Weltjugendtag
Die veraltete Konzilsreligion in einer kurzlebigen Sprache
Es ist keine Überraschung, daß ein bekannter Dekadenzkardinal vom dekadenten Rom damit beauftragt wurde, einen sogenannten Jugendkatechismus zu erstellen.
Schon das Layout des 'Youcat' läßt Altliberales erahnen.
Schon das Layout des ‘Youcat’ läßt Altliberales erahnen.
(kreuz.net) Zum im Sommer bevorstehenden Weltjugendtag in Madrid erscheint ein Jugendkatechismus mit dem albernen Titel ‘Youcat’.

Der Name erinnert an Katzenfutter.

Darüber berichtet das in Rom erscheinende ‘Vatican-Magazin’ in seiner Januarausgabe.

Die Zeitschrift veröffentlichte das Vorwort, das Papst Benedikt XVI. zu ‘Youcat’ beigesteuert hat.

Jugendgemäße Sprache – und die Inhalte?

Das Werk entstand unter der Leitung des altliberalen Kardinals Christoph Schönborn von Wien.

Die deutsche Ausgabe erscheint im altliberalen ‘Pattloch-Verlag’.

Das Werk umfaßt 304 Seiten sowie viele von Jugendlichen gestaltete und geschossene Lichtbilder.

Der ‘Youcat’ wird auf mindestens dreizehn Sprachen – darunter Chinesisch und Arabisch – in den Rucksäcken sein, welche die Jugendlichen am Weltjugendtag in Madrid verteilt bekommen.

Vor dem ‘Vatican-Magazin’ erklärt Kardinal Schönborn, daß der ‘Youcat’ versuche, den Katechismus von 1992 „in eine jugendgemäße Sprache zu übersetzen“.

Wie für den Glaubensinhalt notwendige Begriffe wie „Transsubstantiation“ oder „Sühneopfer“ in einer jugendgemäßen Sprache lauten, bleibt bis zum Erscheinen des ‘Youcat’ ein Geheimnis.

Am Anfang war das Ich

Es sei darauf geachtet worden, „verständliche Formulierungen“ zu finden – lobt sich der Kardinal.

Das bedeutet im Jargon der Altliberalen gewöhnlich einen Ausverkauf der Glaubensinhalte.

Jugendliche, die bei der Herausgabe des Büchleins mitwirkten, diskutierten in zwei Gruppen über einen ersten Textentwurf und stellten Fragen wie:

„Verstehen wir das?“ Oder: „Hat das etwas für junge Menschen heute zu sagen?“ Oder: „Berührt das unsere Fragen?“.

„Bewährte Stabführung“ läßt Schlimmes erahnen

In seinem Vorwort erinnert Benedikt XVI. an den Auftrag zur Verfassung eines Weltkatechismus, den er in den 80er Jahren als Kardinal erhielt.

Er war über die Aufgabe – wie er schreibt – „erschrocken“: „Ich muß gestehen, ich zweifelte, ob so etwas gelingen könne.“

Daß der Plan abgeschlossen werden konnte, betrachtet der Papst heute als ein „Wunder“.

Er bezeichnet den Katechismus vielsagend als „ein Zeugnis der Einheit in der Verschiedenheit“.

Bei den Weltjugendtagen der letzten Jahre sei der Gedanke aufgekommen, den Katechismus in eine angebliche „Sprache der Jugend“ zu übersetzen.

Das Werk sei unter der „bewährten“ Stabführung des Erzbischofs von Wien entstanden – lobt der Heilige Vater den falschen.

Der vierteilige Aufbau von ‘Youcat’ entspreche einer jahrhundertelangen Tradition.

Die Kirche ist im Konsumismus ertrunken – geschweige denn ihre Jugendlichen

Benedikt XVI. redet sich ein, daß junge Menschen von heute nicht so oberflächlich sind, wie man ihnen „unterstelle“.

Der ‘Youcat’ sei spannend, weil er „von unserem eigenen Schicksal redet und darum einen jeden von uns zutiefst angeht“.

Er bezeichnet es als seinen Herzenswunsch, daß die Jugendlichen dieses Werk studieren:

„Ihr müßt wissen, was Ihr glaubt. Ihr müßt Euren Glauben so präzise kennen wie ein IT-Spezialist das Betriebssystem seines Computers. Ihr müßt ihn verstehen wie ein guter Musiker sein Stück.“

Die Jugendlichen sollten im Glauben tiefer verwurzelt sein als die Generation ihrer Eltern, um den Versuchungen der Zeit entgegentreten zu können:

„Ihr braucht göttliche Hilfe, wenn Eurer Glaube nicht austrocknen soll wie ein Tau-Tropfen in der Sonne, wenn Ihr den Verlockungen des Konsumismus nicht erliegen wollt, wenn Eure Liebe nicht in Pornographie ertrinken soll, wenn Ihr die Schwachen nicht verraten und die Opfer nicht im Stich lassen wollt.“
      
39 Lesermeinungen
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#41   Lisibald Poier †   20:37:15 | Samstag, 22. Januar 2011
Gramatikalische Spitzfindigkeit
Gottes Gesetz
Es geht also nicht um die Mehrzahl, also Gesetze. Bspw. die 10 Gebote, denn Jesus lehrt.
„Ein Schriftgelehrter hatte ihrem Streit zugehört; und da er bemerkt hatte, wie treffend Jesus ihnen antwortete, ging er zu ihm hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen? Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.“ Mk 12,28-31 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mk12.html
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#40   Nerd †   20:07:02 | Samstag, 22. Januar 2011
@Goldengel
Was Sie wollen spielt dabei keine Rolle
Du tust beinahe so, als wäre das Leben ein Theater. Als wäre es selbst die Kunst zu leben. Doch der Umkehrschluß ist von Vorteil. Eine Frau, die abtreibt, weiß kreuzgut, warum. Oder sie weiß es eben nicht, dann gilt auch für sie die Botschaft Jesu am Kreuz „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“ – Dieser Satz zählt zu den sieben Himmelsriegeln. Es kommt also immer auf das Opfer von jemanden an. Wenn Du, Goldengel Dich in Deinem Bekanntenkreis oder als MA von Aktion Leben für eine Sünderin aufopferst, für sie ein Leiden von Gott bittest, weshalb sollte Dir Gott diese Gnade vorenthalten, wenn es zur Sühne für die Umkehr des Sünders dient? Du tust damit der Seele etwas gutes. Jetzt klagst Du sie nur an. Du hast weder Mitgefühl, noch empfindest Du Liebe für den Sünder, gleich wem oder zeigst sonst eine allzumenschliche Empfindung an Dir. Man muß anklopfen, wie bei einem geheimen Seelenlabor, wenn man mit Dir ins Gespräch kommt.
Wer wird diesmal ins Bockshorn gejagt? Wer hat jenes mal die Vollschuld? Ich bitte Dich, Jesus hat die Sünde der Welt hinweggenommen und Du kannst mir nicht einreden, dass Du sie wieder hertragen willst. Wenn eine Sünde unter den Augen Gottes durch die hl. Beichte bereuht und vergeben worden ist, dann gilt die Unschuldsvermutung im Weiteren. Dh. nicht, daß man den Heiligen Geist deshalb hintergehen könnte. Das hat die erste Gütergemeinschaft der Apostel gezeigt.
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#39   Goldengel   19:58:48 | Samstag, 22. Januar 2011
Nerd…
Nochmal extra für Sie:
Mt 13,36-4:
Und seine Jünger kamen zu Jesus und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker. Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel. Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!
Eine Abtreiberin tötet die Unschuld, deshalb ist diese Tollkorn und wird Gott NIE sehen. Was Sie wollen spielt dabei keine Rolle. o^/
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#38   Nerd †   19:56:08 | Samstag, 22. Januar 2011
@Goldengel
Du bist nicht Gott und hast daher auch nicht zu entscheiden, wie Gott richten wird. Über AbetreiberInnen und weiß der Kuckuck. Es tut mir herzlich leid, daß es Böses auf der Welt gibt. Von ganzem Herzen mein Beileid www.youtube.com/watch?v=_kOyV93rPsM.
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#37   Goldengel   19:53:27 | Samstag, 22. Januar 2011
Nerd …
Und ?
Habe nix dagegen !
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#36   Nerd †   19:50:26 | Samstag, 22. Januar 2011
@Goldengel
„Herrlichkeit, Ehre und Friede werden jedem zuteil, der das Gute tut, zuerst dem Juden, aber ebenso dem Griechen; denn Gott richtet ohne Ansehen der Person.“ Röm 2,10-11 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/roem2.html
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#35   Lisibald Poier †   19:44:18 | Samstag, 22. Januar 2011
@On the Rocks
Die Nähe des Hermes Trismegistos www.hermetik.ch/…e/hermetikhermes.htm zur Ägyptologie (vgl. Offb 11), zeigt auch Paralellen zu Pythagoras.
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#34   Goldengel   19:43:51 | Samstag, 22. Januar 2011
On the Rocks / Nerd
esus hatte sich sehr wohl mit Zöllnern und Huren eingelassen.
Er hat diese Leute bekehrt und sich nicht mit ihnen eingelassen.
@Nerd
Nur keine Phantasiegeschichten über meine Person, gelle. Was ich bin oder nicht, steht nicht zur Diskussion.
Solche billigen Mobbereinen können Sie sich sparen
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#33   Nerd †   19:35:11 | Samstag, 22. Januar 2011
@Goldengel
Opfere Deine Seele Gott auf zur Sühne für die Abtreibungen. Du kannst aus Liebe zu den Sünderinnen auch Deinen Leib dem Feuer übergeben oder heiraten, wie die hl. Rita von Cascia und selber Kinder in die Welt setzen. Du wetterst ja insg. gegen Gott, weil Du etwas willst oder Gott darauf aufmerksam machen möchtest, aus persönlichen Gründen.
Natürlich möchte eine Frau gerne ihrem Mutterinstinkt oder Muttertrieb nachkommen. Darin liegt auch ihre mentale Kapazität in der Begleitung des Menschen. Die Frau darf den Menschen begleiten, durch die Geschichte, die Zeit und ihm Leben schenken.
Wie diese Art von Leben auszusehen hat, darüber entscheidet der Gläubige unter ihnen.
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#32   On the Rocks   19:31:44 | Samstag, 22. Januar 2011
Goldengel, Nerd
Goldengel: Sie schrieben: Hatte er ja auch nicht. Nur Sie glauben das – weil Sie keine Ahnung davon haben WER Christus eigentlich war.
Christus sprach zur Ehebrecherin: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr!
Er sprach nicht von Weitersündigen, so wie ihr es gerne hättet.
Jesus hatte sich sehr wohl mit Zöllnern und Huren eingelassen.
Er kam wegen der Sünder in die Welt nicht wegen der selbstgerechten Nicht-Sünder-Simulanten.
Warum hören Sie denn nicht auf zu sündigen und gehen beichten? Wenn Jesus sagte „sündige nicht mehr“ und das für Sie die wichtigste Aussage ist, wieso sündigen Sie dann bitte weiter? Welche Gründe haben Sie dafür?
Wie Nerd schrieb: Ein Gebet ist frei von Zorn gegen Nächste. Daher bezweifle ich, dass Sie „beten“, bei dem Zorn un d der Hetze, die Sie ausstrahlen und ihre Freunde wie Rudolfus, der sich ewig im Paradies an der Schadenfreude ergötzen will, dass andere in der Hölle schmoren. Nichts verstanden vom Glauben an Jesus. Setzen. Sechs.
Vade retro me, Satana!
Nerd: Den Satz mit Hermes Trismegistos versteh’ ich nicht. Aber vielleicht was das ja auch gewollt…
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#31   Goldengel   19:26:09 | Samstag, 22. Januar 2011
Nerd…
Frauen sollen auch keine Unzuchtsünden begehen und ihre Kinder abtreiben – denn solche Frauen sind das TOLLKORN
im Gottesacker. o^/
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#30   Nerd †   19:14:35 | Samstag, 22. Januar 2011
Männer und Frauen
„Ich will, dass die Männer überall beim Gebet ihre Hände in Reinheit erheben, frei von Zorn und Streit. Auch sollen die Frauen sich anständig, bescheiden und zurückhaltend kleiden; nicht Haartracht, Gold, Perlen oder kostbare Kleider seien ihr Schmuck, sondern gute Werke; so gehört es sich für Frauen, die gottesfürchtig sein wollen. Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen. Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten. Denn zuerst wurde Adam erschaffen, danach Eva.Und nicht Adam wurde verführt, sondern die Frau ließ sich verführen und übertrat das Gebot. Sie wird aber dadurch gerettet werden, dass sie Kinder zur Welt bringt, wenn sie in Glaube, Liebe und Heiligkeit ein besonnenes Leben führt. „
1 Tim 2,8-15 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/1tim2.html
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#29   Goldengel   19:08:57 | Samstag, 22. Januar 2011
Nerd…
Nochmal: Sündigen ohne Unterlass bringt keine Seele zu Gott!
Nur dem Satan gefällt die Sünde!
Christus spricht: Kommt in weißen Gewändern zu mir.
Ein Ehebrecher, eine Abtreiberin, ein Mörder etc…wird Gott nie sehen, denn diese sind das Tollkorn im Gottesacker!
Mt 13,36-4:
Und seine Jünger kamen zu Jesus und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker. Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel. Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!
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#28   Nerd †   19:04:00 | Samstag, 22. Januar 2011
@Goldengel
ich drehe die Sachen gar nicht, ich bin einfach belesener als Du. :)3 :-P
Sie meinen also – sündigen ein Leben lang und dann geht die Himmelstüre von alleine auf !
Gleiches könnte Dich Jesus fragen. Wer seinen Bruder hasst, ist ein Mörder und ihr wisst, kein Mörder hat ewiges Leben.
Insofern gebe ich Dir Recht, wer in der Ungnade verharrt, also weiterhin andere anschwärzt, wird so wie Jesus sagt, durch das Schwert sterben.
Ist nicht eher so eine Verführung zur Sünde, wie Sie es hier machen wollen nach dem Geschmack des Satans?
Advokat des Teufels, Suggestivfragen wie bei einem Verhör. Goldengel, bitte um den Heiligen Geist.
Nach dem Motto: sündigt ohne Unterlaß, damit ihr dann in meinen satanischen Händen landet.
Das mußt Du selbst entscheiden, ob Du an Jesus glaubst oder dem Satan und der Dunkelheit dienst. Alle die das Licht hassen, kommen nicht zum Licht.
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#27   Goldengel   18:58:44 | Samstag, 22. Januar 2011
Nerd…
Sie drehen die Sache aber schlau um.
Sie meinen also – sündigen ein Leben lang und dann geht die Himmelstüre von alleine auf !
Ist nicht eher so eine Verführung zur Sünde, wie Sie es hier machen wollen nach dem Geschmack des Satans?
Nach dem Motto: sündigt ohne Unterlaß, damit ihr dann in meinen satanischen Händen landet.
Christus spricht: viele werden den Tod nicht schmecken.
Das blüht jenen Menschen, welche unaufhörlich sündigen.
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#26   Lisibald Poier †   18:57:45 | Samstag, 22. Januar 2011
Advokat des Teufels
„Advokat des Teufels. – „Nur durch eigenen Schaden wird man klug, nur durch fremden Schaden wird man gut“ so lautet jene seltsame Philosophie, welche alle Moralität aus dem Mitleiden und alle Intellektualität aus der Isolation des Menschen ableitet: damit ist sie unbewusst die Sachwalterin aller irdischen Schadhaftigkeit. Denn das Mitleiden hat das Leiden nötig und die Isolation die Verachtung der anderen.“
F. Nietzsche – Menschliches, Allzumenschliches www.textlog.de/20793.html
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#25   Nerd †   18:55:23 | Samstag, 22. Januar 2011
@Goldengel
Von Exorzisten wissen wir, dass der Teufel in der letzten Stunde versucht die Seele aus dem Leib zu reissen. Was Du hier tust, ist als Advokat wie er gegen die Seelen aufzutreten, wie der Ankläger nichts anderes versucht, als anzuschwärzen. Das ist eben der Advokat des Teufels.
Du kannst Jesus nicht als Raubritter verkaufen.
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#24   Goldengel   18:43:52 | Samstag, 22. Januar 2011
Nerd…
Punktum: wer ein Leben lang sündigt, sieht Gott nie – das können Sie jetzt glauben oder nicht.
Christus: Viele werden den Tod nicht schmecken!
DAS sprach der Sohn Gottes und dem kann man auch glauben.
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#23   Nerd †   18:35:46 | Samstag, 22. Januar 2011
@Goldengel
Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen.
Ein abgetriebenes Leben im Tal der Tränen. Anderen verstirbt das Kind früh, oder hat diese oder jene Krankheit. Wir dürfen dankbar sein, für das Leben und all das ist ein Prozess der Reife. Man reift mit den Aufgaben quasi und so auch die Selbstverantwortung vor dem Leben. Die nimmt einem doch niemand ab, da hast Du recht, aber weshalb soll es für einen Teufel keine Möglichkeit zur Umkehr geben? Das führt das Christentum adabsurdum. Wenn sich jemand bekehrt, ist er gerettet, denn die Gnade gilt und die hl. Kirche hat viele Verdienste aufgrund ihrer hohen Anzahl an Märtyrern, Heiligen, Propheten, Königen,… die allesamt mit zur Rettung einer Seele beitragen. Die Kirche schüttet diese Gnaden aus, so wie Maria das in der Wunderbaren Medaillie zeigt. Der Schutzmantel Mariens, sind die Verdienste der hl. Kirche. So wie sie vor Gott rein erscheinen. Die also unbefleckte Empfängnis.
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#22   Goldengel   18:29:34 | Samstag, 22. Januar 2011
Nerd…
Sie IRREN sich – am Ende eines versauten Lebens plötzlich beichten und dann glauben, dass ein abgetriebenes Kind einem ins Paradies führt…lach…!
Wer ein Leben lang sündigt und sich selbst als sein Ideal sieht und nur Schaden anrichtet, der wird Gott nie sehen.
Ein Leben lang im Geist Christi sein und seine Familie ehren und seine Kinder in Verantwortung aufziehen und auch im Beruf seine Mitarbeiter gut behandeln…das ist jenes Leben, welches ins Paradies führt.
Die Barmherzigkeit Jesu erfährt der, der für andere da war, nicht nur für sich selbst !
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#21   Nerd †   18:26:02 | Samstag, 22. Januar 2011
@Goldengel
Klar, weiß ich das. Wer beichtet, sich bekehrt und die hl. Kommunion empfängt, hat Gnade aufgrund der Barmherzigkeit Jesu verdient.
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#20   Goldengel   18:23:44 | Samstag, 22. Januar 2011
Nerd…
Wissen Sie das nicht selbst?
Sind Sie Katholik oder nicht?
Wenn ja – können Sie sich das wohl selbst beantworten – denn dann wissen Sie ja, dass das GEBET ZU JESUS schon ein Schritt Richtung Paradies ist.
Wer jedoch ein Leben lang sündigt und dann am Sterbebett ruft: Herr, Herr – der kommt nicht ins Paradies, denn man soll schon auch nach den Grundsätzen leben, die uns Christus gezeigt hat und nicht nur Herr, Herr rufen, wenn einem am Sterbebett der Arsch auf Grundeis geht.
Also – Ehebetrug, seine Kinder im Stich lassen, rumhuren und womöglich noch eine Abtreibung machen…dann nutzt „Herr, Herr“ nix mehr!
Haben Sie es verstanden ?
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#19   Nerd †   18:16:43 | Samstag, 22. Januar 2011
@Goldengel
Jesus sprach:
„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?“ – Joh 11,25-26 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/joh11.html
Rettung nur durch Gebet? Oder nur durch den Glauben an Jesus Christus? Kann man an Jesus glauben, nicht beten und trotzdem gerettet werden?
Das wäre die Frage eines Pharisäers, ich weiß. Doch die Frage geht weiter, denn Jesus lehnt niemanden ab, der zu ihm kommt:
„Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.“ Joh 6,35 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/joh6.html
Sie bezieht sich auf folgende Stelle im NT:
„Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.“ Joh 6,54 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/joh6.html
Was vermutest Du? Wird nun derjenige gerettet, der zu ihm „Herr, Herr“ ruft, oder der an ihn glaubt, oder den, der zu ihm kommt?
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#18   Goldengel   17:52:45 | Samstag, 22. Januar 2011
On the Rocks
Hätte Jesus diese Verachtung auch gehabt, hätte er sich auf die „Goschn“ aller sündigen Menschen kaum eingelassen
Hatte er ja auch nicht. Nur Sie glauben das – weil Sie keine Ahnung davon haben WER Christus eigentlich war.
Christus sprach zur Ehebrecherin: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr!
Er sprach nicht von Weitersündigen, so wie ihr es gerne hättet. Ihr schwafelt von einem Jesus, der nicht existiert und in Wirklichkeit schwafelt ihr vom Satan, der die Sünde ja gerne hätschelt, doch Christus hätschelte den Sünder nicht – das Gegenteil war der Fall, denn er sprach über jene, welche weiterhin sündigten:
Viele werden den Tod nicht schmecken !
Die RKK muss sich nicht dem Menschen (egal, ob jung oder alt) angleichen und somit der Welt, sondern dem Geist Christi!
Wenn ihr eine Weltkirche wollt – dann geht zu den Protestanten!
Wenn ihr eine Kirche Christi wollt – dann folgt der Lehre der katholischen Kirche !
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#17   On the Rocks   15:09:46 | Samstag, 22. Januar 2011
Goldengel, monens, Sinah
Goldengel:
Gedenke deines Herrn in deinen Jugendtagen !
Die RKK hat sich nicht auf die Jugendgoschn einzustellen, sondern die Jugend hat sich auf die RKK einzustellen. Kann sie das nicht – wird diese Christus auch nicht finden!
Welche Verachtung der Jugend aus Ihren Worten spricht.
Hätte Jesus diese Verachtung auch gehabt, hätte er sich auf die „Goschn“ aller sündigen Menschen kaum eingelassen. Er sprach mit Zöllnern, aß mit Nutten u. fasste Aussätzige an.
Sie wollen die Ihnen nicht genehmen Nächsten nicht mal mit spitzen Fingern anfassen, sondern bestenfalls mit langen Spießen…
Und noch bezüglich eines anderen Posts von Ihnen:
Ich sagte nicht, dass es bei ALLEN FAMILIEN, die SINGEN der Fall ist. Aber wenn sie so gegen andere hetzen, wie es hier üblich ist, kann man nur zum Schluss kommen, das solche Gestalten nur die Form anbeten und nicht den Inhalt des christlichen Glaubens: JESUS CHRISTUS, DIE LIEBE!
monens: Die „Jugendsprache“ darf nicht die unfehlbaren Glaubenswahrheiten relativieren !
Unbestritten – Aber die unfehlbaren Glaubenswahrheiten sind nicht, wie sie hier verbreitet werden, daß selbserklärte Frömmler Nächste in die Hölle wünschen u. sich daran erfreuen dürften; weil sie sich damit disqualifizieren, selbst katholisch zu sein…
da ändert auch die schönste liturgische Messfeier nichts…
Sinah (auf den anderen Thread: hier www.kreuz.net/…e.12572-remarks.html DAS Meßformular, das Du meinst, hat Jesus Christus auch nicht benutzt. Er feierte das Abendmahl mit Handkommunion und nicht in Latein!
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#16   monens   10:52:04 | Samstag, 22. Januar 2011
Die „Jugendsprache“ darf nicht die unfehlbaren Glaubenswahrheiten relativieren !
Die Gefahr ist gegeben, dass aufgrund unbedachter Anpassungsversuche an den Geist der Welt die unfehlbaren Glaubenswahrheiten einer „zeitgemässen“ Mutierung anheimfallen könnten; so ist besonders sorgsam darauf zu achten, dass nicht aus falsch verstandenem „Verständnis“ auch gleich noch die Sünde verharmlost wird; ohne das seelenheilsnotwenige Sündenbewusstsein geht es nicht
www.razyboard.com/…07697-5826946-0.html
die Jugend darf nicht dem Weltgeist erliegen, denn dieser will ein „Arrangement“ mit der Sünde; der
hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort über die Weltkinder:
„Meist befürworten sie die Sünde nicht offen,
aber behandeln sie, als wäre sie gut oder anständig, oder aber als wäre sie gleichgültig udn von keiner Bedeutung.
Die Welt hat vom Teufel die Wendigkeit gelernt, mit der sie die Hässlichkeit der Sünde und der Lüge zu bemänteln weiss; und darin liegt die Bosheit“
Die Jugend darf nicht in Selbstgenügsamkeit erliegen; die Erlösung des Menschen durch die Wahrheit Jesus Christus ist hier auf Erden noch nicht vollendet; der Weg führt über den Sieg des Geistes über das Fleisch
der hl. Franz von Sales:
„ Höre eine Lehre, welche wohlverstanden zu werden verdient:
Dieses Leben ist uns nur gegeben worden, um das ewige damit zu erlangen.
O, welch Unglück für die meisten Menschen, dass sie nicht daran denken“
www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
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#15   Goldengel   10:47:52 | Samstag, 22. Januar 2011
Paul M.
sehr gut !
Denn die Welt hat sich auf Christus einzustellen und nicht Christus auf die Welt.
Wenn Jugendliche glauben wollen, dann sollen diese mal einen Großteil der Welt „geistig“ hinter sich lassen – erst dann werden diese den „wahren Christus“ auch „geistig“ finden.
Gedenke deines Herrn in deinen Jugendtagen !
Die RKK hat sich nicht auf die Jugendgoschn einzustellen, sondern die Jugend hat sich auf die RKK einzustellen. Kann sie das nicht – wird diese Christus auch nicht finden!
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#14   Paul M.   02:38:14 | Samstag, 22. Januar 2011
So einen modernistischen, gewollt-und-nicht-gekonnt-Schnickschnack…
…braucht kein Mensch, der GOTT aufrichtig sucht!
In der Welt findet er IHN nicht, weshalb also dann eine verweltlichte Sprache, hmh???
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#13   SignumSalutis †   21:26:03 | Freitag, 21. Januar 2011
Katech.
Um Gottes Willen, welche freimaurerischen Symbole hat Kardinal Schönborn verwendet?
Ich bin mal gespannt, was mein Sohn mit dem Katechismus machen wird, auf 2 Tagen Busfahrt tritt ja leicht Langeweile ein, vielleicht liest er sogar mal drin.
Ich schlage insbesondere H. Ketelhohn, dem nichts als ironisch besserwisserische Kommentare einfallen, vor einen Jugendkatechismus zu schreiben, wenn er es besser kann. Mit Jugendlichen über Glaubensfragen zu sprechen ist heute Sch… schwer, weiß Gott! Fundi-Phrasen bringen da überhaupt nichts.
Und Freimaurerei ist enthalten, soso! Wo ist die nicht? Die ist wohl das Dioxin in der katholischen Kirche, was?
Natürlich können wir die Jugendlichen auch 100 Jahre zurückbeamen, damit sie den Katechismus von Pius X. lesen können.
SignSal
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#12   Mary Cruz   21:01:05 | Freitag, 21. Januar 2011
Einfach nur schrecklich,
diese Ignoranz Roms gegen Kinder und Jugendliche!
Das Werk sei unter der „bewährten“ Stabführung des Erzbischofs von Wien entstanden – lobt der Heilige Vater den falschen.
Wie kann man ausgerechnet Kardinal Schönborn beauftragen, eine Jugendkatechismus zu verfassen?
Wie ist das möglich nach all seinen Skandalen wie der gotteslästerlichen Homo-Orgien-Ausstellung im Wiener Dommuseum, Ordensverleihungen für Abtreibungsbefürworter usw.?
Dass Kardinal Schönborn von der katholischen Glaubenslehre keine Ahnung hat, müsste inzwischen auch bis zum Vatikan durchgesickert sein!
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#10   Leo Miles   19:15:50 | Freitag, 21. Januar 2011
Und warum
Benedikt XVI. redet sich ein, daß junge Menschen von heute nicht so oberflächlich sind, wie man ihnen „unterstelle“.
unterstellt man den jungen Menschen dann, daß sie die wahren Glaubensinhalte nicht mehr verstehen könnten? Man hält sie also doch für dumm. Oder was ist an „Sühneopfer“ nicht zu verstehen? Vielleicht weil die Wahrheit den Phariäsern, die heute die Schrift „auslegen“, also zerreden, nicht paßt?
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#9   Vorwärts   19:14:26 | Freitag, 21. Januar 2011
Wutz…
ein bischen Zwangsarbeit im Steinbruch würde Ihnen guttun.
mfg
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#7   Vorwärts   18:26:18 | Freitag, 21. Januar 2011
alleine das Cover zeigt
das hier Freimaurerei drin ist und nicht katholischer Glaube
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#6   Flambeau   17:22:56 | Freitag, 21. Januar 2011
Tja, da schauen sie jetztr alle, was es denn
mit der Aussage des flambierten Idioten auf sich hat, gell… :-D :-D :-D ;-) ^-^
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#5   DonBosco   16:39:33 | Freitag, 21. Januar 2011
Nach Youtube, Youporn, jetzt Youcat ;)
Gibts denn auch mal als mobile digitale Ausgabe „iCat“ fürs iPhone?!?
Empfehlenswert ist da eher die Religionsbuch und Katechismusreihe von Bischof Andreas Laun, vom Referat für Ehe und Familie der Erzdiözese Salzburg herausgegeben.
Band 8 ist dabei eine Art Katechismus, der auch auf aktuelle Fragestellungen und heiße Eisen eingeht.
shop.mm-verlag.com/…hop/product_info.php?cPath=21_31&pr…
Ich habe es noch nicht gelesen, aber es wird wohl um einiges konservativer und seriöser als dieser Youcat sein.
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#4   Laienapostel   16:28:19 | Freitag, 21. Januar 2011
Ja, die berühmte K-Frage…
Wie wär’s eigentlich mit einer Neuauflage des Katechismus (groß und klein) vom heiligen Papst Pius X. oder dem „Volkskatechismus“ von Spirago… o.O
Mit denselbigen wäre die K-Frage gelöst… :-]
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#3   Jubärens   16:06:58 | Freitag, 21. Januar 2011
cat4you
Allein schon diese Leitfragen zur Erstellung eines Jugendkatechismus zeigt die Tendenz zu Abwegen von der katholischen Glaubenslehre:
„Hat das etwas für junge Menschen heute zu sagen?“ Oder: „Berührt das unsere Fragen?“.
Der Ansatz kann nicht zum Ziel führen:
Erwachsene denken sich aus, was sie meinen, wie Jugendliche heute denken und fragen
Die Aufgabe des Jugendkatechismus wäre es, die Lehre der Kirche unverfälscht in verstänliche Sprache zu formulieren – das ist Aufgabe (und schwierig) genug.
Diese Methode, nach den vermeintlichen Fragen und Bedürfnissen der Jugendlichen zu fragen, an die Denkweisen, Lebenswelten und „Erfahrungen“ anzuküpfen, um dann die katholische Lehre in dieses Milieu zu übersetzen,
ist in Wirklichkeit ein Trick, um die katholische Lehre zu verwässern und zu verwaschen, teilweise ins Gegenteil zu drehen.
Dieser Ansatz wird seit 30 Jahren im Religionsunterricht mit der Korrelationsdidaktik praktiziert, von dem der Papst sagt, dass auch nach 13 Jahren „kaum etwas hängen bleibt“.
Mit dem neuen Katzenfutter-Katechismus wird es noch schlechter sein:
Spart euch und den Jugendlichen die Geldausgabe dafür
‘youcat’ ist wirklich ein dämliche Wortbildung. Wenn schon „jugendgemäß-anglizistisch“, dann aber richtig: cat4you
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#2   Robert Ketelhohn   15:43:34 | Freitag, 21. Januar 2011
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»Jugendgemäße Sprache« … »verständliche Begriffe« …
YOUCAT! Weil, wir sind doch nicht blöd.
Klasse, Herr Kardinal Graf Koks von Blaublut.
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#1   Goldengel   15:40:22 | Freitag, 21. Januar 2011
also…
jene Jugendlichen, die zum Weltjugendtag hingehen (sind übrigens nicht viele) – die braucht man zum Glauben nicht üebrreden – die befinden sich ja schon in den Pfarrgruppen etc.
Wichtig sind jene Jugendliche zu erreichen, die eben nicht gläubig sind oder die im Glauben schwanken.
Hier wird ein buntes Heftchen zu wenig sein.
Oftmals sind es gute Filme, welche die Jugendlichen eher zum Glauben bringen.
Ein sehr guter Film ist:
JESUS VON NAZARETH von Franco Zeffirelli gedreht – wohl der beste Jesusfilm, den es gibt !
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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