Klerus
Konzilskirche: Den Kirchenfeinden wird Kaffee und Kuchen aufgetischt
Die von den Linken beschworenen „konservativen Tendenzen“ sind fromme Wünsche: In der Konzilskirche regieren, dominieren und usurpieren die Kirchenfeinde nach Lust und Laune.
Kaffee und Kuchen
Kaffee und Kuchen
© Will Cowan, CC
(kreuz.net) Am 20. November lud eine Regionalgruppe der kirchenfeindlichen und antikatholischen Vereinigung ‘KirchenVolksBewegung’ zum Herbstreffen ein.

Als Kontaktperson war ein gewisser Rudolf Walter aus Frankenthal angegeben.

Sein obskurer Verein wurde im Januar 2009 von sieben Personen als ‘Wir sind Kirche in der Diözese Speyer’ gegründet.

Er setzt sich für die kirchliche Einführung jener Dekadenz-Erscheinungen, die bereits die Protestanten in den Ruin getrieben haben.

Erwartungsgemäß durften die offenen Kirchenfeinde ihren Anlaß im Bischöflichen Priesterseminar Sankt German in der Stadt Speyer abhalten.

Das Thema ihres Treffens lautete: „Der Priester heute – auch der Priester für morgen?“

Der Krawattenpriester und Regens des Speyerer Priesterseminars Hw. Markus Magin (45), war sich nicht zu schade, als Referent aufzutreten.

Hw. Magin ist seit Herbst 2009 im Amt. Er ist auch Leiter des Bistums- und Bildungshauses St. Ludwig in Speyer.

Bei der Tagung ging es auch um die „Vernetzung kirchenkritischer Gruppen“.

Das Mittagessen für 9.- Euro wurde im Priesterseminar eingenommen.

Dazu hieß es in der Einladung: „Bitte keinen Kaffee und Kuchen mitbringen, da wir diese im Priesterseminar bekommen!“
      
7 Lesermeinungen
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#7   Mister 11   03:03:19 | Dienstag, 25. Januar 2011
Domenico Tuttisanti:
Und das soll auch so bleiben, damit die jungen, wahrlich Suchenden sich erst gar nicht zu diesen Idioten von WsK gesellen!
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#6   Leo Miles   17:44:41 | Montag, 24. Januar 2011
Wozu braucht
Das Thema ihres Treffens lautete: „Der Priester heute – auch der Priester für morgen?“
die „KirchenVolksBewegung“ unter der Sharia noch Priester?
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#5   monens   16:44:26 | Montag, 24. Januar 2011
Das „letzte Aufgebot“ spielt mit den Muskeln !
Was sich „wir sind Kirche“gruppierungen in den letzten Jahren an Dreistigkeiten herausgenommen haben, wirft ein fades Licht auf die zuständigen Bistumsleitungen; im Zuge der konziliären „Fensteröffnung“ und der in diesem Fahrwasser folgenden nachkonziliären Ungehorsamswelle wurde die Kirche durch eine noch nie dagewesene Liberalisierungswut erschüttert; nicht nur die, auch weiterhin, verschandelten römisch katholischen Kirchen stöhnen unter der „Neuerer“manie
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
ganze Generationen sind dem „Neuerer“sturm zum Opfer gefallen und in eine gegenüber der Wahrheit Jesus Christus laue und gleichgültige Gesinnung abgeglitten; die sakrale Identität der Kirche steht vielerorts auf der Kippe oder hat bereits massiv „oekumenisch dialogisierende“ Schlagseite; den im Artikel genannten die Kirche unterminieren wollenden Gruppierungen ist dies offenbar noch nicht genug
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
sie wollen eine „zeitgemässe Kirche“; eine „weltoffene Kirche“, also eine menschengemachte „Kirche“; sie wollen also keinen geheimnisvollen Leib der Wahrheit Jesus Christus mehr; www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
sie wollen eine „Vernetzung kirchenkritischer Gruppen“, sie ziehen den Mantel der freimaurerischen Gesinnung über; doch der Heilige Geist wacht !
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#4   polenpaule   13:44:15 | Montag, 24. Januar 2011
Ja, aber
dogmatisch und liturgisch rechtgläubiges Leben gibt es dort leider nicht. Warum? Nun, das ist ein Auslaufmodell. Die Konziliaren unterscheiden sich von den Protestanten nur darain, das erstere behaupten, sie wären rechtgläubig, zweite, zugeben, sie sind es nicht. Wer also ist zerstörerischer, Herr Lehmann?
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#3   Jubärens   13:21:42 | Montag, 24. Januar 2011
Die kirchenfeindlichen Miesmacher-Medien instrumentalisieren WiSiKi
Zustimmung – Domenico Tuttisanti
„Wir sind Kirche“ setzt sich ohnehin nur noch aus Rentnern zusammen. Der Altersdurchschnitt dieser Leute liegt weit über 50 Jahre. Die vorherrschende Haarfarbe ist grau („friedhofsblond“) bis weiss … „Kaffee und Kuchen“ ist für diesen aussterbenden Verein daher eine ganz angemessene Bewirtung. Beliebt sind ausserdem die Seniorenausflüge.
Aber die Medienpräsenz dieses Winzlingsvereins steht im umgekehrten Verhältnis zu seiner greisenhaften Qualität und Quantität.
Die Medien gaukeln dem Publikum vor, dass WSK (WinterSchlussverkaufsKirche) die quantitativ und inhaltlich die entscheidende Repräsentanz der Katholiken wäre.
In einem Beitrag des SWR gegen den Limburger Bischof wird ein einziger böswilliger WSK-Mensch als Meinungsmacher für die 400.000 Limburger Katholiken aufgebaut, um die Hetze gegen den Bischof zu formulieren.
Die kirchenfeindlichen Miesmacher-Medien instrumentalisieren WSK
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#2   kristall   12:27:03 | Montag, 24. Januar 2011
diese ketzer !!!! wir sind kirche!!!!
sollten geschloßen zu den protestanten übertreten!!!! und die aufrechten katholiken !!! nicht mehr mit ihren geistigen dreck belästigen!!!!
>:) :-! ;-) :-[ ^-^
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#1   Domenico Tuttisanti   12:19:28 | Montag, 24. Januar 2011
„Wir sind Kirche“
setzt sich ohnehin nur noch aus Rentnern zusammen. Der Altersdurchschnitt dieser Leute liegt weit über 50 Jahre. Die vorherrschende Haarfarbe ist grau („friedhofsblond“) bis weiss … „Kaffee und Kuchen“ ist für diesen aussterbenden Verein daher eine ganz angemessene Bewirtung. Beliebt sind ausserdem die Seniorenausflüge.
Ein Beispiel für solch eine kirchenvolksbewegte Kaffeefahrt auf dem Rhein:
>>> hier gloria.tv/?media=99525 <<<! :-D
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