Die üblichen Floskeln + Satanische Eltern + Die Homos haben den Anglikanern der Rest gegeben + Mehr Verhütung bedeutet mehr Abtreibungen + Erzbischofs-Bock arbeitet als Gärtner
Deutschland. Anfang November reiste eine Delegation der Laienvereinigung ‘Pro
Missa Tridentina’ nach Rom, um dem Papst einen Bericht von der Umsetzung des Motu Proprio ‘Summorum pontificum’
in Deutschland zu übergeben. Kürzlich bedankte sich das Staatssekretariat für den Bericht. Das Schreiben
ist auf der Webseite von ‘Pro Missa Tridentina’ veröffentlicht. Es sind dort die üblichen Floskeln zu
lesen: Seine Heiligkeit bedanke sich für den Bericht. Oder: Die Ausführungen würden aufmerksam zur
Kenntnis genommen.
Satanische Eltern
Australien. Eine australische Mutter (30) von drei Söhnen wurde
kürzlich mit Zwillingen schwanger. Doch sie wollte statt den beiden Buben lieber ein Mädchen. Darum
ließ sie die zwei Buben abschlachten. Später wurde sie mit einem Mädchen schwanger, das jedoch bei
der Geburt starb. Nun wollen die Eltern die Einpflanzung eines eigens dafür produzierten weiblichen Embryos
gerichtlich erzwingen. Das berichtete die Tageszeitung ‘Berliner Kurier’. Australien erlaubt zwar grundsätzlich
Designerbabies, hält aber das Geschlecht bisher nicht für ein Selektionskriterium. Die Schlachtung der
Zwillinge bezeichnen die Eltern vor Gericht zynisch als „traumatisch“. Sie wollten nicht unbegrenzt Kinder
gebären, bis ein Mädchen komme. Im März will eine Jury über den Fall entscheiden.
Die Homos haben
den Anglikanern der Rest gegeben
Großbritannien. „Das anglikanische Experiment ist gescheitert – die
anglikanische Gemeinschaft zerfällt zusehends.“ Das erklärte der frühere anglikanische Laienbischof
John Broadhurst nach seiner Konversion zur Kirche vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
Die Ordination homosexueller Prediger habe die Anglikaner in eine Krise geführt, von der sie sich nicht
mehr erholen würden. Die Zahl der Übertrittswilligen steige stetig.
Mehr Verhütung bedeutet mehr Abtreibungen
Spanien. Zwischen 1997 und 2007 ist die Zahl der Frauen, die chemisch Kinder verhüten, von 49,1 auf
79,9 Prozent angestiegen. Das ergab eine spanische Studie, die in der Januarausgabe der Fachzeitschrift
‘Contraception’ erschien. Die Studie untersuchte 2.000 spanischen Frauen zwischen 15 und 49 Jahren. Im
erforschten Zeitraum verdoppelte sich die Zahl der Kinderschlachtungen. Die Forscher bezeichnen den direkt
proportionalen Zusammenhang zwischen Verhütung und Kinderschlachtung als „interessant und paradox“.
Erzbischofs-Bock arbeitet als Gärtner
„Wie soll ein Erzbischof zur Neuevangelisierung der katholischen
Völker einen sinnvollen Beitrag leisten, der nicht an den Sühnetod unseres Herrn Jesus Christus glaubt –
Grundlage unserer Erlösung und unseres Heils – und dieses stattdessen in ein ‘Solidaritätsopfer’ umdeutet?
[…] Wie soll ein Erzbischof zur Neuevangelisierung der katholischen Völker einen sinnvollen Beitrag
leisten, der nicht gerade unwesentlich für den Verlust des Glaubens in Deutschland mitverantwortlich
ist, indem er eine liberale und sogar modernistische Theologie und Praxis vertritt, die Deutschland und
Europa erst in die Situation der vollständigen Entchristlichung geführt haben?“
Aus einem Artikel auf
der deutschen Webseite der Piusbruderschaft zur Ernennung von Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg
in die neue Päpstliche Kommission zur Neuevangelisierung.
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34 Lesermeinungen
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Mißbrauchsfälle: die BKA Zahlen für 2009 Aus derselben Statistik des Bundeskriminalamtes geht hervor,
daß 14.000 Kinder in Deutschland allein im Jahr 2009 sexuell missbraucht wurden. 14.000 Kinder! Wieviele
von ihnen, von kirchlich Angestellten? Zwei Hände reichen wahrscheinlich aus, um sie zu zählen. Warum
gibt das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz bzw. deren Beauftragter solche Zahlen nicht heraus
und den (politisch inkorrekten) Vergleich mit der Gesamtzahl der Mißbrauchsopfer in Deutschland im gleichen
Zeitraum nicht herausstellt? Vielleicht weil nicht einmal die „katholische“ Publizistik bereit wäre,
diese Zahlen zu veröffentlichen und die Augen der Öffentlichkeit zu den wahren Proportionen des klerikalen
Fehlverhaltens endlich zu öffnen? Quelle: de.statista.com/…statsek/studie/38415/
David Berger glaubt nicht an GOTT! Neulich wurde bekannt, dass er zu den getöteten Christen-Opfern von
Islamisten in Ägypten gesagt hat: „Damit befasse ich mich nicht mehr!“ Ach, und wenn sein Unzuchtspartner
in die Luft gesprengt wird, im nächsten Urlaub? Leute, fahrt nicht nach Ägypten, die sollen ‘mal schön
ohne Touristenkohle klar kommen! :)3
Rudolfus (17:56) Danke für Ihre Bemerkungen. Um sich die Größenordnung dessen, wovon man spricht, vorzustellen,
und die grotesken Anschuldigungen gegen die katholische Kirche richtig einzuschätzen, reicht die vom
BKA herausgegebene Statistik über die „Anzahl von Kindern in Deutschland, die Opfer von sexuellem Mißbrauch
(nach § 176) wurden, von 1999 bis 2009“ anzuschauen. Wissen Sie wieviele Kinder in diesem zehnjährigen
Zeitraum Opfer von sexuellem Mißbrauch wurden? exakt: 195.967,00 Betont: in Deutschland allein wurden
1999-2009 etwa 200.000 Kinder sexuell mißbraucht. Wieviele davon von kirchlichen Angestellten? In einem
sogar weit breiteren Zeitraum von etwas 50 Jahren, da einige der beklagten Fällen bis zu den 50er Jahren
zurückgehen? Wenn man betont, die kirchlichen Mißbrauchsfälle seien verschwindend gering, verglichen
mit denen der Gesamtgesellschaft, wird einem nicht geglaubt: er versuche zu minimieren, relativieren,
vertuschen. Die Zahlen jedoch sprechen für sich. Zu all denjenigen, die sie überhaupt sehen wollen.
Sycamore: Die Vorss. der Bischofskonferenzen Bundesdeutschland und Österreich haben die zahllosen, die
seit 50 angesammelten Aussagen über die Sexmißbrauchs- und Prügelfälle, von den Medien alles als „die
Mißbrauchsfälle“ zusammengefaßt, die nach den Zählungen landesweiter Telefondienste, die ausschließlich
für „Betroffene von Mißbrauch im kirchlichen Raum“ dienen, sehr hohe Zahlen erreicht, aber es dürfen
nur „kirchlich Betroffene“ anrufen, also keine direkt-staatlichen Einrichtungen in DDR und Restdeutschland,
wie jene Opfer feststellen mußten, die auch für die Presse unwichtig sind, diese Vorss. bedanken sich
bei der Presse.
Nun wird auch Spanien von SeelenverderberInnen regiert ! Das einstmals treugläubige Spanien wird durch
die wahrheitsfeindliche Zapatero-Regierung zunehmends zu einem Pfuhl der Seelenverderberei; angeführt
von einem sog. „römisch katholischen“ König Juan Cuarlos, der sich mit seiner feigen „Unterschrift“
unter das MORD“gesetz“ der Zapatero-Regierung bez. der mörderischen Abtreibung selbst aus der Gemeinschaft
der Gläubigen ausgeschlossen hat; es ist auch nicht verwunderlich, dass sich kein Hirte in Spanien getraut,
dies auszusprechen; der Weichspülkatholizisimus ist auch in spanischer Sprache verständlich; der wahre
Glaube aber verurteilt die mörderische Abtreibung www.razyboard.com/…07907-5829880-0.html Ein Staat,
in dem ein Marionettenkönig die freimaureische Seelenverderberei mitträgt, ist de facto ein Staat an
den Fäden der Finsternis; auch das gesellschaftlich auseinanderfallende Spanien spricht für sich; die
sel. Mutter Thresa: Ich habe eine Überzeugung, die ich Ihnen allen mitteilen möchte: der größte Zerstörer
des Friedens ist heute der Schrei des unschuldigen, ungeborenen Kindes Das Blut der jährlich 50 Millionen
ermordeter ungeborener Kinder regnet über die Welt; schon nimmt die Gesellschaft von seelentoten Spassmenschen
ihre symbolisch Form an; GOLGOTHA www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html Auslebegesellschaften wetteifern
im Totentanz in Richtung Hölle !
Gallow (05:56): pharisäisch und auf einem Auge blind! Ich verstehe Ihre selektive Sicht der Dinge. Nur
so viel: 1) Die Kirche hat nicht weniger vertuscht als die anderen gesellschaftlichen Gruppierungen, die
vom sexuellen Mißbrauch betroffen sind. Und, wenn es so weit war, hat sie sich couragierter „geoutet“
und „reformiert“ als die anderen o.g. Gruppierungen, die noch betreten schweigen und der Kirche den Vortritt
gern überlassen. Die Kirche muß darauf achten, sich nicht von den anderen Betroffenen in die Rolle der
„Sprecherin“ der Mißbrauchstäter in diesem Land drängen zu lassen. Sie hat sich schon lange genug als
gesellschaftlichen Mißbrauchs-Sündenbock von ihnen mißbrauchen lassen. Siehe FAZ-Kommentar. 2) Ihre
Häme angesichts der moralischen Stellung der Kirche ist völlig fehlgeleitet, indem sie von der falschen
Prämisse ausgeht, daß die Kirche sich selbst predigt, und der Menschheit die eigenen Tugenden mit erhobenem
Zeigefingen zur Bewunderung und Nachahmung vorzeigt. Atheisten wie Ihnen käme nie in den Sinn, daß die
Kirche nicht sich selbst predigt sondern den Gekreuzigten, und daß sie nicht ihre Tugendhaftigkeit anpreist,
sondern die absolute Heiligkeit Jesu Christi, der gegenüber sie als Sünderin auf die Knien fällt und
stets „mea culpa“ sagt. Angesichts dieser Tatsache, was für einen Sinn hat die antikirchliche Häme?
Wollen Sie damit nur betonen, daß die Kirche genauso sündhaft ist, wie Sie es sind? Großartige Einsicht!
Die die Kirche seit zwei Jahrtausenden besitzt und in ihre Bußpraxis stets anwendet.
@Galow: Die „arme“ Selektivpresse hat schon genug behauptet, und erweckt den Eindruck, alle römisch…
katholischen Priester und Kirchenmitarbeiter wären in Sexmißbrauch verwickelt. Diese Darstellung kann
nicht zutreffen. Ich behauptete demnächst tatsachenwidrig, ohne es zu wissen, Sie seien selbst ein Kinderschänder,
und wenn Sie klagten, seien Sie ein „böser Mensch“, „der die Pressefreiheit haßt“. Vielleicht sollten
das katholische Zeitungen einmal schreiben? Alle vertuschten Fälle an staatlichen Erziehungsheimen aufzudecken?
(Seit wann besteht Pflicht, die Öffentlichkeit zu informieren?) Die Presse deckt Sexmißbrauch an den
staatlichen Heimen und beschuldigt ausschließlich die Kirche derartiges zu vertuschen. Das ist selektive
Berichterstattung gegen eine einzige Organisation und damit Volksverhetzung. Nach deutschem Recht sind
volksverhetzende Medien verfassungsfeindlich – also alle Medien, die es so darstellen, als gäbe es solche
Mißstände nur durch katholische Erzieher. Diese Behauptung ist falsch, wird aber allgemein so gesehen.
Es ist auch ein Irrtum, Einzelfälle aus 50 Jahren auf einmal zu servieren, natürlich ist in 50 Jahren
viel geschehen. An DDR-Heimen auch, an BRD-Staatsheimen auch (katholische BRD-Heime sind außerdem halbstaatlich).
Wo sind die Berichte über die 50 Jahre Sexmißbrauch und Prügelmißbrauch an staatlichen Heimen und
Schulen? Nirgendwo Aufdeckberichte. Somit wird nur gegen die Kirche gehetzt, so wie unter Hitler gegen
die Juden. Die DBK sollte sagen: Fälle sind in 50 Jahren passiert. Aber mit Kirchenmoral hat das nichts
zu tun, vgl. den Staat selbst…
@Sycamore: Sie scheinen die Absichten der Diözese sehr gut zu kennen. Verfügen Sie über Insider-Wissen?
Wie heißt es so schön : wer einmal lügt … und zum Thema Missbrauch hat die Kirche oft und ergiebig
gelogen … es wurde vertuscht wo und so lange es nur ging und erst als der Kirche die Pistole auf die
Brust gesetzt wurde, und die Fakten ein weiteres leugnen unmöglich machten, musste sie ihr Fehlverhalten
widerwillig zugeben. Bischof Müller war und ist einer der leidenschaftlichsten Leugner der Missbräuche,
da ist die Absicht hinter dem Versuch die Presse zum Schweigen zu bringen eindeutig. Darüber wird ja
viel zu wenig berichtet. Darüber wird nicht mehr und nicht weniger berichtet, als über die Fälle innerhalb
der Kirche. Die öffentliche Wirkung ist aber logischerweise Unterschiedlich, denn die Tatsache, daß
gerade in der Kirche, welche sich gerne als „Hüterin der Moral“, als „Oberste Instanz für Ethik“ und
natürlich als „allein selig machend“ hinstellt und deswegen sogar anderen Vorschriften über ihr Leben
machen will, Missbrauchsfälle gibt und diese noch dazu systematisch vertuscht wurden, das tritt logischerweise
eine Welle los Die Medien sind der Öffentlichkeit einer unfassenden und fairen Berichterstattung schuldig.
Und genau das versucht Müller jetzt zu verhindern, weil er und seine Kirche dabei schlecht weg kommen.
Aber es ist wohl wie immer bei euch : Wenn die Kirche nicht bevorzugt wird, is es automatisch schlecht …
die Wahrheit interessiert dabei nicht.
Die Schlachtung der Zwillinge bezeichnen die Eltern vor Gericht zynisch Eine Persiflasche auf das Judentum,
die Geschichte oder auch anderer Religios, wo männlicher Nachwuchs gut und weiblicher weniger gut war.
Es galt, männlichen Nachwuchs zu zeugen, aber nicht weiblichen. Ich komme noch aus einer Familie, wo
es darum ging, dass der männliche Nachkomme alle erbte und die weiblichen Nachkommen also leer ausgingen.
Seltsam, wie sich Traditionen pervertieren.
Nö, das Die Forscher bezeichnen den direkt proportionalen Zusammenhang zwischen Verhütung und Kinderschlachtung
als „interessant und paradox“. ist völlig normal satanisch. Die Perversion gebiert weitere Perversionen.
Das Böse steigert sich in einen unaufhaltbaren Rausch. Die „Menschenrechte“ sind im Grunde nichts anderes
als die Verscherbelung der Menschheit an Satan. Sie ist ihm nun ausgeliefert und geht ihrer eigenen Vernichtung
entgegen. Hauptsache die Party geht weiter. Die Moslems werden die alten und kinderlosen, verhurten und
degenerierten „Aufgeklärten“ später „fachgerecht“ entsorgen, sofern sie noch nicht so „aufgeklärt“
sind, sich bereitwillig wegspritzen zu lassen.
Gallow (17:06) Sie scheinen die Absichten der Diözese sehr gut zu kennen. Verfügen Sie über Insider-Wissen?
Sind Sie gar ein Monsignore an der müllerschen Kurie? Ja, der katholische Kirchensteuerzahler wird für
die Kosten wohl aufkommen. Ich werde meinen Anteil mit Freude tun, da ich der Meinung bin, daß es höchste
Zeit ist, daß die deutschen Bischöfe wieder lernen, wie man kämpft, wie man sich wehrt, und daß nicht
jeder Idiot die Kirche ohne gerichtlich nachprüfbare Gründe angreifen darf. Daß die Kirche schließlich
beim Gericht sein Recht erstreiten darf, ist in einem Rechtsstaat selbstverständlich. Ich wünsche der
Diözese Regensburg einen vollen Erfolg beim juristischen Vorgang. Ihr Lieblingsjournalist könnte inzwischen
seine Rhetorik auf den sexuellen Mißbrauch in den Familien (bis zu 80% der statistisch erfassten Mißbrauchsfälle)
und an den staatlichen Schulen, Sportsvereinen, Internaten, Jugendeinrichtungen aller Art, ausdehnen.
Darüber wird ja viel zu wenig berichtet. Die Medien sind der Öffentlichkeit einer unfassenden und fairen
Berichterstattung schuldig.
@Inhaltsleerer Kirchenhetzer Gallow: Der Deutsche Staat zahlt vieles, auch Ihnen, sofern Sie BRD- Bürger
sind, oder sofern sie ein ausländischer Familienangehöriger eines in Bundesdeutschland Krankenversicherten
sind. So ich das richtig gelesen habe, ärgern Sie sich, weil der sog. „Bischof v. Regensburg“ nicht alles
unbeanstandet läßt, was Journalisten über die Kirche schreiben. Jawoll, nach demokratischem Recht ist
die höchste Rechtsinstanz eines Staates das Gericht, und nicht das Hirn eines Journalisten, und auch
nicht das Hirn eines Medieninhabers. Die Kirchenhierarchie läßt sich ohnehin zu viel gefallen. Wenn
gelogen, Unwahres, Unbewiesenes behauptet wird, dann ist das sehr wohl ein Fall für das Gericht. Gerechtigkeit
gilt de jure für alle in BundesD, selbst für Katholiken, gegen die als Gruppe m. E. n. straflos gehetzt
wird. Auch das würde ich als Deutscher Bischof nie und nimmer hinnehmen. Sobald Medien gegen die Ansichten
eines Christen hetzen, und diesem verbieten, z. B. seine Meinung frei zu sagen, oder dem Papst verbieten,
diesen zum Bischof zu ernennen – wie zuletzt am Bsp. des vom Papst ernannten Linzer Weihbischofs Wagner,
der nach Medienvolksverhetzung gegen seine Person sich unfähig sah, das vom Papst ihm zugewiesene Bischofsamt
anzunehmen –, dann überschreitet ein Medium seine Kompetenz, und betreibt des weiteren Volksverhetzung.
Zumindest in D und Ö gibt es einen Volksverhetzungs§, der de jure auch für Hetze gegen Organisationen
wie eine Religion bzw. deren Anhänger gilt. Daß dessen Anwendung nie gefordert wurde, ist ein schweres
Versagen der Bischöfe.
@Sycamore: normalerweise hätte er auch nichts zu befürchten, und das weiß die Diözese auch, deswegen
hat sie ein Verfahren am LG Hamburg angestrengt, denn das ist dafür bekannt, Journalistenfeindliche Urteile
zu fällen. Diese wurden zwar bisher immer vom BVerfG wieder aufgehoben, aber die Diözese geht wohl davon
aus, daß weder Geld noch Nerven von Aigner für den vollen Rechtsweg reichen. Doch in dem Punkt haben
sie sich geirrt. Und gespendet haben wir … allerdings für Aigner. Die Prozesskosten der Diözese muß
eh wieder der Steuerzahler tragen, wie alles andere der Kirche auch …
Gallow (15:30) Dann hat der gute Mann ja nichts zu befürchten. Nicht einmal die Prozesskosten. Aber dann,
anstatt die Diözese Regensburg anzugreifen, hätten Sie sie bemitleiden sollen und ihr, angesichts der
Kosten, die auf sie zukommen, mit einer kleinen Spenden aushelfen, meinen Sie nicht?
@Die Neuevangelisierung: Man muß das Zentrale sehen! und das heisst: unbedingtes Vertrauen zu unserer
Himmelsmutter! Sie selbst befahl: ^^^^Glaubt an mich, ich werde an euch glauben!^^^^ Das ist der rechte
Glaube! www.banneux-nd.be/d/accueil.d.htm Wenn alle, auch die Freimaurer und Protestanten, an unsere Himmelsmutter
glauben, dann wird unsere Erde ein Paradies!
@Sycamore: Er hat ja niemanden verleumned, er hat lediglich auf längst bekannte Tatsachen hingewiesen,
über welche vor ihm, u.a. auch der Spiegel bereits berichtet hatte (auf diesen Spiegelartikel hat er
sogar extra Bezug genommen) … Gegen den Spiegel hat sich die Diözese nicht getraut vor zu gehen, der
Fisch war ihr zu groß, aber gegen den kleinen Journalisten in der Region, DA traut man sich, weil man
glaubte, dass dieser sich nicht wehren würde (und er ist ja auch nicht der Einzige aus dem Raum Regensburg,
den die Kirche so Mundtod machen will)
Gallowglas (13:32): eine ziemlich undemokratische Denke, mein Greiser! Was soll das, Gallowglas? Wider
zu tief ins Glas geschaut? Sie bringen Ihre pathetischen a priori verurteilenden Ausführungen hervor,
bevor das hamburger Gericht über den Fall entschieden hat, d.h. bevor die Öffentlichkeit objektiv wissen
kann, ob die Diözese Regensburg mit ihrem Antrag recht hat oder nicht. Nehmen wir an, Gallowboy, Sie
ersuchen beim Gericht eine einstweilige Verfügung gegen jemand, der I.M.n. Sie verleumdet. Versuchen
Sie damit, seine Redefreiheit zu beschneiden? Sonderrechte für Sie in Anspruch zu nehmen? Sie würde
die Unterstellung empört zurückweisen, nicht wahr? Und warum sollen Ihre Maßstäbe der regensbürger
Diözese gegenüber anders sein als die, die Sie sich selbst als Bürger einen freien Landes gönnen?
Nur weil es um sexuellen Mißbrauch geht? Hebt diese infame Anschuldigung sämtliche Regeln des juristischen
Prozedere ab? Hat derjenige, der die Vorwürfe macht, automatisch recht? Ist eine juristische Nachprüfung
nicht mehr statthaft? Oder tritt diese Lage der automatischen Schuldvermutung immer dann ein, wann es
sich um eine katholische Diözese handelt? Die Diözese Regensburg darf und muß sich wehren, denn – ein
alter Spruch der 68’er „Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.“ Mit allen ihr zur Verfügung stehenden juristischen
Mitteln. Egal, was das verbohrte antiklerikale Greisentum, das Gallows hier vertritt, dagegen einzuwenden
hat. Diesen Kurs des sich Wehrens nicht verfolgt zu haben, ist der fatale Fehler der amerikanischen Diözesen
gewesen.
@ Neuevangelisierung Bischof Zollitsch hat die Grundlage des christlichen Glaubens geleugnet ! Ohne den
Opfertod Christi gibt es keine Erlösung ! Zollitsch ist exkommuniziert, das ist ein Fakt. Und so eine
Person mit Neuevangelisierung zu betrauen ist eine Schande und extrem gefährlich.
@Gallow: Der „Bischof v. Regensburg“ wird seine Gründe haben, gegen unwahre Behauptungen über die Diözese
zu klagen. Das ist ein Recht unserer Demokratie, und nicht die Kirchenhierarchie versucht sich über das
Recht zu stellen, sondern unsere Medien, die nicht alles behaupten können, was sie wollen, und auch nicht
die Judikative Macht eines Staates sind, obwohl sich die Medien das anmaßen. Recht oder Unrecht zu sprechen,
ist immer noch Sache des Staates, und nicht anmaßendes Vorrecht eines Medienkartells. Dieses Medienkartell
kann niemanden zu Unrecht verdächtigen, oder Verleumdungen behaupten. Wenn sie das tun, dann gratuliere
ich diesem Bischof, daß er sich gegen die Meute dieser selektiv berichtenden Bande erhebt, die sich weiterhin
weigern, Vorwürfe in kirchliche Einrichtungen in Relation mit denselben Vorwürfen in nichtkatholischen
Einrichtungen zu setzen. Die Hierarchie wäre gut beraten, die Versuche des Medienkartells, die Justiz
auszuschalten, und sich über diese zu stellen, klar zu bekämpfen. Sie wenden sich also gegen die Freiheit
der Bürger, Klage einzureichen, die jedem zusteht, und sind damit gegen das Grundgesetz – die Medien
sind m. E. in vielem verfassungswidrig. Es gibt ohne Zweifel Mißstände in der V2-Hierarchie, aber diese
nicht in Relation zu unserer verkommenen Gesamtgesellschaft zu setzen, kann leicht zur Volksverhetzung
führen oder ist bereits Volksverhetzung. Ich erinnere mich auch an Hetzcampagnen gegen katholische Einrichtungen
oder Bischöfe, nur wegen deren katholischen Bekenntnis (Bischof Krenn, Hw. Wagner) – das ist Volksverhetzung.
Zollitsch ist ein Herätiker ! Er hat sich durch die Leugnung des Sühnetodes SELBST EXKOMMUNIZIERT !
Das heisst er übt sein Amt ILLEGAL aus ! Er ist somit auch nicht mehr Erzbischof sondern nur noch Bischof.
Es ist eine Schande für die katholische Kirche diesem Leugner der Wahrheit in die Kommission zur Neuevangelisierung
hineinzulassen, wo er doch lieber eine gute Katechismusschulung erhalten sollte um selbst neuevangelisiert
zu werden !
Die kath. Diözese Regensburg – eine verfassungswidrige Organisation ? Diese Frage stellt sich tatsächlich,
weil der Regensburger Bischof Müller den Journalisten Stefan Aigner, der im Online-Portal www.regensburg-digital.de
über die Missbrauchsfälle in der Diözese berichtet hatte, zum Schweigen bringen will. Am 11. Januar
wird das Hamburger Gericht, bei dem die Diözese das Verbot der kritischen Berichterstattung beantragt
hat, darüber entscheiden, ob die Grundrechte der Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit von der
Katholischen Kirche eingeschränkt werden dürfen. Die offenkundige Absicht der Diözese, durch die Strafandrohung
von 250 000 € und entsprechend hohe Anwalts- und Gerichtskosten (etwa 10 000 €) Stefan Aigner wirtschaftlich
zu ruinieren, belegt wieder einmal, dass die Kath. Kirche die Justiz dazu missbraucht, ihr den Status
einer über dem Grundgesetz stehenden („gottgegebenen“) Macht einzuräumen. Die Kritik an der Kath. Kirche
soll dem Bürger als so kostspielig und riskant erscheinen, dass er auf die Wahrnehmung seiner Grundrechte
besser verzichtet. Jemanden von der Wahrnehmung seiner Grundrechte abzuhalten, ist eindeutig verfassungswidrig
und müsste eigentlich den Verfassungsschutz auf den Plan rufen. Auch wenn das Gericht die Klage der Diözese
abweist, wird Stefan Aigner die Folgen der kirchlichen Einschüchterung und Bedrohung zu tragen haben.
Dabei wird ihm der bfg Regensburg mit Rat und Tat zur Seite stehen, damit er seine kritische Berichterstattung
uneingeschränkt fortsetzen kann. Pressemitteilung snipr.com/1t0fb0
Homosex ist schwer gestört – 9 Uhr o6 Laut Kreuznet unterwanderten Homosexuelle (auch) die RKK… Frage
(FRAGE): Wachsen die anglikanischen Kirchen weltweit schwächer oder stärker als die RKK? Daß das für
„die“ evangelische Kirchen gilt, ist wohl unbestritten… Noch eine Frage: Gibt es wohl mehr homosexuelle
katholische Priester oder mehr „schwule“ EKD-Pastoren? Laut FAZ sind 70 Prozent der Mitglieder einer Vereinigung
von homosexuellen Geistlichen beider Großkirchen katholisch?
Es wird wohl wirklich interessant werden, dass wenn Jesus Christus in Macht und Herrlichkeit wiederkommen
wird die Lebenden und die Toten zu richten, es dann Herrn Neuevangelisierung es gelingen wird unseren
Gott und Herrn zu seinem Glauben zu bekehren!
á propos Neuevangelisierung: In einem Unternehmen, das aufgrund mangelnden Erfolges umstrukturiert werden
soll, holt man sich externe Berater, da diese einen übergeordneteren Blick haben und die sog. Betriebsblindheit
augeschlossen werden kann. Schaut man sich die Zusammensetzung der in den Neuevangelisierungsrat geholten
Mitglieder an, stellt man fest, dass jene Leute, die den Karren in den Morast mithineingezogen haben,
jetzt auf einmal Neuevangeliserung betreiben sollen!? Man kann sich schon jetzt bildlich vorstellen, wie
effizient dieser Rat sein wird!!!! O:O
Wie es auch sei … … auch im neuen Jahr sondert bejorommer alias Joberens denselben Senf ab, wie bisher!
Ob er nicht eines Tages an seinem eigenen Müll erstickt? Es wäre Anlaß für ein außerordentliches
Jubeljahr!!!
wie es auch sei Immer mehr Theologen sind sich nicht mehr sicher, ob der Tod Jesu vielleicht eher ein
politischer Mord und kein Sühnetod gewesen ist. Wie es auch sei, ich denke die Botschaft Jesu ist wichtig
und weniger die Ursache seines Todes. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Die Sodomiten leisten einen Beitrag zur Rückkehrökumene. Zuerst unterwandern sie Christliche Gruppen (
Anglikaner, Protestanten) usw., dann lassen Sie sich als Würdenträger anstellen, dann stellen Sie ihren
Sodomie-Partner öffentlich vor, und schlußendlich wundern sie sich warum Leuten aus den christilichen
Gruppen austreten.
Heil mit Bodenhaftung Die Negierung des Sühnetodes Christi für unsere Sünden durch Zollitsch hat übrigens
auch Prof. Klaus Berger in einem Vortrag schwer kritisiert. siehe: www.horeb.org/index.php?id=download-cr…
Das Judentum und Jesus Christus, 2. Teil, vom 6.1.2011 27. Minute/Ausführungen über Sühnetod „… durch
den Tod Jesu am Kreuz sind die Sünden wirklich vergeben …“ 34. Min.: „Das (=der Sühnetod Christi)
kommt bei den Menschen nicht mehr an. Die Christen sollen sich etwas anderes ausdenken, wenn sie die Leute
in die Kirche bringen wollen. Es geht nicht darum, auch nur den Versuch zu unternehmen, das theologisch
zu begründen. Es geht nur darum: Wie bekommen wir die Leute in die Kirche. Wenn man so vorgeht, geht
das immer auf Kosten der Wahrheit. Die neutestamentliche Idee „Heil mit Bodenhaftung“ zieht hier wirklich.
Das Heil ist nicht bloßer Gedanke, sondern real (=physisch) anschaubar ist. Es geschieht etwas mit unserem
Leib. (Bsp. Backenstreich, Salbung, Fußwaschung etc.)“
Ist ja interessant… Wenn man den Brief des Staatssekretariats vergrößern will, öffnet sich ein Bild
von Hitler und Mussolini. Zufall oder Absicht, liebe Redaktion?
„Erzbischofs-Bock arbeitet als Gärtner“ Dasselbe kann natürlich auch über die Situation in Österreich
gesagt werden; ein Zitat von Kardinal Schönborn: „Beim Thema Homosexualität etwa sollten wir stärker
die Qualität einer Beziehung sehen. Und über diese Qualität auch wertschätzend sprechen. Eine stabile
Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“ www.kreuz.net/article.11108.html
Der Wiener Dompfarrer: „Die Homos segne ich hintereinander“ www.kreuz.net/article.12415.html www.kreuz.net/article.4689.html
Der Wiener ‘Caritas’-Direktor und Neomarxist Landau fordert die Frauenordination: www.kreuz.net/article.12051.html
Und der Wiener Ex-‘Caritas’-Direktor will seinen Monsignore-Titel nach Rom zurückschicken: www.kreuz.net/article.12443.html