Liturgie
Vor allem „Predigerinnen“ treten in Aktion
Eine Pfarrei im Bistum Aachen zelebriert traditionsgemäß ihr Patronatsfest. Dabei muß die Tradition kräftig Federn lassen.
Die Webseite der Pfarrei Sankt Antonius in Aachen berichtet offen, welche Frauen Ende Januar "predigen"
Die Webseite der Pfarrei Sankt Antonius in Aachen berichtet offen, welche Frauen Ende Januar „predigen“
(kreuz.net) Die Pfarrei Sankt Antonius in Tenholt feiert vom 16. bis 23. Januar ihr Patronatsfest.

Tenholt ist ein 415-Seelen-Dorf im Stadtgebiet von Erkelenz in Nordrhein-Westfalen – unweit der niederländischen Grenze.

Seit dem 1. Januar 2010 gehört Tenholt zur Pfarrgemeinde Sankta Maria und Elisabeth in Erkelenz im Bistum Aachen.

Die Kirche in Tenholt ist dem Heiligen Antonius dem Einsiedler († 356) geweiht.

Das Patronatsfest der Gemeinde ist am16. Januar.

Für eine daran angeschlossene Oktav konnten nach der lustigen Formulierung der ‘Aachener Zeitung’ täglich „Predigerinnen und Prediger“ gewonnen werden.

Nach den neugläubigen Gottesdiensten ist im örtlichen Antoniushaus eine Cafeteria mit Kuchenbuffet zugänglich.

Die Sankt-Antonius-Oktav wird am kommenden Sonntag um 9.15 Uhr – einen Tag zu früh – mit einem Hochamt eröffnet.

Am darauffolgenden Montag „predigt“ bei der Oktav-Messe um 15.00 Uhr eine gewisse Annemarie Bachmann. Sie wird als Trauerbegleiterin und Ethikberaterin vorgestellt.

Am Dienstag ist Margret Peek-Horn beim „Predigen“ an der Reihe. Sie war zuletzt als Alttestamentlerin bei der Ausbildung von Religionslehrern an der Universität Duisburg/Essen tätig.

Am Mittwoch darf ausnahmsweise ein Priester – der Pfarrer und Krankenhausseelsorger Josef Jansen – predigen.

Am Donnerstag schlägt die „Predigt“-Stunde für die ehemalige Parlamentarische Staatsministerin Christa Nickels (58).

Sie gehört zur extremistischen und freiheitsfeindlichen Kirchenhaß-Partei ‘Grüne’.

Seit dem Jahr 2001 ist Frau Nickels auch Mitglied der kirchenfeindlichen Organisation ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’.

Am Freitag wird schließlich Britta Dallmanns als sogenannte Predigerin auftreten. Sie ist Pastoralreferentin im Bistum Aachen und sogenannte geistliche Leiterin im Diözesanverband der ‘Katholischen Jungen Gemeinde’.

Die Samstag-„Predigt“ wird von der Erkelenzer Gemeindereferentin Antonette Berg absolviert.

Die merkwürdige Oktav wird am Sonntag mit einem Kanzelwort von Pfarrer Franz Josef Semrau und einer Nachmittags-„Predigt“ von Sabine Eichhorn abgeschlossen.

Sabine Eichhorn ist Mitglied der Sankt Matthias-Bruderschaft Mönchengladbach-Stadt.
      
58 Lesermeinungen
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#61   Sycamore   10:27:48 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Nerd (23:12)
Zu viel der Ehre, mein Bester!
Und unzutreffend dazu.
Wünsche einen gnadenreichen Tag!
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#60   Mr. Nerd †   23:13:31 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Syamore
Worüber wird hier geredet?
Über Dich.
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#59   Sycamore   23:06:05 | Dienstag, 11. Januar 2011
@ guter Gotthard (19:04)
Worüber wird hier geredet?
Über die guten alten Zeiten?
Gotthard, Sie enttäuschen mich immer wieder durch Ihre geistige Schwäche!
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#58   Mr. Nerd †   22:59:49 | Dienstag, 11. Januar 2011
Na wenigstens EINE Hörerin
:-] Da wird sich Peru, die mit Lisibald den Silvesterabend verbracht hat, aber freuen. Es war ein riesigen Feuerwerk am Zenit meiner bescheidenen Weisheit, die zu mir sprach und wähnte, ich hätte mehr Vernunft in meinem Leibe und so sprach ich wiederum: ALSO. Eine Hörerin nenne ich das.
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#57   Konfabulator   22:53:56 | Dienstag, 11. Januar 2011
Nü Baulsche
Sie wissen doch, dass Wolfi eine „Liebesfalle“ niemals, nie, nicht,NEVER leiden kann und selbst so etwas Doppelagentiges als unethisch ablehnen würde. ;-)
Also kokettieren Sie nicht immer gnadenlos mit ihm („anschwulen“ nennt er das). O:O
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#56   Mr. Nerd †   21:41:44 | Dienstag, 11. Januar 2011
So, da bin ich
www.fileuploadx.de/814766
noch einmal
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#55   Lisibald Poier †   20:24:19 | Dienstag, 11. Januar 2011
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#54   Mr. Nerd †   19:37:39 | Dienstag, 11. Januar 2011
bin wieder da
:-D 3D ole’. Ok, ich will singen, aber jetzt ist mir erstmal schlecht.
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#53   Paul M.   19:19:54 | Dienstag, 11. Januar 2011
Kamazz:
Nööö, Spinner, hier klemmt nichts, sitzt alles locker und schön,
da wo es hingehört! :-)
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#52   Kamazz †   19:14:07 | Dienstag, 11. Januar 2011
Entschuldigung gehört Paul M. etwa
doch zum Orden der unseligen Klemmschwestern…? :-]
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#51   Mr. Nerd †   19:14:04 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Peru
Njet, ich bin müde nach einem anstrengenden Tag und werde nun relaxen und mich fortbeamen; in 3D.
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#50   Peru   19:12:00 | Dienstag, 11. Januar 2011
Mr. Nerd,
Guten Abend – wie geht es?
Singst du mir etwas?
Bitte, mach!
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#49   Paul M.   19:11:53 | Dienstag, 11. Januar 2011
Mr. Nerd: Klartext bitte!
Klartext!
Klartext!
Klartext!
:-)
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#48   Mr. Nerd †   19:09:43 | Dienstag, 11. Januar 2011
Nachschulung? Naja, manchmal braucht man Nachschulungen
Gut!
Nix gut. Gott allein ist gut.
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#47   Paul M.   19:08:37 | Dienstag, 11. Januar 2011
Mr. Nerd:
Zuckerschnute, bitte jetzt ‘mal Klartext!
1. Wir haben uns nie persönlich getroffen, richtig?
2. Deine Äußerung versteht sich im übertragenem Sinne, richtig?
Gut!
Aber in wiefern haben wir uns geistig die Hand gereicht? o.O
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#46   Mr. Nerd †   19:05:54 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Paul M
Eigentlich solltest Du fragen, inwiefern?! Nicht mal fragen darfst Du, wg. der Sünde. Schade, Du Sünder.
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#45   Gotthard   19:04:13 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Sycamore
Eine Predigt bei einer Eucharistiefeier ist, auf Grund des Identitätsprinzips, immer noch eine Predigt, mein Bester!
dieses „Laien-Predigtverbot“ gilt aber doch nur in der erneuerten Liturgie, oder?
Bei der alten Liturgie gehörte die Predigt doch überhaupt nicht zur Messe … der Priester zog als sichtbares Zeichen dieser Tatsache sein Baßgeige aus – und das Allerheiligste wurde – wenn denn vor mir zelebriert wurde – mit einer Fahne verdeckt (!) (Der Herr durchschaute die Fahne ja auch nicht *grins*)
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#44   Paul M.   19:03:59 | Dienstag, 11. Januar 2011
Mr. Nerd:
Was? :-O
Wo?
Wann?
Wieso? :-O
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#43   Mr. Nerd †   19:01:50 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Paul M
Wir haben uns sogar schon die hand gereicht.
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#42   Paul M.   18:55:28 | Dienstag, 11. Januar 2011
Mr. Nerd:
Na, na, na…
Habe ich Deinen wunden Punkt aufgedeckt, Du schwuler Heimlichtuer? ;-)
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#41   Mr. Nerd †   18:49:17 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Paul M
ich bin ein Mensch und als solcher vermehrungswillig, Du Wurmfortsatzgespenst.
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#40   Paul M.   18:47:01 | Dienstag, 11. Januar 2011
Mr. Nerd:
Wir reden hier von Dir, Sugar … und Deine unterdrückte Homo-Neigung, Du kleiner Perverser, du…! :-)
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#39   Mr. Nerd †   18:41:46 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Paul M
Du bist doch asexuell, Paula. :-)
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#38   Paul M.   18:40:04 | Dienstag, 11. Januar 2011
Mr. Nerd:
Mit dem Wort „girls“ in dem Songtext, kannst Du Keinen davon überzeugen, Hetero zu sein, mein Zuckerschnäutzchen…! :-)
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#37   Mr. Nerd †   18:38:12 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Paul M
Ja stimmt. Dann wird es nicht rechtens sein. Also horch auf Deine eigene Stimme.
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#36   Paul M.   18:32:08 | Dienstag, 11. Januar 2011
Mr. Nerd:
Dein Video-Link ist gesperrt, Süßer…! :-S
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#35   Mr. Nerd †   18:23:05 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Paul M
The Crystal Ship
Before you slip into unconsciousness
I’d like to have another kiss,
Another flashing chance at bliss,
Another kiss, another kiss
The days are bright and filled with pain
Enclose me in your gentle rain,
The time you ran was too insane,
We’ll meet again, we’ll meet again
Oh’ tell me where your freedom lies,
The streets are fields that never die,
Deliver me from reasons why
You’d rather cry, I’d rather fly
The crystal ship is being filled,
A thousand girls, a thousand thrills,
A million ways to spend your time;
When we get back, I’ll drop a line
www.youtube.com/watch?v=VTm8eHTrGpI
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#34   Paul M.   18:06:32 | Dienstag, 11. Januar 2011
Mr. Nerd:
Wann darf ich endlich Deine süße Stimme singend hören?
(Moon-River…) :-$
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#33   Mr. Nerd †   18:01:53 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Paul M
Frauen müssen in der Kirche keineswegs den Mund halten. Vor einiger Zeit habe ich ganz deutlich während einer heiligen Messe die Wort in mir wahr genommen: „In Schmerzen muß die Frau gebären“
ich weiß, ich weiß, das lässt sich mit Kaiserschnitt umgehen, aber Schmerzen sind es dennoch.
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#32   Gebetsmühle   17:44:28 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Febron
Das sind ja durch und durch freimaurerische Ansichten!
War Jesus „Freimaurer“? Jesus liebt alle Menschen gleichermaßen und wenn er damit als Freimaurer gilt, dann sind alle Christen Freimaurer. Ich selbst kann mit irgendwelchen Logen und anderen Sekten nichts anfangen. Das interessiert mich nicht. Ich halte mich an die Lehre Jesu Christi und an die Weisungen seiner Stellvertreter auf Erden. Allein das ist die gültige Wahrheit.
Sonst wüsset Sie, dass Logenbrüder, Homoperverse, Protestanten, V2-Sektierer, der „Komdom-Jupp“ und andere Missgestalten für die Hölle geboren sind!
Wer weiß das schon und wer maßt sich an, an Gottes Stelle darüber zu urteilen? Richtet nicht auf dass ihr nicht gerichtet werdet! Gott allein wird das Urteil schon fällen. Ich habe größtes Vertrauen in Ihn.
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#31   Paul M.   17:38:38 | Dienstag, 11. Januar 2011
Febron:
Wenn Frauen in der Kirche den Mund zu halten haben, dann nicht zuletzt auch weil Exemplare wie Du, ein schlechtes, abschreckendes Vorbild für dieses Geschlecht abgeben! :-)
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#30   Gebetsmühle   17:38:22 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Paul M
Welche „altgläubige“ katholische Liturgie? Die katholische Liturgie hat sich über die Jahrhunderte zig mal geändert und jedes mal waren es die Päpste der jeweiligen Konzilien, welche die dann neue Liturgie und ihre theologische Begründung in ihrer unfehlbaren, vom Heiligen Geist inspirierten Weisheit eingeführt haben. Wie kommen Sie also dazu, zu behaupten die einen Päpste hätten recht gehandelt, die anderen unrecht?
Ich sage Ihnen etwas: ich bin der festen Überzeugung, dass es weder für Jesus, noch für Gott den Herrn, noch für den Heiligen Geist eine wichtige Rolle spielt, welche Liturgie in seiner Kirche angewandt wird. Die Liturgie ist stets die Liturgie ihrer Zeit, welche das Ziel hat, möglichst viele Menschen mit dem Evangelium zu erreichen. Sonst müßten wir alle Gottesdienste auf Erden stets auf Aramäisch halten und genau das Brot brechen, das Jesus beim Abendmahl gebrochen hat.
Der Priester einer Gemeinde ist nicht nur für die Eucharistie zuständig, sondern er ist auch und vor allem Seelsorger seiner Schäfchen.
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#29   Febron †   17:34:22 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Gebetsmühle: Das sind ja durch und durch freimaurerische Ansichten!
Jesus liebt alle Menschen gleichermaßen.
Sie sind wohl noch nicht lange hier bei uns im grössten deutschsprachigen Netzwerk!
Sonst wüsset Sie, dass Logenbrüder, Homoperverse, Protestanten, V2-Sektierer, der „Komdom-Jupp“ und andere Missgestalten für die Hölle geboren sind!
Als Zwischenaufenthalt von Herrn Dr. Berger wird bis zur Höllenfahrt eine Bio-Tonne empfohlen.
Frauen haben in der Heiligen Kirche eh den Mund zu halten und sollen froh sein, wenn sie als Verdienende die heldenhaften Pius-Brüder und die rechtgläubigen Netzwerk-Prieser alimentieren dürfen.
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#28   Paul M.   17:14:56 | Dienstag, 11. Januar 2011
Gebetsmühle:
In der wahren, altgläubigen katholischen Liturgie
(TRIDENTINISCHE MESSE z. B.)
haben Frauen im Altarraum nichts zu suchen, auch keine weiblichen Messdienerinnen, da es für sie dort keinen Sinn ergibt, eine Berufung wachsen zu sehen, da Frauen zum Glück keine Priesterinnen werden dürfen; gottlob! :-)
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#27   Gebetsmühle   17:04:15 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Paul M
Kirche = Weiberverein?
Mein lieber Herr. In meiner Kirchengemeinde sind Männer und Frauen gleichermaßen in der Kirche vertreten und niemand hat bislang daran Anstoß genommen. Nennen Sie mir bitte die Stelle im Evangelium, das Frauen von der Kirche ausschließt, oder sparen Sie sich diese lächerliche Geschlechtsdiskussion. Jesus liebt alle Menschen gleichermaßen.
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#26   Febron †   16:53:09 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Paul M.: Jawoll! Weiber raus aus unserer Heiligen Kirche!
Hier hat nur die Himmelsmutter Platz.
Allenfalls gutverdienende Akademikerinnen dürfen bleiben und durch ihre Kirchensteuer die hochwürdigsten Netzwerk-Priester und Pius-Helden finanzieren.
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#25   Sycamore   16:52:11 | Dienstag, 11. Januar 2011
Ehrenmann (16:14)
Daß es verschiedene Gründe, u.a. die von Ihnen erwähnten, geben kann, weiß jeder.
Welche es genau sind, statistisch quantifiziert und gegliedert, bleibt offensichtlich noch aus.
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#24   Paul M.   16:43:10 | Dienstag, 11. Januar 2011
Kirche = Weiberverein?
Ich sagte es bereits an anderer Stelle:
Die vorlauten Weiber um die Ende Fünfzig sind die schlimmsten Traditionsbrecher in der Katholischen Kirche!
Sollen die lieber ihre Tratsch-Kaffeekränzchen halten,
außerhalb der Kirche!
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#23   Ehrenmann   16:14:05 | Dienstag, 11. Januar 2011
Interpretation
Verschiedene Gründe
„Uns geht es darum, tiefer nachzudenken und zu untersuchen, was geht in den Menschen vor, die weggehen, die dazukommen und die bleiben“, so Bischofsvikar Wilhelm Vieböck bei der Pressekonferenz am 11.1.2011 im OÖ. Presseclub:
Gründe zu gehen können sein:
Entfremdung
Enttäuschung in Kirchenangelegenheiten (Vertrauensverlust im vergangenen Jahr, z.B. durch Missbrauchsfälle)
Enttäuschungen in Glaubensfragen
Einzelanlässe
Finanzielle Gründe in Zeiten der Wirtschaftskrise
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#22   Febron †   16:10:26 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Ehrenmann: Beten wir inbünstig zur Himmelsmutter
dass diese, durch Hoax-Meldungen der freimaurerischen Presse über Schandtaten von Zölibatslüstlingen weggelaufenen Seelen zu unserer Heiligen Kirche reumütig zurückkehren!
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#21   Sycamore   16:08:59 | Dienstag, 11. Januar 2011
Ehrenmann (15:50)
Es bleibt noch die Interpretation der statistischen Daten, die Sie verdienstvoll vorlegen, aus.
Zum Beispiel: WER sind diejenige, die die katholischen Kirche Österreichs verlassen haben (bereits seit Langem Uninteressierte, am Rande Stehende, Engagierte, Enttäuschte … )?
Aus welchen Gründen haben sie die Kirche verlassen?
Sind sie zu anderen Religionsgemeinschaften übergetreten oder ins religiöse Niemandsland gelandet? etc.
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#19   Ehrenmann   15:50:11 | Dienstag, 11. Januar 2011
„Da streiten sich die Leut herum…“
Und an der Basis laufen Gläubigen angewidert davon:
Statistik 2010: Kirchenaustritte gestiegen
87.000 Personen traten 2010 aus der Kirche aus – Gesamtzahl der Katholiken in Österreich beläuft sich auf 5,45 Millionen – Statistik zeigt leichte Steigerung bei Ordenspriestern und Diakonen und stabiles pastorales Wirken der Kirche.
Die Zahl der Katholiken in Österreich hat im Jahr 2010 leicht abgenommen. Die von den Diözesen für das vergangene Jahr veröffentlichten vorläufigen Katholikenzahlen weisen die Gesamtzahl von 5,45 Millionen Katholiken mit Stichtag 31. Dezember 2010 aus. Laut der am Dienstag ebenfalls veröffentlichten amtlichen Statistik der Österreichischen Bischofskonferenz für 2009 gab es mit Stichtag 31. Dezember 2009 noch 5,53 Millionen Katholiken. Das bedeutet demnach im vergangenen Jahr einen Rückgang um ca. 1,4 Prozent.
Hauptgrund dafür ist der deutliche Anstieg bei den Kirchenaustritten nach Bekanntwerden von Missbrauchsfällen im kirchlichen Bereich, der einen Höchststand seit 1945 markiert: 2010 sind demnach 87.393 Personen aus der katholischen Kirche ausgetreten, das sind knapp 1,6 Prozent der Katholiken in Österreich. 2009 gab es laut amtlicher kirchlicher Statistik 53.269 Austritte. Der starke Anstieg der Kirchenaustritte ereignete sich nach Angaben der Diözesen vor allem in der ersten Jahreshälfte 2010 und ist im Sommer wieder deutlich zurückgegangen.
(kathweb)
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#18   Sycamore   15:37:20 | Dienstag, 11. Januar 2011
Häreticus (14:42): ein grauenhaft frecher und begriffstütziger Greis
Ihr Posting kann natürlich in keiner Weise als Ersatz für die Angabe der Gründe für die Verurteilung meiner Ansichten zur heiligen Liturgie angesehen werden.
Diese stehen schließlich in völliger Übereinstimmung mit den Texten des 2. Vatikanischen Konzils, die Sie gewiß nicht als „religiöse Spinnerei“ abtun möchten.
Ich habe Ihnen einschlägige Stellen von „Sacrosanctum Concilium“ zitiert, als theologische Stütze für meine Argumentation.
Da Sie jedoch die Frechheit besitzen zu behaupten: „ Dies hat nichts … mit Abfall von gültigen Normen zu tun“ (11:10), werde ich Ihnen noch einige Zeilen zitieren zu Ihrer beflissenen Aufmerksamkeit.
„Deshalb darf durchaus niemand sonst, auch wenn er Priester wäre, nach eigenem Gutdünken in der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern“ („Sacrosanctum Concilium“ 22, 3).
Die gültigen Normen kennen Sie ja.
Sie wurden von geschätzten Mitforisten zur Erfrischung Ihren schwindenden Gedächtnisses bereits angegeben (14:33, 14:04).
Daß Sie diese Position unter dem Rubrum „religiöser Spinnerei“ einordnen, spricht eher für einen konfusen mentalen Zustand Ihrerseits, der angesichts Ihren vorgerückten Alters nicht verwunderlich wäre.
Daß Sie Ihrem Alter zum Trotz nicht als Weise betrachtet werden können, zeigt zur Genüge die Tatsache, daß Sie keinerlei Gegenargumentation aufzubauen vermochten, und sich auf Beschimpfungen des Andersdenkenden beschränken.
So kommen Sie aber nicht durch, mein Alter!
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#17   sacerdos helveticus   15:27:11 | Dienstag, 11. Januar 2011
Vom Kirchenrecht klar verboten -auch an Werktagen und auch im Bistum Aachen!
Hier der Link zur HP der pfarrei mit dem Überblick über die „Prediger“. Hieraus geht ganz klar vor, dass die Predigten im Rahmen der Messfeier stattfinden sollen. Das einzige Zugeständnis an das geltende Kirchenrecht mit seinem Verbot der Laienpedigt innerhalb der Messfeier ist scheinbar, dass die Predigt an den beiden Sonntagen einem Priester zukommt.
Wären die Predigten im Rahmen eines Wortgotttesdienstes oder einer Vesper vorgesehen, so wäre dies wohl akzeptabel, aber innerhalb der Messfeier ist gemäss Kirchenrecht und liturgischer Gesetze nur eine Einführung (die aber kurz zu sein hat) oder allenfalls ein Glaubenszeugnis eines Laien im Rahmen einer von einem Geistlichen gehaltenen Predigt erlaubt. Für Werktage hier ein Ausnahmerecht zu postulieren, weil an Werktagen die Homilie durch den geweihten Amtsträger zwar empfohlen aber nicht verpflichtend sei, ist nicht statthaft.
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#16   Nixnutz   14:44:18 | Dienstag, 11. Januar 2011
@ Sycamore 11:45 h
„Nitimur“ ja „in vetitum“, wie Cicero zu sagen pflegte.
Cicero auch? Im allgemeinen wird Ovid, Amores 3,4,17 als Quelle angegeben.
Vor 20 Jahren hat mal jemand behauptet, das habe der Apostel Paulus geschrieben. Aber der schrieb keine lateinischen Hexameter.
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#15   Theologicus Haereticus   14:42:00 | Dienstag, 11. Januar 2011
Sycanore – Sie gehören in die Kategorie der religiösen Spinner!
Da befinden Sie sich in bester Gesellschaft, nämlich mit dem Ruhrgebietler, Monens, Defendor, Rudolfus und anderen Übergeschnappten, die den Heiligen Geist für sich gepachtet zu haben glauben und vor allem Andersdenkende in die Hölle verdammen.
Auißer Ihren hohlen Sprüchen tragen Sie nichts zu theologischen Themen bei.
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#14   Mimi   14:33:16 | Dienstag, 11. Januar 2011
Die Laienpredigt innerhalb der Hl. Messe…
… ist verboten, siehe Redemptionis Sacramentum Nr. 64 – 66 www.vatican.va/…-sacramentum_ge.html
Darüber gibt es nichts, aber auch gar nichts zu diskutieren.
Ich kann gar nicht glauben, dass die Lage in Deutschland schon so schlimm ist, dass Pfarreien sowas öffentlich im Internet kundtun können, da es offenbar sowieso keine Konsequenzen nach sich zieht.
Und es ist völlig egal, um wieviel Uhr und an welchem Tag die Hl. Messe stattfindet. Punkt.
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#13   Gebetsmühle   14:31:00 | Dienstag, 11. Januar 2011
Tradition
Die Federn der Tradition sind dazu da, gelassen zu werden. Wenn die Menschheit nämlich nicht von Zeit zu Zeit mit der Tradition gebrochen und immer an den alten Zöpfen festgehalten hätte, dann gäbe es heute weder ein Christentum, noch sonst einen Fortschritt.
Seit der Steinzeit bricht die Menschheit unentwegt mit Traditionen und daran ist nichts auszusetzen. Man lernt eben dazu – allerdings nicht alle.
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#12   monens   14:04:59 | Dienstag, 11. Januar 2011
Laienpredigt verboten !
Die im Artikel wiedergegeben kunterbunte Zusammensetzung der Laienprediger/innen zeigt sehr schön das eigentliche Ziel der „fensteröffnenden Neuerer“ auf; durch das im Ungehorsam Erzwingen einer mehr und mehr zu einer „Laienkirche“ mutierenden Kirche; dass hierbei vornehmlich Frauen zum Zuge kommen, liegt wiederum in der „Natur der Sache“; die „letzte Bastion“, die sich dem Wahnwitz der „Emanzipation“ entgegenstellt, die Kirche, soll versucht werden, mit allen Mitteln zu schleifen; das hw Priesteramt soll im Laiendiktat versinken; als „Zwischenstufe“ vor der „Laienkirche“ sollen daher zölibatär lebende hw Priester und „verheiratete“ Priester nebendeinander bestehen bis zur beabsichtigten völligen Profanisierung der hl. Sakramente; die „Kirche von unten“ meinen „das Sagen“ zu haben
www.razyboard.com/…07667-5833098-0.html
Die von der Kirche verbotene Laienpredigt wird gerade von diesen Gruppierungen schlicht ignoriert wie vieles andere auch; ihre „demokratische Kirche“ soll ihren Willen widerspiegeln; mit der Wahrheit Jesus Christus haben diese selbstherrlichen Unsinnigkeiten nichts mehr zu tun; vielmehr wird Menschengemachtes schnell zu Schall und Rauch; zu sehen am Versanden der Auslaufmodelle „Wir sind Kirche“ / „Kirche von unten“ und ähnlichem Unsinn; Wesen und Struktur der Kirche sind gottgegeben
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
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#11   Sycamore   13:44:51 | Dienstag, 11. Januar 2011
Häreticus (13:09): „just tell me why, baby …“ /Febron / Nerd
(1) Sie machen sich nicht die Mühe, mir zu zeigen, worin ich mich irre und was ich nicht verstanden habe, Häreticus!
Es stünde ihnen gut an, nicht nur die Verurteilung apodiktisch auszusprechen, sondern auch die Begründung dafür vorzulegen. Was Sie geflissentlich zu tun vermeiden.
Die Sache ist sehr einfach, Häreticus, und im Einklang mit „Sacrosanctum Concilium“:
„Gegenwärtig ist er [Christus] im Opfer der Messe sowohl in der Person dessen, der den priesterlichen Dienst vollzieht – denn ‘derselbe bringt das Opfer jetzt dar durch den Dienst des Priesters, der sich einst am Kreuz selbst dargebracht hat’… Mit Recht gilt also die Liturgie als Vollzug des Priesteramtes Jesu Christi;“ (SC 7).
Und weiter: „Bei den liturgischen Feiern soll jeder, sei er Liturge oder Gläubige, in der Ausübung seiner Aufgabe nur das und all das tun, was ihm aus der natur der Sache UND GEMÄß DEN LITURGISCHEN REGELN [mB] zukommmt“ (SC 28).
Nun, gemäß den liturgischen Regeln kommt die Predigt einem Laien nicht zu. So einfach ist es.
Und trotzdem haben SIE es nicht verstanden!
Daß Sie sich als „Theologicus (sic) Häreticus“ bezeichnen, übrigens, zeigt nicht allzu profunde Kenntnisse der lateinischen Sprache.
(2) Febron ist der einzige Protestant, den ich kenne, der von „unserer heiligen katholischen Kirche“ redet.
Sehr putzig!
(3) NERD, Hegel sagt in der „Wissenschaft der Logik“: „Sein und Nichts ist dasselbe“. Man muß nur wissen, was er damit meint.
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#10   Theologicus Haereticus   13:09:41 | Dienstag, 11. Januar 2011
Sycamore – Diesmal irren Sie sich!
Sie haben absolut nichts verstanden! Aber, wie denn auch?
Sie verschanzen sich hinter antiquitierten Parolen und unterstellen Andersdenkenden den Glaubensabfall.
Im Übrigen: Lingua Latina loqui atque sribere possum, denn ich habe mein Studium der Theologie (1955 – 1965) noch größtenteis in der lateinischen Sprache absolvieren müssen.
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#8   Febron †   12:40:12 | Dienstag, 11. Januar 2011
@SignumSalutis (10:47) Das ist ja tief freimaurerisch
was Sie da vorbringen!
Eigentlich haben doch Frauen in unserer Heiligen Kriche gar nichts zu suchen!
Zuzugestehen wäre ihnen, denen ja nach dem Zeugnis einiger höchsten Kirchenlehrern nur die Intelligenz eines Tieres zukommt, allenfalls ein Aufenthalt im hinteren Teil einer Kirche.
Weiter sollte zugelassen werden, dass Sie in Deutschland als gut verdienende Akademikerinnen Kirchensteuer zahlen und so die hochwürdigsten Gottesstellvertreter alimentieren dürfen.
Alles andere ist doch freimauerisch-protestantische Ketzerei.
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#7   Nerd †   11:54:30 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Sycamore
A ist A und nicht B.
„Ich setzt im Ich dem teilbaren Ich ein teilbares Nicht-Ich entgegen.“
G.W.F. Hegel

Differenz des Fichteschen und Schellingschen Systems der Philosophie
www.textlog.de/34471.html
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#6   Sycamore   11:45:33 | Dienstag, 11. Januar 2011
Signum Perditionis (10:47)
Eine Predigt bei einer Eucharistiefeier ist, auf Grund des Identitätsprinzips, immer noch eine Predigt, mein Bester!
Gleichgültig, ob sie an Feiertagen oder an Wochentagen, morgens, mittags, nachmittags oder abends, oder gar mitten in der Nacht, gehalten wird.
Wie Fichte sagen würde („Wissenschaft der Logik“): A ist A und nicht B.
Und das Predigtverbot für Laien, gleichgültig wie es Sie umzudeuten versuchen, bleibt auf Grund des gleichen Identitätsprinzips Predigtverbot für Laien, gleichgültig ob der Priester die Predigt halten kann oder will oder nicht.
Kein Mensch verbietet dem Pfarrer, einen Gläubigen eine kleine Rede halten zu lassen, solange dies außerhalb des Gottesdienstes geschieht, also davor oder danach.
Der kleine Speech, Zeugnis, or whatever, ist wohl keine „Predigt“.
Dies jedoch wird vermutlich Ihre Empfindungen verletzen, die unbedingt einen Laien, am besten eine Frau, am Ambo sehen wollen … auch deshalb, weil die Regelverletzung ja so reizend ist. „Nitimur“ ja „in vetitum“, wie Cicero zu sagen pflegte.
Die Zustimmung des „Häreticus“ ist ja vielsagend!
Denn es bleibt die ewige Wahrheit, daß „asinus asinum fricat“. Das kleine Latinum will der Häreticus wohl haben, um die Tiefe diesen Spruchs goutieren zu können.
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#4   Theologicus Haereticus   11:10:38 | Dienstag, 11. Januar 2011
SignumSalutis – Danke für Ihre Stellungnahme!
Das ist eine Antwort, die in Ordnung geht. Eine Erwiderung wie aus dem Lehrbuch. Dies hat nichts mit Modernismus oder Abfall von gültigen Normen zu tun. Hoffentlich schreiben sich die ewigen Kritiker aus den Reihen der Pius-Anhänger Ihre Worte gründlich hinter die Ohren!
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#3   Krak des Chevaliers   11:00:03 | Dienstag, 11. Januar 2011
wieder einmal…
… schert man sich in Deutschland eine Sch…Dreck um kirchliche Instruktionen und mal wieder ist es das Untergangsbistum Aachen, das hier die Vorreiterposition übernimmt. Da gehen jetzt hoffentlich viele Beschwerdebriefe nach Rom! o.O
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#2   SignumSalutis †   10:47:25 | Dienstag, 11. Januar 2011
Predigtreihe: gute Idee!
Was macht die böse Antonius-Gemeinde alles verkehrt …?
– sie beginnt die Oktav einen Tag früher, praktischerweise den Sonntag: welche Kirchenstrafe soll darauf stehen?
– Wo – bitteschön – wird sonst an den Wochentagsmessen gepredigt? Die Predigt ist die dienstliche Pflicht der Kleriker im Sinne, dass an Sonn- und Feiertagen die Verkündigung, die Homilie, ihre Aufgabe ist, der sie nachkommen sollen. Es wurde immer darauf hingewiesen: das „Verbot“ der Lainepredigt beinhaltet positiv: Priester bzw. Diakon sollen predigen, das Ziel ist nicht, das nichtgeweihte etwas NICHT sollen. Sie sollen es nur in sofern nicht, als das dann die Kleriker ihre ureigene Aufgabe nicht erfüllen würden.
– demzufolge ist eine Laienpredigt an Wochentagen oder am Sonntag Nachmittag etwas zusätzliches, wenn es von kompetenten Personen gemacht wird, eine echte Bereicherung. Weshalb keine Fastenpredigtreihe außerhalb der Sonntagsmesse durch eine theologisch und geistlich kompetente Person? Weshalb nicht den ganzen Reichtum des Gottesvolkes ausschöpfen?
– stört den Autoren dieses Artikels auch das Kuchenbuffet? Verstößt dies irgendwie gegen die Tradition? Die Kirche blieb von frühester Zeit nach dem Herrenmahl immer wieder auch zum Sättigungsmahl und zur Feier zusammen.
– weshalb Fr. Dallmanns abgesprochen werden muss, geistl. Leiterin der KJG zu sein, erschließt sich mir nicht. Kennt jemand diese Frau?
– Fr. Nickels: ob sie die Eignung zur Verkündigung besitzt, wage ich nicht zu beurteilen.
SignSa…
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#1   Herr_Kaplan   10:43:53 | Dienstag, 11. Januar 2011
Wer weiht denn…
… die Kirche nach der Oktav neu ein? Ist da schon was geplant?
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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