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Mehr von der Ökumenismus-Farce + Heimkehrer + Eine Million Polen in Rom + Kardinal Brandmüller zelebriert alt + Schutzpatron des Islam
Mehr von der Ökumenismus-Farce

Vatikan. Gestern empfing Benedikt XVI. eine Delegation der dekadenten lutherischen Staatskirche von Finnland. Dabei bezeichnete er die ökumenistische Bewegung als „erfolgreich“. Ihr Ziel sei eine „volle Einheit im Glauben“. Im ökumenistischen Gespräch seien angeblich viele Elemente der Übereinstimmung und der Annäherung gereift. Gleichzeitig erklärte der Papst, daß der Ökumenismus schwieriger und anspruchsvoller geworden sei.

Heimkehrer

Großbritannien. Gestern empfingen drei Laien, die bisher in der anglikanischen Gemeinschaft Bischof spielten, die Priesterweihe. Gleichzeitig errichtete der Vatikan das erste anglo-katholische Ordinariat der Welt. Dessen Leiter ist Hw. Keith Newton (59). Der geistliche Patron des Ordinariats ist der Selige John Henry Newman († 1890). Erzbischof Vincent Nichols von Westminster nannte die Priesterweihe in seiner Predigt einen „historischen Moment“. Er rechnet damit, daß in nächster Zeit weitere fünfzig anglikanische Prediger zur Kirche heimkehren.

Eine Million Polen in Rom

Vatikan. Zur Eiligsprechung Johannes Paul II. am 1. Mai wird mehr als eine Million polnische Pilger erwartet. Das ergab eine gestern in Warschau veröffentlichte Umfrage des polnischen Rundfunks. 43,5 Prozent der Befragten wollen die Eiligsprechung im Fernsehen anschauen. 31 Prozent möchten kirchliche Veranstaltungen in Polen besuchen. Nur 16 Prozent der Bevölkerung sind an der Eiligsprechung nicht interessiert.

Kardinal Brandmüller zelebriert alt

Italien. Am 6. Februar wird der bayerische Ehrenkardinal Walter Brandmüller (82) in der Ortschaft Campocavallo in der mittelitalienischen Erzdiözese Ancona ein Pontifikalamt im Alten Ritus zelebrieren. Das berichtete die italienische Webseite ‘messainlatino.it’. Priester der Ordensgemeinschaft der Franziskaner der Immakulta werden dem Kardinal assistieren.

Schutzpatron des Islam

„Sein Pontifikat wurde überschattet von einem übermächtigen Ökumenismus. Johannes Paul wird in die Geschichte eingehen als der Papst des Humansimus, der Verbrüderung unter den Religionen. Er verkündete einen Sonderheilsweg für das Volk des Alten Bundes, küßte vor aller Welt den Koran und sprach Sätze, die überzeugte Katholiken bis ins Mark erschüttert haben: »Möge der Heilige Johannes der Täufer den Islam beschützen«.“

Aus einer Kritik an der Seligsprechung Johannes Paul II. auf der deutschen Webseite der Piusbruderschaft.
      
37 Lesermeinungen
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#41   Jörg Guttenberger, Köln   19:58:33 | Donnerstag, 20. Januar 2011
gallei: „Bischof spielen“
In der r.-k. Kirche ist, genauso, wie in den östlichen Kirchen die Ehe ein Weihehindernis für den Empfang der Bischofsweihe. Es handelt sich um eine uralte Tradition, daß die Bischöfe im Osten aus dem Mönchstand genommen werden.
Im r.-k. Westen gilt dieses Weihehindernis bereits für die Priesterweihe.
Es handelt sich hier ausschließlich um Fragen der Kirchendisiplin und nicht um Glaubensfragen. Für die Orthodoxie gilt m. W. die Ehe der anglikanischen Bischöfe nicht als Hindernis für eine volle Kirchengemeinschaft.
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#40   galilei   07:57:51 | Dienstag, 18. Januar 2011
Bischof spielen
Wenn die „anglikanischen Heimkehrer“ bei den Anglikanern „Bischof spielten“, wie kreuz.net in üblicher grässlicher Polemik schreibt –, dann „spielen“ sie es jetzt auch. Sie wurden nämlich verrückterweise – weil sie eine Frau haben – nicht zum katholischen Bischof geweiht, zum Priester aber schon. Dafür dürfen manche nun in der katholischen Kirche „Bischof spielen“ – mit Mitra und Stab, wenn sie mit der Leitung einer dieser neuen Diözesen betraut werden und Jurisdiktionsgewalt bekommen!
Die katholische Kirche verweigert die Bischofsweihe wegen einer bestehenden Ehe, nicht aber die Priesterweihe, und lässt „spielen“ – blöder geht’s nicht mehr.
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#39   Jörg Guttenberger, Köln   00:11:58 | Dienstag, 18. Januar 2011
Rudolfus: Kardinal
Die Bezeichnung „Ehrenkardinal“ ist schon alleine deswegen völlig unsinnig, weil sie kein juristischer Begriff ist, sondern rechtlich belanglose Erfindung irgendwelcher völlig bedeutungsloser wichtigtuerischer Privatleute.
Dagegen kennt das Recht Ehrenmitglieder, Ehrenvorsitzende, Ehrendechanten, Ehrendomherren usw… aber keinen Ehrendomkapitular, Ehrenabt, Ehrenbischof usw… Diese Leute heißen nach Resignation Domkapitular i. R., Altabt, Altbischof usw… Diese Leute verlieren mit ihrer Pensionierung alle jurisdiktionellen Recht, Kardinäle über 80 jedoch lediglich das Recht und die Pflicht, an der Papstwahl teilzunehmen.
Bleibt ein Kardinal übr das 80. Lebensjahr hinaus residierender (Erz-)Bischof, verliert er ausschließlich das Recht der Papstwahl, nicht jedoch das der Leitung seiner Eparchie, z. B. Kardinal Tomaschek, ehemaliger Erzbischof von Prag.
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#38   Coracao †   21:18:36 | Montag, 17. Januar 2011
Ja du goldengel, du
Ja ich habe Sie und Ihresgleichen gemeint.
Diese ÊWIGGESTRIGEN!
Warum?
Die anderen wissen es vielleicht nicht besser, aber SIE sollten es besser wissen, weil Sue so schrecklich fromm sind!
Sie und Ihresgleichen kennen nur diese berühmten Themen… vom Evangelium keine Spur, Jesus und seine Botschaft ist ihnen fremd!
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#37   monens   14:14:33 | Montag, 17. Januar 2011
„Oekumenisierend dialogisierende“ Katechese ?
Was wir heute oft als „römisch katholisch“ vorgesetzt bekommen, ist die Folge einer jahrzehntelangen „Putsches“ gewisser „liberaler“ Kreise hinter den Kulissen des Vaticans; Bischofskonferenzen nehmen sich „Rechte“ heraus, die ihnen nie und nimmer zustehen; „Fensteröffnung“theologie hat viele Diözesen an den Rand des totalen Glaubensswundes gebracht; jegliche Häresien und Irrlehren werden „hochgejubelt“, alleine die Verkündigung des wahren Glaubens liegt förmlich brach, „oekumenisch zusammendialogisiert“ zu einem blossen „menschendienlichen“ Torso
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Seit die hl. Messe der Jahrhunderte von der „Neuerewelle“ an den Rand gedrängt worden, hat sich jene Schleuse geöffnet, durch die der Vater der Lüge als angebl. „Engel des Lichtes“ in die Kirche eingedrungen ist; dessen Ziel; der freimaurerisch gesinnte Versuch der „Entheiligung“ der Kirche
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
die wie aus dem Nichts wieder aufgewärmten sog. „interreligiösen Assisi-Gebetstreffen“ vermitteln ein verzerrtes Bild der Kirche; Papst Benedikt XVI. als Opfer gefährlicher „Berater“ ?
www.razyboard.com/…07887-6019241-0.html
Treugläubige Italienische Intellektuelle legen ihre Sorgen in einem offenen Brief an den Heiligen Vater dar
kathnews.de/…ms/front_content.php?idart=853
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#36   Czibo   09:44:58 | Montag, 17. Januar 2011
@Sefirot
Nun, inhaltlich beschränken sich Ihre Kommentare doch auf solche „geistreichen“ Aussagen wie folgende:
Warum zelebriert Kardinal Brandmüller „alt“,bringt er die reguläre Liturgie nicht mehr zusammen. Vielleicht hätte man ihn früher mit dem Kardinalshut beehren sollen, damit er nicht gänzlich veraltet zelebrieren muss…!
Für einen Journalisten auch sprachlich gesehen etwas dünn, wie ich finde. Das ist noch nicht mal lustig formuliert, sondern einfach nur platt. Wer wie Sie im Glashaus sitzt, sollte wirklich nicht mit Steinen werfen… Und sich wie jemand aufführen, der Ahnung von Theologie und verwandten Disziplinen hätte…
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#35   polenpaule   08:43:21 | Montag, 17. Januar 2011
Einheit mit Rom?
Sehen Sie ehrwürdige Geistlichkeit der Piusbruderschaft, wo sie auch enden werden, wenn sie sich weiter dem angemaßten Patriarchen der römischen Kirche unterwerfen wollen?
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#34   Lisibald Poier †   08:03:31 | Montag, 17. Januar 2011
mit Freude und Dankbarkeit
Guter Gott,
hilf uns Menschen in aller
Welt, neue Wege zu finden,
um eine Welt der Gerechtigkeit
aufzubauen, eine
Welt ohne Rassismus, ohne
Gewalt und ohne Krieg.
Hilf uns, eine Welt aufzubauen,
in der Kinder Zugang
zu Wasser haben und zur
Schule gehen können.
Hilf uns, eine Welt aufzubauen,
in der die Kinder
Zugang finden zu Bildung
und genug zu essen haben,
ohne auf der Straße betteln
zu müssen, am Busbahnhof
oder an den Schienen, vor
den Moscheen, den Kirchen
und Synagogen.
Guter Gott, hilf uns
Menschen in aller Welt,
neue Wege zu finden, um
eine Welt ohne Tränen
aufzubauen, eine Welt
ohne Hunger, ohne Durst,
eine Welt des Friedens.
Du schenkst uns überall
auf der Welt die Kraft,
neue Wege zu finden:
Mit dir überwinden wir
Unterschiede, die keine
Bedrohung mehr sind.
Mit dir nehmen wir uns
gegenseitig ohne Vorbehalte
an. Und Hand in Hand
gehen wir voran ohne Angst.
Wir schenken ein Lächeln,
ein Augenzwinkern,
einen Händedruck.
Guter Gott, hilf uns
Menschen in aller Welt,
neue Wege zu finden,
um eine Welt aufzubauen,
in der alle Frieden finden.
Amen.
aus dem Senegal
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#33   Sefirot   00:00:37 | Montag, 17. Januar 2011
Warum zelebriert Kardinal Brandmüller „alt“,
bringt er die reguläre Liturgie nicht mehr
zusammen. Vielleicht hätte man ihn früher
mit dem Kardinalshut beehren sollen, damit
er nicht gänzlich veraltet zelebrieren muss…!
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#32   Tchibo   23:53:55 | Sonntag, 16. Januar 2011
Czibo und ich find Sie immer wieder
so borniert wie in alten Zeiten… Inmhaltlich habe Sie
doch nix zu tun und sonst… :-! nicht viel zu sagen!
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#31   Rudolfus   23:11:52 | Sonntag, 16. Januar 2011
Seit dem Umsturzpapst Paul VI. verlieren die Kardinäle mit dem 80. Geburtstag das Recht, an der
Papstwahl teilzunehmen, die weiter dem Kardinalskollegium übertragen bleibt.
Der Papst könnte natürlich seinen Nachfolger wie in einer Erbmonarchie selbst bestimmen,
er überträgt die Wahl seines Nachfolgers aber wieterhin dem Kardinalskollegium,
und Paul VI. schloß die Kardinäle mit dem 80. Geburtstag aus der Papstwahl aus,
insofern sind es Kardinäle 2. Klasse, oder „Ehrenkardinäle“. Der Ausdruck ist sehr richtig. Vielleicht wird er einmal vom Papst so verwendet.
Nach der Restauration wird dieser Ausschluß durch die Paul-VI.-Revoluzzerbande ohnehin aufgehoben werden.
Vielleicht hat Conchita von Garabandal recht, und die Manifestation Gottes geschieht unter dem jetzigen Papst (meinte sie vier Päpste nach Johannes XXIII. oder nach Paul VI.? Wenn das unter Johannes stattfand, dann ist der vierte Papst Benedikt XVI., gesetzt den Fall, Garabandal war vom Himmel!).
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#30   Antonio Michele Ghislieri   22:46:38 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Gotthard
Die Aufgabe wird freilich nicht immer und überall wahrgenommen. Aber ein Kardinal, der daran nicht teilnehmen kann ist seines vornehmsten Rechtes beraubt. Die sonstigen Rechte nehmen sich dagegen ja auch harmlos aus:
Der Kardinal besitzt das Recht, in seiner eigenen Kirche begraben zu werden, er kann überall in der Welt das Bußsakrament spenden, er darf (bei Verfehlungen gegen das kirchliche Recht) nur vor das Gericht des Papstes gezogen werden und kann den Ort zur Zeugenvernehmung selbst bestimmen. Über seine Titelkirche übt er keinerlei Leitungsgewalt aus, wohl aber beratende Schirmherrschaft. Zu den Ehrenrechten gehören der sogenannte „Kardinalspurpur“, der in Wirklichkeit scharlachrot ist, und seit 1630 die Anrede „Eminenz“. Der Titel „Kardinal“ wird in Deutschland als Namensbestandteil zwischen Vor- und Nachname geführt.
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#29   Gotthard   22:40:48 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Antonio
Die Papstwahl ist bei einem Kardinal das Entscheidende.
völiger Unfug … wie viele Kardinäle haben nie an einer Papstwahl teilnehmen können … DAS ist eine Aufgabe … Beratungen sind viel wichtiger!
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#28   Jörg Guttenberger, Köln   22:39:24 | Sonntag, 16. Januar 2011
Ghislieri: Ihre Stellungnahme
Die Teilnahme an der Papstwahl ist nicht das einzige Recht der Kardinäle, es handelt sich hier nicht nur um ein Recht, sondern um eine Pflicht. Nach Ihrem privaten Verständnis wären alle Kardinäle über 75 JAhren Ehrenkardinäle, diesen Begriff kennt die Kirche jedoch nicht. Es heißt nicht einmal „Kardinal i. R.“ oder „Kardinal a.D.“, wie bei Domkapitularen. „Ehrenkardinal“ ist also eine Titulatur privaten Rechtes und damit Unsinn.
JPII wird werder eilig, noch heilig, sondern seliggesprochen. Eiligsprechung ist also Unsinn. Assisi ist kein Greuel, sondern Mission auf höchster Ebene! Auch in der alten Kirche wurden theologische Streitfragen auf der Ebene von Hymnen ausgetragen, erst später wurden Konzilien Philisophenkongresse. An diese Tradition knüpft JPII im Gespräch mit anderen Religonen an.
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#27   Antonio Michele Ghislieri   22:05:06 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Jörg Guttenberger, Köln
Die Papstwahl ist bei einem Kardinal das Entscheidende. Daher Ehrenkardinal. Oder anders herum, vor seinem 75. hätte er das nie bekommen.
Eiligsprechung ist schon mal bemerkenswert. Bei großen Heiligen hat es oft Jahrzehnte gedauert. Und dass der große Häresiarch, der das Greuel von Assisi verbrochen hat überhaupt im Himmel ist, das ist schon mal sehr zweifelhaft. Und ob er jemals dahin kommen wird noch mehr.
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#26   Jörg Guttenberger, Köln   21:58:15 | Sonntag, 16. Januar 2011
Brandmüller, Eiligsprechung
Brandmüller ist ordnungsgemäßer Kardinal! „Ehrenkardinal“ ist Unsinn! Abgesehen vom Recht der Teilnahme an der Papstrwahl hat Brandmüller alle Rechte und Pflichten eines Kardinals, wohingegen ein Ehrenkardinal keinerlei Verpflichtung hätte!
„Eiligsprechung“ ist ebenfalls dummes Zeug, JPII wird ordnungsgemäß selig gesprochen! Hier wurde – wie bei Mutter Theresa – lediglich die Frist zwischen Ableben und Begiunn des Verfahrens verkürzt, wie Kardinal Meisner in einem Interview mit dem Domradio bestätigt hat.
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#25   LASKO !   19:24:13 | Sonntag, 16. Januar 2011
FAUST GOTTES !
o^/ „ SEHERIN Marguerite aus Chevremont * WERK DER KLEINEN SEELEN *…SAGTE JESUS ZU IHR – IN DER MODE VON HEUTE IN MEINER HEILIGEN WAHREN RÖMISCH KATHOLISCHEN KIRCHE VERBÖRGT SICH DER satan…ihm GEHT ES NICHT UM DIE ANDEREN KIRCHEN WEIL DORT DER GLAUBE TOD IST ABER ihm GEHT ES NUR UM DIE RÖMISCH KATHOLISCHE HEILIGE WAHRE KIRCHE sein WERK IST ALLES ZU ZERSTÖREN WAS MIR UND DEN TREUEN KATHOLIKEN SEHR HEILIG IST ICH JESUS BIN HEILIG EUER GOTT. „
«Werft die Perlen nicht den Schweinen vor», denn wer dem Irdischen anhängt, ist nie imstande, die himmlische Wirklichkeit zu verstehen.
ES WIRD EINE ZEIT KOMMEN, DA SIE DIE GESUNDE LEHRE NICHT MEHR ERTRAGEN KÖNNEN. SIE WERDEN NACH EIGENEN GELÜSTEN LEHRER UM LEHRER SUCHEN, DIE DAS SAGEN, WAS DEN OHREN SCHMEICHELT, UND SO WERDEN SIE DAS OHR VON DER WAHRHEIT ABWENDEN UND DEN FABELEIEN ZUWENDEN. (2.Tim. 4, 3-4)
# DIE PFORTEN DER HÖLLE WERDEN DIE EINZIG WAHRE HEILIGE RÖMISCH KATHOLISCHE KIRCHE NICHT ÜBERWÄLTIGEN !!! #
*** Der letzte Kampf zwischen Licht und Finsternis
Die Kirche war zu allen Zeiten Gefahren von außen ausgesetzt. Die Gegenwart scheint jedoch Gefahren von außen und innen zu kombinieren. Unsere Zeit, in der die „Wölfe im Schafspelz“ ihr großangelegtes Zerstörungswerk nahezu ungehindert ausüben können, ist geprägt durch den weltweiten Abfall vom wahren Glauben. Nun ist sie nicht mehr aufzuhalten, die große Auseinandersetzung, der finale Kampf zwischen Licht und Finsternis! Da jetzt die Gefahr eines riesigen Dammbruches droht, den
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#24   Czibo   18:19:09 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Sefirot
Ich finde es immer wieder lustig, wie viele Namen Sie hier haben und Ihre bornierten Kommentare vom Stapel lassen. Aber es ist leicht zu erkennen, dass ein und dieselbe Person dahintersteckt. Man merkt es an Ihrer notorisch-„liebevollen“ Wadenbeißerei und Kniebohrerei, lieber Sefirot / Confiteor / Tchibo u. v. a. Na ja, und auch an Ihrem vielem Halbwissen, mit dem Sie hier so hausieren gehen. Und auf Kritik reagieren Sie immer sehr gereizt. Das war schon auf der alten Seite der IKvU so, wo Sie dereinst Ihre Weisheiten zum besten gaben.
Der Diebstahlsvorwurf ist allerdings nicht gerechtfertigt, werter Sefirot. Oder haben Sie die Rechte an Czibo Nieznany käuflich erworben? Im übrigen: woher wollen Sie wissen, dass ich nicht der echte Czibo bin, der sein krudes Weltbild einfach nur geändert hat. :-D
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#23   r.ruhrgebietler   18:15:09 | Sonntag, 16. Januar 2011
bejorommer – schwachkopf!
es ist eine schande, dass sie vorgeben „katholisch“ zu sein.
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#22   bejorommer   18:07:47 | Sonntag, 16. Januar 2011
Gunthermaria… Gedanke
Man sollte doch einmal darüber nachzudenken versuchen, ob Selig- und Heiligsprechungen in Wirklichkeit nicht vielleicht nur versuchte, unendlich übertriebene, selbstherrliche Amtsanmaßungen Gott gegenüber sind, die, wenn man den Größen- und Standesunterschied Gott und winziger, im Verhältnis zu ihm doch weniger als eintagsfliegengleicher Mensch, (was auch für einen Papst gilt), bedenkt und daß diese Akte so sowohl für Gott, wie auch für den Betreffenden Menschen, nicht mehr als sinn- und wertlose, reine menschliche Spielereien sein könnten.
Ob die auch von diesem Papst, mit dem Kondomverbot verschuldeten Aidstoten, sich da nicht im Grab herum drehen könnten.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#21   Othello Secondo   17:58:54 | Sonntag, 16. Januar 2011
Aufgeblähte Sekte…
Gestern empfing Benedikt XVI. eine Delegation der dekadenten lutherischen Staatskirche von Finnland.
Unglaublich, wie kirchenverachtend hier mit anderen Kirchen umgesprungen wird, um dann im nächsten Artikel
zu heucheln wird, wenn es ins System passt.
Die Lutherische Kirche in Finnland ist, wenn ünerhaupt, weniger dekadent, als es sich die Piusbruderschaft täglich erlaubt es zu sein… und in Wirklichkeit eine aufgeblähte gemeinschaftszersetzende Sekte ist…
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#20   gunther maria michel   17:50:47 | Sonntag, 16. Januar 2011
Freude über Seligsprechung.
Ich freue mich über jede Heilig- oder Seligsprechung der Kirche und bin gespannt auf die Seligsprechung des ehrwürdigen Dieners Gottes Johannes Pauls II. in Rom am 1. Mai 2011.
Hoffentlich ereignet sich an diesem Tag kein schweres Erdbeben oder eine ähnliche höhere Gewalt in Rom.
Katholisches Liebeswerben um den Islam rittertum.wordpress.com/…swerben-um-den-islam/
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#19   Tchibo   17:34:59 | Sonntag, 16. Januar 2011
JA, SO ISSES, BLUTIGE ARROGANZ
den Namen anderer mit einem polnischen
Mäntelchen verunglimpfen und dann
hausieren gehen… :-!
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#18   Sefirot   17:27:10 | Sonntag, 16. Januar 2011
Czibo, so arrogant wie Sie es
sind und anderen Leuten den Namen stehlen,
setzt ja wohl allem die Krone auf…
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#17   Czibo   15:47:35 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Sefirot
Johannes der Täufer war ein Manichäer??? Gleichsam ein anonymer Manichäer? Denn die Entstehungsgeschichte des Manichäismus beginbnt ja nun deutlich später. So großspurig und arrogant, wie Sie hier meist auftreten, sollten Sie das eigentlich wissen. Oder wenigstens googeln können :-D
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#16   Sefirot   14:11:42 | Sonntag, 16. Januar 2011
Liebenswürdige Geste des JP II…
Johannes Paul wird in die Geschichte eingehen als der Papst des Humansimus, der Verbrüderung unter den Religionen. Er verkündete einen Sonderheilsweg für das Volk des Alten Bundes, küßte vor aller Welt den Koran und sprach Sätze, die überzeugte Katholiken bis ins Mark erschüttert haben: »Möge der Heilige Johannes der Täufer den Islam beschützen«.“
Dann ist das erschütterte Mark aber nicht viel wert. Ist doch toll, dass JP II Johannes d. Täufer zum Patron des Islam ernannt hat. Das ist doch eine liebenswürdige Geste…, den Manichäer und Täufer Johannes so sigifikant einzubeziehen…
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#15   Goldengel   13:17:48 | Sonntag, 16. Januar 2011
ich habe mich verschrieben bei meinem Posting an User coracao
deshalb nochmal richtig:
Falls Sie jene meinen, dann sei Ihnen doch gesagt, dass jene Wörter wie: „frech – bösartig – primitiv“ doch eher jener Gruppe angehört, welche nichts gegen einen Fötenmord haben und welche für die Ehescheidung sind und sich somit für das unselige Konkubinat einsetzen.
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#14   Reconquista †   13:13:55 | Sonntag, 16. Januar 2011
IN WENIGEN MONATEN WIRD DAS KOMPLETTE
Weltwirtschafts- und Finanzsystem zusammenbrechen.
Die total verkommene Ratzingersekte wird dann von der Konkursmasse der „Humanismus-Demokratten“ abgeräumt werden. UND ZWAR TOTAL !!
AN IHREN FRÜCHTEN WERDER IHR SIE ERKENNEN !!
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#13   Goldengel   12:58:04 | Sonntag, 16. Januar 2011
Coracao
dass die unterbelichteten und uktrakonservativen EINS gemeinsam haben: sie sind frech, bösartig, primitiv.
Es kommt nun darauf an, was Sie unter „ultrakonservativ“ verstehen.
Meinen Sie damit die Abtreibungsgegner oder jene, welche gegen die Ehescheidung sind und gegen die Patchworkhurerei?
Falls Sie jene meinen, dann sei Ihnen doch gesagt, dass jene Wörter wie: „frech – bösartig – primitiv“ doch eher jener Gruppe angehört, welche nichts gegen einen Fötenmord haben und welche sich gegen die Unauflöslichkeit einer katholischen stark machen.
Alles für die Lustbarkeit – DAS ist bösartig, primitiv und auch frech, weil hier bewusst gegen den Hl.Geist gehandelt wird.
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#12   Coracao †   12:48:17 | Sonntag, 16. Januar 2011
Es zeigt sich immer wieder…
… dass die unterbelichteten und uktrakonservativen EINS gemeinsam haben: sie sind frech, bösartig, primitiv. Aus dem Herzen kommen die bösen Gedanken und die bösen Worte… Jeden Tag neu wird ein Beweis geliefert!
Wie hiess es doch: Jesus, bilde unser Herz nach Deinem Herzen!
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#11   wiener   12:32:23 | Sonntag, 16. Januar 2011
a propos wortkreation
das wort „ökumenistisch“ gibt es nicht. vermutlich soll es irgendwie andeuten, dass hier etwas ganz böses stattfindet …
es heißt „ökumenisch“ – und die verpflichtung der gesamten kirche, den (unumkehrbaren!) weg zur einheit der kirche zu beschreiten, hat den fachterminus „ökumenismus“ (oft fälschlicherweise als „übertriebene“ ökumene missverstanden bzw. missverwendet).
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#10   Gotthard   11:39:17 | Sonntag, 16. Januar 2011
Wortkreation
bayerische Ehrenkardinal Walter Brandmüller (82)
wäre Marcel wohl auch gerne geworden …
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#7   Gallow   10:43:39 | Sonntag, 16. Januar 2011
Soso, Heimkehrer …
Jetzt hat die Kirche als wieder zwei verheiratete Pfarrer mehr und das, obwohl sonst das Zölibat so hoch gehalten wird und eine Ehe eigentlich ein Weihehindernis ist.
Aber wenn es darum geht, medienwirksam der „Konkurrenz“ Personal ab zu luchsen, ist die Kirche ja schnell mit einem Dispens zur Hand :-D
Der Zweck heiligt eben die Mittel …
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#6   Lisibald Poier †   10:35:54 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Nihilinnoveturnisitraditumest
Aber das Internet wurde exportiert. Das gibt es in fast allen Ländern, wie die Ökomene.
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#4   Lisibald Poier †   10:32:24 | Sonntag, 16. Januar 2011
Gutes Signal
Gleichzeitig erklärte der Papst, daß der Ökumenismus schwieriger und anspruchsvoller geworden sei.
Aber wie meint er das, „schwieriger“? Anspruch auf was?
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#3   Rose im Kreuz   10:31:43 | Sonntag, 16. Januar 2011
Schutzpatron des Islam
Der Islam bekommt einen weiteren Schutzpatron, nämlich den scheidenden Abt des Zisterzienserstiftes Heiligenkreuz, Gregor Henckel Donnersmarck, der nun ein Islamstudium beginnt:
www.kleinezeitung.at/…slam-studieren.story
Gute Unterhaltung beim Studium des Islam!
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#1   Antipacelli †   09:58:29 | Sonntag, 16. Januar 2011
Einen „Papst des Humanismus“ kann es so wenig geben wie einen „Papst des Ökumenismus“!!!
Wer den Menschen (möglicherweise in der Interpretation „Jude“) an der Stelle Gottes zum Maß aller Dinge macht ist ebenso Apostat wie ein Ökumenist, der eine „Verbrüderung unter den Religionen“ und „einen Sonderheilsweg für das Volk des Alten Bundes“ verkündet oder vor aller Welt den Koran küsst!!! o^/ o^/ o^/
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