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Viele Annullierungen sind de facto Scheidungen + Die Priesterehe kommt nicht „zu seinen Lebzeiten“ + Neuer Vize-Kämmerer + Bischöfe danken für „Anregung“ zur Priesterehe + Kapitulationsbereite Altliberale
Viele Annullierungen sind de facto Scheidungen

Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing gestern die Mitarbeiter des Kirchengerichts ‘Rota Romana’. Er verlangte von ihnen eine strengere Handhabung der Ungültig-Erklärung von Ehen. Gleichzeitig mahnte der Papst, die Brautleute für eine Ehe richtig vorzubereiten: „Oft werden Ehen geschlossen, ohne daß die notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind. Doch oft ist es auch so, daß die Ehe aufgelöst wird, obwohl alle Anforderungen erfüllt sind.“ Das würde aber abgestritten, nur um die bestehende Ehe annullieren zu können. Diesem Teufelskreis müsse ein Ende gesetzt werden.

Die Priesterehe kommt nicht „zu seinen Lebzeiten“

Österreich. Der – offenbar noch recht gesunde – altliberale Kardinal Christoph Schönborn von Wien glaubt nicht an ein Ende des Zölibats zu seinen Lebzeiten. Das sagte er am Freitag abend in Linz bei einer Gesprächsrunde: „Bei Änderungen steht der Kirche als Strategie nur ein schmaler Grad des Spielraums zur Verfügung.“ Bei allen anstehenden Problemen und Konflikten sollten im Vordergrund sollten weniger Detailfragen, sondern das „Kerngeschäft“ stehen. Das Kerngeschäft der Kirche sei der Glaube.

Neuer Vize-Kämmerer

Vatikan. Gestern ernannte Papst Benedikt XVI. den spanischen Erzbischof Santos Abril y Castello (75) zum neuen Vize-Camerlengo, zu Deutsch: Vize-Kämmerer. Er war bis zum Herbst 2010 Nuntius in Slowenien und Mazedonien. Der Vize-Kämmerer übernimmt nach dem Tod eines Papst für die Zeit der Sedisvakanz besondere Aufgaben wie die Versiegelung der päpstlichen Gemächer.

Bischöfe danken für „Anregung“ zur Priesterehe

Deutschland. Am Freitag – rechtzeitig für die Wochenendausgabe der Altpapier-Zeitungen – verlangten acht deutsche CDU-Politiker die Einführung der Priesterehe. Die deutschen Bischöfe antworten gestern mit einer kniefälligen Stellungnahme. Die „Anregung“ der Politiker sei „von weltkirchlicher Tragweite“ – frohlockten sie: „In den kommenden Jahren werden die Rückerinnerung an die Beratungen des Konzils vor fünfzig Jahren und der Gemeinsamen Synode der Bistümer vor vierzig Jahren Gelegenheit geben, das Anliegen des Briefes und andere Anregungen zur Weckung von mehr Priesterberufen neu zu bedenken.“

Kapitulationsbereite Altliberale

„Es ist immer wieder verblüffend, wie kapitulationsbereit »gewisse Kreise« in der Kirche auf die Herausforderungen der Moderne antworten. Durch Kniefall. Gerade in Zeiten nivellierter Wellness-Religiosität und allenfalls protestantischem Besinnungspausentum wäre der Katholischen Kirche jeder Traditionsstolz zu wünschen, jede Form von Gegenwelt und Sperrigkeit, und dazu gehört zweifelsohne der Zölibat. Der zölibatäre Priester verkörpert das monastische Leben mitten unter uns. Er ist die auratische Figur, die uns, wenn der Zölibat gelingt, die vollständige Hingabe an Gott und an die Gemeinde vorlebt.“

Aus einem Artikel von Matthias Matussek, dem katholischen Feigenblatt-Journalisten beim Kirchenhaß-Magazin ‘Spiegel’.
      
52 Lesermeinungen
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#54   Jörg Guttenberger, Köln   00:42:22 | Freitag, 28. Januar 2011
Sykamore, Goldengel: Zölibat
Im Osten wie im Westen darf bereits ein geweihter Diakon nicht heiraten. Ein Geweihter, der sich scheiden läßt, verliert sein Weiheamt.
Die lateinische Kirche ist die einzige, die, von Ausmnahmen abgesehen, keine verheirateten Prieter kennt. Wollen Sie den gesamten verheirateten Klerus des Ostens verurteilen? Bei aller Achtung vor Ihrer sauberen Grundhaltung: Sie scheinen mir ein wenig vorschnell.
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#53   Goldengel   14:32:19 | Dienstag, 25. Januar 2011
Sycamore
Und die Orthodoxen lassen sich auch wieder scheiden.
Wie vereinbart sich das denn mit dem Priesteramt?
Solche Weltsünden wie Scheidung,
nachfolgendes Konkubinat etc.?????? o^/
Jeder Mann, der verheiratet ist, ist nicht zum Priesteramt berufen, denn man kann nicht zwei Herren dienen. Einem Weib und Gott !
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#52   Sycamore   12:34:10 | Dienstag, 25. Januar 2011
Priesterheirat
In den katholischen Ostkirchen und in der Orthodoxie darf man vor der Priesterweihe heiraten – danach nicht mehr.
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#51   Jörg Guttenberger, Köln   23:18:57 | Montag, 24. Januar 2011
Priesterehe – Zölibat
Der Zölibat wird mit Sicherheit nie aufgehoben, weil er innerhalb der Traditionskirchen allgemein anerkant ist. Damit gibt es auch keine Heirat von Priestern und Diakonen.
Eine andere Frage ist, ob die Ehe als Weihehindernis für die Priester aufgehoben wird, wie in den Ostkirchen üblich und bei unseren Diakonen praktiziert, für die die Zölibatsverpflichtung unverändert weiter gilt.
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#50   Sycamore   17:58:03 | Montag, 24. Januar 2011
Haereticus (14:37): schwach-sinnig
Finden Sie die Meinung des Mitforisten „Schwachsinn“ und „Blödsinn“?
Keiner hindert Sie daran, mein Bester, dies mit Fakten und Argumenten zu zeigen.
Das tun Sie aber nicht, und beschränken sich darauf, hilflos herumzupoltern und den geschätzten „monens“zu beschimpfen.
Wobei monens These ist nicht aus der Luft gegriffen, und vieles spricht für sie, wie monens selbst und andere Mitforisten darzulegen wissen.
BILD meint: schwach-sinnig!
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#49   Lycobates   15:15:55 | Montag, 24. Januar 2011
Entpriesterlichung @monens
Sie schrieben:
Letztendliches freimaurerische Ziel aber ist die eigentliche
„Entpriesterlichung“ der Kirche zu Gunsten einer „Laienkirche“; Um dies bewerkstelligen zu können, bedarf es zunächst einer „Uebergangsform“; zölibatäre Priester und verheiratete „Priester“ nebeneinander;
Das stimmt natürlich;
ist aber in der Konzilskirche weitgehend schon verwirklicht durch die Einführung der neuen unwirksamen Weihen 1968/1969, die nach verschiedenen (hier bereits öfter verlinkten, ich wiederhole das nicht) wissenschaftlichen Studien einen defectus formae et intentionis aufweisen.
In einigen Jahren wird man gültige Priester (von Bischöfen ganz zu schweigen) bei den Konziliaren mit der Lupe suchen müssen.
Vermutlich wird der Nachfolger Hw. Ratzingers schon keiner mehr sein.
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#48   monens   15:07:30 | Montag, 24. Januar 2011
Der angebliche „Blödsinn“ ist heute bereits z.t. umgesetzt !
Die Freimaurerei arbeitet mit Nachdruck daran, die Kirche
nach und nach derart mit laizistisch-liberalen Gedankengut zu infiltrieren, bis diese zu einem „willfährigen Werkzeug“ der „humanistischen Gesinnung“ freimaurerischer Prägung mutiert sei; zu einer vom Uebernatürlichen geholten profanen „sozialen Organisation“, die denn auch modernistisch so „reif“ sei, dass sie auch der beabsichtigten „Weltreligion“ ( „Weltethos“ ) zustimmen würde, einer „Weltreligion“
unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus;
Zitat eines Freimaurers, Marsaudon:
„Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel,
sondern man sucht sie zu benützen, indem man in sie eindringt“
Letztendliches freimaurerische Ziel aber ist die eigentliche
„Entpriesterlichung“ der Kirche zu Gunsten einer „Laienkirche“; Um dies bewerkstelligen zu können, bedarf es zunächst einer „Uebergangsform“; zölibatäre Priester und verheiratete „Priester“ nebeneinander; über die „ganz humane“ Freimaurerei
www.razyboard.com/…07913-5823899-0.html
deren „ganz humane“ Logenarbeit in massgeblicher Art und Weise am momentanen Kult des Todes mitbeteiligt gewesen ist
www.razyboard.com/…07907-5903661-0.html
nicht umsonst ist und bleibt die Freimaruerei einer der grössten Feinde der Kirche
www.razyboard.com/…07698-5943514-0.html
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#47   Theologicus Haereticus   14:37:13 | Montag, 24. Januar 2011
@monens – Behalten Sie Ihren Schwachsinn doch für sich!
Sie bingen immer wieder die Mär von den bösen Freimaurern. Was soll dieser Blödsinn?
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#46   monens   13:32:27 | Montag, 24. Januar 2011
Das freimaurerische Kalkül !
Enzyklika „Ad catholici sacerdotii“; Papst Pius XI. :
„Schliesslich zeigen in ihrer Weise selbst die Feinde der Kirche – wie wir eingangs andeuteten –, dass sie die ganze Würde und Bedeutung des katholischen Priestertums fühlen; denn immer richten sie gegen dieses ihre ersten und leidenschaftlichsten Angriffe.
Wissen sie doch recht wohl,
wie innig das Band zwischen Kirche und ihren Priestern ist.
Am erbittersten hassen
heute das katholische Priestertum die, welche auch Gott hassen:
ein Ehrentitel, der das Priestertum nur noch mehr der Achtung und Verehrung würdig macht.“
Das Gezetere um die „Lockerung“ des Zölibates ist die von „weltoffenen Neuerern“ als freimauerischen Lakaien beabsichtigte Vorstufe zum Versuch der „Entheiligung“ der Kirche: 1. Stufe; „verheiratete Priester“ neben zölibatär lebenden hw Priestern; 2. Stufe die Einverleibung des hw Priesteramtes in eine banale Sozialinstitution als „Job“ unter vielen; niemand wird zum Zölibateid gezwungen
www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
der Zölibat ist eine unermessliche Gnade für die Kirche;
der hl. Franz von Sales:
„Unter den kirchlichen Überlieferungen
ist die von der Ehelosigkeit der Priester eine der bedeutendsten.“
Das vor der hl. Dreifaltigkeit, Gott abgelegte Versprechen gilt auf ewig!; daran ändern auch kein „Zeitgeist“ auch nur ein Jota;
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
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#45   Vogel   11:29:04 | Montag, 24. Januar 2011
SCHNACKSELGENERATON
WENN DIE KINDER MIT 11 JAHREN IN DER SCHULE LERNEN; WIE MAN EIN KONDOM BENUTZT; WERDEN SIE ES NATÜRLICH AUCH IN DER PRAXIS AUSPROBIEREN WOLLEN; NATÜRLICH NICHT ALLE ABER EINZELNE.
Da kannst Du ja nur beten: Herr, lass meine Kinder Spätzünder sein… spät, aber nicht zu spät
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#44   Rückkehr-Ökumene   21:18:02 | Sonntag, 23. Januar 2011
Vineta: Sie haben Recht: Regieren ist etwas anderes als appellieren
Auch als Präfekt der Glaubenskongregation hatte Kardinal Ratzinger sich häufig auf das Appellieren beschränkt. So beklagte er zum Beispiel den Zerfall der Liturgie in seiner Ansprache beim Zusammentreffen mit der Chilenischen Bischofskonferenz in Santiago am 13. Juli 1988 mit folgenden Worten:
„Viele Motive sind es, die viele dazu verleitet haben können, in der alten Liturgie ihre Zuflucht zu suchen. Hauptgrund ist, daß sie dort die Würde des Sakralen gewahrt finden. Nach dem Konzil haben viele bewußt die ‘Entsakralisierung’ zum Programm erklärt, … man [hat] die heiligen Paramente aufgegeben, die Kirchen wurden soweit man nur konnte des Glanzes beraubt, der an das Sakrale erinnerte, und die Liturgie wurde der Sprache und den Gesten des täglichen Lebens mit Begrüßungen, Freundschaftsbezeigungen und ähnlichem angepaßt… Wir müssen die Dimension des Heiligen in der Liturgie wiedergewinnen… das Wesentliche in der Liturgie ist das Mysterium, …“
Zutreffend bemerkte der Kommentator Marcus in der italienischen Zeitschrift si si no no zu jener Ansprache:
„Der Präfekt der Glaubenskongregation bringt die schlimmsten Verwüstungen in der Doktrin zur Anzeige, als wenn er Prozeßteilnehmer wäre und nicht der Richter.“
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#42   Met   20:31:46 | Sonntag, 23. Januar 2011
Caritatem
Im Neuen Testament können sie sogar eine Entwicklung der Tradition verfolgen und zwar im Bezug auf die Taufformel, in den älteren Texten wird auf den Sohn getauft und in den jüngeren schon auf dem Vater, den Sohn und dem hl. Geist. Das Taufsymbolum wurde immer weiter präzisiert, so das die Tradition das Taufsymbolum von Caesarea auf dem ersten Konzil von Nikaia als Glaubensbekenntnis erweiterte und einsetzte.
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#41   Rudolfus   20:29:22 | Sonntag, 23. Januar 2011
@caritatem: Du bist sehr schwer von Begriff
Die Tradition überliefert alles. Auch die Hl. Schrift ist Teil der Tradition, und natürlich läßt sich die Hl. Schrift verdrehen – das beweisen die tausend Sekten –, deshalb muß die Hl. Schrift auch im Licht der Tradition gelesen werden, deren Teil die Hl. Schrift auch ist. Das Lehramt der Kirche bewahrt die apostolische Tradition und erläutert die Bibel im Sinne der Tradition, um die Sektierer abzuwehren. Der oberste Wahrer der Tradition ist der hl. Petrus und dessen Nachfolger.
Die Bibel fern der Tradition zu lesen funktioniert nicht.
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#40   caritatem   20:09:34 | Sonntag, 23. Januar 2011
Met…
Sie fangen immer wieder mit Tradition an.Die Tradition hat dies und jenes…
die hl.Schrift lässt sich nicht verdrehen !
Gemeint ist doch , wie wir in welcher Form auch immer,Gottesdienst feiern,man !
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#39   Met   20:03:46 | Sonntag, 23. Januar 2011
Caritatem
Die Tradition hat mit den Dogmen der ersten Konzilien den Glauben herausgearbeitet, schon im Altertum gab es viele Häresien, u.a. durch verkehrte Schriftauslegung.
Außerdem hat sich Gott nicht nur durch die Schrift geoffenbart, er ist selber Mensch geworden und hat sich für uns kreuzigen lassen. Diese unermessliche Gnadenquelle von Golgatha wird in jeder hl. Messe vergegenwärtigt.
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#38   Papagena   19:26:02 | Sonntag, 23. Januar 2011
Armer Dieter
Wird immer noch angeschwult.
Viel Erfolg noch bei der Netzseelsorge!
Ist das Buch bekannt „Das Evangelium nach Bart Simson“? ;-)
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#37   caritatem   19:02:36 | Sonntag, 23. Januar 2011
Met und Rudolfus
Was Gott zum Heil aller Völker offenbart hat,das sollte durch seine gütige Anordnung für alle Zeiten unverändert erhalten bleiben.Darum hat Christus der Herr,in dem Gottes gesammte Offenbarung ( hl.Schrift ) sich vollendet.Das Wort war vor aller Zeit verheißen.Er selbst hat es mit seinem Mund verkündet durch die Propheten.
Tradition wie wir sie kennen und denken,daß diese die rechte Gottesverherung sei,stammt vom Menschen und nicht von Gott.
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#36   Rudolfus   18:47:01 | Sonntag, 23. Januar 2011
@caritatem: Die Überlieferung des Evangeliums ist natürlich älter als die schriftliche Zusammen-
stellung. Diese betrifft auch nur einen Teil der Überlieferung. Die Katholische Bibel umfaßt nur eine Auswahl schriftlicher Überlieferung, die die Katholische Kirche getroffen hat.
Es ist den Protestanten des 16. Jahrhunderts vorbehalten, die Tradition – teilweise – zu verwerfen und lediglich die Katholische Bibel gelten zu lassen, der zumindest Luther die griechischsprachigen Bücher des Alten Testamentes gestrichen hat.
Die Protestanten anerkennen also zumindest mit ihrer Bibel den Großteil der Bibel, den die Katholische Kirche ausgewählt hat, vielleicht Nichtlutheraner sogar die gesamte Katholische Bibel.
Von den übrigen apokryfen Schriften, die die Katholische Kirche verworfen hat, wollen sie bezeichnenderweise nichts wissen.
Biblische Bücher sind auch für Protestanten nur die Bücher, die auch die Katholische Kirche ausgewählt hat.
Wie man da dann die restliche Autorität der Katholischen Kirche ablehnen kann, oder sogar die Katholische Kirche als „antichristlich“ oder „häretisch“ bezeichnen kann, das müssen Sie schon einen Protestanten fragen.
Nachdem die Katholische Kirche verworfen wird, dürften sie auch keine einheitlich festgelegte Bibel haben, sondern müßten sich ihren Glauben aus sämtlichen alten Schriften selbst zusammenstellen, also auch aus Evangelien, die die Katholische Kirche einst verworfen hat.
Aber die Bibel in dieser Form hätten sie ohne Katholische Kirche nicht.
Und auch manche Überlieferung akzeptieren sie ansatzweise, die natürlich älter ist als die Bib…
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#35   Lisibald Poier †   18:45:45 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Goldengel
Njet, ich hab den Platten an einer meiner mobilen Einheiten versucht zu flicken. Deshalb bin ich müde, weil ich das am SO besser gelassen hätte. Werde mich mal etwas anwässern, vielleicht fällt mir dann noch etwas ein, wonach oder wobei Du mich anfeuern könntest. zB. könntest Du schreiben: – Jesus spricht – Glaubt an mich, nur an mich –
finito
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#34   Goldengel   18:41:20 | Sonntag, 23. Januar 2011
Poier
Ich weiß, meine Einträge gehen einem an die Nieren
Soviel Exorzismus auf einmal :-D
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#33   caritatem   18:32:29 | Sonntag, 23. Januar 2011
Genau…
nach Christus !!!
Glaubenslogik ? o.O
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#32   Lisibald Poier †   18:29:11 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Goldengel
ich bin etwas müde. :-(
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#31   Goldengel   18:24:52 | Sonntag, 23. Januar 2011
Poier
Wenn Du das getan hast
Ziemlich dämlich, was Sie hier veranstalten, wenn Ihnen die Argumente ausgehen.
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#30   Lisibald Poier †   18:20:06 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Goldengel
DAS ist das Zentrum einer Konkubinatsschlampe, welche ohne zu heiraten ein Kind empfängt.
Wenn Du das getan hast, wird es sicherlich einen Trost für Dich geben. Heiraten ist nicht immer die beste Lösung. Vor allem dann nicht, wenn beide heillos zerstritten sind. Wir leben einer Zeit, wo man sehr übersensibilisiert wird. Das zeigt auch das Verhalten bei musikalischen Tonträgern. Wir gewöhnen uns an alles. Das menschliche Gehör entwickelt sich weiter, je mehr es wahrnimmt. Auch das erste, was das Kind im Mutterleib hört oder wahrnimmt, geschieht durch das Gehör. Eine Schwangere, die zur hl. Messe kommt, tut dem Kind viel gutes.
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#29   Goldengel   18:14:16 | Sonntag, 23. Januar 2011
Scheidungskultur
Das Ergebnis der aufgeklärten Erziehung ist, dass man die Nachkommen zum Schnackselapparat erzogen hat – die „Früchte“ so einer Erziehung findet man vor dem Scheidungsrichter !
Deshalb: eine ordentliche Erziehung zu Anstand und Ehre vermeidet den Gang zum Scheidungsrichter.
Wenn man einem Mädchen natürlich schon 14jährig die Pille verabreicht und dem Knaben mit 11 das Kondom in die Hand drückt, wird eine „Schnackselgeneration“ herauskommen, welche Richtung „Genitalspaß“ erzogen wird. Hier hat ja nix anderes mehr Platz im Egokopferl, außer der eigene „Spaß“
Viel Spaß vor dem Scheidungsrichter!
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#28   Met   18:06:09 | Sonntag, 23. Januar 2011
Caritatem
Die frühesten Zusammenstellungen die auf dem heutigen Kanon hindeuten stammen aus dem 3 Jahrhundert, und in den ersten Jahrhunderten hat es schon Tradition gegeben.
Das älteste Dokument des Neuen Testamentes ist der 1. Thessalonicherbrief, ca. 49 n. Chr., vorher war das Pfingstereignis was nach ihrer Glaubenslogik ja dann nicht zur christlichen Tradition gehören dürfte.
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#27   Goldengel   18:02:46 | Sonntag, 23. Januar 2011
Poier
Ihr Gutmenscherlgefasel können Sie sich schenken – das haut mich nicht vom Hocker. :-D
Dieses Zentrum kann und darf nicht ein gemeinsames Kind sein, sondern die Gemeinschaft in Jesus. Dann findet jeder seinen Platz.
Applaus – wen wollen Sie hier mit Ihrem Gefühlsschmalz eigentlich verarschen?
Wissen Sie, WAS das Zentrum einer Hure ist: ihr ARSCH!
DAS ist das Zentrum einer Konkubinatsschlampe, welche ohne zu heiraten ein Kind empfängt.
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#26   caritatem   17:57:35 | Sonntag, 23. Januar 2011
Tradition älter als die hl.Schrift
:-D :-D :-D
Jetzt kann ich sie wirklich nicht mehr ernst nehmen,sorry.
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#25   Goldengel   17:54:13 | Sonntag, 23. Januar 2011
ein Ende der Hurerei in Sicht ????
Diesem Teufelskreis müsse ein Ende gesetzt werden.
Tja, dieses Ende des Scheidungskultes wird erst dann ein Ende haben, wenn Menschen wieder mal erkennen, WAS Liebe überhaupt ist!
Wer sich jedoch schon vor der Ehe „auslebt“ und sich wahrlich zum Deppen vögelt, wird eben kein Durchhaltevermögen in einer Ehe aufweisen können.
Nur EIN Partner ein Leben lang – das ist die Voraussetzung einer Ehe und keine ausgevögelten Typen, welche am Altar ein „Ja“ runterknautschen. Dieses „Ja“ verschwand nämlich schon in vielen Betten vor der Hochzeitsnacht. Danach wird auch nix anderes folgen als LÜge, Lüge, Lüge… !
Aber das ist ja zu hoch für die „Aufgeklärten“ – die verstehen den Lügenkreislauf nicht, den sie sich selbst beschert haben.
Diese „Aufgeklärten“, welche sich selbst dann vor den Scheidungsrichter zerren und eben einen „aufgeklärten Schlußstrich“ ziehen und mit dem Hurenkopferl wackeln und meinen „nein, es geht nicht mehr, zuviel trennt uns und bla, bla, bla…“ und welche deren versautes Leben mit vielen weiteren „aufgeklärten“ Verhältnissen weiterführen.
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#24   Met   17:53:12 | Sonntag, 23. Januar 2011
Caritatem
Ich stelle nicht die Tradition vor die Schrift, ich wollte sie nur darauf aufmerksam machen das die Tradition älter als die Schrift ist und das nicht jeder die Schrift auslegen kann wie er möchte.
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#23   Lisibald Poier †   17:48:46 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Goldengel
Wenn Du von Erziehung fabulierst, hege ich nebenbei die Vermutung, daß Du weder Vater noch Mutter ehren kannst, weil sie Dich in diese Welt des Unmutes hineingearbeitet haben. Mit viel Aufwand, aber war es das wert? Ja, aber wo sind Deine Kinder, welche die hl. Messe besuchen, oder wo ist Dein Vater, Deine Mutter? Gehen sie zur Messe und gehen sie beichten? Sind sie „katholisch“? Ich denke, jeder hat das Recht zu sagen, daß man sich seine Eltern bereits im Himmel ausgesucht hat. Warum auch nicht?! Jesus nimmt auch, was bzw. wen er bekommt. Sieht man doch, weil er vielen eine Chance gibt, die um kirchliches Asyl bitten.
Der stete Angriff gegen diese oder jene, welche beraten sein müssten, schwächelt mit dem Begriff der Nächstengunst. Die ist auch wichtig, weil die Ehe das Resultat einer vernünftigen Partnerschaft ist und nicht umgekehrt.
Deine Paranoia ggf. körperlichen Kontakt und Nähe zu jemand zu verspüren, reizt Dich nicht? Du bist doch, wie sich vermuten lässt, auch auf der Suche nach Deiner Zufriedenheit.
Die Zufriedenheit findest Du im Herzen Jesu; ergo in der Barmherzigkeit. Vielleicht ließt Du in einnigen Jahren nochmal Deine Beiträge und erkennst, hoffentlich bereits im Stand der Ehe oder Klosterschwester, wie unlauter Deine Vorurteile waren. Du könntest selber auch in die Situation kommen, Dich in die Falsche verlieben und abtreiben, wie ein Stück Holz. No Panik, Engelchen. Halt die Ohren steif und sag einfach: ihr habt ja Recht, aber womit eigentlich?
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#22   caritatem   17:44:55 | Sonntag, 23. Januar 2011
Met…
Lesen sie sich ihren Beitrag durch.Sie fordern gläubige Menschen auf,sich nicht auf die hl.Schrift zu berufen,das kann ja wohl nicht wahr sein.Sie stellen Tradition vor Gottes Wort ? Ich glaub es nicht.
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#21   Met   17:38:42 | Sonntag, 23. Januar 2011
Caritatem
Eben…
die Kirche ist auf dem Weg mit der Zeit und lebt in der heutigen Zeit.
Und dann wollen sie sich auf die Bibel berufen? Ich verstehe ihre Glaubenslogik nicht.
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#20   Goldengel   17:35:18 | Sonntag, 23. Januar 2011
Lisibald Poier
Man hat doch alles schon vor der Ehe, bis hin zu Kindern vielleicht und ob eine Ehe geschlossen werden kann, entscheidet nicht Papst oder die Kirche, sondern die innere Bereitschaft der Eheleute.
Es gibt schon noch Leute, welche in einer Ehe Kinder haben und nicht lauter Bastarde…
Es ist zwar nicht zu vermeiden, dass das Weib sich selbst heute vor der Männerwelt zur Hure degradiert, doch die Erziehung des Weibes hat eben einen „Wandel“ erfahren.
Falls man dies überhaupt Erziehung nennen kann. Hier ist die Erziehung wohl eher ganz ausgefallen.
Sie haben recht – kein Papst kann verhindern, dass das Weib eine Hure geworden ist, und gerade deshalb stellt sich die Ehe ja in Frage. Denn Huren sind keine guten Mütter, keine guten Ehefrauen…einfach gar nix, außer Schlampn. Deshalb auch die hohe Scheidungsrate.
Zwar kann die Kirche jedem Einzelnen eine Art Seelenführer sein, aber die Entscheidung über eine Ehe fällt Gott und Mensch, ob diese tauglich, alltagstauglich oder auch untauglich ist.
Wasn das für eine Quakerei an „Gutmenschgesäusel“ ?
Das schlägt ja schon eine Blödsendung wie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ etc.
Ein Glück, wenn sich Menschen an die Kirche wenden und sie in Fragen der Ehe (nicht nur der Ehelosigkeit) von ihr beraten lässt.
Sie nennen so was „Glück“.
So was ist eigentlich eine Katastrophe, wenn Erwachsene nicht mehr wissen, WAS sich eigentlich gehört und noch eine „Beratung“ braucht !
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#19   caritatem   17:31:27 | Sonntag, 23. Januar 2011
Eben…
die Kirche ist auf dem Weg mit der Zeit und lebt in der heutigen Zeit.
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#18   Met   17:25:55 | Sonntag, 23. Januar 2011
caritatem
Die Kirche ist auf dem Weg durch die Zeit und sollte sich immer weiter auf ihren Herren Jesus Christus hin entwickeln. Z.B. die ersten 7 ökumenische Konzilien dogmatisierten die Lehre immer mehr, grenzten von Irrlehren ab, bestimmten Kult und Liturgie und legten Zeitpunkte von Festen, das Osterfest, fest.
Die hl. Schrift war immer Grundlage und kein Beschluss durfte ihr Widersprechen. Wenn sie sich nur auf die Bibel berufen und die Tradition ablehnen, verbauen sie sich viel Zugang zur offenbarten Wahrheit.
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#17   caritatem   17:12:28 | Sonntag, 23. Januar 2011
Alte Messe hin oder her…
ich kann niergends in der hl.Schrift etwas davon finden,wo Jesus uns sagt,daß wir seiner Gedenken sollen in Form von tridentinischer Messart :)%
Ich glaube ,so wie wir die hl.Messe heute feiern,sind wir dem christlichen Ursprung näher wie sonst zuvor.
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#16   Lisibald Poier †   17:11:09 | Sonntag, 23. Januar 2011
Oft werden Ehen geschlossen
Oft werden Ehen geschlossen, ohne daß die notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind. Doch oft ist es auch so, daß die Ehe aufgelöst wird, obwohl alle Anforderungen erfüllt sind.“
Genau darin liegt eine Überbetonung, denn auch das Gegenteil ist vorausgesetzt. Es werden gar keine Ehen geschlossen, aus der Vorsicht heraus, zu kurz zu kommen. Ein solch übersensibilisiertes Thema findet kaum noch Zuhörer. Man hat doch alles schon vor der Ehe, bis hin zu Kindern vielleicht und ob eine Ehe geschlossen werden kann, entscheidet nicht Papst oder die Kirche, sondern die innere Bereitschaft der Eheleute. Zwar kann die Kirche jedem Einzelnen eine Art Seelenführer sein, aber die Entscheidung über eine Ehe fällt Gott und Mensch, ob diese tauglich, alltagstauglich oder auch untauglich ist. Ein Glück, wenn sich Menschen an die Kirche wenden und sie in Fragen der Ehe (nicht nur der Ehelosigkeit) von ihr beraten lässt.
Oft werden Ehen geschlossen, ohne kirchlichen Bezug, obwohl sie getauft und vllt. sogar gefirmt sind. Oft werden Ehen annuliert, weil der Hass schon so groß ist und niemand löschen kann. Vor allem nicht dann, wenn der Zugang zur hl. Messe ausbleibt, also das gemeinsame Zentrum. Dieses Zentrum kann und darf nicht ein gemeinsames Kind sein, sondern die Gemeinschaft in Jesus. Dann findet jeder seinen Platz. Der Vater als Vater, die Mutter als Mutter und das Kind als Kind. Die Verhältnisse wären geordnet für einen fruchtbaren Boden, doch eben diesen Boden finden wir leider selten.
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#15   kammerjäger   17:04:59 | Sonntag, 23. Januar 2011
Warum sollten sie?
Nein, WIE sollten sie überhaupt etwas feiern, was es NIE gab?
Die von ruhrgebietler als „ewige Messe aller Zeiten“ (was war mit der Liturgie 1570 Jahre zuvor?) war ja keine dreißig Jahre später schon Veränderungen und Anpassungen unterworfen! Da er in seiner Einfältigkeit und geistigen Beschränktheit davon natürlich nichts weiß, …kann er solchen Blödsinn reden und bildet sich ein, auf „katholischem“ Boden zu sein!
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#14   Gotthard   15:15:31 | Sonntag, 23. Januar 2011
@ruhri
oder warum zelebrieren die konzils“kleriker“ immer noch nicht die Messe aller Zeiten!
warum sollten sie?
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#13   r.ruhrgebietler   14:20:01 | Sonntag, 23. Januar 2011
Das Kerngeschäft der Kirche sei der Glaube.
na, schönporn, den gilt es nach konziliban-manier sicherlich zu zerstören. oder warum zelebrieren die konzils“kleriker“ immer noch nicht die Messe aller Zeiten!
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#12   St. Augustin   13:17:24 | Sonntag, 23. Januar 2011
Den Krieg zum Feinde tragen
Hier kann jeder im Leserkommentarbereich seinen Glauben bekunden:
www.welt.de/…oral-der-Kirche.html
Schlagen wir den unheiligen Springer-Verlag mit seinen eigenen Waffen!
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#11   DerRabe   13:14:49 | Sonntag, 23. Januar 2011
der welt reichen als begründung,
begründungen gegen echte begründungen und damit ist dann alles erledigt: die liebe, das leben, das glück, der friede, die hoffnung, der glaube…
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#10   wickerl   13:02:02 | Sonntag, 23. Januar 2011
katholische Scheidung
Nehmen Sie wenn sie katholisch geschieden werden wollen in Salzburg Ihren Wohnsitz, da geht es besonders leicht, man denke an Frau Außenministerin Ferrero, ganz zufällig war die Ehe Ihres zweiten Mannes ebenso ungültig wie ihre eigene, auch Fanz Josef Strauß schickte als Witwer seine Freundin nach Salzburg, das ha auch geklappt, es wurde annulliert weil sie ihn im Grunde ihres Herzens nie geliebt hatte, was ja überhaupt kein Annullierungsgrund ist.
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#9   DerRabe   12:06:40 | Sonntag, 23. Januar 2011
trotz aller berechtigter kritik gilt:
wie sieht es denn mit unserem eigenen inneren papst, ich meine mit unserer eigenen inneren gerechtigkeit aus und vor allem: wie setzen wir das in die tat um: 1. gar nicht? 2. mit oder ohne gott?
sind wir noch zur selbstkritik fähig????
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#8   Sycamore   12:02:22 | Sonntag, 23. Januar 2011
Matthias Matussek: zutreffende Beschreibung und eine offene Frage
Den Bemerkungen von Matthias Matussek verdienen volle Zustimmung.
Die nachkonziliare Kirche hat die hohe Kunst des Kampfes für den Glauben verlernt.
Um „die Menschen“ nicht zu verprellen, ist ihr die Einsicht verlorengegangen, daß ihre Attraktivität für „die Menschen“ gerade darin besteht, eine ALTERNATIVE zum Zeitgeistlichen, zum Mainstream, zu sein.
Dieses Mainstream wird von Matussek zutreffend als „nivellierte Wellness-Religiösität“ und „allenfalls protestantisches Besinnungspausentum“ beschrieben.
Was viele herausragenden Menschen aus der Philosophie, der Kunst, der Politik, zur Bekehrung zur heiligen katholischen Kirche in der Vergangenheit geführt hat, ist genau jene „Form von Gegenwelt und Sperrigkeit“, jener „Traditionsstolz“ der 2000-jährige göttliche Stiftung, die heute bei der postkonziliaren „menschenfreundlichen Anpassung“ weitgehend verlorengegangen sind.
Als ein im „Presse-Betrieb“ Tätiger, muß sich jedoch Matussek die unangenehme Frage stellen, welche Rolle gerade die Presse in diesem Prozess der „kirchlichen Kastration“ gespielt hat – und „in primis“ in Deutschland „Der Spiegel“.
Es ist manchmal zu viel, von einem einzelnen Bischof gerade die von Matussek erwähnten Tugenden zu verlangen, wenn gerade die Presse bei deren Erscheinen, wie im pawlowschen Reflex, den Mann in die Luft zerreist.
Wenn die „Mitbrüder im Bischofsamt“, um das gleiche Schicksal zu entgehen, ganz brav kuschen und schweigen, und dem bedrängten Bruder nicht zu Hilfe eilen…
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#7   Vineta   11:58:54 | Sonntag, 23. Januar 2011
Regieren ist etwas anderes als appellieren
Wie ernst wird wohl der päpstliche Appell an die Mitarbeiter der Rota Romana genommen?
Dem Teufelskreis ein Ende setzen ist etwas anderes als nur zu sagen, dem Teufelskreis müsse ein Ende gesetzt werden.
Von der Notwendigkeit, strengere Mäßstäbe anzulegen, zu reden ist etwas anderes als endlich strengere Maßstäbe anzulegen.
Und wenn man mal ein bißchen unter die Lupe nimmt, wen B16 in letzter Zeit da alles mit hohen Posten bedacht hat – und wen er da alles auf hohen Posten in kirchenschädigender Weise weiteramtieren läßt …verschlägt es einem die Sprache.
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#6   DerRabe   11:17:44 | Sonntag, 23. Januar 2011
so viele male steht in der bibel…
…geschrieben, dass es menschen gibt, die ihre triebe in der gewalt haben und gott so sehr lieben, dass sie auf die ehe verzichten, um ganz für ihn da zu sein. paulus sagt, dass ein mensch, der starke triebe hat heiraten und eine familie haben soll. und die ehe ist ja sogar ein sakrament. paulus sagt aber auch, dass es für den menschen, der seine triebe untter kontrolle hat, besser wäre nicht zu heiraten um sein leben ganz auf gott auszurichten. vorbilder für den zölibath gibt es in der bibel genug, angefangen bei jesus christus, über seine jünger hin und viele heilige und selige. zwar waren einige der jünger jesu verheiratet, sie folgten jesus dann aber ganz nach. das priestertum ist ein ganz besonderer dienst am hause gottes. wenn menschen, die der kirche dienen wollen, heiraten möchten stehen ihm außerhalb vom priestertum sehr viele aufgaben offen.
warum wohl ist der zölibath den feinden und falschen freunden der kirche so ein schwerer dorn im auge? weil sie um das sexualleben des priesters besorgt sind? von wegen! mit der auflösung des zölibats würde der kampf gegen die kirche um einen riesigen schritt weiter sein!!!
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#5   bejorommer   11:16:46 | Sonntag, 23. Januar 2011
ZU Bischöfe danken für Anregung zur Priesterhehe
hier näheres dazu:
www.swr.de/forum/read.php?3,61450
Josef Berens
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#3   Rudolfus   10:29:44 | Sonntag, 23. Januar 2011
Die Deutschen V2-Bischöfe sind nicht als Verteidiger des katholischen Glaubens bekannt, sondern als
Relativierer und Leugner des katholischen Glaubens.
[kusiv]Die Deutschen Bischöfe verfolgen nachweislich die für alle Zeiten kanonisierte Römisch-Katholische Messe, 1969-2007 leider im Einklang mit den V2-Päpsten Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI., deren Pontifikat für die größte Krise der Kirche aller Zeiten steht.
Die Bischöfe und der Papst protegieren nachweislich antikatholische Dogmaleugner, die lediglich Scheinkatholiken sind, oder gehören selbst dazu. Der scheinkatholische Bischof Müller von Regensburg leugnet in einem seiner offiziellen Werke die reale Jungfräulichkeit Mariens, der damit automatisch exkommuniziert und Apostat ist.
Die Bischöfe stehen für eine Scheinkatholische Scheinkirche, die nicht die Katholische Kirche ist,
die aber durch deren Sittenlosigkeit und Unmoral die echte Katholische Kirche blamiert und verleumdet – das war auch immer Plan der Freimaurer, und die treukatholischen Päpste haben das kommen sehen, ganz besonders der große hl. Pius X., dessen Namen der Widerstand der RKK, der sich gegen die antikatholischen Scheinkatholiken formiert hat, zurecht trägt.
Beten wir für die Bekehrung der antikatholischen Scheinkatholiken, die die Scheinkatholiken des Antichristus sind.
Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristus werden. In großen Teilen trifft dies bereits zu. Die antikatholisch-scheinkatholischen Deutschen Bischöfe sind Teil dieser Antichristusscheinkirche. Wir beten für deren Rückkehr zum katholischen Glauben.[kursiv]
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#2   r.ruhrgebietler   09:53:04 | Sonntag, 23. Januar 2011
Oft werden Ehe geschlossen, ohne daß die notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind.
klar… die konzilskleriker machen ja lieber party mit den antragstellern! Brautuntericht – Fehlanzeige! aber dies ist ein weiteres manko der konzilsglaubensgemeinschaft; resultierend, dass denen der Sinn der 10 gebote abhanden gekommen ist. Denn wer Gott nicht ehrt dem ist nichts mehr wert!
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#1   kurt friedgen   09:49:10 | Sonntag, 23. Januar 2011
Feigenblatt-Journalist?
Hat ein „Kirchenhass-Magazin“ wie der SPIEGEL eigentlich einen Feigenblatt-Journalisten nötig?
kreuz.net selbst verbreitet nichts als Hass, beklagt sich aber über die anderen.
Noch nie etwas vom Balken im eigenen Auge gehört??
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