Kirchenverkauf
Bistum Essen: Ein Umtrunk auf die Kirche
Die altliberale, müde und verbürgerlichte Kirche in Deutschland hat sich selber aufgegeben. Von Valeria Kurz.
Franz-Josef Overbeck
Franz-Josef Overbeck
© Pressebild Bistum Essen
(kreuz.net) Im Abriß-Bistum Essen ist man intensiv damit beschäftigt, die faulen Früchte des Zweiten Vatikanischen Konzils zu ernten.

Über diesen seit der Missionierung Deutschlands einmaligen Vorgang präsidiert Bischof Franz-Josef Overbeck als Insolvenzverwalter.

Das jüngste Opfer war die Kirche der Redemptoristen Maria Hilf in der Innenstadt von Bochum.

Sie war über Jahrzehnte für viele Gläubige die Beichtkirche.

Doch am vergangenen Sonntag war dort nach 143 Jahren Schluß.

Bischof Franz-Josef Overbeck zelebrierte in der Klosterkirche die letzte Heilige Messe.

Die verbliebenen Redemptoristen werden wegziehen.

In Bochum lebten zuletzt noch fünf Patres. In den guten alten Tagen waren es elf. Junge Patres waren keine in Sicht.

Am Sonntag fragte keiner danach, warum es im Orden keinen Nachwuchs gibt – auch nicht Mons. Overbeck.

Er begnügte sich mit Dankesworten – garniert mit einigen Durchhalteparolen: „Aus allem, was Geschichte ist, entsteht ein neuer Aufbruch.“

Doch von Aufbruch ist in der altliberalen, müden und verbürgerlichten Kirche in Deutschland wenig zu spüren.

Bei Klerus und Gläubigen fehlt der Lebenswille.

Statt um das Gotteshaus zu kämpfen, feierte man ein Requiem für die Redemptoristen – mit einem anschließenden Umtrunk.
      
26 Lesermeinungen
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#32   Lisibald Poier †   17:33:49 | Sonntag, 23. Januar 2011
Aus allem, was Geschichte ist, entsteht ein neuer Aufbruch
Was will man mehr? Einen Steinhaufen zu verehren, das tat man im alten Ägypten.
„Hermes, der griechische Gott, ist der Sage nach von arkadischer Herkunft. Arkadien lag auf dem Peloponnes und gehörte zu den zentralgriechischen Landschaften. Sein Vater soll der Göttervater Zeus und seine Mutter die Nymphe Maia gewesen sein. Der Name dieses vielseitigen Gottes bedeutet zu deutsch „der vom Steinhaufen“, denn die Steinhaufen waren ihm heilig. Er selbst war vielleicht in seiner ältesten ursprünglichen Form der schon aus archaischer Zeit bekannte aufgerichtete steile Stein, die Herme. Diese bestand aus einem vierkantigen, mit einem bärtigen Hermeskopf gekrönten und mit Phallus und Ambossen versehenen Pfeiler.“ – info www.hermetik.ch/…e/hermetikhermes.htm
„Wir“ erschufen Pyramiden, um unsere Flucht zu ehren.
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#31   caritatem   17:26:07 | Sonntag, 23. Januar 2011
Feigen Felix Genn ?
Also was Versetzungen angeht,entscheidet immer noch Rom .
Wir müssen uns damit abfinden,daß noch mehr Kirchen geschlossen oder verkauft werden,was schlimm ist.
Schaut euch die schönen alten Klöster an:Siegburg,Kloster Mülheim an der Möhne,Warendorf u.s.w.
Leider,aber es kommt zum neuen Kirchenchisma.Es wird eine kath.Kirche nach alter Form geben und einer reformierten kath.Kirche.
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#30   mathild   13:13:02 | Sonntag, 23. Januar 2011
Coracao und Sycamore – der heilige Geist möge Ihnen…
seine Gaben schenken, damit Sie und die vielen anderen die nichts mitbekommen, erkennen wen sie vor sich haben.
Coracao lernen sie erst einmal Abriss-Bischof Overbeck kennen und dann beurteilen sie neu. Recht, der Bischof hat die Kirche nicht geschlossen, die Ordensprovinz.
Overbeck plant aber noch mehr als die 90 Kirchen (die bereits unter dem feigen Mietling Dr. Felix Genn der die Gläubigen im Stich gelassen hat – jetzt residierenden Kirchenfürst im Bistum Münster) zu schliessen und abzureissen – zusammen mit seinem tollen Generalvikar H.W.-Thönnes (eine Altlast aus Genn’s Zeiten) die aber weiterhin im Amt bleibt.
Also die faulen Früchte werden weiterhin gehegt und gepflegt.
Wir werden ALLE noch erleben, dass es in der jeweiligen Stadt nur noch eine einzige Kirche gibt – in der dann am Sonntag noch eine Veranstaltung stattfindet. Die Priester werden aber weiterhin im Amt bleiben und Geld kassieren. Die Prxen der Psychologen werden nur so boomen.
Requiscat in pace – Bistum Essen – hoffentlich bald!
Möge Gott diesen Laden mit Haut und Haar ausräumen!
Sancta Maria – O.P.N. !
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#29   Mister 11   19:44:58 | Samstag, 22. Januar 2011
LASKO !: Du bist ein feiger Lügner!
Wir wissen Bescheid, Du Schwuler!
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#28   LASKO !   20:51:05 | Donnerstag, 20. Januar 2011
FAUST GOTTES !
IN ESSEN BIN HIER MINISTRANT RECHTS MIT KERZE:
( RITUALE ROMANUM PONTIFIKALAMT DIE HEILIGE MESSE ALLER ZEITEN ÜBERLIEFERTER TRIDENTINISCHER RITUS )
www.gloria.tv/?media=69932
www.gloria.tv/?media=69946
www.gloria.tv/?media=69977
www.gloria.tv/?media=70126
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#27   polenpaule   07:35:42 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Prost,liebe konziliare
Brüder und Schwestern. Ich freue mich herzlich mit Ihnen über Ihre äußerst erfolgreiche Arbeit Ihren eigenen konziliaren Irrglauben zu zerstören! Weiter so!
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#26   Lefebvre   07:13:18 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Im Namen Jesu Christi
Wer wird hier alles gesperrt? Wird bei der Redaktion mit dem Würfel ausgelotet wer zu sperren ist oder folgt die Redaktion Glaubensinhalten?
analysieren wir den Beitrag „mister 11, Mittwoch, 19. Januar 2011 19:25, in diesem Thread und vergleichen ihn mit dem Leben und Wirken das Hlg. Pfr. v. Ars.
Und siehe da – Mister 11 hat Recht! In den Biographie über das Leben und Werk des Hlg. Pfr. wird genau davon berichtet: Früher haben die Geistlichen Volksmissionen u. ä . abgehalten und haben sich beide Beine ausgerissen, um die Menschen wieder an die Kirche und den wahren Glauben zu binden!
Wer also hier auf +.net den Glauben an Jesus Christus Vertritt wird gesperrt (im geringsten Fall)
In unserem Werk „Sie haben Ihn entthront“ konnten wir schon damals auf die Gefahr des Modernismusses hinweisen – hier und heute finden wir Bestätigung: da wird der Kämpe Jesu Christi (aka r.ruhrgebietler) gesperrt weil er den Herrn Jesus Christus bekannte. Die Redaktion wird sich fragen müssen ob jeder Hassnick seinen braunen oder unzüchtigen Beiträge hier schreiben darf, oder vielleicht auch glaubenstreue Beiträge erlaubt sind.
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#23   Mister 11   19:25:02 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Das macht mich wütend, wenn ich so Etwas höre!
Früher haben die Geistlichen Volksmissionen u. ä . abgehalten und haben sich beide Beine ausgerissen, um die Menschen wieder an die Kirche und den wahren Glauben zu binden!
Und heute?
Heute verwalten die altliberalen Möchtegern-Geistlichen nur noch feige und träge den Untergang!
Zum :-! !!!
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#22   Sycamore   19:13:11 | Mittwoch, 19. Januar 2011
mathild (16:45)
Sie tun Bischof Overbeck Unrecht.
Er ist erst vor kurzem zum Bischof von Essen berufen worden: er erntet also nicht die reifen Früchte seines Tuns, sondern möglicherweise die faulen Früchte von anderen.
Wenn es so leicht wäre, Orden zu finden, die verlassene
Klöster übernehmen könnten … Sie leiden fast alle unter mangelnden Nachwuchs, Überalterung, fehlende Kraft, um in absterbende Kommunitäten neues Leben einzuflössen.
Der Bischof hat das getan, was er konnte.
Und seine Geste verdient Anerkennung.
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#21   Coracao †   18:56:40 | Mittwoch, 19. Januar 2011
BOCHUM
Ja es ist bitter, dass das bekannte Redemptoristenkloster in Bochum die Tore geschlossen hat. Unzählig viel GUTES ging von diesem Kloster aus.
Dass das Kloster geschlossen wurde, ist kein Beschluss des Bistums Essen und seines Bischofs, sondern der Provinzleitung der Redemptoristen. Diesen Männern wird es nicht leicht gefallen sein,die Aufhebung zu beschliessen.
Es war nur dankbarer Anstand, dass der Bischof den letzten Gottesdienst in der Klosterkirche hielt! Ach ja, zu einer Beerdigung gehört auch das „Leidmahl“. Trotz Leid und Trauer sitzen Menschen zusammen und geben sich gegenseitig Kraft.
Keiner von diesen Hetzern und Besserwissern, die wir auf +NET finden, haben sich zum Glück berufen gefühlt, Redemptorist oder Priester zu werden. Armer Klöster und Seminare, solche ungesunden und unflätigen Menschen erleben zu müssen! GOTT BERUFT! GOTT SEI DANK!
Zur lieblosen Darstellung von +NET gehört immer auch, dass der Schreiberling eines Artikels nach seinem Gusto berichtet. Halbwahrheiten, verdrehte Wahrheiten, verkürzte Wahrheiten… Um der Wahrheit und der Gerechtigkeit willen hätte +NET berichten MUESSEN, dass in der Stadt Bochum, im Ortsteil Stiepel, seit über 25 Jahren ein blühendes Zisterzienserkloster besteht. GOTT SEI DANK!
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#20   Boss †   18:02:37 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@ signum
Auch zur Parthenophilie bleibt meine Kritik.
Gerade weil (völlig gleich ob Mädchen oder Knabe) der Missbrauch – besonders der sexuelle – von Minderjährigen eine riesen Sauerei ist und meiner Ansicht nach wie (physischer) Mord zu bestrafen ist.
(P.S.: Parthenophilie passt auch nicht wirklich:
1. Betrifft es beide Geschlechter und
2. ist die eigentliche Bedeutung von „parthenos“ die „Jungfrau“ und das sind nicht wenige 14 oder 15jährige Mädchen nicht mehr.)
Dein Boss
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#19   SignumSalutis †   17:01:20 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Parthenophilie
… sorry, Hugo Boss, davon muss ich wohl sprechen. Wird aber in Komentaren nicht immer eindeutig verwendet, der Begriff, daher mein Mißverständnis. ^-^
Ändert nix daran, dass es kein Ruhmesblatt ist …
SignSal
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#18   mathild   16:45:34 | Mittwoch, 19. Januar 2011
zu Roma locuta – Wieso ist Overbeck ein Guter?
Kennen Sie Herrn Franz-Jupp Overbeck persönlich das Sie behaupten er wäre ein GUTER ?
Hätte Overbeck in der Redemptoristenkirche Maria Hilf mal was zur Ansiedlung eines neuen Ordens in dem alten tollen Klostergebäude gesagt, oder er hätte die Chirsten aufgerufen sich stark zu machen, das Kloster trotzdem zu erhalten…nichts von alledem kam über seine Lippen. Nur ein Dankeswort das die Redemptoristen solange dort waren.
Sehr wahrscheinlich ist der „Bischof“ von Essen F.-J. Overbeck aber auch viel zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt. Schließlich müssen noch einige Kirchenabrisse vorbereitet werden. Man warte zuerst bis die Gegenwellen der Gläubigen weniger werden dann ist es schneller möglich. Ich schäme mich für solch einen Bischof, der auch noch die Kirche vertreten soll. Um die Gläubigen und deren Schicksal kümmert er sich auf jeden Fall nicht!
Anschließend begab er sich zum kostspieligen Umtrunk mit den vieln Krawattenpriestern die extra angereist waren um sich selbst zu feiern.
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#17   Boss †   16:42:54 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@ruhrgebeutelter
Und wo stehst du?
II.VK nicht…
Pius nicht…
Lingen?
oder wo?
Dein Boss
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#16   r.ruhrgebietler   16:39:54 | Mittwoch, 19. Januar 2011
hatte hier nicht jemand
mal geschrieben das im V-II alles mehr wurde??
Beruf-ungen
Kirchen?
das einzige was mehr wurde sind die kirchenschliessungen und die unglaublich entgottete arroganz der konzilsgläubigen.
die vollstrecker: genn, overbeck…
leithengste: zollitsch, lehmann, algermissen(der Christenverfolger!), mussinghoff, mixa, schick, etc.
WO IST der stehte zulauf bei Pius- und Petrusbruderschaft? nichts zu verspüren! die konzilstruppen haben den letzten rest Seelenwärme und Gespühr für das göttliche ermordet!
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#15   Boss †   16:26:57 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@signum
Alles klar! :-D
Wenn man schon Fremdwörter verwendet (Ephebophilie), weils vielleicht klug und gscheit klingt, sollte man auch wissen, was sie bedeuten! :-D
Dein Boss
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#14   ErnstSchneider   16:26:09 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Nach dem Stellewert
den Frauen in der Kirche haben würde es mich nicht wunderen wenn deren Missbrauch als nicht so schlimm angesehen wird.
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#13   SignumSalutis †   16:22:45 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Knaben?
Von Knaben war nicht die Rede! Aber wenn Mädels betroffen waren, war es ja wenigstens nicht widernatürlich, und „nicht so schlimm“ … oder wie? :-S
SignSal
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#12   Boss †   15:42:04 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@signum
Was soll diese blöde Umschreibung von homosexuellem Missbrauch minderjähriger Knaben?
Solls gescheit klingen oder nur harmlos?
Denk darüber nach!
Dein Boss
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#11   SignumSalutis †   14:54:20 | Mittwoch, 19. Januar 2011
War nach meinen Informationen …
… vor Jahren leider auch Ausgangsort einiger Fälle von Ephebophilie, der Konvent der Redempterroristen!
o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O
Jaja, die Jugendseelsorge …
SignSal
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#10   monens   14:46:15 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Ein trauriger, aber folgerichtiger Verlauf im „Neuerergewand“ !
Dort, wo jahrelanger Kahlschlag am wahren Glauben „freie Hand“ hatte, ist es per se schon ein Mysterium, dass überhaupt noch Berufungen erfolgt sind; die fast leeren Priesterseiminare und Köster der „Neuerung“ legen den Finger in die Wunde der gezeitigten Glaubensverdunstung; die Folgen dieser „neue Katechese“ als brennender Stachel im Herzen / der Seele und sehnt sich wieder nach der Einheit mit der hl. Tradition; einhergehend mit der Leerung der Ausbildungsstätten der „Neuerung“ quellen diejeinigen der hl. Tradtion mehr und mehr über; Pius- und Petrusbruderschaft verzeichnen steten Zulauf; die Rückbesinnung ist bereits in Taten zu sehen; nach und nach finden Ordensgemeinschaften wieder zurück zur hl. Tradition; so wie die Abtei Marienwald
www.razyboard.com/…07908-5872460-0.html
oder eine weiteres schönes Beispiel; die Herz-Jesu-Franziskaner
www.razyboard.com/…07908-5824827-0.html
So trostlos wie die „Neuerung“ ihren eigenen Abgesang zelebriert, so hoffnungsvoll und unaufhaltsam erblüht sie wieder am Horizont; die eine heilige katholische und apostolische Kirche im segens- und gnadenreichen Gewand der hl. Tradition als die BRAUT der Wahrheit Jesus Christus, als der geheimnisvolle Leib der Wahrheit Jesus Christus, als die Mutter der Lebendigen
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
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#8   Roma locuta   14:40:45 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Overbeck
ist einer von den Guten. Man sollte ihn nicht unnötig anpöbeln. Der Vorgang an sich ist natürlich traurig, und man sollte den Niedergang in der Tat nicht kleinreden.
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#6   Merker   14:38:51 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Frage an die letzten Poster
Könnte es nicht sein, daß auch Sie beide Hornochsen sind? Ihre Zuschriften zeigen ebensoviel Haß, wie sie ihn bei anderen vermuten.
Gut, mir soll es recht sein!
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#3   ErnstSchneider   14:11:13 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Zu Beten
hätte wohl auch nichts genützt.Dann lieber einen trinken ;-) ;-)
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#2   Tchibo   14:08:14 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Weshalb keinen Umtrunk nach dem Requiem…?
Statt um das Gotteshaus zu kämpfen, feierte man ein Requiem für die Redemptoristen – mit einem anschließenden Umtrunk.
Feiern ist immer besser als kämpfen…
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#1   Fundi   14:03:05 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Aufbruch – trotz allem
SO schlecht steht es um die RKK doch gar nicht.
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