Familie
Man muß ihnen die Lohnarbeit einbleuen
Es gibt kein größeres Glück auf Erden, als ein Sklave des Kapitals zu werden. Von Katharina Kappelhuischen.
Die Frau verwirklicht sich als Mutter
Die Frau verwirklicht sich als Mutter
© rochelle, et. al, CC
(kreuz.net) Die Abiturientinnen der Limburger Marienschule wurden kürzlich nach ihren Zukunftsplänen gefragt.

Das Ergebnis: Keines der 17 Mädchen strebt einen technischen Beruf oder ein entsprechendes Studium an.

Eine Abiturientin möchte Grundschullehrerin und „liebende Mutter und Ehefrau“ werden.

So eine Aussage ist äußerst selten.

Denn die deutschen Schulen sind darauf ausgerichtet, den Mädchen den Wunsch nach einer Familie auszutreiben.

Die staatlichen Erziehungseinrichtungen müssen unter dem Etikett „Gender-Erziehung“ die Gleichschaltung der Geschlechter durchexerzieren.

Das beginnt schon im Kindergarten.

Dort wird der Spieltrieb der Kinder gezielt für ein Rollenmix genutzt.

Die Jungen müssen sich mit Prinzessinnenrollen und Puppenspiel herumschlagen.

Die Mädchen werden zu technischem Tun gedrängt.

Damit versuchen die Erziehungs-Ideologen, die in der Familie gelernte Orientierung am Vater- und Mutterverhalten umzupolen.

Aids und Kinder sind die schlimmsten Folgen

Sexistische Erzieher programmieren die ahnungslosen Kleinen darauf, daß der Körper zum Lustmachen da sei.

Mit Beginn der Pubertät geht die pädagogische Lenkung in Richtung „plurale Geschlechtsidentitäten“.

Auch dabei werden alle Selbst- und Sozialbeziehungen unter dem Aspekt der Luststeigerung gesehen.

Aids und Kinder stellt man als die schlimmsten Folgen von Sexualbeziehungen dar. Als Gegenmittel werden Kondome, Pille und Abtreibung angepriesen.

Durch den sex-betonte Unterricht soll den Schülern das Streben nach einer reifen Liebe und Familie ausgetrieben werden.

Der Dekadenz-Unterricht wird von Jugend-Sexzeitschriften oder das softpornografische Fernsehprogramm sowie von harten Pornoseiten im Internet unterstützt.

Von Liebe und Familie erfahren die mißbrauchten Kinder nichts.

Scheidung ist super

Ein Politikbuch aus dem ‘Buchner’-Verlag für die sechste Klasse spricht nur im Zusammenhang der Homo-Perversen von „Hochzeit“.

Ansonsten idealisiert man das ledige Leben oder das lockere Zusammenleben ohne Bindung und Kinder.

Diese Schulbuchdarstellungen entsprechen den Vorgaben der Brüsseler EU-Kommissare, die das Bild der Mutter, die sich um Kinder und Haushalt kümmert, aus der Öffentlichkeit verbannen wollen.

Dagegen wird die Stieffamilie im Lehrbuch als „großes Glück“ hochgejubelt:

„Mutter zum dritten Mal verheiratet, Vater bei der zweiten Frau, also plus zwei Stiefväter und eine Stiefmutter“ – erklärt ein Schulbuchtext aus der dekadenten ‘Bundeszentrale für politische Bildung’.

Im Dienst des Kapitalismus

Beim Unterricht zur Berufsorientierung in der achten und neunten Klasse spielt die Gender-Gleichschaltung ebenfalls eine wichtige Rolle.

Denn die deutsche Industrie fürchtet wegen des massiven Geburtenrückgangs einen Mangel an Ingenieursstudenten.

Mädchen werden darum mit „Girls’ Day“ und anderen „Gleichberechtigungs“-Kampagnen in diese Lücke gelockt.

Natürlich sollen solche Karrierefrauen keine „Kinderpause“ einlegen.

Allein die Lohnarbeit – so das Zitat einer Frauenzeitschrift – „mag sie noch so stupide sein“, gibt „dem Leben Sinn und Selbstbestätigung“.

Man sieht, daß die Medien- und Schulbuchautoren als Zutreiber der Kapitalisten agieren.

Die Masse der Gottlosen, die sich nicht an der Gnade Gottes nähren kann, muß ihr Glück darin finden, in der Tretmühle der Kapitalisten zu veröden.
      
29 Lesermeinungen
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#36   Bote des Herrn   00:21:58 | Freitag, 1. Juli 2011
Das Wort des Herrn über frevelhafte Sünder, die Geld und Kapital Götzendienste
erweisen, ist bereits gesprochen. Das Ende naht – Zeichen gibt es zu genüge. Wollen wir
beten für die verlorenen Seelen, dass der Herr sie nicht mit seinem vollen Zorn richten
möge, sondern auch zur rechten Zeit Gnade walten lasse.
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#35   Lot   06:40:22 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Selbstbestimmung
Wenn ich hier so mitlese, dann haben viele das perfekte Weltkonzept parat, welches gefälligst alle Anderen mitleben sollten. Der Mensch hat ein Recht auf Selbstbestimmung, wir leben in keiner Monarchie und niemand hier ist der Kaiser. Ich findes es anmaßend und unverschämt, den anderen Menschen dreinzureden wie sie gefälligst zu leben haben. So funktioniert diese Welt nicht. Nur die kleinen Welten dieser Napoleonkomplex behafteten Menschen die meinen sie wissen über das leben anderer besser bescheid als diese selbst.
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#33   Capistrano   22:41:52 | Dienstag, 18. Januar 2011
@ equalizer: Sie sind nicht in der Lage, die Realität zu interpretieren.
Solches muß man leider Ihrem – mit Verlaub – infantilen Posting entnehmen.
Unsere Gesellschaft ist in den letzten Jahren immer mehr in die Richtung gedriftet (worden), daß zwei Einkommen nötig sind, um das alltägliche Leben der Familie zu finanzieren.
Aber fragen Sie sich nie, warum das so ist? Sind sie ein Schaf, das immer das ihm vorgeworfene Heu frißt, ohne mal zu hinterfragen, welches Gras und woher dies kam?
Unsere Gesellschaftsstrategen haben das schon gut eingerichtet, um den Zustand zu zementieren: Die Frau muß arbeiten, ob sie will oder nicht. Über das Stadium: sie darf entscheiden, sind wir doch schon lange hinaus.
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#32   Meinerven   18:50:09 | Dienstag, 18. Januar 2011
Heimchen am Herd
Die Schulen sollen Menschen heranziehen, die wertvoll für unsere Gesellschaft sind. Heimchen am Herd landen eines Tages sonst hier. www.youtube.com/watch?v=D4zivYeH2m8
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#31   Lot   23:47:17 | Montag, 17. Januar 2011
Überholt
Der Patriarchismus ist schon lange überholt auch wenn weder die Kirche noch einige unfähige Männer damit zurecht kommen, und das in Ihre Köpfe kriegen. Wir fahren auch nicht mehr mit Dampfschiffen oder Pferdekutschen. Also sollte der Mensch auch seiner Zeit ebenbürtig sein und sich nicht wie ein Zurückgebliebener aus dem Mittelalter verhalten.
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#27   equalizer   21:28:10 | Montag, 17. Januar 2011
Was ist denn mit den Kerlen?
Warum sollen die Frauen denn immer im Haus die Arbeit verrichten?
Und, schon überlegt, daß viele Frauen eventuell arbeiten, damit man sich überhaupt etwas leisten kann, oder eher noch, so über die Runden kommt?
Typisch Kirche.
Weit weg von der Realität o^/
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#23   Jubärens   18:46:34 | Montag, 17. Januar 2011
Problemblind Meinerven ?
Was würde denn geschehen, wenn alle Frauen in unserem Lande, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen, von einem Tag zum anderen aus der Arbeitswelt verschwinden würden?“
Sind Sie sicher, Meinerven, dass Sie den Ansatz des Artikels verstanden haben?
Es geht doch darum, dass den Mädchen und jungen Frauen der Wunsch nach Kindern und Familie systematisch in Schule und durch Medien ausgetrieben werden soll, indem die „noch so stupide Arbeit“ – also das Profitschaffen für die Kapitalisten – als das größte Glück des sich selbstverwirklichenden Menschen hingestellt wird.
Diese Kritik an der Anti-Kinder- und Anti-Familien-Propaganda hat nichts mit „kein Bock auf Arbeit“ zu tun, Jenenser I.
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#22   Meinerven   17:27:44 | Montag, 17. Januar 2011
Mal ne Frage an die Autorin
Was würde denn geschehen, wenn alle Frauen in unserem Lande, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen, von einem Tag zum anderen aus der Arbeitswelt verschwinden würden?
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#21   Jenenser I. †   16:32:15 | Montag, 17. Januar 2011
@Katharina Kappelhuischen:
Es kommt mir so vor als hätten Sie einfach kein Bock zu Arbeiten.
Lassen Sie doch den Menschen nach seinem Lebensstil glücklich werden.
Übrigens: Wer Hass verbreitet kommt nicht in den Himmel, oder? :-P
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#20   Jubärens   15:30:55 | Montag, 17. Januar 2011
Widerspruch im Zuge der Geschlechtsgleichschaltung
Die deutsche Industrie fürchtet wegen des massiven Geburtenrückgangs einen Mangel an Ingenieursstudenten.
Mädchen werden darum mit „Girls’ Day“ und anderen „Gleichberechtigungs“-Kampagnen in diese Lücke gelockt.“
Aber wenn jetzt die Mädels als Ingenieurinnen den deutschen Maschinenbau retten sollen, dann werden sie als Karrierefrauen erst recht keine Kinder mehr bekommen (wollen und dürfen).
Mit der Parole: Mehr girls in die technischsen Berufe und Studien wird sich also die demografische Implosion der deutschen Bevölkerung noch mal verstärken.
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#19   monens   14:55:27 | Montag, 17. Januar 2011
„Ja bitte, hier ist die „ganz humane Beratung“ zur Seelenaustrocknung“
Was sich an Schulen derzeit abspielt ist die „logische Folge“ einer systematischen Unterminierung der traditionell christliche Prägung der deutschen Gesellschaft; die in „Zucker“ getauchte „Reformpädagogik“ versteht es bestens, ihr Gift der Seelenverderberei unter dem Begriff der „Freiheit“ zu verbergen; nur sind die Folgen dieser Verabreichung verheerender Beleg für deren Zusammensetzung; liberal wahrheitsfeindliches Aufdoktirinieren der auf den Kopfstellung der Ordnung der hl. Dreifaltigkeit, Gottes; so geschickt „angeboten“, dass gar auch Teile der Kirche angebissen haben
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
die Mahung des hl. Paulus
2 Tim 4,2
Verkünde das Wort, tritt dafür ein, ob man es hören will oder nicht; weise zurecht, tadle, ermahne, in unermüdlicher und geduldiger Belehrung.
2 Tim 4,3
Denn es wird eine Zeit kommen, IN DER MAN DIE GESUNDE LEHRE NICHT MEHR ERTRÄGT,
sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln;
2 Tim 4,4
und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken,
SONDERN SICH FABELEIEN ZUWENDEN.
ist heute „Lichtjahre“ von den „aufgeklärten“ Menschen entfernt; deren Herzen sind einer subtilen Strategie der Wahrheitsfeindlichkeit erlegen; natürlich als „ganz humane“ Errungenschaft vorgelogen
www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
der Vater der Lüge mag „aufgeklärte“ Gesinnung, als sichere Beute !
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#18   jesusfreund   12:51:01 | Montag, 17. Januar 2011
Wo leben wir?
So einen Blödsinn habe ich lange nicht mehr gelesen.
Und immer wieder die unsinnigen Aussagen über Homsexualität. Nicht die Homsexualität zerstört die Familie sondern die globale Wirtschaft, die Wirtschaftspolitik der Regierung Merkel. Millionen Jugendliche haben keine Perspektive und somit auch keine Chance eine Familie zu gründen. Die Niedriglöhne tragen ebenfalls zur Krise in den Familien und Scheidungen bei. Aber Homosexuelle gab es immer. Sie sind nicht aus dem Urwald gekommen sondern in Familien großgeworden und dort hineingeboren worden. Wie Linkshänder nichts für ihre Anlage können so können auch Homosexuelle nichts dafür. Jesus hat darüber nie etwas gesagt und in den 10 Geboten wird es auch nicht erwähnt. Moses Gesetzgebung ist über die 10 Gebote hinausgegangen. Paulus und auch Jesus hebt auf: Da ist nicht Jude oder Grieche, nicht Sklave oder Freier, da ist nicht Mann und Frau, sondern alle sind eins in Christus. Aufhebung der Rassen, des sozialen Standes und der Geschlechter – all das spielt im Reich Gottes im Himmel keine Rolle mehr. Ich würde mich freuen wenn das mehr und mehr Menschen begreifen die sich Jesu Jünger nennen.
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#17   Compassion   11:56:58 | Montag, 17. Januar 2011
@Mr. Nerd.
diese Frau hat nicht „geheiratet“ weil sie nur ein Kind wollte.Sondern die war so doof ihm zu glauben.daß er ledig wäre.Natürlich sind wir alle Sünder aber diese Frau hat ihr Leben verpfuscht und nur Schlechtes getan.Sie hat Kinder in die Welt gesetzt und ist arbeiten gegangen, statt den Kindern eine liebende Mutter zu sein.Aber der Herr lässt seiner nicht spotten .Während sie arbeiten war und der Vater krankheitsbedingt längere Zeit zu Hause war,ist eines ihrer Kinder tödlich verunglückt.
Beten tue ich für solche Schlampen nicht.
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#16   Rodolfo Panetta   11:31:58 | Montag, 17. Januar 2011
…und die Politiker auf allen Ebenen ziehen mit!
Es gibt auch in der Kommunalpolitik fast keinen Widerstand mehr gegen diesen Gender-Schwachsinn. Eigenständiges Denken der Verantwortlichen ist Mangelware.
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#15   Jubärens   11:30:34 | Montag, 17. Januar 2011
Ich habe ähnliche Erfahrunge gemacht wie Sie, gunther maria michel:
„Als ich die Mädchen fragte, wer denn von ihnen heiraten und Mutter werden wollte, erhob allerdings nur eine von ihnen zaghaft die Hand. Der begleitende katholische Religionslehrer riss ob meiner unkorrekten Frage entsetzt die Augen.“
Ich habe eine Gruppe 16jähriger Mädchen nach ihren Wünschen und Perspektive für ihr Leben gefragt:
Beruf und Geldverdienen an erster Stelle, natürlich ein Freund, erst bei längerem Nachfragen wurde von einzelnen Mädchen Familie, Mutterschaft und Kinderkriegen gesagt.
Mir scheint, diese Einstellung ist ein Ergebnis von Medienmanipulation und Schulerziehung.
In den Medien wird die Mutter, Mutterschaft und Kindererziehung weitgehend miesgemacht – wie hier kürzlich in einem Artikel beschrieben:
Die blöden Mütter, die „ihrem Nachwuchs den halben Tag lang Pixibücher vorlesen“.
In den Jugendzeitschriften wie Bravo etc. geht es sowieso nur um Sex und Kinderverhütung.
Im Sexualkundeunterricht etc. in der Schule wird den Mädchen dann der Wunsch nach Kindern und Familie endgültig ausgetrieben, wenn ihnen „Partnerschaftsbeziehungen“ hauptsächlich unter dem Gesichtspunkt der Lustgewinnung und Kinderverhütung untergejubelt wird.
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#14   Mr. Nerd †   11:23:15 | Montag, 17. Januar 2011
@Compassion
Meistens liegt es am Elternhaus. Ich kannte mal eine Frau, die wollte nur einfach ein Kind haben. Das Erste starb bei der Geburt. Sie versuchte es nocheinmal. Dieses Kind kam gesund zur Welt und dafür gab sie dem Mann einen Tritt in den Allerwertesten zum Dank für seine Treue. Sie waren nicht verheiratet, aber dafür zahlte sie die Kirchensteuer.
Es gibt Beispiele zum Saufüttern. Entschuldigung den Ausdruck, ich meine dass Arbeit, Geld, Reichtum, Ansehen einem zu einem besseren Leben verhelfen, glaube ich nicht. Besser wird ein Leben dann, wenn es erfüllt werden kann und das will auch Jesus, dass wir wir ein erfülltes Leben haben.
Solche „Damen“ gehören geradewegs in die Hölle.
Nicht wenn wir auch ab und an mal für sie beten. Jeder Mensch ist ein Sünder und wer das nicht weiß, kennt sich anscheinend selbst nicht genug.
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#13   Siegfried   11:18:07 | Montag, 17. Januar 2011
das dämonische Weltbild, der neuen Heilslehre
Dieses abartige und dämonische Weltbild hat sogar Eingangn in die christliche Theologie gefunden. In die protestantische mehr als in die katholische. In der RKK steht die Tradition noch dagegen. Aus diesem Grunde muß dem Wunsch des modernen Episkopates entsprechend die Katholische Tradition, als Teil des katholischen Fundamentes, vernichtet werden.
Es gibt in der Geschichte der Christenheit keine dämonische Heilslehre, weder die Aufklärung, die Kultur, der Nationalssozialismus, der Weltsozialismus und Kommunismus, die mit dieser Gewalt und mit Unterstützung vom Klerus in die Kirche eindringen durfte. Diese neue Verirrung wird von allen Kreisen unterstützt und getragen.
Wir müssen das Rosenkranzgebet besonders achten und beten, damit auf die Fürbitte unserer Gottesmutter die Bekehrung unserer Bischöfe und Priester ermöglicht wird. o^/ :)% o^/
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#12   Leo Miles   11:10:33 | Montag, 17. Januar 2011
@Jubärens
So sind nun einmal die linken „Rebellen“. Früher kämpften sie gegen den Kapitalismus und heute für ihn. Linkssein ist nichts weiter als ein Schublade des System für jene, die meinen, sie wären „intellektuell“. Sie sind halt „intellektuelle“ Systemknechte. So bringt das System jeden Widerstand zum verpuffen.
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#11   Compassion   11:09:21 | Montag, 17. Januar 2011
@Mr.Nerd,es könnte sein.daß er sich vor der Familie verstecken wollte
Familie verstecken wollte. Vielleicht konnte er die Dummheit seiner Frau nicht ertragen. Durch Zufall ist allerdings auch noch herausgekommen,daß er in seinem Heimatland noch eine Ehefrau und Kinder hatte. Die Frau,die also ihr ganzes Leben für die Familie gearbeitet hat ,ist nur eine dumme Kebse und Schlampe. Die soll sich mal überlegen,wieviel Schaden sie der wahren Familie ihres „Mannes“ durch ihre dumme Gutgläubigkeit zugefügt hat.Solche „Damen“ gehören geradewegs in die Hölle.
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#10   Mr. Nerd †   10:56:40 | Montag, 17. Januar 2011
@Compassion
hat sich mehrmals versucht selbständig zu machen.
Dann frage ich mich aber, wieso sich jemand verselbstständigt, wenn er dann eh eine Familie will. Die Leute, die ich kenne sind auch am WE mit Arbeit für die Firma eingedeckt. Hat der Mann den Freien Dienstnehmer gesucht, um sich vor der Familie zu verstecken? Einziger Vorteil des Studentendaseins, der wesentliche Freibetrag. Ich hab mal ein paar Jahre eine Studentin bei mir wohnen lassen, nur um an die Subvention zu kommen. Sonst wäre eine Steuernummer Pflicht gewesen und da hat einem der Staat am A… Da kann man zahlen und arbeiten, wie ein Tier und für Familie bleibt da bestimmt nix über. Zudem kann man sagen, dass man als Unternehmer immer eingebunden ist. Es führt halt in die Gesellschaft, während das Familienleben die Gesellschaft trägt. Eigentlich sind die Familien ja die Benachteiligten.
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#9   White Woman   10:54:33 | Montag, 17. Januar 2011
undogmatisch
das finde ich sehr schön, das ihr bei euch so gute Erfahrungen machen konntet. Bei uns haben es einige Mädels zur Einrichterin oder Technikerin gebracht. Die haben ne andere Art mit den Mitarbeitern umzugehen, aber sind auf keinen Fall schlechter als ihre männlichen Kollegen.
Mein Liebster übernimmt auch sogenannte Frauenarbeiten im Haushalt, es ist einfach toll, wenn man sich die Arbeit teilen kann und dann gemeinsam Feierabend hat.
So jetzt muss ich aber los, habe noch einen Termin.
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#8   Jubärens   10:51:22 | Montag, 17. Januar 2011
Da ist was faul in der kapitalistischen Profitwirtschaft
Mr. Nerd: allein der erste Satz „Es gibt kein größeres Glück auf Erden, als ein Sklave des Kapitals zu werden“ weist auf ein Klischee hin.
Verstehe ich nicht, Mr. Nerd, im Artikel wird die Lobpreisung der stupiden Lohnarbeit doch mit Schulbuchzitaten belegt:
„Allein die Lohnarbeit – so das Zitat einer Frauenzeitschrift – „mag sie noch so stupide sein“, gibt „dem Leben Sinn und Selbstbestätigung“.
Bis vor 20 Jahren etwa galt jede Lohnarbeit bei einem kapitalistischne Unternehmen als „Entfremdung“ vom wahren und selbstverwirklichten Menschsein:
Entfremdung als Arbeit in einem fremden Betrieb, Entfremdung vom hergestellten Produkt, was für einen anderen hergestellt wird, stupide Tätigkeiten als Entfremdung von seinen Fähigkeiten, Entfremdung der Arbeiter untereinander etc.
d. h. Lohnarbeit als Lohnsklaverei.
Heute wird die entfremdete Lohnarbeit als höchste Form der Selbstverwirklichung gepriesen:
Da ist doch was faul!
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#7   undogmatisch   10:48:44 | Montag, 17. Januar 2011
@WhiteWoman
ja, ich habe auch interessante Erfahrungen in meinem Unternehmen (IT Branche) mit dem Girls Day gemacht: Frauen/Mädschen sind in diesem Bereich immer noch unterrepräsentiert, vor allem wenn es dann um die mittleren Führungsebenen geht (von den Top Positionen spreche ich erst gar nicht). Dabei bringen vor allem Frauen sehr viele Qualitäten mit, sie schaffen es oft, festgefahrene Diskussionen/Verhandlungen, durch ihre intuitive/empathische Gabe, in Gang. Ich arbeite gerne mit Frauen zusammen…und genauso gerne übernehme ich „Arbeiten“ zuhause, die man hier immer nur den Frauen zuschieben möchte
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#6   White Woman   10:39:42 | Montag, 17. Januar 2011
gunther maria michel
in unserem Industriebetrieb wird der Girls Day jedes Jahr gemacht. Es ist eigentlich immer ganz lustig, einige Mädels kommen dann auch wirklich zur Ausbildung, aber doch nicht alle. Technik ist nun wirklich nix für alle Mädels, aber auch nicht für alle Jungs. Ich bin dafür das die Jugendlichen das lernen, was sie möchten (wenn die Begabung passt). Allerdings ohne Genderideologie.
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#5   Compassion   10:38:51 | Montag, 17. Januar 2011
Eine Bekannte von mir
mußte ihr ganzes Leben arbeiten, weil ihr Ehemann es nicht schaffte, die Familie zu ernähren. Er wollte „nicht für andere arbeiten“ und hat sich mehrmals versucht selbständig zu machen. Natürlich vom Kapital der Frau. Wie sind eigentlich solche Frauen einzuschätzen.Das sind doch dumme Suppenhühner ,die es nicht verdient haben, Kinder in die Welt zu setzen.Wenn sie gute Frauen wären,hätte ihnen die Vorsehung doch einen Mann geschickt,der die Familie auch ernähren kann.
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#4   Mr. Nerd †   10:35:30 | Montag, 17. Januar 2011
allein der erste Satz
Es gibt kein größeres Glück auf Erden, als ein Sklave des Kapitals zu werden.
weist auf ein Klischee hin. Wer mit Arbeit ein Problem hat, wie Studenten, sollten besser auswandern. Amerika ist noch unterbesetzt!
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#3   gunther maria michel   10:33:52 | Montag, 17. Januar 2011
Artikel trifft präzise die Realität.
Auch ich habe einmal die Erfahrung mit einem örtlichen „Girls-Day“ gemacht. Wusste zunächst gar nicht, was das sein soll. Im Internet erfuhr ich es dann, und auch, dass unsere „christ“demokratische Frau Bundeskanzlerin Schirmherrin der Geschlechter-Umpolungs-Aktion ist.
Die Jungens und die Mädchen kamen in getrennten Gruppen in den Betrieb. Ich fragte sie nach ihren Berufswünschen. Die Gender-Manipulierung zeigte bei den Jungen kaum Erfolg. Sie wollten alle technische Berufe ergreifen (Autoschlosser u. dgl.). Als ich die Mädchen fragte, wer denn von ihnen heiraten und Mutter werden wollte, erhob allerdings nur eine von ihnen zaghaft die Hand. Der begleitende katholische Religionslehrer riss ob meiner unkorrekten Frage entsetzt die Augen und den Mund auf.
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#2   White Woman   10:31:24 | Montag, 17. Januar 2011
undogmatisch
ach ich glaube die Frau Kappelhuischen müssen wir nicht kennen. Tussis die solche Artikel verfassen, kennen sich in der Arbeitswirklichkeit nicht wirklich aus.
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#1   undogmatisch   10:22:32 | Montag, 17. Januar 2011
ein selten
hanebüchener Artikel…wer ist eigentlich Frau Kappelhuischen ? Muss man die kennen ?
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