Ein Geschenk des Heiligen Geistes? + Hw. Paul Zulehner hat Homo-Halluzinationen + Diözese organisiert „Yoga für Kinder“ + Koptenmörder zum Tod verurteilt + Mammut soll geklont werden
Neokatechumenale bei der Audienz von Benedikt XVI.
Ein Geschenk des Heiligen Geistes?
Vatikan. Gestern empfing Benedikt XVI. zahlreiche Mitglieder der umstrittenen
Bewegung ‘Neokatechumenaler Weg’. Der Heilige Vater nannte die Gemeinschaft ein „Geschenk des Heiligen
Geistes“. Gleichzeitig ermahnte der Papst das Neokatechumenat, den Kontakt zu den Bischöfen und den Instanzen
der Ortskirche zu suchen. Ferner erwähnte er in seiner Ansprache die kürzlich erfolgte Bestätigung
eines nicht näher vorgestellten „katechetischen Direktoriums“ der Gemeinschaft.
Hw. Paul Zulehner hat
Homo-Halluzinationen
Österreich. Der pensionierte Wiener Pastoral-Ideologe Hw. Paul Michael Zulehner
äußerte sich kürzlich vor dem ‘Österreichischen Rundfunk’ über Abfall-Priester, die ihr Zölibatsversprechen
brechen. Diese Abfall-Generation sei gewillt, einen „verantwortlichen Weg“ zu finden. Sie diskutiere nicht
lange mit den Kirchenoberen, sondern spreche nur mit den betroffenen Leuten. Im Interview behauptete Hw.
Zulehner, daß „mindestens genausoviele [Priester] mit einem Freund wie mit einer Freundin“ lebten.
Diözese
organisiert „Yoga für Kinder“
Österreich. Das angeblich ‘Katholische Familienwerk’ in der Diözese
Gurk Klagenfurt in Kärtnen bietet einen Kurs „Yoga für Kinder“ an. Die indischen Körperverrenkungen
sollen „spielerisch geübt“ werden – heißt es auf der Webseite der Diözese. Eingeladen sind Kinder schon
ab fünf Jahren. Der Kurs kostet pro Termin und Kind fünf Euro.
Koptenmörder zum Tod verurteilt
Ägypten.
Nach der Weihnachtsmesse des vergangenen Jahres erschoß Mohamed Hassan im oberägyptischen Naga Hammadi
sechs Kopten und einen muselmanischen Polizisten. Am Sonntag verurteilte ihn ein Gericht zum Tod. Das
berichtete die Nachrichtenagentur ‘AFP’. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Entscheidung muß
vom ägyptischen Großmufti bestätigt werden und wird für den 20. Februar erwartet.
Mammut soll geklont
werden
Japan. Sogenannte Wissenschaftler in Japan wollen in einigen Jahren ein Mammut klonen. Das berichtete
die Nachrichtenagentur ‘AFP’. Nach Angaben der Forschungsleiterin sind die Vorbereitungen für den Tierversuch
bereits abgeschlossen. Das Mammut ist seit dem Ende der Eiszeit ausgestorben. Der Klon soll von einer
Elefantenkuh ausgetragen werden.
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54 Lesermeinungen
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#59 Goldengel 13:09:36 | Mittwoch, 19. Januar 2011
wenn man als Katholik den Zölibat nicht versteht, versteht man auch die Christusnachfolge der Priester
nicht. Wie versteht so ein Katholik denn dann eine Hl.Messe? Kapieren die überhaupt WAS sich dort abspielt?
Der Unterschied der RKK zu den Protestanten liegt darin, dass die Protestanten verweltlicht sind, während
die RKK eben „himmelsnah“ sein möchte, eben nach dem Satz Christi: Mein Reich ist nicht von dieser Welt !
Und da nun ein Priester eben nicht dieser Welt dienen soll durch den eigenen persönlichen Anteil daran,
also Sexualität und Nachwuchszeugung, hat der Priester eben sich schon jetzt GANZ auf das Reich Christi
eingestellt oder sollte es zumindest. Ein Priester der RKK soll eben REIN sein vor Gott, damit dieser
sich auch erlauben kann, den Gläubigen den Segen austeilen zu können. NUR der Priester ist berechtigt,
den Segen auszuteilen und das hat den Grund, dass sein Geist eben nicht irdisch verhaftet sein sollte
durch eine irdische Familie, sondern, dass sein Geist schon jetzt seiner Kirchengemeinde den ganzen Segen
Gottes bringen soll, damit diese auch wahrlich „gesegnet“ ist. Eine Priester ist kein verkleideter Mann,
sondern soll ein wahrer Diener Gottes sein, der sich auch würdig zu erweisen hat, den Segen spenden zu
können. Den Segen spenden zu können – dazu bedarf es vieler Gebete, viel Vernunft und viel Glaube an
die Einzigkartigkeit Christi, der uns den Vater bringen kann. Der Priester ist der Mittler zu Christus.
JESUSNACHFOLGE Ist der Zölibat eigentlich der ideale Weg für die Priester der katholischen Kirche, weil
JESUS dies so wünscht oder weil es auch dem Wunsch des Papstes entspricht. Vielleicht sind ja die Priester,
die auch zölibatär leben, die besseren Priester, sie entsprechen einfach tatsächlich meinen idealen
Vorstellungen von einem Priester. Meint Ihr, daß Männer, die sich nicht 100 %ig für den Zölibat entscheiden,
es nicht Wert sind, Priester zu werden. JESUS liebt diese Menschen auch. Manchmal weiß ich nicht so genau,
ob nicht aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird und wir zu sehr auf GESETZE schauen. JESUS hat für
jeden MENSCH einen eigenen Weg. ES kommt auf das HERZ der Menschen an. DWenn statt dem Priester JESUS
in der Kirche stehen würde, der Echte, glaube ich, wären wir alle am liebsten ganz frei und würden
ihm überall hinfolgen. Dann wollen sicher alle Frauen dieser Welt nur noch JESUS heiraten, alle anderen
Männer dieser Welt sind dann eh nur noch 2. Wahl. Wenn Menschen JESUS nicht sehen, ihn aber irgendwie
spüren usw. dies müßten eigentlich die glücklichsten Menschen der Welt sein. Was zerbreche ich mir
eigentlich den Kopf über Dinge, die mich nichts angehen.? Soll man nun Mitleid mit den Priestern haben,
die das Gefühl haben, das Priesterdasein ist doch anders und das zölibatäre Leben schwerer zu meistern
als sie es sich vorgestellt haben? Die EHE entwickelt sich öfters auch anders als gedacht – da muß man
dann einfach DURCH… Gott wird uns die Kraft geben.
#57 Goldengel 10:58:04 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Zölibat ist die Jesusnachfolge für Geistliche der RKK! Im vollbesetzten Auditorium Maximum der Theologischen
Fakultät entfaltet Möllenbeck das Thema anhand von fünf Gliederungspunkten: Leben, Geistlich, Zölibat,
Hoffnung und Zeichen. Mit dem Titel seines Vortrages „Geistliches Leben – Zölibat als Zeichen der Hoffnung“
knüpfte er an das Dekret des II. Vatikanischen Konzils über Dienst und Leben der Priester Presbyterorum
ordinis an, wonach der Zölibat um des Himmelsreiches Willen ein Zeichen der Hoffnung darstellt. weiteres:
kath.net/detail.php?id=29774
#51 Goldengel 19:40:47 | Dienstag, 18. Januar 2011
Soramonas Ich verkürze gar nichts – jene Sätze, die ich hier reinstelle, sind von Jesus Christus – das
können Sie nun glauben oder nicht. Die RKK weiß um den Segen des Zölibats. Man kann nicht zwei Herren
dienen: der Welt und Gott, deshalb sprach Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Deshalb soll
der RKK Priester sich durch den Zölibat rein halten von dieser Welt, damit er uns den Segen geben kann.
Eine Hurenmensch kann nämlich keinen Segen verteilen, sondern nur die Sünde austeilen.
#50 Soramonas 19:36:06 | Dienstag, 18. Januar 2011
@Goldengel: Gültig ist das NT (Einheitsübersetzung, nicht die verstümmelte Luther Ausgabe und nicht
die verfälschte Übersetzung der Zeugen Jehovas). Und sie, lieber Goldengel, wollen das NT verkürzen.
Auch Paulus gehört dazu!
#49 Goldengel 19:33:29 | Dienstag, 18. Januar 2011
ErnstSchneider Ich kommentiere nur ihre Beiträge und nicht nur ihre Sie wollen mir hier den Mund verbieten –
das kann jeder nachlesen. Wenn sie hier gedemütigt werden dann sollten sie sich vielleicht mal fragen
woran das liegen könnte,dazu gehören immer noch zwei Wieso – ich habe ja nicht Sie gemeint mit meiner
Gesellschaftskritik. Ich schreibe allgemein. Sie greifen mich jedoch DIREKT an. Im übrigen muss ich aber
auch sagen das sie auch sehr gut austeilen können. Ich teile nicht aus – ich mache eine allgemeine Gesellschaftskritik.
Wenn sich jemand betroffen fühlt, kann ich nichts dafür – ich kenne das Leben der anderen User hier
nicht. Ich antworte nur auf jene Beiträge, die sich gegen die katholische Morallehre richten, also auch
gegen den Zölibat gerichtete Beiträge anderer User und erkläre warum man eben nicht rumhuren soll und
dass der Zölibat eben seinen Sinn hat. Doch das halte ich allgemein und meine damit keine User dieser
Seite. Wenn er uns etwas mizuteilen hat kann er das wohl sehr gut selbst machen. Während Sie hier meinen,
man könne auf meine Beiträge hier gerne verzichten und ich solle mich hier ja nicht aufpsielen. Eine
Meinungsäußerung ist nicht „sich aufspielen“, sondern ich mache hier Gebrauch von meinem Recht als Katholik
in einer christlichen Seite meine Meinung über die katholische Lehre zu äußern.
@Goldengel Ich kommentiere nur ihre Beiträge und nicht nur ihre. Wenn sie hier gedemütigt werden dann
sollten sie sich vielleicht mal fragen woran das liegen könnte,dazu gehören immer noch zwei. Im übrigen
muss ich aber auch sagen das sie auch sehr gut austeilen können. Einstecken wohl nicht so.
#47 Goldengel 19:17:46 | Dienstag, 18. Januar 2011
ErnstSchneider Ich finde es nur höchst seltsam das sie sich als Sprachrohr Gottes heraustun. Das tue
ich nicht. Lesen Sie das N.T. – dort finden Sie die Sätze Christi. Ich bin kein Sprachrohr, sondern mache
Gebrauch von meiner Meinungsfreiheit so wie Sie auch. Ich mache Ihnen jedoch keinen Vorwurf daraus – Sie
mir schon Aber wen sie sich gern in dieser Rolle sehen,nur weiter so. Wenn Sie glauben, dass es lustig
ist, sich hier von Leuten wie Ihnen täglich demütigen zu lassen, dann irren Sie sich aber gewaltig.
Ob es was bringt ist eine andere Sache Was bringt es Ihnen eigentlich Katholiken zu demütigen, welche
noch die katholische Lehre kennen?
@Goldengel Nun mal langssm mit den jungen Pferden.Niemand will ihnen irgentwas verbieten.Ich finde es
nur höchst seltsam das sie sich als Sprachrohr Gottes heraustun. Aber wen sie sich gern in dieser Rolle
sehen,nur weiter so. Ob es was bringt ist eine andere Sache.
#45 Goldengel 19:12:02 | Dienstag, 18. Januar 2011
ErnstSchneider Anscheinend schon – denn Sie kannten den Satz anscheinend nicht und was soll übrigens
dieses Mobbing an mich? Demütige ich Sie? Habe ich Sie persönlich angegriffen? Warum demütigen Sie
mich, indem Sie mir hier den Mund verbieten wollen? Ist das Ihre Form von Toleranz?
@Goldengel Ist ja gut und schön.Aber Christus braucht mit Sicherheit kein Sprachrohr wie sie. Wenn er
uns etwas mizuteilen hat kann er das wohl sehr gut selbst machen.
#43 Goldengel 19:06:22 | Dienstag, 18. Januar 2011
ErnstSchneider Wenn die Ehelosigkeit in der Stellenbeschreibung eines Katholischen Priesters steht dann
ist das auch so.Und ein Bewerber für diesen Job weiss auf was er sich da einlässt. :)3 Gibt es eine
Stelle wo Christus etwas über die Sexualität gesagt haben soll. Christus spricht zur Hure: Ich vergebe
dir, aber nun sündige nicht mehr! Damit zeigte Christus sehr wohl, dass das Konkubinat eine Sünde ist,
denn diese bringt viele weitere Sünden hervor. Heute z.B. die Abtreibung: hauptsächlich Kinder aus Konkubinatverhältnissen
werden abgetrieben, weil man ja von einem Kurzzeitlover kein Kind möchte und so entsteht sogar aus einer
Unzuchtsünde ein gemeiner Fötenmord. Der kleinen Sünde kann oft eine große Sünde folgen.
@Goldengel In ihrem Posting 18:30 ist aber nicht nur von Priestern die Rede. Wenn die Ehelosigkeit in
der Stellenbeschreibung eines Katholischen Priesters steht dann ist das auch so.Und ein Bewerber für
diesen Job weiss auf was er sich da einlässt. Aber hier ging es doch um alle Menschen nicht nur der Priester
denen vorgeschrieben werden soll wie sie sich sexuell zu verhalten haben. Aber das geht niemanden was
an. Gibt es eine Stelle wo Christus etwas über die Sexualität gesagt haben soll. Oder kommt wieder dieser
Gummiparagraph so nach dem Motto Gehe hin und sündige nicht mehr.
#41 Goldengel 18:50:19 | Dienstag, 18. Januar 2011
ErnstSchneider Kann man sich nicht darauf einigen das wenn man will sich sich an der Morallehre der Kirche
orintieren kann und wer das nicht machen will der lässt es eben. Sie meinen also, ein Priester soll ruhig
rumhuren – er muss ja gar nicht zur Lehre der RKK stehen? Und die Laien sollen alle im Konkubinat leben,
rumhuren, sich scheiden lassen, Abtreibungen vornehmen lassen etc. ? Finden Sie so ein Leben nicht eher
lächerlich? Ein Leben ohne zu denken, ohne Moral, ohne Anstand…einfach nur blöde reinhuren und das
war’s dann – DAS war dann das Leben? Christus wollte, dass wir uns als Menschen benehmen, da wir eine
Würde besitzen und diese Würde bezieht sich auf ein Leben, welches anderen Menschen etwas Sinnvolles
hinterlässt und ein Leben, indem man seinen Kindern gute Eltern ist und nicht sich scheiden lässt etc.
Das Leben ist kein Spiel, denn Christus spricht: Wer leben will, wird tot sein, wer tot sein will, wird
leben! Dieser Satz heißt, dass man in seinem Leben nicht alles für sich haben soll, sondern, dass man
vor allen an seine Familie denken soll, damit die Kinder auch eine Zukunft haben.
Goldengel Was soll das denn. Kann man sich nicht darauf einigen das wenn man will sich sich an der Morallehre
der Kirche orintieren kann und wer das nicht machen will der lässt es eben. Diese Moralpredigten von
dir und einigen anderen hier sind doch nur noch lächerlich.
#39 Goldengel 18:30:15 | Dienstag, 18. Januar 2011
natürlicher Umgang mit der Sexualität – den hat man in einer Ehe. Es ist natürlich verständlich, dass
viele Menschen den Zölibat nicht verstehen, doch diese sind ja auch nicht zum Priester berufen. Und wenn
jene „Priester“ den Zölibat brechen, dann sind diese eben nicht berufen. abgesehen davon: Was verstehen
denn manche User hier unter einem „natürlichen Umgang“ überhaupt. Diese meinen ja, dass auch HS ein
natürlicher Umgang wäre, doch dem ist nicht so, denn laut katholischer Lehre ist HS nunmal eine Unzuchtsünde,
genauso wie das sündige Konkubinat. Also: Unzuchtsünden sind kein natürlicher Umgang mit der Sexualität.
Ein natürlicher Umgang mit der Sexualität ist für den Laien: eine Partnerschaft in einer Ehe ! Doch
jene Zölibatgegner verstehen ja nicht mal den natürlchen Weg zur Sexualität ohne Sünde – wie sollen
diese dann erst den Zölibat verstehen, den Christus gelebt hat? Anscheinend wollen hier die Zölibatgegner
aus der RKK ein Sündenbabel machen, denn diese sind ja auch für das Konkubinat und somit für die Unzucht.
Wie stellen sich solche Leute denn die RKK vor? Alle huren durcheinander und DAS wäre dann die perfekte
Kirche Christi? Wer die katholische Lehre nicht annehmen möchte, der hat nicht verstanden, WAS Christus
eigentlich wollte. Und dann fragt man sich, WAS diese Leute eigentlich von der RKK wollen, wenn denen
doch dort alles gegen den Strich geht!
#38 kammerjäger 18:07:37 | Dienstag, 18. Januar 2011
Der unnatürliche Umgang mit Sexualität kann auf Dauer nicht ohne Folgen bleiben. Dass der Anteil an
Honosexuellen im katholischen Klerus ein extrem hoher ist, wird von allen betätigt, die sich innerhalb
dieses Kreises bewegen. Zulehner und Berger erzählen uns da nichts neues. Und wer meint, dieses Phänomen
auf die rkKirche einschränken und die Lefebvristen ausnehmen zu können, irrt! Man sollte sich schon
eingestehen, nicht jeder, der die Priesterweihe empfängt „fasst“ die Ehelosigkeit damit quasi automatisch!
Priester sollen heiraten dürfen (auch die homosexuellen Kleriker), jene die ehelos leben wollen, sollen
das tun!
„Klonen“ als neue Ersatzreligion… …fehlt noch in der Sammlung des Wahnsinnes… Das bekannte Herbeireden
von „Eratzreligionen“ – nach der „Verbannung“ der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS aus den Herzen – ist
nicht neu… also warum nicht neben zusammenfantasierten „Ausserirdischen“ auch mal eine „Alternative“
im Reigen der Ueberheblichkeit…? Der angeblich „klügste Mann“ der Welt – der Astrophysiker und bekennende
Atheist Stephen Hawking – verbreitet zumindest „vorbildlich“ folgende „Klugheiten“. „In meinem mathematischen
Hirn machen die Zahlen allein das Denken über Außerirdische völlig rational“, sagt Hawking in der Discovery-Channel-Doku
„Into The Universe with Stephen Hawking“. Doch Hawking hält auch Aliens für möglich, die eines Tages
über die Ressourcen der Erde herfallen und danach weiterziehen werden. Sie sollen in riesigen Raumschiffen
leben, weil ihr eigener Planet nicht mehr bewohnbar ist. ( ????) Eine Kontaktaufnahme mit Aliens sei „ein
wenig zu riskant“, warnt der Astrophysiker. Hawkings Fazit: „Wenn uns Außerirdische jemals besuchen,
wird der Ausgang, so denke ich, genauso sein wie die Landung von Christopher Columbus in Amerika, was
für die Eingeborenen nicht sehr gut ausging.“ –- Vielleicht haben die herbeigeredeten „Ausserirdischen“
auch gerade nichts Besseres zu tun und „importieren“ einige „Alien-Klon-Exemplare“ zur Auswahl… Der
menschliche Aberwitz erfindet immer neue Lachnummern ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Mammut soll geklont werden Find ich ich gut.Da wäre die Erde wieder um eine Tierart reicher. Mal was
anderes als immer nur Tierarten auszurotten wie es bisher leider immer der Fall war.
„Yoga“ ist der Einstieg in den „Ausstieg“ aus dem wahren Glauben ! Wer als römisch Katholik bewusst die
den wahren Glauben unterminierende „Yoga“methodik anpreist, der fällt der Wahrheit Jesus Christus in
den Rücken; genauso durch die feilgebotene „Zen-Meditation“; so nennt selbst ein sogenannter „Zen-Meister“
als Antwort auf die Frage nach dem „Sinn“ der Zen-Meditation den „Wahlspruch“ der Zen-Praxis: „Ich würde
gerne irgendetwas anbieten, um Dir zu helfen, aber im Zen haben wir überhaupt nichts.“ Der „Zen“ herrscht
trostlose Leere; diametraler Gegensatz zur unfehlbaren Lehre der Kirche www.razyboard.com/…07913-5872369-0.html
die einer falschen Philosophie entsprungene „Yoga“ Methodik hat nichts in der Kirche verloren; sie wurzelt
in der Verneinung der Seele und weist so die Einheit von Seele und Leib zurück; die Lüge der sog. „Reinkarnation“
ist die Folge; www.razyboard.com/…07667-5865380-0.html Das vermehrte Einsickern von Praktiken aus Irrlehren
in die Kirche wird als „Ergänzung“ aufgetischt; die unfehlbare Glaubenslehre der Kirche aber bedarf keiner
„Ergänzung“; in ihre alleine will der Heilige Geist gehört werden; der hl. Augustinus „Wer sich von
der Wahrheit nicht besiegen lässt, der wird vom Irrtum besiegt.“ Wie viele angebl. „röm. Katholiken“
lassen sich heute unbedacht vom Irrtum besiegen ? www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
Es gibt bestimmt eine ganze von Möglichkeiten, bei denen Kenntnisse über Yoga wirksamer und hilfreicher
sind als nur Beten… Auch wenn jetzt wieder das große Jammern um die ewig gültigen Messen beginnen
sollte, ist nicht einzusehen, auf Yoga-Praktiken zu verzichten, nur weil ein paar Kreuznette mal wieder
zu bequem sind, sich damit auseinander zusetzen. Es gibt nun mal kein katholisches Ikebana. Das gibt es
nur im Zen…!
#31 Reconquista † 14:00:10 | Dienstag, 18. Januar 2011
AUS DEM BISTUM DES KONZILSHÄRETIKERS PSEUDO-BISCHOF MÜLLER: Regensburger Bischof: Niemand steckt mehr
in den Buben als unsere Priester Vor mehr als 10 Jahren steckt er bereits seine Zölibratwurst in niederbayerische
Buben: Kaplan Peter K. Ein Jahr auf Bewährung gab’s dafür i.d.R. von örtlichen Richtern, eine neue
Gemeinde mit frischen Knaben plus Beförderung zum Pfarrer (Prüfung bestanden?) vom eigenen Chef, Gerhard
Ludwig Müller, Bischof des Bistums Regensburg. rohrspatz.blogspot.com/…-niemand-steckt.html
Das hämische „Grinsen“ des Vaters der Lüge ! Dieses „Grinsen“ macht sich in Form des Eindringes der
seelenverderbenden Esoterik in die Kirche breit; wie im Artikel beschrieben, werden nun schon Kinder mit
der Seelenverderberei bekannt gemacht, von einem angebl. „katholischen Familienwerk“; „Yoga“ gehört zur
esoterischen „Grundversorgung“; eine ehemalige „Esoterikerin“, die zum wahren Glauben gefunden hat, schreibt
mahnend: „Wie weit die Haltung der ESOTERIK schon in unsere westliche Gesellschaft und auch in unsere
Kirche eingedrungen ist liest man sehr gut bei Pilar“YOGA, Astro, Globuli“. Ich krieg die Krise wenn ich
die Programme der Landfrauen oder der Ökumenischen Frauen sehe, in denen es von esoterischen Angeboten
nur so wimmelt, daß in christlichen Klöstern buddhistische Meditationspraktiken angeboten werden oder
daß Pfarreien Reikikurse anbieten. IHR WISST NICHT WAS IHR TUT! Das Gebet zu einem liebenden Gott, der
seinen Sohn geopfert hat um uns zu erlösen ist etwas grundlegend anderes“ Eine Frau, die jahrelang in
den Fängen des Vaters der Lüge für die seelenverderbende Esoterik das Wort redete und diese in die
Seelen streute; Esoterik führt zum Okkultismus www.razyboard.com/…07891-5840301-0.html esoterisches
Gift hat in der Kirche nichts verloren; nur der STÄRKERE, die Wahrheit Jesus Christus, kann die vom Scheinstarken
Gefangenen befreien www.razyboard.com/…07891-5981629-0.html
#26 Goldengel 11:09:26 | Dienstag, 18. Januar 2011
undogmatisch Ich möchte mich auf das Niveau von Yogaschlampen auch nicht herablassen (damit meine ich
nicht Sie !) Was Sie bezgl. den Anhängern der Yogakultur sagen, sind Allgemeinplätze, die man auf jede
x-beliebige Bevökerungsgruppe anwenden könnte, und auch da würden sie nicht stimmen. Da haben Sie schon
recht, doch gerade die westliche Schlampe, welche sich nur allzu gerne der Yogaübung anschließt, hat
ja sowieso keine Ahnung von dieser Kultur, außer von ihren Lüsten. Die westliche Schlampe macht Yoga –
weil sie sich so durchgehurt hat, dass diese sich nun „finden“ muss, denn sie hat sich schon lange verloren
durch ihre Hurerei. Auf Christus bauen solche Weiber ja nicht mehr, denn der predigt ja „weg von der Sünde“
und nicht eintauchen „in die Sünde durch die Unzucht“. Das predigt zwar auch nicht der Buddhismus – da
haben Sie schon recht – doch die „moderne Schlampe“ weiß das nicht. Die weiß nämlich gar nix, außer,
dass diese sich von Christus entfernen möchte, denn dieser ist zu hoch und zu edel für sie und somit
verharrt diese lieber im Yogasitz, statt sie sich an Christus wendet. Zuguterletzt: Ob ich ein Christ
bin oder nicht, haben nicht Sie zu entscheiden Das haben Sie sich schon selbst genommen, wenn Sie sich
der Yogakultur angeschlossen haben.
#24 undogmatisch 10:38:11 | Dienstag, 18. Januar 2011
@Goldengel also, zunächst mal möchte ich mich sprachlich nicht auf Ihr NIveau einlassen. Was Sie bezgl.
den Anhängern der Yogakultur sagen, sind Allgemeinplätze, die man auf jede x-beliebige Bevökerungsgruppe
anwenden könnte, und auch da würden sie nicht stimmen. Was Jesu Offenheit gegenüber anderen Anschauugen
angeht: Jesus war Jude, und er hat sich mit seinen Lehren aber nicht nur den Juden, sondern ALLEN Menschen
zugewandt, er hat keinen Unterschied gemacht. Er hat sich mit der Samaritern unterhalten, die den orthodoxen
Juden (ein schelm, der vergleiche mit Fundis aus der heutigen Zeit herstellt…) ein Dorn im Auge waren,
er hat die Tochter des Hauptmanns von Kapharnaum geheilt(die Tochter eines Römers, der verhassten Besatzermacht)…würde
Jesus heute wieder kommen, er würde sich auch den heute Ausgestossenen zuwenden. Zuguterletzt: Ob ich
ein Christ bin oder nicht, haben nicht Sie zu entscheiden
#23 Goldengel 10:25:26 | Dienstag, 18. Januar 2011
undogmatisch Wenn Sie Yoga als christlich empfinden, sind Sie KEIN Christ. aber nicht, offen zu sein,
neugierig, für andere glaubensrichtungen, Christus war NICHT offen für andere Religionen, denn er sprach:
Ich bin das Licht der Welt! Die meisten Leute, die Yoga machen, sind Phantasten, welche oftmals von einer
Partnerschaft in die nächste hopsen, denn die Liebe (also Sex) ist ja alles für diese Frauen und ich
habe leider die Beobachtung gemacht, dass gerade Yogatussis die größten Schlampen sind, die es gibt.
Vor lauter „Liebe“ viele Kinder von vielen Partnern – SO was habe ich beobachten können. Und deren Kinder
haben vor lauter „Liebe2 natürlich auch deren Arsch für jeden offen, denn wer so „offen“ ist, ist ja
für jeden Phallus auch „offen“ !
#22 undogmatisch 10:19:57 | Dienstag, 18. Januar 2011
Liebe Frau Goldengel den Werdegang, den Sie hier beschrieben haben…genau diesen habe ich als Kind erlebt…ich
bin im geiste des christentums (ja ich möchte sagen, eines sehr konservativen christentums) erzogen worden,
und ich bin immer noch überzeugter christ. das hindert mich aber nicht, offen zu sein, neugierig, für
andere glaubensrichtungen, weltanschauungen; das hat meinen horizont erweitert, und auch in vielen (nicht
in allen) anderen religionen und weltanschauen habe ich den geist christi erkannt. Was das Thema Yoga
angeht: Ich hatte für ein paar Jahre eine Beziehung zu einer sehr lieben Frau, die viel Kraft aus Yoga
geschöpft hat (genauso wie aus ihrem christlichen Glauben), und ich habe durch sie öfters mit weiteren
menschen, die gerne yoga machen, kontakte gehabt. Ich muss sagen, dass alles diese Leute eine FRiedfertigkeit,
positive Lebenseinstellung, Nächstenliebe ausgestrahlt haben, die ich bei vielen Christen vermisse: Das
fängt schon damit an, dass Yogaanhänger Vegetarier sind, und damit auch Ihren Respekt und Ihre Achtung
vor dem Leben als Ganzes ausdrücken,bis hin zu der Tatsache, dass die meisten von ihen verantwortungsvolle,
liebevolle Eltern und Partner waren
#21 Goldengel 10:11:50 | Dienstag, 18. Januar 2011
undogmatisch Yoga ist die Einübung eines anderen Geistes, einer anderen Religion. Wer als Kind mit Yoga
gefüttert wird, ist später Buddhist, kein Christ oder er ist ein Wischi-Waschi-Christ, der sich gerne
jeder Dodelei künftig anschließt, denn wer sich einmal den Antichristen eingeübt hat, der bekommt ihn
so schnell nicht aus dem Kopf – vor allem nicht, wenn solche Kinder solcher unverantwortlichen Eltern
dann noch später die Hurerei aufgedrängt bekommen, denn Sex ist ja so gsund und so wichtig vor der Ehe
etc. Zieht nur Dummköpfe heran – bezahlen werdet ihr es mit Scheidungen, Abtreibungen und Geschlechtskrankheiten,
denn wir an vieles glaubt, glaubt an NICHTS und wer an nichts glaubt, der wird allen Verführungen ausgesetzt
sein, denn Christus spricht: Glaubt an MICH, nur durch MICH, kommt ihr zum Vater. Wer jedoch von Kind
an sich in eine andere Religion versetzt, der wird Christus in sein Leben nicht aufnehmen – aber dieser
Werdegang ist für Sie nicht ersichtlich, deshalb verstehen Sie nicht mal diesen Eintrag !
#19 Goldengel 09:59:01 | Dienstag, 18. Januar 2011
Yoga… Die frühe Entchristlichung von Kindern wird also dort forciert – na, dann – gute Nacht, Christentum !
Man kann ja schließlich nicht früh genug damit anfangen Christen vom Glauben wegzubringen und wenn ein
Kind in diesem Alter sich den Geist einer anderen Religion recht früh genug einübt, klappt das sicher.
Weiber, Weiber, Weiber…NUR Weibsschädln denken an Yoga, Mentalübungen und sonstigen Schwachsinn !
Aber keine Sorge – die Emanzen werden tanzen und glucksen bei so viel „Ökumene“ und sie sehen gerne dabei
zu, wie Christus von der Bildfläche verschwindet und von Götzen ersetzt wird – und am besten man beginnt
bei der Unschuld, beim Kind !
#15 M. Kirschbaum 09:12:20 | Dienstag, 18. Januar 2011
Hasi und Monsi Viele Schwule finden sich in den klaren Hierarchien der Männerwelten katholischer Riten
wieder. Ich habe bei Klerikern ein extrem verweiblichtes Verhalten kennengelernt, das ich von bestimmten
Schwulenszenen sehr gut kannte. Da gibt man sich gegenseitig Frauennamen, legt größten Wert auf klerikale
Gewandungen in allen Farben. Man denke nur an die Kosenamen, die sich Bischof Walter Mixa und sein befreundeter
Heimleiter gaben: „Hasi“ und „Monsi“.
#13 Ehrenmann 09:11:51 | Dienstag, 18. Januar 2011
@ read – Doch: ist umstriten! „Papst Benedikt XVI. hat am Montag die Mitglieder der katholischen Bewegung
des „Neokatechumenalen Weges“ daran erinnert, dass sie ihren Ortsbischöfen gehorchen müssen und auch
in das Pfarrleben eingebunden werden sollen. Wörtlich sagte der Papst: „Ich ermahne euch, stets die tiefe
Gemeinschaft mit den Hirten und allen Instanzen der Ortskirchen und der sehr verschiedenen kirchlichen
Umfelder zu suchen, in denen ihr wirkt. Die brüderliche Gemeinschaft unter den Anhängern Jesu war das
erste und größte Zeugnis für den Glauben.“ Papst Benedikt bezeichnete das Neokatechumenat als ein „Geschenk
des Heiligen Geistes“. In einigen Ländern (so zum Beispiel auf den Philippinen und in Japan) gab es in
den letzten Jahren Spannungen zwischen den Ortsbischöfen und der Erneuerungsbewegung.“ Auch in Österreich
kommt es in Pfarreien, in denen das NK präsent ist immer wieder zu Spaltungen und Spannungen.
#12 karljosef 09:09:03 | Dienstag, 18. Januar 2011
Ich sehe nicht die Möglichkeit Homoperverse mit der Kirche zu versöhnen. Entweder erlaubt man die Perversion (
wie bei den Anglikanern und Evangelischen) und die Gruppe geht zugrunde und zersplittert sich immer weiter (
weil nicht mehr an Gottes Gebot orientiert) oder man verbieted die Homoperversion (wie bei den Katholiken)
und die Homos mosern rum.
Neokatechumenaler Weg „umstritten“ Sonst stellt die Redaktion den Terminus „umstritten“ immer als eine
Verunglimpfung von Personen oder Institutionen durch die weltliche Presse dar. Nun verwendet sie diesen
Termin selbst in Zusammenhang mit einer vom Papst anerkannten und als Frucht des heiligen Geistes bezeichneten
katholischen Realität. In der katholischen Kirche jedenfaalls ist der Neokatechumenale Weg nicht umstritten.
Wo also denn und weshalb?
#10 Dr. Eiskalt 09:03:56 | Dienstag, 18. Januar 2011
M. Kirschbaum, alias Dr. D. Berger: … Die größte Schwulenfeindlichkeit geht in der katholischen Kirche
von homophilen Geistlichen aus, die ihre Sexualität krampfhaft verdrängen … Wobei für Herrn Dr. Berger
schon jeder „schwulenfeindlich“ ist, der an der Lehre der Kirche festhält.
#8 M. Kirschbaum 08:56:26 | Dienstag, 18. Januar 2011
kreuz.net Offensichtlich werden diejenigen, die ihren Trieben nachgeben, besonders heftig abgelehnt, wenn
man die Veranlagung bei sich selbst so schmerzhaft unterdrückt. Mir ist im Laufe meiner engen Zusammenarbeit
mit Klerikern immer deutlicher geworden, was ich lange nicht wahrhaben wollte: Die größte Schwulenfeindlichkeit
geht in der katholischen Kirche von homophilen Geistlichen aus, die ihre Sexualität krampfhaft verdrängen.
#4 M. Kirschbaum 08:52:27 | Dienstag, 18. Januar 2011
Zulehner hat recht wenn diese Priester sich jetzt auch noch mutig outen würden, wären sie eine echte
Zierde für die Kirche:www.spiegel.de/…,1518,730287,00.html
Zulehner: Fantasien? Die Zahl der homosexuellen Priester ist groß Seriösen Schätzungen zufolge sind
(je nach Jahrgang und Ort) zwischen 20 und 40 Prozent aller katholischen Priester „homosexuell“. Das Unverständliche
an dieser Situation ist, dass die katholische Kirche dies stillschweigend duldet, allerdings nur, solange
die Betroffenen sich nicht outen und ihre Neigungen frei ausleben. Tun sie es doch, müssen sie um ihre
berufliche Existenz fürchten. Dieser Gedanke schreckt viele ab, zu ihrer sexuellen Neigung zu stehen.
Das ist verständlich, denn selbst als ausgebildeter Theologe mit Bestnoten sind die Chancen, einen beruflichen
Wiedereinstieg außerhalb der Kirche zu schaffen, mehr als gering. Deshalb ist es nachvollziehbar, wenn
viele ältere Priester ihre homosexuellen Neigungen entweder gänzlich unterdrücken oder lediglich im
Verborgenen ausleben. Zu groß ist einfach die Angst, in fortgeschrittenem Alter plötzlich auf der Straße
zu stehen, ohne jede Chance auf eine berufliche Zukunft. So sind es hauptsächlich junge Priester, die
sich entschließen, dem Versteckspiel ein Ende zu bereiten und einen anderen Weg einzuschlagen. Dazu ein
interessantes Interview: www.spiegel.de/…,1518,386709,00.html