Paedophilie
Die Linken sind beim sexuellen Mißbrauch unter sich
Er ist ein altliberaler Ziviljesuit und grüner Genosse. Daß er auch des sexuellen Mißbrauchs beschuldigt wird, paßt gut zu seinen politischen Überzeugungen.
Pater Luc Versteylen (83) auf der Webseite der Zeitung 'Gazet van Antwerpen'
Pater Luc Versteylen (83) auf der Webseite der Zeitung ‘Gazet van Antwerpen’
(kreuz.net) Die belgischen Medienbosse haben den nächsten Mißbrauchs-Täter im angeblich kirchlichen Raum ausgegraben.

Es handelt sich um den altliberalen, linkslastigen Ziviljesuiten, Pater Luc Versteylen (83).

Vor seinem Eintritt ins Ordensleben war der spätere Linksideologe Mitglied der bis 1941 existierenden rechtsextremen Gruppierung ‘Verbond der Dietsche Nationaal-Solidaristen’.

Im Mai 1970 gründete er in dem Ortsteil Viersel – der zur nordbelgischen 12.300-Seelen-Gemeinde Zandhoven gehört – unter dem Namen „Leven in de Brouwerij“, Leben in der Brauerei, eine linke sogenannt „alternativ-christliche Lebensgemeinschaft“.

Sie war in einer ehemaligen Brauerei untergebracht. Gebildet wurde sie von einer Klasse Vierzehnjähriger, die aus dem von Jesuiten geführten Xaveriuscollege in Borgerhout in der Nähe von Antwerpen stammten.

In diesem Milieu wurden verschiedene – damals von linksextremen Ideologen gepredigten – pädagogische Abenteuer und sexuelle Schamlosigkeiten umgesetzt.

Hier entstand auch die erste ‘grün’-ideologische Partei Europas. Sie nannte sich ‘Agalev’.

Aus ihr ging die linksextreme flämischen Homo- und Abtreibungspartei ‘Groen!’ hervor.

Von alledem waren die linken und kirchenfeindlichen Medien erwartungsgemäß begeistert.

Doch in der Lebensgemeinschaft soll es zu – damals für normal gehaltene – homosexuellen Mißbräuchen an zwei fünfzehn- und sechzehnjährigen geschlechtsreifen Burschen gekommen sein.

In einem Offenen Brief erklärte Pater Versteylen zu den Vorwürfen, daß er bei der in der damaligen Zeit „verbreiteten Suche nach einem neuen Verhältnis zum Körper“ sicher an die Grenzen gegangen sei.

Er habe diese aber niemals überschritten und bedauere, daß er durch sein Verhalten unabsichtlich Menschen verletzt habe.

Der Linksjesuit ist nach dem linksextremen Hw. Francois Houtart (85) und dem Bischof Roger Vangheluwe von Brügge der dritte mutmaßliche Mißbrauchs-Täter, der zu dem von den Medien-Bossen hochgejubelten altliberalen und homosexuellen-freundlichen Kirchenflügel gehört.
      
15 Lesermeinungen
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#20   Fundi   08:50:00 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Nur Linke?
War der Gründer der Legionäre Christi nur Ausnahme?
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#19   Dr. Best   16:38:04 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Herr Schneider
Lassen Sie sich helfen, Dr. Guillotin steht bereit!
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#18   ErnstSchneider   16:29:03 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@Dann soll die Redax
aber aufpassen das sie nicht als erste in die Hölle fahren ;-) ^-^
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#17   SignumSalutis †   16:27:42 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@ vagabundo: man könnte es ja wenigstens ernsthaft versuchen, sich nicht nur von eigenen Vorurteile…
leiten zu lassen, oder?
Doch auf dieser Page weiß man ja genau, wer gut ist und böse, beim jüngsten Gericht wird die Redax hinzugezogen, wenn der liebe Gott alleine nicht mehr Bescheid weiß :-@ .
SignSal
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#16   Cybuzar   14:25:58 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Frage
Worin liegt bitte die liberale theologische Begründung für Nudismus und gemischte Saunen? Gibt es irgendein Werk der liberalen Theologie, das sich dazu äußert?
Nur interessehalber gefragt. :-S
(PS: einem Schüler an die Hose zu gehen ist etwas völlig anderes.)
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#15   Rudolfus   13:26:49 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Im österreichischen profil erschien auch erst vor einigen Wochen ein Interview mit einem verurteil-
ten pädofilen Exstiftspriester, der zwar die Handlungen zugibt, diese aber für „normal“ hält. Er habe nur „Atemübungen“ mit seinen Förderschülern gemacht, und ihnen dafür die Hose geöffnet, damit sie besser atmen können: „Nacktheit“ sei nur in unserer „konservativen Gesellschaft“ negativ besetzt. Da muß man dem Exstiftspater zustimmen: Nudismus ist wichtiges Element in der liberalen Theologie, gemischte Saunas und FKK eines der Lieblingshobbies der liberalen Neuchristen.
Auch das Fernsehen stimmt ihnen zu, und zwingt unsere Schauspieler, sich nackt filmen zu lassen oder gar Sex zu simulieren!
Das Zeitalter des Teufels!
Und dann wird der Kirche die Schuld gegeben! o.O
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#13   vitrivius2010   23:11:01 | Dienstag, 18. Januar 2011
Homo-Nazis
Dieser alte Homo ist ein typischer Homo-Nazi. Alle Homos sind Nazis.
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#8   vagabundo   18:54:52 | Dienstag, 18. Januar 2011
Unvoreingenommer Umgang
An SignumSalutis „Unvoreingenommer Umgang mit derartigen Vorwürfen ist wohl nicht drin, wie?“
Der ist tatsächlich nicht drin und es kann ihn auch nicht geben. Grund dafür ist die Seelenstruktur der Menschen. Jeder Mensch braucht Gründe, um sich zu den Guten zählen zu können. Jeder Mensch braucht Zugehörigkeit zu einer Gruppe, die ihm bestätigt, daß er zu den Guten gehört. Somit kann er nicht unvoreingennommen sein, denn er ist von seiner Gruppe eingenommen.
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#7   SignumSalutis †   18:19:17 | Dienstag, 18. Januar 2011
Hoax?
schon drollig, generell wird vom „Missbrauchs-Hoax“ geschwafelt (und freut sich hier an der eigenen Wortschöpfung) – wenn aber ein linker Jesuit betroffen ist, stimmt das natürlich, aber der ist ja auch nicht mehr katholisch …
Unvoreingenommer Umgang mit derartigen Vorwürfen ist wohl nicht drin, wie? :-(
SignSal
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#6   Siegfried   17:43:31 | Dienstag, 18. Januar 2011
zu JörgJunker: Erstaunlich!
Sie haben eine Auffassungsgabe die der Normalität des Denkens wiederspricht.
Was wollen sie eigentlich sagen:
rechts, kommt von richtig und vonm Recht;
links, kommt von linkisch, auslinken und falsch.
Politisch dagegen gibt es eine gemeinsame Richtung.
1. als die Könige und der Kaiser noch regierten erhielten diese die Bezeichnung Rechts, weil sie nach geltendem Recht handelten;
2. die Sozialisten erhielten die Bezeichnung Links, da von der bestehenden Ordnung aus gesehen, dieses Lager die Bevölkerung auslinken wird. Die Linken ergänzten zur Abschwächung, das Herz schlägt links und nahmen dieses zur Legitimation ihres Handelns.
Im letzten Jahrhundert gab es zwei Sozialistische Lager, also linke Lager, die den Menschen auslinkten. Die einen beschränkten sich mit ihrem Heil auf die Nation, so die Nationalsozalisten, Die anderen auf die internationale Ebene, so die Sozialisten, Kommunisten usw.
Um sich gegenseitig abzugrenzen übernahmen die Internationalen das für den Monarchen reservierte; Rechts als Schimpfwort für die Herrschenden. Als die nationalen Sozialisten die Macht übernahmen haben die Linken in ihrer eigenen Blödheit ihren Gegner fälschlich als Rechts bezeichnet. Dies hat die Kirche niemals getan. Die Kirche hat besonders unter den Piuspäpsten vor alle Formen der Sozialisten ob nationale oder internationale gewarnt
Da die Kirche der mystische Christus ist, der in den Heiligen Sakramenten den Menschen das Heil schenkt, handelt die Kirche richtig, bzw. rechtens.Gell o^…
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#5   Jenenser I. †   17:27:11 | Dienstag, 18. Januar 2011
@kreuz.net:
Ist jeder der einer anderen Meinung ist auch ein Extremist?
Da gab es schonmal andere Ideologien, die das genauso sehen.
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#4   JörgJunker †   17:16:31 | Dienstag, 18. Januar 2011
Erstaunlich!
Wenn sexueller Missbrauch in linken Kriesen so üblich ist, finde ich es erstaunlich, dass die Kirche nach wie vor so rechts gepolt ist…
:-D
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#3   Dr. Eiskalt   15:18:45 | Dienstag, 18. Januar 2011
Versteylen
In einem Offenen Brief erklärte Pater Versteylen zu den Vorwürfen, daß er bei der in der damaligen Zeit „verbreiteten Suche nach einem neuen Verhältnis zum Körper“ sicher an die Grenzen gegangen sei.
Damit ist offenbar nicht sein eigener Körper gemeint … :-S
Er habe diese aber niemals überschritten
Ach, wirklich?
und bedauere, daß er durch sein Verhalten unabsichtlich Menschen verletzt habe.
Durch Nicht-Überschreiten? :-S
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#2   Tchibo   15:13:02 | Dienstag, 18. Januar 2011
Wenn keine bessere Meldung da ist,
wird Missbrauch vorübergehend auch mal
negativ besetzt… Vertuschen kann man später
immer noch…
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#1   Coracao †   14:46:28 | Dienstag, 18. Januar 2011
positiv
ich dachte bis jetzt, sexueller missbrauch wird von +net positiv bewertet! Nein?
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