Johannes Paul II.
Johannes Paul II. wird am 1. Mai eiliggesprochen
Es ist klar, daß es nicht um Frömmigkeit und Wahrheit, sondern – wie so oft im Pontifikat des angeblich seligen Koranküssers – um Politik geht.
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. wird seinen Vorgänger Johannes Paul II. († 2005) am 1. Mai in Rom eiligsprechen.

Das gab der vatikanische Pressesaal heute mittag bekannt.

In den Morgenstunden unterschrieb der Heilige Vater die kirchliche Anerkennung einer zweifelhaften Parkinson-Heilung auf die Fürsprache von Johannes Paul II.

Sie soll bei der französischen Ordensfrau, Schwester Marie Simon-Pierre Normand, stattgefunden haben.

Es war in einem ersten Wunderverfahren umstritten, ob die Schwester überhaupt an Parkinson erkrankt war.

Das Eiligsprechungsverfahren von Johannes Paul II. war das kürzeste der jüngeren Kirchengeschichte – noch kürzer als das Schnellverfahren für Mutter Teresa († 1997).

Der 1. Mai war das Datum, das sich der altliberale Kardinal Stanislaw Dziwisz von Krakau, der frühere Privatsekretär des Papstes, wünschte.

Es handelt sich um den Weißen Sonntag, auf den Johannes Paul II. auch den Barmherzigkeits-Sonntag legte.

Der Papst starb am 3. April 2005, am Vorabend des Weißen Sonntages.
      
127 Lesermeinungen
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#152   Mighty Counsellor †   23:36:41 | Sonntag, 24. April 2011
Zum Glück habe ich keinen
Fernseher.
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#151   kristall   23:33:16 | Sonntag, 24. April 2011
lang…
weilig…
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#150   Evelynn van der Meer   23:25:20 | Sonntag, 24. April 2011
Karol Wojtyla – Geheimnisse eines Papstes – Dokudrama von Gero von Boehm über das Leben von
Johannes Paul II.
Spielszenen und Interviews mit prominenten Zeitgenossen dokumentieren das bewegte Leben von Papst Johannes Paul II.
In der Nacht von heute auf morgen
um 00.55 Uhr im ZDF
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#149   Rudolfus   19:58:18 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Phineas: Häresiebegünstigung ist vielleicht der eigentliche Grund für das posthume Anathema über
Honorius I. Ob dieses posthume unbegründete Anathema gegen einen formell rechtgläubigen Papst gültig ist, bezweifle ich.
Konzilien und Päpste haben in ihrer langen Geschichte radikale Kämpfe untereinander geliefert,
am bekanntesten die Episode des Leichentribunals eines Papstes gegen seinen Vorgänger, dessen Leichnam er ausgraben ließ, um ihm, repräsentiert im Leichnam, einen posthumen Prozeß zu machen. Nach der Verurteilung seines Vorgängers wurden dem Leichnam des Papstvorgängers die beiden Papstsegensfinger abgeschnitten und der Leichnam, wenn ich das recht in Erinnerung habe, in den Tiber geworfen. Anhänger des so behandelten früheren Papstes sollen den Leichnam allerdings wieder aus dem Tiber gefischt haben.
Diese bekannte Episode findet sich in jeder vollständigen Papstgeschichte, eine lesenswerte stammt von dem erfolgreichen deutschen Populärsachbuchautor Dr. Hermann Schreiber mit dem Titel Geschichte der Päpste.
Die Episode zählt allerdings zum Fixbestandteil jeder Papstgeschichte, weil sie als ein Tiefpunkt gilt. Leider habe ich die involvierten Papstnamen nicht im Kopf. Der in der Leichensynode posthum verurteilte Papst trug aber, wie ich meine, den Namen eines Papstes Stefan. Ich werde die Namen nach dem Abschicken dieses Beitrags recherchieren, möchte das Getippte aber dennoch jetzt schon abschicken.
Zum Thema häresiebegünstigender Päpste wäre die dunkle Arianismuszeit zu nennen, die offenkundige Parallelen zur Zeit der modernismusbegünstigenden Päpste hat!
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#148   White Woman   15:07:02 | Sonntag, 23. Januar 2011
Rudolfus
Peter de Rosa, ist nicht nur Dozent in Rom gewesen, er war auch Pfarrer bis er sich dispensieren ließ. Lt. seinen Angaben war es aber nicht das Zölibat, sondern interne kirchliche Dinge die ihn bewegt haben sein Amt aufzugeben.
Sein Buch „ Der Vatikan, von Gott verlassen?“ ist übrigens auch sehr interessant.
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#147   Phineas   14:50:27 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Rudolfus
Wieso wurde über Honorius I. nach seinem Tod denn sonst das Anathem verhängt, wenn nicht wegen der Häresie des Monotheletismus, die von der III. Allgemeinen Kirchenversammlung zu Konstantinopel verurteilt wurde?
Der Grund war m.E. „Häresiebegünstigung“, was offenbar ausreichend für ein Anathema sein kann (nebst anderen Vergehen, die keine Häresie sind). Wenn ich sage, dass Honorius I. kein Häretiker gewesen ist, so gehe ich freilich davon aus, dass er bis zu seinem Ende Papst war. Honorius I. hat keine Häresien gelehrt, wurde andererseits trotzdem verdammt, was die klassische Frage aufwirft, die heute angesichts der zumindest materiell häretischen V2-Päpste und Sedisvakantismusthesen von Relevanz ist:
Kann ein Ausgeschlossener Papst sein?
=> Nein, wer nicht in der Kirche ist, kann nicht ihr sichtbares Oberhaupt sein. Das hat vor allem auch der große heilige Kirchenlehrer Robert Bellarmin gelehrt.
Dann aber kann man sich wiederum fragen: War Honorius Papst? Er scheint zumindest stets als Papst anerkannt worden zu sein. Aber: Das III. Konzil zu Konstantinopel sagt immerhin nicht, dass er während der fragwürdigen letzten drei Jahre vor seinem Tode gültig im Amt war (was freilich wiederum die Frage mit sich bringt, warum bis heute eine Erklärung diesbezüglich fehlt; diese Frage hat aber kein überragend hohes Gewicht).
In jedem Falle eignet sich das Bsp. Honorius I. um aufzuzeigen, was den Päpsten des novus ordo blühen dürfte.
Zu JohXXII ggf. mehr i.nächst. Kom., Platzmangel…
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#146   Rudolfus   09:21:28 | Samstag, 22. Januar 2011
@Phineas: Danke für die Korrektur!
Die monotheletistische Irrlehre wurde von Honorius I. vertreten.
Wieso wurde über Honorius I. nach seinem Tod denn sonst das Anathem verhängt, wenn nicht wegen der Häresie des Monotheletismus, die von der III. Allgemeinen Kirchenversammlung zu Konstantinopel verurteilt wurde?
Non-visio-beatifica-Häresie des Johannes XXII.:
Nähere Quellen, wann und wie Johannes XXII. seine Häresie richtigstellen wollte, sind mir keine bekannt.
Zumindest wurde Johannes XXII. der Überlieferung nach als Papst in einer anderen Sache gewürdigt: Es widerfuhr ihm eine persönliche Marienerscheinung, die ihn über das Sabbatprivileg des Skapuliers vom Berge Karmel belehrte, welches bedeutet, daß die rechtmäßigen Träger dieses Skapuliers, sollten sie sich im Fegefeuer befinden, am ersten Samstag nach ihrem Tod durch die Himmelskönigin durch mütterliche Fürsprache aus dem Fegefeuer direkt in den Himmel versetzt werden.
Eine interessante Geschichte über die theologisch widersprüchlichen Aussagen der Päpste quer durch die Jahrhunderte findet sich im nichtkatholischen Werk Gottes erste Diener. Die dunkle Seite des Papsttums, verfaßt vom irischen Apostaten Peter de Rosa, anscheinend ehemaliger Dozent in Rom. Das Werk ist trotzdem, wenn man im katholischen Glauben sicher ist, lesenswert.
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#145   Phineas   00:56:39 | Samstag, 22. Januar 2011
@Rudolfus & Antipacelli
Rudolfus: Honorius III. äußerte sich in einem persönlichen Schreiben, er glaube, in Christus bestünde nur ein Wille.
Meinen Sie vielleicht Honorius I.? (Mit seiner falschen Ansicht setzte sich die Allgemeine III. Kirchenversammlung zu Konstantinopel auseinander.) de.wikipedia.org/…l_von_Konstantinopel
Am Sterbebett – zumindest wird uns dies vom Päpstlichen Hof berichtet – soll Johannes dann seinen Irrtum eingesehen haben und zur rechten katholischen Lehre zurückgekehrt sein.
Soviel ich weiß, hatte Johannes XXII. sogar selbst vor, die richtige Lehre in dieser Sache zu verkünden, nachdem er seine falsche Privatmeinung diesbezüglich verwarf.
Das sind die beiden bekanntesten Fälle häretischer Päpste!
Wobei es sich natürlich nicht um tatsächliche, sondern nur um sog. „materielle Häretiker“ handelte, die – trotz der Bezeichnung – selbstverständlich keine Häretiker sind (über Honorius wurde nach seinem Tode das Anathema verhängt, aber nicht wegen Häresie).
Antipacelli: @Phineas: Ein Bischof muss alle Dogmen kennen und anerkennen, bevor er sich weihen lässt!!!
Das tut nichts zur Sache, wie ich im Schlusssatz meines letzten Kommentars deutlich zu machen versuchte. Dass ein Amtsinhaber sein Amt nicht immer bestens ausübt resp. nicht das weiß, was er zu wissen hat, beweißt die Geschichte; Rudolfus nannte zwei Beispiele.
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#144   Rudolfus   15:49:17 | Freitag, 21. Januar 2011
@Antipacelli: Ein Papst kann irrige Auffassungen glauben, und bleibt trotzdem Papst, dazu gibt es
viele Beispiele. Der bekannteste Papst, der einen Irrtum äußerte, bevor dieser kirchlich verurteilt wurde, war Honorius – ich glaube Honorius III. –, dessen Fall während des sel. Pius IX. I. Vaticanum-Dogmenkonzil eingehend diskutiert wurde: Honorius III. äußerte sich in einem persönlichen Schreiben, er glaube, in Christus bestünde nur ein Wille. Später dogmatisierte ein Papstkonzil die Zweiwillenlehre – Christus besitzt den göttlichen und den menschlichen Willen –, und verurteilte Honorius als Irrlehrer. Nachdem Honorius aber keinem formellen Dogma widersprach, war er seines Amtes nicht verlustig geworden.
Hätte Honorius selbst eine unfehlbare Lehrdefinition ex Cathedra Petri getroffen, hätte er kraft des Hl. Geistes die rechte katholische Lehre verkündet.
Eine andere bekannte Frage eines schwer irrenden Papstes betrifft Johannes XXII. Dieser lehrte in einer Predigt, die beseligende Gottesschau der Heiligen würde erst nach dem Allgemeinen Gericht Wirklichkeit werden. Bis dahin wären alle Heiligen des Himmels ‘sub altare Dei’, aber nicht in der visio beatifica. Theologische Fakultäten wiesen Johannes XXII. auf seinen Irrtum hin. Es wurde sogar dessen Verlust des Papstamtes diskutiert. Am Sterbebett – zumindest wird uns dies vom Päpstlichen Hof berichtet – soll Johannes dann seinen Irrtum eingesehen haben und zur rechten katholischen Lehre zurückgekehrt sein.
Das sind die beiden bekanntesten Fälle häretischer Päpste!
Aber ein defininiertes Dogma haben sie nie geleugnet! o^/
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#143   Antipacelli †   14:56:31 | Freitag, 21. Januar 2011
@Phineas: Ein Bischof muss alle Dogmen kennen und anerkennen, bevor er sich weihen lässt!!!
Das ist der Sinn eines Theologiestudiums, dass jemand die gesamte Glaubenshinterlassenschaft („depositum fidei“) kennenlernt und mit Abschluss seines Studiums weiß, was ein Katholik glauben muss, um katholisch zu sein. Einem Laien würde man es sicher eher durchgehen lassen, wenn er in einzelnen Fragen nicht Bescheid weß, was natürlich kein gutes Licht auf seine Lehrer und Erzieher im Glauben werfen würde.
Da man davon ausgehen kann, dass heute keiner zum Priester oder Bischof geweiht wird, der nicht durch entsprechendes Studium vorbereitet ist, wird man im Umkehrschluss sagen müssen, dass wenn jemand auch nur Teile aus der verbindlichen Glaubenshinterlassenschaft ablehnt, er dies bewusst tut. Dies macht ihn dann zu einem Häretiker und Schismatiker!! o^/ :-@
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#142   Phineas   14:43:38 | Freitag, 21. Januar 2011
@Antipapst: Wie kommen Sie denn darauf???
Demnach hätten alle Päpste, die materielle Häretiker waren, ihr Amt verloren?? Nein, ein Amt verlieren kann nur jemand, der vom katholischen Glauben abfällt. Ein materieller Häretiker ist jedoch katholisch und lediglich über bestimmte, nichtgrundlegende Dinge im Irrtum, würde den Irrtum aber sofort verwerfen, sobald er weiß, dass es sich gemäß der Lehre um einen solchen handelt.
Wenn also beispielsweise ein Bischof nicht weiß, dass Nichtkatholiken nicht gerettet werden können, dann aber das Dogma extra ecclesiam nulla salus ließt, verwirft er sofort die Annahme der Rettungsmöglichkeit durch andere Religionen (SELBST DANN, WENN IHM DIES NICHT EINLEUCHTEND ERSCHEINEN SOLLTE!). Dass ein Bischof dies selbstverständlich besser wissen sollte, ist freilich ein anderes Thema und ändert nichts am Gesagten.
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#141   bassman   13:50:15 | Freitag, 21. Januar 2011
johnpaul
Nuja, in diesem ach-so-katholischem Forum hat man ja, wie soll ich sagen, ein eher schwieriges Verhältnis zu JPII.
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#140   johnPaul   11:18:11 | Freitag, 21. Januar 2011
bassmansuff
Wiesooooooooooooooooooooooooooooooooo ? :-@
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#139   bassman   11:13:08 | Freitag, 21. Januar 2011
johnpaul bassuff
Solche Sätze können schnell eine Keulung nach sich ziehen!! ;-)
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#138   johnPaul   11:07:58 | Freitag, 21. Januar 2011
UNVERGESSEN AN DICH GELIEBTER JOHANNES PAUL II
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#137   Lefebvre   17:04:13 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Barmherzigkeits-Sonntag
Es handelt sich um den Weißen Sonntag, auf den Johannes Paul II. auch den Barmherzigkeits-Sonntag legte.
DAS IST EIN GROSSER VERDIENST des hier genannten „JP-II“.
Aber wiegt das vor Gott alle seine Fehler und seine Entehrungen in Assisi auf?
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#136   caritatem   11:31:53 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Dieser großartige Papst
hat es echt verdient , seliggesprochen zu werden.Längst überfällig.
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#135   Antipacelli †   12:21:50 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@Rudolfus: Was ist denn ein „formell-amtlicher Dogmaleugner“???
Auch materielle Häretiker gehen nach einhelliger Meinung der katholischen Theologen automatisch ihres Amtes verlustig. Die Diskussion geht einzig und allein um die Fälle privat geäußerter, „heimlicher“ Häresie.
Wojtyla war in jedem Fall materieller Häretiker, dadurch dass er aber ausdrücklich und hartnäckig auch die häretischen Texte des Zweiten Vatikanums (z.B. dass das behauptete, in Wirklichkeit aber nicht existierende, Menschenrecht auf Religionsfreiheit geoffenbart sein soll) als verblindliche Glaubenslehre vertreten hat, war er auch ein formeller Häretiker.
Darüber hinaus hat er sich durch eine Vielzahl von öffentlichen Akten als Apostat geoutet, indem er die Kulte nichtchristlicher Religionen und damit implizit diese Irrwege als – wenn auch nicht vollkommene – Heilswege angesehen hat!!! :-S
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#134   Rudolfus   08:28:11 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Johannes Paul II. hat den römisch-katholischen Glauben nicht gehaßt, aber er hat nicht darum Sorge
getragen, daß nur echte Katholiken zu Kirchenvorstehern tatsächlich ernannt wurden, sondern er hat die gesamte Kirche mit Häretikern und antikatholischen Scheinkatholiken verseucht, die ihre Ämter nur insofern tatsächlich innehatten und innehaben, sofern sie keine formell-amtlichen Dogmaleugner sind (nachdem Wojtyla kein formell-amtlicher Dogmaleugner war, war er auch gültig im Papstamt).
Als Papst hätte er auch die Pflicht gehabt, die von St. Pius V. für alle Zeiten festgesetzte hl. Messe für jeden Gläubigen zu verteidigen, so wie es EB Lefebvre in einer heroischen Handlung persönlichen Ungehorsams gegen die Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. getan hat; eine beschränkte Duldung der Messe des hl. Pius V., wie sie Wojtyla 1988 als Zugeständnis gewährte, ist zu wenig, obwohl immerhin eine Abkehr von den antikatholischen Ritusausrottungsplänen Pauls VI., dessen verkehrtes Pontifikat er nicht einmal ansatzweise durchschaute, den er im Gegenteil in seinem Testament sogar würdigte, dessen verkehrte antikatholisch-freimaurerische Ernennungspolitik er sogar fortsetzte, und dessen Seligsprechung er sogar einleitete. Das katholische Volk war im August 1978 jedenfalls klug genug, Paul VI. nicht hochzujubeln, denn ihm war noch erinnerlich, daß Paul VI. 1963 noch eine funktionierende Kirche übernommen hatte, von der 1978 so gut wie nichts mehr da war, außer ein den Wölfen überlassenes Etwas.
Über die US-Skandalpriesterseminare:
Michael S. Rose: Goodbye, Good Men. How Liberals Brought …
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#133   Antipacelli †   05:41:13 | Dienstag, 18. Januar 2011
@Sinah: Unter unverdorbenen Katholiken ist das eine einhellige Meinung!!!
Lesen sie z.B. das Kirchenrechtswerk von Stephan Sipos (EA 1926, 4. Aufl. 1960), der sich im Wesentlichen auf das von Papst Pius X. ausdrücklich gewürdigte Standardwerk des Jesuiten Franx Xaver Wernz „Ius Decretalium“ (EA 1899, 3. Aufl. 1915) stützt. Dieser übernimmt weitgehend die Argumentation von Kardinal Robert Bellarmin: „Wer Häretiker ist, ist nicht Glied der Kirche und kann daher auch nicht Haupt der Kirche sein.“ o^/
Die anderslautenden Meinungen des Decretum Gratiani wurden schon von Georg Phillips in seinem „Kirchenrecht“ (2. Aufl. 1855) dahingehend entkräftet, dass es sich dabei um apokryphe, d.h. historisch nicht gesicherte Aussagen, z.B. eines „Märtyrers Bonifatius“ („Si papa…“), handelt. Die Meinung von Papst Innozenz III., der für den Fall eines In-die-Häresie-Fallens eines Papstes dessen Absetzung – z.B. durch ein Konzil – vorsieht, hat Phillips überzeugend als rein hypothetisch – und von Innonzenz III. auch so gesehen – erwiesen!!! :-@
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#131   Sinah   22:14:12 | Montag, 17. Januar 2011
am Werk!
Ach, der Verleumder ist schon wieder am Werk! >:) >:) o^/
Im übrigen: „einhellige Meinung“ gibt’s hierüber gar nicht!
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#126   Antipacelli †   20:51:06 | Montag, 17. Januar 2011
@Ruhrgebietler: Nach einhelliger Meinung der katholischen Theologen kann ein Papst nicht Häretiker
und ein Häretiker nicht Papst sein.
Da die Marranen auf dem „Stuhl Petri“ beginnend mit Eugenio Pacelli aka „Pius XII.“ samt und sonders Modernist und Liberalisten, also Häretiker in Potenz waren, können sie auch nicht Papst gewesen sein!!! o^/
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#125   Lisibald Poier †   18:22:55 | Montag, 17. Januar 2011
@Antipacelli
Geh und bete in der Grotte des Monte Sant Angelo. Über dem Eingang steht ein Satz. Den zieh Dir zu Gemüte.
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#124   r.ruhrgebietler   16:48:05 | Montag, 17. Januar 2011
Rudolfus: soll ihr Header ernst gemeint sein oder nur ein schreckliches Zitat
dass den Herrn Jesus Christus erneut auf’s schwerste geisselt und quält?????
die PIus’ler sind zwar nicht das ultimative glebe vom Ei, aber sie bewahren die Messe aller Zeiten (obgleich mit dem Missale 1962!! :-! :-! :-! :-! :-! :-! ) aber sie verteidigen und bewahren die Glaubenslehre – das institut christus könig ist ja mittlerweile auch vom Glauben abgefallen.
für mich steht jetzt fest: mit J-XXIII haben alle Päpste Jesus Christus und Gott-Vater verraten im Sinne der Freimaurerfreunde! Ja, sie sind rechtmäßige Päpste – doch heilige sind sie nicht!
wenn Jesus zurückkehrt, die Seelenschau IHM vorauseilt, dann werden wir IHN sehen!
Oh mein Jesus komme schnell, damit noch Seelen gerettet werden können!
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#123   Antipacelli †   10:54:27 | Montag, 17. Januar 2011
Mayday = M’aidez! = Hilfe!!!
@Lisibald: Der von dir verlinkte Wiki-Artikel enthält die interessante Information
So ist die Schreibweise MAYDAY nichts anderes als eine englische Verballhornung des französischen «m’aidez!» ([mede], „helfen Sie mir!“. :-[ :-[ :-[
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#122   Rudolfus   20:42:02 | Sonntag, 16. Januar 2011
„Der hl. Johannes der Täufer schütze den Islam!“ (hl. Johannes Paul II., Papst)
Soll dieses Zitat bald in den Heiligenbüchern der Kirche aufscheinen? Am besten als Monatsleitspruch in einem katholischen Kalender, z. B. im segensreichen Monatskalender, den wir von der PB St. Pius X. dankenswerterweise jährlich erhalten? Ich sage: „Der hl. Johannes der Täufer schütze die Priesterbruderschaft St. Pius X.!“,
aber lt. dem von der Medjugorjescheinmaria so sehr erwählten Papst Johannes Paul soll Johannes, der das erste Auftreten Christi vorbildhaft begleitete, „den Islam“, also Mohammeds Lehre, „beschützen“!
Wie hätte ein kirchentreuer Papst reagiert, wenn er wüßte, daß ein Papst jemals ein solches Segensgebet sprechen würde? Vermutlich wäre ihm ein alter Plan der Freimaurer in den Sinn gekommen: Sie werden glauben, unter den Schlüsseln Petri zu marschieren, stattdessen werden sie unter dem Banner der Freimaurerei marschieren.
Jeden kirchentreuen Papst, den man mit einer solchen Aussage eines kommenden Papstes konfrontiert hätte, hätte gesagt: Die Freimaurerei hat einen der Ihren zum Papst gemacht.
Und welchen christlichen Heiligen hat sich die Freimaurerei in ihrer Vermessenheit in ihrem Gründungsjahr 1717 in England zum Patron erwählt? Johannes den Täufer, den letzten Profeten, der Christi Kommen ankündigte. Die wirre Freimaurerei hat ihre Gründe, in ihrem Sammelsurium an Kulten Johannes den Täufer zu ihrem Patron zu machen. Die Freimaurerei gefällt sich als „über den Religionen stehend“, die das Gute in anderen Religionen würdigt, wie das II. Vaticanum! >:)
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#121   Lisibald Poier †   18:43:43 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Antipacelli
Und 1-1-2 ist die Notrufnummer von Europa. :-O
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#120   Antipacelli †   18:16:11 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Lisibald: Kennst du die Notrufnummer in den USA???
911 !!! :-O :-P
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#119   Lisibald Poier †   18:03:04 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Antipacelli
Aber Mayday ist doch ein Notruf. de.wikipedia.org/wiki/Mayday_(Notruf)
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#118   Antipacelli †   18:00:29 | Sonntag, 16. Januar 2011
Der 1. Mai im Satanistenkalender
Im „Satanic Ritual Abuse Calendar“ (Kalender für satanistische Missbrauchsrituale) ist unter dem 1. Mai folgender Eintrag zu finden:
„Beltaine, Walpurgis or May Day“ (Walpurgis- oder Maitag) und „blood ritual and/or fire festival“ (Blutritual und/oder Feuerfest) :-O
und unter dem 30. April:
„Walpurgis Night or May Eve“ (Walpurgisnacht oder Maiabend) und „blood ritual, one of the greatest witches’ Sabbats“ (Blutritual, einer der größten Hexensabbate). :-[
Honi soit, qui mal y pense (ein Schelm, wer böses dabei denkt)? :-|
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#116   wickerl   01:31:27 | Sonntag, 16. Januar 2011
Befangenheit
Damit spricht sich Papst Benedikt als enger Mitarbeiter auch schon teilselig und das 2. Vaticanum dem er selbst so sehr verbunden ist, die Juristen nennen so etwas Befangenheit
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#115   Soramonas   22:07:58 | Samstag, 15. Januar 2011
Jesus vertreibt die Heuschrecken
Jesus vertreibt die Heuschrecken
…esser.files.wordpress.com/…h_money_changers.jpg
Federal Reserve…!
…enelsaesser.wordpress.com/…bund-federal-reserve/
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#114   Lisibald Poier †   21:11:09 | Samstag, 15. Januar 2011
@Sefirot
Ach so, das Kind bewegt sich. Dann besser nicht mit dem Bade ausschütten, wie man in deutscher Gewohnheit meint.
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#113   Sefirot   21:09:11 | Samstag, 15. Januar 2011
Lisibald:
mehrfach und ich hatte ein Deja-Vu…!
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#112   Lisibald Poier †   21:07:59 | Samstag, 15. Januar 2011
@Sefirot
Hast Du das Buch von Berger schon gelesen? :)%
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#111   Sefirot   21:01:59 | Samstag, 15. Januar 2011
Eilig, Eilig, Eilig…
ist der Herr des ganzen Universums.
Alle Völker der Erde werden seine
Herrlichkeit sehen. :>Hosanna, Hosanna
Hosanne so preisen Dich alle<:…
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#110   Fabianus   16:54:49 | Samstag, 15. Januar 2011
Frage
www.youtube.com/user/vaticande
diesem Bericht nach, wird Johannes Paul II. in der Grabnische beigesetzt, in der Innozenz XI. ruht.
Kann das richtig sein?
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#105   Sinah   13:07:38 | Samstag, 15. Januar 2011
Abenteuer!
@ViktorIII „Was ist nur mit diesem Papst los“
Wer in diesen Gemäuern regieren muß, @ViktorIII, ist wahrhaft eingemauert. In diesen Mauern herrscht zur Zeit der Erzfeind, der seinen Thron dort aufgeschlagen hat. Und Erzbischof Lefebvre sagte gewöhnlich: „Wir wissen nicht die Hälfte, was im Vatikan passiert.“
Ein wenig ahnte Benedikt XVI. die Gefahr: „Betet, daß ich nicht von den Wölfen zerrissen werde“ (oder so ähnlich).
Der Vatikan ist wahrhaft zur Zeit ein vertrackter Verbannungsort, aus dem es kein Entrinnen gibt. Schon allein deswegen sind die Rom-Gespräche so riskant und feuergefährlich! Ein Aufenthalt dort ist für sich schon abenteuerlich!
@wickerl, stimmt! Ein markanter Termin!
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#103   Sinah   12:54:08 | Samstag, 15. Januar 2011
Seligsprechung ist änderbar!
Was in den Köpfen vieler, die sich katholisch nennen, umherschwirrt!
„Seliger Joh. Paul“ bitte für uns, gilt allein in der abgefallenen NOM-Kirche! Diese Seligsprechung hat mit der röm.-kath. Kirche nichts zu tun. Sie ist ein Kriterium dieser Abfallkirche.
Für @rudolphus gibt es bei diesem Irrgläubiger-Papst ein seliges Sterben. Wo ist der heroische Tugendgrad? Ein Nichtkatholischer kann überhaupt keine „heroische Tugend“ aufweisen. Er befindet sich ja nicht im Gnadenstand! Wann und wo erfolgte die Rücknahme der Exkommunikation, wann ein Widerruf seiner Irrlehren?
Auch die Verdammten in der Hölle haben im Leben einiges aushalten müssen. Und nicht irgend eine Menschlichkeit, auch keine Liebenswürdigkeit und Leutseligkeit macht die Heiligkeit aus, sondern ein Festhalten an der unverrückbaren Lehre der kath. Kirche, verbunden mit einem heiligmäßigen und heroischen Leben.
Eine Seligsprechung ist auch nicht unabänderlich. Sie kann widerrufen werden. Und sie wird von diesen beiden Päpsten widerrufen werden. Zu Ehren eines Seligen dürfen auch keine Kirchen, auch nicht Altäre errichtet werden. Er darf nicht zum Patron eines Landes, eines Ortes gewählt werden.
Daß Satan in den letzten Zeiten Scheinwunder wirkt, ist in der Hl. Schrift mehrmals ausgesagt. Es wurde auch hier schon vermerkt, daß dieses Wunder durch die Medizinische Begutachtung in Lourdes keine Anerkennung gefunden hätte.
Dieses „Wunder“ in Bezug zu bringen zu Johannes Paul II. ist für sich allein schon ein Frevel!…
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#102   Müller   12:10:55 | Samstag, 15. Januar 2011
@Mathematik?
Es geht, Herr Antipacelli, also um die Quersumme „15“, wenn ich recht verstehe? Also, nimmt man das Datum 1.5. und zählt 1 und 5 zusammen (ich glaube mich zu erinnern, dass man früher so Quersummen bestimmte), kommt man unweigerlich auf die 15? Ahja, „qed“, sagte mein Mathelhrer immer, …
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#99   Antipacelli †   23:51:50 | Freitag, 14. Januar 2011
Im kürzlich erschienenen Buch von Ulrich Heim über die Deutschlandpläne des Juden Nathan Kaufman
ist über den 1. Mai folgendes Zitat aus dem Buch von General Erich Ludendorff Kriegshetze und Völkermorden in den letzten 150 Jahren (München 1935; Nachdruck: Viöl 1999) zu finden (S. 40-41):
„Am hundertjährigen Gedenktage des Sturmes auf die Bastille [diese war bekanntlich im Jahre 1789 – es ist also das Jahr 1889 gemeint. AP] schrieb die zweite Arbeiterinternationale in Paris die Maifeier auf ihre Fahnen. Die freimaurerische und die Arbeiterinternationalen tagten gleichzeitig.
Der 1. 5. – lies kabbalistisch 15*) – wurde der Weltfeiertag des für die Herrschaft der überstaatlichen Mächte statt für die eigene Befreiung ringenden Proletariats.“
*) „In dem Buche Vernichtung der Freimaurerei ist Näheres über den jüdischen Aberglauben der Kabbala berichtet, demzufolge [Juden glauben], daß die Jahreszahlen und Tagesdaten, deren Quersumme 15 betragen [z.B. 1914, 1941], besonders geeignet zur Vergewaltigung der Gojim, überhaupt für alle ‘Arbeit’ für die Judenherrschaft sind. Jahweh schützt dann vor üblen Folgen. In der Zahl 15 sind die Zahlen 10 und 5 enthalten, d.h. die Zahlenwerte der beiden ersten Konsonanten (Mitlaute) des Wortes JHWH [J = 10, H = 5], Vokale (Selbstlaute) [gibt es im hebräischen Alphabet] nicht. Ich nenne diese Jahre oder Tage ‘Jahweh-Jahre’ oder ‘Jahweh-Tage’.“ :-O
Der 1.5. als „Jahwehtag“ ist daher recht passend für die Eilig-sprechung des jüdisch-freimaurerischen Schauspielers Karol Wojtyla!!! :-!
Ob er allerdings „vor üblen Folgen schützen“ wird…??? :-S
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#98   wickerl   23:22:25 | Freitag, 14. Januar 2011
1. Mai
Der 1. Mai, der marxistische Tag der Arbeit, ein markanter Termin
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#97   ViktorIII   22:34:16 | Freitag, 14. Januar 2011
Eiligsprechung … wahrlich
WER KENNT DIE WEGE ROMS ?????
WEM IST NOCH DEUTLICH WOHIN DAS SCHIFF DER NACHKONZILIAREN MODERNISTISCHEN SYKRETISTISCHEN KIRCHE SEGEL ???
Warum darf man Pius XII nicht zum Seligen erheben?
Der hat ja die Kirche bewahrt und nicht an die Wand gefahren !!!!
Was ist nur mit diesem Papst los??
Auch schon zu alt scheinbar.
Auch zu schwach und zu ängstlich, ein Bild seiner nachkonziliaren Kirche.!!
Wie der Herr, so sein Gschärr –-- auf bayrisch gredt.
O NACHKONZILIARER MODERNISTISCHER VEREIN
WIR LOBEN DICH
WIR PREISEN DICH …
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#96   Soramonas   21:57:07 | Freitag, 14. Januar 2011
Marienverehrung…
… – nicht Anbetung! – im NT bereits angelegt…
www.catholic-church.org/ao/ser/Maria2.html
Marienverehrung ist keine Erfindung der Kirche:
Predigt zum Magnificat (Lk 1, 39-56)
Pfarrer Dr. Johannes Holdt, Schömberg
Predigt-Zentralseite über den Autor AlphaOmega Homepage
„Siehe von nun an preisen mich selig alle Geschlechter“ (Lk 1, 48). Dieser Satz ist die biblische Grundlegung der Marienverehrung. Maria kündet es selbst an, daß alle künftigen Generationen der Glaubenden sie seligpreisen werden für das Große, das Gott an ihr getan hat.
„Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“(Lk 1,42,43). Elisabeths Lobpreis ging ein in das bekannteste Mariengebet, ins „Ave Maria“, wo wir beten: „Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus“. Mit den Worten „die Mutter meines Herrn“ wird klar die Rolle Marias im Heilswerk benannt: Sie ist die Mutter des Herrn, die Mutter Gottes.
. Eine andere Stelle aus dem Johannes evangelium ist in diesem Zusammenhang ebenfalls von Bedeutung, das Vermächtniswort des Herrn am Kreuz: „Frau, siehe, dein Sohn! Siehe, deine Mutter! (Joh 19,26 f.) Gemäß der schon bei den Kirchenvätern vertretenen Auslegung gibt Jesus hier in der Person des Lieblingsjüngers der ganzen Jüngergemeinde Maria zur Mutter. Von hier aus erklärt sich der Titel „Mutter der Kirche“ , den das 2. Vatikanische Konzil Maria verlieh.
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#94   r.ruhrgebietler   21:41:17 | Freitag, 14. Januar 2011
hammerpfleger (aka kammerjäger)
Und auch Jesus wurde von den „Frommen“ seiner Zeit kritisiert. Sie die Sadduzäer, Pharisäer, Thoragelehrten und Zeloten!
möchten sie den Erfüller, den Vollstrecker der Gesetze Gottes mit dem irrenden JP-II beleidigen indem sie diesen auf eine stufe mit Jesus Christus stellen?? JP-II hatte ja nicht mals im ersten der 10 Gebot Gehormsam gezeigt – wenigstens in Erfüllung seines Job als Priester.
Ich frage mich, wie er als Priester, der noch die Messe aller Zeiten zelebrierte so abfallen konnte von Tradition und Gehorsam!
Möge die Miterlöserin und Gottesmutter Maria die Seele des Carol hin und wieder im Fegfeuer trösten dürfen!!
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#92   Sinah   21:26:49 | Freitag, 14. Januar 2011
„Seligsprechung der Absolution“
Wird immer noch toller!
„Seliges Sterben“ ohne öffentlichen Widerruf seiner Frevel, wozu er als Papst verpflichtet wäre!
Ein Priester berichtet:
„Ich habe erst vorgestern einen Brief von einer Dame erhalten, die mich inständig anfleht, nie mehr etwas Nachteiliges über den Hl. Vater zu sagen. Ich solle lieber beten für seine Arbeit, er sei ein heiligmäßiger Mann, von der Muttergottes geführt, das wisse sie von einer Seherin, er sei ein marianischer Bekenner und Martyrer.
Diese Menschen, liebe Freunde, liebe Gläubige, leben in einer oft gewollten, oft aber auch raffiniert manipulierten Illusion, religiösen Lebenslüge, Wirklichkeitsblindheit. Eine Wirklichkeitsblindheit, verbunden mit theologisch absolut falschen Vorausssetzungen.“
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#90   Rudolfus   20:18:23 | Freitag, 14. Januar 2011
@kammerschriftgelehrter: Es ist sehr vermessen, das Leben des Papstes auf eine Stufe mit dem Leben
Jesu zu stellen. Jesus ist über alle Kritik erhaben, weil Er der Sohn Gottes ist – das hatten die damaligen Schriftgelehrten nicht erkannt, deren Hauptcharakteristikum ihre Macht war (vergleichbar mit der heutigen Novus-Ordo-Hierarchie, die falschen Vorstellungen huldigt und den echten Glauben bekämpft, und die Traditionsgetreuen durch Verleumdungen, Hetze und Gesetze bekämpft wie einst der Hohe Rat der Juden – dein Vergleich geht schon deswegen so ins Leere, weil die heutigen Farisäer, die Jesus kritisieren, und damit logischerweise dessen Getreue in dessen Tradition, die sog. „Progessiven“ und „Liberalen“ sind, die sich selbstgerecht auf die Lehrstühle des Papstes und der Apostel setzen, um durch Verleumdung, Volksaufhetzung und willkürliche – meist ungültige – Gesetze Jesus auch heute noch verfolgen, und damit logischerweise die Anhänger der echten Überlieferung der Kirche und des echten Glaubens der Kirche).
Alle, die Jesus nicht gehorchen, dürfen kritisiert werden,
nicht aber Jesus.
Kritik an Jesu Lehren üben die „Progressiven“:
Jesus hat die Ehescheidung verboten, gegen den Willen der Apostel.
Die „Progressiven“ möchten wieder die Rückkehr zu Moses, und die Ehescheidung wieder erlauben.
Die „Progressiven“ glauben nicht an die Erscheinungen Jesu und Seiner Mutter, weil sie den echten Jesus nicht kennenlernen wollen.
Sie glauben an das Fantasiekonstrukt ihrer Pseudotheologen, deren kranker Geist erfindet: „1% der Worte Jesu im Neuen Testament.“
Jesus lehnen sie ab.
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#89   LASKO !   20:05:34 | Freitag, 14. Januar 2011
FAUST GOTTES !
RUDOLFFUS RICHTIG ER WAR GROSSER VEREHRER DER BARMHERZIGKEIT GOTTES NICHT NUR IN GDANED STARB ER AM BARMHERZIGKEIT SONNTAG SEIN LEBEN WAR EIN HEILIGES O JA !
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#88   kammerjäger   20:03:28 | Freitag, 14. Januar 2011
Und auch Jesus
wurde von den „Frommen“ seiner Zeit kritisiert. Sie die Sadduzäer, Pharisäer, Thoragelehrten und Zeloten!
Er nannte sie Heuchler und warf ihnen vor, das Gesetz über die Menschen zu stellen!
Wäre ganz einfach, sich die „Frommen“ der Tradis vorzunehmen und mit den jeweiligen Gruppierungen zur Zeit Jesu zu vergleichen.
„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“
Wenn ich mir hier die Beiträge einiger anschaue… :-!
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#87   Rudolfus   20:02:43 | Freitag, 14. Januar 2011
Johannes Pauls II. Leben kann mit dieser Seligsprechung nicht gemeint sein, sondern nur sein hei-
liges Sterben. In den letzten Tagen vermehrte sich Johannes Pauls II. Leiden, er mußte w. W. künstlich ernährt werden, und konnte kaum sprechen und rang nach Luft, offenbar Erstickungsanfälle (sehr schmerzhaft, spreche aus eigener Erfahrung).
Johannes Pauls II. Seligsprechung wäre die Seligsprechung der Absolution und der Letzten Sakramente, die der Papst empfangen durfte; als Träger des Skapuliers vom Berge Karmel, der die standesgemäße Reinheit lebte, und auch die drei Ave Maria betete, empfing der die Absolution für sein verderbtes Pontfikat, und konnte so ein Seliger werden,
so wie St. Dismas, der gute Schächer, der mit Christus gekreuzigt wurde. Auch er vertraute in der Sterbestunde Christus; Christus antwortete dem hl. Dismas auf sein Glaubensbekenntnis zu Ihm: Ich sage dir: Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein.
Wie wir den Dismas als Heiligen verehren, weil er sich in seiner Sterbestunde öffentlich zu Christus bekannte, und sich vertrauensvoll an Christi Barmherzigkeit wandte – obwohl sein Leben das eines Verbrechers war, wie er selbst eingestand –, so können wir auch die vielen anderen Dismasse verehren, die in der Todesstunde vertrauensvoll beichteten, die im Leiden ihre Sünden sühnten, und sich zu Christus bekannten,
so kann der Papst auch Johannes Paul II. zum Seligen erklären, als einen hl. Dismas für die Frevel-Novus-Ordo-Häretikerhierarchie:
Diese Frevler und Häretiker können ihrem „sel. Johannes Paul II.“ folgen, aber nur in einem christlichen Sterben…
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#86   LASKO !   20:01:24 | Freitag, 14. Januar 2011
FAUST GOTTES !
o^/ FSSPX IST KIENE SEKTE IST GANZ RÖMISCH KATHOLISCH DU HEIDENS KIND ? :-!
DIE IMMER IM RECHT IST DIE – DIE WAHRHEIT ANS LICHT BRIENGT UND BEKÄMPFT SOWIE ICH ALES WAS MODERN IST DEN MODENISMUS IRRLEHREN UND SO WEITER
IN DER MODE VERBIRGT SICH satan:
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#84   LASKO !   19:53:14 | Freitag, 14. Januar 2011
FAUST GOTTES !
DER koran kuss WAR NICHT OK
ABER ER SELBST JA SEIN GANZES LEBEN AUCH DIE PÄPSTE SIND MENSCHLICH MIT FEHLER TRAGEN SCHULD ODER NICHT ?
ABER WAS HAT IESUS GETTTTAN ?
ALS ER: SASSSS MIT SÜNDERN UND AUS NÄCHSTEN LIEBE SODALLLLLIERITET !
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#83   kammerjäger   19:50:04 | Freitag, 14. Januar 2011
@r.ruhrgebietler
Welche abgründige Vermessenheit, Stolz und Überheblichkeit: Ich bin besser als der da! Und wenn der in den Himmel kommt, bin ich um ein Vielfaches sicher dort!
Aber was will man von einem Sektierer erwarten?
Erklären Sie uns Kaholiken doch bitte, was man in Ihrer Sekte unter „Reinigungsorte“ versteht?
Wir KLatholiken kennen nur einen, das sogenannte „Fegefeuer“. Klären Sie uns auf?
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#82   r.ruhrgebietler   19:19:30 | Freitag, 14. Januar 2011
jetzt weiss ich es genau
auch ich komme in den Himmel.
es ist unfassbar – der jp-ii soll selig werden
jetzt weiss ich es genau – ich komme sofort und ohne umwege über leuterungsorte nach meinem ableben in den Himmel!
DEO GRATIAS!
o^/ o^/
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#81   Reconquista †   19:15:26 | Freitag, 14. Januar 2011
Mag. catholicus: SEHR RICHTIG !!
Wer glaubt, dass das alles ohne Konsequenzen bleibt, was die V II-ler die letzten 45 Jahre getrieben haben, wird sich noch sehr wundern !
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#79   Lorenz   18:48:56 | Freitag, 14. Januar 2011
Jetzt fehlt nur noch Pius XII.
Der hat doch auch höchste Tugendgrade errungen.
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#78   Febron †   18:37:12 | Freitag, 14. Januar 2011
@Theologicus: Bitte etwas mehr Respekt vor dem *wirklichen* Heilgen des letzten Jahrhunderts!
„…dem Lieben Gott zugleich die Gardinen aus der Toilette gestohlen, die später Bischof Marcel geerbt hatte…“
Es muss heissen: dem heligmässigen, auftrags und unter dem Schutz der Himmeslmutter unsere Heilige Kirche vor dem Abgrund in die Freimaurerei bewahrenden hochseligen Schutzgeistes Marcel Lefebvre!
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#77   Mag. catholicus   18:27:17 | Freitag, 14. Januar 2011
Gegen einen Marranen wie Wojtyla wäre früher die Inquisition eingeschritten,
heute spricht ihn die Konzilssekte selig :-D ! Wahre Katholiken wissen, was sie zu tun haben: Buße und Sühne für diesen Frevel und sich vorbereiten auf die kommenden Strafgerichte!
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#76   kammerjäger   18:05:47 | Freitag, 14. Januar 2011
Oh, vielen Dank!
Das löst natürlich für mich die liturgiegeschichtliche Frage nach der Herkunft des Manipels. Ich dachte immer, irgendwo gelesen zu haben, es habe sich aus einem Schneuztuch entwickelt.
Ich gehe also davon aus, dass es die selben Engel waren, die später den Kelch unter die Seitenwunde Jesu hielten um das Blut aufzufangen (Gral?). Können Sie mir das bestätigen oder müssen wir den Fachmann r.ruhrgebietler fragen?
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#74   kammerjäger   17:49:27 | Freitag, 14. Januar 2011
Theologicus
Schon eine naive Frage von Ihnen!
Selbstverständlich! Jesus bat seinen Vater um die Anfertigung des ersten Hochaltars, damit er das Opfer Gott zugewandt vollbringen konnte. Die Apostel kannten sämtliche nur die Handkommunion. Lateinisch war natürlich die Liturgiesprache!
Jetzt mal ehrlich: Das wussten Sie nicht? :-D
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#72   Mr. Nerd †   17:44:15 | Freitag, 14. Januar 2011
@DerRabe
Weshalb denkst Du, hatte der Papst das Paulusjahr ausgerufen? Doch nur deshalb, weil er in Paulus wohl auch erkannte hatte, was auch der hl. Franziskus sehr wichtig nahm, nämlich dass der Buchstabe tötet, der Geist aber lebendig mache. – Und nun, der Papst und die intelligible Welt. Mit einer solchen Erkenntnis, wird auch der Demütigste schwer fertig. Gott ist die Liebe hat das gezeigt. Damit wird niemand je fertig! Wie Johannes Paul II. am Heldenplatz damals sagte:
„Auch Euer Leben ist noch keine reife Frucht. Deshalb kommt es darauf an, daß Ihr das Leben pflegt, damit es zur Blüte und Reife kommen kann. Nährt es mit dem Saft des Evangeliums! Haltet es Christus hin, der Sonne des Heiles! Pflanzt das Kreuz in Eurer Leben ein – das Kreuz als wahren Baum des Lebens!“
Die Essenz des Evangeliums, durch die Kelter.
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#71   DerRabe   17:38:56 | Freitag, 14. Januar 2011
dass der vergangene papst…
…den koran küsste ist nicht nachvollziehbar, nachvollziehbar ist aber, dass die imame umgekehrt nicht die bibel küssten. trotz dieses schweren fehlers seitens des papstes sollte dieser mann nicht verdammt werden. er hat wirklich sehr fromm gelebt.
gewöhnt euch daran, dass menschen nur menschen sind!
aber: schwere fehler müssen wieder korrigiert werden.
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#70   kammerjäger   17:36:44 | Freitag, 14. Januar 2011
Eine große Gnade
für unsere Zeit!
Danken wir Gott für diesen ungemein klugen, weltoffenen und frommen Papst!
Eine würdige Stellungnahme zur Seligsprechung www.faz.net/…common~Scontent.html, die man zwar nicht teilen muss, die aber die Person würdigt!
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#69   Mr. Nerd †   17:31:59 | Freitag, 14. Januar 2011
Williamson hat Unrecht
Weil das moderne Leben sehr gut ist, wie die Schöpfungsgeschichte uns lehrt. Ich glaube, dass die Schöpfungsgeschichte immer präsent ist. Der Anfang ist immer da, solange wir auf Erden leben. Der Mann ist senil.
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#68   r.ruhrgebietler   17:26:07 | Freitag, 14. Januar 2011
Roberto Hope:
na, da bin ich aber gespannt wann die löschung und Sperrung greift, Roberto Hope (aka schon so oft gelöscht und gesperrt!)
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#67   Mr. Nerd †   17:25:50 | Freitag, 14. Januar 2011
Das Zweite Vatikanische Konzil und das Pontifikat von Johannes Paul II.
www.youtube.com/watch?v=yJXQf97fjiM
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#66   Roberto Hope   17:23:03 | Freitag, 14. Januar 2011
Ist die Datum richtig?
Sind sie sicher die Datum ist nich 1.April?
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#65   r.ruhrgebietler   17:08:30 | Freitag, 14. Januar 2011
Febron: möge die Messe aller Zeiten
einzig und allein wieder den alleingen Platz in der Kirche Jesu Christi haben! hinweg mit NOM und deren derivaten!
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#64   Febron †   17:05:29 | Freitag, 14. Januar 2011
Beten wir auch für die kollektive Seligsprechung
der glaubensverteidigenden, mutigen, die Messe aller Zeiten wieder zum Leben bringenden hochwürdigsten Pius-Brüder!
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#63   r.ruhrgebietler   17:03:38 | Freitag, 14. Januar 2011
Ioannes Paulus PP. II
möge die Miterlöserin und Gottesmutter Maria ihn vor der hölle bewahren!
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#62   Noricum   17:02:10 | Freitag, 14. Januar 2011
Wotan
Nächstens tret ich aus dieser Amtskirche aus und bete zu Wotan und Co…vielleicht wird das was.
Diese V2-Kirche ist abartig…
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#61   r.ruhrgebietler   17:00:21 | Freitag, 14. Januar 2011
Darwin:
nett für ihren HASS
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#60   Darwin   16:56:41 | Freitag, 14. Januar 2011
ruhridiot
haha, dümmlich. Les dir deine eigenen Kommentare mal durch.
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#59   r.ruhrgebietler   16:54:42 | Freitag, 14. Januar 2011
Theologicus
gar nicht, da sie durch den Herrn Jesus Christus eingesetzt wurde. was soll diese dümmlich provokation?
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#57   M. Kirschbaum   16:44:25 | Freitag, 14. Januar 2011
jopaI
a propos Niederlage: wie ist der Prozess überhaupt ausgegangen?
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#56   r.ruhrgebietler   16:44:16 | Freitag, 14. Januar 2011
Theologicus – dem kann man sich nur anschliessen
solange es die Messe aller Zeiten ist, denn die wurde vom JP-II geschmäht wieder der Teufel das Weihwasser schmäht!!
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#54   Johannes Paul I.   16:07:53 | Freitag, 14. Januar 2011
@Theologicus: So ist es richtig
Gut (vor)gemacht, Theologicus, alles schon gebucht! Allerdings ist es nicht unbedingt anzuraten, hier im anonymen Forum eines anonymen Internetportals weitere Details Ihrer Buchung bekanntzugeben.
Der 1. Mai 2011 wird ein großer Tag der Niederlage für dieses Portal kreuz.net, der nächste Tag der gesunden Niederlage wird im Oktober 2011 das Assisi-Treffen und der endgültige Tag der Niederlage wird dann der Tag der Heiligsprechung von Papst Johannes Paul II.
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#52   Melchisedek   15:56:17 | Freitag, 14. Januar 2011
Zitate von Martin Luther, Friedrich Engels und Ernst Thälmann
‘‘Für meine Deutschen bin ich geboren, meinen Deutschen will ich dienen: Ich muß mich sorgen um das elende, verlassene, verachtete und verkaufte Deutschland, dem ich kein Arges, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinem lieben Vaterland.’’
Martin Luther ( Quelle: gesellschaft für die Geschichte des Protestantismus in Österreich, gesellschaft österreichischer Volkswirte, Jahrbuch, Band 20, Ausgaben 3-4, 1899 )
‘‘Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren starken, freien deutschen Volke!’’
Friedrich Engels ( Quelle: Herbert Müller, Es war Krieg und alle gingen sie hin, 2005 )
‘‘Mein Volk, den ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation, eine ritterliche, stolze und harte Nation.’’
Ernst Thälmann ( Quelle: Peter Monteath, Ernst Thälmann: Mensch und Mythos, 1994 )
;-) O:) O:)
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#51   DonBosco   15:49:17 | Freitag, 14. Januar 2011
@Gockeline
„Er lies sich seinen Glauben nicht verbiegen.“
Das lassen sich Juden und Moslems auch nicht. ;-)
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#50   Amethyst   15:40:15 | Freitag, 14. Januar 2011
Sefirot:
Dient das Buch Bergers denn dazu den wahren Glauben an GOTT zu finden und zu festigen?
Wohl nicht!
Dann kann dieser Mensch nur schlechte Absichten gehabt haben, dieses „Werk“ zu schaffen!
Traurig!
So lange als Theologe unterwegs zu sein und nichts begriffen und blind durchs Leben getappt zu sein; blind, weil Berger immer ein Männerschw### vorm Kopf baumelte, den er lieber als GOTT anbetet! :-!
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#49   Magnificat   15:39:30 | Freitag, 14. Januar 2011
S. Ioannes Paulus PP. II
Ora pro nobis
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#48   Sefirot   15:38:22 | Freitag, 14. Januar 2011
Kein Tag ohne „heiligen Schein“, aber den
Freund Dr. Lindemann, bzw. Dr. Puls
sind mir nicht bekannt… :-O Ist das
tragisch…?
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#47   Gockeline   15:36:49 | Freitag, 14. Januar 2011
Ich kann mit der ganzen Heilig oder Seelig-
sprechung nichts anfangen.
Ich mochte diesen Papst Johannes-Paul.
Was ihn ausmachte war seine Art sich nicht zu verbiegen.
Er lies sich seinen Glauben nicht verbiegen.
Er liebte die Menschen.
Er war als Mensch wirklich einmalig.
Ihn heilig oder seelig zu sprechen ist in mir fremd!
Das ist Aufgabe Gottes.
Nicht der Menschen.
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#46   M. Kirschbaum   15:35:47 | Freitag, 14. Januar 2011
Wenn wir schon beim heiligen Schein
sind. Was ist eigentlich aus unserem freund Dr. Lindemann geworden bzw. Dr. Puls?
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#45   Sefirot   15:34:28 | Freitag, 14. Januar 2011
Amethyst: Danke für die Buchempfehlung…Im Gegesatz dazu empfehle ich
Ihnen dringend die Lektüre David Berger
„Der heilige Schein“ – übrigens erhältlich
in jeder gut geführten Buchhandlung…! :-)
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#43   Othello Secondo   15:30:58 | Freitag, 14. Januar 2011
Das mischt sich dann: der irdische Himmel
und der angeblich unsicheren Unverfänglichkeit
mit der tödlich langweiligen Unverfänglichkeit des himmlischen Himmels in alle Ewigkeit…
Möge der Speichel und andere Exsudate der
Genossen ruhig als milde verdunstender
Sprühregen… herunterkommen! :-P
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#42   Amethyst   15:29:57 | Freitag, 14. Januar 2011
Othello Secondo: M. Kirschbaum: Sefirot:
Ihr tut Euch selber weh, mit Euren Hasstiraden!
Buchempfehlung für Euch:
Titel: Licht am Ende des Lebens
Autorin: Betty J. Eadie
Verlag: Knaur Verlag
ISBN 3-426-87020-7
Preis: 6,90 Euro
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#41   M. Kirschbaum   15:29:04 | Freitag, 14. Januar 2011
Hier noch ein
Schmankerl aus dem Text Haukes, das trotz allem zeigt, wie sehr er wie kreuz.net tickt … Er sagt zwar nicht „mediengeile Schlampe“, aber stattdessen: „während er nun allen kirchenfeindlichen Massenmedien um den Hals fällt und mit einer intellektuellen Abdankung sondergleichen fast sämtliche nur denkbaren Vorurteile bedient“ – und meint damit das gleiche …
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#40   Goldengel   15:27:08 | Freitag, 14. Januar 2011
Kirschbaum, Sefirot
Ob sich der bald selige Papst Paul II. über Ihre „Einträge an Zustimmung“ freuen wird?
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#39   M. Kirschbaum   15:24:48 | Freitag, 14. Januar 2011
Othello
deswegen reden die jetzt schon immer von der „Hölle auf Erden“ – jetzt versteh ich das erst
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#38   Othello Secondo   15:24:10 | Freitag, 14. Januar 2011
Das wir dann wohl die
Hölle sein, mit machen wollen und
keine Aussicht haben, mitmachen
zu dürfen… :-$
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#37   M. Kirschbaum   15:23:26 | Freitag, 14. Januar 2011
Was die angeheizte Atmosphäre
da unten dann unangenehm macht ist nur der tropfende Gier-Speichel von Paul M. und Co …
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#36   Sefirot   15:21:24 | Freitag, 14. Januar 2011
M. Kirschbaum: Wetten, dass da einige kreuznette,
Kreuznattern, wenn Sie denn runter schauen dürfen, gern mittenmang dabei wären, um nachzuholen, was sich die Klemmschwestern ein Leben lang abgeklemmt haben…
Aber dann werden die Insassen zurückröhren: Wir kennen keine Kreuznattern… :-D
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#35   Amethyst   15:19:59 | Freitag, 14. Januar 2011
M. Kirschbaum:
Nein, sagen Sie das nicht; Sie wissen nicht wie schecklich peinvoll die ewige Gottverlassenheit in der Hölle sein muss!
Kehren Sie um.
So lange man auf Erden lebt, ist es nie zu spät!
Denken Sie bei Ihrem nächsten Homo-G.-Verkehr daran,
dass GOTT alles sieht und hört! :-|
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#34   M. Kirschbaum   15:15:49 | Freitag, 14. Januar 2011
Die Hölle
>:) :-(
aber lieber mit all den Schwulen in der Hölle als mit den Kreuznetten im Himmel …
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#33   Amethyst   15:14:04 | Freitag, 14. Januar 2011
M. Kirschbaum:
Sie sind ein sündiger, unbußfertiger Mensch; was haben Sie eines Tages zu erwarten?
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#32   r.ruhrgebietler   15:10:29 | Freitag, 14. Januar 2011
Goldengel
Gottes segen auf ihren Wegen!
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#31   M. Kirschbaum   15:10:28 | Freitag, 14. Januar 2011
Zitat von Manfred
ist von der Internetseite „Theologisches“ … Die Fördergemeinschaft hat das Buch Bergers gelesen und versucht es zu analysieren … äußerst scharfsinnig!
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#30   Goldengel   15:09:24 | Freitag, 14. Januar 2011
werter ruhrgebielter
Dagegen bin ich ja nicht, weils mir im Prinzip wurscht ist, aber ich finde es eben sonderbar, dass es den Kirchengegnern so eine Wonne ist.
Alles Liebe :(3
P.S. Jetzt muss ich aber endlich weg.
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#29   r.ruhrgebietler   15:07:17 | Freitag, 14. Januar 2011
Goldengel – bitte!
ehrlich währt am längsten!
wohl geschrieben, werte Seele!
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