Piusbruderschaft
Diözesanpriester tritt zur Piusbruderschaft über
Eine sich pubertär gebärdende Kirche und Liturgie zielen heute mehr darauf ab, die Menschen einzubeziehen, als sie zu heiligen.
Pfarrer Massimo Sbicego auf der Webseite der Zeitung 'Corriere del Veneto'
Pfarrer Massimo Sbicego auf der Webseite der Zeitung ‘Corriere del Veneto’
(kreuz.net) Zum Ende des vergangenen Jahres verließ Pfarrer Massimo Sbicego (38) still, aber überraschend seine bisherigen Gemeinden.

Das berichtete die regionale Tageszeitung ‘Corriere del Veneto’ am 12. Januar.

Hw. Sbicego gehört zur altliberalen Diözese Vicenza in Norditalien.

Seit September 2009 wirkte er in drei abgelegenen Pfarreien im hinteren Val d’Astico – südöstlich der Stadt Trient.

Die Gründe für seinen Abschied blieben unklar. Einzelne in den Pfarreien vermuteten sogar eine romantische Affäre.

Doch am 11. Januar schickte der Geistliche einen Brief an seine Pfarreien und ein weiteres Schreiben an den Generalvikar von Vicenza.

Darin gibt Hw. Sbicego seinen Übertritt zur Priesterbruderschaft Sankt Pius X. bekannt. Er kritisiert gleichzeitig die liturgischen Mißstände in der Konzilskirche.

Er könne es nicht ertragen, daß die Heilige Messe heute dem Urteil jener unterworfen werde, die sie für „langweilig“ hielten, sie „kreativer“ gestalten wollten oder vom Opfer unseres Herrn und Erlösers wenig oder nichts verstünden:

„Dabei ist mir klar, daß dieses Problem mit der Gemeinschaftsnatur der Messe in der Nationalsprache zusammenhängt.“

Für den Geistlichen besteht die Gefahr, daß heute eine Liturgie und eine Kirche konstruiert werden, die pubertär sind und darauf abzielen, mehr „einzubeziehen“ als zu heiligen.

Er bedauert, daß die gegenwärtige kirchliche Katechese diese Tendenzen begünstigt – „vor allem, wo die katholische Lehre vergessen, nicht unterrichtet und manchmal sogar ausgelacht wird, zugunsten »menschlicher Aspekte«, die nie zum Eigentlichen vordringen.“

Seine Entscheidung, der Piusbruderschaft beizutreten, bezeichnete der Geistliche als „durchlitten“.

Er habe monatelang sein Gewissen geprüft: „In der Bruderschaft habe ich den tiefen Sinn des katholischen Priestertums gefunden.“

Viele hätten den Eindruck, daß er die Diözese verlasse: „Doch als Katholik kehre ich nach Hause zurück.“
      
55 Lesermeinungen
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#59   Burgorus   01:15:00 | Dienstag, 18. Januar 2011
Das ist in der Tat eine schwere Entscheidung.
Bleibt man in der Diözese, ist es nicht erlaubt, die Messe gebührend zu feiern.
Geht man aber zur Piusbruderschaft, erreicht man die Leute nicht (oder noch nicht), die es zu bekehren gilt.
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#58   DerRabe   20:38:24 | Sonntag, 16. Januar 2011
niemand hat in der welt weniger…
…anwälte als das ungeborene leben das nicht wird, sonders ist!
ein volk, dass millionen und abermillionen seiner ungeborenen brüdern und schwestern abtreiben läßt vollzieht an sich selbst die vernichtungsweihe!
im gericht gottes kommen alle unbußfertigen abtreiber und abtreibungsbefürworter besonders schlecht weg. hier gilt wahrlich das bibelwort: es ist schrecklich in die hände des lebendigen gottes zu fallen!
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#56   Febron †   14:43:26 | Freitag, 14. Januar 2011
Die ganzen Probleme mit der Abtreibung
treten ja nur dann auf, wenn man, um mit Platon zu reden, dem „eros pandämos“ huldigt.
Das sollte doch auch einmal eingeworfen werden!
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#55   Vogel   11:43:59 | Freitag, 14. Januar 2011
Flambeau
dies ist ja auch „nur“ die Empfehlung vom Papst, natürlich kannst Du „besser“ sein.
Dies sei die Entwicklung im säkulären Bereich,
Siehe das Papst-buch auf Seite 146
Tschüss
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#54   Flambeau   11:10:57 | Freitag, 14. Januar 2011
ABC-Methode?
Nichts halbes, nichts ganzes… :-D :-D :-D
Ganz wird’s wenn man das „C“ wegnimmt:
Abstinence – Be faithful und dann noch die beiden Buchstaben vertauscht, dann wird’s perfekt:
Be faithful – Abstinence
^-^
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#53   Vogel   11:04:05 | Freitag, 14. Januar 2011
An alle Abtreibungsgegner
Schade, daß nicht mal in den Nachrichten, in den Tagesthemen, im Heute Journal sich jemand über die hohe Zahl der Abtreibung beschwert und das Thema angesprochen wird.
Wie oft wird daraüber diskutiert, was man finanziell alles für Möglichkeiten schaffen müßte, damit die deutschen Mütter wieder Kindér bekommen wollen. Das Geld ist natürlich auch notwendig. Im Gleichen Atemzug könnte aber auch einmal auf die vielen vielen Abtreibungen hingewiesen werden.
Gibts auch mal einen bekannten Politiker, z.B. die Bundeskanzlerin, die mal in einer öffentlichen Rede das Thema aufgreift.
Auf die Kirche hört doch eh keiner und wenn der Papst das Kondomthema aufgreift, wird er ausgelacht.
Ich dachte immer, er sei komplett gegen Kondome, dies ist mir auch unverständlich.
Dabei habe ich ja jetzt die ABC-Methode kennengelernt
Abstinence – Be faithful – Condom
Es ist doch eigentlich „normal“, daß das Kondom nicht an erster Stelle stehen sollte.
Für die beste Verhütungsmethode braucht man weder Pille noch Kondom:
Es reicht der Satz: „Was machen wir denn, wenn ich schwanger werde?“ Dann kommt garantiert die Antwort:
„Man, bist Du ein Stimmungstöter“…
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#52   Lorenz   10:17:35 | Freitag, 14. Januar 2011
An Kammerjäger:
Sie schrieben: Hier bewahrheitet sich die Aussage eines Kardinal Döpfners, der einmal von den Lefebvristen als „schwache Christen“ sprach, die mit trügerischen „Sicherheiten“ (Dogmen, Regeln, Bestimmungen, Verurteilungen usw.) Führung und Halt in ihrem Glauben und in ihrer Lebensgestaltung zu finden hoffen. Sie machen sich Gott „verfügbar“ (bestes Bsp. r.ruhrgebietler), sie wollen eigentlich nicht „glauben“, sondern „wissen“ und „besitzen“!
Nur eine kurze Frage dazu:
Macht Hiob sich Gott verfügbar, wenn er sagt: Ich weiß, dass mein Erlöser lebt. ?
Ist nicht der Glaube an einen objektiven Gott der einzige, der unseren Sentimentalismus überwindet?
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#51   Mag. catholicus   09:58:04 | Freitag, 14. Januar 2011
@MARIOKIN
Dann lesen Sie sich doch bitte einmal das neueste Vorwort des österreichischen Distriktoberen P. Trutt zu seinem Blättchen „Ursprung und Ziel“ durch, das eine einzige Tirade auf alles, was nicht FSSPX ist darstellt. Die Grenze zum Sedisvakantismus ist hier wohl nur noch eine theoretisch zu denkende!
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#50   Goldengel   09:25:34 | Freitag, 14. Januar 2011
galilei
Wissen Sie was wirklich ein Mörderkeim ist?
Die emanzipierte Hure von heute, welche ihr Kind einfach so mir nix dir nix abtreiben geht – DORT ist der wahre Mörder HEUTE. Dort werden Generationen abgeschlachtet – in den Bäuchen der heutigen Frauen – dort findet HEUTe der Massenmord statt.
Kümmern Sie sich um heute und werfen Sie nicht jetzt noch Steine, die übrigens ihr Ziel gar nicht treffen, weil Gewaltherrschaften bestimmten vorher sowieso das Leben der Leute – doch das ging von den Regierungen aus, nicht von der RKK.
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#49   galilei   09:17:17 | Freitag, 14. Januar 2011
@Goldengel
Mir sind nicht die Argumente ausgegangen. Ich bin es nur gewohnt, in einem sachlichen und den Anderen achtenden Ton zu diskutieren. Daher mit Ihnen hier keine weitere Diskussion!
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#47   Goldengel   08:42:43 | Freitag, 14. Januar 2011
galilei
Ihnen sind die Argumente ausgegangen.
Wenn Sie meinen, dass dann ja alles besser wäre, dann werden Sie sich nun wundern – das Arsch lecken nützt Ihnen nichts, die rennen nur so über Ihresgleichen drüber – einfach so, da können Sie nicht mal mehr „bla“ sagen.
Das katholische Portal hier, wird Sie dann sicher nicht mehr jucken, dann haben Sie andere Sorgen.
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#46   galilei   08:31:42 | Freitag, 14. Januar 2011
Goldengel
Ihre Anal-Sprache verrät Ihre wahre innere Einstellung. Kein weiterer Kommentar mehr nötig!
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#45   Goldengel   08:29:45 | Freitag, 14. Januar 2011
galilei
Sie werden sehen, dass das nächste Jahrzehnt mehr Ärger für Sie bringen wird, als dieses katholische Portal.
Denn wenn jene, die Sie hier so verteidigen die Macht haben, dann können die HS einpacken gehen – aber so schlau seid ihr halt nicht, dass ihr das wisst. :-D
Also – schön weiter Arsch lecken, gelle
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#44   galilei   08:15:31 | Freitag, 14. Januar 2011
Ronald Donaldus-ruhrgebietler
Ronald Donaldus drückt es sehr pointiert und sarkastisch aus – aber vom Inhalt her hat er absolut recht. Die Gesinnung hier auf kreuz.net ist eine, die den Keim von Religionskriegen in sich hat. Man braucht nur in die Geschichte des Christentums und des Islam (und hier auch in die Gegenwart) zu schauen. Was haben religiöse Engführung, Absolutheitsansprüche, Verdammungen, Zwangsbekehrungen (in der oft durchaus guten Absicht, den Menschen zum ewigen Heil zu verhelfen) schon an verheerendem Unheil in der Menschheit angestellt. Die Geschichte dieser beiden Weltreligionen ist leider von Blut getränkt. Blut, das nicht von der Kirche direkt verursacht wurde. Aber es ist nicht zu leugnen, dass genau diese Haltungen, wie man sie auch hier findet, eine wesentliche Ursache waren!
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#43   r.ruhrgebietler   06:51:39 | Freitag, 14. Januar 2011
Ronald Donaldus – noch nicht gelöscht UND gesperrt?
hier sind sie auf der falschen webseite und dem falschen thread
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#41   Amethyst   23:06:51 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Radulf:
Das wäre schon, weil wir dann ein Foto von Paul hätten!
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#40   Radulf †   22:48:19 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Paul M und Mister 11 sind ein und die selbe Person-
ein kranker User, der mit sich und seiner Umwelt nicht klar kommt und dehalb die Religion mißbraucht, seine unterdrückten Schattenseiten zumindest anonym im Internet auszuleben. Sonst mimt er den frommen Buben, der sich im konservativ-traditionalistischen Umfeld selbst darstellt. Wie das zusammen passt- sonntags frömmlerisch traditionell vor dem Altar zu knien und von Montag bis Samstag seinen Menschenhaß auszuagieren, ist unverständlich.
Amethyst hat zuweilen einen ähnlichen Stil drauf, was einen gewissen Verwandschaftsgrad vermuten läßt.
Wie auch immer- Euch nimmt eh keiner ernst!
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#39   Amethyst   22:00:33 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Rudolfus: Ach, mein lieber Rudolfus:
Ich bin nicht Mister 11, da haben Sie sich in Etwas verrannt!
Mögen Sie ihn?
Hat Sie sein Underwear-Foto derart heiß gemacht, ja?
Dabei hat er doch auf dem Bild noch weitere Kleidung am Leib, zugegeben an seinem süßen knackigem Leib, angehabt! :-$
Wie hätten Sie bei einem Aktfoto erst reagiert?
Trotzdem, ich bin es nicht; haben Sie das jetzt endlich vernommen?
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#38   Febron †   21:59:05 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Mister 11 wohnt in Remscheid und ist
Ich schließe mich der Theorie an, daß „Mister11“ ein kirchenfeindlicher Maulwurf ist, um Katholiken zu diskreditieren: Vielleicht ist es Dr. David Berger selbst.
bestimmt nicht mit Herrr Professor Dr. Dr. Berger identisch.
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#37   Rudolfus   21:35:45 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Febron: „Mister11“, „Amethyst“ – eine Identität, deren Lieblingsthema homofile Themen sind, und
auf die Seite homofile Seite ‘underwearfanatic’ vernetzt (!!!);
gleichzeitig wird Dr. David Berger als Hauptthema verunglimpft,
genauso, wie es sich Dr. David Berger wünschen würde, um als „unschuldiges, verleumdetes Opferlamm“ dazustehen, wie er dies in peinlichster Weise in seinem Buch gegen seine früheren Freunde versucht.
Ich schließe mich der Theorie an, daß „Mister11“ ein kirchenfeindlicher Maulwurf ist, um Katholiken zu diskreditieren:
Vielleicht ist es Dr. David Berger selbst.
Beten wir für den armen antichristlich verseuchten Dr. David Berger und seine Konsorten.
Sie werden verdammt werden. Christus hat uns vor ihnen gewarnt.
Maria warnt die Judasse in Fatima vor der ewigen Verdammnis.
Es gibt verstockte Menschen, die am Todesbett Christus weiter widersagen, und im Haß gegen Gott starben.
Ich weiß es aus seelsorglicher Erfahrung von mind. zweien deutschen Theologen (darunter P. Karl Wallner in seinem aktuellen K-TV-Vortrag über die sieben Sakramente: „Es gibt Menschen, die mit ‘Zähneknirschen’ sterben – Heulen und Zähneknirschen, die Hölle!!“
K-TV-Empfang: Astra-Sat, k-tv.at).
Ich halte Dr. David Berger für das Paradebeispiel des abgefallenen unbußfertigen Sünders, der in allem die katholische Wahrheit kennt.
Dr. David Berger ist wie Judas Iskariot.
Es gibt keinen Weg, Judas Iskariot mit Worten zu bekehren.
Beten wir für Dr. Berger zur Maria von Fatima, die den Seherkindern die Höllenvision sandte.
Dr. B’s Weg ist die Hölle und ewige Unglückseligkeit.
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#36   Febron †   21:14:07 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Mister 11: Sie besuchen jede Woche die Messfeier
Febron: Sie naives, Berger-höriges Stück Schei** sind wohl gar nicht mehr zu retten, was?
im „alten Ritus“ und beschimpfen mich als „Stück Schei**“!
Da nährt sich in mir der Verdacht, dass …
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#35   Mister 11   20:37:44 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Gotthard:
Ich besuche jede Woche die Messfeier im alten Ritus.
Der Priester steht stellvertretnd für und mit der Gemeinde vor dem Altare GOTTES!
Niemand ist sich selbst überlassen, wenn er von innen her die Bereitschaft mitbringt eine echte Heilige Messe zu erleben, keine Spaß-Theater-Vorstellung im aktivistischem weichgespültem,
verwässerten Novus Ordo!
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#34   Gotthard   20:32:34 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Theater
„Dabei ist mir klar, daß dieses Problem mit der Gemeinschaftsnatur der Messe in der Nationalsprache zusammenhängt.“
dieser Priester hat sich also entschieden, für sich zu zelebrieren – und die Menschen einfach zuschauen oder sich fromm selbst beschäftigen zu lassen … warum tuen sie das nicht zu hause?
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#33   kammerjäger   20:23:31 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Mister 11
Recht haben Sie!
Entweder wir machen unterschiedliche Erfahrungen oder wir machen zwar ähnliche oder gleiche Erfahrungen, interpretieren Sie jedoch anders.
Aber mir missfällt Ihre teilweise beleidigende und abstoßende Schreibweise. Darum „eod“!
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#31   kammerjäger   20:16:45 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Blechtonne
Zumindest traue ich ihm zu, dass er so einiges als „Insider“ zu sagen weiß! ;-)
Worauf beruht eigentlich Ihre Kenntnis der Materie? :-D
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#30   polenpaule   20:15:22 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Hochachtung!
Eine wahrhaft mutige Entscheidung, hoffentlich versöhnt sich die Piusbruderschaft nicht mit dem häretischen Rom, dann wäre diese Entscheidung ins Gegenteil verkehrt!
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#29   Blechtonne †   20:11:13 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Febron
Der homounzüchtige Abfall-Katholik Berger ist wahrlich ein glaubwürdiger Zeuge! :-D
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#28   kammerjäger   20:08:39 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Mister 11
„…damit nicht noch mehr drachenartige End-Fünfziger-Weiber und Gemeindereferentinnen die katholischen Gemeinden entchristlichen und zu ökumenischen Weibertreffen degradieren!!“
Völlig auf eine Bewertung Ihres „Kommentars“ verzichtend konstatiere ich doch eine gewisse „Konfliktsituation“ in Ihrem Verhältnis zu Frauen. Mögen Sie Männer (besonders solche in langen Röcken und Spitzenwäsche) in besonderer Weise? :-D
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#27   r.ruhrgebietler   20:06:44 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Blechtonne
so viel wahrheit vertragen nicht so viele :)3
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#26   Febron †   20:05:22 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Blechtonne: Na,na!
„Warme Lutherbrüder mögen echte Gottesmänner natürlich nicht, sondern wälzen sich lieber weiter in der Sünde.“
Die Homosexualität grassiert bestimmt nicht bei Pfarrern lutherischen Bekenntnisses, sondern eher bei dem zölibatären katholischen Geistlilchen.
Darüber hat doch Herr Professor Dr. Dr. Berger eben gerade glaubhafte Belege in Fülle gebracht!
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#25   Blechtonne †   19:35:39 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@kammerjäger
Warme Lutherbrüder mögen echte Gottesmänner natürlich nicht, sondern wälzen sich lieber weiter in der Sünde.
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#24   Mister 11   19:31:24 | Donnerstag, 13. Januar 2011
kammerjäger: Dieser Priester ist noch einer…!
Hast Du Atheist zu lange mit geisteskrankmachender Chemie als Kammerjäger gegen Insekten gewütet?
Nein?
Ach, dann bist Du also dumm geboren?
Ach so, dann halte Deine Fresse, wenn Du die Dinge nicht richtig erkannt hast, klar?!!!
Solche Priester brauchen wir, mehr denn je!
Und zwar in jeder Stadt bräuchten wir sie, damit nicht noch mehr drachenartige End-Fünfziger-Weiber und Gemeindereferentinnen die katholischen Gemeinden entchristlichen und zu ökumenischen Weibertreffen degradieren!! :-!
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#23   kammerjäger   19:29:33 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Blechtonne
„Solche Priester brauchen wir!“
Richtig! Vollkommen richtig! Denn andere bekommt ihr“ (die Lefebvristen-Sekte) ohnedies nicht.
Religiös, spirituell, halbwegs wissenschaftlich denkend und in ihrer sozialen Integration Gesunde suchen sich keine fanatisierende, die Vergangenheit konservierende und die Gegenwart einbetonierende Gesinnungsgenossen. :-D
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#22   Mister 11   19:29:32 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Blechtonne: Genau!
Und zwar in jeder Stadt bräuchten wir sie, damit nicht noch mehr drachenartige End-Fünfziger-Weiber und Gemeindereferentinnen die katholischen Gemeinden entchristlichen und zu ökumenischen Weibertreffen degradieren!!
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#21   Blechtonne †   19:21:37 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Eine sehr gute Entscheidung!
Hochwürden Sbicego hat erkannt, dass der wahre katholische Glauben von Gemeinschaften wie der Piusbruderschaft getragen wird. Respekt und Dank für seine Entscheidung. Solche Priester brauchen wir!
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#20   Mister 11   19:16:58 | Donnerstag, 13. Januar 2011
kammerjäger: Dieser Priester ist noch einer…!
Hast Du Atheist zu lange mit geisteskrankmachender Chemie als Kammerjäger gegen Insekten gewütet?
Nein?
Ach, dann bist Du also dumm geboren?
Ach so, dann halte Deine Fresse, wenn Du die Dinge nicht richtig erkannt hast, klar?!!!
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#19   PhilippNeri   19:15:13 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Bischofsweihe
Weiß jemand, bzw. gibt es irgendwelche Gerüchte zu der Frage, ob der Papst inzwischen sub conditione zum Bischof geweiht wurde, z.B. durch einen Bischof der Ostkirche?
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#18   DerRabe   19:12:16 | Donnerstag, 13. Januar 2011
unser pfarrer…
, an sich kein dummer mensch, hielt dennoch eine dumme predigt. er erklärte, dass der koran ein friedliebendes buch sei vor dem niemand etwas zu befürchten habe. auch würden die imame frieden predigen und diie taten der muslimischen extremisten verurteilen. so schläfert man jede wachsamkeit ein. was zähle, so der pfarrer, sei für uns christen einzig und alleine die liebe. wahr gesprochen? wenn einzig und alleine die liebe auf erden zählt könnte gott seine autorität wegwerfen und als himmlisches naivschen für gerechtigkeit sorgen, die dann nur eine schweine -pardon – scheingerechtigkeit wäre.
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#17   kammerjäger   19:11:07 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Beten wir für diesen armen gequälten Menschen,
der menschlich einsam und völlig überfordert von seiner seelsorglichen Aufgabe in einem abgelegenen Tal mit seinen Problemen nicht mehr zurecht kommt …ieredelveneto.corriere.it/…i-181241201313.shtml. An der Wirklichkeit der Verfasstheit heutiger Gesellschaft scheiternd, flüchtet dieser in die trügerische Geborgenheit einer Sekte, die ihm psychisch und spirituell „Heimat“ verspricht. In ihr muss er nicht mehr „missionieren“ und ist in seinem Glauben nicht „hinterfragt“. Hier darf er „bekennen“ ohne dem unverständigen „warum?“ andersdenkender Menschen eine Antwort geben zu müssen!
Hier bewahrheitet sich die Aussage eines Kardinal Döpfners, der einmal von den Lefebvristen als „schwache Christen“ sprach, die mit trügerischen „Sicherheiten“ (Dogmen, Regeln, Bestimmungen, Verurteilungen usw.) Führung und Halt in ihrem Glauben und in ihrer Lebensgestaltung zu finden hoffen. Sie machen sich Gott „verfügbar“ (bestes Bsp. r.ruhrgebietler), sie wollen eigentlich nicht „glauben“, sondern „wissen“ und „besitzen“!
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#16   Goldengel   18:55:47 | Donnerstag, 13. Januar 2011
undogmatisch
da spricht der neid…
Wieso mobben Sie mich, indem Sie mir solche Gefühle unterstellen?
Ist das Ihre Art der Argumentation?
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#15   golfi   18:54:48 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Dieser este Schritt wird Folgen haben,
denn in den Startlöchern stehen auch schon andere.
Es muß ein Umdenken bei vielen Bischöfen erfolgen ,vorallem dem Papst wieder Gehorsam zollen.
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#14   Lycobates   18:33:46 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Nuancen @Mag[ister?] catholicus
Denn in der Piusbruderschaft gelten die nach neuem Ritus geweihten Priester ja als ungültig geweiht,
Das stimmt so nicht; die Frage der Gültigkeit der neuen Weihen ist in der PB als solcher (von einzelnen Priestern abgesehen) nicht durchgedacht worden und wurde und wird je nach Wetterlage und Magendrücken unterschiedlich beantwortet.
Die heutige Wetterlage (Beitrittsverhandlungen mit dem Konzilsklub) ist für ein couragiertes Angehen des Problems eher ungünstig.
weshalb viele von ihnen ja auch den gegenwärtigen Papst nur als verkleideten Priester ansehen.
Die Priesterweihe (1951) Joseph Ratzingers steht nicht zur Diskussion.
Seine Bischofsweihe (1977), von Bf. Stangl nach dem neuen Ritus vorgenommen, ist zumindest höchst zweifelhaft und darf, nach dem Prinzip des Tutiorismus, bis auf weiteres nicht als gültig angenommen werden.
Zur Gültigkeitsfrage der Weihen wurden in der Vergangenheit hier wichtige Dokumente eingestellt bzw. verlinkt.
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#13   undogmatisch   18:31:15 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@goldengel
da spricht der neid, dass sie nie einen solchen „phallushelden“ hatten…aber es ist natürlich in ordnung, dass jeder seine eigene art von satire empfindet…
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#12   Goldengel   18:25:57 | Donnerstag, 13. Januar 2011
undogmatisch
Satire sind jene Zölibatbrecher, welche sich öffentlich in Medien mit deren Schlampen noch profilieren wollen und natürlich sind die Moderatorinnen ganz begeistert von solchen Phallushelden !
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#11   undogmatisch   18:24:35 | Donnerstag, 13. Januar 2011
wenn jetzt
die sogenannten altliberalen etc. die gleiche dunkle seele hätten wie die piusfundis, dann würde man wohl in diesem fall von einem „abfallpriester“ sprechen…ja, ja, was man nicht so alles lernt auf dieser satireseite…:-)
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#10   r.ruhrgebietler   18:12:53 | Donnerstag, 13. Januar 2011
sind die jetzt alle deppert?
was will der maulwurf bei der FSSP(X)?
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#9   mariokin   18:09:25 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Mag. catholicus
Immer sachlich bleiben. Der Papst wird weder bei uns, die wir als ganz normale Katholiken dort zur Messe gehen, noch von der Bruderschaft als solche selber (hier kollektiv in Haft genommen für viell. vereinzelte Spinnereien, die es überall gibt) als verkleideter Priester angesehen, noch die Weihen als ungültig betrachtet. Sie müssen die Priesterbruderschaft schon ganz sauber von den Sedesvakantisten unterscheiden können.
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#8   Goldengel   18:02:28 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Josefus
Was sachte ?
Verkraftet man die Wahrheit nicht mehr ?
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#7   Josefus   18:00:22 | Donnerstag, 13. Januar 2011
ein weiser Schritt
Goldengel, sachte, Pfarrer Massimo Sbicego kann man indes nur gratulieren.
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#6   Goldengel   17:47:06 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Mag. catholicus
Verkleidete Priester sind immer noch die altliberalen Zölibatbrecher. Dort ist die Lüge zuhause – dort wird sich der Lohn geholt vom Kirchenvolk und gleichzeitig Hurerei betrieben.
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#5   Mag. catholicus   17:41:21 | Donnerstag, 13. Januar 2011
WIRD HOCHWÜRDEN JETZT REORDINIERT?
Denn in der Piusbruderschaft gelten die nach neuem Ritus geweihten Priester ja als ungültig geweiht, weshalb viele von ihnen ja auch den gegenwärtigen Papst nur als verkleideten Priester ansehen. Man kann dem armen Priester nur wünschen, daß die Bruderschaft in Italien nicht so borniert ist wie in deutschen Landen, wo die Schweizer Mafia deren fähigste Köpfe eliminiert hat!
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#4   Lycobates   17:37:56 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Frage
Wird Bf. Fellay als Oberer der PB dem jungen Mann klarmachen, daß er Tonsur, niedere und höhere Weihen nachholen muß, bevor er als Priester wirken und die wahre heilige Messe wirksam feiern kann, oder wird die PB, ihrer üblichen Praxis gemäß, die Entscheidung darüber dem Gewissen des Betroffenen überlassen, und ihn ggf. ohne Nachweihe als Meß-Simulanten beschäftigen?
(exempla adsunt)
Des weiteren ist der Schritt des Betroffenen, die Konzilskirche zu verlassen, nur zu begrüßen.
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#3   Goldengel   17:32:32 | Donnerstag, 13. Januar 2011
einbeziehen
Eine sich pubertär gebärdende Kirche und Liturgie zielen heute mehr darauf ab, die Menschen einzubeziehen, als sie zu heiligen.
Die RKK soll natürlich Laien miteinbeziehen in deren Arbeit in den Diözesen – doch sie soll die Laien auch wieder zu Gott führen können.
Dem Laien soll klar gemacht werden (falls er es nicht weiß), dass die RKK eine Kirche des Heils ist und keine Selbstverhierrlichungsanstalt à la Esoterik.
Manche Laien und leider auch Priester meinen anscheinend, dass die Kirche dazu da ist, sich selbst zu profilieren.
Das Heil der Seele liegt jedoch in der Bescheidenheit und nicht in der Selbstüberschätzung.
So wird die Hl.Messe oft verwechselt mit irgend einem Sozialdienst – doch die Hl.Messe ist ein Dienst an Gott und somit soll der Priester und der Gläubige fähig sein in einer Hl.Messe mal sich selbst zu vergessen und seinen Geist GANZ auf die Hl.Dreifaltigkeit einstellen, um sich so auch bewusst zu werden, dass dieses Leben eben nicht alles ist, sondern, dass das wahre Leben dort ist, wo Christus ist.
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#2   Mister 11   17:31:52 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Reconquista:
Ja, Hut ab!
Er hat Nägel mit Köpfen gemacht!
Hoffentlich werden viele Priester es ihm gleichtun!
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#1   Reconquista †   17:27:12 | Donnerstag, 13. Januar 2011
HUT AB VOR DIESEM MANN !!
ER HAT NOCH GEHIRN UND CHARAKTER UND EIN HERZ AN DER RICHTUGEN STELLE !!
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