Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
Der französische Distriktobere der Piusbruderschaft: Wie kann man davon ausgehen, daß der Friede aus Gebeten hervorgeht, die zu Götzen gesprochen werden, die in Wahrheit Dämonen sind?
Assisi-Treffen 1986
(kreuz.net) Man muß aufhören, um den Brei zu reden und sich sowie die Menschen anzulügen.
Das erklärte
Pater Régis de Cacqueray – Oberer des französischen Distriktes der Piusbruderschaft – heute in einer
Aussendung zur drohenden Assisi-Veranstaltung von Papst Benedikt XVI.
Der Papst gedenkt, im kommenden
Oktober mit Vertretern von Heiden- und Dämonenkulten im Ort des Heiligen Franz von Assisi († 1226) „für
den Frieden zu beten“.
Doch für Pater de Cacqueray ist es ein „Betrug“, von den Katholiken die Tugend
des Gehorsams und der Unterwerfung einzufordern, während der katholische Glaube auf dem Spiel steht.
In einem solchen Augenblick müsse man an die Ehre unseres Herrn Jesus Christus denken – nicht an den
eigenen Schaden, den man durch das, was man sagen muß, erleiden wird:
„Man hat sich zuerst um die dem
Skandal ausgelieferten Seelen zu kümmern, bevor man an sein persönliches Wohlergehen denkt.“
Der Papst
steht im Widerspruch zur Bibel und Tradition
Der Glaube müsse bekannt werden, koste es was es wolle:
Die Pflicht, ihn zu bezeugen, sei um so nachdringlicher, weil es die kirchlichen Vorgesetzten selber seien,
welche diese „schrecklichen Ärgernisse“ verursachten.
Pater de Caqueray bezeichnet den Versuch als bedauernswert,
die offensichtlichen Widersprüche zu verschleiern, die das Handeln des Papstes und der gegenwärtigen
Bischöfe dem Wirken ihrer Vorgänger entgegenstellen.
Für ihn setzt die Einladung nach Assisi eine
furchtbare Verdrehung und Schwächung der Wahrheit des katholischen Glaubens voraus:
„Wie kann man davon
ausgehen, daß der Friede aus Gebeten hervorgeht, die zu Götzen gesprochen werden, die in Wahrheit Dämonen
sind?“
Darum ist für den Pater klar: „Jeder Katholik, der die Schwere der Situation versteht, muß beten,
damit dieses verfluchte Versammlung nicht stattfinden wird.“
Johannes Paul II. hätte den Heiligen mit
der Polizei abführen lassen
Der Pater erinnert an den aus Armenien stammenden Heiligen Polyeuktus von
Malatya († 259).
Dieser war ein reicher armenischer Offizier, der in Malatya – in der heutigen Osttürkei –
unter dem römischen Kaiser Valerian (264) den Märtyrertod starb.
Der Grund: Nach seiner Bekehrung zum
Christentum marschierte der Heilige auf den Stadtplatz und zerriß dort das Edikt von Kaiser Decius († 251),
das von jedem verlangte, die Götzen zu verehren.
Wenige Augenblicke später traf er einen Mann, der
zwölf Götzen bei sich trug. Polyeuktus entriß ihm die greulichen Darstellungen, warf sie zu Boden und
zertrat sie.
Er wurde anschließend von den Obrigkeiten gefoltert und geköpft.
Dazu erklärt Pater
de Cacqueray: „Es gibt auf der einen Seite den Glauben des Heiligen Polyeuktus und aller Märtyrer, die
von der Kirche verherrlicht wurden, weil sie sich weigerten, den Götzen Weihrauch zu spenden.“
Und:
„Es gibt auf der anderen Seite diese interreligiösen Treffen, welche die Religionen alle als respektabel
hinstellen und die Illusion befördern, daß deren Gebete fruchtbar sein können.“
Der Distriktobere
stellt sich die Frage, wie sich der Heilige Polyeuktus während der Assisi-Treffen von Papst Johannes
Paul II. († 2005) verhalten und wie der damalige Papst darauf reagiert hätte:
„Er hätte ihn vielleicht
als gefährlichen Unruhestifter und katholischen Integristen der Polizei überstellt?“
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154 Lesermeinungen
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Herr Guttenberg Da irren Sie sich, denn wenn „alle Religionen letztlich bewußt oder unbewußt denselben
Gott meinen“ dann könnte jeder auf seine Weise das Heil erlangen bzw. die Unsterblichkeit. Dagegen heißt
es in der Bibel es ist denn Menschn kein anderer Name gegeben darin sie das Heil finden können, als allein
Jesus Christus. Und das ist nur eine von vielen. Auch sind die Juden wegen ihren Unglauben vom Heil ausgeschlossen.
Studieren ist nicht alles, Kölle Allaaf
Apropos Treffen Sitz im Büro und freu mich schon auf die 80er/90er Party im Palais Kinsky. Nach dem ich
über eine Woche krank war ist das doppelt schön. Vor alllem endlich was wo man auch über 30 hingehen
kann, um wen kennenzulernen.
Goldengel: Götzen Ihre Ausführungen sind völlig in Ordnung, widerlegen aber nicht die meinigen! Eben,
weil es nur einen einzigen Gott gibt, der sich uns in Jesus Christus geoffenbart hat, liegt der Gedanke
nahe, daß alle Religionen letztlich bewußt oder unbewußt denselben Gott meinen. Ob diese meine These
richtig oder falsch ist, wird das kirchliche Lehramt im Einvernehmen mit der vergleichenden Religionswissenschaft
in sicher nicht naher Zukunft klären.
Maria von Fatima hat Papst Pius XII. bzw. auch den nachkommenden Päpsten direkte Hilfe angeboten, über
Ihre auserwählte Sr. Lucia, so wie einst Christus dem französischen König Ludwig XIV. über Seine auserwählte
hl. Sr. Marguerite-Marie Alacoque. Maria nahm gegenüber Sr. Lucia sogar direkt Bezug auf diesen Vergleich,
daß Ihre Angebote nicht wie einst durch den französischen König ausgeschlagen werden sollten. Durch
die Offenbarung an die hl. Sr. Marguerite-Marie Alacoque begründete Christus den Kult Seines Heiligsten
Herzens, durch die Offenbarung von Fatima und an Sr. Lucia begründete Maria den Kult Ihres Unbefleckten
Herzens. Wir sehen also bereits inhaltlich die Parallelen. Ludwig XIV. lehnte seine Bekehrung ab, die
er in der Weihe seines Königtums an das Hlgst. Herz dokumentieren hätte sollen: das Hlgst. Herz hätte
Staatssymbol werden sollen, dafür mußte er in seiner Sterbestunde Rechenschaft ablegen: Es wird berichtet,
daß Ludwig XIV. sein gottesfeindliches Leben bereut haben soll. Auf das Angebot Christi war er während
seiner Regierungszeit nicht eingegangen. 1789 wurde sein Nachfolger Ludwig XVI. und das gesamte katholische
Königtum in einer antichristlichen Revolution dahingerafft. Frankreich ist bis heute von den gottesfeindlichen
Weichenstellungen Ludwigs XIV. geprägt. Der nächste, der ein Angebot erhielt, angesichts der schrecklichen
Sünden der Welt, war der Papst als Hirte der Christenheit, Pius XII., dem Maria durch Sr. Lucia erklärte,
der Papst solle, gleichzeitig mit dem Weltepiskopat, ausdrücklich namentlich Rußland dem Unbefleckten
Herzen weihen!
@Lot … Ja dieser Dj ist ein interessanter Mensch, jedoch für meinen Geschmack zu wild und unbändig.
Das sind doch alle Jungesellen. Seinen Geschmack hast Du getroffen. Zudem braucht jeder mehr Licht und
Frauen wollen Männer gerne verändern. Das liegt in der Natur der Sache. Wie gesagt, so sind Junggesellen
nun mal. Man muß ihnen eine Chance geben und der DJ ist intelligent. Er hat halt keinen Studienabschluß,
doch dafür ein großes Talent für Farben, Formen, Kontrast und vor allen Musik. Kein mann der es schätzt
mit seiner Frau zu hause zu sein und ein Heim zu haben. Jein, er will halt so wie jeder Mensch, er selber
bleiben. Das nennt man vllt. Peter Pan Syndrom. Das Leben stößt einem jedoch die Hörner ab und man
wird demütig, klein. Ein Mensch mit einem hohen Maß an Humor, den das Leben in letzter Zeit nicht so
hold war, daß er sich aus eigener Kraft erfangen kann und mit der Kirche kann er nicht so recht. Zwar
glaubt er an Gott, würde aber keine Kirche betreten wollen. Vielleicht könntest Du ihn überreden?!
Ich glaube kann auch mit dem Wort Heim, zuhause, nicht viel anfangen. Er ist gern mit seinem Kleinod unterwegs
und kennt ausgesprochen viele Leute in der Stadt. Damit kann er sich identifizieren, durch seine Freunde
und die sind großteils auch ähnlich. Künstler, Musiker… Er wirkte auf mich wie ein Reisender in seiner
eigenen Stadt. Bestimmt, doch die Zeiten haben sich auch für ihn verändert. So sind die Jungs von heute.
Später interessanter als früher.
Dieser DJ Ja dieser Dj ist ein interessanter Mensch, jedoch für meinen Geschmack zu wild und unbändig.
Kein mann der es schätzt mit seiner Frau zu hause zu sein und ein Heim zu haben. Ich glaube kann auch
mit dem Wort Heim, zuhause, nicht viel anfangen. Er wirkte auf mich wie ein Reisender in seiner eigenen
Stadt. Aber ich glaube nicht dass er jemand ist der Rache verübt. Eher denke ich dass er ein Spassvogel
ist, zumindest kam er mir so vor, und seine Spässe manchmal zu weit treibt. Ich dachte schon Du seist
auch so ein Partytiger wenn du in geschlossene Gesellschaften gehst und Lokalbesitzer kennst…
Leute, schaut euch diesen Glauben an! Nativ, Lot, großes Lob. Den Ladenbesitzer kenne ich von dem DJ.
Der hat da mal eine Zeit aufgelegt. Finde großartig, daß Du zu Deiner Einstellung stehst. Also, den
DJ kenne ich schon ein paar Jährchen. Seit wir uns damals trafen, hab ich ihn nicht mehr gesehen. Der
Kontakt ist völlig abgebrochen und das ist gut so. Es scheint, als hätte es ihm persönlich leid getan,
weil er sich rächen wollte, indem er sich hier einloggte und sich als meine EX ausgab. Seltsam, nicht?
Er besitzt nicht viel, hat jedoch ein gutes Herz.
Gechlossene Gesellschaft Ja das hat mir der Mann an der Tür auch gesagt und wie ich das so do die stufen
runtergesehn hab und die die ganzen wirklich jungen Leute an mir vorbei da runtergingen ist mir schnell
die Lust vergangen. Ich gehe selten fort und kenne daher auch kaum Lokalbesitzer ausser einen ehemaligen
Studienkollegen dem gehört auch so ein Laden „Passage“ weiss nicht ob Du das kennst, da zahl ich halt
keinen Eintritt und bekomm Getränke umsonst. Woher kennst Du diesen Michael, bist du so ein Partytiger
dass du die ganzen Besitzer der Lokale kennst? Ich geh ja nicht oft fort, weil mich das fortgehen an sich
nur wegen eines neuen Mannes lockt, sobald ich den gefunden habe, kann ich mit ihm getrost zu Hause bleiben.
@Lot … ich kenne den Ladenbesitzer, Michael. Wenn Du den gestern nicht kanntest, oder beider Feier eingeladen
warst, konntest Du da nicht hinein. Deshalb sagte ich ja, pünktlich(!) Sorry, ich wußte nicht, daß
da ne Party läuft.
Meiner Ansicht nach naja meins war das nicht, ich mag vieolett auch nicht gern und ausserdem war das Publikum
auch bissl jung, wie alt bist den Du Lisibald, dass dich so ein laden interessiert? Bin dan sehr blad
wieder nach Hause wie ich gesehn hab wies dort ist…
in die Stadt Danke für den Tip. Ich werde dieses Fragezeichen mal ein Augenschein nehmen. Ich mache mich
jetzt auf den Weg. Vielleicht sehen wir uns dort?
Das Fragezeichen?! Darüber ist ein Billiard-Center, das Köö www.fragezeichen.co.at/. Alleine würde
ich auch daheim sein. Ist doch ein wenig nette Abwechslung ohne dem DJ.
@Lot … Meine Fischsammlung, wird Dich wohl kaum interessieren. Durch die Kälte zu stapfen ist Dir
angenehmer? Bist Du gestern nicht tanzen gewesen und hast Du heute keinen Bock? Ich kenne einen Club,
da kann sich auch unterhalten.
@Lot … Nein, ich spiele keine Spiele, ich möchte nur ein Wenig tanzen und da es alleine langweilig
ist, wäre es nett, wenn Du mitkommen möchtest; ohne Anhang versteht sich.
#145 Goldengel 14:27:05 | Samstag, 22. Januar 2011
On the Rocks Wenn dieses Portal katholisch wäre und Ihr für und nicht gegen Jesus Christus schreiben
würdet, der nicht aufforderte Nächste zu verurteilen, sondern sie zu segnen,würdet Ihr auch keine solchen
Echo-Reaktionen hervorrufen. Wer schreibt gegen Christus? Und warum soll man den Sündern Nächstenliebe
entgegenbringen – den Sünder zu lieben, der sich nicht bekehrt, heißt seine Sünden anzunehmen. Christus
aber warnt vor unbekehrbaren Sündern mit den Worten: „Wischt euch noch den Staub von den Füßen!“ Es
ist ja so einfach zu meinen „alle, alle,alle“ sind ja so toll und lieb und bla, bla…wissen Sie was –
ich finde eine Abtreiberin weder lieb, noch toll, noch christlich – aber wer weiß, vielleicht ist so
eine Mörderin ja für Sie ihr „christliches Ideal“ ! Und ich finde es auch nicht christlich seine Ehepartner/in
zu betrügen und so aus seinen Kindern Scheidungswaisen zu machen…aber wer weiß – vielleicht ist ja
auch das für Sie Ihr „christliches Ideal“ ! Beschäftigen Sie sich mal lieber mit der katholischen Lehre,
bevor Sie hier gegenüber Sünden Toleranz erzwingen wollen, doch der christlichen Moral aber keine Toleranz
entgegenbringen. Christus spricht: Viele werden den Tod nicht schmecken! Dies zeigt wenig Toleranz des
Gottessohnes dem unbekehrbaren Sünder gegenüber.
#144 On the Rocks 14:11:56 | Samstag, 22. Januar 2011
Rudolfus, Goldengel Rudolfus: „wir werden uns an deinen ewigen Qualen vom Himmel aus erfreuen können.“
Deine Vorstellung vom Himmel ist als die ewige Schadenfreude, aha. Sehr christlich, wie ja Christus schon
sagte: ergötze Dich am Schaden Deines Nächsten… Nur weiter… _____ Goldengel: Wenn dieses Portal
katholisch wäre und Ihr für und nicht gegen Jesus Christus schreiben würdet, der nicht aufforderte
Nächste zu verurteilen, sondern sie zu segnen,würdet Ihr auch keine solchen Echo-Reaktionen hervorrufen.
Denn: Wie man in den Wald hinein ruft…
#142 Goldengel 10:41:08 | Samstag, 22. Januar 2011
es ist eigentlich ein Witz, dass man in einer katholischen Seite verhetzt wird, wenn man für Christus
schreibt. Was einem da unterstellt wird, ist sagenhaft. In welcher Welt leben wir, dass man nicht mal
in einer katholischen Seite für Jesus Christus schreiben darf? Christus spricht: WER AN MICH GLAUBT,
WIRD NICHT IN SEINEN SÜNDEN STERBEN ! Dies spricht der Sohn Gottes und wer ihm nicht glaubt, der braucht
hier Christen nicht den Mund verbieten wollen durch Mobbingaktionen und Verleumdungen.
@peter66: Ich mache dich darauf aufmerksam, daß es strafbar ist, mir zu unterstellen, ich würde gegen
„Jüdlinge“ (deine Wortwahl) schreiben. Verleumdungen und Volksverhetzung betreibst alleine du, also bitte
laß den Juden und Christen ihre Überzeugung, daß Sodomie gegen Gott gerichtet ist. In einer Demokratie
darf man seine Meinung vertreten. Du willst allerdings die Meinungsfreiheit und Demokratie abschaffen,
und hetzt gegen die Freiheit der Religionen. Wie die deutschen Systemmedien. Ihr werdet alle einmal vom
Gott der Juden und Christen dahingerafft werden, wie eure Nazivorgänger auch. Wir müssen nur abwarten.
Guten Rutsch in die Hölle! Der Nazijournalist Rudolf Augstein ist dir schon voraus. Andere werden folgen.
Gute Reise! Es gibt sicher schon eine große deutsche Abteilung in der Hölle. Adolf Hitler wartet auf
dich. Eine Rückkehr aus der Hölle ist aber ausgeschlossen … wir werden uns an deinen ewigen Qualen
vom Himmel aus erfreuen können. Alles Gute, kleiner Teufelsdeutscher!
peter66 @Lasko, Monens etc. Richtig so! Wir müssen die Anderen, also die Falschen, mit aller Gewalt bekämpfen
und in WAHRER christlicher Nächstenliebe ihre immer falschen Religionen besudeln und z. B. mit Rudolfus
die Jüdlinge niederhetzen. Aber auch die asiatischen Religionen und Weisheitslehren müssen niedergemacht
werden, ebenso wie man Schwule und Lesben als nicht wirklich lebenswert in gesonderte Lager zu stecken
hat. Das ist nun mal der erklärte Wille des Pankrators, des göttlichen Christus, gelobet sei sein Name,
Halleluja! Laßt mich auch ein Prius – Bruder sein, gelobt sei Gott, in Ewigkeit, Amen. o^/
#135 Goldengel 16:01:29 | Freitag, 21. Januar 2011
S.g. Lefebvre Der Modernismus versucht genau dies immer der Lächerlichkeit preiszugeben! Das tun die
„Modernen“ deshalb, weil die Leute auf ihren Sünden sitzen bleiben wollen – das ist nämlich bequemer,
als Christus zu folgen und nicht mehr zu sündigen. Ein großer Irrglaube heute ist, zu meinen, dass man
sündigen könne, wie man will – man würde ja sowieso zu Christus kommen. DAS ist wohl der größte verbreitetste
Irrglaube und dieser Irrglaube wird vielen Seelen am letzten Tag, in deren Todesstunde auch die Seele
kosten. Christus kam, damit der Mensch aufhört zu sündigen und das klappt aber nur, wenn man sich an
Christus wendet, welcher der einzige Sohn Gottes ist und er spricht: Wer an mich glaubt, wird nicht in
seinen Sünden sterben! d.h. Wer in diesem Leben schon seinen Geist annimmt, der wird auch nicht sündigen,
denn der Hl.Geist hält ihn davon ab. DAS ist der springende Punkt, sich eben NUR Christus zuzuwenden,
denn ER war da VOR allem mit ihm der VATER. Deshalb kann auch NUR Christus die Sünde besiegen im Menschen,
doch das muss er schon im Diesseits, damit er im Jenseits ins Paradies gelangt. Gesegneten Tag an Sie
o^/
Der Herr Jesus Christus kam in diese Welt um den Willen des Vaters zu erfüllen. Anbetung und Verherrlichung,
so wie wir es in unseren Veröffentlichungen bekundet haben. Jesus Christus erfüllte den Willen des Schöpfers
aller Dinge. Jesus Christus gab Gott die Ehre und war in dem, was seines Vater ist. Jesus Christus kam
in diese Welt um zu vollenden! Und da die Zeit bis zur Vollendung (des schweren und schmachvollen Sühnetod
für viele!) kurz sein würde, wurde auch am zionistischen Sabbath geheilt – Gott-Vater zur Ehre und zur
Vollendung der Mission Jesu Christi! Der Modernismus versucht genau dies immer der Lächerlichkeit preiszugeben!
Die in der Tradition Jesu Christi stehen wissen um das Heilswirken des Herrn und sie sind sich Seiner
gewiss!
#133 On the Rocks 14:42:07 | Freitag, 21. Januar 2011
Goldengels Weisst Du, es geht nicht um Bibelzitate… Aber wenn man den Satz mit dem Mühlstein zitiert
und insinuierst, als hätte Jesus zur Mühlstein-Versenke-Gewalt gegen Nächste aufgerufen und nicht nur
ein Bild als Mahnung verwendet, ist das einfach nicht seriös. Wenn Du auf kreuz.net keine Hetze von Ultra-Tradis
finden kannst, hast Du entweder ein Augenleiden oder bist auf rechten Auge blind.
@Jörg Guttenberger, Köln: Weil wir Gläubige der Katholischen Kirche sind, nicht einer Freimaurer- loge.
Der Gott Israels verbirgt sich nicht hinter dem Namen von „Scheingöttern“ oder von falschen Repräsentantionen,
die nicht den Gott Israels darstellen. „Die ‘Götter’ der Heiden haben einen Mund, aber reden nicht, haben
Ohren, aber hören nicht“, das ist ein wiederkehrender Vers in den alttestamentlichen Psalmen von König
David. Die Psalmen bilden das kirchliche Stundengebet, die jeder Priester zu beten hat, und die jedem
katholischen Priester bekannt sein müßten, gerade dem Obersten Hohenpriester, der den Reinheit des Kultes
des wahren Gottes Israel sicherzustellen hat. Der Gott Israels ist ein eifernder Gott. Es gefällt Ihm
nicht, wenn die Kulte der Scheingötter als „Kult des wahren Gottes“ ausgegeben werden, weil dies Kulte
von Menschen und Dämonen sind. Das weiß jeder, der das Alte Testament kennt, in dem sich der wahre Gott
Israels offenbarte, bevor Er im Neuen Testament, in menschlicher Natur geboren, persönlich auftrat, um
die Menschheit auf das Ende der Zeiten dieser Weltordnung vorzubereiten. Die Hohenpriester Wojtyla und
Ratzinger geben auch gar nicht vor, daß die falschen Kulte „unter anderen Namen zum echten Gott beten“.
Sie treffen sich mit den falschen Religionen zu GLEICHZEITIGEM, nicht DIREKT GEMEINSAMEN Gebet. Nachdem
die Hohenpriester den falschen Religionen aber die katholischen Kultstätten des wahren Gott Israels überlassen,
des Gottes der Götter, des einzig legitimen Gottes, kann man aber andere Rückschlüsse ziehen! Umsturz
im Heiligtum!
@On the Rocks Danke, DER wahre SATZ war grad der Grund für meinen Lachanfall! Indeed, einfach eine Liste
machen, von Eigenschaften, die man nicht gern hat. Wie in der Wissenschaft, falsifizieren. Dann klappt
das schon.
#129 On the Rocks 10:57:15 | Freitag, 21. Januar 2011
Nerd, Lefebvre, Goldengel Nerd: Allerdings ist es schwer den richtigen Partner zu finden, wenn man den
Falschen sucht. Danke, DER wahre SATZ war grad der Grund für meinen Lachanfall! ______ Nerd: Ob sich
Paul M.urx evtl. mit dem „Partner“ einem Sport-Kampfschul-Inhaber besser fühlen würde…? Der redet
nicht nur, sondern weiss wie man zuhaut… ___ Lefebvre: Der Modernismus hat die trad. Werte immer angegriffen
und mit der Waffe der Lächerlichkeit versucht zu bekämpfen. Tja; es ging/geht auch anders: DER MODERNIST
JESUS wurde nämlich von den Traditionalisten angegriffen, die in seinem Modernismus und der aus ihrer
Sicht von ihm gemachten „Gebotebeugung“ (er heilte am Sabbat und darauf sinnten sie, wie sie ihn ausschalten/ermorden
könnten) die Schändung der wahren Werte und Gottes sahen/sehen wollten. Sollte das ein Grund für Traditionalisten
sein, darüber nachzudenken? Nein, bloß nicht. Denken verbraucht Kalorien! _______ Goldenge: Kannst DU
DIR vorstellen, zu einem anderen Glauben überzutreten? Nein. Aha. Dann tu nicht so, als wäre das für
einen Gläubigen einer anderen Religion eine ganz einfache Entscheidung, als ob er sich entscheidet, Kaffee
oder Tee zum Frühstück zu trinken. Das richtige Vorbild kann überzeugen! Dummlaberei ohne Vorbild (wie
hier in kreuz.net üblich) wird niemand überzeugen können und dafür wird Jesus das allergrüßte Verständnis
haben, denn auf die vorbildlosen und hasserfüllten kreuz.net-Tiraden würde selbst Jesus heute sicher
nicht katholisch!
#128 Goldengel 08:37:07 | Freitag, 21. Januar 2011
Jörg Guttenberger, Köln Woher weißbesagter Destriktoberereigentlich, daß die anderen Religionen zu
Götzen beten? Christus spricht: Glaubt an mich – NUR durch MICH – kommt ihr zum VATER! Christus spricht:
Ich bin das LICHT der Welt! Christus spricht: Wer mich annimmt, nimmt den an, der mich gesandt hat! Wer
Christus nicht als einzigen Überbringer seines Vaters annimmt, der nimmt auch den Vater nicht an, der
ihn gesandt hat.
Götzen Wie wir in unseren Bücher vielfach ausführten gibt es, ganz in der Tradition der Heiligen Väter
(bis hin einschliesslich zum Heiligen P. PIUS XII) nur eine Religion und einen Glauben der zur seeligmachenden
Anschauung Gottes im Himmel führt. Und es wurde so von den Päpsten verkündet. Wir sind ganz in der
Demut Gott gegenüber, wenn wir mit dem ersten Gebot bekennen, dass es nur den Einen Gott gibt. Im Glaubensbekenntnis
beten die katholische Kirche genau diesen einen Gott an. Und dieser eine Gott ist nicht der Götze den
die im Glauben an Jesus Christus irrenden anbeten. Darin irrt auch das zweite vatikanische Konzil. Wir
sagen auch heute unmissverständlich, dass es nur den einen Gott gibt, den Schöpfer aller sichtbaren
und unsichtbaren Dinge, den Schöpfer des Himmels und der Erde, dem es gefallen hat seinen Sohn in Seine
Schöpfung zu entsenden. Der Modernismus hat die trad. Werte immer angegriffen und mit der Waffe der Lächerlichkeit
versucht zu bekämpfen. Demut, Einfalt wurden in ihrer Reinform durch das zweite vatikanische Konzil nicht
gefördert, sondern dem verweltlichten Relativismus preisgegeben. Am heutigen Fest der Heiligen Agnes
wollen wir uns Ihrer Tugenden und Reinheit der Seele für den Herr Jesus Christus, der Gottes einziger
Sohn ist, anschliessen und unsere Seele in diesem Sinne in die Messe aller Zeiten tragen. Die Heilige
Agnes möge unsere Seele berühren eine gute Beichte abzulegen.
@Lot… Dem kann ich mich so nicht anschliessen denn wenn ich eine neue Beziehung habe und diese nicht
ernstnehme dann wird daraus auch nichts dauerhaftes. Einsicht, die über Jahre reif wird, wie guter Wein
und ich trinke zB. gern Weltmeisterweine, wenn ich eine Beziehung führe. Leider hat noch keine Frau es
geschafft, mit mir auch nur annähernd eine Flasche zu kippen. Dabei ist doch erst im geselligen Umfeld
die Lustbarkeit erschwinglich, Lot. Wein, Weib und Gesang. Jeweils eine Oktave lang. Sei nicht so verklemmt,
Lot. Die nächste Beziehung kommt bestimmt! Allerdings ist es schwer den richtigen Partner zu finden,
wenn man den Falschen sucht. Dann bleibt eben der Ernst ein Akt der Willkür. Nietzsche beschrieb, man
solle den Ernst wiederfinden, den man als Kind hatte; beim Spiel. Das ist auch beim guten Wein so. Sokrates
konnte beispielsweise unmengen guten Wein trinken und stand danach noch immer, während die anderen unterm
Tisch lagen. www.youtube.com/watch?v=TbinIiavPuE Schönen Tag
es ist nichts Nun ja ein trostvolles Gedicht, das einem aber vermittel die Dinge und das Leben nicht ernst
zu nehmen. Dem kann ich mich so nicht anschliessen denn wenn ich eine neue Beziehung habe und diese nicht
ernstnehme dann wird daraus auch nichts dauerhaftes. Das leben hat zwei Seiten und beide sollte man erleben
und nicht wegsehen. Zu den 12: Eine Oktave geht von C-C und hat insegsamt 12 Halbtonschritte, davon 8
ganze Töne (Octa).
#124 On the Rocks 23:57:26 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Das Bild zeigt es: Das Licht des weisen, weissen Mannes leuchtet heraus und leuchtet in die Welt. Die
Liebe Jesu kann alles und alle überstrahlen und durchstrahlen, ohne HASS und HETZE auszuüben, sondern
Respekt. Wie wären Aktionen und Aussagen von Franz von Assisi von den kreuz.schraubern beurteilt worden…?
Auch so verBOHRT…?
Götzen Woher weißbesagter Destriktoberereigentlich, daß die anderen Religionen zu Götzen beten? Kann
es nicht auch sein, daß sie unter einem jeweils anderen Gottesbild denselben Gott meinen? Das ergibt
sich daraus, daß es nur einen einzigen Gott gibt und nicht mehrere Götter, einmal abgesehen von jenen,
die ihren Bauch zu ihrem Gott machen.
#122 Nerd † 21:36:10 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Lot … Drei Jahre später … ich kenne das Problem, Lot. Nimm das Gedicht als Trost. Ist einer Welt
Besitz für dich zerronnen, Sei nicht in Leid darüber, es ist nichts; Und hast du einer Welt Besitz gewonnen,
Sei nicht erfreut darüber, es ist nichts. Vorüber gehn die Schmerzen und die Wonnen; Geh an der Welt
vorüber, es ist nichts. – Anwari Soheili. – (Siehe das Motto zu Sadis Gulistan, übers. von Graf.) Wir
müssen alle erstmal beichten und dann sühnen, ok? Sühne, das ist Gebet und Buße. Buße, das ist das
Ende der Leidenschaften. Leidenschaft, darin steckt schon der Name, schafft leiden und deshalb geht es
Dir so. Du bist religiös. Mach Dich frei und sei Christ. Dazu sind wir berufen, um heilig zu sein. Heilig,
das ist Gebet und Buße. Fasten, Leiden, Lieben, allein sein, beten, Gott suchen oder Du willst Familie.
Dann ist das auch der richtige Weg, durch die Kirche. Durch Christus, um zum „Vater“ zu gelangen, der
immerzu gerecht wirkt, auch wenn der Papst mal nicht die eigene Meinung vertritt. Das ist bei einem Vater
nunmal oft so. Aber Jesus und der Vater sind eins. Der Vater ist Heilig und der Herr gibt und der Herr
nimmt. Er schafft und vernichtet. Er führt in das Reich der Toten und wieder hinauf. Er macht tot und
lebendig, wie der Prophet sagt. Nun haben wir keine Leidenschaft zu sühnen, sondern den Verlust Gottes.
Der wohnt da, wo man ihn vermutet. Wo Dein Herz ist, da ist auch Deine Götze und wovon das Herz voll
ist, davon spricht der Mund. Das mit den 12 ist mir zu hoch.
@ Nerd Das mit der Schlagkraft war ein Beispiel um die Unterschiede zwischen der Physis der Menschen zu
zeigen. Ausserdem hat eine Oktave 12 Halbtöne und Puppe sagt maximal mein Freund zu mir, sollte ich wieder
einen passenden finden.
#119 Mary Cruz 20:59:23 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Ein Jahr ist aufgeteilt in 13 Monde… Die Zeit beschreibt die Abfolge von Ereignissen, darum und weil
die Ereignisse zugenommen haben, scheint die Zeit immer schneller zu vergehen. Weil nach dem Gregor. Kalender
das Jahr in 12 Monate aufgeteilt ist, scheint die Zeit bzw. das Leben sich immer schneller im Kreis zu
drehen, bis das System zwangsläufig kollabiert. Nur der natürliche Lunisolarkalender kann das verhindern
und führt zu einer Aufwärtsspirale.
#118 LASKO ! 20:47:29 | Donnerstag, 20. Januar 2011
FAUST GOTTES ! FSSPX HAT RECHT FALSCHE RELIGIONEN SIND DÄMONEN DAMALS WAR ABSTURZ DER HEILIGEN KIRCHE
IN ASSISI WARUM WEIL DÄMONEN WAREN AM WERK DER FALSCHEN RELIGIONEN FLUCH BESONDERS DER HEIDEN G GOTTLOSSSEN
islamisten allah IST NICHT GOTT SONDERN EIN GÖTZE !
#113 kurtchen 20:42:50 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@marycruz wird nie zu einem positiven Ergebnis gelangen, solange die Repräsentanten nicht einmal fähig
sind, sich auf ein gemeinsames Kalendersystem zu einigen. Es ist nicht zu fassen! Jetzt müssen
schon die Kalender herhalten, um Versöhnung und Verständigung zu torpedieren! Klar, wo Argumente versagen,
müssen Papierzettel her- koste es was es wolle! Du glaubst doch nicht allen Ernstes, dass es irgendeinen
Menschen interressiert, nach welchem Kalender jemand lebt, solange er firedfertig und versöhnlich ist?
Was ist das eigtnlcih für ein bodenloser Schwachsinn, den zu hier zum Besten gibst? Es ist einfach nur
noch unglaublich!
#112 Mary Cruz 20:39:34 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Der „interreligiöse Dialog“… wird nie zu einem positiven Ergebnis gelangen, solange die Repräsentanten
nicht einmal fähig sind, sich auf ein gemeinsames Kalendersystem zu einigen. Der aus dem 16. Jahrhundert
stammende Gregorianische Kalender wird weltweit zwar am meisten genutzt, nicht aber von den Orthodoxen
und dem Judentum. Die Orthodoxen nehmen den Gregor. Kalender nicht an, weil sie sich dem Vatikan nicht
unterwerfen wollen. Das Judentum verwendet nach wie vor einen Lunisolarkalender; der Islam verwendet zusätzlich
neben dem Gregor. Kalender noch einen Mondkalender. Der Lunisolarkalender ist ein Kalender der sich sowohl
nach dem Lauf der Sonne als auch nach dem Lauf des Mondes richtet. Das christliche Osterfest wird bis
heute nach einem Lunisolarkalender berechnet. Es wäre von großem Vorteil, wenn auch der Vatikan wieder
zu diesem Kalendersystem zurückkehren würde. Die Umlaufdauer der Erde um die Sonne beträgt etwa 365,24
Tage, die synodische Periode des Mondes (Zeit von Neumond bis Neumond) etwa 29,53 Tage. Das Jahr lässt
sich also nicht ganzzahlig in Monate teilen. Die meisten Völker verwendeten daher entweder Mondkalender
oder Sonnenkalender.
#111 LASKO ! 20:22:47 | Donnerstag, 20. Januar 2011
FAUST GOTTES ! o^/ FSSPX HAT RECHT FALSCHE RELIGIONEN SIND DÄMONEN DAMALS WAR ABSTURZ DER HEILIGEN KIRCHE
IN ASSISI WARUM WEIL DÄMONEN WAREN AM WERK DER FALSCHEN RELIGIONEN FLUCH BESONDERS DER HEIDEN G GOTTLOSSSEN
islamisten allah IST NICHT GOTT SONDERN EIN GÖTZE !
#110 Goldengel 18:32:02 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Vogel Goldengel, wenn Sie es natürlich als eine seelische Qual empfinden, Komplimente zu bekommen, dann
kann ich es auch lassen. Es wäre mir außerordentlich recht, wenn Sie meinen Namen in Ihren Beiträgen
überhaupt weglassen könnten. Sollte es Ihnen zu schwer fallen und Sie sich in einer Art Schwächezustand
befinden – dann BETEN Sie eben darum, dass es Ihnen gelingt.
#109 Lefebvre 16:46:54 | Donnerstag, 20. Januar 2011
monens: Ihnen den Segen Jesu Christi für Ihre Mission. Aber diese ist zuförderst doch Aufgabe der Amtsträger.
Doch wo sind die Hirten geblieben? Der böse Feinde trat an und die Hirten flohen in alle Himmelrichtungen!
Insbesondere in die Völlerei und ein Leben mit Kebsen. Wie sehr leidet die Gottesmutter darunter, dass
Ihre geliebten Preistersöhne nicht das Rosenkranzgebet pflegen! Wie der Heilige Pfr. v. Ars vor uns tat,
so sollten heute die Kleriker tun. Doch sie sind Weltmenschen, Sozialarbeiter mit pseudochristlichem Anstrich.
#107 monens 14:13:35 | Donnerstag, 20. Januar 2011
„Interreligiöse Kavaliersdelikte“ in Assisi ? Warum wird oft so getan als wäre es „ein Kavaliersdelikt“
die im Tabernakel GEGENWÄRTIGE Wahrheit Jesus Christus durch eine aufgesetze Götzenstatue ( Buddha )
zu verhöhnen ? ; warum wird „ganz human interreligiös“ ( wohl zur Freude der seelenverderbenden Freimaurerei
!) hingenommen, dass Irrgläubige unwidersprochen KREUZE abhängen können, um „ungestört“ ihrer Irrlehre
frönen zu können ? wenn dies der „interreligiöse Dialog“ sein soll, dann ist der Ausverkauf der Kirche
in vollem Gange; an dieser Stelle wieder einmal klar und deutlich und ohne Wenn und Aber Wissenswertes
über einige der geläufigsten Irrlehren; sie allesamt leugnen die Gottheit der Wahrheit Jesus Christus;
ihr „Suchen“ nach Frieden scheitert denn auch bereits in den Anfängen; das „ganz humane“ Belassenwollen
der Irrenden in ihrer Irrlehre widerspricht dem Auftrag der Wahrheit Jesus Christus und ist so auch keine
„Nächstenliebe“; ausserhalb der Wahrheit Jesus Christus findet kein Mensch zum wahren Frieden der hl.
Thomas von Aquin „Die grösste Wohltat, die man einem Menschen erweisen kann, besteht darin, dass man
ihn vom Irrtum zur Wahrheit führt.“ der Islam www.razyboard.com/…07913-5854663-0.html der Buddhismus www.razyboard.com/…07913-5845496-0.html Der Hinduismus www.razyboard.com/…07913-5853258-0.html
#106 Erni.J 12:49:08 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Assisi: Sühneandachten organisieren! Ich empfehle den Hw. Herren P. Schmidberger (D) und P. de Cacqueray
(F) der Piusbruderschaft während des Assisi-Treffens Sühneandachten mit Rosenkranzgebet wegen den Schmähungen
und Beleidigungen unseres Herrn Jesus Christus zu organisieren. Deo gratias!
Mobbing – Frau/Herr Goldengel So, ich füge Euch jetzt einmal einen Link ein, in dem der Begriff Mobbing
erklärt wird. de.wikipedia.org/wiki/Mobbing Ich werde hier weder im positiven noch im negativen Sinn
über jemanden herfallen – keine Angstzustände bitte!!! Komplimente sind das Gegenteil von Mobbing. Goldengel,
wenn Sie es natürlich als eine seelische Qual empfinden, Komplimente zu bekommen, dann kann ich es auch
lassen. Lieben Sie das Gefühl, wenn andere sie negativ kritisieren, dann lasse ich eben die positive
Kritik weg. Ich empfinde gerade eine seelische Qual, ist es das was Sie sich wünschen? Ich halte hier
vor allen zu Ihnen, meine das auch ehrlich und von Ihnen bekomme ich eine auf den Deckel, aber was solls…
was tut man nicht alles für JESUS. Wieso solls mir besser gehen als ihm?
#102 Nerd † 10:20:34 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Lot … Die Spannweite ist nicht für jeden die gleiche. Sehr richtig, aber die Spannweite verschiebt
sich, sofern man nicht von H ausgeht auf mehr oder weniger 16 Halbtöne und es sind genau 16. Natürlich
gibts auch Langfinger, aber davon wollen wir bei B16 nicht ausgehen. Eine Oktave ist das rechte Maß,
so wie der Turm in Monte Sant Angelo achteckig ist und auch die Minoritenkirche in Wien einen achteckigen
Turm besitzt. Sogar der Stephansdom schaut neidisch rüber und wollte deshalb auch gar keinen zweiten
Turm mehr haben. ich bezweifle dass Du zum Beispiel die Schlagkraft von Mike Tyson hast ich stell mich
ja nicht auf nen Rummler, um einen Superman zu schlagen, Puppe.
Nochmal Die Spannweite ist nicht für jeden die gleiche. Jemand der fast zwei Meter gross ist, hat dementsprechen
längere Arme und grössere Hände, und jahrelanges Training macht es zudem noch möglich die Spannweite
zu erhöhen. Das wär das gleiche wie wenn man sagt der Mann hat eine Sprungweite von 5 Metern und läuft
100 Meter in 13 Sekunden. Karl Louis und Ben Johnson haben es unter 10 Sekunden geschafft und ich bezweifle
dass Du zum Beispiel die Schlagkraft von Mike Tyson hast, also das kann man nicht so über einen Kamm
scheren.
@Lot … Interessant, das mit dem Flügel muß ich ausprobieren. Auf einer 88er Standardtastenmanufaktur
sind es für eine männliche Hand fgw. 16 Halbtöne, welche die Hand vom kleinen Finger bis zum Daumen
erreichen kann. Sic! Alle Menschen sind ja auch nicht Papst. Nur die, welche 16 Tasten schaffen.
Dann vielleicht ein bisschen Aktionismus. Das klingt für mich in dem Zusammenhang schon nach Terorrismus.
die Kruzzüge waren ja auch nichts anderes als blanker Terror.
#97 Dr. Schlämmer 01:35:25 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Ein ehrlicher Standpunkt … Ist Allah der dreifaltige Gott? Dieser Gott, der uns im Koran gegenübertritt
…? Streuen wir uns keinen Sand in die Augen, sondern bleiben wir wahrhaftig. Erst den Koran lesen, dann
urteilen. Dann vielleicht ein bisschen Aktionismus. Elija treu sein heißt das Wahre vom Falschen unterscheiden.
Das ist die grundlegende Aufgabe jedes Christenmenschen: das Wahre vom Falschen unterscheiden.
Ich habe mir im Flimmerisrael den Bericht: TV-Tipp – ARD, heute abend: 22: 45 Uhr angeschaut und wa…
baff! Da gab es wirklich im seit 1936 existierenden deutschen Fernsehfunk einen Bericht, der ganz ohne
Neschergebrülle und sich im Veitstanz schwingende Billigsnutten als Hintergrunduntermalung auskam. Der
stille Hintergrund dieses Beitrages war für mich DAS Kulturerlebnis aller unserer Besatzungsmedien für
ganz 2011. Aus wirtschaftlichen Gründen kann man nur empfehlen, daß die Piusbrüder den Pleiteladen
EU sofort und ganz übernehmen. Gut, vorher sollte geklärt werden, wie mit den zurückgetretenden Satansverehrern,
juristisch zu verfahren ist. Frei herum laufen lassen, sollte man sie allerdings nicht. Begründung: 1.
Zinsknechtschaft ist die Wurzel allen Übels und wird von den Piusbrüdern abgelehnt. 2. Ein Weiterleben
nach dem Tode ist für die Piusbrüder sicher. Damit sind sie der gekauften Wissenschaft weit voraus.
3. Im Gegensatz zum Judentum verschlingt im Christentum kein Gott seine Menschen, sondern ganz im Gegensatz
dazu opfert sich Gott für die Menschen. 4. Außerdem kennt das Christentum keine ewige Rache, wie die
Juden diese seit 1914 dem deutschen Volke angedeihen lassen. Ach ja, da waren noch die Zöglinge im Internat,
die Mädchen, samt Negerlein. Auch deren Art die deutsche Sprache zu benutzen war für mich ein literarischer
Höhepunkt. Eine Schulklasse, wie sie hier vorgeführt wurde, wünscht sich im Stillen jeder BRDDR-Pauker.
Wann erhält die Internatsleiterin der Piusfrolleins eigentlich einen Preis für ihr löbliches Tun? Eine
Professur im Bereich Erziehung das wärs…
Kommt darauf an wessen Finger… Geübte Pianisten mit langen Fingern sprengen mal gut und gerne diese
„Alle Menschen können nicht mehr als 16 Töne greifen“ Ich kann zum Beispiel gut und gerne 15 Töne am
Flügel…was wird da wohl der oben genannte Pianist mit langen Fingern, dessen Beruf das Klavier ist,
schaffen? Gefährliches Halbwissen wird hier verbreitet, aber das ist man ja auch gewohnt…
@Radulf Spotten ist leicht. Es scheint einen von einer Auseinandersetzung mit der Sache zu entbinden.
Ich denke, Sie sind ein gutes Beispiel für das, was ich sagen wollte. Ihre Kritik an der Piusbruderschaft,
so wie ich es Ihren Postings entnehmen konnte, zielt nicht auf die sicherlich sehr problematische kirchenrechtliche
Situation, auf den Aspekt der vollständigen Einheit mit dem römischen Bischof als Vorraussetzung des
Katholischseins, sondern auf Trivialthemen, wie sie auf Kreuz-net leider gang und gäbe sind. Sie argumentieren
aus einer säkularen Sicht heraus, die heute viele Menschen teilen. Allerdings greifen Sie damit auch
die katholische Kirche an, denn das von Ihnen ins Lächerliche gezogene Ideal der Keuschheit wird von
der katholischen Kirche genauso wie von der Piusbruderschaft vertreten. Das es hier zu allen Zeiten Verstöße
und Verfehlungen gab, ist dann eine ganz andere Frage. Man kann und muss Verfehlungen sicherlich kritisieren,
aber man sollte über religiöse Dinge nicht spotten. Ihr Jesusbild ist natürlich genauso von Prämissen
abhängig wie das der Piusbruderschaft. Strikt historisch gesehen war Jesus kein Revolutionär in einem
marxistischen Sinne, sondern jemand, der unter der unmittelbaren Naherwartung den Heiligen Rest Israels
sammeln wollte. Jesus und seine Bewegung zeichnet ein großer religiöser Ernst aus, gepaart mit der Verkündigung
der Liebe Gottes, was allerdings das sehr klare Sündenbewußtsein nicht weggewischt hat. Jesus war ziemlich
herb und streng…
Benedikt XVI. Klaviatur (v. lat. clavis „Schlüssel“ oder „Schloss“) passt denke ich zu Papst Benedikt
XVI. und weiter als 16 Halbtonschritte können fgw. die Finger von H ausgehend wirklich nicht. Der Schlüssel
passt zu sich selber? Am Schlüsselbrett. Auf der Klaviatur der Gefühle zu spielen, das ist sicher nicht
einfach. Zumindest nicht für einen Papst, der Josef Ratzinger hieß und sich den Namen Benedikt erwählte,
als fruchtbares Pendant zu Sokrates, der den Giftbecher den man ihm bot nicht segnete, wie Benediktus,
von dem wertvolle Medaillien existieren. Die Benediktusmedaillie ist auch fester Bestandteil bei Exorzismen.
Interessanter Bericht Sogar als jemand, der kein Sympathisant der Piusbruderschaft ist, schienen mir die
im Bericht zu Wort gekommenen Protagonisten nicht unsympathisch. Man muss über Ansichten en detail sicher
diskutieren, aber was deutlich wurde, war die große Glaubensüberzeugung, die zum Ausdruck kam. Der Titel
„Revolte gegen Rom“ schien mir etwas reißerisch zu sein. Warum? Nun, von der Sache her sicher nicht verfehlt,
muss man sich klar machen, dass der ARD dieser Aspekt ziemlich egal ist, wenn nicht sogar mit etwas Schadenfreude
zur Kenntnis genommen wird. Stein des Anstoßes ist vielmehr, dass dort Werte vertreten werden, die den
säkularen Ansichten vieler unserer Zeitgenossen widersprechen. Die „Revolte gegen Rom“ wird dann von
vielen eher positiv gesehen, geht es doch gegen den gerade von Linken als ach so „bös und autoritär“
gesehenen Vatikan. Die Schönheit und große Würde der dort gezeigten Liturgie ist seit vielen Jahren
bereits kein Alleinstellungsmerkmal der Piusbruderschaft, sondern weit darüber hinaus verbreitet. Seit
dem 7. 7. 2007 gehört diese Form der Liturgie auch ganz offiziell vom Papst verordnet zur Liturgie der
römischen Kirche als „außerordentlicher Usus“, nicht mehr und nicht weniger. Ob diese Lebensweise Jesus
widerspricht? Es ist eine Frage des Jesusbildes. Die absolute Konzentration auf Gott ist ein Merkmal Jesu;
und der Jesus der Evangelien weist sehr strenge Züge auf, die mit dem Hippie, als der Jesus heute manchmal
verstanden wird, nichts gemein haben.
#79 Rudolfus 00:08:59 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Auctor: NSDAP und KP haben auch als kleine Gruppen begonnen, einverstanden, aber zumindest in Deutschland
und Europa haben bis jetzt beide kapituliert und den versprochenen Endsieg während ihrer Regierung nicht
erlangt. Beide wollten den irdischen Endsieg während ihrer Regierung erlangen. Sieht nicht danach aus.
Die RKK beanspruchte nie den Endsieg während ihrer Regierung. Sie sagt nur den Endsieg am Ende der Zeit
voraus. Die Tradition der Kirche war zumindest 1970-1988 weitgehend mit der PB St. Pius X. ident; seit
1988 zumindest in weiten Gegenden der Welt immer noch so. Zumindest ist die PB die Schirmherrin gegen
die Despotie kirchenfeindlicher Päpste. In Rom regieren die Söhne des Antichristen. Und die werden besiegt
werden – durch EB Lefebvres PB St. Pius X. – und durch Maria – durch das Unbefleckte Herz, wie in Fatima
verheißen! :(3 o^/
#78 Radulf † 00:05:51 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@ Jetzt in der ARD- naja, das war ja auch der einzige Freizeitausgleich – wie wollen die , sowohl die
Mädchen als auch die zukünftigen „ Hochwürden „ in der Welt bestehen, wenn sie über Jahre hinweg in
einer „ heilen „ Scheinwelt weggesperrt waren ? Kommt dann in ein paar Jahren der persönliche Zusammenbruch ?
„ Schöne „ Zukunftsaussichten für die jungen Erwachsenen- entweder Familienpflichten oder Dienend in
der Piuskirche. Hoffentlich gibtes bei den jungen Leuten auch ein paar aufmüpfige Revoluzer, die diesen
ganzen bigotten Schwachsinn aktiv in Frage stellen- und gar dieses fromme System reformieren !
Ich bin entsetzt !- Sendung über die Piusianer in der ARD – furchtbar, wie können Eltern ihren Kindern
soetwas antun und sie in jungen Jahren auf so ein Internat schicken, bzw. Ihre Söhne in solch ein Priesterseminar ?
da wachsen sie komplett weltfremd auf, haben keinerlei bezug zur Lebenswelt der heutigen menschen. Jesus
war den menschen zugewandt und hat sie dort ernst genommen, wo sie waren. In dem fernsehbericht sah man
keinerlei frohe Menschen mit Ausstrahlung, eher ernste, entweder leicht verbissen oder gekünstelt wirkende
Männer und Frauen. Und das geschwätz von diesem Pseudobischof Felay-der ökumenische Kirchentag in München
würde die menschen in die Hölle führen- hat „Hochwürden“ noch alle Tassen im Schrank ? Auch dieser
frägt nicht, was Jesus eigentlich aufbauen wollte- hier wird nur von der toten Tradition einer vergangenen
Kirche aus dem 19. Jahrhundert gesprochen ! Was passiert eikgentlich mit diesen unerlaubt geweihten neupriestern ?
in einer „ normalen „ Kirchengemeinde dürfen die eh nicht eingesetzt werden- Feiern die dann alle gleichzeitig
in der Hauskapelle von Zaitzkofen ihr frommes gemurmel, eingehüllt in einen Teppich ? es hieß auch,
die hätten sich den gottgewollten Autoritäten zu unterwerfen- wem ? Eltern, Staat, kirchlichen Würdenträgen
?- Das hat Jesus selbst nicht gemacht- der hat gegen seine Familie, gegen die geistliche Obrigkeit und
gegen die eingefahrenen Traditionen seiner zeit aufbegehrt, was ihn ja dann ans Kreuz geführt hat.
Was nun? Religionstreffen ja oder nein, Bischof Fellay? kreuz.net weist auf die Aussage v. Bischof Fellay
hin: „Benedikt XVI. müsse den anderen Religionen sagen, daß es keinen anderen Weg zum Heil gibt als
Christus und sie zur Bekehrung auffordern.“ Also doch ein Religionstreffen? Nun kann man zwar nicht unbedingt
behaupten, daß Bischof Fellay meint, das Sagenmüssen muß beim Religionstreffen in Assisi erfolgen,
wenngleich die Artikelüberschrift von kreuz.net lautet: „Der Generalobere der Piusbruderschaft fordert
Benedikt XVI. auf, den Heiden beim Religionstreffen in Assisi den wahren Gott zu verkünden.“ Das würde
bedeuten, Religionstreffen ja, nur ein bißchen was dazu sagen. Doch dann folgt: „Mons. Fellay rechnet
damit, daß Benedikt XVI. die schlimmsten Fehler von 1986 und 2002 vermeiden werde.“ Das nun bringt klar
zum Ausdruck: Die Tatsache des Religionstreffens ist für Bischof Fellay gegeben und annehmbar. Das Religionstreffen
kann stattfinden, nur soll der Papst „die schlimmsten Fehler“ vermeiden. Während f. Pater de Caqueray,
dem Distriktoberen von Frankreich, Assisi eine furchtb. Verdrehung und Schwächung der Wahrheit des kath.
Glaubens darstellt: „Wie kann man davon ausgehen, daß der Friede aus Gebeten hervorgeht, die zu Götzen
gesprochen werden, die in Wahrheit Dämonen sind?“ Und: die verfluchte Versammlung soll nicht stattfinden!
So müßte für Bi. Fellay, P. Schmidb. das Pochen gegenüber Benedikt bestehen bleiben „damit diese verfluchte
Versammlung nicht stattfinden wird…
@FXaver: Du bist ein V2-Götzendiener Der echte hl. Franz Xaver hat die Götzen in Fremdvölkern entfernt –
und du huldigst Götzen. Das I. Gebot lautet – kennst du’s, oder muß ma es zitieren? „Du sollst keine
anderen Götter neben Mir haben …“ Diese Wahrheit hat auch die mißratene Pastoralkonferenz nicht abgelehnt –
Gott sei Dank. Wenn ja, dann würdest du natürlich sofort die Zehn Gebote wegtreten, und der Pastoralkonferenz
huldigen, am besten dem künftigen Weltkaiser im Tempel in Jerusalem. Zu einem Gegenpapst: Niemand plant
die Wahl eines Gegenpapstes, solange der Papst gültig im Amt ist. Lerne einmal Kirchengeschichte. Solange
es der Papst ist, müssen wir uns mit ihm abquälen – aber deswegen ist nicht alles richtig, was der Papst
macht. Und der Götzenkult von Assisi ist ein Frevel – genauso wie das, was in den katholischen Kirchen
als „hl. Messe“ zelebriert wird. Nimm aber nur teil, am Götzenkult der Hohenpriester Wojtyla und Ratzinger –
Gott wird sich schon einmal melden, vielleicht früher als die V2-Götzendiener und Scheinkatholiken wahrhaben
wollen. Die Erde wird derzeit von Katastrofen heimgesucht. Irgendwann wird’s den Vatikan treffen. Und
dann wird der Papst fliehen – zumindest ist uns die Flucht vorhergesagt. Wahl eines Gegenpapstes? Vergiß
es – im Gegensatz zum Papst kennt die PB St. Pius X. das kanonische Recht. Wenn dir der Sinn nach Gegenpäpsten
steht: Es gibt bereits etwa ein Dutzend weltweit. Die interessieren uns nicht, weil wir katholisch sind.
Den Mond kann man nicht voll nehmen, oder was soll das heissen? in ihren alten Teppichen Früher vor 1000
und einem Tag, konnten die Menschen noch auf ihnen durch die Lüfte fliegen. Aber heute? Sie werden angelegt,
auf den Boden gelegt, an die Wand genagelt, Tierfelle werden auf Kreuze genagelt, wie im Mittelalter bei
einer Hexenzeremonie. Teppiche waren auch im Mittelalter eine wichtige Austauschware zwischen den Muselmanen.
Darunter waren einige prisante Exemplare. Magische Teppiche, welche die Mystiker des Mittelalters bereits
in Buchform kannten. Abendländisches Wissen, arabischer Kaffee, fliegende Teppiche, vorzüglich aus reinrassigen
Perserkatzen. wie das fliegende Wandgulasch, welches an der Tapete haften bleibt und nicht mehr runter
will. Also, die Katze springt auf die Stofftapete und bleibt hängen. Wie ein persischer Teppich hängt
sie da. Als wäre sie dahingeflogen.
Ich guck mir das zwar nicht an kann mir aber durchaus vorstellen, dass diese Sektierer so einen Hokuspokus
veranstalten. Warum auch nicht? Auf jedem größeren Friedhof geistern manchmal nachts ein paar spinnerte
Grufties herum und machen „Beschwörungen“, und anderswo zelebrierern Wotansjünger ihr Tamtam. Das alles
ist doch nicht ernst zu nehmen. Für mich haben die Auftritte der Piussisten ähnlichen Wert wie der Auftritt
von Medizinmann-Darstellern im Kongo, die da für Touristen mit Ketten rasseln oder die Vodoo-Vorstellungen
in der Karibik: Theater, ganz nett anzusehen, aber mehr ist das doch nicht. Sollen die Piusse in ihren
alten Teppichen umhertänzeln und lateinisch murmeln – wems gefällt, der möge sich dran ergötzen. Ich
geh lieber zu Hannes Wader. Der singt ehrliche linke Lieder – mir gefällt eben das, anderen das „Pius-Ballett“.
Zugegeben: Die Choreographie und die Kostüme usw. – das hat schon was!
Nostra aetate „Die katholische Kirche lehnt nichts von alledem ab, was in diesen Religionen wahr und heilig
ist.“ Alle Religionen lassen „einen Strahl jener Wahrheit erkennen lassen, die alle Menschen erleuchtet.“
So weit die Erklärung Nostra aetate des 2. Vat. Konzils, angenommen mit (2221 Ja-, 88 Nein-, drei ungültige
Stimmen, keine Enthaltungen) Und die Kirche achtet und ehrt das Heilige in anderen Religionen – auch im
Treffen in Assisi. Wer solche starke Worte „verfluchtes Treffen“ in den Mund nimmt sollte dann auch den
Mut haben die Konsequenzen zu ziehen. Damit meine ich: Wählt doch endlich euren Gegenpapst Wäre es der
FSSPX gelungen auch nur einige Kardinäle auf ihre Seite zu ziehen hätten die längst ihren Gegenpapst
gewählt. Da aber nichts daraus wurde, sollen sich doch die vier Bischöfe selbst den Kardinalshut aufsetzen
und dann einen der ihren zum Papst wählen. Das Treffen in Assisi wäre eine gute Gelegenheit dazu …
und tschüss.
Eine Gruppe Intellektueller Eine Gruppe Intellektueller hat sich vermutlich auch mehr Gedanken gemacht
als das Gehirn mit Gebeten und Riten bis zum Anschlag angefüllt.
Eine Gruppe namhafter kath. Intellektueller Italiens wandte sich mit dem Brief „Euer Heiligkeit, wir sind
besorgt wegen des Treffens in Assisi“ an Benedikt XVI. Eine Gruppe „namhafter katholischer Intellektueller
Italiens“ muß der Fsspx sagen, wo’s lang gehen soll! @Mi.cha.el hat am 12.1.2011, 23.02 h („Widerstand
gegen Assisi 2011“) dankenswerterweise einen Großteil des Briefes bekanntgemacht. Nochmals einige Auszüge
aus dem Brief: „Dieses ‘gemeinsame Beten’, … hatte zur Folge, viele meinen zu lassen, dass alle zum
‘selben Gott’ beten würden, nur mit verschiedenen Namen. Doch die Hl. Schrift sagt aber eindeutig: ‘Du
sollst neben mir keine anderen Götter haben’ (1. Gebot); ‘Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben,
niemand kommt zum Vater außer durch mich’ (Joh. 14,6)… Wir erinnern mit Entsetzen…an die nach Stammesriten
geschlachteten Hühner auf dem Altar der Kirche… Wir erinnern an die kath. Priester, die sich initiatorischen
Riten anderer Religionen unterzogen: eine schauderhafte Szene… Ein Kongreß aller Religionen war bereits
organisiert worden und zwar in Chicago 1893 und in Paris 1900. Papst Leo XIII. schritt dagegen ein und
verbot jegliche katholische Beteiligung.“ Dann weist der Brief auf „Mortalium Animos“ von Papst Pius XI.
hin, dessen Wortlaut bei @monens zu finden ist (19.1.2011, 17.47 h) Der Brief geht dann ein auf die Gefährlichkeit
für jene, „die es wollen, eine so günstige, vor allem auch mediale Gelegenheit wie die, ‘Neuauflage’
von ‘Assisi 1986’ geboten“ zu bekommen, ‘um Verwirrung zu stiften…“ Wir danken hier ausdrücklich den
Unterzeichneten!
Letzter Kreuzzug II doch wenn dieser Tag eintrifft dass sich die menscheit global wegen Religionsfragen
bekriegt, dann hat es diese Spezies auch verdient, durch die Dummheit ihrer Masse zu sterben. Dann ist
der Zeitpunkt gekommen wo der Mensch erstmals in der Lage ist sich komplett auszurotten und diese Gelegenheit
aus Streitereien um seine Herkunft wahrnimmt. Religion ist in den Herzen und Köpfen der Menschen. Mit
dem Menschen wird auch sie sterben und die Tiere werden wieder als Einheit mit der Natur über den Planeten
herrschen.
Ach, Rudolfus… …es ist so furchtbar typisch – und bei weitem kein rheotrisches Mittel – ich habe nicht
von der römisch-katholischen Tradition geschrieben, sondern von den Piusbrüdern! Dass diese, ihre Anhänger
und Sympatisanten glauben, sie allein für sich „gepachtet“ zu haben, ist ja nun hinlänglich bekannt –
entspricht aber nicht den Tatsachen! Die Piusse sind Schismatiker und stehen somit ausserhalb der Traditon.
Und dein Beispiel von den „kleinen Gruppierungen“ im Hinblick auf Nazi-Deutschland hinkt sehr bedenklich…
die NSDAP war eine ubnnbedeutende KLeinpartei im Spektrum der Deutschnationalen. Wozu deren „Großwerden“
letztlich geführt hat, sollte hinlänglich bekannt sein!
Dämonenkult… „Der Glaube müsse bekannt werden, koste es was es wolle: Die Pflicht, ihn zu bezeugen,
sei um so nachdringlicher, weil es die kirchlichen Vorgesetzten selber seien, welche diese „schrecklichen
Ärgernisse“ verursachten.“ Pater de Cacqueray würde gerne noch einmal die Kreuzzüge entsenden und diese
aber siegreich heimkehren sehen, naja die Kirche ist schon der geeignete ort für für Fnatiker die ihrer
Zeit um ein paar hundert Jahre hinterher sind. Ausserdem sollten sich diese Menschen hüten, andere Religionen
zu beleidigen sonst steht bald der nächste un dwahrscheinlich letzte Glaubenskrieg der menschlichen Geschichte
an…
@Auctor Nun ja mit ein bißchen Übung bemerkt man auch die verpatzten Gags, da habe ich kein Problem;
wenn es aber schon gar kein müdes Lächeln mehr hervorruft, sondern nur mehr wie eine Schlaftablette
wirkt, dann braucht sich der Autor sicher nicht mehr auf die Dummheit des Lesers herauszureden. Denn soviel
ist ja sicher, ein dummer Leser, der hätte laut gelacht.