Eine sich pubertär gebärdende Kirche und Liturgie zielen heute mehr darauf ab, die Menschen einzubeziehen, als sie zu heiligen.
Pfarrer Massimo Sbicego auf der Webseite der Zeitung ‘Corriere del Veneto’
(kreuz.net) Zum Ende des vergangenen Jahres verließ Pfarrer Massimo Sbicego (38) still, aber überraschend
seine bisherigen Gemeinden.
Das berichtete die regionale Tageszeitung ‘Corriere del Veneto’ am 12. Januar.
Hw. Sbicego gehört zur altliberalen Diözese Vicenza in Norditalien.
Seit September 2009 wirkte er
in drei abgelegenen Pfarreien im hinteren Val d’Astico – südöstlich der Stadt Trient.
Die Gründe für
seinen Abschied blieben unklar. Einzelne in den Pfarreien vermuteten sogar eine romantische Affäre.
Doch am 11. Januar schickte der Geistliche einen Brief an seine Pfarreien und ein weiteres Schreiben an
den Generalvikar von Vicenza.
Darin gibt Hw. Sbicego seinen Übertritt zur Priesterbruderschaft Sankt
Pius X. bekannt. Er kritisiert gleichzeitig die liturgischen Mißstände in der Konzilskirche.
Er könne
es nicht ertragen, daß die Heilige Messe heute dem Urteil jener unterworfen werde, die sie für „langweilig“
hielten, sie „kreativer“ gestalten wollten oder vom Opfer unseres Herrn und Erlösers wenig oder nichts
verstünden:
„Dabei ist mir klar, daß dieses Problem mit der Gemeinschaftsnatur der Messe in der Nationalsprache
zusammenhängt.“
Für den Geistlichen besteht die Gefahr, daß heute eine Liturgie und eine Kirche konstruiert
werden, die pubertär sind und darauf abzielen, mehr „einzubeziehen“ als zu heiligen.
Er bedauert, daß
die gegenwärtige kirchliche Katechese diese Tendenzen begünstigt – „vor allem, wo die katholische Lehre
vergessen, nicht unterrichtet und manchmal sogar ausgelacht wird, zugunsten »menschlicher Aspekte«,
die nie zum Eigentlichen vordringen.“
Seine Entscheidung, der Piusbruderschaft beizutreten, bezeichnete
der Geistliche als „durchlitten“.
Er habe monatelang sein Gewissen geprüft: „In der Bruderschaft habe
ich den tiefen Sinn des katholischen Priestertums gefunden.“
Viele hätten den Eindruck, daß er die
Diözese verlasse: „Doch als Katholik kehre ich nach Hause zurück.“
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Das ist in der Tat eine schwere Entscheidung. Bleibt man in der Diözese, ist es nicht erlaubt, die Messe
gebührend zu feiern. Geht man aber zur Piusbruderschaft, erreicht man die Leute nicht (oder noch nicht),
die es zu bekehren gilt.
niemand hat in der welt weniger… …anwälte als das ungeborene leben das nicht wird, sonders ist! ein
volk, dass millionen und abermillionen seiner ungeborenen brüdern und schwestern abtreiben läßt vollzieht
an sich selbst die vernichtungsweihe! im gericht gottes kommen alle unbußfertigen abtreiber und abtreibungsbefürworter
besonders schlecht weg. hier gilt wahrlich das bibelwort: es ist schrecklich in die hände des lebendigen
gottes zu fallen!
Die ganzen Probleme mit der Abtreibung treten ja nur dann auf, wenn man, um mit Platon zu reden, dem „eros
pandämos“ huldigt. Das sollte doch auch einmal eingeworfen werden!
Flambeau dies ist ja auch „nur“ die Empfehlung vom Papst, natürlich kannst Du „besser“ sein. Dies sei
die Entwicklung im säkulären Bereich, Siehe das Papst-buch auf Seite 146 Tschüss
ABC-Methode? Nichts halbes, nichts ganzes… Ganz wird’s wenn man das „C“ wegnimmt: Abstinence – Be
faithful und dann noch die beiden Buchstaben vertauscht, dann wird’s perfekt: Be faithful – Abstinence
An alle Abtreibungsgegner Schade, daß nicht mal in den Nachrichten, in den Tagesthemen, im Heute Journal
sich jemand über die hohe Zahl der Abtreibung beschwert und das Thema angesprochen wird. Wie oft wird
daraüber diskutiert, was man finanziell alles für Möglichkeiten schaffen müßte, damit die deutschen
Mütter wieder Kindér bekommen wollen. Das Geld ist natürlich auch notwendig. Im Gleichen Atemzug könnte
aber auch einmal auf die vielen vielen Abtreibungen hingewiesen werden. Gibts auch mal einen bekannten
Politiker, z.B. die Bundeskanzlerin, die mal in einer öffentlichen Rede das Thema aufgreift. Auf die
Kirche hört doch eh keiner und wenn der Papst das Kondomthema aufgreift, wird er ausgelacht. Ich dachte
immer, er sei komplett gegen Kondome, dies ist mir auch unverständlich. Dabei habe ich ja jetzt die ABC-Methode
kennengelernt Abstinence – Be faithful – Condom Es ist doch eigentlich „normal“, daß das Kondom nicht
an erster Stelle stehen sollte. Für die beste Verhütungsmethode braucht man weder Pille noch Kondom:
Es reicht der Satz: „Was machen wir denn, wenn ich schwanger werde?“ Dann kommt garantiert die Antwort:
„Man, bist Du ein Stimmungstöter“…
An Kammerjäger: Sie schrieben: Hier bewahrheitet sich die Aussage eines Kardinal Döpfners, der einmal
von den Lefebvristen als „schwache Christen“ sprach, die mit trügerischen „Sicherheiten“ (Dogmen, Regeln,
Bestimmungen, Verurteilungen usw.) Führung und Halt in ihrem Glauben und in ihrer Lebensgestaltung zu
finden hoffen. Sie machen sich Gott „verfügbar“ (bestes Bsp. r.ruhrgebietler), sie wollen eigentlich
nicht „glauben“, sondern „wissen“ und „besitzen“! Nur eine kurze Frage dazu: Macht Hiob sich Gott verfügbar,
wenn er sagt: Ich weiß, dass mein Erlöser lebt. ? Ist nicht der Glaube an einen objektiven Gott der
einzige, der unseren Sentimentalismus überwindet?
@MARIOKIN Dann lesen Sie sich doch bitte einmal das neueste Vorwort des österreichischen Distriktoberen
P. Trutt zu seinem Blättchen „Ursprung und Ziel“ durch, das eine einzige Tirade auf alles, was nicht
FSSPX ist darstellt. Die Grenze zum Sedisvakantismus ist hier wohl nur noch eine theoretisch zu denkende!
galilei Wissen Sie was wirklich ein Mörderkeim ist? Die emanzipierte Hure von heute, welche ihr Kind
einfach so mir nix dir nix abtreiben geht – DORT ist der wahre Mörder HEUTE. Dort werden Generationen
abgeschlachtet – in den Bäuchen der heutigen Frauen – dort findet HEUTe der Massenmord statt. Kümmern
Sie sich um heute und werfen Sie nicht jetzt noch Steine, die übrigens ihr Ziel gar nicht treffen, weil
Gewaltherrschaften bestimmten vorher sowieso das Leben der Leute – doch das ging von den Regierungen aus,
nicht von der RKK.
@Goldengel Mir sind nicht die Argumente ausgegangen. Ich bin es nur gewohnt, in einem sachlichen und den
Anderen achtenden Ton zu diskutieren. Daher mit Ihnen hier keine weitere Diskussion!
galilei Ihnen sind die Argumente ausgegangen. Wenn Sie meinen, dass dann ja alles besser wäre, dann werden
Sie sich nun wundern – das Arsch lecken nützt Ihnen nichts, die rennen nur so über Ihresgleichen drüber –
einfach so, da können Sie nicht mal mehr „bla“ sagen. Das katholische Portal hier, wird Sie dann sicher
nicht mehr jucken, dann haben Sie andere Sorgen.
galilei Sie werden sehen, dass das nächste Jahrzehnt mehr Ärger für Sie bringen wird, als dieses katholische
Portal. Denn wenn jene, die Sie hier so verteidigen die Macht haben, dann können die HS einpacken gehen –
aber so schlau seid ihr halt nicht, dass ihr das wisst. Also – schön weiter Arsch lecken, gelle
Ronald Donaldus-ruhrgebietler Ronald Donaldus drückt es sehr pointiert und sarkastisch aus – aber vom
Inhalt her hat er absolut recht. Die Gesinnung hier auf kreuz.net ist eine, die den Keim von Religionskriegen
in sich hat. Man braucht nur in die Geschichte des Christentums und des Islam (und hier auch in die Gegenwart)
zu schauen. Was haben religiöse Engführung, Absolutheitsansprüche, Verdammungen, Zwangsbekehrungen
(in der oft durchaus guten Absicht, den Menschen zum ewigen Heil zu verhelfen) schon an verheerendem Unheil
in der Menschheit angestellt. Die Geschichte dieser beiden Weltreligionen ist leider von Blut getränkt.
Blut, das nicht von der Kirche direkt verursacht wurde. Aber es ist nicht zu leugnen, dass genau diese
Haltungen, wie man sie auch hier findet, eine wesentliche Ursache waren!
#40 Radulf † 22:48:19 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Paul M und Mister 11 sind ein und die selbe Person- ein kranker User, der mit sich und seiner Umwelt nicht
klar kommt und dehalb die Religion mißbraucht, seine unterdrückten Schattenseiten zumindest anonym im
Internet auszuleben. Sonst mimt er den frommen Buben, der sich im konservativ-traditionalistischen Umfeld
selbst darstellt. Wie das zusammen passt- sonntags frömmlerisch traditionell vor dem Altar zu knien und
von Montag bis Samstag seinen Menschenhaß auszuagieren, ist unverständlich. Amethyst hat zuweilen einen
ähnlichen Stil drauf, was einen gewissen Verwandschaftsgrad vermuten läßt. Wie auch immer- Euch nimmt
eh keiner ernst!
#39 Amethyst 22:00:33 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Rudolfus: Ach, mein lieber Rudolfus: Ich bin nicht Mister 11, da haben Sie sich in Etwas verrannt! Mögen
Sie ihn? Hat Sie sein Underwear-Foto derart heiß gemacht, ja? Dabei hat er doch auf dem Bild noch weitere
Kleidung am Leib, zugegeben an seinem süßen knackigem Leib, angehabt! Wie hätten Sie bei einem Aktfoto
erst reagiert? Trotzdem, ich bin es nicht; haben Sie das jetzt endlich vernommen?
#38 Febron † 21:59:05 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Mister 11 wohnt in Remscheid und ist Ich schließe mich der Theorie an, daß „Mister11“ ein kirchenfeindlicher
Maulwurf ist, um Katholiken zu diskreditieren: Vielleicht ist es Dr. David Berger selbst. bestimmt nicht
mit Herrr Professor Dr. Dr. Berger identisch.
#37 Rudolfus 21:35:45 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Febron: „Mister11“, „Amethyst“ – eine Identität, deren Lieblingsthema homofile Themen sind, und auf
die Seite homofile Seite ‘underwearfanatic’ vernetzt (!!!); gleichzeitig wird Dr. David Berger als Hauptthema
verunglimpft, genauso, wie es sich Dr. David Berger wünschen würde, um als „unschuldiges, verleumdetes
Opferlamm“ dazustehen, wie er dies in peinlichster Weise in seinem Buch gegen seine früheren Freunde
versucht. Ich schließe mich der Theorie an, daß „Mister11“ ein kirchenfeindlicher Maulwurf ist, um Katholiken
zu diskreditieren: Vielleicht ist es Dr. David Berger selbst. Beten wir für den armen antichristlich
verseuchten Dr. David Berger und seine Konsorten. Sie werden verdammt werden. Christus hat uns vor ihnen
gewarnt. Maria warnt die Judasse in Fatima vor der ewigen Verdammnis. Es gibt verstockte Menschen, die
am Todesbett Christus weiter widersagen, und im Haß gegen Gott starben. Ich weiß es aus seelsorglicher
Erfahrung von mind. zweien deutschen Theologen (darunter P. Karl Wallner in seinem aktuellen K-TV-Vortrag
über die sieben Sakramente: „Es gibt Menschen, die mit ‘Zähneknirschen’ sterben – Heulen und Zähneknirschen,
die Hölle!!“ K-TV-Empfang: Astra-Sat, k-tv.at). Ich halte Dr. David Berger für das Paradebeispiel des
abgefallenen unbußfertigen Sünders, der in allem die katholische Wahrheit kennt. Dr. David Berger ist
wie Judas Iskariot. Es gibt keinen Weg, Judas Iskariot mit Worten zu bekehren. Beten wir für Dr. Berger
zur Maria von Fatima, die den Seherkindern die Höllenvision sandte. Dr. B’s Weg ist die Hölle und ewige
Unglückseligkeit.
#36 Febron † 21:14:07 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Mister 11: Sie besuchen jede Woche die Messfeier Febron: Sie naives, Berger-höriges Stück Schei** sind
wohl gar nicht mehr zu retten, was? im „alten Ritus“ und beschimpfen mich als „Stück Schei**“! Da nährt
sich in mir der Verdacht, dass …
#35 Mister 11 20:37:44 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Gotthard: Ich besuche jede Woche die Messfeier im alten Ritus. Der Priester steht stellvertretnd für
und mit der Gemeinde vor dem Altare GOTTES! Niemand ist sich selbst überlassen, wenn er von innen her
die Bereitschaft mitbringt eine echte Heilige Messe zu erleben, keine Spaß-Theater-Vorstellung im aktivistischem
weichgespültem, verwässerten Novus Ordo!
#34 Gotthard 20:32:34 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Theater „Dabei ist mir klar, daß dieses Problem mit der Gemeinschaftsnatur der Messe in der Nationalsprache
zusammenhängt.“ dieser Priester hat sich also entschieden, für sich zu zelebrieren – und die Menschen
einfach zuschauen oder sich fromm selbst beschäftigen zu lassen … warum tuen sie das nicht zu hause?
#33 kammerjäger 20:23:31 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Mister 11 Recht haben Sie! Entweder wir machen unterschiedliche Erfahrungen oder wir machen zwar ähnliche
oder gleiche Erfahrungen, interpretieren Sie jedoch anders. Aber mir missfällt Ihre teilweise beleidigende
und abstoßende Schreibweise. Darum „eod“!
#30 polenpaule 20:15:22 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Hochachtung! Eine wahrhaft mutige Entscheidung, hoffentlich versöhnt sich die Piusbruderschaft nicht
mit dem häretischen Rom, dann wäre diese Entscheidung ins Gegenteil verkehrt!
#28 kammerjäger 20:08:39 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Mister 11 „…damit nicht noch mehr drachenartige End-Fünfziger-Weiber und Gemeindereferentinnen die
katholischen Gemeinden entchristlichen und zu ökumenischen Weibertreffen degradieren!!“ Völlig auf eine
Bewertung Ihres „Kommentars“ verzichtend konstatiere ich doch eine gewisse „Konfliktsituation“ in Ihrem
Verhältnis zu Frauen. Mögen Sie Männer (besonders solche in langen Röcken und Spitzenwäsche) in besonderer
Weise?
#26 Febron † 20:05:22 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Blechtonne: Na,na! „Warme Lutherbrüder mögen echte Gottesmänner natürlich nicht, sondern wälzen
sich lieber weiter in der Sünde.“ Die Homosexualität grassiert bestimmt nicht bei Pfarrern lutherischen
Bekenntnisses, sondern eher bei dem zölibatären katholischen Geistlilchen. Darüber hat doch Herr Professor
Dr. Dr. Berger eben gerade glaubhafte Belege in Fülle gebracht!
#24 Mister 11 19:31:24 | Donnerstag, 13. Januar 2011
kammerjäger: Dieser Priester ist noch einer…! Hast Du Atheist zu lange mit geisteskrankmachender Chemie
als Kammerjäger gegen Insekten gewütet? Nein? Ach, dann bist Du also dumm geboren? Ach so, dann halte
Deine Fresse, wenn Du die Dinge nicht richtig erkannt hast, klar?!!! Solche Priester brauchen wir, mehr
denn je! Und zwar in jeder Stadt bräuchten wir sie, damit nicht noch mehr drachenartige End-Fünfziger-Weiber
und Gemeindereferentinnen die katholischen Gemeinden entchristlichen und zu ökumenischen Weibertreffen
degradieren!!
#23 kammerjäger 19:29:33 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Blechtonne „Solche Priester brauchen wir!“ Richtig! Vollkommen richtig! Denn andere bekommt ihr“ (die
Lefebvristen-Sekte) ohnedies nicht. Religiös, spirituell, halbwegs wissenschaftlich denkend und in ihrer
sozialen Integration Gesunde suchen sich keine fanatisierende, die Vergangenheit konservierende und die
Gegenwart einbetonierende Gesinnungsgenossen.
#22 Mister 11 19:29:32 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Blechtonne: Genau! Und zwar in jeder Stadt bräuchten wir sie, damit nicht noch mehr drachenartige End-Fünfziger-Weiber
und Gemeindereferentinnen die katholischen Gemeinden entchristlichen und zu ökumenischen Weibertreffen
degradieren!!
#21 Blechtonne † 19:21:37 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Eine sehr gute Entscheidung! Hochwürden Sbicego hat erkannt, dass der wahre katholische Glauben von Gemeinschaften
wie der Piusbruderschaft getragen wird. Respekt und Dank für seine Entscheidung. Solche Priester brauchen
wir!
#20 Mister 11 19:16:58 | Donnerstag, 13. Januar 2011
kammerjäger: Dieser Priester ist noch einer…! Hast Du Atheist zu lange mit geisteskrankmachender Chemie
als Kammerjäger gegen Insekten gewütet? Nein? Ach, dann bist Du also dumm geboren? Ach so, dann halte
Deine Fresse, wenn Du die Dinge nicht richtig erkannt hast, klar?!!!
#19 PhilippNeri 19:15:13 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Bischofsweihe Weiß jemand, bzw. gibt es irgendwelche Gerüchte zu der Frage, ob der Papst inzwischen
sub conditione zum Bischof geweiht wurde, z.B. durch einen Bischof der Ostkirche?
#18 DerRabe 19:12:16 | Donnerstag, 13. Januar 2011
unser pfarrer… , an sich kein dummer mensch, hielt dennoch eine dumme predigt. er erklärte, dass der
koran ein friedliebendes buch sei vor dem niemand etwas zu befürchten habe. auch würden die imame frieden
predigen und diie taten der muslimischen extremisten verurteilen. so schläfert man jede wachsamkeit ein.
was zähle, so der pfarrer, sei für uns christen einzig und alleine die liebe. wahr gesprochen? wenn
einzig und alleine die liebe auf erden zählt könnte gott seine autorität wegwerfen und als himmlisches
naivschen für gerechtigkeit sorgen, die dann nur eine schweine -pardon – scheingerechtigkeit wäre.
#17 kammerjäger 19:11:07 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Beten wir für diesen armen gequälten Menschen, der menschlich einsam und völlig überfordert von seiner
seelsorglichen Aufgabe in einem abgelegenen Tal mit seinen Problemen nicht mehr zurecht kommt …ieredelveneto.corriere.it/…i-181241201313.shtml.
An der Wirklichkeit der Verfasstheit heutiger Gesellschaft scheiternd, flüchtet dieser in die trügerische
Geborgenheit einer Sekte, die ihm psychisch und spirituell „Heimat“ verspricht. In ihr muss er nicht mehr
„missionieren“ und ist in seinem Glauben nicht „hinterfragt“. Hier darf er „bekennen“ ohne dem unverständigen
„warum?“ andersdenkender Menschen eine Antwort geben zu müssen! Hier bewahrheitet sich die Aussage eines
Kardinal Döpfners, der einmal von den Lefebvristen als „schwache Christen“ sprach, die mit trügerischen
„Sicherheiten“ (Dogmen, Regeln, Bestimmungen, Verurteilungen usw.) Führung und Halt in ihrem Glauben
und in ihrer Lebensgestaltung zu finden hoffen. Sie machen sich Gott „verfügbar“ (bestes Bsp. r.ruhrgebietler),
sie wollen eigentlich nicht „glauben“, sondern „wissen“ und „besitzen“!
Dieser este Schritt wird Folgen haben, denn in den Startlöchern stehen auch schon andere. Es muß ein
Umdenken bei vielen Bischöfen erfolgen ,vorallem dem Papst wieder Gehorsam zollen.
#14 Lycobates 18:33:46 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Nuancen @Mag[ister?] catholicus Denn in der Piusbruderschaft gelten die nach neuem Ritus geweihten Priester
ja als ungültig geweiht, Das stimmt so nicht; die Frage der Gültigkeit der neuen Weihen ist in der PB
als solcher (von einzelnen Priestern abgesehen) nicht durchgedacht worden und wurde und wird je nach Wetterlage
und Magendrücken unterschiedlich beantwortet. Die heutige Wetterlage (Beitrittsverhandlungen mit dem
Konzilsklub) ist für ein couragiertes Angehen des Problems eher ungünstig. weshalb viele von ihnen ja
auch den gegenwärtigen Papst nur als verkleideten Priester ansehen. Die Priesterweihe (1951) Joseph Ratzingers
steht nicht zur Diskussion. Seine Bischofsweihe (1977), von Bf. Stangl nach dem neuen Ritus vorgenommen,
ist zumindest höchst zweifelhaft und darf, nach dem Prinzip des Tutiorismus, bis auf weiteres nicht als
gültig angenommen werden. Zur Gültigkeitsfrage der Weihen wurden in der Vergangenheit hier wichtige
Dokumente eingestellt bzw. verlinkt.
#13 undogmatisch 18:31:15 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@goldengel da spricht der neid, dass sie nie einen solchen „phallushelden“ hatten…aber es ist natürlich
in ordnung, dass jeder seine eigene art von satire empfindet…
#12 Goldengel 18:25:57 | Donnerstag, 13. Januar 2011
undogmatisch Satire sind jene Zölibatbrecher, welche sich öffentlich in Medien mit deren Schlampen noch
profilieren wollen und natürlich sind die Moderatorinnen ganz begeistert von solchen Phallushelden !
#11 undogmatisch 18:24:35 | Donnerstag, 13. Januar 2011
wenn jetzt die sogenannten altliberalen etc. die gleiche dunkle seele hätten wie die piusfundis, dann
würde man wohl in diesem fall von einem „abfallpriester“ sprechen…ja, ja, was man nicht so alles lernt
auf dieser satireseite…
#9 mariokin 18:09:25 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Mag. catholicus Immer sachlich bleiben. Der Papst wird weder bei uns, die wir als ganz normale Katholiken
dort zur Messe gehen, noch von der Bruderschaft als solche selber (hier kollektiv in Haft genommen für
viell. vereinzelte Spinnereien, die es überall gibt) als verkleideter Priester angesehen, noch die Weihen
als ungültig betrachtet. Sie müssen die Priesterbruderschaft schon ganz sauber von den Sedesvakantisten
unterscheiden können.
#6 Goldengel 17:47:06 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Mag. catholicus Verkleidete Priester sind immer noch die altliberalen Zölibatbrecher. Dort ist die Lüge
zuhause – dort wird sich der Lohn geholt vom Kirchenvolk und gleichzeitig Hurerei betrieben.
WIRD HOCHWÜRDEN JETZT REORDINIERT? Denn in der Piusbruderschaft gelten die nach neuem Ritus geweihten
Priester ja als ungültig geweiht, weshalb viele von ihnen ja auch den gegenwärtigen Papst nur als verkleideten
Priester ansehen. Man kann dem armen Priester nur wünschen, daß die Bruderschaft in Italien nicht so
borniert ist wie in deutschen Landen, wo die Schweizer Mafia deren fähigste Köpfe eliminiert hat!
#4 Lycobates 17:37:56 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Frage Wird Bf. Fellay als Oberer der PB dem jungen Mann klarmachen, daß er Tonsur, niedere und höhere
Weihen nachholen muß, bevor er als Priester wirken und die wahre heilige Messe wirksam feiern kann, oder
wird die PB, ihrer üblichen Praxis gemäß, die Entscheidung darüber dem Gewissen des Betroffenen überlassen,
und ihn ggf. ohne Nachweihe als Meß-Simulanten beschäftigen? (exempla adsunt) Des weiteren ist der Schritt
des Betroffenen, die Konzilskirche zu verlassen, nur zu begrüßen.
#3 Goldengel 17:32:32 | Donnerstag, 13. Januar 2011
einbeziehen Eine sich pubertär gebärdende Kirche und Liturgie zielen heute mehr darauf ab, die Menschen
einzubeziehen, als sie zu heiligen. Die RKK soll natürlich Laien miteinbeziehen in deren Arbeit in den
Diözesen – doch sie soll die Laien auch wieder zu Gott führen können. Dem Laien soll klar gemacht werden
(falls er es nicht weiß), dass die RKK eine Kirche des Heils ist und keine Selbstverhierrlichungsanstalt
à la Esoterik. Manche Laien und leider auch Priester meinen anscheinend, dass die Kirche dazu da ist,
sich selbst zu profilieren. Das Heil der Seele liegt jedoch in der Bescheidenheit und nicht in der Selbstüberschätzung.
So wird die Hl.Messe oft verwechselt mit irgend einem Sozialdienst – doch die Hl.Messe ist ein Dienst
an Gott und somit soll der Priester und der Gläubige fähig sein in einer Hl.Messe mal sich selbst zu
vergessen und seinen Geist GANZ auf die Hl.Dreifaltigkeit einstellen, um sich so auch bewusst zu werden,
dass dieses Leben eben nicht alles ist, sondern, dass das wahre Leben dort ist, wo Christus ist.