Die Ära des „überaus beliebten Volksbischofs“ geht zu Ende. Jetzt suchen die Medien-Bosse zu verhindern, daß ihm ein mutiger katholischer Reformer nachfolgt.
Die Meinung der Mainzer Katholiken
überging der Journalist mit Schweigen.
Diese würden sich – nach Jahren des geistlichen und pastoralen
Niederganges – endlich einen mutigen katholischen Reformbischof wünschen.
Dessen erste Aufgabe wäre
es, das Feuer des Heiligen Geistes zu erflehen und in der verlöschenden Diözese den Glauben neu zu entfachen.
Bezeichnenderweise zitiert die Zeitung als ersten Gewährsmann für eine Amtsverlängerung für Kardinal
Lehmann den protestantischen Prediger Hans-Ulrich Hoffmann-Schaefer.
Er ist in der Luthergemeinde in
der Mainzer Oberstadt tätig.
Für ihn ist der Kardinal – der sich kaum um seine Diözese gekümmert
hat – ein „Segen für die Ökumene“ und ein „netter und freundlicher Bischof“.
Der Artikel ist passenderweise
mit einem Konterfei des lutherischen Predigers illustriert.
Identifikationsfigur der Altliberalen
„Ich
glaube, wir finden so schnell keinen Bischof, der in diesem Maße in der Lage ist, einen Dialog in die
Gesellschaft hinein zu führen“ – zitiert die Zeitung dann einen „Stefan Schäfer (50) von den Gemeinden
St. Stephan und St. Ignaz in der Mainzer Altstadt“
Offensichtlich hat das Blatt nicht gemerkt, daß es
sich dabei um einen gut getarnten Zivilpriester und Pfarrer handelt.
Mit „Dialog in die Gesellschaft
hinein“ unterstellt Hw. Schäfer, daß der Kardinal hätte Politiker werden sollen.
Pfarrer Matthias
Lich (40) von den Gemeinden Heilig Kreuz sowie Sankt Alban-Sankt Jakobus wagt es, die „schwache Gesundheit“
des Kardinals anzusprechen.
Es sei eine Tatsache, daß der Kardinal eine „Identifikationsfigur“ darstelle.
Diese Aussage bezieht sich offensichtlich auf die verweltlichten Altliberalen.
Denn die Katholiken identifizieren
sich mit Jesus Christus.
Er habe „Prof. Karl
Lehmann“ in Freiburg als hochgeschätzten Wissenschaftler intensiv erleben dürfen – schwärmt sodann
Pfarrer Christian Nagel (49) von der Katholischen Gemeinde Mariä Himmelfahrt Mainz-Weisenau.
„Seine
Abschiedsvorlesung ist unvergeßlich“ – himmelt er.
Er habe den Kardinal als „einfühlsamen und verständnisvollen“
Seelsorger erfahren – schlägt er eine Pirouette und endet mit einem Salto mortale:
„Sein segensreiches
Wirken als amtierender Bischof ist meines Erachtens – gerade nach der Beendigung seines herausragenden
wie zeitraubenden Wirkens als Vorsitzender der Bischofskonferenz für die deutsche Kirche und darüber
hinaus – für unsere Diözese Mainz und die ihm anvertrauten Menschen bis hin zu den Geistlichen unverzichtbar.“
Besonnene Stimmen kamen in dem Propaganda-Artikel nicht zu Wort.
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41 Lesermeinungen
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Hegelscher Humanismus… @Jubärens: Bitte nichts hin- und her- oder zurechtbiegen! Ich kenne keinen traditionellen
aber auch keinen modernen Gott. Es gibt nur einen Gott! Und das: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt
sind, da bin ich mitten unter ihnen; das stammt, wie Sie sicher wissen, nicht von mir.
@Atzmon wo auch immer… Sicher ist man wird Herrn Lehmann auch in Zukunft kurzzeitperiodisch in den Verarschungsmedien
finden. Sei es auf einer wohligen Couch in einer schwatz-show mit irgendeinem saufaden Gutmenschenmoderator
um Allgemeinplätze über „Toleranz“ und Entwicklungshilfe zum Besten zu geben, während Herr Berger neben
ihm sitzt und ihn liebevoll berührt, was natürlich den Kameras verborgen bleibt, oder als spiritueller
Alleinunterhalter im Seniorenstift zum Johannes XXIII wo er seine Alters und Gesinnungsgenossen auf den
„Übergang“ vorbereitet den ein einfühlsamer Arzt in die Wege leitet und von einer Pastoraltheologin
liturgisch gefeiert wird. wo auch immer…Herr Lehmann ist auch im Ruhestand ein unentbehrlicher Mann
für Staat Kirche Gesellschaft und die Freimaurerei. Grüsse.
Neue Werte – Das Geheimnis seines Erfolges weil Herr Lehmann so schön protestantisch ist darf er mal
mit der Frau Kässmann und dem Schröder Gerdschi mitfahren und ein bisserl zuschauen Sicherlich gibt
es auch Rufe für eine Gastprofessur an eine ZIONs-Hochburg, wo dann über „Konfliktmanagement in asymetrischen
Szenarien“ schwadroniert werden darf, oder man dort gemeinsam mit dem DALAI LAMA Studenten Sit-Ins abhält,
wo sicherlich nicht über die NAZI-Vergangenheit tibetanischer Orden und sicherlich nicht über die frauenverachtende
Religion des Tibet-Buddhismus gelallt werden darf. Vielleicht trifft man dort den Jockelfisch, der den
SHABBAT-GOY gibt und auf seinem Leierkasten schnorrt: „Darum geht es: nicht der stiefelbewehrte Nazi Glatzkopf
ist die Gefahr sondern der, der intellektuell scharfgeschliffener Weise möglicherweise den Vertretern
des Systems und insbesondere der Justiz klarmacht, auf welch fragwürdigem Boden ihr Selbstverständnis
und ihre juristische Auftragsarbeit ruht. Da gibt es massivstes Sperrfeuer des Systems ohne Rücksicht
auf Verluste i.e. Recht und Vernunft.“
Wohl an denn, es gibt noch einen Nerd! @Atzmon Internet und Web sind zwei paar Schuhe. Das erste Paar
gehörte der US-AIR Force, die ihre Rechner vernetzen wollte. ARP-NET. Als Profi kennst Du ja auch ARP.
Schon interessant, wie sich in den modernen Netzwerken immer noch Relikte einer vergangenen Zeit finden:
NetBIOS, ARP, BROADCAST, TCP Gopher nicht zu vergessen. Damit hat bei mir Internet angefangen und dann
kam das Usenet. ARP ist ebenso ICMP, wie Ping. Habe auch ein Cisco Cert. BGP und andere Routingprotokolle
sind mir nicht fremd. Chaosradio 23 (!) ist pflicht! chaosradio.ccc.de/cr23.html – oder bzw. ua. die Sendung,
zum BIG PICTURE chaosradio.ccc.de/cr54.html des Internets. Das war 2000 und nun, elf Jahre danach geht
es um Cloudcomputing und das finde ich wiederum spannend. Copy Kills Music war gestern. Seitdem alles
streamfähig ist, haben sich beide Seiten arrangiert. Postmoderne und Prämoderne können jedoch keine
fruchtbare Beziehung eingehen. Das endet immer in Desktuktivität. Discordia… Eigentlich sollte es doch
den Diskurs anregen. Vielmehr den transdisziplinären Dialog forcieren. Das tut es doch auch. Daher gibt
es Kreuz.net. Zwar nicht spezifisch, aber als Mahnmal der Vergänglichkeit eben.
zur Belohnung weil Herr Lehmann so schön protestantisch ist darf er mal mit der Frau Kässmann und dem
Schröder Gerdschi mitfahren und ein bisserl zuschauen
Nicht ganz Na und? War Karl Koch ein Anarchist? Das Internet wurde von Anarchisten entworfen Internet
und Web sind zwei paar Schuhe. Das erste Paar gehörte der US-AIR Force, die ihre Rechner vernetzen wollte.
ARP-NET. Als Profi kennst Du ja auch ARP. Schon interessant, wie sich in den modernen Netzwerken immer
noch Relikte einer vergangenen Zeit finden: NetBIOS, ARP, BROADCAST, TCP Das zweite Paar Schuhe gehört
dem CERN, schließlich wurde dort das http web entwickelt. Klickibunti eben. Postmoderne und Prämoderne
können jedoch keine fruchtbare Beziehung eingehen. Das endet immer in Desktuktivität.
@Atzmon Na und? War Karl Koch ein Anarchist? Das Internet wurde von Anarchisten entworfen und der kommerzielle
Mantel darüber gestülpt. Zwar ist das Internet kein rechtsfreier Raum, aber dafür gilt – first come,
first served.
Papst Johannes – unvergessen! Dazu eine Anekdote über den Seligen Johannes XXIII. Eines Morgens kommt
er aus den seinen Gemächern. Er mahnt einen Angestellten: „Wollen Sie mir nicht zu Namenstag gratulieren?“
Der Angestellte stottert: „Äh, was ist heute, äh Johannes, oder Josef oder was …?“ Ihm will nichts
einfallen. Der Papst: „Nein, heute haben wir doch den 23.!“ SignSal
@Atzmon Volkswagen hat eine römische 5 und ein W, also den 23. Buchstaben im Alphabeth im Logo. Die 23.
Die Zahl des Chaos. Alle berühmten Anarichisten sind an einem 23. gestorben, sagt mag. Oder Pater Pio,
entschlief an einem 23. Sept. de.wikipedia.org/wiki/Dreiundzwanzig Nichts ist, wie es scheint!
Die modernistische Humanismusreligion des Mainzer Hegel-Schülers – besser als ‘Glauber’ kann man sie
gar nicht auf den Punkt bringen: „Irgendwann wird Euch hoffentlich das Licht aufgehen, dass der Herrgott
nicht da oben irgendwo ist, sondern unter jenen, seien es auch nur zwei oder drei, die in seinem Namen
versammelt sind. Aber davon habt Ihr Schlauberger ja noch nichts gehört!“ Zurückübersetzt in die Sprache
des Hegel-Humanismus heißt das: Gott existiert nicht vor, außerhalb oder gar über den Menschen, vielleicht
auch noch in solchen Sprachverdummungsregionen wie „Himmel“. Gott existiert ausschließlich als ein Ereignis
der liebenden Zwischenmenschlichkeit: „Wo zwei oder drei …“ (s. o.). Gott – wie wir ihn bisher glaubten
oder wie die Bibel davon spricht – existiert also nicht mehr: Dabei gehen die Modernisten nicht mehr in
der Weise der platt-plakativen Atheisten vor – z. B. Gott ist tot – und im Übermenschen auferstanden
(Nietzsche) oder: Es rettet uns kein Gott – wir erlösen uns selbst zum Paradies auf Erden (Marxismus),
sondern dialektisch-hegelianisch: ‘Gott ist aufgehoben im Menschen’, also im menschlichen Humanismus,
d. h. a) der ‘traditionelle Gott im Himmel’ ist für uns gestorben, irrelevant, aufgehoben im Sinne von
negiert, b) Gott lebt auf andere Weise weiter im Milieu zwischenmenschlich-liebender Humanität, aufgehoben
im Sinne von aufbewahrt.
Paul M.: vorsicht – die Sperr-Agentur schlägt schon mal unkontrolliert zu! auch wenn Sie die wahrheit
geschrieben haben @Glauber – ein beim Kirchenvolk beliebter Kardinal?? wäre es nicht besser, wenn der
feiste l hmann BEI GOTT BELIEBT WÄRE, die anvertrauten Seelen aber zu dem einen Gott hinführt? was
soll ihr konzilibanes geschreibsel?? das von ihnen verhöhnte Mittelalter hatte „Grössen“ hervorgebracht:
im Glauben wie auch in der Kultur, von denen selbst sie schon profitiert haben. heute kommen doch nur
schwachköpfe und narren weiter. wir sehen es doch an ihnen und vielen konzilsklerikerclowns. im falle
des l hmann ist es ja sogar so, dass dieser öffentlich nicht an die Kirche Jesu Christi glaubt!! humanismus
und relativismus sind konträr zum Glauben an Jesus Christus – l hmann hat sich für den humanismus und
relativismus entschieden.
Mobilmachung in Mainz Na sowas aber auch. Da wollen sich die Piusse freuen und feiern, weil ein beim Kirchenvolk
beliebter Kardinal 75 Jah- re alt wird und sie hoffen, dass dieser dann im Ruhestand ‘verschwinden’ soll.
Sie, die Piussler, fordern einen „muti- gen katholischen Reformer“! Wenn man das liest, dann verschluckt
man sich an einem Löffel Suppe. Gerade sie, die Brüder nach Pius X., sie wünschen sich einen Reformer
der auch noch mutig sein soll, wohl nach dem Motto: ‘Volle Kraft voraus in’s Mittelalter’. Da sind sie
sich auch nicht zu blöde, den Kardinal persönlich zu diffamieren und zu verunglimpfen, natürlich auf
die von ihnen haus- gemachte Art der Nächstenliebe. Ihr Brüder seid ja zu allem fähig und das dann
auch noch ‘im wahren Glauben’. Spätestens ab heute muss man an Eurem Ver- stand zweifeln. Irrsinn, deine
Namen sind Rudolfus, ein Rabe, polenpaule u.a. mehr. Und das alles im Namen des ‘Heldenbischof’s Willi
‘und mit Scapulier und am Hoch- altar mit Blick zum Herrn und dem Rücken zur Gemeinde. Irgendwann wird
Euch hoffentlich das Licht aufgehen, dass der Herrgott nicht da oben irgendwo ist, sondern unter jenen,
seien es auch nur zwei oder drei, die in seinem Namen versammelt sind. Aber davon habt Ihr Schlauberger
ja noch nichts gehört! Ihr missbraucht sogar die hl.Messe als Spielwiese für Euere Rechthaberei Und
gerne gesagt, der oder die Wutz hat sowas von Recht.
lehmann, …ist das nicht der, der den todesschein für ungeborene befürwortete bis ihn der vergangene
papst johannes paul endlich stoppte. hätte jesus beraten und dann eine unterschrift geleistet, die unschuldigen
kindern den tod bringen kann, weil die unterschrift zum töten berechtigt. lehmann hält sein eingelulltes
gewissen für ein göttliches ruhekissen.
@Rudolfus immer noch in Freiheit? Du gehörst doch allerlängst in die Klapse. Lassen die Kreuznattern
dich hier als Pausenclown durchgehen? Selbst denen muss doch klar sein, dass du sie nicht alle an der
Marmel hast und weggesperrt gehörst! Na ja, ein bisschen erheitern kann man sich ja auch mal über dein
dämliches Gefrömmel und den andern Irrsinn. Hast halt zuviel UFO-Strahlen aus dem All bekommen, und
schuld daran hat die CIA, deren Freimaurer auch schon Papst Johann und Kennedy ermordet haben, ist schon
klar, jaja, jast Recht! Ach, sagen wirs doch, wie’s auf dem Dorf üblich ist, Rudi: Bist halt ‘n büschen
doof! Jedes Dorf hat seinen Depp – du bist es halt bei Kreuznet. Hauptsache, du klaust nicht heimlich
Hühner aus dem Stall.
#22 polenpaule 15:49:00 | Freitag, 21. Januar 2011
Narrenbischof geht??? Nein, tatsächlich, das Mainzer Unikum, feist und antirechtgläubig, geht? Wohin
denn bloß? In den Ruhestand? Wovon? Vom Nichtstun? Von der Glaubensvernichtung? Von der Tötung der Seelen?
Volksbisch oder Volksverdummer? Wahrlich für ihn gäbe es nur einen rechten Weg!
Der scheinkatholische Scheinkardinal Scheindiözesanbischof Prof. Dr. Karl Lehmann von Mainz ist zweifellos
eine sehr sympathische Persönlichkeit, ein vorbildhafter, humanistisch beseelter Mit- und Weltbürger.
Das kann man gar nicht in Abrede stellen. In manchen Punkten, wie in der Kinderbetreuung, funktioniert
der Bundesdeutsche Staat gut und ist vorbildhaft. In späteren Jahren werden die deutschen Kinder allerdings
zu Huren erzogen werden. Das Staatsfernsehen zwingt seine Schauspieler, sich regelmäßig auszuziehen
und Sex zu simulieren. Nudismus und freier Sex wird zur normalen Staatsdoktrin erklärt. So entsteht Kindesmißbrauch.
Dr. Lehmann steht nicht für die Römisch-Katholische Kirche, sondern für die modernistisch-ökumenistische
Scheinkirche, die nicht die echte Kirche Christi ist, sondern sich in den Ämtern und Gebäuden der echten
Kirche festgesetzt hat. Dr. Lehmann ist nicht als Bekenner des römisch-katholischen Glaubens bekannt,
sondern der Häresie des Modernismus und Ökumenismus. Die kanonisierte für alle Zeiten gültige Römisch-Katholische
Messe des hl. Pius V. gehört nicht zur Religion des Lehmann, sondern gilt ihm als Irrtum (und damit auch
die unfehlbaren Gottesdiensdogmen des Papstkonzils v. Trient). Dr. Lehmann besitzt nicht die Waffen des
wahren Glaubens, um ein Verkünder des Gottesreiches zu sein. Lehmanns oberste Ideologie ist der Konsens
der bundesdeutsch-nationalen Weltgesellschaft. Lehmann ist ein guter Bundesdeutscher, aber er ist kein
wahrer Katholik, sondern ein Scheinkatholik. Er gehorcht, irregeleitet in früher Zeit, einem der falschen
Christusse…
@Flambeau am Fleischfreien Freitag Theologisch wurde die Erkenntnis überarbeitet, dass am Freitag kein
Fleisch gegessen werden soll. Es ist jetzt keine Sünde mehr, an einem Freitag Fleisch zu essen; zumal
es nicht der Karfreitag ist. Der Freitag gilt als Todestag Jesu, da wir den Sonntag als den Tag der Auferstehung
feiern. Da Jesus gesagt hat, dass nicht das was in uns hineinkommt, unrein macht, sondern was raus kommt,
ist die Frage nach dem fleischlosen Verzehr ein hausgemachter Irrtum. Dies gilt nur dann, wenn man an
einem Tag die heilige Kommunion nicht empfangen kann. Dann hat man das Fleisch Christi nicht zu sich genommen.
Dh. an einem Freitag wären sämtliche Kommunionsspenden verboten, oder explizit vorgesehen, wodurch andere
Fleischspeise ein Sakrileg darstellt. Man kann nicht einerseits das Fleisch Christi in sich aufnehmen
und andererseits am Hackbraten sitzen. Das passt nicht zusammen.
Gute Nachricht aus Sri Lanka: Zu sehen auf Gloria.tv – „Gloria Global“. Da wird’s demnächst noch einen
„geharnischten“ Text zu geben, und damit der nicht zu kurz wird, pack ich das „Frauen und Hose“- Thema
direkt auch noch mit rein… Tja, da werden dann sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen…
Mmmmh, „Zwei Fliegen mit einer Klappe“, daß wäre auch ein schöner Titel für diese Abhandlung, zumindest
ein vorläufiger Arbeitstitel… Einen gesegneten Tag am Fleischfreien Freitag wünscht Ihnen / Euch,
Der Flambierte
Die Sätze des Gottessohnes sind z.B.: Speisung der 5000: Unsre Väter haben in der Wüste das Manna gegessen,
wie geschrieben steht »Er gab ihnen Brot vom Himmel zu essen.« Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich,
ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre
Brot vom Himmel. Denn Gottes Brot ist das, das vom Himmel kommt und gibt der Welt das Leben. Alles, was
mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. 38 Denn
ich bin vom Himmel gekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt
hat. Markusevangelium – hier spricht Christus: Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum
Abfall verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft
würde im Meer, wo es am tiefsten ist.
#17 marienkind 13:43:51 | Freitag, 21. Januar 2011
aufrechterkatholik / RobertBellarmin Jolie als Bischof :)3 Gute Idee! Ich schließ mich an. Machen wir
Unterschriftenaktion pro Hw. Jolie als neuen Bischof von Mainz? Vielleicht erhört der Hl. Vater des Volkes
Stimme.
Die Stunde der Heuchler „Sein segensreiches Wirken als amtierender Bischof ist meines Erachtens – gerade
nach der Beendigung seines herausragenden wie zeitraubenden Wirkens als Vorsitzender der Bischofskonferenz
für die deutsche Kirche und darüber hinaus – für unsere Diözese Mainz und die ihm anvertrauten Menschen
bis hin zu den Geistlichen unverzichtbar.“ Warum nicht gleich „alternativlos“: Die mit Abstand unverzichtsbare
Person der deutschen Kirche – mit dem Unwort des Jahres gekennzeichnet!
wer und wo? Die Meinung der Mainzer Katholiken überging der Journalist mit Schweigen. wer sollen denn
diese Katholiken sein? Kennt die jemand? Hat die schon jemand jemals gehört?
„Wir wissen: Denken ist Glückssache, Glaube ist Gnade.“ Glaube ist keine Gnade, denn er ist die Wirkung
der Gnade. Ursache und Wirkung vertauscht. So etwas darf einem Denker niemals passieren. Denken ist Glückssache,
dann ist wohl Ironie Wunschsache.
#12 No Comment 11:34:52 | Freitag, 21. Januar 2011
Dr. phil. Dr. theol. Karl Lehmann hat, wie Hans Küng, nie eine Habilitationsschrift verfasst. Seine philosophische
Dissertation gilt als gut, seine theologische ist zwar quantitativ imposant aber ohne Wirkung geblieben.
Das übrige theologische Werk ist nicht der Rede wert. Er hat es in einer Albertus-Vorlesung nochmals
auf 16 Seiten zusammenfassen können (vielleicht von Albert Raffelt verfasst): Es ging ihm um eine „affektive“
Theologie, die sich über dazu bekenne, dass der Glaube das Denken brauche. Wir wissen: Denken ist Glückssache,
Glaube ist Gnade. Lehmann war Glücksspieler. Das zehrt freilich an der Gesundheit. Effekt: Null.
Nur ein paar Fragen Woher stammt dieser Satz: Wer den Geringsten unter euch ein Leid zufügt, der sollte
lieber mit einem Stein am tiefsten Grund des Sees ersäuft werden.“ Ich kenne nur den Satz: Wer dem Geringsten
unter euch ein Leid zufügt, der hat mir Leid zugefügt. Gestern abend kam im Fernsehen „Alles was Recht
ist“ mit Michaele May. Die Aufnahmen von Fulda waren schön, der Inhalt nicht ganz so… aber eine prinzipielle
Frage habe ich . Stimmt es, daß man in Afrika als Priester „arbeiten“ kann, ohne wirklich ein geweihter
Priester zu sein? In der FZ steht, daß man in Holland eine Sterbehilfe-Klinik plant. Menschen, die dort
hinkommen, haben dort 3 Tage, um selbst ihren Todeszeitpunkt zu bestimmen. Was haltet Ihr davon? Menschen,
die aktiv gegen Abtreibung sind, sprechen sich im „Normalfall“ auch aktiv gegen Sterbehilfe aus. Dies
vermisse ich bei Euch etwas. Es hat schon immer Menschen gegeben, die sich selbst das Leben genommen haben
und die wird es immer geben. Wenn dies aber ganz legal und normal in einer entsprechenden Klinik geschieht,
finde ich es absolut nicht in Ordnung.
Lehmann und die Presse wer war eigentlich der Treber oder die trebende treibende Kraft zur Kardinalserhebung
von Lehmann. Dies war die deutsche Presse. Alle Kandidaten standen fest, der Name Erzbischof Lehmann von
Mainz fehlte. Dieser Name wurde von der deutschen Presse immer wieder vorgebracht und mit den unterschiedlichen
Begründungen zum Verdienst einer Erhebung kämpferisch ein und angebracht. Ein Verdienstrecht das der
Papst nicht übersehen darf. Kurz vor dem Konklave, erfolgt die Siegermeldung der deutschen Presse, daß
nun der Papst doch noch den Lehmann zum Kardinal erheben muß. Der Pressekampf war ein geschmackloses
Vorgehen im Kampf um die Kardinalswürde des Mainzer Erzbischof.
Gute Idee! find auch Hw. Jolie wäre ein guter Bischof. Mainz hatte bislang einen theologisch versierten,
intellektuellen, gradlinigen Kardinal, der mit Frauen gut kann – warum soll jetzt nicht einmal was anderes
kommen? Variato delectat! o^/
Ich bin für HW Jolie als neuen Bischof. Er ist zwar nicht besonders fleißig und hat in gewissen Kreisen
einen gewissen Leumund Doch fromm ist er und brav. Jawoll!