankbarkeit zum Ausdruck:
„Als unser Volk
während des Naziterrors ein furchtbares Martyrium durchlitt, erhob der Papst die Stimme gegen die Verfolger
und für die Opfer.“
Es ist klar, daß es Graumann und seinem ‘Zentralrat’ um die Leugnung der historischen
Wahrheit und um eine Verleumdungskampagne geht.
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107 Lesermeinungen
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Der Judenstämmling Eugenio Pacelli hat zum „Holocaust“ geschwiegen, weil er genau wusste, dass es sich dabei um eine der größten Lügen der Weltgeschichte handelt!!!
#122 Überlebender 12:10:04 | Freitag, 14. Januar 2011
@Alma Mater: Ihr Beispiel ist unzutreffend, da ich mich auf die „Waage“ mit der Maß Bier in der Hand
gestellt habe. Und eine Dreisatzrechnung dürfte wohl von mir als auch von Ihnen beherrschbar sein. Die
Dreisatzrechnung besagt folgendes, wobei vereinfachend die Maß Bier mit einer Wärmekapazität von 1
kcal/ltrK und Zyklon B mit einer Verdampfungswärmekapazität von 66 kcal/ltr angenommen wird und als
Meßergebnis bei der „Wägung“ erhalten wurde: 0,22 K Erwärmung der Maß Bier in 3 Minuten bei einer
Temperaturdifferenz von 15 K, wobei eine Siedetemperatur der Blausäure von 26°C angenommen wird: Für
die 3 Minutenvergasung: Gaskammertemperatur 3min = 26°C + 66 kcal/ltr/1kcal/ltrK * 15 K/0,22K = 4526
°C und für eine 2 Minutenvergasung: Gaskammertemperatur 2min = 26°C + 66 kcal/ltr/1kcal/ltrK * 15 K/0,22K *
3min/2min = 6776 °C Desweiteren kann auch für 30°C Gaskammertemperatur die Wärmearbeit während 3
Minuten ermittelt werden: Q = 0,22 kcal / 15K * (30°C-26°C) = 0,0587 kcal = 245 J = 245 J/1000J/g =
0,25 g verdampfte Blausäure. Da jedoch meist 6 kg Zyklon B verwendet wurden und die 6 kg * 3,61 ltr/kg =
21,7 ltr beinhalteten, wären bei 30°C in 3 Minuten erst 5,3 Gramm Blausäure von den zu verdampfenden
6000 Gramm verdampft gewesen. Sie sehen, 30°C sind als Gaskammertemperatur vollkommen auszuschließen.
Bei 6000°C gibt es jedoch nicht die geringsten Probleme. Da passt alles widerspruchsfrei. „Wenn Sie diese
Rechnung jemanden vorlegen, wird er nicht auf Anhieb sagen können, wo genau der Fehler liegt…Das Ergebnis
ist und bleibt aber trotzdem falsch!!!!“ Weshalb?
#121 Alma Mater 09:04:50 | Freitag, 14. Januar 2011
@überlebender Nehmen Sie folgendes Beispiel: Sie möchten wissen wie schwer Sie sind. Sie haben jetzt
2 Möglichkeiten: entweder Sie versuchen Ihr Gewicht rechnerisch zu bestimmen oder Sie stellen sich auf
die Waage. Angenommen Sie wollen lieber rechnen: da überlegen Sie sich die Atommassen, welche Elemente
im Körper vorkommen, welche Bindungen diese eingehen, welches Volumen Ihr Körper hat und und und…
Als Ergebnis dieser Rechnung erhalten Sie 7500 kg. Da das Ergebnis aber nicht mit der Realität übereinstimmt,
ausser Sie sind gerade zufällig ein afrikanischer Elefantenbulle,haben Sie sich verrechnet oder, und
das ist wahrscheinlicher, haben falsche Annahmen getroffen… Wenn Sie diese Rechnung jemanden vorlegen,
wird er nicht auf Anhieb sagen können, wo genau der Fehler liegt, da sie sehr speziell ist und Fachkenntnis
verlangt. Das Ergebnis ist und bleibt aber trotzdem falsch!!!! Ich schlage Ihnen folgendes vor: Stellen
Sie den Artikel bei Wikipedia ein.
#120 Capistrano 22:01:44 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@ Spectrum „…gesundes natürliches Rechtsempfinden…“ Früher nannte man so etwas „gesundes Volksempfinden“.
Kommt auf’s gleiche raus. Sie haben sich verplappert und damit offengelegt, wessen Geistes Kind sie sind.
Die Zeiten wo Sie und Ihresgleichen in diesem Land etwas zu sagen hatten, sind seit ‘45 vorbei.
#119 Überlebender 20:31:11 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Lumpi: Artikel 19 der Menschenrechte besagt: „Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung;
dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art
und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“
Ein Staat, welcher dieses Menschenrecht verletzt, a) hat keine Ahnung von einer Rechtsordnung, b) besitzt
auch kein gesundes natürliches Rechtsempfinden. c) ist verbrecherisch Ein Mensch, der diese verbrecherische
Gestzgebung stützt, ist zudem ein Lump, weil er ein verbrecherisches rechtsbeugendes System gutheißt.
#118 Spectrum 19:47:06 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Dreiste Pius-Bruderschaft @Leo Miles: … mal schauen, ob sich da nicht was machen lässt! So dreistig
antworten kann auch nur jemand, der a) keine Ahnung von einer Rechtsordnung hat, b) auch kein gesundes
natürliches Rechtsempfinden besitzt. Aber da sind Sie ja auf dieser Homepage in ‘bester’ Gesellschaft!
#117 Überlebender 19:36:08 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Alma Mater: Hm, und was könnte dieser „Experte“ mir verraten? Wie hoch die Verdampfungswärme von HCN
ist oder deren Siedepunkt? Mehr muß man nicht wissen. Es kommt nicht einmal auf die Giftigkeit an, weil
die durch die Tötungszeit bereits definiert ist und daher gar keine Rolle spielt. Und über die unbekannte
Hochtechnologie der Deutschen, welche offenkundig Materialien für 20000°C entwickelt hatten, welche
es sogar gestatteten, bei diesen Temperaturen noch große höchstdruckfeste Gaskammern bauen zu können,
weiß der auch nichts. Sonst hätte man die heute schon wieder. Aber immerhin wäre dies ein Ansporn für
die Forschung, weil man dank des Holocaust weiß, daß es solche Materialien schon einmal gegeben haben
muß. Ansonsten hätte ja der Holocaust gar nicht funktionieren können. Ansonsten bin ich durchaus mit
dem Wissen von Fachgebietsdozenten vertraut. Ich zeigte ihnen öfters, wie man unmöglich Erscheinendes
doch möglich gemacht hat. Was mich aber nun erstaunt ist, daß Sie mich an die Uni verweisen, damit die
Herren Fachdozenten mir den Fehler erzählen sollen, den Sie aber noch immer nicht genannt haben. Sie
wissen ihn doch, da Sie es waren der „FALSCH“ behauptete. Es wäre doch nur eine Zeile, den (die) Fehler
zu zeigen: „Der Artikel über die Kammertemperaturen auf Metapedia ist großteils FALSCH!“ Oder stellen
Sie einfach Behauptungen ohne entsprechende Grundlage auf?
#116 Alma Mater 18:32:37 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@überlebender Na was merk ich denn da? Einen leichten Anflug von Humor? Ich meinte natürlich, dass
Sie sich an einen Experten, sprich Fachgebietdozenten wenden sollen und [fett]nicht[fett] an einen Studenten.
Ich würd Sie bitten diese „Hochtechnologie der Deutschen“-Spielchen sein zu lassen, wir kennen beide
die jeweilige Position des anderen, da müssen wir nicht versuchen um die Ecke zu schießen. Da Sie ja
offenbar mit der Materie vertraut sind – und auch SI-Einheiten, im Gegensatz zu Ihrem Bierkollegen, verwenden –
haben wir das nicht nötig. Spart Energie.
#113 Überlebender 13:05:01 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Alma Mater: Ich weiß genügend über Blausäure, um das beurteilen zu können. Da muß ich mir nicht
erst Infos bei einem Studenten an einer Uni einholen. Es genügt zu wissen, daß es sich um ein Flüssigkeite
handelt mit einem bestimmten Siedepunkt und einer bestimmten Verdampfungswärme. Damit kann man bereits
eine „maximale“ Verdampfungsgeschwindigkeit errechnen oder durch Experiment (Maß Bier) bestimmen, welche
bei „genaueren“ Betrachtungen (aufgesaugt in Granulat) nur geringer(!) werden kann, also die Gaskammertemperatur
nur in die Höhe treibt. Es handelt sich schließlich nicht um die Frage, ob die Temperatur nun 3203°C
oder 3207°C ist sondern ob es 6000°C oder 30°C waren. Die Aufgabe der Trägersubstanz bei Zyklon war
übrigens die, die Blausäure *langsam* freizugeben. Kieselgur gibt im normalen Anwendungsfall die HCN
dagegen schnell frei, im Gegensatz zu Gipswürfeln. Kieselgur ist also schon die geeignete Version gewesen.
Nun bin ich dennoch etwas überrascht, daß Sie noch keinen keinzigen fehlerhaften Punkt zeigen konnten,
wo Sie doch anfangs lauthals „FALSCH“ geschrieben haben (Dienstag, 11. Januar 2011 20:02). Anscheinend
war es für Sie unvorstellbar, daß die Nazis eine solch unbekannte Technologie offenkundig beherrschten.
Natürlich weiß ich um Verdunstung und Verdampfung bestens Bescheid. Wenn der Teekessel pfeift, handelt
es sich um Verdampfung. Ansonsten um Verdunstung. Dabei ist es gleichgültig, ob der Teekessel mit Wasser
oder Blausäure pfeift. Blausäure pfeift nur etwas lauter.
#112 Alma Mater 12:01:39 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@überlebender Ich bin keine Experte für das Verhalten von Blausäure in Kieselgurgranulat. Um Ihre „Beweisführung“
durchzugehen und die Fehler aufzuzeigen braucht es Recherchearbeit, dh. viel meiner Zeit, die ich Ihnen
in diesem Fall (noch) nicht zugestehe. So es mir mein Arbeitspensum erlaubt, werde ich mir die nötigen
Daten besorgen und es Sie wissen lassen. Mein Gegenvorschlag: Da Sie an der Materie ja offenbar großes
Interesse haben, wenden Sie sich an Ihre nächsgelegene Uni und suchen sich den entsprechenden Spezialisten.
Der wird ad hoc besser beurteilen können, wo die Fehlschlüsse genau liegen und Sie vielleicht auch mit
experimentellen Ergebnissen konfrontieren. Ach ja, Verdampfung und Verdunstung sind 2 paar Schuhe. Aber
das wissen Sie sicher…
#111 Überlebender 23:22:17 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@Alma Mater: Könnten Sie denn nicht einfach einmal eine Gegenrechnung präsentieren, welche den möglichen
Irrtum zeigt? Oder könnten Sie erklären, weshalb das Experiment „Die Maß Bier und der Holocaust“ nicht
die Situation beschreibt? Bedenken Sie dabei, daß das Zyklon in einem Top ist, wo keine nennenswerte
Verdunstung stattfindet! Zudem wurde von Prof. Filip Friedman bezeugt, daß unterhalb von 27°C Gaskammertemperatur
der „Gasapparat“ kein Gas lieferte und als Begründung gabe der an, daß die Verdampfung erst oberhalb
der Siedetemperatur stattfand. Das schließt eindeutig ein Verdunstungsverfahren aus. Da die Temperierung
der Gaskammer schwierig war, mußten die Juden sogar in vier Lagen gestapelt werden, damit diese 27°C
erreicht wurden. Anscheinend beschrieb er eine Vergasung, wo die Gaskammer noch nicht aufgeheizt war.
Schließlich dauert es sicher einige Wochen, um eine Gaskammer auf einige Tausend Grad hochzufahren. Übrigens
ergab eine Nachrechnung der Situation eindeutig, daß diese gestapelten Juden nicht an Blausäurevergiftung
gestorben sein können. Aus der von ihm angegebenen Tötungszeit bei einer Belegungsdichte von 20 Juden
/m² (das sei optimal gewesen) von 5 Minuten unter Berücksichtigung der Stapelzeit sind die Juden in
dieser Zeit bereits erstickt gewesen.
#110 Alma Mater 22:51:39 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@überlebender „Also hat der Holocaust bei hohen Gaskammertemperaturen stattgefunden. Ist doch logisch.“
Sie konnten mich leider bislang von Ihrer „Logik“ nicht überzeugen. Da Sie ja offenbar allgemein, wie
ich Ihren kreativen Ausführungen zur Geologie entnehme, interessiert an Naturwissenschaften sind, empfehle
ich den Besuch einer Uni. Dort können Sie Ihr Talent unter Beweis stellen und sind nicht nur auf seltsame
Randthemen wie „Gaskammertemperaturen“ beschränkt. Wenn Sie jene „Joule“ die Sie in die Verteidigung
obskurer Theorien investieren anderwertig nützen, steht ja vielleicht einer wissenschaftlichen Karriere
nichts mehr im Weg.
#108 Überlebender 21:59:24 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@Alma Mater: „Die Krematorien von Auschwitz. (Die Technik des Massenmordes) Jean – Claude Pressac. Vielleicht
hilft Ihnen dieses Buch weiter.“ Hm, das ist ja richtig lustig. Genau darauf ist doch die ganze Berechnung
der Gaskammertemperatur bei Metapedia www.anonym.to/de.metapedia.org/wiki/Gaskammer_(Gaskammertemperatur)
aufgebaut! Nur hat weder Pressac noch andere sich bisher irgendwelche Gedanken über die Gaskammertemperatur
gemacht. Und irgendwelche Temperatur muß schließlich geherrscht haben und die kann eben anhand der von
Pressac mitgeteilten Daten endlich der Größe nach ermittelt werden. Ohne Kenntniss der von Pressac mitgeteilten
Abmessungen des Zyklon Kochtopfs („Partie Mobile“) wäre dies gar nicht möglich gewesen! Zudem wurde
dieser Kochtopf auch noch von mehreren Zeugen bestätigt und ist sogar in einer Inventarliste aufgeführt! www.holocaust-history.org/…chwitz/intro-columns/ Das ist ORIGINAL Pressac! Sonst wüßte man doch gar
nichts von den wahrhaft höllischen Temperaturen, welche in den Gaskammern geherrscht haben müssen! Sie
rennen bei mir offene Türen ein! Mir ist völlig klar, daß die Vergasungen bei 1000°C oder 10000°C
Gaskammertemperatur dann innerhalb des bezeugten Zeitrahmens stattgefunden haben können. Ansonsten hätte
der Holocaust gar nicht funktioniert! „Die Maß Bier und der Holocaust“ beweist beides. Nichtfunktionieren
bei niedrigen Temperaturen und Funktionieren bei hohen Temperaturen. Also hat der Holocaust bei hohen
Gaskammertemperaturen stattgefunden. Ist doch logisch.
Du meinst, Quietscheentchen … weil wer Humor hat, trotzdem lacht. Nun, Du kennst den Fluch über den
Lachenden, dass diese wiederum Trauer erfahren werden. Nietzsche hat sich dazu einiges überlegt und den
Satz aufgeschrieben: Der Mensch mußte das Lachen erfinden, um den Schmerz zu verbergen. Darin ist viel
wahres und wir wissen das, weil Jesus uns ja (ich denke ich der Bergpredigt) darauf aufmerksam gemacht
hat. Außerdem, was den Humor anbelangt, ist er recht trocken, wenn man zur Neutralität beitragend die
Übersetzung des Begriffes sich zu Gemüte zieht. Humor, bedeutet Feuchtigkeit und das wiederum zieht
wohl vornehm oder nicht, einen romantischen Affekt an, zumal man freilich von so etwas Reizvollen, wie
den Affekt nachzudenken vermöchte, insofern nehme ich auch an, daß der Humor eine Erfindung zwischen
18.~19.Jhdt. etwa gelten kann, wo sich Humor in der Kultur zum Besten gab. Bspw. der britische Humor,
der zweifelsohne schwarz geprägt erscheint, weil er ironisch ist. Ironien sind im Grunde schmutzig und
daher braucht man sie nicht, um die eigene Scham frei zu halten, geht ja nicht. Man ist ja schamlos gerade
eben wegen dem Humor, oder?
#106 Rincewind † 21:24:34 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Auch ein sehr schöner Spruch: Als Gott das Hirn verteilt hat, waren capistrano und überlebender wohl
noch auf dem Scheißhaus pimpern… Zählt das bei Arschgesichtern dann eigentlich als Blowjob?
@Lisibald Jaja, hast ja wohl recht! Aber das Kind Gottes hat den Menschen auch Humor mitgegeben…Und
weißt du, als der Humor verteilt wurde, hab ich wohl ganz besonders laut „Hier!“ gerufen… O:O
#104 Capistrano 21:21:26 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Quietscheentchen Praxiserfahrung aus erster (eigener) Hand? Nein, ich stehe nicht auf kleine Jungs.
Also mach Dir keine Hoffnungen: aus mir und Deiner Frau wird also nichts werden. Hast das Kuckloch in
die Schlafzimmerwand umsonst gebohrt…
Maximilian Avenakowitsch 1. KANAAN MAI VIEL MIX 2. KANAAN MAI LIVE MIX 3. KANAAN VIA LEIM MIX 4. LAKAIEN
MAI VAN MIX 5. LAKAIEN MAXIM IVAN 6. LAKAIEN MAXIM NAIV 7. LAKAIEN IVAN MA MIX 8. LAKAIEN IVAN AM MIX
9. LAKAIEN IVAN MAX IM 10. LAKAIEN NAIV MA MIX 11. LAKAIEN NAIV AM MIX 12. LAKAIEN NAIV MAX IM 13. LAKAIEN
VIA MAN MIX 14. EINKANAL MAXIM VIA 15. EINKANAL VIA MA MIX 16. EINKANAL VIA AM MIX 17. EINKANAL VIA MAX
IM 18. MAXIMALEN KAI IVAN 19. MAXIMALEN KAI NAIV 20. MAXIMALEN INKA VIA 21. MAXIMALE KAI VAN IN 22. MAXIMALE
INKA IVAN 23. MAXIMALE INKA NAIV 24. EXAMINA KALI VAN IM 25. EXAMINA KLIMA IVAN 26. EXAMINA KLIMA NAIV
27. EXAMINA VIA KLAN IM 28. EXAMINA VIA KAM NIL 29. EXAMINA VIA MA LINK 30. EXAMINA VIA MA INKL 31. EXAMINA
VIA AM LINK 32. EXAMINA VIA AM INKL 33. AALE KAMIN IVAN MIX 34. AALE KAMIN NAIV MIX 35. AALE INKA VAN
IM MIX 36. AALE MAXIM VIA KINN 37. AALE IVAN KAM IM NIX 38. AALE IVAN KAM MIX IN 39. AALE NAIV KAM IM
NIX 40. AALE NAIV KAM MIX IN 41. AALE VIA KAMM IN NIX 42. AALE VIA KANN IM MIX –- ich hoffe ihr wisst,
was ein Anagramm ist. Ein Merkmal in der Psychoanalyse.
Ja,okay Capistrano… …ich geh jetzt ins Bett und darfst jetzt wieder zurück ins Bett zu meiner Frau
und du darfst jetzt auch wieder in deinen Darkroom… vielleicht kommt da ja der Sandmann auch zu dir…
#88 Capistrano 20:53:19 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Quietscheentchen Ach kommt Kinder, geht spielen und lasst die Erwachsenen mal in Ruhe. Und eigentlich
ist doch schon Schlafenszeit, oder? Sandmann ist doch schon vorbei…
Was solls Capistrano… Damit sollte zum Ausdruck kommen, daß ich Sie nicht als ernstzunehmenden Diskutanten
betrachte. Das ist doch gar nicht so schlimm! Hauptsache, wir betrachten den Schauspieler“bischof“ Williamson
als nicht ernstzunehmenden Laiendarsteller des Zirkus „Piussini“! Dort tritt er häufig mal als Clown
in Erscheinung, neigt jedoch dazu, die Menschen nicht zum Lachen, sondern meistens nur zum Weinen zu bringen.
Aber wie heißt es so schön: „humor zu haben ist die List, zu lachen, wenns zum Weinen ist!“
#86 Capistrano 20:44:45 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Rincewind – Leider Fehlinterpretation Ihrerseits! Sie haben mein Posting leider falsch interpretiert.
Mit „wir“ sind Sie gemeint. So in der Art, wie wenn der Arzt gönnerhaft zu dem Patienten meint: „Was
fehlt uns denn heute?“ Damit sollte zum Ausdruck kommen, daß ich Sie nicht als ernstzunehmenden Diskutanten
betrachte.
#84 Überlebender 18:12:36 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Gebetsmühle: Hier wird der Kochtopf gezeigt, es ist IHRE eigene Quelle: www.holocaust-history.org/…chwitz/intro-columns/
Aus einem Topf („Partie Mobile“) kann sich nichts „verflüchtigen“, jedenfalls nicht wenn 1 MJ je kg hierfür
benötigt wird. Diese Energie muß von der Umgebung geliefert werden. Es geht nicht anders. Und diese
1 MJ/kg mußte in 180s oder eben je nach Tötungszeit geliefert worden sein. Am besten geht dies bei Kieselgur,
wobei bei „Die Maß Bier und der Holocaust“ sogar flüssige Blausäure unterstellt wurde (im Gegensatz
zu Metapedia, wo nur Wärmeleitfähigkeit und Wärmekapazität des Granulats eine Rolle gespielt hat:
de.metapedia.org/wiki/Gaskammer_(Gaskammertemperatur) ). Anhand der Untersuchungen der polnisch russischen
Expertise vom August 1944 steht auch fest, daß es sich um Kieselgur gehandelt hat und dies wird auch
von jüdischer Seite bevorzugt und verteidigt! Weil jede andere Trägersubstanz beim Verdampfen langsamer
sein wird! www.vho.org/D/Majdanek/M7.html Es ist zudem unerheblich ob 1 kg oder 10 kg ausreichend sind,
da es nur auf das Verhältnis von Oberfläche zu Volumen ankommt und dieses ist unabhängig von der absolut
verwendeten Zyklonmenge und hat daher keinen Einfluß auf die benötigte Gaskammertemperatur! „ Blausäure
spaltet sich schon bei 1200 Grad in einen plasmaähnlichen Zustand und ist dann völlig wirkungslos.“
Mag sein. Und warum hat man sie dann dennoch bei 6000°C benutzt? Sie leugnen ja wirklich jede Möglichkeit,
wie man die Juden mit Zyklon B hätte töten können!
#83 Gebetsmühle 17:14:18 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@Überlebender Sicher war das ein wirkungsvolles Gas: Blausäure. Allerdings war dieses Gas in flüssiger
Form in Kieselgur aufgesaugt und mußte erst verdampft werden. In der Regel wurden 6 kg Zyklon B benötigt,
welches 6 kg Blausäure enthielt. An dieser Aussage stimmt überhaupt gar nicht. Ab 1938 wurde keine Kieselgur
mehr als Trägersubstanz verwendet. In die KZs kam Zyklon B als Pellets. Die Blausäure daraus ist leicht
flüchtig schon bei Raumtemperatur und 4 kg reichen aus, um 1000 Menschen zu ermorden. Nachzulesen in
einem wissenschaftlichen Werk: www.holocaust-history.org/…hnique-and-operation/ Damit ist wohl eine
Gaskammertemperatur von einigen tausend Grad bewiesen. Blödsinn. Eine solche Temperatur hätte die Gaskammer
und das Land rundherum zusammenschmelzen lassen. Blausäure spaltet sich schon bei 1200 Grad in einen
plasmaähnlichen Zustand und ist dann völlig wirkungslos. Ansonsten hätte man die 13 Millionen in Dachau
gar nicht vergasen können In Dachau wurde bekanntlich niemand vergast, wenn man davon absieht, dass ein
Arzt in der Kammer möglicherweise ein paar Versuche gemacht hat. Die 13 Millionen sind eine reine Phantasiezahl.
Die meisten Menschen wurden mit Zyklon B in Auschwitz und Majdanek vergast, viele auch mit Motorabgasen.
Das ist alles längst nachgewiesen und ich werde mich darüber nicht mehr äußern. Ihre kindische Unterstellung,
ich würde damit den Holocaust leugnen, ist und bleibt absolut unsinnig und ich weise sie nachdrücklich
zurück.
#82 Überlebender 15:50:31 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@Alma Mater: „Zuerst wird von pseudowissentschaftlichen Quellen „bewiesen“…“ In dem Verweis de.metapedia.org/wiki/Gaskammer_(Gaskammertemperatur)
werden ausschließlich seriöse Quellen benutzt, es sei denn, sie bezeichnen jüdische Quellen als unglaubhaft,
unseriös und pseudowissenschaftlich! Neben diesen jüdischen Quellen wurden nur noch höchst seriöse
wissenschaftliche Quellen wie etwa der Wärmeatlas vom VDI für einige Stoffdaten benutzt. Es sind sämtliche
Quellen und Aussagen belegt: VDI Wärmeatlas Wärmeleitfähigkeit von Kieselgur VDI Wärmeatlas, spezifische
Wärme von Blausäuregas (HCN) und VDI Wärmeatlas 2. Auflage 1974 Blatt Dc 13 bis 2000°C Vieweg Handbuch
Maschinenbau, spez. Wärme von Kieselgur de.metapedia.org/wiki/Zyklon_B de.metapedia.org/wiki/Zyklon_B
„Die Temperaturangaben sind ebenso lachhaft, wie sie richtig erkannten.“ Sie können aber nicht den Nachweis
führen, daß sie falsch sind! „Grund: die Artikelschreiber stehen auf Kriegsfuß mit naturwissenschaftlichen
Methoden.“ Sie können nicht den Beweis antreten, daß in dem Artikel ein nennenswerter Fehler vorhanden
ist! „Die Maß Bier und der Holocaust“ beweist im Experiment, daß die Gaskammertemperaturen der Höhe
nach weit über 1000°C gelegen haben müssen! Sie ignorieren sogar experiementelle Ergebnisse und können
keinen Gegenbeweis führen! Sie sind ein Lügner und ein Holocaustleugner, weil Sie die einzige Möglichkeit
bestreiten, welche die hohen Ausgasungsgeschwindigkeiten erlaubt hat: Die extrem hohe Temperatur!
#79 Überlebender 13:32:48 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@GoethesGeliebte: Dies hat nichts mit „Meinung“ zu tun: Neue Saarbrücker Zeitung vom 31. August 1945
spricht von 26 Millionen Opfern in den Konzentrationslagern de.metapedia.org/…ng_31._Aug._1945.gif Sie
können wohl nicht rechnen?
#76 Überlebender 12:31:04 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@Gebetsmühle: Sicher war das ein wirkungsvolles Gas: Blausäure. Allerdings war dieses Gas in flüssiger
Form in Kieselgur aufgesaugt und mußte erst verdampft werden. In der Regel wurden 6 kg Zyklon B benötigt,
welches 6 kg Blausäure enthielt. Alleine zur Verdampfung der Blausäure sind ca. 6000000 J nötig. Das
Zyklongranulat benetzte in den Kula-Behältern eine Oberfläche von ca. 1.1 m² und nur über diese Oberfläche
konnte die Wärme zur Verdampfung transportiert werden. Bei einer 1-Minutenvergasung war daher eine spezifische
Wärmeleistung von 6000000 J/(1.1 m²*60s) = 91000 W/m² erforderlich. Aus dem Experiment „Die Maß Bier
und der Holocaust“ kann man eine Wärmeübergangszahl von ca. 10 W/m²K ermitteln. Linear hochgerechnet
muß daher die Gaskammerübertemperatur 91000 W/m² / 10 W/m²K = 9100 K bzw. 9100°C betragen haben.
Bei Raumtemperatur (30°C, Blausäuresiedepunkt 26°C) hätte man nur etwa 4 K * 1,1m² * 10 W/m² = 44
W übertragen können, welche in 1 Minute erst 44 W * 60s/1000J/g = 2,6 Gramm von den 6000 g Blausäure
freigesetzt hätten. Mit 2,6 Gramm kann man aber keine 1500 Juden töten, weil die Juden mindestens 1
mg/kg im Körper haben müssen, also hierfür mindestens 75 Gramm nötig wären. Damit ist wohl eine Gaskammertemperatur
von einigen tausend Grad bewiesen. Ansonsten hätte man die 13 Millionen in Dachau gar nicht vergasen
können: de.metapedia.org/…ng_31._Aug._1945.gif Sie leugnen mit Ihren „Einwänden“ den Holocaust!
#75 Alma Mater 12:26:11 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@gebetsmühle Fallen Sie nicht auf die Strategie hinein! Zuerst wird von pseudowissentschaftlichen Quellen
„bewiesen“, dass eine Temperatur von X-Grad notwendig wäre um die Tötung zu bewirken. Diese Quellen
schließen nichts aus ihren unrealistischen Ergebnissen, sondern lassen den Leser selber denken und zum
Schluß kommen: Das ist ja technisch so nicht machbar. Durch diese Erkenntnis wird er automatisch zum
Zweifler an der stattgefundenen Tötung. Faktum ist: die angegebenen Links sind lachhaft in ihrer Argumentation.
Offenbar macht sich der Poster „überlebender“ nicht die Mühe andere Quellen – und sei es nur Wikipedia –
gegenzuchecken. Die Temperaturangaben sind ebenso lachhaft, wie sie richtig erkannten( vgl: Sonnenoberflächentemperatur
im Mittel: ca 5500°C) Grund: die Artikelschreiber stehen auf Kriegsfuß mit naturwissenschaftlichen Methoden.
#73 Gebetsmühle 09:28:10 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@Überlebender Auch ich würde genauso argumentieren, wenn ich nicht wüßte, daß es den Holocaust gegeben
hat und daher aufgrund der zweifelsfrei wahren Zeugenaussagen es diese hohen Gaskammertemperaturen doch
gegeben hat und sogar noch wesentlich höhere Merken Sie denn gar nicht, dass Sie sich vollkommen im Kreis
drehen? Es gibt keine zweifelsfrei wahren Zeugenaussagen hierzu, denn Zeugenaussagen über die Temperaturen
innerhalb eine Gaskammer sind unbekannt. Kein Wunder, es würden auch keine mehr leben und selbst der
Raum, in dem solche Temperaturen geherrscht hätten, wäre sekundenschnell mitsamt seiner Umgebung verdampft.
1 Minutenvergasungen und „Sofortvergasungen“ lassen sogar auf über 20000°C schließen! Sie lassen auf
ein wirksames Gas schließen. Die Opfer sind erstickt und vergiftet worden und nicht verdampft. Damit
ist natürlich auch klar, daß die heute gesehene Gaskammer nicht die originale sein kann, da sie wohl
bis 100 bar und mehr druckfest gewesen sein muß, wenn die Juden nach ihrem Tod innerhalb von Sekunden
verdampften und durch die Einwurfluken die Gaskammer mit Überschallgeschwindigkeit verließen. Mir ist
nun auch klar, dass Ihr Beitrag eine Art Satire ist. Entschuldigung, dass ich es nicht früher gemerkt
habe. … ist durch das Experiment eindeutig widerlegt und genauso eindeutig ist Ihre Vergasungsmöglichkeit
bei Zimmertemperatur widerlegt Gar nichts ist widerlegt. Machen Sie doch erstmal ein Experiment, um in
einem Raum eine Temperatur von 20000°C zu erreichen.
Als ob es ihm darum ginge! Es ist klar, daß es Graumann und seinem ‘Zentralrat’ um die Leugnung der historischen
Wahrheit und um eine Verleumdungskampagne geht. Dem dürfte es ( wie auch Knobloch usw. vor ihm) vor allem
darum gehen, daß der seit Adenauers Zeiten gut funktionierende und unter Merkel besonders in Blüte stehende
Transfer an deutschen Steuergeldmilliarden und gepumpten Milliarden an das Judentum in D, das Weltjudentum
und an Israel nicht bzw. nie und nimmer nachläßt! Wenn alle Poster hier dies nicht durchschaut haben,
wird es wohl daran liegen, daß sie D für unermeßlich reich halten und das Defizit von 6 Billionen Euro
für ein Märchen ODER daran, daß es ihnen persönlich finanziell so goldig glänzend geht, daß sie
nie auf die Idee kommen, Geldfragen zu thematisieren ODER daß es sich einfach um Feiglinge handelt, die
Angst haben, ohne Argumente in die braune Kotecke abgeschoben zu werden.
#70 Rincewind † 01:44:28 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Oh angeblich sei der Vater von Jesus ein germanischer Legionär gewesen und Jesus somit Germane… Komisch
und ich dachte immer Jesus sei Gottes’ Sohn… Muss ich denn daraus schließen dass ein germanischer Legionär,
der wahrscheinlich auch den nordischen Göttern nachhing unser aller Gott ist?
#68 Rincewind † 01:24:54 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ capistrano frag doch beispielsweise mal beim überlebenden nach. Oder den von Pseudopater Lingen so
verehrte Germar Rudolf, oder den ebenfalls hier so gerne zitierten Ernst Zündel… Such mal bei google
nach den Begriffen „altermedia“ und „kreuz.net“. Überraschenderweise wird da oft über diese Seite hier
geschrieben, warum nur? Metapedia ist übrigens der selbe Dreck. Ein Beispiel? Dort wird behauptet Jesus
sei Germane und keinesfalls Jude…
#64 Rincewind † 00:57:09 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Was denn kristall wenn man den hochwissenschaftlichen Äußerungen mancher User und der Redax hier glauben
schenkt, so litten die Juden im dritten Reich allerhöchstens an einem ziemlich schlimmen Schnupfen…
#61 Rincewind † 23:34:20 | Dienstag, 11. Januar 2011
Heldenpapst? Seltsam! Wovor soll er denn die Juden gerettet haben? Vor dem laut Redax und einiger Kommentatoren
nicht stattgefundenen Holocaust? Alternativ sind ja auch manche Leser der Meinung, dass sei alles nur
zurecht geschehen, weil die Juden die eigentlichen Auslöser des 2. Weltkrieges waren… Wie kann man
also einen Papst als „Heldenpapst“ bezeichnen, wo er doch eigentlich keine „Heldentaten“ begangen haben
kann
Graumann ist widerlegt Danke für diesen guten Artikel, der die indiskutablen Ergüsse des Herrn Graumann
gründlich widerlegt. Der Mann agiert in einer Grauzone.
lautes Schweigen Über den Genozid in Palästina, und die täglichen ethnischen Säuberungen dort, wird
sehr sehr laut geschwiegen, etwa von Herrn Graumann, der anderen Vorwürfe über ihr Schweigen macht
#54 Überlebender 21:14:56 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Alma Mater: Sie scheinen so dumm zu sein zu glauben, daß ich Ihre „FALSCH“-Behauptung einfach so hinnehmen
würde? Beweisen Sie, was falsch sein soll! Beweisen Sei, was falsch „recherchiert“ sein soll! Sie werden
nicht einen einzigen Punkt finden. Wenn Sie keinen wesentlichen Punkt beweisen können, muß ich Sie für
einen Lügner halten. Die Maß Bier und der Holocaust: forum.mysnip.de/read.php?27441,86976,87… Und
eine genauere Analyse, welche ebenfalls zu den 6000°C Gaskammertemperatur führt: de.metapedia.org/…skammertemperatur%29
. .
#53 Alma Mater 20:02:21 | Dienstag, 11. Januar 2011
@überlebender Der Artikel über die Kammertemperaturen auf Metapedia ist großteils FALSCH! Die Fakten
sind schlecht recherchiert, die Schlüsse unzutreffend. Informieren Sie sich bei vertrauenswürdigeren
Quellen.
Flavius Josefus über Jesus, das Betreiben von Juden zum Tod Christi und die Christen „Um diese Zeit lebte
Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er war nämlich der Vollbringer
ganz unglaublicher Taten und der Lehrer aller Menschen, die mit Freuden die Wahrheit aufnahmen. So zog
er viele Juden und auch viele Heiden an sich. Er war Christus. Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben
der Vornehmsten unserer Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren Anhänger mihm
nicht untreu. Denn er erschien ihnen am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesandte Propheten dies und
tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorherverkündigt hatten. Und noch heute besteht das Volk der
Christen die sich nach ihm nennen, fort“. Flavius Josefus, romanisierter jüdischer Schriftsteller
#50 Blackmore 19:40:30 | Dienstag, 11. Januar 2011
Aber wenn jemand hier auf dieser Seite darauf aufmerksam macht, daß die Kirche in vergangenen Jahrhunderten
Verbrechen gegen Andersgläubige begangen hat – SH Johannes Paul II. hat sich dafür sogar entschuldigt
und öffentlich um Vergebung gebeten- , dann ist die Entrüstung enorm!
…und die Ammenmärchen aus längst vergangener Zeit werden hergekarrt, aufgebrezzelt, und zur diffamierenden
Anbetung aufgestellt… Aber wer betet schon Schimären an, die das Mindest-Haltbarkeitsdatum seit Jahrhunderten
überschritten haben…? O:O
Jeden Tag verfluchen die Juden im Gebet die Christen und die christlichen Könige Der französische Franziskaner
und jüdische Konvertit Nicholas Donin († 1287) bewertete die zwölfte Bitte des 18-Bitten-Gebets so:
„Jeden Tag verfluchen [die Juden] in einem Gebet, von dem sie betonen, daß es mehr wert sei als andere,
die Diener der Kirche, Könige und alle anderen, die Feindschaft gegen die Juden selber im Sinn haben.“
Der spanische König Alfonso XI. von Kastilien († 1350) untersagt den Ketzersegen am 25. Februar 1336.
Er war durch den jüdischen Konvertiten Alfonso von Valladolid († 1347) über die Skandal-Bitte informiert
worden. Der König ordnete einen öffentlichen Disput zwischen Alfonso und den örtlichen Rabbinern an.
Die Rabbiner erklärten, daß die anstößige Passage den Herrn anflehe, „Verleumder“, „Boshaftigkeit“
und „Missetäter“ zu verurteilen und behaupteten, daß der Text sich auf die Zeit der Besetzung Judäas
durch die hellenistischen Syrer beziehe. Der König ließ sich von den Rabbinern nicht in die Irre führen
und urteilte gegen sie. Am 25. Februar 1336 verbot er die Ketzerbitte und erklärte, daß es ein Affront
gegen alle wahren Katholiken ist. Daraufhin entfernten die Synagogen in Kastilien den Text.
der talmuid ist ein hassbuch… …gegen alle nichtjuden, ein buch das über allen nichtjuden verachtung
ausgießt. sollte das nicht zum gegenhass führen? ganz deutlich: das volk israel hat meine symphatien,
nicht aber die religion der juden, die soggar den sohn gottes kraftvoll angespuckt hat und mit wonne foltern
und töten lies.
Die Juden fluchen und beleidigen seit dem 2. Jh. die Christen In seiner ersten Apologie 31 bezeugt Justin
die Folgen des jüdischen Fluchgebetes gegen die Christen: „In dem unlängst geführten jüdischen Kriege
hat [Simon] Bar Kochba († 135), der Anführer des jüdischen Aufstandes, die Christen zu schrecklichen
Martern verschleppen lassen, wenn sie Jesus Christus nicht verleugneten und lästerten.“ Diese jüdischen
Christenverfolgungen ereigneten sich in den Jahren 133 bis 135. Über 200 Jahre später berichtet Bischof
Epiphanius von Salamis auf Zypern († 403) – ein in Palästina geborener jüdischer Konvertit – über die
Verfluchung der Nazoräer: „Die Söhne der Juden […] erheben sich am Morgen, Mittag und Abend, dreimal
am Tage. Wenn sie ihre Gebete vollenden, fluchen und lästern sie und sagen dreimal am Tag »Gott, verfluche
die Nazoräer«.“ Papst Innozenz III. († 1216) verurteilte den Ketzersegen im Jahr 1205: „So sollen die
Juden uns gegenüber nicht undankbar sein und christliche Güte mit Beleidigung und Vertrauen mit Verachtung
beantworten […], daß sie sich derartige Beleidigungen gegen den christlichen Glauben herausnehmen,
die nicht nur zu sagen, sondern schon zu denken ein Frevel ist.“
#45 Überlebender 18:46:38 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Gebetsmühle: Ich bin übrigens sehr erstaunt über Ihre vollkommen korrekte Einschätzung der Wirkung
von 6000°C Gaskammertemperatur. Ausgezeichnet! Auch ich würde genauso argumentieren, wenn ich nicht
wüßte, daß es den Holocaust gegeben hat und daher aufgrund der zweifelsfrei wahren Zeugenaussagen es
diese hohen Gaskammertemperaturen doch gegeben hat und sogar noch wesentlich höhere ( 1 Minutenvergasungen
und „Sofortvergasungen“ lassen sogar auf über 20000°C schließen)! Damit ist natürlich auch klar, daß
die heute gesehene Gaskammer nicht die originale sein kann, da sie wohl bis 100 bar und mehr druckfest
gewesen sein muß, wenn die Juden nach ihrem Tod innerhalb von Sekunden verdampften und durch die Einwurfluken
die Gaskammer mit Überschallgeschwindigkeit verließen. Daher sagt man heute auch, daß es sich nicht
um die originalen Gaskammern handelt sondern um irgendwelche Rekonstruktionen. Damit ist auch das negative
Ergebnis von Germar Rudolf und Leuchter erklärbar, die in Übereinstimmung auch mit anderen Instituten
keine Spuren von Vergasungen in den Gaskammern gefunden haben. Bei einigen tausend Grad Gaskammertemperatur
wäre das sowieso nicht zu erwarten gewesen. Ihre Hochtemperaturleugnung ist durch das Experiment eindeutig
widerlegt und genauso eindeutig ist Ihre Vergasungsmöglichkeit bei Zimmertemperatur widerlegt! forum.mysnip.de/read.php?27441,86976,87…
Überprüfen Sie doch einfach anhand des Experiments meine Aussagen! Im Experiment mit der Maß Bier werden
Zahlenwerte genannt, welche Sie leicht widerlegen könnten!
Ihr Juden verflucht in euren Synagogen jene, die an Christus glauben Die zwölfe Bitte (sog. Ketzerfluch)
im 18-Bitten-Gebet der Juden wurde unter dem zweiten Leiter der Akademie, Rabbiner Gamaliel II. von Jawne
(† 114), formuliert. Gamaliel II. sorgte dafür, daß die messianischen Juden keine Möglichkeit mehr
hatten, den Gottesdienst der Synagoge zur Erfüllung zu führen. Dadurch brach die Synagoge von der Verheißung
Gottes weg. Gamaliel II. beauftragte Schmuel HaKatan die zwölfte Bitte des 18-Bitten-Gebetes zu verfassen –
sog. ‘Ketzersegen’ – auf Hebräisch Birkat ha-Minim. Die Einführung der umstrittenen Bitte schlug sich
in dem berühmten Dialog nieder, den der Heilige Justin der Märtyrer († 165) um das Jahr 150 mit dem
Juden Trypho führte. In dem Dialog erklärt Justin: „Ihr habt den Gerechten getötet. Und nun verwerft
ihr jene, die auf ihn hoffen, samt dem, der ihn gesandt hat, Gott, den Allmächtigen und Schöpfer des
Alls, und entehrt sie, indem ihr in euren Synagogen jene verflucht, die an Christus glauben. Ihr habt
nicht das Recht, selber Hand an uns zu legen, wegen jener, die jetzt die Gewalt innehaben. Doch wann immer
ihr könntet, würdet ihr auch das tun.“ In dem Dialog macht Justin wiederholt Anspielungen auf die zwölfte
Bitte mit ihrem Fluch gegen die Christen und beschwert sich, daß sie auch Jesus lästert. So sagt er
im Dialog 96,1f: „In euren Synagogen verflucht ihr alle, die durch Jesus Christen geworden sind, während
die Heiden euren Fluch wirksam machen und diejenigen hinrichten, die nur sagen, daß sie Christen sind.“
#43 Gebetsmühle 18:30:15 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Überlebender Daraus läßt sich eben eine sonnenähnliche Gaskammertemperatur als Ergebnis einer Gleichung
berechnen, wo die einzige Unbekannte die Gaskammertemperatur ist. Entschuldigen Sie, aber das ist nun
mal schlichtweg Unfug. Das genannte Gas wirkt auch bei Zimmertemperatur und zwar durchaus sehr schnell.
Dazu braucht man nicht die Gesetze der Physik außer Kraft zu setzen und Temperaturen und Energieverbrauche
annehmen, die zu der Zeit unmöglich waren und selbst heute nur mit modernsten Methoden zu erzeugen sind –
aber dummerweise noch nicht mal für ganze „Kammern“. Wieso sollten also die Nazis einen Aufwand für
die Vernichtung von 20 Juden machen, dessen Kosten für das Gewinnen des gesamten Krieges ausgereicht
hätten. Wir können gottfroh sein, dass die Nazis solche Bedingungen nicht erzeugen konnten, denn dagegen
wären selbst die heutigen Vernichtungswaffen ein Kinkerlitzchen gewesen. Nur die Vergasung von 1000 Menschen
nach Ihrer Methode hätte den damaligen Etat der gesamten Weltbevölkerung aufgefressen. Und deshalb beweist
gerade das vollkommene Fehlen eines Stäubchens den Holocaust. Was für ein Blödsinn, Entschuldigung.
Der Holocaust wird durch die Berichte von Überlebenden und durch Leichenberge und Massengräber genauso
schlüssig bewiesen, wie durch den bestialischen Gestank der Krematorien, von dem es zigtausende Nasenzeugen
gibt. Sie leugnen den Holocaust! Das tue ich ganz sicher nicht. Sie hängen einem Irrwitz an.
Jubärens: Wenn das so ist, wie sie es beschreiben, haben sich die Christen in 2000 Jahren ja ziemlich
gemausert von der kleinen Nazarener-Sekte zur römischen Macht- und Triumphkirche, die ihre Herkunft schlichtweg
verleugnet hat und mit Pogromen und anderen unwürdigen Märchen die Spannung zwischen Juden und Christen
am Köcheln gehalten hat, bis es schließlich zur Holocaust-Katastrophe im 20. Jahrhundert kam. Schon
wegen dieser Entwicklung gehört das Gebet aus der römischen Liturgie entfernt und ersatzlos gestrichen.
Wie die Juden über die entsprechende Bitte im Achtzehnt-Gebet entscheiden mögen, sei ihnen überlassen…
Velleicht können sie auch darauf verzichten. Nur, warum hat Benedikt XVI. es für so wichtig erachtet,
die Karfreitagsliturgie dermaßen minderwertig aufzumotzen…?
#41 Überlebender 18:11:57 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Gebetsmühle: Es müssen die 6000°C nicht explizit erwähnt worden sein, wenn aus den bezeugten Umständen
diese Temperatur berechnet werden kann! Wenn ich behaupten würden, ich seien mit meinem getunten (Originalmotor)
VW-Käfer auf der Autobahn in der Ebene bei Windstille mit gestoppten 450 km/h gefahren, würden Sie daraus
eine Motorenleistung von rund 2000 PS errechnen können und mich der Lüge bezichtigen! Nicht anders verhält
es sich, wenn die Juden 2-3 Minuten Tötungszeit in der Gaskammer bezeugen in Verbindung mit den ebenfalls
bezeugten Drahtnetzsäulen und Zyklon B. Daraus läßt sich eben eine sonnenähnliche Gaskammertemperatur
als Ergebnis einer Gleichung berechnen, wo die einzige Unbekannte die Gaskammertemperatur ist. „Mein Herr,
es gibt diese Zeugenaussagen nicht, denn es gibt keine Zeugen, die damals auch nur ein einziges Thermometer
dabei gehabt hätten.“ Diese Situation ist bereits deshalb unmöglich, da das Thermometer verdampft gewesen
wäre, noch bevor der Zeuge es hätte ablesen können. Tatsächlich hätte ein Zeuge nur von einem verdampften
Thermometer berichten können, etwa wenn wieder einmal das Zyklon B ausgegangen war und der Zeuge deshalb
wieder zum Arbeiten mußte. Aber damit hätte der Zeuge zugeben müssen, daß er ein Teufel oder zumindest
ein Kind des Teufels sei. „…und von den Leichen wäre auch ohne Krematorien kein Stäubchen übrig geblieben „
Richtig. Und deshalb beweist gerade das vollkommene Fehlen eines Stäubchens den Holocaust. Sie leugnen
den Holocaust!
Christengebet zur ERlösung der Juden, Judengebet zum Tod der Christen Karfreitagsbitte der Kirche seit
dem 2. Jahrhundert, Schott, 1884: Lasset uns auch beten für die treulosen Juden, dass Gott, unser Herr,
wegnehme den Schleier von ihren Herzen, auf dass auch sie erkennen unsern Herrn Jesus Christus.“ / „Allmächtiger
ewiger Gott, du schließest sogar die treulosen Juden von deiner Erbarmung nicht aus; erhöre unsere Gebete,
die wir ob der Verblendung jenes Volkes vor dich bringen: Möchten sie das Licht deiner Wahrheit, welches
Christus ist, erkennen und ihrer Finsternis entrissen werden. Durch ihn, unseren Herrn.“ (ab 1960 ohne
„treulose“ J.) Man vergleiche mit diesem christlichen Fürbitt-Gebet für die Erleuchtung und Erlösung
der abtrünnigen Juden das Fluch- und Auslöschungsgebet der Juden gegen Christen: Das 18-Bitten-Gebet
ist das jüdische Hauptgebet. Es wird dreimal pro Tag verrichtet. Die zwölfte Bitte richtet sich gegen
die „Abgefallenen und Ketzer“ – insbesondere gegen die Kirche. Sie lautet: „Den Abtrünnigen sei keine
Hoffnung, und die freche Regierung [Rom?] mögest du eilends ausrotten in unseren Tagen, und die Nazarener
[Nosrim] und die Ketzer [Minim] mögen in einem Augenblick umkommen, aus dem Buch des Lebens ausgelöscht
und mit den Gerechten nicht aufgeschrieben werden. Gepriesen seist du, Jahwe, der Freche beugt.“ Kaiser
Vespasian († 79) erlaubte die Eröffnung einer pharisäischen Akademie in Jawne am Mittelmeer. Die zwölfe
Bitte wurde unter dem zweiten Leiter der Akademie, Rabbiner Gamaliel II. von Jawne († 114), formuliert.
Rudolfus: Es wäre völlig „sinnfrei“ wenn der omninöse Zusatz aus 2008 im Abgrund geblieben wäre. Der
hat nie und nirgends gefehlt. Außerdem ist Ratzinger Dogmatiker und kein Liturgiker, deshalb gehe ich
davon aus, dass er den Zusatz schon bitter bereut hat. Abgesehen davon, in meiner Gemeinde wird der Zusatz-Schrott
am Karfreitag nicht als Gebet geadelt geadelt…!
@Blackmore: Die Fassung des Gebetes für die Juden, das im Außerordentlichen Römischen Ritus seit 2008
gebetet wird, ist eben nicht die Rückkehr um Gebet „vor dem II. Vaticanum“, sondern eine neue Version
aus dem Jahre 2008; ihre Behauptung ein neuverfaßtes Gebet, das das sehr alte bis 2008 gültige Gebet
für die Juden ersetzt, sei eine Rückkehr zu „vor 1962-1965“ ist damit völlig sinnfrei. Außerdem wurde
der Neue Römische Ritus erst mit dem Kirchenjahr 1969/1970 gültig (davor gab es bereits einen Reformierten
Ritus, der von 1965 bis 1969 gültig war [also unmittelbar in den Jahren nach Vaticanum II], und ob darin
nicht für die Juden gemäß dem Außerordentlichen Römischen Ritus gebetet wurde, ziehe ich in Zweifel,
nachdem dieser Reformierte Ritus am Außerordentlichen Römischen Ritus des hl. Pius V. angelehnt war).
Das sollen die unseren Alten Ritus immer noch kritisierenden Jüdischen Führungsfunktionäre zur Kenntnis
nehmen, d. h. ihre Kritik richtet sich gegen kein Gebet mehr, denn im neuen Karfreitagsgebet des Jahres
2008 werden sie nun wirklich nicht mehr kritisiert, sondern nur gegen den Alten Ritus, und den zu kritisieren,
das fällt nun wirklich nicht in jüdische Zuständigkeit. Die einzigen, die den Alten Ritus wild hassen,
sind die Freimaurer, weil der Neue Ritus FM-Elemente besitzt (Volksaltar wie in einer FMloge, Möglichkeit
im Neuen Ritus, dem Volk zu sagen, sich gegenseitig an den Händen zu halten, wie in der FM-Bruderkette),
und Symbol ihrer Machtübernahme im Vatikan; die Kritik des Judenzentralratsvors. ist freimaurerisch,
NICHT jüdisch!!! o…
#35 Gebetsmühle 17:25:53 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Überlebender Allerdings entsprechen Ihre Einwände direkt einer Holocaustleugnung! Entschuldigung, aber
wo soll ich bitte den Holocaust geleugnet haben? Der Holocaust war eine bestialische Massentötung mit
ethnisch-religiöser Motivation und hat stattgefunden. Die Beweise dafür sind erdrückend und auch für
jemanden überzeugend, der nicht dabei war. Die angeblichen Beweise der von Ihnen genannten Temperaturen
gibt es nicht und sie sind für den Nachweis des Holocausts auch irrelevant. Jeder Zeuge wäre samt Thermometer
in weniger als 1 Sekunde völlig verdampft. Steigen Sie in einen Lavastrom auf Hawaii, der hat „nur“ 1200°C.
Und dann bezeugen Sie hinterher, dass es heiß war. Die „6000°C“ resultieren nämlich ausschließlich
aus unverfälschten offiziellen und damit offenkundigen Zeugenaussagen! Mein Herr, es gibt diese Zeugenaussagen
nicht, denn es gibt keine Zeugen, die damals auch nur ein einziges Thermometer dabei gehabt hätten. Vor
70 Jahren war es faktisch unmöglich auf Erden solche Temperaturen herzustellen und von den Leichen wäre
auch ohne Krematorien kein Stäubchen übrig geblieben – von den Häschern übrigens auch nicht. Die von
Ihnen genannte Temperatur liegt höher, als die Oberflächentemperatur der Sonne. Bitte nennen Sie mir
ein Material, das solche Temperaturen aushält, für deren Erzeugung man so ganz nebenbei die Energie
mehrerer Atomkraftwerke gleichzeitig benötigen würde. Ich plädiere daher dafür, von diesem Unsinn
abzulassen, kann Sie aber nicht dazu zwingen.
O sie tacuisses, Graumann: Kandidat für den Deutschen Dummsprech-Preis Aus der „Dauer-Mecker-Ecke“ spielt
Graumann „fortwährend meckernd und miesepetrig“ mit „Empörungsritualen“ die „Rolle des chronischen Kritikers“:
Papst Pius XII. hätte „zu laut geschwiegen“. Allein schon für diesen Ausdruck hätte Graumann den „Deutschen
Dummsprech-Preis“ verdient.
#33 Überlebender 17:01:12 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Gebetsmühle: Was Sie an physikalischen Fakten gebracht haben, ist für heutige Verhältnisse gesehen
vollkommen korrekt und ich kann nicht widersprechen. Allerdings entsprechen Ihre Einwände direkt einer
Holocaustleugnung! Die „6000°C“ resultieren nämlich ausschließlich aus unverfälschten offiziellen
und damit offenkundigen Zeugenaussagen! Bitte Überprüfen Sie dies genau! Es wurde nichts verfälscht
oder „umgedeutet“. Zu Ihren berechtigten Einwänden, soweit sie die Physik betreffen, muß eben angenommen
werden, daß die Nazis über eine Hochtechnologie verfügten, welche für uns einfach unvorstellbar ist.
Falsch ist es aber zu glauben, daß die Morde bei dem bezeugten Verfahren nur bei „Zimmertemperatur“ stattfinden
konnten. Dies wäre nicht einmal bei 20 Minuten Tötungszeit gelungen. Noch weniger in den bezeugt meist
2-3 Minuten. Dies kann zudem sofort in dem beschriebenen Selbstversuch verifiziert werden! Sie müssen
sich nun schon entscheiden, entweder eine phantastische unbekannte Hochtechnologie der Nazis anzunehmen
und die Bezeugungen der Juden als wahr anzuerkennen oder die hohen Gaskammertemperaturen abzustreiten
und damit die einzigen Beweise zum Holocaust als erlogen zu bezeichnen und damit den Holocaust zu leugnen.
Oder Sie behaupten, obwohl bei Zimmertemperatur keine Gaskammermorde innerhalb der bezeugten Zeiten physikalisch
möglich waren, haben sie dennoch stattgefunden. de.metapedia.org/…skammertemperatur%29 . .
#32 Gebetsmühle 16:53:01 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Blackmore Man kann sich nur dafür schämen, wenn Personen wie „Überlebender“ sich als Deutsche und
als Christen bezeichnen. Ich persönlich bezeichne Leute generell als Menschen, aber ich halte jemanden,
der behauptet in den Nazi-Gaskammern hätten Temperaturen von 6000°C geherrscht und alle Juden („die
Juden“) seien per se das Übel der Welt, schlichtweg für dumm und ungebildet. Aber Dummheit ist weder
strafbar, noch wird sie auf Erden verfolgt. Ich bete dafür, dass jedem armen Irren vergeben wird in Jesu
Christum. Der Herr selbst urteilt über solche Leute, über die wir allenfalls den Kopf schütteln können,
denn sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Ist das Fürbitt-Gebet für die Juden… …heute auch schon „antisemtitisch“ ???? Unser Heiliger Vater
Papst Benedikt XVI. hat für den Ritus der heiligen Messe im tridentinischen Ritus eine Neuformulierung
der Fürbitte für die Juden erlassen… eine Version, die wieder näher an der ursprünglichen -tridentinischen –
Fassung ist, wenn auch eine behutsame Formulierung beibehalten wurde… „Lasst uns auch beten für die
Juden, auf dass Gott, unser Herr, ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus erkennen, den Retter
aller Menschen. Allmächtiger ewiger Gott, Du willst, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis
der Wahrheit gelangen. Gewähre gnädig, dass beim Eintritt der Fülle aller Völker in Deine Kirche ganz
Israel gerettet wird. Durch Christus, unseren Herrn. Amen.“ Dennoch blieb der – mittlerweile „routinemässige“ –
Aufschrei der immer gleichen Kreise nicht aus. Es wurde gar die „Rücknahme“ (?!) dieser Karfreitags-Fürbitte
verlangt… das Seelenheil ist alleine durch, mit und in JESUS CHRISTUS, der Ewigen Wahrheit, zu erlangen…
unauflöslich an die unfehlbare Glaubenswahrheit gebunden, dass es ausserhalb der Heiligen Mutter Kirche
– dem mystischen Leib CHRISTI – kein Heil geben kann… Der heilige Paulus hat es denn unmissverständlich
ausgedrückt: „Im Namen Jesu soll jedes Knie sich beugen im Himmel auf der Erde und unter der Erde.“(
Phil 2,10 ) dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#29 Blackmore 16:40:41 | Dienstag, 11. Januar 2011
Tja, Herr Kamazz, leider gibt es hier in unserem Land noch solche Leute, die es bedauern, nicht zu einer
gewissen Zeit gelebt zu haben, in der für solchen Unrat vielleicht noch Orden verteilt worden wären.
Man kann sich nur dafür schämen, wenn Personen wie „Überlebender“ sich als Deutsche und als Christen
bezeichnen.
#28 Gebetsmühle 16:36:30 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Überlebender Wenn Sie einen Menschen einer Temperatur von 6000°C aussetzen, dann braucht der keine
20 Minuten zum Sterben, sondern er verdampft innerhalb von Sekunden. Mal ganz davon abgesehen, dass der
Energieaufwand, in extrem feuersicher ausgekleideten Kammern kaum zu rechtfertigen wäre. Wer ein bisschen
naturwissenschaftlichen Verstand hat, kann mit ein wenig Nachdenken selbst darauf kommen, dass es völlig
unsinnig ist, anzunehmen die Schlächter hätten vor 70 Jahren hoch feuerfest isolierte Brennkammern mit
einer irrsinnigen Energiemenge nur deshalb befeuert, um ein hochgiftiges Gas noch giftiger zu machen.
Mein Herr, das ist schlichtweg absurd. Das Verbrechen war so schon schlimm genug, man muß sich nicht
noch in bestialischere Phantastereien ergehen, um es noch schlimmer zu reden. Nur zu Ihrer Information:
Die Hitzekacheln des Space Shuttle für den Wiedereintritt in die Atmosphäre halten eine Temperatur von
1650°C aus. Mit welchem Material haben dann wohl die Nazis die Wände der Gaskammern ausgekleidet? Ich
sage Ihnen was: die Temperatur betrug Zimmertemperatur und die Menschen sind am Gas erstickt. Alles andere
ist Mumpitz. Dies betrifft die Kindermorde und die durch Judenwort tödlich velaufende medizinische „Therapie“.
Mir ist immer noch unklar, von welchen angeblichen jüdischen Kindermorden Sie sprechen? Kann es sein,
dass mit Ihnen der Gaul des blinden Hasses durch geht?
Werter Herr Blackmore, Überlebende sollten nicht hoffärtig sein, sondern stets daran denken, dass sie
auch schon vor dem Überleben gelebt haben… Vor allem sollten sie nicht auf einer Religion rumhacken,
die, wenn nicht wäre, auch nicht der Ursaprung des Christentums hätte sein können. Warum Überrlebende
stets einen solchen unerträglichen Quark von sich geben müssen, ist und bleibt mir unerklärlich…
#26 Blackmore 16:22:27 | Dienstag, 11. Januar 2011
Herr Überlebender, eines steht zweifelsfrei fest: Sie sind kein Christ! Kein Christ würde so verleumderisch
über andere Menschen reden oder schreiben. Wahrscheinlich gehören Sie einer der obskuren evangelikalen
Sekten an. Was Sie hier über, wie sie schon der Heilige Vater genannt hat, unsere älteren Brüder von
sich geben, ist schlicht und einfach – ich kann es nicht anders ausdrücken – zum Erbrechen. Wenn Sie
nicht schleunigst umkehren, ist Ihnen die ewige Verdammnis sicher!
#25 Überlebender 16:09:35 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Gebetsmühle: „Das Wort der Juden ist daher grundsätzlich zersetzende und spaltende und sogar tödliche
Lüge. Das ist einfach unsinnig. Das müssen Sie doch einsehen, oder?“ Das hat mit Sinn oder Unsinn nichts
zu tun sondern ist leider eine anscheinend den Meisten unbekannte Tatsache, welche wohl schon Milliarden
Menschen das Leben gekostet hat. In Deutschland sind davon täglich rund 3000 betroffen. Dies betrifft
die Kindermorde und die durch Judenwort tödlich velaufende medizinische „Therapie“. „Und wo Sie das Ammenmärchen
mit den angeblich „6000° heißen Gaskammern“ her haben, möchte ich gern mal wissen.“ Das ist kein Ammenmärchen
sondern konnte dank der anerkannten jüdischen Bezeugungen inkl. der anerkannten Tätergeständnisse eindeutig
rekonstruiert werden. Das können Sie doch hier nachlesen: de.metapedia.org/wiki/Gaskammer_(Gaskammertemperatur)
Falls Sie dennoch zweifeln können Sie die hohe Gaskammertemperatur sogar in einem relativ ungefährlichen
einfachen Selbstversuch innerhalb von wenigen Minuten verifizieren: forum.mysnip.de/read.php?27441,86976,87…
Das Ergebnis dieses mit Hausmitteln durchführbaren Selbstversuches (es ist nur eine Maß Bier und ein
Thermometer erforderlich) ist zwar nicht „genau“, beweist aber schon die Größenordnung der Gaskammertemperatur,
also mehrere tausend Grad. .
was sagt der neue vorsitzende zum talmud… …in dem geschrieben steht, dass MANN ein kind ab 3 jahren
entjungfern darf! was sagt der neue vorsitzende dazu, dass im talmud steht nichtjuden seien minderwertige
wesen?
#21 Gebetsmühle 15:42:07 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Überlebender Mein Herr, ich schäme mich wirklich für Ihre hasserfüllten Aussagen, die jeder Grundlage
entbehren. Solche verallgemeinernde, rassistisch verblendete Sätze wie dieser: Das Wort der Juden ist
daher grundsätzlich zersetzende und spaltende und sogar tödliche Lüge. Das ist einfach unsinnig. Das
müssen Sie doch einsehen, oder? Und wo Sie das Ammenmärchen mit den angeblich „6000° heißen Gaskammern“
her haben, möchte ich gern mal wissen. Natürlich schäme ich persönlich mich auch dafür, dass Menschen
so menschenverachtend sein konnten, dass sie andere Menschen hinterrücks in Massen ermordet haben. Die
Verantwortlichen schmoren ohne jeden Zweifel in der Hölle bis in alle Ewigkeit. Der Weg Christi heißt
LIEBE und Vergebung und nicht Hass. Einige hier scheinen das permanent zu vergessen.
#20 Überlebender 15:36:09 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Gebetsmühle: Schön, daß Sie den Rest meines Beitrages, den fortlaufenden Völkermord durch die Juden
widerlich und ekelerregend empfinden. Nur verstehe ich nicht, weshalb Sie auch die uns Deutsche entlastende
Rede des Juden Benjamin Friedman von 1961 gleich ebenfalls so widerlich empfinden, daß Sie sich gleich
für mich Fremdschämen und mir Ihre wohlmeinenden Gebete angedeihen lassen müssen. Hier habe ich etwas,
wofür Sie sich nun wirklich Fremdschämen dürfen. Ist es nicht des Fremdschämens wert, daß unsere
Vorfahren die Juden in 6000°C heiße Gaskammern getrieben haben unter dem Vorwand, sie nur zu Duschen
zu wollen, und sie dann in Wirklichkeit in diesen recht warmen Gaskammern mit dem Insektenvernichtungsmittel
Zyklon B hinterrücks heimlich ermordet haben? de.metapedia.org/…skammertemperatur%29 Fremdschämen
Sie sich!
#19 Gebetsmühle 15:04:56 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Überlebender Die Juden waren an der Kreuzigung Jesu nicht mitschuldig sondern einzig schuldig! Selbst
wenn es so wäre, Jesus hat ihnen verziehen. Aber dennoch haben Sie unrecht. Wer die Juden kennt weiß,
daß sie bei allen Schweinereien immer die treibende Kraft waren. Dieser Satz und der Rest Ihres Beitrags
ist für mich zutiefst widerlich und erregt allenfalls meinen Ekel. Ich schäme mich für Sie und bete
für Ihre arme, kranke Seele. Gott möge Ihnen verzeihen.
#17 Gebetsmühle 14:26:39 | Dienstag, 11. Januar 2011
Ruhrgebieter forensisch lässt sich heute nicht klären, ob die Juden Jesus Christus ermordeten oder die
Römer vorgeschoben haben. Muss man das denn „forensisch klären“? Wenn man wirklich ganz genau sein will,
dann kann man nicht mal „forensisch klären“, ob Jesus überhaupt geboren wurde. Für mich steht eindeutig
fest, dass die Römer den Juden Jesus am Kreuz ermordet haben, denn es handelte sich um einen rein römischen
Rechtsakt, ausgeführt von der römischen Besatzungsmacht. „Die Juden“, von denen mit Sicherheit die allermeisten
Jesus gar nicht mal kannten, sind dafür nun wirklich nicht verantwortlich zu machen, selbst wenn alle
beteiligten, auch der Apostel Judas, ausnahmslos jüdischen Glaubens waren. Jesus wußte das bekanntlich
und Jesus hat verziehen. Daher ist für mich auch weiterhin jeder Mensch einer anderen Glaubensaufassung
herzlich willkommen – vorausgesetzt, er kommt nicht auf die törichte Idee mich von seiner Glaubensrichtung
zu überzeugen. Ich denke nicht, dass dies irgendjemand anstrebt. Letztlich ist jeder Mensch nur Gott
selbst verantwortlich und darf daher glauben, was auch immer er will. Wir haben kein Recht, darüber zu
richten. übrigens sind die meisten meiner Freunde und Bekannten nicht Mitglieder der Kirche Jesu Christi!!
Das ist schade für Sie. Die meisten meiner Freunde und Bekannte schon. Aber ich mache Freundschaft davon
nun wirklich nicht abhängig und Dialog schon gleich gar nicht.
#16 Reconquista † 14:26:13 | Dienstag, 11. Januar 2011
@r.ruhrgebietler: Für so dumm hätte ich Sie nicht gehalten Christus zu den Juden : „ Das Reich wird
von euch genommen werden…“ Im Übrigen Johannes 8,43 ff…
Blackmore: Danke, dass Sie fast alles bestätigen, was ich gesagt habe! Zwei Anmerkungen noch: Benedikt
XVI. hat den Wortlaut der Karfreitagsfürbitte des Messbuches von 1962 nicht „erleichtert“, sondern 2008
verbindlich durch einen anderen Wortlaut ersetzt! Schmidberger ist nicht „die“ Piusbruderschaft! Sie haben
daher Unrecht! xcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxc off topic: Hinweis auf das
Doku-Drama im ZDF: „2030 – Aufstand der Jungen“ Die Sendung kann schon jetzt angeschaut werden. Link zum
Video-Stream –-- > hier www.kreuz.net/bookentry.9735.html! xcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxcxc
die überschrift ist wieder einmal polarisierend und eindeutig ins Reich der Fabel zu verweisen! das Volk
Israel ist das Volk Gottes – forensisch lässt sich heute nicht klären, ob die Juden Jesus Christus ermordeten
oder die Römer vorgeschoben haben. Daher ist für mich auch weiterhin jeder Mensch einer anderen Glaubensaufassung
herzlich willkommen – vorausgesetzt, er kommt nicht auf die törichte Idee mich von seiner Glaubensrichtung
zu überzeugen. übrigens sind die meisten meiner Freunde und Bekannten nicht Mitglieder der Kirche Jesu
Christi!!
#13 Blackmore 13:36:53 | Dienstag, 11. Januar 2011
Domenico Tuttisanti, rein zufällig ist Judaistik ein Studienfach von mir gewesen. Auf der Empore sitzen
Frauen in der heutigen Zeit nur in orthodoxen Synagogen. In Synagogen konservativer (Masorti) oder liberaler
Ausrichtung der Gemeinde ist es nicht üblich. Hier sitzen die Frauen meistens auf der linken Seite. Zur
Fürbitte: SH Papst Benedikt XVI. hat die Anwendung der Fassung von 1962 erleichtert. Aber es ist eine
Rückkehr zur Fassung vor Vaticanum II. Zu Piusbruderschaft: Im Oktober 2008 schrieb Pater F. Schmidberger
in einem Brief an die deutschen Bischöfe: „Damit sind aber die Juden unserer Tage nicht nur nicht unsere
älteren Brüder im Glauben, wie der Papst bei seinem Synagogenbesuch in Rom 1986 behauptete; sie sind
vielmehr des Gottesmordes mitschuldig, so lange sie sich nicht durch das Bekenntnis der Gottheit Christi
und die Taufe von der Schuld ihrer Vorväter distanzieren.“ Also habe ich recht!
@Blackmore: Der Gottesmord ist aus dem Jüdischen Volk hervorgegangen, das macht deshalb noch lange nicht
jeden Juden, und erst recht nicht die späteren Juden, zum „Gottesmörder“; dasselbe gilt für das Deutsche
Volk als „Judenmörder“. Es ist viel eher zutreffend, daß manche in IL alle Deutschen als Judenmörder
verunglimpfen, als umgekehrt die angebliche Aussage „alle Juden“ wären „Gottesmörder“. Juden waren am
Gottesmord beteiligt, und andere Juden sind bis heute in einem Verleumdungsfeldzug gegen die Kirche Christi
und namentlich gegen den heiligmäßigen Pius XII. beteiligt, aber das macht weder „alle Juden“ zu „Gottesmördern“
und auch nicht „alle Juden“ zu „Kirchen- und Papst-Pius-XII.-Verleumdern“. Die Verunglimpfung eines der
größten Judenretter aller Zeiten als „Nazi“ ist allerdings schon sehr niederträchtig. Die Drahtzieher
sind wohl nicht, zumindest ursprünglich, die führenden Juden, sondern die religions- und kirchenhassenden
Freimaurer und Kommunisten. Zum Tod des großen Pius XII. schrieb noch Israels Außenministerin (Oktober
1958), in der großen Schreckenszeit „schwieg er nicht, sondern erhob mutig seine Stimme“. So weit der
Eindruck einer führenden jüdischen Israelin, die Zeitzeugin war. Dasselbe gilt für den Römischen Oberrabbiner
Zolli, der nach dem Krieg der Kirche Pius’ XII. beitrat und Katholik wurde. Die Juden, die Pius XII. erlebt
hatten, verehrten ihn. Ca. 20 Jahre nach Kriegsende trat in Bundesdeutschland der KP-Autor Rolf Hochhuth
auf, der im geheimen Dienst der Sowjetunion stand. Erklärter Feind der Sowjetunion war Pius XII…
Blackmore: Synagoge: Mir ist bekannt, dass Frauen meistens in der Galerie sitzen, deutlich getrennt also
von den Männern. Karfreitagsfürbitte: Papst Benedikt XVI. hat lediglich die Karfreitagsfürbitte für
die Alte Messe (!) geändert. In dieser wird expressis verbis nicht mehr für die Bekehrung der Juden
gebetet. Die Fürbitte in der neuen Messe blieb von vorneherein unberücksichtigt. Sowohl Sie wie Graumann
sind also von jeder Faktenkenntnis in dieser Frage frei! „Die“ Piusbrüder bezeichnen „die“ Juden keineswegs
als Gottesmörder. Sie betonen vielmehr, dass Jesus von Nazeareth selber Jude war. Sie halten aber auch
daran fest, was der Jude (!) Petrus gesagt hat: Apg. 4, 11 f.: „Er (Jesus) ist der Stein, der von euch
Bauleuten verworfen wurde, der aber zum Eckstein geworden ist. Und in keinem anderen ist das Heil zu finden.
Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.“