Päpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen
Mit dem bevorstehenden synkretistischen Assisi-Treffen verhindert Benedikt XVI. die Versöhnung mit der Piusbruderschaft – stellt Mons. Richard Williamson der Wahrheit zuliebe fest.
Vom blinden Haß der Medien verfolgt. Pius-Bischof Richard Williamson
(kreuz.net, London) „Assisi-ismo-NO“ – so lautet der Titel der jüngsten Email-Kolumne von Pius-Bischof
Richard Williamson.
Darin stellt er fest, daß Benedikt XVI. mit seinem jüngsten „Assisi-ismus“ und
anderen Dingen sein Bestmögliches dazu beiträgt, um eine Übereinkunft zwischen der Piusbruderschaft
und Rom zu verhindern.
Der Bischof kritisiert eine Aussage des Papstes, wonach die „großen Weltreligionen“
einen „wichtigen Einflußfaktor beim Frieden und bei der Einheit der Menschheit“ ausmachen.
Mons. Williamson
zitiert den Gründer der Bruderschaft, Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991).
Dieser verwarf die Theorie
eines Beitrags der „großen Weltreligionen“ zum Weltfrieden und bezeichnete die Durchführung der interreligiösen
Treffen in Assisi als Verstoß gegen das erste Gebot.
Mons. Williamson bezeichnet die Assisi-Veranstaltungen
als einen „unerhörten Skandal“, weil sie von den Päpsten selber ausgingen.
Bereits Erzbischof Lefebvre
habe bedauert, daß viel zu wenige Katholiken die Ungeheuerlichkeit dieser Skandale begriffen:
„Dies
liegt daran, daß die moderne Welt Gott herunterspielt, die Göttlichkeit unseres Herrn Jesus Christus
ausklammert, die Religion zu einer Angelegenheit der freien Wahl macht und die katholische Tradition zu
einer Frage der Befindlichkeit oder des Gefühls herunterstuft“ – erklärt Mons. Williamson.
Dieses Denken
haben sogar die Päpste infiziert. Es sei mittlerweile „so verbreitet, daß es für jeden von uns eine
geistliche Todesgefahr darstellt“.
Mit großer Klarheit formuliert Mons. Williamson die Folgen der Assisi-Skandale:
„Wenn die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. durch ihre vergangenen und künftigen Assisi-Veranstaltungen
die Seelen zur Annahme ermutigt haben, daß der Katholizismus nicht der alleinige Weg zur ewigen Glückseligkeit
ist, sondern nur eines von vielen Mitteln (wenn auch das beste) für »Friede und Einheit« der Menschheit
in diesem Leben, dann haben beide Päpste die schreckliche Verdammnis unzähliger Seelen im nächsten
Leben begünstigt.“
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147 Lesermeinungen
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#186 Mi.cha.el 01:08:38 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Abu: Ja, richtig: Der christliche Glaube ist immer Offenheit für Gottes Pläne und deshalb nicht blinder
„Konservatismus“! Aber was bleibt einem Christen übrig, wenn gegen den Glauben, die Ehrfurcht, die Liebe
(zu Gott und zum Nächsten) verstoßen wird, als sich auf die Verteidigung dessen zu besinnen, was seit
den Tagen der Apostel kirchliche Lehre und Praxis war? Wie sollte er (zumal in einer Zeit, in der man
überall für alle möglichen Kulturdenkmäler, auch heidnische, eintritt) die „Abschaffung“ und Ausgrenzung
der Liturgie, die seit den ersten Jahrhunderten die Kirche geprägt und belebt hat, einfach hinnehmen
und sie z.T. sogar durch gotteslästerliche Riten verdrängen lassen?? Es geht in der heutigen Krise der
Kirche nicht um äußerliche Formen oder „Dogmenentwicklungen“, sondern um die Gefahr einer grundlegenden
Verfälschung oder falschen „Anpassung“ des Glaubens, die sich schon durch ihre radikale Intoleranz dem
überlieferten Glauben und Gottesdienst gegenüber verrät!! Nicht die traditionstreuen Katholiken waren
ursprünglich intolerant, sondern die sogenannten „Liberalen“, deren Liberalismus nur dann gilt, wenn
es gegen den Glauben der Kirche geht! Der Stil auf kreuznet usw. ist teilweise auch Persiflage und versuchte
Spiegelung dessen, wie angeblich „ökumenisch“ offene „Christen“ mit der Tradition der Kirche und ihren
Verteidigern umgehen! Damit habe ich aber nicht gesagt, dass ich diesen Stil, selbst als kabarettistische
Spiegelung, immer für gut halte!
Geneint ist was anderes, Mi.cha.el Gemeint ist, daß der Trennungsgrund meist „konservativer“ Natur ist!
Es steht ja überhaupt nicht in Frage, daß die Protestanten und Altkatholiken im Laufe der Zeit die Substanz
von Lehre und Liturgie weitgehend verraten habe, wohingegen die Orthodoxen u.a. Orientalen treu geblieben
sind. Deshalb sind letztere gewiß den Traditionalisten am nächsten. Dennoch haben diese auch mit den
Altkatholiken die Gemeinsamkeit, daß sie eine Lehrentwicklung oder -entfaltung als Verrat, Neuerung,
Abfall ansehen und partout eine bestimmte dogmen- und theologiegeschichtliche Situation einzufrieren und
zu konservieren trachten. Durch die Situation der Trennung und Abschließung kommt es aber zu Aberrationen.
Und hier wiederum lassen sich alle zusammenfassen. Der Haß und der Hochmut, welche hiesige Tradis aller
möglichen Schattierungen zu versprühen pflegen, läßt sich beim besten Willen nicht mehr mit dem Liebesgebot
vereinbaren. Die de-facto-Trennung vom Leib Christi läßt die Seelen verwildern, so wie Singles oft verwildern.
Das Einfrieren der Lehre verstößt gegen die Geschichtlichkeit, gegen die Dynamik und damit gegen die
Lebendigkeit des Leibes Christi. Er erkaltet, schockgefrostet.
@2 Thess 2,3: Diese Stelle ist schon sehr erstaunlich – wie an anderen Stellen auch wird hier eine große
Apostasie, ein großer Abfall von Gott beschrieben (nachzulesen unter 13. 01.2011, 11:50, Josef_G.), und
das, wo den Neutestamentlichen Gemeindebriefen, gerade dem hl. Paulus, immer unterstellt wird, von der
nahe bevorstehenden Wiederkunft des Herrn überzeugt gewesen sein (die einfältigen scheinkatholischen
Modernisten unterstellen die Ankündigung einer nahen Wiederkunft dem Herrn selbst, weil Er sagte „diese
Generation wird nicht vergehen, ehe dies alles eintrifft“, womit Er die Kirche meinte, sonst hätte Er
kaum angekündigt, welche Dinge vor Seiner Wiederkunft noch geschehen müßten: Verkündigung des Reiches
an allen Enden der Welt, Reich gegen Reich, Volk gegen Volk, Kriege, Hungersnöte, falsche Christusse –
aber Seine Generation, die Kirche, werde nicht vergehen!!). Auch 2 Thess 2,3 impliziert eine weite Verbreitung
des Glaubens an Gott, entsprechend der eingetroffenen Ankündigung Christi, das Evangelium werde allen
Völkern verkündet worden sein, und damit ist dann auch ein großer Abfall von Gott möglich. Daß dieser
bevorsteht, war Teil der Botschaft der Marienerscheinung von LaSalette (1846); der geheime Teil der Botschaft
durfte 1858 bekanntgegeben werden (in diesem Jahr erschien Maria wieder, diesmal in Lourdes): LaSalette
kündet die Apostasie Roms an, und „Rom wird Sitz des Antichristen werden“, außerdem werde es allgemein
schwere Kriege geben, bürgerliche Regierungen werden den Glauben verfolgen. 1917 erschien Maria in Fatima
und gab die 3. Botschaft
#183 Mi.cha.el 23:06:34 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Abu: wer ist häretisch, schismatisch und apostatisch? Schauen sie mal nach, dann werden sie sehen, ob
sich die Altkatholiken, Protestanten, Arianer usw. wirklich auf das Motto berufen können: „Nichts werde
eingeführt, was nicht überliefert ist“! Nicht die katholische Kirche, sondern all diese Sekten haben
„ihren“ Glauben nach Gutdünken geändert. Selbst das „filioque“, das die Orthodoxen ablehnen, kann sachlich
aus dem christlichen Gottesverständnis nicht „ausgemerzt“ werden, ohne den apostolischen Glauben inhaltlich
zu verändern. Das bestreiten die Orthodoxen oft auch gar nicht, sie stört oft nur die Einführung eines
Wortes ins Credo, das aber inhaltlich nicht anzugreifen ist!
Wer ist häretisch, schismatisch und apostatisch? Die Arianer wandten sich gegen die Dogmen der Christologie,
wie sie Nicäa ff. formulierte. Die Orthodoxen wandten sich gegen die trinitarische Konsequenz, das filioque,
wie es Toledo u.a. festlegten. Luther hieß den Papst einen Antichristen, und stramme Reformatoren sehen
es bis heute so, daß das Katholische das Widerchristliche sei – contra Trient. Die Altkatholiken spalteten
sich ab in Folge von Vatikan I wegen der Unfehlbarkeit. Die Traditionalisten stehen in unterschiedlichen
Spannungs-verhältnissen zu Rom, ausgehend von der Ablehnung von Vatikan II. und der postpianischen Päpste.
Nihil innovetur, nisi traditum est – Nichts werde eingeführt, was nicht überliefert ist …tkatholiken.wordpress.com/page/3
Na, wo steht das Motto wohl? Klickt mal drauf, Freunde! Und dann seht Ihr, in welcher Tradition Ihr steht
und wer ergo häretisch, schismatisch und apostatisch ist!
#178 polenpaule 07:56:12 | Sonntag, 16. Januar 2011
Alle Nach-„Konzils“ Patriarchen der römischen Kirche sind nach dem sog. Konzil nicht nur schismatisch
-waren sie immer-, sondern Häretiker wie die Protestanten.
Wenn der Antichrist, Josef_G, sich „in den Tempel Gottes setzt und sich als Gott ausgibt“ (2Thess. 2,3),
ist damit keineswegs zwingend gemeint, der Antichrist sei ein Papst. Immerhin lehrt die Kirche, der Papst
sei der Stellvertreter Christi. Der Papst gibt sich also nicht als der und der aus, sondern durch Konklave
etc. wird die Person XY etwas im Glauben der Kirche. Ein abfälliges „der Papst gibt sich aus als“ ist
von vornherein antikatholisch, despektierlich, lutherisch usw. Weder Papst noch Kirche sagen, der Heilige
Vater sei Gott, es ist vielmehr vom Stellvertreter Christi auf Erden die Rede. Auch dieser Teil der Behauptung
ist eine verzerrende Polemik antikirchlicher Natur. Wer also glaubt, 1 Thess 2,3 auf Johannes Paul II.
oder Papst Benedikt XVI. auch nur anwenden zu können, stellt sich schon durch den Potentialis gegen Kirche
und Papsttum. Es wäre wenn dann lediglich ein Fall denkbar, in dem sich der Antichrist des Stuhles Petri
bemächtigte und persönlich behauptete, er sei Gott. Davon kann aber in der Geschichte und Jetztzeit
nicht die Rede sein. Das ist haltloses und gefährliches Geschwätz, Josef_G. Dafür werden Sie bezahlen.
#175 Dalai Lama 14:08:43 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Nachtrag zu meinem vorigen Beitrag Werte Mitstreiter und Mitstreiterinnen auf dem Schlachtfeld, Erde Früher
dachte ich so wie Bischof Williamson (es dreht sich wohl in diesem Artikel gerade um ihn, oder…?). Heute
wenn ich meine Mitmenschen so betrachte, selbst ganz Nah in der Nachbarschaft, im Berufsleben und selbst
innerhalb des Bekanntenkreises muß ich meine Meinung erweitern. Betrachten Wir den Holocaust an Palästinenser
, an den Ungeborenen , an den alten Kranken = Euthanasie , n den Sozialen Holocaust in Form von Hartz
IV. , 1 Euro Job oder Zeitarbeit . So sage ich: Ja ich glaube, dass die heutige Menschen dazu fähig
sind ein Holocaust zu begehen, doch diesen gilt es mit allen Kräften und Mitteln zu bekämpfen. Dalai
Lama :(3 Dalai Lama
#174 Josef_G 13:31:37 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Abu (wie sich alle Terroristen nennen zu pflegen) Ich habe lediglich vor blindem Vertrauen warnen wollen.
Wenn Sie was anderes herausgelesen haben – sorry. Fakt ist aber, daß das Bibelwort gilt, und kurz vor
dem Ende der Zeiten kommt der Antichrist und nimmt Platz in der Katholischen Kirche und gibt sich als
braver Christusnachfolger aus.
Soso, Josef_G, der Papst als Antichrist! Irgendwie werd ich den Verdacht nicht los, daß ein lutherischer
Dämon reiche Beute einfährt unter den Traditionalisten! Schon immer in der Kirchengeschichte sind ja
diejenigen die Ketzer und Schismatiker gewesen, die einen Konzilsbeschluß als Neuerung abgelehnt haben.
Und das polemische Gegeifer, die Respektlosigkeit gegenüber dem höchsten Lehramt und der verbissene
Moralismus, das alles paßt perfekt ins Profil der Puritaner á la Zwingli und Calvin, die nach Amerika
abhauen mußten, weil sie unerträglich waren und dort die weltgrößte Bude von Heuchlern und Doppelmoralischen
aufgebaut haben! Neocons!
#172 Josef_G 11:50:44 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Gebetsmühle: Ich will Ihre Katholizität und Papstreue nicht in Abrede stellen. Trotzdem sollten Sie
mal folgendes bedenken: Was ist, wenn ein Papst in einedutigem Widerspruch zum vorangegangenen Papst handelt?
(Wie wir das nach 1958 so oft erlebt haben.) Wem halten Sie die Treue? Rein theoretisch könnte wieder
ein Papst kommen, der dort anknüpft, wo Papst Pius XII. aufgehört hat. Machen Sie dann den Schwenk wieder
mit? Ein Dialog bedeutet immer eine Akzeptanz, Toleranz, Anerkennung als etwas Gleichwertiges. Jesus hat
sehr wohl gegen einen Dialog Stellung bezogen. Das Neue Testament ist voll von diesbezüglichen eindeutigen
Aussagen. Kein Heilsweg außer Jesus, etc. Ich möchte nur einen Satz wortwörtlich zitieren: „Dann sagte
Jesus zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt
und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“ (Mk. 16,15) Auch
im Lichte folgendes Bibelzitats sollten Sie vorsichtig mit der blinden Papsttreue sein: „Denn zuerst muss
der Abfall von Gott kommen und der Mensch der Gesetzwidrigkeit erscheinen, der Sohn des Verderbens, der
Widersacher, der sich über alles, was Gott oder Heiligtum heißt, so sehr erhebt, dass er sich sogar
in den Tempel Gottes setzt und sich als Gott ausgibt.“ (2Thess. 2,3) Einmal kommt diese Zeit bestimmt!
Auch sollten Sie bedenken, daß die Heilige Katharina von Siena den Papst scharf kritisiert hat. Die Geschichte
hat IHR Recht gegeben, letzten Endes hat auch der Papst eingelenkt.
Radulf – linksliberaler Antichrist ihr glaube scheint eher an die ALU, stütze oder Harz-IV gerichtet
zu sein, ihre profilierung die des perfecten sozialschmarozer der BRD. naja, solange ihnen das internet
nicht gesperrt wurde ist die welt für sie schön. übrigens diskutierte Jesus Christus, der aus der Miterlöserin
und Jungfrau Maria geboren wurde nie mit den im Glauben irrenden! ich kenne auch keine islamisten, die
mit den von ihnen gehassten Christen über Glaubensfragen diskutieren! die kleine Schar noch recht(!)gläubiger
Christen wird sich durch ihr obstruses gefasel nicht aufhalten lassen. Diese kleine Schar wird in der
bekennenden Nachfolge Jesu Christi auch für sie Opern und Sühnen. Ebnen wir den Weg für den Herrn Jesus
Christus, für die Messe aller Zeiten! Minimaldifferenzierte wie etwa febron schaffen es nicht einmal
die elementarsten Zusammenhänge der Mariologie zu ergründen. SIE ist DIE Himmelskönigin und Miterlöserin
und es ist an IHR wann SIE welche Zusage macht. protestanten, lutheraner lehnen die Marienverehrung ja
aus prinzip ab. Eines der schönsten Marienlieder ist: Maria breit Dein Mantel aus mach Schirm und Schild
für daraus lass uns darunter sicher stehn bis alle Stürm vorrüber gehen Patronin voller Güte uns alle
Zeit behüte! In diesem Sinne wünsche ich den recht(!)gläubigen Christen einen guten Tag unter dem Segen
Jesu Christi, den im Glauben irrenden eine schnelle Erkenntnis und Bekehrung. B-XVI, erkläre jetzt das
V-II für ungültig, da es gg. das 1. Gebot verstösst!
#169 Radulf † 23:14:27 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Febron zum Thema Feindseligkeit der Marienfrommen und anderer Rechtsgläubiger Tradis- versuchen Sie
mal mit einem radikal fanatischen Moslem oder einem Sektierer kritisch zu diskutieren. Da werden Sie die
gleichen Reaktionen erhalten. Denn würden solchen fanatisch- frommen ihr eigenes Glaubensgebilde kritisch
hinterfragen, könnte es ja passieren, dass dies auseinanderbricht.( Zugunsten einem gesunden Glauben,
wie ihn die Evangelien lehren ) Und dann könnten Leute wie Rudolfus, Paul M- alias Mister 11, Ruhrgebietler,
etc. ihr krankes Ego nicht mehr hinter einer pseudoreligiösen Fassade verstecken und müßte sich auf
den beschwerlichen Weg machen, an sich selbst zu arbeiten, um bessere menschen zu werden.
Vor lauter Tüteligkeit wird wohl auch noch behauptet, auch Williamsson trage große Verdienste mit sich,
wegen seiner Mithilfe bei der Miterlösung… Wir sind alle kleine Miterlöserlein, ‘s war immer so, ‘s
war immer so!! Die Idee ist gar nicht mal so verkehrt… O:O
#165 Capistrano 22:52:04 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Die vielen Miterlöser – Hör’ doch mal auf abzulenken! Also, wir haben die Begebenheiten um Elias.
Und wir haben die Begebenheit im Garten Gethsemane. Und der Herr spricht mit Elias und Moses. Wieso eigentlich
ausgerechnet Elias?
#163 Capistrano 22:36:11 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Die vielen Miterlöser – Ist doch schon merkwürdig, oder? Elias trommelt die Götzen-Priester zusammen
und tötet sie dann. Und ist trotzdem einer der größten Propheten. Einer von Gottes Lieblingen. Und
nun tritt Gott in Raum und Zeit des Menschen in Gestalt des Herrrn. Und ein Elias wäre dann ein verworfener
Böser. Aber Moses und Elias erscheinen sogar dem Herrn und reden mit ihm. Ehrlich, ich finde Deine Argumentation
zu einfach. Die Sache ist komplizierter, meine ich.
#162 Radulf † 22:34:18 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Keine Miterlösung ! Das Zweite Vatikanische Konzil hat es nachdrücklich vermieden, dem Wunsch rechtskonservativer
Christen nachzukommen und Maria zur „Miterlöserin“ oder sogar zur „Mittlerin aller Gnaden“ zu erklären;
das wäre geradezu eine Gleichstellung mit Christus und seinem einzigartigen Wirken als Erlöser der Menschheit.
Und so hat sich auch noch in jüngster Zeit der Papst selbst von der Forderung einiger radikaler marianischer
Gruppen distanziert, die Maria als Miterlöserin auf eine Stufe mit Christus stellen wollen. Maria sei
„Adressatin des Heils“, also Empfängerin. Der Papst betont die „mütterliche Fürsorge“ Mariens, und
dieser Gedanke ist in den biblischen Aussagen über Maria viel mehr verankert als in den Marienbildern
der „marianischen Pressure-Groups (Interessenvertreter)“, die ein Dogma von der Miterlöserin fordern.
Maria als „Schwester im Glauben“ zu entdecken, ist die heutige Spiritualität vieler, auch junger Christen,
denen die „Himmelskönigin“ zu weit entfernt ist. „Wunderschön prächtige, hohe und mächtige, liebreich
holdselige himmlische Frau!“ Manch einer kann das gut und mit starker Stimme mitsingen. Andere können
das nicht; sie haben den Eindruck, dass Maria hier zu abgehoben, zu sehr unserer irdischen Wirklichkeit
entrückt scheint. Sie sind skeptisch gegenüber allzu emotionalen himmlischen Lobpreisungen der Gottesmutter,
zumal ja die Marienverehrung bisweilen Formen angenommen hat, in denen Maria geradezu zur Göttin erhoben
wurde, was Ihrem bibl. Bild widerspricht.
#159 Febron † 22:15:04 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@r.ruhrgebietler: Jung-Stilling hat für den „…ist „engel“ wieder so eine erfindung stilling? die antichristlichen
texte sind ja ganz schlimm…“ christlichen Glauben und dessen Annahme bei den Menschen seiner Zeit bei
weitem mehr getan als mancher Papst. Bitte nehmen Sie doch endlich zur Kenntnis, dass Gott nicht nur im
katholischen Milieu wirkt! ‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
mitteleuropäischer WAS? Standard: die üblichen Formen des Umgangs, ohne persönliche Beleidigungen à
la Sycomore einzuflechten. ‘''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
unterlassen sie ihre dümmlichen hassausbrüche gegen die liebende Jungfrau, Gottesmutter und Miterlöserin
Maria Wie Jung-Stilling, so verehre auch ich Maria. Sie werfen mir völlig aus der Luft gegriffen einen
„Hass“ vor. Nur ist für mich Maria keine Nebengöttin, wie für die meisten Vulgär-Katholiken. Auch
verdanke ich die Rechtfertigung allein und ausschliesslich Gott, nicht aber Maria. Was hier als „dümmlich“
einzuordnen ist, liegt wohl auf der Hand!
#157 Capistrano 22:05:01 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Die vielen Miterlöser – Nun mal nichts verdrehen, Kollege! Ich habe nicht von Jesus – gepriesen sei
sein heiliger Name – geschrieben. „Elias“ war der Name, den ich in’s Spiel brachte.
#155 Capistrano 21:49:38 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Die vielen Miterlöser – Zum Thema Schwert, Köpfen, Religionsführer der Pseudo-Religionen… Elias
hat so gehandelt. Er ist ein Held des Glaubens und einer der größten Propheten, oder?
Febron: mitteleuropäischer WAS? sie haben ja sogar meine Gebetseinladung nichtmals beanwortet – kommen
sie mir doch nicht mit ihren weichgespülten konzilsansichten und lutschernummer! Meine Bitte: unterlassen
sie ihre dümmlichen hassausbrüche gegen die liebende Jungfrau, Gottesmutter und Miterlöserin Maria,
die wir gerne im Rosenkranzgebet anflehen, auf dass Sie für uns arme Seelen Fürsprache bei Gott und
Seinem Sohn, der für viele Sein kostbares Blutvergossen hat bitten möge! Ja, selbst für ihre Seele!
ist „engel“ wieder so eine erfindung stilling? die antichristlichen texte sind ja ganz schlimm. Lesen
sie daher besser über das Leben und Werk des Hlg. Pfr. v. Ars, Thomas von Kempen, „Der Rhein Fließt
In Den Tiber“, „Sie haben Ihn Entthront“, Lorenzo Scupoli – „Der Geistliche Kampf“, um einen kleine Auswahl
anzubieten.
#151 de Boer † 19:21:03 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Mit dem bevorstehenden synkretistischen Assisi-Treffen verhindert Benedikt XVI. die Versöhnung mit …
Sollte das so sein, denn das hielte den Untergang des Vereins nur auf. Also nehmt all diese Piusbrüder
auf und geht mit ihnen unter.
#149 Febron † 18:02:34 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@r.ruhrgebietler: Miterlöserin??? Febron: warum sollten sie ihr dümmliches geschwätz nicht unterlassen…
fühlen sie sich eingeladen sich uns mitzuteilen… sie sind dann in guter gesellschaft von bejorommer
u.v.a. Ihre Häme gg. die Miterlöserin dürfen sie gerne für sich behalten! Bis jetzt ist das noch kein
katholisches Dogma! Dass die katholische Kirche sich nicht von dem finsteren Marienkult trennt, ist kein
gutes Zeichen in Bezug auf den immer wieder betonten Besitz der Wahrheit. Zu Recht sagt der Engel Siona
bei einer Erscheinung in Marburg/Lahn: „Maria wird an die Stelle des HErrn gesetzt Hier wird des Herrn
Erlösungstat Verdunkelt nicht nur: nein Verrat Geschieht, weil legt man nah: Das Heil geschieht durch
Maria. Dies Sünde ist, ja Blasphemie: Verleugnung CHristi, Infamie.“ Quelle: Gott ist der Herr der Welt,
und nicht Maria! www.uni-siegen.de/…ds/reiner_glaube.pdf Im übrigen wollte ich Sie freundlich bitten,
Ihren Ton mir gegenüber den auch im Ruhrgebiet doch weithin üblichem mitteleuorpäischen Standard anzupassen.
#148 Gebetsmühle 17:47:01 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ruhrgebieter sie geben immer noch vor katholisch zu sein? igitt Sparen Sie sich Ihren geheuchelten Ekel.
Ich bin Christ und praktizierendes Mitglied der Römisch-katholischen Kirche. Alles andere ist Mumpitz.
Wenn Sie Mitglieder der Kirche als „nicht katholisch“ bezeichnen wollen, dann ist das Ihre jämmerliche
Privatmeinung und mir herzlich egal, wenn Sie gestatten. Auch darüber urteilt nur einer und das sind
nicht Sie. Für mich bin ich frohen Mutes und guter Hoffnung. Ich bete für Sie. Der b-xvi ist nach konzilsregeln
zum Papst dekoriert worden – geliebt ist er nicht! In seiner Kirche wird er geliebt und die ist die Kirche
Gottes. Im übrigen ist er nach den Regeln für Konklave zum Papst gewählt worden und zwar in Beisein
des Heiligen Geistes, Sie Ketzer. er steht ja nichtmals in der Wahrheit Gottes! Für Sie vielleicht nicht.
Für mich als Katholik schon. Von Treue zu den Päpsten mal zu schweigen, denn b-xvi zelebriert auch nicht
die Messe aller Zeiten! Es gibt keine Messe aller Zeiten. Das ist ein Mummenschanz. Jesus hat sich mitten
unter die Menschen begeben und sein Wort in der Sprache der anwesenden Menschen verkündet. Genau das
ist die Aufgabe des Priesters und genau das macht er. Wenn man genau hinschaut, dann wurde zwischen 1548
und 1962 diese Aufgabe eher mißachtet, als vorher und danach. Für mich spielt das aber keine Rolle.
Riten sind heidnisches Geplänkel. Es zählt allein der Glaube an Gott und das Evangelium. So sehe ich
das und so sehen das die Priester meiner Kirche.
Gebetsmühle: Irrtum! was mir „ansteht“ oder nicht entscheiden Gott-sei-Dank nicht sie! und wie sie lesen,
mache ich es. wenn ich schreibe nicht mitglied der konzilskirche zu sein haben sie nach konziliban-manier
wieder nur ein teilzitat gebracht! (sie geben immer noch vor katholisch zu sein? igitt) Der b-xvi ist
nach konzilsregeln zum Papst dekoriert worden – geliebt ist er nicht! er steht ja nichtmals in der Wahrheit
Gottes! Von Treue zu den Päpsten mal zu schweigen, denn b-xvi zelebriert auch nicht die Messe aller Zeiten!
sollten wir uns kennen, dass sie mir attestieren könne wozu ich in der lage bin? ziemlich daneben, denn
der b-xvi ist fremdgesteuert, aus ihm kommen die worte, die nicht in der Wahrheit Gottes sind! Worte die
erfüllt vom Heiligen Geist sind hat b-xvi nicht gebracht. er ist ja der vollstrecker des ungültigen
V-II und damit ganz und gar auf linie der linken Jesus Christus verleumder (schauen wir auf Assisi 2011)
werte Seele – ihre beiträge zeugen nicht von einem Gedankengut nach den 10 Geboten Gottes, insbesondere
nicht nach dem ersten der 10 Gebote.
#146 Dalai Lama 17:19:07 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Bischof Williamson unser neuer Staats und Kirchenoberhaupt von Deutschland Grüß Gott Als die meisten
98 % der Menschheit über Bischof Williamson herfielen, hielten wir ihm die Treue. Schändlicher-weise
fiel ihm selbst der eigene Orden in den Rücken anstatt sich der Stimme zu enthalten. Bischof Williamson
ist wie Ihr alle wisst, kein deutscher und auch kein gebürtigter Katholik. Er müsste sich um die Deutsche
Geschichte also nicht kümmern. Dennoch trieben ihn die Liebe zur Wahrheit dazu – Deutschlands Unschuld
zu beweisen und wie danken wir es ihm ? Wie dankt es ihm Deutschland? So ein Führer wäre ein Segen für’s
Land, so ein Führer bräuchte die Kirche o^/ , einschließlich Priesterbruderschaft St. Pius X. zu dem
man wieder aufschauen und vertrauen und Hoffnung auf eine aufbauende Zukunft hat. Denken Sie mal bitte
darüber nach. Dalai Lama
#145 Gebetsmühle 16:59:06 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ruhrgebettler das mag ich hier in Frage stellen Erstens steht es Ihnen in keiner Weise an, meinen Glauben
in Frage zu stellen und zweitens muß mein Glaube allein vor Gott bestehen und nicht vor Ihnen, der ja
sogar zugibt nicht einmal Mitglied der Kirche zu sein. alleine ihre beiträge zeugen von einer konzilsbezogenen
Einstellung, nicht aber einer gott-bezogenen Einstellung ihrer Seele Das ist eine ziemlich unsinnige Unterstellung,
denn über der Kirche steht nur Gott und dessen Stellvertreter auf Erden, der Heilige Vater, unser geliebter
Oberhirte, hat genau wie andere Oberhirten vorher ein Konzil einberufen auf dem für die Christen bindende
theologische Aussagen getroffen wurden. Wenn Sie das II. Vatikanum in Frage stellen, wie sieht es dann
mit dem I. Vatikanum aus, oder den Konzilien von Trient, als Mitte des 16. Jahrhunderts der von Ihnen
so hochgeschätzte, heute aber leider ziemlich abgewandte „tridentinische“ Ritus eingeführt wurde, oder
Nicäa? Warum lehnen Sie die Päpste des einen Konzils ab, die eines anderen jedoch nicht? Sie sind gar
nicht in der Lage, päpstliche Entscheidungen zu kritisieren, denn aus dem jeweiligen Papst spricht der
Heilige Geist. Der Papst wird, genau wie ich, das Erste Gebot sehr wohl kennen und schätzen und natürlich
einhalten. Ich gehe nicht davon aus, dass irgend ein Katholik in Assisi einen anderen Gott, oder gar irgendwelche
Götzen anbetet. Falls doch, dann wird er vom Herrn allein gerichtet werden. Als Christ gehe ich davon
fest aus und habe Vertrau…
Febron: warum sollten sie ihr dümmliches geschwätz nicht unterlassen… fühlen sie sich eingeladen
sich uns mitzuteilen… sie sind dann in guter gesellschaft von bejorommer u.v.a. Ihre Häme gg. die Miterlöserin
dürfen sie gerne für sich behalten!
#143 Febron † 16:34:40 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@r.ruhrgebietler: Aber ich habe doch nur daran Febron – können sie eigentlich alleine deneken und die
10 Gebote gegen ihr dümmliches geschwätz halten?? so viel dummheit und höllen wahn ist ja nicht auszuhalten!
erinnert, was die Himmelsmutter gesagt hat: Was unsere Himmelsmutter versprochen hat www.herzmariens.de/…pulier/skapulier.htm
Oder wollen Sie etwa Aussagen der Himmelsmutter als „dümmliches geschwätz“ bezeichnen? Das wäre ja
eine protestantisch-freimaurerische Deutung ihrer Erscheinungen und Botschaften!
Fidei Defensor – Ich lese immer „Bischof“! Was soll der Unfug? Herr Williamson ist zwar (gültig) zum
Bischof geweiht worden, allerdings illegal und daher ist er rechtsgültig suspendiert. Er hat, wie alle
angemaßten Bischöfe der Pius-Sekte, keinerlei kanonisches Amt inne. Das gilt auch für die Priester
dieses Vereins. Diese Brüder können tönen, wie sie wollen, sie haben innerhalb unserer Kirch nichts
zu melden. Und niemand, außer ein paar hirnverbrannter Hinterwäldler nimmt sie ernst.
#140 Leo Miles 14:53:51 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@Gebetsmühle 1. Was hat Bischof Williamson bzw die Ablehnung des satanischen Assisitreffens mit dem „Schwert“
zu tun? 2. In einer Bibelstunde treffen sich für gewöhnlich Leute, die sich für den christlichen Glauben
interessieren und grundsätzlich nicht andere Götter anbeten. 3. Was für ein „unverbindlicher Meinungsaustausch“
wird denn beim satanischen Assisitreffen geübt? Wozu führt dieser „Meinungsaustausch“? 4. Für einen
„unverbindlichen Meinungsaustausch“ braucht man nicht ein solche offizielles Treffen mit den Vertretern
der „Weltreligionen“. 5. Bei diesem „Meinungsaustausch“ werden sich die Götzendiener bestätigt fühlen
und in keiner Weise annehmen, daß sie zur kath. Kirche konvertieren müssen, um gerettet zu werden. 6.
Jesus hätte niemals an satanischen bzw Götzenkulten teilgenommen. Denn Gott hat keinen Anteil an Satan
und dessen Werken.
Zum Standpunkt Bischof Mons. Richard Williamson, bezüglich des bevorstehenden synkretistischen Assisi-Treffen
zu dem ich mir hier gar nicht äußern möchte – kann man es wohl deutschlandweit als Bankrotterklärung
der Altliberalen KirchenmännerInnen werten, dass sie durch die Bank auf vollkommen unsachlicher Basis,
um die Demontage Bischof Mons. Richard Williamson bemüht sind. . Von den Altliberalen KirchenmännerInnen
wird das ganze Instrumentarium an Rhetorik aufgefahren, um diesen Bischof bloßzustellen, lächerlich
zu machen und medial zu vernichten. . Offensichtlicher geht es nicht mehr. . Zur Aussage von Bischof Mons.
Richard Williamson zum bevorstehenden synkretistischen Assisi-Treffen sprechen ganz klar die Fakten, die
bislang von allen Altliberalen Klerikern und deren Anhänger unwiderlegt blieben. . Ärgerlich dürfte
hier für die Altliberale Propaganda allerdings sein, dass eine große Anzahl der Gläubigen das Spiel
durchschaut hat und entsprechend ablehnend auf die Demagogie und die Desinformation der Altliberalen KirchenmännerInnen
reagiert. Ein schlechter Tag also für die rachesüchtigen Altliberalen KirchenmännerInnen, welche die
vermeintliche Wahrheit der Amtskirche diktieren wollen, und ein guter Tag für die Wahrheit der Römisch
Katholischen Kirche und Bischof Mons. Richard Williamson.
Gebetsmühle – tz tz tz schämen sie sich eigentlich nicht? ich fang da mal von unten an: Für mich, als
tief gläubigen und praktizierenden Christen das mag ich hier in Frage stellen und ist letztlich Ihre
privatsache – alleine ihre beiträge zeugen von einer konzilsbezogenen Einstellung, nicht aber einer gott-bezogenen
Einstellung ihrer Seele – am wenigsten einer Einstellung, die das Erste Gebot klar vor Augen hat und diesem
Folge leistet! Wenn dem so wäre, dann hätte der Heilige Geist Gottes den Herrn Williamson über sein
ureigenes Werkzeug, nämlich das Konklave der Päpste in seiner allmächtigen und grenzenlosen Weisheit
längst zum Oberhaupt der Kirche, zum Nachfolger Petri und Bischof von Rom, zum Felsen auf dem die Heilige
Kirche errichtet wurde, gemacht. Gott-Vater braucht jetzt Arbeiter in Seinem Weinberg und nicht schlemmerer,
säufer, unzüchtige auf den episkopalen hierarchiestufen! Nur so wird die Tradition Jesu Christi – und
so lautet der Auftrag von Jesus Christus – authentisch in die Welt getragen; für viele! gem. der Worte
des Herrn selber: wer nicht für mich ist, ist gegen mich. daher prüfe sich eine jede Seele, ob sie wirklilch
vor Gott bestehen kann. Gottes segen!
#136 Mi.cha.el 13:31:22 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ProAbronsius: Jesus sagt: „Kehrt um und glaubt an das Evangelium!“ (Mk.1,14) Wenn wir die Frohbotschaft
von der Liebe und Gnade Gottes nicht mehr in den Mittelpunkt stellen, sondern wie Joh.Paul II „radikale
Treue zu den jeweiligen religiösen Überlieferungen“ (beim Angelus am 21.9.1986) fordern, dann fördern
wir nicht den Frieden und das Kommen des Gottesreiches, sondern das Heidentum. Der Terror-Islamismus beruft
sich ja gerade auf die „jeweiligen religiösen Überlieferungen“!
#131 Gebetsmühle 09:40:49 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@Ursi Ich kann im Dialog keinen Irrwitz entdecken. Jeder Missionar in der Diaspora tritt in den Dialog
mit den Einheimischen, um sie vom Evangelium zu überzeugen. Die Methode mit dem Schwert ist etwas aus
der Mode gekommen. Das mag man bedauern, oder nicht. Die Päpste können gar keinen Verrat begehen, da
ein Dialog nicht gegen das Erste Gebot verstößt. Ein Dialog bedeutet nicht, dass man andere Götter,
oder gar Götzen anbetet. Das muss doch zu verstehen sein. Vielmehr geht es um einen zunächst unverbindlichen
Meinungsaustausch. Jesus selbst hätte es nicht anders gemacht. Letztlich ist jeder Bibelkreis nichts
anderes, als ein Dialog. Um durch das Wort zu überzeugen, muß man in Dialog treten. Alles andere ist
Unfug. Ein starker Glaube und erst recht der einzig wahre, hält dies problemlos aus.
@Gebetsmühle „Sine Ecclesia nulla salus“, das sagen Sie bitte all denjenigen, die den Assisi-Irrwitz
unterstützen. In der Tat ist dies ein schwerer Verstoss gegen das 1. Gebot und wird dem Weltfrieden nicht
dienen, sondern nur noch mehr Unheil an den Seelen anrichten. Wenn Unser Herr Assisi gewollt hätte, dann
hätte er niemals gesagt „Mir ist alle Gewalt gegeben…“ und auch Gottvater hätte bei der Taufe Jesu
niemals gesagt: „Das ist mein geliebter Sohn…“. Ferner sagt Jesus an anderer Stelle:“ Bevor Abraham
ward, bin ich!“.Infolge dessen stelle ich hier einen unfassbaren Verrat fest, den die Päpste an unserem
Gott und unserem Glauben begehen. Tausende mussten ihren Glauben mit ihrem Blut bezeugen und müssen dies
auch heute wieder.Auch an denen ist Assisi Verrat, wenn mit Vertretern der Religionen Kontakt gehalten
wird, die Jesus Christus als wahren Gott und wahren Menschen ablehnen. Wie in der Offenbarung kann man
nur sagen „Wie lange noch Herr?“. Ich bin von Benedikt XVI: sehr enttäuscht, wenn er Assisi 2011 Wirklichkeit
werden lässt. War das Erdbeben nach dem letzten Treffen denn noch nicht genug?
#129 Gebetsmühle 09:04:18 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@polenpaule und ruhrgebieter Msgr. Williamson vertritt als einziger die römische Kirche und damit das
Patriarchat der Kirche Roms, denn der gegenwärtige Patriarch ist vom Glauben abgefallen. Wenn dem so
wäre, dann hätte der Heilige Geist Gottes den Herrn Williamson über sein ureigenes Werkzeug, nämlich
das Konklave der Päpste in seiner allmächtigen und grenzenlosen Weisheit längst zum Oberhaupt der Kirche,
zum Nachfolger Petri und Bischof von Rom, zum Felsen auf dem die Heilige Kirche errichtet wurde, gemacht.
Hat er aber nicht. Für mich, als tief gläubigen und praktizierenden Christen ist damit der Fall erledigt.
Sektiererei unterstütze ich nicht. Der Papst allein hat die Schlüsselgewalt und nur über die Kirche
führt der Weg ins Himmelreich. Sine ecclesia nulla salus. Alles andere ist Mumpitz. Wer einen abgefallenen
Priester über den Heiligen Vater stellt, wendet sich ab von Gott. Gründen Sie eine eigene Glaubensgemeinschaft
und scharen Sie Menschen um sich, aber unterlassen Sie bitte die bösartigen Angriffe auf unsere Heilige
Kirche und den Heiligen Vater. Ich bete für Sie und flehe den Herrn an, Ihnen zu verzeihen.
Gott schütze Mons. R. Williamson und lasse ihn gleichmütig werden gg. die Kirchenfeinde, insbesondere
gg. die dialogverweigerer der konzilsglaubensgemeinschaft!
#111 diakonus 00:23:20 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Vineta: und hiemit ergeht wieder eine Antwort ad 1: Eben. Zu viele haben gebremst. ad 2: Meinen Sie
ernsthaft, das gab es vorher nicht? Es ist unsinnig, da einen Zusammenhang herzustellen!
#110 Radulf † 00:19:35 | Mittwoch, 12. Januar 2011
na, das ist doch wunderbar- wer will denn eine Versöhnung mit den Piussianern ? Obwohl der papst auf
diese weltfremde Tradi- Gruppierung zugegangen ist und mit ihnen Kompromisse schließen wollte ( durch
Aufhebung der exkommunikation von 4 Bischöfen und der erlaubnis in Ausnahmefällen das tridentinische
Ritual zu feiern ) kam von Seiten dieser Rechtsaußen- Gläubigen keinerlei Zugehen auf den papst oder
die katholische Kirche. Trotz Verbot wurden Priester geweiht, die Messe in inoffiziellen kirchlichen Räumen
zelebriert, es gibt nur Ablehnung und Hetztriaden gegen die Glaubenspraxis der Katholiken. Wer will euch
frömmlerische Tradis ? Niemand ! Selbst Jesus hat sich gegen diese Form von lebensfeindlichen Glaubensdoktrien
und Rituale gewehrt. Euer Teufel freut sich über Euere Blindheit und Hasserfülltheit- schließlich ignoriert
ihr die frohe Botschaft Jesu und lauft direkt in die Dunkelheit , in der eine drohende Muttergöttin Maria
und eine strafende und anbetungsverrückte Gottheit auf Euch warten. Ob Euer Pseudo-Bischof Williamson (
der hat doch bereits kein Bischofssitz mehr ), ob User wie Rudolfus, Paul M, Sinah oder ähnliche vom
Leben frustrierte gestalten- von Eueren abstrusen Ideen wird nichts übrigbleiben- die kath. Kirche wird
auch im 3. Jahrtausend bestehen, wandlungs – und reformfähig ( wenn auch langsam aber immerhin )- das
Gebetstreffen in Assisi wird ein voller erfolg, ganz im Sinne von Franziskus und wird die Kirche wieder
glaubhafter erscheine lassen ! Schließlich sind alle Menschen Kinder Gottes ( egal welche religion )
Was ist passiert seit dem 1. Weltgebetstreffen in Assisi 1986? 1) Die Feindseligkeiten zwischen den Religionen
haben seitdem in ungeahnter Weise zugenommen, insbesondere die Feindseligkeiten, die vom Islam ausgehen,
aber auch die vom Hinduismus, Buddhismus, Judentum usw. 2) Bei den Christen machen sich verstärkt 3 Meinungen
breit: a) Die Unterschiede zwischen den Konfessionen sind vernachlässigenswert b) Alle Religionen sind
gleich gut und wertvoll. c) Religion an sich ist etwas durchaus Verzichtbares, es bewirkt nur, daß Mensch
wider Mensch sich stellt.
#107 diakonus 23:37:52 | Dienstag, 11. Januar 2011
@ Vineta: und somit ergeht die Antwort: ich kenne mich dermaßen in der Geschichte des Papsttums aus,
dass ich ausschließen kann, dass je ein Papst öffentlich wahrgenommen verkündet hätte, andere Religionen
seien auf der selben Stufe wie das Christentum. Das gilt natürlich auch von Johannes Paul II. (über
jedes Detail der Papstgeschichte sich-auszukennen behauptet nur ein präpotenter Dummkopf…)
Und somit ergeht an Gebetsmühle und Diakonus die Frage, ob sie etwa sich in der Geschichte des Papsttums
derart gut auskennen, daß sie Lächerliches, Widersprüchliches und Furchtbares bei den Worten und Taten
all derer, die je auf dem Stuhl Petri saßen, ausschließen können. Wenn ja, dann dürfte hier niemand
mehr etwas gegen den jetzigen Papst vorbringen.
#104 Rudolfus 23:11:48 | Dienstag, 11. Januar 2011
Stellen wir uns JAHVE bei diesem gemeinsamen Gebetstreffen bildlich vor! Stellen wir uns bei diesem Treffen
die Heiligen, die Missionsheiligen, vor, den hl. Bonifaz, den hl. Franz Xavér, katholische Heiligtümer
werden vorübergehend an die Weltreligionen übergeben, Buddhastatuen auf katholische Altäre gestellt.
Verantwortlich dafür ist unser katholisches Oberhaupt, dieses fordert von den Anhängern JAHVES „im Namen
JAHVES“ Gehorsam. Früher kritisierte Joseph Ratzinger selbst den Papst für eine solche Götzenveranstaltung,
wollte ihm den Dienst aufkündigen, Menzingen verfaßte zum 25. Regierungsjubiläum Johannes Pauls II.
eine Denkschrift. Titel „Vom Ökumenismus zur Apostasie“. Diagnose der Denkschrift 2003 gilt auch für
Joseph Ratzinger. Ratzingers dzt. Ziel: seine Abkehr von Gott – die Hölle!! o^/
Exkommunikation! 1 Kor. 10,19ff. „Was will ich denn nun damit sagen? Vielleicht, daß ein Götzenopfer
etwas sei? Oder daß solch ein Götze etwas sei? Gewiß nicht! Wohl aber, daß das, was die Heiden opfern,
den Dämonen und nicht Gott geopfert wird. Ich will nun aber nicht, dass ihr mit den Dämonen in Gemeinschaft
tretet. Ihr könnt nicht den Kelch des Herrn trinken und zugleich den Kelch der Dämonen. Ihr könnt nicht
am Tische des Herrn teilhaben und zugleich am Tisch der Dämonen. Oder wollen wir den Herrn heraufordern?“
Deut. 8,19-20 „Vergissest du aber des Herrn, deines Gottes, folgst du anderen Göttern, dienst ihnen und
wirfst dich vor ihnen hin, so erkläre ich euch zum voraus aufs feierlichste, dass ihr umkommen werdet.
Wie die Völker, die der Herr vor euch vertilgt, so werdet ihr umkommen, zur Strafe dafür, dass ihr nicht
auf die Stimme des Herrn, eures Gottes hört.“ @He,he,Herr Rabe! „…wenn der papst das gespräch…mit
anderen religionen sucht, muss das kein fehler sein…“. Dürfen wir Sie darauf hinweisen, dass Papst
Pius XI. eine Exkommunikation schon für jene ausgesprochen hat, die an einem interreligiösen Treffen
teilnehmen. Hier handelt es sich aber noch um bedeutend mehr! Des Papstes Aufgabe ist nicht vornehmlich
„Gespräche suchen“. Seine Aufgabe ist zu lehren! Hier aber handelt es sich um eine vom Oberhaupt der
katholischen Kirche veranstaltete offizielle Kulthandlung und Beteiligung an einer Zeremonie von Götzendienern!
#100 diakonus 22:59:01 | Dienstag, 11. Januar 2011
Wäre ja noch schöner… … wenn ein einzelner Bischof, der noch dazu unelaubt geweiht worden ist und
gegen den gerichtliche Vorerhebung laufen es schaffen könnte, den Kurs der Weltkirche zu umzudrehen!
Kein Papst hat jemals andere Religionen auf eine Stufe mit dem Christentum gestellt. Das Weltgebets-Treffen
ist ein wichtiges Symbol für das Miteinander von Menschen guten Willens, unabhängig ihres religiösen
Bekenntnisses. Leider hat die Pius-Bruderschaft noch immer nicht gelernt, ihre newige Besserwisserei abzulegen…
St. Anton II Fakt ist eines, die Gebete der Ungläubigen sind nicht Gebete an den EINEN LEBENDIGEN GOTT !
St. Anton II An wenn gehen diese Gebete denn dann? Ins Leere? Ja, dann macht es doch nichts. Einen Satz
weiter steht es doch! Die Gebete werden an Dämonen gerichtet! Weshalb sonst sollte GOTT den Götzendienst
dann verurteilen? (!)
WICHTIG im Sinne von UNHEILVOLL die Aussage des Papstes, wonach die „großen Weltreligionen“ einen „ WICHTIGEN
Einflußfaktor beim Frieden und bei der Einheit der Menschheit“ ausmachen. UNHEILVOLL, wie hier skizziert:
1) In fast allen islamischen Staaten werden Nichtmuslime, Juden, Christen usw. entrechtet, diskriminiert,
unterdrückt, verfolgt oder gar exekutiert. Wer vom Islam abfällt, gilt als Hochverräter, der oft der
Todesstrafe zugeführt wird. Und so war es schon in den ersten Tagen dieser Religion, als Mohammed von
Medina aus mehr als 30 Kriege führte. 2) Indiens Hindus brennen immer wieder ganze Christendörfer nieder.
3) Christen sind den Buddhisten im Himalaja nur als gut zahlende Touristen willkommen. Jegliche Geschäftstätigkeit
aber ist ihnen untersagt.
wenn der papst das gespräch… …mit anderen religionen sucht, muss das kein fehler sein, wenn er aber
andere religionen auf die gleiche stufe heben sollte wie den glauben an das christentum, begeht er einen
unheimlichen fehler. die bibel betont immer wieder, dass gott keine götzen neben sich duldet.
Es ist mir ja wurscht, mit welchen anderen… … Heiden der Papst zusammen betet, aber wenn er damit
die piusse weiter aussen vor hält, hat er ausnahmsweise meinen Segen.
Friede auf Erden! JP II hat den Niedergang zweier gottloser Diktaturen erlebt. Am friedlichen Zusammenbruch
des Kommunismus hat er selbst tatkräftig mitgewirkt. Die Kubakrise wurde durch die Vermittlung des Papstes
Johannes 23. beigelegt. Damals stand die Welt am Rande eines Atomkrieges. Johannes 23. hat übrigens auch
das 2.Vat. Konzil einberufen. Wahrlich große Päpste hat Gott im 20. Jahrhundert berufen, als die Menschheit
in großer Gefahr war. Im 21. Jahrhundert gilt es das Zusammenwachsen der Menschheit zu einer großen
Familie voran zu treiben. Klimawandel, Schuldenkrise, Weiterverbreitung von Atomwaffen,… Alle diese
Probleme können zur gemeinsam gelöst werden. Und JP II stellte zutreffend fest: „Ohne Frieden zwischen
den Religionen wird es keinen Frieden auf Erden geben!“. Assisi war und ist ein notwendiger Beitrag dazu.
Ich vertraue Gott, dass er auch im 21.Jahrhundert weise und große Päpste berufen wird, die der Menschenfamilie
großartige geistige Führer sein werden. Zu Willi fällt mir nur eines ein: „Die Hunde bellen und die
Karawane zieht weiter.“
Ducktari Jesus sagt in der Aussendungsrede an die Jünger: „Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen
bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und
die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen
sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter
mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir
nach, der ist meiner nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert
um meinetwillen, der wird’s finden.“ (Matth 10, 34-39)
Schlagende Antwort! „@ Prof Rempremmerding: „…Die Welt dem unbefleckten Herzen Mariens zu weihen, um
die Bekehrung Rußlands und damit den Frieden zu erlangen, weigert sich Neurom. Dafür erwartet man den
Frieden vom Götzenkult. Mögen der Priesterbruderschaft Pius X. bald die Augen aufgehen, bevor sie im
Assisi-Pantheon aufgeht, möge man einen Rosenkranzkreuzzug um die baldige Bekehrung Roms und einen wahrhaft
katholischen Papst ausrufen,… „ Das ist die richtige und treffendste Antwort auf die neuerliche Schandtat!
„Darin stellt er fest, daß Benedikt XVI. mit seinem jüngsten „Assisi-ismus“ und anderen Dingen sein
Bestmögliches dazu beiträgt, um eine Übereinkunft zwischen der Piusbruderschaft und Rom zu verhindern.“
Übereinkunft verhindern? Benedikt XVI. hat diesbezüglich keine Besorgnisse. Für ihn ist die Übereinkunft –
nach seinem Plan – bereits vollzogen. Die Fsspx hat eingelenkt, im Vatikan gab es Umarmungen, und die
Voraussetzungen für den Konzilsdialog wurden erfüllt: Anerkennung des Konzils und der Neuen Messe. Denn
ohne diesen beiden Bedingungen hätte es keine Gespräche gegeben. Die geheime Zustimmung erfolgte im
Motu proprio! „Mons. Williamson bezeichnet die Assisi-Veranstaltungen als einen „unerhörten Skandal“,
weil sie von den Päpsten selber ausgingen.“ „Unerhörter Skandal!“ Bischof Fellay, das wollten Priester
und Gläubige aus Ihrem Munde hören! Richtig! @IZAAK: „… mit erhobenen Kreuz geritten. Das hat GOTT
gewirkt, weil er ein heiliger Mönch war.“
Was hätte JHWH gesagt, wenn Israel ein „Assisi“ veranstaltet hätte ! Ein Kommentar, der mir gut gefallen
hat bei gloria.tv von „PIUS XIII“ Das Problem ist hier, ob Assisi theologisch zu rechtfertigen ist oder
nicht! Zu Recht hat Kardinal Ratzinger dieses damals selbst kritisiert! Er stand kurz vor dem Bruch mit
Johannes Paul II ! Auch wie alles gehandhabt wurde. Das die Budhisten Buddha Statuten auf dem Tabernakel
aufgestellt haben usw. usw. Fakt ist eines, die Gebete der Ungläubigen sind nicht Gebete an den EINEN
LEBENDIGEN GOTT ! Es sind Gebete an deren Götzen! Und dieses sind Dämonen! Was wäre wenn Israel damals
ein „Assisi“ mit Ägyptern, Philistern usw.usw abgehalten hätte ??? (!) Die Ägypter, Philister etc.
hätten ihre Götzen angebetet! Und das im Tempel von Jerusalem! Die Ungläubigen hätten Statuen mitgebracht
und auf der Bundeslade aufgestellt ! Was hätte der HERR gemacht ? Hätte GOTT Frieden geschenkt? Nein!
Und das hat der HERR nach „Zwei Assisis“ auch nicht und wird ER nicht!!! Daher ist es allzu berechtigt
das aus theologischer Sicht zu kritisieren! Wenn Bischof Fellay das nicht kritisieren würde, wäre Er
ein Heuchler! Er ist aber kein Heuchler! Ganz im Gegenteil!
#82 polenpaule 20:58:38 | Dienstag, 11. Januar 2011
Wahrer Bischof der Kirche Roms Das ist die einzige Wahrheit, denn Msgr. Williamson vertritt als einziger
die römische Kirche und damit das Patriarchat der Kirche Roms, denn der gegenwärtige Patriarch ist vom
Glauben abgefallen.
kammerjäger weil Ihnen hier im Forum andere Meinungen gegenübergestellt bzw. die Irrigkeit der meisten
Ihrer Ansichten aufgezeigt werden? seit wann sind Dreck Meinungen ?
#79 kammerjäger 20:15:39 | Dienstag, 11. Januar 2011
@r.ruhrgebietler Sie fühlen sich „angegriffen“ und bitten die Mutter Gottes um „Schutz“, weil Ihnen hier
im Forum andere Meinungen gegenübergestellt bzw. die Irrigkeit der meisten Ihrer Ansichten aufgezeigt
werden? Warum schreiben Sie hier? Wenn Sie hoffen, hier auf eine Mehrheit von Schreibern zu stoßen,
die Ihr Krankheitsbild teilen, so muss Ihnen doch die Erfahrung schon längst gezeigt haben, dass Sie
mit Ihren verschrobenen Ansichten und Begründungen eine gewisse – von den meisten hier belächelte –
„Sonderrolle“ einnehmen. In früheren Zeiten gab man bestimmten Schülern eine Eselkappe zum aufsetzen,
…Sie tragen die Ihre freiwillig!
Alma Mater bei genau einem(!!!!) beitrag haben sie alles verstanden? vade retro Satana! möge die liebende
Gottesmutter Marie und Miterlöserin mich beschützen vor angriffen aller Art!
Ach Rabe, versuchen Sie doch einfach mal selber zu denken, anstatt immer nur Geschichtchen Ihrer erlittenen
Gehirnwäsche hier zu wiederholen. Diese verschwiemelte Weltsicht ist einfach zu banal um sich damit auseinanderzusetzen.
#75 kammerjäger 19:10:53 | Dienstag, 11. Januar 2011
Gebetsmühle schreibt Es ist in meinen Augen blasphemisch, den Namen des Herrn für eigene Zwecke zu mißbrauchen
und jemanden zu verurteilen. Warum überlassen Sie dies nicht Gott unserem Herrn. Weil dieser Gott den
Herrn r.ruhrgebietler ganz offensichtlich besonderer persönlicher Botschaften gewürdigt hat! r.ruhrgebietler
weiß genau (besser als die Päpste, Kardinäle, das Konzil und das Lehramt) was Gottes Wille ist und
wer auf welche ‘Weise diesem entspricht. Darum kann dieser Herr auch darüber befinden, wer verdammt werden
wird und wer des ewigen Heiles belohnt. Merke: ruhrgebietler (wenn auch kein Mitglied der rkKirche) weiß
welche liturgische Sprache und Form dem Herrn gefällt, wenn er auch keine Erklärung dafür findet, warum
Gott der Herr bis 1570 auf diese Form warten musste und diese bereits wenige Jahre darauf schon wieder
Veränderungen erfuhr! R.ruhrgebietler kennt den Willen des Vaters (selbst da wo der menschgewordene Sohn
behauptet, dass gewisse Dinge nur dem Vater im Himmel bekannt seien!), kurzum: r.ruhrgebietler kennt sich
aus!
soviel elend und sünden… …entstehen durch isolation. der teufel hat das große bestreben den menschen
zu isolieren, ihn im sinne des zeitgeistes zur selbstverwirklichung zu treiben, zum sogenannten individualismus,
der ihn und sie von allen trennt. nur noch der gemeinesame konsum leimt uns scheinbar zusammen und hebt
doch die stärkste aller trennungen hervor, durch egoismus den wir individualismus getauft haben. scheinbar
verwirklichen wir uns, es aber ein sich selbst verwirken. amen
Gebetsmühle: sind sie irre? welche eigenen ding denn die des Herrn sollte ich meinen!! nehmen sie weniger
drogen etc zu sich und bekehren sich, sie atheist!
#72 Gebetsmühle 18:18:51 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Hacki Papst Benedikt schreibt im Vorwort zu seinem Jesusbuch ausdrücklich, daß er mit den Aussagen
im Buch keine unfehlbaren Aussagen von sich gibt. Ich habe auch überhaupt nicht von den Aussagen in seinem
Buch gesprochen. Wenn ich eine Sünde begangen habe, dann werde ich die alsbald beichten. Alles andere
interessiert mich nicht. @ruhrgebietler es bleibt, im Namen des Herrn Jesus Christus dabei! sie sind von
satan besessen! Es ist in meinen Augen blasphemisch, den Namen des Herrn für eigene Zwecke zu mißbrauchen
und jemanden zu verurteilen. Warum überlassen Sie dies nicht Gott unserem Herrn. Er allein wird urteilen
über die Menschen – auch über Sie und mich. Haben Sie etwa Angst, dass über Sie falsch geurteilt werden
wird? Diese Angst kann ich zerstreuen. Statt Hass sollten Sie endlich mal dazu übergehen, den Balken
aus Ihrem Auge zu entfernen und Ihren Nächsten zu lieben. Ich bete für Sie!
ruhrgebieter: Ein stets gelobter Herr wird auf Dauer den Lobenden nicht für ganz echt halten, wenn er
sonst nicht zu tun hat. Vielleicht geht dem Herrn das saturierte Loben aus dem Sessel ganz schön auf
den Geist…?
@Gebetsmühle sie sind wirklich schlecht informiert. Papst Benedikt schreibt im Vorwort zu seinem Jesusbuch
ausdrücklich, daß er mit den Aussagen im Buch keine unfehlbaren Aussagen von sich gibt. Angenommen,
sie wären sich voll und ganz bewußt, welch dummes Geschwätz sie von sich geben, dann hätten sie sogar
eine Sünde gegen den hl. Geist begangen!
Kamazz – zionistische juden haben keine Macht über mich! daher lehne ich mich ganz entspannt zurück
und lobe meinen Herrn Jesus Christus! es bleibt, im Namen des Herrn Jesus Christus dabei! sie sind von
satan besessen!
#67 Mrs.Cologne 18:05:07 | Dienstag, 11. Januar 2011
@ErnstSchneider Sind Sie wirklich so beschränkt oder tun Sie bloß so? Nochmal: Es ging mir lediglich
um die Logik! Aber bitte, wenn es auch für Sie normal ist, sich über jemanden aufzuregen, welcher eine
Tatsache leugnet, bitteschön. Und immer schön die Ohren und Augen aufhalten… P.S.: „Besser formulieren“
können Sonderpädagogen.
ErnstSchneider vade retro tapferes dingsbums! inhen im jenseits z begegenen wäre wie saures aufstossen#!
NEIN DANKE, liber Gott, dass DU uns vor solchem ABFALL BEWAHRST!!
ErnstSchneider: sie hirnloser kandidat! wenn sie das erste der 10 Geeote für ssich auf IHR programm schreiben,
denn seheh wir uns in ca.1.000.000.000.00.000.000. jahreen im himmel wieder! in diesem sinne alles gute
@Mrs.Cologne Das war war aber so in deinem Posting zu lesen. Dann solltest du es besser formulieren. DSie
Mondlandungen waren eine grosse teschnische und wissenschaftliche errungenschaft der Holocaust ein Jahrhundertverbrechen.
Die Mondlandungen zu leugnen ist kein Verbrechen mit dem Holocaust siehts da anders aus.
#60 Mrs.Cologne 17:43:46 | Dienstag, 11. Januar 2011
@ErnstSchneider Unterstellen Sie mir nichts, was ich nicht auch beabsichtigt hätte! Mit keiner Silbe
habe ich einen Vergleich zwischen dem Holocaust und der Mondlandung geführt (wie dumm müßte man dazu
auch sein?). Es ging mir lediglich um das logische Verständnis von M.c… Vielleicht lesen Sie es einfach
nochmal (bzw. erstmal).
#59 Reconquista † 17:42:19 | Dienstag, 11. Januar 2011
Ob für Ratzinger und seine Combo noch Hoffnung besteht wie im Luksaevangelium Kapitel 22 ????? Die Ankündigung
der Verleugnung und der Umkehr des Petrus 31 Simon, Simon, der Satan hat verlangt, dass er euch wie Weizen
sieben darf. 32 Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder
bekehrt hast, dann stärke deine Brüder. 33 Darauf sagte Petrus zu ihm: Herr, ich bin bereit, mit dir
sogar ins Gefängnis und in den Tod zu gehen. 34 Jesus erwiderte: Ich sage dir, Petrus, ehe heute der
Hahn kräht, wirst du dreimal leugnen, mich zu kennen.
@Mrs.Cologne Sind für Sie Leute, welche die Mondlandung (1969) leugnen weil sie es für eine Hollywood-Inszenierung
halten, auch Verbrecher Das ist ja wohl nicht miteinander zu vergleichen. Fällt euch nichts besseres
ein.
#57 Gebetsmühle 17:32:16 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Hacki Wie ihr Name schon sagt und ihre Postings zeigen sieht es eher nach Zwangsneurose aus. Selbst wenn
es so wäre, steht Ihnen kein Urteil darüber an. Ansonsten sind Sie allenfalls ein schlechter Christ
und ein schlechter Mediziner. Ich jedenfalls verzichte gern auf Ihre kindischen Ferndiagnosen. Im übrigen
erweise ich dem Heiligen Vater gar keinen Dienst, denn er bedarf als vom Heiligen Geist inspirierter Stellvertreter
Jesu Christi auf Erden meiner Dienste nicht. Dessen ist er sich sicherlich genauso gewahr, wie dass er
auf Kritik Ihresgleichen nicht hören muß. Sie sind in Glaubensangelegenheiten fehlbar, er nicht. Es
gibt nur eine Wahrheit und die liegt in Gott.
@Gebetsmühle keine Sorge, sie müssen nichts beichten. Wie ihr Name schon sagt und ihre Postings zeigen
sieht es eher nach Zwangsneurose aus. Wenn es schlimmer wird, könnten sie täglich eine Tablette Zyprexa
15mg einnnehmen. Zum sündigen gehört der freie Wille. Aber bedenken Sie, mit ihrem unvernünftigen Gezeter
erweisen sie dem hl. Vater mit seinen vielen menschlichen Schwächen einen Bärendienst. Betätigen sie
ihr Gerät, damit der hl. Vater nicht vor den Wölfen flieht, oder mit den Wölfen heult.
Warum machen die Piusbrüder denn keine allgemeine Sühnewallfahrt mit anschließendem levitiertem Hochamt
in Zaitzkofen, während der Heilige Vater mit anderen Religionsgenossen den fremden G*tt anbetet. Das
wäre doch das Instrumentarium, das die heilige Mutter bei solch frevelhaften Begängnissen zur Verfügung
stellt: 1. kilometerlange Sühnewallfahrt; 2. Stundenlanges Levitiertes Hochamt (vortridentinisch); 3.
Zum fröhlichen Ausklang in völliger Dunkelheit Gebetssühnenacht, die in ein munteres Beltane-Fest einmündet…
Wenn das kein wirkungsvolles Triduum ist…? Da mache ich vielleicht auch mit, besonders im letzten Teil…