Medien
Es gibt keinen Grund, die Wikinger zu heroisieren
Die Lügen-Medien bejubeln gerade den Barbarismus der nordischen Seeräuber und preisen ihn als couragierte Menschlichkeit. Von Janne Beckland.
Wikinger-Überfall auf ein Kloster
Wikinger-Überfall auf ein Kloster
(kreuz.net) Die Nordmänner haben gegenwärtig eine gute Presse. Sie werden in Filmen, Fantasy-Spielen, Festivals und Vickingrock-Bands gefeiert.

Oder man verharmlost sie als „Kameradschaften wagemutiger Pioniere“, als tumbe Rabauken oder metsaufende Pantoffelhelden.

Die US-Amerikaner entdecken seit einigen Jahren ihre „nordischen Wurzeln“ und stilisieren den notorischen Totschläger Erik den Roten und seine „seefahrenden Pioniere“ als Go-West-Helden hoch.

Wie kommt es, daß diese Dämonen des sonst so verfemten „finsteren Mittelalters“ plötzlich heroisiert werden?

Wikinger-Brutalität
Ruinen des Klosters LindisfarneWikinger-Brutalität in Stein, Relief-Skulptur aus LindisfarneWikinger-Überfall auf ein Kloster, Darstellung aus dem 19. Jahrhundert

Kämpfer gegen die Zivilisation

Die norwegischen Barbaren fielen wie reißende Wölfe in die zivilisierten Länder Mitteleuropas ein.

Ihre Anführer waren Erik Blutaxt, Ivar der Knochenlose oder Geirmundr Höllenhaut. Ihre Namen waren Programm.

Der erste große Überfall der Seebanditen geschah am 8. Juni 793. An diesem Tag wurde das schottische Inselkloster Lindisfarne zerstört.

Die Banditen massakrierten die wehrlosen Mönche, entweihten die Kirche mit Götzenfeiern, raubten die goldenen Meßgeräte und brannten das großen Anwesen nieder.

Das Kennzeichen dieser Marodeure war nicht der kriegerische Manneskampf, sondern der feige Überfall mit Mord und Totschlag von Männern, Frauen und Kindern.

Das aufklärerische Märchen vom edlen Wilden

Die Leugnung der Erbsünde machte es möglich, sogenannte Naturvölker plötzlich als „edle Wilde“ hinzustellen.

Gleichzeitig wurde die christlich geprägte Zivilisation als moralische Degenerationsform diffamiert.

Erwartungsgemäß schreibt das dekadente deutsche Straßenmagazin ‘Spiegel’ aus einer solchen Perspektive:

„Meist schlossen sich einige Wagemutige zusammen und teilten das Risiko und Beute. Sie waren zusammengeschweißt durch feierliche Eide“ – werden die nordischen Wilden romantisiert.

In Wahrheit organisierten nur die herrschenden Clan-Häuptlinge den Schiffbau und die Viking-Fahrten.

Nach der Raubexpedition gehörte die Beute ihnen – von Gleichverteilung keine Spur.

Die Diebstähle der Seepiraten beruhten auf einer dreigeteilten Ausbeutungsgesellschaft.

Zuunterst waren die Sklaven. Sie verrichteten die niederen Schmutzarbeiten in Haus und Feld.

Dann kamen die freien Bauern, die pflügten und zimmerten.

Zuoberst standen die adligen Großbauern. Man nannte sie „Jarl“ – englisch „Earl“. Sie herrschten über die Bauern und beschäftigten sich mit Jagd und Kampf.

Sie organisierten ‘Vikings’ – das heißt: ‘Beutefahrten’ – und heuerten dafür Bauernsöhne an.

Die Gier wird größer

Im Laufe des 9. Jahrhunderts veränderten die nordischen Seeräuber ihre Raubstrategie.

Sie griffen jetzt die Städte mit größeren Formationen an und erpreßten Tribute und Lösegelder.

Paris mußte sich im Jahre 884 mit 12.000 Pfund Gold und Silber „Dangeld“ auslösen.

Orte und unterworfene Stämme, die nicht zahlen konnten oder wollten, wurden erbarmungslos niedergebrannt.

Bei den nordischen Räubern wuchs die Habgier.

Ein geldkranker Geiz – „Fesjukr“ auf altnordisch – beseelte nach zeitgenössischen Berichten die ‘edlen Wilden’.

Die gestohlenen Schätze verbuddelten sie in ihrer Heimat.

Die erste Mafia Europas

Im 10. Jahrhundert bauten die Nordmänner ein mafia-ähnliches Tributsystem auf.

Die unterworfenen Stämme mußten ihre Tribute in Viking-Stützpunkten wie Yorvik, Dublin oder Schleswig abliefern.

Die irischen Kelten und Angelsachsen brachten Wolle und Schafe.

Die Finnen und Samen kamen mit Fellen, die Ostsee-Slawen mit Honig und Feldfrüchten.

Sklavenhandel im großen Stil

Die Nordmänner waren besonders auf ein Gut erpicht – auf Sklaven.

Skandinavische Menschenräuber folgten dem Grundsatz, daß die Slaven zum Sklavendienst bestimmt wären.

Die NS-Rassentheorie schloß an das nordische Herrenmenschentum an.

Ein Teil der Versklavten mußten in Skandinavien für die Wikinger schuften.

In den eroberten Gebieten Englands und Irlands sowie bei der Urbarmachung Islands wurden zehntausend keltische Sklaven eingesetzt.

In Ermangelung von Pferden ließ der Großbauer Hjorleif keltische Sklaven vor den Pflug spannen. Dafür wurde er allerdings von ihnen erschlagen.

Zulieferer für die Harems

Die schwedischen Waräger konzentrierten sich auf die Sklavenjagd in den russischen Weiten.

Die nordischen „Rus“ – schwedische Drachenboot-Ruderer – raubten dort Frauen und Kinder. Diese wurden über arabische und jüdische Sklavenhändler an die Harems reicher Muselmanen verkauft.

In russischen Wikingersiedlungen wurden mehr als 220.000 arabische Münzen gefunden, geprägt zwischen Samarkand und Bagdad.

Arabische Reisende berichteten, wie die nordischen Wilden weibliche Sklaven vor dem Verkauf mißbrauchten – vor den Augen von Händlern und Freunden.

Den Muselmanen ist der unbegrenzte Verkehr mit Sklavinnen zwar erlaubt. Dennoch war der arabische Chronist Ahmad Ibn Fadlan († 950) über die Erniedrigung der Frauen durch die Nordmänner entsetzt.

Wie heute: Sexuelle Unterdrückung der Frau

In den englischen Militärlagern der Wikinger mußte ein Heer angelsächsischer Mädchen den dekadenten Kriegern zu Diensten sein.

Der sexuelle Mißbrauch von Sklavinnen – der in obszönen Liedern gefeiert wurde – hatte fatale Auswirkungen auf die Familienverhältnisse in Skandinavien.

Die strengen germanischen Eheregeln, von denen Tacitus um 100 nach Christus berichtet, waren im Nordeuropa des 10. Jahrhunderts der Demütigung der Frauen gewichen.

Die Männer sahen in den Mädchen und Frauen ihres Volkes eine sexuelle Verfügungsmasse.

Das Christentum bringt Licht

Erst mit der Christianisierung unter König Olaf Haraldsson († 1030) verbesserte sich die Lage.

Der später heiliggesprochene König führte in den meisten norwegischen Gauen das sogenannte ‘Christenrecht’ ein:

Das Aussetzen kranker, behinderter und ungewollter Kinder wurde verboten. Die Polygamie kam zu einem Ende.

Der herrische Begattungsakt als Ehebeginn wurde durch das freiwillige und unwiderrufliche „Ja“ der kirchlichen Eheschließung ersetzt.

Der König bannte die Blutrache sowie den Sklavenhandel.

Die Missionierung wurde erst 120 nach Olavs Tod an seiner Grabeskirche durch den englischen Kardinal Nicholas Breakespear – den späteren Papst Hadrian IV. († 1159) – abgeschlossen.

Die Wende von der germanischen Barbarei zur christlichen Zivilisation der Norweger ist allerdings dem großen Heiligen König Olav zu verdanken.

Deshalb ist die Wiederbelebung der Pilgerfahrten auf sechs Routen zum Grab des Heiligen Olavs in Nidaros bei Trondheim sinnvoller als die mediale Neuinszenierung barbarischer Wilder.
      
33 Lesermeinungen
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#49   Phineas   16:34:31 | Freitag, 14. Januar 2011
Eine kleine Doku
im natürlich (wie könnte es in der Banenenrepublik anders sein?) antikirchlichen SWR, die aber dafür ganz sehenswert ist:
www.youtube.com/watch?v=_PtDhOR3OOk
Ein Zitat hieraus: „793 waren die Wikinger in die Geschichte eingetreten, als sie die englische Mönchsinsel Lindisfarne überfielen, die heilige Insel und das Kloster ausraubten, und die Mönche ermordeten. Sie kehrten heim in ihre Fjorde mit Beute, mit Blut an den Händen und mit einem ersten Zweifel, ob ihr Tun richtig war. Ihnen ging ein Licht auf. Das symbolisiert der Kerzenleuchter von Urnes.“
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#47   Jubärens   19:08:33 | Dienstag, 11. Januar 2011
Hinweg mit dem Monopolkapital! Freiheit für das Kleingeld!
r.ruhrgebietler fordert : „hin weg mit dem entgottetem B-XVI“
In Erinnerung an die 68er fordere ich:
Hinweg mit den Alpen!
Freiheit für den Blick bis nach Rom!
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#46   r.ruhrgebietler   18:19:06 | Dienstag, 11. Januar 2011
hin weg mit dem
entgottetem B-XVI
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#45   Jubärens   12:34:42 | Dienstag, 11. Januar 2011
SignumSalutis klärt auf mit Wischi-Waschi-Geschichte
„Raubzüge und Sklaverei hatten ja ihren Ursprung häufig in wirtschaftlicher Not daheim.“
Ideologische Erklärung des marxistischen Materialismus: allein die materiell-ökonomische Basis bestimmt das Handeln der Menschen.
Bei den Wikinger war es offensichtlich nicht so: Die Klimaerwärmung des Mittelalters hatten die landwirtschaftlichen Bedingungen in Skandinavien erheblich verbessert. Der verbesserte Schiffbau sowie die Ausrüstung von Schiffen mit Material und Mannschaften war im Gegenteil ein Ergebnis einer besseren Ökonomie.
Der Sklavenhandel der Wikinger und deren Geldgier war eher eine Folge bzw. Weiterentwicklung der Raubökonomie.
„Angeln, Sachsen und Franken waren vor ihrer Christianisierung sicher nicht immer „anonyme Christen“ – wie auch nach derselben im Glauben nicht immer Vorbilder“
Dümmere Allgemeinplätze kann man wohl nicht bringen: „…nicht immerVorbilder!“
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#44   Mr. Nerd †   08:10:08 | Dienstag, 11. Januar 2011
Das kommt davon …
Wie kommt es, daß diese Dämonen des sonst so verfemten „finsteren Mittelalters“ plötzlich heroisiert werden?
… weil geistliche Synergien von weltlichen begleitet werden. Wendet man den Blick demnach geistlich zum Mittelalter, geht auch der weltliche Spürsinn unweigerlich mit. Das ist so wie Insekten, die zum Licht wollen. Schwärmt man von jenen Dingen, steht Dionysos andererseits und wartet, wie ein Philosoph, aber die rasenden Gebärden des Mittelalters waren geistlich sehr lehrreich. Weltlich war es bloß eine Silluette, welche die Kultur niederzeichnete in Ressentiments sondergleichen.
Ihr wisst über den Glauben nichts, aber glauben tut ihr alles.
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#42   Paul M.   01:40:05 | Dienstag, 11. Januar 2011
weinerlich?:
Und Du Schwachkopf hetzt die Atheisten auch friedliebende Christen!
Tolll …oder was? :-!
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#40   SignumSalutis †   22:47:29 | Montag, 10. Januar 2011
Wikinger?
damit war die Idee der Menschenrechte im Schoße der Kirche geboren – und nicht von den Aufklärungsphilosophen.
Wo se recht ham, hamse recht. Doch sollten sich alle hier am Riehmen reißen: sicher waren die Wikinger weder Engel noch nichts als blutrünstige Bastarde: sie werden sich von den anderen Völkern Europas in ihrem Ethos nicht unterschieden haben. Raubzüge und Sklaverei hatten ja ihren Ursprung häufig in wirtschaftlicher Not daheim. Angeln, Sachsen und Franken waren vor ihrer Christianisierung sicher nicht immer „anonyme Christen“ – wie auch nach derselben im Glauben nicht immer Vorbilder.
Ein wenig Demut täte da allen gut!
SignSal
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#39   wickerl   22:43:04 | Montag, 10. Januar 2011
guter Artikel
Sehr guter Artikel der sich mit meinen historischen Kenntnissen deckt, gute Kunden für die Sklaven der Normannen, besonders Frauen, dürften auch die Byzantiner gewesen sein. aber dafür habe ich nur Hinweise und keine gesicherten Kenntnisse
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#38   Jubärens   21:31:42 | Montag, 10. Januar 2011
Gegen die Verleumder, die die Verbrechen der zivilen Spanier der Kirche i. d. Schuhe schieben wolle…
Der spanische Dominikaner-Missionar Bartholomé de Las Casas spricht in seinem Anklage-Bericht von 1541 selbst von „sogenannten Christen“, den grausam vorgehenden Spaniern also:
„Die sogenannten Christen wählten zwei ganz untrügliche Mittel, diese bejammernswürdigen Nationen auszurotten und sie gänzlich von der Oberfläche der Erde zu vertilgen. Fürs erste bekriegten sie dieselben auf die ungerechteste, grausamste, blutgierigste Art; und zweitens brachten sie alle diejenigen ums Leben, von denen sie fürchteten, daß sie nach Freiheit seufzen, danach schmachten, nur daran denken, oder den Martern, welche sie erdulden mußten, entspringen möchten.“
1537 verbot Papst Paul III., Indianer sowie Völker, die künftig noch entdeckt würden, zu versklaven. Paul III. erklärte, dass die Indianer „vernunftbegabte Wesen mit einer Seele seien“, und wies jede gegenteilige Behauptung als teuflisch zurück. Er verdammte ihre Erniedrigung zu Sklaven als null und nichtig, und das gelte für alle Völker, auch für bisher unentdeckte. Er sprach ihnen das Recht auf Freiheit und Eigentum zu und schloss mit einem Ausruf für deren Christianisierung
1550 kam es darüber zur berühmten Disputation zwischen Sepúlveda und Bartolomé de Las Casas. Dieser schrieb in einem Brief an den Indienrat der spanischen Krone 1552, die Sklaverei der Indianer verstoße gegen die „Regeln der Menschenrechte“; damit war die Idee der Menschenrechte im Schoße der Kirche geboren – und nicht von den Aufklärungsphilosophen.
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#37   Leo Miles   21:26:26 | Montag, 10. Januar 2011
Amerika
Amerika war bewohnt von Wilden, die sich gegenseitig auf brutalste Weise bekämpften, Menschenraub als Hobby begingen und Menschenopfer am laufenden Band darbrachten. Nur (westliche) Vollidioten glauben an die große Indianerharmonie.
Als die ersten Spanier um Cortes und Co mit ein paar hundert Männern in Mexiko landeten, fanden sie zerrüttete Völker vor, die sich in einem barbarischen „Bürgerkrieg“ befanden.
Die wenigen Spanier hätten rein gar nicht ausrichten können, wenn es die angebliche Indianerharmonie gegeben hätte.
Doch 300 Spanier zwangen die großen Azteken nieder. Wie war das möglich? Eben weil die perversen und menschenopfergeilen Azteken von vielen kleineren Indianervölkern gehaßt waren. Diese freuten sich durchaus über die Spanier und verbündeten sich mit ihnen. Dann zogen sie gemeinsam gegen die Azteken. Die 300 Spanier um Cortes hätten das nie alleine geschafft.
Die Hauptstadt der Azteken wurde erobert und die Indianer wurden von der Knechtschaft der perversen Adel- und Priesterkaste der Azteken befreit. Jeglicher Menschenopferkult wurde eingestellt und die Indianer wurden eingeladen, die Stadt wieder aufzubauen, natürlich nun mit Kirchen und nach zivilisierten Prinzipien.
Die kath. Kirche ging sehr vorsichtig bei der Verkündigung des wahren Glaubens vor. Lange Zeit blieben die meisten Indios heidnisch. Erst durch die Erscheinung der Jungfrau von Guadalupe änderten sich die Verhältnisse durch die freiwillige Annahme des christliche Glaubens.
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#36   Melchisedek   20:39:46 | Montag, 10. Januar 2011
Apropos: Gauner-Führer in der Gegenwart
Drogenmafia: ‘‘Unter der Kontrolle des jüngsten Bruders von Präsident Hamid Karzai ist Afghanistan zum größten Mohnproduzenten der Welt geworden. Der Mohnsaft wird vor Ort zu Heroin verarbeitet und mit der US-Air- Force nach Camp Bondsteel ( Kosovo ) transportiert. Dort wird das Rauschgift von den Männern von Hacim Thaci übernommen, die es vor allem in Europa, manchmal auch in den USA absetzen. Die Gewinne werden für die Finanzierung der illegalen Operationen der CIA eingesetzt. Karzai und Thaci sind langjährige persönliche Freunde Bernhard Kouchners, der wenig überzeugend behauptet, von ihren illegalen Aktivitäten nichts zu wissen, trotz der internationalen Berichte, die es darüber gibt.’’
Das steht in meinem 2011- Kalender.
Dass der Kosovo als US- Imperialismus- Atrappe mit Zusicherung eines wichtigen Militärstützpuktes für die kommenden 100 Jahre garantiert, errichtet wurde, ist mittlerweile hinlänglich bekannt.
Was die OK ( organisierte Kriminalität ) noch so treibt, verrät uns diese Seite:
www.unzensuriert.at/…ch-mit-der-Nazikeule
:-O :-@ :-@
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#35   Jubärens   17:55:19 | Montag, 10. Januar 2011
Die Grausamkeiten der zivil-spanischen Eroberungen waren weder katholisch noch kirchlich
Elvenpath versucht mit unlauteren Mitteln, Verleumdungsinterpretation, Auslassungen und Geschichtsklitterung, die Ausbeutung, Misshandlungen und Tötungen der eingeborenen Indianer in Mittel- und Südamerika durch zivile spanische Eroberer und Ausbeuter der katholischen Kirche in die Schuhe zu schieben.
Diese Lügenmethode ist seit langem in den kirchenfeindlichen Medien, Publikationen und sogar Schulbüchern üblich, nicht zwischen zivilen und staatlichen Eroberungen und Grausamkeiten einerseits und der friedlichen Missionierung der katholischen Kirche andererseits zu unterscheiden. Außerdem wird der Kampf der katholischen Missionare gegen die zivilen und staatlichen Grausamkeiten der Spanier weggelassen oder marginalisiert.
Elevenpath ist so ein Kirchenverleumder und Geschichtsklitterer, wenn er schreibt: „Die Spanier behandelten die Indianer schlimmer als Tiere und massakrierten sie auf grausamste Weise.“ – und das unter die Überschrift stellt: „Die Eroberung Amerikas durch Katholiken.“
Diese Eroberer waren genausolche „Katholiken“ wie Adolf Hitler und Josef Goebbels: antikirchliche und antikatholische Verbrecher.
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#34   monens   17:54:33 | Montag, 10. Januar 2011
Die Verfehlung Einzelner hebt die Heiligkeit der Kirche nicht auf !
Auch wenn sich einzelne Glieder der Kirche schwer verfehlt haben ändert dies nichts an der Heiligkeit der Kirche; es kann nicht angehen, die segensreiche Mission Vieler aufgrund der Verfehlungen einiger Weniger als Ganzes in Misskredit zu bringen; gerade die Indiovölker wurden durch die Missionierung aus ihrer menschenopfernden Finsternis in das LICHT geführt; heute aber soll jeder in seinem Irrtum belassen werden als ob es „nicht darauf ankäme“, welchen Weg er einschlüge ?!; durch das Kommen der Wahrheit Jesus Christus ist der alleinige Massstab gekommen, das Absolute;
Joh 15,22
Wenn ich nicht gekommen wäre und nicht zu ihnen gesprochen hätte, wären sie ohne Sünde;
jetzt aber haben sie keine Entschuldigung für ihre Sünde.
Jeder treugläubige römisch Katholik hat die Pflicht von der Wahrheit Jesus Christus zu künden, durch Wort und Tat, ganz gemäss dem
hl. Augustinus
„Die grösste Wohltat, die man einem Menschen
erweisen kann, besteht darin, dass man ihn
vom Irrtum zur Wahrheit führt.“
Nicht das Belassen des Nächsten im Irrtum ist uns aufgetragen sondern das Vermitteln der Wahrheit Jesus Christus als den alleinigen Weg
www.razyboard.com/…07913-5830019-0.html
Die Kirche als der geheimnisvolle Leib Christi ist keine „Verwalterin“ von lebenden Seelentoten sondern Mutter der Lebendigen
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Die Wahrheit ist nicht „dialogisierbar…
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#33   r.ruhrgebietler   17:15:31 | Montag, 10. Januar 2011
Die Katholiken waren die ersten die gegen diese Missstände vorgegangen sind,
nein, selbst die FSSP(X) bekennt die dunklen episoden der kirchengeschichte, wo mit dem schwert portugiesen, spanier etc. z.b. „amerika eroberten und missionierten“. für mich ist das ausplündern und rauben. und dabei waren diese erst 500jahre nach den Wikingern auf dem amerikanischen kontinent.
eine seefahrerische höchstleistung!
mein tiefe bewunderung und achtung für diese seefahrerische höchstleistung!
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#32   GoethesGeliebte   17:03:07 | Montag, 10. Januar 2011
Ja, vor allem
Leute wie Tomas de Torquemada, erster Großinquisitor Spaniens, wütete wie ein Wilder.
Der Chronist Bartolomé: »Ich sagte bereits, dass die Spanier blutgierige wilde Hunde halten, die darauf abgerichtet sind, die Indianer zu erwürgen und in Stücke zu zerreißen … Zur Verpflegung dieser Hunde führen sie auf ihren Märschen eine Menge Indianer bei sich, die in Ketten gehen und wie eine Horde Schweine einhergetrieben werden. Man schlachtet dieselben, und bietet Menschenfleisch öffentlich feil. Dann sagt einer zum andern: Borge mir doch ein Viertel von diesem Schurken (Bellacos). Ich werde nächster Tage auch einen schlachten; dann gebe ich dir’s wieder
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#31   Lycos   16:31:04 | Montag, 10. Januar 2011
Die Katholiken waren die ersten die gegen diese Missstände vorgegangen sind,
z.B. unter Bartolomé de Las Casas.
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#30   Elvenpath †   16:25:36 | Montag, 10. Januar 2011
Die Eroberung Amerikas durch Katholiken
In den ersten 50 Jahren nach der Entdeckung Amerikas durch die katholischen Spanier waren bereits eine Million Indianer im karibischen Raum zugrunde gegangen – ermordet, durch Zwangsarbeit zu Tode geschunden oder an Infektionen gestorben. Nach 150 Jahren waren in ganz Amerika 100 Millionen Menschen gestorben – über 90 Prozent der Bevölkerung (Südwestpresse, 2.5.92).
Die Spanier behandelten die Indianer schlimmer als Tiere und massakrierten sie auf grausamste Weise. Sie erhängten »zur Ehre der Apostel und Jesu Christi«, wie sie sagten, jeweils 13 Indianer über einem Feuer, so dass sie gleichzeitig erstickten und verbrannten. Sie trieben die Indianer in Fallgruben mit spitzen Pfählen, verstümmelten sie oder warfen ihre Kinder lebendig den Hunden vor.
Der Kazike Hatuay wurde vor seiner Verbrennung gefragt, ob er sich taufen lassen wolle, um wenigstens in den Himmel zu kommen. Er fragte zurück, ob denn auch Christen in den Himmel kämen. Dies wurde bejaht. »Sogleich und ohne weiteres Bedenken erwiderte der Kazike, dort wolle er nicht hin, sondern lieber in die Hölle, damit er nur dergleichen grausame Leute nicht mehr sehen, noch da sich aufhalten dürfe, wo sie zugegen wären.« (taz, 21.2.87)
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#29   Lycos   16:11:00 | Montag, 10. Januar 2011
Nein G---liebte
denn zu einer gültigen Beichte gehören Buße und Reue, sonst ist nichts groß mit Vergebung.
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#28   GoethesGeliebte   16:06:30 | Montag, 10. Januar 2011
@Lcos
es gibt bei Jesus auch kein Vergebungsautomatismus, so schön das aus menschlicher Sicht auch wäre.
Bei Jesus nicht, in der katholischen Kirche reicht aber schon die Beichte und schwuppdiewupp ist die Sünde vergeben.
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#27   Lycos   15:49:34 | Montag, 10. Januar 2011
Trudilein
Jesus hat wohl alle Menschen geliebt, wer diese Liebe aber nicht angenommen hat weil er z.B. sich selbst, oder sein Leben mehr liebt, den hat Jesus sogar den Ausschluss vom heil angedroht! Wenn man von der Prügel für die Tempelhändler mal absieht, hat Jesus immer noch Wortgewalt gebraucht. Jesus brauchte nicht verurteilen, er sagte das seine Feinde das schon selber tun und er sagte eindeutig das die Sünde wieder dem hl. Geist nicht vergeben wird. Auch erhöht sich derjenige am meisten der sich selbstgerecht über die göttlichen Offenbarungen stellt.
Man sieht, mein göttlicher Christkönigsjesus ist wohl mit ihren Kuscheljesus nicht kompatibel, es gibt bei Jesus auch kein Vergebungsautomatismus, so schön das aus menschlicher Sicht auch wäre.
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#25   monens   15:22:20 | Montag, 10. Januar 2011
Heute wird jegliche Barbarei wieder auf den Schild gehoben !
So ist es auch nicht verwunderlich, dass die dekadente Auslebegesellschaft der Spassmenschen mit Riesenschritten in Richtung Vorzivlisation schreitet; die „ganz humane“ Unzucht und der Massenmord an ungeborenen Kindern schreit zum Himmel; wer nun ungeborene Kinder mordet / morden lässt, der sucht zwangsläufig gewalttätige „Vorbilder“ in der Geschichte; die barbarischen Heidenvölker, wie die Wikinger, bieten sich ebenso an wie die menschenopfernden als „Hochkultur“ aufgetischten Völker der Majas / Azteken etc; heute soll all dies mit einer „Verbeugung“ als „ganz human wertvoll“ betrachtet werden; die Tatsache aber, dass diese Völker durch die kirchliche MISSION aus ihrer wahrheitsfernen Barbarei gerissen wurden, wird als „Untat“ vorgelogen; wie gesagt; wer die eigenen ungeborenen Kinder mordet, der sucht „Zuflucht“ in der Barbarei; natürlich nicht ohne menschengemachte „Reinigungsrituale“ hochzujubeln
www.razyboard.com/…07914-5917714-0.html
die Lüge mag lieber den Irrtum und nicht die Wahrheit; dazu dienlich sind eben auch diejenigen Völker der Geschichte, deren „Kultur“ der heutigen, der die ungeborenen Kinder „spassig mordenden“, im Wesen entspricht; Totentanzkulturen; oder anders ausgedrückt; der Versuch, Sünde als „Kulturgut“ durch die Geschichte zu transferieren
www.razyboard.com/…07697-5826946-0.html
Heute „chic“ als „Humanität“ vorgelogen …
Redaktion benachrichtigen
#24   Mr. Nerd †   15:19:24 | Montag, 10. Januar 2011
Die Wikinger
waren es! Deshalb is so kalt.
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#23   Lycos   15:16:18 | Montag, 10. Januar 2011
Danke Trudchen
:(3 das war wirklich sehr nett! :-]
Mich würde nur noch interessieren wer dir in deinem Herzen die schweren Verwundungen beigebracht hat, Gott selbst oder dein Bekanntenkreis?
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#21   Lycos   15:00:09 | Montag, 10. Januar 2011
Tante Trude Trippelstein
hält nicht viel vom christlich sein,
an von Wahrheit durchwirkten Tagen,
hat sie es mit den Magen.
könnt sie hie nicht hetzen im Herzen so kalt,
wär sie möglicherweise schon in der Heilanstalt!
:-]
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#20   Dr. Best   14:57:15 | Montag, 10. Januar 2011
Trude
Dr. Giullotin macht mir da einen recht seriösen Eindruck. Und Herr Paul M. und Mister 11 sollen und wollen sich ja schließlich nicht von jedem kastrieren lassen!
Wohl bekomm’s! :-S
Von welchem der beiden haben Sie sich kastrieren lassen?
Bei mir besteht keine Indikation für den Eingriff. Laut ärztl. Diagnose bin ich die Gesundheit selbst.
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#18   Dr. Best   14:48:16 | Montag, 10. Januar 2011
Trude
Wenden Sie sich an Dr. Guillotin. Dr. Giullotin [beachte Schreibung!] ist ein mehrfach verurteilter Scharlatan.
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#16   Dr. Best   14:38:02 | Montag, 10. Januar 2011
Dr. G ui llotin macht weiter!
Dr. G iu llotin hatte nie eine Approbation als Arzt und wurde bereits wegen Titelmissbrauchs verurteilt!
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#15   Nerd †   14:37:53 | Montag, 10. Januar 2011
@Dr. Giullotin
Könnte sein, dass es die Ruhe neben Dir nicht aushält und sie sich wegsetzt. Über Dich hinwegsetzt, mein ich. :-D :-!
Redaktion benachrichtigen
#12   r.ruhrgebietler   12:52:24 | Montag, 10. Januar 2011
AnnaAndreasTereasSebastian
wann werden solche Fake-User endlich gelöscht und gesperrt??
Redaktion benachrichtigen
#11   AnnaAndreasTeresaSebastian   12:18:44 | Montag, 10. Januar 2011
AnnaAndreasTereasSebastian
Wann wird der Fake-User, der meinen Nick imitiert, endlich gelöscht?????????????Wo bleibt die Redaktion?
Redaktion benachrichtigen
#10   Lorenz   12:14:03 | Montag, 10. Januar 2011
Nach Wiki und die starken Männer
musste das gesagt werden.
Der Ethnozentrismus ist in der Tat eine der absurdesten Ausformungen der Lüge des Relativismus.
Wer aber kann gegen die Macht der Lüge bestehen?
Redaktion benachrichtigen
#3   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:19:30 | Montag, 10. Januar 2011
AnnaAndreasTereasSebastian
Warum machen Sie das, Sie Fake. Ändern Sie endlich Ihren Nick.
Redaktion benachrichtigen
#1   Reconquista †   11:10:17 | Montag, 10. Januar 2011
SEHR GUTER ARTIKEL
der zur Information der vielen Neugläubigen Halb- und Drittelgebildeten in diesem Forum dringend erforderlich ist.
Solange Narren wie @Lycos hier von „germanischer Naturreligion“ schwärmen können, die der angeblich verdorbenen katholischen Religion überlegen seien, ein Muss!
Redaktion benachrichtigen
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