Protestantismus
Sturmreif geschossen
Geliebte protestantische Mitbrüder, werdet katholisch – je früher desto besser. Ihr werdet Euch viel Schmerz und Leid ersparen. Von Gerhard Zwilling.
Protestantische Kirche
Protestantische Kirche
© pntphoto, Flickr, CC
(kreuz.net) Nun ist der Damm gebrochen. Jahrelang wurde der Sola-Scriptura-Verein namens Protestantismus vom gottlosen Zeitgeist sturmreif geschossen.

Anfang November hat die Welt in Bayern über die Protestanten einen weiteren Sieg errungen: Homo-Pastoren dürfen ihrem greulichen Trieb jetzt offiziell in ihren Pfarrhäusern frönen.

Wer die Entwicklung des deutschen Kirchensteuerprotestantismus in den letzten Jahren verfolgt hat, kann nicht überrascht sein.

Mit christlichem Glauben hat die ‘Evangelische Kirche in Deutschland’ immer weniger am Hut.

Ihre letzten Synoden beschäftigten sich vor allem mit politischen Botschaften.

Ursprünglich trat der Protestantismus an, um den christlichen Glauben angeblich zu reinigen und unverfälscht zu verkündigen.

Übrig geblieben ist davon nichts.

Und die Freikirchen und Evangelikale? Bei ihnen sieht es nicht mehr so aus wie noch vor einigen Jahren.

Schritt für Schritt verabschieden sich auch diese Gruppierungen von ihrem angeblichen Fundament, der Heiligen Schrift.

Der ‘Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden’ wird wohl dieses Jahr über die unchristliche Frauenordination abstimmen.

Die ‘Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche’ wird es nächstes Jahr tun.

In den ‘Freien evangelischen Gemeinden’ wurde es den Ortsgemeinden bereits dieses Jahr freigestellt, Frauen als Pastorinnen anzustellen.

Bei den Methodisten sieht es nicht viel anders aus.

Nur einige wenige protestantische Gruppierungen, wie der sogenannte geschlossene Zweig der Brüderbewegung, widerstehen dem dekadenten Zeitgeist noch.

Aber wer sich die Entwicklung der protestantischen Sekten vor Augen führt, weiß wohin dort die Reise dort über kurz oder lang gehen wird.

Deshalb, geliebte protestantische Mitbrüder, werdet lieber gleich katholisch – je früher desto besser. Ihr werdet Euch viel Schmerz und Leid ersparen.

Zweifellos ist die Katholische Kirche – besonders im deutschsprachigen Raum – von der Dekadenz nicht verschont.

Doch sie baut auf der Verheißung des Herrn: „Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen!“

Konvertierte Protestanten können nur gewinnen, nämlich, die Fülle des christlichen Glaubens, wie sie nur in der Kirche zu finden ist.

Dazu ein Zitat aus dem „Konvertiten-Katechismus“ von Pater Bernhard van Acken SJ († 1969):

„Niemals hat die Katholische Kirche behauptet, daß unsere getrennten Brüder die ganze christliche Wahrheit verloren hätten.

Der Konvertit braucht bei seinem Übertritt nur seine Irrtümer, nicht aber wahrhaft christliche Lehren und Grundsätze aufzugeben.

Jeder aufmerksame Leser dieses Buches wird immer wieder frohen und freudigen Herzens feststellen, daß die Katholische Kirche die irrenden Brüder als ihre wirklichen Brüder betrachtet.

Nicht nur um ihres guten und wahren Glaubens willen, nicht nur um ihrer Liebe willen, die sie Christus entgegenbringen, sondern auch um der Taufe willen, durch die sie, wo immer sie gültig gespendet wird, Glieder Christi werden.

Darum empfängt die Kirche die Konvertiten nicht als reumütige Sünder, sondern als irrende Kinder, die glücklich den Heimweg ins Vaterhaus finden.“
      
137 Lesermeinungen
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#164   Rudolfus   12:13:56 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Erklärung der Päpstlichen II. Allgemeinen Kirchenversammlung zur Vatikanstadt, Mohammedaner würden
mit der Kirche Christi „denselben Gott“ anbeten: Ich widerrufe meine Kritik an der päpstlichen Kirchenversammlungserklärung insofern, als Mohammedaner zumindest intenzional zum Gott Abrahams und Jesu von Nazareth beten, der der Gott Israels und der Kirche ist.
Mohammed behauptet mit seinem Koran zwar schwerwiegende Irrtümer über diesen Gott, aber selbst der Koran meint, daß Juden und Christen ihrer Intenzion nach zum wahren Gott beten – sie hätten lediglich ihre Schriften verfälscht. Ein historisch völlig unhaltbarer Vorwurf des Mohammed’schen Koran. Der Koran würde die „alte Offenbarung“, die auch Abraham betrifft, wieder „richtigstellen“, aber es wird nicht bezweifelt, daß Juden und Christen diesen Gott meinen. Sie hätten nur die Offenbarung über diesen verfälscht.
Wir Juden und Christen werden dem Koran entgegenhalten müssen, daß unsere Schriften historisch gesichert sind und damit auch eine geschichtliche Wirklichkeit wiedergeben, keineswegs eine Verfälschung.
Mohammed meint dennoch mit dem Gott Abrahams seiner Intenzion nach den wahren Gott. Die Offenbarung im Koran, die sich als „wahrer Gott“ ausgibt, kann allerdings nicht der wahre Gott sein, nachdem dieser die Offenbarung des wahren Gottes leugnet, die der wahre Gott Abraham, Moses, den Profeten und durch den verheißenen Messias Jesus gegeben hat.
Man kann also mit Recht sagen, Mohammedaner beten ihrer Intenzion nach zum Gott Abrahams und Jesu. Die Offenbarung, die sie für richtig halten, ist allerdings von Satan.
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#163   Fundi   16:13:45 | Sonntag, 23. Januar 2011
Phineas – Anregung
Darf ich Sie herzlich um Argumente statt reinen Behauptungen bzw. Beschimpfungen bitten und Ihnen einen Austausch mit dem konservativen Katholiken Rudolfus anraten?
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#162   Phineas   15:01:33 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Fundi
Werter Fundamental-Ketzer, wenn eure protestantischen Sekten sich so gern nach der falschen Religion der Juden richten, sollten sie am besten das NT ganz verbannen.
Dein „Argument“ hinsichtlich des Wortes „Kirche“ grenz nicht nur an Lächerlichkeit, es ist lächerlich, absurd. Wer so etwas von sich gibt, hat seinen Verstand verloren. Als hinge das Bedeutungsverständnis von der deutschen Sprache mit der von dir gewünschten Interpretation der „Bedeutungsveränderung“ ab. Du bist ein erbärmlicher Esel.
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#161   Rudolfus   22:55:38 | Freitag, 21. Januar 2011
@Die Päpste – mit oder ohne Konzilien – definieren die katholische Lehre in der Ausübung ihres
Lehramtes. Ein Konzil ist eine Ratsversammlung des Papstes. Dessen Beschlüsse treten dann inkraft, wenn sie der Papst anerkennt. Die höchste Instanz der Kirche auf Erden ist der Papst, dem die unfehlbare Lehrgewalt verliehen ist. Die unfehlbare Lehrgewalt tritt aber nur dann sicher inkraft, wenn der Papst ausdrücklich darauf bezugnimmt oder eine Lehrdefinition vornimmt, die die Irrenden ausschließt, die ein definiertes Dogma ist. Diesen alten definierten Dogmen dürfte auch kein Papst widersprechen, ohne selbst Apostat zu werden, und sein Amt zu verlieren. Alle päpstlichen Lehrerklärungen, die nicht ausdrücklich unfehlbar sind, könnten eventuell fehleranfällig sein. Eine päpstliche Lehrerklärung, die einer katholischen Lehre widerspricht, ist jedenfalls ungültig. Das ist in der absurden Behauptung des II. Vaticanum mit Sicherheit der Fall, wenn gesagt wird, Koranirrgläubige würden mit der Kirche Christi denselben Gott anbeten. Es wird zwar nicht ausdrücklich ein definiertes päpstliches Dogma geleugnet, aber es wird eine absurde Behauptung aufgestellt, die falsch ist. Ein definiertes Dogma dieses Inhaltes – „Koranirrgläubige beten mit der Kirche Christi denselben Gott an“ – wäre nicht denkbar, weil absurd. Es wäre eine formelle Irrlehre. Wenn der Papst ein unfehlbares Dogma verkündet, wäre er unfehlbar, und könnte keine formelle Irrlehre verkünden. Würde der Papst jemals ein formelles Dogma leugnen, wäre er exkommuniziert und seines Amtes automatisch enthoben.
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#160   Fundi   21:05:21 | Freitag, 21. Januar 2011
SIE- teils nicht katholisch, teils nichtbiblisch
Nach RKK-Lehre definieren Päpste und Konzilien, was katholisch ist und demnach beten Moslems „mit uns“ (Katholiken gemeint) den wahren Gott an. Und nach Römer 9- 11 ist Gott uns keine Rechtfertigung schuldig, warum er im Islam Aufgewachsene nicht rettet. Rechtfertigung ist nicht eine Schuldfrage, sondern eine Geschenkfrage; der wahre Glaube rettet, nicht die Suche danach.
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#159   Rudolfus   19:54:03 | Freitag, 21. Januar 2011
@Fundi: Die Korangläubigen beten nicht mit uns, die wir an den dreifaltigen Gott und an Gottes Sohn
Jesus Christus glauben, „Gott an“. Diese Erklärung ist falsch, und wenn sie noch von einem Papst mit seiner Pastoralkonferenz verkündet wurde. Der Papst besitzt keine Autorität über den Koran, sondern einzig über die Lehre der Kirche, und auch hier kann der Papst nichts willkürlich erklären, sondern muß innerhalb der Kompetenzen des Glaubens bleiben. Die Kompetenz, den Koran umzudeuten, besitzt die Kirche nicht, und damit auch nicht die Vatikankonferenz und deren Papst. Die Erklärung über den Koran ist nicht nur falsch, sie ist damit ungültig.
In den Himmel kommen können auch Nichtkatholiken, selbstverständlich auch Korananhänger, aber nicht wegen ihres falschen Glaubens, sondern trotz ihrem falschen Glauben, sofern sie aufrecht die Wahrheit und damit Gott suchen, und dessen Willen intentionell tun.
Alles andere wäre entgegen dem Heilswillen: Warum sollte jemand nicht in den Himmel kommen können, bloß weil er nicht unter der Kirche aufgewachsen ist?
Trotzdem bleibt niemand, der die rechte Erkenntnis hat, von der Pflicht enthoben, der Kirche beizutreten. Wer trotz der rechten Erkenntnis nicht der Kirche beitritt, und nicht die Pflichten der Kirche tut, kann kaum gerettet werden, nachdem Christus und die Kirche der einzige Weg zum wahren Gott sind. Wer sich ausdrücklich der Kirche und Christus verweigert, kann nicht gerettet werden. Wer über die Kirche und Christus nicht die Erkenntnis hat, das sind Milliarden, kann trotzdem auf unsichtbare Weise durch Christus gerettet werden…
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#158   Fundi   19:19:35 | Freitag, 21. Januar 2011
Lumen Gentium u. katholische Tradition
betonen die Pflicht der Katholiken zum Gehorsam gegenüber dem Lehramt, also von der Bejahung der Bibelkritik (etwa durch die beiden letzten Päpste) bis zur Lehre der RKK von Moslems, die angeblich Gott anbeten und in den Himmel kommen können (bitte einfach lesen)
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#157   Flambeau   18:49:44 | Freitag, 21. Januar 2011
Na, na, na, Fundi,
Ich stelle mir sicherlich kein „Glaubensmenü“ selbst zusammen…
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#156   Fundi   18:38:17 | Freitag, 21. Januar 2011
Flambeau -Ihr Privatkatholizismus
wird in den USA auch als Cafeteria-Katholizismus bezeichnet: Jeder stellt sich sein Glaubens-Menü selbst zusammen. Das ist weltweit oft katholische Realität.
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#155   Flambeau   18:12:01 | Freitag, 21. Januar 2011
Ja, Fundi, das mag ja nach Lumen Gentium
so sein, aber was heißt das jetzt, für mich persönlich?
Nix! Es interessiert mich nicht!
„Prüfet alles, das gute behaltet“ heißt es in der Heiligen Schrift, also, was nicht der christlichen, katholischen Lehre entspricht, ab in die berühmt-berüchtigte „Ablage P“… ^-^
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#154   On the Rocks   16:52:42 | Freitag, 21. Januar 2011
Du schließt Gott aus seiner Schöpfung aus, Godlengel?
Der wahrhaft Liebende liebt Gott in allem und findet Gott in allem.
Meister Eckhart
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#153   Fundi   15:50:22 | Freitag, 21. Januar 2011
Nach Lumen Gentium
A) Moslems beten DEN EINEN Gott an -Dort steht weder nur „Gott“ noch nur „einen Gott“ (siehe deutsche Übersetzung des Vatikans! )
B) Deswegen beten sie in Allah den einen Gott an, denn sie beten ja Allah an
C) Allah ist nach RKK-Lehre nicht der wahre Gott- siehe Dominus Jesus
D) Demnach beten Moslems sozusagen im falschen Gott den wahren Gott an
E) Moslems können das Ewige Heil erlangen
F) Besonders Paragraph 25 regelt die Verbindlichkeit katholischer Lehre, auch fehlbarer, also des sog. ordentlichen Lehramtes
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#152   Goldengel   15:42:06 | Freitag, 21. Januar 2011
Gott ist NUR dort, wo auch Christus ist,
denn NUR er ist das LICHT der Welt und NUR er kann uns zum VATER führen.
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#151   Fundi   15:38:54 | Freitag, 21. Januar 2011
DEN EINEN Gott anbeten
sagt Lumen Gentium (Zweites Vatikanisches Konzil), Paragraph 16, wortwörtlich über Moslems und selbstverständlich sagt das 2. Vatikanische Konzil auch, daß Nichtchristen das Ewige Leben erlangen können.
Und das ist nach der Lehre des Vatikanums (ich meine Lumen Gentium, Paragraph 26) verbindliche Lehre und verbindliche Auslegung der Beschlüsse des Konzils von Trient
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#150   Flambeau   13:54:49 | Freitag, 21. Januar 2011
Rudolfus:
„Die Behauptung, Mohammedaner würden „mit uns einen Gott anbeten“, ist religionswissenschaftlich richtig.“
:-O o.O :-D :-D :-D
Ähm, uno momento!
Mag sein, daß das „religionswissenschaftlich“ richtig ist, aber ich bin kein Wissenschaftler und ehrlich gesagt, nunja, hab ich’s generell nicht so mit Wissenschaften, aber ich weiß wen ich anbete und ich weiß wen die Mohammedaner anbeten, also bitte, verzeihen Sie mir mein :-D !
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#149   Goldengel   13:52:58 | Freitag, 21. Januar 2011
Christus ist der einzige Weg zu Gott!
Denn er spricht:
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre
Brot vom Himmel. Denn Gottes Brot ist das, das vom Himmel kommt und gibt der Welt das Leben.
Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.
Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
Christus tat den Willen seines Vaters – ER ist das Licht der Welt und leuchtet allen Seelen voran, um diese zum Vater zu bringen.
Wer dies abschwächt oder gar leugnet, ist nicht mehr im Geist Christi!
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#148   Rudolfus   13:47:22 | Freitag, 21. Januar 2011
@Fundi: Du sitzt einer Legende auf bzw. bewußten Irrlehren, die scheinkatholische – in Wirklich-
keit antikatholische – Theologen und Irrgläubige nach der Pastoralkonferenz behauptet haben. Die unfehlbare, und auch unwiderrufliche Lehre der Kirche ist, daß die Kirche Christi die alleinseligmachende ist. Diese Lehre ist unwiderruflich und unfehlbar, und wurde deshalb auch nicht durch die Vatikankonferenz geändert. Hätte die Vatikankonferenz ein Dogma widerrufen, wäre sie apostatisch geworden und hätte sich selbst exkommuniziert. Du wirst in keiner der Homilien der Vatikankonferenz Belege für die Behauptung finden, es gäbe eine Errettung außerhalb Christi oder Seiner Kirche.
Das II. Vaticanum sagt auch nirgends, Anhänger des Islam würden „mit Allah“ den wahren Gott anbeten, sondern es erklärt, „die Anhänger des Islam“ würden „mit uns Gott anbeten“, vielleicht auch „mit uns einen Gott anbeten“, eine der beiden Formulierungen ist richtig. Von Allah ist keine Rede. Die Behauptung, Mohammedaner würden „mit uns einen Gott anbeten“, ist religionswissenschaftlich richtig. Denselben Gott wie wir beten sie jedenfalls nicht an, den lt. Koran ist der islamische Gott keine Dreifaltigkeit, und leugnet diese ausdrücklich, auch die Vaterschaft zu einem Gottessohn. Logischerweise können Mohammedaner und Christen deshalb nicht zum selben Gott beten; sollte das II. Vaticanum eine solche Aussage getroffen haben, wäre sie falsch und deshalb auch keine gültige Lehre der Kirche. Die Homilien des II. Vaticanum sind Erklärungen an die Kirche und Welt und jedenfalls keine Dogmen der Kirche.
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#147   Fundi   07:52:01 | Freitag, 21. Januar 2011
Rudolfus
Deas 2. Vatikanische Konzil erklärt ausdrücklich, daß Nichtkatholiken in den Himmel kommen können und übrigens auch, daß Moslems den wahren Gott mit Allah anbeten. Nach dieser gültigen päpstlich-katholischen Lehre retten zwar nur Christus und die römisch-katholische Kirche, aber eben auch Nichtkatholiken und Nichtchristen. Heilsnotwendig sind also demnach Christus und die RKK, nicht aber der Glaube an Christus und die Zugehörigkeit zur RKK oder die Begierde danach.
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#146   Rudolfus   21:01:41 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Fundi: Nach dem unfehlbaren katholischen Dogma ist keinerlei Heil außerhalb der Kirche Christi,
die die Kirche unter dem Römischen Petrusnachfolger ist. Nichtkatholische Christen können nur über diese Kirche auf unsichtbare Weise in den Himmel kommen, weil sie implizit die Begierdetaufe verlangten, weil sie Christi Willen implizit wollten. Aber auch deren Rettung vollzieht sich ausschließlich durch Christus und durch dessen Kirche. Niemand kommt zum Vater ohne Christus, und niemand kommt zu Christus ohne dessen Kirche. Das ist unfehlbares definiertes Dogma des Papstkonzils v. Florenz. Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil, weil es außerhalb Christi kein Heil gibt. Die RKK ist alleinseligmachend, weil Christus alleinseligmachend ist.
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#145   Fundi   20:45:57 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Mißverständnis – Ewiges Heil
Es geht beim Kernunterschied zwischen „Rom“ und den eigentlichen Evangelischen nicht um Nichtverstandesfähige (Kinder, geistig Behinderte) – das ist eine Sonderfrage. Es geht darum, daß nach katholischer Lehre verstandesfähige Nichtchristen (zum Beispiel Moslems) in den Himmel kommen können (KÖNNEN), nach evangelisch-konservativer Lehre aber nur Christen.
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#144   Rudolfus   19:58:46 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Fundi: Wer zur Unsichtbaren Kirche gehört, ist ein Geheimnis. „Nichtbewußtseins-“ und „Nichtver-
standesfähige“ würden die meisten katholischen Theologen nicht davon ausschließen, obwohl es einige gibt, die das tun, die in manchen Zeiten vielleicht sogar großen Einfluß auf die lehramtliche Theologie hatten. Von daher auch die Theorie der „Vorhölle“, jener Ort rein irdischer Glückseligkeit, der nicht zum Himmel gehört und keinen Anteil an der übernatürlich-beseligenden Gottesschau hat, aber auch kein Ort der Qual ist. Diesen Ort wiesen jene Theologen z. B. den ungetauften Kindern und sonstigen Nichtverstandesfähigen zu, die ungetauft waren.
Die heutigen rechtgläubigen katholischen Theologen sind mehrheitlich eher keine Anhänger dieser Lehre, obwohl vereinzelt schon. Der amtierende Papst Benedikt XVI. gehört bekanntermaßen auch nicht zu den Anhängern dieser Lehre. Wenn schon ungetaufte Vernunftfähige kraft „Begierdetaufe“ gerettet werden können, wie es seit jeher alte christliche Lehre ist, warum sollte dies für ungetaufte Vernunftunfähige nicht gelten? Auch ohne aktiven Vernunftgebrauch können wir diesen einen impliziten, intentionellen Taufwunsch, und damit die Begierdetaufe, unterstellen. Das ist das Hauptargument gegen die Vorhölle für ungetaufte Kinder und sonstige ungetaufte Vernunftunfähige.
Den Kindern und Vernunftunfähigen, denen die Kirche durch den Wunsch der Erziehungsberechtigten die sakramentale Taufe spendet, die damit Teil der Kirche sind, können wir jedenfalls keine andere Willensentscheidung unterstellen als den ungetauften Kindern und Vernunftunfähigen.
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#143   Fundi   16:26:03 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Rudolfus – Viel Zustimmung
Zur (unsichtbaren) Kirche gehört nach evgl. -konservativer Lehre „nur“ der ausdrücklich Christusgläubige (Bewußtseinsfähige)- notwendige wie hinreichende Bedingung. Das sieht der römische Katholizismus anders (siehe Vatikanisches Konzil II)
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#142   Rudolfus   14:11:28 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Fundi: Die Lehre der Unsichtbaren Kirche haben wir auch in der Katholischen Kirche, vermutlich in
fast allen christlichen Konfessionen. Zumindest ist es Überzeugung auch sehr rechtgläubiger Christen jeder Konfession, daß jemand, der aufrecht die Wahrheit sucht, implizit den Willen Christi zumindest der Intention nach tun möchte, und deshalb implizit, der Intention nach, der Kirche angehört, ohne es zu wissen. Gleichzeitig gibt es Angehörige der sichtbaren Kirche, die dieser tatsächlich angehören, aber nicht von Christus errettet werden können, weil sie sich trotz Kirchenmitgliedschaft Christus verweigern (und im Stand der schweren Sünde verharren). Dann gibt es noch die Scheinangehörigen, die scheinbar der Kirche angehören, sogar scheinbar Ämter der Kirche innehaben, aber wegen automatisch eingetretenen Ausschluß wegen der Leugnung des definierten Dogmas, per Anathem („…der sei ausgeschlossen.) der Kirche nicht tatsächlich angehören, sondern nur scheinbar. Dennoch sind auch diese Scheinchristen vielleicht wegen guten impliziten Willens und Intention trotzdem zur unsichtbaren Kirche gehörig. Das weiß alles nur Christus. Innerhalb der sichtbaren Kirche muß man dennoch die rechte Ordnung sichtbar aufrechterhalten, denn ein bestimmter Prozentsatz an Erwählten hat die rechte Erkenntnis und ist Vorkämpfer des Herrn. Nach katholischer Lehre muß sich dennoch jeder sichtbar der Kirche anschließen, der die rechte katholische Erkenntnis hat, sonst bekennt er sich nicht zu Christus, nach dem Wort: Wer sich vor den Menschen schämt, sich zu Mir zu bekennen, deren wird sich auch der Me…
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#141   Fundi   09:13:51 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Geheimnisvolle „Kirche“
Im Luthertum gibt es den Schlüsselbegriff „Unsichtbare Kirche“. Gemeint ist, daß nur Christus die SEINEN wirklich kennt und es in „Kirchen“ Nichtchristen (Scheinchristen) gibt, und Kind Gottes zu sein, sich nicht unbedingt an der Mitgliedschaft in einer der „Kirchen“ festmachen lässt.
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#140   Rudolfus   22:01:05 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@Fundi: Die Wörter in den romanischen Sprachen, die sich aus dem griechischen Fremdwort ekklesia
entwickelt haben, bedeuten (m. W. n.) alle ausschließlich „Kirche“, aus dem einfachen Grund, weil man im Lateinischen das griechische Fremdwort ekklesia übernommen hat, wenn man auf die Gründung des Herrn bezugnahm (das Wort, das der Herr zumindest in der griechischen Originalfassung des Evangeliums das Wort ekklesia gebraucht hat), sodaß die einseitige Festlegung des Begriffes ‘ecclesia’ (latein geschrieben) bereits auf Latein gegeben ist, und Latein ist die Muttersprache der romanischen Sprachen.
Bereits im Lateinischen wird das griechische Wort ekklesia, geschrieben ecclesia, gebraucht, weil man offenbar ein neues Wort für die Gründung des Herrn benützen wollte.
Die Lateiner haben offenbar kein lateinisches Wort suchen wollen, sondern ein griechisches Fremdwort benützen wollen – Griechisch war auch die erste dominierende Sprache der Kirche (die Sprache des Neuen Testamentes, und die Sprache der ersten Ökumenischen Konzilien).
Warum die Lateiner das getan haben, können wir nur erraten. Sie wollten offenbar der Gründung des Herrn einen besonderen Begriff geben, weil diese Gründung etwas Geheimnisvolles und schwer Definierbares ist. Bereits der hl. Paulus beschreibt die Gründung des Hern als den „geheimnisvollen Leib Christi“, dessen Haupt Christus ist, und dessen Leib die irdischen Mitglieder sind.
Was die Übersetzung des Wortes in der Hl. Bibel selbst betrifft, stimme ich dir zu, daß jene Übersetzung richtig ist, die dem damaligen Ursprungssinn entspricht, also Versammlung…
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#139   Fundi   21:01:00 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Rudolfus -Sprachwurzelfalle / Pelikan
Mein Pastor, der sehr sprachkundig – bis zum Sumerischen- ist, machte mich vor Beginn der Diskussion hier auf die Sprachwurzelfalle aufmerksam. Ihr Hinweis auf Sprachen, in denen ein Wort, das die Sprachwurzel mit Ekkesia teilt, verwendet wird, könnte täuschen, etwa im Französischen Eglise. Eglise bedeutet dasselbe wie Kirche. Das griechische Wort derselben Sprachwurzel bedeutet aner Versammlung. Also wäre auch im Französischen Assemblee (Versammlung) die bessere Übersetzung von Ekklesia. Bei der Entwicklung aus der Sprachwurzel/dem Griechischen wurde der Sinn verändert.
Pelikan und andere können durch Klicken auf „Fundi“ Informationen zu Ihrer Diskuusion mit Pelikan über die Ns-Zeit finden, auch auf einen Aufsatz eines Pius XII. durchaus nicht nur lobenden Opus Dei Priesters und Professors in einer katholischen Zeitschrift höchsten Ansehens in weiten konservativen Kreisen. Übereinstimmung in Einzelfagen mit ansonsten abwegigen Bewegungen bedeutet natürlich nicht immer Irrtum.
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#138   Rudolfus   20:42:59 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@Pelikan: Dein Einstimmen in die antikatholische Propaganda gegen die Römisch-Katholische Kirche
ist lächerlich. Niemand innerhalb des besetzten Gebietes hat so viel Juden – Tausende Juden – gerettet wie der von Dir und dem Sowjetagenten Rolf Hochhuth verleumdete große Papst Pius XII. Das Konkordat Pius’ XI. mit dem Deutschen Reich zu bekritteln, das soll den Heuchlern vorbehalten bleiben. Pius XI. und der Vatikan haben recht gehandelt, und auch Pius XII. hat recht gehandelt.
Hätten alle Deutschen wie die katholischen Deutschen gewählt, wäre Hitler auch nie ins Parlament gekommen (mehrheitlich ausschließlich im protestantischen Siedlungsgebiet gewählt).
Die Römisch-Katholische Kirche ist die eine Kirche des Herrn, an der niemand vorbeikommt – selbst wenn die Päpste Pius XI. und Pius XII. nicht recht gehandelt hätten. Aber sie haben recht gehandelt. Pius XII. als „Nazi“ zu verleumden, das ist der sowjetrussischen KP und der Freimaurerei vorbehalten. Würdest du in ähnlichen Zeiten genauso rechtschaffen handeln: Gelegenheit dazu wirst du vermutlich haben. Denn uns steht die totalitäre Diktatur der Antichristen ins Haus, oder sie ist bereits da. Du wirst zeigen können, wie du dich in dieser Zeit, in der laufend Christen ermordet werden, bewährst. Die Satanistenloge regiert bereits. Warum schweigen die heutigen führenden Christen dazu, wie Benedikt XVI.?
Soll er, vielleicht wird er bedroht – aber an der Kirche Christi kommt niemand vorbei, mit oder ohne gutes Beispiel durch den Papst! o^/
Deine freimaurerisch-kommunistische Verleumdung der RKK ist lächerlich wie der Teufel.
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#137   Fundi   19:36:12 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Sycamore – anderen anvertraut
Ich überlasse Ihr Urteil über meine Sprachkenntnisse und sonst über mich denen, die mir diesbzgl. Zeugnisse ausstellten- vom Gymnasium über die Universität bis heute- und denen, die mich gut kennen… und den Lesern hier…
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#136   Sycamore   19:26:33 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Fundi (18:59): wäre es eine Lüge zu behaupten, daß Sie äußerst dumm sind?
Hier geht es nicht um Argumente, Fundi, sondern um Kenntnisse, die Ihnen fehlen!!!
Ich habe das Ihnen schon einmal gesagt, aber, wie üblich, haben Sie das nicht „registriert“.
Sogar das haben Sie nicht verstanden! Kein allzu komplizierter Gedanke!
An Kenntnissen mangelt es Ihnen in erschreckender Weise.
Ich habe viel zu viel Zeit für Sie verschwendet …, mit den lateinischen Zitaten aus Zorell, die, das sehe ich nun, Sie nicht verstehen konnten mangels Lateinkenntnisse. Oder mit dem DUDEN. Oder mit der Auflistung von der Bedeutung griechischer Worte …
Oder mit exegetischen Hinweise, die Sie in Ihrer Schlichtheit überhaupt nicht verstanden und äußerst dum zurückgewiesen haben.
Es ist äußerst anstrengend, sich mit Begriffsstützigen wie Ihnen zu beschäftigen. Und wer dies trotzdem tut, erbringt den Beweis der tätigen Liebe.
Aber auch diesen Gedanke werden Sie vermutlich nicht verstehen.
Also Tschüß, mein Alter! Auf nimmer wiedersehen!
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#135   Fundi   18:59:34 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Sycamore – bitte gern
auslachen (halte gern die andere Backe hin) -und ob Ihre Worte Beschimpfen ausdrücken, überlasse ich gern den Lesern wie die Frage, ob Sie oder ich liebevoller übeeinander redet …
Nur Argumente werden allerdings überzeugen…
Insofern verweise ich gern auf bisher Gesagtes…
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#134   Sycamore   18:48:01 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Fundi (13:52)
Just forget it, Fundi …
Wenn ich Sie auslache, beschimpfe ich Sie nicht.
Inzwischen weiß ich bescheid, mit welcher Kapazität ich zu tun habe.
Je mehr Sie versuchen, sich zu rechtfertigen, desto peinlicher wird es. Also …
just forget it!
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#133   Fundi   15:57:27 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Pelikan – wechseln, wohin ?
Die Opfer der katholischen Schule in Salzkotten versammeln sich in 4 Freien Baptistengemeinden dort.
Und es gibt die Evangelisch-Lutherische Freikirche und in Deutschland Tausende von anderen evangelisch-konservativen Gemeinden, die die Konfrenz für Gemeindegründung und die Kamen-Initiative gern nennen.
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#132   Pelikan   15:02:24 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Wechseln, wohin?
Der Autor hat in vielen Punkten leider Recht. Aber wohin soll man wechseln? In eine „unfehlbare“ Kirche, die einen Pakt mit Hitler hatte? Ein moralisches Weltgewissen, das schwieg zur Vergasung von Juden? In der kath. Liborius Grundschule in Salzkotten wollten christliche Eltern ihre Kinder nicht zu einem Theaterstück schicken, wo die kindliche Phantasie verdorben wird. Sie wollten die kindliche Reinheit ihrer Kinder bewahren. Dafür wurden sie ins Gefängnis geschickt. Mütter und Väter. Mit Wissen des kath.Bischofs, angezeigt von der kath.Direktorin. Ist die Heiligkeit dieser Kirche nicht nur Scheinheiligkeit? Wohin also wechseln?
Einer, der wartet auf Dich. ER liebt das an sich selbst zerbrochene Herz. ER sagt: „Kommet zur mir, die ihr mühselig und beladen seid!“ Kein Priester, keine Kirche, keine Sakramente können Dich erlösen. Sonst würdest Du in deren Abhängigkeit kommen und sein. Der Herr möchte nicht Deine guten Taten und dein Taufschein. ER möchte den Schmutz haben, den Du keinen sagen kannst. ER möchte das schmutzige Kleid deiner eigenen Selbstgerechtigkeit abnehmen. Denn wenn Du äußerlich nicht so schlimm bist, wie die Protestanten, wie sieht es innerlich aus? Was läuft in Deiner Phantasie? Was nützt Dir Deine Heiligkeit, wenn sie Dich nur stolz und bitter macht? Nein, komm zu dem Herrn Jesus! ER schenkt Dir Seine Gerechtigkeit und wahres, neues Leben. Bei IHM darfst Du arm sein, denn ER ist reich für Dich. Komm zu IHM außerhalb des Lagers! ER will Dein Hirte sein!
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#131   Fundi   13:52:35 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Sycamore – außer Beschimpfung noch etwas?
Ihre Höflichkeit ist bestrickend. Im übrigen gibt es in allen mir bekannten Sprachen das Wort Kirche, nur nicht im NT das griechische Wort dafür. Es gibt auch in allen mir bekannten Sprachen das Wort Moslem, nur nicht im NT. Sowenig Moslem biblische Worte für Christusgläubige ersetzt, ersetzt das Wort Kirche das Wort Versammlung/ Gemeinde.
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#130   Sycamore   13:21:25 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Fundi (08:34): Hahahahaha … Die Nacht hat Rat gebracht!
Hahahaha …, der Fundi-Boy hat doch keine Ahnung!
So viele Bemühungen, um den Fundi-Berg zur Geburt einer Maus zu bewegen!
(Für die Einfältigen: um an das Selbstverständliche zu gelangen…)
Kennen Sie außer Deutsch keine anderen Sprachen?
Ein paar romanischen Sprachen? Nicht? Nada de todo?
Nie Latein, Französisch, Spanisch, Italienisch in der Schule gehabt? Von Griechisch nicht zu reden?
Nun, mein Lieber, jetzt ist es natürlich zu spät, um all dies nachzuholen … in Ihrem Alter!
Ignorant!
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#129   Fundi   08:34:55 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Rudolfus-Zustimmung
Sycamore lass ich dann unkommentiert…
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#128   vitrivius2010   23:09:55 | Dienstag, 18. Januar 2011
Kommen Protestanten in den Himmel?
Gegenfrage: Seit wann kommen schwule Kommunisten in den Himmel? Protestanten sind wie die Nazis…
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#127   Rudolfus   23:05:28 | Dienstag, 18. Januar 2011
@Fundi: Im Neuen Testament steht zumindest im Gründungswort der Versammlung/Gemeinschaft des Herrn
‘ekklesia’.
Dieses Wort (als Ursprung) wird in vielen romanischen Sprachen bis heute verwendet, wofür wir im Deutschen ‘Kirche’ oder im Englischen ‘Church’ sagen würden:
Latein: ecclesia
Französisch: èglise
Spanisch: iglesia
Italienisch: Chiesa [zu sprechen ‘kjesa’, aus ‘l’ in ‘kle’ wurde ‘i’ wie in ‘Chie’]
Im Deutschen und Englischen haben wir aus irgendeinem Grund nicht das von Jesus gebrauchte ‘ekklesia’ übernommen.
Zumindest in diesen Sprachen könnte man eine Übersetzung verwenden, die nicht Jesus die Neuerfindung der deutschen und englischen Wörter ‘Kirche’ und ‘Church’ unterstellt.
Man kann problemlos eine der damaligen Zeit entsprechende Übersetzung für ‘ekklesia’ verwenden.
‘Kirchengemeinde’ und ‘Kirche’ sind im heutigen Deutschen allerdings mittlerweile Synonyme.
Wer es ganz zeitentsprechend übersetzen will, sollte dennoch ‘Gemeinde’ in den NT-Texten schreiben, wie in den NT-Briefen oder in der GO, wie immer das griechische Wort für ‘Gemeinde’ auch lautet.
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#126   Sycamore   22:58:28 | Dienstag, 18. Januar 2011
Fundi (20:18): Altersstarsinn
Die Erde is natürlich flach.
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#125   Fundi   20:18:56 | Dienstag, 18. Januar 2011
Im NT wird kirche nicht erwähnt
Im NT kommt natürlich das griechische Wort für Kirche nicht vor.
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#124   Sycamore   19:24:07 | Dienstag, 18. Januar 2011
Fundi (18:25): Altersstarsinn
Das Wort „Kirche“ kommt im NT nicht vor.
Einverstanden!
Denn das Matthäus Evangelium wurde nicht auf deutsch, sondern ursprünglisch auf Hebräisch verfasst – und „Kirche“ ist bekanntlich kein hebräisches Wort.
Fundi, Sie sind ein Genie! Kein Sterblicher wäre draufgekommen.
Über das „Hineinschmuggeln“ ins NT, schreiben Sie doch ein Roman. Dan Brown ist ja ein Dilettant im Vergleich zu Ihnen!
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#123   Fundi   18:25:53 | Dienstag, 18. Januar 2011
Sycamore – bitte nichts unterstellen
Ich halte an allen meinen Äußerungen fest, insbesondere, daß das Wort Kirche im NT nicht vorkommt, aus Gegenüberstellungen zum Alten Testament schon gar keine Erfindungen ins NT geschmuggelt werden dürfen und der Gebrauch des Wortes Kirche immer ein Minus darstellt, selbst wenn er gebräuchlich ist und gelegentlich gar das geringere Übel darstellt.
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#122   Sycamore   17:39:18 | Dienstag, 18. Januar 2011
Fundi (14:49): auf geordnetem Ruckzug …
Anstatt Nebelkerzen anzuzünden, geben Sie einfach zu, daß Ihre Behauptungen von 17.01. / 10:05 völliger Unsinn sind.
Sie haben übrigens auch meine Bemerkung zu Cullmann nicht verstanden.
Ich merke nebenbei, daß Herr Rudolphus genauso wie Sie, den Parallelismus „ekklesia mou“ – „kahal Jahve“ nicht sieht.
Dem „Volk Gottes“ („kahal Jahve“), dem Volk des Alten Bundes, stellt Jesus sein eigenes Volk („ekklesia mou“), das Volk der Erlösten in seinem Blut, das Volk des neuen Bundes, gegenüber.
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#121   Fundi   14:49:21 | Dienstag, 18. Januar 2011
Sycamore /Rudolfus
Sycamore
A) Ich verweise Sie auf Rudolfus
B) Wenn Sie mit dem Begriff „Nichtkirchlich“, auch in Bezug auf Cullmann, nichs anfangen können, indizieren Sie – mir Verlaub- grobe Unkenntnis von Standardbegriffen der Theologie u. Konfessionskunde
Cullmann ist ein geradezu extrem „kirchlicher“ Theologe.
Rudolfus
C) Man benutzt in der Tat heute- und in anderen Sprachen noch WEIT mehr als im Deutschen – das Wort Kirche, auch bei denen, die wissen oder wissen sollten, daß Versammlung/Gemeinde der passendere Ausdruck ist. Im übrigen geht es um weit mehr und anderes als den Begriff- aber das ist ein anderes Thema
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#120   Rudolfus   12:50:05 | Dienstag, 18. Januar 2011
@Fundi: Jesus hätte das Wort „Kirche“ nicht benützt,
weil es damals, wäre Deutsch gesprochen worden, auch gar nicht verstanden worden wäre.
Ich gebe Ihnen da recht. Das Wort „Kirche“ ist ein deutsches Neuwort aus späterer, bereits christlicher Zeit, und ist ein Neuwort für „Versammlung/Gemeinschaft/Gemeinde des Herrn“.
Historisch getreu müßte das Kirchengründungswort übersetzt werden mit: „Du bist Petrus (der Fels), und auf diesem Felsen will Ich Meine Versammlung/Gemeinschaft/Gemeinde gründen.“
Würde Jesus das heute in deutscher Sprache tun, und gäbe es das Wort „Kirche“ noch nicht, weil es noch kein Christentum gäbe, welches dieses Wort kreiert hat, dann würde er „Versammlung“, „Gemeinschaft“ oder „Gemeinde“ sagen. Die Römisch-Katholische Kirche hätte dann aber auch eine andere Selbstbezeichnung. Sie würde sich „Römisch-Katholische Versammlung/Gemeinschaft/Gemeinde“ bezeichnen (eines dieser drei Wörter würde verwendet werden), nachdem das Wort „Kirche“ mangels christlicher Entstehungsgeschichte noch nicht vorhanden wäre.
Nun hat sich aber in der später entstandenen deutschen Sprache das Wort „Kirche“ für „christliche Gemeinschaft“ entwickelt, und das verwendet man im Wort der Kirchengründung, nachdem die hochdeutsche Sprache zur Zeit Jesu ohnehin nicht existierte.
Das Wort „Kirche“ ist ein christlich-hochdeutsches Wort, das „Gemeinde des Herrn“ bedeutet. Ich halte es für keinen Fehler, das griechische Wort ‘ekklesia’, im Lateinischen ‘ecclesia’, im Neuhochdeutschen als diese neuhochdeutsche Wortneubildung wiederzugeben.
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#119   Sycamore   12:08:59 | Dienstag, 18. Januar 2011
Fundi (10:01): Es geht nicht um Argumente, sondern um die Kenntnisse, an denen es Ihnen mangelt!
Mit dem „ekklesia“ Begriff sind keine Argumente verbunden, sondern nur die Kenntnisse, an denen es Ihnen mangelt.
Ich habe Ihnen genügend Material geliefert, sowohl aus dem Griechischen als auch aus dem Deutschen, um Ihnen zu erlauben, diesen Begriff endlich zu verstehen.
Ich habe Ihnen zusätzlich den wichtigen Hinweis gegeben, daß „ekklesia mou“ dem NT „kahal Jahve“ entspricht, wie Oscar Cullmann zeigt und auf der fachlichen Ebene allgemein akzeptiert wird.
Damit haben Sie nichts anfangen können.
Mit Ihrer verwegenen Meinung, die aus mangelnden bibelwissenschatlichen- und Sprachkenntnissen sowie sprachtheoretischer Kompetenz herrührt, stehen Sie auf verlorenen Posten.
Oscar Culmann war Universitätsprofessor.
Mit dem Begriff „nichtkirchlicher Theologie“ kann ich in bezug auf Cullman nichts anfangen.
Ich weiß auch nicht, was Sie damit sagen wollen, außer implizit zuzugestehen, daß Sie das cullmann’sche Werk überhaupt nicht kennen.
Und dies wäre, gerade beim Thema, worauf Sie sich so inkompetent kaprizieren, so dringend nötig!
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#118   Fundi   10:01:34 | Dienstag, 18. Januar 2011
Sycamore -Verbalinjurien statt Argumenten
Auch Werke von Oscar Cullmann, kaum ein Vertreter „nichtkirchlicher“ Theologie, ändern (falls er sich anders äußerte) nichts an der ursprünglichen und wahren Bedeutung von Ekklesia. Das ist die Versammlung als Bezeichung für die Tätigkeit (das Versammeln) und Versammlung als Organ (in diesem Sinne ist deshalb auch das Wort Gemeinde angebracht) in griechischen Städten. Kirche kommt . wie gesagt – von einem anderen Wort, das nicht im NT vorkommt Und schon ganz und gar ohne jede Grundlage im NT ist Kirche als Rechtsorganisation oberhalb der Ortsgemeinden.
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#117   Sycamore   09:49:55 | Dienstag, 18. Januar 2011
Fundi (07:54)
Sie werden lächerlich und verpassen den Zeitpunkt, als Sie mit Anstand zugeben können, daß Sie sich geirrt haben.
Zu „ekklesia“ empfehle ich Ihnen die geflissentliche Lektüre der Werke von Oscar Cullmann.
Ich betrachte eine weitere Diskussion mit Ihnen als nicht zielführend.
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#116   Fundi   07:54:59 | Dienstag, 18. Januar 2011
Sycamore- Kirche
Der Duden schreibt von der Bedeutung des Wortes und in der Tat wird das, was in der Bibel Versammlung (Gemeinde) bedeutet, in der seit langem üblichen Sprachweise mit Kirche gleichgesetzt. Ich gehe zur Kirche, sagt man, wenn man zur Gemeinde geht. Das ändert gar nichts daran, daß die Übersetzung falsch ist. Sprache ändert sich und nimmt Bedeutungen an, die damit ursprünglich nicht verbunden waren. Kirche hat z.B. heute ja auch die Bedeutung Kirchengebäude, die ebenfalls eine Veränderung des ursprünglichen Sinnes darstellt. wie gerade heute Begriffe in nicht zu rechtfertigender Weise verändert werden, schilderten schon Orwell und Huxley und kreuznet täglich.
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#115   Sycamore   23:07:05 | Montag, 17. Januar 2011
Fundi (20:22): Das deutsche Wort „Kirche“ umfasst sowohl „kyriakon“ als auch „ekklesia“
Hahahaha …
Ist das Ihr letzter Strohalm, Spatzenhirn?
Was wollen Sie eigentlich sagen?
Das deutsche Wort „Kirche“
(mhd.; ahd. kiricha; <griech. kyriakon, eigt. = das zum Herrn gehörende (Haus);
allg. das spätgriechische Wort „kyriakos“ (Kyrios) bedeutet „den Herrn (d.h. Gott oder Christus) betreffend, heilig“ (kyriakon deipnon = Abendmahl, kyriake hemera = Sonntag)
weist nach DUDEN die ff. Bedeutungen auf:
1. geweihtes Gebäude mit einem oder mehreren Glocken/türmen, in dem die Mitglieder einer christlichen Glaubensgemeinschaft Gottesdienst abhalten, beten, etc.
Diese Bedeutung kommt in der Tat im NT nicht vor.
Dies ist allerdings nicht, was Jesus in Mt 16, 18 meint.
2. Gottesdienst;
3. einer bestimmten Konfession angehörende, in einer festen Organisationsform zusammengeschlossene christliche Glaubensgemeinschaft – so Mt 16, 18 nach Zorell III, 1;
4. die durch die Geistlichen, den Klerus repräsentierte, auf bestimmte Weise organisierte und verwaltete Institution der christlichen Glaubensgemeinschaft.
Nach demselben DUDEN bedeutet das Wort „Ekklesia“ = „christliche Kirche“:
[ Ekklesia, die; – (lat. ecclesia < griech. ekklesia) Theol.: christliche Kirche].
So gehört auch das Wort „Ekklesiologie“ = „theologische Lehre von der christlichen Kirche“, zur dt. Sprache.
(DUDEN, Deutsches Universalwörterbuch, 3., neu bearbeitete und erweiterte Auflage)
Wie Sie ersehen können, wird im NT (Mt 16, 18) das Wort „ekklesia“ gebraucht, das auf Deutsch „christliche Kirche“ bedeutet.
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#112   Fundi   20:22:53 | Montag, 17. Januar 2011
Kirche kommt von kyriake -dem Herrn gehörig
Und das Wort kommt im NT nicht vor
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#111   Sycamore   20:07:02 | Montag, 17. Januar 2011
Fundi (19:54): begriffsstützig? / FEBRON
Offensichtlich bereitet Ihnen das Lateinische doch Verständnisschwierigkeiten.
Sie müssen unter III, 1 schauen, um fündig (Pardon!) zu werden. Auch III, 4 zweiten Absatz beachten!
Viel Spaß beim Lernen!
@ FEBRON
Hat jemand um-die-Ecke (Karl Barth) geschaut, um zu sehen, ob Febron noch lebt?
Er ist seit seinem letzten Beitrag vom 14.01./23:02 Uhr verschollen. Die Polizei ist informiert und auf der Suche nach dem Verschollenen.
Ich hätte so gehofft, seine Antwort auf meine Erwiderung vom 15.01. / 0:40 Uhr vor seinem endgültigen Ableben lesen zu können.
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#110   Fundi   19:54:51 | Montag, 17. Januar 2011
Sycamore – bitte richtig übersetzen
Schon die ersten von Ihnen zitierten Worte sind die lateinischen für GEMEINDE-nicht Kirche.
Das Wort Kirche kommt im NT eben nicht vor- Kirche ist eine falsche, interessengeleitete Übersetzung!
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#109   Sycamore   19:37:02 | Montag, 17. Januar 2011
Frl. Flabeau (19:24): Unter Frauen lernt man besser …
Überlassen Sie künftig apodiktische Urteile unserem Mann Fundi – ein Hinweis auf „pro-funde Kenntnisse“ – und beschränken Sie sich as Frau, eigentlich als Gott-geweihte Jungfrau, wie ich hoffe – darauf, zuerst der Sache nachzugehen, und erst dann „das Maul“ aufzureißen, meine Liebe!
Wobei Ihre Soprano-Stimme viel entzückender im kreuz.net Forum zur Betörung der auf Sie lauschenden Mitforisten erschallen wird.
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#108   Flambeau   19:24:44 | Montag, 17. Januar 2011
Herzlichen Dank für die Informationen,
Frl. Sycamore…Man lernt ja bekanntlich nie aus!
Hochachtungsvoll,
Ihre
Frl. Flambeau ;-) :-$ ^-^
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#107   Sycamore   18:59:17 | Montag, 17. Januar 2011
Fundi (15:33): eine erstaunliche Gelehrsamkeit…in Gemeinschaft mit Fräulein Flambeau
Da Sie des Griechischen mächtig sind, werden Sie mit dem Lateinischen keine Verständnisschwierigkeiten haben.
Schlagen Sie beim Zorell, Lexikon Graecum Novi Testamenti, unter „ekklesia“, nach, so können Sie die ff. Bedeutungen des Wortes „ekklesia“ erfahren:
I. contio populi, o demos ad comitia vel comitiorum instar congregatus (Thuc. Plat.inscr.al);
II. in LXX potissimum
a) contio populi Israel, populus Israel ad res communes vel sacras congregatus: ita contio populi Isr. circa montem Sinai ad audiendam legen Dei congregati;
b) universitas eorum qui ad coetum religiosum Israelitarum pertinebant, societas religiosa;
III. in Novo Foedere
1) Ecclesia, i.e. coetus religiosus a Christo fundatus, universitas eorum qui ad societatem religiosam a Christo institutam pertinent (Mt 16, 18);
2) ecclesia aliqua particularis, i.e. alicuius regionis vel civitatis Christi fideles suo episcopo subditi, fere = dioecesis: plur. ai ekklesiai;
3) ecclesiae paricularis fideles in coetu sacro congregati, conventus fidelium…;
4) e contextu = ecclesiae praesules, quorum est peccantes corrigere et punire (Mt 18,17). –
Cum primo tempore 1 et 2 coiciderent, ad utrumvis licebit referre.
5) e contextu = quivis coetus seu populi conventus
Cf. Dieckmann, De Ecclesia § 336 ss.; Köster, Die Idee der Kirche beim Ap.Paulus.
Nun, werter Fundi, Sie können leicht ersehen, daß Ihre Einengung des Terminus „ekklesia“ auf „Versammlung“
irgendeiner Art unstatthaft ist.
Ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.
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#106   Sefirot   16:23:33 | Montag, 17. Januar 2011
Kirche kommt aus dem Griechischen Kyriake
und bedeutet Haus des Herrn, Herren-Haus, ähnlich wie das lateinische Domus…
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#105   Flambeau   16:18:27 | Montag, 17. Januar 2011
Korrekt, Fundi,
Ekklesia bedeutet Versammlung/Herausgerufene.
Dementsprechend hat auch die sehr wortgetreue Elberfelder-Bibelübersetzung an den entsprechenden Stellen: „Versammlung“ und nicht „Kirche“ stehen!
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#104   Fundi   15:33:50 | Montag, 17. Januar 2011
Sycamore – ekklesia – richtig übersetzten
Das heißt nicht Kirche (die dem Herrn gehören) , sondern Versammlung oder Herausgerufene
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#103   Sycamore   13:25:45 | Montag, 17. Januar 2011
Fundi (10:05): nur über Dinge reden, die man auch versteht!
„… „komischerweise“ hat Christus das Wort Kirche nie in den Mund genommen, findet man es nie im NT…“
Ach ja?
Dann schlagen Sie geflissentlich Matthäus 16, 17-18 nach, mein Bester!
„Apokritheis de o Iesous eipen auto: makarios ei, Simon Bariona, oti sarks kai aima ouk apekalipsen soi all’o pater mou o en tois ouranois.
kago de soi lego oti su ei Petros, kai epi taute e petra oikodomeso mou ten ekklesian“
„Respondens autem Jesus, dixit ei: Beatus es Simon Bar Jona: quia caro, et sanguis non revelavit tibi, sed Pater meus, qui in caelis est.
Et ego dico tibi, quia tu es Petrus, et super hanc Petram aedificabo ecclesiam meam.“
(Aus „Novum Testamentum Graece et Latine“, Nestle-Aland)
„Jesus sagte zu ihm: Selig bist du Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Ich aber sage dir, du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen“
(Aus „Die Bibel“, Einheitsübersetzung)
Indem Sie den Begriff „Ortsgemeinden“ ins Spiel bringen, verkennen Sie fatal den Sinnzusammenhang zwischen „ekklesia mou“ des NT und „kahal Jahve“ des AT, den der berühmte lutherische Theologe Oscar Cullman in seinem theologischen und exegetischen Werk verdienstvollerweise herausgestellt hat.
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#102   Fundi   10:05:08 | Montag, 17. Januar 2011
RKK-Kirche
Goldengel: Wie Sie auf die Idee kommen können, ich widerspräche dem Kern Ihrer Darstellung der Verhältnisse in der RKK?
Phineas: „Komischerweise“ haben die Alttestamentler (Juden) dasselbe AT wie die Evangelischen und „komischerweise“ hat Christus das Wort Kirche nie in den Mund genommen, findet man es nie im NT. Und das NT berichtet nur von Ortsgemeinden…die soweit sie heute sola schriptura beachten, einiger sind als die ohne biblische Grundlage dafür geschaffenen Kirchenbürokratien RKK, EKD, usw.
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#101   Meinerven   09:31:33 | Montag, 17. Januar 2011
@marienkind
„Hosendomina“
Naja, die Herren im Vatikan haben ja auch alle durch die Bank hübsche Kleidchen an. >:)
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#97   Phineas   21:21:28 | Sonntag, 16. Januar 2011
Die Sola-Scriptura-Häretiker hassen die Bibel
Der Oberketzer M. Luther zimmerte sich seine eigene Bibel zusammen und warf alle biblischen Bücher, die seinen häretischen Glaubenssetzen widersprachen, heraus.
Die protestantischen Sekten sind menschengemachte Pseudokirchen. Christus hat nur eine Kirche gegründet und ihren Fortbestand zugesagt, nicht abertausende.
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#96   Goldengel   15:10:05 | Sonntag, 16. Januar 2011
Fundi
Wissen Sie, WARUM diese RKK momentan auf kaum Interesse in der breiten Bevölkerung stößt – weil die Bevölkerung instinktiv fühlt, dass keine Heiligkeit mehr in den meisten Hl.Messen mehr vorhanden ist.
Wissen Sie überhaupt WAS eine Hl.Messe ist, außer Hopsen, Plappern und sich selbst profilieren vom selbstherrlichen Laienapparat à la Weltverherrlichung ?
Eine Hl.Messe zelebriert von einem würdigen Priester ist ein wahres seelisches Erlebnis, welches heute leider viele Menschen missen müssen, gerade wegen des selbstherrlichen Laienapparats. Der Laie strahlt nix Heiliges aus – der strahlt die Weltsünde aus – aber der wahre Priester, der eine Hl.Messe hält, der strahlt noch das aus, was man Gottesverehrung und Würde nennt.
Eine hopsende, trällernde Spaßgesellschaft ist keine Hl.Messe, sondern ein „geistiger Unfall“, denn anscheinend niemand beheben möchte, weil es keine Bischöfe (geistige Ärzte) mehr gibt, welche diese Diagnose überhaupt noch stellen können – so tief sind diese eingetaucht in den Weltgeist des sündigen Laien.
Eine Hl.Messe soll ein Heiligtum sein und kein Gezettere von Laien mit einem brüchigen Geist.
Irgendwie tun mir solche Leute wie Sie leid – denn Sie haben anscheinend noch nie einen wahren Priester predigen gehört oder die Atmosphäre einer wahren katholischen Messe erleben dürfen – vielleicht würden Sie mich dann verstehen. Aber da Sie den Unterschied nicht kennen, ja noch nicht mal gefühlt haben, wie sollte ich Ihnen dann diesen übermitteln?
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#95   Fundi   14:59:49 | Sonntag, 16. Januar 2011
Rom kann durchgreifen,durch klare Anweisungen,
notfalls durch Absetzung ungehorsamer Bischöfe und Priester, durch Exkommunizierung (auch) von Laien- wenn es das nicht tut, muß es sich eben Duldung vorwerfen lassen. Und Bischof Hofmann von Würzburg, der ausdrücklich Wortgottesdienstleiter(innen) lobt, weist genauso ausdrücklich darauf hin, daß Messbesuche in der Nachbarschaft möglich sind.
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#94   Goldengel   14:16:27 | Sonntag, 16. Januar 2011
Fundi
Eines ist jedenfalls klar – da ja für viele Laien z.B. der Zölibatbruch keine Sünde ist und überhaupt jede Art von kleiner Sünde, die jedoch auch zu einer großen Sünde werden kann, sehr wohl als „normal“ angesehen wird, kann ich nicht nachvollziehen, warum Laien überhaupt am Altar lesen dürfen oder eine Kommunion austeilen dürfen.
Ein sündiger Mensch, der nicht mal eine Ahnung hat davon, WAS Sünde überhaupt ist, teilt also heute die Hl.Kommunion aus. Natürlich ist diese Kommunion nicht gültig und auch kein Hl.Geist wird hier weitergegeben.
Der Sinn des hohen Priesteramtes in der RKK besteht eben darin, dass nur Männer des heiligen Geistes auch predigen, Segen austeilen und die Hl.Kommunion austeilen dürfen – alles andere ist ein himmelschreiender Frevel vor den Augen Gottes – wir haben übrigens, so wie User marienkind ja schon bemerkt hat schon längst Laien, die sich in keinster Weise seit Jahren an den Vatikan halten und so verkümmert diese RKK bald zu einem dekadenten, sich selbst verherrlichten Laienapparat, dem sicher nix mehr abgeht, außer der Segen Gottes !
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#93   marienkind   14:01:34 | Sonntag, 16. Januar 2011
Zulassung von Frauen zum Lektorenamt
Am Freitag, 12. November 2010, 11:26 erschien folgender Beitrag: „Der Papst erwägt die Zulassung von Frauen zum Lektorenamt“
www.kreuz.net/article.12185.html
Habe jetzt mal wahllos ein Video von einer Papstmesse aufgerufen (Santiago de Compostella, 6.11.2010). Seht selbst in der 42:00 Minute – eine Hosendomina bei der ersten Lesung: www.kathtube.com/player.php?id=17955
Ja, was jetzt? Der Papst erwägt die Zulassung von Frauen zum Lektorenamt und dabei wird es schon jahrzehntelang – selbst bei Papstmessen – praktiziert!
@Fundi – 12:57
Zudem könnte „Rom“ ja auch alle Duldung beenden – ein vatikanisches Wort dazu reichte.
:-D Das war ja wohl der Witz des Tages. Wenn überall ein vatikanisches Wort reichen würde, hieße es schon längst beim eucharistischen Hochgebet „für viele“ statt „für alle“. Und dem Wunsch der Gläubigen, die gerne eine regelmäßige Hl. Messe im überlieferten Ritus hätten, wäre schon längst nachgekommen worden. Stattdessen kämpfen sie gegen Windmühlen.
Tja, wenn überall ein vatikanisches Wort reichen würde …
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#92   Rudolfus   13:53:03 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Fundi: Die von der Kirchenautorität genannte Rangordnung bei Vertretung des Priesters in Notlagen,
sofern keine priesterliche Weihevollmacht notwendig ist, lautet, wie ich einem kirchlichen Text einmal gelesen habe, vielleicht im KKK gelesen habe: geweihter Diakon, männlicher Laie, weibliche Laiin.
Ein priesterloser Gottesdienst ist in vielen Gebieten notwendig. Dann kommt diese Reihenfolge zum Zug. So ungefähr muß die vatikanische Anordnung lauten, aber ganz sicher nur für Notfälle. Diese Notfallserlaubnis wird dann, wie vieles andere auch, von den zum schismatischen Ungehorsam tendierenden – häretisierenden – Ortsbischöfen und Ortspfarrern zum Regelfall ausgedehnt, was ein klarer Mißbrauch der kirchlichen Ordnung darstellt.
So gehabt auch bei der Austeilung der hl. Kommunion durch Laien im Neuen Ritus.
Viele Priester überlassen die Kommunionausteilung nur mehr den Laien, obwohl diese nur in Notlagen eingesetzt werden dürfen (im Neuen Ritus).
Einschreiten Roms:
Rom veröffentlicht Listen über Mißstände im Gottesdienst (durch die Gottesdienstkongregation).
Diese Listen liest aber fast niemand, und niemand setzt deren Anordnungen durch – außer besonders romtreue Gemeinschaften, aber bei diesen gibt es so gut wie keine Liturgiemißstände, weil sie sich von vornherein an die römische Gesetzgebung halten, wie Servi Jesu et Mariae, Opus Dei.
Abgesehen von den von der Kongregation aufgezählten Liturgiemißständen, deren Beseitigung niemand einmahnte, verstoßen Papsthochämter im Neuen Ritus in machem, was die eigene Kongregation für die Pfarren brandmarkte, wie Folkloretanz! o^/
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#91   Fundi   13:48:44 | Sonntag, 16. Januar 2011
Völliges Mißverständnis -Sünde
Ich mißbillige jede Sünde und sage „nur“, daß schon dessen Duldung dem Dulder vorzuwerfen ist
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#90   Goldengel   13:25:02 | Sonntag, 16. Januar 2011
Fundi
Äh…wie bitte – Sie meinen, dass, wenn ein Priester hurt, das geduldet werden soll, weil es nun mal zur Gewohnheit geworden ist?
Wie wäre es, wenn man dann sämtliche große Sünden auch duldet wie Mord, Totschlag, Vergewaltigung – denn diese kommen auch vielfach vor.
Sie meinen also – die Sünde hat deshalb Vorrang und soll geduldet werden, weil diese nun mal von Menschen gemacht werden.
Sind Sie sicher, dass Ihr Gedankengang richtig ist ?
Die Sünde also zu dulden, nur weil es sie gibt?
Christus hat die Sünde nicht geduldet – deshalb ist er am Kreuz gestorben, um uns von der Sünde zu befreien – laut Ihnen hätte Christus sich den Kreuzestod wohl sparen können und somit seinen göttlichen Erlösungsauftrag für uns und somit könnte man die ganze RKK sowieso gleich ad acta legen !
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#89   Fundi   13:13:12 | Sonntag, 16. Januar 2011
Duldung entscheidet über Vorwurf
auch beim Zölibatsbruch, selbstverständlich.
Und LaienLektor(in) UND LaienPrediger(in) sind von „Rom“ teils erlaubt und nicht nur gedudet.
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#88   Goldengel   13:09:21 | Sonntag, 16. Januar 2011
Fundi
Praxisduldung entscheidet
Nein – denn der z.B. der Zölibatbruch ist üble Hurerei – dass jedoch diese Hurerei oftmals sogar zugelassen wird von Ortsbischöfen zeigt, dass der Hl.Geist schon von solchen Männern gewichen ist.
Ich habe übrigens nichts dagegen, wenn Nonnen und Mönche einen Wortgottesdienst halten.
Laien sollten überhaupt nicht aus der Schrift lesen dürfen bei einem Gottesdienst, weil diese nicht geweiht sind. Aber nun denn, es ist nun mal so – nur ist dies eben KEINE Predigt, nur eine Lesung.
Es geht hier darum, dass nur geweihte Personen solche Handlungen vollführen dürfen wie die Hl.Kommunion austeilen, predigen usw. – denn sonst hätte ja die Weihe keinen Sinn. Welchen Sinn soll es denn haben, wenn jeder sündige Laie, der seine Sünden übrigens stets weiterführt und nicht aufgibt, am Altar sprechen darf?
Ein Priesteramt hat seine Berechtigung deshalb, weil diese Männer sich dazu verpflichten stets im Sinne Gottes zu handeln, wie auch Ordensleute. Diese Leute sind berechtigt den Altarraum einzunehmen und kein Laie, der fortwährend weitersündigt ohne Unterlaß !
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#87   Fundi   12:57:00 | Sonntag, 16. Januar 2011
nochmals Goldengel -Praxisduldung entscheidet
NIEMALS habe ich von Messen gesprochen, sondern immer nur von Gottesdiensten, zu denen eben aber auch Wortgottesdienste gehören. Zudem könnte „Rom“ ja auch alle Duldung beenden – ein vatikanisches Wort dazu reichte. Ein Ladendieb und ein Ladenleiter, der den Dieb duldet, können sich ja auch nicht dadurch rechtfertigen, daß sie sagen: Wir bestätigen ja, daß das rechtlich nicht in Ordnung ist.
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#86   Goldengel   12:20:13 | Sonntag, 16. Januar 2011
Fundi
Ein Wortgottesdienst ist in keinster Weise mit einer Hl. Messe zu vergleichen.
In einer Hl.Messe der RKK kann NUR ein Priester predigen und kein Laie.
In der Praxis dulden Bischöfe wohl öfter noch mehr…
In der Praxis sind manche Bischöfe solche Häretiker, dass diese sogar den Zölibatbruch dulden !
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#85   Fundi   11:54:34 | Sonntag, 16. Januar 2011
Goldengel /Rudolfus -Frauenpredigt erlaubt
Das römische Kirchenrecht erlaubt Laien (m/w) die Predigt im Wortgottesdienst. Insofern ist Ihre Aussage (Goldengel) so falsch wie fast alle anderen Aussagen von Ihnen. In der Praxis dulden Bischöfe wohl öfter noch mehr…
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#83   Rudolfus   11:25:04 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Fundi: Die Deutschen Bischöfe sagen es so,
ausformuliert: Laien – Männer und Frauen – dürfen Gottesdiensten vorstehen, sofern keine hl. Messe.
Ich stimme dir zu, daß dies unsere Bischöfe so behaupten.
Auf die römisch-katholischen Tradition können sie sich nicht berufen, und insbesonders, behaupte ich, auch nicht auf die römische Gesetzgebung – diese wird von den Bischöfen bekanntlich in der hl. Messe ignoriert (dort ein besonderer Frevel), warum sollten sie in puncto außermissaler Gottesdienstordnung gehorchen?
Der Papst hat verfügt, daß die Mitgliedschaft im Staatskirchenverein NICHT verpflichtend ist, jeder darf austreten (betrifft nur D, Ö, CH), „die Präsidenten der Bischofskonferenzen sind in Kenntnis zu setzen!“, man bleibe trotz Staatssteuervereinsaustritt DENNOCH volles Kirchenmitglied, die Reaktion der Bischofskonferenzen und deren Präsidenten (damals 2006 „Kard.“ Lehmann [D], Kard. Schönborn [Ö]): „Wir folgen der bewährten Praxis!“
Dabei betrifft die Verordnung alle, den Kirchensteuerverein gibt es nur in diesen Staaten – Lehmanns Äußerung also ein direktes Spucken auf den Papst, diese Bischöfe sind Schismatiker (wenn nicht bereits als Dogmaleugner exkommuniziert [Lehmann {Leugnung der universalen Heilsnotwendigkeit der Kirche}, Müller {leugnet die Jungfräulichkeit Mariens}, Kasper {leugnet das definierte Dogma schlechthin als „rechthaberisch“, „dumm“, „voreilig“}]), selbst wenn diese Bischöfe katholisch wären, sind sie klare Schismatiker.
Laien als Gottesdienstleiter – besser den VA fragen!
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#81   Goldengel   11:06:15 | Sonntag, 16. Januar 2011
na, also Fundi
Genau das wollte ich von Ihnen hören.
Die Praxis ist eben anders gehandhabt, als kirchenrechtlich erlaubt.
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#79   Fundi   10:55:57 | Sonntag, 16. Januar 2011
Nochmals
Das kirchenrechtliche Predigtverbot für Laien (m/w) bezieht sich nur auf die Meßfeier, nicht den Wortgottesdienst – und Praxis ist sowieso ein anderes Thema
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#77   Goldengel   10:50:03 | Sonntag, 16. Januar 2011
die breit gemachte Häresie in der RKK geht vom Pfarrgemeinderat aus, also von LAIEN !
Der Canon wurde aufgewicht und gedehnt, sodass dann die Argumentation herauskommt: Es ist besser in der eigenen Pfarrer einen Wortgottesdienst zu feiern als die Nachbarpfarre zu besuchen, wo eine Hl. Messe gefeiert wird.
Nun wird auch z.B. in jenen Pfarren, wo nicht ständig ein Prieser ist vom Pfarrgemeinderat der Beschluss gefasst, dass regelmässig ein Wortgottesdienst gehalten wird, obwohl in einer Nachbarpfarrer ein Priester ist, der ohne weiteres eine Hl. Messe feiern würde.
Das Problem dabei ist, dass man sehr viele „Wortgottesdienstleiter“ ausbilden ließ und der „pastorale Notstand“ darin besteht, dass diese Wortgottesdienstleiter auch Wortgottesdienste halten wollen.
Zudem kommt, dass viele der Gottesdienstbesucher heute den Unterschied gar nicht mehr merken, zumal bei jedem Wortgottesdienst auch „das geweihte Brot“ ausgeteilt wird und sogar in unerlaubter Weise Messintentionen verlesen werden.
Es gibt einem zu denken, dass Priester, die sich dem nicht anschließen als kleinlich und radikal bezeichnet werden.
Hiier haben Pfarrgemeinderäte sich einfach über Kirchengesetze hinweggesetzt und so sind wir dann auf dem Gebiet der Freikirchen gelandet, wo auch ohne Rücksicht auf die Gesamtkirche gehandelt wird.
Hier entscheiden eigenmächtig die Pfarrgemeinderäte – nicht das Kirchenrecht – die setzen sich einfach darüber hinweg.
Kein Laie darf eine Predigt halten – der Vatikan erlaubt so was in keinem Fall, doch das wissen die Leute nicht !
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#75   Fundi   10:27:25 | Sonntag, 16. Januar 2011
Laienpredigt
Man gebe im Intenet /google Laienpredigt ein, finde dort eine Erklärung des amtierenden Bischofs von Würzburg, der in seinem Text wortwörtlich spricht von „Wortgottesdienstleitern/- leiterinnen“ …
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#73   Goldengel   10:08:37 | Sonntag, 16. Januar 2011
Fundi
Wie gesagt, dürfen in der RKK laut Aussagen von Päpsten und Kardinälen Frauen predigen, vor der Gemeinde das Wort Gottes auslegen.
Nein – das dürfen sie nicht. Das Wort Gottes dürfen die nicht auslegen, sondern nur runterlesen, obwohl das schon eigentlich unerlaubt ist.
Auch andere (Katholiken) haben das hier mehrfach bestätigt
Welche Katholiken? Die Emanzen ? Die bestätigen Ihnen sicher jede Unwahrheit.
Sie können diese RKK nicht protestantisch machen, auch wenn dies Ihr ganzer Wille ist.
Bei uns darf kein Weib predigen !
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#72   Fundi   10:04:29 | Sonntag, 16. Januar 2011
Frauenpredigt /Goldengel
Wie gesagt, dürfen in der RKK laut Aussagen von Päpsten und Kardinälen Frauen predigen, vor der Gemeinde das Wort Gottes auslegen. Ob Sie das „Männchen machen“ nennen, was über Ihre Sprache Sie kennzeichnen mag, ändert daran nichts. Auch andere (Katholiken) haben das hier mehrfach bestätigt. Ich habe hierzu früher HIER auch ganz auf meiner Linie liegende Erklärungen von Bischofskonferenzen dazu zitiert. Sie können das ernsthaft sowenig leugnen, wie das die RKK über das Nihil obstat die Berufung von Frauen an katholische Fakultäten hindern könnten. Liefern Sie doch offizielle Erklärungen der RKK dazu, BITTE!
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#71   Goldengel   09:51:50 | Sonntag, 16. Januar 2011
Fundi
Sie können es noch so oft wiederholen, wie Sie es wollen – keine Frau hält in der RKK eine Predigt. Sie mag zwar mal kurz „Männchen“ machen wie ein Pudel und kurz bellen, aber eine Predigt ist so was nicht.
Es gibt in der RKK keine Frauenpredigten, sondern starrköpfige Feministinnen, die sich was einbilden, egal, was welcher Kardinal so sagt.
Es ist in der RKK festgehalten – dass kein Weib predigen darf! Kein Weib darf den Segen geben – somit kann auch keine Frau priesterliche Funktionen ausüben.
In der RKK hat noch KEIN Weib eine Predigt gehalten, sondern nur mal kurz im Wortgottesdienst „Männchen“ gemacht.
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#70   Fundi   08:46:05 | Sonntag, 16. Januar 2011
Frauen u. Gottesdienst /Kard. Lehmann
Hr. Kard. Lehmann hat in dem Interview (ich meine, in Der Spiegel), das ich las, von Frauenpredigten gesprochen, die in allen Wortgottesdiensten möglich seien, nicht von Gottesdienstleitung.
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#69   Rudolfus   23:02:45 | Samstag, 15. Januar 2011
@marienkind: Nach päpstlicher Auffassung dürfen Frauen nicht einmal Lektorin sein (oder jetzt schon…
der Papst überlegte es) – ich sage deshalb, daß nach päpstlicher Auffassung Frauen keine Gottesdienste leiten dürfen – auch keine Gottesdienste, die nicht das hl. Opfer, sondern nur Wortgottesdienst wären. Diese Art von Gottesdiensten darf ein Diakon halten – aber regulär kein Nichtkleriker. In Gebieten ohne Kleriker, wäre ein Gottesdienst zu zelebrieren, wäre immer noch ein Mann heranzuziehen, und keine Frau – und das in einem außerordentlichen kleruslosen Situation!
Aber Deutschland, Italien? Da haben wir genug Ständige Diakone, die einen Wortgottesdienst halten dürfen.
Frauen haben nach päpstlicher Gesetzgebung keine Erlaubnis, einen Wortgottesdienst zu halten. Gottesdienst ist Gottesdienst! Der Papst hat keine „Ersatzpfarrerinnen“ sanktioniert.
Scheinkardinal Lehmann ist ein schäbiger Lügner, wie alle unsere Deutschen Bischöfe, wenn sie sagen, der Vatikan erlaube Frauen als Gottesdienstleiterinnen!
Nichts erlaubt der Vatikan!
Stellen Sie sich einen solchen Gottesdienst auch nur in einer römischen Kirche vor! Nein – der Papst erlaubt keinen von Frauen geleiteten Gottesdienst.
Scheinkardinal Lehmann sagt die Unwahrheit – wie so oft. Scheinkard. Lehmann gehorcht Rom überhaupt nicht. Nicht einmal die Erlaubnis des Papstes, aus dem Staatskirchensteuerverein austreten zu dürfen, anerkennt dieser Möchtegerngegenpapst. Die Bischöfe haben nach päpstlicher Rechtssprechung zu akzeptieren, daß man aus dem Staatskirchensteuerverein austreten darf. Elende SCHISMATIKER!
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#67   Amethyst   18:58:47 | Samstag, 15. Januar 2011
Werdet katholisch!
Nur in der Heiligen Katholischen Kirche, der von Christus selbst gestifteten „Urkirche“ finden wir die Fülle aller Glaubenswahrheiten!
Protestanten, bekehrt euch, Ihr werdet sehen, wie glücklich es macht, auf der rechten, richtigen Seite zu stehen! :)3 o^/
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#66   Goldengel   18:06:41 | Samstag, 15. Januar 2011
Fundi
Ich widerlege gar nichts – Sie haben es nicht verstanden.
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#65   Lisibald Poier †   18:04:52 | Samstag, 15. Januar 2011
@Goldengel
Macho Man!
Das waren noch Zeiten!
www.youtube.com/watch?v=_vsatw98ioY
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#64   Fundi   18:03:53 | Samstag, 15. Januar 2011
Goldengel – Unis und RKK
Sie schreiben um 15 Uhr 19 HIER:
„Und was die Weiber in der Uni tun, hat absolut nichts mit der RKK zu tun“ Sie reagierten damit auf meine Aussage, daß Professorinnen an katholischen Fakultäten Theologie lehren. Ihre zitierten Worte widerlegen also Ihre Aussage von 17 Uhr 41 (letzter Satz).
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#63   Goldengel   17:57:25 | Samstag, 15. Januar 2011
marienkind
Dass der Wortgottesdienst zur Puppi-Show aus Pillenmündern heruntergekommen ist, ist mir schon klar. So einen Schmarrn höre ich mir auch nicht an – Zeitverschwendung!
Eine Hl.Messe ist es also NICHT und somit auch KEINE Predigt, denn die Hl. Kommunion obliegt immer noch einem Priester!
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#62   marienkind   17:50:00 | Samstag, 15. Januar 2011
Goldengel / Fundi
Fragen Sie bitte Hr. Kardinal Lehmann: Er hat gesagt, daß Frauen in jedem Wortgottesdienst predigen dürfen
Ja, Fundi hat recht. Bei Wortgottesdienst und Katechese dürfen sie predigen und diese sogar als Gemeindereferentin/Pastoralassistentin selbst leiten.
Beim Hl. Messopfer gilt das allerdings nicht. Hier dürfen nur Priester und Diakone predigen und ebenso sollten Lesung und Evangelium nur aus einem geweihten Mund kommen. Eigentlich haben während der Eucharistiefeier gar keine Laien etwas am Altar verloren (außer dem männlichen Altardienst), aber die Realität sieht leider anders aus. Selbst bei den Papstmesse gibt es Lektorinnen. :-(
Ich hoffe ja nur, wenn eines Tages die Mundkommunion wieder verpflichtend eingeführt wird (und der Tag wird kommen), dass sich dann die Kommunionspendung durch Laien von alleine regelt, denn wer möchte schon „fremde Leute füttern“. Diese „ekelige Angelegenheit“ ist ja dann doch unter aller Würde.
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#61   Goldengel   17:41:01 | Samstag, 15. Januar 2011
es wird lustig
Solange Macho-Männer wie Sie Frauen grundsätzlich das Recht absprechen, in der Kirche etwas mitgestalten zu können, wird es gären und rumpeln.
Macho, Macho, Macho :'(
rumpeln, rumpeln, rumpeln :-D
Was in mir immer mehr den Verdacht wachsen lässt, dass „Goldengel“ ein Fake ist.
Es tut mir leid – ich bin ORIGINAL
@ Fundi:
daß Ihre Aussage, die RKK habe mit den kath. Fakultäten nichts zu tun
DAS habe ich nie behauptet.
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#60   Meinerven   17:36:10 | Samstag, 15. Januar 2011
es ist anders
Solange Macho-Männer wie Sie Frauen grundsätzlich das Recht absprechen, in der Kirche etwas mitgestalten zu können, wird es gären und rumpeln. Bereits im AT hat es Prophetinnen und Richterinnen gegeben. Gegen Gottes Wille?
Was ich sagen will: Bezeichnungen wie „Tussi“, „größenwahnsinnige Weiber“ o.ä. tragen zu keinem Dialog bei.
Auch bei uns Protestanten gibt es viele, die gegen das Pfarramt für Frauen. Ich habe noch keinen erlebt, sich so aufgespielt hat, wie Sie. Was in mir immer mehr den Verdacht wachsen lässt, dass „Goldengel“ ein Fake ist.
Meine Kinder im Kindergarten sind da wesentlich fairer im Umgang. o^/
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#59   Fundi   17:34:15 | Samstag, 15. Januar 2011
RKK- Frauenpredigt -Goldengel
Der Papst selbst hat Laienpredigten (OHNE Ausschluß von Frauen) als Ausnahme zugelassen- in der Praxis kommen sie häufig vor. Sie stehen also im Widerspruch zu Hr. Kardinal Lehmann, Hr. Kardinal Scheffczyk (eine beeindruckende Persönlichkeit, deren Name mir entfallen war) und dem Papst…
Und was ändert Ihre Aussage über angebliche Freimaurerherrschaft an Unis daran, daß Ihre Aussage, die RKK habe mit den kath. Fakultäten nichts zu tun, schlichweg falsch ist?
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#58   Goldengel   17:08:39 | Samstag, 15. Januar 2011
Meinerven
Wenn sich größenwahnsinnige Weiber einbilden Predigten zu halten, wird sich in der RKK was ändern müssen.
Aber was soll’s – so wichtig sind diese Tussis ja auch wieder nicht. Die wollen nur mal Priester spielen und in Emanzenmanier in Machtstellung gehen – wie ein aufgestellter Pudel, der mal kurz eine Drehung um die eigene Achse vollführt. :-D
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#57   Meinerven   17:03:37 | Samstag, 15. Januar 2011
Solange
Goldengel ehrenwerte Frauen, die sich in der Kirche engagieren, als „Weiber“ bezeichnet, ist er für mich kein angemessener Diskussionspartner, nicht mal -gegner.
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#56   Goldengel   16:57:00 | Samstag, 15. Januar 2011
Fundi
ch selbst war anwesend, als im Christlichen Mediengebetskreis München eine katholische Pastoralreferentin erzählte, wie sich die Gemeinde auf ihre regelmäßige Predigt (ihre Wortwahl) freue.
Das ist aber KEINE Predigt – auch wenn diese Frau es sich einbildet eine zu halten. Sie darf gar keine Predigt halten.
ALLE Unis stehen unter Frerimaurerherrschaft!
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#55   Fundi   16:07:16 | Samstag, 15. Januar 2011
Frauenpredigt in der RKK -Goldengel
A) Hr. Kardinal Lehmann sprach von „Predigt“- wissen sie das besser als er? Lektoren (Leser) tun etwas anderes.
Ich selbst war anwesend, als im Christlichen Mediengebetskreis München eine katholische Pastoralreferentin erzählte, wie sich die Gemeinde auf ihre regelmäßige Predigt (ihre Wortwahl) freue. Und ein verstorbener schlesisch-deutscher Kardinal, dessen Name mir leider entfallen ist, hat sich mehrfach gegen Laienpredigten gewandt. Da Aufgaben für Laien in der RKK gewöhnlich Frauen wie Männer einbeziehen, ist auch das ein Indiz für Frauenpredigt in der RKK
B) Wo habe ich versucht, die RKK evangelisch zu machen? Ich weise auf Unterschiede hin.
C) Wieso rechtfertigt Ihre Aussage, daß an den Unis „die Hölle los“ sei, ihre falsche Aussage, die RKK habe mit Professorinnen an katholischen Fakultäten dort nichts zu tun?
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#54   Goldengel   15:29:03 | Samstag, 15. Januar 2011
Fundi
Sie können die RKK nicht protestantisch machen, auch wenn Sie es vorhaben.
In der RKK kann kein Weib eine Predigt halten.
Es ist ihr höchstens gestattet was runterzulesen am Pult, nicht am Altar!
In der Uni ist sowieso die Hölle los !
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#53   Fundi   15:26:28 | Samstag, 15. Januar 2011
Abwegige Äußerung
Selbstverständlich predigen Frauen in Wortgottesdiensten – von Leitung der Messfeier hat keiner gesprochen. Und selbstverständlich hat die RKK etwas zu tun mit Theologieprofessorinnen an kircheneigenen Hochschulen und an staatlichen theologischen Fakultäten, an die in Deutschland nur berufen werden kann, zu desen Berufung der zuständige RKK-Bischof seine Zustimmung erteilt. Entzieht der Bischof später diese Zustimmung wird ein Professor sogar aus der Fakultät entfernt.
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