Orden
Neokonservative mit einem Hang zum Latein
Das Kloster Heiligenkreuz zementiert die liturgische Abbruchphase von 1970. Wie lange sich der Nachwuchs die Alte Messe noch vorenthalten läßt, bleibt offen.
Abt Gregor Henckel Donnersmarck
Abt Gregor Henckel Donnersmarck
© Gemeinfrei
(kreuz.net) Die zwölf Jahre an der Spitze des Zisterzienserklosters Heiligenkreuz bei Wien empfand Abt Gregor Henckel Donnersmarck als gnadenreich, wunderschön, aber auch als „ziemlich anstrengend“.

Das sagte er im Interview mit der österreichischen Tageszeitung ‘Die Presse’.

Zur nächsten Abtwahl dieses Frühjahr wird der Zisterzienser entgegen den Bestimmungen der Benediktus-Regel nicht mehr zur Verfügung stehen. Der Abt bemerkt ein Nachlassen seiner Leistungskraft.

Viel Arbeit, viele Arbeiter und die geistliche Ernte?

Im Interview beschreibt Abt Henckel-Donnersmarck seine umfangreiche Arbeit.

In seiner Zeit als Abt ist der „Personalstand“ im Kloster von 53 auf 85 Mitbrüder gewachsen.

In der Päpstlichen Hochschule des Stifts sind 180 Hörer eingeschrieben.

Die Betriebe des Stifts umfassen 200 Mitarbeiter.

Ferner betreut das Stift zwanzig Pfarreien, eine Klostergründung im Ruhrgebiet und eine in Sri Lanka.

Fazit des Abts: „Da kommt enorm viel Arbeit zusammen.“

Ein Manager, der die Wirtschaft und das Geld versteht

‘Die Presse’ spricht den Abt darauf an, daß seine Aufgaben im Kloster denen des Managers gleichen, der er vorher für die Firma Schenkel in Barcelona war: „Fehlt Ihnen das Kontemplative, das Ihnen ja wohl damals den Gang ins Kloster attraktiv hat erscheinen lassen?“

Abt Henckel Donnersmarck antwortet „frivol“: „Wenn ich kontemplativ hätte leben wollen, wäre ich fast besser Speditionsdirektor in Barcelona geblieben – da hatte ich wenigstens ein freies Wochenende.“

Dennoch hat der Abt den Eintritt ins Kloster nie bereut.

Er habe nur bedauert, daß er nicht die spirituellen Qualitäten habe, um das auszufüllen, „wie man es sich nach den Heiligenlegenden vorstellt.“

Die neue Religion und Liturgie mit alter Fassade

Die zahlreichen Eintritte in Heiligenkreuz erklärt sich der Abt mit der Lateinischen Liturgie.

Nur zweimal wöchentlich stehen die Zisterzienser der Eucharistiefeier auf Deutsch vor:

„Das Latein hat es uns leicht gemacht, den gregorianischen Choral zu pflegen, mit dem wir dann paradoxerweise auch kommerzielle Erfolge erzielt haben.“

In dem Zisterzienserkloster ist die von Papst Benedikt XVI. geförderte Alte Messe verfemt.

Der gregorianische Choral fünf Mal am Tag in der alten Sprache der Kirche sei eine Gebetsform, mit der die Texte der Heiligen Schrift ins Herz fließen – erklärt der Abt:

„Ich habe das Gefühl, daß junge Leute nicht trotz, sondern wegen dieser Liturgie kommen.“

Zum Latein erklärte der Abt, daß es stärker an die Jahrtausende sowie an die Ewigkeit heranführe und an das Mysterium.

Abt Henckel Donnersmarck findet es „traurig, daß Latein in weiten Teilen der Kirche vergessen ist“.

Die schwere Ketzerei auf den Universitäten wagt er nicht anzusprechen

Neben der Liturgie sei Heiligenkreuz „für viele attraktiv, weil man hier an der Hochschule die kirchliche Lehre vorgetragen bekommt und nicht grundsätzlich Papstkritik und Kirchendistanz.“

Die Frage, an welchen Hochschulen nicht die kirchliche Lehre geboten würde, beantwortete der Abt ausdrücklich nicht:

„Aber viele bei uns wollen sich die Liebe zur Kirche nicht durch Zynismus, professoralen Hochmut und herablassende Kritik vermiesen lassen.“

Verhütung und Kinderschlachtung treiben Europa über die Klippen

Zu Europa erklärte der Abt, daß es demographisch gesehen untergehe:

„Der Europäer hat sich durch Verhütung, Abtreibung, Ehescheidung, Gleichberechtigung anderer sexueller Lebensformen tatsächlich in einen Suizid gestürzt.“

Schwarz sieht Abt Henckel Donnersmarck nur für Europa, nicht für die Welt.

„Ich bin ja nicht ein Rassenkämpfer, der glaubt, der europäische Katholizismus müsse sich durchsetzen. Einen Schmarren!“

Es sei wichtiger, den Glauben als unsere Gene weiterzugeben.

Der Unglaube sei nicht lebensfähig.
      
56 Lesermeinungen
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#73   Rudolfus   18:21:23 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@kath20: In von Heiligenkreuz betreuten Pfarren wird die Mundkommunion nicht zur Regel gemacht,
sondern das sind ganz „normale“ Novus-Ordo-Greuelgottesdienste mit stehender Handkommunion, ohne Patene und typischen modernistischen Mätzchen.
Sollte das im Stift selbst gelegentlich anders sein, ist jedenfalls in den betreuten Stiftspfarren davon nichts zu merken: alles nur Deutsche Messen, ohne Kniebank, ohne Hostienpatene, stehender Handkommunion und Volksaltar, und liturgischen Willkürlichkeiten, tw. offener Modernismus!>:)
Zu deiner Meinung, wer katholisch ist: Katholisch ist, wer den katholischen Glauben bekennt, und sich zur kanonisierten Messe des hl. Pius V. bekennt. Alle anderen Riten müssen sich an der Messe des hl. Pius V. messen lassen.
Die Pastoralkonferenz der 1960er ist für keinen Katholiken bindend, sondern einfach das, was sie ist: eine fehlgeschlagene Pastoralkonferenz, die ein Katholik besser ignorieren sollte.
Nachdem sich Stift Heiligenkreuz nicht zur kanonisierten Messe des hl. Pius V. bekennt, und nicht alle Messen am Maßstab der Messe des hl. Pius V. orientiert sind – in von Heiligenkreuz betreuten Pfarren mit Sicherheit nicht –, ist es der Greuel der Verwüstung an hl. Stätte.
Ich leugne nicht, daß dort rechtgläubige Katholiken sind, aber liturgiemäßig gibt es dort liberalen Modernismus:
P. Wallner selbst hat sich gegen die kanonisierte Messe des hl. Pius V. gewandt, und zeigt damit seine Unkenntnis der Apostolischen Konstitution QUO PRIMUM. Außerdem befindet sich Heiligenkreuz im Gehorsam zur scheinkatholischen Umsturzhierarchie! >:)
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#72   Paul M.   04:38:59 | Mittwoch, 19. Januar 2011
ich mag den Pater Karl Wallner …
…vom Stift Heiligenkreuz sehr; er hält prima Vorträge! :)3
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#71   Atzmon   04:37:16 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Nichts ist wie es scheint
Mit den Prassern, Parasiten, Hinterladern, Selbstgerechten, Lästerern, Bigotten, Sado-Maso-Kranken, Schändern, Opportunisten, Unterdrückern, Heuchlern, ZIONisten, also insgesamt: Faschisten, wird Fraktur geredet werden.
Es braucht so wenig: Erkennt die Gottesnatur Christi!
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#70   kath20   04:30:48 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Rudolfus hat leider keine Ahnung!
1. Rudolfus hat wohl keine Ahnung! In Stift Heiligenkreuz nehmen die Mönche alle die Mundkommunion und bekommen die Patene untergehalten. Ich habe es selbst gesehen! Selbst bei den Gläubigen wird mit Patene die Mundkommunion gereicht!
2. Den Quatsch den Kreuznet nun mit der Benediktusregel verbreitet, zeigt wie gut, sich die „katholischen nachrichten“ in der Kirche auskennen. Zisterzinser sind, so habe ich gelesen, reformierte Benediktiner mit eigenen Statuten und Rechten. Wenn alles nach der Benediktsregel laufen würde, würde man auch noch Kinder ins Kloster aufnhemen und diese Schlagen dürfen! Liebe Kreuz.net soll das dann auch wieder sein?
3. Über den Erfolg von Heligenkreuz habe ich ers vor kurzem gelesen, vielleicht sollte man nicht nur mit Kritik darauf einhauen sondern mal überlegen, warum immerhin im „neo-konservativen“ (das wort ist ein quatsch) fromme männer sich gott weihen und andere klöster leer stehen.
4. Liebe Kreuznet! Macht doch nicht alles schlecht was aus der Kirche kommt. Nur die Piusbruderschaft bekommt nie negative Kritik. Meint nicht dass das die Leser nicht durhschauen.
5. An alle!!!!! Katholisch ist nur der, der in voller Gemeinschaft mit dem Papst und dem Konzil steht!!! Alle anderen sind leider NICHT katholisch! Nein, sie sind es nicht. Und sie müssen sich darüber nicht ärgern, denn ein Blick in den Katechismus und das Kirchenrecht genügen.
Ich bete für ech alle, dass ihr diesen Hass der hier oft ausgedrückt wird, überwindet!
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#68   r.ruhrgebietler   16:49:54 | Montag, 17. Januar 2011
Leo Miles
beipflicht in allen pkt. :)3 :)3 :)3
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#67   sosheimat   10:00:09 | Montag, 17. Januar 2011
Hang zum Islam
Passender wäre „Mit einem hang zum Islam“'’
sosheimat.wordpress.com/…-den-islam-studieren/
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#66   Rudolfus   14:56:51 | Sonntag, 16. Januar 2011
Heiligenkreuz ist ein halbkonservatives Stift im Novus-Ordo-Greuel,
das muß man festhalten, weil dort gerade so viele eingetreten sind – „so viele wie im Mittealter“, schwärmte der liberale Novus-Ordo-Mitgläubige Kardinal Schönborn von Wien, in dessen Erzdiözese das Stift Heiligenkreuz liegt.
Schönborns regelmäßiger Kommentar erscheint in der Wiener Gratiszeitung heute.
Die Zelebration des hl. Opfers des Altares findet nicht im überlieferten Geist statt, sichtbarstes Zeichen ist die stehende Handkommunion ohne Hostienpatene. Liturgiemäßig all die typischen Mätzchen, die im liberalen Novus-Ordo-Greuelkatholizismus gepflegt werden, wie beispielgebend in den Papsthochämtern.
Abt Henckel-Donnersmarck gilt als Anhänger der Jazzmesse. Das ist zwar im Jahre 2010 auch schon eine alte Meßvariante, aber nicht alt im überzeitlichen katholischen Sinn, sondern „veraltet“ im Nach-Vaticanum-II-Sinn veralteter Zeitgeistmode. Am besten gleich Exkanzler und Ex-ÖVP-Obmann Wolfgang Schüssel einladen, der war in dieser Zeit auch ein begeisterter Jazzmessenfan, wie alte Schwarz-Weiß-Aufnahmen belegen (zu sehen in der Dokureihe über die II. Republik Österreich II v. Hugo Portisch [Portisch ist lt. Ewald Stadler ein Freimaurer]).
An der Päpstlichen Benedikt-XVI.-Hochschule wird es schon rechtgläubige katholische Lehrer geben, aber im Stift wird der Novus-Ordo-Greuel der Verwüstung zelebriert – ein wichtiges Zeichen, daß Heiligenkreuz ein gefährlicher Ort ist und nichts für Katholiken.
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#64   Leo Miles   11:23:33 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Nihil
1. kreuz.net sind Knechte der Synagoge? Dann müßte sich der Zentralrat ja freuen :-]
2. Es ist für jeden ehrfürchtigen Menschen logisch, daß Gott die Ehrfurcht vor Seinem heiligsten Leib selbst wünscht und sie entsprechend gezeigt hat. Er zeigt den Jüngern die Wandlung an sich und mit Sicherheit auch die richtige, ehrfürchtige Kommunion. Nur ein ehrfurchtsloser Mensch kommt zu dem Schluß, weil dort nicht im Evangelium nicht direkt „in den Mund“ steht, muß es ganz sicher Handkommunion gewesen sein.
3. V2 ist eine Abteilung der Synagoge Satans. V2 ist ein Haufen verlogener Häretiker, die Dogmen leugnen und den Abfall und die Pervertierung der Massen fördern.
4. Wenn Sie alle lieb haben wollen, dann fangen Sie doch bei uns an und nerven uns nicht weiter mit Ihrer Heuchelei.
5. Ihr seid so eklig und pervers, daß ihr unseren Herrn mit einem Dönerfladen gleichsetzen wollt. Ihr trägt Ihn als Dönerfladen durch die Gegend und macht Ihn zum Gespött der Leute. Dann steckt ihr Ihn in alte Schuhkartons und verschickt Ihn mit der Post. Ihr seid so ziemlich das Perverseste, was es auf diesem Planeten gibt.
6. Wenn ihr alles so machen wollt, wie Er, warum haßt ihr dann Seinen heiligen Zölibat und wollt Sein heiliges Priestertum entweihen?
7. Und wo steht, daß Jesus die Handkommunion durchführte?
8. Ihr seid eben nichts weiter, als lächerliche Heuchler, schlimmer als jeder bekennende Heide.
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#62   Leo Miles   11:02:07 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Lisibald
Heißt das, er glaubt, was er nicht bekennt und bekennt, was er nicht glaubt?
@Nihil
1. Ich hange Gott an und meide eure Synagoge Satans.
2. Jesus reichte den Jüngern Seinen Leib in den Mund.
3. Warum wollt ihr euch nicht mit der wahren Kirche Christi versöhnen?
4. Warum verurteilt ihr die wahre Kirche Christi und den wahren Glauben?
5. Warum verachtet und verleumdet und verhöhnt ihr dir Christen?
6. Warum haßt ihr die Wahrheit und verbreitet die Lüge?
7. Warum verspottet ihr Jesus, indem ihr Ihn mit euren ungeweihten Händen berührt und Ihn zu einem Dönerfladen machen wollt?
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#60   Lisibald Poier †   10:41:25 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Nihilinnoveturnisitraditumest
Wie kannst Du den Sinnspruch mit Deinem Christlichen Ethos verbinden? Nicht was in uns hineinkommt, macht unrein, sondern das was rauskommt. Daumen mal Pi.
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#58   Lisibald Poier †   10:38:02 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Leo Miles
Warum glauben Sie als angeblicher Christ an die „jüdische Verheißung“, daß der Messias noch nicht da war?
Glauben ist das Eine, bekennen das Andere.
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#57   Leo Miles   10:36:01 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Sefirot
1. Wozu essen Sie „mit Genuß“ Oblate und Wein? Was soll das für einen Sinn haben? Das ist ja wirklich Götzendienst. Denn Oblate und Wein brauche ich als Christ nicht, ich brauche Jesus Christus.
2. Sie gehen doch zu Pfarrer Breitenbach? Und dort bekommen Sie nur Oblate und Wein? Wohl ein weiterer Beweis, daß Pfarrer Breitenbach kein Priester Jesus Christi ist, sondern ein pseudokatholischer Protestant.
3. Warum glauben Sie als angeblicher Christ an die „jüdische Verheißung“, daß der Messias noch nicht da war? Sie sind also auch Luziferjünger?
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#55   Rose im Kreuz   10:29:14 | Sonntag, 16. Januar 2011
Henckel Donnersmarck will den Islam studieren
www.kleinezeitung.at/…slam-studieren.story
„Henckel Donnersmarck hätte persönlich auch mit einer Moschee samt Minarett neben dem Stift Heiligenkreuz kein Problem.“ (Ein Zitat aus obigem Zeitungsartikel)
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#53   wickerl   01:28:00 | Sonntag, 16. Januar 2011
neue und alte Messe
Es geht auch ohne die alte Messe, so wenig ich ihr das Wort reden will, Pfarrer Wagner in Windischgarsten liest die neue Messe, und dort herrscht eine Volksgläubigkeit wie anderswo in den sechziger Jahren.
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#52   SignumSalutis †   01:21:22 | Sonntag, 16. Januar 2011
Erneute Ana(l)lyse für Paul M.
… Du alternder warmer Logenbruder, der vom klebrigem Atheismus unserer Tage weichgekackt worden ist und durch die Hirnfäule nichts mehr versteht, was mit dem wahren Glauben an
GOTT zu tun hat!
intressant, wie verbaler Kot in einem Atemzug mit dem Glauben an Gott verbunden wird. Gehört dieser Mensch einer neuen Gattung von Gossen-Tradis an?
Mir wird ein wenig klarer, was Dr. Berger mit „Vulgärtraditionalismus“ gemeint haben könnte.
:-S SignSal
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#51   wickerl   01:16:36 | Sonntag, 16. Januar 2011
Ordensmantel statt Ordensgewand
Ich finde es nicht gut, wenn das Ordensgewand nur noch als Mantel über dem Zivilgewand getragen wird, das da bei Abt Henkel- D hervorschaut.
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#50   Lisibald Poier †   21:21:18 | Samstag, 15. Januar 2011
@Lisibald Poeier
Dein Hang zur Nostalgik lockt mich wie eine eierlegende Wollmilchsau.
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#48   Sefirot   21:08:07 | Samstag, 15. Januar 2011
Süßer Paul: Brauchen
Sie ein Klistier oder
Prost…-Massage…?
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#47   Paul M.   21:03:55 | Samstag, 15. Januar 2011
Sefirot: Mach ‘nen Abgang…
… Du alternder warmer Logenbruder, der vom klebrigem Atheismus unserer Tage weichgekackt worden ist und durch die Hirnfäule nichts mehr versteht, was mit dem wahren Glauben an
GOTT zu tun hat!
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#46   Blaumeise   20:59:29 | Samstag, 15. Januar 2011
Das Kloster Heiligenkreuz ist ein Lichtblick. Ob alte oder neue Messe, das ist…
das ist für mich nicht entscheidend.
An 1. Stelle steht die Zelebrationsrichtung, ob zum Volk hin (menschenzentriert), oder zu Gott hin, Richtung Apsis („nach Osten“, „versus orientem“).
In der Zelebrationsrichtung entscheidet es sich !
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#45   Sefirot   20:46:50 | Samstag, 15. Januar 2011
Fleisch und Blut…?
Echte Christen essen also nicht Fleisch und Blut eines Menschen, sondern Fleisch und Blut Gottes.
nein, das essen Christen nicht, sondern sie
empfangen zum Genuss Oblate und Wein,
anstatt das verwandelte „Fleisch und Blut“.
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#43   AnnaAndreasTeresaSebastian   20:14:54 | Samstag, 15. Januar 2011
r.ruhrgebietler
Vorsicht, der Lisibald Poeier ist ein Fake, der sich gerade um 19.49 uhr eingeloggt hat.
richtig_ Lisibald Poier
falsch: Lisibald Poeier
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#41   r.ruhrgebietler   19:29:08 | Samstag, 15. Januar 2011
hammerfeger (aka kammerkläger, aka hammerträger, aka kammerjäger)
Er sieht schon richtig!
klar – ich kann ja lesen!
…aber das im Vollbesitz der Wahrheit, in der Liebe zur ewig gültigen lateinischen Liturgie und in absoluter Heilsgewissheit!
dessen bin ich mir absolut sicher! Denn ohne diese Heilsgewissheit könnt die gottbefohlene und streitende Seele diesen Kampf gg. Satan und seine Chaosmächte nicht gewinnen (dazu gehören z.b. kammerjäger, katholisch Organieren!, Gotthard, :-# lgermissenz :-! llitsch, etc.)
…kennt den göttlichen Willen wie selber der menschgewordene Sohn nicht!
Wollen sie Jesus Christus die SohnschaftGottes absprechen?
Hatte dieser noch gemeint, dass es Dinge gäbe, die nur der himmlische Vater wüßte
da hat Jesus Christus natürlich Recht!
leider haben sie immer noch nicht Thomas von Kempen „Nachfolge Christi“ gelesen, leiden also weiter unter konzilobacter maximus. aber das kann sich ja noch ändern!
tz tz tz , Gott-Vater, lass Hirn regnen, direkt in die Köpfe der Konziliban!
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#40   Rudolfus   19:27:22 | Samstag, 15. Januar 2011
An der Päpstlichen Hochschule „Benedikt XVI.“ von Heiligenkreuz wird der katholische Glaube noch
bewahrt, nicht die abscheuliche Dogmenleugnung gelehrt, für die die antikatholisch-dogmenleugnenden Scheinkatholiken der deutschen Hierarchie stehen, die das definierte Dogma der Kirche dreisterweise leugnen, und es immer noch wagen, sich nicht nur als „Katholiken“, sondern auch noch als „Hierarchen der Kirche“ auszugeben, und gegen deren schändliches Tun die liberalen häresiebegünstigenden Nach-V2-Päpste nicht vorgehen, die selbst apostatische Handlungen begehen.
Diese Päpstliche Hochschule bewahrt den römisch-katholischen Glauben, dessen konnte ich mich selbst beim Vortrag des Rektors P. Karl Wallner auf K-TV überzeugen, über die sieben Sakramente; der Beitrag wird sicher noch einige Male auf K-TV wiederholt. P. Wallner lehrte nicht nur ausdrücklich die katholische Lehre, sondern erwähnte auch seine eigene Erfahrung, daß Menschen in der Sterbestunde mit „Zähneknirschen“ starben, weil sie Gott widersagten – „Heulen und Zähneknirschen, die Hölle“.
Eine vollkommene Traditionstreue finden wir nur in der PB St. Pius X., aber der rechte Glaube ist in Heiligenkreuz zweifellos vorhanden.
Das starke Anwachsen einer rechtgläubigen römisch-katholischen Gemeinschaft ist dem Teufel ein Dorn im Auge. Wir können sicher sein, daß der Teufel bereits versucht, das rechtgläubige römisch-katholische Stift Heiligenkreuz zu zerschlagen, so wie es der Höllenfürst bereits mit einem großen Teil der Kirche seit dem V2 getan hat.
Warum Heiligenkreuz tw. katholisch blieb, weiß ich nicht…
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#38   r.ruhrgebietler   19:08:18 | Samstag, 15. Januar 2011
Dyba = im Glauben
:-# lgermissen = abgefallen
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#37   kammerjäger   19:06:27 | Samstag, 15. Januar 2011
Bitte, Bitte
lasst mir den r.ruhrgebietler in Ruhe!
Er sieht schon richtig! Sicherlich alles mit „seiner „ Brille und so wie er es sehen will; …aber das im Vollbesitz der Wahrheit, in der Liebe zur ewig gültigen lateinischen Liturgie und in absoluter Heilsgewissheit!
r.ruhrgebietler kennt den göttlichen Willen wie selber der menschgewordene Sohn nicht!
Hatte dieser noch gemeint, dass es Dinge gäbe, die nur der himmlische Vater wüßte, weiß r.ruhrgebietler Dinge, die selber Gott nicht zu wissen scheint! :-D
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#36   LASKO !   18:29:28 | Samstag, 15. Januar 2011
FAUST GOTTES !
ICH GEHE ZU SÜHNENACHT BETEN UND DIENEN ! www.youtube.com/watch?v=O_8J5WP-2MU
GRUSS !
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#35   DerRabe   18:15:16 | Samstag, 15. Januar 2011
so viele unserer…
… geistlichen sind zu zeitgeistgeistlichen degeneriert und bringen nicht einmal die kleinste fürbitte für das ungeborene leben hin. was für eine unermessliche schande!!
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#34   Theologicus Haereticus   17:26:14 | Samstag, 15. Januar 2011
Ruhrgebietler – Ahnungslos!
Ich wusste es bereits. Sie haben keine Ahnung und kennen sich nicht aus, außer in frommen, hohlen Sprüchen.
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#33   Franz_J   16:54:06 | Samstag, 15. Januar 2011
@ r.ruhrgebietler
Bilder von Abt Gregor Henckel von Donnersmarck mit Krawatte gibt es nur aus seiner Zeit vor dem Kloster.
Die Zisterzienser tragen ein schwarzes Skapulier, gut zu sehen auf dem Bild mit folgendem Link (ich bin aber zu blöd um ihn als aktiven Link zu setzen). Es braucht eine Weile bis das Bild aufbaut.
stift-heiligenkreuz.org/index.php?eID=tx_cms_sho…|%20%3C%2Fa%3E&md5=d0c64c686d4bcd563ec87aae7912710b
Ausserdem gibt es noch viele schöne andere Bilder auf der Klosterwebseite(…w.stift-heiligenkreuz.org/)
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#32   Gotthard   15:46:37 | Samstag, 15. Januar 2011
@r.ruhrgebietler
eine Brille für den Ruhrpottler!!
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#31   r.ruhrgebietler   15:40:51 | Samstag, 15. Januar 2011
wer ist der Krawattenträger?
Abt? an der Spitze des Zisterzienserklosters Heiligenkreuz bei Wien??
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#30   Goldengel   15:08:49 | Samstag, 15. Januar 2011
Leo Miles
In der Kommunion empfangen wir leibhaftig Jesus. Der Heilige Geist ist bei jeder wahren katholischen Messe dabei.
DAS ist der GEIST Chrsti, von Ihnen gut beschrieben.
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#29   Leo Miles   15:03:40 | Samstag, 15. Januar 2011
@Goldengel
Der Wein ist auch kein Symbol, sondern er wird in das wahrhaftige Blut Christi verwandelt. Man kann aber nichts in den Heiligen Geist verwandeln. Entweder man läßt sich vom Heiligen Geist erleuchten oder man stößt Ihn zurück. In der Kommunion empfangen wir leibhaftig Jesus. Der Heilige Geist ist bei jeder wahren katholischen Messe dabei.
Was ist eigentlich der „Geist Christi“?
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#28   Goldengel   14:55:35 | Samstag, 15. Januar 2011
Leo Miles
Symbolische Handlung – verzeihung, ich meinte, dass der Wein symbolisch das Blut Christi versinnbildlicht, doch darin liegt eben der GEIST Christi, der wahrhaft echt ist.
Danke, dass Sie es ausgebessert haben, ich habe es undeutlich formuliert :-$
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#27   Leo Miles   14:52:58 | Samstag, 15. Januar 2011
@Goldengel
Die heilige Kommunion ist keine symbolische Handlung, wie es die Protestanten sagen. Denn die Hostie ist kein Symbol, sondern sie ist der wahrhaftige Leib des Herrn. Somit ist es eine tatsächlich, reale Handlung, die der Priester und der Empfänger der Kommunion vollziehen. Der Empfänger wird der Natur Gottes teilhaftig. Er empfängt Jesus, der im Herzen des Empfängers Wohnung nehmen will.
Jesus sagt: „Mein Fleisch ist wahrhaftig eine Speise und mein Blut ist wahrhaftig ein Trank.“ Somit ist es kein symbolischer Akt, sondern eine reale Tatsache.
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#26   Goldengel   14:43:02 | Samstag, 15. Januar 2011
das Blut Christi
„Nehmt und esst alle davon, dass ist mein Leib, der für euch hingegeben wird“ – damit meinte Christus sein geistiges Erbe, welches er durch das Abendmahl uns als Erbanteil seines Vaters, der im Paradies ist, weitergeben möchte.
Christus: Das ist mein Blut des neuen Bundes, das für viele vergossen wird.
Damit meinte er, dass seine Kreuzigung mit der Menschheit einen Neuen Bund eingeht und den Alten Bund mit Mose auflöst – denn nun ist ER, der Sohn Gottes durch die Kreuzigung allen ersichtlich, als der einzige Sohn des einzigen Gottes!
Christus: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; solches tut, so oft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis. Denn so oft ihr von diesem Brot esst und von diesem Kelch trinkt, verkündigt ihr des Herrn Tod, bis er kommt.“
Das versinnbildlicht die Hl.Kommunion, die man übrigens nur nach einer Beichte empfangen darf – weil man rein zu diesem geistigen Mahl mit Christus gehen sollte.
Die Hl.Kommunion ist eine symbolische Handlung, wo der Geist Christi durch den wahren Priester der RKK auf den Gläubigen übergehen soll, damit er seiner Leiden gedenkt und so sich an den neuen Bund mit Gott stets erinnert.
Beim Alten Bund schliefen die Toten und waren wahrlich tot.
Christus bringt uns den Neuen Bund mit den Worten:
Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er tot ist.
Dieses Leben bei Gott im Jenseits ist uns geschenkt durch den Neuen Bund durch die Kreuzigung Christi, der für uns sein Blut vergossen hat!
Das Blut ist als ein Lebenssymbol gemein…
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#25   monens   14:32:32 | Samstag, 15. Januar 2011
Mysterium fidei !
Der heilige Augustinus:
„Euer Geheimnis selbst ist auf den Altar gelegt:
Seid, was ihr seht, und empfanget, was ihr seid.
Empfanget den Leib Christi, seid der Leib Christi.“
Der heilige Papst Leo I der Grosse:
„ Die Teilnahme am Leibe und Blute Christi will nichts anderes,
als daß wir uns in das verwandeln, was wir empfangen.“
Die Ewige Liebe, die hl. Dreifaltigkeit, Gott, opfert sich Selbst in Seinem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn zur Sühne der Sünden der Welt und lässt die Menschen nicht als Waisen zurück; Er schenkt sich gar zur Seelenspeise; gibt es eine grössere Liebe ?
www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
Der geheimnisvolle Leib Christi; die eine heilige katholische und apostolische Kirche hat die Gnadenfülle der hl. Sakramente; die hw Priester führen das Erlösungswerk der Wahrheit Jesus Christus auf Erden fort
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Die Erlösung der Menschen aber ist auf Erden noch nicht vollendet; der Mensch muss gewillt sein, kraft der Gnaden des Heiligen Geistes den Anfechtungen der Finsternis zu widerstehen, im Streben nach Vollendung
www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
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#24   Rose im Kreuz   14:31:40 | Samstag, 15. Januar 2011
Kirche & Freimaurer
Abt trifft Grossmeister:
www.news.at/…henckel-donnersmarck
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#23   Leo Miles   14:30:32 | Samstag, 15. Januar 2011
@Sefirot
Das ist für mich als Christen unvorstellbar kannibalisch
1. Sie sagen, Sie seien Christ. Sie glauben also an die Gottheit Jesu Christi? Warum befolgen Sie dann nicht, was Ihnen Ihr Gott sagt?
2. Wenn Gott sagt: Trinke mein Blut, dann antworten Sie also: Nicht doch, das ekelt mich an?
3. Sie haben eine komische Beziehung zu Ihrem Gott.
4. Gott will uns Menschen bereits hier auf Erden an Seiner Natur teilhaben lassen. Er will unsere Nahrung sein, nicht nur Nahrung für den Geist, sondern auch für den Körper, für den ganzen Menschen. Deswegen reicht Er uns Sein Fleisch und Sein Blut.
5. Echte Christen essen also nicht Fleisch und Blut eines Menschen, sondern Fleisch und Blut Gottes.
6. Sie sagen, Sie seien Christ, aber Sie glauben zugleich an die „jüdische Verheißung“, also an den satanischen Pharisäismus, daß der Messias noch nicht unter uns erschienen ist. Wie kann man also Christ sein und zugleich behaupten Jesus Christus ist nicht der Messias? Entweder man ist dumm oder man ist absichtlich ein Knecht der Synagoge Satans. Ich hoffe für Sie ersteres.
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#21   kristall   14:18:17 | Samstag, 15. Januar 2011
Dr. Christoph Heger
da es fernsehen und internet weltweit gibt! wissen die muselmanen sehr gut bescheid über das christentum! doch jene ziehen es vor die christen zu verfolgen! :-[ ^-^
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#20   Dr. Christoph Heger   14:11:40 | Samstag, 15. Januar 2011
Antichristliche Politreligion
Ich kann nicht abschätzen, ob die (ansonsten von mir als verdienstvoll geschätzte) Redaktion von kreuz.net tatsächlich den Islam als Heilmittel gegen europäische & kirchliche Dekadenz verniedlicht und anpreist, wie Gunther Maria Michel meint.
Eher habe ich den Eindruck, daß viele „Gutmenschen“ bis in die Reihen der Kleriker hinein, die in den Jahrzehnten des „Aufbruchs der Kirche“ usw. am christlichen Glauben irre und orientierungslos geworden sind, ihre „Hoffnungen“ auf eine große Vereinigung aller (irgendwie) „Gläubigen“ und die Segnungen undefinierter „Toleranz“ setzen.
Aber da ist Gunther Maria Michel uneingeschränkt recht zu geben: [fett]Der Islam ist eine antichristliche Politreligion.[fett] Über deren Gefährlichkeit täuscht uns eine politische Klasse hinweg.
Unbegreiflich ist allerdings, daß keine der großen Kirchen sich durch den ausdrücklichen Missionsbefehl Jesu Christi gefordert fühlt, ernsthaft, also in einer organisierten Form die Gelegenheit zu ergreifen, daß sie hierzulande zum ersten Mal in der Geschichte einer Millionenbevölkerung von Muslimen das Evangelium [fett]unter den Bedingungen der Religionsfreiheit[fett] verkünden könnte. Und dabei könnte sie sich heute auf ganz neue Erkenntnisse der Orientwissenschaften stützen!
Die Herren denken wohl, Jesus habe mit seinem Missionsbefehl seinen Aposteln einen unsittlichen Antrag gemacht.
MfG
Christoph Heger
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#19   Jubärens   14:08:29 | Samstag, 15. Januar 2011
Fleisch und Blut Christi
Sefirot meint:
„Einem Juden wie Petrus und Johannes, Andreas und Judas war es verboten, das Blut anderer zu konsumieren. Das ist unvorstellbar für Juden… Warum sollte ausgerechnet Jesus, der das Gesetzt vollenden wollte und musste, diesen Frevel begehen und den Jüngern, sein Blut anbieten…
Das ist für mich als Christen unvorstellbar kannibalisch…“
Dazu die Vox Christi aus dem Johannes-Evangelium Kap. 6:
48Ich bin das Brot des Lebens. 49Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen, und sind gestorben. 50Dieses ist das Brot, das vom Himmel herabkommt, damit einer davon esse, und nicht sterbe.
51Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wenn einer von diesem Brot ißt, wird er leben in Ewigkeit, und zwar ist das Brot, welches ich geben werde, mein Fleisch für das Leben der Welt.
52Da vereiferten sich die Juden unter einander und sagten: wie kann uns dieser sein Fleisch zu essen geben?
53Da sagte Jesus zu ihnen: wahrlich, wahrlich, ich sage euch: wenn ihr nicht das Fleisch des Sohnes des Menschen esset, und sein Blut trinket, so habt ihr kein Leben in euch.
54Wer mein Fleisch isset und mein Blut trinket, der hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am jüngsten Tage.
55Denn mein Fleisch ist wahre Speise und mein Blut ist wahrer Trank. 56Wer mein Fleisch isset und mein Blut trinket, bleibet in mir und ich in ihm.
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#18   Müller   13:48:46 | Samstag, 15. Januar 2011
@Othello:
Was und wie: Als zeichen Fleisch und Blut essen und trinken Sie, aber als innigstes Zeichen der Verbindung nicht? Merkwürdig!
Hat Er nicht gesagt: „Das ist…“? Und nicht: „Dies könnte sein“?
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#17   Othello Secondo   13:45:54 | Samstag, 15. Januar 2011
Müller: wollen Sie wirklich das Fleisch
eines anderen genießen, auch wenn es von
Jesus wäre und dessen Blut schlürfen…
Ich nicht…!
Das sind Wein und Brot sehr angenehme,
genießbare Symbole…für das geistliche
Geheimnis des Glaubens!
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#16   Müller   13:41:13 | Samstag, 15. Januar 2011
@Sefirot:
Also, entweder bastele ich mir meine bibel zusammen oder ich lese und versuche zu verstehen, was mir überliefert ist. Gerade weil es unverständlich war, haben sich genau in dieser Frage wohl die Geister geschieden. Davon berichtet uns zur Genüge das Johannes-Evangelium, wo diese Frage gestellt und beantwortet wird.
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#15   Othello Secondo   13:38:48 | Samstag, 15. Januar 2011
…nicht nur sein Blut, sondern auch seinen
Leib soll er angeboten haben…? Was soll denn
das eigentlich… :-| Kannibalismus in Reinkultur…!
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#14   Sefirot   13:35:19 | Samstag, 15. Januar 2011
Müller: Das haben Sie gründlich daneben
verstanden, denn auch einem Juden wie Petrus und
Johannes, Andreas und Judas war es verboten, das
Blut anderer zu konsumieren. Das ist unvorstellbar
für Juden… Warum sollte ausgerechnet Jesus, der
das Gesetzt vollenden wollte und musste, diesen
Frevel begehen und den Jüngern, sein Blut anbieten…
Das ist für mich als Christen unvorstellbar kannibalisch… :'(
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#13   Kamazz †   13:31:25 | Samstag, 15. Januar 2011
Vernünftige Haltung der Zisterzienser…
Die zahlreichen Eintritte in Heiligenkreuz erklärt sich der Abt mit der Lateinischen Liturgie.
Nur zweimal wöchentlich stehen die Zisterzienser der Eucharistiefeier auf Deutsch vor:
„Das Latein hat es uns leicht gemacht, den gregorianischen Choral zu pflegen, mit dem wir dann paradoxerweise auch kommerzielle Erfolge erzielt haben.“
Finde ich richtig, wenn die Zisterzienser in Heiligkreuz
so vorgehen. Keine alte Messen, aber die lateinische
Liturgie pflegen in der klösterlichen Gemeinschaft, wo
sie am besten aufgehoben ist… :(3 :(3 :(3
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#12   Müller   13:26:17 | Samstag, 15. Januar 2011
@Sefirot:
Huch, dann habe ich seine worte wohl missverstanden, in denen er von seinem Leib, seinem Blut und dem Neuen Bund sprach! Oder taucht das in Ihrer Schrift nicht auf?
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#11   Sefirot   13:24:19 | Samstag, 15. Januar 2011
Jesus hat keine neue Bedeutung
gegeben, sondern das Vermächtnis bestärkt,
als Geheimnis des Glaubens…
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#10   Müller   13:21:31 | Samstag, 15. Januar 2011
@Sefirot:
irre ich mich, oder gab unser Herr Jesus Christus dem Geschehen nicht eine neue Bedeutung?
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#9   Sefirot   13:04:38 | Samstag, 15. Januar 2011
Jesus hat das „Abendmahl“ nicht im
tridentinischen und römischen und ewigen und gültigen Ritus gefeiert, sondern als Sederabend, wie er, jüdischer
Sitte entsprechend, mit Familie und Freunden
begangen wird zur Erinnerung an die Befreiung
aus ägyptischer Knechtschaft und in der Hoffnung
im nächsten Jahr das Fest auf dem Sion in Jerusalem
in Friede und Freude begehen zu können.
Darum ist der Sederabend anders als alle anderen Abende in jüdischen Häusern… :(3
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#4   monens   12:46:40 | Samstag, 15. Januar 2011
Die Lateinische Sprache in der hl. Liturgie ist nicht bloss „Zierde“ !
Nein, sie ist weit mehr; die heilige Liturgie soll aus dem Alltäglichen herausgehoben werden und ihre Erhabenheit so auch in einer eigenen Sprache zum Ausdruck bringen; die Lateinische Sprache ist denn auch eine „tote Sprache“, will heissen, sie ist gekennzeichnet von BESTÄNDIGKEIT und unterliegt durch ihre UNVERÄNDERLICHKEIT keinem Wandel wie etwa andere Sprachen; zudem bildet sie ein enges Band der Einheit; sehr schnell können wir die Brücke schlagen zur unfehlbaren Lehre der Kirche; diese ist ebenfalls unveränderlich und beständig; die Wahrheit Jesus Christus ist unveränderlich und passt sich keinem Zeitgeist an
www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
Somit ist die Lateinische Sprache auch der Ausdruck einer Symbiose von beständiger Kultsprache und beständiger unfehlbaren Kirchenlehre; so ist auch die hl. Messe der Jahrhunderte, die „Alte Messe“ auch niemals „antiquiert“; sie ist vielmehr die hl. Messe von morgen, weil es:
„ohne sie kein Morgen geben wird“
( Zitat hw Dr. Guido Rodheudt )
Die Lateinische Sprache ist keine blosse „Zierde“, sie zeugt von der Unveränderlichkeit und Beständigkeit der einen, heiligen katholischen und apostolischen Kirche gerade durch die und in der hl. Messe der Jahrhunderte
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
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#3   gunther maria michel   12:45:16 | Samstag, 15. Januar 2011
Europa.
Ich gebe Europa noch nicht verloren. Diese Zuversicht beruht mehr auf Gefühl als rationalen Gründen.
In Augenblicken höchster Gefahr hat Europa immer wieder seine Kräfte mobilisiert & die Gefahr abgewehrt.
Die Zeit, den selbstzerstörerischen Kurs zu stoppen, wird immer enger, aber es ist noch nicht zu spät.
Die größte innere Gefahr ist der Abfall von Jesus Christus, der weit fortgeschritten ist.
Die größte äußere Gefahr –-nur eine Folge der inneren geistigen & moralischen Auszehrung-- ist der Islam.
Die Redaktion von kreuz.net tut unrecht daran, den Islam als Heilmittel gegen europäische & kirchliche Dekadenz zu verniedlichen & anzupreisen. Der Islam ist eine in der Hölle ausgebrütete, antichristliche Politreligion & eine Geißel der Menschheit, neben den atheistischen Totalitarismen (Sozialismus/Kommunismus, National-Sozialismus, Liberalismus…). Ich habe kein Verständnis für den A*t*s*m******s & die Islamophilie der Redaktion.
Eurabia: Die geplante Islamisierung Europas rittertum.wordpress.com/2011/01/14/eurabia-2/
Vekehrte Welt. Dr. Udo Ulfkotte berichtet über Erfahrungen mit Islamisten, deutschen Behörden und Medien aus Anlass seines Buches „Der Krieg in unseren Städten“ rittertum.wordpress.com/…/01/14/vekehrte-welt/
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#2   Müller   11:42:53 | Samstag, 15. Januar 2011
@kreuz.net:
Die Einlassungen im Interview-Text sind herrlich unfreiwillig komisch. Tritt ein Priester unter 450000 weltweit zur Piusbruderschaft über, wird das abendland gerettet. Treten viele junge Männer in ein Kloster der „VatII-Sekte“ ein, ist das der Untergang der Kirche! Man merkt: Es geht in die Zeit der büttenreden hinein, vielleicht könnten Redakteure von kreuz.net so ihr Nebeneinkommen erhöhen.
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