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Zustand ohne Ort? + Päpstliche Privataudienz für Protestanten + Ganz zufällig + Neuer Rektor des römischen Germanicums et Hungaricums + Theologe oder eigenständiger Denker?
Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz
Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz
Zustand ohne Ort?

Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz sprach der Papst über die Heilige Katharina von Genua († 1510). Diese habe das Fegfeuer nach ihren berühmten Visionen angeblich nicht als Ort sondern als inneren Zustand beschrieben – behauptete Benedikt XVI. Es sei eine innere Flamme, die den Menschen erneuere. Die Heilige habe erkannt, daß „das Fegefeuer die Flamme des inneren Ungenügens ist und die einer neuen Liebe, die uns inwendig trifft, uns umwandelt und erneuert.“

Päpstliche Privataudienz für Protestanten

Vatikan. Am 24. Januar wird Papst Benedikt XVI. achtzehn Delegierte der ‘Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands’ in einer Privataudienz empfangen. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Unter den Delegierten befindet sich der bayerische Homo-Laienbischof Johannes Friedrich und der Laienbischof Friedrich Weber von Braunschweig. Ferner wird der Papst den früheren bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein empfangen.

Ganz zufällig

Belgien. Die EU-Kommission hat einen antichristlichen Kalender verbreitet. Das Werk enthält alle Feste der großen Religionen – außer dem Christentum. Beispielsweise fehlen Ostern und Weihnachten. Ein Sprecher der EU-Kommission erklärte gestern vor Journalisten, daß es sich um „einen ziemlich groben Fehler“ handle. Der Kalender erschien in einer Auflage von 3,2 Millionen und wurde an 21.000 Schulen in Europa verteilt.

Neuer Rektor des römischen Germanicums et Hungaricums

Deutschland. Der deutsche Jesuit, Pater Benedikt Lautenbacher (55), ist neuer Rektor des Priesterseminars Germanicum et Hungaricum in Rom. Das gaben die Jesuiten auf ihrer Webseite bekannt. In dem Seminar wohnen knapp achtzig Theologiestudenten und Priester aus 43 europäischen Diözesen. Bisher wirkte der in Benediktbeuern geborene Pater Lautenbacher als Hochschulgeistlicher, Priesterseelsorger und Superior der Jesuitenkommunität in Göttingen.

Theologe oder eigenständiger Denker?

„Das Faszinierende an Joseph Ratzinger ist, daß er ein ganz eigenständiger Denker ist. Er ist ein akribischer Wissenschaftler und ein Visionär, ein Vorausdenker. Daher scheitern alle Versuche, ihn in eine Schublade zu packen. Wenn man seine Literatur anschaut und seine Begabung erkennt, aus der Fülle der Geschichte von Kirche und Welt, aus der Musikgeschichte, der Kunstgeschichte und natürlich aus dem Fundus der philosophischen und theologischen Literatur der letzten zweitausend Jahre das Wichtigste für uns Menschen heute herauszuarbeiten, dann erkennt man in Joseph Ratzinger einen der großen Denker der Gegenwart.“

Der deutsche Verleger Manuel Herder (44) im Interview mit der ‘Badischen Zeitung’.
      
70 Lesermeinungen
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#79   Abu   18:32:28 | Montag, 17. Januar 2011
Das geht etwas am Gemeinten vorbei
Es steht ja überhaupt nicht in Frage, daß die Protestanten und Altkatholiken die Substanz von Lehre und Liturgie weitgehend verraten habe, wohingegen die Orthodoxen u.a. Orientalen treu geblieben sind. Deshalb sind letztere gewiß den Traditionalisten am nächsten. Dennoch haben diese auch mit den Altkatholiken die Gemeinsamkeit, daß sie eine Lehrentwicklung oder -entfaltung als Verrat, Neuerung, Abfall ansehen und partout eine bestimmte dogmen- und theologiegeschichtliche Situation einzufrieren und zu konservieren trachten. Durch die Situation der Trennung und Abschließung kommt es aber zu Aberrationen. Und hier wiederum lassen sich alle zusammenfassen. Der Haß und der Hochmut, welche hiesige Tradis aller möglichen Schattierungen zu versprühen pflegen, läßt sich beim besten Willen nicht mehr mit dem Liebesgebot vereinbaren. Die de-facto-Trennung vom Leib Christi läßt die Seelen verwildern, so wie Singles oft verwildern.
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#78   Antonio Michele Ghislieri   17:44:28 | Sonntag, 16. Januar 2011
@_Abu
Nun ja die Altkatholiken, die mögen wohlfeile Spruchweisheiten vor sich her tragen, Tatsache ist, dass sie Irrlehrer sind, die längst exkommuniziert sind und dass sie so eine Art Neuprotestanten sind, die mit der Tradition nichts am Hut haben.
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#77   Abu   17:34:04 | Sonntag, 16. Januar 2011
Biblizismus, Fideismus und Traditionalismus sind nicht katholisch, Leo Miles!
Wir haben nicht einen Glauben, der nur die Heilige Schrift und die Väter kennt, wobei die Hl. Schrift in jeder Formulierung wortwörtlich zu nehmen sei und das Denken mit Thomas von Aquin beendet. Das ist nicht der katholische Glaube.
Nihil innovetur, nisi traditum est – Nichts werde eingeführt, was nicht überliefert ist …tkatholiken.wordpress.com/
Dieser Satz ziert wessen Homepage und warum? Klicken Sie drauf!
Bereits im 19. Jh. wurde ein gewisser Prof. Bautain von seinem Bischof in Straßburg amtsenthoben, weil er Fideist und Traditionalist war. Er mußte unterschreiben, daß man Ungläubigen nicht einfach abverlangen kann, die Auferstehung zu glauben, sondern daß man diese b e w e i s e n muß, und zwar mit der Vernunft. „In diesen verschiedenen Fragen“, schrieb Bischof Le Pappe de Trévern, „geht die Vernunft dem Glauben voraus und muß uns zu ihm führen.“
Dies war die Vorbereitung auf den Kern von Dei Filius, wo zustimmend zitiert wird, „denn der Geist ergründet alles, auch die Tiefen der Gottheit“ (1 Kor 2,7-11).
„Die vom Glauben erleuchtete Vernunft gewinnt … wenn sie mit Hingebung, aber auch voll Frömmigkeit und Besonnenheit forscht, mit Gottes Beistand einen gewissen, übrigens höchst fruchtbaren Einblick in die Glaubensgeheimnisse“, heißt es dort und: „Wenn nun auch der Glaube über der Vernunft steht, so kann doch zwischen Glaube und Vernunft niemals ein wirklicher Widerspruch bestehen.“
Ebensowenig gehen wir von einer Verbalinspiration (Biblizismus) aus.
Wir können, dürfen, sollen, müssen DENKEN!
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#76   Leo Miles   10:12:46 | Sonntag, 16. Januar 2011
@ Abu
1. Ja, ich sage, man braucht diese „Reflektionen“ nicht. Nicht nur, daß man sie nicht braucht, sie sind sogar schädlich. Denn sie führen zumeist zum Hochmut und zur Selbstgefälligkeit, weil man meint, man könne ja so intellektuell „reflektieren“. Es ist aber eher wahrscheinlich, daß diese pseudointellektuellen „Reflektionen“ durch schlechte Geister beeinflußt sind.
2. Ja, wir brauchen keine „spekulative Theologie“. Es ist für den Laien äußerst schädlich, sich solchen Spekulationen hinzugeben. Denn der Angriff durch Dämonen und die zunehmende Verblendung sind hierbei vorprogrammiert.
3. „Wir“ haben uns gar nichts bedient. Wenn, dann waren es berufene Leute, die zugleich die Gefahr der Verblendung vor Augen hatten. Wenn Sie meinen, „wir“ könnten das auch so handhaben, dann laufen Sie große Gefahr, dem pseudointellekutellen Hochmut und somit den Einflüssen negativer Geister zu verfallen. Die etwaige Fähigkeit, uns kritisch mit verschiedenen Dingen zu beschäftigen, haben wir von Gott und nicht aus uns selbst. Aber man darf dabei nie den Boden des geoffenbarten Glaubens verlassen, sonst läuft man in die Irre. Dieses Rumreflektieren ist genau dieses Verlassen des Fundamentes des Glaubens und führt letztendlich zur Apostasie. So macht es Luzifer, so machen es die Freimaurer, so machten es alle Häretiker.
4. Die Fundamente des Glaubens sind kein Denkverbot, sondern die unerläßliche Stütze, um auf dem richtigen Weg bleiben zu können. Alles andere ist lächerlicher Hochmut.
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#75   Abu   21:01:46 | Samstag, 15. Januar 2011
Also, jetzt erst einmal der Abschluß meiner vorherigen Entgegnung:
Wenn Sie den Versuch, darüber zu reflektieren, wozu nun einmal ein gewisses Begriffsinstrumentarium gehört, „neumodisches Geschwätz“, „schwulstig und pseudointellektuell“ nennen, verunglimpfen Sie pauschal die spekulative Theologie und die Religionsphilosophie, was ausgesprochen unkatholisch ist. Wir sind keine Reformatoren und haben uns von Anfang an der antiken Philosophie bedient, um daogmatische Fragen zu klären. Nicht das Denken „macht die Menschen blind vor den Wahrheiten und treibt sie zu esoterischen Phantastereien“, sondern ein Denkverbot und eine Glaubenswelt, in der Gottvater auf einer Wolke im blauen Himmel sitzt. Das sind schöne Bilder. Aber wer sie verordnet, ist verkehrt aufgestellt, um in einer Welt der Flugzeuge und Satelliten Christus zu verkündigen.
Wenn der heilige Stephanus Jesus geradewegs im Himmel zur Rechten des Vaters sah, hatte er eine Vision oder Schau. Wieso soll er deshalb ein irrer Phantast sein oder einer, der nur mal ein nettes Bildchen malen wollte? Ich habe das nicht gesagt und sage es auch nicht.
–----------------------------------------------------
Und jetzt der Beginn der Antwort aufs jüngste Posting:
Zu Paulus: Ich habe schon gesagt: Das ist ein B I L D. Oder denken Sie, zum Abschluß des Fegfeuers gibt’s dann Brandsalbe, und man wird mit dem Krankenwagen in den Himmel gefahren, weil das ja unbedingt ein Ort sein muß – sonst ist man vom Glauben abgefallen?
Selbstverständlich glaube ich an die Himmelfahrt!
(Tja, Platz vollgeschrieben …
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#74   Leo Miles   15:15:35 | Samstag, 15. Januar 2011
@ Abu
1. Paulus hat also für „frühere Zeiten“ und für geistig zurückgebliebene geschrieben. Hätte er gewußt, was für schlaue Kerlchen es heute geben würde, dann hätte er also auch „innere Flamme“ geschrieben?
2. Es brennt also nur in der Seele, ohne daß die Seele selbst in einem Feuer wäre? Woher wissen Sie das? Ich halten dieses Bild nicht für intelligenter, sondern für dämlich. Denn beim Tod verläßt die Seele diese Welt. Sie ändert nicht einfach ihren Zustand und hat dann Fieber, sondern sie nimmt einen Ortswechsel vor.
3. Warum wollen Sie denn partout nicht an eine Himmelfahrt Jesu Christi glauben? Warum sollte Gott einfach verschwinden müssen? Hat Er nun alles erschaffen und allmächtige Gewalt über alle Dinge und Phänomene? Warum wollen Ihm dann die Modernisten beständig die Fähigkeit zu den unterschiedlichsten Phänomenen bzw Wundern beschneiden? Ihr scheint Ihn also nicht für allmächtig zu halten, sondern ihr haltet eure momentanen „naturwissenschaftlichen Erkenntnisse“ für allmächtig und glaubt, daß alle früheren Menschen dümmer gewesen sein müssen, weil sie den ganzen modernistischen Kram nicht kannten.
4. Jesus sagt: „Werdet wie die Kinder.“ Das heißt, daß man nicht pseudointellektuelle Scheinuntersuchungen über die göttlichen Mysterien durchführen soll, wie es insbesondere gerne die Freimaurer tun. Eure Verklausulierungen, die angeblich dem heute intelligenteren Menschen besser liegen würden, führen letzten Endes zur Apostasie. Das ist der Sinn dieses Hinterfragens.
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#73   Abu   15:03:24 | Samstag, 15. Januar 2011
Wo ist das Problem, Leo Miles?
Die Vorstellung eine äußeren Feuers ist ein schlichtes Bild, für frühere Zeiten geeignet. Der Begriff einer inneren Flamme ist reflektierter, ein Präzisionsversuch.
Was ist die Innenseite eines brennenden Hauses? – Flammen im Inneren des Hauses. Logischerweise ist „innere Flamme“ die Innenseite von „im Feuer“.
Von einfach unsichtbar geworden kann bei der Himmelfahrt nicht die Rede sein, auch nicht nach Lektüre des von mir Geschriebenen. Nach Mk geht es um die Aufnahme in den Himmel. Daß man jemanden, dem dies widerfährt, irgendwann nicht mehr sieht, werden Sie ja wohl nicht bestreiten. Nach 1 Petr 3 + Hebr 9 ist er in den Himmel gegangen, nach Hebr 4 hat er die Himmel durchschritten, nach dem Credo ist er aufgefahren in den Himmel. An den Formulierungen ist zu erkennen eine Bewegung, aufwärts, ein Hinübergang in eine andere, für uns nicht mehr sichtbare Dimension (nicht eine Reise in 10.000 Höhenmeter).
Wenn die Seele diesen Ort namens Welt verläßt und an einen anderen „Ort“ wechselt, verläßt sie die Raum-Zeit-Dimension, weshalb von einem „Ortswechsel“ nur vereinfacht gesprochen werden kann. Die Rede vom Zustandswechsel ist nicht falsch (wenn auch nicht ausreichend), da sie nun nicht mehr mit dem Leib verbunden ist und sich dann jenachdem im Zustand der Reinigung, der Verdammnis oder der Erlösung befindet, auch wenn sie sich der eigenen Persönlichkeit weiterhin voll bewußt ist.
(Leider nicht mehr genug Platz, aber wenn Sie dazu etwas sagen, kann ich weiterschreiben)
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#72   Leo Miles   21:27:36 | Freitag, 14. Januar 2011
@ Abu
1. Der Begriff „innere Flamme“ ist also für intellektuelle Überdurchschnittsmenschen?
2. Woher wissen Sie denn, daß das die „Innenseite des Bildes“ ist?
3. Sie leugnen also die Himmelfahrt und meinen, Jesus sei einfach unsichtbar geworden?
4. Der heilige Stephanus bekannte übrigens, daß Er Jesus geradewegs im Himmel zur Rechten des Vaters sehen könne. Ist Stephanus ein irrer Phantast? Hat er für die naiven Durchschnittsmenschen, die ihn daraufhin töteten, nur mal ein nettes Bildchen malen wollen? Ist Jesus mal kurz aus seiner Unsichtbarkeit in die Sichtbarkeit zurückgekehrt?
5. Die Seele ist unsterblich. Sie bleibt nach dem irdischen Tod nicht hier, sondern verläßt diesen Ort und wechselt in einen anderen Ort. Sie können das schwulstig und pseudointellektuell als Verschiebung der „Raum-Zeit-Dimension“ bezeichnen, aber es ändert überhaupt nichts an der Tatsache des Ortswechsel. Euer neumodisches Geschwätz macht die Menschen blind vor den Wahrheiten und treibt sie zu esoterischen Phantastereien. Der irdische Tod ist für die Seele kein Zustandswechsel, sondern bedeutet für sie einen Ortswechsel. Der Zustand der Seele selbst ändert sich nicht, man ist sich voll der eigenen Persönlichkeit weiterhin bewußt. Es ändern sich aber die Möglichkeiten der Seele und die äußeren Bedingungen. Der Tod ist kein gemütlicher Schlaf, mit ein bißchen mehr oder weniger „innerer Flamme“. Entweder man brennt für Gott oder für Satan. Und das natürlich an unterschiedlichen Orten.
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#71   Abu   15:23:37 | Freitag, 14. Januar 2011
Also nach mal, Leo Miles
Ich glaube an Himmel, Hölle und Fegfeuer.
Ich nehme das ernst, es ist das einzige, was man ernstnehmen sollte (oder muß).
Was die Bezeichnung „Ort“, die Sie immer noch nicht näher definiert haben, der Qualität dieser Glaubensgegenstände hinzufügen soll, vermag ich nicht zu sehen.
Man kann es sich vermutlich nicht anders vorstellen als daß man dann eben hier oder dort ist, daß es eine Art Umgebung ist, die das Dasein ausmacht. Aber das ist doch nichts weiter als eine Illustration, um einem Durchschnittsmenschen klarzumachen, was mit ihm geschieht, wenn …
Der Papst will die Innenseite dessen ins Bild bringen, warum nicht?
Und ebenso ist es mit dem Wort Feuer oder innere Flamme. Das sind Bilder. Und ich halte keines dieser Bilder für harmloser oder niedlicher als das andere. Die Qualität eines äußeren Brennens, ja Ausbrennens ist nicht größer als die eines inneren Flambiertwerdens; zumal es ja um die Seele geht, ist letzteres sogar näher …
Weder den hl. Paulus noch die übrige Hl. Schrift halte ich für recht verstanden, wenn man sie derartig detailliert wörtlich nimmt, ohne gerade in diesem Falle sagen zu können, was denn dann das Detail bedeutet. Erst recht, wenn der Inhalt klar ist.
Und noch zur Himmelfahrt: Sicher, es muß ein Fortgang aus der Raum-Zeit-Dimension gewesen sein, dessen Richtung zu diesem Wort geführt hat: die Sichtbarkeit des Wechsels in die Unsichtbarkeit. Aber deswegen muß es nicht genauso gewesen sein wie eine Rakete, oder?
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#70   Leo Miles   14:31:45 | Freitag, 14. Januar 2011
@ Abu
1. Es ist keine Lüge, sondern eine Vermutung. Ich weiß ja nicht, ob Sie an die kath. Lehre glauben. Wenn doch, warum zieren Sie sich dann so davor, das Fegefeuer als einen Ort wie Himmel und Hölle zu betrachten bzw die offizielle Erklärung der Kirche hierzu anzunehmen?
3. Wo steht, daß es nur bildhaft sei? Wo steht, daß es nur ein „Stilmittel“ sei? Das kath. Lehramt sagt, daß zuerst der tatsächlich buchstäbliche Sinn zu prüfen sei. Die heutige modernistische Angewohnheit ist, alles nur noch als „Stilmittel“ zu sehen.
4. Weil eine „innere Flamme“ verniedlichend ist, im Gegensatz zur Aussage Paulus’: „wie durch Feuer hindurch“. Paulus spricht zudem von einem „Schaden“, den der Prüfling mitunter erleidet. Durch eine niedliche „innere Flamme“, wie ein bißchen Fieber, erleidet niemand wirklich Schaden.
5. Es ist ein Ort, weil es die Kirche so lehrt. Zudem bezeichne ich nicht die detaillierte Darstellung an sich als lächerlich, sondern Ihre Aufforderung an mich, Ihnen eine detaillierte Darstellung geben zu sollen.
6. Wo ist denn der Himmel als Ort im Kosmos zu finden?
7. Die Bibel sagt, Jesus ist in den Himmel aufgefahren. Sie tun mir leid, falls Sie das nicht wörtlich nehmen können.
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#69   Sefirot   00:27:36 | Freitag, 14. Januar 2011
meine nerven: deshalb habe ich ihn
doch als „Laien“-Ministerpräsidenten tituliert…
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#68   Vorwärts   00:27:05 | Freitag, 14. Januar 2011
auf die EU Kommission
wird geschissen.
So einfach ist das
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#67   Hamann   00:21:26 | Freitag, 14. Januar 2011
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
In sämtlichen Foren wird gegen Israel und das „jüdische Finanzkapital“ geHUBERt :-! :-!
Da kneift unser Didi beim Widerspruch…
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#66   Soramonas   20:40:06 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Israel-Lobby
Die fünfte Gewalt
In der Bundesrepublik hat sich eine weitverzweigte und wirkungsvolle Israel-Lobby etabliert. Über Frieden in Nahost redet sie wenig
Von Karin Leukefeld
www.jungewelt.de/2011/01-14/052.php
Christliche Ausbeutung
Lohndumping hat beim Diakonischen Werk System. Gewerkschaft beklagt knallharte Ausrichtung als Wirtschaftsunternehmen. |
Von Ralf Wurzbacher
www.jungewelt.de/2011/01-14/042.php
Bevölkerung zahlt Zeche
Finanzkapital und Regierungen treiben die EU tiefer in die Krise. |
Von Fabio Di Masi
www.jungewelt.de/2011/01-14/020.php
Psychosoziale Ursachen und Hintergründe
www.berndsenf.de
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.e
www.fromthewilderness.com
www.bueso.de
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#65   Abu   19:48:04 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Leo Miles – Lutherbock oder Muselmann?
1… daß Sie nicht an die katholische Lehre glauben – ist eine dreiste Lüge.
2… daß Sie das Evangelium nicht kennen – ist die nächste dreiste Lüge!
3… das Feuer, von dem Paulus schreibt (1. Kor 3,13): Wo steht, daß dies keine bildhafte Rede sei? Und wo steht, die Hl. Schrift kenne keine Stilmittel?
4. Und wieso ist eine metaphorische eine verniedlichende Darstellung?
5. Wenn Himmel, Hölle und Fegefeuer … Mysterien sind: Warum bestehen Sie dann auf einem Ort des Feuers beim Fegfeuer und bezeichnen zugleich eine detaillierte Darstellung dieser Orte als lächerlich?
6. „Ort“ sei nicht nach irdischen bzw materiellen Prinzipien zu reduzieren, schreiben Sie – und was ist dann die Definition von „Ort“? Vermutlich ist diese Frage wiederum lächerlich, weil es ein Mysterium ist, nicht wahr?
Resultat: Sie machen den Schulmeister, in Wirklichkeit beißen Sie sich wie eine mythologische Schlange selbst in den Schwanz. Wer die Hl. Schrift wörtlich nimmt, mag ein Lutherischer sein oder ein Muslim, ein Katholik hat seit jeher mehr Verstand!
Wo wollen SIE studiert haben?
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#64   Meinerven   19:13:38 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@serifot
Du vergisst eines: Herr Beckstein ist evangelisch. Das haben die hier doch glatt übersehen… o^/
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#63   Leo Miles   17:28:04 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@ Abu
1. Ich kann nichts dafür, daß Sie nicht an die katholische Lehre glauben.
2. Ich kann nichts dafür, daß Sie das Evangelium nicht kennen.
3. Paulus sagt: „so wird eines jeden Werk offenbar werden; der Tag wird es klar machen, weil es durchs Feuer offenbar wird. Und welcher Art eines jeden Werk ist, wird das Feuer erproben. Wird jemandes Werk, das er darauf gebaut hat, bleiben, so wird er Lohn empfangen; wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so, wie durchs Feuer hindurch.“ (1. Kor 3,13)
4. Eure verniedlichenden Darstellungen sind Märchen für dämliche Neuzeitmenschen, die die Wahrheit nicht ertragen können. Die Menschen damals waren weitaus intelligenter, denn sie verstanden die Wahrheit und verkrochen sich nicht vor ihr mit hohlen Phrasen, wie euresgleichen.
5. Himmel, Hölle und Fegefeuer sind aus unserer Warte Mysterien. Sie machen sich vollendst lächerlich, wenn Sie mich nach einer detaillierten Darstellung dieser Orte fragen.
6. Sie machen sich vollendst lächerlich und zeigen Ihre geistige Beschränktheit, wenn Sie den Begriff „Ort“ nur nach irdischen bzw materiellen Prinzipien reduzieren.
7. Aber Sie werden sicher noch genügend Zeit (Entschuldigung, natürlich nicht nach irdischer Zeitrechnung, das muß ich bei Ihnen ja anfügen) haben, den für Sie entsprechenden Ort ausgiebig kennenzulernen und zu sehen, ob es nur eine kindlich naive „innere Flamme“ ist, so wie ein bißchen Fieber. Und nun brav ins Bett.
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#62   Sefirot   16:21:10 | Donnerstag, 13. Januar 2011
„Laien“-Ministerpräsident fehlt
Unter den Delegierten befindet sich der bayerische Homo-Laienbischof Johannes Friedrich und der Laienbischof Friedrich Weber von Braunschweig. Ferner wird der Papst den früheren bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein empfangen.
Da fehlt ja nur der frühere Bayerische „Laien“-Ministerpräsident…
:-D :-D :-D
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#61   Coracao †   15:47:57 | Donnerstag, 13. Januar 2011
LEO MILES sprach:
„ich aber sage euch! Ich bin die inkardinierte Weisheit auf Erden. Nur auf mich ist zu hören. Ich übertreffe alle, ich weiss alles, NUR mich müsst ihr fragen und euch nach meinen Worten der Liebe ausrichten!“
Was sind das für jämmerliche Gestalten auf dieser superchristlichen Seite, die sich so erbärmlich als Alleswisser aufspielen? GOTT BEWAHRE UNS DOCH VOR DISEM GIFT!
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#60   Nerd †   13:49:20 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@marienkind
Jesus hat in keinem Heiligen eine Fotokopie erzeugt und trotzdem von einem jedem die Heiligkeit abverlangt.
du kannst die Frage nur mit dem heiligsten Namen Gottes beantworten, weil Vater und Sohn eins sind. Aber ich möchte auch zu bedenken geben: „Du sollst Gott Deinen Herrn nicht versuchen.“
Marienkind, hast Du Gott durch Deinen Beitrag versucht oder wolltest Du bloß lehren? Du weißt doch, was der hl. Paulus darüber schrieb, dass er es nicht erlaube, dass eine Frau lehrt. Sie soll sich still verhalten.
Es wollte schon mal einer sein wie Gott! Und wir wissen ja, wo er gelandet ist.
Hm, was denkst Du ist mit den Lehrerinnen passiert?
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#59   monens   13:46:54 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Ja natürlich, „ganz zufällig“ ein wahrheitsfeindlicher „ganz humaner“ Kalender !
Wer die umtriebigen Machenschaften der freimaurerischen Seilschaften kennt, wird bei diesem vorgegaukelten „ziemlich groben Fehler“ nicht mit der Wimper zucken; genausowenig wie die beabsichtigte Erzwingung der wahrheitsfeindlichen „Weltreligion“ ein „ziemlich grober Fehler“ ist, genausowenig ist es auch dieser wahrheitsfeindliche Kalender; er passt in die freimaurerisch angezettelte Entchristlichung Europas, auf das „Verschwindenlassen“ der Wahrheit Jesus Christus aus der Gesellschaft
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Von langer Hand vorbereitet, sollen nun die einzelnen wahrheitsfeindlichen Teilchen zu einem „Ganzen“ zusammengefügt werden; es ist vorgesehen, dass auch die Kirche dabei „mitspielen solle“
Zitat eines Freimaurers, Marsaudon:
„Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel,
sondern man sucht sie zu benützen, indem man in sie eindringt“
Kein treugläubiger römisch Katholik kann mehr vor der Tatsache, dass obiges Unterfangen zumindest teilweise gelungen ist, die Augen schliessen; ein besonderes Augenmerk bei der Verwirklichung der „Weltreligion“ sollen die sog. „Menschen-Rechte“ spielen; diese werden mehr und mehr zu einem „Selbstläufer“ menschlicher Selbstherrlichkeit
www.razyboard.com/…07697-6018606-0.html
Wer den freimaurerischen Seilschaften also ihren schlechten Witz eines angebl. „ziemlich groben Fehlers“ abnimmt, hat angbissen !
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#58   Mr. Nerd †   13:44:55 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Schwammige Umschreibung
Die Heilige habe erkannt, daß „das Fegefeuer die Flamme des inneren Ungenügens ist und die einer neuen Liebe, die uns inwendig trifft, uns umwandelt und erneuert.“
Nikolaus von Kues schrieb: Sehnsucht ist so Recht die Sache des Geistes. – Das Ungenügen (Sehnsucht) ist notwendig, nicht nur um Leidenschaften und dadurch Kraft zu tanken, sondern inspiriert zu sein. Natürlich können wir Leidenschaften abtöten, aber dann verlieren wir den Blick auf das Schöne. Wir verlieren den Grad unserer Mitmenschlichkeit, wenn wir nicht jenes innere Ungenügen verspüren, welches uns antreibt dieses oder jenes zu tun oder zu lassen. Insofern ist die Erkenntnis der Heiligen nicht korrekt. Freilich, aus ihrer Sichtweise richtig, aber nicht vom Heiligen Geist. Fegfeuer ist die Flamme der Hölle. Mehr brauchen wir auch nicht zu wissen.
www.youtube.com/watch?v=vIdykXPLR_I
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#57   marienkind   13:42:21 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Nerd:
So lange haben wir Zeit, wie er zu werden
Wer ist wie GOTT?
Es wollte schon mal einer sein wie Gott! Und wir wissen ja, wo er gelandet ist.
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#56   Nerd †   13:31:42 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Hierbei geht das Leben durch den neuen Adam hervor
welches das Sein beschreibt. Das Himmelreich kommt innwendig im Menschen. Da Dasein Gottes kommt innwenig, da der Körper der Tempel Gottes ist, in dem er wohnt. Ein Priester erklärte mir mal, die christliche Religion sei die Fleischlichste, die es gibt. Bißchen schwammig die Ansage, aber im Grunde hat er Recht. Gott ist kein Gott der Toten! Er ist bei uns bis zum Ende aller Tage. So lange haben wir Zeit, wie er zu werden; heilig. Das was Du als Jenseits umschreibst, ist der ewige Strafzustand der Hölle. Alles Andere ist nicht jenseits, sondern im Stande der Gnade vor jener Gerechtigkeit, die ich Dir genannt hab.
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#55   Goldengel   12:52:33 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Christus
Wer an mich glaubt, wird auch leben, wenn er tot ist.
Das Jenseits ist das geistige Leben durch Christus.
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#54   Mr. Nerd †   12:50:34 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Dann ist das def. Kein dasein
Der seele im jenseits, weil Gott ein Gott der Lebendigen ist und nicht der Toten.
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#53   de Boer †   12:50:23 | Donnerstag, 13. Januar 2011
DerRabe: über einem großen tor zur hölle…steht ganz schlicht: eu-fähige
Den Ort gibt es doch schon… Mitten in Europa, mitten in Rom – er nennt sich, so habe ich gehört: Vatikan. Dort maßt man sich sogar der Stellvertreter zu sein…
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#52   VideruntOmnes   12:44:20 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Wo er Recht hat, hat er Recht,
der Manuel Herder… Die Idee, Benedikt sei ein ahnungsloses Mauerblümchen, das von irgendwelchen Leuten erst noch über die Kirche und deren eigentliche Intention aufgeklärt werden müsse, ist selbstverständlich Schwachsinn. Er weiß schon ganz genau, was er tut.
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#51   Goldengel   12:44:03 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Nerd…
Folglich ist ein Dasein im Jenseits ohne Jesus nicht möglich. Das Gegenteil des Begreifens ist der Fall, die Ferne des Daseins.
Und ? Habe ich je behauptet, dass es nicht so ist?
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#50   Abu   12:43:22 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Also, lieber Leo Miles,
ein Ort wie Himmel und Hölle, na schön, aber was macht die Orthaftigkeit denn aus? Wir kennen nun einmal Orte nur im Raum-Zeit-Gefüge, im Jenseits oder Nach-Weltlichen verlieren solche Bezeichnungen ihren Sinn, jedenfalls für Menschen, die abstrakt denken können, oder? Für Kinder und einfache Menschen mag oder mochte eine solche Sprache brauchbar sein, aber wir leben in einer Welt, in der man sie nicht mehr rezipiert. Eine dogmatische Relevanz kann ich nicht entdecken.
Eine innere Flamme, die reinigt, ist ebensowenig selbstgemacht wie das Gewissen (abgesehen von seiner Bildung, Prägung). Jeder, der schon einmal ein schlechtes Gewissen hatte, der Reue empfunden hat, weiß, daß das schmerzlich ist. Aber dieser Schmerz ist eben kein körperlicher, äußerlicher, sondern ein seelischer, innerlicher. Was soll daran denn verharmlosend sein?
Die Kirche ist nicht beauftragt, im Stile von Kinderkatechesen, wie sie in den 50er Jahren noch üblich waren, flammende Orte als Fegfeuer zu predigen, sie ist beauftragt, die Essenz, den Sinn dieser Bilder den Menschen von heute zu vermitteln. Das versucht auch der Papst, und er tut es nicht perfekt, er ist nicht der Erzengel Gabriel, aber er ist kein Verwässerer und kein Häretiker.
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#49   Nerd †   12:41:09 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Hunderte Geier versetzen US-Kleinstadt in Angst
www.welt.de/…nstadt-in-Angst.html
Die Vogel-Stories gehen weiter…
@Goldengel
Mit mir, also erkenne es im Klartext.
Nichts unreines kann bzw. darf Gott schauen.
Nur durch Christus kannst Du Gott schauen, weil er das Tor zum Herzen des Vaters ist. Dh. Jesus sagt: seid heilig, denn ich bin heilig. Das bedeutet, dass man IN CHRISTUS Gott schauen kann und nicht innerhalb seiner eigenen Individualis. Du kannst nur IN Christus das ewige Leben erlangen, indem Du an den Sohn des lebendigen Gottes glaubst. Gott hat ihm alles übergeben, auch das Dasein. Folglich ist ein Dasein im Jenseits ohne Jesus nicht möglich. Das Gegenteil des Begreifens ist der Fall, die Ferne des Daseins.
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#48   Goldengel   12:37:08 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Christus spricht am Kreuz
zu jenem Sünder, der seine Sünden einsieht, der neben ihm hängt:
Noch heute wirst du mit mir im Haus meines Vaters sein !
Also ist hiermit das jenseitige Dasein gemeint.
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#47   Nerd †   12:27:13 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Goldengel
„jenseitiges Dasein der Seele.“
Nur lebendige Gott hat sich in der Bibel als Seiend, also im Dasein geoutet. Wie kommst Du darauf, dass im Jenseits Gott da ist? Gott ist da und ist lebendig. Nur er und weil das so ist, gibt es im Jenseits auch kein Dasein, weil das Jenseits kein Ort ist, sondern ein Zustand des eben nichtigen Daseins. Allerdings ist das die Erde auch. Folglich gibt es auch im Jenseits kein Dasein.
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#46   DerRabe   12:26:26 | Donnerstag, 13. Januar 2011
über einem großen tor zur hölle…
…steht ganz schlicht: eu-fähige
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#45   Goldengel   12:18:06 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Christus spricht:
Manche werden den Tod nicht schmecken.
Somit haben Sünden sehr wohl eine Auswirkung auf das jenseitige Dasein der Seele.
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#44   Leo Miles   12:14:59 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@ Abu
1. Das Fegefeuer ist ein Ort wie Himmel und Hölle.
2. Damit ist kein geographischer Ort gemeint.
3. Der Ausdruck „innere Flamme“ erweckt den Anschein, daß der Mensch von sich aus diesen Ort wählt.
4. In diesen Ort der Reinigung, des Feuers, welches Gott uns auferlegt, kommen nur jene, die sich vor der Hölle gerettet haben.
5. Das Fegefeuer ist auch kein gemütliches Nachdenken über die eigenen Unzulänglichkeiten, sondern es ist eine Strafe – aber „nur“ eine zeitlich – eine Läuterung durch Feuer.
6. Die Aussagen Benedikts sind geeignet, die Thematik des Fegefeuers zu verharmlosen und insgesamt die Fragen der letzten Dinge zu verniedlichen.
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#43   Goldengel   12:10:35 | Donnerstag, 13. Januar 2011
S.g. Leo
So ist es auch nicht.
Der Hl.Vater nimmt an, dass man „selber denken“ kann – doch leider wird er immer wieder enttäuscht von den Medienverdummten! Das ist das Problem.
Viele Geistliche unterschätzen die Dummheit der Gutmenschen und so können die sich deren Gedanken nicht mal vorstellen, schon gar kein so hochintelligenter Geistliche wie der heutige Papst.
Die gottlose Masse wälzt sich in deren Sünden und will noch der RKK gegenüber Moralapostel sein.
Wer tritt denn aus der RKK aus?
Die Ehebrecher, die Abtreiberinnen, die Konkubinatshurer…die waren alle nie das, was man „katholisch“ nennt. DAS ist das Problem – die wissen schon lange nicht mehr, in welcher Kirche sie überhaupt waren.
Solche Leute treten aus der RKK genauso aus, wie sie sich eben mal schnell scheiden lassen und eine Patchworkfamilie gründen und somit sind diese Leute sich selbst ihr Ideal, nicht Christus.
Wer jedoch die Werte Christi in sein Leben nicht aufnimmt, der hat gar keine Ahnung von der RKK!
Das jeweilige Oberhaupt der RKK kann nichts dafür, wenn die „Gläubigen“ nicht mehr selber denken können.
Das „Denken“ kann kein Papst einem Kirchenvolk abnehmen.
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#42   Abu   12:09:20 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Also auf, Miles!
Beantworten Sie meine Fragen!
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#41   Leo Miles   12:02:33 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@ Abu
Ja, der Papst ist ein ganz gewiefter ne :-] . Er leugnet kein Dogma formal, sondern er gibt den Menschen „nur“ Anlaß, vom wahren Glauben durch „eigene“ Überlegung abzufallen.
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#40   Goldengel   11:58:36 | Donnerstag, 13. Januar 2011
wiener
Die Antwort hat Ihnen nicht geschmeckt.
Sie haben kein Gegenargument aufzuweisen?
Haben Sie ein Problem mit der Morallehre der RKK ?
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#39   wiener   11:54:52 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@ goldengel
was haben sie eigentlich für ein problem?
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#38   Abu   11:54:04 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Du meine Güte!
1. Der Papst referiert die Aussage einer Heiligen (siehe Regensburger Rede, herzlich willkommen im Club).
2. Er sagt nicht, diese habe bestritten, daß das Fegfeuer ein Ort sei, sondern dieses nicht als einen solchen beschrieben. Das ist ein Unterschied.
3. Er sagt deshalb auch nicht, sie habe recht, es sei kein Ort, er greift ihre positive Schilderung des inneren Reinigungsprozesses auf und begrüßt diese.
Und jetzt zwei Fragen an Mr. Dogmatic von Tridentina Forever und Prof. Superschlau von der Lefebvre Akademie:
A.Was bedeutet die Örtlichkeit des Fegfeuers? Ist das Fegfeuer demnach irgendwo im Raum des Universums lokalisierbar? Und warum ist die Verankerung in der räumlichen Dimension theologisch wichtig?
B. Was ist daran schlimm, daß das Fegefeuer eine innere Flamme ist, i.S. einer Reinigung des inwendigen Menschen, also der Seele? Ist es umgekehrt bedeutsam, daß dort physiologische Qualen stattfinden, daß der Leib gemartert werde?
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#37   Leo Miles   11:53:32 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Da zeigt
er sich wieder, der Ökumenismuspapst. So langsam sollten die „der gute Benedikt wird’s schon richten“-Sprüche versiegen…
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#36   Goldengel   11:52:56 | Donnerstag, 13. Januar 2011
wiener
WAS ist denn für Sie katholisch?
Sich in einem roten Puffsarg beerdigen zu lassen, wie man es in Wien anscheinend tut und das Letzte Abendmahl als Orgie darzustellen?
Ist DAS Ihre Form des Katholizismus ?
WAS „wähnen“ Sie denn so ?
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#35   Vogel   11:52:33 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Wiener – DU BRAUCHST kEINE BRILLE, stimmts
so, Feierabend für heute.
Tschüss, machts gut.
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#34   Nerd †   11:51:54 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Wiener
Ok, dann erkläre doch mal den Wortgehalt von katholisch. Wäre das mehr ein Begriff, welcher der griechischen Karthasis zugerechnet werden sollte? Demnach stünde der Begriff „Katholisch“ für Reinigung. Allerdings hat niemand nur Katholisch in seinem Taufschein stehen, sondern es bezieht sich die Reinigung auf Rom. Dh. von Rom ausgehend. Im Klartext: RÖMISCH / KATHOLISCH. Geht kreuz.net von Rom aus? Das tut doch nur Radio Vatikan.
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#33   wiener   11:48:56 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@ nerd: wähnen
Bedeutungen:
[1] reflexiv, gehoben: (fälschlich) der Meinung sein, dass ein Sachverhalt zutrifft
[2] jemanden an einem bestimmten Ort vermuten; (fälschlich) glauben, dass sich jemand an einem bestimmten Ort befindet
Sinnverwandte Wörter:
[2] annehmen, vermuten, glauben
Beispiele:
[1] Christa wähnt sich in ihrer Wohnung vor Elektrosmog sicher.
[1] Menschen, die sich in irdischen Paradiesen wähnen, verlieren den Sinn für Gefahren.[1]
[1] Er wähnte zu schweben.
[2] Ich wähnte meinen Mann in seiner Firma, während er mit seinen Freunden beim Fußballspiel war.
[2] Karl wähnte seine Frau auf Reisen.
in diesem sinne „wähnt“ die „redaktion“ so manches … etwa dass sie „katholische nachrichten“ verbreitet …
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#32   Pius XII   11:44:19 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Ist das ein Gegensatz?
Theologe oder eigenständiger Denker?
Darf man in der Theologie nicht eigenständig denken? Das wäre ein eigenartiger Begriff von Theologie, es würde der Wissenschaftlichkeit widersprechen.
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#31   Goldengel   11:44:13 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Ministrant
Gottlos ist nicht sündiges Verhalten, weil das gehört zum Menschen dazu
Bitte wechseln Sie Ihren Pfarrer, der Sie anscheinend nicht lehren hat können, WAS Sünde überhaupt ist.
Ehebruch, Konkubinat, Abtreibung sind also für Sie keine Sünden, denn das gehört ja zum Menschen dazu?
Den Nachbarn ermorden oder Kinder ermorden gehört also zum Menschsein dazu und ist ja ganz normal?
Seine Meinung zu äußern ist aber für Sie Sünde?
Sie sind, so denke ich kein Christ – Sie tun nur so, damit Sie hier Wind machen können, weil Sie selbst vielleicht HS sind und somit wollen Sie hier gegen diese Seite hetzen, die eben dem Trend solcher Sünden nicht folgt.
Gleicht Ihr hetzerisches Verhalten somit nicht auch eher den Nazis?
Die Nazis verboten freie Meinungsäußerung – durch Abtransport ins Lager, durch Verhaftungen etc. !
Denken Sie darüber nach!
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#30   Vogel   11:42:03 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Ministrant
wo sind denn hier Menschenhasser? Es wird halt versucht, daß reale und nicht das ideale Leben darzustellen.
Hier sind bellende Hunde zu finden und die beißen ja bekanntlich nicht.
Manchmal muß man die Menschheit mit Sprüchen oder doofen Formulierungen wachrütteln. Es funktioniert etwas TV-total-mäßig.
Ministrant, wenn die Redakteure und andere alle sooo brav schreiben und formulieren würden wie ich, würde kein Mensch zu Kreuz.net gehen.
Es gibt hier so viele Themen, über die ich mir vorher nie Gedanken gemacht habe, die ich halt so hingenommen habe.
Sicherlich gibt es die 10 Gebote und wir sollten uns daran halten. Es gibt aber soooo viele Grenzfälle und es ist, wenn man nicht gerade nur in seinem Stillen Kämmerlein sitzt, nicht so einfach, sich immer an alle Gebote zu halten.
Ich bin total froh, daß nur Männer Priester sein dürfen, denn bei denn ist EHEbruch = Geschlechtsverkehr.
Frauen sind da strenger, denke ich.
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#29   Nerd †   11:38:58 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@wiener
wobei „wähnen“ ja von „wahn“ kommt …
Es kommt von erwähnen.
de.wiktionary.org/wiki/w%C3%A4hnen
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#28   Erni.J   11:36:47 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Gottlose EU ist dem Untergang geweiht…
Der antichristlichen Kalender ohne Vermerk der christlichen Feiertage (Weihnachten, Ostern) zeigt, wessen Geist die atheistische EU >:) prägt.
Schon der Hl. Bruder Klaus (Niklaus von Flüe) aus der Zentralschweiz sagte: „Ein Land, das sich von Gott abwendet, ist dem Untergang geweiht“! Dies musste das sogen. 3. Reich (NS), die Sowjetunion und wird auch die Europ. „Union“ (4. Reich) noch erleben. Die Euro-Krise ist ein sicheres Signal des anstehenden Untergangs!
Die Konsequenzen des Untergangs der EU werden für die Mitgliedländer schmerzhaft sein.
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#27   wiener   11:31:36 | Donnerstag, 13. Januar 2011
und wieder einmal …
„weist“ die „redaktion“ „nach“, dass der papst wohl nicht mehr katholisch sei.
merkt ihr eigentlich nicht, wie lächerlich ihr euch macht?
aber sicher fühlt ihr euch in dem „alle anderen sind dumm/blöd/häretiker“-eck (a la piusbrüder) am wohlsten … ist ja auch ein schönes weltbild, wenn man sich allein im besitz der allein selig machenden wahrheit wähnt – wobei „wähnen“ ja von „wahn“ kommt …
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#26   Ministrant   11:28:06 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@ Goldengel
Gottlos ist nicht sündiges Verhalten, weil das gehört zum Menschen dazu, aber gottlos ist es über Menschen herzufallen, wie es diese „gottlose Webseite“ täglich tut.
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#25   Goldengel   11:24:00 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Ministrant
Verhalten Sie sich nicht auch feig, wenn Sie hier so was von sich geben ?
Gottlos?
Wer ist gottlos?
Was ist für Sie gottlos?
Ehebruch, Konkubinatshurerei…ist also so göttlich für Sie, laut Ihrer eigenen Aussage hier !
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#23   Lycos   11:12:51 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Fegefeuer
Ich sehe das ähnlich wie die Katharina von Genua , wenn uns der Strahl der göttlichen Liebe trifft und wir unsere Unvollkommenheiten richtig erkennen, wenn wir im Fegefeuer erst merken was alles von uns gegen Gott und nicht auf dem Fundament Christi gebaut wurde wird das innerlich sehr schmerzlich sein. Dazu kommt noch der Schmerz das wir uns von diesen Dingen lösen müssen, bzw. das es von uns entfernt werden muss. Diese Schmerzen und das nicht lösen wollen von bestimmten Dingen wird möglicherweise dazu führen das Menschen sich dann von Gott entfernen wollen, also freiwillig in die Hölle gehen.
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#22   Goldengel   10:27:30 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Auctor
na – dann schreiben Sie für den Papst, wie ich es schon getan habe, wenn Ihnen die Meinung der Redaktion nicht passt. Man hat hier freie Meinungsäußerung, wenn man nicht mobbt.
Man wird übrigens in diesem Jahrzehnt, was Religionen betrifft, noch ganz andere Sorgen haben, als dieses Portal.
Da können Sie sicher sein !
Das Heil geht von Jesus aus, der spricht:
Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater.
DENKEN auch Sie darüber nach !
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#19   Auctor   10:23:38 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@ministrant und auch goldengel
Schauen Sie sich die Überschrift der letzten heutigen Kreuzmeldung an: Theologe oder eigenständiger Denker?
– hier wird vollkommen deutlich, was diese Seite befördern will: der Theologe ist „fromm“, feiert die „ewig gültige Liturgie“ im Spitzenhemdchen, weiß den Hitzegrad der Hölle und sämtliche Teufel mit Namen zu benennen (alle Engel natürlich auch, inklusive Klassifizierungen!), weiß, daß Heil nur innerhlab der wahren röm.-kath. Kirche möglich ist, hegt und verbreitet Abscheu gegen Juden, Moslems, Schwule und Protestanten…
… UND DENKT NICHT!!!!!
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#18   Goldengel   10:17:30 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Ministrant
Also ich würde da ein bisschen aufpassen, wen man hier öffentlich als „Verbrecher“ tituliert.
Haben Sie nicht Angst, dass Sie mal deshalb vor Gericht kommen?
Abgesehen davon haben einige User hier ein sehr sonderbares Benehmen: Wenn man nämlich katholisch ist und gegen Sünden wie Abtreibung und Ehebruch schreibt, dann ist man schon ein Nazi !
Es werden hier ja auch schon User als Nazi verleumdet, die gar nichts mit der Redaktion zu tun haben.
Finden Sie das fair?
Sie sind für freie Meinungsäußerung und wollen mich doch im selben Zug mundtot machen, indem Sie mir anlasten in dieser Redaktion zu sitzen.
Freie Meinung – nur nach Ihrem Geschmack?
Ist das Ihre Form der Toleranz? Mobbing, wenn Ihnen die Meinung eines anderen Users nicht passt?
Denken Sie darüber nach, bevor Sie hier den Moralisten herunterlaiern.
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#17   Ministrant   10:11:35 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@ Goldengel
Ein Kontakbutton nutzt bei diesen Verbrechern nichts, öffentlich seine Meinung kundtun gilt es zu tun! Ist wie bei den Nazis, da halfen damals auch keine Briefe und Beschwerden. Und aufzustehen trauten sich die Leute nicht! Da ist aber heute nicht mehr so.
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#14   Goldengel   10:04:03 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Ministrant
Hören Sie auf mit Ihrer Verleumdungstaktik oder haben Sie dieses Benehmen von Ihrem Priester gelernt?
Sie sollten sich nicht fragen, wer hier wen kennt, sondern Sie sollten sich eher überlegen, WIE Sie sich hier als Gast benehmen !
Ich habe der Redaktion auch schon oft meine Meinung gepostet – doch so was macht man direkt an „Kontakt“ und nicht öffentlich.
Man sieht an Ihnen, dass Sie nicht wissen, WIE Sie sich als Gast hier zu benehmen haben.
Das Mobbing ist heute schon eine Kultur geworden und die Mobber fühlen sich „sehr gut dabei“.
Das Schamgefühl ist dieser Gesellschaft abhanden gekommen und so suhlt sie sich in der Mobbingkultur!
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#12   Krak des Chevaliers   09:46:46 | Donnerstag, 13. Januar 2011
ein untergehender Staat – Belgien
Das vormals katholische Belgien ist dem Untergang geweiht. Mittlerweile ist dieser Noch-Staat ja offen anti-christlich gepolt. Das Schicksal Belgiens sollte anderen Ländern eine Warnung sein: So weit kann es kommen, wenn man sich vom christlich-katholischen Glauben verabschiedet! o.O
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#11   Ministrant   09:41:40 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@ Goldengel
Du gehörst wohl zu dieser Redaktion…
Ich bin lieber mit einer Ehebrecherin im Himmel, als mit diesen Menschenhassern hier… o^/
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#10   AnnaAndreasTeresaSebastian   09:38:17 | Donnerstag, 13. Januar 2011
AnnaAnderasTeresaSebastian
Na, mein Freund, kannst es wohl nicht lassen? Bitte ändere sofort Deinen Nick und lass mich in Ruhe. >:) >:) >:)
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#9   marienkind   09:32:31 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Zustand ohne Ort
Bei diesen Worten habe ich auch erst mal geschluckt. Ich kann mich aber erinnern, dass JP II auch schon eine solche Aussage gemacht hat.
Gewiß ist das Fegefeuer auch ein Zustand aber ganz sicher auch ein Ort. Nicht umsonst spricht die Hl. Mutter Kirche vom „Läuterungsort“. Auch im KKK ist eindeutig die Rede vom Reinigungsort (kkk 1472ff)
Wenn es einen solchen Ort nicht gäbe, wo sollten denn dann die Seelen sein, die noch einer Läuterung bedürfen: in der Hölle oder bereits im Himmel?
Beides scheidet aus, denn wir wissen aus der Hl. Schrift – Gleichnis vom armen Lazarus und dem reichen Prasser – „dass zwischen Himmel und Hölle ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund ist, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte… (Lk 16, 26)“. Und über den Himmel wissen wir, dass nichts Unreines in den Himmel eingehen kann.
Wo also sollte eine Seele sein, die zwar gerettet ist aber sich noch im Läuterungsprozeß befindet?
Ganz abgesehen davon haben auch verschiedene Mystikerinnen mit Arme-Seelen-Erscheinungen (z. B. Franziska Romana, Anna Maria Lindmayr, Gertrud von Helfta, Schwester Faustina, Maria Simma, Fulla Horak…) das Fegefeuer immer als einen Ort gesehen haben und auch die Qualen, mit denen die Armen Seelen geläutert wurden.
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#6   AnnaAndreasTeresaSebastian   09:19:15 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Göttlicher Richter
Weil Ihr gerade beim Thema „Richten“ seid, eine Frage: Nach der heutigen Allheilsreligion kommen alle in den Himmel, das hört man immer wieder. Ist da der göttliche Richter am Ende unserer Tage nicht übeflüssig geworden? Wenn sowieso alle in den Himmel kommen, braucht man doch keinen Richter mehr, oder?
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#5   Goldengel   09:10:34 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Meinerven
Es liegt mir nichts daran die Redaktion zu verteidigen, doch dies sollte doch auch mal gesagt werden, wenn Sie sich schon auf Gott, den Richter beziehen:
Dann sollte man das Richten der Redaktion gegenüber wohl auch Gott überlassen.
Eine Meinung zu äußern, ist übrigens kein Richten, sondern das Recht jedes freien Menschen.
Es ist immer wieder interessant, dass hier eine Meinungsäußerung als „richten“ verstanden wird – da weiß man wohl nicht mehr, was „richten“ überhaupt ist.
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#4   Meinerven   09:05:39 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Ich denke, Goldengel,
da müssen Sie sich keine Gedanken machen. Das Richten können wir getrost dem größten Richter selbst überlassen.
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#3   Goldengel   08:57:53 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Ministrant
Und welche Grillspieße stehen für die Ehebrecher, Abtreiberinnen, Konkubierenden etc. bereit?
Ach so – das sind heute die „Guten“ – jene die „himmelwärts“ fahren. Je mehr Sünde – je näher der Himmel ?
Ja, dann – muss wohl die Bibel umgeschrieben werden.
Wollen Sie das übernehmen, Ministrant, ganz nach Ihrem Gutdünken?
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#1   Meinerven   08:26:17 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Homo????
Die Bezeichnung „Homo-Laienbischof“ für Herrn Landesbischof Friedrich gleicht in meinen Augen einer Beleidigung. Ich find auch nicht alles toll, was in der Landeskirche passiert, aber dieser ständige Unflat, der auf Personen des öffentlichen Lebens geworfen wird, geht zu weit.
Mir ist schon klar, warum hier keiner seinen Kopf als ViSdP herhält, derjenige könnte sich vor Beleidigungsklagen nicht mehr retten.
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