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Wird die Petrusbruderschaft Ökumene-Veranstaltungen organisieren? + Aufgebauschte Geschichte + Bischof Walter Mixa wieder aktiv + Wieder eine antikirchliche Falschmeldung + Christen verurteilt
Wird die Petrusbruderschaft Ökumene-Veranstaltungen organisieren?

Vatikan. Bei seiner gestrigen Generalaudienz sprach Papst Benedikt XVI. anläßlich der ‘Gebetswoche für die Einheit der Christen’ über den Ökumenismus. Der Heilige Vater mahnte, daß sich „alle“ einsetzen müßten, den Irrweg des Ökumenismus fortzuschreiten. Als dessen Höhepunkt nannte der Papst „die volle Gemeinschaft im eucharistischen Opfer Christi“. Die theologisch absurde Interkommunion sieht der Papst als Zeichen, daß die Konfessionen noch fern sind von der Verwirklichung dieser Einheit. Er wünscht, daß jener Tag komme, an dem alle Christen „aus demselben Kelch trinken“.

Aufgebauschte Geschichte

Österreich. Am Montag bauschte das österreichische Kirchenhaß-Magazin ‘Profil’ eine angebliche Risikospekulation mit Spendengeldern der Dreikönigsaktion in der altliberalen Diözese Linz auf. Das Bistum antwortete am Dienstag. Die Gelder wurden risikoarm veranlagt. Dennoch sei eine der von der Dreikönigsaktion gekauften Immobilienaktien auf der Höhe der Wirtschaftskrise gesunken und danach wieder gestiegen. Es sei in Summe bei der Zwischenveranlagung der Spenden zu keinen Verlusten gekommen.

Bischof Walter Mixa wieder aktiv

Deutschland. Der abgesetzte Bischof Walter Mixa von Augsburg hat sich kürzlich im Vatikan „um eine neue Verwendung“ bemüht. Das berichtete ‘Radio Vatikan’ gestern. Ferner plant er mit dem Leiter einer Sportschule für Selbstverteidigung aus Baden-Württemberg eine Vortragsreihe. Schließlich hat er mit dem früheren Leibwächter Michael Stahl ein Buch geschrieben. Der Titel: „Nie allein – Und ob wir schon wanderten im finsteren Tal“. Es soll demnächst erscheinen.

Wieder eine antikirchliche Falschmeldung

Vatikan. Seit Anfang der Woche kolportieren die Medien-Bosse eine Falschmeldung der Agentur ‘AP’, wonach der Vatikan in den 90er Jahren die Anzeige irischer Homo-Priester bei der Polizei verhindert habe. Gestern publizierte der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Jesuitenpater Federico Lombardi, ein Dementi dieser Lüge. Es handelt sich um einen Brief aus dem Jahr 1997, in dem die irischen Bischöfe angewiesen wurden, sich an das Kirchenrecht zu halten.

Christen verurteilt

Großbritannien. Eine britische Homo-Paarung bekommt eine finanzielle Entschädigung von umgerechnet je über 2.000 Euro, weil die beiden Sittenstrolche im Jahr 2008 in einem englischen Hotel kein Doppelzimmer bekamen. Die Betreiber des Hotels sind Christen. Sie vergeben Doppelzimmer nur an Eheleute. Der Richter verurteilte sie, weil sich die sozialen Einstellungen in den letzten fünfzig Jahren geändert hätten. Es sei darum angeblich unvermeidbar, das ungerechte und menschenunwürdige britische Antidiskriminierungsgesetz umzusetzen.
      
30 Lesermeinungen
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#34   Rudolfus   08:14:46 | Freitag, 21. Januar 2011
Die Freimaurerei, die hinter den Medien steht und hinter unseren Staaten steht, damit hinter
der Weltherrschaft steht, wurde von mind. sieben Vor-Vaticanum-II-Päpsten als Synagoge des Satan bezeichnet. Der Begriff ist ein Wort aus dem Neuen Testament. Die Freimaurerei hat sich zur echten Geheimantireligion der Welt entwickelt, zur echten satanischen Gegenorganisation zur göttlichen Kirche Christi. Die Vor-Vaticanum-II-Päpste haben diese Entwicklung kommen sehen, und sie haben recht behalten. Die geheime Weltherrschaft ist nun im Besitz der Freimaurerei. Diese versucht nun mit allerlei möglicher Volksverhetzung, Verleumdungen und Lügen die Kirche Christi zu vernichten. Der Teufel ist das unsichtbare Haupt der Freimaurerei. Die Geheime Oberen der Hochgradfreimaurerei bekennen sich offen zu Satan. Satanskult ist die logische höchste Stufe der seltsamen „säkularen“ Rituale der einfachen Freimaurer. Diese üben über ihre einfachen Mitglieder und über den Rest der Gesellschaft eine Herrschaft aus wie eine Terrormafia. Todesfälle gehören zum dunklen Geheimnis der Freimaurerei dazu. Nie und nimmer dürfte eine offene Gesellschaft die finsteren Machenschaften solcher perfider Geheimbünde dulden.
Leo XIII., der Papst des Übergangs vom 19. zum 20. Jahrhundert, der Nachfolger des sel. Pius IX., hatte die berühmte Audition über die Stimme Christi und die Stimme des Teufels. Der Teufel forderte mehr Macht und mehr Zeit, um zeigen zu können, die Kirche zu zerstören. Christus gewährte dem Teufel diese Macht und diese Zeit. Leo verfaßte daraufhin Gebete, darunter die Meßgebete.
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#33   LASKO !   21:09:39 | Donnerstag, 20. Januar 2011
FAUST GOTTES !
FSSP NIEMALS !!!!!!!!!!!!
SOWIE AUCH DIE FSSPX :-@
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#32   Nerd †   18:53:44 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Gefährlichster Komödiant
EROS => www.youtube.com/watch?v=nieAJfokHeE
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#31   Lisibald Poier †   18:45:20 | Donnerstag, 20. Januar 2011
ich möchte betonen
ich melde keinerlei Zweifel an dem Amt des Papstes, oder bin sonst irgendein Sympathisant von irgendwas Sachlichen. Mir ist nur der Kontext zuwider.
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#29   Lisibald Poier †   18:35:33 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Kontradiktion
Der Papst reflektiert unter der Sinnspruch:
,,Eros’’ und ,,Agape’’ – Unterschied und Einheit
und kommt auf Friedrich Nietzsche zu sprechen.
Wenn denn kein Unterschied bestünde, zwischen dem, was Nietzsche hervorhob und dem, was der Papst hervorgetan.
So benutzten auch die Nazis Nietzsche als Werkzeug, aber NICHT als Freund, denn wer ihn gelesen hat, weiß, daß Nietzsche auf Dionysos fokusierte in all seinen Werken und Schriften. Es ist ein Faux Pass gegenüber der Natur des Menschen, denn es ist eines klar. Viele Künstler wurden angeregt durch dieses Schriftstück. Zumindest die, welche Nietzsche gelesen haben vielleicht?!
Worauf es ankommt ist jedoch die Dialektik des Eros, die immerzu eine Spirale darstellt. Ein sich zusammenziehen, wie die Vagina der Frau, ein in sich aufnehmendes Element darstellt. Daher der Kontext aus dem Werk Nietzsches, wo er die Wahrheit als Weib, als „Baubo“ zu verstehen gibt www.zeno.org/…contra+Wagner/Epilog.
Raus kommt, daß der Künstler der vollkommene Mensch sei. Der Schaffende.
Eros ist der Psychologie zugeordnet und nicht der Philosophie. Es wäre bestenfalls Gender.
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#28   Nerd †   18:18:59 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Der Papst hat Philosophie studiert
Worin lag dann seine Betonung auf Eros? Das verstehe ich erst jetzt.
Nietzsche wieß doch darauf hin und ich war wie blind.
„Stimmt es, daß der liebe Gott überall zugegen ist?“
Ich kombiniere (Nick Knatterton)
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#27   Lisibald Poier †   17:52:13 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Er wünscht, daß jener Tag komme, an dem alle Christen „aus demselben Kelch trinken“.
Ein überaus interessanter Ansatz. Wenn denn der Kelch die Wahrheit wäre. Die Wahrheit ist jedoch, daß alle, die Jesu Leib nicht essen und sein Blut nicht trinken, nicht gerettet werden können.
„Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.“ [Joh 6,54]
„Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.“ [Joh 6,55-56 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/joh6.html]
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#26   Sinah   17:10:40 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Wahre Ökumene
Der Heilige Vater mahnte, daß sich „alle“ einsetzen müßten, den Irrweg des Ökumenismus fortzuschreiten. Als dessen Höhepunkt nannte der Papst „die volle Gemeinschaft im eucharistischen Opfer Christi“.
Da haben wir sie wieder: die „volle Gemeinschaft“, diese berühmtberüchtigte volle Einheit im Glauben, die Dr. Schüler so tiefgründig erklärt hat; „ein bißchen Gemeinschaft“, eine „nicht ganz volle Gemeinschaft“, diese Begriffe, die bei Benedikt XVI. immer und immer wieder vorkommen und die es in der kath. Lehre nie gegeben hat: Alle Abtrünnigen gehören bereits zu dieser Irrweg-Kirche, jedoch nicht ganz voll.
Die Kirche ist der Mystische Leib Christi, Sie ist zuinnerst der fortlebende Christus. Die Kirche ist ein lebendiges Wesen. Entweder ich gehöre zu diesem Organismus oder ich gehöre nicht dazu. Das Gleichnis vom Weinstock veranschaulicht die Notwendigkeit der Rebe, mit dem wahren Weinstock, Christus, verbunden zu sein. Die nichtkath. Gemeinschaften haben sich von der Kirche getrennt, haben also die Verbindung zum Leib Christi eigenmächtig abgeschnitten. Dadurch ergibt sich ein Hindernis, am eucharistischen Opfer teilzunehmen.
Die wahre Ökumene besteht allein in der Rückkehr der sich abgespaltenen Reben zur einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche, die Christus ist.
Und die Taufe der kath. Glieder bewirkt vorzüglich die Tilgung der Erbsünde und die Verbindung mit Christus im Gnadenstand und nicht in der Eingliederung in die Gemeinde.
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#25   monens   15:36:22 | Donnerstag, 20. Januar 2011
„Soziale Einstellung habe sich verändert“; welch ein schlechter Witz !
Dümmliches Argument angebl. „Richter“, deren „Rechtssprechung“ auf wahrheitsfeindlichen Selbstvergötterungs“gesetzen“ basiert; die Diktatur des Liberalismus hat sich „ganz human“ festgesetzt; „ganz human“ in „Gesetze“ gelogene schwer sündhafte Handlungen dienen als Drangsalierung derjenigen, die sich einen Deut um „die veränderte soziale Einstellung“ scheren, um die Verehrer des Kreuzes; die Weltmenschen wollen diese „ganz human“ knechten;
der hl. Don Bosco:
„Die Macht der Bösen lebt von der Feigheit der Guten.
„Die Bösen müßten vor den Guten Angst haben,
aber doch nicht die Guten vor den Bösen!“
heute wird versucht, die Scheinmacht des Bösen „gesetzlich“ durchzusetzen, insbesondere gegen die Verehrer des Kreuzes
www.razyboard.com/…07691-5881458-0.html
„Ganz human“ wird vorgelogen, die „soziale Einstellung habe sich geändert“; richtige ausgedrückt: der Mensch versucht sich mit der Sünde zu „arrangieren“, mit folgendem „Erfolg“
www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
Menschliches „Richten“ im Soge der Selbstvergötterung ist Schall und Rauch; „homosexuelle Partnerschaften“ sind und bleiben ( schwere ) Sünde, daran ändern auch nichts eine angebl.„veränderte soziale Einstellung“
www.razyboard.com/…07906-5962451-0.html
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#23   Radulf †   11:56:56 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Interessante, moderne Mariendarstellung –
Als Max Ernst 1926 ein Bild malte mit dem Titel „Die Jungfrau Maria verhaut den Menschensohn“ (Sammlung Ludwig in Köln) schockierte er viele fromme Gemüter. Der Erzbischof von Köln wetterte dagegen und empörte sich vor allem über den Heiligenschein des Jesus-Knaben, der am Boden liegt. Das 1.95 auf 1.30 m große Gemälde zeigt eine schöne, aber maskenhaft dreinblickende Mutter, die ihrem Kind nicht nur den vielzitierten „Klaps auf den Po“ gibt. Sie hat sich vielmehr den Knaben gegriffen und über’s Knie gelegt, um ihm aus Leibeskräften den nackten Hintern zu versohlen. Man sieht zwar nicht, ob das gezüchtigte Kind schreit oder weint, denn sein Gesicht ist dem Betrachter nicht zugewandt. Aber die verkrampften Arme und Beine des Kindes sowie der hoch erhobene Arm der Mutter, der einem Dreschflegel gleicht, lassen ahnen, warum der „Popo“ des Knaben deutlich gerötet ist. Drei Männer, die von außen teilnahmslos durch ein Fenster in den Raum schauen, sind die stummen Zeugen dieser Züchtigung. Dass es sich wirklich um die Jungfrau Maria und das Jesus-Kind handelt, zeigt Max Ernst nur durch einen mehr angedeuteten als ausgeführten Heiligenschein um den Kopf dieser außer sich geratenen Mutter. Das „über’s Knie gelegte“ Kind trägt seinen Heiligenschein nicht einmal um den Kopf. Er ist offenkundig von den Schlägen der Mutter von seinem Kopf gerutscht und – wie bereits zu Anfang erwähnt – wie ein Reif über den Boden gerollt. s.h unter:
www.kahl-marburg.privat.t-online.de/Kahl_MaxErnst.pdf
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#22   Arjen Robben   11:55:57 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@caritatem
Also, du weißt doch, dass „Watschn“ für einige hier normale Erziehungsmethoden sind. Manch einer würde sich sicherlich wünschen, wenn Pfarrer oder Lehrer auch heute noch problemlos davon Gebrauch machen könnten, ohne dafür belangt zu werden. Ich möchte nicht wissen, was in den ganzen Pius-Schulen so alles abgeht. Und die Eltern, die ihre Kinder dahin schicken, finden dass wahrscheinlich auch ganz toll und decken die Lehrer oder hauen ihre Kinder nochmal auf die andere Seite, wenn diese sich beschweren!
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#20   Vogel   11:46:49 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Wir sind alle keine perfekten Menschen
Von JESUS erwarten wir, daß er unsere Sünden vergibt.
Ich mag es auch nicht, wenn man ständig auf irgendwelchen Menschen herumhackt, ohne diese Menschen eigentlich richtig zu kennen.
Wir dürfen nicht von anderen Menschen immer ein 100%iges vorbildliches Verhalten erwarten, wenn wir selbst auch oft genug Fehler machen.
Man muß Menschen auch verzeihen können, obwohl es mir heute tatsächlich schwer fällt.
Wenn ihr mich kennen würdet, dann würdet ihr mir alles andere als Mobbing vorwerfen, eher Gutmütigkeit und zu viel Geduld – aber woher sollt Ihr das auch wissen, Ihr kennt mich ja nicht.
Man darf sein eigenes Glück nicht auf dem Unglück von anderen Menschen aufbauen-
dies wurde mir bereits als Kind erklärt und ich versuche auch, mich daran zu halten, natürlich klappt dies nicht immer.
Die Tränen, die gerade bei mir laufen, sind keine Freudentränen…
Tschüss
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#19   Domenico Tuttisanti   11:43:57 | Donnerstag, 20. Januar 2011
caritatem
„Prügel“ hat er nie zugegeben!
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#18   caritatem   11:36:33 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Domenico Tuttisanti
So fragwürdig sind die oder diese Vorwürfe gar nicht.Dieser Ur-Alt Bischof hat seine Prügelstrafen ja selbst zugegeben,gell !
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#17   Domenico Tuttisanti   11:31:55 | Donnerstag, 20. Januar 2011
caritatem
Wer kleine Kinder schlägt,frißt sie auch
Soll jetzt dem Alt-Bischof nach den fragwürdigen „Prügel“- und den als gegenstandslos entlarvten Missbrauchsvorwürfen auch noch Kannibalismus angehängt werden? :-!
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#15   Vogel   11:05:48 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Es ist doch schön
wenn es dem Bischof Walter Mixa auch seelisch gut geht und er wieder aktiv werden möchte.
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#14   DerRabe   10:14:55 | Donnerstag, 20. Januar 2011
ulrich seidel,
ich weiß, wollte aber den beitrag unterbringen!
abtreibungsbefürworter behaupten von sich dem frieden zu dienen. es ist der friede der hölle.
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#13   Ulrich Seidel †   10:10:46 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Rabe, Sie sind hier im falschen Forum
bitte hier nur Tuntenintrigantenstadel-Beiträge
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#12   DerRabe   10:03:24 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Abtreibung
„In den USA sorgt die Tat eines Abtreibungsarztes für Entsetzen: Der Mediziner Kermit Gosnell soll in seiner Klinik in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania Babys getötet haben, in dem er ihnen mit Scheren ins Rückenmark stach. Der 69-Jährige habe Abtreibungen noch nach 24 Wochen vorgenommen, was in den USA gesetzlich verboten ist, teilte der Bezirksstaatsanwalt mit.“
Diese mitteilung ist heute im Internet zu lesen.
Das Argument der Abtreibungsbefürworter: Was für ein fortschritt (in den Untergang) dass Abtrteibungen nicht mehr in Hinterhöfen stattfinden. Schonende Abtreibung
in legalen Kliniken!
So leicht kann man es sich machen. Als ob in legalen Abtreibungskliniken keine ungeborenen gemordet werden.
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#11   Ulrich Seidel †   10:00:34 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Bravo, die Monsi is wieder da! Freuet Euch!
Ob die Monsi mit Michael Stahl ein Doppelzimmer im Vatikan bekommt?
Sicher wird sie wieder für Unterhaltung sorgen. Das erwarten wir auch für unsere Steuergelder!
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#10   karljosef   09:51:37 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Was ist denn an
(Rückkehr)-Ökumene schlecht?
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#9   Nerd †   09:47:56 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@diakonus
eine Sünde gegen das 8. Gebot.
Das geht mit dem Schulsystem nicht konform! Lehrer geben Noten, als wären sie kompositorisch begabt. Erfinder, Dichter, Poeten, Interpreten, naive Laiendarsteller der Wirklichkeit.
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#8   Dr. Eiskalt   09:39:07 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Übrigens hat D. Berger, alias M. Kirschbaum
noch immer nicht die Frage beantwortet, ob er tatsächlich in einer für den Herbst geplanten Buchveröffentlichung seine allzeit bereitliegenden Homo-Denunziationen auch auf die Person des Papstes ausdehnen will.
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#7   diakonus   09:38:09 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Du sollst kein falsches Zeugnis geben
„Der Heilige Vater mahnte, daß sich „alle“ einsetzen müßten, den Irrweg des Ökumenismus fortzuschreiten.“
Wieder eine Sünde gegen das 8. Gebot.
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#6   karljosef   09:31:34 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Der Berger
ist doch gestört.
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#5   Dr. Eiskalt   09:18:28 | Donnerstag, 20. Januar 2011
M. Kirschbaum, alias Dr. D. Berger
hat nur Sex im Kopf!
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#4   M. Kirschbaum   09:14:43 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Monsi hat ein neues Hasi
… das ist sehr schön. Wenn er jetzt nicht trotzdem dauernd „Ich bin doch nicht schwul“ sagen würde, könnte man ihm seine Schlägerei-Eskapaden fast verzeihen …
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#3   AnnaAndreasTeresaSebastian   09:03:35 | Donnerstag, 20. Januar 2011
„Aufbebauschte Geschichte“
Ich verstehe diesen Artikel offenbar nicht richtig. Wieso werden von den Spendengeldern der Dreikönigsaktion Aktien gekauft? Die Spenden waren doch sicher für irgendeine Aktion, wie heuer für Kambodscha, gedacht? Ich bitte um Aufklärung.
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#2   Melchisedek   09:03:28 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Hilfe, ein Verbrecher !!!
www.bild.de/…cheren-getoetet.html
:'( >:) >:)
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#1   Mag. catholicus   09:02:14 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Warum wird von diesen Konzilsjuden Spendengeld verspekuliert
und nicht den Notleidenden weitergeleitet? Keinen Groschen mehr für diese Gauner!
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