Alte Messe
Rüthen: Die Intriganten sind gescheitert
Die Intriganten stammten aus der altliberalen Ecke. Sie vertreten ein national ausgerichtetes deutsches Christentum und hassen die weltumspannende lateinische Sprache.
Die Messe aller Völker und Nationen
Die Messe aller Völker und Nationen
© Flickr-Benützer ‘birmingham_lms_rep’, CC
(kreuz.net) Hw. Theobald Wiechers (46) – der im Pastoralverbund Rüthen im Erzbistum Paderborn tätig ist – wird doch nicht um seine Versetzung bitten.

Das berichtete der Online-Auftritt der Lippstädter Zeitung ‘Der Patriot’ gestern.

Letzten Sonntag hatte es während einer Pfarreiversammlung einen Mobbing-Versuch gegen Hw. Wiechers gegeben.

Die Intriganten stammten aus der altliberalen Ecke. Sie vertreten ein national ausgerichtetes deutsches Christentum.

Hw. Wiechers wird von ihnen gehaßt, weil er in dem Pastoralverbund regelmäßig die weltumspannende Alte Messe in lateinischer Sprache zelebriert.

Da die Versammlung eskalierte, mußte Hw. Wiechers erklären, daß er um eine Versetzung aus dem Pastoralverbund bitten werde.

Bereits am Montag vormittag reiste er deshalb zum Personalchef der Erzdiözese nach Paderborn.

Vor der Zeitung betonte Hw. Wiechers, daß jeder katholische Priester „das Recht und die Freiheit“ habe, sowohl den alten als auch den neuen Meßritus zu feiern.

Gegen die liturgischen Deutschtümler erklärte er, daß Latein die weltweite Universalsprache der Kirche ist: „Auch der Heilige Vater zelebriert lateinische Messen.“

Der Geistliche zeigt sich sehr versöhnlich.

Er könne das Befremden einiger – offenbar in ihrem Horizont eingeschränkten – Gemeindemitglieder „verstehen“.

Er habe die – wohl etwas partikuläre – Situation in Rüthen „nicht richtig eingeschätzt.“

In seiner ehemaligen Wirkungsstätte im 1500-Seelen-Dorf Scheidingen, das zur Gemeinde Welver gehört, habe er auch die Alte Messe gefeiert: „Gestört hat sich daran keiner.“

In Rüthen fühle er sich aber „grundsätzlich wohl“.

Eine herbeigeredete Gefahr der Spaltung sieht der Geistliche nicht. Diese gebe es nur dann, wenn kirchliche Praktiken nichts mit dem Glauben zu tun hätten – oder wenn katholische Formen von einer Gruppe angezweifelt würden.

Von Internet-Beiträgen der Piusbruderschaft und ‘kreuz.net’ „distanziere“ sich Hw. Wiechers – formuliert ‘Der Patriot’ aus Sicherheitsgründen.

Hw. Wiechers erklärt selber, daß er keinen Einfluß auf das habe, was dort geschrieben werde.

Ägidius Engel – der Sprecher der Erzdiözese Paderborn – bewies vor der Zeitung, daß man in Paderborn immer noch nicht gewillt ist, die Bestimmungen des päpstlichen Motu Proprio zu respektieren.

So behauptete er, daß der Leiter des Pastoralverbunds oder der Bischof angeblich „um Genehmigung“ ersucht werden müßten, sobald Gläubige zur Alten Messe eingeladen würden.

Das ist eine Falschaussage, die ein schiefes Licht auf die Leitung der Paderborner Erzdiözese wirft.

Immerhin betonte Engel, daß man aus einer Mücke keinen Elefanten machen dürfe.

Es sei lediglich bei der Kommunikation etwas schiefgelaufen. Eine Lösung werde sich schon finden lassen.

Die lateinische Sprache dürfe – weil sie nicht von jedem verstanden werde – ein Mysterium sein. Sie habe ihren Reiz, weil sie die Christen vereinige.

Die Tageszeitung läßt aus rätselhaften Gründen auch den evangelische Prediger Bernd Vorderwisch zu Wort kommen.

Er bezeichnete die Ereignisse als „typisch katholisches Problem“.

Für den Kirchenspalter Martin Luther sei es ein großes Anliegen, daß Menschen in ihrer Heimatsprache und ohne Bildung das Wort Gottes verstehen können.

Ob das der Grund ist, warum bei den Protestanten der Kirchenbesuch inzwischen praktisch auf Null abgesunken ist?
      
36 Lesermeinungen
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#40   Mister 11   01:00:49 | Montag, 24. Januar 2011
BEWEIS: David Berger schändet immer noch offen Jungen mental an seiner Schule!
Seine armen, unschuldigen und hiflosen Schüler…
Hier im Forum hat er sich unter seinem User-Namen M. Kirschbaum verraten:
Montag, 17. Januar 2011 16:24
M. Kirschbaum:
Schwuler Religionsunterricht“In Baden- Württemberg fordern die in Umfragen vor der Lantagswahl im März zeitweise als stärkste Pertei gehandelten Grünen bereits ‘‘schwule und lesbische Lebensweisen’’ auf die schulischen Lehrpläne zu setzen. (…)“
–- gute Idee, wobei das in NRW schon der Fall ist und dieser Unterricht bei den SchülerInnen sehr gut ankommt.- selbst Im Religionsunterricht kann diese Schlüsselqualifikation schön vermittelt werden!
Montag, 17. Januar 2011 16:30
M. Kirschbaum:
Zum BeispielzB wie man die AT und NT Texte zum Thema histor.-kritisch zu lesen hat – inwiefern, unter welchem Aspekt und warum auch treue in homosex. Beziehungen wichtig ist.
Darf so einer Kontakt zu Kindern und Jugendlichen haben?
Als katholischer Religionslehrer?
Das darf doch nicht wahr sein?! :-!
Er verführt die männlichen Schüler dazu, die sündige, schmutzige, widernatürliche Unzucht mit dem eigenen Geschlecht auszuleben…
Schrecklich!
So eine gotteslästerliche Schweinerei gehört doch nicht in einen katholischen Unterricht!
Beschweren Sie sich beim hochwürdigem Kardinal Meisner in Köln!
David Berger ist und bleibt ein charakterloses, zum Suizid tendierendes, rachsüchtiges, radikalhomoerkranktes, heuchlerisches, falsches, lügenfurzendes, jugendgefährdendes, papsthassendes und gesellschaftlich überflüssiges Wesen!
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#39   Nihil obstat   17:38:55 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Coracao: HEUTE ARD 22.45h
Da müsste ich mir ja einen Brecheimer vor den Fernseher stellen.
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#38   clericus   17:11:52 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Radulf: Gehöre der röm.-kath. Kirche an!
Zu Ihren unqualifizierten Äußerungen zu dem, was Sie für Ökumene halten mögen, brauche ich mich nicht ausführlich zu äußern. Ich darf lediglich darauf hinweisen, daß Kard. Levada unlängst klargestellt hat, daß es bei jedweder ökumenischen Initiative letztlich nur darum gehen kann, daß die jeweiligen Gesprächspartner der römisch-katholischen Kirche beitreten.
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#37   Rudolfus   12:22:25 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Radulf: Walter Kasper ist genausowenig Katholik wie du – ihr leugnet beide das katholische Dogma
und seid damit verheißene antichristliche Irrlehrer, die sich als „Christen“ ausgeben. Apostaten sind auf dem Weg zur Hölle, besonders die antichristlichen Scheinchristen wie du und Dr. Kasper, Lehmann, und wie sie alle heißen.
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#36   Radulf †   11:46:14 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@ Clericus- na zu welchem rechtsgerichteten Lager gehören sie denn ?
Oder haben sie im Priesterseminar nicht aufgepaßt ?
Die Ökumene wird sogar von Rom gefördert, walter Kasper ist für die Ökumene zuständig und der Kirchentag in München wurde vom verantwortlichen Bischof mitgetragen. Was ist daran falsch, wenn sich Christen unterschiedlicher Konfession treffen umd gemeinsam den Glauben zu feiern ?
Und das Evangelium kennt keine traditionalistsichen Starrsinn- Jesus heilt auch eine heidnische Frau, die ihn mehrfach darum bittet- er hat die Aussage gegeben: einer sei euer lehrer ( christus) , ihr aber alle seid Brüder !
Lesen sie weniger frömmelnde Traktate und mehr im Evangelium.
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#35   clericus   00:54:52 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Radulf: Sachverstand statt Entsetzen wäre gefragt!
Habe den Film ebenfalls gesehen. Insofern die Piusbruderschaft sich dem Lehramt der Kirche widersetzt, teile ich natürlich nicht deren Positionen. Allerdings betrifft dies nur ganz wenige Lehren, die die Piusbruderschaft m.E. lediglich deswegen ablehnt, weil sie -zu Unrecht- der Meinung ist, diese ließen sich nicht mit der unveränderlichen katholischen Lehre vereinbaren. Immerhin: Bei keiner einzigen der abweichenden Positionen der Bruderschaft handelt es sich um eine Häresie. Der als katholischer Priester vorgestellte merkwürdige Herr in geschmacklosester Zivil-Aufmachung, der der Bruderschaft in diesem Film als Konterpart entgegengesetzt wurde, vertrat hingegen gleich mehrere Häresien -etwa das Amtsverständnis des katholischen Priesters oder den katholischen Glaubensbegriff als solchen betreffend. Wahrscheinlich sollte der Eindruck erweckt werden, daß die Piusbruderschaft irgendein exotischer Club sei, während der unbedarfte grauhaarige Modernisten-Griesgram für die wirkliche römisch-katholische Position stehe -was der Wirklichkeit überhaupt nicht entspricht! Die Piusbruderschaft stimmt, was die Glaubenslehre, d.h. die Dogmen, betrifft, voll mit der Kirche überein, während der gezeigte greise „Deutsch-Katholik“ schlicht ein Apostat ist.
Was Bischof Fellay in besagtem Film z.B. über den „Ökumenischen Kirchentag“ sagte, kann und muß ich als römisch-katholischer Priester nur unterschreiben : „Das hat nichts mehr weder mit der Kirche noch mit dem Evangelium zu tun.
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#33   Coracao †   21:40:04 | Mittwoch, 19. Januar 2011
HEUTE ARD 22.45h
Heute – ARD, die pius brüder und ihre revolte, nicht vergessen – die Sendezeit!
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#32   monti   21:03:09 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Wenn ich in dem Zeitungsbericht
www.derwesten.de/…ocken-id4172003.html
das hier lese:
…auch in den normalen Gottesdiensten habe Wiechers andere Riten eingeführt.
und 11 zusammenzähle, gehe ich davon aus, dass Pastor Wiechers sich auch im NOM einfach nur ans Messbuch gehalten hat.
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#31   Tsunami   19:51:00 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@Mister 11
Lustich!!!
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#30   Mister 11   19:21:12 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Genau! Sagt es den altliberalen Affen ins Gesicht:
Wer sich gegen die Heilige Messe im tridentinischem Ritus, der
MESSE ALLER ZEITEN UND VÖLKER,
auflehnt, ist ein ausländerfeindlicher, deutschtümelnder Rassist! :-|
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#29   Vorwärts   19:00:22 | Mittwoch, 19. Januar 2011
die perverse Idee
von „Demokratie“ in der Kirche (würde den Gegnern so passen daß dort der Pöbel bestimmen kann und alles an die Wand fährt) gebiert solche Misstände wo irgendwelche umtriebige von Modernisten aufgestachelte Provinzgschaftlhuberinnen glauben bestimmen zu können wie die weltweite hl Messe gefeiert wird und nicht der geweihte Priester des Herrn
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#28   karljosef   18:29:06 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Jetzt haben wir
ein Boss-Opfer. :-D
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#27   Boss †   17:46:26 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@signum
Ich habe (fast) immer recht!
Nur wollen es manche sich nicht eingestehen oder sie erkennen es mangels intellektueller Einschränkungen nicht! :-D
Dein Boss
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#26   SignumSalutis †   17:06:22 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@ Boss
mit den Ausführungen weiter unten (1. 2. 3.) haste Recht …!
SignSal
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#24   Lycobates   15:56:15 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Latein @karljosef
Sie nennen ein paar wesentliche Punkte.
Die Frage der Liturgiesprache ist sekundär. Wesentlich ist die von den liturgischen Texten vermittelte und vertretene Theologie. Da gibt es einen himmelweiten Unterschied zwischen dem NOM und den überlieferten Liturgien (ob Ost oder West, ob Latein oder eine andere Sprache), zwischen Keksfeier und Christi Opfer, zwischen „Werk von Menschenhand“ und immaculata hostia bzw. θυσία καθαρά.
Wenn Bf. Montini sich damit begnügt hätte (das konnte und wollte er aber nicht, als Modernist!), die überlieferte Messe in einer genauen Übersetzung zu verbreiten, wäre nichts passiert (allein die Volkssprachen als Liturgiesprache aufzuerlegen, hätte aber kein Papst gekonnt, da dies vom Tridentinum anathematisiert worden ist, vgl. can. 9 der sess. XXII). Höchstens wäre dies als temerär einzustufen gewesen, da mit Übersetzungen Fehlinterpretationen Tür und Tor geöffnet wird, was sich ja auch herausgestellt hat.
Die erste Liturgiereform gab es schon im 4 Jahrhundert (vom Griechisch ins Latein)
Der Wechsel Griechisch>Latein in Rom ist unter Papst Viktor I. anzusetzen. Er stammte aus Afrika Prokonsularis (dem heutigen Tunesien), wo kein Griechisch gesprochen wurde, und regierte 189-99.
Eine „Liturgiereform“ kann man das aber nicht nennen, da die Lehraussagen zum Meßopfer wesentlich identisch sind und blieben, wie es auch nicht anders sein könnte.
Der NOM aber ist in Latein genauso unkatholisch wie in Deutsch!
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#23   Boss †   15:46:22 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@karlisepperl
Mit den Begründungen kannst baden gehen!
1/ Sie ist näher am Urchristentum als die neue. 2/ Der Opfercharakter wird mehr herausgekehrt 3/ Sie ist gottzentrierter. Wir bitten dort Gott für Gnaden.
Dann kannst auch sagen:
1. Wir feiern Pesach und liegen bei den Tischen, weil dann sind wir näher am Urchristentum.
2. Wir schlachten kleine Kinder, Stiere (Midras) oder Lämmer, das kehrt den Opfercharakter heraus!
3. Gottzenteriert ist alles wo seiner gedacht und er in den Mittelpunkt gestellt wird!
Dein Boss
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#22   karljosef   15:20:58 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Fundi
Ja viele auch ohne Lateinische Messe. Ich bin selbst durch ein solche Bewegung zum Glauben gekommen. Die alte Messe habe ich erst später kennen gelernt.
Warum finde ich die alte Messe gut? 1/ Sie ist näher am Urchristentum als die neue. 2/ Der Opfercharakter wird mehr herausgekehrt 3/ Sie ist gottzentrierter. Wir bitten dort Gott für Gnaden.
Ob Latein oder nicht ist egal. Die erste Liturgiereform gab es schon im 4 Jahrhundert ( vom Griechisch ins Latein)
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#21   SignumSalutis †   15:00:35 | Mittwoch, 19. Januar 2011
laaangweilig –
was ist denn langweilig? Eine Presseerklärung des Papstes? Und diese ewig gleichen Berichte von umfallenden Reissäcken?
Bald wird hier auch geschrieben, wenn bei der Feier der Alten Messe in Hintertupfing sich ein Vogel in die Kirche verflogen hat.
:-S
SignSal
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#20   monens   14:18:10 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Die Alte Messe bedarf KEINER bischöflichen „Genehmigung“ !
Das motu proprio des Heiilgen Vaters für die wieder uneingeschränkte Einführung der hl. Messe der Jahrunderte unterliegt keiner „bischöflichen Begutachtung“; treugläubige römisch Katholiken sollen sich nicht mehr länger Sand in die Augen streuen lassen von denen, die meinen, durch viel Lärm Verunsicherung bewirken zu wollen; die Genehmigung der Alten Messe untersteht päpstlichen Recht; natürlich gefällt dies den „Neuerern“ gar nicht und so lassen sie nichts unversucht, um den augenscheinlich unaufhaltsamen Vormarsch der Alten Messe zu torpedieren; doch vergebens;
Hw Dr. Guido Rodheudt –
„Die „Alte Messe“ ist eben keine alte Messe, so etwas wie unser „Alter Kaiser Wilhelm“, der mit Pickelhaube über dem Gründerzeitsofa der Nostalgiker hängt und aus einer verschollenen Zeit auf Laptops und MP-3-Player herabschaut.
Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche.
Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt.
Sie ist die Messe von morgen,
weil es ohne sie KEIN Morgen geben wird“
Und das „neue Morgen“ wird auch keine erzwungene „Hand- und Stehkommunion“ als unverbindliches „Mahlhalten“ mehr kennen; der „Menschendienst“ hat vielfach den wahren Glauben verdunsten lassen
www.razyboard.com/…08950-5953118-0.html
Der GOTTESdienst erblüht wieder !
www.razyboard.com/…07921-5827473-0.html
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#19   Fundi   14:00:50 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Karljosef -Konservative auf dem Vormarsch
Viele davon ohne lateinische Messe, oder?
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#17   Antonio Michele Ghislieri   12:50:13 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@Guiseppe
Ich wüßte nicht wo die FSSPX lieblos und polemisch auftritt. Kreuz.net hat offensichtlich nichts mit der FSSPX zu tun, har aber den Vorteil, dass es wahrgenommen wird. Und in der Boulevardpresse, da darf es schon mal ein wenig undiplomatischer zugehen. Insgesamt lobe ich mir das sehr, dass die Tradition nun ein wenig selbstbewußter auftritt. Dieses tut-mir-nix ich-tu-euch nix Getue ist mir immer auf den Geist gegangen.
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#16   karljosef   12:46:45 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Fundi
Für mich sind die Piusbrüder ungehorsam, und damit nicht so ganz katholisch. Konservative sind auf dem Vormarsch, sei es mit der alten Messe ( Petrusbruderschaft, Institut Christ König) oder Bewegungen ( Opus Dei, Communione e Liberazione, Neokath. etc) Alle dies Gruppen trifft die Ablehnung der Alt-68.
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#15   Guiseppe   12:38:47 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Schaden für die Tradition
Mittlerweile schaden kreuz.net und die Piusbruderschaft mit ihrem lieblosen und polemischen Auftreten dem guten Anliegen der Tradition.
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#14   Coracao †   11:57:58 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Ja, schlechte Werbung –
Menschen mit Verstand und Herz fühlen sich angeekelt und in eine Welt des Bösen versetzt, wenn sie alle diese +NET Artikel und viele Kommentare dazu lesen!
ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNGACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG !
Heute abend im Fernsehen – ARD 22.45h: Revolte gegen Rom – Was bewegt die Piusbrüder?
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#13   Louis van Gaal †   11:53:59 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Ja, gunsenum
Aber das ist doch auch der „gute“ Ton, der von kreuz.net in fast jedem Beitrag angeschlagen wird! Hier wird weder gute Werbung für das Christentum, noch für die röm.-kath. Kirche, noch für den Papst, noch für die Demokratie und was weiß ich gemacht! Es wird ständig nur polemisiert und auf alles, was abweicht mit Holzhammer“argumenten“ eingedroschen! Das kommt vielleicht bei irgendwelchen Krawallos wie Hooligans oder so an, aber das wars dann auch schon.
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#12   LASKO !   11:50:49 | Mittwoch, 19. Januar 2011
FAUST GOTTES !
:-S SIND DIE RÖMISCH KATHOLISCH WER DEN LATEINISCHEN GEBRAUCH SPRACHE HASST IST NICHT RÖMISCH KATHOLISCH LATEIN IST KIRCHEN SPRACHE SAKRAL HEILIG UND SEHR WICHTIG IN DER RÖMISCHEN KATHOLISCHEN KIRCHE IHR DUMMMKÖPFE ! :-!
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#11   Gunsenum   11:44:20 | Mittwoch, 19. Januar 2011
BEschränkte Werbekompetenz?
Dem Rezensent des Artikels scheint entgangen zu sein, daß er durch seine gehässigen, beleidigenden und durchaus frechen Bei- und Einfügungen in den Wortlaut der Originalquelle, wunderbar dazu beiträgt, das Anliegen der „alten Messe“ in ein negatives Licht zu rücken! Warum? Nun, die Mehrheit der betroffenen Gemeinde scheint wenig Interesse (aus Unkenntnis, aus bewußter Ablehnung!?) an der alten Messe zu haben. Liest eines der Gemeindemitglieder diesen Artikel, so könnte es annehmen, daß der betreffende Priester abfällig über sie redet, sie als dumm und ignorant hinstellt – was er nicht tat, was aber durch die Einfügungen so erscheint. Der polarisierend-unsachliche Ton der Einfügungen spaltet und reißt Gräben auf; und da kreuz.net mehr oder weniger direkt PArtei für die Piusbruderschaft ergreift, fällt letztlich, neben dem Eintreten für die alte Messe, alles auf die Piusbrüder zurück.
Das ist keine gute Werbung!
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#10   Fundi   11:44:13 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Deutsche Sprache im Gottesdienst
Zum Schlußsatz
Die mir bekannten evgl. (konservativen) Gemeinden haben alle eine Gottesdienstbeteiligung zwischen 80 und 150 Prozent der Mitgliederzahl- ganz ohne Latein. Seit rund 40 Jahren entstanden in Deutschland neu rund 50 Piusbrüdergemeinden (mit Latein) und rund 4000 – 5000 evangelikale Gemeinden ganz ohne Latein.
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#9   Louis van Gaal †   11:30:33 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@diakonus
Deinen Ausführungen ist absolut zuzustimmen! Ich selbst kann weder Latein, noch Griechisch, noch Hebräisch noch Chinesisch – habe aber mit diesen Sprachen überhaupt kein Problem!
Aber ich kann Deutsch (im Übrigen auch Englisch und etwas Französisch)! Ich verstehe die deutsche Sprache und beherrsche sie auch. Also kann ich davon ausgehen, dass mir dass Wort Gottes auch in meiner Muttersprache verkündigt wird, damit ich es auch verstehe!
Das hat nichts mit Nationalismus oder Deutschtümelei zu tun! Mein Chef, meine Familie und meine Freunde reden ja schließlich auch deutsch mit mir…!
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#8   Leo Miles   11:18:44 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Hier muß
In seiner ehemaligen Wirkungsstätte im 1500-Seelen-Dorf Scheidingen, das zur Gemeinde Welver gehört, habe er auch die Alte Messe gefeiert: „Gestört hat sich daran keiner.“
die nächste Befreiungsaktion greifen. Die armen Scheidinger sind noch nicht „aufgeklärt“. Ihnen stört die Alte Messe nicht. Das ist ein Skandal. Das ist übelster Faschismus. Das kann so nicht bleiben. Wir müssen den Haß gegen die Alte Messe auch nach Scheiding tragen. Damit dort endlich die Liebe und die Freiheit herrscht.
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#7   Antonio Michele Ghislieri   11:05:44 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@IZAAC
Irmhild Bertram
Tratsch-, Hintertreib- und schlechtredende Weiber hat es in der Kirche immer gegeben. Warum sollte es heute anderes sein, da doch die Hefe des Modernismus die Sedimente wieder an die Oberfläche bringt.
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#6   diakonus   11:03:43 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@ Antonio Michele Ghislieri! :nein
Die Intriganten stammten aus der altliberalen Ecke. Sie vertreten ein national ausgerichtetes deutsches Christentum.
Das ist böse und falsch.
Die, die hier beleidigend „Altliberale“ genannt werden haben üblichdsrweise nichts gegen Latein, nichts gegen Griechisch, nichts gegen Griechisch – genauso wie sie nichts gegen Englisch, Französisch oder Spanisch haben. Es ist nicht „national“, deutsch zu sprechen!
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#5   bassman   10:54:17 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Wenn das abartig ist…
… wie soll man denn erst das bezeichnen, was sich „manche“ hier gegenüber dem Papst erlauben???
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#4   IZAAC   10:49:32 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Abartig, was sich Laien und dazu noch eine „Frau“, einem katholischen Priester gegenüber erlauben!
Wie weit ist es gekommen, dass eine „Frau“ (Irmhild Bertram), einem katholischen Priester vorschreiben will, wie Er seine Messe zu halten hat ? (!)
Das ist einfach nur widerlich!
Diese „Frau“ sollte lieber einmal lesen, was ihr der Hl. Apostel Paulus zu sagen hat!
Irmhild Bertram – IN DER GEMEINDE EINFACH MAL DEN MUND HALTEN !!!
Das sage nicht ich, sondern der Hl. Apostel Paulus !
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#3   Antonio Michele Ghislieri   10:28:49 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@diakonus
Die Intriganten stammten aus der altliberalen Ecke. Sie vertreten ein national ausgerichtetes deutsches Christentum.
Das ist böse aber treffend. Diejenigen, die sonst so großen Wert auf die „Welt“sprache Englisch legen, die legen in der Messe ganz große Stücke auf teutsche Töne. Ein Schelm wer dabei Böses denkt!
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#1   diakonus   10:19:18 | Mittwoch, 19. Januar 2011
durchsichtig unseriös
Wollt ihr jetzt ernsthaft, jeden, der nicht so begeistert von vorkonziliaren Ordnungen ist als „deutschtümelnd“ hinstellen?
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