Alte Messe
Er hätte als Clown auftreten sollen
Im Erzbistum Paderborn ist es reaktionären Altliberalen mit Hilfe einer Intrigantin gelungen, einen unbescholtenen Priester zu vertreiben. Sein Verbrechen: Er hat die Alte Messe nach den Vorgaben von ‘Summorum Pontificum’ zelebriert.
Webseite des Pfarreienverbunds: Zivilpfarrer Bernd Götze links oben und links unten: Zivilpriester Theobald Wiechers, der im Alten Ritus zelebriert.
Webseite des Pfarreienverbunds: Zivilpfarrer Bernd Götze links oben und links unten: Zivilpriester Theobald Wiechers, der im Alten Ritus zelebriert.
(kreuz.net) Im Pastoralverbund Rüthen im Erzbistum Paderborn hat es geknallt. Das berichtete das Medienportal ‘Der Westen’ heute.

Die 10.700-Seelen-Stadt Rüthen befindet sich vierzig Kilometer südwestlich von Paderborn.

Gestern – während im Pastoralverbund eine Sonntagsmesse lief – wurde merkwürdigerweise im Pfarrheim Oestereiden eine Gemeindeversammlung abgehalten.

Diese entwickelte sich zunächst normal. Dann trat eine gewisse Irmhild Bertram mit ihren Intrigen auf den Plan.

Sie behauptete, daß sie kürzlich in der Kirche Sankt Johannes Baptist im 470-Seelen-Stadtteil Langenstraße-Heddinghausen „eine Kerze habe anzünden wollen“.

Dort sei sie – obwohl sie immerhin in einer Kirche war – „unerwartet“ auf eine Heilige Messe gestoßen, die „nicht angemeldet“ gewesen sei und für die man die Glocken nicht geläutet habe.

Der Gottesdienst sei von lauter „Ortsfremden“ besucht worden – erklärte Frau Bertram, obwohl ein solcher Begriff im katholischen Weltverständnis keinen Platz hat.

Nach Angaben des Medienportals wurde die Alte Messe bisher regelmäßig montags und samstags um 8.00 Uhr in der Kirche gefeiert.

Zelebrant war der Zivilpriester Theobald Wiechers (46), der seit dem vergangenen Sommer Pfarrer im Pastoralverbund war und im Pfarrhaus des Stadtteils Oestereiden wohnte.

Oestereiden gehört zum Pastoralverbund Rüthen.

Während der anschließenden Diskussion schämte sich Antonius Wilmesmeier, der Vorsitzende des Kirchenvorstandes in Langenstraße, nicht, das Argument des Judas Iskariot zu benützen:

Jede Messe koste – inklusive Beleuchtung und Heizung – angeblich 120 Euro, rechnete er den Anwesenden vor. Das Geld müsse von den „Gemeinden vor Ort“ bezahlt werden.

Pfarrer Bernd Götze – der Vorsitzende des Pastoralverbundes – hatte schnell die Hosen voll. Er erklärte, erst letzte Woche von den beiden Messen erfahren zu haben.

Die Messen würden in Paderborn zwar „geprüft“, seien aber „bisher nicht genehmigt“ worden.

Nach ‘Summorum Pontificum’ ist eine bischöfliche Genehmigung von öffentlichen Messen im Alten Ritus nicht nötig.

Die Pfarrgemeinderäte sprachen von „unangekündigten“ Messen: „Und die sind nicht gewünscht, so der einhellige Tenor heute“ – erklärt das Medienportal.

Mitten in der Diskussion betrat Hw. Wiechers den Raum.

Er wurde von Pfarrer Götze über das Gesagte in Kenntnis gesetzt.

Der eingeschüchterte Pfarrer bemühte sich nicht, der Wahrheit der Dinge auf den Grund zu gehen, sondern dekretierte, ohne dafür die Kompetenz zu besitzen:

„Wenn die Einheit der Gemeinden gefährdet ist, dann geht das nicht mehr. Das Ganze ufert aus.“

Der Geistliche beschrieb die Art der von ihm gemeinten „Einheit“ nicht näher.

Der Amtsmißbrauch erreichte einen Höhepunkt, als er seinem Mitbruder „verbot“, weiterhin die beiden Messen zu lesen.

Erwartungsgemäß bemüht sich das Medienportal im weiteren darum, Hw. Wiechers schlecht zu machen.

Er habe das Verdikt der Meßfeinde „wie versteinert“ zur Kenntnis genommen.

In Wahrheit hatte er einlenkend erklärt, daß es nicht seine Absicht gewesen sei, „Probleme“ zu machen.

Behutsam wies er auf die Rechtslage hin. Seit dem Jahr 2007 habe jeder Priester das Recht und die Freiheit, die Alte Messe zu feiern:„Davon habe ich in den letzten drei Jahren oft Gebrauch gemacht.“

Im Pastoralverbund habe eine Gruppe von Gläubigen um eine Alte Messe gebeten. Niemand sei gezwungen, daran teilzunehmen.

Er fügte hinzu: „Es gibt alle möglichen Formen von Gottesdiensten, bis hin zum Karnevalsgottesdienst.“

Sein Kommentar: „Es bestehen offensichtlich keine Probleme, einen Gottesdienst im Clownskostüm zu feiern.“

Probleme bestünden nur, wenn ein Wort Latein gesprochen werde – kritisierte er die liturgischen Deutschtümlereien der Altliberalen.

Angesichts der sturen Haltung der Meßgegner mußte er noch auf der Gemeindeversammlung seine Demission mitteilen.

Er werde den Personalchef im Erzbistum um eine andere Stelle bitten: „Es ist leider nicht anders möglich.“

Erwartungsgemäß wirft ihm das Medienportal weitere Steine nach.

Hw. Wiechert habe auch „bei der Praxis der Kommunionhelfer und Meßdiener Veränderungen vorgenommen“ – zitiert es eilig reformfeindliche altliberale Pfarreifunktionäre.

Statt „wie in der Vergangenheit“ habe er statt „liebe Brüder und Schwestern“ nur noch noch „liebe Brüder“ gesagt. Das entspricht freilich den wissenschaftlich erhobenen Originaltexten.

Auch in den normalen Gottesdiensten habe Hw. Wiechers „andere Riten“ eingeführt. In Wahrheit bemühte er sich, liturgische Mißbräuche zu beseitigen.

Abschließend darf Hartwig Bertram – der Gatte der Intrigantin – Dreck auf den Geistlichen werfen.

Dessen Aussage, wonach er erst seit einem halben Jahr in der Gemeinde sei und erst spärliche Kontakte besitze, kommentiert er boshaft:

„Geht der Hirte zu den Schafen – oder wartet der Hirte darauf, daß die Schafe zu ihm kommen?“

Seine Frau hat den Priester jedenfalls nicht angesprochen, sondern ist ihm feige in den Rücken gefallen.
      
69 Lesermeinungen
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#88   Mister 11   02:16:05 | Montag, 24. Januar 2011
Petroniusquovadis:
was suchst Du Möchtegern-Freikirchler eigentlich hier?
hast Du Dich verklickt, hi hi hi…! :-)
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#87   ragenvrede   02:15:30 | Montag, 24. Januar 2011
Huhu!
Möchte jemand einen Zimtstern? :-O
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#86   Petroniusquovadis   02:14:11 | Montag, 24. Januar 2011
„Abrechnung!“
Wieder so was Herzerfrischendes aus dem Gleichnisfundus unseres Herrn Jesus Christus.
„Lasst den Samariter links liegen! Steinigt die Ehebrecherin!“ Leute! Leute! So spricht nur der Antichrist!
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#84   Petroniusquovadis   02:06:05 | Montag, 24. Januar 2011
Mister 11 kurz vor Coming Out!
Trau’ Dich!
So viele zuvor „heiligmäßige“ Priester haben es auch schon getan.
Und nur weil ich nicht die Gossensprache pflege, derer Du Dich hier befleissigst, heisst das nicht, dass ich schwul bin.
Ich hatte übrigens schon GENUG alten Ritus in meinem Leben. Und wenn ich dabei eines gelernt habe: Würde kommt nicht mit der Liturgie. Das ist ein peinliches David-Copperfield-Verständnis der Heiligen Messe. Aber Aberglaube ist ja in diesen, Deinen Kreisen ein akzeptierter Zugang zu Gott.
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#83   Mister 11   01:58:03 | Montag, 24. Januar 2011
Petroniusquovadis: Was sprichst Du denn ständig von Homosexualität, Du verkappter Schwuler?
Es beschäftigt Dich wohl sehr, was?
Verdächtig!
Hast Du nun den wahren Glauben oder nicht?
Himmel
Fegefeuer
Hölle
Daran glaubst Du also auch nicht…das lässt ja tief blicken!
Du bist ja schlimmer dran, als befürchtet!
Ich persönlich sehne mich nach würdevoll-gefeierten Heiligen Messen, ob Novus Ordo oder Tridentinisch ist zweitranig!
Ja – da biste erstaunt, was?
Doch zugegeben: Gegenwärtig erlebe ich die würdevollsten Heiligen Messen bei der Petrusbruderschaft im überliefertem Ritus!
Soll ich Dich einmal mitnehmen? ;-)
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#82   Petroniusquovadis   01:50:27 | Montag, 24. Januar 2011
Sensation! Seherische Fähigkeiten bei Mister 11
Sollte man das den vatikanischen Stellen melden? Vielleicht schickt Dein Pius-Beuftragter einen Exorzisten vorbei. Denn das ist unheimliche Hexerei, wenn Du per Ferndiagnose zu erkennen glaubst, an was ein anderer glaubt und an was nicht.
Bring’ doch mal EIN Argument!
Nur eines!
Und möglichst eines, das in der Formulierung nicht sofort darauf hindeutet, dass Du mit Deiner eigenen, offensichtlichen Homosexualität nicht klarkommst.
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#81   Mister 11   01:34:26 | Montag, 24. Januar 2011
Petroniusquovadis:
Himmel
Fegefeuer
Hölle
Daran glaubst Du also auch nicht…das lässt ja tief blicken!
Du bist ja schlimmer dran, als befürchtet!
Armer Mensch, was fehlt Dir nur?
Wahrscheinlich viel, da die Protestantensöhne sich mit sehr, sehr wenig Spiritualität und Glaubenswahrheiten begnügen und dem Homo-Zeitgeist huldigen müssen!
Arme Kreatur! :'(
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#80   Petroniusquovadis   01:30:42 | Montag, 24. Januar 2011
Spiritualität
WICHTIGES Stichwort! Diese tief empfundene Spiritualität spürt man wirklich in jedem Deiner Sätze.
Newsflash: Überzogener Weihrauchkonsum und die Praxisgruppe „Kleines Latinum“ sind noch nicht das, was man unter Spiritualität versteht. Das ist was von innen. Und wer Menschen „überflüssig“ und „Nattern“ nennt, ist das Gegenteil von spirituell.
Oder es ist ein Geist aus den unteren Stockwerken Deines dreistufigen Weltbildes.
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#79   Mister 11   01:19:30 | Montag, 24. Januar 2011
Petroniusquovadis: Du bist ja schlimmer dran, als befürchtet!
Armer Mensch, was fehlt Dir nur?
Wahrscheinlich viel, da die Protestantensöhne sich mit sehr, sehr wenig Spiritualität und Glaubenswahrheiten begnügen und dem Homo-Zeitgeist huldigen müssen!
Arme Kreatur! :-@
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#78   Petroniusquovadis   01:08:16 | Montag, 24. Januar 2011
Konfrontation?
Diskussion?
Ja.
Aber doch keinen Hass, wie er aus jedem Deiner Beiträge trieft.
Doch wenn Du behauptest, Deine die biblische Botschaft pervertierende Haltung hätte auch nur entfernt etwas mit Christentum zu tun, musst Du eben mit Widerspruch rechnen.
P.S.: Hmmm … schon mal gehört. Dem hat man doch systematische Borderlineaktivitäten nachgesagt, oder? Ich ja nicht. Aber man.
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#77   Mister 11   00:57:02 | Montag, 24. Januar 2011
Petroniusquovadis:
Du bist auf Konfrontation aus?
Ist das christlich?
War der Heilige Pater Pio etwa kein heiligmäßiger Priester?
Als Protestantensohn kannst Du mit den Heiligen der Kath. Kirche natürlich nichts anfangen, was?
Armer Wicht!
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#76   Petroniusquovadis   00:47:28 | Montag, 24. Januar 2011
Auf der Erde!
Während Du ja offenbar in „Heiligmäßig“hausen wohnst – eine einsame Siedlung gleich hinterm Mond.
Sorry … aber diese, Deine Wortschöpfung hat es mir wirklich angetan. Hass und selbstverschuldete Unmündigkeit anderer Leute sind manchmal richtig erfrischend. ^-^
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#75   Mister 11   00:35:30 | Montag, 24. Januar 2011
Petroniusquovadis: Quatsch!
Nur weil ich jobmäßig gelegentlich Fashion-Mode und Underwear-Fotos mache, soll ich schwul sein?
Wo lebst Du eigentlich? o.O
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#74   Petroniusquovadis   00:23:35 | Montag, 24. Januar 2011
Mister 11
Ich kann ja verstehen, dass es schwer ist, seine eigene Homosexualität so weit unterdrücken zu müssen, so dass am Ende nicht doch auffällig analfixierte („lügenfurzend“) und tourettehafte Ausbrüche stehen. Aber einen anderen Menschen – so sehr man ihn verabscheuen mag- „überflüssig“ zu nennen, das ist schon ein sehr, sehr unchristlicher Zug. Das sagen ja nicht mal die Israeliten im Alten Testament über die Philister. Kann es sein, dass Du das Christentum massiv mißverstehst? Als Weihrauch- und Latein-Fetisch-Club? Jesus würde weinen!
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#70   DerRabe   09:02:17 | Dienstag, 18. Januar 2011
intrigen sind immer eine…
…sehr böse sache und geben dem denunzierten – einigkeit macht stark! – keine chance. hatte selber mal einen angriff der grünen gegen mich erlebt, die mir einige kindergruppen kaputt machten und das mit meinem christlichen weltbild begründeten. als sie wegen mir ein treffen in einer kneipe mit den müttern der kindern veranstalteten, wovon ich gar nichts wusste, verlangte die wirtin, ebenfalls mutter eines kindes, dass ich doch dabei sein müsse. ein grüner antwortete: wenn der kommt, kommen wir nicht! der artikel gegen mich ging dann in unser städtchen und umliegenden orte. neben meinem „fundamentalismus“ warf man mir vor auch gegen kinderpornogrfaie zu sein und „dümmliche bildchen“ vor der bundesprüfstelle für jugendgefährdende schriften zu beanstanden. die kinder-fkk zeitungen wurden wegen meiner anzeigen in allen kiosken deutschlands verboten. dass ich gegen abtreibung bin nahm man mir ebenso übel. schlussendlich verlor ich dann 3 kindergruppen und hatte nicht einmal die möglichkeit etwas zu sagen.
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#69   Merker   06:25:57 | Dienstag, 18. Januar 2011
Die Zeichen am Himmel
In ungewöhnlicher Zeit muß es auch ungewöhnliche Mittel geben. Verlaßt also besser diese Moderkirche und betet zu Hause. Die Gottgefälligkeit scheint mir so größer zu sein, als in einer Scheinkirche verbleiben zu wollen. Wichtig ist, daß auch der Kirchenbeitrag wegfällt. Nur deshalb können sich alle fragwürdigen Wichtigtuer so mästen.
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#68   Mister 11   02:26:16 | Dienstag, 18. Januar 2011
BEWEIS: David Berger schändet immer noch offen Jungen mental an seiner Schule!
Seine armen, unschuldigen Schüler…
Hier im Forum hat er sich unter seinem User-Namen M. Kirschbaum verraten:
Montag, 17. Januar 2011 16:24
M. Kirschbaum:
Schwuler Religionsunterricht“In Baden- Württemberg fordern die in Umfragen vor der Lantagswahl im März zeitweise als stärkste Pertei gehandelten Grünen bereits ‘‘schwule und lesbische Lebensweisen’’ auf die schulischen Lehrpläne zu setzen. (…)“
–- gute Idee, wobei das in NRW schon der Fall ist und dieser Unterricht bei den SchülerInnen sehr gut ankommt.- selbst Im Religionsunterricht kann diese Schlüsselqualifikation schön vermittelt werden!
Montag, 17. Januar 2011 16:30
M. Kirschbaum:
Zum BeispielzB wie man die AT und NT Texte zum Thema histor.-kritisch zu lesen hat – inwiefern, unter welchem Aspekt und warum auch treue in homosex. Beziehungen wichtig ist.
Darf so einer Kontakt zu Kindern und Jugendlichen haben?
Als Religionslehrer?
Das darf doch nicht wahr sein?!
Er rät die männlichen Schüler dazu, die sündige, widernatürliche Unzucht mit dem eigenen Geschlecht auszuleben…
Schrecklich! :-O
So eine Schweinerei gehört doch nicht in einen katholischen Unterricht!
Beschweren Sie sich beim hochwürdigem Kardinal Meisner in Köln!
David Berger ist und bleibt ein charakterloses, zum Suizid tendierendes, rachsüchtiges, radikalhomoerkranktes, heuchlerisches, falsches, lügenfurzendes, jugendgefährdendes und gesellschaftlich überflüssiges Wesen!
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#67   Atzmon   02:06:33 | Dienstag, 18. Januar 2011
1. Kor,6
Wisset ihr nicht, daß die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasset euch nicht verführen! Weder die Hurer noch die Abgöttischen noch die Ehebrecher noch die Weichlinge noch die Knabenschänder noch die Diebe noch die Geizigen noch die Trunkenbolde noch die Lästerer noch die Räuber werden das Reich Gottes ererben.
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#65   Atzmon   00:36:33 | Dienstag, 18. Januar 2011
Mt 5, 17-19
Glaubt nicht, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. Wer irgend nun eines dieser geringsten Gebote auflöst und also die Menschen lehrt, wird der geringste heißen im Himmelreich; wer irgend aber sie tut und lehrt, dieser wird groß heißen im Himmelreich.“
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#63   Atzmon   00:17:37 | Dienstag, 18. Januar 2011
joh 2, 13-16
Das Paschafest der Juden war nahe und Jesus zog nach Jerusalem hinauf.
Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen.
Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Wechsler schüttete er aus und ihre Tische stieß er um.
Zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle!
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#61   Atzmon   00:11:15 | Dienstag, 18. Januar 2011
Gen 19,5 ff
Sie riefen nach Lot und fragten ihn: Wo sind die Männer, die heute Abend zu dir gekommen sind? Heraus mit ihnen, wir wollen mit ihnen verkehren.
Da ging Lot zu ihnen hinaus vor die Tür, schloss sie hinter sich zu und sagte: Aber meine Brüder, begeht doch nicht ein solches Verbrechen!

Sie aber schrien: Mach dich fort!, und sagten: Kommt da so ein einzelner Fremder daher und will sich als Richter aufspielen! Nun wollen wir es mit dir noch schlimmer treiben als mit ihnen.
Da streckten jene Männer die Hand aus, zogen Lot zu sich ins Haus und sperrten die Tür zu.
Dann schlugen sie die Leute draußen vor dem Haus, Groß und Klein, mit Blindheit, sodass sie sich vergebens bemühten, den Eingang zu finden.

Wir wollen nämlich diesen Ort vernichten; denn schwer ist die Klage, die über die Leute zum Herrn gedrungen ist. Der Herr hat uns geschickt, die Stadt zu vernichten.
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#59   Atzmon   23:47:59 | Montag, 17. Januar 2011
Hw. Wiechers
Ich beneide Sie, ebenso gedenke ich Ihrer:
Ich beneide Sie darum, dass Sie in ihrem segensreichen Alter bisher noch nicht über die Untiefen menschlicher Unbill gestolpert sind. Jetzt sehen Sie, zu welchen Schandtaten alte Giftspritzen sowie träge, dröge und schmerbäuchige Pantoffelhelden fähig sind.
Ich gedenke Ihrer, dass Sie in diesem TERROR-KONSENS SYSTEM namens Konzilkirche, Messen im überlieferten Ritus zelebrieren durften. Dass es ein solches Ende nahm, das war abzusehen.
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#58   Sefirot   23:37:44 | Montag, 17. Januar 2011
eine biblische Philippika…,
die Rudolfus hält. Er war offensichtlich
an Weihnachten in keine Messe, in der
die Menschenfreundlichkeit G*ttes verkündigt
worden ist, armer Rudolfus… Sie wüten so sehr…!
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#57   Rudolfus   23:29:33 | Montag, 17. Januar 2011
Eine gottlose Bande, wie ein großer Haufen, der derzeit die Ämter der Kirche scheinbar oder tat-
sächliche innehat. Ihr Weg ist die ewige Verdammnis, so viel ist klar. Haß und Verachtung gegenüber der rechten katholischen Lehre, und damit gegenüber den katholischen Geboten, der Weg zu ewigem Haß im Höllenreich. Das Wesen der antikatholischen Scheinkatholiken ist abgrundtiefer, brennender Haß gegen alles Katholische: gegen den katholischen Glauben, gegen die katholische Messe.
Ein Katholik verteidigt den katholischen Glauben und die katholische Messe.
Ein antikatholischer Scheinkatholik tritt den katholischen Glauben und die katholische Messe mit abgrundtiefen Haß, als wäre er der Teufel selbst.
Aus vielen Katholiken sind nach dem II. Vaticanum antikatholische Scheinkatholiken geworden, deren Mission die Ausrottung und Verfolgung des katholischen Glaubens und der katholischen Messe ist.
Es ist klar, daß diese Leute von Dämonen umgeben sind, die sie anfeuern.
Antikatholische Scheinkatholiken sind wie Dämonen in Menschengestalt. Und diese nehmen in Deutschland fast alle Kirchenämter ein – tatsächlich oder scheinbar.
Deutschland ist ein zutiefst besessenes Land.
Wir müssen nur den Fernseher aufdrehen, um zu sehen, daß dort Sexfilme als Spielfilme ausgestrahlt werden, und die antikatholischen Scheinkatholiken in der Bischofskonferenz schweigen natürlich dazu. Vermutlich sehen sie diese Filme auf ARD, ZDF und ORF selber gerne.
Deutschland, ein Land von Millionen, wenn nicht von Milliarden, Dämonen umlagert. Deren Mitarbeiter sind die antikatholischen Scheinkatholiken.
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#55   l'alleanzadifensivaperlaverità   22:45:30 | Montag, 17. Januar 2011
Skandalös, wie gewisse Leute mit ihren Priestern umgehen!
:-[ :'( :-! >:)
Lieber, hochwürdiger Herr Pfarrer Wiechers! Dank Internet kann jetzt alle Welt ihre „Vergehen“ erfahren, aber diese können Sie vor dem HERRN gut verantworten!
Die edlen Füchse und Füchsinnen freilich, die Sie gemobbt haben, sollten in sich gehen und sich entschuldigen; auf jeden Fall weiß man jetzt weitum, wie man ihnen dran ist.
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#54   clericus   22:43:18 | Montag, 17. Januar 2011
Schismatischer „Pastoralverbund“
Der „Pastoralverbund Rüthen“ bzw. dessen „Leiter“ sind dem Papst hinsichtlich der alten römischen Messe nicht etwa nur ungehorsam, sondern setzen ein frei erfundendens Pseudo-Recht dem Recht der römisch-katholischen Kirche entgegen. Wer sich den Anmaßungen dieser verbildeten Provinzler nicht zu fügen bereit ist, gefährdet die Einheit der örtlichen Konventikel („Gemeinden“ genannt) und darf seinen Hut bzw. sein Birett nehmen.
Hochst aufschlußreich ist auch immer wieder, daß die „geschwisterliche Kirche“, wie sie in Rüthen vorgeführt wurde, in Wirklichkeit unverkennbar totalitäre Züge trägt. Die Art, wie sich die betreffenden Zuträger verhalten haben, steht in nichts dem Vorgehen von Gestapo oder Stasi nach.
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#51   Blaumeise   21:27:39 | Montag, 17. Januar 2011
@Marcilius Ficinus 19:39 Recht gesagt !
Schön zusammengefasst, worin das ganze Elend liegt.
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#48   Melchisedek   20:46:56 | Montag, 17. Januar 2011
@Mr. Nerd ( 16:22 Uhr ) Das folgende Zitat ist aus Junger Freiheit 14.01.2011 ( von Moritz Schwarz …
Eben, ich bin Priester und König, der die Aufgabe hat, über das Heilige zu verkünden und über Hintergründe aufzuklären. Ich konnte aber erst jetzt antworten, weil durch unerklärlicher Herabsetzung meines Standes meiner Wenigkeit nur gestattet ist, drei Beiträge in 24 Std. auf diesem Portal zu verfassen.
Als homophob gilt schon, wer etwa die ‘‘Homo- Ehe’’ kritisiert… in der erwähnten Resolution ‘‘Homophobie in Europa’’, dort wird Homophobie in einem Atemzug eben mit Rassismus und Antisemitismus genannt, die bekanntlich bei uns als die schlimmsten gesellschaftlichen Vorwürfe gelten, die man sich vorstellen kann…
Die Homosexuellen- Lobby, die sich als Verkörperung von Bürgersinn…sieht, nutzt das eklatante demokratische Defizit der EU, um möglichst unbemerkt am Volk…vorbei Fakten zu schaffen. Auch bei uns in Deutschland ist die homosexuelle Agenda auf diese Weise durchgesetzt worden: Bevor hierzulande 2001 die gleichgeschlechtliche Partnerschaft eingeführt worden ist, wurde sie zunächst in einer Resolution des Europaparlaments von 1994 gefordert…setzen die Lobbyisten die nationalen Parlamente unter Druck…obwohl die Resolution unverbindlich war…
Je fester es gelingt, den Dreiklang ‘‘Homophobie’’, Rassismus, Antisemitismus zu knüpfen, desto mehr gleiten wir in den Zustand eines Gesinnungsterrors…
Angetreten ist die Homosexuellenbewegung nach eigenem Verständnis als Freiheitsbewegung, geschaffen aber hat sie Mißtrauen, Verleumdung, Überwachung und ein Klima der Angst.’’
:-@ :-[ :-D
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#47   Siegfried   20:40:07 | Montag, 17. Januar 2011
zu Junker Jörg: Wenn Priester
Sollten Sie künftig zu einem Thema reden, dann machen Sie sich sachkundig. Unter den Prothestanten gibt es über 300 eigenständige Kirche. In der EKD gehören sie zusammen und im ökumenischen Weltkirchenrat auch. Die vielen Protestanten haben untereinander keine Tischgemeinschaft (diese Bezeichnung wähle ich, da bei den Protestanten etwas anderes gefeiert wird) zueinander. In einem unserer Nachbardörfer gibt es zwei Protestantische Kircherngemeinden, die eine gehört zur Landeskirche, die andere zu den freien Lutheranern. In diesem Ort schließen sich die Gemeindemitglieder gegenseitig vom Brot und Wein des Altares aus. Hier kann ich auch nicht sagen vom Empfang unseres Herrn und Erlösers.
Versuchen Sie nicht die protestantischen Probleme der Katholischen Kirche über den Kopf zu ziehen.
Die Katholischen Kirchen sind die einzigen (hier ist nicht nur die Kirche von Rom gemeint) Kirchen, die in wahrer Glaubensgemeinschaft und Ökumene miteinander leben und so auch obwohl teilweise etwas anders gespendet in allen Sakramenten eine Gemeinschaft besitzen und auch in voller Kommuniongemeinschaft zu einander stehen.
Die Protestanten gehörten zur Kirche von Rom und haben durch den Aufbau von Häresien die kirchliche Gemeinschaft verlassen.
Das ist deren eigenes Problem. Kein Papst hat den Protestanten verboten zur Wahrheit zurück zu kommen. Diesen Schritt müssen diese selbst unternehmen. Wir haben nicht das Recht sie in eine Gemeinschaft hinein zu zwingen, mit Recht würden sie sich ärgern.
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#44   Marsilius Ficinus   19:39:27 | Montag, 17. Januar 2011
Wider der Entsakralisierung
Vieles wäre einfacher, wenn nicht in den letzten vierzig Jahren an vielen Orten das Gespür für das Heilige verloren gegangen wäre. Dies ist die Folge einer wiederholten Banalisierung der Hl. Liturgie in der Praxis vieler Gemeinden und ist eine Entwicklung entgegen, nicht aufgrund der Liturgiekonstitution. Entsakralisierung wird von manchen als Wende zum Menschen bezeichnet. Vordergründig ist ein Priester, der die Gläubigen zu Beginn der Messe anlächelt, vielleicht sogar einen Witz zum Besten gibt, ja nett. Aber Nettigkeit ist das Ende von Liturgie. Denn dies sind Umgangsformen, wie sie uns im Alltag begegnen. Die Liturgie führt uns aber gerade über den Alltag hinaus in eine rein geistige, göttliche Wirklichkeit, die wir im Hier und Jetzt zeichenhaft erfahren. Daher muss man auf die Wahl des Schmuckes, der Kirchenmusik etc. große Sorgfalt verwenden. Heilige Feiern sollten von großer Würde und großem Ernst getragen werden, ohne banale Musik zB., die man genauso im Kaufhaus hören kann.
Wäre das Gespür für das Heilige stärker ausgeprägt, würden sich beide Formen der römischen Liturgie nicht in Gestalt ihrer Anhänger bekämpfen. Eines darf man nie vergessen: Beide Usus gehören zum römischen Ritus. Es kommt darauf an, wie man sie feiert. Verhunzen kann man beide!
„Er hätte als Clown auftreten sollen“ -dann hätte er wohl keine Probleme bekommen. Dies sagt leider sehr viel über den erschütternden Zustand der Liturgie in den letzten Jahrzehnten aus.
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#43   IZAAC   18:54:38 | Montag, 17. Januar 2011
Das Verhalten der Laien (speziell der Emanzen) ist einfach nur abartig!
Das hat mit lebendigem Glauben überhaupt nichts zu tun!
Das ist absolut toter „Glaube“, der nur noch in der äusseren Form auf ein minimum reduziert ist. Innerlich ist es voller Gewürm, wie in einem Grab.
Einfach nur widerwertig!
Das sich Priester so etwas überhaupt gefallen lassen?
Beides sind die Früchte des Konzils!
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#42   Mariahilfer   18:49:55 | Montag, 17. Januar 2011
@ Sinah:
„So wie die ganze Zerfallskirche eine einzige Lächerlichkeit ist!“
Obgleich ich persönlich (noch) nicht von der „Konzilssekte“ zur FSSPX gewechselt bin, muss ich Ihnen vollkommen recht geben.
Für traditionsbewusste Katholiken ist es schwierig, sich in der kath. Kirche von heute zuhause zu fühlen, vor allem wenn man von Leuten, die einem erklären wollen das Zweite Vatikanum habe „das Latein abgeschafft und verboten“ (also überhaupt keine Ahnung haben, wovon sie sprechen) ständig angefeindet wird.
Wenn es auch – in Quantitäten gemessen – den Anschein haben mag, als habe sich die FSSPX von der Kirche abgespalten, spricht doch einiges für die Sichtweise, dass sich die Konzilsanhänger – qualitativ und auch formell betrachtet – inhaltlich und durch äußere Erklärungen (Ecclesia Dei) von der Tradition und damit von einem Wesensbestandteil der Kirche abgewendet haben.
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#41   Hacki   18:42:54 | Montag, 17. Januar 2011
Die Moral aus der Geschichte?
Diese Konzilskirche ist nicht mehr zu retten.
Hw. Theobald Wiechers sollte mal über die Piusbruderschaft nachdenken. Er wäre auf jeden Fall herzlich willkommen!
Die neue glaubenszerstörende Messe muß nach diesen Auswüchsen so oder so verboten werden, wenn die Kirche überleben will!
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#40   Jubärens   18:38:18 | Montag, 17. Januar 2011
kirchlicher Niedergang
Die Pfarreien des Möhnetals, wozu auch die genannten Pfarrgemeinden um Rüthen gehören, waren einmal die frömmsten und katholisch aktivsten im ganzen Bistum Paderborn.
Nun sind sie anscheinend okkupiert von den schlimmsten Modernisten.
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#39   Sycamore   18:22:49 | Montag, 17. Januar 2011
Junker Jörg (17:40): unsäglicher Unsinn
„Wenn Priester von ihrem Amt suspendiert werden, NUR (sic / m.B.) weil sie gemeinsames Abendmahl mit unseren evangelischen Brüdern und Schwestern pflegen (sic), dann ist es allemals gerechtfertigt, die andere Seite auch abzustrafen.“
Dieses Kommentar strotzt förmlich von Idiotie!
Jemand kann nur dann abgestraft werden, wenn er gegen ein Gesetz verstossen hat.
Pfarrer Wiechers hat jedoch etwas getan, das von der Kirche (s.„Summorum Pontificum“) ausdrücklich erlaubt ist.
Warum, unsäglicher Jörg, soll er abgestraft werden?
Die Priester, die „gemeinsames Abendmahl“ mit nicht-Katholiken zelebrieren, verstoßen stattdessen gegen das ausdrückliche Verbot der deutschen Bischöfen und der Kirche, dies zu tun.
Die theologischen Gründen für dieses Verbot anzugeben, würde Ihr Spatzenhirn maßlos überfordern.
Warum sollen sie denn nicht abgestraft werden?
Ist es gerecht, unheimlicher Junker, Menschen abzustrafen, die nicht gegen das Gesetz verstossen haben, und jene nicht abzustrafen, die gegen das Gesetz verstossen haben?
Wenn Sie so eine Sehnsucht nach dem „gemeinsamen Abedmahl“ mit Ihren innigst geliebten evangelischen Brüdern und Schwestern spüren, daß ein Abstand davon Ihnen unerträgliche Schmerzen bereitet, dann gehen Sie doch zu ihnen hin.
Und bleiben Sie auch dort für immer!
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#38   Lisibald Poier †   17:43:15 | Montag, 17. Januar 2011
Ein Engel
kam und trat vor den Rauchaltar mit einem goldenen Rauchfass. Es wurde ihm viel Räuchwerk gegeben, damit er es unter den Gebeten aller Heiligen auf dem goldenen Altar vor dem Throne Gottes darbringe.
Da stieg der Rauch des Räucherwerkes unter den Gebeten der Heiligen empor zu Gott.
Apoc. 8, 3
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#37   LOGDBC   17:42:23 | Montag, 17. Januar 2011
jesusfreund
Eine gute Diskussion setzt voraus, dass jeder beim Thema bleibt. Es ging nicht um die konkrete Jesusnachfolge im Alltag, sondern um die Form der Messe*siehe dein Ausgangsposting. Mit den abschätzigen Äußerungen hast du viel intolerantes Unverständnis gezeigt. Darauf wollte ich dich lediglich hinweisen.
Insofern kann ich mir für eine liturgische und religiöse Bildung nichts kaufen. Sondern mein Leben ist dafür da Gott und Menschen zu dienen mit der Liebe mit der er mich durch seinen Heiligen Geist ausgestattet hat. Im Himmel ist das dann auch alles nicht mehr entscheidend.
Durch die Sakramente, mit denen Gott durch Christus die Kirche ausgestattet hat, ist es uns möglich viele Gnaden zu erlangen. Das könnte im Himmel sehr entscheidend sein. Religiöse Bildung hat in der Regel zur Folge, dass man bewusster für Gott lebt und für die Umsetzung der Reich-Gottes-Botschaft hier auf Erden kämpft.
*Ich möchte in der Heiligen Messe deutsch sprechen. Ich sehe keinen Sinn darin dem Priester auf den Rücken zu schauen. Ich sehe keinen Sinn darin das mir alle Gebete und Handlungen bis ins Kleinste vorgeschrieben sind. Ich möchte verstehen was gebetet wird. Wer es anders will muss sich halt das suchen wo er es bekommt. Wenn diese mittelalterlichen Dinge wieder normal werden bleibe ich daheim.
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#36   Junker Jörg   17:40:53 | Montag, 17. Januar 2011
Wenn Priester
von ihrem Amt suspendiert werden, nur weil sie
gemeinsames Abendmahl mit unseren evangelischen
Brüdern und Schwestern pflegen, dann ist es allemal
gerechtefertigt, die andere Seite auch abzustrafen.
Es gibt doch dafür unsere Piusbrüder…
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#35   Sinah   17:35:33 | Montag, 17. Januar 2011
Das Problem lag darin
@mariahilf „»Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen« hat Papst Paul VI. gesagt (wobei zugegebenermassen strittig ist, was er damit gemeint hat).“
Die faulen Früchte – der Niedergang einer bisher gläubigen Kirche, Zerwürfnisse und Entzweiungen – fielen sehr bald vom Konzilsbaum. Das sah Paul VI. und mußte es zugeben. Das Problem lag nur darin, daß er an alles andere dachte nur nicht an seine eigene Person. Er war es, der den Rauch Satans – zusammen mit seinem Vorgänger Johannes XXIII. – hereinließ. Deswegen ist es albern, seine weiteren Worte von der Selbstzerstörung der Kirche immer und immer zu zitieren. Er erkannte nicht [und jene, die diese Aussage immer und immer wieder heranziehen], daß er es selbst war, der diese Zerstörung veranlaßte und fortsetzte. Was er lediglich richtig erkannte war, daß der Feind nicht von außerhalb kam. Der Feind saß im Innern – doch dieser Feind war er selbst!
„Die Argumente im gegenständlichen Fall sind wahrlich an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.“
So wie die ganze Zerfallskirche eine einzige Lächerlichkeit ist!
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#34   Siegfried   17:35:28 | Montag, 17. Januar 2011
der Untergang der Kirche!
die Pastoralereferentinnen und solche Referenten, wie auch deren Gehilfen die nur den Nam,en Gemeinde statt Pastoral tragen, sind unter den getauften Katholiken das arbeitscheueste und teuerste Klientel im kirchlichen Umfeld.
Es wird Zeit, daß die Kirche sich von diesen den Glauben zerstörenden Häretikern befreit.
Betrachten Sie alle die Personalgruppe oben 3 Priester und eione Referentin- Die Heilige Messe gem. dem Novus Ordo wird am Sonntag mit Sicherheit mur in er Kirche gehalten und dann werden alle Priester Konzelebrieren. Von Mo bis Fr werden evtl an 2 Kirchen Hl. Messe in Konzelebration gefeiert. An benannten Sonntag fand keine Konzelebration statt, auf Anweisung der Referentin haben sich ja alle Verantwortlichen zur internen Gerichtsverhandlung getreoffen, für den Ausgang hat die Referentin mit Sicherheit das Todesurteil bereits festhgelegt. Der nicht gewollte Priester wird mit Sicherheit einen bleibenden Platz bei der Piusbruderschaft finden und dankbar erhalten.
Obwohl jeder Priester täglich eine Heilige Messe feiern soll, haben die Modernisten nach dem 2. VK diese Priesterpflicht einschlafen lassen.
Schlafen die Hl. Messen ein, dann braucht die Kirche keine Priester mehr. Ohne Priester wird der Glaube zerstört. Die Pastis tragen hierzu die Säge herbei.
Diese Typen werden viele Tage ihres Lebens und ihres sogenannten Arbeiten in der Kirche verfulchen. Vor Gott müssen sie die Rechenschaft ablegen.
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#32   Przybislav Iamesseblo   17:21:41 | Montag, 17. Januar 2011
Sefirot: nicht die Sekte sondern einige ihrer Mitglieder
die Konzilssekte ist zweifelsohne nicht mehr katholisch, sondern ökumenisch. Die Frevler Roncalli, Montini, Woytila und neuerdings leider auch Ratzinger haben unmissverrständliche Zeichen gesetzt. Das bedeutet jedoch nicht, dass es unter den Sektenmitglieder keine Katholiken gibt. Sie jedoch nicht was sie tun sollten, nämlich einen Prozess gegen diese Frevler anzustrengen. Darf ich Sie darauf aufmerksam machen, dass unter dem letzten Papst – Pius XII nämlich – Sanktionen gegen de Lubac, Congar, und andere ergriffen wurden. Sie haben sich etwas von Humani generis gehört. Auch der Frevler Roncalli war mehrmals Gegenstand von Verwarnungen aber leider hatte er im Vatikan einen Beschützer in der Person von Kardinal Gasparri.
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#31   Met   17:17:49 | Montag, 17. Januar 2011
Es ist ein Verstoss gegen das Liebesgebot,
und das wird später geahndet werden, egal auf welcher religiösen Seite man steht.
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#30   M. Kirschbaum   17:10:35 | Montag, 17. Januar 2011
die auch …
aber natürlich auch die von David und Jonathan ;-)
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#29   Sefirot   16:44:10 | Montag, 17. Januar 2011
Die Kirche ist noch katholisch,
aber Sie sind ein notorisch
verblendeter Sektierer,
Przybislav Iamesseblo,
der Schwanz, der gern
mit dem Hund wedeln
möchte…! Gett aber nicht! :-D
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#28   Przybislav Iamesseblo   16:40:15 | Montag, 17. Januar 2011
wer an einer katholischen Messe teilnehmen will
kann nicht anders als der Konzilssekte und ihren Bonzen den Rücken kehren. Der NOM wurde auf Grund einer Willenserklärung des sich als Papst gebährenden Frevlers Montini zum Ritus der Konzilssekte. Ich empfehle allen, die sich für das Treiben bei der letzten Räubersynode interessieren die Lektüre der Schrift Professor Roberto de Mattei’s (il concilio Vaticano II – una storia mai scritta) auf Deutsch: das zweite vatikanische Konzil – eine nie verfasste Geschichte. Unverständlich bleibt wie Kardinal Ottaviani – Hüter der Rechtgläubigkeit – sich für die Wahl des Frevlers Roncalli stark machen konnte. Ein Schisma wie im 15. Jahrhundert wäre hätte weitaus geringere Folgen gehabt, denn damit wären Leute wie Liénart, Frings, Döpfner, Montini, Suenens, de Smedt, Rahner, Congar, de Lubac, Küng, Chenu aus der Kirche vertrieben worden und die Kirche noch katholisch
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#27   Sefirot   16:34:15 | Montag, 17. Januar 2011
Auch die schöne Geschichte von Abraham
mit den drei hübschen Männern…?
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#26   M. Kirschbaum   16:30:46 | Montag, 17. Januar 2011
Zum Beispiel
zB wie man die AT und NT Texte zum Thema histor.-kritisch zu lesen hat – inwiefern, unter welchem Aspekt und warum auch treue in homosex. Beziehungen wichtig ist. Warum es dem Geist des Christentums entspricht tolerant zu sein und wohin Intoleranz führt
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#25   Sefirot   16:28:12 | Montag, 17. Januar 2011
Wie soll denn der Reli sein, was wird denn
da vermittelt, M. Kirschbaum…?
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#24   M. Kirschbaum   16:24:58 | Montag, 17. Januar 2011
Schwuler Religionsunterricht
„In Baden- Württemberg fordern die in Umfragen vor der Lantagswahl im März zeitweise als stärkste Pertei gehandelten Grünen bereits ‘‘schwule und lesbische Lebensweisen’’ auf die schulischen Lehrpläne zu setzen. (…)“
–- gute Idee, wobei das in NRW schon der Fall ist und dieser Unterricht bei den SchülerInnen sehr gut ankommt.- selbst Im Religionsunterricht kann diese Schlüsselqualifikation schön vermittelt werden!
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#23   Mr. Nerd †   16:22:01 | Montag, 17. Januar 2011
@Melchisedek
Dein Namensvetter war Priester und König in einem. Er war Hohepriester und König.
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#22   Sefirot   16:18:41 | Montag, 17. Januar 2011
Nun, wenn die „alte“ Ritualfeier höflich
beantragt worden wäre, hätte es bestimmt keinen
Ärger gegeben. Der war aber vorprogrammiert.
Was sollte denn die weitere Ritualfeier, wenn es
schon zwei von der Sorte in der Kirche gab…
Aber da ist mal wieder auf schöne katholische
Weise gemauschelt worden, um den „Schein“ zu
wahren… und andere zu hintergehen…
Aber die Sonne (= JX) brachte es dann doch an
den Tag… und dann war Krach in der Kombüse…
und das ist ganz gut so… :-] :-( :'(
Mauscheleien taugen nix… o^/
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#21   jesusfreund   16:18:18 | Montag, 17. Januar 2011
LOGDBC
Ihre Ausführung in allen Ehren. Ich sehe das Heil nun mal nicht in der Liturgie sondern in der konkreten Jesunachfolge.
Wie erklärst du dir eigentlich, dass Anhänger des alten Usus über eine viel höhere liturgische und religiöse Bildung verfügen, wenn diese doch eigentlich gar nichts verstehen können und ihrem Priester nur auf den Rücken schauen?
Insofern kann ich mir für eine liturgische und religiöse Bildung nichts kaufen. Sondern mein Leben ist dafür da Gott und Menschen zu dienen mit der Liebe mit der er mich durch seinen Heiligen Geist ausgestattet hat. Im Himmel ist das dann auch alles nicht mehr entscheidend.
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#20   Melchisedek   16:10:59 | Montag, 17. Januar 2011
Unseren täglichen Homo- Artikel gib uns heute…
Der rasche Einflußgewinn der Homosexuellen- Lobby hängt eng zusammen mit dem Achtundsechziger- Credo, das Private und insbesondere die Sexualität als politisch zu betrachten und zur Gesellschaftsveränderung zu instrumentaliseren. (…)
Weil die Zukunft dem gehört, der die Jugend hat, ist die Ausweitung der eigenen Propaganda auf die Schulen aktuell ein zentrales Anliegen der Homosexuellen- Verbände. Das notorische Netzwerk ‘‘Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage’’ leistet mit Handreichungen und Broschüren wacker Schützenhilfe. In Baden- Württemberg fordern die in Umfragen vor der Lantagswahl im März zeitweise als stärkste Pertei gehandelten Grünen bereits ‘‘schwule und lesbische Lebensweisen’’ auf die schulischen Lehrpläne zu setzen. (…)
Bundeskanzler Konrad Adenauer, auf die vermutete Homosexualität seines Außenministers Heinrich von Brentano angesprochen, soll noch geantwortet haben: ‘‘Solange er mich nit anpackt, is mir dat ejal.’’ Der Mann, der einer vermeintlich reaktionären Ära in der Bundesrepublik seinen Namen gegeben hat, bewies mit dieser konsequenten Trennung von öffentlichem und Privatleben zweifellos größere Toleranz als jene Gesinnungswächtet, die unter dem Deckmantel der Homosexuellen- Emanzipation eifrig neue Denk- und Sprechverbote aufrichten.
Junge Freiheit vom 14.11.2011 von Michael Paulwitz: Die rosarote Propagandamschine
:-| :-# :-#
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#19   Mr. Nerd †   16:03:52 | Montag, 17. Januar 2011
Er hätte als Clown auftreten sollen
Vielleicht gab es da nichts zu klauen. :-$
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#18   Dr. Eiskalt   15:53:59 | Montag, 17. Januar 2011
M. Kirschbaum, alias Dr. D. Berger:
schwul zu sein, muss schon noch seinen Elite-Charakter behalten
Sie sind doch der lebende Gegenbeweis, Herr Dr. Berger!
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#17   Mr. Nerd †   15:52:49 | Montag, 17. Januar 2011
@Reconquista
Komplette Abschaffung der Hitlerkirchensteuer
Nein, ich möchte nur gerne selber entscheiden, wohin die Mittel gehen.
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#16   M. Kirschbaum   15:49:50 | Montag, 17. Januar 2011
Dr. Eiskalt
Nein, so einfach geht das nicht … schwul zu sein, muss schon noch seinen Elite-Charakter behalten. und wenn ich mir so einige Männer anschaue, bin ich ganz froh, dass diese keine praktizierenden Schwulen sind – schon aus ästhetischen Gründen!
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#15   jesuskommtbald70   15:45:41 | Montag, 17. Januar 2011
ICH UND MEIN HAUS DIENEN DEM HERRN AUF EWIG ! WER DAS SAGEN KANN;DER TRETE VON DER LÜGE AB !
ICH GRÜßE ALLE TREUEN SEELEN,DIE MEINEM BIBLISCHEM HERRN JESUS MIT IHREM HERZEN UND NICHT MIT DER TASTATUR DIENEN-und gebe ihnen meinen SEGEN !
SHALOM-UNSER HERR JESUS IST SEHR NAHE ! UM UNS IN DIE EWIGKEIT ZU NEHMEN !
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#14   PetrusII   15:45:34 | Montag, 17. Januar 2011
@Theobald Wiechers
Ich wünsche Ihnen und der römisch katholischen Kirche, dass Sie den Mut finden und wie Ihr italienischer Amtsbruder zur Priesterbruderschaft St. Pius X wechseln. Möge dieses Beispiel Schule machen. Bischof Williamson hat recht. Die grössten Feinde der Kirche befinden sich innerhalb der Kirche.
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#13   Reconquista †   15:40:19 | Montag, 17. Januar 2011
Die Minderwertigen und Verkommenen
haben in der Ratzingersekte das Kommando.
Lösung: Komplette Abschaffung der Hitlerkirchensteuer und Austrocknung des Sumpfs…
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#12   Mariahilfer   15:29:56 | Montag, 17. Januar 2011
Es zeigt sich leider immer wieder
dass für die heuchlerischen Verfechter von „Toleranz“ und „Nächstenliebe“ – in der Kirche ebenso wie in der Welt – Toleranz nur für jene gilt, die dieselbe Meinung vertreten wie sie. Wer eine andere Meinung vertritt, wird gnadenlos niedergeknüppelt und/oder hinausgedrängt.
Ich musste schon oft feststellen, dass die Anfeindung der Alten Messe – oder auch nur der lateinischen Sprache oder der Zelebration auf dem Hochaltar (»mit dem Rücken zum Volk«, manchmal sogare der Mundkommunion – mit einem unglaublichen Hass verbunden ist und ich frage mich, woher das kommt. »Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen« hat Papst Paul VI. gesagt (wobei zugegebenermassen strittig ist, was er damit gemeint hat).
Die Argumente im gegenständlichen Fall sind wahrlich an Lächerlichkeit kaum zu überbieten: 120 Euro Kosten einer Messe?? Wers glaubt … Ausserdem: Mindestens so viel wird auch im Klingelbeutel sein.
Man muss es leider aussprechen: In den Pfarrgemeinderäten werden sehr häufig Böcke zu Gärtnern gemacht.
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#11   Dr. Eiskalt   15:24:06 | Montag, 17. Januar 2011
M. Kirschbaum, alias Dr. D. Berger:
Ich wusste gar nicht, dass es im Bistum Paderborn mehrere „schwule Messen“ gibt.
Für Sie sind doch alle Messen „schwul“, Herr Dr. Berger. Das ist Ihr neues apostolisches Bekenntnis – schon vergessen?
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#10   LOGDBC   15:20:51 | Montag, 17. Januar 2011
jesusfreund
Erst einmal würde ich mir nicht anmaßen, mich derart abschätzig über eine über Jahrhunderte gewachsene Form der Gottesverehrung zu äußern. Ohne Respekt und Empathie wird man nicht zu einem differenzierten Urteil kommen.
Was du sagen könntest, wäre, dass du mit deinem Wissen und der daraus resultierenden Erkenntniskraft diese Form für dich nicht nachvollziehen kannst.
Offensichtlich warst du noch nie in der Messe, über die du so hart urteilst: in der Regel liegen für die Messbesucher Bücher mit der kompletten Übersetzung aus. Dieses kann man sich auch anschaffen. Im übrigen ist der Verkündigungsteil sowieso auf deutsch und versus populum. Wenn gebetet wird, also Gott angebetet wird, wendet sich der Priester gen Osten und nimmt so mit der Gemeinde eine Gebetsrichtung ein, die das pilgernde Volk zum himmlischen Jerusalem symbolisiert.
Die Verwendung der Volkssprache in der Liturgie führt zu der falschen Annahme, das Geheimnis der Hl. Messe mit all ihren Früchten zu verstehen. Das geht jedoch keineswegs durch die Übersetzung einzelner Worte! Dazu gehört viel mehr!
Wie erklärst du dir eigentlich, dass Anhänger des alten Usus über eine viel höhere liturgische und religiöse Bildung verfügen, wenn diese doch eigentlich gar nichts verstehen können und ihrem Priester nur auf den Rücken schauen?
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#6   jesusfreund   14:42:17 | Montag, 17. Januar 2011
LOGDBC
Was ist denn nun inhaltlich Ihre Meinung wenn Sie schon nicht in der Lage zu sein scheinen zu argumentieren?
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#5   DonBosco   14:38:49 | Montag, 17. Januar 2011
Die Feinde sind die eigenen „Gläubigen“.
Das zeigt sich hier mal wieder deutlich. Einem Außenstehenden (Nicht-Kirchgänger), selbst wenn er Kirchensteuer zahlt, ist es doch völlig egal ob jetzt eine, zwei oder ein dutzend Messen in der Woche stattfinden und wie diese zu sein haben und ob diese im Pfarranzeiger angekündigt sind oder nicht. Aufregenen tun sich nur Gutmenschen, die sich dann übergangen fühlen (Eitelkeit), weil sie davon nicht wussten und als Gemeidereferentin muss man ja schließlich natürlich über alles informiert werden und es gut finden damit es rechtmässig so sein darf. Sie stehen de facto über dem Gesetz und haben viele wirksame Druckmittel um sich „Recht“ zu verschaffen.
Zitat: „Wenn die Einheit der Gemeinden gefährdet ist, dann geht das nicht mehr. Das Ganze ufert aus.“
Götze Mammon (120 Euro angebliche Kosten der Messe) und Götze „Einheit“ diktieren das unrechtmässige Sachen durchgedrückt werden. Das selbe Schema läuft natürlich auch auf größerer Ebene, da muss JPII seliggesprochen werden damit die „Einheit“ in Polen gewart bleibt. Und ich male einfach mal den Teufel an die Wand, dass 2017 Luther zum 500. Jahrestag in den Rang eines Kirchenlehrers erhoben wird um die „Einheit“ mit den Protestanten nicht zu gefährden.
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#4   LOGDBC   14:37:03 | Montag, 17. Januar 2011
jesusfreund
Wenn dein Posting nicht ironisch gemeint war, tust du mir Leid. Bevor man so hart urteilt und Dinge ablehnt, diese sogar ins Lächerliche zieht, sollte man versuchen den Sinn und die Denkweise der anderen zu verstehen. Falls der eigene Intellekt zu bescheiden ist, kann man sich dieses Wissen anlesen und erarbeiten.
Es gilt der Grundsatz: „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten
Die Adjektive dumm, naiv und intolerant können dein Geschreibe treffend qualifizieren.
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#3   Komma   14:20:10 | Montag, 17. Januar 2011
@Berger
Herr Berger, ich habe es kaum für möglich gehalten, aber Sie schaffen es ja tatsächlich Ihr „Niveau“ fast täglich zu unterbieten.
Wenn ich in der Vergangenheit noch skeptisch war, ob praktizierte Homosexualität einen Menschen wirklich zerstört, so hat Ihr Beispiel der letzten Monate mit Klarheit gegeben. Ich kann dem akt. Kommentar auf THEOLOGISCHES zu Ihrem Buch und Ihrem Absturz nur zustimmen. Wie kann man nur so tief fallen?
Wer bei allem und jedem nur noch „schwul, schwul, schwul“ denkt, der ist wirklich erheblich gestört.
Gute Besserung!
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#2   jesusfreund   14:13:41 | Montag, 17. Januar 2011
Gut so
Ich möchte in der Heiligen Messe deutsch sprechen. Ich sehe keinen Sinn darin dem Priester auf den Rücken zu schauen. Ich sehe keinen Sinn darin das mir alle Gebete und Handlungen bis ins Kleinste vorgeschrieben sind. Ich möchte verstehen was gebetet wird. Wer es anders will muss sich halt das suchen wo er es bekommt. Wenn diese mittelalterlichen Dinge wieder normal werden bleibe ich daheim. Der Glaube an Jesus Christus ist immer noch mehr wert als einer Kirche anzugehören die in der Liebe zu Gott, Jesus Christus und dem Heiligen Geist so versagt.
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#1   M. Kirschbaum   14:09:40 | Montag, 17. Januar 2011
Ich wusste gar
nicht, dass es im Bistum Paderborn mehrere „schwule Messen“ gibt.
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