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Ein gutes Geschäft + Altliberaler Seelentöter soll Generalvikar werden + Kommen die legendären Ausführungsbestimmungen noch? + Nur in Deutschland tut sich nichts + Vatikan auf der Seite des altliberalen Bischofs
Ein gutes Geschäft

Vatikan. Bisher wurden fast eine Million Exemplare des Interviewbuchs ‘Licht der Welt’ von Papst Benedikt XVI. verkauft Das berichtete die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’.Das Werk ist bisher in neun Sprachen erschienen. Auf Deutsch besorgten sich 200.000 Kunden das Buch.

Altliberaler Seelentöter soll Generalvikar werden

Deutschland. Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg will nach unbestätigten Gerüchten den altliberalen Priester Christian Hartl zum Generalvikar befördern. Hw. Hartl war bis April 2009 altliberaler Regens im Priesterseminar Augsburg. Er verhinderte dort eine katholischen Ausbildung und das Aufkeimen der katholischen Tradition.

Kommen die legendären Ausführungsbestimmungen noch?

Vatikan. Die seit Jahren angekündigten Ausführungsbestimmungen zum Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ könnten Anfang März erscheinen. Das berichtet der US-Priester John Zuhlsdorf auf seiner bekannten Webseite. Der Papst könnte das Dokument am 22. Februar – dem Fest Kathedra Petri – unterschreiben.

Nur in Deutschland tut sich nichts

Belgien. Am 30. Januar wird Erzbischof André-Joseph Léonard von Mecheln-Brüssel in der Kirche der Heiligen Jean und Etienne in Brüssel ein Pontifikalamt im Alten Ritus feiern. Das berichtete die Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’. Mons. Léonard hat diese zentral gelegene Kirche erst letzten November der altgläubigen Priesterbruderschaft Sankt Petrus übergeben. Es wird die erste Alte Messe seit über vierzig Jahren sein, die ein belgischer Primas zelebriert.

Vatikan auf der Seite des altliberalen Bischofs

Frankreich. Der Vatikan hat sich im Konflikt zwischen dem altliberalen Bischof der nordfranzösischen Diözese Évreux, Mons. Christian Nourrichard (61), und seinem Priester, Hw. Francis Michel, auf die Seite des Bischofs geschlagen. Vor rund einem Jahr wehrte sich der altgläubige Pfarrer von Thiberville gegen seine Versetzung und die Auflösung seiner Pfarrei zugunsten eines größeren Pastoralverbands. Doch der Einspruch des Pfarrers wurde nun abgelehnt. Das berichtete der französische Fernsehsender ‘France 3’ am Mittwoch abend. Die Gläubigen in Thiberville argumentierten, daß der altliberale Bischof mit der Fusion nur einen rechtgläubigen Priester zum Schweigen bringen wollte.
      
51 Lesermeinungen
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#53   klausvonjaus   10:33:25 | Mittwoch, 26. Januar 2011
WEHRT EUCH GEGEN HOMO-NAZIS
DIE LINKS-RECHTS-GRÜN-LIBERAL-FASCHISTEN WOLLEN WIEDER KONZENTRATIONSLAGER ERRICHTEN UND KATHOLIKEN MASSENMORDEN…
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#52   Lycobates   10:29:17 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Die Frage der Intention @Sinah
ist schon etwas schwierig!
Halten wir fest: für die Gültigkeit erforderlich ist wenigstens das „zu tun, was die Kirche tut“ (Trid. sess.7, can.11), nicht unbedingt auch das zu wollen, was die Kirche will.
Trotzdem genügt nicht die äußere Intention, die etwa im Ritus zum Ausdruck kommt (Text an sich und Textverwendung), sondern es ist auch eine innere Intention notwendig. Nun ist aber diese Intention mit Billot (de Sacr.I, th.18) per se unsichtbar, sie wird erst sichtbar durch die äußere Handlung, durch die man mit moralischer Sicherheit auf die innere Intention schließt. Wenn also der Ritus des Sakraments ernsthaft vorgenommen wird, muß auf die entsprechende innere Intention geschlossen werden, das Sakrament auch ernsthaft und somit wirksam zu spenden.
Um das Sakrament ungültig zu machen, müßte eine innere Gegenintention aktuell durchgehalten werden, das Sakrament nicht zu spenden, trotz äußerer zur Schau getragener Intention (text- und ritusbedingt), es doch zu spenden. Das ist psychologisch fast eine Unmöglichkeit, obwohl es im Einzelfall denkbar wäre. Aber Sünde, Unglaube, Zweifel, klare Verwerfung sogar der Sakramentalität oder des Sühneopfers Christi, wären noch nicht ein positives „niti in oppositum“ (Billot), da dies doch auch irgendwie auffallen würde.
Ich denke aber, der Modernist, der sich „herabläßt“, und auf Anfrage tridentinisch zelebriert, ist indifferent. Er sagt sich „Ach, tun wir den Leuten heute den Gefallen“. Das genügt, wenn es auch ein Sakrileg ist.
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#51   Sinah   23:45:54 | Montag, 24. Januar 2011
Anders in Erinnerung
Kann mit „Intention – tun zu wollen, was die Kirche tut“ nur das richtige Textebedienen gemeint sein? Kaum. Meines Wissens muß er das Opfer so vollziehen WOLLEN, wie es die Kirche sieht: als Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi – dem Willen nach, auch wenn er selbst zweifelt oder gar nicht glaubt, so sehe ich das.
Das war schon immer klar, daß selbst ein Zweifler oder Nichtglaubender kraft seiner Priesterweihe das Sakrament vollziehen kann.
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#50   Lycobates   10:30:39 | Montag, 24. Januar 2011
Näheres @Sinah
In bezug auf das Lesen der Alten Messe v. Léonard haben Sie mit „gültiges Messformular“ evtl. das Tridentinische Meßformular angesprochen. Doch offenkundig ist dies nicht wegen der Bezeichnung „wenn ein gültiges Meßformular“ Verwendung findet. Es gibt nur „das“ Meßformular.
So ist es, ich meinte natürlich die vom hl. Pius V. zuletzt kodifizierte, deswegen tridentinisch genannte, römische Messe, die den Nachrichten zufolge Bischofsdarsteller Hw. Léonard als „Pontifikalamt“ demnächst in Brüssel feiern will.
Er könnte aber auch im überlieferten ambrosianischen, mozarabischen oder dominikanischen Ritus zelebrieren, wenn er wollte; auch das wäre „ein“ gültiges Meßformular des lateinischen Ritus.
Die Erlaubtheit dieser Messe, bzw. der Teilnahme daran steht auf einem anderen Blatt. Sie muß m.E. klar verneint werden, da stimmen wir überein!
Jene, die gelegentlich die Alte Messe lesen, haben die gewechselte Intention mitgebracht, denn sie machen ja nicht mehr was die Kirche tut.
Die sakramentale Intention „zu tun, was die Kirche tut“ findet in erster Linie ihren Ausdruck in den Texten für die Spendung der Sakramente und die Feier des hl. Opfers. Wenn ein gültig Geweihter sich dieser Texte bedient, und offensichtlich ernsthaft, auch wenn er nicht daran glaubt, das tut, was in diesen Fällen die Kirche tut, unter Einhaltung alles Notwendigen, kommt das Sakrament zustande. Spender der Sakramente und Opferpriester der Messe ist immer nur Christus selber. Der Priester ist nur Instrument…
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#48   Rudolfus   18:26:25 | Sonntag, 23. Januar 2011
Gerade Belgien bedarf der katholischen Stärke
Angesichts der Anschuldigen gegen die vatikanisch-katholische Hierarchie wurden, wie das Mitteilungsblatt der PB St. Pius X. berichtete, die V2-Bischöfe selbst, die zu einer Bischofsversammlung tagten, von der BE-Polizei als Verdächtige behandelt: In einer überraschenden Aktion wurde den Bischöfen ihre Akten, Handtelefone und Computer beschlagnahmt. Freimaurerischem Ritual entsprechend wurden in einer Bischofskrypta sogar Särge aufgebohrt – ein typisch freimaurerisches Geheimsymbol.
Belgien ist eine der größten Hochburgen der Weltfreimaurerei, der Synagoge des Satan, nachdem die EU auch ein einziges Freimaurerprojekt ist, die von den Logen regiert wird.
Das weiß in Brüssel wirklich jeder.
Die Geheimsatanisten mißbrauchen auch rituell Kinder, wir wissen es über die Ex-Mind-Control-CIA-Sklavin Cathy O’Brien – Gott schütze sie und alle Mitbetroffenen.
Nicht ohne Grund ist Belgien bekannt als Zentrum des Kindesmißbrauches, auch Portugal. Überall dort, wo die Synagoge des Satan auftritt.
Deswegen ist es der Synagoge des Satan auch ein Anliegen, die Kirche und den Klerus mit all den generalisierenden Vorwürfen zu verleumden, die eigentlich die Wahrheit über die Satanssynagoge und die Geheimsatanisten ist. Daß es Querverbindungen Klerus und Katholiken zur Satanssynagoge und zu den Geheimsatanisten gibt, ist allerdings unbestritten. Viele der vatikanisch-katholischen Hierarchen dienen der Freimaurerei oder gelten selbst als Freimaurer. Deshalb: Traue niemanden! >:)
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#47   Lisibald Poier †   22:56:11 | Samstag, 22. Januar 2011
@Sycamore
Danke! Ich weiß, daß Du weißt, was dionysische Weisheit bedeutet. Habe dazu mal ein sehr schönes Gedicht im WWW entdeckt:
Das Genie des Herzens
Das will ich dir heute sagen:
Du glättest raue Seelen,
tropfst Güte und lässt
das Selbstgefällige verstummen,
bist vielleicht manchmal selbst unsicher,
zerbrechlich und zerbrochen,
aber voll Hoffnungen,
die keinen Namen haben,
voll neuen Willens und Strömens.
Wen du berührst, geht reicher fort,
selig und gesegnet.
Die Brücken, die du
von Mensch zu Mensch baust,
sind fest und unerschütterlich.
Gott, segne dich!
Du bist ein helles Orientierungslicht,
ein Genie, das mit dem
liebevollen Herzen spricht.
Quelle www.keinblick.de/texte.php?text=107034
Danke, daß Du nicht oberflächlich bist.
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#46   Sycamore   22:52:25 | Samstag, 22. Januar 2011
Nerd (17:55)
Wir kommen uns ein bißchen näher.
Ich schätze Ihre „Weisheit des Herzens“.
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#45   Nerd †   17:55:37 | Samstag, 22. Januar 2011
@Sycamore
Ist kein uninteressantes Thema, Transzendenz und hinzu kommt auch noch die Immanenz. Man kann nicht bloß eine Seite betrachten, man muß beide kennen.
Auch Reizwörter übrigens können sachlich sein, wenn sie der Wahrheit entsprechen.
Die Wahrheit, die jemand im Herzen fühlt. Fühlst Du Reizworte im Herzen, so kommt das einem Fluchen gleich. Überlege Dir das mal bitteschön.
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#44   Sycamore   17:51:49 | Samstag, 22. Januar 2011
Nerd (15:05): Sachliches
„Kannst du das?“
Gewiß, mein Bester!
Und, der Sachlichkeit zu Liebe, mache ich Sie darauf aufmerksam, daß „Intentionalität“ kein neoplatonischer Begriff ist (20:21) sondern aristotelisch-thomistisch (vgl. Franz Brentano, Von der mannigfachen Bedeutung des Seienden nach Aristoteles, u.a.m.).
Auch Reizwörter übrigens können sachlich sein, wenn sie der Wahrheit entsprechen.
Sachlichkeit und ataraxie gehören eigentlich verschiedenen kategorialen Ebenen an, wie Sie ja wissen.
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#43   Nerd †   15:05:12 | Samstag, 22. Januar 2011
@Sycamore
Jemand, der sachlich zu argumentieren trachtet, verwendet keine Reizworte. Das Unwort des Jahres 2010 war lt. Wikipedia bspw. „alternativlos de.wikipedia.org/wiki/Unwort“ – Ebenso scheint das Wort „hoffnungslos“ das eigentliche Unwort zu sein. Unwort, weil „hoffnungslos“ kein Wort ist. Es ist der Unbegriff eines Wortes. Doch das erkennt nur, wer sachlich zu argumentieren verstünde. Kannst Du das?
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#42   Sinah   13:51:03 | Samstag, 22. Januar 2011
Möglich!
Es ist möglich, Sie, @lycobates, mißverstanden zu haben. In bezug auf das Lesen der Alten Messe v. Léonard haben Sie mit „gültiges Messformular“ evtl. das Tridentinische Meßformular angesprochen. Doch offenkundig ist dies nicht wegen der Bezeichnung „wenn ein gültiges Meßformular“ Verwendung findet. Es gibt nur „das“ Meßformular.
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#41   Sycamore   13:12:02 | Samstag, 22. Januar 2011
Nerd (00:26)
Sachlich …: das bin ich fast immer! lol
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#40   Nerd †   00:26:37 | Samstag, 22. Januar 2011
@Sycamore
Du kämpfst für eine gute Sache. Also, bleib schön sachlich.
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#39   Sycamore   23:35:42 | Freitag, 21. Januar 2011
Nerd (20:21)
Ihre Erwiderung ist indiskutabel. Sorry, man!
Vielleicht ist es Müdigkeit, die Sie fahrig wirken läßt.
Am besten belassen wir alles, wie es ist, mit den sich ausschließenden beiderseitigen Stellungnahmen.
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#38   Sinah   23:25:45 | Freitag, 21. Januar 2011
Wenn schon ein zweifelhaftes Sakrament für den Katholiken nicht erlaubt ist zu empfangen, um wievie…
weniger die Teilnahme an dieser zerstörten „Messe“.
„Trotzdem ist die Messe gültig, wenn ein gültiges Meßformular Verwendung findet, und der Zelebrant gültig geweiht ist. Das muß man festhalten. Sogar eine persönliche Häresie des Zelebranten in Punkto Messe oder Sakrament macht das Sakrament nicht ungültig, wenn sonst alles Notwendige eingehalten wird und der Zelebrant äußerlich das tut, was die Kirche tut.“
Wenn Pius V., der wahre Heilige, für alle Zeiten befielt, kein anderes Messformular als dieses von ihm herausgegebene zu verwenden, verlieren diese Eucharistiefeiern allein schon deswegen ihre „Gültigkeit“. Durch das Antasten des Kanons, ja sogar der Wandlungsworte selbst, wird nicht diese Luther-Messe, sondern der Bannfluch „gültig“ für jene, die diese Messe angetastet haben. Und somit ist jede andere Beleuchtung hinfällig.
Jene, die gelegentlich die Alte Messe lesen, haben die gewechselte Intention mitgebracht, denn sie machen ja nicht mehr was die Kirche tut.
Was die Kirche immer getan war, im Meßopfer das Kreuzesopfer Christi zu vollziehen. Ein wahres Opfer, dargebracht dem VATER zur Sühne, Lobpreis und Verherrlichung.
Nur diesem Opfer darf ein Katholik beiwohnen.
Und warum sagt Erzbischof Lefebvre, obwohl die Sonntagspflicht unter schwerer Sünde verpflichtend ist: „Bleibt lieber zuhause als die Neue Messe zu besuchen, wenn keine Trid. Messe möglich ist. Der Begriff „Gültigkeit“ war ihm offensichtlich fremd!
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#37   Sycamore   23:10:27 | Freitag, 21. Januar 2011
„Die selige jungfäuliche Gottesmutter Maria im Geheimnis Christi und der Kirche.“
Es handelt sich um Kapitel VIII der dogmatischen Konstitution LUMEN GENTIUM des II. Vatikanischen Konzils.
Es soll zur Pflichtlektüre für jeden Katholiken werden, auch angesichts der dümmlichen, immer wieder vorgetragenen protestantischen Polemik gegen die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria.
Die Gliederung vom Kapitel VIII:
I. Einleitung
II. Die Aufgabe der seligen Jungfrau in der Heilsökonomie
III. Die selige Jungfrau und die Kirche
IV. Die Verehrung der seligen Jungfrau in der Kirche
www.vatican.va/…vatican_council/doc…
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#36   Rudolfus   22:26:45 | Freitag, 21. Januar 2011
@Gotthard: Die Welt braucht sehr wohl die Gnadenmittel, die uns Gott anbietet,
Maria, die Miterlöserin, zurückzuweisen, bedeutet Jesus Christus zurückzuweisen. Nach katholischer Lehre gibt es keine größere Schmähung gegen Gott, als Seine Mutter zu schmähen. Du schmähst Gottes Mutter, und bist deswegen mit Sicherheit kein Katholik, sondern des Teufels. Ein Katholik geht nie ausschließlich zu Jesus, sondern immer auch zu Seiner Mutter. Ein Katholik, der sagt „er brauche nur Jesus“, aber nicht Seine Mutter, lehnt in Wirlichkeit auch Jesus ab, und ist auf dem Weg zur Verdammnis. Allen, denen das Zeichen der Verehrung der Mutter Jesu fehlt, fehlt jegliches Zeichen der Ergebenheit zu Jesus. Ein angeblicher Katholik, der sich gegen Maria äußert, ist des Teufels, und auf dem Weg zur Hölle, und bereits für das „Mal des Tieres“ vorgesehen, das ihm der Antichristus aufprägen will. Das kann von mir jeder schriftlich haben, der sich so äußert. Wer Maria ablehnt, lehnt den echten Christus an, und ist auf dem Weg zum Antichristus. Unser Jesus, der verheißene Christus, das unsichtbare Haupt der Kirche, ist in Einheit mit Maria, und zwar in einer unauflöslichen Einheit. Jesus haßt den Ungehorsam gegenüber Seiner Mutter mehr als den Ungehorsam gegenüber Ihn selbst. Schmähungen gegen Ihn selbst erträgt Er, aber nicht gegen Seine Mutter. Alle, die Jesu Mutter schmähen, begehen also eine schlimmere Lästerung als gegen Gott selbst. Gott läßt sich diese Schmähungen nicht bieten. Alle wahren Katholiken sind in Einheit mit Maria, gehorchen Maria und siegen mit Maria!
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#35   Sycamore   22:15:56 | Freitag, 21. Januar 2011
Gotthard (20:21): Sind Sie Gott, Gott-hard?
Danke erneut, lieber Gotthard, dafür, daß Sie uns an Ihren privaten Offenbarungen teilhaben lassen.
Dadurch wird Ihr direkter Zugang zum Wesen der Gottheit und Ihre gottgleiche Erkenntnis der Ökonomie des Heils klar bewiesen.
Wie einst der verblichene und unbeweinte Febron, so Sie nunmehr, bei näherem Hinsehen beschränken sich darauf, bestimmte protestantische Dogmen unkritisch und unhinterfragt zum Verdruss des katholischen Lesers nachzuplappern.
Diese Dogmen basieren auf die völlige Verkennung der Rolle Mariens in der Ökonomie des Heils; mehr noch, auf die radikale Ablehnung jeglicher Art von Heilsmittlerschaft
Denn wer den exklusiv individuellen Zugang zur Gnade behauptet, muß eo ipso jegliche Form von natürlichen oder übernatürlichen Mittlerschaft ablehnen.
Diese radikale Ablehnung, liebster Gotthard, trifft in erster Linie die Kirche selbst.
Denn warum soll eine Kirche überhaupt zum Erlangen des Heils notwendig sei, wenn jeder Mensch für sich dieses Heil unmittelbar von Gott erlangen kann?
Die Sache wird besonders pikant, wenn man bedenkt, daß Jesus Christus selbst seine Kirche gegründet hat (Mt 16, 18-19). Auf und mit Menschen für Menschen bis Ende der Zeit.
Konsequenterweise müssten Sie, Gotthard, Jesus Christus bezichtigen, etwas getan zu haben, das Sie als „nicht notwendig und auch nicht möglich“ betrachten.
Gotthard ineffabilis! Eröffnen Sie uns Sterblichen das göttliche Heilsmysterium, das nur Ihnen zugänglich und das Jesus Christus so mißverstanden hat
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#34   Gotthard   20:21:36 | Freitag, 21. Januar 2011
nicht notwendig
Im Jahre 1917 ist aber auch die Himmelskönigin in Fatima erschienen, um der Menschheit in der Begründung des Kultes Ihres UNBEFLECKTEN HERZENS ein neues Gnadenmittel zu geben.
wir brauchen dieses „neue Gnadenmittel“ nicht … Jesus Christus hat uns seine Gnadenmittel geschenkt … vollständig. Mehr ist nicht notwendig und auch nicht möglich.
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#33   Nerd †   20:21:21 | Freitag, 21. Januar 2011
Absolute Gerechtigkeit
Absoluter Fehlgriff, wenn Du nach geistigen Ursachen Ausschau hälst oder sie imaginär beförderst. Ein suggestives Begriffspaar, wie es scheint, wie König Salomos Weisheit. (Schlichtung eines Streits zweier Mütter um ein Kind)
Finde das Maß, welches gerecht genug erscheint und ich sage Dir, wer Du bist. Das ist doch nur Götzendämmerung. Davon wußte ich nichts, als ich mich auf die Präzisierungen mit Dir einließ. Aber ich brauche das nicht. Ich werde Dir beizukommen versuchen:
Spruch
Semper atque semper liberi ac indivisi
Hosea
Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Hos 4,6 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/hos4.html
Pokern
Pokerface www.youtube.com/watch?v=z4NvC8gQXIQ
Hygiene
Lang lebe der kategorische Imperativ!
Kant, Aufklärung und der ganze Mist, bleibt doch nur eine „edle Kinderei“.
Intentionalität
selber Termini, neuplatonischer Singsang aus SingSing. Die Religionen haben so etwas, aber doch nicht wir Christen. Wir haben Integrität als Maß und da fährt die Eisenbahn www.youtube.com/watch?v=KsXAZfO5e6k drüber. ^-^
Der Versuch, etwas zu tun, hat nichts mit Versuchung zu tun
Ein dialektischer Grundfehler, etwas zu versuchen. Du mußt es im Geiste bereits getan haben. Dann wird es. Gott sprach: es werde Licht.
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#32   Rudolfus   20:18:13 | Freitag, 21. Januar 2011
@Mag. catholicus: Die obersten Grade der Freimaurerei glauben bis heute an ein „höheres Wesen“, dem
die Welt zu dienen hätte: Luzifer! Die Hochgradfreimaurer werden zuverlässig als bekennende Satanisten bezeugt! Deren Rituale, in denen auch eine Kinderleiche verbrannt wird, finden im kalifornischen Bohemian Grove statt – dokumentiert durch Alex Jones von ‘infowar.tv’. Bill Clinton leugnete zuletzt öffentlich, beim Bohemian-Grove-Treffen dabeigewesen zu sein (Hillary-Campagnenwahlauftritt, vgl. youtube), aber er kannte den Namen. Der Fragende wurde von Clintons Saaldienern aus dem Saal entfernt. Clinton rief ihm nach: ‘The Bohemian Grove? I’ve never been there! Get some fresh air!!’
Auch die CIA-Mind-Control-Exsklavin CATHY O’BRIEN bezeugt den Satanismus der MC-Herrn, und der US-Politik, und deren Verstrickung in Kindesmißbrauch.
Deren Buch lautet ‘The TranceFormation of America’.
Ein wichtiger Auszug ist zu finden unter ‘wahrheitssuche.org’.
Menschen werden numeriert, heimlich gechippt, und ferngesteuerte gehirnfernkontrollierte Bürger. Die Machthaber sind Satanisten.
Diese Ordnung entspricht dem, was wir unter der Herrschaft des Teufels gemäß der Geheimen Offenbarung des hl. Johannes erwartet haben. Aber daß all dies tatsächlich so Realität wurde, wer hätte das gedacht.
Im Jahre 1917 ist aber auch die Himmelskönigin in Fatima erschienen, um der Menschheit in der Begründung des Kultes Ihres UNBEFLECKTEN HERZENS ein neues Gnadenmittel zu geben.
Am Ende wird Marias U. H. triumfieren.
Die 3. Botschaft für das Jahr 1960 sagt den Vatikanumsturz voraus.
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#31   Sycamore   20:04:49 | Freitag, 21. Januar 2011
Nerd (19:39): Präzisierungen …
Ich meine den Spruch: „Lucky Jack, always in the middle.“
Ich wußte nicht, daß Sie Hosea auf English zitierten (17:26) …
Intention.
Pokern am … Schlechte Metapher.
Es geht um kategoriale Hygiene. Intentionalität ist weder Kausalität noch Modalität.
Versuchen. Unzutreffende Zitate. Der Versuch, etwas zu tun, hat nichts mit Versuchung zu tun (pardon the pun!).
Maria, „Magna Mater Austriae“, ora pro nobis!
Gottes Urteil. Fehlbegriff: Hartherzigkeit.
Eher absolute Gerechtigkeit, die gleichzeitig, wie es bei den göttlichen Attributen der Fall ist, absolute Barmherzigkeit ist.
So ist unser Gott: ihm alleine „omnis honor et gloria“!
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#30   Nerd †   19:39:35 | Freitag, 21. Januar 2011
@Sycamore
Wo ist nun der schlüpfrige Spruch, obwohl ich Dir gern Recht gebe, nach Hos 11,9, worin zu lesen ist www.uibk.ac.at/…aum/bibel/hos11.html:
„Denn ich bin Gott, nicht ein Mensch, der Heilige in deiner Mitte. Darum komme ich nicht in der Hitze des Zorns.“
Intention – am bewußten Subjekt
Pokern wir nicht um die Kleider des Herrn. Er kam auf einer jungen Eselin.
Versuchen
„Wenn aber euer Herz voll ist von bitterer Eifersucht und von Ehrgeiz, dann prahlt nicht und verfälscht nicht die Wahrheit!“ Jak 3,14 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/jak3.html
„Ihr wollt den Herrn, den Allmächtigen, auf die Probe stellen und kommt doch ewig zu keiner Erkenntnis.“ Jdt 8,13 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/jdt8.html
Wallfahrt in der Seele
Um auf den Weg zu gelangen, müssen wir zu Maria aufbrechen. Das geschieht durch eine Fußwallfahrt und ist ein hohes Gnadenprivileg, wenn der Weg mit Gebet gegangen wird. Zwischendurch bleibt Zeit zum Reden oder zum Schweigen. Trotzdem geht der Weg weiter, wie hier, bloß mit einem gemeinsamen Ziel. Einem Ort der als Gnadenstätte von der Kirche anerkannt worden ist. ZB. die Magna Mater Austriae
es ist Gottes Urteil
Sei nicht so hartherzig.
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#29   Sycamore   19:25:14 | Freitag, 21. Januar 2011
Nerd (17:26)
„… always in the middle.“ Mein bewußter Platz? Keineswegs! Es handelt sich um einen eher schlüpfrigen Spruch.
Kausalitäten oder Modalitäten? Weder noch. Ich dachte am bewußten Subjekt – also eher Intentionalitäten.
Versuchen. Das ist alles, was der Mensch kann. Das Gelingen ist von Gott (Paulus). „Ohne mich könnt ihr nichts machen“ (NT).
In der Tat „soli Deo honor et gloria“!
Wallfahrt. Ob zu Fuß oder im Krankenwagen ist unerheblich. Wesentlich ist, ob die Wallfahrt in der Seele vollzogen wird.
Ob ein Leben ein Erfolg gewesen ist oder nicht, entscheidet sich nicht nach menschlichem Maßstab: es ist Gottes Urteil.
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#28   Mag. catholicus   19:23:33 | Freitag, 21. Januar 2011
LICHT DER WELT?
Götzenratz meint in seinem Buch sicher nicht das Licht Christi, sondern das „Licht“ der Illuminaten, deren alchemistischen Plan einer Welteinheitsreligion er umzusetzen hat. Wer das Buch aufmerksam und unvoreingenommen studiert, erkennt sehr deutlich die Umdeutung der Begriffe. Ein Papst, der mit Juden und Mohammedanern die Existenz „Gottes“ in einer säkularen Welt bezeugen will, ist beim Jahr der Logengründung 1717 angekommen, in dem man wohl noch einen „allmächtigen Baumeister aller Welten“ als irgendwie geartetes „höheres Wesen“ anzuerkennen bereit war, Christus aber entthronte, wie es die Assisipäpste JP2 und B16 folgerichtig auch tun. Vorausgegangen ist dem die Leugnug der Heilsnotwendigkeit der katholischen Kirche durch V2, das im Ökumenismus allen schismatischen Kirchen und Denominationen Heilsbedeutung zuerkennt – ganz wie Luther, der 1517 wohl noch Christus gelten ließ, nicht mehr aber die von diesem gestiftete alleinseligmachende Kirche. Wenn Götzenjopa in seinen Enzykliken allen Ernstes behauptet, daß auch das Heidentum ein vom Hl. Geist inspirierter Heilsweg sei – und B16 setzt diesen Weg offensichtlich fort – dann ist der Weg für den Antichrist frei, so wie 1517 und 1717 den Weg zum Atheismus der Bolschewiken 1917 vorbereitet und geöffnet haben. Im Kommen des Antichristen als atheistischer Papstatrappe ist die chemische Hochzeit der geistigen Alchemisten Weishaupts – übrigens eines Landsmannes von B16 – erfüllt – wenn nicht vorher der Himmel eingreift!
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#27   Nerd †   17:26:09 | Freitag, 21. Januar 2011
@Sycamore
always in the middle
Aber liebe Sycamore, da ist doch Dein bewußter Platz. O:)
Seelenleben des anderen
Du meinst Kausalitäten oder eher Modalitäten?
Ich versuche mit Ach und Krach die Nachfolge.
Versuchen, hm, versuche Jesus über das Wasser nachzufolgen. Quantenmechanik könnte der Schlüssel sein, aber es bleibt doch nur eine „Oberflächenkratzerei“. Dafür ist das Leben zu kurz, zu lang, zu tückisch und famos. Leben findet immer einen Weg.
Wie erfolgreich, weiß nur Gott, nicht einmal ich.
Auch ein Argument, „erfolgreich“. Was, wenn Du es nicht bist? Fehlt Dir dann der „Erfolg“? Der Ehrgeiz wird in der Bibel, im NT nicht gerade lobend erwähnt. Wo willst Du hin mit dem Erfolgten? Die Ehre gebührt Gott alleine. Das geht auch aus dem NT hervor.
Wallfahrt, ok, ich denke nativ, also Fußwallfahrt, damit die Wege gemeinsam ergangen werden können.
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#26   Sycamore   17:12:17 | Freitag, 21. Januar 2011
Nerd (12:43) der Rhapsode …
Was für eine verbale Rhapsodie, lieber Nerd … zu meiner bescheidenen Bemerkung, daß Jack das Glück hat, stets in der Mitte zu sein. „Lucky Jack, always in the middle!“
Wobei bestätigt sich immer wieder bei Ihnen der Zug zur Neugierde über das Seelenleben des anderen und zur ungebetenen Paränese.
Sie wollen tatsächlich wissen:
„Bist du ein Mitläufer, oder läufst du voran?“
Weder, noch, lieber Nerd!
Ich versuche mit Ach und Krach die Nachfolge.
Wie erfolgreich, weiß nur Gott, nicht einmal ich.
Wallfahrt? Gewiß! Ich habe Lourdes in beglückender Erinnerung.
Und die kleine Wallfahrtskirche aus dem VI. Jahrhundert in der Mitte der Lagune, wo die Muttergottes sich die schlichten Gebete der einfachen Pilger anhört, sie segnet, tröstet und ihnen dabei hilft, doch in den Himmel zu gelangen.
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#25   Lycobates   15:33:53 | Freitag, 21. Januar 2011
Sinnesänderung tut not @Sinah
Zustimmung, wie fast immer, zu Ihrem Beitrag!
Ergänzend:
Ein Priester, der nicht innerlich vollkommen Abstand nimmt zu der Luthermesse, hat keine Überzeugung und damit nicht die wahre Intention, die zur Gültigkeit der Messe gehört.
Wenn keine Sinnesänderung in den Köpfen der Prälaten erfolgt, wird die Alte Messe wegen „Motu Proprio“ nur entweiht, entwürdigt
Letzteres ist sicher richtig: Modernisten und andere Häretiker, die die Messe feiern, begehen ein schweres Sakrileg, und entwürdigen das Sakrament.
Trotzdem ist die Messe gültig, wenn ein gültiges Meßformular Verwendung findet, und der Zelebrant gültig geweiht ist. Das muß man festhalten. Sogar eine persönliche Häresie des Zelebranten in Punkto Messe oder Sakrament macht das Sakrament nicht ungültig, wenn sonst alles Notwendige eingehalten wird und der Zelebrant äußerlich das tut, was die Kirche tut.
Daher ist eine von Hw. Léonard gefeierte Messe gültig, da dieser Mann noch 1964 wirksam zum Priester geweiht wurde und etwa 5 Jahre, zumindest bis 1969, die kath. Messe gefeiert hat. Ein „Pontifikalamt“ wäre natürlich mißbräuchlich, da der Betroffene keine gültige Bischofsweihe hat (1991, von Hw. Danneels, dessen „Bischofsweihe“ 1977 in der Blütezeit der Liturgieskandale fiel).
Über die Frage der inneren Intention urteilt die Kirche nicht, sie kann es auch nicht, wie Papst Leo XIII. 1896 in Apostolicae curae www.vatican.va/…96-97]%20-%20ocr.pdf ausführte, sondern geht bis zum Gegenbeweis immer davon aus, daß sich die innere mit der äußeren deckt.
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#24   On the Rocks   14:58:45 | Freitag, 21. Januar 2011
Wieviele Seelen hat der Seelentöter getötet?
Gibt es da genaue Zahlen?
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#23   SignumSalutis †   14:50:08 | Freitag, 21. Januar 2011
Graue Mäuse
@ Syc
… mit dem kleinen Schönheitsfehler, dass der liebe Gott die Welt nicht so geschaffen hat. Wir sind alle graue Mäuslein, dunkelgraue, hellgraue, mittelgraue. Wir brauchen alle seine Barmherzigkeit. Wir können die Welt nicht in zwei Hälften teilen.
Das ist zwar anstrengender, da kann ich nicht einfach schnell mal über jemanden urteilen und sagen: „Der/die ist nur so und so!“ Da muss die Demut (soll ja einem Gerücht zufolge eine der Grundtugenden des Christentums sein) walten lassen gegenüber meinem eigenen Urteil.
Schwarz – Weiß ist zwar (allzu-)menschlich, aber nicht christlich.
SignSal
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#22   Sinah   14:34:15 | Freitag, 21. Januar 2011
Sinnesänderung tut not!
„Das Werk ist bisher in neun Sprachen erschienen. Auf Deutsch besorgten sich 200.000 Kunden das Buch.“
Auf Deutsch: 200 000 Kunden werden in die Irre geführt. Von wem? Vom angeblichen Oberhaupt der kath. Kirche.
Wenn ein Papst eine geoffenbarte Glaubenswahrheit leugnet – wie es beim Religionstreffen in Assisi geschieht – demonstriert er damit Fehlbarkeit. Ab Johannes XXIII. gibt es in Glaubensfragen Fehlbarkeit, somit haben wir es nicht mit Nachfolgern des hl. Petrus zu tun. Durch dieses Tun deckt er seine Unrechtmäßigkeit auf und mißbraucht die päpstliche Unfehlbarkeit.
„…Er verhinderte dort eine kath. Ausbildung und das Aufkeimen der kath. Tradition.“
Solange dieses Konzil nicht von der wahren kath. Kirche im Ganzen verworfen wird, gibt es nirgendwo ein wahres Aufkeimen der Tradition, gibt es kein Aufkeimen durch das Motu Proprio.
Denn die Anfang März erscheinende Ausführungsbestimmungen zum Motu Proprio ‘S.P.’ Pontificum’, die sicher u.a. auch in einem Infiltrieren der Alten Messe bestehen wird, – so kann man ruhig annehmen – bringen das Chaos erst zu Vollendung.
Am 30.1. wird Erzbischof André-Joseph Léonard von Mecheln-Brüssel… ein Pontifikalamt im Alten Ritus feiern…
Ein Priester, der nicht innerlich vollkommen Abstand nimmt zu der Luthermesse, hat keine Überzeugung und damit nicht die wahre Intention, die zur Gültigkeit der Messe gehört.
Wenn keine Sinnesänderung in den Köpfen der Prälaten erfolgt, wird die Alte Messe wegen „Motu Proprio“ nur entweiht, entwürdigt
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#21   monens   14:09:29 | Freitag, 21. Januar 2011
Solange der Vatican im „Neurungsmantel“ geführt wird !
Solange der Vatican im „Neuerungsmantel“ geführt wird und somit der Heilige Vater oft selbst Opfer der Fädenzieher hinter den Kulissen wird, solange dürften derartige „Entscheide“ gegen die hl. Tradition nicht verebben; sog. „grosse Pastoralverbunde“ sind ein geeignetes Pflaster für modernistische Turnübungen; hier lassen sich in Eigenregie auch sehr schön „demokratische“ Unsinnigkeiten unterbringen durch eingeschleuste Wölfe im Schafspelz; doch die Wahrheit Jesus Christus lässt sich nicht blenden; Er hütet alleine Schafe und keine Wölfe
www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
die Wahrheit Jesus Christus lehrt:
Mt 10,16
Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe;
seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben(…)
Die hl. Tradition lässt sich nicht durch künstliche „Pastoralverbunde“ unterdrücken; diese sind schon zum Scheitern verurteilt noch ehe sie begonnen haben; alleine dem Menschen gefallen zu wollen ist auf Sand gebaut haben; der wahre Glaube aber weiss um die Kraft des GOTTESdienstes der hl. Messe der Jahrhunderte; diese benötigt keine „Pastoralverbunde“ sondern hw Priester mit brennendem Herzen für die Verherrlichung der Wahrheit Jesus Christus durch das hl. MessOPFER
www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
Wahre Hirten eben
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
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#20   Nerd †   12:43:15 | Freitag, 21. Januar 2011
@Sycamore
Es heisst: Die Masse geht immer den Weg des geringsten Widerstandes. Diese Regel trifft auch auf den Strom indirekt zu, denn der Strom geht immer den Weg des geringsten Widerstandes. Mitläufer, Trittbrettfahrer, … Bist Du ein Mitläufer, oder läufst Du voran? Vielleicht sogar ein vorangegangener Mitläufer? Dann empfehle ich Dir eine Wallfahrt zu tun. Nimm das Kreuz auf sich und gehe damit voran. Dann brauchst Du nicht darüber nachzudenken, wo denn nun die Mitte sei.
In der Mittelschule werden Standardsätze gebildet. Ja, ein Satz geht sich für jeden aus. Mittelsätze, aus Mittelbarkeiten herangetragene Irrtümer. Satzweise verpackt, wie Ketten aneinander geschmiedet und reißt ein Satzglied sodann aus, lag es bestimmt an seiner Schwäche. Er war nicht standartisiert, der Satz. Der Aufsatz war eine glatte Themenverfehlung, aber die Mitte blieb dennoch einsehbar, sonderbar.
In der Mitte erfährt der Abglanz bereits seine Wirkung. Er darf also nicht darüber liegen. Nein, denn Standard ist die Quintessenz eines jeden Satzes, der später umsetzbar werden wird, durch mittelmäßigen Erfolg, mittelbaren Aufgaben und Mittelohrgehöriger Tatsachen der Volkswirtschaft.
Wir haben nun den absoluten Volksschädling, der unter jeglicher Mittelbarkeit liegt und dann haben wir den Mittelmäßigen, der immerzu an Mitteln hängt, wie ein Tropf der von einer Flasche ausgeht.
Was bleibt also den Unmittelbaren übrig? Sie werden verachtet, weil sie weder schwarz, noch weiß erscheinen, sondern irgendwo…
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#19   Sycamore   12:31:30 | Freitag, 21. Januar 2011
Nerd (12:04) / Signum Perditionis (12:14)
@ Nerd „Ich bin mir sicher. Der Mittlere ist der Schlechteste.“
Dies widerspricht der Volksweisheit, zumindest in einigen Kulturkreisen. Sie kennen gewiß den Spruch: „Lucky Jack, always in the middle.“
@ Signal
„Der Leser/die Leserin weiß sofort: wer ist gut, wer ist böse.“
Das ist doch gut, Herr Pfarrer!
Alles, was Klarheit schafft in dieser verworrenen Welt, ist doch gut! Es entspricht ja dem evangelischen Gebot: Eure Rede sei ja, ja, nein, nein …!
Keiner hindert Sie daran, eine zutreffendere Formulierung vorzuschlagen.
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#18   Goldengel   12:23:21 | Freitag, 21. Januar 2011
kurtchen
Es ist zu Ihnen anscheinend noch nicht durchgedrungen, dass sich evangelische Priester auch scheiden lassen, sowie auch die orthodoxen Priester.
Es ist also für den Priester der Zölibat sehr wohl besser, um sich vor solchen Sünden zu bewahren.
Ein Priester ist ein Mann Gottes und soll den Segen austeilen. Ein Zölibatbrecher oder ein geschiedener Priester teilt eher seine eigenen Sünden aus, als den Segen.
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#17   Vogel   12:17:25 | Freitag, 21. Januar 2011
Der Sünde möchte ich keine Türe aufhalten
Ich bin nicht lesbisch, daher würde ich eher dem Sünder die Türe aufmachen :-D
Der treue MENSCH ist der Idealfall, in meinen Augen auch.
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#16   SignumSalutis †   12:14:33 | Freitag, 21. Januar 2011
Altliberal
Wie schön, dass es das Wort „altliberal“ gibt. Es erfüllt auf dieser Page wichtige Funktionen.
1. Der Leser/die Leserin weiß sofort: wer ist gut :-), wer ist böse >:) ?! Der Altliberale :-@ macht sicher gerade wieder etwas ganz Böses gegen arme Tradis :-( . Da braucht man sich nicht selbst ein Bild zu machen. Diese Form hat ketz.net von Stürmer, Prawda und Neuem Deutschland gekonnt übernommen. Aber da kommt ja diese heldenhafte Homepage ^-^ und stellt die Machenschaften des Altliberalen bloß :)% ! Und der Leser/die Leserin staunt ergriffen :-O.
2. Die Verwendung des Adjektives an Substantiven, bei denen man es garnicht erwartet, erstaunt. „Altliberaler Regens“ – demnach gibt es im Priesterseminar zu Augsburg verschiedne „Riten“ mit eigenen Regenten: „altliberaler – neoliberaler – neokonservativer – altkonservativer – weißnichtwas“ Regens, oder was?
SignSal
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#15   Goldengel   12:06:01 | Freitag, 21. Januar 2011
ja, ja, kurtchen
Hauptsache der Sünde wird die Türe aufgehalten. :-P
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#14   Nerd †   12:04:56 | Freitag, 21. Januar 2011
@Vogel
Wer ist besser?
Der Erste oder der Letzte?
Ich bin mir sicher, der Mittlere ist der Schlechteste.
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#12   Goldengel   12:01:55 | Freitag, 21. Januar 2011
aber kurtchen
Sollte dies innerhalb der angezeigten Zeit nicht erfolgen, so wird die IP-Adresse ermittelt und es wird sofort ein Exkommunizierungsverfahren eingeleitet…!
so ein Blödsinn nochmal :-D
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#11   Vogel   11:56:51 | Freitag, 21. Januar 2011
Wer unter Euch ohne Sünde ist
der werfe hier den ersten Stein.
Es gibt keinen Mensch, der ohne Sünde ist. Wir brauchen uns also keinen „Pfurz’“ einzubilden, wenn wir es schaffen „treu“ zu sein, dann hat uns JESUS möglicherweise den Kelch der VERsuchung an uns vorbeigeführt.
Wer ist besser?
Ein nicht-katholischer Mensch, der sich öffentlich zum untreuen Leben bekennt oder ein katholischer Mensch, der heimlich untreu ist und dies dann beichtet?
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#10   kurtchen   11:36:28 | Freitag, 21. Januar 2011
@johnPaul
aber hinter seinem Usernamen ist ein Kreuz mit ablaufender Zeit !
Was bedeutet das ?
Das ist eine Zeitvorgabe innerhalb derer sich der Poster einen neuen Zugang zuzulegen hat und einen neuen Namen. Dies soll zu einer zusätzlichen Verunsicherung der Poster beitragen! Sollte dies innerhalb der angezeigten Zeit nicht erfolgen, so wird die IP-Adresse ermittelt und es wird sofort ein Exkommunizierungsverfahren eingeleitet…!
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#9   johnPaul   11:27:07 | Freitag, 21. Januar 2011
Möchte auf jemanden antworten…
aber hinter seinem Usernamen ist ein Kreuz mit ablaufender Zeit !
Was bedeutet das ? :'(
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#8   Nerd †   10:44:04 | Freitag, 21. Januar 2011
Eine Million
Bei welchem Buch sieht man nicht in einen Abgrund?
www.youtube.com/watch?v=JExcOxGVQFU
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#7   bassman   10:41:22 | Freitag, 21. Januar 2011
gunther maria michel
Goldengel fragt: Ist Hurerei neuerdings katholisch ?
Der goldengelschen kreunetimmanenten Logik folgend, müsste Ihre Frage demnach mit einem klaren NEIN zu beantworten! ;-)
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#6   Goldengel   10:24:47 | Freitag, 21. Januar 2011
gunther maria michel
Wie ist das mit den Zölibatbrechern und deren Schlampen in der RKK, die von manchen Ortsbischöfen geduldet werden ?
Ist Hurerei neuerdings katholisch ?
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#5   gunther maria michel   10:21:01 | Freitag, 21. Januar 2011
Laut Codex Iuris Canonici
benötigt jedes Werk von Katholiken, das sich den Namen ‘katholisch’ gibt, dafür -für den Namen ‘katholisch’- die oberhirtliche Genehmigung des Ortsordinarius. Hoffentlich hat das größte katholische Nachrichtenportal Europas, das im Titel die Bezeichnung ‘katholische Nachrichten’ trägt, nicht vergessen, sich diese Genehmigung einzuholen.
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#4   Goldengel   10:17:19 | Freitag, 21. Januar 2011
so, so bassman
Sehen Sie hier irgend eine Werbung blinken ?
Müssen Sie für Ihren Account hier bezahlen?
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#3   bassman   09:55:15 | Freitag, 21. Januar 2011
Schon schlimm, wenn Schönheitsköniginnen gläubig werden
Wieviele LAIEN mißbrauchen den Namen des Herrn, um ihre Bücher zu verkaufen und sich so selbst zu profilieren!
Mir fällt auch da das ein oder andere vermeintlich katholische nachrichtenportal ein!!
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#2   Goldengel   09:48:05 | Freitag, 21. Januar 2011
Ein gutes Geschäft
Nun denn – dann fragt mal einige christliche Netportale, wen die da so anbieten – und wieviel Geld da manche Leute wohl machen mit der RKK.
Da werden sogar Schönheitsköniginnen plötzlich „glaubig“ – ach mit dem Glauben kann man ja so viel Geld machen!
Wieviele LAIEN mißbrauchen den Namen des Herrn, um ihre Bücher zu verkaufen und sich so selbst zu profilieren!
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#1   bassman   09:47:35 | Freitag, 21. Januar 2011
Jeden Tag eine kleine Boshaftigkeit???
Ein gutes Geschäft
Darauf muss man erst mal kommen!!
Auf Deutsch besorgten sich 200.000 Kunden das Buch.
Die habens sich aber ordentlich besorgt!
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