Viele Annullierungen sind de facto Scheidungen + Die Priesterehe kommt nicht „zu seinen Lebzeiten“ + Neuer Vize-Kämmerer + Bischöfe danken für „Anregung“ zur Priesterehe + Kapitulationsbereite Altliberale
Viele Annullierungen sind de facto Scheidungen
Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing gestern die Mitarbeiter
des Kirchengerichts ‘Rota Romana’. Er verlangte von ihnen eine strengere Handhabung der Ungültig-Erklärung
von Ehen. Gleichzeitig mahnte der Papst, die Brautleute für eine Ehe richtig vorzubereiten: „Oft werden
Ehen geschlossen, ohne daß die notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind. Doch oft ist es auch so, daß
die Ehe aufgelöst wird, obwohl alle Anforderungen erfüllt sind.“ Das würde aber abgestritten, nur um
die bestehende Ehe annullieren zu können. Diesem Teufelskreis müsse ein Ende gesetzt werden.
Die Priesterehe
kommt nicht „zu seinen Lebzeiten“
Österreich. Der – offenbar noch recht gesunde – altliberale Kardinal
Christoph Schönborn von Wien glaubt nicht an ein Ende des Zölibats zu seinen Lebzeiten. Das sagte er
am Freitag abend in Linz bei einer Gesprächsrunde: „Bei Änderungen steht der Kirche als Strategie nur
ein schmaler Grad des Spielraums zur Verfügung.“ Bei allen anstehenden Problemen und Konflikten sollten
im Vordergrund sollten weniger Detailfragen, sondern das „Kerngeschäft“ stehen. Das Kerngeschäft der
Kirche sei der Glaube.
Neuer Vize-Kämmerer
Vatikan. Gestern ernannte Papst Benedikt XVI. den spanischen
Erzbischof Santos Abril y Castello (75) zum neuen Vize-Camerlengo, zu Deutsch: Vize-Kämmerer. Er war
bis zum Herbst 2010 Nuntius in Slowenien und Mazedonien. Der Vize-Kämmerer übernimmt nach dem Tod eines
Papst für die Zeit der Sedisvakanz besondere Aufgaben wie die Versiegelung der päpstlichen Gemächer.
Bischöfe danken für „Anregung“ zur Priesterehe
Deutschland. Am Freitag – rechtzeitig für die Wochenendausgabe
der Altpapier-Zeitungen – verlangten acht deutsche CDU-Politiker die Einführung der Priesterehe. Die
deutschen Bischöfe antworten gestern mit einer kniefälligen Stellungnahme. Die „Anregung“ der Politiker
sei „von weltkirchlicher Tragweite“ – frohlockten sie: „In den kommenden Jahren werden die Rückerinnerung
an die Beratungen des Konzils vor fünfzig Jahren und der Gemeinsamen Synode der Bistümer vor vierzig
Jahren Gelegenheit geben, das Anliegen des Briefes und andere Anregungen zur Weckung von mehr Priesterberufen
neu zu bedenken.“
Kapitulationsbereite Altliberale
„Es ist immer wieder verblüffend, wie kapitulationsbereit
»gewisse Kreise« in der Kirche auf die Herausforderungen der Moderne antworten. Durch Kniefall. Gerade
in Zeiten nivellierter Wellness-Religiosität und allenfalls protestantischem Besinnungspausentum wäre
der Katholischen Kirche jeder Traditionsstolz zu wünschen, jede Form von Gegenwelt und Sperrigkeit, und
dazu gehört zweifelsohne der Zölibat. Der zölibatäre Priester verkörpert das monastische Leben mitten
unter uns. Er ist die auratische Figur, die uns, wenn der Zölibat gelingt, die vollständige Hingabe
an Gott und an die Gemeinde vorlebt.“
Aus einem Artikel von Matthias Matussek, dem katholischen Feigenblatt-Journalisten
beim Kirchenhaß-Magazin ‘Spiegel’.
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52 Lesermeinungen
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Sykamore, Goldengel: Zölibat Im Osten wie im Westen darf bereits ein geweihter Diakon nicht heiraten.
Ein Geweihter, der sich scheiden läßt, verliert sein Weiheamt. Die lateinische Kirche ist die einzige,
die, von Ausmnahmen abgesehen, keine verheirateten Prieter kennt. Wollen Sie den gesamten verheirateten
Klerus des Ostens verurteilen? Bei aller Achtung vor Ihrer sauberen Grundhaltung: Sie scheinen mir ein
wenig vorschnell.
#53 Goldengel 14:32:19 | Dienstag, 25. Januar 2011
Sycamore Und die Orthodoxen lassen sich auch wieder scheiden. Wie vereinbart sich das denn mit dem Priesteramt?
Solche Weltsünden wie Scheidung, nachfolgendes Konkubinat etc.?????? o^/ Jeder Mann, der verheiratet
ist, ist nicht zum Priesteramt berufen, denn man kann nicht zwei Herren dienen. Einem Weib und Gott !
Priesterehe – Zölibat Der Zölibat wird mit Sicherheit nie aufgehoben, weil er innerhalb der Traditionskirchen
allgemein anerkant ist. Damit gibt es auch keine Heirat von Priestern und Diakonen. Eine andere Frage
ist, ob die Ehe als Weihehindernis für die Priester aufgehoben wird, wie in den Ostkirchen üblich und
bei unseren Diakonen praktiziert, für die die Zölibatsverpflichtung unverändert weiter gilt.
Haereticus (14:37): schwach-sinnig Finden Sie die Meinung des Mitforisten „Schwachsinn“ und „Blödsinn“?
Keiner hindert Sie daran, mein Bester, dies mit Fakten und Argumenten zu zeigen. Das tun Sie aber nicht,
und beschränken sich darauf, hilflos herumzupoltern und den geschätzten „monens“zu beschimpfen. Wobei
monens These ist nicht aus der Luft gegriffen, und vieles spricht für sie, wie monens selbst und andere
Mitforisten darzulegen wissen. BILD meint: schwach-sinnig!
Entpriesterlichung @monens Sie schrieben: Letztendliches freimaurerische Ziel aber ist die eigentliche
„Entpriesterlichung“ der Kirche zu Gunsten einer „Laienkirche“; Um dies bewerkstelligen zu können, bedarf
es zunächst einer „Uebergangsform“; zölibatäre Priester und verheiratete „Priester“ nebeneinander;
Das stimmt natürlich; ist aber in der Konzilskirche weitgehend schon verwirklicht durch die Einführung
der neuen unwirksamen Weihen 1968/1969, die nach verschiedenen (hier bereits öfter verlinkten, ich wiederhole
das nicht) wissenschaftlichen Studien einen defectus formae et intentionis aufweisen. In einigen Jahren
wird man gültige Priester (von Bischöfen ganz zu schweigen) bei den Konziliaren mit der Lupe suchen
müssen. Vermutlich wird der Nachfolger Hw. Ratzingers schon keiner mehr sein.
Der angebliche „Blödsinn“ ist heute bereits z.t. umgesetzt ! Die Freimaurerei arbeitet mit Nachdruck
daran, die Kirche nach und nach derart mit laizistisch-liberalen Gedankengut zu infiltrieren, bis diese
zu einem „willfährigen Werkzeug“ der „humanistischen Gesinnung“ freimaurerischer Prägung mutiert sei;
zu einer vom Uebernatürlichen geholten profanen „sozialen Organisation“, die denn auch modernistisch
so „reif“ sei, dass sie auch der beabsichtigten „Weltreligion“ ( „Weltethos“ ) zustimmen würde, einer
„Weltreligion“ unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus; Zitat eines Freimaurers, Marsaudon: „Nicht
mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel, sondern man sucht sie zu benützen, indem man in sie eindringt“
Letztendliches freimaurerische Ziel aber ist die eigentliche „Entpriesterlichung“ der Kirche zu Gunsten
einer „Laienkirche“; Um dies bewerkstelligen zu können, bedarf es zunächst einer „Uebergangsform“; zölibatäre
Priester und verheiratete „Priester“ nebeneinander; über die „ganz humane“ Freimaurerei www.razyboard.com/…07913-5823899-0.html
deren „ganz humane“ Logenarbeit in massgeblicher Art und Weise am momentanen Kult des Todes mitbeteiligt
gewesen ist www.razyboard.com/…07907-5903661-0.html nicht umsonst ist und bleibt die Freimaruerei einer
der grössten Feinde der Kirche www.razyboard.com/…07698-5943514-0.html
Das freimaurerische Kalkül ! Enzyklika „Ad catholici sacerdotii“; Papst Pius XI. : „Schliesslich zeigen
in ihrer Weise selbst die Feinde der Kirche – wie wir eingangs andeuteten –, dass sie die ganze Würde
und Bedeutung des katholischen Priestertums fühlen; denn immer richten sie gegen dieses ihre ersten und
leidenschaftlichsten Angriffe. Wissen sie doch recht wohl, wie innig das Band zwischen Kirche und ihren
Priestern ist. Am erbittersten hassen heute das katholische Priestertum die, welche auch Gott hassen:
ein Ehrentitel, der das Priestertum nur noch mehr der Achtung und Verehrung würdig macht.“ Das Gezetere
um die „Lockerung“ des Zölibates ist die von „weltoffenen Neuerern“ als freimauerischen Lakaien beabsichtigte
Vorstufe zum Versuch der „Entheiligung“ der Kirche: 1. Stufe; „verheiratete Priester“ neben zölibatär
lebenden hw Priestern; 2. Stufe die Einverleibung des hw Priesteramtes in eine banale Sozialinstitution
als „Job“ unter vielen; niemand wird zum Zölibateid gezwungen www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
der Zölibat ist eine unermessliche Gnade für die Kirche; der hl. Franz von Sales: „Unter den kirchlichen
Überlieferungen ist die von der Ehelosigkeit der Priester eine der bedeutendsten.“ Das vor der hl. Dreifaltigkeit,
Gott abgelegte Versprechen gilt auf ewig!; daran ändern auch kein „Zeitgeist“ auch nur ein Jota; www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
SCHNACKSELGENERATON WENN DIE KINDER MIT 11 JAHREN IN DER SCHULE LERNEN; WIE MAN EIN KONDOM BENUTZT; WERDEN
SIE ES NATÜRLICH AUCH IN DER PRAXIS AUSPROBIEREN WOLLEN; NATÜRLICH NICHT ALLE ABER EINZELNE. Da kannst
Du ja nur beten: Herr, lass meine Kinder Spätzünder sein… spät, aber nicht zu spät
Vineta: Sie haben Recht: Regieren ist etwas anderes als appellieren Auch als Präfekt der Glaubenskongregation
hatte Kardinal Ratzinger sich häufig auf das Appellieren beschränkt. So beklagte er zum Beispiel den
Zerfall der Liturgie in seiner Ansprache beim Zusammentreffen mit der Chilenischen Bischofskonferenz in
Santiago am 13. Juli 1988 mit folgenden Worten: „Viele Motive sind es, die viele dazu verleitet haben
können, in der alten Liturgie ihre Zuflucht zu suchen. Hauptgrund ist, daß sie dort die Würde des Sakralen
gewahrt finden. Nach dem Konzil haben viele bewußt die ‘Entsakralisierung’ zum Programm erklärt, …
man [hat] die heiligen Paramente aufgegeben, die Kirchen wurden soweit man nur konnte des Glanzes beraubt,
der an das Sakrale erinnerte, und die Liturgie wurde der Sprache und den Gesten des täglichen Lebens
mit Begrüßungen, Freundschaftsbezeigungen und ähnlichem angepaßt… Wir müssen die Dimension des
Heiligen in der Liturgie wiedergewinnen… das Wesentliche in der Liturgie ist das Mysterium, …“ Zutreffend
bemerkte der Kommentator Marcus in der italienischen Zeitschrift si si no no zu jener Ansprache: „Der
Präfekt der Glaubenskongregation bringt die schlimmsten Verwüstungen in der Doktrin zur Anzeige, als
wenn er Prozeßteilnehmer wäre und nicht der Richter.“
Caritatem Im Neuen Testament können sie sogar eine Entwicklung der Tradition verfolgen und zwar im Bezug
auf die Taufformel, in den älteren Texten wird auf den Sohn getauft und in den jüngeren schon auf dem
Vater, den Sohn und dem hl. Geist. Das Taufsymbolum wurde immer weiter präzisiert, so das die Tradition
das Taufsymbolum von Caesarea auf dem ersten Konzil von Nikaia als Glaubensbekenntnis erweiterte und einsetzte.
@caritatem: Du bist sehr schwer von Begriff Die Tradition überliefert alles. Auch die Hl. Schrift ist
Teil der Tradition, und natürlich läßt sich die Hl. Schrift verdrehen – das beweisen die tausend Sekten
–, deshalb muß die Hl. Schrift auch im Licht der Tradition gelesen werden, deren Teil die Hl. Schrift
auch ist. Das Lehramt der Kirche bewahrt die apostolische Tradition und erläutert die Bibel im Sinne
der Tradition, um die Sektierer abzuwehren. Der oberste Wahrer der Tradition ist der hl. Petrus und dessen
Nachfolger. Die Bibel fern der Tradition zu lesen funktioniert nicht.
Met… Sie fangen immer wieder mit Tradition an.Die Tradition hat dies und jenes… die hl.Schrift lässt
sich nicht verdrehen ! Gemeint ist doch , wie wir in welcher Form auch immer,Gottesdienst feiern,man !
Caritatem Die Tradition hat mit den Dogmen der ersten Konzilien den Glauben herausgearbeitet, schon im
Altertum gab es viele Häresien, u.a. durch verkehrte Schriftauslegung. Außerdem hat sich Gott nicht
nur durch die Schrift geoffenbart, er ist selber Mensch geworden und hat sich für uns kreuzigen lassen.
Diese unermessliche Gnadenquelle von Golgatha wird in jeder hl. Messe vergegenwärtigt.
Met und Rudolfus Was Gott zum Heil aller Völker offenbart hat,das sollte durch seine gütige Anordnung
für alle Zeiten unverändert erhalten bleiben.Darum hat Christus der Herr,in dem Gottes gesammte Offenbarung (
hl.Schrift ) sich vollendet.Das Wort war vor aller Zeit verheißen.Er selbst hat es mit seinem Mund verkündet
durch die Propheten. Tradition wie wir sie kennen und denken,daß diese die rechte Gottesverherung sei,stammt
vom Menschen und nicht von Gott.
@caritatem: Die Überlieferung des Evangeliums ist natürlich älter als die schriftliche Zusammen- stellung.
Diese betrifft auch nur einen Teil der Überlieferung. Die Katholische Bibel umfaßt nur eine Auswahl
schriftlicher Überlieferung, die die Katholische Kirche getroffen hat. Es ist den Protestanten des 16.
Jahrhunderts vorbehalten, die Tradition – teilweise – zu verwerfen und lediglich die Katholische Bibel
gelten zu lassen, der zumindest Luther die griechischsprachigen Bücher des Alten Testamentes gestrichen
hat. Die Protestanten anerkennen also zumindest mit ihrer Bibel den Großteil der Bibel, den die Katholische
Kirche ausgewählt hat, vielleicht Nichtlutheraner sogar die gesamte Katholische Bibel. Von den übrigen
apokryfen Schriften, die die Katholische Kirche verworfen hat, wollen sie bezeichnenderweise nichts wissen.
Biblische Bücher sind auch für Protestanten nur die Bücher, die auch die Katholische Kirche ausgewählt
hat. Wie man da dann die restliche Autorität der Katholischen Kirche ablehnen kann, oder sogar die Katholische
Kirche als „antichristlich“ oder „häretisch“ bezeichnen kann, das müssen Sie schon einen Protestanten
fragen. Nachdem die Katholische Kirche verworfen wird, dürften sie auch keine einheitlich festgelegte
Bibel haben, sondern müßten sich ihren Glauben aus sämtlichen alten Schriften selbst zusammenstellen,
also auch aus Evangelien, die die Katholische Kirche einst verworfen hat. Aber die Bibel in dieser Form
hätten sie ohne Katholische Kirche nicht. Und auch manche Überlieferung akzeptieren sie ansatzweise,
die natürlich älter ist als die Bib…
@Goldengel Njet, ich hab den Platten an einer meiner mobilen Einheiten versucht zu flicken. Deshalb bin
ich müde, weil ich das am SO besser gelassen hätte. Werde mich mal etwas anwässern, vielleicht fällt
mir dann noch etwas ein, wonach oder wobei Du mich anfeuern könntest. zB. könntest Du schreiben: – Jesus
spricht – Glaubt an mich, nur an mich – finito
@Goldengel DAS ist das Zentrum einer Konkubinatsschlampe, welche ohne zu heiraten ein Kind empfängt.
Wenn Du das getan hast, wird es sicherlich einen Trost für Dich geben. Heiraten ist nicht immer die beste
Lösung. Vor allem dann nicht, wenn beide heillos zerstritten sind. Wir leben einer Zeit, wo man sehr
übersensibilisiert wird. Das zeigt auch das Verhalten bei musikalischen Tonträgern. Wir gewöhnen uns
an alles. Das menschliche Gehör entwickelt sich weiter, je mehr es wahrnimmt. Auch das erste, was das
Kind im Mutterleib hört oder wahrnimmt, geschieht durch das Gehör. Eine Schwangere, die zur hl. Messe
kommt, tut dem Kind viel gutes.
Scheidungskultur Das Ergebnis der aufgeklärten Erziehung ist, dass man die Nachkommen zum Schnackselapparat
erzogen hat – die „Früchte“ so einer Erziehung findet man vor dem Scheidungsrichter ! Deshalb: eine ordentliche
Erziehung zu Anstand und Ehre vermeidet den Gang zum Scheidungsrichter. Wenn man einem Mädchen natürlich
schon 14jährig die Pille verabreicht und dem Knaben mit 11 das Kondom in die Hand drückt, wird eine
„Schnackselgeneration“ herauskommen, welche Richtung „Genitalspaß“ erzogen wird. Hier hat ja nix anderes
mehr Platz im Egokopferl, außer der eigene „Spaß“ Viel Spaß vor dem Scheidungsrichter!
Caritatem Die frühesten Zusammenstellungen die auf dem heutigen Kanon hindeuten stammen aus dem 3 Jahrhundert,
und in den ersten Jahrhunderten hat es schon Tradition gegeben. Das älteste Dokument des Neuen Testamentes
ist der 1. Thessalonicherbrief, ca. 49 n. Chr., vorher war das Pfingstereignis was nach ihrer Glaubenslogik
ja dann nicht zur christlichen Tradition gehören dürfte.
Poier Ihr Gutmenscherlgefasel können Sie sich schenken – das haut mich nicht vom Hocker. Dieses Zentrum
kann und darf nicht ein gemeinsames Kind sein, sondern die Gemeinschaft in Jesus. Dann findet jeder seinen
Platz. Applaus – wen wollen Sie hier mit Ihrem Gefühlsschmalz eigentlich verarschen? Wissen Sie, WAS
das Zentrum einer Hure ist: ihr ARSCH! DAS ist das Zentrum einer Konkubinatsschlampe, welche ohne zu heiraten
ein Kind empfängt.
ein Ende der Hurerei in Sicht ???? Diesem Teufelskreis müsse ein Ende gesetzt werden. Tja, dieses Ende
des Scheidungskultes wird erst dann ein Ende haben, wenn Menschen wieder mal erkennen, WAS Liebe überhaupt
ist! Wer sich jedoch schon vor der Ehe „auslebt“ und sich wahrlich zum Deppen vögelt, wird eben kein
Durchhaltevermögen in einer Ehe aufweisen können. Nur EIN Partner ein Leben lang – das ist die Voraussetzung
einer Ehe und keine ausgevögelten Typen, welche am Altar ein „Ja“ runterknautschen. Dieses „Ja“ verschwand
nämlich schon in vielen Betten vor der Hochzeitsnacht. Danach wird auch nix anderes folgen als LÜge,
Lüge, Lüge… ! Aber das ist ja zu hoch für die „Aufgeklärten“ – die verstehen den Lügenkreislauf
nicht, den sie sich selbst beschert haben. Diese „Aufgeklärten“, welche sich selbst dann vor den Scheidungsrichter
zerren und eben einen „aufgeklärten Schlußstrich“ ziehen und mit dem Hurenkopferl wackeln und meinen
„nein, es geht nicht mehr, zuviel trennt uns und bla, bla, bla…“ und welche deren versautes Leben mit
vielen weiteren „aufgeklärten“ Verhältnissen weiterführen.
Caritatem Ich stelle nicht die Tradition vor die Schrift, ich wollte sie nur darauf aufmerksam machen
das die Tradition älter als die Schrift ist und das nicht jeder die Schrift auslegen kann wie er möchte.
@Goldengel Wenn Du von Erziehung fabulierst, hege ich nebenbei die Vermutung, daß Du weder Vater noch
Mutter ehren kannst, weil sie Dich in diese Welt des Unmutes hineingearbeitet haben. Mit viel Aufwand,
aber war es das wert? Ja, aber wo sind Deine Kinder, welche die hl. Messe besuchen, oder wo ist Dein Vater,
Deine Mutter? Gehen sie zur Messe und gehen sie beichten? Sind sie „katholisch“? Ich denke, jeder hat
das Recht zu sagen, daß man sich seine Eltern bereits im Himmel ausgesucht hat. Warum auch nicht?! Jesus
nimmt auch, was bzw. wen er bekommt. Sieht man doch, weil er vielen eine Chance gibt, die um kirchliches
Asyl bitten. Der stete Angriff gegen diese oder jene, welche beraten sein müssten, schwächelt mit dem
Begriff der Nächstengunst. Die ist auch wichtig, weil die Ehe das Resultat einer vernünftigen Partnerschaft
ist und nicht umgekehrt. Deine Paranoia ggf. körperlichen Kontakt und Nähe zu jemand zu verspüren,
reizt Dich nicht? Du bist doch, wie sich vermuten lässt, auch auf der Suche nach Deiner Zufriedenheit.
Die Zufriedenheit findest Du im Herzen Jesu; ergo in der Barmherzigkeit. Vielleicht ließt Du in einnigen
Jahren nochmal Deine Beiträge und erkennst, hoffentlich bereits im Stand der Ehe oder Klosterschwester,
wie unlauter Deine Vorurteile waren. Du könntest selber auch in die Situation kommen, Dich in die Falsche
verlieben und abtreiben, wie ein Stück Holz. No Panik, Engelchen. Halt die Ohren steif und sag einfach:
ihr habt ja Recht, aber womit eigentlich?
Met… Lesen sie sich ihren Beitrag durch.Sie fordern gläubige Menschen auf,sich nicht auf die hl.Schrift
zu berufen,das kann ja wohl nicht wahr sein.Sie stellen Tradition vor Gottes Wort ? Ich glaub es nicht.
Caritatem Eben… die Kirche ist auf dem Weg mit der Zeit und lebt in der heutigen Zeit. Und dann wollen
sie sich auf die Bibel berufen? Ich verstehe ihre Glaubenslogik nicht.
Lisibald Poier Man hat doch alles schon vor der Ehe, bis hin zu Kindern vielleicht und ob eine Ehe geschlossen
werden kann, entscheidet nicht Papst oder die Kirche, sondern die innere Bereitschaft der Eheleute. Es
gibt schon noch Leute, welche in einer Ehe Kinder haben und nicht lauter Bastarde… Es ist zwar nicht
zu vermeiden, dass das Weib sich selbst heute vor der Männerwelt zur Hure degradiert, doch die Erziehung
des Weibes hat eben einen „Wandel“ erfahren. Falls man dies überhaupt Erziehung nennen kann. Hier ist
die Erziehung wohl eher ganz ausgefallen. Sie haben recht – kein Papst kann verhindern, dass das Weib
eine Hure geworden ist, und gerade deshalb stellt sich die Ehe ja in Frage. Denn Huren sind keine guten
Mütter, keine guten Ehefrauen…einfach gar nix, außer Schlampn. Deshalb auch die hohe Scheidungsrate.
Zwar kann die Kirche jedem Einzelnen eine Art Seelenführer sein, aber die Entscheidung über eine Ehe
fällt Gott und Mensch, ob diese tauglich, alltagstauglich oder auch untauglich ist. Wasn das für eine
Quakerei an „Gutmenschgesäusel“ ? Das schlägt ja schon eine Blödsendung wie „Gute Zeiten, schlechte
Zeiten“ etc. Ein Glück, wenn sich Menschen an die Kirche wenden und sie in Fragen der Ehe (nicht nur
der Ehelosigkeit) von ihr beraten lässt. Sie nennen so was „Glück“. So was ist eigentlich eine Katastrophe,
wenn Erwachsene nicht mehr wissen, WAS sich eigentlich gehört und noch eine „Beratung“ braucht !
caritatem Die Kirche ist auf dem Weg durch die Zeit und sollte sich immer weiter auf ihren Herren Jesus
Christus hin entwickeln. Z.B. die ersten 7 ökumenische Konzilien dogmatisierten die Lehre immer mehr,
grenzten von Irrlehren ab, bestimmten Kult und Liturgie und legten Zeitpunkte von Festen, das Osterfest,
fest. Die hl. Schrift war immer Grundlage und kein Beschluss durfte ihr Widersprechen. Wenn sie sich nur
auf die Bibel berufen und die Tradition ablehnen, verbauen sie sich viel Zugang zur offenbarten Wahrheit.
Alte Messe hin oder her… ich kann niergends in der hl.Schrift etwas davon finden,wo Jesus uns sagt,daß
wir seiner Gedenken sollen in Form von tridentinischer Messart :)% Ich glaube ,so wie wir die hl.Messe
heute feiern,sind wir dem christlichen Ursprung näher wie sonst zuvor.
Oft werden Ehen geschlossen Oft werden Ehen geschlossen, ohne daß die notwendigen Voraussetzungen erfüllt
sind. Doch oft ist es auch so, daß die Ehe aufgelöst wird, obwohl alle Anforderungen erfüllt sind.“
Genau darin liegt eine Überbetonung, denn auch das Gegenteil ist vorausgesetzt. Es werden gar keine Ehen
geschlossen, aus der Vorsicht heraus, zu kurz zu kommen. Ein solch übersensibilisiertes Thema findet
kaum noch Zuhörer. Man hat doch alles schon vor der Ehe, bis hin zu Kindern vielleicht und ob eine Ehe
geschlossen werden kann, entscheidet nicht Papst oder die Kirche, sondern die innere Bereitschaft der
Eheleute. Zwar kann die Kirche jedem Einzelnen eine Art Seelenführer sein, aber die Entscheidung über
eine Ehe fällt Gott und Mensch, ob diese tauglich, alltagstauglich oder auch untauglich ist. Ein Glück,
wenn sich Menschen an die Kirche wenden und sie in Fragen der Ehe (nicht nur der Ehelosigkeit) von ihr
beraten lässt. Oft werden Ehen geschlossen, ohne kirchlichen Bezug, obwohl sie getauft und vllt. sogar
gefirmt sind. Oft werden Ehen annuliert, weil der Hass schon so groß ist und niemand löschen kann. Vor
allem nicht dann, wenn der Zugang zur hl. Messe ausbleibt, also das gemeinsame Zentrum. Dieses Zentrum
kann und darf nicht ein gemeinsames Kind sein, sondern die Gemeinschaft in Jesus. Dann findet jeder seinen
Platz. Der Vater als Vater, die Mutter als Mutter und das Kind als Kind. Die Verhältnisse wären geordnet
für einen fruchtbaren Boden, doch eben diesen Boden finden wir leider selten.
#15 kammerjäger 17:04:59 | Sonntag, 23. Januar 2011
Warum sollten sie? Nein, WIE sollten sie überhaupt etwas feiern, was es NIE gab? Die von ruhrgebietler
als „ewige Messe aller Zeiten“ (was war mit der Liturgie 1570 Jahre zuvor?) war ja keine dreißig Jahre
später schon Veränderungen und Anpassungen unterworfen! Da er in seiner Einfältigkeit und geistigen
Beschränktheit davon natürlich nichts weiß, …kann er solchen Blödsinn reden und bildet sich ein,
auf „katholischem“ Boden zu sein!
Das Kerngeschäft der Kirche sei der Glaube. na, schönporn, den gilt es nach konziliban-manier sicherlich
zu zerstören. oder warum zelebrieren die konzils“kleriker“ immer noch nicht die Messe aller Zeiten!
#12 St. Augustin 13:17:24 | Sonntag, 23. Januar 2011
Den Krieg zum Feinde tragen Hier kann jeder im Leserkommentarbereich seinen Glauben bekunden: www.welt.de/…oral-der-Kirche.html
Schlagen wir den unheiligen Springer-Verlag mit seinen eigenen Waffen!
der welt reichen als begründung, begründungen gegen echte begründungen und damit ist dann alles erledigt:
die liebe, das leben, das glück, der friede, die hoffnung, der glaube…
katholische Scheidung Nehmen Sie wenn sie katholisch geschieden werden wollen in Salzburg Ihren Wohnsitz,
da geht es besonders leicht, man denke an Frau Außenministerin Ferrero, ganz zufällig war die Ehe Ihres
zweiten Mannes ebenso ungültig wie ihre eigene, auch Fanz Josef Strauß schickte als Witwer seine Freundin
nach Salzburg, das ha auch geklappt, es wurde annulliert weil sie ihn im Grunde ihres Herzens nie geliebt
hatte, was ja überhaupt kein Annullierungsgrund ist.
trotz aller berechtigter kritik gilt: wie sieht es denn mit unserem eigenen inneren papst, ich meine mit
unserer eigenen inneren gerechtigkeit aus und vor allem: wie setzen wir das in die tat um: 1. gar nicht?
2. mit oder ohne gott? sind wir noch zur selbstkritik fähig????
Matthias Matussek: zutreffende Beschreibung und eine offene Frage Den Bemerkungen von Matthias Matussek
verdienen volle Zustimmung. Die nachkonziliare Kirche hat die hohe Kunst des Kampfes für den Glauben
verlernt. Um „die Menschen“ nicht zu verprellen, ist ihr die Einsicht verlorengegangen, daß ihre Attraktivität
für „die Menschen“ gerade darin besteht, eine ALTERNATIVE zum Zeitgeistlichen, zum Mainstream, zu sein.
Dieses Mainstream wird von Matussek zutreffend als „nivellierte Wellness-Religiösität“ und „allenfalls
protestantisches Besinnungspausentum“ beschrieben. Was viele herausragenden Menschen aus der Philosophie,
der Kunst, der Politik, zur Bekehrung zur heiligen katholischen Kirche in der Vergangenheit geführt hat,
ist genau jene „Form von Gegenwelt und Sperrigkeit“, jener „Traditionsstolz“ der 2000-jährige göttliche
Stiftung, die heute bei der postkonziliaren „menschenfreundlichen Anpassung“ weitgehend verlorengegangen
sind. Als ein im „Presse-Betrieb“ Tätiger, muß sich jedoch Matussek die unangenehme Frage stellen, welche
Rolle gerade die Presse in diesem Prozess der „kirchlichen Kastration“ gespielt hat – und „in primis“
in Deutschland „Der Spiegel“. Es ist manchmal zu viel, von einem einzelnen Bischof gerade die von Matussek
erwähnten Tugenden zu verlangen, wenn gerade die Presse bei deren Erscheinen, wie im pawlowschen Reflex,
den Mann in die Luft zerreist. Wenn die „Mitbrüder im Bischofsamt“, um das gleiche Schicksal zu entgehen,
ganz brav kuschen und schweigen, und dem bedrängten Bruder nicht zu Hilfe eilen…
Regieren ist etwas anderes als appellieren Wie ernst wird wohl der päpstliche Appell an die Mitarbeiter
der Rota Romana genommen? Dem Teufelskreis ein Ende setzen ist etwas anderes als nur zu sagen, dem Teufelskreis
müsse ein Ende gesetzt werden. Von der Notwendigkeit, strengere Mäßstäbe anzulegen, zu reden ist etwas
anderes als endlich strengere Maßstäbe anzulegen. Und wenn man mal ein bißchen unter die Lupe nimmt,
wen B16 in letzter Zeit da alles mit hohen Posten bedacht hat – und wen er da alles auf hohen Posten in
kirchenschädigender Weise weiteramtieren läßt …verschlägt es einem die Sprache.
so viele male steht in der bibel… …geschrieben, dass es menschen gibt, die ihre triebe in der gewalt
haben und gott so sehr lieben, dass sie auf die ehe verzichten, um ganz für ihn da zu sein. paulus sagt,
dass ein mensch, der starke triebe hat heiraten und eine familie haben soll. und die ehe ist ja sogar
ein sakrament. paulus sagt aber auch, dass es für den menschen, der seine triebe untter kontrolle hat,
besser wäre nicht zu heiraten um sein leben ganz auf gott auszurichten. vorbilder für den zölibath
gibt es in der bibel genug, angefangen bei jesus christus, über seine jünger hin und viele heilige und
selige. zwar waren einige der jünger jesu verheiratet, sie folgten jesus dann aber ganz nach. das priestertum
ist ein ganz besonderer dienst am hause gottes. wenn menschen, die der kirche dienen wollen, heiraten
möchten stehen ihm außerhalb vom priestertum sehr viele aufgaben offen. warum wohl ist der zölibath
den feinden und falschen freunden der kirche so ein schwerer dorn im auge? weil sie um das sexualleben
des priesters besorgt sind? von wegen! mit der auflösung des zölibats würde der kampf gegen die kirche
um einen riesigen schritt weiter sein!!!
Die Deutschen V2-Bischöfe sind nicht als Verteidiger des katholischen Glaubens bekannt, sondern als Relativierer
und Leugner des katholischen Glaubens. [kusiv]Die Deutschen Bischöfe verfolgen nachweislich die für
alle Zeiten kanonisierte Römisch-Katholische Messe, 1969-2007 leider im Einklang mit den V2-Päpsten
Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI., deren Pontifikat für die größte Krise der Kirche aller
Zeiten steht. Die Bischöfe und der Papst protegieren nachweislich antikatholische Dogmaleugner, die lediglich
Scheinkatholiken sind, oder gehören selbst dazu. Der scheinkatholische Bischof Müller von Regensburg
leugnet in einem seiner offiziellen Werke die reale Jungfräulichkeit Mariens, der damit automatisch exkommuniziert
und Apostat ist. Die Bischöfe stehen für eine Scheinkatholische Scheinkirche, die nicht die Katholische
Kirche ist, die aber durch deren Sittenlosigkeit und Unmoral die echte Katholische Kirche blamiert und
verleumdet – das war auch immer Plan der Freimaurer, und die treukatholischen Päpste haben das kommen
sehen, ganz besonders der große hl. Pius X., dessen Namen der Widerstand der RKK, der sich gegen die
antikatholischen Scheinkatholiken formiert hat, zurecht trägt. Beten wir für die Bekehrung der antikatholischen
Scheinkatholiken, die die Scheinkatholiken des Antichristus sind. Rom wird den Glauben verlieren und Sitz
des Antichristus werden. In großen Teilen trifft dies bereits zu. Die antikatholisch-scheinkatholischen
Deutschen Bischöfe sind Teil dieser Antichristusscheinkirche. Wir beten für deren Rückkehr zum katholischen
Glauben.[kursiv]
Oft werden Ehe geschlossen, ohne daß die notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind. klar… die konzilskleriker
machen ja lieber party mit den antragstellern! Brautuntericht – Fehlanzeige! aber dies ist ein weiteres
manko der konzilsglaubensgemeinschaft; resultierend, dass denen der Sinn der 10 gebote abhanden gekommen
ist. Denn wer Gott nicht ehrt dem ist nichts mehr wert!
#1 kurt friedgen 09:49:10 | Sonntag, 23. Januar 2011
Feigenblatt-Journalist? Hat ein „Kirchenhass-Magazin“ wie der SPIEGEL eigentlich einen Feigenblatt-Journalisten
nötig? kreuz.net selbst verbreitet nichts als Hass, beklagt sich aber über die anderen. Noch nie etwas
vom Balken im eigenen Auge gehört??