Es ist klar, daß es nicht um Frömmigkeit und Wahrheit, sondern – wie so oft im Pontifikat des angeblich seligen Koranküssers – um Politik geht.
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. wird seinen Vorgänger Johannes Paul II. († 2005) am 1. Mai in
Rom eiligsprechen.
Das gab der vatikanische Pressesaal heute mittag bekannt.
In den Morgenstunden unterschrieb
der Heilige Vater die kirchliche Anerkennung einer zweifelhaften Parkinson-Heilung auf die Fürsprache
von Johannes Paul II.
Sie soll bei der französischen Ordensfrau, Schwester Marie Simon-Pierre Normand,
stattgefunden haben.
Das Eiligsprechungsverfahren von Johannes Paul II. war das kürzeste der jüngeren
Kirchengeschichte – noch kürzer als das Schnellverfahren für Mutter Teresa († 1997).
Der 1. Mai war
das Datum, das sich der altliberale Kardinal Stanislaw Dziwisz von Krakau, der frühere Privatsekretär
des Papstes, wünschte.
Es handelt sich um den Weißen Sonntag, auf den Johannes Paul II. auch den Barmherzigkeits-Sonntag
legte.
Der Papst starb am 3. April 2005, am Vorabend des Weißen Sonntages.
Email-Adressen der Empfänger
127 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Karol Wojtyla – Geheimnisse eines Papstes – Dokudrama von Gero von Boehm über das Leben von Johannes
Paul II. Spielszenen und Interviews mit prominenten Zeitgenossen dokumentieren das bewegte Leben von Papst
Johannes Paul II. In der Nacht von heute auf morgen um 00.55 Uhr im ZDF
@Phineas: Häresiebegünstigung ist vielleicht der eigentliche Grund für das posthume Anathema über
Honorius I. Ob dieses posthume unbegründete Anathema gegen einen formell rechtgläubigen Papst gültig
ist, bezweifle ich. Konzilien und Päpste haben in ihrer langen Geschichte radikale Kämpfe untereinander
geliefert, am bekanntesten die Episode des Leichentribunals eines Papstes gegen seinen Vorgänger, dessen
Leichnam er ausgraben ließ, um ihm, repräsentiert im Leichnam, einen posthumen Prozeß zu machen. Nach
der Verurteilung seines Vorgängers wurden dem Leichnam des Papstvorgängers die beiden Papstsegensfinger
abgeschnitten und der Leichnam, wenn ich das recht in Erinnerung habe, in den Tiber geworfen. Anhänger
des so behandelten früheren Papstes sollen den Leichnam allerdings wieder aus dem Tiber gefischt haben.
Diese bekannte Episode findet sich in jeder vollständigen Papstgeschichte, eine lesenswerte stammt von
dem erfolgreichen deutschen Populärsachbuchautor Dr. Hermann Schreiber mit dem Titel Geschichte der Päpste.
Die Episode zählt allerdings zum Fixbestandteil jeder Papstgeschichte, weil sie als ein Tiefpunkt gilt.
Leider habe ich die involvierten Papstnamen nicht im Kopf. Der in der Leichensynode posthum verurteilte
Papst trug aber, wie ich meine, den Namen eines Papstes Stefan. Ich werde die Namen nach dem Abschicken
dieses Beitrags recherchieren, möchte das Getippte aber dennoch jetzt schon abschicken. Zum Thema häresiebegünstigender
Päpste wäre die dunkle Arianismuszeit zu nennen, die offenkundige Parallelen zur Zeit der modernismusbegünstigenden
Päpste hat!
#148 White Woman 15:07:02 | Sonntag, 23. Januar 2011
Rudolfus Peter de Rosa, ist nicht nur Dozent in Rom gewesen, er war auch Pfarrer bis er sich dispensieren
ließ. Lt. seinen Angaben war es aber nicht das Zölibat, sondern interne kirchliche Dinge die ihn bewegt
haben sein Amt aufzugeben. Sein Buch „ Der Vatikan, von Gott verlassen?“ ist übrigens auch sehr interessant.
@Rudolfus Wieso wurde über Honorius I. nach seinem Tod denn sonst das Anathem verhängt, wenn nicht wegen
der Häresie des Monotheletismus, die von der III. Allgemeinen Kirchenversammlung zu Konstantinopel verurteilt
wurde? Der Grund war m.E. „Häresiebegünstigung“, was offenbar ausreichend für ein Anathema sein kann
(nebst anderen Vergehen, die keine Häresie sind). Wenn ich sage, dass Honorius I. kein Häretiker gewesen
ist, so gehe ich freilich davon aus, dass er bis zu seinem Ende Papst war. Honorius I. hat keine Häresien
gelehrt, wurde andererseits trotzdem verdammt, was die klassische Frage aufwirft, die heute angesichts
der zumindest materiell häretischen V2-Päpste und Sedisvakantismusthesen von Relevanz ist: Kann ein
Ausgeschlossener Papst sein? => Nein, wer nicht in der Kirche ist, kann nicht ihr sichtbares Oberhaupt
sein. Das hat vor allem auch der große heilige Kirchenlehrer Robert Bellarmin gelehrt. Dann aber kann
man sich wiederum fragen: War Honorius Papst? Er scheint zumindest stets als Papst anerkannt worden zu
sein. Aber: Das III. Konzil zu Konstantinopel sagt immerhin nicht, dass er während der fragwürdigen
letzten drei Jahre vor seinem Tode gültig im Amt war (was freilich wiederum die Frage mit sich bringt,
warum bis heute eine Erklärung diesbezüglich fehlt; diese Frage hat aber kein überragend hohes Gewicht).
In jedem Falle eignet sich das Bsp. Honorius I. um aufzuzeigen, was den Päpsten des novus ordo blühen
dürfte. Zu JohXXII ggf. mehr i.nächst. Kom., Platzmangel…
@Phineas: Danke für die Korrektur! Die monotheletistische Irrlehre wurde von Honorius I. vertreten. Wieso
wurde über Honorius I. nach seinem Tod denn sonst das Anathem verhängt, wenn nicht wegen der Häresie
des Monotheletismus, die von der III. Allgemeinen Kirchenversammlung zu Konstantinopel verurteilt wurde?
Non-visio-beatifica-Häresie des Johannes XXII.: Nähere Quellen, wann und wie Johannes XXII. seine Häresie
richtigstellen wollte, sind mir keine bekannt. Zumindest wurde Johannes XXII. der Überlieferung nach
als Papst in einer anderen Sache gewürdigt: Es widerfuhr ihm eine persönliche Marienerscheinung, die
ihn über das Sabbatprivileg des Skapuliers vom Berge Karmel belehrte, welches bedeutet, daß die rechtmäßigen
Träger dieses Skapuliers, sollten sie sich im Fegefeuer befinden, am ersten Samstag nach ihrem Tod durch
die Himmelskönigin durch mütterliche Fürsprache aus dem Fegefeuer direkt in den Himmel versetzt werden.
Eine interessante Geschichte über die theologisch widersprüchlichen Aussagen der Päpste quer durch
die Jahrhunderte findet sich im nichtkatholischen Werk Gottes erste Diener. Die dunkle Seite des Papsttums,
verfaßt vom irischen Apostaten Peter de Rosa, anscheinend ehemaliger Dozent in Rom. Das Werk ist trotzdem,
wenn man im katholischen Glauben sicher ist, lesenswert.
@Rudolfus & Antipacelli Rudolfus: Honorius III. äußerte sich in einem persönlichen Schreiben, er glaube,
in Christus bestünde nur ein Wille. Meinen Sie vielleicht Honorius I.? (Mit seiner falschen Ansicht setzte
sich die Allgemeine III. Kirchenversammlung zu Konstantinopel auseinander.) de.wikipedia.org/…l_von_Konstantinopel
Am Sterbebett – zumindest wird uns dies vom Päpstlichen Hof berichtet – soll Johannes dann seinen Irrtum
eingesehen haben und zur rechten katholischen Lehre zurückgekehrt sein. Soviel ich weiß, hatte Johannes
XXII. sogar selbst vor, die richtige Lehre in dieser Sache zu verkünden, nachdem er seine falsche Privatmeinung
diesbezüglich verwarf. Das sind die beiden bekanntesten Fälle häretischer Päpste! Wobei es sich natürlich
nicht um tatsächliche, sondern nur um sog. „materielle Häretiker“ handelte, die – trotz der Bezeichnung –
selbstverständlich keine Häretiker sind (über Honorius wurde nach seinem Tode das Anathema verhängt,
aber nicht wegen Häresie). Antipacelli: @Phineas: Ein Bischof muss alle Dogmen kennen und anerkennen,
bevor er sich weihen lässt!!! Das tut nichts zur Sache, wie ich im Schlusssatz meines letzten Kommentars
deutlich zu machen versuchte. Dass ein Amtsinhaber sein Amt nicht immer bestens ausübt resp. nicht das
weiß, was er zu wissen hat, beweißt die Geschichte; Rudolfus nannte zwei Beispiele.
@Antipacelli: Ein Papst kann irrige Auffassungen glauben, und bleibt trotzdem Papst, dazu gibt es viele
Beispiele. Der bekannteste Papst, der einen Irrtum äußerte, bevor dieser kirchlich verurteilt wurde,
war Honorius – ich glaube Honorius III. –, dessen Fall während des sel. Pius IX. I. Vaticanum-Dogmenkonzil
eingehend diskutiert wurde: Honorius III. äußerte sich in einem persönlichen Schreiben, er glaube,
in Christus bestünde nur ein Wille. Später dogmatisierte ein Papstkonzil die Zweiwillenlehre – Christus
besitzt den göttlichen und den menschlichen Willen –, und verurteilte Honorius als Irrlehrer. Nachdem
Honorius aber keinem formellen Dogma widersprach, war er seines Amtes nicht verlustig geworden. Hätte
Honorius selbst eine unfehlbare Lehrdefinition ex Cathedra Petri getroffen, hätte er kraft des Hl. Geistes
die rechte katholische Lehre verkündet. Eine andere bekannte Frage eines schwer irrenden Papstes betrifft
Johannes XXII. Dieser lehrte in einer Predigt, die beseligende Gottesschau der Heiligen würde erst nach
dem Allgemeinen Gericht Wirklichkeit werden. Bis dahin wären alle Heiligen des Himmels ‘sub altare Dei’,
aber nicht in der visio beatifica. Theologische Fakultäten wiesen Johannes XXII. auf seinen Irrtum hin.
Es wurde sogar dessen Verlust des Papstamtes diskutiert. Am Sterbebett – zumindest wird uns dies vom Päpstlichen
Hof berichtet – soll Johannes dann seinen Irrtum eingesehen haben und zur rechten katholischen Lehre zurückgekehrt
sein. Das sind die beiden bekanntesten Fälle häretischer Päpste! Aber ein defininiertes Dogma haben
sie nie geleugnet! o^/
#143 Antipacelli † 14:56:31 | Freitag, 21. Januar 2011
@Phineas: Ein Bischof muss alle Dogmen kennen und anerkennen, bevor er sich weihen lässt!!! Das ist der
Sinn eines Theologiestudiums, dass jemand die gesamte Glaubenshinterlassenschaft („depositum fidei“) kennenlernt
und mit Abschluss seines Studiums weiß, was ein Katholik glauben muss, um katholisch zu sein. Einem Laien
würde man es sicher eher durchgehen lassen, wenn er in einzelnen Fragen nicht Bescheid weß, was natürlich
kein gutes Licht auf seine Lehrer und Erzieher im Glauben werfen würde. Da man davon ausgehen kann, dass
heute keiner zum Priester oder Bischof geweiht wird, der nicht durch entsprechendes Studium vorbereitet
ist, wird man im Umkehrschluss sagen müssen, dass wenn jemand auch nur Teile aus der verbindlichen Glaubenshinterlassenschaft
ablehnt, er dies bewusst tut. Dies macht ihn dann zu einem Häretiker und Schismatiker!! o^/
@Antipapst: Wie kommen Sie denn darauf??? Demnach hätten alle Päpste, die materielle Häretiker waren,
ihr Amt verloren?? Nein, ein Amt verlieren kann nur jemand, der vom katholischen Glauben abfällt. Ein
materieller Häretiker ist jedoch katholisch und lediglich über bestimmte, nichtgrundlegende Dinge im
Irrtum, würde den Irrtum aber sofort verwerfen, sobald er weiß, dass es sich gemäß der Lehre um einen
solchen handelt. Wenn also beispielsweise ein Bischof nicht weiß, dass Nichtkatholiken nicht gerettet
werden können, dann aber das Dogma extra ecclesiam nulla salus ließt, verwirft er sofort die Annahme
der Rettungsmöglichkeit durch andere Religionen (SELBST DANN, WENN IHM DIES NICHT EINLEUCHTEND ERSCHEINEN
SOLLTE!). Dass ein Bischof dies selbstverständlich besser wissen sollte, ist freilich ein anderes Thema
und ändert nichts am Gesagten.
#137 Lefebvre 17:04:13 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Barmherzigkeits-Sonntag Es handelt sich um den Weißen Sonntag, auf den Johannes Paul II. auch den Barmherzigkeits-Sonntag
legte. DAS IST EIN GROSSER VERDIENST des hier genannten „JP-II“. Aber wiegt das vor Gott alle seine Fehler
und seine Entehrungen in Assisi auf?
#135 Antipacelli † 12:21:50 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@Rudolfus: Was ist denn ein „formell-amtlicher Dogmaleugner“??? Auch materielle Häretiker gehen nach
einhelliger Meinung der katholischen Theologen automatisch ihres Amtes verlustig. Die Diskussion geht
einzig und allein um die Fälle privat geäußerter, „heimlicher“ Häresie. Wojtyla war in jedem Fall
materieller Häretiker, dadurch dass er aber ausdrücklich und hartnäckig auch die häretischen Texte
des Zweiten Vatikanums (z.B. dass das behauptete, in Wirklichkeit aber nicht existierende, Menschenrecht
auf Religionsfreiheit geoffenbart sein soll) als verblindliche Glaubenslehre vertreten hat, war er auch
ein formeller Häretiker. Darüber hinaus hat er sich durch eine Vielzahl von öffentlichen Akten als
Apostat geoutet, indem er die Kulte nichtchristlicher Religionen und damit implizit diese Irrwege als –
wenn auch nicht vollkommene – Heilswege angesehen hat!!!
#134 Rudolfus 08:28:11 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Johannes Paul II. hat den römisch-katholischen Glauben nicht gehaßt, aber er hat nicht darum Sorge getragen,
daß nur echte Katholiken zu Kirchenvorstehern tatsächlich ernannt wurden, sondern er hat die gesamte
Kirche mit Häretikern und antikatholischen Scheinkatholiken verseucht, die ihre Ämter nur insofern tatsächlich
innehatten und innehaben, sofern sie keine formell-amtlichen Dogmaleugner sind (nachdem Wojtyla kein formell-amtlicher
Dogmaleugner war, war er auch gültig im Papstamt). Als Papst hätte er auch die Pflicht gehabt, die von
St. Pius V. für alle Zeiten festgesetzte hl. Messe für jeden Gläubigen zu verteidigen, so wie es EB
Lefebvre in einer heroischen Handlung persönlichen Ungehorsams gegen die Päpste Paul VI. und Johannes
Paul II. getan hat; eine beschränkte Duldung der Messe des hl. Pius V., wie sie Wojtyla 1988 als Zugeständnis
gewährte, ist zu wenig, obwohl immerhin eine Abkehr von den antikatholischen Ritusausrottungsplänen
Pauls VI., dessen verkehrtes Pontifikat er nicht einmal ansatzweise durchschaute, den er im Gegenteil
in seinem Testament sogar würdigte, dessen verkehrte antikatholisch-freimaurerische Ernennungspolitik
er sogar fortsetzte, und dessen Seligsprechung er sogar einleitete. Das katholische Volk war im August
1978 jedenfalls klug genug, Paul VI. nicht hochzujubeln, denn ihm war noch erinnerlich, daß Paul VI.
1963 noch eine funktionierende Kirche übernommen hatte, von der 1978 so gut wie nichts mehr da war, außer
ein den Wölfen überlassenes Etwas. Über die US-Skandalpriesterseminare: Michael S. Rose: Goodbye, Good
Men. How Liberals Brought …
#133 Antipacelli † 05:41:13 | Dienstag, 18. Januar 2011
@Sinah: Unter unverdorbenen Katholiken ist das eine einhellige Meinung!!! Lesen sie z.B. das Kirchenrechtswerk
von Stephan Sipos (EA 1926, 4. Aufl. 1960), der sich im Wesentlichen auf das von Papst Pius X. ausdrücklich
gewürdigte Standardwerk des Jesuiten Franx Xaver Wernz „Ius Decretalium“ (EA 1899, 3. Aufl. 1915) stützt.
Dieser übernimmt weitgehend die Argumentation von Kardinal Robert Bellarmin: „Wer Häretiker ist, ist
nicht Glied der Kirche und kann daher auch nicht Haupt der Kirche sein.“ o^/ Die anderslautenden Meinungen
des Decretum Gratiani wurden schon von Georg Phillips in seinem „Kirchenrecht“ (2. Aufl. 1855) dahingehend
entkräftet, dass es sich dabei um apokryphe, d.h. historisch nicht gesicherte Aussagen, z.B. eines „Märtyrers
Bonifatius“ („Si papa…“), handelt. Die Meinung von Papst Innozenz III., der für den Fall eines In-die-Häresie-Fallens
eines Papstes dessen Absetzung – z.B. durch ein Konzil – vorsieht, hat Phillips überzeugend als rein
hypothetisch – und von Innonzenz III. auch so gesehen – erwiesen!!!
#126 Antipacelli † 20:51:06 | Montag, 17. Januar 2011
@Ruhrgebietler: Nach einhelliger Meinung der katholischen Theologen kann ein Papst nicht Häretiker und
ein Häretiker nicht Papst sein. Da die Marranen auf dem „Stuhl Petri“ beginnend mit Eugenio Pacelli aka
„Pius XII.“ samt und sonders Modernist und Liberalisten, also Häretiker in Potenz waren, können sie
auch nicht Papst gewesen sein!!! o^/
Rudolfus: soll ihr Header ernst gemeint sein oder nur ein schreckliches Zitat dass den Herrn Jesus Christus
erneut auf’s schwerste geisselt und quält????? die PIus’ler sind zwar nicht das ultimative glebe vom
Ei, aber sie bewahren die Messe aller Zeiten (obgleich mit dem Missale 1962!! ) aber sie verteidigen
und bewahren die Glaubenslehre – das institut christus könig ist ja mittlerweile auch vom Glauben abgefallen.
für mich steht jetzt fest: mit J-XXIII haben alle Päpste Jesus Christus und Gott-Vater verraten im Sinne
der Freimaurerfreunde! Ja, sie sind rechtmäßige Päpste – doch heilige sind sie nicht! wenn Jesus zurückkehrt,
die Seelenschau IHM vorauseilt, dann werden wir IHN sehen! Oh mein Jesus komme schnell, damit noch Seelen
gerettet werden können!
#123 Antipacelli † 10:54:27 | Montag, 17. Januar 2011
Mayday = M’aidez! = Hilfe!!! @Lisibald: Der von dir verlinkte Wiki-Artikel enthält die interessante Information
So ist die Schreibweise MAYDAY nichts anderes als eine englische Verballhornung des französischen «m’aidez!»
([mede], „helfen Sie mir!“.
„Der hl. Johannes der Täufer schütze den Islam!“ (hl. Johannes Paul II., Papst) Soll dieses Zitat bald
in den Heiligenbüchern der Kirche aufscheinen? Am besten als Monatsleitspruch in einem katholischen Kalender,
z. B. im segensreichen Monatskalender, den wir von der PB St. Pius X. dankenswerterweise jährlich erhalten?
Ich sage: „Der hl. Johannes der Täufer schütze die Priesterbruderschaft St. Pius X.!“, aber lt. dem
von der Medjugorjescheinmaria so sehr erwählten Papst Johannes Paul soll Johannes, der das erste Auftreten
Christi vorbildhaft begleitete, „den Islam“, also Mohammeds Lehre, „beschützen“! Wie hätte ein kirchentreuer
Papst reagiert, wenn er wüßte, daß ein Papst jemals ein solches Segensgebet sprechen würde? Vermutlich
wäre ihm ein alter Plan der Freimaurer in den Sinn gekommen: Sie werden glauben, unter den Schlüsseln
Petri zu marschieren, stattdessen werden sie unter dem Banner der Freimaurerei marschieren. Jeden kirchentreuen
Papst, den man mit einer solchen Aussage eines kommenden Papstes konfrontiert hätte, hätte gesagt: Die
Freimaurerei hat einen der Ihren zum Papst gemacht. Und welchen christlichen Heiligen hat sich die Freimaurerei
in ihrer Vermessenheit in ihrem Gründungsjahr 1717 in England zum Patron erwählt? Johannes den Täufer,
den letzten Profeten, der Christi Kommen ankündigte. Die wirre Freimaurerei hat ihre Gründe, in ihrem
Sammelsurium an Kulten Johannes den Täufer zu ihrem Patron zu machen. Die Freimaurerei gefällt sich
als „über den Religionen stehend“, die das Gute in anderen Religionen würdigt, wie das II. Vaticanum!
#118 Antipacelli † 18:00:29 | Sonntag, 16. Januar 2011
Der 1. Mai im Satanistenkalender Im „Satanic Ritual Abuse Calendar“ (Kalender für satanistische Missbrauchsrituale)
ist unter dem 1. Mai folgender Eintrag zu finden: „Beltaine, Walpurgis or May Day“ (Walpurgis- oder Maitag)
und „blood ritual and/or fire festival“ (Blutritual und/oder Feuerfest) und unter dem 30. April: „Walpurgis
Night or May Eve“ (Walpurgisnacht oder Maiabend) und „blood ritual, one of the greatest witches’ Sabbats“
(Blutritual, einer der größten Hexensabbate). Honi soit, qui mal y pense (ein Schelm, wer böses dabei
denkt)?
Befangenheit Damit spricht sich Papst Benedikt als enger Mitarbeiter auch schon teilselig und das 2. Vaticanum
dem er selbst so sehr verbunden ist, die Juristen nennen so etwas Befangenheit
Eilig, Eilig, Eilig… ist der Herr des ganzen Universums. Alle Völker der Erde werden seine Herrlichkeit
sehen. :>Hosanna, Hosanna Hosanne so preisen Dich alle<:…
Frage www.youtube.com/user/vaticande diesem Bericht nach, wird Johannes Paul II. in der Grabnische beigesetzt,
in der Innozenz XI. ruht. Kann das richtig sein?
Abenteuer! @ViktorIII „Was ist nur mit diesem Papst los“ Wer in diesen Gemäuern regieren muß, @ViktorIII,
ist wahrhaft eingemauert. In diesen Mauern herrscht zur Zeit der Erzfeind, der seinen Thron dort aufgeschlagen
hat. Und Erzbischof Lefebvre sagte gewöhnlich: „Wir wissen nicht die Hälfte, was im Vatikan passiert.“
Ein wenig ahnte Benedikt XVI. die Gefahr: „Betet, daß ich nicht von den Wölfen zerrissen werde“ (oder
so ähnlich). Der Vatikan ist wahrhaft zur Zeit ein vertrackter Verbannungsort, aus dem es kein Entrinnen
gibt. Schon allein deswegen sind die Rom-Gespräche so riskant und feuergefährlich! Ein Aufenthalt dort
ist für sich schon abenteuerlich! @wickerl, stimmt! Ein markanter Termin!
Seligsprechung ist änderbar! Was in den Köpfen vieler, die sich katholisch nennen, umherschwirrt! „Seliger
Joh. Paul“ bitte für uns, gilt allein in der abgefallenen NOM-Kirche! Diese Seligsprechung hat mit der
röm.-kath. Kirche nichts zu tun. Sie ist ein Kriterium dieser Abfallkirche. Für @rudolphus gibt es bei
diesem Irrgläubiger-Papst ein seliges Sterben. Wo ist der heroische Tugendgrad? Ein Nichtkatholischer
kann überhaupt keine „heroische Tugend“ aufweisen. Er befindet sich ja nicht im Gnadenstand! Wann und
wo erfolgte die Rücknahme der Exkommunikation, wann ein Widerruf seiner Irrlehren? Auch die Verdammten
in der Hölle haben im Leben einiges aushalten müssen. Und nicht irgend eine Menschlichkeit, auch keine
Liebenswürdigkeit und Leutseligkeit macht die Heiligkeit aus, sondern ein Festhalten an der unverrückbaren
Lehre der kath. Kirche, verbunden mit einem heiligmäßigen und heroischen Leben. Eine Seligsprechung
ist auch nicht unabänderlich. Sie kann widerrufen werden. Und sie wird von diesen beiden Päpsten widerrufen
werden. Zu Ehren eines Seligen dürfen auch keine Kirchen, auch nicht Altäre errichtet werden. Er darf
nicht zum Patron eines Landes, eines Ortes gewählt werden. Daß Satan in den letzten Zeiten Scheinwunder
wirkt, ist in der Hl. Schrift mehrmals ausgesagt. Es wurde auch hier schon vermerkt, daß dieses Wunder
durch die Medizinische Begutachtung in Lourdes keine Anerkennung gefunden hätte. Dieses „Wunder“ in Bezug
zu bringen zu Johannes Paul II. ist für sich allein schon ein Frevel!…
@Mathematik? Es geht, Herr Antipacelli, also um die Quersumme „15“, wenn ich recht verstehe? Also, nimmt
man das Datum 1.5. und zählt 1 und 5 zusammen (ich glaube mich zu erinnern, dass man früher so Quersummen
bestimmte), kommt man unweigerlich auf die 15? Ahja, „qed“, sagte mein Mathelhrer immer, …
#99 Antipacelli † 23:51:50 | Freitag, 14. Januar 2011
Im kürzlich erschienenen Buch von Ulrich Heim über die Deutschlandpläne des Juden Nathan Kaufman ist
über den 1. Mai folgendes Zitat aus dem Buch von General Erich Ludendorff Kriegshetze und Völkermorden
in den letzten 150 Jahren (München 1935; Nachdruck: Viöl 1999) zu finden (S. 40-41): „Am hundertjährigen
Gedenktage des Sturmes auf die Bastille [diese war bekanntlich im Jahre 1789 – es ist also das Jahr 1889
gemeint. AP] schrieb die zweite Arbeiterinternationale in Paris die Maifeier auf ihre Fahnen. Die freimaurerische
und die Arbeiterinternationalen tagten gleichzeitig. Der 1. 5. – lies kabbalistisch 15*) – wurde der Weltfeiertag
des für die Herrschaft der überstaatlichen Mächte statt für die eigene Befreiung ringenden Proletariats.“
*) „In dem Buche Vernichtung der Freimaurerei ist Näheres über den jüdischen Aberglauben der Kabbala
berichtet, demzufolge [Juden glauben], daß die Jahreszahlen und Tagesdaten, deren Quersumme 15 betragen
[z.B. 1914, 1941], besonders geeignet zur Vergewaltigung der Gojim, überhaupt für alle ‘Arbeit’ für
die Judenherrschaft sind. Jahweh schützt dann vor üblen Folgen. In der Zahl 15 sind die Zahlen 10 und
5 enthalten, d.h. die Zahlenwerte der beiden ersten Konsonanten (Mitlaute) des Wortes JHWH [J = 10, H =
5], Vokale (Selbstlaute) [gibt es im hebräischen Alphabet] nicht. Ich nenne diese Jahre oder Tage ‘Jahweh-Jahre’
oder ‘Jahweh-Tage’.“ Der 1.5. als „Jahwehtag“ ist daher recht passend für die Eilig-sprechung des jüdisch-freimaurerischen
Schauspielers Karol Wojtyla!!! Ob er allerdings „vor üblen Folgen schützen“ wird…???
Eiligsprechung … wahrlich WER KENNT DIE WEGE ROMS ????? WEM IST NOCH DEUTLICH WOHIN DAS SCHIFF DER NACHKONZILIAREN
MODERNISTISCHEN SYKRETISTISCHEN KIRCHE SEGEL ??? Warum darf man Pius XII nicht zum Seligen erheben? Der
hat ja die Kirche bewahrt und nicht an die Wand gefahren !!!! Was ist nur mit diesem Papst los?? Auch
schon zu alt scheinbar. Auch zu schwach und zu ängstlich, ein Bild seiner nachkonziliaren Kirche.!! Wie
der Herr, so sein Gschärr –-- auf bayrisch gredt. O NACHKONZILIARER MODERNISTISCHER VEREIN WIR LOBEN
DICH WIR PREISEN DICH …
Marienverehrung… … – nicht Anbetung! – im NT bereits angelegt… www.catholic-church.org/ao/ser/Maria2.html
Marienverehrung ist keine Erfindung der Kirche: Predigt zum Magnificat (Lk 1, 39-56) Pfarrer Dr. Johannes
Holdt, Schömberg Predigt-Zentralseite über den Autor AlphaOmega Homepage „Siehe von nun an preisen mich
selig alle Geschlechter“ (Lk 1, 48). Dieser Satz ist die biblische Grundlegung der Marienverehrung. Maria
kündet es selbst an, daß alle künftigen Generationen der Glaubenden sie seligpreisen werden für das
Große, das Gott an ihr getan hat. „Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die
Frucht deines Leibes. Wer bin ich, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“(Lk 1,42,43). Elisabeths
Lobpreis ging ein in das bekannteste Mariengebet, ins „Ave Maria“, wo wir beten: „Du bist gebenedeit unter
den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus“. Mit den Worten „die Mutter meines Herrn“
wird klar die Rolle Marias im Heilswerk benannt: Sie ist die Mutter des Herrn, die Mutter Gottes. . Eine
andere Stelle aus dem Johannes evangelium ist in diesem Zusammenhang ebenfalls von Bedeutung, das Vermächtniswort
des Herrn am Kreuz: „Frau, siehe, dein Sohn! Siehe, deine Mutter! (Joh 19,26 f.) Gemäß der schon bei
den Kirchenvätern vertretenen Auslegung gibt Jesus hier in der Person des Lieblingsjüngers der ganzen
Jüngergemeinde Maria zur Mutter. Von hier aus erklärt sich der Titel „Mutter der Kirche“ , den das 2.
Vatikanische Konzil Maria verlieh.
hammerpfleger (aka kammerjäger) Und auch Jesus wurde von den „Frommen“ seiner Zeit kritisiert. Sie die
Sadduzäer, Pharisäer, Thoragelehrten und Zeloten! möchten sie den Erfüller, den Vollstrecker der Gesetze
Gottes mit dem irrenden JP-II beleidigen indem sie diesen auf eine stufe mit Jesus Christus stellen??
JP-II hatte ja nicht mals im ersten der 10 Gebot Gehormsam gezeigt – wenigstens in Erfüllung seines Job
als Priester. Ich frage mich, wie er als Priester, der noch die Messe aller Zeiten zelebrierte so abfallen
konnte von Tradition und Gehorsam! Möge die Miterlöserin und Gottesmutter Maria die Seele des Carol
hin und wieder im Fegfeuer trösten dürfen!!
„Seligsprechung der Absolution“ Wird immer noch toller! „Seliges Sterben“ ohne öffentlichen Widerruf
seiner Frevel, wozu er als Papst verpflichtet wäre! Ein Priester berichtet: „Ich habe erst vorgestern
einen Brief von einer Dame erhalten, die mich inständig anfleht, nie mehr etwas Nachteiliges über den
Hl. Vater zu sagen. Ich solle lieber beten für seine Arbeit, er sei ein heiligmäßiger Mann, von der
Muttergottes geführt, das wisse sie von einer Seherin, er sei ein marianischer Bekenner und Martyrer.
Diese Menschen, liebe Freunde, liebe Gläubige, leben in einer oft gewollten, oft aber auch raffiniert
manipulierten Illusion, religiösen Lebenslüge, Wirklichkeitsblindheit. Eine Wirklichkeitsblindheit,
verbunden mit theologisch absolut falschen Vorausssetzungen.“
@kammerschriftgelehrter: Es ist sehr vermessen, das Leben des Papstes auf eine Stufe mit dem Leben Jesu
zu stellen. Jesus ist über alle Kritik erhaben, weil Er der Sohn Gottes ist – das hatten die damaligen
Schriftgelehrten nicht erkannt, deren Hauptcharakteristikum ihre Macht war (vergleichbar mit der heutigen
Novus-Ordo-Hierarchie, die falschen Vorstellungen huldigt und den echten Glauben bekämpft, und die Traditionsgetreuen
durch Verleumdungen, Hetze und Gesetze bekämpft wie einst der Hohe Rat der Juden – dein Vergleich geht
schon deswegen so ins Leere, weil die heutigen Farisäer, die Jesus kritisieren, und damit logischerweise
dessen Getreue in dessen Tradition, die sog. „Progessiven“ und „Liberalen“ sind, die sich selbstgerecht
auf die Lehrstühle des Papstes und der Apostel setzen, um durch Verleumdung, Volksaufhetzung und willkürliche –
meist ungültige – Gesetze Jesus auch heute noch verfolgen, und damit logischerweise die Anhänger der
echten Überlieferung der Kirche und des echten Glaubens der Kirche). Alle, die Jesus nicht gehorchen,
dürfen kritisiert werden, nicht aber Jesus. Kritik an Jesu Lehren üben die „Progressiven“: Jesus hat
die Ehescheidung verboten, gegen den Willen der Apostel. Die „Progressiven“ möchten wieder die Rückkehr
zu Moses, und die Ehescheidung wieder erlauben. Die „Progressiven“ glauben nicht an die Erscheinungen
Jesu und Seiner Mutter, weil sie den echten Jesus nicht kennenlernen wollen. Sie glauben an das Fantasiekonstrukt
ihrer Pseudotheologen, deren kranker Geist erfindet: „1% der Worte Jesu im Neuen Testament.“ Jesus lehnen
sie ab.
FAUST GOTTES ! RUDOLFFUS RICHTIG ER WAR GROSSER VEREHRER DER BARMHERZIGKEIT GOTTES NICHT NUR IN GDANED
STARB ER AM BARMHERZIGKEIT SONNTAG SEIN LEBEN WAR EIN HEILIGES O JA !
#88 kammerjäger 20:03:28 | Freitag, 14. Januar 2011
Und auch Jesus wurde von den „Frommen“ seiner Zeit kritisiert. Sie die Sadduzäer, Pharisäer, Thoragelehrten
und Zeloten! Er nannte sie Heuchler und warf ihnen vor, das Gesetz über die Menschen zu stellen! Wäre
ganz einfach, sich die „Frommen“ der Tradis vorzunehmen und mit den jeweiligen Gruppierungen zur Zeit
Jesu zu vergleichen. „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“ Wenn ich mir hier die Beiträge
einiger anschaue…
Johannes Pauls II. Leben kann mit dieser Seligsprechung nicht gemeint sein, sondern nur sein hei- liges
Sterben. In den letzten Tagen vermehrte sich Johannes Pauls II. Leiden, er mußte w. W. künstlich ernährt
werden, und konnte kaum sprechen und rang nach Luft, offenbar Erstickungsanfälle (sehr schmerzhaft, spreche
aus eigener Erfahrung). Johannes Pauls II. Seligsprechung wäre die Seligsprechung der Absolution und
der Letzten Sakramente, die der Papst empfangen durfte; als Träger des Skapuliers vom Berge Karmel, der
die standesgemäße Reinheit lebte, und auch die drei Ave Maria betete, empfing der die Absolution für
sein verderbtes Pontfikat, und konnte so ein Seliger werden, so wie St. Dismas, der gute Schächer, der
mit Christus gekreuzigt wurde. Auch er vertraute in der Sterbestunde Christus; Christus antwortete dem
hl. Dismas auf sein Glaubensbekenntnis zu Ihm: Ich sage dir: Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein.
Wie wir den Dismas als Heiligen verehren, weil er sich in seiner Sterbestunde öffentlich zu Christus
bekannte, und sich vertrauensvoll an Christi Barmherzigkeit wandte – obwohl sein Leben das eines Verbrechers
war, wie er selbst eingestand –, so können wir auch die vielen anderen Dismasse verehren, die in der
Todesstunde vertrauensvoll beichteten, die im Leiden ihre Sünden sühnten, und sich zu Christus bekannten,
so kann der Papst auch Johannes Paul II. zum Seligen erklären, als einen hl. Dismas für die Frevel-Novus-Ordo-Häretikerhierarchie:
Diese Frevler und Häretiker können ihrem „sel. Johannes Paul II.“ folgen, aber nur in einem christlichen
Sterben…
FAUST GOTTES ! o^/ FSSPX IST KIENE SEKTE IST GANZ RÖMISCH KATHOLISCH DU HEIDENS KIND ? DIE IMMER IM
RECHT IST DIE – DIE WAHRHEIT ANS LICHT BRIENGT UND BEKÄMPFT SOWIE ICH ALES WAS MODERN IST DEN MODENISMUS
IRRLEHREN UND SO WEITER IN DER MODE VERBIRGT SICH satan:
FAUST GOTTES ! DER koran kuss WAR NICHT OK ABER ER SELBST JA SEIN GANZES LEBEN AUCH DIE PÄPSTE SIND MENSCHLICH
MIT FEHLER TRAGEN SCHULD ODER NICHT ? ABER WAS HAT IESUS GETTTTAN ? ALS ER: SASSSS MIT SÜNDERN UND AUS
NÄCHSTEN LIEBE SODALLLLLIERITET !
#83 kammerjäger 19:50:04 | Freitag, 14. Januar 2011
@r.ruhrgebietler Welche abgründige Vermessenheit, Stolz und Überheblichkeit: Ich bin besser als der
da! Und wenn der in den Himmel kommt, bin ich um ein Vielfaches sicher dort! Aber was will man von einem
Sektierer erwarten? Erklären Sie uns Kaholiken doch bitte, was man in Ihrer Sekte unter „Reinigungsorte“
versteht? Wir KLatholiken kennen nur einen, das sogenannte „Fegefeuer“. Klären Sie uns auf?
jetzt weiss ich es genau auch ich komme in den Himmel. es ist unfassbar – der jp-ii soll selig werden
jetzt weiss ich es genau – ich komme sofort und ohne umwege über leuterungsorte nach meinem ableben in
den Himmel! DEO GRATIAS! o^/ o^/
#81 Reconquista † 19:15:26 | Freitag, 14. Januar 2011
Mag. catholicus: SEHR RICHTIG !! Wer glaubt, dass das alles ohne Konsequenzen bleibt, was die V II-ler
die letzten 45 Jahre getrieben haben, wird sich noch sehr wundern !
@Theologicus: Bitte etwas mehr Respekt vor dem *wirklichen* Heilgen des letzten Jahrhunderts! „…dem
Lieben Gott zugleich die Gardinen aus der Toilette gestohlen, die später Bischof Marcel geerbt hatte…“
Es muss heissen: dem heligmässigen, auftrags und unter dem Schutz der Himmeslmutter unsere Heilige Kirche
vor dem Abgrund in die Freimaurerei bewahrenden hochseligen Schutzgeistes Marcel Lefebvre!
Gegen einen Marranen wie Wojtyla wäre früher die Inquisition eingeschritten, heute spricht ihn die Konzilssekte
selig ! Wahre Katholiken wissen, was sie zu tun haben: Buße und Sühne für diesen Frevel und sich vorbereiten
auf die kommenden Strafgerichte!
#76 kammerjäger 18:05:47 | Freitag, 14. Januar 2011
Oh, vielen Dank! Das löst natürlich für mich die liturgiegeschichtliche Frage nach der Herkunft des
Manipels. Ich dachte immer, irgendwo gelesen zu haben, es habe sich aus einem Schneuztuch entwickelt.
Ich gehe also davon aus, dass es die selben Engel waren, die später den Kelch unter die Seitenwunde Jesu
hielten um das Blut aufzufangen (Gral?). Können Sie mir das bestätigen oder müssen wir den Fachmann
r.ruhrgebietler fragen?
#74 kammerjäger 17:49:27 | Freitag, 14. Januar 2011
Theologicus Schon eine naive Frage von Ihnen! Selbstverständlich! Jesus bat seinen Vater um die Anfertigung
des ersten Hochaltars, damit er das Opfer Gott zugewandt vollbringen konnte. Die Apostel kannten sämtliche
nur die Handkommunion. Lateinisch war natürlich die Liturgiesprache! Jetzt mal ehrlich: Das wussten Sie
nicht?
#72 Mr. Nerd † 17:44:15 | Freitag, 14. Januar 2011
@DerRabe Weshalb denkst Du, hatte der Papst das Paulusjahr ausgerufen? Doch nur deshalb, weil er in Paulus
wohl auch erkannte hatte, was auch der hl. Franziskus sehr wichtig nahm, nämlich dass der Buchstabe tötet,
der Geist aber lebendig mache. – Und nun, der Papst und die intelligible Welt. Mit einer solchen Erkenntnis,
wird auch der Demütigste schwer fertig. Gott ist die Liebe hat das gezeigt. Damit wird niemand je fertig!
Wie Johannes Paul II. am Heldenplatz damals sagte: „Auch Euer Leben ist noch keine reife Frucht. Deshalb
kommt es darauf an, daß Ihr das Leben pflegt, damit es zur Blüte und Reife kommen kann. Nährt es mit
dem Saft des Evangeliums! Haltet es Christus hin, der Sonne des Heiles! Pflanzt das Kreuz in Eurer Leben
ein – das Kreuz als wahren Baum des Lebens!“ Die Essenz des Evangeliums, durch die Kelter.
dass der vergangene papst… …den koran küsste ist nicht nachvollziehbar, nachvollziehbar ist aber,
dass die imame umgekehrt nicht die bibel küssten. trotz dieses schweren fehlers seitens des papstes sollte
dieser mann nicht verdammt werden. er hat wirklich sehr fromm gelebt. gewöhnt euch daran, dass menschen
nur menschen sind! aber: schwere fehler müssen wieder korrigiert werden.
#70 kammerjäger 17:36:44 | Freitag, 14. Januar 2011
Eine große Gnade für unsere Zeit! Danken wir Gott für diesen ungemein klugen, weltoffenen und frommen
Papst! Eine würdige Stellungnahme zur Seligsprechung www.faz.net/…common~Scontent.html, die man zwar
nicht teilen muss, die aber die Person würdigt!
#69 Mr. Nerd † 17:31:59 | Freitag, 14. Januar 2011
Williamson hat Unrecht Weil das moderne Leben sehr gut ist, wie die Schöpfungsgeschichte uns lehrt. Ich
glaube, dass die Schöpfungsgeschichte immer präsent ist. Der Anfang ist immer da, solange wir auf Erden
leben. Der Mann ist senil.
Beten wir auch für die kollektive Seligsprechung der glaubensverteidigenden, mutigen, die Messe aller
Zeiten wieder zum Leben bringenden hochwürdigsten Pius-Brüder!
Theologicus – dem kann man sich nur anschliessen solange es die Messe aller Zeiten ist, denn die wurde
vom JP-II geschmäht wieder der Teufel das Weihwasser schmäht!!
@Theologicus: So ist es richtig Gut (vor)gemacht, Theologicus, alles schon gebucht! Allerdings ist es
nicht unbedingt anzuraten, hier im anonymen Forum eines anonymen Internetportals weitere Details Ihrer
Buchung bekanntzugeben. Der 1. Mai 2011 wird ein großer Tag der Niederlage für dieses Portal kreuz.net,
der nächste Tag der gesunden Niederlage wird im Oktober 2011 das Assisi-Treffen und der endgültige Tag
der Niederlage wird dann der Tag der Heiligsprechung von Papst Johannes Paul II.
#52 Melchisedek 15:56:17 | Freitag, 14. Januar 2011
Zitate von Martin Luther, Friedrich Engels und Ernst Thälmann ‘‘Für meine Deutschen bin ich geboren,
meinen Deutschen will ich dienen: Ich muß mich sorgen um das elende, verlassene, verachtete und verkaufte
Deutschland, dem ich kein Arges, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinem lieben Vaterland.’’
Martin Luther ( Quelle: gesellschaft für die Geschichte des Protestantismus in Österreich, gesellschaft
österreichischer Volkswirte, Jahrbuch, Band 20, Ausgaben 3-4, 1899 ) ‘‘Wir wollen aufhören, die Narren
der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren starken, freien deutschen Volke!’’
Friedrich Engels ( Quelle: Herbert Müller, Es war Krieg und alle gingen sie hin, 2005 ) ‘‘Mein Volk,
den ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz
verehre, ist die deutsche Nation, eine ritterliche, stolze und harte Nation.’’ Ernst Thälmann ( Quelle:
Peter Monteath, Ernst Thälmann: Mensch und Mythos, 1994 )
Sefirot: Dient das Buch Bergers denn dazu den wahren Glauben an GOTT zu finden und zu festigen? Wohl nicht!
Dann kann dieser Mensch nur schlechte Absichten gehabt haben, dieses „Werk“ zu schaffen! Traurig! So lange
als Theologe unterwegs zu sein und nichts begriffen und blind durchs Leben getappt zu sein; blind, weil
Berger immer ein Männerschw### vorm Kopf baumelte, den er lieber als GOTT anbetet!
Ich kann mit der ganzen Heilig oder Seelig- sprechung nichts anfangen. Ich mochte diesen Papst Johannes-Paul.
Was ihn ausmachte war seine Art sich nicht zu verbiegen. Er lies sich seinen Glauben nicht verbiegen.
Er liebte die Menschen. Er war als Mensch wirklich einmalig. Ihn heilig oder seelig zu sprechen ist in
mir fremd! Das ist Aufgabe Gottes. Nicht der Menschen.
Amethyst: Danke für die Buchempfehlung…Im Gegesatz dazu empfehle ich Ihnen dringend die Lektüre David
Berger „Der heilige Schein“ – übrigens erhältlich in jeder gut geführten Buchhandlung…!
Das mischt sich dann: der irdische Himmel und der angeblich unsicheren Unverfänglichkeit mit der tödlich
langweiligen Unverfänglichkeit des himmlischen Himmels in alle Ewigkeit… Möge der Speichel und andere
Exsudate der Genossen ruhig als milde verdunstender Sprühregen… herunterkommen!
Othello Secondo: M. Kirschbaum: Sefirot: Ihr tut Euch selber weh, mit Euren Hasstiraden! Buchempfehlung
für Euch: Titel: Licht am Ende des Lebens Autorin: Betty J. Eadie Verlag: Knaur Verlag ISBN 3-426-87020-7
Preis: 6,90 Euro
#41 M. Kirschbaum 15:29:04 | Freitag, 14. Januar 2011
Hier noch ein Schmankerl aus dem Text Haukes, das trotz allem zeigt, wie sehr er wie kreuz.net tickt …
Er sagt zwar nicht „mediengeile Schlampe“, aber stattdessen: „während er nun allen kirchenfeindlichen
Massenmedien um den Hals fällt und mit einer intellektuellen Abdankung sondergleichen fast sämtliche
nur denkbaren Vorurteile bedient“ – und meint damit das gleiche …
M. Kirschbaum: Wetten, dass da einige kreuznette, Kreuznattern, wenn Sie denn runter schauen dürfen,
gern mittenmang dabei wären, um nachzuholen, was sich die Klemmschwestern ein Leben lang abgeklemmt haben…
Aber dann werden die Insassen zurückröhren: Wir kennen keine Kreuznattern…
M. Kirschbaum: Nein, sagen Sie das nicht; Sie wissen nicht wie schecklich peinvoll die ewige Gottverlassenheit
in der Hölle sein muss! Kehren Sie um. So lange man auf Erden lebt, ist es nie zu spät! Denken Sie bei
Ihrem nächsten Homo-G.-Verkehr daran, dass GOTT alles sieht und hört!
#31 M. Kirschbaum 15:10:28 | Freitag, 14. Januar 2011
Zitat von Manfred ist von der Internetseite „Theologisches“ … Die Fördergemeinschaft hat das Buch Bergers
gelesen und versucht es zu analysieren … äußerst scharfsinnig!
werter ruhrgebielter Dagegen bin ich ja nicht, weils mir im Prinzip wurscht ist, aber ich finde es eben
sonderbar, dass es den Kirchengegnern so eine Wonne ist. Alles Liebe :(3 P.S. Jetzt muss ich aber endlich
weg.