Eine Pfarrei im Bistum Aachen zelebriert traditionsgemäß ihr Patronatsfest. Dabei muß die Tradition kräftig Federn lassen.
Die Webseite der Pfarrei Sankt Antonius in Aachen berichtet offen, welche Frauen Ende Januar „predigen“
(kreuz.net) Die Pfarrei Sankt Antonius in Tenholt feiert vom 16. bis 23. Januar ihr Patronatsfest.
Tenholt
ist ein 415-Seelen-Dorf im Stadtgebiet von Erkelenz in Nordrhein-Westfalen – unweit der niederländischen
Grenze.
Seit dem 1. Januar 2010 gehört Tenholt zur Pfarrgemeinde Sankta Maria und Elisabeth in Erkelenz
im Bistum Aachen.
Die Kirche in Tenholt ist dem Heiligen Antonius dem Einsiedler († 356) geweiht.
Das
Patronatsfest der Gemeinde ist am16. Januar.
Für eine daran angeschlossene Oktav konnten nach der lustigen
Formulierung der ‘Aachener Zeitung’ täglich „Predigerinnen und Prediger“ gewonnen werden.
Nach den neugläubigen
Gottesdiensten ist im örtlichen Antoniushaus eine Cafeteria mit Kuchenbuffet zugänglich.
Die Sankt-Antonius-Oktav
wird am kommenden Sonntag um 9.15 Uhr – einen Tag zu früh – mit einem Hochamt eröffnet.
Am darauffolgenden
Montag „predigt“ bei der Oktav-Messe um 15.00 Uhr eine gewisse Annemarie Bachmann. Sie wird als Trauerbegleiterin
und Ethikberaterin vorgestellt.
Am Dienstag ist Margret Peek-Horn beim „Predigen“ an der Reihe. Sie war
zuletzt als Alttestamentlerin bei der Ausbildung von Religionslehrern an der Universität Duisburg/Essen
tätig.
Am Mittwoch darf ausnahmsweise ein Priester – der Pfarrer und Krankenhausseelsorger Josef Jansen –
predigen.
Am Donnerstag schlägt die „Predigt“-Stunde für die ehemalige Parlamentarische Staatsministerin
Christa Nickels (58).
Sie gehört zur extremistischen und freiheitsfeindlichen Kirchenhaß-Partei ‘Grüne’.
Seit dem Jahr 2001 ist Frau Nickels auch Mitglied der kirchenfeindlichen Organisation ‘Zentralkomitee
der deutschen Katholiken’.
Am Freitag wird schließlich Britta Dallmanns als sogenannte Predigerin auftreten.
Sie ist Pastoralreferentin im Bistum Aachen und sogenannte geistliche Leiterin im Diözesanverband der
‘Katholischen Jungen Gemeinde’.
Die Samstag-„Predigt“ wird von der Erkelenzer Gemeindereferentin Antonette
Berg absolviert.
Die merkwürdige Oktav wird am Sonntag mit einem Kanzelwort von Pfarrer Franz Josef
Semrau und einer Nachmittags-„Predigt“ von Sabine Eichhorn abgeschlossen.
Sabine Eichhorn ist Mitglied
der Sankt Matthias-Bruderschaft Mönchengladbach-Stadt.
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58 Lesermeinungen
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@ guter Gotthard (19:04) Worüber wird hier geredet? Über die guten alten Zeiten? Gotthard, Sie enttäuschen
mich immer wieder durch Ihre geistige Schwäche!
#58 Mr. Nerd † 22:59:49 | Dienstag, 11. Januar 2011
Na wenigstens EINE Hörerin Da wird sich Peru, die mit Lisibald den Silvesterabend verbracht hat, aber
freuen. Es war ein riesigen Feuerwerk am Zenit meiner bescheidenen Weisheit, die zu mir sprach und wähnte,
ich hätte mehr Vernunft in meinem Leibe und so sprach ich wiederum: ALSO. Eine Hörerin nenne ich das.
#57 Konfabulator 22:53:56 | Dienstag, 11. Januar 2011
Nü Baulsche Sie wissen doch, dass Wolfi eine „Liebesfalle“ niemals, nie, nicht,NEVER leiden kann und
selbst so etwas Doppelagentiges als unethisch ablehnen würde. Also kokettieren Sie nicht immer gnadenlos
mit ihm („anschwulen“ nennt er das). O:O
Mr. Nerd: Zuckerschnute, bitte jetzt ‘mal Klartext! 1. Wir haben uns nie persönlich getroffen, richtig?
2. Deine Äußerung versteht sich im übertragenem Sinne, richtig? Gut! Aber in wiefern haben wir uns
geistig die Hand gereicht?
@Sycamore Eine Predigt bei einer Eucharistiefeier ist, auf Grund des Identitätsprinzips, immer noch eine
Predigt, mein Bester! dieses „Laien-Predigtverbot“ gilt aber doch nur in der erneuerten Liturgie, oder?
Bei der alten Liturgie gehörte die Predigt doch überhaupt nicht zur Messe … der Priester zog als sichtbares
Zeichen dieser Tatsache sein Baßgeige aus – und das Allerheiligste wurde – wenn denn vor mir zelebriert
wurde – mit einer Fahne verdeckt (!) (Der Herr durchschaute die Fahne ja auch nicht *grins*)
#35 Mr. Nerd † 18:23:05 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Paul M The Crystal Ship Before you slip into unconsciousness I’d like to have another kiss, Another flashing
chance at bliss, Another kiss, another kiss The days are bright and filled with pain Enclose me in your
gentle rain, The time you ran was too insane, We’ll meet again, we’ll meet again Oh’ tell me where your
freedom lies, The streets are fields that never die, Deliver me from reasons why You’d rather cry, I’d
rather fly The crystal ship is being filled, A thousand girls, a thousand thrills, A million ways to spend
your time; When we get back, I’ll drop a line www.youtube.com/watch?v=VTm8eHTrGpI
#33 Mr. Nerd † 18:01:53 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Paul M Frauen müssen in der Kirche keineswegs den Mund halten. Vor einiger Zeit habe ich ganz deutlich
während einer heiligen Messe die Wort in mir wahr genommen: „In Schmerzen muß die Frau gebären“ ich
weiß, ich weiß, das lässt sich mit Kaiserschnitt umgehen, aber Schmerzen sind es dennoch.
#32 Gebetsmühle 17:44:28 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Febron Das sind ja durch und durch freimaurerische Ansichten! War Jesus „Freimaurer“? Jesus liebt alle
Menschen gleichermaßen und wenn er damit als Freimaurer gilt, dann sind alle Christen Freimaurer. Ich
selbst kann mit irgendwelchen Logen und anderen Sekten nichts anfangen. Das interessiert mich nicht. Ich
halte mich an die Lehre Jesu Christi und an die Weisungen seiner Stellvertreter auf Erden. Allein das
ist die gültige Wahrheit. Sonst wüsset Sie, dass Logenbrüder, Homoperverse, Protestanten, V2-Sektierer,
der „Komdom-Jupp“ und andere Missgestalten für die Hölle geboren sind! Wer weiß das schon und wer maßt
sich an, an Gottes Stelle darüber zu urteilen? Richtet nicht auf dass ihr nicht gerichtet werdet! Gott
allein wird das Urteil schon fällen. Ich habe größtes Vertrauen in Ihn.
Febron: Wenn Frauen in der Kirche den Mund zu halten haben, dann nicht zuletzt auch weil Exemplare wie
Du, ein schlechtes, abschreckendes Vorbild für dieses Geschlecht abgeben!
#30 Gebetsmühle 17:38:22 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Paul M Welche „altgläubige“ katholische Liturgie? Die katholische Liturgie hat sich über die Jahrhunderte
zig mal geändert und jedes mal waren es die Päpste der jeweiligen Konzilien, welche die dann neue Liturgie
und ihre theologische Begründung in ihrer unfehlbaren, vom Heiligen Geist inspirierten Weisheit eingeführt
haben. Wie kommen Sie also dazu, zu behaupten die einen Päpste hätten recht gehandelt, die anderen unrecht?
Ich sage Ihnen etwas: ich bin der festen Überzeugung, dass es weder für Jesus, noch für Gott den Herrn,
noch für den Heiligen Geist eine wichtige Rolle spielt, welche Liturgie in seiner Kirche angewandt wird.
Die Liturgie ist stets die Liturgie ihrer Zeit, welche das Ziel hat, möglichst viele Menschen mit dem
Evangelium zu erreichen. Sonst müßten wir alle Gottesdienste auf Erden stets auf Aramäisch halten und
genau das Brot brechen, das Jesus beim Abendmahl gebrochen hat. Der Priester einer Gemeinde ist nicht
nur für die Eucharistie zuständig, sondern er ist auch und vor allem Seelsorger seiner Schäfchen.
@Gebetsmühle: Das sind ja durch und durch freimaurerische Ansichten! Jesus liebt alle Menschen gleichermaßen.
Sie sind wohl noch nicht lange hier bei uns im grössten deutschsprachigen Netzwerk! Sonst wüsset Sie,
dass Logenbrüder, Homoperverse, Protestanten, V2-Sektierer, der „Komdom-Jupp“ und andere Missgestalten
für die Hölle geboren sind! Als Zwischenaufenthalt von Herrn Dr. Berger wird bis zur Höllenfahrt eine
Bio-Tonne empfohlen. Frauen haben in der Heiligen Kirche eh den Mund zu halten und sollen froh sein, wenn
sie als Verdienende die heldenhaften Pius-Brüder und die rechtgläubigen Netzwerk-Prieser alimentieren
dürfen.
Gebetsmühle: In der wahren, altgläubigen katholischen Liturgie (TRIDENTINISCHE MESSE z. B.) haben Frauen
im Altarraum nichts zu suchen, auch keine weiblichen Messdienerinnen, da es für sie dort keinen Sinn
ergibt, eine Berufung wachsen zu sehen, da Frauen zum Glück keine Priesterinnen werden dürfen; gottlob!
#27 Gebetsmühle 17:04:15 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Paul M Kirche = Weiberverein? Mein lieber Herr. In meiner Kirchengemeinde sind Männer und Frauen gleichermaßen
in der Kirche vertreten und niemand hat bislang daran Anstoß genommen. Nennen Sie mir bitte die Stelle
im Evangelium, das Frauen von der Kirche ausschließt, oder sparen Sie sich diese lächerliche Geschlechtsdiskussion.
Jesus liebt alle Menschen gleichermaßen.
@Paul M.: Jawoll! Weiber raus aus unserer Heiligen Kirche! Hier hat nur die Himmelsmutter Platz. Allenfalls
gutverdienende Akademikerinnen dürfen bleiben und durch ihre Kirchensteuer die hochwürdigsten Netzwerk-Priester
und Pius-Helden finanzieren.
Ehrenmann (16:14) Daß es verschiedene Gründe, u.a. die von Ihnen erwähnten, geben kann, weiß jeder.
Welche es genau sind, statistisch quantifiziert und gegliedert, bleibt offensichtlich noch aus.
Kirche = Weiberverein? Ich sagte es bereits an anderer Stelle: Die vorlauten Weiber um die Ende Fünfzig
sind die schlimmsten Traditionsbrecher in der Katholischen Kirche! Sollen die lieber ihre Tratsch-Kaffeekränzchen
halten, außerhalb der Kirche!
#23 Ehrenmann 16:14:05 | Dienstag, 11. Januar 2011
Interpretation Verschiedene Gründe „Uns geht es darum, tiefer nachzudenken und zu untersuchen, was geht
in den Menschen vor, die weggehen, die dazukommen und die bleiben“, so Bischofsvikar Wilhelm Vieböck
bei der Pressekonferenz am 11.1.2011 im OÖ. Presseclub: Gründe zu gehen können sein: Entfremdung Enttäuschung
in Kirchenangelegenheiten (Vertrauensverlust im vergangenen Jahr, z.B. durch Missbrauchsfälle) Enttäuschungen
in Glaubensfragen Einzelanlässe Finanzielle Gründe in Zeiten der Wirtschaftskrise
@Ehrenmann: Beten wir inbünstig zur Himmelsmutter dass diese, durch Hoax-Meldungen der freimaurerischen
Presse über Schandtaten von Zölibatslüstlingen weggelaufenen Seelen zu unserer Heiligen Kirche reumütig
zurückkehren!
Ehrenmann (15:50) Es bleibt noch die Interpretation der statistischen Daten, die Sie verdienstvoll vorlegen,
aus. Zum Beispiel: WER sind diejenige, die die katholischen Kirche Österreichs verlassen haben (bereits
seit Langem Uninteressierte, am Rande Stehende, Engagierte, Enttäuschte … )? Aus welchen Gründen haben
sie die Kirche verlassen? Sind sie zu anderen Religionsgemeinschaften übergetreten oder ins religiöse
Niemandsland gelandet? etc.
#19 Ehrenmann 15:50:11 | Dienstag, 11. Januar 2011
„Da streiten sich die Leut herum…“ Und an der Basis laufen Gläubigen angewidert davon: Statistik 2010:
Kirchenaustritte gestiegen 87.000 Personen traten 2010 aus der Kirche aus – Gesamtzahl der Katholiken
in Österreich beläuft sich auf 5,45 Millionen – Statistik zeigt leichte Steigerung bei Ordenspriestern
und Diakonen und stabiles pastorales Wirken der Kirche. Die Zahl der Katholiken in Österreich hat im
Jahr 2010 leicht abgenommen. Die von den Diözesen für das vergangene Jahr veröffentlichten vorläufigen
Katholikenzahlen weisen die Gesamtzahl von 5,45 Millionen Katholiken mit Stichtag 31. Dezember 2010 aus.
Laut der am Dienstag ebenfalls veröffentlichten amtlichen Statistik der Österreichischen Bischofskonferenz
für 2009 gab es mit Stichtag 31. Dezember 2009 noch 5,53 Millionen Katholiken. Das bedeutet demnach im
vergangenen Jahr einen Rückgang um ca. 1,4 Prozent. Hauptgrund dafür ist der deutliche Anstieg bei den
Kirchenaustritten nach Bekanntwerden von Missbrauchsfällen im kirchlichen Bereich, der einen Höchststand
seit 1945 markiert: 2010 sind demnach 87.393 Personen aus der katholischen Kirche ausgetreten, das sind
knapp 1,6 Prozent der Katholiken in Österreich. 2009 gab es laut amtlicher kirchlicher Statistik 53.269
Austritte. Der starke Anstieg der Kirchenaustritte ereignete sich nach Angaben der Diözesen vor allem
in der ersten Jahreshälfte 2010 und ist im Sommer wieder deutlich zurückgegangen. (kathweb)
Häreticus (14:42): ein grauenhaft frecher und begriffstütziger Greis Ihr Posting kann natürlich in
keiner Weise als Ersatz für die Angabe der Gründe für die Verurteilung meiner Ansichten zur heiligen
Liturgie angesehen werden. Diese stehen schließlich in völliger Übereinstimmung mit den Texten des
2. Vatikanischen Konzils, die Sie gewiß nicht als „religiöse Spinnerei“ abtun möchten. Ich habe Ihnen
einschlägige Stellen von „Sacrosanctum Concilium“ zitiert, als theologische Stütze für meine Argumentation.
Da Sie jedoch die Frechheit besitzen zu behaupten: „ Dies hat nichts … mit Abfall von gültigen Normen
zu tun“ (11:10), werde ich Ihnen noch einige Zeilen zitieren zu Ihrer beflissenen Aufmerksamkeit. „Deshalb
darf durchaus niemand sonst, auch wenn er Priester wäre, nach eigenem Gutdünken in der Liturgie etwas
hinzufügen, wegnehmen oder ändern“ („Sacrosanctum Concilium“ 22, 3). Die gültigen Normen kennen Sie
ja. Sie wurden von geschätzten Mitforisten zur Erfrischung Ihren schwindenden Gedächtnisses bereits
angegeben (14:33, 14:04). Daß Sie diese Position unter dem Rubrum „religiöser Spinnerei“ einordnen,
spricht eher für einen konfusen mentalen Zustand Ihrerseits, der angesichts Ihren vorgerückten Alters
nicht verwunderlich wäre. Daß Sie Ihrem Alter zum Trotz nicht als Weise betrachtet werden können, zeigt
zur Genüge die Tatsache, daß Sie keinerlei Gegenargumentation aufzubauen vermochten, und sich auf Beschimpfungen
des Andersdenkenden beschränken. So kommen Sie aber nicht durch, mein Alter!
Vom Kirchenrecht klar verboten -auch an Werktagen und auch im Bistum Aachen! Hier der Link zur HP der
pfarrei mit dem Überblick über die „Prediger“. Hieraus geht ganz klar vor, dass die Predigten im Rahmen
der Messfeier stattfinden sollen. Das einzige Zugeständnis an das geltende Kirchenrecht mit seinem Verbot
der Laienpedigt innerhalb der Messfeier ist scheinbar, dass die Predigt an den beiden Sonntagen einem
Priester zukommt. Wären die Predigten im Rahmen eines Wortgotttesdienstes oder einer Vesper vorgesehen,
so wäre dies wohl akzeptabel, aber innerhalb der Messfeier ist gemäss Kirchenrecht und liturgischer
Gesetze nur eine Einführung (die aber kurz zu sein hat) oder allenfalls ein Glaubenszeugnis eines Laien
im Rahmen einer von einem Geistlichen gehaltenen Predigt erlaubt. Für Werktage hier ein Ausnahmerecht
zu postulieren, weil an Werktagen die Homilie durch den geweihten Amtsträger zwar empfohlen aber nicht
verpflichtend sei, ist nicht statthaft.
@ Sycamore 11:45 h „Nitimur“ ja „in vetitum“, wie Cicero zu sagen pflegte. Cicero auch? Im allgemeinen
wird Ovid, Amores 3,4,17 als Quelle angegeben. Vor 20 Jahren hat mal jemand behauptet, das habe der Apostel
Paulus geschrieben. Aber der schrieb keine lateinischen Hexameter.
Sycanore – Sie gehören in die Kategorie der religiösen Spinner! Da befinden Sie sich in bester Gesellschaft,
nämlich mit dem Ruhrgebietler, Monens, Defendor, Rudolfus und anderen Übergeschnappten, die den Heiligen
Geist für sich gepachtet zu haben glauben und vor allem Andersdenkende in die Hölle verdammen. Auißer
Ihren hohlen Sprüchen tragen Sie nichts zu theologischen Themen bei.
Die Laienpredigt innerhalb der Hl. Messe… … ist verboten, siehe Redemptionis Sacramentum Nr. 64 –
66 www.vatican.va/…-sacramentum_ge.html Darüber gibt es nichts, aber auch gar nichts zu diskutieren.
Ich kann gar nicht glauben, dass die Lage in Deutschland schon so schlimm ist, dass Pfarreien sowas öffentlich
im Internet kundtun können, da es offenbar sowieso keine Konsequenzen nach sich zieht. Und es ist völlig
egal, um wieviel Uhr und an welchem Tag die Hl. Messe stattfindet. Punkt.
#13 Gebetsmühle 14:31:00 | Dienstag, 11. Januar 2011
Tradition Die Federn der Tradition sind dazu da, gelassen zu werden. Wenn die Menschheit nämlich nicht
von Zeit zu Zeit mit der Tradition gebrochen und immer an den alten Zöpfen festgehalten hätte, dann
gäbe es heute weder ein Christentum, noch sonst einen Fortschritt. Seit der Steinzeit bricht die Menschheit
unentwegt mit Traditionen und daran ist nichts auszusetzen. Man lernt eben dazu – allerdings nicht alle.
Laienpredigt verboten ! Die im Artikel wiedergegeben kunterbunte Zusammensetzung der Laienprediger/innen
zeigt sehr schön das eigentliche Ziel der „fensteröffnenden Neuerer“ auf; durch das im Ungehorsam Erzwingen
einer mehr und mehr zu einer „Laienkirche“ mutierenden Kirche; dass hierbei vornehmlich Frauen zum Zuge
kommen, liegt wiederum in der „Natur der Sache“; die „letzte Bastion“, die sich dem Wahnwitz der „Emanzipation“
entgegenstellt, die Kirche, soll versucht werden, mit allen Mitteln zu schleifen; das hw Priesteramt soll
im Laiendiktat versinken; als „Zwischenstufe“ vor der „Laienkirche“ sollen daher zölibatär lebende hw
Priester und „verheiratete“ Priester nebendeinander bestehen bis zur beabsichtigten völligen Profanisierung
der hl. Sakramente; die „Kirche von unten“ meinen „das Sagen“ zu haben www.razyboard.com/…07667-5833098-0.html
Die von der Kirche verbotene Laienpredigt wird gerade von diesen Gruppierungen schlicht ignoriert wie
vieles andere auch; ihre „demokratische Kirche“ soll ihren Willen widerspiegeln; mit der Wahrheit Jesus
Christus haben diese selbstherrlichen Unsinnigkeiten nichts mehr zu tun; vielmehr wird Menschengemachtes
schnell zu Schall und Rauch; zu sehen am Versanden der Auslaufmodelle „Wir sind Kirche“ / „Kirche von
unten“ und ähnlichem Unsinn; Wesen und Struktur der Kirche sind gottgegeben www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Häreticus (13:09): „just tell me why, baby …“ /Febron / Nerd (1) Sie machen sich nicht die Mühe, mir
zu zeigen, worin ich mich irre und was ich nicht verstanden habe, Häreticus! Es stünde ihnen gut an,
nicht nur die Verurteilung apodiktisch auszusprechen, sondern auch die Begründung dafür vorzulegen.
Was Sie geflissentlich zu tun vermeiden. Die Sache ist sehr einfach, Häreticus, und im Einklang mit „Sacrosanctum
Concilium“: „Gegenwärtig ist er [Christus] im Opfer der Messe sowohl in der Person dessen, der den priesterlichen
Dienst vollzieht – denn ‘derselbe bringt das Opfer jetzt dar durch den Dienst des Priesters, der sich
einst am Kreuz selbst dargebracht hat’… Mit Recht gilt also die Liturgie als Vollzug des Priesteramtes
Jesu Christi;“ (SC 7). Und weiter: „Bei den liturgischen Feiern soll jeder, sei er Liturge oder Gläubige,
in der Ausübung seiner Aufgabe nur das und all das tun, was ihm aus der natur der Sache UND GEMÄß DEN
LITURGISCHEN REGELN [mB] zukommmt“ (SC 28). Nun, gemäß den liturgischen Regeln kommt die Predigt einem
Laien nicht zu. So einfach ist es. Und trotzdem haben SIE es nicht verstanden! Daß Sie sich als „Theologicus
(sic) Häreticus“ bezeichnen, übrigens, zeigt nicht allzu profunde Kenntnisse der lateinischen Sprache.
(2) Febron ist der einzige Protestant, den ich kenne, der von „unserer heiligen katholischen Kirche“ redet.
Sehr putzig! (3) NERD, Hegel sagt in der „Wissenschaft der Logik“: „Sein und Nichts ist dasselbe“. Man
muß nur wissen, was er damit meint.
Sycamore – Diesmal irren Sie sich! Sie haben absolut nichts verstanden! Aber, wie denn auch? Sie verschanzen
sich hinter antiquitierten Parolen und unterstellen Andersdenkenden den Glaubensabfall. Im Übrigen: Lingua
Latina loqui atque sribere possum, denn ich habe mein Studium der Theologie (1955 – 1965) noch größtenteis
in der lateinischen Sprache absolvieren müssen.
@SignumSalutis (10:47) Das ist ja tief freimaurerisch was Sie da vorbringen! Eigentlich haben doch Frauen
in unserer Heiligen Kriche gar nichts zu suchen! Zuzugestehen wäre ihnen, denen ja nach dem Zeugnis einiger
höchsten Kirchenlehrern nur die Intelligenz eines Tieres zukommt, allenfalls ein Aufenthalt im hinteren
Teil einer Kirche. Weiter sollte zugelassen werden, dass Sie in Deutschland als gut verdienende Akademikerinnen
Kirchensteuer zahlen und so die hochwürdigsten Gottesstellvertreter alimentieren dürfen. Alles andere
ist doch freimauerisch-protestantische Ketzerei.
@Sycamore A ist A und nicht B. „Ich setzt im Ich dem teilbaren Ich ein teilbares Nicht-Ich entgegen.“
G.W.F. Hegel – Differenz des Fichteschen und Schellingschen Systems der Philosophie www.textlog.de/34471.html
Signum Perditionis (10:47) Eine Predigt bei einer Eucharistiefeier ist, auf Grund des Identitätsprinzips,
immer noch eine Predigt, mein Bester! Gleichgültig, ob sie an Feiertagen oder an Wochentagen, morgens,
mittags, nachmittags oder abends, oder gar mitten in der Nacht, gehalten wird. Wie Fichte sagen würde
(„Wissenschaft der Logik“): A ist A und nicht B. Und das Predigtverbot für Laien, gleichgültig wie es
Sie umzudeuten versuchen, bleibt auf Grund des gleichen Identitätsprinzips Predigtverbot für Laien,
gleichgültig ob der Priester die Predigt halten kann oder will oder nicht. Kein Mensch verbietet dem
Pfarrer, einen Gläubigen eine kleine Rede halten zu lassen, solange dies außerhalb des Gottesdienstes
geschieht, also davor oder danach. Der kleine Speech, Zeugnis, or whatever, ist wohl keine „Predigt“.
Dies jedoch wird vermutlich Ihre Empfindungen verletzen, die unbedingt einen Laien, am besten eine Frau,
am Ambo sehen wollen … auch deshalb, weil die Regelverletzung ja so reizend ist. „Nitimur“ ja „in vetitum“,
wie Cicero zu sagen pflegte. Die Zustimmung des „Häreticus“ ist ja vielsagend! Denn es bleibt die ewige
Wahrheit, daß „asinus asinum fricat“. Das kleine Latinum will der Häreticus wohl haben, um die Tiefe
diesen Spruchs goutieren zu können.
SignumSalutis – Danke für Ihre Stellungnahme! Das ist eine Antwort, die in Ordnung geht. Eine Erwiderung
wie aus dem Lehrbuch. Dies hat nichts mit Modernismus oder Abfall von gültigen Normen zu tun. Hoffentlich
schreiben sich die ewigen Kritiker aus den Reihen der Pius-Anhänger Ihre Worte gründlich hinter die
Ohren!
wieder einmal… … schert man sich in Deutschland eine Sch…Dreck um kirchliche Instruktionen und mal
wieder ist es das Untergangsbistum Aachen, das hier die Vorreiterposition übernimmt. Da gehen jetzt hoffentlich
viele Beschwerdebriefe nach Rom!
Predigtreihe: gute Idee! Was macht die böse Antonius-Gemeinde alles verkehrt …? – sie beginnt die Oktav
einen Tag früher, praktischerweise den Sonntag: welche Kirchenstrafe soll darauf stehen? – Wo – bitteschön –
wird sonst an den Wochentagsmessen gepredigt? Die Predigt ist die dienstliche Pflicht der Kleriker im
Sinne, dass an Sonn- und Feiertagen die Verkündigung, die Homilie, ihre Aufgabe ist, der sie nachkommen
sollen. Es wurde immer darauf hingewiesen: das „Verbot“ der Lainepredigt beinhaltet positiv: Priester
bzw. Diakon sollen predigen, das Ziel ist nicht, das nichtgeweihte etwas NICHT sollen. Sie sollen es nur
in sofern nicht, als das dann die Kleriker ihre ureigene Aufgabe nicht erfüllen würden. – demzufolge
ist eine Laienpredigt an Wochentagen oder am Sonntag Nachmittag etwas zusätzliches, wenn es von kompetenten
Personen gemacht wird, eine echte Bereicherung. Weshalb keine Fastenpredigtreihe außerhalb der Sonntagsmesse
durch eine theologisch und geistlich kompetente Person? Weshalb nicht den ganzen Reichtum des Gottesvolkes
ausschöpfen? – stört den Autoren dieses Artikels auch das Kuchenbuffet? Verstößt dies irgendwie gegen
die Tradition? Die Kirche blieb von frühester Zeit nach dem Herrenmahl immer wieder auch zum Sättigungsmahl
und zur Feier zusammen. – weshalb Fr. Dallmanns abgesprochen werden muss, geistl. Leiterin der KJG zu
sein, erschließt sich mir nicht. Kennt jemand diese Frau? – Fr. Nickels: ob sie die Eignung zur Verkündigung
besitzt, wage ich nicht zu beurteilen. SignSa…