Das Kloster Heiligenkreuz zementiert die liturgische Abbruchphase von 1970. Wie lange sich der Nachwuchs die Alte Messe noch vorenthalten läßt, bleibt offen.
(kreuz.net) Die zwölf Jahre an der Spitze des Zisterzienserklosters Heiligenkreuz bei Wien empfand Abt
Gregor Henckel Donnersmarck als gnadenreich, wunderschön, aber auch als „ziemlich anstrengend“.
Das
sagte er im Interview mit der österreichischen Tageszeitung ‘Die Presse’.
Zur nächsten Abtwahl dieses
Frühjahr wird der Zisterzienser entgegen den Bestimmungen der Benediktus-Regel nicht mehr zur Verfügung
stehen. Der Abt bemerkt ein Nachlassen seiner Leistungskraft.
Viel Arbeit, viele Arbeiter und die geistliche
Ernte?
Im Interview beschreibt Abt Henckel-Donnersmarck seine umfangreiche Arbeit.
In seiner Zeit als
Abt ist der „Personalstand“ im Kloster von 53 auf 85 Mitbrüder gewachsen.
In der Päpstlichen Hochschule
des Stifts sind 180 Hörer eingeschrieben.
Die Betriebe des Stifts umfassen 200 Mitarbeiter.
Ferner
betreut das Stift zwanzig Pfarreien, eine Klostergründung im Ruhrgebiet und eine in Sri Lanka.
Fazit
des Abts: „Da kommt enorm viel Arbeit zusammen.“
Ein Manager, der die Wirtschaft und das Geld versteht
‘Die Presse’ spricht den Abt darauf an, daß seine Aufgaben im Kloster denen des Managers gleichen, der
er vorher für die Firma Schenkel in Barcelona war: „Fehlt Ihnen das Kontemplative, das Ihnen ja wohl
damals den Gang ins Kloster attraktiv hat erscheinen lassen?“
Abt Henckel Donnersmarck antwortet „frivol“:
„Wenn ich kontemplativ hätte leben wollen, wäre ich fast besser Speditionsdirektor in Barcelona geblieben –
da hatte ich wenigstens ein freies Wochenende.“
Dennoch hat der Abt den Eintritt ins Kloster nie bereut.
Er habe nur bedauert, daß er nicht die spirituellen Qualitäten habe, um das auszufüllen, „wie man
es sich nach den Heiligenlegenden vorstellt.“
Die neue Religion und Liturgie mit alter Fassade
Die zahlreichen
Eintritte in Heiligenkreuz erklärt sich der Abt mit der Lateinischen Liturgie.
Nur zweimal wöchentlich
stehen die Zisterzienser der Eucharistiefeier auf Deutsch vor:
„Das Latein hat es uns leicht gemacht,
den gregorianischen Choral zu pflegen, mit dem wir dann paradoxerweise auch kommerzielle Erfolge erzielt
haben.“
In dem Zisterzienserkloster ist die von Papst Benedikt XVI. geförderte Alte Messe verfemt.
Der gregorianische Choral fünf Mal am Tag in der alten Sprache der Kirche sei eine Gebetsform, mit der
die Texte der Heiligen Schrift ins Herz fließen – erklärt der Abt:
„Ich habe das Gefühl, daß junge
Leute nicht trotz, sondern wegen dieser Liturgie kommen.“
Zum Latein erklärte der Abt, daß es stärker
an die Jahrtausende sowie an die Ewigkeit heranführe und an das Mysterium.
Abt Henckel Donnersmarck
findet es „traurig, daß Latein in weiten Teilen der Kirche vergessen ist“.
Die schwere Ketzerei auf
den Universitäten wagt er nicht anzusprechen
Neben der Liturgie sei Heiligenkreuz „für viele attraktiv,
weil man hier an der Hochschule die kirchliche Lehre vorgetragen bekommt und nicht grundsätzlich Papstkritik
und Kirchendistanz.“
Die Frage, an welchen Hochschulen nicht die kirchliche Lehre geboten würde, beantwortete
der Abt ausdrücklich nicht:
„Aber viele bei uns wollen sich die Liebe zur Kirche nicht durch Zynismus,
professoralen Hochmut und herablassende Kritik vermiesen lassen.“
Verhütung und Kinderschlachtung treiben
Europa über die Klippen
Zu Europa erklärte der Abt, daß es demographisch gesehen untergehe:
„Der
Europäer hat sich durch Verhütung, Abtreibung, Ehescheidung, Gleichberechtigung anderer sexueller Lebensformen
tatsächlich in einen Suizid gestürzt.“
Schwarz sieht Abt Henckel Donnersmarck nur für Europa, nicht
für die Welt.
„Ich bin ja nicht ein Rassenkämpfer, der glaubt, der europäische Katholizismus müsse
sich durchsetzen. Einen Schmarren!“
Es sei wichtiger, den Glauben als unsere Gene weiterzugeben.
Der
Unglaube sei nicht lebensfähig.
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56 Lesermeinungen
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@kath20: In von Heiligenkreuz betreuten Pfarren wird die Mundkommunion nicht zur Regel gemacht, sondern
das sind ganz „normale“ Novus-Ordo-Greuelgottesdienste mit stehender Handkommunion, ohne Patene und typischen
modernistischen Mätzchen. Sollte das im Stift selbst gelegentlich anders sein, ist jedenfalls in den
betreuten Stiftspfarren davon nichts zu merken: alles nur Deutsche Messen, ohne Kniebank, ohne Hostienpatene,
stehender Handkommunion und Volksaltar, und liturgischen Willkürlichkeiten, tw. offener Modernismus!
Zu deiner Meinung, wer katholisch ist: Katholisch ist, wer den katholischen Glauben bekennt, und sich
zur kanonisierten Messe des hl. Pius V. bekennt. Alle anderen Riten müssen sich an der Messe des hl.
Pius V. messen lassen. Die Pastoralkonferenz der 1960er ist für keinen Katholiken bindend, sondern einfach
das, was sie ist: eine fehlgeschlagene Pastoralkonferenz, die ein Katholik besser ignorieren sollte. Nachdem
sich Stift Heiligenkreuz nicht zur kanonisierten Messe des hl. Pius V. bekennt, und nicht alle Messen
am Maßstab der Messe des hl. Pius V. orientiert sind – in von Heiligenkreuz betreuten Pfarren mit Sicherheit
nicht –, ist es der Greuel der Verwüstung an hl. Stätte. Ich leugne nicht, daß dort rechtgläubige
Katholiken sind, aber liturgiemäßig gibt es dort liberalen Modernismus: P. Wallner selbst hat sich gegen
die kanonisierte Messe des hl. Pius V. gewandt, und zeigt damit seine Unkenntnis der Apostolischen Konstitution
QUO PRIMUM. Außerdem befindet sich Heiligenkreuz im Gehorsam zur scheinkatholischen Umsturzhierarchie!
Nichts ist wie es scheint Mit den Prassern, Parasiten, Hinterladern, Selbstgerechten, Lästerern, Bigotten,
Sado-Maso-Kranken, Schändern, Opportunisten, Unterdrückern, Heuchlern, ZIONisten, also insgesamt: Faschisten,
wird Fraktur geredet werden. Es braucht so wenig: Erkennt die Gottesnatur Christi!
Rudolfus hat leider keine Ahnung! 1. Rudolfus hat wohl keine Ahnung! In Stift Heiligenkreuz nehmen die
Mönche alle die Mundkommunion und bekommen die Patene untergehalten. Ich habe es selbst gesehen! Selbst
bei den Gläubigen wird mit Patene die Mundkommunion gereicht! 2. Den Quatsch den Kreuznet nun mit der
Benediktusregel verbreitet, zeigt wie gut, sich die „katholischen nachrichten“ in der Kirche auskennen.
Zisterzinser sind, so habe ich gelesen, reformierte Benediktiner mit eigenen Statuten und Rechten. Wenn
alles nach der Benediktsregel laufen würde, würde man auch noch Kinder ins Kloster aufnhemen und diese
Schlagen dürfen! Liebe Kreuz.net soll das dann auch wieder sein? 3. Über den Erfolg von Heligenkreuz
habe ich ers vor kurzem gelesen, vielleicht sollte man nicht nur mit Kritik darauf einhauen sondern mal
überlegen, warum immerhin im „neo-konservativen“ (das wort ist ein quatsch) fromme männer sich gott
weihen und andere klöster leer stehen. 4. Liebe Kreuznet! Macht doch nicht alles schlecht was aus der
Kirche kommt. Nur die Piusbruderschaft bekommt nie negative Kritik. Meint nicht dass das die Leser nicht
durhschauen. 5. An alle!!!!! Katholisch ist nur der, der in voller Gemeinschaft mit dem Papst und dem
Konzil steht!!! Alle anderen sind leider NICHT katholisch! Nein, sie sind es nicht. Und sie müssen sich
darüber nicht ärgern, denn ein Blick in den Katechismus und das Kirchenrecht genügen. Ich bete für
ech alle, dass ihr diesen Hass der hier oft ausgedrückt wird, überwindet!
Heiligenkreuz ist ein halbkonservatives Stift im Novus-Ordo-Greuel, das muß man festhalten, weil dort
gerade so viele eingetreten sind – „so viele wie im Mittealter“, schwärmte der liberale Novus-Ordo-Mitgläubige
Kardinal Schönborn von Wien, in dessen Erzdiözese das Stift Heiligenkreuz liegt. Schönborns regelmäßiger
Kommentar erscheint in der Wiener Gratiszeitung heute. Die Zelebration des hl. Opfers des Altares findet
nicht im überlieferten Geist statt, sichtbarstes Zeichen ist die stehende Handkommunion ohne Hostienpatene.
Liturgiemäßig all die typischen Mätzchen, die im liberalen Novus-Ordo-Greuelkatholizismus gepflegt
werden, wie beispielgebend in den Papsthochämtern. Abt Henckel-Donnersmarck gilt als Anhänger der Jazzmesse.
Das ist zwar im Jahre 2010 auch schon eine alte Meßvariante, aber nicht alt im überzeitlichen katholischen
Sinn, sondern „veraltet“ im Nach-Vaticanum-II-Sinn veralteter Zeitgeistmode. Am besten gleich Exkanzler
und Ex-ÖVP-Obmann Wolfgang Schüssel einladen, der war in dieser Zeit auch ein begeisterter Jazzmessenfan,
wie alte Schwarz-Weiß-Aufnahmen belegen (zu sehen in der Dokureihe über die II. Republik Österreich
II v. Hugo Portisch [Portisch ist lt. Ewald Stadler ein Freimaurer]). An der Päpstlichen Benedikt-XVI.-Hochschule
wird es schon rechtgläubige katholische Lehrer geben, aber im Stift wird der Novus-Ordo-Greuel der Verwüstung
zelebriert – ein wichtiges Zeichen, daß Heiligenkreuz ein gefährlicher Ort ist und nichts für Katholiken.
@Nihil 1. kreuz.net sind Knechte der Synagoge? Dann müßte sich der Zentralrat ja freuen 2. Es ist für
jeden ehrfürchtigen Menschen logisch, daß Gott die Ehrfurcht vor Seinem heiligsten Leib selbst wünscht
und sie entsprechend gezeigt hat. Er zeigt den Jüngern die Wandlung an sich und mit Sicherheit auch die
richtige, ehrfürchtige Kommunion. Nur ein ehrfurchtsloser Mensch kommt zu dem Schluß, weil dort nicht
im Evangelium nicht direkt „in den Mund“ steht, muß es ganz sicher Handkommunion gewesen sein. 3. V2
ist eine Abteilung der Synagoge Satans. V2 ist ein Haufen verlogener Häretiker, die Dogmen leugnen und
den Abfall und die Pervertierung der Massen fördern. 4. Wenn Sie alle lieb haben wollen, dann fangen
Sie doch bei uns an und nerven uns nicht weiter mit Ihrer Heuchelei. 5. Ihr seid so eklig und pervers,
daß ihr unseren Herrn mit einem Dönerfladen gleichsetzen wollt. Ihr trägt Ihn als Dönerfladen durch
die Gegend und macht Ihn zum Gespött der Leute. Dann steckt ihr Ihn in alte Schuhkartons und verschickt
Ihn mit der Post. Ihr seid so ziemlich das Perverseste, was es auf diesem Planeten gibt. 6. Wenn ihr alles
so machen wollt, wie Er, warum haßt ihr dann Seinen heiligen Zölibat und wollt Sein heiliges Priestertum
entweihen? 7. Und wo steht, daß Jesus die Handkommunion durchführte? 8. Ihr seid eben nichts weiter,
als lächerliche Heuchler, schlimmer als jeder bekennende Heide.
@Lisibald Heißt das, er glaubt, was er nicht bekennt und bekennt, was er nicht glaubt? @Nihil 1. Ich
hange Gott an und meide eure Synagoge Satans. 2. Jesus reichte den Jüngern Seinen Leib in den Mund. 3.
Warum wollt ihr euch nicht mit der wahren Kirche Christi versöhnen? 4. Warum verurteilt ihr die wahre
Kirche Christi und den wahren Glauben? 5. Warum verachtet und verleumdet und verhöhnt ihr dir Christen?
6. Warum haßt ihr die Wahrheit und verbreitet die Lüge? 7. Warum verspottet ihr Jesus, indem ihr Ihn
mit euren ungeweihten Händen berührt und Ihn zu einem Dönerfladen machen wollt?
@Nihilinnoveturnisitraditumest Wie kannst Du den Sinnspruch mit Deinem Christlichen Ethos verbinden? Nicht
was in uns hineinkommt, macht unrein, sondern das was rauskommt. Daumen mal Pi.
@Leo Miles Warum glauben Sie als angeblicher Christ an die „jüdische Verheißung“, daß der Messias noch
nicht da war? Glauben ist das Eine, bekennen das Andere.
@Sefirot 1. Wozu essen Sie „mit Genuß“ Oblate und Wein? Was soll das für einen Sinn haben? Das ist ja
wirklich Götzendienst. Denn Oblate und Wein brauche ich als Christ nicht, ich brauche Jesus Christus.
2. Sie gehen doch zu Pfarrer Breitenbach? Und dort bekommen Sie nur Oblate und Wein? Wohl ein weiterer
Beweis, daß Pfarrer Breitenbach kein Priester Jesus Christi ist, sondern ein pseudokatholischer Protestant.
3. Warum glauben Sie als angeblicher Christ an die „jüdische Verheißung“, daß der Messias noch nicht
da war? Sie sind also auch Luziferjünger?
#55 Rose im Kreuz 10:29:14 | Sonntag, 16. Januar 2011
Henckel Donnersmarck will den Islam studieren www.kleinezeitung.at/…slam-studieren.story „Henckel Donnersmarck
hätte persönlich auch mit einer Moschee samt Minarett neben dem Stift Heiligenkreuz kein Problem.“ (Ein
Zitat aus obigem Zeitungsartikel)
neue und alte Messe Es geht auch ohne die alte Messe, so wenig ich ihr das Wort reden will, Pfarrer Wagner
in Windischgarsten liest die neue Messe, und dort herrscht eine Volksgläubigkeit wie anderswo in den
sechziger Jahren.
Erneute Ana(l)lyse für Paul M. … Du alternder warmer Logenbruder, der vom klebrigem Atheismus unserer
Tage weichgekackt worden ist und durch die Hirnfäule nichts mehr versteht, was mit dem wahren Glauben
an GOTT zu tun hat! intressant, wie verbaler Kot in einem Atemzug mit dem Glauben an Gott verbunden wird.
Gehört dieser Mensch einer neuen Gattung von Gossen-Tradis an? Mir wird ein wenig klarer, was Dr. Berger
mit „Vulgärtraditionalismus“ gemeint haben könnte. SignSal
Ordensmantel statt Ordensgewand Ich finde es nicht gut, wenn das Ordensgewand nur noch als Mantel über
dem Zivilgewand getragen wird, das da bei Abt Henkel- D hervorschaut.
Sefirot: Mach ‘nen Abgang… … Du alternder warmer Logenbruder, der vom klebrigem Atheismus unserer
Tage weichgekackt worden ist und durch die Hirnfäule nichts mehr versteht, was mit dem wahren Glauben
an GOTT zu tun hat!
Das Kloster Heiligenkreuz ist ein Lichtblick. Ob alte oder neue Messe, das ist… das ist für mich nicht
entscheidend. An 1. Stelle steht die Zelebrationsrichtung, ob zum Volk hin (menschenzentriert), oder zu
Gott hin, Richtung Apsis („nach Osten“, „versus orientem“). In der Zelebrationsrichtung entscheidet es
sich !
Fleisch und Blut…? Echte Christen essen also nicht Fleisch und Blut eines Menschen, sondern Fleisch
und Blut Gottes. nein, das essen Christen nicht, sondern sie empfangen zum Genuss Oblate und Wein, anstatt
das verwandelte „Fleisch und Blut“.
r.ruhrgebietler Vorsicht, der Lisibald Poeier ist ein Fake, der sich gerade um 19.49 uhr eingeloggt hat.
richtig_ Lisibald Poier falsch: Lisibald Poeier
hammerfeger (aka kammerkläger, aka hammerträger, aka kammerjäger) Er sieht schon richtig! klar – ich
kann ja lesen! …aber das im Vollbesitz der Wahrheit, in der Liebe zur ewig gültigen lateinischen Liturgie
und in absoluter Heilsgewissheit! dessen bin ich mir absolut sicher! Denn ohne diese Heilsgewissheit könnt
die gottbefohlene und streitende Seele diesen Kampf gg. Satan und seine Chaosmächte nicht gewinnen (dazu
gehören z.b. kammerjäger, katholisch Organieren!, Gotthard, lgermissenz llitsch, etc.) …kennt den
göttlichen Willen wie selber der menschgewordene Sohn nicht! Wollen sie Jesus Christus die SohnschaftGottes
absprechen? Hatte dieser noch gemeint, dass es Dinge gäbe, die nur der himmlische Vater wüßte da hat
Jesus Christus natürlich Recht! leider haben sie immer noch nicht Thomas von Kempen „Nachfolge Christi“
gelesen, leiden also weiter unter konzilobacter maximus. aber das kann sich ja noch ändern! tz tz tz ,
Gott-Vater, lass Hirn regnen, direkt in die Köpfe der Konziliban!
An der Päpstlichen Hochschule „Benedikt XVI.“ von Heiligenkreuz wird der katholische Glaube noch bewahrt,
nicht die abscheuliche Dogmenleugnung gelehrt, für die die antikatholisch-dogmenleugnenden Scheinkatholiken
der deutschen Hierarchie stehen, die das definierte Dogma der Kirche dreisterweise leugnen, und es immer
noch wagen, sich nicht nur als „Katholiken“, sondern auch noch als „Hierarchen der Kirche“ auszugeben,
und gegen deren schändliches Tun die liberalen häresiebegünstigenden Nach-V2-Päpste nicht vorgehen,
die selbst apostatische Handlungen begehen. Diese Päpstliche Hochschule bewahrt den römisch-katholischen
Glauben, dessen konnte ich mich selbst beim Vortrag des Rektors P. Karl Wallner auf K-TV überzeugen,
über die sieben Sakramente; der Beitrag wird sicher noch einige Male auf K-TV wiederholt. P. Wallner
lehrte nicht nur ausdrücklich die katholische Lehre, sondern erwähnte auch seine eigene Erfahrung, daß
Menschen in der Sterbestunde mit „Zähneknirschen“ starben, weil sie Gott widersagten – „Heulen und Zähneknirschen,
die Hölle“. Eine vollkommene Traditionstreue finden wir nur in der PB St. Pius X., aber der rechte Glaube
ist in Heiligenkreuz zweifellos vorhanden. Das starke Anwachsen einer rechtgläubigen römisch-katholischen
Gemeinschaft ist dem Teufel ein Dorn im Auge. Wir können sicher sein, daß der Teufel bereits versucht,
das rechtgläubige römisch-katholische Stift Heiligenkreuz zu zerschlagen, so wie es der Höllenfürst
bereits mit einem großen Teil der Kirche seit dem V2 getan hat. Warum Heiligenkreuz tw. katholisch blieb,
weiß ich nicht…
#37 kammerjäger 19:06:27 | Samstag, 15. Januar 2011
Bitte, Bitte lasst mir den r.ruhrgebietler in Ruhe! Er sieht schon richtig! Sicherlich alles mit „seiner „
Brille und so wie er es sehen will; …aber das im Vollbesitz der Wahrheit, in der Liebe zur ewig gültigen
lateinischen Liturgie und in absoluter Heilsgewissheit! r.ruhrgebietler kennt den göttlichen Willen wie
selber der menschgewordene Sohn nicht! Hatte dieser noch gemeint, dass es Dinge gäbe, die nur der himmlische
Vater wüßte, weiß r.ruhrgebietler Dinge, die selber Gott nicht zu wissen scheint!
so viele unserer… … geistlichen sind zu zeitgeistgeistlichen degeneriert und bringen nicht einmal
die kleinste fürbitte für das ungeborene leben hin. was für eine unermessliche schande!!
@ r.ruhrgebietler Bilder von Abt Gregor Henckel von Donnersmarck mit Krawatte gibt es nur aus seiner Zeit
vor dem Kloster. Die Zisterzienser tragen ein schwarzes Skapulier, gut zu sehen auf dem Bild mit folgendem
Link (ich bin aber zu blöd um ihn als aktiven Link zu setzen). Es braucht eine Weile bis das Bild aufbaut. stift-heiligenkreuz.org/index.php?eID=tx_cms_sho…|%20%3C%2Fa%3E&md5=d0c64c686d4bcd563ec87aae7912710b
Ausserdem gibt es noch viele schöne andere Bilder auf der Klosterwebseite(…w.stift-heiligenkreuz.org/)
Leo Miles In der Kommunion empfangen wir leibhaftig Jesus. Der Heilige Geist ist bei jeder wahren katholischen
Messe dabei. DAS ist der GEIST Chrsti, von Ihnen gut beschrieben.
@Goldengel Der Wein ist auch kein Symbol, sondern er wird in das wahrhaftige Blut Christi verwandelt.
Man kann aber nichts in den Heiligen Geist verwandeln. Entweder man läßt sich vom Heiligen Geist erleuchten
oder man stößt Ihn zurück. In der Kommunion empfangen wir leibhaftig Jesus. Der Heilige Geist ist bei
jeder wahren katholischen Messe dabei. Was ist eigentlich der „Geist Christi“?
Leo Miles Symbolische Handlung – verzeihung, ich meinte, dass der Wein symbolisch das Blut Christi versinnbildlicht,
doch darin liegt eben der GEIST Christi, der wahrhaft echt ist. Danke, dass Sie es ausgebessert haben,
ich habe es undeutlich formuliert
@Goldengel Die heilige Kommunion ist keine symbolische Handlung, wie es die Protestanten sagen. Denn die
Hostie ist kein Symbol, sondern sie ist der wahrhaftige Leib des Herrn. Somit ist es eine tatsächlich,
reale Handlung, die der Priester und der Empfänger der Kommunion vollziehen. Der Empfänger wird der
Natur Gottes teilhaftig. Er empfängt Jesus, der im Herzen des Empfängers Wohnung nehmen will. Jesus
sagt: „Mein Fleisch ist wahrhaftig eine Speise und mein Blut ist wahrhaftig ein Trank.“ Somit ist es kein
symbolischer Akt, sondern eine reale Tatsache.
das Blut Christi „Nehmt und esst alle davon, dass ist mein Leib, der für euch hingegeben wird“ – damit
meinte Christus sein geistiges Erbe, welches er durch das Abendmahl uns als Erbanteil seines Vaters, der
im Paradies ist, weitergeben möchte. Christus: Das ist mein Blut des neuen Bundes, das für viele vergossen
wird. Damit meinte er, dass seine Kreuzigung mit der Menschheit einen Neuen Bund eingeht und den Alten
Bund mit Mose auflöst – denn nun ist ER, der Sohn Gottes durch die Kreuzigung allen ersichtlich, als
der einzige Sohn des einzigen Gottes! Christus: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; solches
tut, so oft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis. Denn so oft ihr von diesem Brot esst und von diesem Kelch
trinkt, verkündigt ihr des Herrn Tod, bis er kommt.“ Das versinnbildlicht die Hl.Kommunion, die man übrigens
nur nach einer Beichte empfangen darf – weil man rein zu diesem geistigen Mahl mit Christus gehen sollte.
Die Hl.Kommunion ist eine symbolische Handlung, wo der Geist Christi durch den wahren Priester der RKK
auf den Gläubigen übergehen soll, damit er seiner Leiden gedenkt und so sich an den neuen Bund mit Gott
stets erinnert. Beim Alten Bund schliefen die Toten und waren wahrlich tot. Christus bringt uns den Neuen
Bund mit den Worten: Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er tot ist. Dieses Leben bei Gott im Jenseits
ist uns geschenkt durch den Neuen Bund durch die Kreuzigung Christi, der für uns sein Blut vergossen
hat! Das Blut ist als ein Lebenssymbol gemein…
Mysterium fidei ! Der heilige Augustinus: „Euer Geheimnis selbst ist auf den Altar gelegt: Seid, was ihr
seht, und empfanget, was ihr seid. Empfanget den Leib Christi, seid der Leib Christi.“ Der heilige Papst
Leo I der Grosse: „ Die Teilnahme am Leibe und Blute Christi will nichts anderes, als daß wir uns in
das verwandeln, was wir empfangen.“ Die Ewige Liebe, die hl. Dreifaltigkeit, Gott, opfert sich Selbst
in Seinem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn zur Sühne der Sünden der Welt und lässt die Menschen
nicht als Waisen zurück; Er schenkt sich gar zur Seelenspeise; gibt es eine grössere Liebe ? www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
Der geheimnisvolle Leib Christi; die eine heilige katholische und apostolische Kirche hat die Gnadenfülle
der hl. Sakramente; die hw Priester führen das Erlösungswerk der Wahrheit Jesus Christus auf Erden fort www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html Die Erlösung der Menschen aber ist auf Erden noch nicht vollendet;
der Mensch muss gewillt sein, kraft der Gnaden des Heiligen Geistes den Anfechtungen der Finsternis zu
widerstehen, im Streben nach Vollendung www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
@Sefirot Das ist für mich als Christen unvorstellbar kannibalisch 1. Sie sagen, Sie seien Christ. Sie
glauben also an die Gottheit Jesu Christi? Warum befolgen Sie dann nicht, was Ihnen Ihr Gott sagt? 2.
Wenn Gott sagt: Trinke mein Blut, dann antworten Sie also: Nicht doch, das ekelt mich an? 3. Sie haben
eine komische Beziehung zu Ihrem Gott. 4. Gott will uns Menschen bereits hier auf Erden an Seiner Natur
teilhaben lassen. Er will unsere Nahrung sein, nicht nur Nahrung für den Geist, sondern auch für den
Körper, für den ganzen Menschen. Deswegen reicht Er uns Sein Fleisch und Sein Blut. 5. Echte Christen
essen also nicht Fleisch und Blut eines Menschen, sondern Fleisch und Blut Gottes. 6. Sie sagen, Sie seien
Christ, aber Sie glauben zugleich an die „jüdische Verheißung“, also an den satanischen Pharisäismus,
daß der Messias noch nicht unter uns erschienen ist. Wie kann man also Christ sein und zugleich behaupten
Jesus Christus ist nicht der Messias? Entweder man ist dumm oder man ist absichtlich ein Knecht der Synagoge
Satans. Ich hoffe für Sie ersteres.
Dr. Christoph Heger da es fernsehen und internet weltweit gibt! wissen die muselmanen sehr gut bescheid
über das christentum! doch jene ziehen es vor die christen zu verfolgen!
Antichristliche Politreligion Ich kann nicht abschätzen, ob die (ansonsten von mir als verdienstvoll
geschätzte) Redaktion von kreuz.net tatsächlich den Islam als Heilmittel gegen europäische & kirchliche
Dekadenz verniedlicht und anpreist, wie Gunther Maria Michel meint. Eher habe ich den Eindruck, daß viele
„Gutmenschen“ bis in die Reihen der Kleriker hinein, die in den Jahrzehnten des „Aufbruchs der Kirche“
usw. am christlichen Glauben irre und orientierungslos geworden sind, ihre „Hoffnungen“ auf eine große
Vereinigung aller (irgendwie) „Gläubigen“ und die Segnungen undefinierter „Toleranz“ setzen. Aber da
ist Gunther Maria Michel uneingeschränkt recht zu geben: [fett]Der Islam ist eine antichristliche Politreligion.[fett]
Über deren Gefährlichkeit täuscht uns eine politische Klasse hinweg. Unbegreiflich ist allerdings,
daß keine der großen Kirchen sich durch den ausdrücklichen Missionsbefehl Jesu Christi gefordert fühlt,
ernsthaft, also in einer organisierten Form die Gelegenheit zu ergreifen, daß sie hierzulande zum ersten
Mal in der Geschichte einer Millionenbevölkerung von Muslimen das Evangelium [fett]unter den Bedingungen
der Religionsfreiheit[fett] verkünden könnte. Und dabei könnte sie sich heute auf ganz neue Erkenntnisse
der Orientwissenschaften stützen! Die Herren denken wohl, Jesus habe mit seinem Missionsbefehl seinen
Aposteln einen unsittlichen Antrag gemacht. MfG Christoph Heger
Fleisch und Blut Christi Sefirot meint: „Einem Juden wie Petrus und Johannes, Andreas und Judas war es
verboten, das Blut anderer zu konsumieren. Das ist unvorstellbar für Juden… Warum sollte ausgerechnet
Jesus, der das Gesetzt vollenden wollte und musste, diesen Frevel begehen und den Jüngern, sein Blut
anbieten… Das ist für mich als Christen unvorstellbar kannibalisch…“ Dazu die Vox Christi aus dem
Johannes-Evangelium Kap. 6: 48Ich bin das Brot des Lebens. 49Eure Väter haben in der Wüste das Manna
gegessen, und sind gestorben. 50Dieses ist das Brot, das vom Himmel herabkommt, damit einer davon esse,
und nicht sterbe. 51Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wenn einer von diesem
Brot ißt, wird er leben in Ewigkeit, und zwar ist das Brot, welches ich geben werde, mein Fleisch für
das Leben der Welt. 52Da vereiferten sich die Juden unter einander und sagten: wie kann uns dieser sein
Fleisch zu essen geben? 53Da sagte Jesus zu ihnen: wahrlich, wahrlich, ich sage euch: wenn ihr nicht das
Fleisch des Sohnes des Menschen esset, und sein Blut trinket, so habt ihr kein Leben in euch. 54Wer mein
Fleisch isset und mein Blut trinket, der hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am jüngsten
Tage. 55Denn mein Fleisch ist wahre Speise und mein Blut ist wahrer Trank. 56Wer mein Fleisch isset und
mein Blut trinket, bleibet in mir und ich in ihm.
@Othello: Was und wie: Als zeichen Fleisch und Blut essen und trinken Sie, aber als innigstes Zeichen
der Verbindung nicht? Merkwürdig! Hat Er nicht gesagt: „Das ist…“? Und nicht: „Dies könnte sein“?
Müller: wollen Sie wirklich das Fleisch eines anderen genießen, auch wenn es von Jesus wäre und dessen
Blut schlürfen… Ich nicht…! Das sind Wein und Brot sehr angenehme, genießbare Symbole…für das
geistliche Geheimnis des Glaubens!
@Sefirot: Also, entweder bastele ich mir meine bibel zusammen oder ich lese und versuche zu verstehen,
was mir überliefert ist. Gerade weil es unverständlich war, haben sich genau in dieser Frage wohl die
Geister geschieden. Davon berichtet uns zur Genüge das Johannes-Evangelium, wo diese Frage gestellt und
beantwortet wird.
Müller: Das haben Sie gründlich daneben verstanden, denn auch einem Juden wie Petrus und Johannes, Andreas
und Judas war es verboten, das Blut anderer zu konsumieren. Das ist unvorstellbar für Juden… Warum
sollte ausgerechnet Jesus, der das Gesetzt vollenden wollte und musste, diesen Frevel begehen und den
Jüngern, sein Blut anbieten… Das ist für mich als Christen unvorstellbar kannibalisch…
Vernünftige Haltung der Zisterzienser… Die zahlreichen Eintritte in Heiligenkreuz erklärt sich der
Abt mit der Lateinischen Liturgie. Nur zweimal wöchentlich stehen die Zisterzienser der Eucharistiefeier
auf Deutsch vor: „Das Latein hat es uns leicht gemacht, den gregorianischen Choral zu pflegen, mit dem
wir dann paradoxerweise auch kommerzielle Erfolge erzielt haben.“ Finde ich richtig, wenn die Zisterzienser
in Heiligkreuz so vorgehen. Keine alte Messen, aber die lateinische Liturgie pflegen in der klösterlichen
Gemeinschaft, wo sie am besten aufgehoben ist… :(3 :(3 :(3
@Sefirot: Huch, dann habe ich seine worte wohl missverstanden, in denen er von seinem Leib, seinem Blut
und dem Neuen Bund sprach! Oder taucht das in Ihrer Schrift nicht auf?
Jesus hat das „Abendmahl“ nicht im tridentinischen und römischen und ewigen und gültigen Ritus gefeiert,
sondern als Sederabend, wie er, jüdischer Sitte entsprechend, mit Familie und Freunden begangen wird
zur Erinnerung an die Befreiung aus ägyptischer Knechtschaft und in der Hoffnung im nächsten Jahr das
Fest auf dem Sion in Jerusalem in Friede und Freude begehen zu können. Darum ist der Sederabend anders
als alle anderen Abende in jüdischen Häusern… :(3
Die Lateinische Sprache in der hl. Liturgie ist nicht bloss „Zierde“ ! Nein, sie ist weit mehr; die heilige
Liturgie soll aus dem Alltäglichen herausgehoben werden und ihre Erhabenheit so auch in einer eigenen
Sprache zum Ausdruck bringen; die Lateinische Sprache ist denn auch eine „tote Sprache“, will heissen,
sie ist gekennzeichnet von BESTÄNDIGKEIT und unterliegt durch ihre UNVERÄNDERLICHKEIT keinem Wandel
wie etwa andere Sprachen; zudem bildet sie ein enges Band der Einheit; sehr schnell können wir die Brücke
schlagen zur unfehlbaren Lehre der Kirche; diese ist ebenfalls unveränderlich und beständig; die Wahrheit
Jesus Christus ist unveränderlich und passt sich keinem Zeitgeist an www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
Somit ist die Lateinische Sprache auch der Ausdruck einer Symbiose von beständiger Kultsprache und beständiger
unfehlbaren Kirchenlehre; so ist auch die hl. Messe der Jahrhunderte, die „Alte Messe“ auch niemals „antiquiert“;
sie ist vielmehr die hl. Messe von morgen, weil es: „ohne sie kein Morgen geben wird“ ( Zitat hw Dr. Guido
Rodheudt ) Die Lateinische Sprache ist keine blosse „Zierde“, sie zeugt von der Unveränderlichkeit und
Beständigkeit der einen, heiligen katholischen und apostolischen Kirche gerade durch die und in der hl.
Messe der Jahrhunderte www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
Europa. Ich gebe Europa noch nicht verloren. Diese Zuversicht beruht mehr auf Gefühl als rationalen Gründen.
In Augenblicken höchster Gefahr hat Europa immer wieder seine Kräfte mobilisiert & die Gefahr abgewehrt.
Die Zeit, den selbstzerstörerischen Kurs zu stoppen, wird immer enger, aber es ist noch nicht zu spät.
Die größte innere Gefahr ist der Abfall von Jesus Christus, der weit fortgeschritten ist. Die größte
äußere Gefahr –-nur eine Folge der inneren geistigen & moralischen Auszehrung-- ist der Islam. Die Redaktion
von kreuz.net tut unrecht daran, den Islam als Heilmittel gegen europäische & kirchliche Dekadenz zu
verniedlichen & anzupreisen. Der Islam ist eine in der Hölle ausgebrütete, antichristliche Politreligion &
eine Geißel der Menschheit, neben den atheistischen Totalitarismen (Sozialismus/Kommunismus, National-Sozialismus,
Liberalismus…). Ich habe kein Verständnis für den A*t*s*m******s & die Islamophilie der Redaktion.
Eurabia: Die geplante Islamisierung Europas rittertum.wordpress.com/2011/01/14/eurabia-2/ Vekehrte Welt.
Dr. Udo Ulfkotte berichtet über Erfahrungen mit Islamisten, deutschen Behörden und Medien aus Anlass
seines Buches „Der Krieg in unseren Städten“ rittertum.wordpress.com/…/01/14/vekehrte-welt/
@kreuz.net: Die Einlassungen im Interview-Text sind herrlich unfreiwillig komisch. Tritt ein Priester
unter 450000 weltweit zur Piusbruderschaft über, wird das abendland gerettet. Treten viele junge Männer
in ein Kloster der „VatII-Sekte“ ein, ist das der Untergang der Kirche! Man merkt: Es geht in die Zeit
der büttenreden hinein, vielleicht könnten Redakteure von kreuz.net so ihr Nebeneinkommen erhöhen.