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Der Papst als Sozialpolitiker + Noch mehr Selige + Und der Schuhputzer spielt Bischof? + Alles nur nicht katholisch + Es bleibt bei den alten Mißständen
Benedikt XVI. am Grab von Johannes Paul II.
Benedikt XVI. am Grab von Johannes Paul II.
Der Papst als Sozialpolitiker

Vatikan. Am Freitag forderte Benedikt XVI. in einer Ansprache vor Politikern der Stadt und Provinz Rom den Ausbau von Kindergartenplätzen. Es solle angeblich den Müttern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern. Viele Eheleute würden einen Kinderwunsch wegen der Lohnarbeit verschieben. Der Heilige Vater kritisierte auch die hohen Abtreibungszahlen. Politiker müßten den Müttern in Not helfen, angebliche „mögliche Gründe“ für die Tötung des eigenen Kindes zu beseitigen.

Noch mehr Selige

Vatikan. Gestern unterschrieb Benedikt XVI. neben dem Wunderdekret für Johannes Paul II. noch acht weitere Dekrete der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen. Der Papst anerkannte zwei weitere Wunder, ein Martyrium und fünf heroische Tugendgrade und ein Martyrium, unter anderem des Gründers des Salvatorianerordens, Pater Johann Baptist Jordan († 1918). Das Martyrium betrifft fünf Schwestern, die im Dezember 1941 in Bosnien von den National-Sozialisten ermordet wurden.

Und der Schuhputzer spielt Bischof?

Österreich. Am kommenden Donnerstag wird Weihbischof Franz Scharl von Wien medienwirksam auf der Straße Schuhe putzen. Das gab die Erzdiözese Wien bekannt. Der Weihbischof will so Geld für Straßenkinder sammeln. Dabei arbeitet er mit dem Hilfswerk „Jugend Eine Welt“ der Salesianer zusammen.

Alles nur nicht katholisch

Deutschland. Der altliberale Diözesanrat der Erzdiözese Berlin möchte beim Papstbesuch im September einen ökumenischen Gottesdienst. Vertreter anderer Gemeinschaften sollen „auch als Mitwirkende“ eingeladen werden – forderte der altliberale Vorsitzende des Diözesanrates, Wolfgang Klose am Freitag. Er denkt an eine ökumenistische Vesper. Kardinal Georg Sterzinsky von Berlin bat seine Gläubigen erst kürzlich, sich beim Papstbesuch „zur apostolischen Kirche zu bekennen“.

Es bleibt bei den alten Mißständen

„Mit dem Aufgreifen der Assisi-Geste zeigte sich, ähnlich wie bereits beim Besuch der Synagoge in Rom oder bei seiner Israel-Reise, daß Benedikt XVI. zwischen sich und seinem Vorgänger keine inhaltliche Distanz legt. Auch in seinem jüngsten Interviewbuch »Licht der Welt« hatte der Papst die Kontinuität mit seinem Vorgänger mehrere Male eindrucksvoll unterstrichen. Mit der Seligsprechung betont er sie abermals – wenn auch in einer tiefer gehenden, geistlichen Weise.“

Aus einem Kommentar des Chefredakteurs der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’, Ludwig Ring-Eifel.
      
102 Lesermeinungen
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#120   de Boer †   18:09:42 | Sonntag, 23. Januar 2011
„Es hat mit Preysing und Lichtenberg in Berlin oder Klinkhammer in Düsseldort während des 3. Reiche…
die paar Aufrechten die es gegeben hat, verhöhnen Sie jetzt auch noch… ok.
Ich empfehle Ihnen, mal bei Goldhagen Die katholische Kirche und der Holocaust reinzuschauen – aber Vorsicht, das Buch ist so gut, das Razinger, als er noch Chefideologe war, jedem Katholiken abgeraten, es zu lesen. Juristisches Vorgehen gegen das Buch, was ja sonst so beliebt ist, gab es so weit mir bekannt nicht. Dort bekommen Sie auch die von Ihnen geforderten Einzelnachweise. Deschner ist immer gut, da habe Ihre Leute Prozesse ohne Ende geführt und ausnahmslos alle verloren.
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#119   Jubärens   23:04:21 | Samstag, 22. Januar 2011
Zu de Boer; Struktur der Geschichtsverdrehung
Die Struktur der anti-kirchlichen Geschichtsdeutung von Ihnen, de Boer, und anderen hat zwei Hauptelemente:
1. das pauschale Totschlagurteil, unbewiesen und unbeweisbar:
„Fakt bleibt aber beim Blick in die Geschichte, dass die Rkk sehr viel mehr verbrochen hat, als sie je wieder gut machen kann.“
Dieses negative Pauschalurteil wird gelegentlich mit pauschalen Schlaglichtern ergänzt wie: Ich sage nur: Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverfolgung, Judenverfolgung im MA, Genozid in Lateinamerika, Hitler und Goebbels waren Katholiken etc.
2. Bei den historischen Einzelkomplexen wie Hexenverfolgung oder 3. Reich wird als Rückzugslinie, wenn der pauschale Verbrechensvorwurf nicht mehr zu halten ist, folgende Argumentation aufgetischt:
„Was die Missions-Missetaten in Mittel- und Südamerika anbelangt, es hat sie geben, d. h. nicht, dass nicht auch Priester dagegen waren.“
Analog zum 3. Reich: Die Kirche als ganze habe gegen den Hitlerismus versagt, geschwiegen oder gar den Nationalsozialismus gefördert, nur einzelne Priester und Bischöfe hätten vereinzelt Widerstand geleitstet.
„Es hat mit Preysing und Lichtenberg in Berlin oder Klinkhammer in Düsseldort während des 3. Reiches aufrechte geben. Ich nie etwas anders behauptet[kursiv]“.
Die anti-kirchliche Geschichtsdeutung wie in 1) ist unseriös, unbeweisbar und deshalb undiskutabel.
Das Muster der historischen Einzelinterpretation wie in 2) ist ebenfalls falsch, wie ich Ihnen, de Boer, am Beispiel Mission in Lateinamerika zeigte.
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#118   kristall   20:38:24 | Donnerstag, 20. Januar 2011
was???
habe ich mit luther und den protestanten zutun!!??
:-@ :-[ ^-^
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#117   kurtchen   20:33:59 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@kristall
Richtig! Das leugnet auch kein vernünftiger Protestant! Leider war Luther auch irgendwo ein Kind seiner Zeit! Er glaubte an Hexen und hasste Juden! Das war doch beim röm.-kath. Klerus genauso! Man hat bes den Menschen doch jahrhundertelang eingetrichtert- und da gab es noch keinen Martin Luther!
Im übrigen ist es seltsam, dass hier Luther im Wesentlichen nur sein Hexenglaube angeheftet wird! Das er die Juden gehasst hat, wird tunlichst unter den Teppich gekehrt, weil viele kreuz.netler ihn wahrscheinlich deswegen heimlich als Vorbild ansehen!
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#116   kristall   20:30:26 | Donnerstag, 20. Januar 2011
ja!!!! der luther!!!!
war ein hexenverfolger!!!! :-[ ^-^
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#115   kurtchen   20:23:22 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Ja, de Boer…
…man muss wissen, dass die Kirche zwar Hexen gejagt hat, foltern und brennen durfte dann allerdings die weltliche Macht – und die stand meistens in völliger Abhängigkeit vom Klerus und musste diesem zu Willen sein! Insofern hat diese Kirche wohl wahrscheinlich kein Blut an ihren Fingern, aber sie hat ihre Macht skrupellos ausgenutzt, um andere aufzuhetzen anstatt gemäß den Lehren Christi versöhnend und mäßigend zu wirken. Das haben nur einige wenige, z.B. Friedrich von Spee getan, der für sein Verhalten allerdings auch die ganze Härte seines Ordens zu spüren bekam…
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#114   de Boer †   20:17:31 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Jubärens:
Wer hier was zurecht biegt… abgesehen davon, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass sich irgendein vernüftiger Menschen, nach einem alten Mann im weißen Kleide sehnt, ist Ihr Geschichtsbild mehr als verschoben.
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#113   Jubärens   23:02:42 | Dienstag, 18. Januar 2011
De Boer, Sie biegen sich den Papst so hin,
dass er zu ihrem antikirchlichen Geschichtsbild Passt:
Der Papst hat sich keineswegs in Brasilien zu entschuldigen versucht oder die angeblichen Opfer als „Kollateralschäden beleidigt“.
Im Gegenteil, er sagte, die Völker Lateinamerikas hätte sich insgeheim nach der christlichen Erlösungsbotschaft gesehnt – dafür wurde er von den Medien gescholten.
Wofür sollte er sich auch entschuldigen?
Mit „Feuer und Schwert“ sind die Moslems in Nordafrika und Spanien vorgegangen und die spanischen Kolonisten in Lateinamerika.
Die Kirche, angefangen von Papst Paul III. 1537, die Missionsorden der Dominikaner, Franziskaner und später Jesuiten haben nachweislich die Sklaverei, Ausbeutung, Zwang und Totschlag gegen die Indianer verurteilt und sich daran niemals beteiligt. Die Jesuiten haben vor 400 Jahren die Reduktiones im Gebiet Paraguay, Argentinien, Brasilien gegründet, Gebiete zum Schutz vor spanischen und portugiesischen Kolonialausbeutern – das lernt man natürlich nicht in der Schule, ist aber lesenswert als Medizin gegen Ihre Vorurteile der angeblichen „Mission mit Feuer und Schwert“
Es ist klar, dass Sie in der Schule über Spanien nur (kirchlich) Negatives gelernt haben und nicht etwa, dass das katholische Spanien (genau wie Italien und Irland) keine Hexenverfolgung kannten. Ihre Replik: Aber die katholische Kirche hat damit angefangen (und ist damit doch die eigentlich Schuldige) ist billig: Die Haupt-Hexenverfolgung zwischen 1570 und 1630 war eine frühbürgerliche Hysterie…
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#112   de Boer †   22:17:33 | Montag, 17. Januar 2011
Was die Hexen in Spanien anbelangt…
… habe ich darüber in der Schule gar nichts gelernt, so wenig wie über die restliche Geschichte Spaniens, wenn es nicht gerade um die „Eroberungen in der Neuen Welt ging.“ Eine Thema zu dem ich, da ich im Moment nicht mal zu Hause bin, um vielleicht nachlesen zu können, nichts sagen kann.
Was Lateinamerika anbelangt, ist es mindestens so schlimm gewesen, dass der aktuelle Papst sich zu entschuldigen versuchte, die Opfer dann aber als Kollateralschäden, für die gute Sache gleiche wieder beleidigte. Sie werden als historisch offensichtlich gebilderter Mensch nicht abstreiten, dass dort im Feurer und Schwert missioniert worden ist. Und das nicht nur einmal und ganz aktive auch von den, die Erkundungen begleitenden Priestern.
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#111   Jubärens   20:22:15 | Sonntag, 16. Januar 2011
De Boer – so einfach kommen Sie nicht aus der Klemme
Sie schrieben:
„Also die Sache mit der Hetze kann ich nicht akzeptieren, da ich hier nichts behauptet habe, das nicht stimmt.“
Doch, haben Sie, indem Sie schrieben:
„Ich habe jetzt z.B. an die Mission in Mittel- und Südmerika gedacht, wo ganze Völker im Namen des Christentums ausgelöscht wurden.“
Ich habe in meinem Beitrag am Samstag, 15. Januar 2011 14:28 mit historischen Belegen Ihnen dargelegt, dass Ihre – häufig geschriebene, auch in Schulbüchern – These, dass die kath. Mission in Lateinamerika im Namen des Christentums ganze Völker ausgelöscht hat, eine üble Verleumdung der Kirche ist, eine schwarze Legende, die von Leuten wie Ihnen immer weiter tradiert wird.
Auch nach meinem Beitrag bleiben Sie – etwas abgeschwächt – bei Ihrer These, dass die Kirche für die oben angegebenen Missetaten verantwortlich sei und nur einzelne Priester dagegen gewesen wären:
„Was die Mission und die Missetaten in Mittel- und Südamerika anbelangt, es hat sie geben, d. h. nicht, dass nicht auch Priester dagegen waren.“
Auch was die Hexenverfolgung angeht, haben Sie meine These, dass die Geschichtsbücher die Rolle der katholischen Kirche falsch darstellen, nicht entkräftet:
„In keinem Geschichtsbuch findet man die historische Wahrheit, dass es in den katholischen Kernländern Irland, Spanien und Italien keine oder nur marginale Hexenverfolgung gegeben hat.“
Zu Ihren NS-Lieblingsthesen später
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#110   de Boer †   17:44:06 | Sonntag, 16. Januar 2011
Jubärens: de Boer bleibt ein übler Hetzer gegen die Kirche.
Was die Hexenverfolgung anbelangt, haben Sie inhaltlich recht, ist uns aber auf in der Schule vermittelt worden. Das diese von der Rkk ausging, werden Sie nicht bestreiten wollen, sowenig, wie die Tatsache, dass das erste Getto für Juden, von einem Papst eingerichtet wurde.
Also die Sache mit der Hetze kann ich nicht akzeptieren, da ich hier nichts behauptet habe, das nicht stimmt.
Was die Mission und die Missetaten in Mittel- und Südamerika anbelangt, es hat sie geben, d. h. nicht, dass nicht auch Priester dagegen waren. Es hat mit Preysing und Lichtenberg in Berlin oder Klinkhammer in Düsseldort auf während des 3. Reiches aufrechte geben. Ich nie etwas anders behauptet.
Fakt bleibt aber, beim Blick in die Geschichte, dass die Rkk sehr viel mehr verbrochen hat, als sie je wieder gut machen kann und dass es wohl die einzige Organisation ist die in Deutschland nie entnatzifiziert wurde. (Falls Sie jetzt wieder Hetze wittern, eine Empflehlung. Berlin: Deutsches Historisches Museeum, Hitler und die Deutschen… z.B. eine Arbeit, die in Fulda im Dom hing, Harkenkreuz und das Vaterunser…) Ich kann diese Ausstellung auch ohne diesen speziellen Aspekt sehr empfehlen.
Aber zu dem was aus meiner Sicht in den Schulbücher verschwiegen wird, sagen Sie interessanter Weise nichts. Passt das nicht in Ihre Wahrheit?
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#108   Jubärens   11:44:36 | Sonntag, 16. Januar 2011
de Boer bleibt ein übler Hetzer gegen die Kirche.
de Boer hatte geschrieben:
„Ich habe jetzt z.B. an die Mission in Mittel- und Südmerika gedacht, wo ganze Völker im Namen des Christentums ausgelöscht wurden.“
Diese unhaltbare Geschichtsbehauptung habe ich de Boer in einem längeren Beitrag mit historischen Belegen widerlegt
De Boer hat nicht das Format, seinen Irrtum zuzugeben, sondern versucht abzulenken, indem er ein neues Fass aufmacht:
„Ich bin zwar in Deutschland zur Schule gegangen, aber kirchenfeindliche Schulbücher sind mir nie begegnet.“
Dann schauen Sie sich, de Boer, nocheinmal folgende Kapitel in ihren Schulgeschichtsbüchern an z. B. Mittelalter:
Es wird verschwiegen oder zumindest nicht angemessen gewürdigt, dass die Kirche mit ihren Klöstern, Domschulen, Universitäten, kirchlichen Verwaltungen und Gerichten die einzige Institution war, die die griechisch-römische Kultur, also die Basis Europas, in den Elementen Philosophie, Literatur, politische Konzepte, Recht, Verwaltung überliefert und veredelt hat und mit dem Christentum die antiken Barbareien wie Sklavenhaltung, Gladiatorenkämpfe etc. dabei abgeschafft hat.
Die Hexenverfolgung wird immer noch hauptsächlich der katholischen Kirche in die Schuhe geschoben und die Protestanten entlastet. In keinem Geschichtsbuch findet man die historische Wahrheit, dass es in den katholischen Kernländern Irland, Spanien und Italien keine oder nur marginale Hexenverfolgung gegeben hat
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#106   Antonio Michele Ghislieri   00:23:53 | Sonntag, 16. Januar 2011
Ein Schreibfehler!
Der Papst als Sozialpolitiker
Der Papst als Sozialpathetiker!
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#105   Paul M.   00:11:19 | Sonntag, 16. Januar 2011
David Berger: Der radikalgestörte homosexuelle und hassgetriebene „Theologe“…
…wettert seit Tagen gegen die Lehre der Heiligen Kirche und versucht sein triebhaftes „Homo-Leben“ zu rechtfertigen – Ein Sprecher des Erzbistums teilt mit, dass sich die Angelegenheit derzeit „noch in der Bearbeitung“ befinde…
Wird der umstrittene, lügentriefende homoperverse Kölner „Theologe“ David Berger seinen Job als katholischer Religionslehrer im Erzbistum Köln verlieren, nachdem er sich vor einigen Monaten als radikal-praktizierender Homosexueller geoutet und jahrelang ein sündiges, scheinheiliges und einträgliches Doppelleben geführt hat?
(Wer einmal lügt, dem glaubt man nichts mehr!)
Im Erzbistum Köln hält man sich derzeit bedeckt. „Die ganze Angelegenheit befindet sich hier noch in der Bearbeitung. Dies wird nach meiner Einschätzung auch noch einige Zeit brauchen“, teilte ein Sprecher gegenüber Paul M. von Kreuz.net mit.
Berger verbreitet seit einigen Tagen medial seine obskuren, rachsüchtigen Thesen. Eine seiner unbewiesenen Thesen lautet beispielsweise laut „Spiegel“: „Es muss anerkannt werden, dass ein großer Teil der katholischen Kleriker und Priesteranwärter in Europa und den Vereinigten Staaten homosexuell veranlagt ist“.
Berger ist unverständlicherweise derzeit noch Religionslehrer und Deutschlehrer am Ville-Gymnasium in Erftstadt.
Die armen, unschuldigen mentalgeschändeten Kinder… :-|
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#104   Jörg Guttenberger, Köln   00:03:53 | Sonntag, 16. Januar 2011
…alte Mißstände
Wir dürfen froh und dankbar sein, daß BXVI die Linie seines Vorgängers, die auch die Linie von VATII ist, nahtlos fortsetzt, also fort vom Kathoilizismus und hin zur Katholizität.
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#103   de Boer †   22:45:40 | Samstag, 15. Januar 2011
14:09Domenico Tuttisanti: 6. Auflage, S. 29 ff.
Wie Sie sehen, habe ich mich nicht nur durch gequält, sondern kann den dort verzapften Blödsinn auch noch belegen.
14:28Jubärens: Was Sie an Hass gegen die Kirche loslassen, steht nicht einmal in den kirchenfeindlichen Schulbüchern: Ich bin zwar in Deutschland zur Schule gegangen, aber kirchenfeindliche Schulbücher sind mir nie begegnet. Ich kann mich an keines herinnern, wo beispielsweise auf die Verstrickungen der RKK mit dem Europäischen Faschismus wirklich hingewiesen wurde. Eher wurde die Rolle eines v. Gahlen verklärt. Der hatte seinem Onkel Preysing zur Folge einen lichten Moment, als er gegen die Euthanasie predigte… Ansonsten hielt er Jubelpredigten auf die Feldzüge. Und betete wie jeder andere deutsche Priester nach dem Konkordat, das zu großen Teilen von dem hier so verehrten, späteren Papst Pius XII ausgehandelt wurde, in jeder Messer für Reich und Führer. Das wollen Sie jetzt vielleicht nicht glauben. Aber schnappen sie sich mal ein paar Bücher aus der Zeit oder gute Geschichtsbücher – möglichst ohne ausdrückliche Zulassung eines Bischofs, denn der würde dieses Buch nicht absegnen… Auch Faulhaber ist eine sehr interessante Person am 20. Mai 1945 zum Widerstandskämpfer geworden, einen Monat zuvor hat „Meinem Führer“ noch zum Geburtstag gratuliert. Davon stand in meinen Schulgeschichtsbüchern nichts. Es ist nicht kirchenfeindlich, sondern Wahrheitsverdrehend, was uns als Kindern beigebracht wurde.
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#102   White Woman   22:32:32 | Samstag, 15. Januar 2011
Phineas
wie kann man nur so von Hass zerfressen sein wie sie?
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#101   Nerd †   22:14:16 | Samstag, 15. Januar 2011
@Phineas
Ratzinger ist mit seinem Gelaber offenkundig Förderer des Bösen
Nein, er geht es eben sokratisch an, weil er es nicht besser weiß. Sokratisch deshalb, weil er die Leute aus dem Takt reisst. Vielleicht wäre ein Kondom-Automat der letzte Stand der Dinge. Eschatologie. Man weiß es nicht . Ist es undicht, bin ich undicht. Gewissensfrage, aber wo Gewissen zur Qual wird, wird Wissen zu Wahl. Also will mans wissen. Wissen um des Wissens willen, damit sich die Schlange selber in den Schwanz beißt. Kondome sind eine gute Erfindung, aber es gibt viele Arten von Verhütungen. Ebenso können wir die Mondlandung besprechen find ich.
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#100   Phineas   22:08:27 | Samstag, 15. Januar 2011
Ausbau der Kindergartenplätze = Ausbau der Pornoindustrie
Kann ein echter Papst so etwas www.kreuz.net/article.5594.html wollen? Oder redet so nur ein Pseudopapst? Ist B16 dumm? Nein, aber es wäre gut für ihn, denn dann könnte man glauben, er wüsste nicht, was für einen verderblichen Schund er da angesichts der heutigen Zustände von sich gibt.
Ratzinger ist mit seinem Gelaber offenkundig Förderer des Bösen, der EU-Krake und der Sexualisierung von Kindern. Das schlimmste ist nur, dass ihm das angesichts seiner Intelligenz und Kenntnisse bewusst sein dürfte.
Auf nach Assisi, Ratze, genieße den Anblick nacktbusiger Voodoo-Negerinnen und singe mit den Juden das Lied von ihrem Messias, der noch nicht da war, aber bald kommen soll.
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#98   Sycamore   20:14:15 | Samstag, 15. Januar 2011
Lisibald Poeier (20:09)
Keine Bange, mein Bester!
Ich habe schon Ihre Sperrung beantragt, elendes FAKE!
Trotzdem wünsche ich Ihnen eine baldige Genesung aus Ihrer mentalen Durchfallserkrankung!
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#96   Sycamore   20:08:42 | Samstag, 15. Januar 2011
Lisibelle (19:54): immer noch nicht bei Sinnen, meine Alte?
Offensichtlich leiden Sie immer noch unter Ihren üblichen geistigen Durchfallserscheinungen.
Wollen Sie nicht Ihre Notdurft irgendwo anders abladen?
Muß es immer auf kreuz.net sein, Lisibelle?
Und immer an meiner Adresse????
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#95   AnnaAndreasTeresaSebastian   20:07:34 | Samstag, 15. Januar 2011
Sycamore
Vorsicht, dieser Lisibald Poeier ist ein fake.
Richtig: Lisibald Poier
falsch: Lisibald Poeier
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#93   Sycamore   19:33:26 | Samstag, 15. Januar 2011
Ach Junker (15:41): why don’t you shut up?
„Die Kirche hat gesündigt!“
Man behauptet, in jedem deutschen (österreichischen) Brust, schlage das Herz eines Polizisten.
Man müßte hinzufügen, es schöage das Herz eines Staatsanwalts.
Es ist so cool, die Kirche allerlei Sünde zu bezichtigen, insebsondere derjenigen, die sie ausnahmsweise nicht begangen hat.
Sie scheint eigentlich in den Köpfen von den hiesigen Neurotisierten die einzige Sünderin der Welt zu sein.
Denn andere Sünder werden komischerweise nie erwähnt.
Nicht einmal im Vorbeigehen …
Und … hier werfen stets die unschuldigen Lämmer den ersten Stein!
Wenn Sie von Lateinamerika sprechen, und von dem, was die „conquistadores“ den Einheimischen antaten, sollten Sie eigentlich nie vergessen, im gleichen Atem den Name von Las Casas zu erwähnen, und seine Protest beim spanischen Hof mit Worten der Bewunderung und des höchsten Respekts zu huldigen!
Daß Sie dies nicht tun, qualifiziert Sie als ignoranten!
Ach ja, die Bemühungen der Jesuiten in Brasilien zugunsten der Indios ebenfalls nicht vergessen! …
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#92   marienkind   16:17:33 | Samstag, 15. Januar 2011
Mary Cruz – 10:04
Meiner Meinung nach genügt das nicht, weil „Tag der unschuldigen Kinder“ die Gewalt gegen sie verschleiert.
Wieso? Am Fest der unschuldigen Kinder (28. Dez.) wird nicht nur des Kindermordes in Bethlehem gedacht sondern auch an die unzähligen Kinder in unserer Welt, die missbraucht und um ihre Kindheit betrogen werden, die abgetrieben worden sind, und all die Kinder, die nicht die liebevolle Nähe und Zärtlichkeit ihrer Eltern erfahren dürfen.
Mehr dazu s. hier:
www.kathtube.com/player.php?id=13416
Oder auch hier (Festpredigt von Kardinal Meisser am 28.12.2010, in der er auch zur PID Stelllung nahm):
www.erzbistum-koeln.de/…schuldige-kinder.pdf
Natürlich – und da geb ich Ihnen recht – wären Appelle an die UNO und die EU dringend nötig.
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#91   Junker Jörg   15:41:53 | Samstag, 15. Januar 2011
Politik und Kirche
Schön dass Sie das so sauber trennen können.
Gerade in der Geschichte Lateinamrikas und deren
indegenen Völkern sah es wohl anders aus, da hat sich
doch unsere Kirche oft zum Handlanger weltlicher und
politischer Interessen gamacht.
Die Kirche hat gesündigt und versagt. Aber jetzt gibt es
eben viele Bischöfe, Priester und Ordensleute, die die
Augen nicht verschließen, die Ungereichtigkeit erkennen
und den letzten Ureinwohnern eine Stimme geben.
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#90   Goldengel   15:24:40 | Samstag, 15. Januar 2011
Junker Jörg
Die RKK braucht gar nix einlösen, was Regierungen versäumt haben – die RKK tut dies nicht aus Schuldgefühl heraus, sondern aus BARMHERZIGKEIT !
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#89   Junker Jörg   15:03:17 | Samstag, 15. Januar 2011
Wie das Amen in der Kirche
ist es doch klar, dass unsere katholische Kirche mit
Kreuz und Schwert missioniert hat, trotz einiger
Ausnahmen, wie Las Casas.
Und gerade deshalb, haben wir jetzt die verdammte
Pflicht, den Menschen dort zu helfen, sich aus dem Elend
zu erlösen. Und wenn es der Kirche jetzt nicht gelingt
die Option für die Armen einzulösen, hat sie auf der
ganzen Linie versagt.
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#88   Rudolfus   14:52:18 | Samstag, 15. Januar 2011
@Jubärens: Es wurden ganze Völker in Amerika im Namen des Christentums ausgerottet, aber nicht in
„Mittel- und Südamerika“, wie die von der Anglo-Freimaurerei aufgehetzten Kirchenfeinde auch in Europa behaupten,
sondern in Anglo-Nordamerika, ein Gebiet das von seinen alten Völkern fast keine Spuren mehr hat, wie jeder Mensch weiß, der diese Gebiete kennt: Alles nur ethnische Nichtamerikaner.
Lateinamerika ist ethnisch amerikanisch, weil die Katholiken bzw. Spanier und Katholiken keinen Kontinent ausgelöscht haben:
Die protestantischen Briten haben das getan.
Daß aber nicht die heutigen „Nordamerikaner“ angeklagt werden, die echten Amerikaner systematisch ausgerottet zu haben, sondern die „Spanier“ und „Portugiesen“ in „Mittel- und Südamerika“, deutet auf den Ursprung dieser Legende in Richtung antikatholischer Anglo-Freimaurerei.
Die Angloamerikaner, noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts ihren Genozid in „britischer Perfektion“ vollendend, werden stattdessen bis heute – besonders trendig im US-verrückten Europa noch vor 50 Jahren – als „Wild-West-Helden“ verehrt, systematische Ausrotter der Altamerikaner: sehr gut und getreu geschildert bei Karlheinz Deschner, Der Moloch. „Sprecht immer sanft und tragt einen Knüppel mit euch!“ – dieses Buch sollte jeder heute lebende Mensch gelesen haben!! Die US-Regierungen und die US-Eliten haben sich bis heute nicht geändert. Tränentriefend-scheinheilig bis zum Erbrechen, in Wirklichkeit vom Krieg und Waffen geradezu beseelt – Vorurteile, die diese Rasse gegen das aufstrebende Deutsche Reich behauptete.
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#87   monens   14:48:29 | Samstag, 15. Januar 2011
Niemals vergessen !
Die Wahrheit Jesus Christus ist unveränderlich; kein „Zeitgeist“ wird daran etwas ändern
Der heilige Franziskus dazu:
„Der Mensch denkt sich Gott so, wie er ihn sich wünscht;
aber Gott bleibt immer so, wie er ist.“
Die hl. Dreifaltigkeit, Gott, alleine IST; Ewige Gegenwart
www.razyboard.com/…07688-5900623-0.html unaussprechlich heilig und unermesslich mächtig; die unerschaffene Schönheit, die Herrlichkeit; das zur Sühne der Sünden der Welt Mensch gewordene Wort Gottes, der eingeborene Sohn, die Wahrheit Jesus Christus, ist der Quell des Lebens; ausserhalb von Ihm kann der Mensch nichts vollbringen; wohin die „autonomen“ Versuche der Menschen geführt haben, sehen wir an den Totentanzgesellschaften; die Wahrheit Jesus Christus ist der Quell des Lebens
www.razyboard.com/…07888-5881948-0.html
die Wahrheit Jesus Christus behütet auch nur Schafe und keine Wölfe, auch wenn diese im „Schafspelz“ daherkommen sollten und ihre spitzfindig weichgekochten „Angebote“ feilbieten sollten; die Wahrheit Jesus Christus lässt sich nicht „wegdialogisieren“ oder „zurechtmodernisieren“; die Wahrheit Jesus Christus ist und bleibt DER Massstab, nach dem jeder Mensch gemessen werden wird
www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
das Absolute !
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#86   Junker Jörg   14:45:37 | Samstag, 15. Januar 2011
Die katholische Kirche arbeitet
weltweit mit vielen Organisationen zusammen.
Und vor Ort wo Priester und Ordensleute in
Basisgemeinden mit den Ärmsten der Armen
zusammenleben ist Kirche in gelebter Nächstenliebe am
erfolgreichsten.
Da spielt es eben keine Rolle, wem diese Hilfe zugute
kommt ob Muslimen, Buddhisten oder Hinduisten…
Gute Beispiele sind Mutter Theresa, Ruth Pfau und
viele viele mehr
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#85   Jubärens   14:28:31 | Samstag, 15. Januar 2011
de Boer, Sie sind ein übler Hetzer gegen die Kirche.
Was Sie an Hass gegen die Kirche loslassen, steht nicht einmal in den kirchenfeindlichen Schulbüchern:
„Ich habe jetzt z.B. an die Mission in Mittel- und Südmerika gedacht, wo ganze Völker im Namen des Christentums ausgelöscht wurden.“
Der spanische Dominikaner-Missionar Bartholomé de Las Casas – und mit ihm der Papst und die Kirchenführung – klagt die grausam vorgehenden spanische Kolonisten an:
Sie wählten zwei ganz untrügliche Mittel, diese bejammernswürdigen Nationen auszurotten und sie gänzlich von der Oberfläche der Erde zu vertilgen. Fürs erste bekriegten sie dieselben auf die ungerechteste, grausamste, blutgierigste Art; und zweitens brachten sie alle diejenigen ums Leben, von denen sie fürchteten, daß sie nach Freiheit seufzen, danach schmachten, nur daran denken, oder den Martern, welche sie erdulden mußten, entspringen möchten.“
1537 verbot Papst Paul III., Indianer zu versklaven. Paul III. erklärte, dass die Indianer „vernunftbegabte Wesen mit einer Seele seien“, und wies jede gegenteilige Behauptung als teuflisch zurück. Er verdammte ihre Erniedrigung zu Sklaven als null und nichtig . Er sprach ihnen das Recht auf Freiheit und Eigentum zu und schloss mit einem Ausruf für deren Christianisierung
1552 schrieb Bartolomé de Las Casas in einem Brief an den Indienrat der spanischen Krone, die Sklaverei der Indianer verstoße gegen die „Regeln der Menschenrechte“; damit war aus dem Geist der Theologie und der Mission die Idee der Menschenrechte geboren.
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#83   Goldengel   14:12:12 | Samstag, 15. Januar 2011
de Boer
Das was Sie beschreiben kann das Rk (Rote Kreuz) eindeutig besser.
So was ist Unsinn. Kein Mensch hilft besser oder schlechter als ein anderer, wenn dieser Helfen als seine Aufgabe sieht. Die meisten Leute beim R.K sind übrigens Christen.
Sie sollten übrigens Ihre Erfahrungen in der RKK nicht verallgemeinen – Sie sind nicht alle.
Das Rote Kreuz kümmert sich übrigens hauptsächlich in akuten Notsituationen in Katastrophengebieten und auch dafür haben diese großartigen Menschen unseren Dank verdient. Doch katholische Ordensleute kümmern sich das ganze Jahr über um bedürftige Menschen – dazu hat das R.K gar keine Zeit, weil es nicht deren Aufgabe ist. Das R.K arbeitet übrigens sehr wohl mit katholischen Hilfsorganisationen zusammen oder glauben Sie etwa, dass das Rote Kreuz das alles alleine schafft?
Hilfsorganisationen arbeiten stets mit der RKK zusammen, weil diese teilweise auch aus ihr hervorgegangen sind!
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#82   de Boer †   14:10:37 | Samstag, 15. Januar 2011
Domenico Tuttisanti: de Boer
Ich habe mich durchgequält. Und stimmer Ihnen zu, allein hier ging es nur um eine der Thesen…
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#81   Domenico Tuttisanti   14:09:27 | Samstag, 15. Januar 2011
de Boer
Sarrazin sieht den Untergang Deutschlands mit der Reformation grundgelgt. Und nun durch den Islam vollzogen. Übersieht dabei, dass wir in Europa nicht genug Kinder haben, um zu überleben…
Noch einer, der über Sarrazins Buch redet, ohne es gelesen zu haben! An dieser Skizzierung von Sarrazins Thesen stimmt so gut wie gar nichts!
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#80   Müller   14:07:40 | Samstag, 15. Januar 2011
@de Boer:
Ich danke Ihnen für Ihre Mitteilung, möchte aber gerade im Hinblick auf Lateinamerika und Südamerika darauf hinweisen, dass die Menschen dort zum großen Teil eben nicht zwangsgetauft wurden. Das heißt nicht, dass dort kein Unrecht geschehen sei!!!
Ich erinnere mich aber an meinen Geschichtsunterricht, der uns nahebrachte, dass die meisten Menschen dort an eingeschleppten, unbekannten Krankheiten starben. Denn eines ist doch klar: Weder Columbus noch Pizarro hatten Soldaten, um Millionen Menschen zu töten.
Ihre persönlichen Erfahrungen tun mir Leid, da ich andere, positive gemacht habe. Leider aber ist zwar die Kirche an sich „heilig“, aber viele ihrer Glieder nicht.
Was Sarrazin angeht, so habe ich sein Buch zwar nicht gelesen, komme aber selbst öfter in Kontakt mit Muslimen, von denen ich zwar Toleranz als Forderung, aber nie als Gabe sehe, die man anderen zuerkennt.
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#79   de Boer †   14:02:20 | Samstag, 15. Januar 2011
Warum sollten Sie sich schämen…
… es wahrlich nichts verwerfliches an Gott zu glauben und es auch, da stimme ich Ihnen zu, völllig legitim zu missiionieren. Ich habe jetzt z.B. an die Mission in Mittel- und Südmerika, wo ganze Völker im Namen des Christentums ausgelöscht wurden. Oder an Spanien im Mittelalter, Stichwort Judenmission. Solange wir uns friedlich zu überzeugen versuchen, bin ich jederzeit dabei. Das schließt Ehrlichkeit und Offenheit ein.
Sarrazin sieht den Untergang Deutschlands mit der Reformation grundgelgt. Und nun durch den Islam vollzogen. Übersieht dabei, dass wir in Europa nicht genug Kinder haben, um zu überleben…
Goldengel: Ich räume ein, dass ich Agnostiker bin und Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung schwer Antiklerikal, aber soweit wie Sie es hier tun, habe nicht mal ich die RKK reduziert. Das was Sie beschreiben kann das Rk (Rote Kreuz) eindeutig besser.
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#78   Goldengel   13:57:34 | Samstag, 15. Januar 2011
sagen wir danke allen Ordensleuten der RKK,
dass diese ihren Dienst in armen Ländern verrichten und für diese Menschen da sind. WER ist sonst für diese Leute da? Wer ist z.B. in Indien für Kranke, Arme und Waise da – es ist die RKK, eine große Vertreterin davon Mutter Theresa, die sich ihr ganzes Leben in dieser Kirche für andere Menschen eingesetzt hat.
Es ist nicht richtig zu schreiben, dass man die RKK nicht braucht – Vorsicht, wer das schreibt – vielleicht braucht derjenige mal die Barmherzigkeit dieser RKK, denn man weiß nie, was die Zukunft bringt.
Manche User sehen die RKK völlig falsch – sie nehmen anscheinend an, dass der Vatikan schon die RKK wäre. Doch diese Kirche besteht aus vielen, vielen Gliedern an Priestern und Ordensleute im Inn- und Ausland, welche anderen Menschen täglich ihre Dienste schenken, doch von solchen Geistlichen hört und sieht man nichts, denn diese HELFEN wirklich – die arbeiten, ohne dass man sie sieht oder hört. Es sind die wahren Geistliche der RKK und um dieser Geistlichen willen soll man nicht sagen, dass man die RKK nicht braucht.
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#77   Müller   13:54:37 | Samstag, 15. Januar 2011
@de Boer:
Natürlich werde ich, in dem von Ihnen geschrieben Sinn, missionieren wollen, wenn ich von etwas (hier von der Richtigkeit meines glaubens) überzeugt bin. Das schließt nicht autmoatisch Gewalt mit ein, ganz im Gegenteil lehrt uns die Ausbreitung des christlichen Glaubens zum Beispiel während der ersten vier Jahrhunderte doch genau das Gegenteil.
Natürlich braucht der Mensch Religion, ich glaube sogar, dass der Mensch den Glauben an Gott und Jesus Christus braucht. Dafür muss ich mich nicht schämen.
Den Vergleich mit Sarrazin habe ich nicht ganz verstanden. Ob Sie mir da vielleicht auf die Sprünge helfen könnten?
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#76   de Boer †   13:44:43 | Samstag, 15. Januar 2011
Sehr schade, dass PAPST Johannes Paul I. nur so kurz überlebt hat!
das ist das beste, was ich auf Kreuz.net bis heute gelesen habe, der Mann hat in einem Monat mehr positives für die Kriche getan, als der Kaper, der da jetzt selgigesprochen werden soll, in einem viertel Jahrhundert.
Die Abschlachtung von echten oder vermuteten Nicht-Gläubigen oder echten oder vermuteten An dersgläubigen (Häretikern) muss auch bei einer institutionalisierten Form der Lehre Jesu nicht zwingend folgen…
Das Problem: Wenn du den Absolutheitsanspruch hast, musst du missionieren und Abweichler ermorden, sonst stellst du deinen Anspruch ja in Frage… Blick in die Geschichte zeigt das. Andernfalls müsstest du aus tiefster Überzeugung anerkennen, dass es mehr als nur einen Weg gibt…
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#75   Goldengel   13:43:30 | Samstag, 15. Januar 2011
de Boer
Ich glaube nicht, dass Kirche für eine bessere Welt braucht, bei der Religion oder anderen Wertesystemen liegt das selbstredend anders.
Sie meinen also, dass die Welt die RKK nicht braucht?
Die Welt braucht schon die RKK – wissen Sie eigentlich wie viele Hilfsorganisationen der RKK tätig sind und dass es hauptsächlich Ordensleute sind, die so eine barmherzige Tätigkeit ausüben?
Sie meinen aber, dass man Religionen braucht – welche Religionen? Welche Wertesysteme kann man verallgemeinen. Es gibt kein Wertesystem – es gibt Menschen und die einen sind weniger gut, die anderen weniger böse etc.
Die Welt hat Jesus Christus IMMER gebraucht, denn er spricht von sich: Ich bin das Licht der Welt!
Und die RKK ist in ihren Hilfsdiensten sehr wohl ein Lichtblick in dieser Welt !
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#74   Mary Cruz   13:43:19 | Samstag, 15. Januar 2011
homo sapiens sapiens:
Si tacuisses, philosophus mansisses.
Wenn du geschwiegen hättest, wärst du Philosoph geblieben.
Scientia potentia est – Wissen ist Macht.
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#73   Othello Secondo   13:42:54 | Samstag, 15. Januar 2011
Sarazzin: Zeigt in seinem Buch seine unverhohlene
Liebe an seichten Pattidüden und schielt unentwegt
beifallheischend ins große Publikum, das er befriedigen
muss im Auftrag der Deutschen Verlags Anstalt… ^-^
So macht man natürlich Auflage: süßer die Kassen
nie klingelten als zu der Weihnachtszeit… :&)
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#71   de Boer †   13:37:52 | Samstag, 15. Januar 2011
Müller: @de boer:Es mag nun vielleicht
Das sagt Sarazin, wenn man ihn genau liest auch und hat unrecht.
Nun lebe ich nicht in Deutschland, hier bei uns in den Niederlanden gibt es die größte Intolleranz meiner Landsleute gegenüber Fremden und anderen Religionen, im sogenannten Bibelgürtel. In Rotterdam, da wo wir Tür an Tür, mit den verschiedensten Hautfarben, Religionen etc. leben, gehen wir sehr offen miteinander um. Das zeigen auch die Wahlergebnisse für den Möchtegern(ver)führer Geert Wilders
Ich glaube nicht, dass Kirche für eine bessere Welt braucht, bei der Religion oder anderen Wertesystemen liegt das selbstredend anders.
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#70   Müller   13:30:25 | Samstag, 15. Januar 2011
@de boer:
Es mag nun vielleicht durchaus sein, dass die „Mitgliederzahlen“ einbrechen und die Kirche an Bedeutung verliert in unserem Land. Aber wird unser Land dadurch besser, menschlicher, humaner, christlicher? Eher nicht.
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#68   de Boer †   13:28:36 | Samstag, 15. Januar 2011
Müller: ich muss ohne Zweifel einräumen…
… das diese Gefahr besteht. Mir ging es in erster Linie darum, deutlich zu machen, das Religion an sich nicht aggresiv ist, sondern dass, was Menschen, zum Zwecke des persönlichen Machterhalts daraus machen. Sobald ich nicht mehr mit meinen Steuern diesen Verein unterstützen muss (ich spreche natürlich von den allgemeinen staatlichen Unterstüzungen, nicht von der Kirchensteuer, wie es sie in Deutschland gibt) soll er mir egal sein. Und wird vermutlich auf ein Maß zusammenschrupfen, dass er bedeutungslos wird.
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#67   Mary Cruz   13:26:03 | Samstag, 15. Januar 2011
@Homos homini – Sue Permann:
Es gibt Ähnlichkeiten. Ich denke du bist gebunden? Oder will sie sich doch lieber nach einem echten Mann umsehen?
Aus Zeitmangel antworte ich deBoer später.
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#66   Müller   13:24:58 | Samstag, 15. Januar 2011
@de Boer:
Ich bin wahrlich kein Sympathisant von Mary, aber ich glaube, Jesus Christus war niemals Gegner des verfassten Glaubens. Natürlich kann man, wie einige Theologen, alle anderslautenden Aussagen von Jesus Christus für falsch halten, aber ob man sich da nicht selbst, Marke Steinbruch, einen Jesus zusammenbastelt, wie man ihn sich gerade denkt oder braucht?
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#65   de Boer †   13:18:27 | Samstag, 15. Januar 2011
JESUS stiftet Unfrieden und ist für den Schwertkampf!
Das habe ich nicht gesagt, die Kirchen und das was sie aus seiner genialen Friedensphilosophie machen, um ihre Macht zu zementieren ist zerstörerrisch. Das gilt aber in jeder Religion, sobals sie als verfasste Religion oder Kirche auftritt – vielleicht ist das der Grund warum dieser Jesus keinen Verein gegründet hat. Die Sache mit dem Felsen dürfte wohl eher so ein Wunsgedanke der Bibel Schriftstelle gewesen sein. Es paßt nicht zu diesem durchaus nicht unsypatischen Kerl, von dem das restliche Buch berichtet.
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#63   Mary Cruz   13:11:42 | Samstag, 15. Januar 2011
Na, dann kämpfe doch für die Gebote Gottes, Sue Permann!
Mit oder ohne Superman-Tarnanzug.
www.planet-interview.de/…sinnen-14072005.html
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#62   de Boer †   13:11:22 | Samstag, 15. Januar 2011
Mary Cruz: Zur Ausgangsfrage…
… was ist denn nun katholisch? Und wer bestimmt was katholisch ist?
In der Bibel steht nichts von Ziölibat, nichts von Verhütung (die es damals auch schon gab), nichts von Prunk, eher das Gegenteil und auch nichts vom Hochmut der alleinseligmachenden Weisheit. Wir sind also wieder beim alten Thema. War es nicht Jesus der für Fortschritt stand, z.B. in dem er die damalige Ehescheidung verwarf – bleibt die Frage, ob er es heute wieder tun würde…
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#60   Mary Cruz   13:04:52 | Samstag, 15. Januar 2011
de Boer:
Entweder ist man christlich und richtet sich nach der Schrift, weil man diese anerkennt oder man (frau natrülich auch) ist katholisch und erkllärt das Lehramt für allgemein und letztgültig. Beides geht schlicht nicht.
Wer katholisch ist, richtet sich vor allem nach der hl. Schrift, also dem Wort Gottes und den Geboten Gottes und danach nach dem (amts)kirchlichen Lehramt.
Worauf Sie hinaus wollen ist, dass nach Ihrer Auffassung alle Lutheraner oder Protestanten sich ausnahmslos an die hl. Schrift halten würden. Dem kann ich leider nicht zustimmen.
Es gibt neben den gläubigen katholischen Christen auch Scheinkatholiken, das kann man nicht ableugnen.
Aber Sie können nicht Protestanten und Lutheraner mit ihrer Rechtfertigungslehre als rechtgläubig bezeichnen, wenn sie die Gebote Gottes verwerfen.
Dasselbe gilt für die römische Amtskirche, wenn sie bei der gemeinsamen Rechtfertigungslehre bleibt.
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#57   de Boer †   12:52:18 | Samstag, 15. Januar 2011
Moment…
Sie werfen etwas durcheinander. Einmal sind es Gottesgebote und dann sind es die katholischen – das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Entweder ist man christlich und richtet sich nach der Schrift, weil man diese anerkennt oder man (frau natrülich auch) ist katholisch und erkllärt das Lehramt für allgemein und letztgültig. Beides geht schlicht nicht. o^/
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#56   Mary Cruz   12:45:59 | Samstag, 15. Januar 2011
de Boer: Sie werfen einiges durcheinander…
Sie schrieben, dass die Menschen mit einem absoluten Anspruch zu Terroristen werden.
Daraufhin schrieb ich, dass die Nichtbeachtung der Gebote Gottes zum Terrorismus oder zur Gewalttätigkeit führt.
Und Sie schrieben u. a., dass Ihr Sohn seinen Weg gegen soll; gleichzeitig geben Sie ihm die Bücher von Bultmann und Barth als Wegweiser zu lesen.
Sycamore hat daraufhin auf die antikatholischen Thesen von Bultmann hingewiesen.
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#55   de Boer †   12:34:36 | Samstag, 15. Januar 2011
Mary Cruz: @de Boer:
Ich dachte, nur der Islam würde zum Unfrieden aufrufen, habe ich hier irgendwo so gelesen… Danke, dass Sie als engagierte Katholiken mir auch in dem Punkt, dass das Christeum nicht weniger aggressiv ist recht geben.
Unser Dialog scheint nicht nur bei meinem Sohn Früchte zu tragen.
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#54   Mary Cruz   12:32:03 | Samstag, 15. Januar 2011
@de Boer:
Doch, gerade weil Jesus Christus die Wahrheit ist – scheiden sich die Geister an seinem Wort.
„Ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen sondern das Schwert…!“ Mt. 10,35-39
Die Menschen haben nun mal einen freien Willen, mit dem sie sich für oder gegen IHN entscheiden können, und damit auch für oder gegen seinen Willen, die die Gebote Gottes sind.
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#53   de Boer †   12:25:50 | Samstag, 15. Januar 2011
deBoer: Die Ordensfrau hat sich von den Freimaurer überzeugen lassen, dass sie ihre Krankenakte fäl…
… dann hat wahrscheinlich kein Heiliger soviele Leute aus der Kirche getrieben wie dieser…
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#51   Sinah   12:16:36 | Samstag, 15. Januar 2011
Alles klar!
„…daß Benedikt XVI. zwischen sich und seinen Vorgänger keine inhaltliche Distanz legt.“
Hat er ja bei seinem Antritt bereits angekündigt. Und das sagt alles! :-( :-P :-(
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#50   de Boer †   12:16:07 | Samstag, 15. Januar 2011
Mary Cruz: de Boer:
Da sind wir ja wieder beeinander. Sie wollten mich doch vor Tagen von DER WAHRHEIT und damit von der Objektivität überzeugen. Sie räumen hiermit ein, dass es weder das Eine noch das Andere gibt. Gäbe es sie, könnten sich die Geister ja nicht scheiden.
Es ist schön zu sehen, dass ich Sie überzeugen konnte.
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#49   Mary Cruz   12:13:32 | Samstag, 15. Januar 2011
de Boer:
Wer entscheidet eigentlich was katholisch ist und was nicht?
An den Geboten Gottes und der Lehre Jesu Christi scheiden sich die Geister.
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#48   Müller   12:13:04 | Samstag, 15. Januar 2011
@de Boer:
In der Tat, kreuz.net’ler sind Sektierer, für die die Kirchengeschichte im 16. Jahrhundert begann und irgendwann im 20. Jahrhundert (da gehen dann die Meinungen auseinander, welcher Past rechtmäßig war) endete, weil dann der Satan sich der Kirche bemächtigte.
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#47   de Boer †   12:10:41 | Samstag, 15. Januar 2011
Müller: @ de Boer:
Wenn ich das richtig verstehe, ist der typische kreuz.netler also weder katholich, noch römisch katholisch.
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#46   Müller   12:06:59 | Samstag, 15. Januar 2011
@ de Boer:
Eine gute Frage. Wobei zu unterscheiden ist zwischen „katholisch“ und „römisch-katholisch“, auch wenn „römisch-katholisch“, wenn man so will, der „katholischen“ Kirche am nächsten ist. Die Entscheidung liegt darin, ob ich den Glauben der Kirche teile und für wahr halte oder nicht.
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#44   de Boer †   12:04:16 | Samstag, 15. Januar 2011
Frage eines Nichtkatholiken…
Wer entscheidet eigentlich was katholisch ist und was nicht?
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#43   Müller   12:01:23 | Samstag, 15. Januar 2011
@Sakrileg:
Hier vor Ort gab es schon vor einhundert Jahren den ersten Kindergarten, unterhalten von den Missionarinnen des Heiligsten Herzens Jesu. VOR dem „VatII“. Also ist die Kirche schon seit einhundert Jahren vom wahren Glauben abgefallen… Tststs!
Manch einer vergisst halt leider schnell. Dabei haben die ehrwürdigen Schwestern, gleich welche Tracht sie trugen, vor- oder nachkomnziliar segensreich die Familien bei der Erziehung und glaubensweitergabe unterstütz, wie man es, so glaube ich, auch schon vorkonziliar als Pate bei der Taufe versprochen hat.
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#42   Mary Cruz   11:58:31 | Samstag, 15. Januar 2011
Das mit der wahren Lehre für die „Eingeweihten“…
hört sich zwar fast nach einer Verschwörungstheorie an, aber es kann aufgrund der vielen Verfehlungen der Konzilskirche – oder den Konzilsbischöfen – auch nicht geleugnet werden.
Es fängt praktisch mit dem undogmatischen Konzil an mit einigen Konzilsdokumenten und geht bis zum neuen Katechismus und der neuen Einheitsübersetzung der Bibel.
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#41   de Boer †   11:56:51 | Samstag, 15. Januar 2011
Miterlöserin: Amtskirche ist verloren
Wenn dem so ist, wäre das Wochenende doch gerettet. Aber es ist doch wohl eher so, dass vor lauter Angst, das genau das eintritt, eine gesunde Ordensfrau, missbraucht wird, um einen Seligen mehr zu haben. Klingt fast schon nach Vielgötterei.
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#39   Mary Cruz   11:21:09 | Samstag, 15. Januar 2011
@Reconquista: Von wegen Einführung ins Christentum durch die Konzilskirche,
denn den naiven Gläubigen wird eine abweichende Lehre vermittelt; während die wahre Lehre nur den „Eingeweihten“ zusteht.
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#38   Goldengel   11:09:37 | Samstag, 15. Januar 2011
Liebe Mary
Auch für mich steht der Glaube an Jesus Christus an erster Stelle.
Das weiß ich ja :(3 Ich habe Sie nicht angegriffen.
Erst der Glaube an Jesus Christus führt zum wahren Frieden untereinander, das stimmt.
Genauso habe ich es eben gemeint.
Es ist nämlich so, dass Ihre vorige Darlegung eben von Scheinkatholiken und Nichtkatholiken so aufgefasst werden könnte, dass ja Christus mit allen und jeden eine Glaubensökumene eingehen würde.
Sein Geist jedoch ging nur mit seinem Vater eine Ökumene ein.
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#37   Mary Cruz   11:05:11 | Samstag, 15. Januar 2011
Ja, kristall!
Das sind die typischen Vorurteile der ungläubigen Linken und „Liberalen“ gegen die Katholiken.
@Goldengel: Auch für mich steht der Glaube an Jesus Christus an erster Stelle. Aber leider gibt es auch Scheinkatholiken, die die Gebote Gottes missachten.
Das sind meiner Meinung nach keine gläubigen Christen mehr, weil die Liebe zu den Nächsten fehlt.
Etwas anderes sind die von Irrlehrern manipulierten Menschen, die zwar untereinander einer Meinung sind, aber nie den christlichen Glauben kennengelernt haben.
Erst der Glaube an Jesus Christus führt zum wahren Frieden untereinander, das stimmt.
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#36   Reconquista †   10:58:19 | Samstag, 15. Januar 2011
@Mary Cruz: Glaube und Liebe sind höchstpersönliche
und unvertretbare Akte des menschlichen Individuums.
Die Konzilssekte und Ratzinger hingegen haben hingegen das heilige Meßopfer des Gottessohnes an seine Vater satanisch umdefiniert in ein angebliches „Liebesmahl der Versöhnten“ – also sozialkollektivistisch.
NACH DEM OBERHANSWURSTEN RATZINGER IST DER PRIESTER NURMEHR „ TISCHDIENER „!!!! nicht Vertreter Christi !
Man lese Ratzingers „Einführung ins Christentum“: Eine perverse Häresie an der anderen in der Sprache des Neomarxismus !
CHRISTUS WAR AM KREUZ ALLEIN !! ELI, ELI, LAMA A SABAHTANI !!
WO WAREN DA DIE SOZIALKOLLEKTIVE ???
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#35   kristall   10:54:19 | Samstag, 15. Januar 2011
Mary Cruz!
hast du den link von den kommerl seidel gelesen!!??
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#34   Mary Cruz   10:51:45 | Samstag, 15. Januar 2011
Ulrich Seidel: Problemlösung…
Es gibt nur liebende und nicht liebende Katholiken bzw. Menschen.
Ihre Vorurteile lösen das Problem nicht.
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#32   Goldengel   10:50:02 | Samstag, 15. Januar 2011
Mary Cruz
Wir sind nicht alle eins.
Die vielen Religionen sind nicht alle eins – sondern das sind verschiedene geistige Welten.
Christus ist EINS mit Gott und wenn alle an Christus glauben würden, dann wären alle EINS.
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#31   Vorwärts   10:47:40 | Samstag, 15. Januar 2011
@Ulrich
Schaufel in die Hand und rein in den Tagbau mit ihnen… o^/ o^/ :(3
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#29   Mary Cruz   10:31:45 | Samstag, 15. Januar 2011
Reconquista: Die Aussage…
des Juden Egon Friedell würde ich hinterfragen, weil gerade der GLAUBE und die LIEBE das unsichtbare Band ist, mit dem die Menschen sich mit ihrem Bewußtsein untereinander verbinden können.
Wenn zwei oder mehrere Menschen durch Glauben und Liebe verbunden sind, herrscht Frieden und Einigkeit unter ihnen.
Die Spaltung unter den Menschen ist ja gerade das Werk Satans damit wir nicht erkennen, dass alle eins sind.
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#28   monens   10:18:52 | Samstag, 15. Januar 2011
Wann hört dieser „oekumenische“ Einheitsbrei endlich auf ?
Wie lange wird es wohl noch dauern, bis sich treugläubige römisch Katholiken zuvor werden „entschuldigen“ müssen, wenn sie um ein noch unverfälschtes hl. MessOPFER bitten; die von einem plafonierenden „Oekumenismus“ okkupierten „Neuerer“gemeinden werden wohl noch weiter die Kirchen verunstalten und sie „oekumenisch herrichten“; dass nun auch noch ein „ökumenischer“ Gottesdienst anlässlich des Papstbesuches gefordert wird, überrascht kaum noch; geplant wird bereits in „oekumenischer Weitsicht“, so wie etwa diese Unfassbarkeit; „Mitfeier des Reformationsjubiläums“ ??
www.razyboard.com/…07887-5995810-0.html
hinter den vaticanischen Kulissen ist nach einigen Neuernennungen in den Vatican offenbar einiges in Bewegung geraten, nur leider nicht im Sinne der hl. Tradition; dass völlig überraschendwerweise nun auch noch die sog. „interreligiösen Friedensgebete“ von Assisi aufgewärmt worden sind, unterstreicht dies nur noch; „Friedenssuche“ unter Einbezug der Irrlehre ?
www.razyboard.com/…7887-6019241-10.html
Es bleibt zu hoffen, dass der Heilige Vater Papst Bendedikt unmissverständlich die Absolutheit der Wahrheit Jesus Christus hervorheben wird, um so wenigstens etwas vom Anschein eines „harmonischen Nebeneinanders“ von Wahrheit und Irrlehre zu nehmen; niemand findet zum Seelenfrieden, der die Gottheit Jesu Christi bewusst leugnet !
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#27   Reconquista †   10:15:19 | Samstag, 15. Januar 2011
Der Papst als Sozialpolitiker
Die Meldung gibt einen schönen Einblick und das mehr als beschränkte Denken des Sepp Ratzinger ( aka MOZART DER THEOLOGIE), der samt seiner Konzilssekte ein rein kollektivistischer Annex des
perversen demokrattisch -sozialistischen Umverteilungssstaates ist.
Glaube und Liturgie sind für ihn lediglich Angelegenheiten der „communio“, um das menschliche Individuum, dessen Seele und die Beziehung zum Schöpfer geht es nicht.
Der Jude Egon Friedell sagte dagegen :„Man kann alles im Kollektiv machen. nur zwei Dinge nicht : GLAUBEN UND LIEBEN“!
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#26   Goldengel   10:11:14 | Samstag, 15. Januar 2011
Unschuldiger Kindertag für Abtreibungsopfer!
Denn diese Kinder haben diese Welt nicht mal erblicken dürfen – hinweggerafft von einer Bosheit, welche wohl eine der größten Sünden am Mitmenschen sind.
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#25   Mary Cruz   10:04:21 | Samstag, 15. Januar 2011
marienkind:
Meiner Meinung nach genügt das nicht, weil „Tag der unschuldigen Kinder“ die Gewalt gegen sie verschleiert.
Dass sie unschuldig sind, ist eine Binsenwahrheit.
Besser wäre: „Tag der ermordeten Kinder“ und damit verbundene Appelle an die UNO und die EU.
@AnnaATS… – danke, auch von mir einen Guten Morgen und ein schönes Wochenende – ebenso allen Usern und Lesern guten Willens! :(3
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#24   marienkind   09:53:46 | Samstag, 15. Januar 2011
Mary Cruz
Noch mehr Selige und Heilige…
gibt es, nämlich die unzähligen geschändeten und ermordeten Kinder …
Dafür gibt es sogar einen eigenen Gedenktag, nämlich den „Tag der unschuldigen Kinder“, den wir erst kürzlich begangen haben (28.Dezember).
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#23   Mary Cruz   09:48:26 | Samstag, 15. Januar 2011
Noch mehr Selige und Heilige…
gibt es, nämlich die unzähligen geschändeten und ermordeten Kinder – einschließlich der vielen Millionen ungeborenen Kinder.
Die leise Kritik über die hohen Abtreibungszahlen wird gottlose Politiker und Abtreibungsvereine wie „Donum vitae“ und „Pro familia“ auch nicht von ihrer mörderischen Tätigkeit abbringen.
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#22   marienkind   09:41:13 | Samstag, 15. Januar 2011
kristall
Danke, lieber Kristall! Auch Dir einen guten Morgen und einen gesegneten Tag – ebenso natürlich auch allen anderen Usern hier. :(3
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#21   kristall   09:41:12 | Samstag, 15. Januar 2011
yes!!!!
red woman!!!! >:) :-[ :-D ^-^ :)3
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#20   bejorommer   09:39:12 | Samstag, 15. Januar 2011
Marienkind – Gedanken
Man sollte doch einmal darüber nachzudenken versuchen, ob Selig- und Heiligsprechungen in Wirklichkeit nicht vielleicht nur versuchte, unendlich übertriebene, selbstherrliche Amtsanmaßungen Gott gegenüber sind, die, wenn man den Größen- und Standesunterschied Gott und winziger, im Verhältnis zu ihm doch weniger als eintagsfliegengleicher Mensch, (was auch für einen Papst gilt), bedenkt und daß diese Akte so sowohl für Gott, wie auch für den Betreffenden Menschen, nicht mehr als sinn- und wertlose, reine menschliche Spielereien sein könnten.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#19   kristall   09:37:50 | Samstag, 15. Januar 2011
MARIENKIND !
auch einen guten morgen !!! :(3
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#18   AnnaAndreasTeresaSebastian   09:36:34 | Samstag, 15. Januar 2011
Mary Cruz
Auch von mir einen schönen, guten Morgen und ein schönes Wochenende.
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#17   kristall   09:35:08 | Samstag, 15. Januar 2011
MARY CRUZ !
auch einen guten morgen !!! :(3
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#16   marienkind   09:33:46 | Samstag, 15. Januar 2011
Noch mehr Selige
Wann kommt eigentlich Erzbischof Johannes Dyba dran für seinen Bekennermut?
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#15   AnnaAndreasTeresaSebastian   09:33:18 | Samstag, 15. Januar 2011
Kristall
Ich habe Dir gerade eine Mail geschrieben, bitte lesen! DAnke! :(3 :(3
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#14   Mary Cruz   09:31:36 | Samstag, 15. Januar 2011
@kristall:
Auch von mir Guten Morgen! :(3
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#13   kristall   09:25:32 | Samstag, 15. Januar 2011
GUTEN MORGEN !!! AATS!
auch ein schönes wochenende! und gruß nach oberbayern! :(3
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#12   Mary Cruz   09:24:32 | Samstag, 15. Januar 2011
Noch mehr Selige und Heilige…
…Das Martyrium betrifft fünf Schwestern, die im Dezember 1941 in Bosnien von den National-Sozialisten ermordet wurden.
Wenn schon, dann könnte Benedikt XVI. gleich alle Geistlichen und alle Widerstandskämpfer, die von den Nazis ermordet wurden, seligsprechen.
Oder die heroischen Geistlichen und katholischen Gläubigen die im Balkankrieg und davor schon während der kommunistischen Regierung nicht vor den aggressiven Invasoren flohen, sondern bei der schutzlosen Bevölkerung blieben – die um sie herum vertrieben, vergewaltigt und massakriert wurde.
Die sektiererische Taktik Roms ist schwer nachzuvollziehen.
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#11   White Woman   09:23:07 | Samstag, 15. Januar 2011
kristall
hm, ich denke oft auch in bunten Farben, nicht nur in weiß.
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#10   AnnaAndreasTeresaSebastian   09:22:54 | Samstag, 15. Januar 2011
guten morgen, lieber kristall,
ich freue mich, dich zu sehen, ich wünsche dir ein schönes wochenende und schick dir viele grüße aus oberbayern.
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#9   kristall   09:20:53 | Samstag, 15. Januar 2011
du denkst halt in weiß!!!!
andere in schwarz!!!! O:O ;-) ^-^ :)3
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#8   White Woman   09:14:33 | Samstag, 15. Januar 2011
Theologicus
tja, sie haben durchaus Recht. Die wenigsten hier können differenziert denken und die es können werden ständig gesperrt oder ganz gekeult, weil sie von gewissen Usern an die Redax verpetzt werden. Ich werde jeden Abend diese schwarz/weiß User in mein Nachtgebet mit einschliessen.
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#6   White Woman   08:56:27 | Samstag, 15. Januar 2011
Compassion
meine Mutter musste ja mal irgendwann schlafen und das tat sie dann eben tagsüber, außerdem war ich auch nur das letzte Jahr bevor ich in die Schule kam im Kindergarten. Vorher hat meine Mam ihre Arbeit noch nicht wieder aufgenommen.
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#5   Compassion   08:52:55 | Samstag, 15. Januar 2011
@White Woman ,wenn ihre
Mutter als Nachtwache und dazu noch in Teilzeit gearbeitet hat ,war doch wohl kein Kindergarten nötig .Schließlich war ihre Mutter doch tagsüber zu Hause .
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#4   White Woman   08:47:41 | Samstag, 15. Januar 2011
Miterlöserin
wegen der Kindergärten: Selbst zu meiner Zeit gabs die schon und meine Mutter ging auch arbeiten. Allerdings auf Nachtwache in Teilzeit, aber man höre und staune meine Eltern sind auch heute noch verheiratet. Ich möchte dir nur sagen, wegen Kindergärten wird nicht das Ende der Mutterschaft eingeläutet.
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#3   Miterlöserin   08:36:11 | Samstag, 15. Januar 2011
Amtskirche ist verloren
erst wird wojtila selig gesprochen und jetzt fordert selbst der ratzinger! kidnergarten und „vereinbarkeit von beruf und familie“, dh das ende der mutterschaft und der familei selbst.
die amtskirche ist ENDGÜLTIG verloren.
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Es wurden 18 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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