Kirchenverkauf
Jetzt geht es ans Eingemachte
Abbruch im Rekordtempo. Im Bistum Aachen steht jedes dritte Kirchengebäude vor dem Verkauf. Den katholischen Glauben hat man schon lange verschachert.
Die als Friedhof genutzte Kirche Sankt Josef in Kirche
Die als Friedhof genutzte Kirche Sankt Josef in Kirche
© iba, Pressebild Bistum Aachen
(kreuz.net) Am Montag stellte Generalvikar Manfred von Holtum von Aachen das diözesane Unterstützungsprojekt mit dem schönen Namen „Kirchliches Immobilienmanagement“ vor.

Das berichtete die Webseite der Diözese Aachen.

Im Bistum Aachen gibt es über 900 Kirchen sowie 450 Pfarrheime und Pfarrbüros.

Doch es fehlt das Geld für den Unterhalt der Gebäude.

Die Diözese würde dazu 18 Millionen Euro benötigen. Zehn Millionen stehen zur Verfügung.

Mit anderen Worten: Über ein Drittel der kirchlichen Gebäude muß in der kommenden Zeit abgestoßen werden.

Der Generalvikar erklärt, daß die Diözese aufgrund der „rückläufigen Gläubigenzahl“ in den nächsten Jahren auf deutlich verringerte Kirchensteuereinnahmen einstellen muß.

Die Anzahl der Pfarreien wurde im Bistum Aachen schon zusammengestrichen.

Seit letztem Jahr gibt es noch 71 sogenannte Gemeinschaften der Gemeinden.

Jede dieser „Gemeinschaften der Gemeinden“ verfügt über mehrere Kirchen, Pfarrheime, Pfarrbüros und Kapellen.

Damit stellt sich die Frage, welche dieser Gebäude nicht mehr gebraucht werden.

Als „gutes Beispiel“ für eine Umnutzung wird die ehemalige Pfarrkirche Sankt Josef in Aachen verwähnt. Sie dient heute als Grabeskirche.

Auch die Kirche Sankt Marien in Düren erhielt einen neuen Zweck. Hier wurde der Pfarrsaal in die Kirche integriert.

Doch die Pläne der Diözese gehen noch weiter.

Unbewohnte Pfarreihäuser sollen abgestoßen werden.

Wo kleine Gemeinden keinen Pfarrsaal mehr benötigen, könnte ein entsprechender Raum in der Kirche eingerichtet und das Gemeindezentrum verkauft werden.

Kaum genutzte Kirchen könnten ebenso auf dem Immobilienmarkt landen.

„Bei den Kirchen wollen wir es aber langsam angehen“ – beschwichtigt der Generalvikar.

Es sei denkbar, Kirchen für 15 bis 20 Jahre zu schließen, „bis ein geeignetes Konzept gefunden ist“.

Mit anderen Worten: Man will mit dem Verkauf so lange zuwarten, bis von seiten der übriggebliebenen Katholiken kein Widerstand mehr gegen die Entweihung der Gotteshäuser zu befürchten ist.
      
29 Lesermeinungen
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#35   Atzmon   21:08:47 | Samstag, 22. Januar 2011
Absichtserklärungen sind ein wundervolles Ding
Es sei denkbar, Kirchen für 15 bis 20 Jahre zu schließen, „bis ein geeignetes Konzept gefunden ist“.
Sie entbinden den Sprecher von der Haftbarmachung. Schließlich gilt für die Zukunft: Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern?
Gegenfrage: Gibt es andere geeignete Konzepte für ein Gotteshaus, als die Zusammenkunft zum Dienst an Gott?
Nein, ich vergaß: Fan-Meilen, Jugenddiskotheken, Karnevals und Stunksitzungen, ökumenische Frevel- Zusammenrottungen, in denen die Münder der Vorturner voll von Blasphemien und Lästerungen sind, Rotary-Clubheime, in denen Frauen in Ihrer Menstruation die Gläubigen zur Anschauung Gottes führen möchten, Muppet-Show Bühnen, Götzentempel für Schlangenbeschwörer, etc
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#34   Theologicus Haereticus   11:28:29 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Glauber – Ich stimme Ihnen zu!
Nur meine ich, sollten wir trennen: Da sind einmal die Spinner, die nur dummes, seichtes Zeug absondern. Zu ihnen zähle ich unseren Freund Ruhrgebietler. Er beleidigt und beschimpft gerne Papst und Bischöfe und faselt von der ewig Gültigen. Dazu gibt es Leute wie „Rudolfus“, ein Pius-Anhänger mit reicher Phansasie und bescheuerten Argumenten, oder auch den „Monens“, der es mit ideologischem Schwulst, ähnlich wie „Defendor“, versucht.
Meiner Meinung nach bringt eine ernsthafte Diskussion mit diesen Leuten nichts, da sie nicht offen sind dafür. Sie gehen auf keine Gegenrede ein, weil sie nicht in der Lage sind, theologisch zu denken.
Ich tröste mich damit, dass die meisten Priester und Gläubigen mehr unserer Meinung sind. Ich freue mich, wenn Sie „dagegenhalten“ und fühle mich bestärkt.
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#33   Sefirot   05:15:04 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Danke, Glauber:
Wahre Worte sind nicht schön
und schöne Worte sind nicht
wahr … Ich denke, für Sie zu
stimmen, das wahre Worte
nicht schön sind… :(3 :(3 :(3
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#32   Glauber   02:08:33 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Der r.ruhrgebietler und sein Seelenheil…
@Theologicus Haereticus
Vielen Dank für Ihre Zeilen! Der Umgang, gerade in die-
sem „katholischen Portal“, mit kath.Bischöfen Deutsch-
lands und redlichen Priestern in den Gemeinden ist für
mich unerträglich. Ich stand und stehe heute noch im
Zweifel, ob man „notorische pseudo-religiöse Spinner aus
der Ecke der Sedisvacantisten“ einfach ignorieren soll, um sie nicht aufzuwerten, oder ob man nicht doch
dagegenhalten soll. Ich will dagegenhalten und hoffe,
dass dies auch andere tun. Die Geschichte, auch die Kir-
chengeschichte glaube ich lehrt uns, dass Widerspruch
nicht nur angemessen, sondern sogar notwendig ist. Aus-
reden, wie ‘das konnte doch keiner wissen’ oder ‘die wa-
ren doch zu dieser Zeit nur kleine Spinner und völlig be-
langlos’ gehören schon heute die Grundlagen entzogen!
Nachsicht (wegen Dummheit) muss nicht zu den christ-
lichen Tugenden zählen. Unser Papst Benedikt XVI wurde bei dieser Gelegenheit auf gefährliches Glatteis
geschickt und ist prompt ausgerutscht. Viele gläubige
Katholiken (z.B. wiederverheiratete Geschiedene) wäre
eine väterliche Handreichung des Hl.Vaters höchst er-
wünscht und dankbar entgegengenommen worden und
im Gegensatz zu den Piusbrüdern, hätte kaum jemand
davon angekündigt, den Papst und die röm.Kurie missi-
onieren zu wollen. Es macht nicht immer Spaß, auf hier
ausgemachten Blödsinn kritisch anzuschreiben, dennoch
wäre es gut, auf denn Irrsinn mancher Schreiber einzu-
gehen und ihn als Schwachsinn zu entlarven!
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#31   bassman   11:29:38 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Theologicus Haereticus
Sind nicht alle Sedisvacantisten Spinner? Zumindest habe ich noch von keinem gelesen, dessen Geschreibsel auch nur annähernd Sinn ergebe!!
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#30   Theologicus Haereticus   11:26:51 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Glauber – Sie haben ja recht mit Ihrem Kommentar zum Ruhrgebietler –
nur, es bringt nichts. Bei ihm haben wir es mit einem notorischen pseudo-religiösen Spinner aus der Ecke der Sedisvacantisten zu tun, der gebetsmühlenartig immer wieder die Leier von der „ewig Gültigen“ wiederholt, ohne jegliche theologische Kompezenz ist und sich selbst jedoch in der wahren Nachfolge Jesu wähnt. Ein Spinner, sonst nichts!
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#29   polenpaule   08:31:57 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Begriffsverwirrung
Von „katholischen“ Kirche im sog. Bistum Aachen kann wohl keine Rede mehr sein, denn dieser Glaube ist fort und ersetzt durch den neuen konziliaren Glauben mit einem häretischen Patriarchen an der der Spitze!
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#28   Paul M.   04:28:54 | Mittwoch, 19. Januar 2011
David Berger ist jetzt schon senil!
Ende November des vergangenen Jahres veröffentlichte der ehemalige Herausgeber der Zeitschrift „Theologisches“, Dr. David Berger, ein Buch unter dem Titel „Der heilige Schein. Als schwuler Theologe in der katholischen Kirche“. Berger fordert von der Kirche, ihre Haltung gegenüber der Homosexualität zu revidieren und wirft ihr einen „heiligen Schein“ vor: sie lehne zwar sexuell ausgelebte Gleichgeschlechtlichkeit ab, aber ein großer Teil des Klerus sei selbst homosexuell und kämpfe gegen eine Wirklichkeit, die ihn selbst innerlich bedränge.
Der Autor nennt hier frei erfundene Zahlen, und projiziert den von ihm selbst lange Zeit gelebten „heiligen Schein“ auf andere Menschen. Zahlreiche Personen und Ereignisse erscheinen dabei wie in einem Zerrspiegel. Erinnern mag man sich hier an eine Beobachtung von Viktor Frankl: „Ein Auge, das sich selber sieht, ist krank“.
Zwischen dem, was Berger vor dem April 2010 veröffentlicht hat, und dem im November erschienenen Buch liegen Welten. In seinen zahlreichen früheren Publikationen fand sich nicht einmal eine Andeutung einer Kritik an der verbindlichen Glaubenslehre oder Moral der Kirche und schon gar keine Schmähung des Papstes – jetzt erfolgt ein allgemeiner Rundumschlag. Vor diesem Bruch hat er sich um eine Syntonie mit der Kirche bemüht, während er nun allen kirchenfeindlichen Massenmedien um den Hals fällt und mit einer intellektuellen Abdankung sondergleichen fast sämtliche nur denkbaren Vorurteile bedient. :-!
www.kath.ne…
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#27   Glauber   02:43:17 | Mittwoch, 19. Januar 2011
r.ruhrgebietler und sein Seelenheil
Er kann es nicht lassen. Jetzt glaubt er wieder, sein ‘Glaubensbekenntnis’ SEELENHEIL STATT DAUERGEIL
verkünden zu müssen. Vor Wochen forderte ich ihn schon
auf, diesen saudummen Spruch nicht mehr von sich zu
geben. Ich dachte, er hätte tatsächlich daraus Lehren
gezogen. Jetzt ist er wieder in seinen Zwang verfallen,
der Welt seinen Schwachsinn mitteilen zu müssen.
Schubweises Zwangsverhalten ist der Medizin wohl be-
kannt und bei rechtzeitiger Diagnose medikamentös
erfolgreich zu behandeln. Ansonsten droht eine längere,
stationäre Behandlung! Darum r.ruhrgebietler: Seien Sie
besorgt um Ihre Gesundheit.
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#25   Nerd †   22:55:18 | Dienstag, 18. Januar 2011
@r.ruhrgebietler
Dauergeil ist ok, weil es anturned. Man kann zB. dauergeil auf eine Uhr sein, die man sich schon lange wünscht oder sonst was. Langweilig, weil es immer nur um die Genderdialektik hier geht. Dauerblöd trifft es in Deinem Fall wohl eher.
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#24   Kamazz †   22:52:40 | Dienstag, 18. Januar 2011
SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!!
bei Ihnen ist es wohl umgekehrt, ruhrer…?
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#21   r.ruhrgebietler   21:26:02 | Dienstag, 18. Januar 2011
Kamazz: neidisch
sie atheist?
„an die Erhaltung der Bauwerke geht, haben die Piusleute bereits alles in Seelenmessen investiert…!“
es könnte sogar ihre atheistische Seele dabei sein, wenn die ewig gültige trid. Liturgie zelebriert wird! Die Messe aller Zeiten dem einzigen Gott und Schöpfer aller sichtbaren und unsichtbaren Ding dargebracht wird!
SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!!
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#19   Paul M.   21:06:57 | Dienstag, 18. Januar 2011
Nerd:
Ein GOTT, der in dreierlei Gestalt erfahrbar werden kann;
tu nicht so naiv, Süßer!
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#18   Nerd †   20:49:27 | Dienstag, 18. Januar 2011
@Paul M
Wieso drei? Ein Einiger Gott, aber dreifaltig.
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#17   Kamazz †   20:48:40 | Dienstag, 18. Januar 2011
Wenn es dann aber an die
Erhaltung der Bauwerke geht,
haben die Piusleute bereits alles
in Seelenmessen investiert…!
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#16   Gallow   20:48:14 | Dienstag, 18. Januar 2011
@Erni
Was macht die Piusbruderschaft besser liebe „Amtskirche“?
Nichts, rein garnichts … aber eine so unbedeutend kleine Gruppe wie die Piusler haben es nunmal in nahezu allen Belangen einfacher, als eine große Organisation …
Vielleicht sollte sich die „Amtskirche“ auch auf die „Größe“ der Piussekte schrumpfen lassen, dann gäbe es viele ihrer Probleme einfach nicht mehr :-D
(und genau das passiert ja gerade im Moment)
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#14   Paul M.   20:43:42 | Dienstag, 18. Januar 2011
Nerd: Der wahre Glaube…
…spricht vom und verkündet den DREIEINIGEN GOTT! o^/ :(3
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#13   Nerd †   20:23:45 | Dienstag, 18. Januar 2011
@Paul M
den wahren Glauben
Kannst Du näher erklären, wovon Du schreibst? Was ist wahrer Glaube? Sag zu diesem Stein werde Brot?
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#12   Paul M.   20:15:39 | Dienstag, 18. Januar 2011
Schrecklich!
Früher haben die Geistlichen Volksmissionen u. ä . abgehalten und haben sich beide Beine ausgerissen, um die Menschen wieder an die Kirche und den wahren Glauben zu binden!
Und heute?
Heute verwalten die altliberalen Möchtegern-Geistlichen nur noch feige und träge den Untergang!
Zum Kotzen! :-!
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#10   Überlebender   19:42:22 | Dienstag, 18. Januar 2011
Kirchgeld
Vor über 25 Jahren fiel mir zufällig einmal eine Gehaltsliste von evangelischen Seelsorgern in die Hand. Ich staunte nicht schlecht. Ein einfacher Pfarrer war damals der ev. Kirche 8000 DM wert und ein Superintendent (keine Ahnung, was das ist) mußte sich mit 15000 DM je Monat begnügen. o^/
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#9   Erni.J   19:35:56 | Dienstag, 18. Januar 2011
Der unheimliche Ausverkauf…
Der unheimliche Ausverkauf der „Konzilkirche“ bedingt durch den Austritt zahlreicher Gläubigen ist leider eine Tatsache.
Dagegen erfreut sich die Gemeinschaft der Piusbruderschaft eines erfreulichen Wachstums. Sie kauft nicht mehr benötigte Gotteshäuser, baut Kirchen und Kapellen.
Was macht die o^/ Piusbruderschaft besser liebe „Amtskirche“? Warum hat die Piusbruderschaft den Segen Gottes? Bitte umdenken und handeln, bevor es zu spät ist…
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#8   Gotthard   18:42:12 | Dienstag, 18. Januar 2011
Tradition
wie viele Kirchen gab es im Bistum Aachen zu den angeblichen Blütezeiten in den 20er Jahren?
Wie viele müßten dann geschlossen werden, um auf diese Zahl zu kommen?
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#7   Coracao †   18:40:54 | Dienstag, 18. Januar 2011
Doch nicht vergessen?
Da hat also +NET doch nicht das alte abgeleierte Thema „Aachen“ und schreibt einen weiteren Erguss der ewigen dumm-widerlichen Artikel über ein Bistum, in das sich +NET einfach eingeschossen hat. Auf ein Neues und einmal mehr zeigen die von +NET ihr wahres Gesicht!
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#6   kammerjäger   18:31:04 | Dienstag, 18. Januar 2011
@auchkatholisch
„Und den Tempel Gottes verbrennt man nicht!
Das ist katholische Tradition!“
Nein, man lässt ihn verfaulen! :-D
Dumme Argumentation, vielleicht finden Sie bessere Begründungen? Probieren Sie es noch einmal! :-D
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#5   Gallow   18:05:43 | Dienstag, 18. Januar 2011
Eine Frage …
Mit anderen Worten: Man will mit dem Verkauf so lange zuwarten, bis von Seiten der übriggebliebenen Katholiken kein Widerstand mehr gegen die Entweihung der Gotteshäuser zu befürchten ist.
woher soll das benötigte Geld denn kommen ?
Wenn den Gläubigen so viel an den Kirchen liegt, dann sollen sie dafür auch bezahlen, ganz einfach … gelingt es ihnen nicht, das Geld aufzubringen, ist ihnen die Kirche entweder egal, oder sie sind einfach zu wenige … wozu werden dann die Gebäude noch gebraucht ?
Das ist das typische Wohlstandsdenken der deutschen Katholen, die es gewohnt sind, daß alles über Kirchensteuer und Staatszuschüsse nach ihren Wünschen bezahlt wird.
Vielleicht wäre mal ein Blick in die USA nicht schlecht, dort haben die Kirchen nur das Geld, was ihre Mitglieder spenden … erreicht eine Kirche ihre Gläubigen, kann sie sich ihr Gotteshaus leisten, schafft sie es dagegen nicht, genügend Gläubige zu bekommen, geht sie ein.
Man soll Sterbende einfach in Würde sterben lassen …
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#4   r.ruhrgebietler   17:39:38 | Dienstag, 18. Januar 2011
JP-II sei Dank
… sowie allen Päpsten NACH dem heiligen PIUS XII.
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#3   DonBosco   17:36:59 | Dienstag, 18. Januar 2011
Ein dreister Betriebswirt oder MBA
würde in so einem verzwickten Fall dem Bistum Aachen sale-and-lease-back der Kirchen vorschlagen. Macht doch eh schon jeder fast jeder Betrieb und jede Gemeinde. Wird Zeit das sich die katholische Kirche diesem guten kostenreduzierenden Trend auch mal öffnet. ;)
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#2   Auchkatholisch   17:15:24 | Dienstag, 18. Januar 2011
Darum nicht…
die Christen waren von jeher gegen das Verbrenne von Toten. Das ist ganz klar Heidnisch!
Warum?
Durch den Empfang der Sakramente und gerade durch den Empfang des heiligen Altarsakraments werden wir eins mit Christus.
Der Mensch wird so zum Tempel Gottes der in einem wohnt.
Und den Tempel Gottes verbrennt man nicht!
Das ist katholische Tradition!
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#1   Kamazz †   17:00:43 | Dienstag, 18. Januar 2011
Eine Kirche als Friedhof ist doch besser,
als eine Kirche abreißen… Weshalb wird
denn schon wieder ein Klagelied angestimmt.
Das dann doch an den Ohren vorbeirauscht…
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