Seine eigene Seligsprechung wird durch die von ihm produzierte Inflation entwertet
Der zukünftige Selige stand als Papst sorglos einem noch nie dagewesenen liturgischen, kirchlichen und klerikalen Niedergang vor. Er spielte dazu – wie Kaiser Nero beim Brand Roms – mit der Mundharmonika des Ökumenismus und der Interreligion. Pressesplitter.
„Eine Ampulle mit Blut von Papst Johannes Paul II. – kurz vor seinem Tod entnommen –
wird nach seiner Seligsprechung am 1. Mai in einer polnischen Kirche ausgestellt. Der Sprecher des Krakauer
Johannes-Paul-Zentrums, Piotr Sionko, kündigte vor polnischen Medien an, die Reliquie in Kristall einzufassen
und sie in den Altar der Kirche im Süden Krakaus einzulassen. Das Gotteshaus wurde neu errichtet und
wird im Mai eröffnet.“
Aus einem Artikel auf der neokonservativen Langweile-Seite ‘zenit.org’.
Das
war das Heil-Wunder
Die angeblich von Johannes Paul II. geheilte Schwester Marie Simon-Pierre „habe im
Juni 2005 in der Nacht, als die Heilung erfolgte, keinerlei Stimmen gehört, wohl aber in sich eine Kraft
gespürt, die ihr unbekannt gewesen sei. Von diesem Moment an sei sie nicht mehr dieselbe Person gewesen,
so die Ordensfrau. Sowohl das durch die Krankheit verursachte Zittern als auch die Muskelstarre seien
von einem Moment auf den anderen verschwunden. Seit der Nacht im Juni 2005 habe sie keine Medikamente
mehr genommen und mußte nicht mehr behandelt werden.“
Aus einem Bericht der antikatholischen österreichischen
Zeitung ‘Der Standard’ über eine Pressekonferenz der Geheilten.
„Für die Bewertung eines Mannes wie Johannes Paul II. spielt
es jedenfalls die allergeringste Rolle, ob eine französische Nonne nun auf unerklärliche Weise von ihrer
Parkinson-Erkrankung genesen ist oder nicht. Zeitgenossen und später einmal die Historiker werden ihr
Urteil nach ganz anderen Kriterien fällen. Gerechterweise wird die kaum zu überschätzende Rolle des
polnischen Papstes für die friedliche Revolution in seiner Heimat und davon ausgehend im ganzen Ostblock
in Erinnerung bleiben. Das freilich würde – ähnlich wie im Falle Papst Leos I. aus dem 5. Jahrhundert –
eher den Ehrentitel ‘der Große’ rechtfertigen als den Heiligenschein.“
Aus einem Artikel des abgefallenen
Priesters Joachim Frank, Chefredakteur der Kirchenhaß-Tageszeitung ‘Frankfurter Rundschau’.
Opfer der
von ihm geschaffenen Inflation
„Die Logik und Praxis der Selig- und Heiligsprechungen nahmen während
des Pontifikats Johannes Pauls II. eine neue Wendung. Daß Päpste ihre Vorgänger mittlerweile nacheinander
zur Ehre der Altäre erheben, entwertet den auf Besonderheit ziehenden Akt und hebt auch die Einzelperson
nicht mehr hervor.“
Aus einem Artikel von Daniel Deckers in der deutschen ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.
Hat er seinen Platz im Himmel?
„Es ist für eine Seligsprechung unerheblich, ob eine ‘große Persönlichkeit’
ihren ‘Platz in der Geschichte’ schon gefunden hat; ihr Platz im Himmel ist entscheidend. Es ist belanglos,
ob jemand im Volk und in der ‘bildmächtigen Erinnerung’ fortlebt. Alles hängt am ewigen Leben in Gott.“
Aus einem Artikel von Alexander Kissler auf der Webseite ‘theeuropean.de’.
„Rufen Sie mich zurück,
wenn die Show zu Ende ist“
„Trotz mehrerer Bitten wurde die Krise der Liturgie während seines Pontifikates
immer schlimmer. Manchmal waren es die päpstlichen Liturgien selber, die mit Tanz und Trommeln aufwarteten.
Als ich [einmal bei einer solchen Papstmesse vorzeitig] verließ, sagte ich den Umstehenden: »Rufen Sie
mich zurück, wenn die Show zu Ende ist!« Sie verstehen, daß Bitten und Beschwerden sinnlos sind, wenn
diese Fehlentwicklungen aus Sankt Peter selbst kommen. Auch wenn sie mich – wie es scheint – hinausgeworfen
haben, als ich um die achtzig herum war, ich bedauere nicht, was ich getan habe.“
Worte des inzwischen
zum Kardinal ernannten Kirchenmusikers Domenico Bartolucci (93), die vor einigen Jahren von dem italienischen
Wochenmagazin ‘Espresso’ veröffentlicht wurden.
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34 Lesermeinungen
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@Peru du genügst dir doch selbst, oder etwa nicht? Wenn das Dein Herz sagt, möge es wohl sein, aber
solange noch ein Funke leuchten kann, bleibe ich als Schuster bei meinen Leisten. Denke nicht, da kommt
doch nur ein „Danke“ bei raus.
Hallo, lieber Lisibald, wie geht es dir? Wo ist denn Mr. Nerd? Nicht da? Du könntest mit dieser Dreifaltigkeit
glatt die Lesermeinungen übernehmen – du genügst dir doch selbst, oder etwa nicht?
@Vogel In 100.000 Jahren interessiert sich niemand mehr, so weit habe ich jetzt nicht gedacht. Ich meinte
100,200 oder 300 Jahre. Es zeigt eine Epoche an, aber ehrlich… was kam nach dem Surrealismus? Das Internet,
nein, Multimedia und somit das Supernaturalistische Ereignis. Die Kunst ahmt, frei nach Andy Warhole,
das Leben nach. Da das Leben aber nicht a priori Natur ist, sondern Gott auch Herr über die ungeschaffene
Welt ist, zeugt dies nur von einem Niedergang einer Kultur; einem Ressentiment. Folglich keine Kunst.
Der Begriff ist tot. Er wird zum sprichwörtlichen „Kunstgriff“.
Caritatem DANKE, das tut gut. Nerd: In 100.000 Jahren interessiert sich niemand mehr, so weit habe ich
jetzt nicht gedacht. Ich meinte 100,200 oder 300 Jahre.
@Vogel Einen solchen Anspruch hat heute ja niemand mehr und ob es in unserer Zeit einen Nitsch oder Hrdlitschka
gegeben hat, interessiert auch in 100.000 Jahren nicht. Ebensowenig, ob es eine Evolution gab. Das ist
Kulturhistorisch völlig irrelevant. Künstler sollen die Zierde ihrer Zeit sein, dann sind sie etwas
wert. Wenn sie das Gegenteil einer Zierde veranschaulichen, dann ins Feuer damit.
Nicht vergessen werden Ich denke, der Papst Johannes Paul II hat es, wie etliche andere Menschen auch,
verdient, nicht vergessen zu werden. Eine Seligsprechung hilft dabei doch sehr, der Nachwelt irgendwie
erhalten zu bleiben. Es gibt aber auch viele vergessene Heilige und einige Menschen, die alleine aufgrund
ihrer Taten nicht in Vergessenheit geraden (Dichter, Maler, Musiker). Wie kann man das als Mensch überhaupt
beurteilen, ob es ein Mensch auch verdient hat heiliggesprochen zu werden. GOTT wird dies entscheiden
und liegt auch zum großen Teil an Gott, ob Menschen sich in hunderten von Jahren noch an einen Einzelnen
erinnern werden.
#28 polenpaule 07:37:38 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Der Herrgott wird vielleicht mit dem gegenwärtigen Häretiker an der Spitze der Konzilssekte „Erbarmen“
haben, das Alter hat er ja und gleich mit seinem Verlassen „seelig“ und „heilig“ gesprochen werden.
@Rudolfus: Ihre Schmähungen des Papstes sind nahezu unerträglich. Wann werden Sie endlich weggesperrt.
Zu Zeiten der Inquisition hätte man Ihnen schon die Hände zerquetscht und die Zunge mit einer glühenden
Zange herausgerissen, damit Sie nicht derartige Bösartigkeiten verbreiten!
Kaiser Nero spielte allerdings mit der Harfe zum Brand Roms Hätte der Laienschauspieler Wojtyla die Kunst
des Harfespielens beherrscht, wie seinerzeit Nero, Papst Wojtyla hätte wohl nicht gezögert, in seinen
Greuelfeiershows, bezeichnet als „Eucharistiefeier“ (celebrazione eucharistica), um die Publikumsgunst
buhlend Harfe zu spielen, und dazu zu singen, und sich am johlenden Applaus des Publikums zu berauschen.
Dann hätte er sich zurückgelehnt, abwartend, welche Showelemente sein päpstlicher Zeremonienmeister
für ihn diesmal ausgesucht hätte. Vielleicht wieder die barbusige Anwältin aus Papua-Neuguinea als
Meßlektorin? Oder am besten gleich eine ganze Gruppe halbnackter Wilder zum Gabenbereitungstanz? Oder
wieder ein Weltjugendtag mit gemischtgeschlechtlichen Jugendgruppen, die ihre Nächte auf gemeinsamen
Wiesen verbringen, wobei die Mädchen im Bikini während der Papsthochämter unbeteiligt auf- und abspazieren?
Und dann das abendliche Feuerwerk zu Ehren des Weltjugendtages … leider war es zu teuer, „Joannes Paulus
II“ als Schriftzug per Feuerwerk in den Himmel schreiben zu lassen, oder technisch nicht möglich …
das war das Kirchenbild des Johannes Paul II. Greuelgottesdienstshows zu seinen Ehren … der Rest kümmerte
ihn nicht. Hauptsache, Johannes Paul Wojtyla war der umjubelte Superpapst und Star der Weltjugendtage.
Die 3. Botschaft von Fatima war da nur störend. Aber zum Glück hatte er den klugen Glaubenspräfekten,
der einen Ausweg fand, und selbst bestimmte, wie die 3. Botschaft von Fatima lautet, festgesetzt durch
Ratzinger.
@DerRabe – Ergänzung – Entschlafen „Während Jesus noch redete, kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers
gehörten, und sagten (zu Jaïrus): Deine Tochter ist gestorben. Warum bemühst du den Meister noch länger?
Jesus, der diese Worte gehört hatte, sagte zu dem Synagogenvorsteher: Sei ohne Furcht; glaube nur! Und
er ließ keinen mitkommen außer Petrus, Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus. Sie gingen zum
Haus des Synagogenvorstehers. Als Jesus den Lärm bemerkte und hörte, wie die Leute laut weinten und
jammerten, trat er ein und sagte zu ihnen: Warum schreit und weint ihr? Das Kind ist nicht gestorben,
es schläft nur. Da lachten sie ihn aus. Er aber schickte alle hinaus und nahm außer seinen Begleitern
nur die Eltern mit in den Raum, in dem das Kind lag. Er fasste das Kind an der Hand und sagte zu ihm:
Talita kum!, das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf! Sofort stand das Mädchen auf und
ging umher. Es war zwölf Jahre alt. Die Leute gerieten außer sich vor Entsetzen. Doch er schärfte ihnen
ein, niemand dürfe etwas davon erfahren; dann sagte er, man solle dem Mädchen etwas zu essen geben.“
[Mk 5,35-43 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mk5.html]
Schauspieler Für mich bleibt Papst Jahannes Paul II. als großer Schauspieler in Erinnerung der eine
Schwäche für große Inszenierungen hatte. Als während einer Ostermesse ihm eine weiße Taube auf den
vatikanischen Balkon flog, da habe ich erst dieses absurde Schauspiel durschaut und angewidert den Fernseher
ausgeschaltet.
Seligsprechung Es ist eine furchtbare Strafe für Johannes-Paul II, daß er selig gesprochen wird, denn
jetzt wird es niemand mehr für nötig finden, für ihn zu beten – und er wird es doch so nötig haben!
Wehe wer auch nur ein Iota an meinen Worten ändert, sagt der Heiland. Ein Iota ist so groß wie ein Komma.
Wenn man dann bedenkt, was hat Johannes-Paul alles geändert ? Wahrscheinlich weiß heute keiner mehr
von der Obrigkeit, was der Heiland gesagt hat oder nimmt es nicht mehr ernst.
@und owi lacht : Wer die Bilder sonst noch verbreitet, spielt doch wohl keine Rolle. Sie hätten diese
Photos mit dem gleichen Aufwand auch dem offiziellen Archiv des Osservatore Romano entnehmen können.
Was ist für Sie entscheidend? Wer die Bilder verbreitet, oder was sie dokumentieren? Fangen Sie zu denken
an, wenn Sie dazu in der Lage sind! Groß war dieser schreckliche Papst nur in seinem Zerstörungswerk,
das in der Kirchengeschichte wahrlich einzigartig dasteht. Daß er dafür vom internationalen Antichristentum
gelobt wird, ist wahrlich keine Empfehlung!
Danke für die herrlichen Bilder des heiligsten aller Päpste! Wie würden sich die Halbkonservativen
das Maul zerreißen, wenn ihr Pfarrer ähnliches bieten würde. Aber so ist es ja der seligste aller Seligen,
und da muß man artig applaudieren! Herr, laß es Hirn regnen!
@DerRabe Gut, daß Du das ansprichst. Wir Christen glauben, daß der Tod zum Schlaf geworden ist. Daher
meinen wir, jemand sei in Christus entschlafen. Also, im Stand der Gnade. Dh. nicht im Stand einer Todsünde:
Hochmut, Geiz, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid, Faulheit. – zB. die sieben Todsünden und im Kehrvers die
sieben Gaben des Heiligen Geistes: Weisheit, Verstand/Einsicht, Rat, Stärke, Erkenntnis/(heilige)Wissenschaft,
Frömmigkeit, Gottesfurcht.
@ Rudolfus- sie beten zu Maria- nun das sagt ja alles aus. Sie stellen die fragwürdigen Pseudobotschaften
von la Salette über die Botschaft des Evangeliums und beten zu dieser Maria von La salette. Ihrem Stil
nach sind sie ein einsamer, auf dem Land lebender ( Bayern ? ) kranker mensch, der seine Wohnung voll
mit Marienstatuen und heiligenbilder hat und täglich in frömmelnden Traktaten liest und das Ende der
Welt herbeisehnt, um aus seinem traurigen und langweiligen leben erlöset zu werden- natürlich nur nach
den eigenen frömmlerischen Vorstellungen, bei denen alle andresdenkenden verdammt werden. Schade, das
sie die Botschaft Jesu nicht verstanden haben ( oder gar nicht verstehen wollen )
ihr dürft deen verstorbenen… …papst nicht so schlecht machen. er war ein guter mann und den kath.
glauben hat er nicht verraten! er hat auch andersgläubigen nie gesagt christus sei n icht mehr wert als
ihre götzen.
Rudolfus opfert sich, nun gut. Vergelt’s Gott! „Damals hat Petrus als Sprecher der Jünger geantwortet:
Wir halten dich „für den Messias Gottes“ (Lk 9,20). Etwas ausführlicher gibt Matthäus das Bekenntnis
des Petrus wieder: „Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“ (Mt 16,16). Heute bekennt der Nachfolger
des Apostels Petrus, der ich durch Gottes Gnade bin, stellvertretend für Euch und gemeinsam mit Euch:
Du bist der Messias Gottes. Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. 3. Im Laufe der Jahrhunderte
wurde immer wieder um das richtige Bekenntnis gerungen. Dank sei Petrus, dessen Worte einen Maßstab gesetzt
haben! An ihm müssen sich die Bemühungen messen lassen, mit denen die Kirche auf ihrem Weg durch die
Zeit versucht auszudrücken, was ihr Jesus bedeutet. Dabei genügt das Lippenbekenntnis allein nicht.
Die Kenntnis von Schrift und Tradition ist wichtig, das Studium des Katechismus ist wertvoll, aber was
nützt das alles, wenn dem Glaubenswissen die Taten fehlen? „ Predigt von Papst Johannes Paul II. bei
der Heiligen Messe in Wien am Heldenplatz am 21. Juni 1998 stjosef.at/…tbesuch/5papst_d.htm
Bedauernswerterweise sind päpstliche Selig- und Heiligsprechungen über Personen, die nicht zur apostolischen
Offenbarung gehören, nicht unfehlbar, und garantieren damit nicht die Vorbildlichkeit einer als „selig“
oder „heilig“ bezeichneten Person. Natürlich müssen wir als Katholiken die päpstliche Entscheidung
akzeptieren. Im Extremfall wäre auch die Annullierung einer Selig- oder Heiligsprechung durch einen späteren
Papst möglich, aber nicht sehr wahrscheinlich. Es wird genügen, wenn ein Kult zum Erliegen kommt. Es
gibt Katholiken, die verehren die noch sehr heidnischen, oberflächlichen Römischen Kaiser Konstantin
I. und Karl I. als Heilige oder Selige. Zumindest für den Römischen Kaiser Karl I., genannt der Große,
erteilte Papst Benedikt XIV. die Genehmigung zur Verehrung als Seliger. Konstantins Verehrung als Heiliger
ist im byzantinischen Herrscherkult verankert, obwohl Konstantin ein sehr brutaler Herrscher war, der
seine Untertanen folterte. Eine offizielle Selig- oder Heiligsprechung hat es wohl nie gegeben. Denen
gegenüber war Johannes Paul II. zumindest ein frommer Papst, wenn auch ein sehr schlecht regierender
Papst, der den Greuel der Verwüstung zelebrierte, und die Kirche mit antikatholischen Scheinkatholiken
verseuchte. Wird sich Gott die Seligsprechung dieses regierungsmäßig unfähigen Papstes gefallen lassen?
Die Erde wird bereits von Naturkatastrofen heimgesucht. Vielleicht wird endlich auch der Vatikan und die
gottlosen Regierungen in Amerika und Europa getroffen. Die sollten alle von Gott abgesetzt werden. Beten
wir darum zu Maria von LaSalette.
@rudolfus @diakonus @rudolfus ist Wojtyla zurecht unter Katholiken allgemein verhaßt, Das ist einfach
nur infam und stimmt in keinster Weise! Ich kenne sehr, sehr viele Katholiken und da gibt es keinen, der
diesen Papst hasst! Ja, es mag manche Kritikäußerungen gegeben haben und geben- aber hassen- nein, die
Katholiken, die ich kenne, sind zum Glück richtige Christen und hassen nicht!!!! @diakonus Die Frage
ob JP II heilig war oder ist, sei dahingestellt! Auf jeden Fall ist deinen beiden anderen Antworten durchaus
zuzustimmen! Es war sicherlich für viele ein Vorbild- in vielen Bereichen wohl auch zurecht! Er war ein
Mann der Versöhnung under der Vergebung! Und diese Eigenschaften haben vielleicht das eine oder andere
Kritisierenswerte deutlich in den Schatten gestellt! Er war einerseits offen für viele Dinge, hat zugehört
und sehr oft weise gehandelt ohne andere vor den Kopf zu stoßen! Einserseits war er prinzipientreu, andererseits
aber auch Neuem gegenüber sehr oft offen und interressiert! Und die Art und Weise seines Glaubens hat
gewiss viele Menschen beeindruckt! Aber die meisten hier haben damit ja ein Problem! Keine Diskussionen,
Gehorsam und Unterwerfung werden hier erwartet- wir konnten es ja heute erst wieder lesen! Möge Gott
geben, dass Menschen wie JP II mehr werden und die Ausfälle des franzöischen Piusbruders in Vergessenheit
geraten lassen!
@ Radulf: woher der Hass? Sie stellen eine interessante Frage! Johannes Paul wurde zeit seines Pontifikats
von vielen kritisiert: innerhalb und außerhalb unserer Kirche. Besonders nach seinem Tod wird deutlich,
welch unglaublichen Respekt er genießt. Sein heiligmäßiges Leben, sein Ringen mit Gott, sein tiefer
Glaube ist auch für viele erfahrbar, die sonst wenig mit Kirche anfangen können. Auf Kreuz+ wird er
gehasst. Ich weiß nicht warum. Es ist unheimlich. * Vielleicht weil er zwar vielen konservativen Strömungen
aufgeschlossen gegenüber gestanden ist und gerade deshalb eine klare Grenze zu sektiererhaften Bestrebungen
gezogen hat. * Vielleicht weil er die innere Einheit von vorkonziliarer Glaubenspraxis und den Entwicklungen
nach dem Konzil klar gesehen und gelebt hat. * Vielleicht weil er ein Heiliger ist…
@Radulf: Du bist zweifelsfrei kein Katholik, sondern ein Antichrist, der den katholischen Glauben verachtet
und darauf spuckt (und dafür auch noch Kirchensteuer kassiert, ein Verein, aus dem jeder Katholik austreten
sollte, und der das sogar aus Sicht Papst Benedikts XVI. darf, trotz dem Ungehorsam der Deutschen Bischöfe).
Deine Frage: Nachdem Wojtyla deinesgleichen zu scheinkatholische Scheinhierarchen ernannte, ist Wojtyla
zurecht unter Katholiken allgemein verhaßt, genau wie deinesgleichen, das eine Scheinhierarchie aufgerichtet
hat, die die echte Katholische Kirche verfolgt. Dein Lohn wird die Hölle sein, nachdem du den katholischen
Glauben nicht bekennst, sondern diesen auch noch, wie ein Dämon in Menschengestalt, verleumdest. Du bist
vielleicht wie 95% der Gesellschaft, aber vielleicht werden auch 95% der Gesellschaft in der Hölle landen.
Ihr antikatholische Scheinkatholiken des Antichristen habt jedenfalls beste Chancen darauf. Euer Schutzpatron,
sowie Schutzpatron des sexuellen Mißbrauchs von Schutzbefohlenen, den eure scheinkatholische Scheinhierarchie
hervorgebracht, war Johannes Paul II. Dafür wird er zurecht von Benedikt XVI. zum Seligen erklärt. Irgendwelche
scheinkatholische Kapellen werdet ihr schon finden, die ihr zu Ehren des sel. Wojtyla weihen könnt, vielleicht
als „Patron des II. Vaticanum und der unschuldigen Kinder“.
@Radulf Weißt du, ich bin selbst als Protestant oft genug regelrecht entsetzt, mit welchen „Unterste-Schubladen-Parolen“
dieser Papst hier niedergemäht wird! Man möge zu der Meinung kommen, das manchen hier eigentlich gar
nichts mehr heilig ist und ich frage mich manches Mal, wie die denn mit uns als normalen Menschen umspringen
würden, wenn sie schon solche bekannten und geachteten Personen durch den Dreck ziehen und ihnen selbst
im Grab keine Ruhe gönnen? Ich halte zwar prinzipiell nichts von Selig- und Heiligsprechungen, aber nichtsdestotrotz
gehört Johannes Paul II. zu einem der Päpste, die noch am meisten unseren Respekt und unsere Anerkennung
verdienen! Johannes Paul II. war in seiner Funktion als Papst auch durch und durch Mensch, sicherlich
auch mit Schwächen und hat auch Dinge gesagt, die man kritisieren mag! Aber dazu stand er und vor allem
war er ein großer Versöhner! Ich hoffe, dass das Treffen Benedikts XVI. in Assisi ebenfalls ein weiterer
Meilenstein auf dem Weg zur Völkerverständigung und zum faireren Miteinander der Religionen beitragen
mag! Wenn dies gelingen würde, würde manches andere in den Hintergrund treten!
woher stammt nur dieser Haß in diesem Forum gegen Johannes Paul II ? Er hat die Kirche ins 3. Jahrtausend
geführt und sie somit vor dem verfall bewahrt. Er hat viele Öffnungen und veränderungen vorgenommen
und damit die Kirche wieder etwas glaubwürdiger gemacht.( Auch wenn er in anderen Bereichen immer noch
zu konservativ verstockt war ) Er hat die Piusbrüder exkommuniziert und sich stark für die Ideen des
II. Vatikanums eingesetzt. Obwohl sehr marienfromm hat er den durchgedrehten, frömmelnden Marienanbetern
wie dem ehemals verbotenen Engelswerk oder den Marienkindern deutliche Grenzen gesetzt. Und damit hat
er sich natürlich den Unbill und Haß der frömmelnden Tradis zugezogen. Aber wen interessierts ? Ihr
Frömmler seid mit einem Prozentsatz von 0,1 % in der Kirche vertreten- wer nimmt denn schon so eine Minderheit
ernst ? Die Zeit wirds richten – da die meisten von Euch entweder zölibatär leben bzw. eh Bindungsunfähig
sind, wird auch diese sektiererische Randgrüppchen mit der zeit aussterben- Dust in the Wind !
TV-Tipp – ARD, heute abend: 22: 45 Uhr Revolte gegen Rom Was bewegt die Piusbrüder? Film von Günther
Bernd Ginzel Kann auch schon jetzt angeschaut werden unter dem leicht abgewandelten Titel: „Rebellen gegen
Rom“ hier: >>> www.gloria.tv/?media=97103 <<<
@mathild Kurz nachdem der Polenpapst heimgegangen war behauptete der Wallfahrtsleiter aus Kevelaer, Pfarrer
Stefan Zekorn, der Papst ist schon im Himmel. Auch ich war Zeuge dieser Aussage in der Marienbasilika
zu Kevelaer. Is ja auch logisch, weil er doch an die Allerlösungslehre geglaubt hat. Da hat er natürlich
einen Freifahrtschein bekommen.
…zu Boss…war erst gestern beim Arzt …und der hat mir gesagt ich solle das hier schreiben – anschließend
habe ich Waffeln gegessen – mhhh lecker sage ich nur !
@ und die „kluge“ mathilde weiß natürlich, dass der „Polenpapst“ (sic!) NICHT im Himmel ist? Du hasst
einen an der Waffel! Morgen gehst zum Arzt und lässt dich untersuchen! Dein Boss
DEr Polenpapst ist im Himmel behauptete Weihbischof Stefan Zekorn aus dem Bistum Münster Kurz nachdem
der Polenpapst heimgegangen war behauptete der Wallfahrtsleiter aus Kevelaer, Pfarrer Stefan Zekorn, der
Papst ist schon im Himmel. Auch ich war Zeuge dieser Aussage in der Marienbasilika zu Kevelaer. Ob das
wohl für Stefan Zekorn den direkten Weg zum Weihbischof freigegeben hat? Letztes Jahr 2010 hat ihn auf
jeden Fall der Abriss Bischof Dr. Felix Genn, der jetzt in Münster residiert und auf seine Kardinalsernennung
wartet, zum Weihbischof ernannt. (Genn hat in 2009 sein Bistum Essen im Stich gelassen, denn er konnte
im Bistum Essen nicht mehr werden – KARRIERE will er machen und wird er machen in dieser sogenannten Kirche)
Irgendwas ist doch faul an dieser „Kirche“ die ihre Schäflein belügt und betrügt und es stinkt zum
Himmel? Ruft auf jeden Fall Weihbischof Stefan Zekorn an,denn er kann EUCH ALLEN sagen, ob der Polenpapst
im Himmel ist.