Kinderschlachtung
Der Wettschwimmer und der Bademeister
Der hungerstreikende Gebärmutter-Schleimhaut-Aktivist Josef Preßlmayer hat die Angewohnheit, wichtige Gespräche zu protokollieren. Von Dr. Josef Preßlmayer.
Der Lebensrechtler Dr. Josef Preßlmayer
Der Lebensrechtler Dr. Josef Preßlmayer
(kreuz.net) Für Michael Fleischhacker – dem Chefredakteur der Wiener Tageszeitung ‘Presse’ – war es eine bittere Stunde in seinem sinnlosen Leben als Karriere-Wettschwimmer auf dem Zeitgeist-Strom.

Ich rede von dem Augenblick, als er die Adresse der Papst-Petition ‘kath-prolife.at’ in seinem Homo- und Abtreibungsblatt veröffentlichen mußte.

Fleischhacker glaubte, mit dem halbverhungerten, offenbar etwas beknackten Lebensrechtler Josef Preßlmayer ein leichtes Spiel zu haben.

Preßlmayer gab Fleischhackers Auflage-schwindsüchtigem Blatt nach 67 Tagen Hungerstreik ein Interview.

Der Chefredakteur hat das Blatt nach der Entledigung des brillanten Andreas Unterberger zu einer Schwester des von ihm zuvor beglückten ‘Standard’ und damit zu einer weiteren prinzipien- und seelenlosen Text-Mumie ausgehöhlt.

Neues Kalifat in Sicht

Für das Interview wurde die türkischstämmige Nachwuchs-Journalistin Duygu Özkan abkommandiert.

Sie scharrt schon in den Startlöchern, um nach der ethnischen Abtreibungs-Säuberung österreichischer Gebärmütter das schon von dem türkischen Großwesir Kara Mustafa Pascha († 1683) ersehnte Kalifat journalistisch zu veredeln.

Zitate machen Idioten

Es versteht sich von selber, daß das Preßlmayer-Interview nur einen Zweck hatte – diesen rückständigen Schwangerschaftsgewebe-Narren zu verhöhnen und ihn als Neo-Nazi hinzustellen.

Also versuchte man, das Interview auf ein paar Aussagen zusammenzuschneiden, die zu diesem vorgefertigten Bild paßten.

Doch das wollte nicht richtig gelingen. Darum erfand man ein paar kompromittierende Zitate.

Als „Lebensschutzaktivist“ – man legte ihm diese anheimelnde, an die bolschewistische Revolution erinnernde Selbstbezeichnung als Zitat in den Mund – vertrete Preßmayer die Auffassung: „Abtreibungen sind ein »Baby-Holocaust«“.

Fleischhacker und Frau Özkan waren sich einig, mit dieser Gleichsetzung den tiefsten Abscheu aller Holocaust-zentrierten Gutmenschen erregt zu haben.

Diese Gutmenschen selektieren ungeborene Kinder eigenhändig nach Nützlichkeitskriterien, wie das an der Auschwitz-Rampe geschah.

Die ausgesonderten Kinder werden zuerst zerhackt und dann verbrannt.

Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust habe ich schon vor Jahren in Tabellen-Form systematisch aufgelistet.

Dann drohte ein Verfahren des ‘Presserates’

Fleischhacker lehnte eine von mir verlangte Gegendarstellung ab.

Darum vernaderte der lästige „Aktivist“ Preßlmayer den verdienten Kultur-Mumifizierer und wandte sich an den ‘Österreichischen Presserat’.

Dieser wacht über einen sogenannten Ehrenkodex, zu dem sich auch die ‘Presse’ verpflichtet hat.

Einer der grundlegenden Punkte besteht dort darin, daß unter Anführungszeichen gestellte Zitate vom Zitierten auch so ausgesprochen werden mußten.

Sinnentsprechende Wiedergaben dürfen nicht als Zitat verwendet werden.

Auch muß vor dem Abdruck beleidigender Äußerungen rückgefragt werden.

Der journalistische Dichter war platt

Es gab noch ein Problem für die ‘Presse’: Der hungerstreikende Gebärmutter-Schleimhaut-Aktivist hat die üble Angewohnheit, Gespräche dieser Art zu protokollieren.

Dabei kam ihm die Blutfülle im Gehirn – die in den Eingeweiden unterbeschäftigt war – zustatten.

Die Beweislage war somit drückend. Die ‘Presse’ konnte ihr nichts entgegenstellen.

Von Tonband-Mitschnitten hält man dort wenig – um so mehr von der Dichtkunst.

Darum mußte ein zähneknirschender Fleischhacker wenigstens einen Leserbrief als Gegendarstellung abdrucken, um einem Verfahren zu entkommen.

Als Mittler für diese Konsens-Lösung machte sich der rührige Presserat-Ombudsmann, Gutmenschen-Multifunktionär und Bademeister in den Seichtwassern des katholischen Zeitgeist-Rinnsals, Hubert Feichtlbauer, verdient.

„Infame Behauptung“ entspricht den Tatsachen

Auf diese Weise konnten die unrichtigen Zitate und auch beleidigende Äußerungen von Vertreterinnen der Pro-Choice-Vereinigung ‘Aktion Leben Österreich’ nach einigen milderen Aufguß-Versionen von Bademeister Feichtlbauer richtiggestellt werden.

Helene Götschka – die Sprecherin von ‘Aktion Leben’ – hatte meine Darstellungen über die Beratungs-Praxis ihres Vereins als „infame Behauptung“ bezeichnet.

Ich hatte festgestellt, daß die ‘Aktion Leben’ unaufgefordert zur Abtreibung mittels Abtreibungspille, zur Abtreibung in der Gynmed-Klinik in Salzburg oder der Fleischmarkt-Klinik in Wien geraten hatte.

Diese Fakten sind – dem Himmel und ‘gloria.tv’ sei Dank – für jedermann in diesem „Je katholischer, desto besser“-Videoforum nachprüfbar.

Die Kirche kann nicht länger mitmachen

Die Unvereinbarkeit der kirchlichen Lehre mit der todesoffenen Beratung der ‘Aktion Leben’ ist eingehend auf der Papst-Petition-Webseite ‘kath-prolife.at’ dokumentiert.

All das konnte im Leserbrief mit dem Titel „Diese Zitate sind unrichtig!“ vermittelt werden.

Man kann sich lebhaft vorstellen, daß Chefredakteur Fleischhacker die Werbung für die Papst-Petition „Katholiken Pro Life statt Pro Choice“ angesichts des drohenden Verfahrens des Presserates zähneknirschend zugestehen mußte.

Wird sich nun auch die ‘Aktion Leben’ für den Ausdruck „infame Behauptung“ ihrer Sprecherin Helene Götschka oder für den Ausdruck „beispiellos hinterhältige Verleumdungen“ ihrer Generalsekretärin Martina Kronthaler entschuldigen?

Wohl nicht.

Aber sie wird angesichts der vorliegenden Beweise zur Erkenntnis gelangen müssen, daß sie die Kirche nicht länger als Spielwiese für ihre Pro-choice und Fristenlösungs-Ideologie betrachten kann.

Rückzug als erster Schritt

Einen ersten Schritt der unvermeidlichen Trennung der ‘Aktion Leben’ von der Kirche hat der Pro-Choice-Verein bereits selber gesetzt.

Er hat den Runden Tisch der Erzdiözese Wien zum Lebensschutz angeblich „freiwillig“ verlassen.

Weitere Schritte müssen folgen, zum Beispiel die Einstellung der – so die ‘Aktion Leben Tirol’ – „großzügigen“ finanziellen Unterstützung durch die Diözese Innsbruck.

Die Aussage von Frau Götschka, es handle sich um „maximal zwei Prozent des gesamten Budgets“ ist irreführend.

Denn sie trifft vielleicht auf den Dachverband, aber nicht auf die Länder-Organisationen der ‘Aktion Leben’ zu.

Ebenfalls müssen die gratis benützten diözesanen Gebäude und die Schriftenstände in den Kirchen verlassen werden.

Letztere dienen als Werbefeld für die Selektions-Ideologie der ‘Aktion Leben’ und deren Spenden-Aquisition.

Schweigen ist keine Option mehr

Wie steht es angesichts dieser Beweise mit der Aussage von Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten, der die ‘Aktion Leben’ gegenüber der ‘Presse’ in Schutz nahm und erklärte, daß Preßlmayer über die ‘Aktion Leben’ „die falschen Schlüsse“ ziehe?

Alle sechzehn Teilnehmer an der Herbstsession der österreichischen Bischofs-Konferenz haben mein Dokumentations-Buch „Der Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz“ erhalten.

Kein Bischof kann sagen, er habe von nichts gewußt.

Wer weiter schweigt und die ‘Aktion Leben’ unterstützt, macht sich an der täglichen Kreuzigung Jesu in den ungeborenen Kindern mitschuldig.

Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des 1. Europäischen Lebensschutz-Museums.
      
40 Lesermeinungen
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#43   Josef Preßlmayer   17:25:00 | Samstag, 15. Januar 2011
Gotthard, „bekloppt: dieser Preßlmayer dreht jetzt wohl total durch“
Vor der gegenwärtigen demographischen Entwicklung verschließt „Gotthard“ offenbar die Augen!
Laut Prognose des angesehenen „Vienna Institut of Demography“ werden im Jahr 2051 in Österreich die Moslems die Mehrheit in der Bevölkerung unter 15 Jahren stellen. Wenn diese erwachsen sind, werden sie die Mehrheit der berufstätigen Bevölkerung bilden.
Was dann mit dem Millionen-Heer der Rentner geschehen wird, die teilnahmslos dem Abschlachten der Kinder im Mutterleib zugesehen haben kann sich jeder ausmalen:
Der türkische Bundeskanzler wird Prämien ausetzen für jede „freiwillige“ Selbsttötung, die der spärlichen Nachkommenschaft zu Gute kommen soll, wie es schon heute von Soziologen der Aussterbe-Gesellschaft geplant wird.
Die Grünen werden auch schon gerne früher einen türkischen „Erlöser“ an die Spitze ihrer kinderlosen Gesellschaft setzten, denn vor der eigenen Mörder-Ethnie fehlt ihnen jeglicher Respekt.
Gerne werden auch die PAS-gemarterten „Mengele-Ladies“ mit ihrer vefeinerten Auschwitz-Selektions-Technik, abgenickt durch die kirchlich aufgeblasenen und geförderten „Aktion Leben“-Tötungs-Gehilfinnen die Abschieds-Limonade verkosten um ihr sinnloses, dem Satan geweihtes Leben zu beenden und sich in seine ewig feurigen Arme zu werfen.
Doch noch ist nicht aller Tage Abend!
Schien es nicht bis kurz vor dem Fall des „Eisernen Vorhanges“ undenkbar, dass dieser zusammenbricht?
In den USA ist die Mehrheit der Jugendlichen bereits gegen die „Fristenlösung“!
Die Wende naht!
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#41   apostel-paulus   11:15:50 | Freitag, 14. Januar 2011
KINDERMÖRDER IN DEN KNAST !
Es ist eine Schande, dass Kindermörder und deren Unterstützer nicht im Gefängnis sitzen wo sie hingehören.
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#40   keineChancedenPerversen   09:31:02 | Freitag, 14. Januar 2011
@Goldengel
Ihnen auch einen gesegneten Tag!
Und nicht unterkriegen lassen, wenn die Rotte der Perversen Ihnen wieder ans Leder will!
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#39   Goldengel   09:28:56 | Freitag, 14. Januar 2011
keineChancedenPerversen
Aber bitte passen Sie etwas auf, daß Sie nicht gesperrt werden!
Und wenn schon.
Gesegneten Tag an Sie :-]
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#38   keineChancedenPerversen   09:27:48 | Freitag, 14. Januar 2011
@Goldengel
Schamgefühl eh unter Null, aber Arsch weit offen für die nächste Lustnacht.
So „emanzipiert“ sind manche Weiber heute, dass diese sich freiwillig zur Hure degradieren, und die haben ja nicht mal was davon, außer, dass diese dann sich selbst aufgrund bodenloser Schlechtigkeit noch zur Mörderin machen.
Goldengel, Sie sprechen so vielen hier aus dem Herzen!
Aber bitte passen Sie etwas auf, daß Sie nicht gesperrt werden!
Ansonsten: Guten Morgen und großen Zuspruch! :)3 :)3 :)3
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#37   Goldengel   09:19:11 | Freitag, 14. Januar 2011
krauterer
Sollten sich nicht eher jene Drecksweiber, die sich ihre Kinder aus ihrem Leib reißen einer psychologischen Behandlung unterziehen. Ist sowas vielleicht normal, einen Fötus zu ermorden?
Solchen Weibern können Sie keinen Lichtblick geben – solche Weiber muss man auf die harte Tour kommen, denn eine andere verstehen die nicht. Schamgefühl eh unter Null, aber Arsch weit offen für die nächste Lustnacht.
So „emanzipiert“ sind manche Weiber heute, dass diese sich freiwillig zur Hure degradieren, und die haben ja nicht mal was davon, außer, dass diese dann sich selbst aufgrund bodenloser Schlechtigkeit noch zur Mörderin machen. Aber mit dem Hurenkopferl wackeln, wenn sie ihr Kind ermordet haben und dann plötzlich psychische Probelme bekommen – dass kann die Dreckschlampen dann – zu so einer Emotionalität, sich in Selbstmitleid zu baden reicht es dann noch.
Und die saublöden Psychologen meinen dann mitleidig: ja, die Abtreibung macht schon psychische Probleme der „armen Mördermutter“.
Na klar – macht eine Schwangerschaftsabbrechung Probleme – hormonelle Probleme, weil der Hormonaushalt abrupt unterbrochen wird – DAS ist das einzige Problem, dass so eine Schlampn hat.
Die Mörderin ist nicht plötzlich gut geworden oder wäre zur Einsicht gelangt – die nach einer Abtreibung auftretende psychischen Probleme sind NUR körperliche Nachwirkungen einer hormonalen Unterbrechung.
Mit einer charakterlichen Besserung braucht man nicht rechnen bei so einer Höllenbrut.
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#35   r.ruhrgebietler   06:52:27 | Freitag, 14. Januar 2011
Ronald Donaldus – immer noch nicht gelöscht UND gesperrt?
hier sind sie auf der falschen website und im falschen thread
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#33   Nerd †   23:11:12 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Ist nicht jeder ein Ungeborener,
der nicht in der Gnade Gottes, aus dem Feuer des Heiligen Geistes getauft worden ist?
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#32   FXaver   23:02:59 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Ein Lichtblick hier!
Zwischen all den Hass-und Hetzartikeln ein dünner Sonnenstrahl.
Mir scheint Herr Dr. Josef Preßlmayer überwiegend angetrieben zu sein vom Mitleid mit den ungeliebten, ermordeten Kindern und nicht vom Hass auf andere Menschen wie die meisten der Autoren hier.
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#31   DerRabe   20:25:24 | Donnerstag, 13. Januar 2011
den aufruhr gegen gott…
…erkennt man schon in den unzähligen gewaltfilmen, die die welt überfluten. nur noch vorb ilder der gewaltverbrecher und derjenigen die gewalt mit gewalt bekämpßfen.
der geist ist tot, es lebe die gewalt!
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#30   Goldengel   20:15:59 | Donnerstag, 13. Januar 2011
kammerjäger
so, so…?
Sie bezeichnen Menschen als Zellhaufen und meinen ihre Mitmenschen zu mögen?
Ein werdender Mensch, egal welchen Stadiums, ist nicht nur ein Zellhaufen, sondern ein beseeltes Wesen.
Außerdem sind wir immer noch Zellhaufen, falls Ihnen dies entgangen ist, Sie Liebender !
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#29   kammerjäger   20:12:58 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Ach, Gottchen
Verhütung (bes. Kondome): Nein!
Zellhaufenbeseitigung: Nein
Ist ja in Ordnung…
…aber ihr mögt auch die Menschen nicht!
Das ist nicht in Ordnung!
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#28   Goldengel   19:03:43 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Lisibald Poier
Wer sich also an so manche irdischen Gesetze hält, kann im Tod so sein Seelenheil verlieren.
Deshalb wäre es besser sich der katholischen Morallehre anzuschließen und sich solche Sünden zu ersparen.
Wer den Staat für sich denken lässt, wird ihm ausgeliefert sein.
Wer jedoch selber denkt und nach einer gottgegebenen Vernunft handelt, kann sein Leben selbst in die Hand nehmen.
Die Frau von heute ist ja angeblich so emanzipiert – da dürfte wohl noch Platz sein für jene Vernunft, seine eigenen Kinder nicht abzuschlachten.
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#27   Lisibald Poier †   18:55:51 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Goldengel
In der Bibel steht zu dem Thema:
Denn die Kinder eines sündigen Beischlafs treten im Gericht als Zeugen auf für die Schlechtigkeit ihrer Eltern.“ Weish 4,6
Darauf kann sich die Kirche berufen, die Ecclesia.
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#26   Goldengel   18:53:07 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Lisibald Poier
Aber der Tod und das Letzte Gericht ist nicht Sache des Staates, sondern die Sache Gottes.
Der Tod dauert länger, als dieses Leben, welches einem Wimpernschlag gleicht, verglichen mit der Ewigkeit.
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#25   Lisibald Poier †   18:51:37 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@gunther maria michel
Sache des Staates, nicht der Kirche. Wenn es eine Sache der Kirche wäre, würdet ihr eine Gebetsgruppe gründen. So aber ist es quasi ohne Segen und da kann man der Kirche nicht die Türe einrennen, wie mit der Axt im Wald.
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#24   Goldengel   18:50:12 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Lisibald Poier
Jeder Mensch hat ein Gewissen und dieses Gewissen ist sein ganzes Gut, welches er ins Jenseits mitnimmt.
Christus: Manche werden den Tod nicht schmecken.
Eine Mördermutter wird den Tod nicht schmecken, da sie ihr Kind ermordet hat – sie wird mit leeren Händen vor Gott stehen.
Gott wird fragen: Wo ist dein Kind?
Die Abtreiberin wird antworten: Ich habe es nicht gebraucht, das musst du schon verstehen.
Gott wird richten: Dann brauche ich dich auch nicht und reiße dich Tollkorn aus meinem Acker aus.
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#23   gunther maria michel   18:49:10 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Lisibald Poyer,
der „Kaiser“ ist durch das Naturgesetz verpflichtet, sich um das Gemeinwohl (bonum commune) zu kümmern, und der Christ, der in einer bestimmten Gesellschaft lebt, soll dazu das Seine auch beitragen. Dazu gehört auch, dass er Steuern bezahlt (wie Jesus es tat). Aber das allein wäre zu wenig. Wenn der Kaiser eine schlechte Herrschaft ausübt, dann muss man was dagegen tun.
Und wie schaffst Du das, kein Bürger unseres Gemeinwesens zu sein? Sogar als Einsiedler kann man sich aus der Gesellschaft nicht völlig raushalten.
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#22   Lisibald Poier †   18:47:32 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Goldengel
Der Staat garantiert Gewissensfreiheit.
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#21   Goldengel   18:46:11 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Lisibald Poier
Ihr Eintrag von 2011 18:37 ist ja recht nett, aber glauben Sie tatsächlich, dass Gott das Bumsvergnügen der Mutter über das Leben des Kindes stellt und meint: hurt nur rum und treibt dann eure Kinder ab?
Gott hat uns das Leben geschenkt um es in Würde anzunehmen und nicht, um es seinen eigenen Kindern wieder zu nehmen.
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#20   Nerd †   18:45:38 | Donnerstag, 13. Januar 2011
HABEAS CORPUS!
Schon vergessen? Sie wurde in alle demokratischen Verfassungen aufgenommen. Deshalb ist es so wichtig, weil sie auf christlichem Fundament aufbaut. Daher hat sie Gegner und man erkennt einen Feind der Verfassung daran, daß er daran Anstoß nimmt.
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#19   Lisibald Poier †   18:42:39 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@gunther maria michel
Bürger unseres Gemeinwesens
Da spreche ich entschieden dagegen, denn gebt dem Kaiser was des Kaiser ist und Gott was Gottes ist.
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#18   Goldengel   18:39:31 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Dr. Preßlmayer ist wahrer Christ,
denn ihm ist die nächste Generation nicht egal.
Er könnte sich auch ein schönes Leben machen und sich denken: mir wurscht, hinter mir die Sintflut, wie es viele Pensionisten tun, die gerade ihre fette Pension im Süden genießen – eben, nach dem Motto: was gehen mich die Jungen an.
Freuen wir Jungen uns darüber, dass es noch Menschen dieser Generation gibt, denen unsere Zukunft eben nicht egal ist und dem wir noch was bedeuten, denn er spricht nicht für sich, sondern für die nächsten Generation !
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#17   Lisibald Poier †   18:37:16 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Goldengel
Dann aber nicht unter christlichem Deckmantel. Die Kirche sieht das Thema aus theologischer Sicht. Das sind riesige Tore vor denen man da steht. Deshalb sieht man oft noch in alten Dömen eine entsprechend große Pforte die den Eingang in die Kirche kennzeichnen.
Ein Christ ist a priori ein Beter. Beter bitten Gott und den Himmel und ziehen die Gnaden herab. Die Kirche ist heil. Nicht kann das ändern, nicht einmal Gott selbst, denn er legt sehr viel Wert auf Treue. Wer dem Herrn untreu wird, ist nicht mehr im Stand der Gnade. Man muß sie wieder suchen, die Treue Gottes angesichts der Sünde der Menschen verstehen, begreifen lernen.
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#16   gunther maria michel   18:32:33 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Lisibald Poyer,
wir Katholiken sind geistliche Menschen, oder sollten es jedenfalls sein, wir sind aber auch Bürger unseres Gemeinwesens. Es ist nicht katholisch (außer vielleicht für eine Minderheit gottgeweihter, klausurierter Personen), sich aus den irdischen Dingen herauszuhalten und den Teufel ungehindert über die Gesellschaft herrschen zu lassen. Wir ehren einen Kardinal von Galen, weil er in Predigten und Demarchen für das Lebensrecht der Behinderten eingetreten ist – aber zu den demokratischen Verbrechen heute sollen wir Christen schweigen? Wenn schon der Klerus furchtsam ist, müssen dann nicht wir Laien um so mutiger sein? Es geht hier auch nicht um ein Kreuz, das man andern auflädt statt es selbst zu tragen. Sondern die Leute sollen erfahren, worum es bei der Abtreibung geht, was dabei auf dem Spiel steht, weil es nämlich sonst in der Gesellschaft verschwiegen wird.
Was meistens verschwiegen wird: die Folgen der Abtreibung für das Kind, die Frau, die Gesellschaft, die unsterblichen Seelen rittertum.wordpress.com/…olgen-der-abtreibung/
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#15   Goldengel   18:31:53 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Lisibald Poier
Aber er ist ein Psychologe und hat die Gangart nicht abgelegt.
Warum sollte er diese Gangart ablegen, wenn sie ja so prächtig funktioniert – immerhin so sehr, dass Sie sich darüber echauffieren.
Es ist kontraproduktiv, das Thema wie einen Feldzug zu planen.
Nein – ist es nicht, es wirkt, deshalb gibt es ja so viel Aufregung um den Dr. Preßlmayer – weil er die Leute so eben ins Gewissen redet.
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#14   Lisibald Poier †   18:28:54 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Goldengel
DAS muss er ja, damit die emotional Verrohten auch wissen, WAS sich hier abspielt.
Aber er ist ein Psychologe und hat die Gangart nicht abgelegt. Es ist kontraproduktiv, das Thema wie einen Feldzug zu planen. Wäre das zB. so etwas wie ein Feldzeichen gegen Babel?
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#13   Goldengel   18:24:04 | Donnerstag, 13. Januar 2011
gunther maria michel
Ihr Eintrag von 2011 18:20 – sehr gut :)3
ach @ Lisibald – das Gewissen soll ja angeregt werden durch solche Fotos, damit die Jungen nicht die Fehler der älteren Generation nachäfft.
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#12   Nerd †   18:22:39 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@gunther maria michel
Verheimlicht? Wir Christen glauben, dass nichts verborgen ist, was nicht offenbar wird. Amen
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#11   Lisibald Poier †   18:21:11 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@gunther maria michel
Wir Katholiken sind Geistliche. Die Information über Babykost passt nicht zum Kontext, weil es den Geist beleidigt und wenn Du sühnen willst, tue es, aber lege Dein Kreuz nicht anderen auf. Das tut man nicht; ist unanständig, wie der Gewissensbiß.
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#10   gunther maria michel   18:20:50 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Lisibald,
was meinen Sie denn, warum diese Fotos von der ganzen übrigen Presse und allen anderen Medien verheimlicht werden?
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#9   Goldengel   18:19:19 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Lisibald Poier
Wie sieht es mit seiner emotionalen Intelligenz aus, wenn er mit den Fotos von Abtreibungsleichen irgendwo auftritt?
DAS muss er ja, damit die emotional Verrohten auch wissen, WAS sich hier abspielt. Denn deren Vorstellungsvermögen leidet unter deren großen Egoismus – somit helfen vielleicht mal FOTOS zur Erinnerung, dass dies Leichen von Menschen sind.
Die ganze Welt lebt von Fotos – ganze Lebensmittelkonzerne, Kosmentikundustrien usw. arbeiten mit Fotos, um Leute zu erreichen.
Gerade über das Bild wird die Emotion angeregt und es ist absolut richtig, dass man die Menschen mit solchen Bildern mal wachrüttelt.
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#8   gunther maria michel   18:17:16 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Gotthard,
wenn es in unserer Gesellschaft normal ist, dass Tausende und Millionen ungeborene Kinder im Mutterleib ermordet werden, dann ist mir ein „durchdrehender“ Preßlmayer lieber als ein „normaler“ Gotthard. Und ein katholischer Klerus, der zu dieser „Normalität“ schweigt und sie sogar noch, wie in Österreich, unterstützt, hat alle Glaubwürdigkeit verloren. Der Babycaust ist schlimmer als der Holocaust (der schlimm genug war) – und wie wir uns dazu verhalten haben, auch darüber wird jeder von uns Rechenschaft ablegen, vor allem diejenigen, die Macht hätten, die Verhältnisse zu ändern.
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#7   Lisibald Poier †   18:14:33 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Reconquista
Wie sieht es mit seiner emotionalen Intelligenz aus, wenn er mit den Fotos von Abtreibungsleichen irgendwo auftritt? Ich meine, wie glaubt er kann er damit die Menschen emotional erreichen? Sein Museum der Ungeborenen. Ein makaberes Verständnis zur sokratischen Einsicht, was mich persönlich an seinem Intellekt oder nein, seiner Bildung abträglich werden lässt.
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#6   DerRabe   18:13:26 | Donnerstag, 13. Januar 2011
hernn preßlmayer immer und immer wieder…
…lob und dank und hoffentlich endlich immer mehr unterstützung. denn wenn wir nicht mehr werden, werden wir nicht siegen. in kirche, staat, medien, industrie und gesellschaft muss man spüren, dass abtreibungen nicht mehr hingenommen werden. freiwillig kehren die abtreibungsverteidiger nicht um.
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#5   Reconquista †   18:06:20 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Gotthard Preßlmayer dreht keinesfalls durch
aber hat wohl aufgrund eines höheren IQ etwas mehr Durchblivk als Sie !!
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#4   Goldengel   17:44:04 | Donnerstag, 13. Januar 2011
na, ja…
Wer weiter schweigt und die ‘Aktion Leben’ unterstützt, macht sich an der täglichen Kreuzigung Jesu in den ungeborenen Kindern mitschuldig.
So ist es aber auch nicht.
Wer sich nicht um so was kümmert, ist noch lange nicht schuldig.
Es gib NUR zwei Menschen, die daran schuld sind, wenn Föten ermordet werden und das ist immer noch die MUTTER und der VATER, welche aus bodenlosen Egoismus nicht gewillt sind, ihr eigenes Kind aufzuziehen.
Vielleicht sollte die Schlampengesellschaft mal über deren
„Form der Christlichkeit“ nachdenken.
Das wäre eher eine Lösung.
Das Volk braucht wieder Charakterbildung und nicht die Bildung zum grenzenlosen Egoismus und zur Hurerei.
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#3   Reconquista †   17:28:42 | Donnerstag, 13. Januar 2011
FLEISCHHACKER TRÄGT SEINE NAMEN ZU RECHT !!
NOMEN EST OMEN !!
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#2   Gotthard   16:58:16 | Donnerstag, 13. Januar 2011
bekloppt
Neues Kalifat in Sicht
Für das Interview wurde die türkischstämmige Nachwuchs-Journalistin Duygu Özkan abkommandiert.
Sie scharrt schon in den Startlöchern, um nach der ethnischen Abtreibungs-Säuberung österreichischer Gebärmütter das schon von dem türkischen Großwesir Kara Mustafa Pascha († 1683) ersehnte Kalifat journalistisch zu veredeln.
dieser Preßlmayer dreht jetzt wohl total durch…
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#1   monens   16:53:55 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Heute wird „ganz human“ gegen Beschützer von ungeborenen Kinder vorgegangen !
Dei „Waffe Nr.1“; die mehrheitlich wahrheitsfeindliche Medienlandschaft in freimaurerischer Regie; deren Ziel ist das Einschleusen der mörderischen Abtreibung als „nichts Besonderes“, mittlerweile durchtrieben als „medizinische Behandlung“ vorgelogen; doch die teuflische Rechnung geht nicht auf; immer weiter ziehen sich die Kreise jener, die diesem Verbrechen nicht mehr unwidersprochen „zunicken“ wollen; es soll heute niemand mehr sagen können, er „habe nichts gewusst“
www.razyboard.com/…07907-6021219-0.html
der hl. Papst Leo der Grosse
„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht,
Gehorsam aber Verbrechen!“
Der Krieg gegen ungeborene Kinder erreicht nun auch diejenigen, die diesem Verbrechen unerschrocken im wahren Glauben entgegenstehen, so wie
Dr. Josef Preßlmayer; die „ganz humane“ Kriegsführung agiert mit Verunglimpfungen und Beleidigungen, natürlich „ganz human“; schliesslich fusst das Vorantreiben der mörderischen Abtreibung auch auf „ganz humaner“ freimaurerischer Gesinnung
www.razyboard.com/…07907-5903661-0.html
Der Krieg gegen ungeborene Kinder soll mit allen Mitteln „gewonnen werden“; die Seilschaften der mörderischen Abtreibung wollen eines verhindern; das Bewusstsein in den Herzen der Unantasbarkeit der HEILIGKEIT des Lebens
www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
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