(kreuz.net, Abtsteinach) Daß der Hirntod nicht der wirkliche Tod des Menschen ist, dürfte nach den Diskussionen
der vergangenen Monate klar geworden sein.
Entsprechend gerät auch das Geschäft um die Organtransplantation
in Schieflage.
Darum hat die ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ kürzlich eine intensive
Kampagne gestartet, um die Bürger zum Organspenden zu bewegen.
Dazu sollen auch sogenannte Organpaten
verwendet werden. Das sind Leute, die einen Organspendeausweis besitzen und andere Menschen motivieren,
ebenfalls ihre Organe herzugeben.
In Sachen Hirntod-Theorie wird zwar zugegeben, daß es auch anderslautende
Studien gäbe.
Aber dann beruft sich die ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ auf eine „Mehrheit“
der Wissenschaftler und erklärt, daß auch die Kirchen der Hirntod-Theorie zustimmen würden.
Welche
Wissenschaftler sind gemeint? Es gibt weltweit Millionen Wissenschaftler.
Aber nur wenige sind Experten
in der Erforschung der Hirnvorgänge und des Todeszeitpunkts des Menschen.
Doch gerade diese Gruppe von
Wissenschaftlern zieht die Hirntod-Theorie in Zweifel.
Es ist auch nicht einzusehen, welche fachwissenschaftliche
Kompetenz die Kirchen auf diesem Gebiet haben sollten.
„Die Kirchen in Deutschland wären gut beraten,
ihre voreiligen Stellungnahmen aus den 90er Jahren angesichts der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse
zu widerrufen“ – erklärt Walter Ramm, der Vorsitzender der ‘Aktion Leben’.
Ramm erinnert daran, daß
das Hirntodkonzept von Beginn an wissenschaftlich umstritten war:„Das hätten Bischöfe und Theologen
schon damals wissen können.“
Die ‘Aktion Leben’ hat von Anfang an vor den Unzulänglichkeiten des Hirntodkonzeptes
gewarnt.
Darum ist es befremdlich, daß die Kirchen jetzt, wo die Zweifel bestätigt wurden, schweigen
und sich sogar noch von Interessengruppen der Organspende instrumentalisieren lassen.
Man erinnere sich
an den Paragraph 2296 des ‘Katechismus der Katholischen Kirche’:
„Es ist sittlich unzulässig, die Invalidität
oder den Tod eines Menschen direkt herbeizuführen, selbst wenn dadurch der Tod anderer Menschen hinausgezögert
würde.“
Genau das geschieht, wenn einem sogenannt Hirntoten die Organe entnommen werden.
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29 Lesermeinungen
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Organspende Ich habe seit Jahren einen Organspendeausweis! Ich spende auch Blut! Für mich ist die Organspende
Nächstenliebe über den Tod hinaus! Aber das sind ja für viele hier sowieso Fremdwörter – die hören
sich lieber irgendwelche endlosen lateinischen Litaneien an…
Die Qual der Wahl „Jeden Tag sterben in Deutschland drei Menschen, weil nicht genügend Organe gespendet
werden. Wir müssen deshalb damit beginnen, Bürger um ihre individuelle Entscheidung zu bitten, und ihren
Ängsten adäquat begegnen. Dann muss in Zukunft hoffentlich niemand mehr einen solch sinnlosen Tod sterben“.
Sagt zumindest Herr Kauder, und der ist in der CDU: bit.ly/dVd1lV
#31 Nihil obstat 08:06:52 | Sonntag, 16. Januar 2011
Ich eriinere an den Pfarrer von Violau, Hirsch Erzbischof Mixa hat das einzig richtige getan: Hirsch entsorgt.
Selbst der Papst trägt einen Organspenderausweis.
Sanktionen für Ägypten @ Paul M Ihre Boykottaufrufe verschlechtern die Lage der Christen weiter, denn
wenn dem Mubarakregime das Geld aus geht, die USA werden immer zahlungsunfähiger, dann wird es in Ägypten
zu einem Umsturz kommen wie dieser Tage in Tunesien und 1978 in Iran. Das Mubarakregime ist nicht die
Wunschregierung der Ägypter, 1981 konnte die ägyptische Armee nach dem Attentat auf Sadat nur mit knappster
Mühe einen Volksaufstand unterbinden. Mubarak sitzt auf einem enormen Pulverfass , die Kontrolle über
das Land ist ihm weitgehend entglitten, iranische Waffen gelangen regelmäßig über Sudan durch Ägypten
in den Gazastreifen. Ohne amerikanische Milliarden ist der weg vom Fenster und die kriegt er damit keiner
kommt der den Friedensvertrag von Camp David 1977 kündigt.
Der Rabe: Hirntot In der Columba-Kirche in Köln (St. Maria in den Trümmern), von den Minoriten betreut,
wird regelmäßig für die ungeborenen Kinder gebetet!
David Berger billigt Christen-Morde und Islam-Selbstmordattentäter in Arabien! Neulich wurde bekannt,
dass er zu den getöteten Christen-Opfern von Islamisten in Ägypten gesagt hat: „Damit befasse ich mich
nicht mehr!“ Ach, und wenn sein Unzuchtspartner in die Luft gesprengt wird, im nächsten Sex-Urlaub, wie
sie immer heimlich dazu sagen? Darf so ein empathiegestörter Mann denn noch Religionsunterricht erteilen?
Und so einem Unmenschen wollt Ihr noch Geld in den schwulen Ars** stecken, mit den Buchkäufen seines
Hass-Ergußes? Wie blöde seid Ihr eigentlich? An alle Christen: Fahrt nicht nach Ägypten, die sollen
‘mal schön ohne Touristenkohle auskommen, bis sie gelernt haben, die Christen als Mitmenschen zu akzeptieren
und zu schützen, was auf der ganzen Welt, in jedem Land und Staat der Erde selbstverständlich sein sollte!!!
@Gotthard keine Nieren-Insuffizienz an den Hals ‘ne Niereninsuffienz am Hals, das ist mal was neues. Von
der Biologie haben Sie ja so gar keine Ahnung!
@Autor ich wünsche dem Autor dieses Artikels keine Nieren-Insuffizienz an den Hals – oder einen schweren
Herz-Schaden … genau dann möge er seinen Artikel noch einmal durchlesen.
#23 Melchisedek 22:19:35 | Samstag, 15. Januar 2011
Heute soeben ist zu erfahren… dass die roten Bluthunde der Abschlächterpartei SPD den Kindern der christlichen
Glaubensreligion in diesem Land in staatlichen Schulen gestatten will, in der 40- tägigen christlichen
Fastenzeit keine Prüfungsaufgaben schreiben zu müssen sowie dass bei Praktika und Schulfesten ausdrücklich
die Lehre des Christentums beachtet werden muss, wie zB Johannisfeuer ( statt Sonnwendfeuer ) oder Anbringens
von Schulkreuzen in allen Unterrichtsräumen und im Freien. Das ist doch sensationell: www.focus.de/…mmen_aid_590498.html
Die überbezahlten Funktionäre der Muslime, die der Toleranzlehre verfallen sind, haben den Plan stillschweigend
zur Kenntnis genommen und somit bejaht.
Die Angst vor dem Scheintod Das Phänomen des Scheintods spielte bereits in der Antike eine Rolle. Bei
den Römern hatten so genannte Pollinctores die Aufgabe, die Toten mehrfach mit warmem Wasser waschen,
ihnen die Augen zuzudrücken und sie mehrere Male mit ihrem Namen anzurufen. Wenn sie daraufhin kein Lebenszeichen
von sich gaben, wurden sie auf den Boden gelegt und mit einem Tuch bedeckt. Berichte von wieder erwachten
„Scheintoten“ sind unter anderem durch Valerius Maximus, Plutarch und Demokrit überliefert. In Österreich-Ungarn
und bis 1900 in der Schweiz konnte man den Herzstich verfügen: Ein Arzt stößt dem „vermeintlich Verstorbenen“
einen Dolch in das Herz, wo dieser verbleibt.
#19 kammerjäger 20:27:46 | Samstag, 15. Januar 2011
Ich möchte nicht überheblich sein, aber trotzdem daran festhalten, dass im Falle meines Todes und dem
Aufhören jeglicher meiner Hirnfunktionen ich mein Hirn dem lieben r.ruhrgebietler vermache. Selbst in
diesem „toten“ Zustand wird mein Hirn eine ungemeine Bereicherung, Befreiung, eine gänzlich neue Lebensfreude
und eine Weite des Denkens bei r.ruhrgebietler auslösen, dass er zumindest dann noch eine Ahnung davon
erhält, was das Vertrauen auf die Liebe Gottes zu den Menschen bedeuten kann.
#5 Antipacelli † 18:53:46 | Samstag, 15. Januar 2011
@katholisches Organ: Was verstehen Sie denn nun unter einem „katholischen Organ“??? Obwohl ich drei Nieren
habe, würde ich Ihnen keine davon spenden, ganz einfach, weil der wirkliche Tod nicht mit dem Hirntod
koinzidiert (in eins fällt). Es wäre daher möglicherweise eine unerlaubte Selbstverstümmelung, ein
Organ wie die Niere, und sei es eine von dreien, vor Eintritt des Todes zu „spenden“! Ein „katholisches
Organ“ wie den Segen im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes darf dagegen jedes Kinder
der heiligen Kirche jederzeit spenden!!! o^/
#2 Reconquista † 18:38:25 | Samstag, 15. Januar 2011
DA RATZINGERS HIRNTOD SCHON SEIT LANGEM OFFENSICHTLICH IST ist er schon Organspender und Befürworter
des Ausschlachtens Sterbender : www.spiegel.de/…,1518,576478,00.html