(kreuz.net) Nun ist der Damm gebrochen. Jahrelang wurde der Sola-Scriptura-Verein namens Protestantismus
vom gottlosen Zeitgeist sturmreif geschossen.
Anfang November hat die Welt in Bayern über die Protestanten
einen weiteren Sieg errungen: Homo-Pastoren dürfen ihrem greulichen Trieb jetzt offiziell in ihren Pfarrhäusern
frönen.
Wer die Entwicklung des deutschen Kirchensteuerprotestantismus in den letzten Jahren verfolgt
hat, kann nicht überrascht sein.
Mit christlichem Glauben hat die ‘Evangelische Kirche in Deutschland’
immer weniger am Hut.
Ihre letzten Synoden beschäftigten sich vor allem mit politischen Botschaften.
Ursprünglich trat der Protestantismus an, um den christlichen Glauben angeblich zu reinigen und unverfälscht
zu verkündigen.
Übrig geblieben ist davon nichts.
Und die Freikirchen und Evangelikale? Bei ihnen
sieht es nicht mehr so aus wie noch vor einigen Jahren.
Schritt für Schritt verabschieden sich auch
diese Gruppierungen von ihrem angeblichen Fundament, der Heiligen Schrift.
Der ‘Bund Evangelisch Freikirchlicher
Gemeinden’ wird wohl dieses Jahr über die unchristliche Frauenordination abstimmen.
Die ‘Selbständige
Evangelisch-Lutherische Kirche’ wird es nächstes Jahr tun.
In den ‘Freien evangelischen Gemeinden’ wurde
es den Ortsgemeinden bereits dieses Jahr freigestellt, Frauen als Pastorinnen anzustellen.
Bei den Methodisten
sieht es nicht viel anders aus.
Nur einige wenige protestantische Gruppierungen, wie der sogenannte geschlossene
Zweig der Brüderbewegung, widerstehen dem dekadenten Zeitgeist noch.
Aber wer sich die Entwicklung der
protestantischen Sekten vor Augen führt, weiß wohin dort die Reise dort über kurz oder lang gehen wird.
Deshalb, geliebte protestantische Mitbrüder, werdet lieber gleich katholisch – je früher desto besser.
Ihr werdet Euch viel Schmerz und Leid ersparen.
Zweifellos ist die Katholische Kirche – besonders im
deutschsprachigen Raum – von der Dekadenz nicht verschont.
Doch sie baut auf der Verheißung des Herrn:
„Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen!“
Konvertierte Protestanten können nur gewinnen,
nämlich, die Fülle des christlichen Glaubens, wie sie nur in der Kirche zu finden ist.
Dazu ein Zitat
aus dem „Konvertiten-Katechismus“ von Pater Bernhard van Acken SJ († 1969):
„Niemals hat die Katholische
Kirche behauptet, daß unsere getrennten Brüder die ganze christliche Wahrheit verloren hätten.
Der
Konvertit braucht bei seinem Übertritt nur seine Irrtümer, nicht aber wahrhaft christliche Lehren und
Grundsätze aufzugeben.
Jeder aufmerksame Leser dieses Buches wird immer wieder frohen und freudigen
Herzens feststellen, daß die Katholische Kirche die irrenden Brüder als ihre wirklichen Brüder betrachtet.
Nicht nur um ihres guten und wahren Glaubens willen, nicht nur um ihrer Liebe willen, die sie Christus
entgegenbringen, sondern auch um der Taufe willen, durch die sie, wo immer sie gültig gespendet wird,
Glieder Christi werden.
Darum empfängt die Kirche die Konvertiten nicht als reumütige Sünder, sondern
als irrende Kinder, die glücklich den Heimweg ins Vaterhaus finden.“
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137 Lesermeinungen
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#164 Rudolfus 12:13:56 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Erklärung der Päpstlichen II. Allgemeinen Kirchenversammlung zur Vatikanstadt, Mohammedaner würden
mit der Kirche Christi „denselben Gott“ anbeten: Ich widerrufe meine Kritik an der päpstlichen Kirchenversammlungserklärung
insofern, als Mohammedaner zumindest intenzional zum Gott Abrahams und Jesu von Nazareth beten, der der
Gott Israels und der Kirche ist. Mohammed behauptet mit seinem Koran zwar schwerwiegende Irrtümer über
diesen Gott, aber selbst der Koran meint, daß Juden und Christen ihrer Intenzion nach zum wahren Gott
beten – sie hätten lediglich ihre Schriften verfälscht. Ein historisch völlig unhaltbarer Vorwurf des
Mohammed’schen Koran. Der Koran würde die „alte Offenbarung“, die auch Abraham betrifft, wieder „richtigstellen“,
aber es wird nicht bezweifelt, daß Juden und Christen diesen Gott meinen. Sie hätten nur die Offenbarung
über diesen verfälscht. Wir Juden und Christen werden dem Koran entgegenhalten müssen, daß unsere
Schriften historisch gesichert sind und damit auch eine geschichtliche Wirklichkeit wiedergeben, keineswegs
eine Verfälschung. Mohammed meint dennoch mit dem Gott Abrahams seiner Intenzion nach den wahren Gott.
Die Offenbarung im Koran, die sich als „wahrer Gott“ ausgibt, kann allerdings nicht der wahre Gott sein,
nachdem dieser die Offenbarung des wahren Gottes leugnet, die der wahre Gott Abraham, Moses, den Profeten
und durch den verheißenen Messias Jesus gegeben hat. Man kann also mit Recht sagen, Mohammedaner beten
ihrer Intenzion nach zum Gott Abrahams und Jesu. Die Offenbarung, die sie für richtig halten, ist allerdings
von Satan.
Phineas – Anregung Darf ich Sie herzlich um Argumente statt reinen Behauptungen bzw. Beschimpfungen bitten
und Ihnen einen Austausch mit dem konservativen Katholiken Rudolfus anraten?
@Fundi Werter Fundamental-Ketzer, wenn eure protestantischen Sekten sich so gern nach der falschen Religion
der Juden richten, sollten sie am besten das NT ganz verbannen. Dein „Argument“ hinsichtlich des Wortes
„Kirche“ grenz nicht nur an Lächerlichkeit, es ist lächerlich, absurd. Wer so etwas von sich gibt, hat
seinen Verstand verloren. Als hinge das Bedeutungsverständnis von der deutschen Sprache mit der von dir
gewünschten Interpretation der „Bedeutungsveränderung“ ab. Du bist ein erbärmlicher Esel.
@Die Päpste – mit oder ohne Konzilien – definieren die katholische Lehre in der Ausübung ihres Lehramtes.
Ein Konzil ist eine Ratsversammlung des Papstes. Dessen Beschlüsse treten dann inkraft, wenn sie der
Papst anerkennt. Die höchste Instanz der Kirche auf Erden ist der Papst, dem die unfehlbare Lehrgewalt
verliehen ist. Die unfehlbare Lehrgewalt tritt aber nur dann sicher inkraft, wenn der Papst ausdrücklich
darauf bezugnimmt oder eine Lehrdefinition vornimmt, die die Irrenden ausschließt, die ein definiertes
Dogma ist. Diesen alten definierten Dogmen dürfte auch kein Papst widersprechen, ohne selbst Apostat
zu werden, und sein Amt zu verlieren. Alle päpstlichen Lehrerklärungen, die nicht ausdrücklich unfehlbar
sind, könnten eventuell fehleranfällig sein. Eine päpstliche Lehrerklärung, die einer katholischen
Lehre widerspricht, ist jedenfalls ungültig. Das ist in der absurden Behauptung des II. Vaticanum mit
Sicherheit der Fall, wenn gesagt wird, Koranirrgläubige würden mit der Kirche Christi denselben Gott
anbeten. Es wird zwar nicht ausdrücklich ein definiertes päpstliches Dogma geleugnet, aber es wird eine
absurde Behauptung aufgestellt, die falsch ist. Ein definiertes Dogma dieses Inhaltes – „Koranirrgläubige
beten mit der Kirche Christi denselben Gott an“ – wäre nicht denkbar, weil absurd. Es wäre eine formelle
Irrlehre. Wenn der Papst ein unfehlbares Dogma verkündet, wäre er unfehlbar, und könnte keine formelle
Irrlehre verkünden. Würde der Papst jemals ein formelles Dogma leugnen, wäre er exkommuniziert und
seines Amtes automatisch enthoben.
SIE- teils nicht katholisch, teils nichtbiblisch Nach RKK-Lehre definieren Päpste und Konzilien, was
katholisch ist und demnach beten Moslems „mit uns“ (Katholiken gemeint) den wahren Gott an. Und nach Römer
9- 11 ist Gott uns keine Rechtfertigung schuldig, warum er im Islam Aufgewachsene nicht rettet. Rechtfertigung
ist nicht eine Schuldfrage, sondern eine Geschenkfrage; der wahre Glaube rettet, nicht die Suche danach.
@Fundi: Die Korangläubigen beten nicht mit uns, die wir an den dreifaltigen Gott und an Gottes Sohn Jesus
Christus glauben, „Gott an“. Diese Erklärung ist falsch, und wenn sie noch von einem Papst mit seiner
Pastoralkonferenz verkündet wurde. Der Papst besitzt keine Autorität über den Koran, sondern einzig
über die Lehre der Kirche, und auch hier kann der Papst nichts willkürlich erklären, sondern muß innerhalb
der Kompetenzen des Glaubens bleiben. Die Kompetenz, den Koran umzudeuten, besitzt die Kirche nicht, und
damit auch nicht die Vatikankonferenz und deren Papst. Die Erklärung über den Koran ist nicht nur falsch,
sie ist damit ungültig. In den Himmel kommen können auch Nichtkatholiken, selbstverständlich auch Korananhänger,
aber nicht wegen ihres falschen Glaubens, sondern trotz ihrem falschen Glauben, sofern sie aufrecht die
Wahrheit und damit Gott suchen, und dessen Willen intentionell tun. Alles andere wäre entgegen dem Heilswillen:
Warum sollte jemand nicht in den Himmel kommen können, bloß weil er nicht unter der Kirche aufgewachsen
ist? Trotzdem bleibt niemand, der die rechte Erkenntnis hat, von der Pflicht enthoben, der Kirche beizutreten.
Wer trotz der rechten Erkenntnis nicht der Kirche beitritt, und nicht die Pflichten der Kirche tut, kann
kaum gerettet werden, nachdem Christus und die Kirche der einzige Weg zum wahren Gott sind. Wer sich ausdrücklich
der Kirche und Christus verweigert, kann nicht gerettet werden. Wer über die Kirche und Christus nicht
die Erkenntnis hat, das sind Milliarden, kann trotzdem auf unsichtbare Weise durch Christus gerettet werden…
Lumen Gentium u. katholische Tradition betonen die Pflicht der Katholiken zum Gehorsam gegenüber dem
Lehramt, also von der Bejahung der Bibelkritik (etwa durch die beiden letzten Päpste) bis zur Lehre der
RKK von Moslems, die angeblich Gott anbeten und in den Himmel kommen können (bitte einfach lesen)
Flambeau -Ihr Privatkatholizismus wird in den USA auch als Cafeteria-Katholizismus bezeichnet: Jeder stellt
sich sein Glaubens-Menü selbst zusammen. Das ist weltweit oft katholische Realität.
Ja, Fundi, das mag ja nach Lumen Gentium so sein, aber was heißt das jetzt, für mich persönlich? Nix!
Es interessiert mich nicht! „Prüfet alles, das gute behaltet“ heißt es in der Heiligen Schrift, also,
was nicht der christlichen, katholischen Lehre entspricht, ab in die berühmt-berüchtigte „Ablage P“…
Nach Lumen Gentium A) Moslems beten DEN EINEN Gott an -Dort steht weder nur „Gott“ noch nur „einen Gott“
(siehe deutsche Übersetzung des Vatikans! ) B) Deswegen beten sie in Allah den einen Gott an, denn sie
beten ja Allah an C) Allah ist nach RKK-Lehre nicht der wahre Gott- siehe Dominus Jesus D) Demnach beten
Moslems sozusagen im falschen Gott den wahren Gott an E) Moslems können das Ewige Heil erlangen F) Besonders
Paragraph 25 regelt die Verbindlichkeit katholischer Lehre, auch fehlbarer, also des sog. ordentlichen
Lehramtes
DEN EINEN Gott anbeten sagt Lumen Gentium (Zweites Vatikanisches Konzil), Paragraph 16, wortwörtlich
über Moslems und selbstverständlich sagt das 2. Vatikanische Konzil auch, daß Nichtchristen das Ewige
Leben erlangen können. Und das ist nach der Lehre des Vatikanums (ich meine Lumen Gentium, Paragraph
26) verbindliche Lehre und verbindliche Auslegung der Beschlüsse des Konzils von Trient
Rudolfus: „Die Behauptung, Mohammedaner würden „mit uns einen Gott anbeten“, ist religionswissenschaftlich
richtig.“ Ähm, uno momento! Mag sein, daß das „religionswissenschaftlich“ richtig ist, aber ich
bin kein Wissenschaftler und ehrlich gesagt, nunja, hab ich’s generell nicht so mit Wissenschaften, aber
ich weiß wen ich anbete und ich weiß wen die Mohammedaner anbeten, also bitte, verzeihen Sie mir mein
!
#149 Goldengel 13:52:58 | Freitag, 21. Januar 2011
Christus ist der einzige Weg zu Gott! Denn er spricht: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose hat
euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. Denn Gottes
Brot ist das, das vom Himmel kommt und gibt der Welt das Leben. Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt
zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht
damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Christus tat den Willen
seines Vaters – ER ist das Licht der Welt und leuchtet allen Seelen voran, um diese zum Vater zu bringen.
Wer dies abschwächt oder gar leugnet, ist nicht mehr im Geist Christi!
@Fundi: Du sitzt einer Legende auf bzw. bewußten Irrlehren, die scheinkatholische – in Wirklich- keit
antikatholische – Theologen und Irrgläubige nach der Pastoralkonferenz behauptet haben. Die unfehlbare,
und auch unwiderrufliche Lehre der Kirche ist, daß die Kirche Christi die alleinseligmachende ist. Diese
Lehre ist unwiderruflich und unfehlbar, und wurde deshalb auch nicht durch die Vatikankonferenz geändert.
Hätte die Vatikankonferenz ein Dogma widerrufen, wäre sie apostatisch geworden und hätte sich selbst
exkommuniziert. Du wirst in keiner der Homilien der Vatikankonferenz Belege für die Behauptung finden,
es gäbe eine Errettung außerhalb Christi oder Seiner Kirche. Das II. Vaticanum sagt auch nirgends, Anhänger
des Islam würden „mit Allah“ den wahren Gott anbeten, sondern es erklärt, „die Anhänger des Islam“
würden „mit uns Gott anbeten“, vielleicht auch „mit uns einen Gott anbeten“, eine der beiden Formulierungen
ist richtig. Von Allah ist keine Rede. Die Behauptung, Mohammedaner würden „mit uns einen Gott anbeten“,
ist religionswissenschaftlich richtig. Denselben Gott wie wir beten sie jedenfalls nicht an, den lt. Koran
ist der islamische Gott keine Dreifaltigkeit, und leugnet diese ausdrücklich, auch die Vaterschaft zu
einem Gottessohn. Logischerweise können Mohammedaner und Christen deshalb nicht zum selben Gott beten;
sollte das II. Vaticanum eine solche Aussage getroffen haben, wäre sie falsch und deshalb auch keine
gültige Lehre der Kirche. Die Homilien des II. Vaticanum sind Erklärungen an die Kirche und Welt und
jedenfalls keine Dogmen der Kirche.
Rudolfus Deas 2. Vatikanische Konzil erklärt ausdrücklich, daß Nichtkatholiken in den Himmel kommen
können und übrigens auch, daß Moslems den wahren Gott mit Allah anbeten. Nach dieser gültigen päpstlich-katholischen
Lehre retten zwar nur Christus und die römisch-katholische Kirche, aber eben auch Nichtkatholiken und
Nichtchristen. Heilsnotwendig sind also demnach Christus und die RKK, nicht aber der Glaube an Christus
und die Zugehörigkeit zur RKK oder die Begierde danach.
#146 Rudolfus 21:01:41 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Fundi: Nach dem unfehlbaren katholischen Dogma ist keinerlei Heil außerhalb der Kirche Christi, die
die Kirche unter dem Römischen Petrusnachfolger ist. Nichtkatholische Christen können nur über diese
Kirche auf unsichtbare Weise in den Himmel kommen, weil sie implizit die Begierdetaufe verlangten, weil
sie Christi Willen implizit wollten. Aber auch deren Rettung vollzieht sich ausschließlich durch Christus
und durch dessen Kirche. Niemand kommt zum Vater ohne Christus, und niemand kommt zu Christus ohne dessen
Kirche. Das ist unfehlbares definiertes Dogma des Papstkonzils v. Florenz. Außerhalb der Kirche gibt
es kein Heil, weil es außerhalb Christi kein Heil gibt. Die RKK ist alleinseligmachend, weil Christus
alleinseligmachend ist.
Mißverständnis – Ewiges Heil Es geht beim Kernunterschied zwischen „Rom“ und den eigentlichen Evangelischen
nicht um Nichtverstandesfähige (Kinder, geistig Behinderte) – das ist eine Sonderfrage. Es geht darum,
daß nach katholischer Lehre verstandesfähige Nichtchristen (zum Beispiel Moslems) in den Himmel kommen
können (KÖNNEN), nach evangelisch-konservativer Lehre aber nur Christen.
#144 Rudolfus 19:58:46 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Fundi: Wer zur Unsichtbaren Kirche gehört, ist ein Geheimnis. „Nichtbewußtseins-“ und „Nichtver- standesfähige“
würden die meisten katholischen Theologen nicht davon ausschließen, obwohl es einige gibt, die das tun,
die in manchen Zeiten vielleicht sogar großen Einfluß auf die lehramtliche Theologie hatten. Von daher
auch die Theorie der „Vorhölle“, jener Ort rein irdischer Glückseligkeit, der nicht zum Himmel gehört
und keinen Anteil an der übernatürlich-beseligenden Gottesschau hat, aber auch kein Ort der Qual ist.
Diesen Ort wiesen jene Theologen z. B. den ungetauften Kindern und sonstigen Nichtverstandesfähigen zu,
die ungetauft waren. Die heutigen rechtgläubigen katholischen Theologen sind mehrheitlich eher keine
Anhänger dieser Lehre, obwohl vereinzelt schon. Der amtierende Papst Benedikt XVI. gehört bekanntermaßen
auch nicht zu den Anhängern dieser Lehre. Wenn schon ungetaufte Vernunftfähige kraft „Begierdetaufe“
gerettet werden können, wie es seit jeher alte christliche Lehre ist, warum sollte dies für ungetaufte
Vernunftunfähige nicht gelten? Auch ohne aktiven Vernunftgebrauch können wir diesen einen impliziten,
intentionellen Taufwunsch, und damit die Begierdetaufe, unterstellen. Das ist das Hauptargument gegen
die Vorhölle für ungetaufte Kinder und sonstige ungetaufte Vernunftunfähige. Den Kindern und Vernunftunfähigen,
denen die Kirche durch den Wunsch der Erziehungsberechtigten die sakramentale Taufe spendet, die damit
Teil der Kirche sind, können wir jedenfalls keine andere Willensentscheidung unterstellen als den ungetauften
Kindern und Vernunftunfähigen.
Rudolfus – Viel Zustimmung Zur (unsichtbaren) Kirche gehört nach evgl. -konservativer Lehre „nur“ der
ausdrücklich Christusgläubige (Bewußtseinsfähige)- notwendige wie hinreichende Bedingung. Das sieht
der römische Katholizismus anders (siehe Vatikanisches Konzil II)
#142 Rudolfus 14:11:28 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Fundi: Die Lehre der Unsichtbaren Kirche haben wir auch in der Katholischen Kirche, vermutlich in fast
allen christlichen Konfessionen. Zumindest ist es Überzeugung auch sehr rechtgläubiger Christen jeder
Konfession, daß jemand, der aufrecht die Wahrheit sucht, implizit den Willen Christi zumindest der Intention
nach tun möchte, und deshalb implizit, der Intention nach, der Kirche angehört, ohne es zu wissen. Gleichzeitig
gibt es Angehörige der sichtbaren Kirche, die dieser tatsächlich angehören, aber nicht von Christus
errettet werden können, weil sie sich trotz Kirchenmitgliedschaft Christus verweigern (und im Stand der
schweren Sünde verharren). Dann gibt es noch die Scheinangehörigen, die scheinbar der Kirche angehören,
sogar scheinbar Ämter der Kirche innehaben, aber wegen automatisch eingetretenen Ausschluß wegen der
Leugnung des definierten Dogmas, per Anathem („…der sei ausgeschlossen.) der Kirche nicht tatsächlich
angehören, sondern nur scheinbar. Dennoch sind auch diese Scheinchristen vielleicht wegen guten impliziten
Willens und Intention trotzdem zur unsichtbaren Kirche gehörig. Das weiß alles nur Christus. Innerhalb
der sichtbaren Kirche muß man dennoch die rechte Ordnung sichtbar aufrechterhalten, denn ein bestimmter
Prozentsatz an Erwählten hat die rechte Erkenntnis und ist Vorkämpfer des Herrn. Nach katholischer Lehre
muß sich dennoch jeder sichtbar der Kirche anschließen, der die rechte katholische Erkenntnis hat, sonst
bekennt er sich nicht zu Christus, nach dem Wort: Wer sich vor den Menschen schämt, sich zu Mir zu bekennen,
deren wird sich auch der Me…
Geheimnisvolle „Kirche“ Im Luthertum gibt es den Schlüsselbegriff „Unsichtbare Kirche“. Gemeint ist,
daß nur Christus die SEINEN wirklich kennt und es in „Kirchen“ Nichtchristen (Scheinchristen) gibt, und
Kind Gottes zu sein, sich nicht unbedingt an der Mitgliedschaft in einer der „Kirchen“ festmachen lässt.
#140 Rudolfus 22:01:05 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@Fundi: Die Wörter in den romanischen Sprachen, die sich aus dem griechischen Fremdwort ekklesia entwickelt
haben, bedeuten (m. W. n.) alle ausschließlich „Kirche“, aus dem einfachen Grund, weil man im Lateinischen
das griechische Fremdwort ekklesia übernommen hat, wenn man auf die Gründung des Herrn bezugnahm (das
Wort, das der Herr zumindest in der griechischen Originalfassung des Evangeliums das Wort ekklesia gebraucht
hat), sodaß die einseitige Festlegung des Begriffes ‘ecclesia’ (latein geschrieben) bereits auf Latein
gegeben ist, und Latein ist die Muttersprache der romanischen Sprachen. Bereits im Lateinischen wird das
griechische Wort ekklesia, geschrieben ecclesia, gebraucht, weil man offenbar ein neues Wort für die
Gründung des Herrn benützen wollte. Die Lateiner haben offenbar kein lateinisches Wort suchen wollen,
sondern ein griechisches Fremdwort benützen wollen – Griechisch war auch die erste dominierende Sprache
der Kirche (die Sprache des Neuen Testamentes, und die Sprache der ersten Ökumenischen Konzilien). Warum
die Lateiner das getan haben, können wir nur erraten. Sie wollten offenbar der Gründung des Herrn einen
besonderen Begriff geben, weil diese Gründung etwas Geheimnisvolles und schwer Definierbares ist. Bereits
der hl. Paulus beschreibt die Gründung des Hern als den „geheimnisvollen Leib Christi“, dessen Haupt
Christus ist, und dessen Leib die irdischen Mitglieder sind. Was die Übersetzung des Wortes in der Hl.
Bibel selbst betrifft, stimme ich dir zu, daß jene Übersetzung richtig ist, die dem damaligen Ursprungssinn
entspricht, also Versammlung…
Rudolfus -Sprachwurzelfalle / Pelikan Mein Pastor, der sehr sprachkundig – bis zum Sumerischen- ist, machte
mich vor Beginn der Diskussion hier auf die Sprachwurzelfalle aufmerksam. Ihr Hinweis auf Sprachen, in
denen ein Wort, das die Sprachwurzel mit Ekkesia teilt, verwendet wird, könnte täuschen, etwa im Französischen
Eglise. Eglise bedeutet dasselbe wie Kirche. Das griechische Wort derselben Sprachwurzel bedeutet aner
Versammlung. Also wäre auch im Französischen Assemblee (Versammlung) die bessere Übersetzung von Ekklesia.
Bei der Entwicklung aus der Sprachwurzel/dem Griechischen wurde der Sinn verändert. Pelikan und andere
können durch Klicken auf „Fundi“ Informationen zu Ihrer Diskuusion mit Pelikan über die Ns-Zeit finden,
auch auf einen Aufsatz eines Pius XII. durchaus nicht nur lobenden Opus Dei Priesters und Professors in
einer katholischen Zeitschrift höchsten Ansehens in weiten konservativen Kreisen. Übereinstimmung in
Einzelfagen mit ansonsten abwegigen Bewegungen bedeutet natürlich nicht immer Irrtum.
#138 Rudolfus 20:42:59 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@Pelikan: Dein Einstimmen in die antikatholische Propaganda gegen die Römisch-Katholische Kirche ist
lächerlich. Niemand innerhalb des besetzten Gebietes hat so viel Juden – Tausende Juden – gerettet wie
der von Dir und dem Sowjetagenten Rolf Hochhuth verleumdete große Papst Pius XII. Das Konkordat Pius’
XI. mit dem Deutschen Reich zu bekritteln, das soll den Heuchlern vorbehalten bleiben. Pius XI. und der
Vatikan haben recht gehandelt, und auch Pius XII. hat recht gehandelt. Hätten alle Deutschen wie die
katholischen Deutschen gewählt, wäre Hitler auch nie ins Parlament gekommen (mehrheitlich ausschließlich
im protestantischen Siedlungsgebiet gewählt). Die Römisch-Katholische Kirche ist die eine Kirche des
Herrn, an der niemand vorbeikommt – selbst wenn die Päpste Pius XI. und Pius XII. nicht recht gehandelt
hätten. Aber sie haben recht gehandelt. Pius XII. als „Nazi“ zu verleumden, das ist der sowjetrussischen
KP und der Freimaurerei vorbehalten. Würdest du in ähnlichen Zeiten genauso rechtschaffen handeln: Gelegenheit
dazu wirst du vermutlich haben. Denn uns steht die totalitäre Diktatur der Antichristen ins Haus, oder
sie ist bereits da. Du wirst zeigen können, wie du dich in dieser Zeit, in der laufend Christen ermordet
werden, bewährst. Die Satanistenloge regiert bereits. Warum schweigen die heutigen führenden Christen
dazu, wie Benedikt XVI.? Soll er, vielleicht wird er bedroht – aber an der Kirche Christi kommt niemand
vorbei, mit oder ohne gutes Beispiel durch den Papst! o^/ Deine freimaurerisch-kommunistische Verleumdung
der RKK ist lächerlich wie der Teufel.
Sycamore – anderen anvertraut Ich überlasse Ihr Urteil über meine Sprachkenntnisse und sonst über mich
denen, die mir diesbzgl. Zeugnisse ausstellten- vom Gymnasium über die Universität bis heute- und denen,
die mich gut kennen… und den Lesern hier…
#136 Sycamore 19:26:33 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Fundi (18:59): wäre es eine Lüge zu behaupten, daß Sie äußerst dumm sind? Hier geht es nicht um Argumente,
Fundi, sondern um Kenntnisse, die Ihnen fehlen!!! Ich habe das Ihnen schon einmal gesagt, aber, wie üblich,
haben Sie das nicht „registriert“. Sogar das haben Sie nicht verstanden! Kein allzu komplizierter Gedanke!
An Kenntnissen mangelt es Ihnen in erschreckender Weise. Ich habe viel zu viel Zeit für Sie verschwendet
…, mit den lateinischen Zitaten aus Zorell, die, das sehe ich nun, Sie nicht verstehen konnten mangels
Lateinkenntnisse. Oder mit dem DUDEN. Oder mit der Auflistung von der Bedeutung griechischer Worte …
Oder mit exegetischen Hinweise, die Sie in Ihrer Schlichtheit überhaupt nicht verstanden und äußerst
dum zurückgewiesen haben. Es ist äußerst anstrengend, sich mit Begriffsstützigen wie Ihnen zu beschäftigen.
Und wer dies trotzdem tut, erbringt den Beweis der tätigen Liebe. Aber auch diesen Gedanke werden Sie
vermutlich nicht verstehen. Also Tschüß, mein Alter! Auf nimmer wiedersehen!
Sycamore – bitte gern auslachen (halte gern die andere Backe hin) -und ob Ihre Worte Beschimpfen ausdrücken,
überlasse ich gern den Lesern wie die Frage, ob Sie oder ich liebevoller übeeinander redet … Nur Argumente
werden allerdings überzeugen… Insofern verweise ich gern auf bisher Gesagtes…
#134 Sycamore 18:48:01 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Fundi (13:52) Just forget it, Fundi … Wenn ich Sie auslache, beschimpfe ich Sie nicht. Inzwischen weiß
ich bescheid, mit welcher Kapazität ich zu tun habe. Je mehr Sie versuchen, sich zu rechtfertigen, desto
peinlicher wird es. Also … just forget it!
Pelikan – wechseln, wohin ? Die Opfer der katholischen Schule in Salzkotten versammeln sich in 4 Freien
Baptistengemeinden dort. Und es gibt die Evangelisch-Lutherische Freikirche und in Deutschland Tausende
von anderen evangelisch-konservativen Gemeinden, die die Konfrenz für Gemeindegründung und die Kamen-Initiative
gern nennen.
Wechseln, wohin? Der Autor hat in vielen Punkten leider Recht. Aber wohin soll man wechseln? In eine „unfehlbare“
Kirche, die einen Pakt mit Hitler hatte? Ein moralisches Weltgewissen, das schwieg zur Vergasung von Juden?
In der kath. Liborius Grundschule in Salzkotten wollten christliche Eltern ihre Kinder nicht zu einem
Theaterstück schicken, wo die kindliche Phantasie verdorben wird. Sie wollten die kindliche Reinheit
ihrer Kinder bewahren. Dafür wurden sie ins Gefängnis geschickt. Mütter und Väter. Mit Wissen des
kath.Bischofs, angezeigt von der kath.Direktorin. Ist die Heiligkeit dieser Kirche nicht nur Scheinheiligkeit?
Wohin also wechseln? Einer, der wartet auf Dich. ER liebt das an sich selbst zerbrochene Herz. ER sagt:
„Kommet zur mir, die ihr mühselig und beladen seid!“ Kein Priester, keine Kirche, keine Sakramente können
Dich erlösen. Sonst würdest Du in deren Abhängigkeit kommen und sein. Der Herr möchte nicht Deine
guten Taten und dein Taufschein. ER möchte den Schmutz haben, den Du keinen sagen kannst. ER möchte
das schmutzige Kleid deiner eigenen Selbstgerechtigkeit abnehmen. Denn wenn Du äußerlich nicht so schlimm
bist, wie die Protestanten, wie sieht es innerlich aus? Was läuft in Deiner Phantasie? Was nützt Dir
Deine Heiligkeit, wenn sie Dich nur stolz und bitter macht? Nein, komm zu dem Herrn Jesus! ER schenkt
Dir Seine Gerechtigkeit und wahres, neues Leben. Bei IHM darfst Du arm sein, denn ER ist reich für Dich.
Komm zu IHM außerhalb des Lagers! ER will Dein Hirte sein!
Sycamore – außer Beschimpfung noch etwas? Ihre Höflichkeit ist bestrickend. Im übrigen gibt es in allen
mir bekannten Sprachen das Wort Kirche, nur nicht im NT das griechische Wort dafür. Es gibt auch in allen
mir bekannten Sprachen das Wort Moslem, nur nicht im NT. Sowenig Moslem biblische Worte für Christusgläubige
ersetzt, ersetzt das Wort Kirche das Wort Versammlung/ Gemeinde.
#130 Sycamore 13:21:25 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Fundi (08:34): Hahahahaha … Die Nacht hat Rat gebracht! Hahahaha …, der Fundi-Boy hat doch keine Ahnung!
So viele Bemühungen, um den Fundi-Berg zur Geburt einer Maus zu bewegen! (Für die Einfältigen: um an
das Selbstverständliche zu gelangen…) Kennen Sie außer Deutsch keine anderen Sprachen? Ein paar romanischen
Sprachen? Nicht? Nada de todo? Nie Latein, Französisch, Spanisch, Italienisch in der Schule gehabt? Von
Griechisch nicht zu reden? Nun, mein Lieber, jetzt ist es natürlich zu spät, um all dies nachzuholen …
in Ihrem Alter! Ignorant!
#127 Rudolfus 23:05:28 | Dienstag, 18. Januar 2011
@Fundi: Im Neuen Testament steht zumindest im Gründungswort der Versammlung/Gemeinschaft des Herrn ‘ekklesia’.
Dieses Wort (als Ursprung) wird in vielen romanischen Sprachen bis heute verwendet, wofür wir im Deutschen
‘Kirche’ oder im Englischen ‘Church’ sagen würden: Latein: ecclesia Französisch: èglise Spanisch: iglesia
Italienisch: Chiesa [zu sprechen ‘kjesa’, aus ‘l’ in ‘kle’ wurde ‘i’ wie in ‘Chie’] Im Deutschen und Englischen
haben wir aus irgendeinem Grund nicht das von Jesus gebrauchte ‘ekklesia’ übernommen. Zumindest in diesen
Sprachen könnte man eine Übersetzung verwenden, die nicht Jesus die Neuerfindung der deutschen und englischen
Wörter ‘Kirche’ und ‘Church’ unterstellt. Man kann problemlos eine der damaligen Zeit entsprechende Übersetzung
für ‘ekklesia’ verwenden. ‘Kirchengemeinde’ und ‘Kirche’ sind im heutigen Deutschen allerdings mittlerweile
Synonyme. Wer es ganz zeitentsprechend übersetzen will, sollte dennoch ‘Gemeinde’ in den NT-Texten schreiben,
wie in den NT-Briefen oder in der GO, wie immer das griechische Wort für ‘Gemeinde’ auch lautet.
#124 Sycamore 19:24:07 | Dienstag, 18. Januar 2011
Fundi (18:25): Altersstarsinn Das Wort „Kirche“ kommt im NT nicht vor. Einverstanden! Denn das Matthäus
Evangelium wurde nicht auf deutsch, sondern ursprünglisch auf Hebräisch verfasst – und „Kirche“ ist
bekanntlich kein hebräisches Wort. Fundi, Sie sind ein Genie! Kein Sterblicher wäre draufgekommen. Über
das „Hineinschmuggeln“ ins NT, schreiben Sie doch ein Roman. Dan Brown ist ja ein Dilettant im Vergleich
zu Ihnen!
Sycamore – bitte nichts unterstellen Ich halte an allen meinen Äußerungen fest, insbesondere, daß das
Wort Kirche im NT nicht vorkommt, aus Gegenüberstellungen zum Alten Testament schon gar keine Erfindungen
ins NT geschmuggelt werden dürfen und der Gebrauch des Wortes Kirche immer ein Minus darstellt, selbst
wenn er gebräuchlich ist und gelegentlich gar das geringere Übel darstellt.
#122 Sycamore 17:39:18 | Dienstag, 18. Januar 2011
Fundi (14:49): auf geordnetem Ruckzug … Anstatt Nebelkerzen anzuzünden, geben Sie einfach zu, daß
Ihre Behauptungen von 17.01. / 10:05 völliger Unsinn sind. Sie haben übrigens auch meine Bemerkung zu
Cullmann nicht verstanden. Ich merke nebenbei, daß Herr Rudolphus genauso wie Sie, den Parallelismus
„ekklesia mou“ – „kahal Jahve“ nicht sieht. Dem „Volk Gottes“ („kahal Jahve“), dem Volk des Alten Bundes,
stellt Jesus sein eigenes Volk („ekklesia mou“), das Volk der Erlösten in seinem Blut, das Volk des neuen
Bundes, gegenüber.
Sycamore /Rudolfus Sycamore A) Ich verweise Sie auf Rudolfus B) Wenn Sie mit dem Begriff „Nichtkirchlich“,
auch in Bezug auf Cullmann, nichs anfangen können, indizieren Sie – mir Verlaub- grobe Unkenntnis von
Standardbegriffen der Theologie u. Konfessionskunde Cullmann ist ein geradezu extrem „kirchlicher“ Theologe.
Rudolfus C) Man benutzt in der Tat heute- und in anderen Sprachen noch WEIT mehr als im Deutschen – das
Wort Kirche, auch bei denen, die wissen oder wissen sollten, daß Versammlung/Gemeinde der passendere
Ausdruck ist. Im übrigen geht es um weit mehr und anderes als den Begriff- aber das ist ein anderes Thema
#120 Rudolfus 12:50:05 | Dienstag, 18. Januar 2011
@Fundi: Jesus hätte das Wort „Kirche“ nicht benützt, weil es damals, wäre Deutsch gesprochen worden,
auch gar nicht verstanden worden wäre. Ich gebe Ihnen da recht. Das Wort „Kirche“ ist ein deutsches Neuwort
aus späterer, bereits christlicher Zeit, und ist ein Neuwort für „Versammlung/Gemeinschaft/Gemeinde
des Herrn“. Historisch getreu müßte das Kirchengründungswort übersetzt werden mit: „Du bist Petrus
(der Fels), und auf diesem Felsen will Ich Meine Versammlung/Gemeinschaft/Gemeinde gründen.“ Würde Jesus
das heute in deutscher Sprache tun, und gäbe es das Wort „Kirche“ noch nicht, weil es noch kein Christentum
gäbe, welches dieses Wort kreiert hat, dann würde er „Versammlung“, „Gemeinschaft“ oder „Gemeinde“ sagen.
Die Römisch-Katholische Kirche hätte dann aber auch eine andere Selbstbezeichnung. Sie würde sich „Römisch-Katholische
Versammlung/Gemeinschaft/Gemeinde“ bezeichnen (eines dieser drei Wörter würde verwendet werden), nachdem
das Wort „Kirche“ mangels christlicher Entstehungsgeschichte noch nicht vorhanden wäre. Nun hat sich
aber in der später entstandenen deutschen Sprache das Wort „Kirche“ für „christliche Gemeinschaft“ entwickelt,
und das verwendet man im Wort der Kirchengründung, nachdem die hochdeutsche Sprache zur Zeit Jesu ohnehin
nicht existierte. Das Wort „Kirche“ ist ein christlich-hochdeutsches Wort, das „Gemeinde des Herrn“ bedeutet.
Ich halte es für keinen Fehler, das griechische Wort ‘ekklesia’, im Lateinischen ‘ecclesia’, im Neuhochdeutschen
als diese neuhochdeutsche Wortneubildung wiederzugeben.
#119 Sycamore 12:08:59 | Dienstag, 18. Januar 2011
Fundi (10:01): Es geht nicht um Argumente, sondern um die Kenntnisse, an denen es Ihnen mangelt! Mit dem
„ekklesia“ Begriff sind keine Argumente verbunden, sondern nur die Kenntnisse, an denen es Ihnen mangelt.
Ich habe Ihnen genügend Material geliefert, sowohl aus dem Griechischen als auch aus dem Deutschen, um
Ihnen zu erlauben, diesen Begriff endlich zu verstehen. Ich habe Ihnen zusätzlich den wichtigen Hinweis
gegeben, daß „ekklesia mou“ dem NT „kahal Jahve“ entspricht, wie Oscar Cullmann zeigt und auf der fachlichen
Ebene allgemein akzeptiert wird. Damit haben Sie nichts anfangen können. Mit Ihrer verwegenen Meinung,
die aus mangelnden bibelwissenschatlichen- und Sprachkenntnissen sowie sprachtheoretischer Kompetenz herrührt,
stehen Sie auf verlorenen Posten. Oscar Culmann war Universitätsprofessor. Mit dem Begriff „nichtkirchlicher
Theologie“ kann ich in bezug auf Cullman nichts anfangen. Ich weiß auch nicht, was Sie damit sagen wollen,
außer implizit zuzugestehen, daß Sie das cullmann’sche Werk überhaupt nicht kennen. Und dies wäre,
gerade beim Thema, worauf Sie sich so inkompetent kaprizieren, so dringend nötig!
Sycamore -Verbalinjurien statt Argumenten Auch Werke von Oscar Cullmann, kaum ein Vertreter „nichtkirchlicher“
Theologie, ändern (falls er sich anders äußerte) nichts an der ursprünglichen und wahren Bedeutung
von Ekklesia. Das ist die Versammlung als Bezeichung für die Tätigkeit (das Versammeln) und Versammlung
als Organ (in diesem Sinne ist deshalb auch das Wort Gemeinde angebracht) in griechischen Städten. Kirche
kommt . wie gesagt – von einem anderen Wort, das nicht im NT vorkommt Und schon ganz und gar ohne jede
Grundlage im NT ist Kirche als Rechtsorganisation oberhalb der Ortsgemeinden.
#117 Sycamore 09:49:55 | Dienstag, 18. Januar 2011
Fundi (07:54) Sie werden lächerlich und verpassen den Zeitpunkt, als Sie mit Anstand zugeben können,
daß Sie sich geirrt haben. Zu „ekklesia“ empfehle ich Ihnen die geflissentliche Lektüre der Werke von
Oscar Cullmann. Ich betrachte eine weitere Diskussion mit Ihnen als nicht zielführend.
Sycamore- Kirche Der Duden schreibt von der Bedeutung des Wortes und in der Tat wird das, was in der Bibel
Versammlung (Gemeinde) bedeutet, in der seit langem üblichen Sprachweise mit Kirche gleichgesetzt. Ich
gehe zur Kirche, sagt man, wenn man zur Gemeinde geht. Das ändert gar nichts daran, daß die Übersetzung
falsch ist. Sprache ändert sich und nimmt Bedeutungen an, die damit ursprünglich nicht verbunden waren.
Kirche hat z.B. heute ja auch die Bedeutung Kirchengebäude, die ebenfalls eine Veränderung des ursprünglichen
Sinnes darstellt. wie gerade heute Begriffe in nicht zu rechtfertigender Weise verändert werden, schilderten
schon Orwell und Huxley und kreuznet täglich.
Fundi (20:22): Das deutsche Wort „Kirche“ umfasst sowohl „kyriakon“ als auch „ekklesia“ Hahahaha … Ist
das Ihr letzter Strohalm, Spatzenhirn? Was wollen Sie eigentlich sagen? Das deutsche Wort „Kirche“ (mhd.;
ahd. kiricha; <griech. kyriakon, eigt. = das zum Herrn gehörende (Haus); allg. das spätgriechische Wort
„kyriakos“ (Kyrios) bedeutet „den Herrn (d.h. Gott oder Christus) betreffend, heilig“ (kyriakon deipnon =
Abendmahl, kyriake hemera = Sonntag) weist nach DUDEN die ff. Bedeutungen auf: 1. geweihtes Gebäude mit
einem oder mehreren Glocken/türmen, in dem die Mitglieder einer christlichen Glaubensgemeinschaft Gottesdienst
abhalten, beten, etc. Diese Bedeutung kommt in der Tat im NT nicht vor. Dies ist allerdings nicht, was
Jesus in Mt 16, 18 meint. 2. Gottesdienst; 3. einer bestimmten Konfession angehörende, in einer festen
Organisationsform zusammengeschlossene christliche Glaubensgemeinschaft – so Mt 16, 18 nach Zorell III,
1; 4. die durch die Geistlichen, den Klerus repräsentierte, auf bestimmte Weise organisierte und verwaltete
Institution der christlichen Glaubensgemeinschaft. Nach demselben DUDEN bedeutet das Wort „Ekklesia“ =
„christliche Kirche“: [ Ekklesia, die; – (lat. ecclesia < griech. ekklesia) Theol.: christliche Kirche].
So gehört auch das Wort „Ekklesiologie“ = „theologische Lehre von der christlichen Kirche“, zur dt. Sprache.
(DUDEN, Deutsches Universalwörterbuch, 3., neu bearbeitete und erweiterte Auflage) Wie Sie ersehen können,
wird im NT (Mt 16, 18) das Wort „ekklesia“ gebraucht, das auf Deutsch „christliche Kirche“ bedeutet.
Fundi (19:54): begriffsstützig? / FEBRON Offensichtlich bereitet Ihnen das Lateinische doch Verständnisschwierigkeiten.
Sie müssen unter III, 1 schauen, um fündig (Pardon!) zu werden. Auch III, 4 zweiten Absatz beachten!
Viel Spaß beim Lernen! @ FEBRON Hat jemand um-die-Ecke (Karl Barth) geschaut, um zu sehen, ob Febron
noch lebt? Er ist seit seinem letzten Beitrag vom 14.01./23:02 Uhr verschollen. Die Polizei ist informiert
und auf der Suche nach dem Verschollenen. Ich hätte so gehofft, seine Antwort auf meine Erwiderung vom
15.01. / 0:40 Uhr vor seinem endgültigen Ableben lesen zu können.
Sycamore – bitte richtig übersetzen Schon die ersten von Ihnen zitierten Worte sind die lateinischen
für GEMEINDE-nicht Kirche. Das Wort Kirche kommt im NT eben nicht vor- Kirche ist eine falsche, interessengeleitete
Übersetzung!
Frl. Flabeau (19:24): Unter Frauen lernt man besser … Überlassen Sie künftig apodiktische Urteile
unserem Mann Fundi – ein Hinweis auf „pro-funde Kenntnisse“ – und beschränken Sie sich as Frau, eigentlich
als Gott-geweihte Jungfrau, wie ich hoffe – darauf, zuerst der Sache nachzugehen, und erst dann „das Maul“
aufzureißen, meine Liebe! Wobei Ihre Soprano-Stimme viel entzückender im kreuz.net Forum zur Betörung
der auf Sie lauschenden Mitforisten erschallen wird.
Fundi (15:33): eine erstaunliche Gelehrsamkeit…in Gemeinschaft mit Fräulein Flambeau Da Sie des Griechischen
mächtig sind, werden Sie mit dem Lateinischen keine Verständnisschwierigkeiten haben. Schlagen Sie beim
Zorell, Lexikon Graecum Novi Testamenti, unter „ekklesia“, nach, so können Sie die ff. Bedeutungen des
Wortes „ekklesia“ erfahren: I. contio populi, o demos ad comitia vel comitiorum instar congregatus (Thuc.
Plat.inscr.al); II. in LXX potissimum a) contio populi Israel, populus Israel ad res communes vel sacras
congregatus: ita contio populi Isr. circa montem Sinai ad audiendam legen Dei congregati; b) universitas
eorum qui ad coetum religiosum Israelitarum pertinebant, societas religiosa; III. in Novo Foedere 1) Ecclesia,
i.e. coetus religiosus a Christo fundatus, universitas eorum qui ad societatem religiosam a Christo institutam
pertinent (Mt 16, 18); 2) ecclesia aliqua particularis, i.e. alicuius regionis vel civitatis Christi fideles
suo episcopo subditi, fere = dioecesis: plur. ai ekklesiai; 3) ecclesiae paricularis fideles in coetu
sacro congregati, conventus fidelium…; 4) e contextu = ecclesiae praesules, quorum est peccantes corrigere
et punire (Mt 18,17). – Cum primo tempore 1 et 2 coiciderent, ad utrumvis licebit referre. 5) e contextu =
quivis coetus seu populi conventus Cf. Dieckmann, De Ecclesia § 336 ss.; Köster, Die Idee der Kirche
beim Ap.Paulus. Nun, werter Fundi, Sie können leicht ersehen, daß Ihre Einengung des Terminus „ekklesia“
auf „Versammlung“ irgendeiner Art unstatthaft ist. Ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.
Korrekt, Fundi, Ekklesia bedeutet Versammlung/Herausgerufene. Dementsprechend hat auch die sehr wortgetreue
Elberfelder-Bibelübersetzung an den entsprechenden Stellen: „Versammlung“ und nicht „Kirche“ stehen!
Fundi (10:05): nur über Dinge reden, die man auch versteht! „… „komischerweise“ hat Christus das Wort
Kirche nie in den Mund genommen, findet man es nie im NT…“ Ach ja? Dann schlagen Sie geflissentlich
Matthäus 16, 17-18 nach, mein Bester! „Apokritheis de o Iesous eipen auto: makarios ei, Simon Bariona,
oti sarks kai aima ouk apekalipsen soi all’o pater mou o en tois ouranois. kago de soi lego oti su ei
Petros, kai epi taute e petra oikodomeso mou ten ekklesian“ „Respondens autem Jesus, dixit ei: Beatus
es Simon Bar Jona: quia caro, et sanguis non revelavit tibi, sed Pater meus, qui in caelis est. Et ego
dico tibi, quia tu es Petrus, et super hanc Petram aedificabo ecclesiam meam.“ (Aus „Novum Testamentum
Graece et Latine“, Nestle-Aland) „Jesus sagte zu ihm: Selig bist du Simon Barjona; denn nicht Fleisch
und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir, du bist Petrus und
auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen“ (Aus „Die Bibel“, Einheitsübersetzung) Indem Sie den
Begriff „Ortsgemeinden“ ins Spiel bringen, verkennen Sie fatal den Sinnzusammenhang zwischen „ekklesia
mou“ des NT und „kahal Jahve“ des AT, den der berühmte lutherische Theologe Oscar Cullman in seinem theologischen
und exegetischen Werk verdienstvollerweise herausgestellt hat.
RKK-Kirche Goldengel: Wie Sie auf die Idee kommen können, ich widerspräche dem Kern Ihrer Darstellung
der Verhältnisse in der RKK? Phineas: „Komischerweise“ haben die Alttestamentler (Juden) dasselbe AT
wie die Evangelischen und „komischerweise“ hat Christus das Wort Kirche nie in den Mund genommen, findet
man es nie im NT. Und das NT berichtet nur von Ortsgemeinden…die soweit sie heute sola schriptura beachten,
einiger sind als die ohne biblische Grundlage dafür geschaffenen Kirchenbürokratien RKK, EKD, usw.
Die Sola-Scriptura-Häretiker hassen die Bibel Der Oberketzer M. Luther zimmerte sich seine eigene Bibel
zusammen und warf alle biblischen Bücher, die seinen häretischen Glaubenssetzen widersprachen, heraus.
Die protestantischen Sekten sind menschengemachte Pseudokirchen. Christus hat nur eine Kirche gegründet
und ihren Fortbestand zugesagt, nicht abertausende.
Fundi Wissen Sie, WARUM diese RKK momentan auf kaum Interesse in der breiten Bevölkerung stößt – weil
die Bevölkerung instinktiv fühlt, dass keine Heiligkeit mehr in den meisten Hl.Messen mehr vorhanden
ist. Wissen Sie überhaupt WAS eine Hl.Messe ist, außer Hopsen, Plappern und sich selbst profilieren
vom selbstherrlichen Laienapparat à la Weltverherrlichung ? Eine Hl.Messe zelebriert von einem würdigen
Priester ist ein wahres seelisches Erlebnis, welches heute leider viele Menschen missen müssen, gerade
wegen des selbstherrlichen Laienapparats. Der Laie strahlt nix Heiliges aus – der strahlt die Weltsünde
aus – aber der wahre Priester, der eine Hl.Messe hält, der strahlt noch das aus, was man Gottesverehrung
und Würde nennt. Eine hopsende, trällernde Spaßgesellschaft ist keine Hl.Messe, sondern ein „geistiger
Unfall“, denn anscheinend niemand beheben möchte, weil es keine Bischöfe (geistige Ärzte) mehr gibt,
welche diese Diagnose überhaupt noch stellen können – so tief sind diese eingetaucht in den Weltgeist
des sündigen Laien. Eine Hl.Messe soll ein Heiligtum sein und kein Gezettere von Laien mit einem brüchigen
Geist. Irgendwie tun mir solche Leute wie Sie leid – denn Sie haben anscheinend noch nie einen wahren
Priester predigen gehört oder die Atmosphäre einer wahren katholischen Messe erleben dürfen – vielleicht
würden Sie mich dann verstehen. Aber da Sie den Unterschied nicht kennen, ja noch nicht mal gefühlt
haben, wie sollte ich Ihnen dann diesen übermitteln?
Rom kann durchgreifen,durch klare Anweisungen, notfalls durch Absetzung ungehorsamer Bischöfe und Priester,
durch Exkommunizierung (auch) von Laien- wenn es das nicht tut, muß es sich eben Duldung vorwerfen lassen.
Und Bischof Hofmann von Würzburg, der ausdrücklich Wortgottesdienstleiter(innen) lobt, weist genauso
ausdrücklich darauf hin, daß Messbesuche in der Nachbarschaft möglich sind.
Fundi Eines ist jedenfalls klar – da ja für viele Laien z.B. der Zölibatbruch keine Sünde ist und überhaupt
jede Art von kleiner Sünde, die jedoch auch zu einer großen Sünde werden kann, sehr wohl als „normal“
angesehen wird, kann ich nicht nachvollziehen, warum Laien überhaupt am Altar lesen dürfen oder eine
Kommunion austeilen dürfen. Ein sündiger Mensch, der nicht mal eine Ahnung hat davon, WAS Sünde überhaupt
ist, teilt also heute die Hl.Kommunion aus. Natürlich ist diese Kommunion nicht gültig und auch kein
Hl.Geist wird hier weitergegeben. Der Sinn des hohen Priesteramtes in der RKK besteht eben darin, dass
nur Männer des heiligen Geistes auch predigen, Segen austeilen und die Hl.Kommunion austeilen dürfen –
alles andere ist ein himmelschreiender Frevel vor den Augen Gottes – wir haben übrigens, so wie User
marienkind ja schon bemerkt hat schon längst Laien, die sich in keinster Weise seit Jahren an den Vatikan
halten und so verkümmert diese RKK bald zu einem dekadenten, sich selbst verherrlichten Laienapparat,
dem sicher nix mehr abgeht, außer der Segen Gottes !
#93 marienkind 14:01:34 | Sonntag, 16. Januar 2011
Zulassung von Frauen zum Lektorenamt Am Freitag, 12. November 2010, 11:26 erschien folgender Beitrag:
„Der Papst erwägt die Zulassung von Frauen zum Lektorenamt“ www.kreuz.net/article.12185.html Habe jetzt
mal wahllos ein Video von einer Papstmesse aufgerufen (Santiago de Compostella, 6.11.2010). Seht selbst
in der 42:00 Minute – eine Hosendomina bei der ersten Lesung: www.kathtube.com/player.php?id=17955 Ja,
was jetzt? Der Papst erwägt die Zulassung von Frauen zum Lektorenamt und dabei wird es schon jahrzehntelang –
selbst bei Papstmessen – praktiziert! @Fundi – 12:57 Zudem könnte „Rom“ ja auch alle Duldung beenden –
ein vatikanisches Wort dazu reichte. Das war ja wohl der Witz des Tages. Wenn überall ein vatikanisches
Wort reichen würde, hieße es schon längst beim eucharistischen Hochgebet „für viele“ statt „für alle“.
Und dem Wunsch der Gläubigen, die gerne eine regelmäßige Hl. Messe im überlieferten Ritus hätten,
wäre schon längst nachgekommen worden. Stattdessen kämpfen sie gegen Windmühlen. Tja, wenn überall
ein vatikanisches Wort reichen würde …
@Fundi: Die von der Kirchenautorität genannte Rangordnung bei Vertretung des Priesters in Notlagen, sofern
keine priesterliche Weihevollmacht notwendig ist, lautet, wie ich einem kirchlichen Text einmal gelesen
habe, vielleicht im KKK gelesen habe: geweihter Diakon, männlicher Laie, weibliche Laiin. Ein priesterloser
Gottesdienst ist in vielen Gebieten notwendig. Dann kommt diese Reihenfolge zum Zug. So ungefähr muß
die vatikanische Anordnung lauten, aber ganz sicher nur für Notfälle. Diese Notfallserlaubnis wird dann,
wie vieles andere auch, von den zum schismatischen Ungehorsam tendierenden – häretisierenden – Ortsbischöfen
und Ortspfarrern zum Regelfall ausgedehnt, was ein klarer Mißbrauch der kirchlichen Ordnung darstellt.
So gehabt auch bei der Austeilung der hl. Kommunion durch Laien im Neuen Ritus. Viele Priester überlassen
die Kommunionausteilung nur mehr den Laien, obwohl diese nur in Notlagen eingesetzt werden dürfen (im
Neuen Ritus). Einschreiten Roms: Rom veröffentlicht Listen über Mißstände im Gottesdienst (durch die
Gottesdienstkongregation). Diese Listen liest aber fast niemand, und niemand setzt deren Anordnungen durch –
außer besonders romtreue Gemeinschaften, aber bei diesen gibt es so gut wie keine Liturgiemißstände,
weil sie sich von vornherein an die römische Gesetzgebung halten, wie Servi Jesu et Mariae, Opus Dei.
Abgesehen von den von der Kongregation aufgezählten Liturgiemißständen, deren Beseitigung niemand einmahnte,
verstoßen Papsthochämter im Neuen Ritus in machem, was die eigene Kongregation für die Pfarren brandmarkte,
wie Folkloretanz! o^/
Fundi Äh…wie bitte – Sie meinen, dass, wenn ein Priester hurt, das geduldet werden soll, weil es nun
mal zur Gewohnheit geworden ist? Wie wäre es, wenn man dann sämtliche große Sünden auch duldet wie
Mord, Totschlag, Vergewaltigung – denn diese kommen auch vielfach vor. Sie meinen also – die Sünde hat
deshalb Vorrang und soll geduldet werden, weil diese nun mal von Menschen gemacht werden. Sind Sie sicher,
dass Ihr Gedankengang richtig ist ? Die Sünde also zu dulden, nur weil es sie gibt? Christus hat die
Sünde nicht geduldet – deshalb ist er am Kreuz gestorben, um uns von der Sünde zu befreien – laut Ihnen
hätte Christus sich den Kreuzestod wohl sparen können und somit seinen göttlichen Erlösungsauftrag
für uns und somit könnte man die ganze RKK sowieso gleich ad acta legen !
Duldung entscheidet über Vorwurf auch beim Zölibatsbruch, selbstverständlich. Und LaienLektor(in) UND
LaienPrediger(in) sind von „Rom“ teils erlaubt und nicht nur gedudet.
Fundi Praxisduldung entscheidet Nein – denn der z.B. der Zölibatbruch ist üble Hurerei – dass jedoch
diese Hurerei oftmals sogar zugelassen wird von Ortsbischöfen zeigt, dass der Hl.Geist schon von solchen
Männern gewichen ist. Ich habe übrigens nichts dagegen, wenn Nonnen und Mönche einen Wortgottesdienst
halten. Laien sollten überhaupt nicht aus der Schrift lesen dürfen bei einem Gottesdienst, weil diese
nicht geweiht sind. Aber nun denn, es ist nun mal so – nur ist dies eben KEINE Predigt, nur eine Lesung.
Es geht hier darum, dass nur geweihte Personen solche Handlungen vollführen dürfen wie die Hl.Kommunion
austeilen, predigen usw. – denn sonst hätte ja die Weihe keinen Sinn. Welchen Sinn soll es denn haben,
wenn jeder sündige Laie, der seine Sünden übrigens stets weiterführt und nicht aufgibt, am Altar sprechen
darf? Ein Priesteramt hat seine Berechtigung deshalb, weil diese Männer sich dazu verpflichten stets
im Sinne Gottes zu handeln, wie auch Ordensleute. Diese Leute sind berechtigt den Altarraum einzunehmen
und kein Laie, der fortwährend weitersündigt ohne Unterlaß !
nochmals Goldengel -Praxisduldung entscheidet NIEMALS habe ich von Messen gesprochen, sondern immer nur
von Gottesdiensten, zu denen eben aber auch Wortgottesdienste gehören. Zudem könnte „Rom“ ja auch alle
Duldung beenden – ein vatikanisches Wort dazu reichte. Ein Ladendieb und ein Ladenleiter, der den Dieb
duldet, können sich ja auch nicht dadurch rechtfertigen, daß sie sagen: Wir bestätigen ja, daß das
rechtlich nicht in Ordnung ist.
Fundi Ein Wortgottesdienst ist in keinster Weise mit einer Hl. Messe zu vergleichen. In einer Hl.Messe
der RKK kann NUR ein Priester predigen und kein Laie. In der Praxis dulden Bischöfe wohl öfter noch
mehr… In der Praxis sind manche Bischöfe solche Häretiker, dass diese sogar den Zölibatbruch dulden
!
Goldengel /Rudolfus -Frauenpredigt erlaubt Das römische Kirchenrecht erlaubt Laien (m/w) die Predigt
im Wortgottesdienst. Insofern ist Ihre Aussage (Goldengel) so falsch wie fast alle anderen Aussagen von
Ihnen. In der Praxis dulden Bischöfe wohl öfter noch mehr…
@Fundi: Die Deutschen Bischöfe sagen es so, ausformuliert: Laien – Männer und Frauen – dürfen Gottesdiensten
vorstehen, sofern keine hl. Messe. Ich stimme dir zu, daß dies unsere Bischöfe so behaupten. Auf die
römisch-katholischen Tradition können sie sich nicht berufen, und insbesonders, behaupte ich, auch nicht
auf die römische Gesetzgebung – diese wird von den Bischöfen bekanntlich in der hl. Messe ignoriert
(dort ein besonderer Frevel), warum sollten sie in puncto außermissaler Gottesdienstordnung gehorchen?
Der Papst hat verfügt, daß die Mitgliedschaft im Staatskirchenverein NICHT verpflichtend ist, jeder
darf austreten (betrifft nur D, Ö, CH), „die Präsidenten der Bischofskonferenzen sind in Kenntnis zu
setzen!“, man bleibe trotz Staatssteuervereinsaustritt DENNOCH volles Kirchenmitglied, die Reaktion der
Bischofskonferenzen und deren Präsidenten (damals 2006 „Kard.“ Lehmann [D], Kard. Schönborn [Ö]): „Wir
folgen der bewährten Praxis!“ Dabei betrifft die Verordnung alle, den Kirchensteuerverein gibt es nur
in diesen Staaten – Lehmanns Äußerung also ein direktes Spucken auf den Papst, diese Bischöfe sind
Schismatiker (wenn nicht bereits als Dogmaleugner exkommuniziert [Lehmann {Leugnung der universalen Heilsnotwendigkeit
der Kirche}, Müller {leugnet die Jungfräulichkeit Mariens}, Kasper {leugnet das definierte Dogma schlechthin
als „rechthaberisch“, „dumm“, „voreilig“}]), selbst wenn diese Bischöfe katholisch wären, sind sie klare
Schismatiker. Laien als Gottesdienstleiter – besser den VA fragen!
Nochmals Das kirchenrechtliche Predigtverbot für Laien (m/w) bezieht sich nur auf die Meßfeier, nicht
den Wortgottesdienst – und Praxis ist sowieso ein anderes Thema
die breit gemachte Häresie in der RKK geht vom Pfarrgemeinderat aus, also von LAIEN ! Der Canon wurde
aufgewicht und gedehnt, sodass dann die Argumentation herauskommt: Es ist besser in der eigenen Pfarrer
einen Wortgottesdienst zu feiern als die Nachbarpfarre zu besuchen, wo eine Hl. Messe gefeiert wird. Nun
wird auch z.B. in jenen Pfarren, wo nicht ständig ein Prieser ist vom Pfarrgemeinderat der Beschluss
gefasst, dass regelmässig ein Wortgottesdienst gehalten wird, obwohl in einer Nachbarpfarrer ein Priester
ist, der ohne weiteres eine Hl. Messe feiern würde. Das Problem dabei ist, dass man sehr viele „Wortgottesdienstleiter“
ausbilden ließ und der „pastorale Notstand“ darin besteht, dass diese Wortgottesdienstleiter auch Wortgottesdienste
halten wollen. Zudem kommt, dass viele der Gottesdienstbesucher heute den Unterschied gar nicht mehr merken,
zumal bei jedem Wortgottesdienst auch „das geweihte Brot“ ausgeteilt wird und sogar in unerlaubter Weise
Messintentionen verlesen werden. Es gibt einem zu denken, dass Priester, die sich dem nicht anschließen
als kleinlich und radikal bezeichnet werden. Hiier haben Pfarrgemeinderäte sich einfach über Kirchengesetze
hinweggesetzt und so sind wir dann auf dem Gebiet der Freikirchen gelandet, wo auch ohne Rücksicht auf
die Gesamtkirche gehandelt wird. Hier entscheiden eigenmächtig die Pfarrgemeinderäte – nicht das Kirchenrecht –
die setzen sich einfach darüber hinweg. Kein Laie darf eine Predigt halten – der Vatikan erlaubt so was
in keinem Fall, doch das wissen die Leute nicht !
Laienpredigt Man gebe im Intenet /google Laienpredigt ein, finde dort eine Erklärung des amtierenden
Bischofs von Würzburg, der in seinem Text wortwörtlich spricht von „Wortgottesdienstleitern/- leiterinnen“
…
Fundi Wie gesagt, dürfen in der RKK laut Aussagen von Päpsten und Kardinälen Frauen predigen, vor der
Gemeinde das Wort Gottes auslegen. Nein – das dürfen sie nicht. Das Wort Gottes dürfen die nicht auslegen,
sondern nur runterlesen, obwohl das schon eigentlich unerlaubt ist. Auch andere (Katholiken) haben das
hier mehrfach bestätigt Welche Katholiken? Die Emanzen ? Die bestätigen Ihnen sicher jede Unwahrheit.
Sie können diese RKK nicht protestantisch machen, auch wenn dies Ihr ganzer Wille ist. Bei uns darf kein
Weib predigen !
Frauenpredigt /Goldengel Wie gesagt, dürfen in der RKK laut Aussagen von Päpsten und Kardinälen Frauen
predigen, vor der Gemeinde das Wort Gottes auslegen. Ob Sie das „Männchen machen“ nennen, was über Ihre
Sprache Sie kennzeichnen mag, ändert daran nichts. Auch andere (Katholiken) haben das hier mehrfach bestätigt.
Ich habe hierzu früher HIER auch ganz auf meiner Linie liegende Erklärungen von Bischofskonferenzen
dazu zitiert. Sie können das ernsthaft sowenig leugnen, wie das die RKK über das Nihil obstat die Berufung
von Frauen an katholische Fakultäten hindern könnten. Liefern Sie doch offizielle Erklärungen der RKK
dazu, BITTE!
Fundi Sie können es noch so oft wiederholen, wie Sie es wollen – keine Frau hält in der RKK eine Predigt.
Sie mag zwar mal kurz „Männchen“ machen wie ein Pudel und kurz bellen, aber eine Predigt ist so was nicht.
Es gibt in der RKK keine Frauenpredigten, sondern starrköpfige Feministinnen, die sich was einbilden,
egal, was welcher Kardinal so sagt. Es ist in der RKK festgehalten – dass kein Weib predigen darf! Kein
Weib darf den Segen geben – somit kann auch keine Frau priesterliche Funktionen ausüben. In der RKK hat
noch KEIN Weib eine Predigt gehalten, sondern nur mal kurz im Wortgottesdienst „Männchen“ gemacht.
Frauen u. Gottesdienst /Kard. Lehmann Hr. Kard. Lehmann hat in dem Interview (ich meine, in Der Spiegel),
das ich las, von Frauenpredigten gesprochen, die in allen Wortgottesdiensten möglich seien, nicht von
Gottesdienstleitung.
@marienkind: Nach päpstlicher Auffassung dürfen Frauen nicht einmal Lektorin sein (oder jetzt schon…
der Papst überlegte es) – ich sage deshalb, daß nach päpstlicher Auffassung Frauen keine Gottesdienste
leiten dürfen – auch keine Gottesdienste, die nicht das hl. Opfer, sondern nur Wortgottesdienst wären.
Diese Art von Gottesdiensten darf ein Diakon halten – aber regulär kein Nichtkleriker. In Gebieten ohne
Kleriker, wäre ein Gottesdienst zu zelebrieren, wäre immer noch ein Mann heranzuziehen, und keine Frau –
und das in einem außerordentlichen kleruslosen Situation! Aber Deutschland, Italien? Da haben wir genug
Ständige Diakone, die einen Wortgottesdienst halten dürfen. Frauen haben nach päpstlicher Gesetzgebung
keine Erlaubnis, einen Wortgottesdienst zu halten. Gottesdienst ist Gottesdienst! Der Papst hat keine
„Ersatzpfarrerinnen“ sanktioniert. Scheinkardinal Lehmann ist ein schäbiger Lügner, wie alle unsere
Deutschen Bischöfe, wenn sie sagen, der Vatikan erlaube Frauen als Gottesdienstleiterinnen! Nichts erlaubt
der Vatikan! Stellen Sie sich einen solchen Gottesdienst auch nur in einer römischen Kirche vor! Nein –
der Papst erlaubt keinen von Frauen geleiteten Gottesdienst. Scheinkardinal Lehmann sagt die Unwahrheit –
wie so oft. Scheinkard. Lehmann gehorcht Rom überhaupt nicht. Nicht einmal die Erlaubnis des Papstes,
aus dem Staatskirchensteuerverein austreten zu dürfen, anerkennt dieser Möchtegerngegenpapst. Die Bischöfe
haben nach päpstlicher Rechtssprechung zu akzeptieren, daß man aus dem Staatskirchensteuerverein austreten
darf. Elende SCHISMATIKER!
Werdet katholisch! Nur in der Heiligen Katholischen Kirche, der von Christus selbst gestifteten „Urkirche“
finden wir die Fülle aller Glaubenswahrheiten! Protestanten, bekehrt euch, Ihr werdet sehen, wie glücklich
es macht, auf der rechten, richtigen Seite zu stehen! :)3 o^/
Goldengel – Unis und RKK Sie schreiben um 15 Uhr 19 HIER: „Und was die Weiber in der Uni tun, hat absolut
nichts mit der RKK zu tun“ Sie reagierten damit auf meine Aussage, daß Professorinnen an katholischen
Fakultäten Theologie lehren. Ihre zitierten Worte widerlegen also Ihre Aussage von 17 Uhr 41 (letzter
Satz).
marienkind Dass der Wortgottesdienst zur Puppi-Show aus Pillenmündern heruntergekommen ist, ist mir schon
klar. So einen Schmarrn höre ich mir auch nicht an – Zeitverschwendung! Eine Hl.Messe ist es also NICHT
und somit auch KEINE Predigt, denn die Hl. Kommunion obliegt immer noch einem Priester!
#62 marienkind 17:50:00 | Samstag, 15. Januar 2011
Goldengel / Fundi Fragen Sie bitte Hr. Kardinal Lehmann: Er hat gesagt, daß Frauen in jedem Wortgottesdienst
predigen dürfen Ja, Fundi hat recht. Bei Wortgottesdienst und Katechese dürfen sie predigen und diese
sogar als Gemeindereferentin/Pastoralassistentin selbst leiten. Beim Hl. Messopfer gilt das allerdings
nicht. Hier dürfen nur Priester und Diakone predigen und ebenso sollten Lesung und Evangelium nur aus
einem geweihten Mund kommen. Eigentlich haben während der Eucharistiefeier gar keine Laien etwas am Altar
verloren (außer dem männlichen Altardienst), aber die Realität sieht leider anders aus. Selbst bei
den Papstmesse gibt es Lektorinnen. Ich hoffe ja nur, wenn eines Tages die Mundkommunion wieder verpflichtend
eingeführt wird (und der Tag wird kommen), dass sich dann die Kommunionspendung durch Laien von alleine
regelt, denn wer möchte schon „fremde Leute füttern“. Diese „ekelige Angelegenheit“ ist ja dann doch
unter aller Würde.
es wird lustig Solange Macho-Männer wie Sie Frauen grundsätzlich das Recht absprechen, in der Kirche
etwas mitgestalten zu können, wird es gären und rumpeln. Macho, Macho, Macho rumpeln, rumpeln, rumpeln
Was in mir immer mehr den Verdacht wachsen lässt, dass „Goldengel“ ein Fake ist. Es tut mir leid – ich
bin ORIGINAL @ Fundi: daß Ihre Aussage, die RKK habe mit den kath. Fakultäten nichts zu tun DAS habe
ich nie behauptet.
es ist anders Solange Macho-Männer wie Sie Frauen grundsätzlich das Recht absprechen, in der Kirche
etwas mitgestalten zu können, wird es gären und rumpeln. Bereits im AT hat es Prophetinnen und Richterinnen
gegeben. Gegen Gottes Wille? Was ich sagen will: Bezeichnungen wie „Tussi“, „größenwahnsinnige Weiber“
o.ä. tragen zu keinem Dialog bei. Auch bei uns Protestanten gibt es viele, die gegen das Pfarramt für
Frauen. Ich habe noch keinen erlebt, sich so aufgespielt hat, wie Sie. Was in mir immer mehr den Verdacht
wachsen lässt, dass „Goldengel“ ein Fake ist. Meine Kinder im Kindergarten sind da wesentlich fairer
im Umgang. o^/
RKK- Frauenpredigt -Goldengel Der Papst selbst hat Laienpredigten (OHNE Ausschluß von Frauen) als Ausnahme
zugelassen- in der Praxis kommen sie häufig vor. Sie stehen also im Widerspruch zu Hr. Kardinal Lehmann,
Hr. Kardinal Scheffczyk (eine beeindruckende Persönlichkeit, deren Name mir entfallen war) und dem Papst…
Und was ändert Ihre Aussage über angebliche Freimaurerherrschaft an Unis daran, daß Ihre Aussage, die
RKK habe mit den kath. Fakultäten nichts zu tun, schlichweg falsch ist?
Meinerven Wenn sich größenwahnsinnige Weiber einbilden Predigten zu halten, wird sich in der RKK was
ändern müssen. Aber was soll’s – so wichtig sind diese Tussis ja auch wieder nicht. Die wollen nur mal
Priester spielen und in Emanzenmanier in Machtstellung gehen – wie ein aufgestellter Pudel, der mal kurz
eine Drehung um die eigene Achse vollführt.
Solange Goldengel ehrenwerte Frauen, die sich in der Kirche engagieren, als „Weiber“ bezeichnet, ist er
für mich kein angemessener Diskussionspartner, nicht mal -gegner.
Fundi ch selbst war anwesend, als im Christlichen Mediengebetskreis München eine katholische Pastoralreferentin
erzählte, wie sich die Gemeinde auf ihre regelmäßige Predigt (ihre Wortwahl) freue. Das ist aber KEINE
Predigt – auch wenn diese Frau es sich einbildet eine zu halten. Sie darf gar keine Predigt halten. ALLE
Unis stehen unter Frerimaurerherrschaft!
Frauenpredigt in der RKK -Goldengel A) Hr. Kardinal Lehmann sprach von „Predigt“- wissen sie das besser
als er? Lektoren (Leser) tun etwas anderes. Ich selbst war anwesend, als im Christlichen Mediengebetskreis
München eine katholische Pastoralreferentin erzählte, wie sich die Gemeinde auf ihre regelmäßige Predigt
(ihre Wortwahl) freue. Und ein verstorbener schlesisch-deutscher Kardinal, dessen Name mir leider entfallen
ist, hat sich mehrfach gegen Laienpredigten gewandt. Da Aufgaben für Laien in der RKK gewöhnlich Frauen
wie Männer einbeziehen, ist auch das ein Indiz für Frauenpredigt in der RKK B) Wo habe ich versucht,
die RKK evangelisch zu machen? Ich weise auf Unterschiede hin. C) Wieso rechtfertigt Ihre Aussage, daß
an den Unis „die Hölle los“ sei, ihre falsche Aussage, die RKK habe mit Professorinnen an katholischen
Fakultäten dort nichts zu tun?
Fundi Sie können die RKK nicht protestantisch machen, auch wenn Sie es vorhaben. In der RKK kann kein
Weib eine Predigt halten. Es ist ihr höchstens gestattet was runterzulesen am Pult, nicht am Altar! In
der Uni ist sowieso die Hölle los !
Abwegige Äußerung Selbstverständlich predigen Frauen in Wortgottesdiensten – von Leitung der Messfeier
hat keiner gesprochen. Und selbstverständlich hat die RKK etwas zu tun mit Theologieprofessorinnen an
kircheneigenen Hochschulen und an staatlichen theologischen Fakultäten, an die in Deutschland nur berufen
werden kann, zu desen Berufung der zuständige RKK-Bischof seine Zustimmung erteilt. Entzieht der Bischof
später diese Zustimmung wird ein Professor sogar aus der Fakultät entfernt.