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Von vielen Seiten bedroht + Rechtgläubiger Bischof gestorben + Der Freiburger Diözesanpatron soll heiliggesprochen werden + Völkermord mit der „Todespille danach“ + Requiem für die Kopten
Benedikt XVI. taufte in der Sixtina 21 Kinder
Benedikt XVI. taufte in der Sixtina 21 Kinder
Von vielen Seiten bedroht

Vatikan. Gestern feierte Papst Benedikt XVI. in der Sixtinischen Kapelle die Heilige Messe zum Fest der Taufe des Herrn. Er zelebrierte dabei zu Gott hin. In seiner Predigt warnte der Papst vor dem gegenwärtigen Werteverlust. Die Institution der Familie werde von vielen Seiten bedroht. Die Taufe nannte der Papst in der Predigt ein „unauslöschliches geistliches Siegel“, das für immer die Zugehörigkeit zu Gott und die Mitgliedschaft in der Kirche bezeuge.

Rechtgläubiger Bischof gestorben

Brasilien. Am Samstag starb der emeritierte Bischof Manuel Pestana Filho (82) von Anápolis kurz nach der Zelebration der Heiligen Messe. Nach Angaben von ‘kathnews.de’ erklärte er am Ende der Messe: „Dies war meine letzte Heilige Messe auf Erden, die nächste wird im Himmel sein“. Der Bischof empfing 1952 die Priesterweihe. 1978 ernannte ihn Johannes Paul II. zum Bischof von Anápolis. 2004 trat er altersbedingt zurück. Bischof Pestana galt als rechtgläubig und unterstützte Gemeinschaften wie das in Deutschland verfolgte Engelwerk.

Der Freiburger Diözesanpatron soll heiliggesprochen werden

Deutschland. Heute wird das Erzbistum Freiburg ein „Erhebungsverfahren für den kanonischen Heiligsprechungsprozess des Seligen Bernhard von Baden“ († 1458) formal wiedereröffnen. Das gab das Erzbistum gestern in einer Pressemeldung bekannt. Bernhard von Baden wurde 1769 seliggesprochen. Er ist der Schutzpatron der Erzdiözese Freiburg. Der Marktgrafensohn herrschte über Pforzheim und mehrere andere Städte der Region. Seine Einnahmen teilte er mit den Armen und der Kirche. Später kämpfte er im Kreuzzug gegen die Türken. Ferner war er an zahlreichen Friedensverhandlungen in ganz Europa beteiligt. Er starb nur dreißigjährig an der Pest.

Völkermord mit der „Todespille danach“

Großbritannien. Rund zwanzig Prozent der britischen Frauen zwischen 18 und 35 Jahren haben im Jahr 2010 mindestens einmal die frühabtreibend wirkende „Todespille danach“ geschluckt. Das ergab eine Studie der Pharmaindustrie laut dem kanadischen Nachrichtendienst ‘LifeSiteNews’.

Requiem für die Kopten

Deutschland. Am Samstag feierten die schismatischen Kopten in Frankfurt am Main einen sogenannten Ritus für die Entschlafenen. Sie beteten für das Seelenheil der Opfer des kürzlichen Anschlags in Alexandria. Unter den Anwesenden war auch Bischof Franz-Peter Tebartz-Elst von Limburg. Ähnliche Riten fanden in anderen Städten Europas statt.
      
174 Lesermeinungen
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#196   de Boer †   23:50:19 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Sonst müßte ich Ihnen mein tief empfundenes Mitleid bekunden.
Ich räume meine Schwäche für einen guten Roten und eine gute Zigarre gerne ein. Aber gute, der Wahrheitsfindung verpflichtete Wissenschaftler und Feuerbach gehörte dazu, sind mir fast noch lieber.
Ich denke nicht, dass er überschätzt ist, auch wenn beispielsweise Marx ihn aufs Blut bekämpft hat, hat er die Relilgionskritk bei ihm abgekupfert.
Die weiter unten zitierte These, dass Gott eine Projektion sei, ist auch aus psychologischer Sicht sehr interessant. Ich finde ihn bis heute hoch spannend.
Aber ich gestehe Ihnen gerne zu dass Sie das anders sehen sollten, dafür sind wir verschiedene Menschen, mit verschiedenen Wegen.
Für heute ein repektvolles welterusten.
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#195   Sycamore   22:34:07 | Donnerstag, 13. Januar 2011
De Boer (20:32): ach, die Tante …
Habe mich sehr mit Hegel beschäftigt, mit Hans-Georg Gadamer, und die Links-hegelianer sind mir sehr wohl ein Begriff!
Wer kennt Feuerbach nicht? …: ein maßlos überschätzter Schreibling.
I don’t find him impressive at all and wouldn’t want to waste more time on him than my professional duty absolutely requires.
Ich wünsche Ihnen ebenfalls einen schönen abend!
Ich hoffe nur, daß Ihr Geschmack für Weine Ihren Geschmack für Philosophen bei weitem übertrifft.
Sonst müßte ich Ihnen mein tief empfundenes Mitleid bekunden.
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#194   de Boer †   20:32:29 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Er wird seinen Weg gehen und
demnächst erst mal zu seiner Tante.
Was mich betrifft, katholische Theologie ist keine Ding, womit ich mich länger beschäftigen möchte. Ich bin wie gesagt, zu lange dazu gezwungen worden.
Mit meiner jetzigen Tätigkeit bin ich mehr als zufrieden und solange ich mich hin und wieder mit ein paar Katholiken „schlagen“ kann, soll das genügen. Ansonsten finde ich Feuerbach immer noch sehr spannend. Werde mir jetzt eine Zigarre, einen Chianti genehmigen und mir Feuerbach: Der Mensch ist, was er isst aus dem Regal nehmen. (Falls Sie es nicht kennen, es geht um den katholischen Kannibalismus, von wegen Leib Christi…)
In diesem Sinne wünsch ich Ihnen einen schönen Abend.
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#193   Sycamore   18:42:05 | Donnerstag, 13. Januar 2011
DeBoer (15:24): Paulus nennt die Kirche den „mystischen Leib Christi“. Goethe? Schöne Gedichte!
Schade, daß eine Dissertation nicht innerhalb des hier festgelegten Rahmens von 1500 Buchstaben wiedergegeben werden kann!
Ich kann nur die Eindrücke wiedergeben, die aus Ihren Äußerungen gewonnen werden können.
Da es Ihnen gefällt, in mehreren Fächern zu promovieren, wie wäre es mit einer Promotion in katholischer Theologie?
Vielleicht gewinnen Sie im Laufe Ihres Studiums einen tieferen Einblick in das Wesen der Kirche, und Ihr Urteil wird nicht an der Fassade eines barocken Kirchengebäudes halt machen.
Aber, hier wie in allen Dingen: … to each his own (unicuique suum)!
Die von Ihrem Sohn zum Ausdruck gebrachte Präferenz ist ganz legitim.
Die Jesuiten, die Benediktiner, die Salesianer engagieren sich im Schul- und Hochschulwesen und in Missionsarbeit.
Was kann schöner sein, als junge Menschen zu unterrichten, zu erziehen, sie zur Schönheit des katholischen Glaubens und zur Freundschaft mit Jesus Christus zu führen?
Es soll zugleich nicht vergessen werden, daß das katholische Priestertum eine göttliche Berufung ist.
Es ist die Berufung, mit Jesus Christus alles zu teilen, mit ihm zu leben und mit ihm zu leiden, „ad salutem animarum“, zum Wohl der Seelen.
Sowohl derjenige, der sich berufen fühlt, also auch die Kirche, werden wohl prüfen müssen, ob es sich hier um eine Berufung handelt oder lediglich um die Berufspräferenz eines jungen Menschen.
Sie haben Ihre mehrfache Promotion und Ihre Professur erwähnt. Manche Foristen hier können das Gleiche von sich behaupten.
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#192   de Boer †   15:24:16 | Donnerstag, 13. Januar 2011
„ein unförmiges, ja barockes Heidentum“
… nennt Goethe den Katholozismus, wenn der Ihnen lieber sein sollte. Was Feuerbach anbelangt, sollten Sie zufällig mal an der vu in Amsterdam sind, schauen Sie einfach mal die Promotionen vom 09.08.1989, philosophische Fakultät, an – viellelicht revidieren Sie dann Ihre Meinung zu meinen philosophischen Kenntnissen im Allgemeinen und zu Feurbach im Speziellen. (Bevor Missverständinisse Aufkommen, man kann mehrfach promoviert werden.)
Um zu Ihrem Sohn zu kommen, sollte er weiterhin kath. Priester werden wollen, sollte er sich überlegen, ob er einen Orden beitreten möchte… Weltpriester zu sein ist ein hartes Brot! Er möchte mit Menschen arbeiten und sich nicht sein Leben hinter dicken Maueren wegwerfen. Sorry, diese Formulierung ist nicht von mir, sondern von ihm – er steht gerade neben mir.
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#191   Sycamore   23:16:41 | Mittwoch, 12. Januar 2011
DeBoer (22:36)
Woraus schließe ich, daß Sie von Philosophie wenig verstehen?
Aus Ihren konfusen Äußerungen zu philosophischen Themen, wie beispielsweise das Thema von Skepsis und Wahrheit;
aus der unkritischen Art, wie Sie Feuerbachs Ansichten einfach übernehmen, ohne die Überlegung anzustellen, wie es denn wäre , wenn es Gott doch gäbe und unsere Sehnsucht nach ihm der Wirklichkeit entspräche;
aus der Tatsache, daß Sie Augustinus und Descartes Argument und dessen Implikation für Ihre These, daß der Mensch der Wahrheit nicht fähig sei, nicht verstanden haben. Denn beide zeigen doch, daß jedes Subjekt die unmittelbare Evidenz der Wahrheit besitzt.
Konfus sind auch Ihre Aussagen über die Theologie als Wissenschaft und über den Anspruch der Katholischen Kirche, als Kirche Jesu, im Besitz der geoffenbarten Wahrheit zu sein.
War Jesus intolerant, wenn er sagte: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“?
Hat er seiner Kirche nicht „den Geist der Wahrheit“ versprochen, der sie bis zum Ende der Zeit begleiten wird?
Predigt die Kirche die eigene Wahrheit oder die Wahrheit Jesu Christi, wie die apostolische Überlieferung sie sicher und ganz durch die Jahrhunderte bewahrt und bekennt?
Ist dies intolerant?
All dies bleibt allerdings einem unverständlich, der, wie Sie, die Kirche Jesu als „ein Verein“ betrachtet.
Um zu Ihrem Sohn zu kommen, sollte er weiterhin kath. Priester werden wollen, sollte er sich überlegen, ob er einen Orden beitreten möchte… Weltpriester zu sein ist ein hartes Brot!
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#190   de Boer †   22:36:15 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Ach ich war nie katholisch…
… sondern nur das Kind katholisch reaktionärer Eltern. Woraus Sie schließten, dass ich von Philosophie nichts verstehe, weiß ich nicht (würde mich allerdings interessiren).
Ich bin heute vielleicht auch deshalb Niederländer, weil ich für mich einen Schlußstrich unter einer vom rheinischen Katholentum geprägten Kindheit ziehen wollte und gezogen haben. Ich habe bei meiner Hochzeit nicht nur den Namen meiner Frau angenommen, sondern auch noch die Nationalität gewechselt. Es ist also die deutsche katholische Kirche gewesen, die ich erlitten habe.
Das ich kokettiere ist schlicht gelogen. Mein Sohn, soll wiel jeder andere Mensch seinen Weg finden und dabei helfe ich ihm gerne. In diesem intellektuell sehr spannenden Streit zwichen diesen beiden Jahrhundert Theologen ging es um die Frage, ob Gotteserkenntnis außerhalb einer Kirche möglich ist. Für meinen Sohn stellt sich möglicherweise die Frage, ob sie außerhalb der katholischen Kriche möglich ist und da finde ich es legtim ihm Literatur zu geben, dich sich genau mit dieser Frage beschäftigt. Er hat einen wachen Geist und wird seine Schlüssse ziehen, vielleicht auch den, das ser katholisch bleibt und Priester wird.
Auch wenn Sie mir das vielleicht nicht glauben, ich habe ihn seinerzeit auch darin bestärkt sich taufen zu lassen, weil es sein Weg ist. Wir müssen nicht in jeder Frage einer Meinung sein, um einen riesigen Respekt vor dem jeweils anderen zu haben.
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#189   Sycamore   22:19:50 | Mittwoch, 12. Januar 2011
DeBoer (21:34): unredliches und selbstverliebtes Kokettieren mit Wahrheit und Glauben.
In der Tat, es muß Ewigkeiten her, daß Sie eine katholische Kirche von Innen gesehen haben, daß Sie ein katholisches Buch gelesen haben, daß Sie überhaupt etwas gehört haben darüber, was es heißt, katholisch zu sein.
Einerseits wundert mich dies keineswegs.
Man kennt ja den rasanten Weg der holländischen Kirche in den Abgrund. Sehr fortschrittlich, sehr tolerant, bis zur Selbstaufgabe.
Seltsam finde ich Ihre Bemühungen, Ihrem Sohn den Weg zum Protestantismus zu ebnen.
Da finden Sie die Energie, die Sie offensichtlich zur Pflege des eigenen Glaubens nie gefunden haben, für Ihren Sohn ein Buch mit Artikeln von Bultmann und Barth (welcher Widerspruch!) auszusuchen und zu seiner geflissentlichen Lektüre hinzulegen, damit er mit Bultmann seinen christlichen Glauben verliert, um ihn mit Barth, in reduzierter Form, wiederzufinden.
Sie haben dies getan, wie Sie sagen, damit er „zur Gotteserkenntnis“ angelangt.
Ein seltenes Vokabular in Ihrem Munde, angesichts Ihrer Skepss gegenüber der Warheit und Ihrer Überzeugung, „daß es keinen Gott gibt“ (12.01.11 / 15:25).
Seltsam, daß ein Feuerbach-Anhänger, der, ohne jegliches Verständnis von Philosophie dessen Ansichten über den Ursprung des Gottesglaubens nachplappert und seinem Sohn das Buch zwei protestantischen Theologen gibt, „zur Gotteserkenntnis“.
Sie sind ein abgefallener Katholik mit protestantischen Sympathien, der jedoch selbst nicht weiß, was er denken und was er glauben soll, und mit diesen Ungewißheiten eitel kokettiert.
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#188   de Boer †   21:34:31 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Sycamore:
Zum Glück, hat die Kriche mit mir kein Problem mehr, habe sie verlassen, vor vielen Ewigkeiten, wie meine beiden Geschwister auch… – unsere Eltern war wohl zu katholisch und zu intollerant, für ihre Kinder.
Ich fühle mich auf dieser Seite oft dahin zurückversetzt.
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#187   Sycamore   21:25:30 | Mittwoch, 12. Januar 2011
DeBoer
Katholiken wie Sie braucht die Kirche!
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#186   de Boer †   20:50:02 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Mary Cruz: O.K. Herr Prof. de Boer,
Es lässt sich nicht beweisen, hat aber einer sehr hohe Evidenz und ist von Feurbach.
Was meinen Sohn abschreckt sind zwei Dinge. Zum einen, dass er während der Ausbildung praktisch kasaniert ist und nicht am Leben teilnehmen kann, dass ist ihm offensichtlich erst jetzt, bei der Besichtigung des Seminars wirklich klar geworden und es ist der Haß und die Intolleranz die diese Seit hat. (Dies trifft auf Sie ausdrücklich nicht zu, auch wenn wir uns wohl nicht einigen können, macht es Spaß mit Íhnen zu diskutieren.
Hier sind aber auch Leute unterwegs, die über ihre eigene Beschränktheit stolpern und das dann für Gottgegeben von allen erwarten.)
Er hat sich mit 16 Jahren zur Taufe entschieden und wird auch jetzt das für ihn richtige tun, davon bin ich überzeugt. Vor ein paar Minuten hat er mit meiner Schwester, einer evangelischen Pfarrerin telefoniert und sich zu einem Gespräch verabredet. Vielleicht findet er ja den Weg dorthin. Denn Theologie und die Arbeit mit Menschen ist sicher sein Ding. Aber er ist eben auch ein tolleranter Mensch, der jedem seinen Weg zugesteht und niemanden wegen seiner Neigungen verurteilt. Ev. Theologie, wäre es verdammt guter Weg für ihn. Sollte er sich aber anders entscheiden, wird er auch dafür meine volle Unterstützung haben – es ist sein Leben und sein Weg. Habe ihm vorhin ein Buch mit den Artikeln von Bultmann und Barth zur Gotteserkenntnis hingelegt.
Beste Grüße aus Rotterdam
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#185   Mary Cruz   20:34:28 | Mittwoch, 12. Januar 2011
O.K. Herr Prof. deBoer,
es freut mich, wenn ich Ihnen eine Freude bereiten konnte.
Mal sehen, wegen der Adresse für die Blumen.
Nein, im Ernst, will Ihr Sohn sich wirklich wegen einem katholischen Nachrichten-Portal, das sich von den Mainstream-Medien dahingehend unterscheidet, dass es das Recht auf Meinungsfreiheit verwirklicht?
Oder was genau hat zu seinem Gesinnungswandel geführt?
Er hätte aber auch die Möglichkeit zunächst Theologie zu studieren, um danach zu entscheiden ob er sich zum Priester weihen läßt oder nicht.
Ich wünsche ihm jedenfalls alles Gute für seine Zukunft und dass er weiß was er will, nur dann bekommt auch was man will.
Was Sie unter c) von der Tagträumerei schreiben ist zwar interessant und stammt wohl aus der Psychologie, nur läßt es sich auch nicht beweisen.
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#184   de Boer †   19:52:37 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Mary Cruz: deBoer:
a) Ich muss zunächst etwas klarstellen, ich habe keine Professur für Philosophie, sondern für Forensische Psychologie. Ich halte allerdings häufig Seminare die über die Fakultätsgrenzen hinausgehen, daher das Missverständnis. Will mich aber nicht mit Federn schmücken, die mir nicht gehören.
b) Es sieht fast so aus, als ob ich Ihnen einen riesigen Blumenstrauß senden muss, Sie haben ihn redlich verdient. Möglicherweise haben Sie in einem älteren Beitrag von mir gelesen, dass mein Sohn katholische Theologie studieren will, um dann Priester zu werden. Er hat mit in den letzten Tagen häufig über die Schulter geschaut, wenn wir uns hier fein unterhalten haben. Sie werden es nicht glauben, aber die letzte Nacht hat er vor dem Computer gesessen und die ihm bis dahin unbekannte Seite kreuz.net gelesen. Ich habe heute mit Freude vernommen, dass er über seine Entscheidung nochmals nachdenken will.
Sollte er noch vernüfig werden und Sie mir die Adresse verrraten, hat Fleurop einen nicht gerade kleinen Auftrag.
c)„Es ist aber der Glaube die Substanz dessen was wir erhoffen, das Überzeugtsein von dem was wir nicht sehen“. Den Satz würde ich sofort unterschreiben, wenn wir uns klarmachen, dass wir von Tagträumerei sprechen „Was er (der Mensch) selbst nicht ist, aber zu sein wünscht, das stellt er sich in seinen Göttern als seiend vor; die Götter sind die als wirklich gedachten, die in wirkliche Wesen verwandelten Wünsche des Menschen; ein Gott ist der in der Phantasie befriedigte Glücks…
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#183   Nerd †   18:59:55 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@GoedelsGeliebte
Du bist ach so bescheiden. Nun gut, :-] .
Na ja, aber dafür die Gödelschen Unvollständigkeitssätze zu bemühen, ist schon ein wenig weit hergeholt, oder ?
Korrekte Frage und sie ist auch der Miet- und Angelpunkt, wo man die großen Fische fischt, weil Philosophie immer nur auf große Trophäen aus ist. Also, ich hab mal in der Nähe der Strasse gearbeitet, wo Goedel einige Jahre lebte und so habe ich mich ein wenig mit ihm beschäftigt. Zudem wurde ich durch den Chaos Computer Club auf native Weise auf den Unvollständigkeitssatz aufmerksam. Ihn in einer Formel nachzubauen, hat ergo einen Metaschluß. Das ist so wie wenn man Phytagoras verstehen will, weshalb er Regeln einführte in seine !!300°°°!! Schüler. Den Film 300 kennen wir ja und wieder ist er auf philosophischer, kultureller Linie vollzogen, denn es geht um geistige Metagrenzen und deshalb ist es wichtig, das Medium „Multimedia“ richtig zu verstehen, um es im Geiste der Griechen zu encoden. Der Bibelcode bspw. ist eine Atypische Anlehnung auf eine Verdrehung, ein Zeichen, welches auf das Zweistromland hinweist und ergo nicht auf die Bibel, weil Bibel und Code ein Widerspruch in sich selber wären, nicht aber in Bezug auf die Philosophie, meine Liebe!!!
Zumal erst aus diesem Posting dein Anliegen hervorging.
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#182   Mr. Nerd †   18:53:42 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Worum es geht ~ MEHRWERTLOGIK
Das ist ein modernes Wort und führt weg von aristotelischer bzw. neuplatonischer Sichtweise, welcher unserer Kultur mit zugrunde läge. Zusammen mit dem Juden/Christentum, da Europa ein Zweistromland ist und beide Kulturen vereint.
Es geht darum, den philosophischen Diskurs zum „SOWOHL ALS AUCH“ hinzuleken.
Europa ist nicht nur christlich, sondern auch heidnisch.
Es ist sowohl als auch, mehrwertlogisch, so wie die Fuzzy-Logik.
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#181   GoethesGeliebte   18:52:01 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@nerd
Mich zu faken lohnt sich doch nicht.
Na ja, aber dafür die Gödelschen Unvollständigkeitssätze zu bemühen, ist schon ein wenig weit hergeholt, oder ?
Zumal erst aus diesem Posting dein Anliegen hervorging.
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#180   Nerd †   18:48:22 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@GoethesGeliebte
Sorry, Du bist ja das Original. Dachte es hätte wieder jemand einen Account gefakt!
Du kennst den Unterschied zwischen „implizit“ und „explizit“. Etwas kann implizit das selbe meinen, aber explizit etwas anderes aussagen. Ich finde, die Unterscheidung ist sehr wichtig für einen guten Nährboden der Logik, der sich nicht selbst das Wasser abgräbt.
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#179   Mr. Nerd †   18:43:48 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Gut, ein Beispiel
es gab bis vor kurzem im Deutschen noch eine klare und m.E. notwendige Differenzierung zwischen „DAS SELBE“ und „DAS GLEICHE“. Dieser für das Denken notwendige Schritt wurde den dumpfen Sprachen angepasst.
Grund: Die Politik entscheidet über unsere Rechtschreibung!
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#178   GoethesGeliebte   18:43:39 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@nerd Den Eindruck
hatte ich auch. :)3
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#177   Nerd †   18:32:06 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@GoedelsGeliebte
Ich kenn mich da nicht so aus. ;-)
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#176   GoethesGeliebte   18:30:31 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@Nerd Und was wollen Sie uns
aus dem Gödelschen Unvollständigkeitssatz (Sie beziehen sich vermutlich auf den Ersten ?) ableiten ?
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#175   kristall   18:23:50 | Mittwoch, 12. Januar 2011
mr.herd!!!!
du kannst ganze wälzer hier schreiben!!!! deshalb wird dein schwachsinn nicht wahr!!!! ;-) ^-^ :)3
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#174   Nerd †   18:18:45 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Kurt Goedel, Unvollständigkeitssatz
In einem in sich selber geschlossenen System (welches formal, ergo tatsächlich ist), kann man keine Aussage über das System selbiger Logik treffen und einigt sich deshalb auf ein ~ adäquat zur selben Logik. Entspricht es nicht mehr der Logik des Systems, gilt es für das System als unwahr, ergo als Fiktion. Diese Fiktion eben entspräche einer Paradoxie, da das System um zu entscheiden zwangsweise einer Metalogik bedürfe, die des Widerspruchs im System, welches entweder subtrahiert oder addiert. Da die Summe in der Mathematik immer zwei Faktoren addiert wird (gleich in welche Rechenoperation), erfolgt ein Bruch. 1/1, wobei es eine Gleichung darstellt, zwischen Wert und anteiligen Wert. Ergo kommt man aus der Tatsächlichkeit nicht ohne das Gegenteil raus. Dh. ohne Widerspruch in sog. systematischen Tatsachen, kann keine Aussage über das System erfolgen. Es bleibt daher, in der Sprache der Moral zu bleiben. 1 entspricht 1 und ist nicht 1, denn wozu denn?
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#173   kristall   18:14:07 | Mittwoch, 12. Januar 2011
mr. herd!!!!
linker gutmensch-schwachsinn von dir!!!! >:) :-P o.O :-[ :-D ^-^ :)3
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#172   Mr. Nerd †   18:11:08 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@kristall
2+2 entspricht vier aber ist nicht vier. A =/ A, sondern entspricht. Wenn etwas entspricht, so ist es analog zu der selbigen Logik, aber nicht wahr. Bsp. ist die Lügnerparadoxie des Epinemides (aus Kreta).
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#171   kristall   17:50:07 | Mittwoch, 12. Januar 2011
boer!!!!
warum??? 2+2=4 / wenn keine wahrheit!/ also spiel dich nicht unnötig auf!!!! ;-) :-[ ^-^
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#170   Mary Cruz   17:32:55 | Mittwoch, 12. Januar 2011
deBoer:
Ich würde auch nie behaupten, dass es keinen Gott gibt, obwohl ich davon überzeugt bin, denn ich kann es sowenig beweisen, wie Sie oder Mary Cruz mir das Gegenteil beweisen können.
Wenn Sie überzeugt sind, dass es keinen Gott gibt, dann können Sie es auch jederzeit behaupten; wenn Sie überzeugt davon sind, zweifeln Sie nicht.
Ihre Überzeugung ist dann gleichbedeutend mit Wissen.
So wie bei Hebräer 11,1 der Glaube von Paulus definiert wird: „Es ist aber der Glaube die Substanz dessen was wir erhoffen, das Überzeugtsein von dem was wir nicht sehen“.
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#169   Domenico Tuttisanti   15:45:49 | Mittwoch, 12. Januar 2011
de Boer:
Gut, dass Sie zwischen Wahrheit und Verfizierung unterscheiden! Die meisten sind dazu schon nicht in der Lage. Die Existenz einer (absoluten) Wahrheit ist unabhängig von der Existenz menschlicher und irrtumsanfälliger Intelligenzen. Wenn ich sage, dass es in dieser und jeder anderen Welt wahr sein wird, dass ich am so-und-so-vielten mit dem-und-dem in dieser Welt ein Gespräch hatte (oder ihn meuchlings ermordet habe), dann bleibt dies wahr, unabhängig davon, ob irgendeine Person dies noch verifizieren kann oder nicht.
Von etwas sagen, es sei jetzt, ist gleichbedeutend damit zu sagen, es sei in Zukunft gewesen. In diesem Sinne ist jede Wahrheit ewig. (…) Solange Vergangenes erinnert wird, ist es nicht schwer, die Frage nach seiner Seinsart zu beantworten. Es hat seine Wirklichkeit eben im Erinnertwerden. Aber die Erinnerung hört irgendwann auf, und irgendwann wird es keine Menschen mehr auf der Erde geben. Schließlich wird die Erde selbst verschwinden. Da zur Vergangenheit immer eine Gegenwart gehört, deren Vergangenheit sie ist, müßten wir also sagen: mit der bewußten Gegenwart – und Gegenwart ist immer nur als bewußte – verschwindet auch die Vergangenheit (…) Von welcher Art ist diese Wirklichkeit des Vergangenen, das ewige Wahrsein jeder Wahrheit? Die einzige Antwort kann lauten: Wir müssen ein Bewußtsein denken, in dem alles, was geschieht, aufgehoben ist, ein absolutes Bewußtsein. Robert Spaemann: Der letzte Gottesbeweis
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#168   de Boer †   15:25:51 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Nicht nur ist die These : „Es gibt keine Wahrheit.“ ein Widerspruch.
Das habe ich nie behauptet. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass diese, sollte es sie geben, von Menschen nicht erkannt werden kann.
Ich würde auch nie behaupten, dass es keinen Gott gibt, obwohl ich davon überzeugt bin, denn ich kann es sowenig beweisen, wie Sie oder Mary Cruz mir das Gegenteil beweisen können. In dem von mir angeführten Seminat geht es um die Frage, ob es die eine richtige Diagnose, sprich die Wahrheit geben kann.
Richtig ist aber, dass es dabei um eine erkenntnistheoretische Frage geht, die bei uns ethische Hintergründe hat. Psyhologische Gutachten und ihre Folgen.
Ich zweifle, folglich bin ich – das ist aber die Grundlage jeder Wissenschaft, was auch belegt, dass Thologie als Ganzes keine Wissenschaft ist, weil sie keinen Zweifel zu lässt. Aber auch das besagt wieder nicht, dass nicht Einzeldisziplinen, der Falkulät, wissenschaftlich sind. Historiker, Literaturwissenschaftler, nur halt nicht als Ganzes.
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#167   Mary Cruz   12:48:09 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@Sycamore:
Ja, auch Sie und die anderen Mitdiskutanten meinen es sicher gut mit ihm, aber anscheinend fühlt er sich unserer Argumentation – auch meiner einfachen und ethischen Argumentation – nicht gewachsen.
Instinktiv fühlt er wahrscheinlich, dass eine Zustimmung seinerseits zu einem Paradigmenwechsel bei ihm führen würde, und das, wo er doch gern seine Sicht über die Welt beibehalten möchte, wie er im untenstehenden von mir zitierten Beitrag schreibt.
Von einem Philosophie-Professor hätte ich eigentlich mehr Weitsicht erwartet, vor allem wegen seiner pauschalen Verurteilung der gläubigen Katholiken.
Die Philosophie hätte erkannt, dass es keine Wahrheit gäbe, oder dass es nur eine Annäherung an sie gäbe.
Aus dem Grund wollte ich ihn davon überzeugen, dass der Glaube entscheidend ist, um die Wahrheit zu erkennen.
Darum habe ich ihm den Artikel ‘Weniger als ein Vogelei’ aus dem kreuz.net-Artikel empfohlen, weil da ganz gut beschrieben wird, dass wir wegen dem vorherrschenden Relativismus in der Welt keinen Gesamtüberblick haben können; was er in etwa auch sagt:
…es geht darum ob es die Wahrheit gibt oder nicht – resp. ob es arrogant ist zu behaupten, es gäbe einen Verein der die absolute Wahreit kennt. Wenn es sie gibt, dann liegt sie bei Gott und nur da. Wir sehen doch wohl immer nur ein paar Steine des Mosaiks. Und jenachdem wo gerade die Sonne steht und wie das Licht drauffällt sieht das selbe Bild nun mal anders aus. Das hat nichts mit Freimaurerei zu tun.
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#166   Sycamore   10:59:41 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Mary Cruz (19:42): DeBoer – gutgemeint aber voll daneben…
Sie meinen es gewiss gut mit DeBoer.
Seine Fragestellung ist jedoch eine erkenntnistheoretische, nicht eine ethische.
Es ist die Frage, ob der Mensch die Wahrheit der Dinge mit seiner theoretischen Vernunft erreichen kann oder nur die Wahrscheinlichkeit (die Position der „mittleren Akademie“). De Boer neigt zu dieser zweiten Sicht.
Ihm eine ethische Argumentation unter die Nase zu knallen, wie Sie es tun, tut nichts zur Sache – es ist eigentlich schädlich, weil DeBoer sich dadurch in seiner Position nur bestätigt fühlen wird.
Ich habe DeBoer den Grundriss einer Antwort gegeben, indem ich sein Problem geschichtsphilosophisch betrachtet und die Widerlegung des Skeptizismus seitens Augustinus und Descartes als Antwort auf seine Frage anbiete (10.01.11 / 23:08).
Bezeichnenderweise habe ich von DeBoer noch keine Stellungnahme dazu bekommen.
Nicht nur ist die These : „Es gibt keine Wahrheit.“ ein Widerspruch.
Denn, wenn es keine Wahrheit gäbe, dies wäre die Wahrheit, daß es keine Wahrheit gibt.
Man kann die These, „es gibt keine Wahrheit“, nicht einmal ohne Selbstwiderspruch formulieren.
Nun, die Stimmigkeit der Aussage: „Es gibt keine Wahrheit.“, kann einfach durch die Vorlage eines einzigen Falles von unzweifelbarer Wahrheit, widerlegt werden.
Dies tut u.a. Augustinus.
Gibt es keine Wahrheit? Weil ich mich ständig irre?
Aber, selbst wenn ich mir irre, bin ich.
Darüber kann es keinen Zweifel geben, denn wenn ich nicht wäre, könnte ich mich auch nicht irren.
Descartes …
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#165   Jörg Guttenberger, Köln   23:21:15 | Dienstag, 11. Januar 2011
„so genanntger Ritus“
Es sei daran erinnert, daß die Kopten, auch von rom an erkannt, voll in apostolischer Sukzession stehen!
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#164   Mary Cruz   19:42:58 | Dienstag, 11. Januar 2011
@deBoer:
…In der Philosophie geht es um Wahrheiten oder auch die Erkenntnis dass es diese nicht gibt und wir uns nur annähnern können. Aber Sie haben mir tatsächlich einige Denkanstöße gegeben, wie man gegen diesen absoluten Anspruch argumentieren muss. Er ist nur, wie unten schon gesagt, im System relevant, nicht in der Welt und in der lebe ich nun mal und das gerne.
Vielleicht überzeugt Sie dieser Artikel vom Gegenteil:
www.kreuz.net/bookentry.9538.html
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#163   Nerd †   16:40:49 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Sycamore
Ich glaube, das ist eine Schwäche des Webmasters, der von Programmierung wenig Ahnung oder noch niemals einen Kurs wg. Usability von Programmdesigns besucht hat. Man ist als User eingeschränkt und ergo auch im Content wie in der Bedienung des „WYSIWYG Editors“ limitiert. Den KnowHow-Mangel suchte man auszugleichen, indem das CMS nochmals beschnitten wurde. Das ist einfach, als zu konstruieren oder zu migrieren. Ist also die Sache von Kreuz.net, wie es mit Content umgeht. Fakt bleibt, dass meine Texte mein geistiges Eigentum bleiben, weil das Netz kein rechtsfreier Raum ist und das zur Netiquette gehört, wenn man Internet macht.
Emotionen oder Metadiskussionen, das wird uns jeder ernsthafte Denker bestätigen, führen zu Metaschlüssen. haben also keinerlei Potential, mehr zu werden.
Die Verantwortung liegt jedoch bei jedem selber, wie man damit umgeht und Zufriedenheit schützt ja bekanntlich vor Rechtfertigung!
Daß die Form des Umgangs bewahrt werden muß, steht jedoch außer Frage.
Ok, ich entschuldige mich für meine Farse.
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#162   Sycamore   16:30:12 | Dienstag, 11. Januar 2011
Nerd (16:15)
Postings sind Meinungsäußerungen über alles und nichts.
Manchmal nicht einmal das, sondern nur „chat“.
Ein strukturierter Diskurs kommt selten zustande.
In der Regel wegen der mangelnden Bereitschaft und Fähigkeit des einen, die Gründe des anderen ernst zu nehmen, weil es ihm prinzipiell darum geht, sich selbst zu „explizieren“; oder mangels Klarheit darüber, worüber genau geredet wird; oder mangels Beachtung grundsätzlicher logischer Regeln.
Daß die Form des Umgangs bewahrt werden muß, steht jedoch außer Frage.
Punkt
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#161   Nerd †   16:15:34 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Sycamore
Ich zeige meinen Mitforisten Respekt, indem ich das ungerechtfertigte familiäre „du“ meide, wenn ich sie anspreche.
Hinsichtlich der Unmöglichkeit, hiesig einen Diskurs anzuregen, plätschern unsere Beiträge den sprichwörtlichen Bach runter. Meine Empfehlung, kommen wir zum Punkt.
Welche Anrede, ist überflüssig, Punkt.
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#160   Sycamore   15:53:51 | Dienstag, 11. Januar 2011
Nerd (11:30): armselig
Selbst Sie werden Ihre Antwort auf meine Fragen (11:22) nicht als erschöpfend betrachten wollen.
Ganz im Gegenteil, sie ist ziemlich armselig.
Die Formulierung meiner Postings werden Sie wohl mir überlassen müssen.
Ihre ungebetene Mahnung ist völlig überflüssig.
Ich zeige meinen Mitforisten Respekt, indem ich das ungerechtfertigte familiäre „du“ meide, wenn ich sie anspreche.
Tun Sie bitte das Gleiche mit mir, wenn es Ihnen gelingt.
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#158   r.ruhrgebietler   12:18:56 | Dienstag, 11. Januar 2011
NEUEVANGELISIERUNG 11.1.11-1:
schon wieder hier mit ihrem Hass gg. die liebe Miterlöserin, Jungfrau und Gottesmutter Maria?
@Mr. Nerd:
wo die Messe aller Zeit zelbriert wird, der Hlg. Rosenkranz gebetet wird, da kann die daran teilnehmende Seel sich nicht im Irrtum befinden, da sie direkt mit Gott dem Allerhöchsten in Verbindung steht!
Ich vermute also, dass sie völlig erblindet sind – physisch wie auch seelisch. Bewundernswert ihre Einsicht:Dem Teufel sind Bekehrungen an diesen Orten ziehmlich egal, weil die Meisten von ihnen, die eine rasche Bekehrung erfahrenhaben, ebenso rasch wieder alte Pfade gehen.
womit sie sich selbst widerlegen und als instrument Satans entlarvt haben!
vade retro, satana tuas tolle fabulas
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#157   Rudolfus   12:07:49 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Wen soll das EW denn „verfolgt“, also per Gesetz oder per Verleumdung (wie in System-
verleumdungsmedien üblich) nachgestellt haben?
Ich kann im EW-Apostolat gegenüber Katholiken aus allen Generationen keine „Verfolgung“ sehen, sondern lediglich ein erfolgreiches Wirken, das die antichristlichen Kirchenhetzmedien pflichtbewußt abstellen: Die Freimaurerloge braucht einen äußeren Feind, weil sie ja außer Rationalismus und Weltlglaube inhaltlich nicht viel zu bieten hat, außer niederträchtige demokratie- und staatsfeindliche Mafia- und Kartellmethoden gegen die RKK und gegen Patrioten, selbst gegen linke Systemaufdecker.
Alle erfolgreichen, moralisch einwandfreie Kirchenorganisationen werden bekanntlich per Systemmedienkartell verleumdet und verhetzt,
und, bei Widerstand, wie im Fall der erfolgreichen BRD-Schulen der PB St. Pius X. durch Behördenschikanen geschlossen –
gleichzeitig werden Mißstände, natürlich nur in Vaticanum-II-scheinkatholischen Schulen und Heimen aufgedeckt (dieselben Zustände in staatlichen, humanistischen, evangelischen Einrichtungen werden freimaurerpflichtbewußt verschwiegen, also in typischer Freimaurermanier Volksverhetzung gegen eine Person oder eine Organisation betrieben. Nicht von ungefähr klärte Mag. Stadler auf, daß in den Freimaurerreihen auffallend viele Exnazis zu finden waren, ganz offenbar der Grund, warum in Österreich zahllose Exnazis als Kreisky-SPÖ-Minister dienten, eines Kanzlers und SPÖ-Vorsitzenden der immerhin aus absolut jüdischer Familie entstammte und unter Hitler als Jude verfolgt wurde).
so wie wir Christen heute…
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#155   Nerd †   11:30:53 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Sycamore
Laß doch den ganzen Rattenschwanz an Formulierungen weg. Ein reicht ein Drei-Wege-Handshakeverwahren, wie im Netz aufgrund seiner Technologie vorgezeichnet. Erfinden wir keine Hilfswege um an Ziel zu kommen. Er geht Dir um die Frage:
Was ist eine „rasche Bekehrung“, Nerd?
Das passiert dann, wenn bspw. Leute irgendwo hinpilgern, dafür Feuer und Flamme sind, sich quasi überheben und dann wieder resignieren und lau werden, weil Gott den Menschen nunmal prüft. Daher sage ich nochmal: Gotteserkenntnis ist das Um und Auf der Gottesliebe durch die Gottesfurcht!
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#154   Sycamore   11:22:25 | Dienstag, 11. Januar 2011
Mr. Nerd (07:51): die sich langsam hinziehende Zeit mit „raschen Postings“ zu füllen…
„Der ruhrgebietler pflanzt Irrtümer, soweit das Auge sieht.“
Sie jedoch, mein Bester, sind die Quintessenz der Wahrheit!
Was ist eine „rasche Bekehrung“, Nerd?
Wie erkennt man eine solche?
War Paulus Bekehrung an den Toren Damaskus eine „rasche Bekehrung“?
Und war sie von kurzer Dauer?
Wie wollen sie es wissen, daß „die meisten“ Bekehrungen (denn auch eine „rasche Bekehrung“ ist wohl eine Bekehrung, oder?) an diesen Orten (welchen Orten?) von kurzer Dauer sind?
Haben Sie die „Raschbekehrten“ persönlich interviewed, um ihre „Bekehrungsgeschwindigkeit“ zu messen, und haben Sie ihre Schicksale weiterverfolgt, um feststellen zu können, wie „rasch“ ihre Bekehrung doch leider verpufft?
Angesichts des Zeitpunktes Ihren Postings, scheinen Sie auch an einem Tag nicht viel zu tun zu haben, Nerd oder Schlumpf oder whoever, und die sich allzu langsam hinziehende Zeit mit kreuz.net Postings zu füllen.
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#153   Rudolfus   11:13:48 | Dienstag, 11. Januar 2011
@de Boer: Das ändert nichts daran, daß die NSDAP kein katholisches Fänomen ist, und von der Kirche
nie unterstützt wurde, wie dies die Volksverhetzer gegen die Kirche behaupten.
Die NSDAP is eine darwinistisch-rassistische Partei, im Geist von Theorien aus dem 19. Jahrhundert.
Die Kirche damit in Verbindung zu bringen, ist einfach nur einfältig und dumm bzw. böswillige Volksverhetzung gegen die Kirche.
Keine Organisation in Europa hat Juden mehr vor dem Wüten der DAP geschützt als die RKK unter dem vom Kommunisten Hochhuth und anderen Antikatholiken volksverhetzten Papst
Schon alleine wegen dieser Volksverhetzung gegen den großartigen heiligen Pp. Pius XII., – die diesen trifft, weil er für XP und XPi Kirche steht –, sollte Benedikt XVI. Pius endlich heiligsprechen – direkt heiligsprechen, ohne Umweg der Seligsprechung,
denn ein heldenhafter Kämpfer gegen Hitler, der nun von Kommunisten, Freimaurern und einigen Juden als „Nazi“ verunglimpft wird, verdient in dieser Weltvolksverhetzung eine besondere Ehrung.
Auch die Seligsprechung würde uns bereits ausreichen.
Benedikt XVI. hat Anstand bewiesen, die Pius und die Kirche weiter niederträchtig verleumdende Ausstellung in Yad Vashem in Israel nicht zu besuchen. Keine Art Lügenpropaganda ist zu goutieren. Die Drahtzieher dürften weniger die Juden an sich sein, als die IL dominierenden Freimaurer und ehem. KP-Anhänger.
Auch der sehr antinationalsozialistische Franzose Lefebvre wunderte sich über Hetze gegen ihn in IL:
Lügenhetzpropaganda der Freimaurer, wie in Europa, Amerika, und im Rest der Anglowelt. O:)
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#152   Mr. Nerd †   07:51:57 | Dienstag, 11. Januar 2011
Der ruhrgebietler
pflanzt Irrtümer, soweit das Auge schauen kann.
Dem Teufel sind Bekehrungen an diesen Orten ziehmlich egal, weil die Meisten von ihnen, die eine rasche Bekehrung erfahrenhaben, ebenso rasch wieder alte Pfade gehen.
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#151   r.ruhrgebietler   06:39:14 | Dienstag, 11. Januar 2011
Vorwärts – sie irren
leider, aber in medjugorje erscheint die Miterlöserin, Jungfrau und Gottesmutter Maria nicht. Aber Sie ist an anderen Orten erschienen wie z.B. Heroldsbach, Fatima (entweiht durch JP-II) Garabandal, Lourdes, u.v.s.O.m.
Wer die Gabe der Unterscheidung der Geister hat erkennt sofort den Lug und Trug der in Medjugorje passiert!
Richtig ist, dass bei Bekehrungen der Satan wie wild tobt. Heute, im Jahre 2011 des herrn jesus Christus ist der überwiegende Teil der Seelen von Satan in gleichgültig Apathie gelullt – Satan hat sie defacto sicher im Griff. Eine weitere Sorte Seelen ist be-/umsessen, dort wird schon mal „die Gabe der Unterscheidung der Geister gegeben“, was aber satanischen Ursprungs ist, weil Satan die Miterlöserin und Gottesmutter Maria hasst. Satan ist dann gezwungen Zeugnis für die Miterlöserin abzulegen! Dies ist nicht zu verwechseln mit der Gabe der Unterscheidung der Geister, welche von Gott gegeben ist! und an dieser stelle setzt medjugorje ein, WO GOTT DIESE GABE NICHT GEGEBEN HAT. wer sich mit dem prozess befasst (hat) wird dies eindeutig feststellen.
Den Rosenkranz können wir auch im Stadtpark beten.
Da legen wir ein Glauebnszeugnis ab für Jesus Christus ab!
die islamisten laufen im stadtpark mit ihren ritualgegenständen öffentlich herum und betreiben dort ihren hokuspokus.
von den katholiken ist nichts zu sehen – nirgends ein Bekenntnis des schweren Sühneleidens Jesu Christi für viele!
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#149   Vorwärts   00:58:33 | Dienstag, 11. Januar 2011
signum
schade daß sie nicht glauben daß dort Maria tatsächlich erscheint und dies als „bedenkliches Phänomen“ abtun.
Trauen sie der Gottesmutter kein übernatürliches Eingreifen zu ?
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#148   SignumSalutis †   00:54:21 | Dienstag, 11. Januar 2011
vorwi
@ Vorwärsts: es ist ja schön, wenn Menschen – an welchem Ort auch immer – ihr Leben neu ausrichten. Leider geht solches oftmals einher mit bedenklichen Phänomenen. Gott schreibt halt auch auf krummen Zahlen gerade!
SignSal
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#147   Vorwärts   00:50:01 | Dienstag, 11. Januar 2011
Bekehrungen
sind in Medugorje an der Tagesordnung. Menschen genesen an der Wurzel und bekommen die Gabe der Unterscheidung der Geister. Ein wichtiger Schritt ist immer auch eine klare Trennung von satanischen Einflüssen / Personen.
Deshalb gibt es Personen die dann fuchteufelswild sind weil sich ein Bekannter bekehrt hat. :-]
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#146   SignumSalutis †   00:49:39 | Dienstag, 11. Januar 2011
Exorzismus
mr. n.: Die Redax hier hat das EW im Zusammenhang mit de verst. brasilianischen Bischof ins Spiel gebracht. Dabei wurde gejammert, das EW werde in Deutschland verfolgt.
Richtig ist: das EW verfolgte vor Jahren in D.land Kinder, Jugendliche und Ordensleute mit abenteuerlichen Thesen über Engel- und Geistwesen – bis hin zum religiösen Wahn („überall sitzen Engel. Wenn Du die Bibel ruckartig zuklappst, könntest Du einen Engel quetschen, der gerade mitliest.“ – Zitat ist bezeugt.)
Exorzismen ausweiten – warum? Der Exorzismus ist kein Sakrament, und zu den Sakramenten brauchen wir auch keine besonderen Engelweihen. Wer hier andere Dinge hervorhebt, verdreht die überlieferten Wahrheiten des kath. Glaubens.
SignSal
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#145   Mr. Nerd †   00:44:01 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Vorwärts
Das Engelwerk tut nichts zur Sache. Wichtig ist, dass wir erkennen, dass der Engel immer bei uns ist und das Wort Gottes bei sich trägt. Er lässt es nicht durchgehen, wenn wir sündigen. Wenn wir tun, was er uns sagt, wird er uns verteidigen. Das Genie von Gott. Der Genius.
Außerdem, ich finde es nicht richtig, dass das Engelwerk so hervorgehoben wird. Besser wäre, den Exorzismus in seiner Bedeutung auf das Christentum auszuweiten in der Erkenntnis und im Studium der Exorzismen ua. von Gabriele Amorth, dem Chefexorzisten von Rom. Allerdings stimmt das so nicht, denn auch Johannes Paul II. vollzog in seinem Amt einen Exorzismus. Das könnte Papst Benedikt XVI. ebenso wenn es Gott gefällt. Exorzismen schließen die Engelweihe mit ein, den der Verteidiger gegen die dämonischen Kräfte ist neben dem heiligsten Namen des Herrn derjenige, den Deutschland geweiht worden ist. Dem Schutzpatron St. Michael. Daher vergessen auch wir unsere lieben Nachbarn nicht, unsere Freunde und Helfer, denn der hl. Erzengel ist ebenso Patron der Polizei. Insofern ist das Wort Gottes lebendig mitten unter denen, die rechtschaffend sind. Also, die Menschen die jeden Tag einen Dienst tun, egal wo, egal wie, in Demut, weil es die tägliche Einkunft sichert. Wir sind vielen Gefahren ausgesetzt und der wirksamste Schutz ist der heilsame Weg mit dem Engel.
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#143   SignumSalutis †   00:41:33 | Dienstag, 11. Januar 2011
Opus A.
Vorwärts: das Engelwerk ist eine hervorragende Sache da es ein exzellentes Wissen über das unsichtbare Wirken der Dämonen und gefallenen Engel besitzt.
Hervorragend für die Mädchen, denen man einflüsterte, Satan wolle Sie durch Ihre Eltern von der angebl. vorhandnen Ordensberufung abbringen? Hervorragende Lehren von Schwarzen Katzen und Menschen mit best. Physiognomie? Geheime Engelweihen? Um Himmels Willen – was soll das mit dem kath. Glauben zu tun haben? Vom Dualistischen Welt- und Geschichtsbild zu schweigen.
Fr. Bitterlich besaß Werke der Kaballa, haben Recherchen ergeben, aus denen sie die Elemente der Engellehre zusammengestöpselt hat. Die Engellehre entstammt also dem jüdischen Kontext.
Medjugorje: da wird es Gründe geben, weshalb die Erscheinungen nicht anerkannt worden sind. Und Spekulationen über ihren Geburtstag oder irgendwelche geistlich irrelevanten Spektakel wird die Mutter des Herrn wohl kaum inszenieren.
SignSal
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#141   Vorwärts   00:34:48 | Dienstag, 11. Januar 2011
das Engelwerk
ist eine hervorragende Sache da es ein exzellentes Wissen über das unsichtbare Wirken der Dämonen und gefallenen Engel besitzt.
In Medugorje gibt es keine Spinnereien sondern Erscheinungen der Mutter von Jesus dem Christus, seines Zeichens wahrer Gott und wahrer Mensch.
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#140   SignumSalutis †   00:33:03 | Dienstag, 11. Januar 2011
mein Glaube – soso!
Oh, Paulchen, was weißt Du von meinem Glauben?
Wenn ich darüber was erfahren möchte, wende ich mich an Dich, wie?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Du und Deine Freunde von der pseudokatholischfaschischtischen CM – Ihr seid wohl die letzten, die irgendeine Ahnung von „Glauben“ haben – weiß Gott!
Dein Vokabular zeigt ein Übriges.
SignSal
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#139   Paul M.   00:28:15 | Dienstag, 11. Januar 2011
SignumSalutis:
Halt’ Deine Fresse, Du mieser Ungläubiger! :-|
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#138   SignumSalutis †   00:26:10 | Dienstag, 11. Januar 2011
Engelw.
Dem Engelwerk wurde in Deutschland sehr zu Recht auf die Finger geschaut. Wo immer es aktiv wurde, geschahen schlimme Dinge.
Man kann nur hoffen, dass dieses Werk, das zeitweise häretische Engelbotschaften verkündet hat, gegen die Medjugorje-Spinnereien harmlos sind, sich gründlich geändert und auf einen Weg mit dem Glauben der Kirche begeben hat.
SignSal
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#137   Sycamore   23:08:49 | Montag, 10. Januar 2011
De Boer (22:26): die Wahrheit ist höchst „demokratisch“
Lieber De Boer, jede Wahrheit, selbst die skurrilste, ist absolut oder keine. Und jeder besitzt sie.
Vielleicht könnten Sie die Diskussion mit Ihren Studenten damit anfangen, den Begriff „Wahrheit“ zu definieren.
Denn es hat keinen Sinn, sich in apodiktischen Verkündigung ergehen zu lassen, wie Sie es tun, ohne genau zu wissen, wovon man spricht.
Also, in bester scholastischer Tradition fangen Sie doch mit der „definitio terminorum“ an: dies erleichtert den gang der Diskussion ungemein, glauben Sie mir!
Etwas flapsig pflege ich zu sagen, als wahr wird das genannt, was der Fall ist. Tautologie? Keineswegs.
Thomas v. Aquin, Aristoteles folgend, hat diese Verbindung des Denkens mit den Dingen hergestellt (Wahrheit als „adaequatio mentis ad rem“).
Wobei die Frage lautet, ob diese Verbindung überhaupt hergestellt werden kann oder nicht. Sie kennen ja aus der Geschichte der Philosophie die Position der Skeptiker und der ‘mittleren Akademie’, das Irrtum-Argument als Versuch zu beweisen, daß wir der Wahrheit nicht fähig sind, etc.
Sie kennen zugleich die Gegenargumentation des Augustinus („Si error, sum.“), von Descartes umformuliert
(„cogito, ergo sum“).
Somit die Frage der post-cartesianischen Philosophie lautet nicht mehr, ob es eine Wahrheit gibt, denn eine solche kann jeder in der unmittelbaren Evidenz seinen Denkens und Seins höchstpersönlich erfahren, sondern die Frage, wie man zur Wahrheit gelangt, also die Frage nach der Methode.
Ich wünsche eine angenehme Diskussion…
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#136   Mary Cruz   23:00:08 | Montag, 10. Januar 2011
deBoer:
…wie man gegen diesen absoluten Anspruch argumentieren muss. Er ist nur, wie unten schon gesagt, im System relevant, nicht in der Welt und in der lebe ich nun mal und das gerne.
Weil Sie sich mit der Welt, so wie sie ist, arrangiert haben.
Vielleicht können Sie auch nur so denken, weil Sie ein Mann sind.
Eine Mutter, die ihre Kinder liebt, sieht die Gefahren der Welt.
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#135   de Boer †   22:51:24 | Montag, 10. Januar 2011
Was wäre wenn ich…
Ihnen sagen würde, dass die Professor für katholische Tehologie bin.
Nein! War ein Scherz, ich habe hier heute ja nochmal bestätigt bekommen, dass es Theologen und Katholiken um Glaubenswahrheiten geht.
In der Philosophie geht es um Wahrheiten oder auch die Erkenntnis dass es diese nicht gibt und wir uns nur annähnern können. Aber Sie haben mir tatsächlich einige Denkanstöße gegeben, wie man gegen diesen absoluten Anspruch argumentieren muss. Er ist nur, wie unten schon gesagt, im System relevant, nicht in der Welt und in der lebe ich nun mal und das gerne.
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#134   Laienapostel   22:47:58 | Montag, 10. Januar 2011
de Boer:
Z.B.:Römerbrief, Kapitel 13 Vers 4
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#133   Mary Cruz   22:46:06 | Montag, 10. Januar 2011
deBoer:
Jesus sagt im Evangelium, dass nicht alle die „Herr, Herr…“ zu ihm sagen, ins Reich Gottes gelangen.
Desweiteren sagt er auch, dass alle die aus der Wahrheit sind, auf seine Stimme hören; oder dass die an ihn glauben, wie Lämmer unter Wölfen sind… etc.
Sie müssen also unterscheiden zwischen denen die an Jesus Christus glauben und seine Gebote befolgen und denen die nicht an ihn glauben.
Da Sie zweifeln, dass es Gott gibt, hoffe ich doch, dass Sie kein Theologe sind, weil Sie meine Beiträge Ihren StudentInnen vorlegen möchten!?
Ich erkenne an…
…das es eine gibt, wenn es Gott gibt, denn er wäre dann die absolute Wahrheit!
Für Menschen gibt es keine.
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#132   de Boer †   22:44:25 | Montag, 10. Januar 2011
Laienapostel: Ok, de Boer:
Hätten Sie da bitte mal ein paar Belegstelle, am besten aus dem 2. Testament
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#131   Laienapostel   22:39:49 | Montag, 10. Januar 2011
Ok, de Boer:
Die Todesstrafe ist gemäß der Heiligen Schrift (AT und NT) gerechtfertigt.
Ebenso ein Krieg.
Das Gebot, die andere Wange hinzuhalten gilt für den einzelnen Christen, privat.
Der Staat hat andere Aufgaben als der einzelne Bürger!
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#130   de Boer †   22:36:48 | Montag, 10. Januar 2011
Mary Cruz: Laienapostel:
Sie umgehen eine Antwort auf die Frage nach dem Gerechten Krieg und Todesstrafe.
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#129   Mary Cruz   22:35:07 | Montag, 10. Januar 2011
Laienapostel:
Ausserhalb der Gebote Gottes kann es keinen Frieden geben.
Sie haben recht – denn das weltliche Gesetz hat längst nichts mehr mit dem Gesetz Gottes zu tun oder hat sich nie danach gerichtet. :&) :)3
Auch dir Guten Abend, kristall!
Genau, das sind halt die sogenannten Gutmenschen.
Gruß, Mary :(3
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#128   de Boer †   22:32:19 | Montag, 10. Januar 2011
Rudolfus:
Sehe schon, werde morgen müde los müssen. Das Zentrum hat bei praktisch jeder Abstimmung in Rom angerufen… Die Anweisung kam direkt aus dem Vatikan. In Spanien haben die Bischöfe ihren Teil zum „Machtergreifung“ beigetragen und träumen noch heute von der Diktatur, ganz offen…
Und was die angebliche Finanzierung anbelangt, sorry aber das ist einfach zu blöd, um wirklich darauf einzugehen.
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#127   Jubärens   22:30:14 | Montag, 10. Januar 2011
de Boer schwindelt, was er von Schwindlern gehört und gelesen hat:
„… aber ohne das was Theologen Antijudaismus nennen, hätte es den Holocaust nie gegeben. Das wird wohl niemand in Zweifel ziehen wollen. (Vielleicht schauen Sie mal bei Goldhagen rein.)“
Die Hypothese von der angeblich entscheidenden Rolle des angeblich kirchlichen Antijudaismus bei der Herausbildung des bürgerlichen Antisemitismus wird seit etwa 60 Jahren von interessierter jüdischer Seite lanciert.
Auf diesen Zug haben sich bald der KGB sowie bürgerliche Kräfte geschwungen.
Die Kommunisten wollten von ihrem eigenen spezifischen Antisemitismus unter Stalin ablenken, aber auch von dem linken Antisemitismus, der bis heute in verschieden Formen unter Linken latent ist. Außerdem wollten die Kommunisten den Ruf der Kirche schädigen – wie etwa durch das KGB-Lerleumdungs-Projekt von Hochhuth gegen Papst Pius XII.
Die bürgerlichen Kräfte wollten davon ablenken, dass der moderne bürgerliche Antisemitismus völlig unbestritten in der Zeit und bei den Autoren der bürgerlichen Aufklärung liegt:
Der größte Judenhasser und -hetzer war Voltaire. Die Theorie von der Hierarchie der Rassen mit der weißen Rasse als menschliche Höchstform sowie den Juden und Negern als zuunterst stehenden Rassen stammt von Immanuel Kant.
Diese Aufklärungstheorie des weißen Rassismus wurde im 19. Jh. in allen nord- und mitteleuropäischen Staaten ausgewalzt und populasisiert – die entscheidende Basis für den Weißen-Rassismus in den USA der 20er Jahre sowie in Europa in Skandinavien, England und Deutschland.
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#126   Rudolfus   22:26:39 | Montag, 10. Januar 2011
@deBoer: Ich glaube, daß ich klare Fakten vorgelegt habe, wer die NSDAP zur NSDAP gemacht hat,
was die NSDAP praktizierte – Hetze gegen die RKK wie die heutigen antikatholischen Staaten auch –, Ihr Vorwurf, ich hätte „noch nie ein Geschichtsbuch in der Hand gehabt“, fällt also auf Sie zurück, als jemand, der unfähig ist, die Realität anzuerkennen, und in eine künstlich erschaffene Anti-RKK-Welt flieht, deren unhistorische Fantasien wir vom Deutschen Establishment eingeimpft bekommen.
Die RKK war niemals ein Faktor der DAP, sondern deren größte Widersacherin.
Faktoren der DAP waren:
A) Millionenfinanzierungen durch US-Amerikaner aus New York, darunte auch aus dem Judentum stammende US-Amerikaner
B) Die Wahl der DAP durch die nichtkatholischen Deutschen.
Ermächtigungsgesetz:
Diesem wurde unter NS-Terror durch die Zentrumspartei schändlicherweise mitbeschlossen.
Es gereicht der SPD zum ewigen Ruhme, sich diesem Gesetz trotz drohender Konzentrationslager verweigert zu haben.
Ihre Frage:
Wer hat der Zentrumspartei befohlen, dem Ermächtigungsgesetz zuzustimmen?
Die RKK jedenfalls nicht, sondern ausschließlich die Zentrumsparteiführung.
Ein großer Fehler, zweifellos, aber dieser Vorwurf geht daran vorbei, was die DAP war, wer sie produzierte.
Die RKK sicher nicht, die Zentrumspartei auch nicht.
Diese wollte Hitler bekanntlich nach seinem v. a. evangelischen Wahlsieg, als Inhaber der relativen Mandatsmehrheit in einer Koalition als Kanzler regieren lassen, um Hitler aus der Totalopposition zu holen: Die ÖVP tat 2000 das mit der FPÖ, allerdings ohne Haider als Bundeskanzler…
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#125   de Boer †   22:26:34 | Montag, 10. Januar 2011
Ich erkenne an…
…das es eine gibt, wenn es Gott gibt, denn er wäre dann die absolute Wahrheit!
Für Menschen gibt es keine.
Mary Cruz: deBoer: Die Erklärung dafür finden Sie im Evangelium Jesu… Ich werde Ihre Beiträge morgen meinen StudentInnen vorlegen, danach können wir die Frage dann diskutieren. Falls sie (die StudentInnen) sich damit zufriedengeben, was ich aber anzweifle…
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#124   Laienapostel   22:23:53 | Montag, 10. Januar 2011
So ist es, Mary Cruz:
Es gibt nur eine Wahrheit: Jesus Christus.
ER ist der Weg, die Wahrheit und das Leben!
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#123   Mary Cruz   22:22:25 | Montag, 10. Januar 2011
deBoer: Die Erklärung dafür finden Sie im Evangelium Jesu,
wo Sie auch alle Antworten auf Ihre Fragen finden.
Aber wenn Sie nicht an Jesus Christus glauben, wie wollen Sie dann seinen Aussagen glauben?
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#122   kristall   22:20:53 | Montag, 10. Januar 2011
boer!!!! du sagtest!!??
du schaust morgen wieder vorbei!!!! O:O :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#121   Laienapostel   22:20:12 | Montag, 10. Januar 2011
de Boer:
Nun, erkennen Sie denn an, daß es die absolute Wahrheit gibt?
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#120   de Boer †   22:18:31 | Montag, 10. Januar 2011
Laienapostel
… und wer leitet sie ab. Menschen und die sind fehlbar, weil nicht im Besitz einer absoluten Wahrheit.
kristall: Die katholische Kirche gerhört durch ihre Geschichte nicht zu den friedliebenden Organisationen dieser Welt.
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#119   kristall   22:16:22 | Montag, 10. Januar 2011
Guten Abend! Mary Cruz!
die freimaurer sagen lieber!!!! freiheit,gleichheit,brüderlichkeit/ und willst du nicht mein bruder sein hau ich dir den schädel ein!!!!
gruß kristall!!! :(3
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#118   Laienapostel   22:16:20 | Montag, 10. Januar 2011
Tut mir Leid, Sie korrigieren zu müssen, Mary Cruz:
„Absolute moralische Regeln wie die Gebote Gottes und die Gesetze für alle, die davon abgeleitet sind, garantieren, dass die Nächstenliebe beachtet wird, also Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit.“
Hier muss es heißen: „Absolute moralische Regeln, die Gebote Gottes, und die Gesetze für alle, die davon abgeleitet sind…“
Ausserhalb der Gebote Gottes kann es keinen Frieden geben.
:(3 ^-^ ;-)
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#117   de Boer †   22:14:54 | Montag, 10. Januar 2011
Mary Cruz: deBoer: Welche Gefahren?
Warum segnet ihre Kirche dann Waffen und Soldaten…? Weil du nicht töten sollst…
Warum kennt der Katechismus immer noch den Gerechten Krieg und verwirft die Todesstrafe nicht?
Ich möchte fast darauf wetten, dass Sie auch das erklären können.
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#116   Mary Cruz   22:11:38 | Montag, 10. Januar 2011
deBoer: Welche Gefahren?
Absolute moralische Regeln wie die Gebote Gottes und die Gesetze für alle, die davon abgeleitet sind, garantieren, dass die Nächstenliebe beachtet wird, also Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit.
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#115   de Boer †   22:10:49 | Montag, 10. Januar 2011
Ganz ehrlich…
… ich weiß zwar, wer und was die Bilderberger sind und wer sie gegründet hat, aber was Sie mir jetzt sagen wollen verstehe ich nicht. Vielleicht klären sie mich ja auf, ich schaue mogen wieder hier vorbei.
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#114   kristall   22:05:50 | Montag, 10. Januar 2011
boer!!!!
so sprechen die bilderberger auch wenn sie gefragt werden!!!! alles klar!!!! ;-) :-! ^-^ :)3
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#113   de Boer †   22:02:18 | Montag, 10. Januar 2011
kristall…
… das war gerade nicht die Frage, es geht darum ob es die Wahrheit gibt oder nicht – resp. ob es arrogant ist zu behaupten, es gäbe einen Verein der die absolute Wahreit kennt. Wenn es sie gibt, dann liegt sie bei Gott und nur da. Wir sehen doch wohl immer nur ein paar Steine des Mosaiks. Und jenachdem wo gerade die Sonne steht und wie das Licht drauffällt sieht das selbe Bild nun mal anders aus. Das hat nichts mit Freimaurerei zu tun.
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#112   kristall   21:58:44 | Montag, 10. Januar 2011
de boer!!!!
jesus christus ist der gottmensch!!!! aber was sind die korrupten freimaurer!!?? >:) :-! :-[ :-[ :-[ :-[ ^-^ :)3
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#111   de Boer †   21:53:53 | Montag, 10. Januar 2011
Mir sind die Argumente nicht ausgegangen…
… aber manchmal muss sogar ich arbeiten. Ein Aufsatz über die Wahrheit und ob es sie absolut gibt oder eben doch subjektiv ist. Ich danke allen die mir ein wenig geholfen haben, die Gefahren eines absoluten Wahrheitsanspruchs zu begründen.
Das heißt allerdings nicht, dass ich nicht anerkenne, dass Sie innerhalb des System einen solchen Anspruch haben können. Nur müssten Sie umkeht anerkennen, dass er nur innerhlab des System verfängt. Religion ist in unserem Staat, wenn wir von der halben Milliade die die Kirchen jedes Jahr geschenkt bekommen, privat Sache und damit dürften wir uns einig sein.
Absolute Wahrheite, solange Sie in der Kirche sind. Außerhalb die Regeln die für alle gelten.
Ich wünsche allgemein welterusten, wie man bei uns sagt.
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#110   Mary Cruz   21:39:45 | Montag, 10. Januar 2011
Vorwärts: Nicht nur als Ketzer…
auch als Terroristen.
Der Relativismus und die Freimaurerei verbreiten demnach eine Irrlehre, die die Wahrheit als Lüge ausgibt.
Wegen den Nazis muss man ihm allerdings recht geben.
Aus einem solchen Absolutheitsanspruch heraus, entstehen Terrorismus und die daraus folgenden Sünden. Dem werden Sie doch hoffentlich nicht widersprechen wollen. Zu akzeptieren dass es Reglen gibt heißt nicht, dass ich sie anderen überstülpen muss.
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#109   Vorwärts   21:23:44 | Montag, 10. Januar 2011
Mary Cruz
auch de Boers Argumentation ist in sich klar und nachvollziehbar.
Wenn man nicht an die absolute katholische Wahrheit glaubt oder irrtümlich falsche Religionen als wahr ansieht ist der Relativismus der Freimaurerei der einzig gangbare Weg.
Das problem heute aber ist dass er selber zum absoluten Dogma erhoben wird und diejenigen die das Dogma des freimaurerischen Relativismus nicht anhängen werden als Ketzer gebrandmarkt.
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#108   Mary Cruz   21:14:46 | Montag, 10. Januar 2011
@Vorwärts: DeBoer muss bei Ihnen passen…
er hat wohl erkannt, dass er gegen Ihre Argumente nicht ankommt. :)% :)3
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#107   Flambeau   21:05:39 | Montag, 10. Januar 2011
Nichts zu Danken, Mary Cruz.
Die Relativisten und Liberalen können einem nur Leid tun… :'(
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#106   Mary Cruz   21:03:00 | Montag, 10. Januar 2011
@Flambeau: Danke für die Zustimmung!
Eigentlich dürfte deBoer dem auch nicht widersprechen können, aber ein Relativisten und Liberale scheinen keine Regeln zu akzeptieren.
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#105   Vorwärts   20:53:56 | Montag, 10. Januar 2011
De Boer
kein Katholik zwingt sie falsche Annahmen aufzugeben. Auch sie haben einen freien Willen. Wenn sie aber nicht ertragen dass jemand der Ansicht ist andere Überzeugungen wären falsch haben sie ein geringes Selbstwertgefühl.
Sie werden sich schon gewöhnen müssen daß wir der Ansicht sind daß wir die absolute Wahrheit besitzen was formallogisch bedingt dass andere Glaubensysteme falsch sind.
Relativismus und Indifferenz sind eine Beleidigung menschlichen Intellekts der nach Wahrheit strebt, von der die Freimaurer sagen dass es sie gar nicht objektiv gibt oder unerforschlich ist.
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#104   Flambeau   20:51:04 | Montag, 10. Januar 2011
Mary Cruz:
Sehr guter Beitrag! :(3
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#103   Mary Cruz   20:50:15 | Montag, 10. Januar 2011
@de Boer: Nein, Gesetzlosigkeit führt zu Terrorismus,
dem muss ich also widersprechen.
Wer verursacht Terror, als diejenigen die sich nicht an allgemeingültige Regeln halten?
Auch die gewissenlosen Nazis und einige ungläubige kirchliche Würdenträger wie Kardinal Bertram waren Scheinkatholiken, sonst hätten sie nicht die Gebote Gottes missachtet.
Aus einem solchen Absolutheitsanspruch heraus, entstehen Terrorismus und die daraus folgenden Sünden. Dem werden Sie doch hoffentlich nicht widersprechen wollen. Zu akzeptieren dass es Reglen gibt heißt nicht, dass ich sie anderen überstülpen muss.
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#102   de Boer †   20:47:54 | Montag, 10. Januar 2011
Vorwärts
Das eben ist die Arroganz… aber wohl für einen Kaholiken nicht zu verstehen – oder!
Diese Arroganz oder auch Unfähigkeit zum echten Dialog hat meine Kernfamilie zerfetzt.
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#101   Vorwärts   20:43:22 | Montag, 10. Januar 2011
de Boer
Nein, was ich meine, ist der arrogante Anspruch, die Wahrheit zu haben und das hat nichts mit Relativismus zu tun.
was ist an einem Faktum arrogant ? Wollen sie die Katholiken zwingen zu lügen ?
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#100   de Boer †   20:37:17 | Montag, 10. Januar 2011
Rudolfus Aber eine Geschichtsbuch hatten Sie auch noch nicht in der Hand oder?
Wer hat denn angeordnet, dass das Zentrum dem Ermächtigungsgesetzt zustimmt. Wer hat nach dem Krieg führenden Nazis geholfen aus Deutschland wegzukommen. Sie erinnern sich dunkel, dass sie mit vatikanischen Pässen über die Klosterroute verschwanden. Wenn das keine Identifikation mit dem System und den Taten ist. Und das gilt in ähnlicher Weise für jede faschistische System.
JPII hat noch für Pinochet geworben, als er in England unter Hausarrest stand. Das sagt doch alles…
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#99   Rudolfus   20:32:18 | Montag, 10. Januar 2011
@deBoer: Machen Sie nicht Opfer zum Täter
Hitlers größtes Opfer war das Deutsche Volk.
Finanziert wurde er aus New York, von US-Amerikanern, darunter auch jüdischen US-Amerikanern.
Im Reich erhielt Hitler ausschließlich Mehrheiten in den mehrheitlich protestantischen Bezirken des Reiches, während Hitler in den mehrheitlich katholischen Bezirken nirgendwo Mehrheiten erhielt.
Diese Schwarz-Weiß-Wahl- und Konfessionssiedlungskarte des Reiches 1932 ist so augenfällig, daß man sich nur fragen kann,
wie es Deutsche Medien nach 1945 zuwegebringen, der RKK und dem Vatikan allen Ernstes die Schuld an Hitler zu geben.
Hitler selbst und die NS-Führung wuchsen als getaufte Katholiken auf, und Hitler selbst blieb aus ausdrücklich taktisch genannten Gründen Mitglied im RK-Kirchensteuerverein,
stand damit aber selbst im Gegensatz zu seinen führenden Nazifunktionären, die die RKK verlassen hatten,
auch im Gegensatz zu einem beträchtlichen Prozentsatz Ex-RK-Deutscher, die während der NS-Zeit die Kirche verließen, darunter zahlreiche Nazis.
Die RK-Kirchenaustrittswelle in der Nazizeit war die bis jetzt größte, wie zuletzt Kardinal Schönborn anläßlich einer ähnlichen Massenkirchenaustrittswelle 2010 betonte – Kard. Schönborn weiß, daß auch die Goebbels-Presse bzw. der Volksempfänger 1937 in ident selektiver Weise ausschließlich Skandalfälle im RK-Klerus aufdeckte, also Volksverhetzung gegen die RK-Kirche betrieb, wie in Freimaurerländern (USA, GB, D etc.) bis heute üblich.
Pius XI. und die Bischöfen ließen sich das 1937 nicht gefallen…
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#98   Vorwärts   20:29:41 | Montag, 10. Januar 2011
Febron
daran zweifle ich nicht.
Aber wird eh jeder selber erleben…
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#97   de Boer †   20:27:37 | Montag, 10. Januar 2011
Mary Cruz: deBoer: Wenn Sie mit Liberalität die Gesetzlosigkeit meinen…
Nein, was ich meine, ist der arrogante Anspruch, die Wahrheit zu haben und das hat nichts mit Relativismus zu tun. Aber es gibt mehr als nur den katholischen Weg. Aus einem solchen Absolutheitsanspruch heraus, entstehen Terrorismus und die daraus folgenden Sünden. Dem werden Sie doch hoffentlich nicht widersprechen wollen. Zu akzeptieren dass es Reglen gibt heißt nicht, dass ich sie anderen überstülpen muss.
Zu Ihnen Sycamore: Nach Glück streben wir alle, da gebe ich Ihnen recht, allerdings haben sich meine Erfahrungen mit dem erwungenen Katholozismus dahin entwickwlt, dass die beiden Dinge wohl eher einen Widerspruch darstellen. Wie Sie aber sehen, hat es nicht zu einer Abwertung geführt, sonst hätte meine Sohn wohl nicht die Erfahrungen gemacht, die ihn jetzt bewegen dieses Studium aufzunehmen.
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#96   Febron †   20:26:39 | Montag, 10. Januar 2011
@Vorwärts: Ti estin alätheia?
„…Relativismus und katholischer Glaube sind unvereinbar da dieser absolute Aussagen über die absolute Wahrheit macht…“
Aber ob alles wahr ist, was der katholische Glaube lehrt?
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#95   Vorwärts   20:16:33 | Montag, 10. Januar 2011
deBoer
Relativismus und katholischer Glaube sind unvereinbar da dieser absolute Aussagen über die absolute Wahrheit macht.
Deshalb kann ein Freimaurer der dem Relativismus anhängt auch kein Katholik sein.
Diese leugnen selbstverständlich die Gottheit Christi und sehen in Ihm nur einen normalen, wenn auch besonderen Menschen.
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#94   Mary Cruz   20:12:13 | Montag, 10. Januar 2011
deBoer: Wenn Sie mit Liberalität die Gesetzlosigkeit meinen,
dann halte ich sie für verdammungswürdig.
Aber ihr Problem besteht wohl darin, dass sie von DER WAHRHEIT ausgeht und die gibt es nun mal nicht wirklich oder nur als Glaubenswahrheit.
Hoffentlich zweifelt Ihr Sohn, der Theologie studieren will, nicht auch wie Sie an der Gottheit Jesu Christi und dass Er die Wahrheit ist.
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#93   de Boer †   20:02:34 | Montag, 10. Januar 2011
Die wünsche ich ihm auch…
… und das auch einer Liberalität heraus, die Mary Cruz wohl für verdammungswürdig hält.
Aber ihr Problem besteht wohl darin, dass sie von DER WAHRHEIT ausgeht und die gibt es nun mal nicht wirklich oder nur als Glaubenswahrheit. Anders Wahrheit mit einem Zusatz ist eine Einschränkung oder eben keine Wahrheit. Die sollten wir so absolut vielleicht doch Gott überlassen, wenn es ihn den gibt.
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#92   Sycamore   19:59:50 | Montag, 10. Januar 2011
De Boer (19:31): das Glück und der Weg dazu wird „per definitionem“ niemand aufgezwungen
Nicht alle Kinder verhindernder Eltern haben ein solches Glück.
Die Taufe öffnet den Weg zur ewigen Seligkeit.
Getauft zu werden ist aus dieser Hinsicht vollkommen rational.
Denn jeder Mensch strebt von Natur aus nach dem Glück.
Und keinem Menschen wird das Glück „aufgezwungen“, wenn, wie es der Fall ist, er es von Natur aus begehrt.
Die menschliche Freiheit ist „rationale Selbstbestimmung“.
Wer rational wählt, wählt also getauft zu werden.
Das Kind kann seine Vernunft nur unvollständig gebrauchen.
Manche rationale Entscheidungen, die er selbst treffen müsste, werden ihm von den Eltern abgenommen, die als verantwortliche Treuhänder für das Kind rational entscheiden.
Dem Kind wird dabei nichts aufgezwungen, das er selbst nicht rational hätte wählen wollen, wenn er rational, also frei, hätte wählen können.
Die Prämissen dieser Argumentation sind natürlich die Glaubenswahrheiten, die Ihnen als getaufter Christ bekannt sein müssten.
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