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Die üblichen Floskeln + Satanische Eltern + Die Homos haben den Anglikanern der Rest gegeben + Mehr Verhütung bedeutet mehr Abtreibungen + Erzbischofs-Bock arbeitet als Gärtner
Brief an die 'Pro Missa Tridentina'
Brief an die ‘Pro Missa Tridentina’
© pro-missa-tridentina.org
Die üblichen Floskeln

Deutschland. Anfang November reiste eine Delegation der Laienvereinigung ‘Pro Missa Tridentina’ nach Rom, um dem Papst einen Bericht von der Umsetzung des Motu Proprio ‘Summorum pontificum’ in Deutschland zu übergeben. Kürzlich bedankte sich das Staatssekretariat für den Bericht. Das Schreiben ist auf der Webseite von ‘Pro Missa Tridentina’ veröffentlicht. Es sind dort die üblichen Floskeln zu lesen: Seine Heiligkeit bedanke sich für den Bericht. Oder: Die Ausführungen würden aufmerksam zur Kenntnis genommen.

Satanische Eltern

Australien. Eine australische Mutter (30) von drei Söhnen wurde kürzlich mit Zwillingen schwanger. Doch sie wollte statt den beiden Buben lieber ein Mädchen. Darum ließ sie die zwei Buben abschlachten. Später wurde sie mit einem Mädchen schwanger, das jedoch bei der Geburt starb. Nun wollen die Eltern die Einpflanzung eines eigens dafür produzierten weiblichen Embryos gerichtlich erzwingen. Das berichtete die Tageszeitung ‘Berliner Kurier’. Australien erlaubt zwar grundsätzlich Designerbabies, hält aber das Geschlecht bisher nicht für ein Selektionskriterium. Die Schlachtung der Zwillinge bezeichnen die Eltern vor Gericht zynisch als „traumatisch“. Sie wollten nicht unbegrenzt Kinder gebären, bis ein Mädchen komme. Im März will eine Jury über den Fall entscheiden.

Die Homos haben den Anglikanern der Rest gegeben

Großbritannien. „Das anglikanische Experiment ist gescheitert – die anglikanische Gemeinschaft zerfällt zusehends.“ Das erklärte der frühere anglikanische Laienbischof John Broadhurst nach seiner Konversion zur Kirche vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Die Ordination homosexueller Prediger habe die Anglikaner in eine Krise geführt, von der sie sich nicht mehr erholen würden. Die Zahl der Übertrittswilligen steige stetig.

Mehr Verhütung bedeutet mehr Abtreibungen

Spanien. Zwischen 1997 und 2007 ist die Zahl der Frauen, die chemisch Kinder verhüten, von 49,1 auf 79,9 Prozent angestiegen. Das ergab eine spanische Studie, die in der Januarausgabe der Fachzeitschrift ‘Contraception’ erschien. Die Studie untersuchte 2.000 spanischen Frauen zwischen 15 und 49 Jahren. Im erforschten Zeitraum verdoppelte sich die Zahl der Kinderschlachtungen. Die Forscher bezeichnen den direkt proportionalen Zusammenhang zwischen Verhütung und Kinderschlachtung als „interessant und paradox“.

Erzbischofs-Bock arbeitet als Gärtner

„Wie soll ein Erzbischof zur Neuevangelisierung der katholischen Völker einen sinnvollen Beitrag leisten, der nicht an den Sühnetod unseres Herrn Jesus Christus glaubt – Grundlage unserer Erlösung und unseres Heils – und dieses stattdessen in ein ‘Solidaritätsopfer’ umdeutet? […] Wie soll ein Erzbischof zur Neuevangelisierung der katholischen Völker einen sinnvollen Beitrag leisten, der nicht gerade unwesentlich für den Verlust des Glaubens in Deutschland mitverantwortlich ist, indem er eine liberale und sogar modernistische Theologie und Praxis vertritt, die Deutschland und Europa erst in die Situation der vollständigen Entchristlichung geführt haben?“

Aus einem Artikel auf der deutschen Webseite der Piusbruderschaft zur Ernennung von Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg in die neue Päpstliche Kommission zur Neuevangelisierung.
      
34 Lesermeinungen
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#42   Sycamore   21:49:26 | Montag, 10. Januar 2011
Mißbrauchsfälle: die BKA Zahlen für 2009
Aus derselben Statistik des Bundeskriminalamtes geht hervor, daß 14.000 Kinder in Deutschland allein im Jahr 2009 sexuell missbraucht wurden.
14.000 Kinder! Wieviele von ihnen, von kirchlich Angestellten? Zwei Hände reichen wahrscheinlich aus, um sie zu zählen.
Warum gibt das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz bzw. deren Beauftragter solche Zahlen nicht heraus und den (politisch inkorrekten) Vergleich mit der Gesamtzahl der Mißbrauchsopfer in Deutschland im gleichen Zeitraum nicht herausstellt?
Vielleicht weil nicht einmal die „katholische“ Publizistik bereit wäre, diese Zahlen zu veröffentlichen und die Augen der Öffentlichkeit zu den wahren Proportionen des klerikalen Fehlverhaltens endlich zu öffnen?
Quelle:
de.statista.com/…statsek/studie/38415/
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#41   Paul M.   21:23:40 | Montag, 10. Januar 2011
David Berger glaubt nicht an GOTT!
Neulich wurde bekannt, dass er zu den getöteten Christen-Opfern von Islamisten in Ägypten gesagt hat:
„Damit befasse ich mich nicht mehr!“ :'(
Ach, und wenn sein Unzuchtspartner in die Luft gesprengt wird, im nächsten Urlaub?
Leute, fahrt nicht nach Ägypten, die sollen ‘mal schön ohne Touristenkohle klar kommen! :)3
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#40   Sycamore   18:41:37 | Montag, 10. Januar 2011
Rudolfus (17:56)
Danke für Ihre Bemerkungen.
Um sich die Größenordnung dessen, wovon man spricht, vorzustellen, und die grotesken Anschuldigungen gegen die katholische Kirche richtig einzuschätzen, reicht die vom BKA herausgegebene Statistik über die
„Anzahl von Kindern in Deutschland, die Opfer von sexuellem Mißbrauch (nach § 176) wurden, von 1999 bis 2009“
anzuschauen.
Wissen Sie wieviele Kinder in diesem zehnjährigen Zeitraum Opfer von sexuellem Mißbrauch wurden?
exakt: 195.967,00
Betont: in Deutschland allein wurden 1999-2009 etwa 200.000 Kinder sexuell mißbraucht.
Wieviele davon von kirchlichen Angestellten? In einem sogar weit breiteren Zeitraum von etwas 50 Jahren, da einige der beklagten Fällen bis zu den 50er Jahren zurückgehen?
Wenn man betont, die kirchlichen Mißbrauchsfälle seien verschwindend gering, verglichen mit denen der Gesamtgesellschaft, wird einem nicht geglaubt: er versuche zu minimieren, relativieren, vertuschen.
Die Zahlen jedoch sprechen für sich. Zu all denjenigen, die sie überhaupt sehen wollen.
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#39   Rudolfus   17:56:54 | Montag, 10. Januar 2011
Sycamore: Die Vorss. der Bischofskonferenzen Bundesdeutschland und Österreich haben die zahllosen,
die seit 50 angesammelten Aussagen über die Sexmißbrauchs- und Prügelfälle, von den Medien alles als „die Mißbrauchsfälle“ zusammengefaßt, die nach den Zählungen landesweiter Telefondienste, die ausschließlich für „Betroffene von Mißbrauch im kirchlichen Raum“ dienen, sehr hohe Zahlen erreicht,
aber es dürfen nur „kirchlich Betroffene“ anrufen, also keine direkt-staatlichen Einrichtungen in DDR und Restdeutschland, wie jene Opfer feststellen mußten, die auch für die Presse unwichtig sind,
diese Vorss. bedanken sich bei der Presse.
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#38   monens   13:31:22 | Montag, 10. Januar 2011
Nun wird auch Spanien von SeelenverderberInnen regiert !
Das einstmals treugläubige Spanien wird durch die wahrheitsfeindliche Zapatero-Regierung zunehmends zu einem Pfuhl der Seelenverderberei; angeführt von einem sog. „römisch katholischen“ König Juan Cuarlos, der sich mit seiner feigen „Unterschrift“ unter das MORD“gesetz“ der Zapatero-Regierung bez. der mörderischen Abtreibung selbst aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausgeschlossen hat; es ist auch nicht verwunderlich, dass sich kein Hirte in Spanien getraut, dies auszusprechen; der Weichspülkatholizisimus ist auch in spanischer Sprache verständlich; der wahre Glaube aber verurteilt die mörderische Abtreibung
www.razyboard.com/…07907-5829880-0.html
Ein Staat, in dem ein Marionettenkönig die freimaureische Seelenverderberei mitträgt, ist de facto ein Staat an den Fäden der Finsternis; auch das gesellschaftlich auseinanderfallende Spanien spricht für sich;
die sel. Mutter Thresa:
Ich habe eine Überzeugung, die ich Ihnen allen mitteilen möchte: der größte Zerstörer des Friedens ist heute der Schrei des unschuldigen, ungeborenen Kindes
Das Blut der jährlich 50 Millionen ermordeter ungeborener Kinder regnet über die Welt; schon nimmt die Gesellschaft von seelentoten Spassmenschen ihre symbolisch Form an; GOLGOTHA
www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
Auslebegesellschaften wetteifern im Totentanz in Richtung Hölle !
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#37   Sycamore   12:42:56 | Montag, 10. Januar 2011
Gallow (05:56): pharisäisch und auf einem Auge blind!
Ich verstehe Ihre selektive Sicht der Dinge.
Nur so viel:
1) Die Kirche hat nicht weniger vertuscht als die anderen gesellschaftlichen Gruppierungen, die vom sexuellen Mißbrauch betroffen sind.
Und, wenn es so weit war, hat sie sich couragierter „geoutet“ und „reformiert“ als die anderen o.g. Gruppierungen, die noch betreten schweigen und der Kirche den Vortritt gern überlassen.
Die Kirche muß darauf achten, sich nicht von den anderen Betroffenen in die Rolle der „Sprecherin“ der Mißbrauchstäter in diesem Land drängen zu lassen.
Sie hat sich schon lange genug als gesellschaftlichen Mißbrauchs-Sündenbock von ihnen mißbrauchen lassen.
Siehe FAZ-Kommentar.
2) Ihre Häme angesichts der moralischen Stellung der Kirche ist völlig fehlgeleitet, indem sie von der falschen Prämisse ausgeht, daß die Kirche sich selbst predigt, und der Menschheit die eigenen Tugenden mit erhobenem Zeigefingen zur Bewunderung und Nachahmung vorzeigt.
Atheisten wie Ihnen käme nie in den Sinn, daß die Kirche nicht sich selbst predigt sondern den Gekreuzigten, und daß sie nicht ihre Tugendhaftigkeit anpreist, sondern die absolute Heiligkeit Jesu Christi, der gegenüber sie als Sünderin auf die Knien fällt und stets „mea culpa“ sagt.
Angesichts dieser Tatsache, was für einen Sinn hat die antikirchliche Häme?
Wollen Sie damit nur betonen, daß die Kirche genauso sündhaft ist, wie Sie es sind?
Großartige Einsicht!
Die die Kirche seit zwei Jahrtausenden besitzt und in ihre Bußpraxis stets anwendet.
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#36   Rudolfus   10:11:42 | Montag, 10. Januar 2011
@Galow: Die „arme“ Selektivpresse hat schon genug behauptet, und erweckt den Eindruck, alle römisch…
katholischen Priester und Kirchenmitarbeiter wären in Sexmißbrauch verwickelt.
Diese Darstellung kann nicht zutreffen.
Ich behauptete demnächst tatsachenwidrig, ohne es zu wissen, Sie seien selbst ein Kinderschänder, und wenn Sie klagten,
seien Sie ein „böser Mensch“, „der die Pressefreiheit haßt“.
Vielleicht sollten das katholische Zeitungen einmal schreiben?
Alle vertuschten Fälle an staatlichen Erziehungsheimen aufzudecken? (Seit wann besteht Pflicht, die Öffentlichkeit zu informieren?)
Die Presse deckt Sexmißbrauch an den staatlichen Heimen und beschuldigt ausschließlich die Kirche derartiges zu vertuschen.
Das ist selektive Berichterstattung gegen eine einzige Organisation und damit Volksverhetzung.
Nach deutschem Recht sind volksverhetzende Medien verfassungsfeindlich – also alle Medien, die es so darstellen, als gäbe es solche Mißstände nur durch katholische Erzieher.
Diese Behauptung ist falsch, wird aber allgemein so gesehen.
Es ist auch ein Irrtum, Einzelfälle aus 50 Jahren auf einmal zu servieren, natürlich ist in 50 Jahren viel geschehen.
An DDR-Heimen auch, an BRD-Staatsheimen auch (katholische BRD-Heime sind außerdem halbstaatlich).
Wo sind die Berichte über die 50 Jahre Sexmißbrauch und Prügelmißbrauch an staatlichen Heimen und Schulen?
Nirgendwo Aufdeckberichte.
Somit wird nur gegen die Kirche gehetzt, so wie unter Hitler gegen die Juden.
Die DBK sollte sagen: Fälle sind in 50 Jahren passiert. Aber mit Kirchenmoral hat das nichts zu tun, vgl. den Staat selbst…
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#35   Gallow   05:56:13 | Montag, 10. Januar 2011
@Sycamore:
Sie scheinen die Absichten der Diözese sehr gut zu kennen.
Verfügen Sie über Insider-Wissen?
Wie heißt es so schön : wer einmal lügt …
und zum Thema Missbrauch hat die Kirche oft und ergiebig gelogen … es wurde vertuscht wo und so lange es nur ging und erst als der Kirche die Pistole auf die Brust gesetzt wurde, und die Fakten ein weiteres leugnen unmöglich machten, musste sie ihr Fehlverhalten widerwillig zugeben.
Bischof Müller war und ist einer der leidenschaftlichsten Leugner der Missbräuche, da ist die Absicht hinter dem Versuch die Presse zum Schweigen zu bringen eindeutig.
Darüber wird ja viel zu wenig berichtet.
Darüber wird nicht mehr und nicht weniger berichtet, als über die Fälle innerhalb der Kirche.
Die öffentliche Wirkung ist aber logischerweise Unterschiedlich, denn die Tatsache, daß gerade in der Kirche, welche sich gerne als „Hüterin der Moral“, als „Oberste Instanz für Ethik“ und natürlich als „allein selig machend“ hinstellt und deswegen sogar anderen Vorschriften über ihr Leben machen will, Missbrauchsfälle gibt und diese noch dazu systematisch vertuscht wurden, das tritt logischerweise eine Welle los
Die Medien sind der Öffentlichkeit einer unfassenden und fairen Berichterstattung schuldig.
Und genau das versucht Müller jetzt zu verhindern, weil er und seine Kirche dabei schlecht weg kommen.
Aber es ist wohl wie immer bei euch : Wenn die Kirche nicht bevorzugt wird, is es automatisch schlecht … die Wahrheit interessiert dabei nicht.
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#34   Nerd †   00:09:34 | Montag, 10. Januar 2011
Die Schlachtung der Zwillinge bezeichnen die Eltern vor Gericht zynisch
Eine Persiflasche auf das Judentum, die Geschichte oder auch anderer Religios, wo männlicher Nachwuchs gut und weiblicher weniger gut war. Es galt, männlichen Nachwuchs zu zeugen, aber nicht weiblichen. Ich komme noch aus einer Familie, wo es darum ging, dass der männliche Nachkomme alle erbte und die weiblichen Nachkommen also leer ausgingen. Seltsam, wie sich Traditionen pervertieren.
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#32   Leo Miles   19:24:56 | Sonntag, 9. Januar 2011
Nö, das
Die Forscher bezeichnen den direkt proportionalen Zusammenhang zwischen Verhütung und Kinderschlachtung als „interessant und paradox“.
ist völlig normal satanisch. Die Perversion gebiert weitere Perversionen. Das Böse steigert sich in einen unaufhaltbaren Rausch. Die „Menschenrechte“ sind im Grunde nichts anderes als die Verscherbelung der Menschheit an Satan. Sie ist ihm nun ausgeliefert und geht ihrer eigenen Vernichtung entgegen. Hauptsache die Party geht weiter. Die Moslems werden die alten und kinderlosen, verhurten und degenerierten „Aufgeklärten“ später „fachgerecht“ entsorgen, sofern sie noch nicht so „aufgeklärt“ sind, sich bereitwillig wegspritzen zu lassen.
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#31   Sycamore   18:57:36 | Sonntag, 9. Januar 2011
Gallow (17:06)
Sie scheinen die Absichten der Diözese sehr gut zu kennen.
Verfügen Sie über Insider-Wissen? Sind Sie gar ein Monsignore an der müllerschen Kurie?
Ja, der katholische Kirchensteuerzahler wird für die Kosten wohl aufkommen.
Ich werde meinen Anteil mit Freude tun, da ich der Meinung bin, daß es höchste Zeit ist, daß die deutschen Bischöfe wieder lernen, wie man kämpft, wie man sich wehrt, und daß nicht jeder Idiot die Kirche ohne gerichtlich nachprüfbare Gründe angreifen darf.
Daß die Kirche schließlich beim Gericht sein Recht erstreiten darf, ist in einem Rechtsstaat selbstverständlich.
Ich wünsche der Diözese Regensburg einen vollen Erfolg beim juristischen Vorgang.
Ihr Lieblingsjournalist könnte inzwischen seine Rhetorik auf den sexuellen Mißbrauch in den Familien (bis zu 80% der statistisch erfassten Mißbrauchsfälle) und an den staatlichen Schulen, Sportsvereinen, Internaten, Jugendeinrichtungen aller Art, ausdehnen.
Darüber wird ja viel zu wenig berichtet.
Die Medien sind der Öffentlichkeit einer unfassenden und fairen Berichterstattung schuldig.
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#30   Rudolfus   18:53:35 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Inhaltsleerer Kirchenhetzer Gallow: Der Deutsche Staat zahlt vieles, auch Ihnen, sofern Sie BRD-
Bürger sind, oder sofern sie ein ausländischer Familienangehöriger eines in Bundesdeutschland Krankenversicherten sind.
So ich das richtig gelesen habe, ärgern Sie sich, weil der sog. „Bischof v. Regensburg“ nicht alles unbeanstandet läßt, was Journalisten über die Kirche schreiben.
Jawoll, nach demokratischem Recht ist die höchste Rechtsinstanz eines Staates das Gericht, und nicht das Hirn eines Journalisten, und auch nicht das Hirn eines Medieninhabers.
Die Kirchenhierarchie läßt sich ohnehin zu viel gefallen.
Wenn gelogen, Unwahres, Unbewiesenes behauptet wird, dann ist das sehr wohl ein Fall für das Gericht.
Gerechtigkeit gilt de jure für alle in BundesD, selbst für Katholiken, gegen die als Gruppe m. E. n. straflos gehetzt wird.
Auch das würde ich als Deutscher Bischof nie und nimmer hinnehmen.
Sobald Medien gegen die Ansichten eines Christen hetzen, und diesem verbieten, z. B. seine Meinung frei zu sagen, oder dem Papst verbieten, diesen zum Bischof zu ernennen – wie zuletzt am Bsp. des vom Papst ernannten Linzer Weihbischofs Wagner, der nach Medienvolksverhetzung gegen seine Person sich unfähig sah, das vom Papst ihm zugewiesene Bischofsamt anzunehmen –, dann überschreitet ein Medium seine Kompetenz, und betreibt des weiteren Volksverhetzung.
Zumindest in D und Ö gibt es einen Volksverhetzungs§, der de jure auch für Hetze gegen Organisationen wie eine Religion bzw. deren Anhänger gilt.
Daß dessen Anwendung nie gefordert wurde, ist ein schweres Versagen der Bischöfe.
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#29   Gallow   17:06:21 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Sycamore:
normalerweise hätte er auch nichts zu befürchten, und das weiß die Diözese auch, deswegen hat sie ein Verfahren am LG Hamburg angestrengt, denn das ist dafür bekannt, Journalistenfeindliche Urteile zu fällen. Diese wurden zwar bisher immer vom BVerfG wieder aufgehoben, aber die Diözese geht wohl davon aus, daß weder Geld noch Nerven von Aigner für den vollen Rechtsweg reichen. Doch in dem Punkt haben sie sich geirrt.
Und gespendet haben wir … allerdings für Aigner.
Die Prozesskosten der Diözese muß eh wieder der Steuerzahler tragen, wie alles andere der Kirche auch …
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#28   Sycamore   16:38:28 | Sonntag, 9. Januar 2011
Gallow (15:30)
Dann hat der gute Mann ja nichts zu befürchten.
Nicht einmal die Prozesskosten.
Aber dann, anstatt die Diözese Regensburg anzugreifen, hätten Sie sie bemitleiden sollen und ihr, angesichts der Kosten, die auf sie zukommen, mit einer kleinen Spenden aushelfen, meinen Sie nicht?
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#27   Febron †   15:43:15 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Die Neuevangelisierung: Man muß das Zentrale sehen!
und das heisst: unbedingtes Vertrauen zu unserer Himmelsmutter!
Sie selbst befahl:
^^^^Glaubt an mich, ich werde an euch glauben!^^^^
Das ist der rechte Glaube! www.banneux-nd.be/d/accueil.d.htm
Wenn alle, auch die Freimaurer und Protestanten, an unsere Himmelsmutter glauben, dann wird unsere Erde ein Paradies!
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#26   Gallow   15:30:45 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Sycamore:
Er hat ja niemanden verleumned, er hat lediglich auf längst bekannte Tatsachen hingewiesen, über welche vor ihm, u.a. auch der Spiegel bereits berichtet hatte (auf diesen Spiegelartikel hat er sogar extra Bezug genommen) …
Gegen den Spiegel hat sich die Diözese nicht getraut vor zu gehen, der Fisch war ihr zu groß, aber gegen den kleinen Journalisten in der Region, DA traut man sich, weil man glaubte, dass dieser sich nicht wehren würde (und er ist ja auch nicht der Einzige aus dem Raum Regensburg, den die Kirche so Mundtod machen will)
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#25   Sycamore   14:58:06 | Sonntag, 9. Januar 2011
Gallowglas (13:32): eine ziemlich undemokratische Denke, mein Greiser!
Was soll das, Gallowglas? Wider zu tief ins Glas geschaut?
Sie bringen Ihre pathetischen a priori verurteilenden Ausführungen hervor, bevor das hamburger Gericht über den Fall entschieden hat, d.h. bevor die Öffentlichkeit objektiv wissen kann, ob die Diözese Regensburg mit ihrem Antrag recht hat oder nicht.
Nehmen wir an, Gallowboy, Sie ersuchen beim Gericht eine einstweilige Verfügung gegen jemand, der I.M.n. Sie verleumdet. Versuchen Sie damit, seine Redefreiheit zu beschneiden? Sonderrechte für Sie in Anspruch zu nehmen?
Sie würde die Unterstellung empört zurückweisen, nicht wahr?
Und warum sollen Ihre Maßstäbe der regensbürger Diözese gegenüber anders sein als die, die Sie sich selbst als Bürger einen freien Landes gönnen?
Nur weil es um sexuellen Mißbrauch geht?
Hebt diese infame Anschuldigung sämtliche Regeln des juristischen Prozedere ab?
Hat derjenige, der die Vorwürfe macht, automatisch recht?
Ist eine juristische Nachprüfung nicht mehr statthaft?
Oder tritt diese Lage der automatischen Schuldvermutung immer dann ein, wann es sich um eine katholische Diözese handelt?
Die Diözese Regensburg darf und muß sich wehren, denn – ein alter Spruch der 68’er „Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.“
Mit allen ihr zur Verfügung stehenden juristischen Mitteln.
Egal, was das verbohrte antiklerikale Greisentum, das Gallows hier vertritt, dagegen einzuwenden hat.
Diesen Kurs des sich Wehrens nicht verfolgt zu haben, ist der fatale Fehler der amerikanischen Diözesen gewesen.
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#24   apostel-paulus   14:56:53 | Sonntag, 9. Januar 2011
@ Neuevangelisierung
Bischof Zollitsch hat die Grundlage des christlichen Glaubens geleugnet !
Ohne den Opfertod Christi gibt es keine Erlösung !
Zollitsch ist exkommuniziert, das ist ein Fakt.
Und so eine Person mit Neuevangelisierung zu betrauen ist eine Schande und extrem gefährlich.
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#23   Rudolfus   14:47:45 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Gallow: Der „Bischof v. Regensburg“ wird seine Gründe haben, gegen unwahre Behauptungen über die
Diözese zu klagen. Das ist ein Recht unserer Demokratie, und nicht die Kirchenhierarchie versucht sich über das Recht zu stellen, sondern unsere Medien, die nicht alles behaupten können, was sie wollen, und auch nicht die Judikative Macht eines Staates sind,
obwohl sich die Medien das anmaßen.
Recht oder Unrecht zu sprechen, ist immer noch Sache des Staates, und nicht anmaßendes Vorrecht eines Medienkartells.
Dieses Medienkartell kann niemanden zu Unrecht verdächtigen, oder Verleumdungen behaupten.
Wenn sie das tun, dann gratuliere ich diesem Bischof, daß er sich gegen die Meute dieser selektiv berichtenden Bande erhebt, die sich weiterhin weigern, Vorwürfe in kirchliche Einrichtungen in Relation mit denselben Vorwürfen in nichtkatholischen Einrichtungen zu setzen.
Die Hierarchie wäre gut beraten, die Versuche des Medienkartells, die Justiz auszuschalten, und sich über diese zu stellen, klar zu bekämpfen.
Sie wenden sich also gegen die Freiheit der Bürger, Klage einzureichen, die jedem zusteht,
und sind damit gegen das Grundgesetz – die Medien sind m. E. in vielem verfassungswidrig.
Es gibt ohne Zweifel Mißstände in der V2-Hierarchie, aber diese nicht in Relation zu unserer verkommenen Gesamtgesellschaft zu setzen, kann leicht zur Volksverhetzung führen oder ist bereits Volksverhetzung.
Ich erinnere mich auch an Hetzcampagnen gegen katholische Einrichtungen oder Bischöfe, nur wegen deren katholischen Bekenntnis (Bischof Krenn, Hw. Wagner) – das ist Volksverhetzung.
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#21   apostel-paulus   13:59:35 | Sonntag, 9. Januar 2011
Zollitsch ist ein Herätiker !
Er hat sich durch die Leugnung des Sühnetodes SELBST EXKOMMUNIZIERT !
Das heisst er übt sein Amt ILLEGAL aus !
Er ist somit auch nicht mehr Erzbischof sondern nur noch Bischof.
Es ist eine Schande für die katholische Kirche diesem Leugner der Wahrheit in die Kommission zur Neuevangelisierung hineinzulassen, wo er doch lieber eine gute Katechismusschulung erhalten sollte um selbst neuevangelisiert zu werden !
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#20   Lycos   13:45:30 | Sonntag, 9. Januar 2011
Und Neuevangelisierung
wird den Pudel dann Taufen, weil man es den Eltern ja aus humanistischen Gründen nicht antun kann den Pudel nicht zu taufen!
:-S
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#18   Blechtonne †   13:37:15 | Sonntag, 9. Januar 2011
Satanische Eltern
In der Tat. Demnächst kommt noch eine Schlampe, die weder Mädchen noch Jungen, sondern einen champagnerfarbenenPudel gebären möchte.
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#17   Gallow   13:32:04 | Sonntag, 9. Januar 2011
Die kath. Diözese Regensburg – eine verfassungswidrige Organisation ?
Diese Frage stellt sich tatsächlich, weil der Regensburger Bischof Müller den Journalisten Stefan Aigner, der im Online-Portal www.regensburg-digital.de über die Missbrauchsfälle in der Diözese berichtet hatte, zum Schweigen bringen will.
Am 11. Januar wird das Hamburger Gericht, bei dem die Diözese das Verbot der kritischen Berichterstattung beantragt hat, darüber entscheiden, ob die Grundrechte der Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit von der Katholischen Kirche eingeschränkt werden dürfen. Die offenkundige Absicht der Diözese, durch die Strafandrohung von 250 000 € und entsprechend hohe Anwalts- und Gerichtskosten (etwa 10 000 €) Stefan Aigner wirtschaftlich zu ruinieren, belegt wieder einmal, dass die Kath. Kirche die Justiz dazu missbraucht, ihr den Status einer über dem Grundgesetz stehenden („gottgegebenen“) Macht einzuräumen. Die Kritik an der Kath. Kirche soll dem Bürger als so kostspielig und riskant erscheinen, dass er auf die Wahrnehmung seiner Grundrechte besser verzichtet.
Jemanden von der Wahrnehmung seiner Grundrechte abzuhalten, ist eindeutig verfassungswidrig und müsste eigentlich den Verfassungsschutz auf den Plan rufen.
Auch wenn das Gericht die Klage der Diözese abweist, wird Stefan Aigner die Folgen der kirchlichen Einschüchterung und Bedrohung zu tragen haben. Dabei wird ihm der bfg Regensburg mit Rat und Tat zur Seite stehen, damit er seine kritische Berichterstattung uneingeschränkt fortsetzen kann.
Pressemitteilung snipr.com/1t0fb0
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#15   Fundi   10:51:21 | Sonntag, 9. Januar 2011
Homosex ist schwer gestört – 9 Uhr o6
Laut Kreuznet unterwanderten Homosexuelle (auch) die RKK… Frage (FRAGE): Wachsen die anglikanischen Kirchen weltweit schwächer oder stärker als die RKK?
Daß das für „die“ evangelische Kirchen gilt, ist wohl unbestritten…
Noch eine Frage: Gibt es wohl mehr homosexuelle katholische Priester oder mehr „schwule“ EKD-Pastoren? Laut FAZ sind 70 Prozent der Mitglieder einer Vereinigung von homosexuellen Geistlichen beider Großkirchen katholisch?
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#14   Lycos   10:38:23 | Sonntag, 9. Januar 2011
Es wird wohl wirklich interessant werden,
dass wenn Jesus Christus in Macht und Herrlichkeit wiederkommen wird die Lebenden und die Toten zu richten, es dann Herrn Neuevangelisierung es gelingen wird unseren Gott und Herrn zu seinem Glauben zu bekehren!
:-[
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#12   polenpaule   10:32:31 | Sonntag, 9. Januar 2011
Neukonziliarisierung
Die römisch-konziliare Gemeinschaft sollte Begrifflichkeiten nicht vertauschen, denn das Evangelium ist nur noch Makulatur.
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#10   Spectrum   10:27:07 | Sonntag, 9. Januar 2011
á propos Neuevangelisierung:
In einem Unternehmen, das aufgrund mangelnden Erfolges umstrukturiert werden soll, holt man sich externe Berater, da diese einen übergeordneteren Blick haben und die sog. Betriebsblindheit augeschlossen werden kann.
Schaut man sich die Zusammensetzung der in den Neuevangelisierungsrat geholten Mitglieder an, stellt man fest, dass jene Leute, die den Karren in den Morast mithineingezogen haben, jetzt auf einmal Neuevangeliserung betreiben sollen!?
Man kann sich schon jetzt bildlich vorstellen, wie effizient dieser Rat sein wird!!!! O:O
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#8   kurt friedgen   09:59:29 | Sonntag, 9. Januar 2011
Wie es auch sei …
… auch im neuen Jahr sondert bejorommer alias Joberens
denselben Senf ab, wie bisher!
Ob er nicht eines Tages an seinem eigenen Müll erstickt?
Es wäre Anlaß für ein außerordentliches Jubeljahr!!!
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#6   bejorommer   09:37:08 | Sonntag, 9. Januar 2011
wie es auch sei
Immer mehr Theologen sind sich nicht mehr sicher, ob der Tod Jesu vielleicht eher ein politischer Mord und kein Sühnetod gewesen ist.
Wie es auch sei, ich denke die Botschaft Jesu ist wichtig und weniger die Ursache seines Todes.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#5   Tridentinus   09:08:08 | Sonntag, 9. Januar 2011
Was soll das Staatsekretariat
denn sonst schreiben? Das ist eben eine Empfangsbestätigung.
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#4   Homosex ist schwer gestört   09:06:02 | Sonntag, 9. Januar 2011
Die Sodomiten leisten einen Beitrag zur
Rückkehrökumene. Zuerst unterwandern sie Christliche Gruppen ( Anglikaner, Protestanten) usw., dann lassen Sie sich als Würdenträger anstellen, dann stellen Sie ihren Sodomie-Partner öffentlich vor, und schlußendlich wundern sie sich warum Leuten aus den christilichen Gruppen austreten.
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#3   Spectrum   09:01:08 | Sonntag, 9. Januar 2011
Heil mit Bodenhaftung
Die Negierung des Sühnetodes Christi für unsere Sünden durch Zollitsch hat übrigens auch Prof. Klaus Berger in einem Vortrag schwer kritisiert.
siehe:
www.horeb.org/index.php?id=download-cr…
Das Judentum und Jesus Christus, 2. Teil, vom 6.1.2011
27. Minute/Ausführungen über Sühnetod
„… durch den Tod Jesu am Kreuz sind die Sünden wirklich vergeben …“
34. Min.:
„Das (=der Sühnetod Christi) kommt bei den Menschen nicht mehr an. Die Christen sollen sich etwas anderes ausdenken, wenn sie die Leute in die Kirche bringen wollen.
Es geht nicht darum, auch nur den Versuch zu unternehmen, das theologisch zu begründen. Es geht nur darum: Wie bekommen wir die Leute in die Kirche.
Wenn man so vorgeht, geht das immer auf Kosten der Wahrheit.
Die neutestamentliche Idee „Heil mit Bodenhaftung“ zieht hier wirklich. Das Heil ist nicht bloßer Gedanke, sondern real (=physisch) anschaubar ist. Es geschieht etwas mit unserem Leib. (Bsp. Backenstreich, Salbung, Fußwaschung etc.)“
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#2   colonius   08:54:59 | Sonntag, 9. Januar 2011
Ist ja interessant…
Wenn man den Brief des Staatssekretariats vergrößern will, öffnet sich ein Bild von Hitler und Mussolini.
Zufall oder Absicht, liebe Redaktion? :-D
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#1   Rose im Kreuz   08:20:02 | Sonntag, 9. Januar 2011
„Erzbischofs-Bock arbeitet als Gärtner“
Dasselbe kann natürlich auch über die Situation in Österreich gesagt werden; ein Zitat von Kardinal Schönborn:
„Beim Thema Homosexualität etwa sollten wir stärker die Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“
www.kreuz.net/article.11108.html
Der Wiener Dompfarrer: „Die Homos segne ich hintereinander“
www.kreuz.net/article.12415.html
www.kreuz.net/article.4689.html
Der Wiener ‘Caritas’-Direktor und Neomarxist Landau fordert die Frauenordination:
www.kreuz.net/article.12051.html
Und der Wiener Ex-‘Caritas’-Direktor will seinen Monsignore-Titel nach Rom zurückschicken:
www.kreuz.net/article.12443.html
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Es wurden 8 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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