Demographie
Dekadenz-Deutschland wird als hochproduktives Altenheim enden
„Nur der freie und gleiche Zugang zum Arbeitsmarkt garantiert Frauen Gleichberechtigung.“ Dieses Feministen-Märchen ist am Ende.
Der seit Jahren aufetischte 68er-Feminismus redet den Frauen ein, keine Kinder zu bekommen - und produziert emotionale Krüppel.
Der seit Jahren aufetischte 68er-Feminismus redet den Frauen ein, keine Kinder zu bekommen – und produziert emotionale Krüppel.
© crl!, Flickr, CC
(kreuz.net) „Die Familienpolitik in Deutschland ist ein ausgesprochen mageres Modell, die reine Fortsetzung der Arbeitsmarktpolitik mit anderen Mitteln.“

Das erklärte Kostas Petropulos vom Heidelberger Familienbüro am 1. Januar vor der Webseite ‘freitag.de’.

‘Der Freitag’ ist eine in Berlin erscheinende Wochenzeitung mit linkslastiger Ausrichtung. Sie gehört dem Medien-Millionär Jakob Augstein (43).

In Deutschland tut man nach Petropulos alles, um die Mütter im Arbeitsmarkt zu halten, weil man davon ausgeht, daß zwei Einkommen nötig sind, um eine Familie zu ernähren.

Sein Interview-Partner kontert mit Feministen-Märchen: „Ganz recht. So fordern es die Feministinnen seit hundert Jahren. Denn nur der freie und gleiche Zugang zum Arbeitsmarkt garantiert Frauen Gleichberechtigung.“

Doch Petropulos nennt das „den feministischen Grundirrtum“.

Die Frauen würden ihre Gleichwertigkeit allein in der Arbeitswelt suchen, „wo alle Regeln von Männern gemacht wurden und weiterhin gemacht werden.“

Sein Vorschlag: „Um Gerechtigkeit zu schaffen, müßte die Gleichwertigkeit auf dem Feld der Familienarbeit gesucht werden, und zwar mit dem zentralen Mittel, das die Gesellschaft kennt, um Anerkennung auszudrücken: Geld.“

Seine Schlußfolgerung: „Wir brauchen ein Erziehungsgehalt.“

Der Interview-Partner kontert: „…mit dem die Frauen dann allesamt wieder nach Haus an den Herd geschickt werden.“

Die Frauen würden dann 600 oder 700 Euro dafür bekommen, „dem Mann die Bude sauber zu halten und ihm zum Abendessen die gewaschenen Kinder vorzuzeigen.“

Petropulos läßt sich nicht in die Ecke drängen: „Unsere Gesellschaft wertet systematisch alles ab, was nicht unmittelbar marktnützlich ist.“

Die Eltern sollen maximale Produktivität im Beruf entfalten und Kinder bekommen, die sie ganztägig in Krippen betreuen lassen sollen.

Doch: „Der enorme Streß, der dadurch verursacht wird, ist mittlerweile in vielen Studien erfaßt.“

Das linke Magazin wendet ein, daß der deutsche Arbeitsmarkt nicht dulden werde, „daß die Leute sich mit einem Erziehungsgehalt in Teilzeitjobs verdrücken und ihrem Nachwuchs den halben Tag lang Pixibücher vorlesen.“

Petropoulos kontert: „Exakt darum muß es aber gehen!“

Denn: „Eltern sind doch nicht nur reine Werkzeuge zur Steigerung des Bruttosozialprodukts.“

Sie brauchten den Raum und die Zeit, um ihre Kinder im Alltag zu begleiten: „Zusammenleben mit Kindern nicht als Dauerhetze, sondern als Bereicherung des eigenen Daseins.“

Der Familien-Fachmann sieht in der entlohnte Familienarbeit „die Chance für ein freies Familienleben“ und für eine „völlig neue Zukunftsperspektive für unsere Gesellschaft“.

Die Demographie könne die Verhandlungsmacht der jungen Leute, auch der Eltern stärken:

„Und die Politik sollte ihnen beistehen, wenn wir nicht als hochproduktives Altersheim enden wollen.“
      
28 Lesermeinungen
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#31   Mr. Nerd †   15:35:07 | Dienstag, 18. Januar 2011
@equalizer
Das ist wie ein Ventil. Sie wollen Kind bleiben, um ja ins Reich der Kinder eingehen zu können.
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#30   equalizer   15:33:15 | Dienstag, 18. Januar 2011
Neid?
Weil die Katholiken keine freie Liebe praktizieren?
Nein?
Na, warum machen sich denn dann so viele „Gläubige“ über Kinder her?
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#29   Soramonas   17:14:37 | Montag, 17. Januar 2011
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#27   Lisibald Poier †   23:18:11 | Sonntag, 16. Januar 2011
@DerRabe
Das sag ich auch immer. :)3
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#26   DerRabe   23:14:22 | Sonntag, 16. Januar 2011
die frauen sind auch…
…nur verführte und haben sehr viel von ihrer weiblichkeit verloren. die familiie kaputt zu machen ist ziel aller teuflischen intelligenz.
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#25   Simon Boccanegra   23:12:07 | Sonntag, 16. Januar 2011
Petropoulos hat recht
Der herrschenden feministischen Ideologie müssen wir uns konsequent widersetzen.
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#24   DerRabe   23:08:09 | Sonntag, 16. Januar 2011
guttenberger,
die 68er hatten mit ihren linksköpfen nie etwas zu bieten. darum höhnten und lästerten sie über andere. weil sie aber nicht gar so langweilig sein wollten, erfanden sie die liebe, die „freie liebe“, womit sie die totale bindungsunfähigkeit in schulterschluss mit der pornografie und abtreibung und „bewußtseinserweiternden“ Drogen meinten. das deutsche volk kaputt zu machen war stets oberstes ziel und leider ist es ihnen zu 90 % gelungen. masseneinwanderung, massenabtreibung, massenabkehr von gottes schützenden geboten.
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#23   Jörg Guttenberger, Köln   22:48:43 | Sonntag, 16. Januar 2011
Der Rabe: 68er Ideologie
Ihrer Auffassung stimme ich zu! Zwar sind die braune und die rote Ideologie auch nicht ohne, aber die geistige Verwirrung durch die 68er ist wohl einmalig in der Geschichte.
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#22   Antonio Michele Ghislieri   22:28:19 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Der Rabe
keine ideologie hat soviel fluch über die menschheit gebracht wie die der 68er
Ei und Henne! Keine Ideologie hat soviel Fluch über die Menschheit bebracht, wie die, die die ‘68er hervorgebracht hat. (Drei mal hintereinander die in einem grammatikalisch halbwegs regelgerechten Satz, das mach mir mal einer nach!)
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#21   DerRabe   22:25:05 | Sonntag, 16. Januar 2011
keine ideologie hat soviel fluch über die menschheit gebracht wie die der 68er,
die bis heute ein selbstläufer ist. 68er, das ist für mich der inbegriff des bösen.
pazifisten die vehement die abtreibungsfreiheit fordern, die die welt mit drogen zuschütten, die alles echte zu tode höhnen, die nichts zu bieten haben und darum die sexualität gegen die liebe selbst entfesseln.
der fluch der 68er!!!
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#20   Jörg Guttenberger, Köln   22:15:51 | Sonntag, 16. Januar 2011
Familie
Man sieht hier eindrucksvoll die geistigen Exkremente der „Frankfurter Schule“!
Die kritische Theorie geht von dem Axiom aus, daß der Kapitalismus Bewußtsein, Lebensform und Charakter des Menschen deformiere, übersieht aber geflissenlich, daß das für jede Ideologie gilt, also auch für die von 1968!
Aus der „Frankfurter Schule“ stammt die Meiunung, die Familie sei die Keimzelle jeglichen Faschismus, so ist die heute übliche Diskriminierung der Familie zu erklären.
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#19   Kraut   21:10:15 | Sonntag, 16. Januar 2011
Das gleicht langsam einer kranken Ballermann-Polonaise
Ein paar Verrückte vorne dran und die ganzen Dümmlinge hinterher.
Wäre der Walter Moers nicht so ein schlechter Charakter, man könnte hier bildhaft die Arsch-Polonaise darstellen.
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#18   Vorwärts   21:03:32 | Sonntag, 16. Januar 2011
90% der Bevölkerung
lässt sich verarschen. Eine perverse „Elite“ erfindet eine kranke Philosophie (hier Gender etc) die von Medienkomplizen verbreitet und bedingungslos geglaubt wird. So wird das was Gesellschaft genannt wird immer mehr zur offenen Psychiatrie und zum Feldforschungsbiotop der okkulten Machthaber
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#17   DerRabe   20:16:17 | Sonntag, 16. Januar 2011
white woman,
habe mir für diese seite leider sehr wenig zeit genommen. wichtig wäre es gute kindergebete, kindergeschichte, bastelanleitungen, tierschutz etc. einzubringen. es sollte liebevoll gestaltet sein, nicht zu überladen und den kindern möglichkeit geben sich in einem kleinen forum einzubringen.
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#16   Gockeline   17:53:00 | Sonntag, 16. Januar 2011
Da bin ich voll bei euch.
Frauen hat man jahrzehnte eingeredet ,sie seien nur was wert im Beruf und wenn sie Geld verdienen.
Unabhängig seien vom Mann!
Heute sind gestresster als jemals zuvor.
Partnerschaften halten weniger als jemals zuvor.
Man wirft ihn weg, weil er nicht funktioniert.
Schnell hat man nen neuen an der Backe
und das Lied beginnt von neuem.
Wer gut ausgebildet ist gekommt vielleicht mal ein Kind so um die 40 Jahre.
Die meisten Frauen fürchten sich um ihre Figur oder um ihre Karierre.
Für Kinder hat man keinen Nerv mehr.
Der Stat soll das Kind aufziehen.
Möglichst auch noch bezahlen,
damit man beide Gehälter behalten kann.
Da der Staat die Kinder subvensioniert
von der Wiege bis zur Bahre,
bekommen auch nur die ungebildeten Frauen Kinder.
Dies ist nun auch zu erkennen in unserer Gesellschaft.
Wenig Bildung,wenig Erziehung ,
keine Religion mit ihren Werten mehr!
Das christliche Abendland wird atheistisch.
Und das mit Parteien die das „ C „ im Namen tragen.
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#15   White Woman   16:20:56 | Sonntag, 16. Januar 2011
DerRabe
das ist doch eine vernünftige Idee.
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#14   DerRabe   16:16:27 | Sonntag, 16. Januar 2011
white woman,
gerne übers internet. wie wärs mit einer bestehenden internetseite von mir. www.kindergebet.de für die ich mir keine rechte zeit mehr genommen habe!?
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#13   Soramonas   13:59:52 | Sonntag, 16. Januar 2011
Vorwärts in den Untergang
Vorwärts in den Untergang
Von Dieter Stein
www.jungefreiheit.de/…+M558596bdaa0.0.html
EU verteilt Kalender ohne christliche Feiertage
www.jungefreiheit.de/…+M5b9163e8e5e.0.html
Der Anschlag auf koptische Christen blamiert Beschwichtiger
Von Jürgen Liminski
www.jungefreiheit.de/…+M5589b855fc8.0.html
Pfarrdienstgesetz
Evangelische Altbischöfe protestieren gegen Homo-Pfarrer
Mehrere evangelische Altbischöfe haben in einem Offenen Brief gegen die Regelungen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für das Zusammenleben homosexueller Pfarrer protestiert. Homosexuelle Partnerschaften seien „widernatürlich und schöpfungswidrig
www.jungefreiheit.de/…+M5104ddde8b6.0.html
www.luebeck-kunterbunt.de
www.bilderberg.org
www.fromthewilderness.com
www.bueso.de
www.christliche-mitte.de/
Erfundene Mißbräuche
Samstag, den 01. Januar 2011 um 16:30 Uhr
Zu den von kirchenfeindlichen Medien immer wieder aufgekochten Mißbrauchsvorwürfen meldet sich Prof. Boris Kotchoubey vom „Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie“ an der Universität Tübingen zu Wort:
Reizwort ‘Exorzismus’
Samstag, den 01. Januar 2011 um 16:21 Uhr
Auch wenn die meisten deutschsprachigen Bistümer zur Zeit keinen Exorzisten haben – JESUS selbst hat den Befehl gegeben: „Treibt Dämonen aus!“ ( Mk 16, 1…
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#12   Beobachterin   13:48:14 | Sonntag, 16. Januar 2011
Der Erfolg unserer Sklaventreiber
Sind unsere rotgrünen Sklaventreiber eigentlich von allen guten Geistern verlassen?
Am liebsten würden sie jede Frau in den Beruf jagen, unabhängig davon, wieviel Arbeit zuhause auf sie wartet. Sie soll morgens mit ihren Kindern in die „Kita“ hetzen, danach soll sie sich an der Kasse eines Supermarkts selbstverwirklichen, und wenn sie dann ihren Feierabend redlich verdient hätte, fängt erst die zweite Schicht an: Die Kinder aus der „Kita“ holen, einkaufen, Abendessen machen, die Küche aufräumen, die Waschmaschine und den Trockner bedienen, mit dem Staubsauger durch die Wohnung sausen, für die Kinder noch ein liebevolles Ohr haben und tausend Dinge mehr.
Am Wochenende soll sie dann die Fenster putzen, die Betten frisch beziehen, den Großeinkauf für die Woche erledigen, Eltern/Schwiegereltern besuchen und den Haushalt besorgen. Dabei soll sie selbst immer adrett aussehen und auch das kostet Zeit (jedenfalls solange wir noch keine Burka tragen).
Die Frau müßte also ein Übermensch sein. Ein Mustergatte, der klaglos diese Arbeiten oder auch nur einen Teil davon auf Dauer ohne Murren übernimmt, ist so schwer wie eine Stecknadel im Heuhaufen zu finden.
Daß diese Ochsentour auf Dauer nicht funktioniert, liegt auf der Hand. Die Frauen klinken sich aus.
Die Familien mit den vielen Kindern haben Mütter aus dem Orient. Und das sind dann auch Frauen ohne Erwerbstätigkeit – genau das, was die Sozialisten und Kommunisten und mittlerweile auch die linke CDU abschaffen woll(t)en.
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#11   IZAAC   13:10:55 | Sonntag, 16. Januar 2011
Es ist nur zu offensichtlich, dass gewisse Gruppen eine Zerstörung der Familien wollen!
Und diese arbeiten kräftig weiter.
Sie werden auch alles sabotieren, was an vernünftiger Politik für Familien gemacht werden könnte.
Wenn die Familie zerstört ist, kann man die Gesellschaft so leichter formen, wie man sie haben möchte.
Daher sollen auch Kleinstkinder in die Krippe/Kindergarten.
Die natürliche Beziehung zu den Eltern soll dadurch zerstört werden, was auch gelingt.
Jeder der die „Volksparteien“ wählt, zeigt damit, wie verdummt er wurde, dass er nicht einmal merkt, wie diese zu zerstörerischen Handlangern geworden sind.
Daher würde ich jedem Christen die „Christliche Mitte“ empfehlen!
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#10   White Woman   13:07:42 | Sonntag, 16. Januar 2011
DerRabe
naja, wenn wir was machen wollen, dann hier übers Internet.
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#9   DerRabe   12:58:28 | Sonntag, 16. Januar 2011
white woman,
vielleicht machen wir mal was zusammen
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#8   White Woman   12:54:29 | Sonntag, 16. Januar 2011
DerRabe
das sollten wir tun. Die Kinder sollen ruhig wissen und auch spüren das sie in Gott geborgen sind.
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#7   DerRabe   12:40:02 | Sonntag, 16. Januar 2011
white woman,
lass uns werbung für das gebet machen!
wichtig ist, dass die kinder spüren, dass wir nicht mechanisch für das gebet werben, sondern mit ganzer seele, mit ganzem verstand, mit ganzem herzen.
täglichen drohen die triebe den glauben in der welt ganz auszulöschhen. denn reduzierte triebe kennen die liebe nicht und nicht die demut.
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#6   White Woman   12:28:20 | Sonntag, 16. Januar 2011
DerRabe
ich finde es durchaus ein Versäumnmis nicht mit den Kindern zu beten. Meine Kinder machen das sehr gerne, manchmal lese ich ihnen auch ein Gebet aus ihrem Gebetbüchlein vor.
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#5   DerRabe   12:25:49 | Sonntag, 16. Januar 2011
White Woman,
Viele Eltern halten es für kein Versäumnis mit ihren Kindern nicht zu beten. Sie sagen: Bitte keine unzulässige Einflussnahme. Das Kind soll später selbst entscheiden.
Solche Eltern sagen nicht: Das Kind bekommt von uns kein tägliches Brot. wir wollen diese unzulässige einflussnahme nicht! Denn das Kind würde an Nahrungsmangel sterben.
So viele werden zu lebenden Toten aus Nahrungsmangel für die Seele.
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#4   White Woman   12:02:22 | Sonntag, 16. Januar 2011
DerRabe
ich habe immer mit meinen Kinder gebetet, das Ergebnis war, das mein Mädchen z.B. für ihre Kindergärtnerinnen betete. Eine der Frauen war Türkin, meine Tochter fragte mich dann ob sie auch für diese beten dürfte?
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#2   DerRabe   11:56:58 | Sonntag, 16. Januar 2011
Keine Gebet mit Kindern, keine Zukunft!
Betet mit den Kindern!
Jesus spricht:
„Hütet euch davor einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters.“ Matthäus 18
Macht den Kindern nicht nur Hoffnung auf die Konsumgesellschaft! Ein Kind das um seine unsterbliche Seele in Gott weiß wird sich nicht so schwer entwerten lassen! Im Gebet haben Kinder unsterbliche Nahrung für die Seele!
Danke an alle Eltern,
die mit ihren Kindern beten!
www.Nachtlaterne.de
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