Der Papst als Sozialpolitiker + Noch mehr Selige + Und der Schuhputzer spielt Bischof? + Alles nur nicht katholisch + Es bleibt bei den alten Mißständen
Benedikt XVI. am Grab von Johannes Paul II.
Der Papst als Sozialpolitiker
Vatikan. Am Freitag forderte Benedikt XVI. in einer Ansprache vor Politikern
der Stadt und Provinz Rom den Ausbau von Kindergartenplätzen. Es solle angeblich den Müttern die Vereinbarkeit
von Beruf und Familie erleichtern. Viele Eheleute würden einen Kinderwunsch wegen der Lohnarbeit verschieben.
Der Heilige Vater kritisierte auch die hohen Abtreibungszahlen. Politiker müßten den Müttern in Not
helfen, angebliche „mögliche Gründe“ für die Tötung des eigenen Kindes zu beseitigen.
Noch mehr Selige
Vatikan. Gestern unterschrieb Benedikt XVI. neben dem Wunderdekret für Johannes Paul II. noch acht weitere
Dekrete der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen. Der Papst anerkannte zwei weitere Wunder,
ein Martyrium und fünf heroische Tugendgrade und ein Martyrium, unter anderem des Gründers des Salvatorianerordens,
Pater Johann Baptist Jordan († 1918). Das Martyrium betrifft fünf Schwestern, die im Dezember 1941 in
Bosnien von den National-Sozialisten ermordet wurden.
Und der Schuhputzer spielt Bischof?
Österreich.
Am kommenden Donnerstag wird Weihbischof Franz Scharl von Wien medienwirksam auf der Straße Schuhe putzen.
Das gab die Erzdiözese Wien bekannt. Der Weihbischof will so Geld für Straßenkinder sammeln. Dabei
arbeitet er mit dem Hilfswerk „Jugend Eine Welt“ der Salesianer zusammen.
Alles nur nicht katholisch
Deutschland. Der altliberale Diözesanrat der Erzdiözese Berlin möchte beim Papstbesuch im September
einen ökumenischen Gottesdienst. Vertreter anderer Gemeinschaften sollen „auch als Mitwirkende“ eingeladen
werden – forderte der altliberale Vorsitzende des Diözesanrates, Wolfgang Klose am Freitag. Er denkt
an eine ökumenistische Vesper. Kardinal Georg Sterzinsky von Berlin bat seine Gläubigen erst kürzlich,
sich beim Papstbesuch „zur apostolischen Kirche zu bekennen“.
Es bleibt bei den alten Mißständen
„Mit
dem Aufgreifen der Assisi-Geste zeigte sich, ähnlich wie bereits beim Besuch der Synagoge in Rom oder
bei seiner Israel-Reise, daß Benedikt XVI. zwischen sich und seinem Vorgänger keine inhaltliche Distanz
legt. Auch in seinem jüngsten Interviewbuch »Licht der Welt« hatte der Papst die Kontinuität mit seinem
Vorgänger mehrere Male eindrucksvoll unterstrichen. Mit der Seligsprechung betont er sie abermals – wenn
auch in einer tiefer gehenden, geistlichen Weise.“
Aus einem Kommentar des Chefredakteurs der deutschen
‘Katholischen Nachrichtenagentur’, Ludwig Ring-Eifel.
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102 Lesermeinungen
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#120 de Boer † 18:09:42 | Sonntag, 23. Januar 2011
„Es hat mit Preysing und Lichtenberg in Berlin oder Klinkhammer in Düsseldort während des 3. Reiche…
die paar Aufrechten die es gegeben hat, verhöhnen Sie jetzt auch noch… ok. Ich empfehle Ihnen, mal
bei Goldhagen Die katholische Kirche und der Holocaust reinzuschauen – aber Vorsicht, das Buch ist so
gut, das Razinger, als er noch Chefideologe war, jedem Katholiken abgeraten, es zu lesen. Juristisches
Vorgehen gegen das Buch, was ja sonst so beliebt ist, gab es so weit mir bekannt nicht. Dort bekommen
Sie auch die von Ihnen geforderten Einzelnachweise. Deschner ist immer gut, da habe Ihre Leute Prozesse
ohne Ende geführt und ausnahmslos alle verloren.
Zu de Boer; Struktur der Geschichtsverdrehung Die Struktur der anti-kirchlichen Geschichtsdeutung von
Ihnen, de Boer, und anderen hat zwei Hauptelemente: 1. das pauschale Totschlagurteil, unbewiesen und unbeweisbar:
„Fakt bleibt aber beim Blick in die Geschichte, dass die Rkk sehr viel mehr verbrochen hat, als sie je
wieder gut machen kann.“ Dieses negative Pauschalurteil wird gelegentlich mit pauschalen Schlaglichtern
ergänzt wie: Ich sage nur: Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverfolgung, Judenverfolgung im MA, Genozid in
Lateinamerika, Hitler und Goebbels waren Katholiken etc. 2. Bei den historischen Einzelkomplexen wie Hexenverfolgung
oder 3. Reich wird als Rückzugslinie, wenn der pauschale Verbrechensvorwurf nicht mehr zu halten ist,
folgende Argumentation aufgetischt: „Was die Missions-Missetaten in Mittel- und Südamerika anbelangt,
es hat sie geben, d. h. nicht, dass nicht auch Priester dagegen waren.“ Analog zum 3. Reich: Die Kirche
als ganze habe gegen den Hitlerismus versagt, geschwiegen oder gar den Nationalsozialismus gefördert,
nur einzelne Priester und Bischöfe hätten vereinzelt Widerstand geleitstet. „Es hat mit Preysing und
Lichtenberg in Berlin oder Klinkhammer in Düsseldort während des 3. Reiches aufrechte geben. Ich nie
etwas anders behauptet[kursiv]“. Die anti-kirchliche Geschichtsdeutung wie in 1) ist unseriös, unbeweisbar
und deshalb undiskutabel. Das Muster der historischen Einzelinterpretation wie in 2) ist ebenfalls falsch,
wie ich Ihnen, de Boer, am Beispiel Mission in Lateinamerika zeigte.
#117 kurtchen 20:33:59 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@kristall Richtig! Das leugnet auch kein vernünftiger Protestant! Leider war Luther auch irgendwo ein
Kind seiner Zeit! Er glaubte an Hexen und hasste Juden! Das war doch beim röm.-kath. Klerus genauso!
Man hat bes den Menschen doch jahrhundertelang eingetrichtert- und da gab es noch keinen Martin Luther!
Im übrigen ist es seltsam, dass hier Luther im Wesentlichen nur sein Hexenglaube angeheftet wird! Das
er die Juden gehasst hat, wird tunlichst unter den Teppich gekehrt, weil viele kreuz.netler ihn wahrscheinlich
deswegen heimlich als Vorbild ansehen!
#115 kurtchen 20:23:22 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Ja, de Boer… …man muss wissen, dass die Kirche zwar Hexen gejagt hat, foltern und brennen durfte dann
allerdings die weltliche Macht – und die stand meistens in völliger Abhängigkeit vom Klerus und musste
diesem zu Willen sein! Insofern hat diese Kirche wohl wahrscheinlich kein Blut an ihren Fingern, aber
sie hat ihre Macht skrupellos ausgenutzt, um andere aufzuhetzen anstatt gemäß den Lehren Christi versöhnend
und mäßigend zu wirken. Das haben nur einige wenige, z.B. Friedrich von Spee getan, der für sein Verhalten
allerdings auch die ganze Härte seines Ordens zu spüren bekam…
#114 de Boer † 20:17:31 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Jubärens: Wer hier was zurecht biegt… abgesehen davon, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass sich
irgendein vernüftiger Menschen, nach einem alten Mann im weißen Kleide sehnt, ist Ihr Geschichtsbild
mehr als verschoben.
#113 Jubärens 23:02:42 | Dienstag, 18. Januar 2011
De Boer, Sie biegen sich den Papst so hin, dass er zu ihrem antikirchlichen Geschichtsbild Passt: Der
Papst hat sich keineswegs in Brasilien zu entschuldigen versucht oder die angeblichen Opfer als „Kollateralschäden
beleidigt“. Im Gegenteil, er sagte, die Völker Lateinamerikas hätte sich insgeheim nach der christlichen
Erlösungsbotschaft gesehnt – dafür wurde er von den Medien gescholten. Wofür sollte er sich auch entschuldigen?
Mit „Feuer und Schwert“ sind die Moslems in Nordafrika und Spanien vorgegangen und die spanischen Kolonisten
in Lateinamerika. Die Kirche, angefangen von Papst Paul III. 1537, die Missionsorden der Dominikaner,
Franziskaner und später Jesuiten haben nachweislich die Sklaverei, Ausbeutung, Zwang und Totschlag gegen
die Indianer verurteilt und sich daran niemals beteiligt. Die Jesuiten haben vor 400 Jahren die Reduktiones
im Gebiet Paraguay, Argentinien, Brasilien gegründet, Gebiete zum Schutz vor spanischen und portugiesischen
Kolonialausbeutern – das lernt man natürlich nicht in der Schule, ist aber lesenswert als Medizin gegen
Ihre Vorurteile der angeblichen „Mission mit Feuer und Schwert“ Es ist klar, dass Sie in der Schule über
Spanien nur (kirchlich) Negatives gelernt haben und nicht etwa, dass das katholische Spanien (genau wie
Italien und Irland) keine Hexenverfolgung kannten. Ihre Replik: Aber die katholische Kirche hat damit
angefangen (und ist damit doch die eigentlich Schuldige) ist billig: Die Haupt-Hexenverfolgung zwischen
1570 und 1630 war eine frühbürgerliche Hysterie…
Was die Hexen in Spanien anbelangt… … habe ich darüber in der Schule gar nichts gelernt, so wenig
wie über die restliche Geschichte Spaniens, wenn es nicht gerade um die „Eroberungen in der Neuen Welt
ging.“ Eine Thema zu dem ich, da ich im Moment nicht mal zu Hause bin, um vielleicht nachlesen zu können,
nichts sagen kann. Was Lateinamerika anbelangt, ist es mindestens so schlimm gewesen, dass der aktuelle
Papst sich zu entschuldigen versuchte, die Opfer dann aber als Kollateralschäden, für die gute Sache
gleiche wieder beleidigte. Sie werden als historisch offensichtlich gebilderter Mensch nicht abstreiten,
dass dort im Feurer und Schwert missioniert worden ist. Und das nicht nur einmal und ganz aktive auch
von den, die Erkundungen begleitenden Priestern.
De Boer – so einfach kommen Sie nicht aus der Klemme Sie schrieben: „Also die Sache mit der Hetze kann
ich nicht akzeptieren, da ich hier nichts behauptet habe, das nicht stimmt.“ Doch, haben Sie, indem Sie
schrieben: „Ich habe jetzt z.B. an die Mission in Mittel- und Südmerika gedacht, wo ganze Völker im
Namen des Christentums ausgelöscht wurden.“ Ich habe in meinem Beitrag am Samstag, 15. Januar 2011 14:28
mit historischen Belegen Ihnen dargelegt, dass Ihre – häufig geschriebene, auch in Schulbüchern – These,
dass die kath. Mission in Lateinamerika im Namen des Christentums ganze Völker ausgelöscht hat, eine
üble Verleumdung der Kirche ist, eine schwarze Legende, die von Leuten wie Ihnen immer weiter tradiert
wird. Auch nach meinem Beitrag bleiben Sie – etwas abgeschwächt – bei Ihrer These, dass die Kirche für
die oben angegebenen Missetaten verantwortlich sei und nur einzelne Priester dagegen gewesen wären: „Was
die Mission und die Missetaten in Mittel- und Südamerika anbelangt, es hat sie geben, d. h. nicht, dass
nicht auch Priester dagegen waren.“ Auch was die Hexenverfolgung angeht, haben Sie meine These, dass die
Geschichtsbücher die Rolle der katholischen Kirche falsch darstellen, nicht entkräftet: „In keinem Geschichtsbuch
findet man die historische Wahrheit, dass es in den katholischen Kernländern Irland, Spanien und Italien
keine oder nur marginale Hexenverfolgung gegeben hat.“ Zu Ihren NS-Lieblingsthesen später
#110 de Boer † 17:44:06 | Sonntag, 16. Januar 2011
Jubärens: de Boer bleibt ein übler Hetzer gegen die Kirche. Was die Hexenverfolgung anbelangt, haben
Sie inhaltlich recht, ist uns aber auf in der Schule vermittelt worden. Das diese von der Rkk ausging,
werden Sie nicht bestreiten wollen, sowenig, wie die Tatsache, dass das erste Getto für Juden, von einem
Papst eingerichtet wurde. Also die Sache mit der Hetze kann ich nicht akzeptieren, da ich hier nichts
behauptet habe, das nicht stimmt. Was die Mission und die Missetaten in Mittel- und Südamerika anbelangt,
es hat sie geben, d. h. nicht, dass nicht auch Priester dagegen waren. Es hat mit Preysing und Lichtenberg
in Berlin oder Klinkhammer in Düsseldort auf während des 3. Reiches aufrechte geben. Ich nie etwas anders
behauptet. Fakt bleibt aber, beim Blick in die Geschichte, dass die Rkk sehr viel mehr verbrochen hat,
als sie je wieder gut machen kann und dass es wohl die einzige Organisation ist die in Deutschland nie
entnatzifiziert wurde. (Falls Sie jetzt wieder Hetze wittern, eine Empflehlung. Berlin: Deutsches Historisches
Museeum, Hitler und die Deutschen… z.B. eine Arbeit, die in Fulda im Dom hing, Harkenkreuz und das Vaterunser…)
Ich kann diese Ausstellung auch ohne diesen speziellen Aspekt sehr empfehlen. Aber zu dem was aus meiner
Sicht in den Schulbücher verschwiegen wird, sagen Sie interessanter Weise nichts. Passt das nicht in
Ihre Wahrheit?
de Boer bleibt ein übler Hetzer gegen die Kirche. de Boer hatte geschrieben: „Ich habe jetzt z.B. an
die Mission in Mittel- und Südmerika gedacht, wo ganze Völker im Namen des Christentums ausgelöscht
wurden.“ Diese unhaltbare Geschichtsbehauptung habe ich de Boer in einem längeren Beitrag mit historischen
Belegen widerlegt De Boer hat nicht das Format, seinen Irrtum zuzugeben, sondern versucht abzulenken,
indem er ein neues Fass aufmacht: „Ich bin zwar in Deutschland zur Schule gegangen, aber kirchenfeindliche
Schulbücher sind mir nie begegnet.“ Dann schauen Sie sich, de Boer, nocheinmal folgende Kapitel in ihren
Schulgeschichtsbüchern an z. B. Mittelalter: Es wird verschwiegen oder zumindest nicht angemessen gewürdigt,
dass die Kirche mit ihren Klöstern, Domschulen, Universitäten, kirchlichen Verwaltungen und Gerichten
die einzige Institution war, die die griechisch-römische Kultur, also die Basis Europas, in den Elementen
Philosophie, Literatur, politische Konzepte, Recht, Verwaltung überliefert und veredelt hat und mit dem
Christentum die antiken Barbareien wie Sklavenhaltung, Gladiatorenkämpfe etc. dabei abgeschafft hat.
Die Hexenverfolgung wird immer noch hauptsächlich der katholischen Kirche in die Schuhe geschoben und
die Protestanten entlastet. In keinem Geschichtsbuch findet man die historische Wahrheit, dass es in den
katholischen Kernländern Irland, Spanien und Italien keine oder nur marginale Hexenverfolgung gegeben
hat
David Berger: Der radikalgestörte homosexuelle und hassgetriebene „Theologe“… …wettert seit Tagen
gegen die Lehre der Heiligen Kirche und versucht sein triebhaftes „Homo-Leben“ zu rechtfertigen – Ein
Sprecher des Erzbistums teilt mit, dass sich die Angelegenheit derzeit „noch in der Bearbeitung“ befinde…
Wird der umstrittene, lügentriefende homoperverse Kölner „Theologe“ David Berger seinen Job als katholischer
Religionslehrer im Erzbistum Köln verlieren, nachdem er sich vor einigen Monaten als radikal-praktizierender
Homosexueller geoutet und jahrelang ein sündiges, scheinheiliges und einträgliches Doppelleben geführt
hat? (Wer einmal lügt, dem glaubt man nichts mehr!) Im Erzbistum Köln hält man sich derzeit bedeckt.
„Die ganze Angelegenheit befindet sich hier noch in der Bearbeitung. Dies wird nach meiner Einschätzung
auch noch einige Zeit brauchen“, teilte ein Sprecher gegenüber Paul M. von Kreuz.net mit. Berger verbreitet
seit einigen Tagen medial seine obskuren, rachsüchtigen Thesen. Eine seiner unbewiesenen Thesen lautet
beispielsweise laut „Spiegel“: „Es muss anerkannt werden, dass ein großer Teil der katholischen Kleriker
und Priesteranwärter in Europa und den Vereinigten Staaten homosexuell veranlagt ist“. Berger ist unverständlicherweise
derzeit noch Religionslehrer und Deutschlehrer am Ville-Gymnasium in Erftstadt. Die armen, unschuldigen
mentalgeschändeten Kinder…
…alte Mißstände Wir dürfen froh und dankbar sein, daß BXVI die Linie seines Vorgängers, die auch
die Linie von VATII ist, nahtlos fortsetzt, also fort vom Kathoilizismus und hin zur Katholizität.
#103 de Boer † 22:45:40 | Samstag, 15. Januar 2011
14:09Domenico Tuttisanti: 6. Auflage, S. 29 ff. Wie Sie sehen, habe ich mich nicht nur durch gequält,
sondern kann den dort verzapften Blödsinn auch noch belegen. 14:28Jubärens: Was Sie an Hass gegen die
Kirche loslassen, steht nicht einmal in den kirchenfeindlichen Schulbüchern: Ich bin zwar in Deutschland
zur Schule gegangen, aber kirchenfeindliche Schulbücher sind mir nie begegnet. Ich kann mich an keines
herinnern, wo beispielsweise auf die Verstrickungen der RKK mit dem Europäischen Faschismus wirklich
hingewiesen wurde. Eher wurde die Rolle eines v. Gahlen verklärt. Der hatte seinem Onkel Preysing zur
Folge einen lichten Moment, als er gegen die Euthanasie predigte… Ansonsten hielt er Jubelpredigten
auf die Feldzüge. Und betete wie jeder andere deutsche Priester nach dem Konkordat, das zu großen Teilen
von dem hier so verehrten, späteren Papst Pius XII ausgehandelt wurde, in jeder Messer für Reich und
Führer. Das wollen Sie jetzt vielleicht nicht glauben. Aber schnappen sie sich mal ein paar Bücher aus
der Zeit oder gute Geschichtsbücher – möglichst ohne ausdrückliche Zulassung eines Bischofs, denn der
würde dieses Buch nicht absegnen… Auch Faulhaber ist eine sehr interessante Person am 20. Mai 1945
zum Widerstandskämpfer geworden, einen Monat zuvor hat „Meinem Führer“ noch zum Geburtstag gratuliert.
Davon stand in meinen Schulgeschichtsbüchern nichts. Es ist nicht kirchenfeindlich, sondern Wahrheitsverdrehend,
was uns als Kindern beigebracht wurde.
@Phineas Ratzinger ist mit seinem Gelaber offenkundig Förderer des Bösen Nein, er geht es eben sokratisch
an, weil er es nicht besser weiß. Sokratisch deshalb, weil er die Leute aus dem Takt reisst. Vielleicht
wäre ein Kondom-Automat der letzte Stand der Dinge. Eschatologie. Man weiß es nicht . Ist es undicht,
bin ich undicht. Gewissensfrage, aber wo Gewissen zur Qual wird, wird Wissen zu Wahl. Also will mans wissen.
Wissen um des Wissens willen, damit sich die Schlange selber in den Schwanz beißt. Kondome sind eine
gute Erfindung, aber es gibt viele Arten von Verhütungen. Ebenso können wir die Mondlandung besprechen
find ich.
Ausbau der Kindergartenplätze = Ausbau der Pornoindustrie Kann ein echter Papst so etwas www.kreuz.net/article.5594.html
wollen? Oder redet so nur ein Pseudopapst? Ist B16 dumm? Nein, aber es wäre gut für ihn, denn dann könnte
man glauben, er wüsste nicht, was für einen verderblichen Schund er da angesichts der heutigen Zustände
von sich gibt. Ratzinger ist mit seinem Gelaber offenkundig Förderer des Bösen, der EU-Krake und der
Sexualisierung von Kindern. Das schlimmste ist nur, dass ihm das angesichts seiner Intelligenz und Kenntnisse
bewusst sein dürfte. Auf nach Assisi, Ratze, genieße den Anblick nacktbusiger Voodoo-Negerinnen und
singe mit den Juden das Lied von ihrem Messias, der noch nicht da war, aber bald kommen soll.
Lisibald Poeier (20:09) Keine Bange, mein Bester! Ich habe schon Ihre Sperrung beantragt, elendes FAKE!
Trotzdem wünsche ich Ihnen eine baldige Genesung aus Ihrer mentalen Durchfallserkrankung!
Lisibelle (19:54): immer noch nicht bei Sinnen, meine Alte? Offensichtlich leiden Sie immer noch unter
Ihren üblichen geistigen Durchfallserscheinungen. Wollen Sie nicht Ihre Notdurft irgendwo anders abladen?
Muß es immer auf kreuz.net sein, Lisibelle? Und immer an meiner Adresse????
Ach Junker (15:41): why don’t you shut up? „Die Kirche hat gesündigt!“ Man behauptet, in jedem deutschen
(österreichischen) Brust, schlage das Herz eines Polizisten. Man müßte hinzufügen, es schöage das
Herz eines Staatsanwalts. Es ist so cool, die Kirche allerlei Sünde zu bezichtigen, insebsondere derjenigen,
die sie ausnahmsweise nicht begangen hat. Sie scheint eigentlich in den Köpfen von den hiesigen Neurotisierten
die einzige Sünderin der Welt zu sein. Denn andere Sünder werden komischerweise nie erwähnt. Nicht
einmal im Vorbeigehen … Und … hier werfen stets die unschuldigen Lämmer den ersten Stein! Wenn Sie
von Lateinamerika sprechen, und von dem, was die „conquistadores“ den Einheimischen antaten, sollten Sie
eigentlich nie vergessen, im gleichen Atem den Name von Las Casas zu erwähnen, und seine Protest beim
spanischen Hof mit Worten der Bewunderung und des höchsten Respekts zu huldigen! Daß Sie dies nicht
tun, qualifiziert Sie als ignoranten! Ach ja, die Bemühungen der Jesuiten in Brasilien zugunsten der
Indios ebenfalls nicht vergessen! …
#92 marienkind 16:17:33 | Samstag, 15. Januar 2011
Mary Cruz – 10:04 Meiner Meinung nach genügt das nicht, weil „Tag der unschuldigen Kinder“ die Gewalt
gegen sie verschleiert. Wieso? Am Fest der unschuldigen Kinder (28. Dez.) wird nicht nur des Kindermordes
in Bethlehem gedacht sondern auch an die unzähligen Kinder in unserer Welt, die missbraucht und um ihre
Kindheit betrogen werden, die abgetrieben worden sind, und all die Kinder, die nicht die liebevolle Nähe
und Zärtlichkeit ihrer Eltern erfahren dürfen. Mehr dazu s. hier: www.kathtube.com/player.php?id=13416
Oder auch hier (Festpredigt von Kardinal Meisser am 28.12.2010, in der er auch zur PID Stelllung nahm): www.erzbistum-koeln.de/…schuldige-kinder.pdf Natürlich – und da geb ich Ihnen recht – wären Appelle
an die UNO und die EU dringend nötig.
#91 Junker Jörg 15:41:53 | Samstag, 15. Januar 2011
Politik und Kirche Schön dass Sie das so sauber trennen können. Gerade in der Geschichte Lateinamrikas
und deren indegenen Völkern sah es wohl anders aus, da hat sich doch unsere Kirche oft zum Handlanger
weltlicher und politischer Interessen gamacht. Die Kirche hat gesündigt und versagt. Aber jetzt gibt
es eben viele Bischöfe, Priester und Ordensleute, die die Augen nicht verschließen, die Ungereichtigkeit
erkennen und den letzten Ureinwohnern eine Stimme geben.
Junker Jörg Die RKK braucht gar nix einlösen, was Regierungen versäumt haben – die RKK tut dies nicht
aus Schuldgefühl heraus, sondern aus BARMHERZIGKEIT !
#89 Junker Jörg 15:03:17 | Samstag, 15. Januar 2011
Wie das Amen in der Kirche ist es doch klar, dass unsere katholische Kirche mit Kreuz und Schwert missioniert
hat, trotz einiger Ausnahmen, wie Las Casas. Und gerade deshalb, haben wir jetzt die verdammte Pflicht,
den Menschen dort zu helfen, sich aus dem Elend zu erlösen. Und wenn es der Kirche jetzt nicht gelingt
die Option für die Armen einzulösen, hat sie auf der ganzen Linie versagt.
@Jubärens: Es wurden ganze Völker in Amerika im Namen des Christentums ausgerottet, aber nicht in „Mittel-
und Südamerika“, wie die von der Anglo-Freimaurerei aufgehetzten Kirchenfeinde auch in Europa behaupten,
sondern in Anglo-Nordamerika, ein Gebiet das von seinen alten Völkern fast keine Spuren mehr hat, wie
jeder Mensch weiß, der diese Gebiete kennt: Alles nur ethnische Nichtamerikaner. Lateinamerika ist ethnisch
amerikanisch, weil die Katholiken bzw. Spanier und Katholiken keinen Kontinent ausgelöscht haben: Die
protestantischen Briten haben das getan. Daß aber nicht die heutigen „Nordamerikaner“ angeklagt werden,
die echten Amerikaner systematisch ausgerottet zu haben, sondern die „Spanier“ und „Portugiesen“ in „Mittel-
und Südamerika“, deutet auf den Ursprung dieser Legende in Richtung antikatholischer Anglo-Freimaurerei.
Die Angloamerikaner, noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts ihren Genozid in „britischer Perfektion“ vollendend,
werden stattdessen bis heute – besonders trendig im US-verrückten Europa noch vor 50 Jahren – als „Wild-West-Helden“
verehrt, systematische Ausrotter der Altamerikaner: sehr gut und getreu geschildert bei Karlheinz Deschner,
Der Moloch. „Sprecht immer sanft und tragt einen Knüppel mit euch!“ – dieses Buch sollte jeder heute
lebende Mensch gelesen haben!! Die US-Regierungen und die US-Eliten haben sich bis heute nicht geändert.
Tränentriefend-scheinheilig bis zum Erbrechen, in Wirklichkeit vom Krieg und Waffen geradezu beseelt –
Vorurteile, die diese Rasse gegen das aufstrebende Deutsche Reich behauptete.
Niemals vergessen ! Die Wahrheit Jesus Christus ist unveränderlich; kein „Zeitgeist“ wird daran etwas
ändern Der heilige Franziskus dazu: „Der Mensch denkt sich Gott so, wie er ihn sich wünscht; aber Gott
bleibt immer so, wie er ist.“ Die hl. Dreifaltigkeit, Gott, alleine IST; Ewige Gegenwart www.razyboard.com/…07688-5900623-0.html
unaussprechlich heilig und unermesslich mächtig; die unerschaffene Schönheit, die Herrlichkeit; das
zur Sühne der Sünden der Welt Mensch gewordene Wort Gottes, der eingeborene Sohn, die Wahrheit Jesus
Christus, ist der Quell des Lebens; ausserhalb von Ihm kann der Mensch nichts vollbringen; wohin die „autonomen“
Versuche der Menschen geführt haben, sehen wir an den Totentanzgesellschaften; die Wahrheit Jesus Christus
ist der Quell des Lebens www.razyboard.com/…07888-5881948-0.html die Wahrheit Jesus Christus behütet
auch nur Schafe und keine Wölfe, auch wenn diese im „Schafspelz“ daherkommen sollten und ihre spitzfindig
weichgekochten „Angebote“ feilbieten sollten; die Wahrheit Jesus Christus lässt sich nicht „wegdialogisieren“
oder „zurechtmodernisieren“; die Wahrheit Jesus Christus ist und bleibt DER Massstab, nach dem jeder Mensch
gemessen werden wird www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html das Absolute !
#86 Junker Jörg 14:45:37 | Samstag, 15. Januar 2011
Die katholische Kirche arbeitet weltweit mit vielen Organisationen zusammen. Und vor Ort wo Priester und
Ordensleute in Basisgemeinden mit den Ärmsten der Armen zusammenleben ist Kirche in gelebter Nächstenliebe
am erfolgreichsten. Da spielt es eben keine Rolle, wem diese Hilfe zugute kommt ob Muslimen, Buddhisten
oder Hinduisten… Gute Beispiele sind Mutter Theresa, Ruth Pfau und viele viele mehr
de Boer, Sie sind ein übler Hetzer gegen die Kirche. Was Sie an Hass gegen die Kirche loslassen, steht
nicht einmal in den kirchenfeindlichen Schulbüchern: „Ich habe jetzt z.B. an die Mission in Mittel- und
Südmerika gedacht, wo ganze Völker im Namen des Christentums ausgelöscht wurden.“ Der spanische Dominikaner-Missionar
Bartholomé de Las Casas – und mit ihm der Papst und die Kirchenführung – klagt die grausam vorgehenden
spanische Kolonisten an: Sie wählten zwei ganz untrügliche Mittel, diese bejammernswürdigen Nationen
auszurotten und sie gänzlich von der Oberfläche der Erde zu vertilgen. Fürs erste bekriegten sie dieselben
auf die ungerechteste, grausamste, blutgierigste Art; und zweitens brachten sie alle diejenigen ums Leben,
von denen sie fürchteten, daß sie nach Freiheit seufzen, danach schmachten, nur daran denken, oder den
Martern, welche sie erdulden mußten, entspringen möchten.“ 1537 verbot Papst Paul III., Indianer zu
versklaven. Paul III. erklärte, dass die Indianer „vernunftbegabte Wesen mit einer Seele seien“, und
wies jede gegenteilige Behauptung als teuflisch zurück. Er verdammte ihre Erniedrigung zu Sklaven als
null und nichtig . Er sprach ihnen das Recht auf Freiheit und Eigentum zu und schloss mit einem Ausruf
für deren Christianisierung 1552 schrieb Bartolomé de Las Casas in einem Brief an den Indienrat der
spanischen Krone, die Sklaverei der Indianer verstoße gegen die „Regeln der Menschenrechte“; damit war
aus dem Geist der Theologie und der Mission die Idee der Menschenrechte geboren.
de Boer Das was Sie beschreiben kann das Rk (Rote Kreuz) eindeutig besser. So was ist Unsinn. Kein Mensch
hilft besser oder schlechter als ein anderer, wenn dieser Helfen als seine Aufgabe sieht. Die meisten
Leute beim R.K sind übrigens Christen. Sie sollten übrigens Ihre Erfahrungen in der RKK nicht verallgemeinen –
Sie sind nicht alle. Das Rote Kreuz kümmert sich übrigens hauptsächlich in akuten Notsituationen in
Katastrophengebieten und auch dafür haben diese großartigen Menschen unseren Dank verdient. Doch katholische
Ordensleute kümmern sich das ganze Jahr über um bedürftige Menschen – dazu hat das R.K gar keine Zeit,
weil es nicht deren Aufgabe ist. Das R.K arbeitet übrigens sehr wohl mit katholischen Hilfsorganisationen
zusammen oder glauben Sie etwa, dass das Rote Kreuz das alles alleine schafft? Hilfsorganisationen arbeiten
stets mit der RKK zusammen, weil diese teilweise auch aus ihr hervorgegangen sind!
de Boer Sarrazin sieht den Untergang Deutschlands mit der Reformation grundgelgt. Und nun durch den Islam
vollzogen. Übersieht dabei, dass wir in Europa nicht genug Kinder haben, um zu überleben… Noch einer,
der über Sarrazins Buch redet, ohne es gelesen zu haben! An dieser Skizzierung von Sarrazins Thesen stimmt
so gut wie gar nichts!
@de Boer: Ich danke Ihnen für Ihre Mitteilung, möchte aber gerade im Hinblick auf Lateinamerika und
Südamerika darauf hinweisen, dass die Menschen dort zum großen Teil eben nicht zwangsgetauft wurden.
Das heißt nicht, dass dort kein Unrecht geschehen sei!!! Ich erinnere mich aber an meinen Geschichtsunterricht,
der uns nahebrachte, dass die meisten Menschen dort an eingeschleppten, unbekannten Krankheiten starben.
Denn eines ist doch klar: Weder Columbus noch Pizarro hatten Soldaten, um Millionen Menschen zu töten.
Ihre persönlichen Erfahrungen tun mir Leid, da ich andere, positive gemacht habe. Leider aber ist zwar
die Kirche an sich „heilig“, aber viele ihrer Glieder nicht. Was Sarrazin angeht, so habe ich sein Buch
zwar nicht gelesen, komme aber selbst öfter in Kontakt mit Muslimen, von denen ich zwar Toleranz als
Forderung, aber nie als Gabe sehe, die man anderen zuerkennt.
Warum sollten Sie sich schämen… … es wahrlich nichts verwerfliches an Gott zu glauben und es auch,
da stimme ich Ihnen zu, völllig legitim zu missiionieren. Ich habe jetzt z.B. an die Mission in Mittel-
und Südmerika, wo ganze Völker im Namen des Christentums ausgelöscht wurden. Oder an Spanien im Mittelalter,
Stichwort Judenmission. Solange wir uns friedlich zu überzeugen versuchen, bin ich jederzeit dabei. Das
schließt Ehrlichkeit und Offenheit ein. Sarrazin sieht den Untergang Deutschlands mit der Reformation
grundgelgt. Und nun durch den Islam vollzogen. Übersieht dabei, dass wir in Europa nicht genug Kinder
haben, um zu überleben… Goldengel: Ich räume ein, dass ich Agnostiker bin und Aufgrund meiner persönlichen
Erfahrung schwer Antiklerikal, aber soweit wie Sie es hier tun, habe nicht mal ich die RKK reduziert.
Das was Sie beschreiben kann das Rk (Rote Kreuz) eindeutig besser.
sagen wir danke allen Ordensleuten der RKK, dass diese ihren Dienst in armen Ländern verrichten und für
diese Menschen da sind. WER ist sonst für diese Leute da? Wer ist z.B. in Indien für Kranke, Arme und
Waise da – es ist die RKK, eine große Vertreterin davon Mutter Theresa, die sich ihr ganzes Leben in
dieser Kirche für andere Menschen eingesetzt hat. Es ist nicht richtig zu schreiben, dass man die RKK
nicht braucht – Vorsicht, wer das schreibt – vielleicht braucht derjenige mal die Barmherzigkeit dieser
RKK, denn man weiß nie, was die Zukunft bringt. Manche User sehen die RKK völlig falsch – sie nehmen
anscheinend an, dass der Vatikan schon die RKK wäre. Doch diese Kirche besteht aus vielen, vielen Gliedern
an Priestern und Ordensleute im Inn- und Ausland, welche anderen Menschen täglich ihre Dienste schenken,
doch von solchen Geistlichen hört und sieht man nichts, denn diese HELFEN wirklich – die arbeiten, ohne
dass man sie sieht oder hört. Es sind die wahren Geistliche der RKK und um dieser Geistlichen willen
soll man nicht sagen, dass man die RKK nicht braucht.
@de Boer: Natürlich werde ich, in dem von Ihnen geschrieben Sinn, missionieren wollen, wenn ich von etwas
(hier von der Richtigkeit meines glaubens) überzeugt bin. Das schließt nicht autmoatisch Gewalt mit
ein, ganz im Gegenteil lehrt uns die Ausbreitung des christlichen Glaubens zum Beispiel während der ersten
vier Jahrhunderte doch genau das Gegenteil. Natürlich braucht der Mensch Religion, ich glaube sogar,
dass der Mensch den Glauben an Gott und Jesus Christus braucht. Dafür muss ich mich nicht schämen. Den
Vergleich mit Sarrazin habe ich nicht ganz verstanden. Ob Sie mir da vielleicht auf die Sprünge helfen
könnten?
Sehr schade, dass PAPST Johannes Paul I. nur so kurz überlebt hat! das ist das beste, was ich auf Kreuz.net
bis heute gelesen habe, der Mann hat in einem Monat mehr positives für die Kriche getan, als der Kaper,
der da jetzt selgigesprochen werden soll, in einem viertel Jahrhundert. Die Abschlachtung von echten oder
vermuteten Nicht-Gläubigen oder echten oder vermuteten An dersgläubigen (Häretikern) muss auch bei
einer institutionalisierten Form der Lehre Jesu nicht zwingend folgen… Das Problem: Wenn du den Absolutheitsanspruch
hast, musst du missionieren und Abweichler ermorden, sonst stellst du deinen Anspruch ja in Frage… Blick
in die Geschichte zeigt das. Andernfalls müsstest du aus tiefster Überzeugung anerkennen, dass es mehr
als nur einen Weg gibt…
de Boer Ich glaube nicht, dass Kirche für eine bessere Welt braucht, bei der Religion oder anderen Wertesystemen
liegt das selbstredend anders. Sie meinen also, dass die Welt die RKK nicht braucht? Die Welt braucht
schon die RKK – wissen Sie eigentlich wie viele Hilfsorganisationen der RKK tätig sind und dass es hauptsächlich
Ordensleute sind, die so eine barmherzige Tätigkeit ausüben? Sie meinen aber, dass man Religionen braucht –
welche Religionen? Welche Wertesysteme kann man verallgemeinen. Es gibt kein Wertesystem – es gibt Menschen
und die einen sind weniger gut, die anderen weniger böse etc. Die Welt hat Jesus Christus IMMER gebraucht,
denn er spricht von sich: Ich bin das Licht der Welt! Und die RKK ist in ihren Hilfsdiensten sehr wohl
ein Lichtblick in dieser Welt !
homo sapiens sapiens: Si tacuisses, philosophus mansisses. Wenn du geschwiegen hättest, wärst du Philosoph
geblieben. Scientia potentia est – Wissen ist Macht.
Sarazzin: Zeigt in seinem Buch seine unverhohlene Liebe an seichten Pattidüden und schielt unentwegt
beifallheischend ins große Publikum, das er befriedigen muss im Auftrag der Deutschen Verlags Anstalt…
So macht man natürlich Auflage: süßer die Kassen nie klingelten als zu der Weihnachtszeit… :&)
Müller: @de boer:Es mag nun vielleicht Das sagt Sarazin, wenn man ihn genau liest auch und hat unrecht.
Nun lebe ich nicht in Deutschland, hier bei uns in den Niederlanden gibt es die größte Intolleranz meiner
Landsleute gegenüber Fremden und anderen Religionen, im sogenannten Bibelgürtel. In Rotterdam, da wo
wir Tür an Tür, mit den verschiedensten Hautfarben, Religionen etc. leben, gehen wir sehr offen miteinander
um. Das zeigen auch die Wahlergebnisse für den Möchtegern(ver)führer Geert Wilders Ich glaube nicht,
dass Kirche für eine bessere Welt braucht, bei der Religion oder anderen Wertesystemen liegt das selbstredend
anders.
@de boer: Es mag nun vielleicht durchaus sein, dass die „Mitgliederzahlen“ einbrechen und die Kirche an
Bedeutung verliert in unserem Land. Aber wird unser Land dadurch besser, menschlicher, humaner, christlicher?
Eher nicht.
Müller: ich muss ohne Zweifel einräumen… … das diese Gefahr besteht. Mir ging es in erster Linie
darum, deutlich zu machen, das Religion an sich nicht aggresiv ist, sondern dass, was Menschen, zum Zwecke
des persönlichen Machterhalts daraus machen. Sobald ich nicht mehr mit meinen Steuern diesen Verein unterstützen
muss (ich spreche natürlich von den allgemeinen staatlichen Unterstüzungen, nicht von der Kirchensteuer,
wie es sie in Deutschland gibt) soll er mir egal sein. Und wird vermutlich auf ein Maß zusammenschrupfen,
dass er bedeutungslos wird.
@Homos homini – Sue Permann: Es gibt Ähnlichkeiten. Ich denke du bist gebunden? Oder will sie sich doch
lieber nach einem echten Mann umsehen? Aus Zeitmangel antworte ich deBoer später.
@de Boer: Ich bin wahrlich kein Sympathisant von Mary, aber ich glaube, Jesus Christus war niemals Gegner
des verfassten Glaubens. Natürlich kann man, wie einige Theologen, alle anderslautenden Aussagen von
Jesus Christus für falsch halten, aber ob man sich da nicht selbst, Marke Steinbruch, einen Jesus zusammenbastelt,
wie man ihn sich gerade denkt oder braucht?
JESUS stiftet Unfrieden und ist für den Schwertkampf! Das habe ich nicht gesagt, die Kirchen und das
was sie aus seiner genialen Friedensphilosophie machen, um ihre Macht zu zementieren ist zerstörerrisch.
Das gilt aber in jeder Religion, sobals sie als verfasste Religion oder Kirche auftritt – vielleicht ist
das der Grund warum dieser Jesus keinen Verein gegründet hat. Die Sache mit dem Felsen dürfte wohl eher
so ein Wunsgedanke der Bibel Schriftstelle gewesen sein. Es paßt nicht zu diesem durchaus nicht unsypatischen
Kerl, von dem das restliche Buch berichtet.
Mary Cruz: Zur Ausgangsfrage… … was ist denn nun katholisch? Und wer bestimmt was katholisch ist?
In der Bibel steht nichts von Ziölibat, nichts von Verhütung (die es damals auch schon gab), nichts
von Prunk, eher das Gegenteil und auch nichts vom Hochmut der alleinseligmachenden Weisheit. Wir sind
also wieder beim alten Thema. War es nicht Jesus der für Fortschritt stand, z.B. in dem er die damalige
Ehescheidung verwarf – bleibt die Frage, ob er es heute wieder tun würde…
de Boer: Entweder ist man christlich und richtet sich nach der Schrift, weil man diese anerkennt oder
man (frau natrülich auch) ist katholisch und erkllärt das Lehramt für allgemein und letztgültig. Beides
geht schlicht nicht. Wer katholisch ist, richtet sich vor allem nach der hl. Schrift, also dem Wort Gottes
und den Geboten Gottes und danach nach dem (amts)kirchlichen Lehramt. Worauf Sie hinaus wollen ist, dass
nach Ihrer Auffassung alle Lutheraner oder Protestanten sich ausnahmslos an die hl. Schrift halten würden.
Dem kann ich leider nicht zustimmen. Es gibt neben den gläubigen katholischen Christen auch Scheinkatholiken,
das kann man nicht ableugnen. Aber Sie können nicht Protestanten und Lutheraner mit ihrer Rechtfertigungslehre
als rechtgläubig bezeichnen, wenn sie die Gebote Gottes verwerfen. Dasselbe gilt für die römische Amtskirche,
wenn sie bei der gemeinsamen Rechtfertigungslehre bleibt.
Moment… Sie werfen etwas durcheinander. Einmal sind es Gottesgebote und dann sind es die katholischen –
das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Entweder ist man christlich und richtet sich nach der Schrift,
weil man diese anerkennt oder man (frau natrülich auch) ist katholisch und erkllärt das Lehramt für
allgemein und letztgültig. Beides geht schlicht nicht. o^/
de Boer: Sie werfen einiges durcheinander… Sie schrieben, dass die Menschen mit einem absoluten Anspruch
zu Terroristen werden. Daraufhin schrieb ich, dass die Nichtbeachtung der Gebote Gottes zum Terrorismus
oder zur Gewalttätigkeit führt. Und Sie schrieben u. a., dass Ihr Sohn seinen Weg gegen soll; gleichzeitig
geben Sie ihm die Bücher von Bultmann und Barth als Wegweiser zu lesen. Sycamore hat daraufhin auf die
antikatholischen Thesen von Bultmann hingewiesen.
Mary Cruz: @de Boer: Ich dachte, nur der Islam würde zum Unfrieden aufrufen, habe ich hier irgendwo so
gelesen… Danke, dass Sie als engagierte Katholiken mir auch in dem Punkt, dass das Christeum nicht weniger
aggressiv ist recht geben. Unser Dialog scheint nicht nur bei meinem Sohn Früchte zu tragen.
@de Boer: Doch, gerade weil Jesus Christus die Wahrheit ist – scheiden sich die Geister an seinem Wort.
„Ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen sondern das Schwert…!“ Mt. 10,35-39 Die Menschen haben nun
mal einen freien Willen, mit dem sie sich für oder gegen IHN entscheiden können, und damit auch für
oder gegen seinen Willen, die die Gebote Gottes sind.
deBoer: Die Ordensfrau hat sich von den Freimaurer überzeugen lassen, dass sie ihre Krankenakte fäl…
… dann hat wahrscheinlich kein Heiliger soviele Leute aus der Kirche getrieben wie dieser…
Alles klar! „…daß Benedikt XVI. zwischen sich und seinen Vorgänger keine inhaltliche Distanz legt.“
Hat er ja bei seinem Antritt bereits angekündigt. Und das sagt alles!
Mary Cruz: de Boer: Da sind wir ja wieder beeinander. Sie wollten mich doch vor Tagen von DER WAHRHEIT
und damit von der Objektivität überzeugen. Sie räumen hiermit ein, dass es weder das Eine noch das
Andere gibt. Gäbe es sie, könnten sich die Geister ja nicht scheiden. Es ist schön zu sehen, dass ich
Sie überzeugen konnte.
@de Boer: In der Tat, kreuz.net’ler sind Sektierer, für die die Kirchengeschichte im 16. Jahrhundert
begann und irgendwann im 20. Jahrhundert (da gehen dann die Meinungen auseinander, welcher Past rechtmäßig
war) endete, weil dann der Satan sich der Kirche bemächtigte.
@ de Boer: Eine gute Frage. Wobei zu unterscheiden ist zwischen „katholisch“ und „römisch-katholisch“,
auch wenn „römisch-katholisch“, wenn man so will, der „katholischen“ Kirche am nächsten ist. Die Entscheidung
liegt darin, ob ich den Glauben der Kirche teile und für wahr halte oder nicht.
@Sakrileg: Hier vor Ort gab es schon vor einhundert Jahren den ersten Kindergarten, unterhalten von den
Missionarinnen des Heiligsten Herzens Jesu. VOR dem „VatII“. Also ist die Kirche schon seit einhundert
Jahren vom wahren Glauben abgefallen… Tststs! Manch einer vergisst halt leider schnell. Dabei haben
die ehrwürdigen Schwestern, gleich welche Tracht sie trugen, vor- oder nachkomnziliar segensreich die
Familien bei der Erziehung und glaubensweitergabe unterstütz, wie man es, so glaube ich, auch schon vorkonziliar
als Pate bei der Taufe versprochen hat.
Das mit der wahren Lehre für die „Eingeweihten“… hört sich zwar fast nach einer Verschwörungstheorie
an, aber es kann aufgrund der vielen Verfehlungen der Konzilskirche – oder den Konzilsbischöfen – auch
nicht geleugnet werden. Es fängt praktisch mit dem undogmatischen Konzil an mit einigen Konzilsdokumenten
und geht bis zum neuen Katechismus und der neuen Einheitsübersetzung der Bibel.
Miterlöserin: Amtskirche ist verloren Wenn dem so ist, wäre das Wochenende doch gerettet. Aber es ist
doch wohl eher so, dass vor lauter Angst, das genau das eintritt, eine gesunde Ordensfrau, missbraucht
wird, um einen Seligen mehr zu haben. Klingt fast schon nach Vielgötterei.
@Reconquista: Von wegen Einführung ins Christentum durch die Konzilskirche, denn den naiven Gläubigen
wird eine abweichende Lehre vermittelt; während die wahre Lehre nur den „Eingeweihten“ zusteht.
Liebe Mary Auch für mich steht der Glaube an Jesus Christus an erster Stelle. Das weiß ich ja :(3 Ich
habe Sie nicht angegriffen. Erst der Glaube an Jesus Christus führt zum wahren Frieden untereinander,
das stimmt. Genauso habe ich es eben gemeint. Es ist nämlich so, dass Ihre vorige Darlegung eben von
Scheinkatholiken und Nichtkatholiken so aufgefasst werden könnte, dass ja Christus mit allen und jeden
eine Glaubensökumene eingehen würde. Sein Geist jedoch ging nur mit seinem Vater eine Ökumene ein.
Ja, kristall! Das sind die typischen Vorurteile der ungläubigen Linken und „Liberalen“ gegen die Katholiken.
@Goldengel: Auch für mich steht der Glaube an Jesus Christus an erster Stelle. Aber leider gibt es auch
Scheinkatholiken, die die Gebote Gottes missachten. Das sind meiner Meinung nach keine gläubigen Christen
mehr, weil die Liebe zu den Nächsten fehlt. Etwas anderes sind die von Irrlehrern manipulierten Menschen,
die zwar untereinander einer Meinung sind, aber nie den christlichen Glauben kennengelernt haben. Erst
der Glaube an Jesus Christus führt zum wahren Frieden untereinander, das stimmt.
#36 Reconquista † 10:58:19 | Samstag, 15. Januar 2011
@Mary Cruz: Glaube und Liebe sind höchstpersönliche und unvertretbare Akte des menschlichen Individuums.
Die Konzilssekte und Ratzinger hingegen haben hingegen das heilige Meßopfer des Gottessohnes an seine
Vater satanisch umdefiniert in ein angebliches „Liebesmahl der Versöhnten“ – also sozialkollektivistisch.
NACH DEM OBERHANSWURSTEN RATZINGER IST DER PRIESTER NURMEHR „ TISCHDIENER „!!!! nicht Vertreter Christi !
Man lese Ratzingers „Einführung ins Christentum“: Eine perverse Häresie an der anderen in der Sprache
des Neomarxismus ! CHRISTUS WAR AM KREUZ ALLEIN !! ELI, ELI, LAMA A SABAHTANI !! WO WAREN DA DIE SOZIALKOLLEKTIVE
???
Mary Cruz Wir sind nicht alle eins. Die vielen Religionen sind nicht alle eins – sondern das sind verschiedene
geistige Welten. Christus ist EINS mit Gott und wenn alle an Christus glauben würden, dann wären alle
EINS.
Reconquista: Die Aussage… des Juden Egon Friedell würde ich hinterfragen, weil gerade der GLAUBE und
die LIEBE das unsichtbare Band ist, mit dem die Menschen sich mit ihrem Bewußtsein untereinander verbinden
können. Wenn zwei oder mehrere Menschen durch Glauben und Liebe verbunden sind, herrscht Frieden und
Einigkeit unter ihnen. Die Spaltung unter den Menschen ist ja gerade das Werk Satans damit wir nicht erkennen,
dass alle eins sind.
Wann hört dieser „oekumenische“ Einheitsbrei endlich auf ? Wie lange wird es wohl noch dauern, bis sich
treugläubige römisch Katholiken zuvor werden „entschuldigen“ müssen, wenn sie um ein noch unverfälschtes
hl. MessOPFER bitten; die von einem plafonierenden „Oekumenismus“ okkupierten „Neuerer“gemeinden werden
wohl noch weiter die Kirchen verunstalten und sie „oekumenisch herrichten“; dass nun auch noch ein „ökumenischer“
Gottesdienst anlässlich des Papstbesuches gefordert wird, überrascht kaum noch; geplant wird bereits
in „oekumenischer Weitsicht“, so wie etwa diese Unfassbarkeit; „Mitfeier des Reformationsjubiläums“ ?? www.razyboard.com/…07887-5995810-0.html hinter den vaticanischen Kulissen ist nach einigen Neuernennungen
in den Vatican offenbar einiges in Bewegung geraten, nur leider nicht im Sinne der hl. Tradition; dass
völlig überraschendwerweise nun auch noch die sog. „interreligiösen Friedensgebete“ von Assisi aufgewärmt
worden sind, unterstreicht dies nur noch; „Friedenssuche“ unter Einbezug der Irrlehre ? www.razyboard.com/…7887-6019241-10.html
Es bleibt zu hoffen, dass der Heilige Vater Papst Bendedikt unmissverständlich die Absolutheit der Wahrheit
Jesus Christus hervorheben wird, um so wenigstens etwas vom Anschein eines „harmonischen Nebeneinanders“
von Wahrheit und Irrlehre zu nehmen; niemand findet zum Seelenfrieden, der die Gottheit Jesu Christi bewusst
leugnet !
#27 Reconquista † 10:15:19 | Samstag, 15. Januar 2011
Der Papst als Sozialpolitiker Die Meldung gibt einen schönen Einblick und das mehr als beschränkte Denken
des Sepp Ratzinger ( aka MOZART DER THEOLOGIE), der samt seiner Konzilssekte ein rein kollektivistischer
Annex des perversen demokrattisch -sozialistischen Umverteilungssstaates ist. Glaube und Liturgie sind
für ihn lediglich Angelegenheiten der „communio“, um das menschliche Individuum, dessen Seele und die
Beziehung zum Schöpfer geht es nicht. Der Jude Egon Friedell sagte dagegen :„Man kann alles im Kollektiv
machen. nur zwei Dinge nicht : GLAUBEN UND LIEBEN“!
Unschuldiger Kindertag für Abtreibungsopfer! Denn diese Kinder haben diese Welt nicht mal erblicken dürfen –
hinweggerafft von einer Bosheit, welche wohl eine der größten Sünden am Mitmenschen sind.
marienkind: Meiner Meinung nach genügt das nicht, weil „Tag der unschuldigen Kinder“ die Gewalt gegen
sie verschleiert. Dass sie unschuldig sind, ist eine Binsenwahrheit. Besser wäre: „Tag der ermordeten
Kinder“ und damit verbundene Appelle an die UNO und die EU. @AnnaATS… – danke, auch von mir einen Guten
Morgen und ein schönes Wochenende – ebenso allen Usern und Lesern guten Willens! :(3
#24 marienkind 09:53:46 | Samstag, 15. Januar 2011
Mary Cruz Noch mehr Selige und Heilige… gibt es, nämlich die unzähligen geschändeten und ermordeten
Kinder … Dafür gibt es sogar einen eigenen Gedenktag, nämlich den „Tag der unschuldigen Kinder“, den
wir erst kürzlich begangen haben (28.Dezember).
Noch mehr Selige und Heilige… gibt es, nämlich die unzähligen geschändeten und ermordeten Kinder –
einschließlich der vielen Millionen ungeborenen Kinder. Die leise Kritik über die hohen Abtreibungszahlen
wird gottlose Politiker und Abtreibungsvereine wie „Donum vitae“ und „Pro familia“ auch nicht von ihrer
mörderischen Tätigkeit abbringen.
#20 bejorommer 09:39:12 | Samstag, 15. Januar 2011
Marienkind – Gedanken Man sollte doch einmal darüber nachzudenken versuchen, ob Selig- und Heiligsprechungen
in Wirklichkeit nicht vielleicht nur versuchte, unendlich übertriebene, selbstherrliche Amtsanmaßungen
Gott gegenüber sind, die, wenn man den Größen- und Standesunterschied Gott und winziger, im Verhältnis
zu ihm doch weniger als eintagsfliegengleicher Mensch, (was auch für einen Papst gilt), bedenkt und daß
diese Akte so sowohl für Gott, wie auch für den Betreffenden Menschen, nicht mehr als sinn- und wertlose,
reine menschliche Spielereien sein könnten. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Noch mehr Selige und Heilige… …Das Martyrium betrifft fünf Schwestern, die im Dezember 1941 in Bosnien
von den National-Sozialisten ermordet wurden. Wenn schon, dann könnte Benedikt XVI. gleich alle Geistlichen
und alle Widerstandskämpfer, die von den Nazis ermordet wurden, seligsprechen. Oder die heroischen Geistlichen
und katholischen Gläubigen die im Balkankrieg und davor schon während der kommunistischen Regierung
nicht vor den aggressiven Invasoren flohen, sondern bei der schutzlosen Bevölkerung blieben – die um
sie herum vertrieben, vergewaltigt und massakriert wurde. Die sektiererische Taktik Roms ist schwer nachzuvollziehen.
#8 White Woman 09:14:33 | Samstag, 15. Januar 2011
Theologicus tja, sie haben durchaus Recht. Die wenigsten hier können differenziert denken und die es
können werden ständig gesperrt oder ganz gekeult, weil sie von gewissen Usern an die Redax verpetzt
werden. Ich werde jeden Abend diese schwarz/weiß User in mein Nachtgebet mit einschliessen.
#6 White Woman 08:56:27 | Samstag, 15. Januar 2011
Compassion meine Mutter musste ja mal irgendwann schlafen und das tat sie dann eben tagsüber, außerdem
war ich auch nur das letzte Jahr bevor ich in die Schule kam im Kindergarten. Vorher hat meine Mam ihre
Arbeit noch nicht wieder aufgenommen.
@White Woman ,wenn ihre Mutter als Nachtwache und dazu noch in Teilzeit gearbeitet hat ,war doch wohl
kein Kindergarten nötig .Schließlich war ihre Mutter doch tagsüber zu Hause .
#4 White Woman 08:47:41 | Samstag, 15. Januar 2011
Miterlöserin wegen der Kindergärten: Selbst zu meiner Zeit gabs die schon und meine Mutter ging auch
arbeiten. Allerdings auf Nachtwache in Teilzeit, aber man höre und staune meine Eltern sind auch heute
noch verheiratet. Ich möchte dir nur sagen, wegen Kindergärten wird nicht das Ende der Mutterschaft
eingeläutet.
#3 Miterlöserin 08:36:11 | Samstag, 15. Januar 2011
Amtskirche ist verloren erst wird wojtila selig gesprochen und jetzt fordert selbst der ratzinger! kidnergarten
und „vereinbarkeit von beruf und familie“, dh das ende der mutterschaft und der familei selbst. die amtskirche
ist ENDGÜLTIG verloren.