Zustand ohne Ort? + Päpstliche Privataudienz für Protestanten + Ganz zufällig + Neuer Rektor des römischen Germanicums et Hungaricums + Theologe oder eigenständiger Denker?
Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz
Zustand ohne Ort?
Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz sprach der Papst über die Heilige Katharina
von Genua († 1510). Diese habe das Fegfeuer nach ihren berühmten Visionen angeblich nicht als Ort sondern
als inneren Zustand beschrieben – behauptete Benedikt XVI. Es sei eine innere Flamme, die den Menschen
erneuere. Die Heilige habe erkannt, daß „das Fegefeuer die Flamme des inneren Ungenügens ist und die
einer neuen Liebe, die uns inwendig trifft, uns umwandelt und erneuert.“
Päpstliche Privataudienz für
Protestanten
Vatikan. Am 24. Januar wird Papst Benedikt XVI. achtzehn Delegierte der ‘Vereinigten Evangelisch-Lutherischen
Kirche Deutschlands’ in einer Privataudienz empfangen. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Unter den Delegierten
befindet sich der bayerische Homo-Laienbischof Johannes Friedrich und der Laienbischof Friedrich Weber
von Braunschweig. Ferner wird der Papst den früheren bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein
empfangen.
Ganz zufällig
Belgien. Die EU-Kommission hat einen antichristlichen Kalender verbreitet.
Das Werk enthält alle Feste der großen Religionen – außer dem Christentum. Beispielsweise fehlen Ostern
und Weihnachten. Ein Sprecher der EU-Kommission erklärte gestern vor Journalisten, daß es sich um „einen
ziemlich groben Fehler“ handle. Der Kalender erschien in einer Auflage von 3,2 Millionen und wurde an
21.000 Schulen in Europa verteilt.
Neuer Rektor des römischen Germanicums et Hungaricums
Deutschland.
Der deutsche Jesuit, Pater Benedikt Lautenbacher (55), ist neuer Rektor des Priesterseminars Germanicum
et Hungaricum in Rom. Das gaben die Jesuiten auf ihrer Webseite bekannt. In dem Seminar wohnen knapp achtzig
Theologiestudenten und Priester aus 43 europäischen Diözesen. Bisher wirkte der in Benediktbeuern geborene
Pater Lautenbacher als Hochschulgeistlicher, Priesterseelsorger und Superior der Jesuitenkommunität in
Göttingen.
Theologe oder eigenständiger Denker?
„Das Faszinierende an Joseph Ratzinger ist, daß er
ein ganz eigenständiger Denker ist. Er ist ein akribischer Wissenschaftler und ein Visionär, ein Vorausdenker.
Daher scheitern alle Versuche, ihn in eine Schublade zu packen. Wenn man seine Literatur anschaut und
seine Begabung erkennt, aus der Fülle der Geschichte von Kirche und Welt, aus der Musikgeschichte, der
Kunstgeschichte und natürlich aus dem Fundus der philosophischen und theologischen Literatur der letzten
zweitausend Jahre das Wichtigste für uns Menschen heute herauszuarbeiten, dann erkennt man in Joseph
Ratzinger einen der großen Denker der Gegenwart.“
Der deutsche Verleger Manuel Herder (44) im Interview
mit der ‘Badischen Zeitung’.
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70 Lesermeinungen
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Das geht etwas am Gemeinten vorbei Es steht ja überhaupt nicht in Frage, daß die Protestanten und Altkatholiken
die Substanz von Lehre und Liturgie weitgehend verraten habe, wohingegen die Orthodoxen u.a. Orientalen
treu geblieben sind. Deshalb sind letztere gewiß den Traditionalisten am nächsten. Dennoch haben diese
auch mit den Altkatholiken die Gemeinsamkeit, daß sie eine Lehrentwicklung oder -entfaltung als Verrat,
Neuerung, Abfall ansehen und partout eine bestimmte dogmen- und theologiegeschichtliche Situation einzufrieren
und zu konservieren trachten. Durch die Situation der Trennung und Abschließung kommt es aber zu Aberrationen.
Und hier wiederum lassen sich alle zusammenfassen. Der Haß und der Hochmut, welche hiesige Tradis aller
möglichen Schattierungen zu versprühen pflegen, läßt sich beim besten Willen nicht mehr mit dem Liebesgebot
vereinbaren. Die de-facto-Trennung vom Leib Christi läßt die Seelen verwildern, so wie Singles oft verwildern.
@_Abu Nun ja die Altkatholiken, die mögen wohlfeile Spruchweisheiten vor sich her tragen, Tatsache ist,
dass sie Irrlehrer sind, die längst exkommuniziert sind und dass sie so eine Art Neuprotestanten sind,
die mit der Tradition nichts am Hut haben.
Biblizismus, Fideismus und Traditionalismus sind nicht katholisch, Leo Miles! Wir haben nicht einen Glauben,
der nur die Heilige Schrift und die Väter kennt, wobei die Hl. Schrift in jeder Formulierung wortwörtlich
zu nehmen sei und das Denken mit Thomas von Aquin beendet. Das ist nicht der katholische Glaube. Nihil
innovetur, nisi traditum est – Nichts werde eingeführt, was nicht überliefert ist …tkatholiken.wordpress.com/
Dieser Satz ziert wessen Homepage und warum? Klicken Sie drauf! Bereits im 19. Jh. wurde ein gewisser
Prof. Bautain von seinem Bischof in Straßburg amtsenthoben, weil er Fideist und Traditionalist war. Er
mußte unterschreiben, daß man Ungläubigen nicht einfach abverlangen kann, die Auferstehung zu glauben,
sondern daß man diese b e w e i s e n muß, und zwar mit der Vernunft. „In diesen verschiedenen Fragen“,
schrieb Bischof Le Pappe de Trévern, „geht die Vernunft dem Glauben voraus und muß uns zu ihm führen.“
Dies war die Vorbereitung auf den Kern von Dei Filius, wo zustimmend zitiert wird, „denn der Geist ergründet
alles, auch die Tiefen der Gottheit“ (1 Kor 2,7-11). „Die vom Glauben erleuchtete Vernunft gewinnt …
wenn sie mit Hingebung, aber auch voll Frömmigkeit und Besonnenheit forscht, mit Gottes Beistand einen
gewissen, übrigens höchst fruchtbaren Einblick in die Glaubensgeheimnisse“, heißt es dort und: „Wenn
nun auch der Glaube über der Vernunft steht, so kann doch zwischen Glaube und Vernunft niemals ein wirklicher
Widerspruch bestehen.“ Ebensowenig gehen wir von einer Verbalinspiration (Biblizismus) aus. Wir können,
dürfen, sollen, müssen DENKEN!
@ Abu 1. Ja, ich sage, man braucht diese „Reflektionen“ nicht. Nicht nur, daß man sie nicht braucht,
sie sind sogar schädlich. Denn sie führen zumeist zum Hochmut und zur Selbstgefälligkeit, weil man
meint, man könne ja so intellektuell „reflektieren“. Es ist aber eher wahrscheinlich, daß diese pseudointellektuellen
„Reflektionen“ durch schlechte Geister beeinflußt sind. 2. Ja, wir brauchen keine „spekulative Theologie“.
Es ist für den Laien äußerst schädlich, sich solchen Spekulationen hinzugeben. Denn der Angriff durch
Dämonen und die zunehmende Verblendung sind hierbei vorprogrammiert. 3. „Wir“ haben uns gar nichts bedient.
Wenn, dann waren es berufene Leute, die zugleich die Gefahr der Verblendung vor Augen hatten. Wenn Sie
meinen, „wir“ könnten das auch so handhaben, dann laufen Sie große Gefahr, dem pseudointellekutellen
Hochmut und somit den Einflüssen negativer Geister zu verfallen. Die etwaige Fähigkeit, uns kritisch
mit verschiedenen Dingen zu beschäftigen, haben wir von Gott und nicht aus uns selbst. Aber man darf
dabei nie den Boden des geoffenbarten Glaubens verlassen, sonst läuft man in die Irre. Dieses Rumreflektieren
ist genau dieses Verlassen des Fundamentes des Glaubens und führt letztendlich zur Apostasie. So macht
es Luzifer, so machen es die Freimaurer, so machten es alle Häretiker. 4. Die Fundamente des Glaubens
sind kein Denkverbot, sondern die unerläßliche Stütze, um auf dem richtigen Weg bleiben zu können.
Alles andere ist lächerlicher Hochmut.
Also, jetzt erst einmal der Abschluß meiner vorherigen Entgegnung: Wenn Sie den Versuch, darüber zu
reflektieren, wozu nun einmal ein gewisses Begriffsinstrumentarium gehört, „neumodisches Geschwätz“,
„schwulstig und pseudointellektuell“ nennen, verunglimpfen Sie pauschal die spekulative Theologie und
die Religionsphilosophie, was ausgesprochen unkatholisch ist. Wir sind keine Reformatoren und haben uns
von Anfang an der antiken Philosophie bedient, um daogmatische Fragen zu klären. Nicht das Denken „macht
die Menschen blind vor den Wahrheiten und treibt sie zu esoterischen Phantastereien“, sondern ein Denkverbot
und eine Glaubenswelt, in der Gottvater auf einer Wolke im blauen Himmel sitzt. Das sind schöne Bilder.
Aber wer sie verordnet, ist verkehrt aufgestellt, um in einer Welt der Flugzeuge und Satelliten Christus
zu verkündigen. Wenn der heilige Stephanus Jesus geradewegs im Himmel zur Rechten des Vaters sah, hatte
er eine Vision oder Schau. Wieso soll er deshalb ein irrer Phantast sein oder einer, der nur mal ein nettes
Bildchen malen wollte? Ich habe das nicht gesagt und sage es auch nicht. –----------------------------------------------------
Und jetzt der Beginn der Antwort aufs jüngste Posting: Zu Paulus: Ich habe schon gesagt: Das ist ein
B I L D. Oder denken Sie, zum Abschluß des Fegfeuers gibt’s dann Brandsalbe, und man wird mit dem Krankenwagen
in den Himmel gefahren, weil das ja unbedingt ein Ort sein muß – sonst ist man vom Glauben abgefallen?
Selbstverständlich glaube ich an die Himmelfahrt! (Tja, Platz vollgeschrieben …
@ Abu 1. Paulus hat also für „frühere Zeiten“ und für geistig zurückgebliebene geschrieben. Hätte
er gewußt, was für schlaue Kerlchen es heute geben würde, dann hätte er also auch „innere Flamme“
geschrieben? 2. Es brennt also nur in der Seele, ohne daß die Seele selbst in einem Feuer wäre? Woher
wissen Sie das? Ich halten dieses Bild nicht für intelligenter, sondern für dämlich. Denn beim Tod
verläßt die Seele diese Welt. Sie ändert nicht einfach ihren Zustand und hat dann Fieber, sondern sie
nimmt einen Ortswechsel vor. 3. Warum wollen Sie denn partout nicht an eine Himmelfahrt Jesu Christi glauben?
Warum sollte Gott einfach verschwinden müssen? Hat Er nun alles erschaffen und allmächtige Gewalt über
alle Dinge und Phänomene? Warum wollen Ihm dann die Modernisten beständig die Fähigkeit zu den unterschiedlichsten
Phänomenen bzw Wundern beschneiden? Ihr scheint Ihn also nicht für allmächtig zu halten, sondern ihr
haltet eure momentanen „naturwissenschaftlichen Erkenntnisse“ für allmächtig und glaubt, daß alle früheren
Menschen dümmer gewesen sein müssen, weil sie den ganzen modernistischen Kram nicht kannten. 4. Jesus
sagt: „Werdet wie die Kinder.“ Das heißt, daß man nicht pseudointellektuelle Scheinuntersuchungen über
die göttlichen Mysterien durchführen soll, wie es insbesondere gerne die Freimaurer tun. Eure Verklausulierungen,
die angeblich dem heute intelligenteren Menschen besser liegen würden, führen letzten Endes zur Apostasie.
Das ist der Sinn dieses Hinterfragens.
Wo ist das Problem, Leo Miles? Die Vorstellung eine äußeren Feuers ist ein schlichtes Bild, für frühere
Zeiten geeignet. Der Begriff einer inneren Flamme ist reflektierter, ein Präzisionsversuch. Was ist die
Innenseite eines brennenden Hauses? – Flammen im Inneren des Hauses. Logischerweise ist „innere Flamme“
die Innenseite von „im Feuer“. Von einfach unsichtbar geworden kann bei der Himmelfahrt nicht die Rede
sein, auch nicht nach Lektüre des von mir Geschriebenen. Nach Mk geht es um die Aufnahme in den Himmel.
Daß man jemanden, dem dies widerfährt, irgendwann nicht mehr sieht, werden Sie ja wohl nicht bestreiten.
Nach 1 Petr 3 + Hebr 9 ist er in den Himmel gegangen, nach Hebr 4 hat er die Himmel durchschritten, nach
dem Credo ist er aufgefahren in den Himmel. An den Formulierungen ist zu erkennen eine Bewegung, aufwärts,
ein Hinübergang in eine andere, für uns nicht mehr sichtbare Dimension (nicht eine Reise in 10.000 Höhenmeter).
Wenn die Seele diesen Ort namens Welt verläßt und an einen anderen „Ort“ wechselt, verläßt sie die
Raum-Zeit-Dimension, weshalb von einem „Ortswechsel“ nur vereinfacht gesprochen werden kann. Die Rede
vom Zustandswechsel ist nicht falsch (wenn auch nicht ausreichend), da sie nun nicht mehr mit dem Leib
verbunden ist und sich dann jenachdem im Zustand der Reinigung, der Verdammnis oder der Erlösung befindet,
auch wenn sie sich der eigenen Persönlichkeit weiterhin voll bewußt ist. (Leider nicht mehr genug Platz,
aber wenn Sie dazu etwas sagen, kann ich weiterschreiben)
@ Abu 1. Der Begriff „innere Flamme“ ist also für intellektuelle Überdurchschnittsmenschen? 2. Woher
wissen Sie denn, daß das die „Innenseite des Bildes“ ist? 3. Sie leugnen also die Himmelfahrt und meinen,
Jesus sei einfach unsichtbar geworden? 4. Der heilige Stephanus bekannte übrigens, daß Er Jesus geradewegs
im Himmel zur Rechten des Vaters sehen könne. Ist Stephanus ein irrer Phantast? Hat er für die naiven
Durchschnittsmenschen, die ihn daraufhin töteten, nur mal ein nettes Bildchen malen wollen? Ist Jesus
mal kurz aus seiner Unsichtbarkeit in die Sichtbarkeit zurückgekehrt? 5. Die Seele ist unsterblich. Sie
bleibt nach dem irdischen Tod nicht hier, sondern verläßt diesen Ort und wechselt in einen anderen Ort.
Sie können das schwulstig und pseudointellektuell als Verschiebung der „Raum-Zeit-Dimension“ bezeichnen,
aber es ändert überhaupt nichts an der Tatsache des Ortswechsel. Euer neumodisches Geschwätz macht
die Menschen blind vor den Wahrheiten und treibt sie zu esoterischen Phantastereien. Der irdische Tod
ist für die Seele kein Zustandswechsel, sondern bedeutet für sie einen Ortswechsel. Der Zustand der
Seele selbst ändert sich nicht, man ist sich voll der eigenen Persönlichkeit weiterhin bewußt. Es ändern
sich aber die Möglichkeiten der Seele und die äußeren Bedingungen. Der Tod ist kein gemütlicher Schlaf,
mit ein bißchen mehr oder weniger „innerer Flamme“. Entweder man brennt für Gott oder für Satan. Und
das natürlich an unterschiedlichen Orten.
Also nach mal, Leo Miles Ich glaube an Himmel, Hölle und Fegfeuer. Ich nehme das ernst, es ist das einzige,
was man ernstnehmen sollte (oder muß). Was die Bezeichnung „Ort“, die Sie immer noch nicht näher definiert
haben, der Qualität dieser Glaubensgegenstände hinzufügen soll, vermag ich nicht zu sehen. Man kann
es sich vermutlich nicht anders vorstellen als daß man dann eben hier oder dort ist, daß es eine Art
Umgebung ist, die das Dasein ausmacht. Aber das ist doch nichts weiter als eine Illustration, um einem
Durchschnittsmenschen klarzumachen, was mit ihm geschieht, wenn … Der Papst will die Innenseite dessen
ins Bild bringen, warum nicht? Und ebenso ist es mit dem Wort Feuer oder innere Flamme. Das sind Bilder.
Und ich halte keines dieser Bilder für harmloser oder niedlicher als das andere. Die Qualität eines
äußeren Brennens, ja Ausbrennens ist nicht größer als die eines inneren Flambiertwerdens; zumal es
ja um die Seele geht, ist letzteres sogar näher … Weder den hl. Paulus noch die übrige Hl. Schrift
halte ich für recht verstanden, wenn man sie derartig detailliert wörtlich nimmt, ohne gerade in diesem
Falle sagen zu können, was denn dann das Detail bedeutet. Erst recht, wenn der Inhalt klar ist. Und noch
zur Himmelfahrt: Sicher, es muß ein Fortgang aus der Raum-Zeit-Dimension gewesen sein, dessen Richtung
zu diesem Wort geführt hat: die Sichtbarkeit des Wechsels in die Unsichtbarkeit. Aber deswegen muß es
nicht genauso gewesen sein wie eine Rakete, oder?
@ Abu 1. Es ist keine Lüge, sondern eine Vermutung. Ich weiß ja nicht, ob Sie an die kath. Lehre glauben.
Wenn doch, warum zieren Sie sich dann so davor, das Fegefeuer als einen Ort wie Himmel und Hölle zu betrachten
bzw die offizielle Erklärung der Kirche hierzu anzunehmen? 3. Wo steht, daß es nur bildhaft sei? Wo
steht, daß es nur ein „Stilmittel“ sei? Das kath. Lehramt sagt, daß zuerst der tatsächlich buchstäbliche
Sinn zu prüfen sei. Die heutige modernistische Angewohnheit ist, alles nur noch als „Stilmittel“ zu sehen.
4. Weil eine „innere Flamme“ verniedlichend ist, im Gegensatz zur Aussage Paulus’: „wie durch Feuer hindurch“.
Paulus spricht zudem von einem „Schaden“, den der Prüfling mitunter erleidet. Durch eine niedliche „innere
Flamme“, wie ein bißchen Fieber, erleidet niemand wirklich Schaden. 5. Es ist ein Ort, weil es die Kirche
so lehrt. Zudem bezeichne ich nicht die detaillierte Darstellung an sich als lächerlich, sondern Ihre
Aufforderung an mich, Ihnen eine detaillierte Darstellung geben zu sollen. 6. Wo ist denn der Himmel als
Ort im Kosmos zu finden? 7. Die Bibel sagt, Jesus ist in den Himmel aufgefahren. Sie tun mir leid, falls
Sie das nicht wörtlich nehmen können.
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm In sämtlichen Foren wird gegen Israel und das „jüdische Finanzkapital“
geHUBERt Da kneift unser Didi beim Widerspruch…
Leo Miles – Lutherbock oder Muselmann? 1… daß Sie nicht an die katholische Lehre glauben – ist eine
dreiste Lüge. 2… daß Sie das Evangelium nicht kennen – ist die nächste dreiste Lüge! 3… das Feuer,
von dem Paulus schreibt (1. Kor 3,13): Wo steht, daß dies keine bildhafte Rede sei? Und wo steht, die
Hl. Schrift kenne keine Stilmittel? 4. Und wieso ist eine metaphorische eine verniedlichende Darstellung?
5. Wenn Himmel, Hölle und Fegefeuer … Mysterien sind: Warum bestehen Sie dann auf einem Ort des Feuers
beim Fegfeuer und bezeichnen zugleich eine detaillierte Darstellung dieser Orte als lächerlich? 6. „Ort“
sei nicht nach irdischen bzw materiellen Prinzipien zu reduzieren, schreiben Sie – und was ist dann die
Definition von „Ort“? Vermutlich ist diese Frage wiederum lächerlich, weil es ein Mysterium ist, nicht
wahr? Resultat: Sie machen den Schulmeister, in Wirklichkeit beißen Sie sich wie eine mythologische Schlange
selbst in den Schwanz. Wer die Hl. Schrift wörtlich nimmt, mag ein Lutherischer sein oder ein Muslim,
ein Katholik hat seit jeher mehr Verstand! Wo wollen SIE studiert haben?
#63 Leo Miles 17:28:04 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@ Abu 1. Ich kann nichts dafür, daß Sie nicht an die katholische Lehre glauben. 2. Ich kann nichts dafür,
daß Sie das Evangelium nicht kennen. 3. Paulus sagt: „so wird eines jeden Werk offenbar werden; der Tag
wird es klar machen, weil es durchs Feuer offenbar wird. Und welcher Art eines jeden Werk ist, wird das
Feuer erproben. Wird jemandes Werk, das er darauf gebaut hat, bleiben, so wird er Lohn empfangen; wird
aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so,
wie durchs Feuer hindurch.“ (1. Kor 3,13) 4. Eure verniedlichenden Darstellungen sind Märchen für dämliche
Neuzeitmenschen, die die Wahrheit nicht ertragen können. Die Menschen damals waren weitaus intelligenter,
denn sie verstanden die Wahrheit und verkrochen sich nicht vor ihr mit hohlen Phrasen, wie euresgleichen.
5. Himmel, Hölle und Fegefeuer sind aus unserer Warte Mysterien. Sie machen sich vollendst lächerlich,
wenn Sie mich nach einer detaillierten Darstellung dieser Orte fragen. 6. Sie machen sich vollendst lächerlich
und zeigen Ihre geistige Beschränktheit, wenn Sie den Begriff „Ort“ nur nach irdischen bzw materiellen
Prinzipien reduzieren. 7. Aber Sie werden sicher noch genügend Zeit (Entschuldigung, natürlich nicht
nach irdischer Zeitrechnung, das muß ich bei Ihnen ja anfügen) haben, den für Sie entsprechenden Ort
ausgiebig kennenzulernen und zu sehen, ob es nur eine kindlich naive „innere Flamme“ ist, so wie ein bißchen
Fieber. Und nun brav ins Bett.
#62 Sefirot 16:21:10 | Donnerstag, 13. Januar 2011
„Laien“-Ministerpräsident fehlt Unter den Delegierten befindet sich der bayerische Homo-Laienbischof
Johannes Friedrich und der Laienbischof Friedrich Weber von Braunschweig. Ferner wird der Papst den früheren
bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein empfangen. Da fehlt ja nur der frühere Bayerische
„Laien“-Ministerpräsident…
#61 Coracao † 15:47:57 | Donnerstag, 13. Januar 2011
LEO MILES sprach: „ich aber sage euch! Ich bin die inkardinierte Weisheit auf Erden. Nur auf mich ist
zu hören. Ich übertreffe alle, ich weiss alles, NUR mich müsst ihr fragen und euch nach meinen Worten
der Liebe ausrichten!“ Was sind das für jämmerliche Gestalten auf dieser superchristlichen Seite, die
sich so erbärmlich als Alleswisser aufspielen? GOTT BEWAHRE UNS DOCH VOR DISEM GIFT!
@marienkind Jesus hat in keinem Heiligen eine Fotokopie erzeugt und trotzdem von einem jedem die Heiligkeit
abverlangt. du kannst die Frage nur mit dem heiligsten Namen Gottes beantworten, weil Vater und Sohn eins
sind. Aber ich möchte auch zu bedenken geben: „Du sollst Gott Deinen Herrn nicht versuchen.“ Marienkind,
hast Du Gott durch Deinen Beitrag versucht oder wolltest Du bloß lehren? Du weißt doch, was der hl.
Paulus darüber schrieb, dass er es nicht erlaube, dass eine Frau lehrt. Sie soll sich still verhalten.
Es wollte schon mal einer sein wie Gott! Und wir wissen ja, wo er gelandet ist. Hm, was denkst Du ist
mit den Lehrerinnen passiert?
Ja natürlich, „ganz zufällig“ ein wahrheitsfeindlicher „ganz humaner“ Kalender ! Wer die umtriebigen
Machenschaften der freimaurerischen Seilschaften kennt, wird bei diesem vorgegaukelten „ziemlich groben
Fehler“ nicht mit der Wimper zucken; genausowenig wie die beabsichtigte Erzwingung der wahrheitsfeindlichen
„Weltreligion“ ein „ziemlich grober Fehler“ ist, genausowenig ist es auch dieser wahrheitsfeindliche Kalender;
er passt in die freimaurerisch angezettelte Entchristlichung Europas, auf das „Verschwindenlassen“ der
Wahrheit Jesus Christus aus der Gesellschaft www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html Von langer Hand
vorbereitet, sollen nun die einzelnen wahrheitsfeindlichen Teilchen zu einem „Ganzen“ zusammengefügt
werden; es ist vorgesehen, dass auch die Kirche dabei „mitspielen solle“ Zitat eines Freimaurers, Marsaudon:
„Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel, sondern man sucht sie zu benützen, indem man in
sie eindringt“ Kein treugläubiger römisch Katholik kann mehr vor der Tatsache, dass obiges Unterfangen
zumindest teilweise gelungen ist, die Augen schliessen; ein besonderes Augenmerk bei der Verwirklichung
der „Weltreligion“ sollen die sog. „Menschen-Rechte“ spielen; diese werden mehr und mehr zu einem „Selbstläufer“
menschlicher Selbstherrlichkeit www.razyboard.com/…07697-6018606-0.html Wer den freimaurerischen Seilschaften
also ihren schlechten Witz eines angebl. „ziemlich groben Fehlers“ abnimmt, hat angbissen !
#58 Mr. Nerd † 13:44:55 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Schwammige Umschreibung Die Heilige habe erkannt, daß „das Fegefeuer die Flamme des inneren Ungenügens
ist und die einer neuen Liebe, die uns inwendig trifft, uns umwandelt und erneuert.“ Nikolaus von Kues
schrieb: Sehnsucht ist so Recht die Sache des Geistes. – Das Ungenügen (Sehnsucht) ist notwendig, nicht
nur um Leidenschaften und dadurch Kraft zu tanken, sondern inspiriert zu sein. Natürlich können wir
Leidenschaften abtöten, aber dann verlieren wir den Blick auf das Schöne. Wir verlieren den Grad unserer
Mitmenschlichkeit, wenn wir nicht jenes innere Ungenügen verspüren, welches uns antreibt dieses oder
jenes zu tun oder zu lassen. Insofern ist die Erkenntnis der Heiligen nicht korrekt. Freilich, aus ihrer
Sichtweise richtig, aber nicht vom Heiligen Geist. Fegfeuer ist die Flamme der Hölle. Mehr brauchen wir
auch nicht zu wissen. www.youtube.com/watch?v=vIdykXPLR_I
Hierbei geht das Leben durch den neuen Adam hervor welches das Sein beschreibt. Das Himmelreich kommt
innwendig im Menschen. Da Dasein Gottes kommt innwenig, da der Körper der Tempel Gottes ist, in dem er
wohnt. Ein Priester erklärte mir mal, die christliche Religion sei die Fleischlichste, die es gibt. Bißchen
schwammig die Ansage, aber im Grunde hat er Recht. Gott ist kein Gott der Toten! Er ist bei uns bis zum
Ende aller Tage. So lange haben wir Zeit, wie er zu werden; heilig. Das was Du als Jenseits umschreibst,
ist der ewige Strafzustand der Hölle. Alles Andere ist nicht jenseits, sondern im Stande der Gnade vor
jener Gerechtigkeit, die ich Dir genannt hab.
#53 de Boer † 12:50:23 | Donnerstag, 13. Januar 2011
DerRabe: über einem großen tor zur hölle…steht ganz schlicht: eu-fähige Den Ort gibt es doch schon…
Mitten in Europa, mitten in Rom – er nennt sich, so habe ich gehört: Vatikan. Dort maßt man sich sogar
der Stellvertreter zu sein…
#52 VideruntOmnes 12:44:20 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Wo er Recht hat, hat er Recht, der Manuel Herder… Die Idee, Benedikt sei ein ahnungsloses Mauerblümchen,
das von irgendwelchen Leuten erst noch über die Kirche und deren eigentliche Intention aufgeklärt werden
müsse, ist selbstverständlich Schwachsinn. Er weiß schon ganz genau, was er tut.
#51 Goldengel 12:44:03 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Nerd… Folglich ist ein Dasein im Jenseits ohne Jesus nicht möglich. Das Gegenteil des Begreifens ist
der Fall, die Ferne des Daseins. Und ? Habe ich je behauptet, dass es nicht so ist?
Also, lieber Leo Miles, ein Ort wie Himmel und Hölle, na schön, aber was macht die Orthaftigkeit denn
aus? Wir kennen nun einmal Orte nur im Raum-Zeit-Gefüge, im Jenseits oder Nach-Weltlichen verlieren solche
Bezeichnungen ihren Sinn, jedenfalls für Menschen, die abstrakt denken können, oder? Für Kinder und
einfache Menschen mag oder mochte eine solche Sprache brauchbar sein, aber wir leben in einer Welt, in
der man sie nicht mehr rezipiert. Eine dogmatische Relevanz kann ich nicht entdecken. Eine innere Flamme,
die reinigt, ist ebensowenig selbstgemacht wie das Gewissen (abgesehen von seiner Bildung, Prägung).
Jeder, der schon einmal ein schlechtes Gewissen hatte, der Reue empfunden hat, weiß, daß das schmerzlich
ist. Aber dieser Schmerz ist eben kein körperlicher, äußerlicher, sondern ein seelischer, innerlicher.
Was soll daran denn verharmlosend sein? Die Kirche ist nicht beauftragt, im Stile von Kinderkatechesen,
wie sie in den 50er Jahren noch üblich waren, flammende Orte als Fegfeuer zu predigen, sie ist beauftragt,
die Essenz, den Sinn dieser Bilder den Menschen von heute zu vermitteln. Das versucht auch der Papst,
und er tut es nicht perfekt, er ist nicht der Erzengel Gabriel, aber er ist kein Verwässerer und kein
Häretiker.
Hunderte Geier versetzen US-Kleinstadt in Angst www.welt.de/…nstadt-in-Angst.html Die Vogel-Stories
gehen weiter… @Goldengel Mit mir, also erkenne es im Klartext. Nichts unreines kann bzw. darf Gott schauen.
Nur durch Christus kannst Du Gott schauen, weil er das Tor zum Herzen des Vaters ist. Dh. Jesus sagt:
seid heilig, denn ich bin heilig. Das bedeutet, dass man IN CHRISTUS Gott schauen kann und nicht innerhalb
seiner eigenen Individualis. Du kannst nur IN Christus das ewige Leben erlangen, indem Du an den Sohn
des lebendigen Gottes glaubst. Gott hat ihm alles übergeben, auch das Dasein. Folglich ist ein Dasein
im Jenseits ohne Jesus nicht möglich. Das Gegenteil des Begreifens ist der Fall, die Ferne des Daseins.
#48 Goldengel 12:37:08 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Christus spricht am Kreuz zu jenem Sünder, der seine Sünden einsieht, der neben ihm hängt: Noch heute
wirst du mit mir im Haus meines Vaters sein ! Also ist hiermit das jenseitige Dasein gemeint.
@Goldengel „jenseitiges Dasein der Seele.“ Nur lebendige Gott hat sich in der Bibel als Seiend, also im
Dasein geoutet. Wie kommst Du darauf, dass im Jenseits Gott da ist? Gott ist da und ist lebendig. Nur
er und weil das so ist, gibt es im Jenseits auch kein Dasein, weil das Jenseits kein Ort ist, sondern
ein Zustand des eben nichtigen Daseins. Allerdings ist das die Erde auch. Folglich gibt es auch im Jenseits
kein Dasein.
#44 Leo Miles 12:14:59 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@ Abu 1. Das Fegefeuer ist ein Ort wie Himmel und Hölle. 2. Damit ist kein geographischer Ort gemeint.
3. Der Ausdruck „innere Flamme“ erweckt den Anschein, daß der Mensch von sich aus diesen Ort wählt.
4. In diesen Ort der Reinigung, des Feuers, welches Gott uns auferlegt, kommen nur jene, die sich vor
der Hölle gerettet haben. 5. Das Fegefeuer ist auch kein gemütliches Nachdenken über die eigenen Unzulänglichkeiten,
sondern es ist eine Strafe – aber „nur“ eine zeitlich – eine Läuterung durch Feuer. 6. Die Aussagen Benedikts
sind geeignet, die Thematik des Fegefeuers zu verharmlosen und insgesamt die Fragen der letzten Dinge
zu verniedlichen.
#43 Goldengel 12:10:35 | Donnerstag, 13. Januar 2011
S.g. Leo So ist es auch nicht. Der Hl.Vater nimmt an, dass man „selber denken“ kann – doch leider wird
er immer wieder enttäuscht von den Medienverdummten! Das ist das Problem. Viele Geistliche unterschätzen
die Dummheit der Gutmenschen und so können die sich deren Gedanken nicht mal vorstellen, schon gar kein
so hochintelligenter Geistliche wie der heutige Papst. Die gottlose Masse wälzt sich in deren Sünden
und will noch der RKK gegenüber Moralapostel sein. Wer tritt denn aus der RKK aus? Die Ehebrecher, die
Abtreiberinnen, die Konkubinatshurer…die waren alle nie das, was man „katholisch“ nennt. DAS ist das
Problem – die wissen schon lange nicht mehr, in welcher Kirche sie überhaupt waren. Solche Leute treten
aus der RKK genauso aus, wie sie sich eben mal schnell scheiden lassen und eine Patchworkfamilie gründen
und somit sind diese Leute sich selbst ihr Ideal, nicht Christus. Wer jedoch die Werte Christi in sein
Leben nicht aufnimmt, der hat gar keine Ahnung von der RKK! Das jeweilige Oberhaupt der RKK kann nichts
dafür, wenn die „Gläubigen“ nicht mehr selber denken können. Das „Denken“ kann kein Papst einem Kirchenvolk
abnehmen.
#41 Leo Miles 12:02:33 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@ Abu Ja, der Papst ist ein ganz gewiefter ne . Er leugnet kein Dogma formal, sondern er gibt den Menschen
„nur“ Anlaß, vom wahren Glauben durch „eigene“ Überlegung abzufallen.
Du meine Güte! 1. Der Papst referiert die Aussage einer Heiligen (siehe Regensburger Rede, herzlich willkommen
im Club). 2. Er sagt nicht, diese habe bestritten, daß das Fegfeuer ein Ort sei, sondern dieses nicht
als einen solchen beschrieben. Das ist ein Unterschied. 3. Er sagt deshalb auch nicht, sie habe recht,
es sei kein Ort, er greift ihre positive Schilderung des inneren Reinigungsprozesses auf und begrüßt
diese. Und jetzt zwei Fragen an Mr. Dogmatic von Tridentina Forever und Prof. Superschlau von der Lefebvre
Akademie: A.Was bedeutet die Örtlichkeit des Fegfeuers? Ist das Fegfeuer demnach irgendwo im Raum des
Universums lokalisierbar? Und warum ist die Verankerung in der räumlichen Dimension theologisch wichtig?
B. Was ist daran schlimm, daß das Fegefeuer eine innere Flamme ist, i.S. einer Reinigung des inwendigen
Menschen, also der Seele? Ist es umgekehrt bedeutsam, daß dort physiologische Qualen stattfinden, daß
der Leib gemartert werde?
#36 Goldengel 11:52:56 | Donnerstag, 13. Januar 2011
wiener WAS ist denn für Sie katholisch? Sich in einem roten Puffsarg beerdigen zu lassen, wie man es
in Wien anscheinend tut und das Letzte Abendmahl als Orgie darzustellen? Ist DAS Ihre Form des Katholizismus ?
WAS „wähnen“ Sie denn so ?
@Wiener Ok, dann erkläre doch mal den Wortgehalt von katholisch. Wäre das mehr ein Begriff, welcher
der griechischen Karthasis zugerechnet werden sollte? Demnach stünde der Begriff „Katholisch“ für Reinigung.
Allerdings hat niemand nur Katholisch in seinem Taufschein stehen, sondern es bezieht sich die Reinigung
auf Rom. Dh. von Rom ausgehend. Im Klartext: RÖMISCH / KATHOLISCH. Geht kreuz.net von Rom aus? Das tut
doch nur Radio Vatikan.
@ nerd: wähnen Bedeutungen: [1] reflexiv, gehoben: (fälschlich) der Meinung sein, dass ein Sachverhalt
zutrifft [2] jemanden an einem bestimmten Ort vermuten; (fälschlich) glauben, dass sich jemand an einem
bestimmten Ort befindet Sinnverwandte Wörter: [2] annehmen, vermuten, glauben Beispiele: [1] Christa
wähnt sich in ihrer Wohnung vor Elektrosmog sicher. [1] Menschen, die sich in irdischen Paradiesen wähnen,
verlieren den Sinn für Gefahren.[1] [1] Er wähnte zu schweben. [2] Ich wähnte meinen Mann in seiner
Firma, während er mit seinen Freunden beim Fußballspiel war. [2] Karl wähnte seine Frau auf Reisen.
in diesem sinne „wähnt“ die „redaktion“ so manches … etwa dass sie „katholische nachrichten“ verbreitet
…
#32 Pius XII 11:44:19 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Ist das ein Gegensatz? Theologe oder eigenständiger Denker? Darf man in der Theologie nicht eigenständig
denken? Das wäre ein eigenartiger Begriff von Theologie, es würde der Wissenschaftlichkeit widersprechen.
#31 Goldengel 11:44:13 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Ministrant Gottlos ist nicht sündiges Verhalten, weil das gehört zum Menschen dazu Bitte wechseln Sie
Ihren Pfarrer, der Sie anscheinend nicht lehren hat können, WAS Sünde überhaupt ist. Ehebruch, Konkubinat,
Abtreibung sind also für Sie keine Sünden, denn das gehört ja zum Menschen dazu? Den Nachbarn ermorden
oder Kinder ermorden gehört also zum Menschsein dazu und ist ja ganz normal? Seine Meinung zu äußern
ist aber für Sie Sünde? Sie sind, so denke ich kein Christ – Sie tun nur so, damit Sie hier Wind machen
können, weil Sie selbst vielleicht HS sind und somit wollen Sie hier gegen diese Seite hetzen, die eben
dem Trend solcher Sünden nicht folgt. Gleicht Ihr hetzerisches Verhalten somit nicht auch eher den Nazis?
Die Nazis verboten freie Meinungsäußerung – durch Abtransport ins Lager, durch Verhaftungen etc. ! Denken
Sie darüber nach!
Ministrant wo sind denn hier Menschenhasser? Es wird halt versucht, daß reale und nicht das ideale Leben
darzustellen. Hier sind bellende Hunde zu finden und die beißen ja bekanntlich nicht. Manchmal muß man
die Menschheit mit Sprüchen oder doofen Formulierungen wachrütteln. Es funktioniert etwas TV-total-mäßig.
Ministrant, wenn die Redakteure und andere alle sooo brav schreiben und formulieren würden wie ich, würde
kein Mensch zu Kreuz.net gehen. Es gibt hier so viele Themen, über die ich mir vorher nie Gedanken gemacht
habe, die ich halt so hingenommen habe. Sicherlich gibt es die 10 Gebote und wir sollten uns daran halten.
Es gibt aber soooo viele Grenzfälle und es ist, wenn man nicht gerade nur in seinem Stillen Kämmerlein
sitzt, nicht so einfach, sich immer an alle Gebote zu halten. Ich bin total froh, daß nur Männer Priester
sein dürfen, denn bei denn ist EHEbruch = Geschlechtsverkehr. Frauen sind da strenger, denke ich.
Gottlose EU ist dem Untergang geweiht… Der antichristlichen Kalender ohne Vermerk der christlichen Feiertage
(Weihnachten, Ostern) zeigt, wessen Geist die atheistische EU prägt. Schon der Hl. Bruder Klaus (Niklaus
von Flüe) aus der Zentralschweiz sagte: „Ein Land, das sich von Gott abwendet, ist dem Untergang geweiht“!
Dies musste das sogen. 3. Reich (NS), die Sowjetunion und wird auch die Europ. „Union“ (4. Reich) noch
erleben. Die Euro-Krise ist ein sicheres Signal des anstehenden Untergangs! Die Konsequenzen des Untergangs
der EU werden für die Mitgliedländer schmerzhaft sein.
und wieder einmal … „weist“ die „redaktion“ „nach“, dass der papst wohl nicht mehr katholisch sei. merkt
ihr eigentlich nicht, wie lächerlich ihr euch macht? aber sicher fühlt ihr euch in dem „alle anderen
sind dumm/blöd/häretiker“-eck (a la piusbrüder) am wohlsten … ist ja auch ein schönes weltbild,
wenn man sich allein im besitz der allein selig machenden wahrheit wähnt – wobei „wähnen“ ja von „wahn“
kommt …
#26 Ministrant 11:28:06 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@ Goldengel Gottlos ist nicht sündiges Verhalten, weil das gehört zum Menschen dazu, aber gottlos ist
es über Menschen herzufallen, wie es diese „gottlose Webseite“ täglich tut.
#25 Goldengel 11:24:00 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Ministrant Verhalten Sie sich nicht auch feig, wenn Sie hier so was von sich geben ? Gottlos? Wer ist
gottlos? Was ist für Sie gottlos? Ehebruch, Konkubinatshurerei…ist also so göttlich für Sie, laut
Ihrer eigenen Aussage hier !
Fegefeuer Ich sehe das ähnlich wie die Katharina von Genua , wenn uns der Strahl der göttlichen Liebe
trifft und wir unsere Unvollkommenheiten richtig erkennen, wenn wir im Fegefeuer erst merken was alles
von uns gegen Gott und nicht auf dem Fundament Christi gebaut wurde wird das innerlich sehr schmerzlich
sein. Dazu kommt noch der Schmerz das wir uns von diesen Dingen lösen müssen, bzw. das es von uns entfernt
werden muss. Diese Schmerzen und das nicht lösen wollen von bestimmten Dingen wird möglicherweise dazu
führen das Menschen sich dann von Gott entfernen wollen, also freiwillig in die Hölle gehen.
#22 Goldengel 10:27:30 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Auctor na – dann schreiben Sie für den Papst, wie ich es schon getan habe, wenn Ihnen die Meinung der
Redaktion nicht passt. Man hat hier freie Meinungsäußerung, wenn man nicht mobbt. Man wird übrigens
in diesem Jahrzehnt, was Religionen betrifft, noch ganz andere Sorgen haben, als dieses Portal. Da können
Sie sicher sein ! Das Heil geht von Jesus aus, der spricht: Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr
zum Vater. DENKEN auch Sie darüber nach !
@ministrant und auch goldengel Schauen Sie sich die Überschrift der letzten heutigen Kreuzmeldung an:
Theologe oder eigenständiger Denker? – hier wird vollkommen deutlich, was diese Seite befördern will:
der Theologe ist „fromm“, feiert die „ewig gültige Liturgie“ im Spitzenhemdchen, weiß den Hitzegrad
der Hölle und sämtliche Teufel mit Namen zu benennen (alle Engel natürlich auch, inklusive Klassifizierungen!),
weiß, daß Heil nur innerhlab der wahren röm.-kath. Kirche möglich ist, hegt und verbreitet Abscheu
gegen Juden, Moslems, Schwule und Protestanten… … UND DENKT NICHT!!!!!
#18 Goldengel 10:17:30 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Ministrant Also ich würde da ein bisschen aufpassen, wen man hier öffentlich als „Verbrecher“ tituliert.
Haben Sie nicht Angst, dass Sie mal deshalb vor Gericht kommen? Abgesehen davon haben einige User hier
ein sehr sonderbares Benehmen: Wenn man nämlich katholisch ist und gegen Sünden wie Abtreibung und Ehebruch
schreibt, dann ist man schon ein Nazi ! Es werden hier ja auch schon User als Nazi verleumdet, die gar
nichts mit der Redaktion zu tun haben. Finden Sie das fair? Sie sind für freie Meinungsäußerung und
wollen mich doch im selben Zug mundtot machen, indem Sie mir anlasten in dieser Redaktion zu sitzen. Freie
Meinung – nur nach Ihrem Geschmack? Ist das Ihre Form der Toleranz? Mobbing, wenn Ihnen die Meinung eines
anderen Users nicht passt? Denken Sie darüber nach, bevor Sie hier den Moralisten herunterlaiern.
#17 Ministrant 10:11:35 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@ Goldengel Ein Kontakbutton nutzt bei diesen Verbrechern nichts, öffentlich seine Meinung kundtun gilt
es zu tun! Ist wie bei den Nazis, da halfen damals auch keine Briefe und Beschwerden. Und aufzustehen
trauten sich die Leute nicht! Da ist aber heute nicht mehr so.
#14 Goldengel 10:04:03 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Ministrant Hören Sie auf mit Ihrer Verleumdungstaktik oder haben Sie dieses Benehmen von Ihrem Priester
gelernt? Sie sollten sich nicht fragen, wer hier wen kennt, sondern Sie sollten sich eher überlegen,
WIE Sie sich hier als Gast benehmen ! Ich habe der Redaktion auch schon oft meine Meinung gepostet – doch
so was macht man direkt an „Kontakt“ und nicht öffentlich. Man sieht an Ihnen, dass Sie nicht wissen,
WIE Sie sich als Gast hier zu benehmen haben. Das Mobbing ist heute schon eine Kultur geworden und die
Mobber fühlen sich „sehr gut dabei“. Das Schamgefühl ist dieser Gesellschaft abhanden gekommen und so
suhlt sie sich in der Mobbingkultur!
ein untergehender Staat – Belgien Das vormals katholische Belgien ist dem Untergang geweiht. Mittlerweile
ist dieser Noch-Staat ja offen anti-christlich gepolt. Das Schicksal Belgiens sollte anderen Ländern
eine Warnung sein: So weit kann es kommen, wenn man sich vom christlich-katholischen Glauben verabschiedet!
#9 marienkind 09:32:31 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Zustand ohne Ort Bei diesen Worten habe ich auch erst mal geschluckt. Ich kann mich aber erinnern, dass
JP II auch schon eine solche Aussage gemacht hat. Gewiß ist das Fegefeuer auch ein Zustand aber ganz
sicher auch ein Ort. Nicht umsonst spricht die Hl. Mutter Kirche vom „Läuterungsort“. Auch im KKK ist
eindeutig die Rede vom Reinigungsort (kkk 1472ff) Wenn es einen solchen Ort nicht gäbe, wo sollten denn
dann die Seelen sein, die noch einer Läuterung bedürfen: in der Hölle oder bereits im Himmel? Beides
scheidet aus, denn wir wissen aus der Hl. Schrift – Gleichnis vom armen Lazarus und dem reichen Prasser –
„dass zwischen Himmel und Hölle ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund ist, sodass niemand von hier zu
euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte… (Lk 16, 26)“. Und über den Himmel wissen
wir, dass nichts Unreines in den Himmel eingehen kann. Wo also sollte eine Seele sein, die zwar gerettet
ist aber sich noch im Läuterungsprozeß befindet? Ganz abgesehen davon haben auch verschiedene Mystikerinnen
mit Arme-Seelen-Erscheinungen (z. B. Franziska Romana, Anna Maria Lindmayr, Gertrud von Helfta, Schwester
Faustina, Maria Simma, Fulla Horak…) das Fegefeuer immer als einen Ort gesehen haben und auch die Qualen,
mit denen die Armen Seelen geläutert wurden.
Göttlicher Richter Weil Ihr gerade beim Thema „Richten“ seid, eine Frage: Nach der heutigen Allheilsreligion
kommen alle in den Himmel, das hört man immer wieder. Ist da der göttliche Richter am Ende unserer Tage
nicht übeflüssig geworden? Wenn sowieso alle in den Himmel kommen, braucht man doch keinen Richter mehr,
oder?
#5 Goldengel 09:10:34 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Meinerven Es liegt mir nichts daran die Redaktion zu verteidigen, doch dies sollte doch auch mal gesagt
werden, wenn Sie sich schon auf Gott, den Richter beziehen: Dann sollte man das Richten der Redaktion
gegenüber wohl auch Gott überlassen. Eine Meinung zu äußern, ist übrigens kein Richten, sondern das
Recht jedes freien Menschen. Es ist immer wieder interessant, dass hier eine Meinungsäußerung als „richten“
verstanden wird – da weiß man wohl nicht mehr, was „richten“ überhaupt ist.
#3 Goldengel 08:57:53 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Ministrant Und welche Grillspieße stehen für die Ehebrecher, Abtreiberinnen, Konkubierenden etc. bereit?
Ach so – das sind heute die „Guten“ – jene die „himmelwärts“ fahren. Je mehr Sünde – je näher der Himmel ?
Ja, dann – muss wohl die Bibel umgeschrieben werden. Wollen Sie das übernehmen, Ministrant, ganz nach
Ihrem Gutdünken?
#1 Meinerven 08:26:17 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Homo???? Die Bezeichnung „Homo-Laienbischof“ für Herrn Landesbischof Friedrich gleicht in meinen Augen
einer Beleidigung. Ich find auch nicht alles toll, was in der Landeskirche passiert, aber dieser ständige
Unflat, der auf Personen des öffentlichen Lebens geworfen wird, geht zu weit. Mir ist schon klar, warum
hier keiner seinen Kopf als ViSdP herhält, derjenige könnte sich vor Beleidigungsklagen nicht mehr retten.