Weihbischof Marian Eleganti: „Atheisten glauben, daß es keinen Gott gibt. Wir glauben das Gegenteil. Glaube steht da gegen Glaube. Wo ist da der formale Unterschied?“
Weihbischof Marian Eleganti auf dem Pressebild des Bistums Chur
(kreuz.net) Christus hat seinen Jüngern keine leichten Zeiten versprochen.
Das erklärte der Churer
Weihbischof Marian Eleganti in einem Interview mit der Züricher Regionalzeitung ‘Obersee Nachrichten’.
Der Weihbischof ist nach eigenen Angaben gerne unter Menschen: „In der direkten Begegnung kommen mir
überwiegend freundliche Gesichter entgegen“ – erklärt er.
Das Interviewbuch ‘Licht der Welt’ mit Benedikt
XVI. findet Mons. Eleganti „ganz allgemein gut verständlich“.
Es spreche ein demütiger, gebildeter
und gut informierter Mann mit Weitsicht und Tiefenschau.
Ein Heiliger wiegt viele Sünder auf
Anfeindungen
verkraftet Mons. Eleganti mit der Hilfe guter Freunde: „Der beste unter ihnen ist Christus.“
Der Weihbischof
wirft all sein Vertrauen auf den Heiland: „Letztlich bestimmt Er über mein Leben, nicht die Menschen.“
Den Glaubensabfall der Katholiken betrachtet der Weihbischof als ein Phänomen des Westens. In der übrigen
Welt wachse die Kirche:
„Die Kirche schwimmt oft gegen den Strom, und die Welt liebt nach den Worten
Jesu vor allem das, was von ihr selber stammt.“
Man kann die Luft nicht von Religion säubern
Zur Entfernung
christlicher Symbole aus der Öffentlichkeit erklärt der Weihbischof, daß eine damit behauptete Neutralität
„gar nicht neutral“ sei: „Sie wendet sich offensichtlich gegen etwas, was einer Mehrheit heilig ist.“
Einzelinteressen würden ohne politische Willensbildung über die Gerichte erstritten und dann einer
Mehrheit per Gerichtsurteil diktiert. Das sei undemokratisch.
„Man kann die Luft nicht von Religion säubern:
Atheisten glauben, daß es keinen Gott gibt. Wir glauben das Gegenteil. Glaube steht da gegen Glaube.
Wo ist da der formale Unterschied?“
Nicht die Gläubigen seien die Fanatiker, „wie gerne angenommen wird“.
Mons. Eleganti setzt auf Argumente, respektvollen Umgang und Einfühlungsvermögen in das andere Denken.
Gute Gründe
Angesprochen auf eine Studie zum fehlenden Glauben der Katholiken an die Gottessohnschaft,
sagt Mons. Eleganti, daß das nichts Neues sei.
Es sei historisch sicher, daß Jesus auf Erden gelebt
hat. Daß er der Sohn Gottes war, bleibe eine Glaubensfrage.
„Ich nenne den Suchenden Fakten und Argumente,
dies mit gutem Grund zu glauben.“
Auf die Frage, warum Gott als verwundbares Kind in die Welt kam und
nicht als großer Held, erwähnt Mons. Eleganti die Demut Gottes.
Gott wolle uns in der Beziehung zu
ihm freilassen: „Die wahren Helden sind nicht jene, die siegen, sondern jene, die um der Gerechtigkeit
willen leiden und verfolgt werden.“
Wer dafür ein Auge hat, werde gerade dadurch im Innersten getroffen
und ändere sein Leben.
Als Beispiel nennt der Weihbischof den römischen Hauptmann, der Jesus sterben
sah.
Ohne jeden Zweifel
Angesprochen auf den Begriff des „Gutmenschen“ erklärte Mons. Elegenti, daß
damit „eine naive Form der Weltsicht“ gemeint sei, „welche den Realitäten nicht gerecht wird“.
Dennoch
solle der Mensch gut sein: „Wir müssen ihm nicht mit Moral beikommen. Das merkt er schon selbst.“
Als
Weihnachtswunder wünschte sich Mons. Eleganti, daß „alle Gott erkennen, seine Demut, Liebenswürdigkeit,
Herrlichkeit“.
Die Frage, ob er persönlich an Wunder in der Welt glaube, bejaht der Weihbischof: „So
sicher ich an Gott glaube.“
„Wer will Gott verbieten, in dieser Welt zu wirken?“
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83 Lesermeinungen
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Das sollten wir Kraut, nur bin ich z.Zt. beruflich und privat zu sehr eingespannt für ein solches Projekt.
Zuviele Eisen im Feuer, wissen’s? Deshalb, vielleicht finden’s ja einen anderen Mitstreiter, aber zur
Premiere werde ich sicherlich kommen. Das wäre dann eine wirkliche Premiere, zum ersten Mal seit über
5 Jahren ins Kino gehen…
Und ganz Oben auf dem ganzen Mist steht ein kleines Männlein daß die NEW WORLD ORDER ausruft, oder besser:
fiept. Spätestens dann sei empfohlen das Kühlschränklein mit Klebeband zu versehen und den örtlichen
Schrotti anzurufen.
Ja, Kraut, mit Minimenschen, und wenn man noch ein paar Jahre wartet, fliegen dann plötzlich Flugzeuge
aus dem Kühlschrank raus und noch viel später Raumschiffe…
„Dokumentation“ zur Entstehung der Welt Ja, das kann ich mir gut vorstellen wie unsere „Experten“ die
dummdreinglotzenden Gutmenschen wieder via TV aufklären. Bin ich froh daß es bei mir sowas nicht gibt.
Aber ein Fünkchen Wahrheit muß dran sein: Man nehme einen haushaltsüblichen Kühlschrank und versehe
ihn mit Lebensmitteln, offenen wie geschlossenen. Beachten Sie diesen Kühlschrank nicht mehr, für eine
Zeitspanne von zwei Jahren. Nach dieser Zeit nähern Sie sich diesem Kühlschrank (vorsichtig…,) und
VOILA Sie werden feststellen daß sich da drin eine neue Welt gebildet hat!
@Elvenpath Deshalb, weil sie eine Subklasse darstellen. Atheismus von was? Ebenso könnte man den Donaldismus
als Form des Atheismus betrachten. Da es um einen zentralen Punkt der Abhängigkeit geht, ist der Atheismus
ohne dem wahren Glauben nicht überlebensfähig. Der Atheist richtet sich selbst aufgrund seines vorherrschenden
Nihilismus zugrunde. Auch der Buddhist ist Nihilist.
Kraut, da habe ich doch letztens im TV eine „Dokumentation“ zur Entstehung der Welt gesehen. Da wurde
gesagt, das Leben auf der Erde sei durch Bakterien entstanden u.s.w. Selten hab ich so gelacht!
#73 Elvenpath † 15:39:20 | Montag, 24. Januar 2011
@Nerd Als was um himmelswillen würdest Du sie dann bezeichnen? Atheisten sind Atheisten, warum muss ich
die noch anders bezeichnen? Solange sie die selben Merkmale wie die Religiosisten aufweisen, Von welchem
Merkmalen sprichst du??? Und komm mir nicht mit Gottesferne… denn dann könntest du auch sagen, Blau
und Grün sind gleich, weil sie beide nicht Rot sind. So long…
@Elvenpath Atheismus ist keine Religion. Als was um himmelswillen würdest Du sie dann bezeichnen? Würdest
Du für diese Gruppe, welche sich bereits ausgenommen hat, wiederum eine Ausnehmung sehen? Solange sie
die selben Merkmale wie die Religiosisten aufweisen, zählen sie zu den Religionen, so wie der Buddhismus.
Von mir aus, sag halt Sekte dazu.
#70 Elvenpath † 15:16:49 | Montag, 24. Januar 2011
@Nerd Egal, wie oft du es wiederholst. Es ist falsch. Atheismus ist keine Religion. Das ist nur dein Wunschdenken,
welches in deine Ideologie passt. So long…
@Elvenpath Atheismus ist so wie alle Religionen, ein Fernsein von Gott. Wie denn auch, wenn die Gnade
nur in der Kirche wirkt. Ein Atheist ist gebunden an seine Einstellung. Er ist nicht frei zu entscheiden,
eben weil er religiös ist. Eine Abform davon, die Weiterentwicklung stellen die Religions-Supermärkte
dar, wo jeder den Patzen Religio in den Wagen wirft, der ihm gerade angenehm ist. Das aber ist eben so
entitas, also griechisch. Eigentlich philosophie und da kommen wir bei der indischen Mär von der Schildkröte
raus, die auf ihrem Rücken aufgetürmt ein paar Elefanten stehen hat. Das Problem: Die Kröte hat kein
Ziel.
#68 Elvenpath † 14:47:53 | Montag, 24. Januar 2011
@Nerd Du kannst es so oft wiederholen, wie du willst. Dadurch wird es auch nicht wahrer: Atheismus ist
keine Religion! Atheismus ist die Abwesenheit von Religion. Aha, und Atheisten sind Verbrecher, weil sie
nicht glauben. Am besten gleich hinrichten, ne? Verbrennen, foltern, pfählen, vierteilen. Sorry, das
ist krank. So long…
Die Luft ist derzeit von Massen an Dämonen, vgl. LaSalette: „die Lüfte werden voller Stimmen sein“ Das
wird jeder Christ zu spüren bekommen, oder auch jeder andere. Das Dämonenheer, aber auch die menschenkontrollierenden
Strahlen der menschlichen geheimsatanischen Behörde (siehe ‘totalitaer.de’, Die Transformation Amerikas,
v. Cathy O’Brien), menschliche Technik hat sich mit dem Dämonenheer verbündet. Das macht den Kampf gegen
die Dämonen so schwierig. Über das Wirken der Dämonen lernen wir viel im Fall der sühnebesessenen
Anneliese Michel. Wenn wieder ein mutiger und wacher Papst kommt, wird sie zur Heiligen erklärt werden,
wie auch Erbischof Lefebvre zum Heiligen erklärt werden wird. Die Heimseite zu Ehren Anneliese Michels
sollte jeder lesen, der wissen will, was die Dämonen am meisten hassen: die echte katholische Messe,
den Kirchenbesuch, Maria, das Rosenkranzgebet, die Andacht zu den Fünf Wunden Christi, das Bild des Barmherzigen
Heilandes der hl. Faustyna (das hassen sie besonders, weil von diesem viel Schutz und Segen für die Wohnungen
ausgeht, viele Seelen werden Satan durch die Andacht zur Barmherzigkeit Gottes entrissen). Besonders liebt
der Teufel: die Handkommunion (vom Dämon „Pfötchen“ genannt), den Modernismus hat er erfunden, die Modernisten
sind natürlich die Seinen, allen voran der saublöde Hans Küng und Haag. Die „saublöden Pfarrer“ gefallen
sich in allem, was modern ist, da hat er einige im Schlepptau. Sie beten zu wenig und lieben das Fernsehen.
Ein wildes Strafgericht wird kommen. LaSalette: „… ihr werdet den Kopf an die Wand schlagen“
Das menschengemachte Verdunstenlassen der Letzten Dinge ! Der sich „aufgeklärt“ rühmende, tatsächlich
aber in eine vorzivilisatorische Urwaldmentaliät zurückgefallene, Spassmensch legt Wert darauf zu betonen,
dass er sich seine Weltsicht von niemandem aufzwingen lassen wolle; doch naiv wie er eben ist, sieht er
nicht, dass er bis zum Hals im Sumpf derjenigen Weltsicht steckt, die vom Geist dieser Welt, vom Vater
der Lüge, Satan, aufgezwungen worden ist; der „aufgeklärte“ Mensch hat sich von der Wahrheit Jesus Christus
abgwandt und sich selbst zugewandt; zu sehen auch in der Kirche an der „neuen Liturgie versus populum“
an teils unfassbar hässlichen „Tischen“ ( sog. „Altar“tischen ); somit ist es „logisch“, dass sich der
„aufgeklärte“ Mensch gleich selbst mit „Rechten“ überschüttet, die keine Lücke offen lassen, um der
seelenverderbenden Willkür des Einzelnen Raum zu lassen www.razyboard.com/…07697-6018606-0.html Die
Diktatur des Liberalismus berauscht die Massen durch immer wahnwitzigeres Aufbegehren gegen die Ordnung
der hl. Dreifaltigkeit, Gottes; so durch den Mord an ungeborenen Kindern; doch es wird auch „ganz human
demokratisch“ nicht gelingen, den Stachel des „Gewusst habens“ zu entfernen www.razyboard.com/…07907-6021219-0.html
vor der Wahrheit Jesus Christus verstummt jeglicher menschlicher luziferisch angetriebene Grössenwahn www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html
@Elvenpath Aus welchem Grund sollten Atheisten versuchen, sich ein gutes Gewissen einzureden? Sie haben
doch nichts verbrochen. Doch, denn wer nicht glaubt, sagt Jesus, ist schon gerichtet. Wir dürfen nicht
vergessen, bei all den milliarden Menschen, daß es NUR einen Sohn Gottes gibt. Die Gewissensfreiheit
baut darauf, die Religionen vor den Christen zu schützen. Gott ist ja kein Demokrat. Nur der Teufel ist
Demokrat. entweder die Atheisten stehen für das Böse, haben keine Moral sind für das Übel in der Welt
verantwortlich oder aber sie „treten für beliebige Ideale ein, setzen sich für andere Menschen ein und
und und“. Was denn nun? Ihr biegt es immer so, wie ihr es gerade braucht. Niemand steht für das Böse.
Das Böse ist nicht aus Fleisch und Blut. Nur Jesus ist aus Fleisch und Blut. Daher können wir auch nur
durch Jesus, den menschgewordenen Messias, der Fleisch und Blut annahm, gerettet bzw. wiedergeboren werden.
(Gespräch Jesus und dem Pharisäer – Nikodemus) Unser Fleisch und das Blut ist Jesus, weil die Kirche
ein Leib ist, in Christus. Ihr biegt es immer so, wie ihr es gerade braucht. Beim Disput gewinnt der Optimist.
Zudem hab ich doch Recht. Es sind meine Erfahrungen mit Atheisten. Alle Religionen, implizit den Atheisten,
tragen zur allgemeinen Verwirrung bei und haben doch keine letzten Antworten. Das haben gerade mal die
Wachturmleute, welche sich als Auserwählte wähnen. Wie armselig gegen die Erklärungen der Kirche!
#64 Elvenpath † 13:03:06 | Montag, 24. Januar 2011
@Nerd Aus welchem Grund sollten Atheisten versuchen, sich ein gutes Gewissen einzureden? Sie haben doch
nichts verbrochen. Außerdem solltet ihr euch mal entscheiden: entweder die Atheisten stehen für das
Böse, haben keine Moral sind für das Übel in der Welt verantwortlich oder aber sie „treten für beliebige
Ideale ein, setzen sich für andere Menschen ein und und und“. Was denn nun? Ihr biegt es immer so, wie
ihr es gerade braucht. Und der Frömmste kann nicht in Frieden leben? Und die Atheisten sind die bösen
Nachbarn? Schon klar… wollen wir wirklich darüber sprechen, wer hier die Missionare sind? So, ich habe
nicht nachgezählt, kann sein, dass ich jetzt meine 10 Beiträge pro Tag voll habe und nicht mehr antworten
kann. Nur noch eines: Dass für dich Tier- (und Umwelt-)schutz und Menschenrechte „beliebige Ideale“ sind,
finde ich ziemlich bedenklich und typisch. Passt aber zu der Maxime der Christen „Machet euch die Welt
zu Untertan“. So long…
Vollkommen fremd Nein, die Atheisten versuchen sich doch ein gutes Gewissen einzureden, indem sie meistens
humanistischer auftreten, als dies Gläubige Menschen tun. Sie setzen sich für andere Menschen ein und
und und . Sie wollen nur, weil sie stolz sind, nicht akzeptieren. Sie wollen die Welt verbessern. Eine
Welt, die Gott gehört, der überall gegenwärtig ist. Atheisten treten für beliebige Ideale ein, von
Tierschutz bis zum Menschenrecht. Ein gutes Gewissen einzureden und da sind wir auch schon beim Thema
Gewissensfreiheit, worauf jeder Atheist viel wert legt. Es ist auch nicht recht innerhalb eines Rechtsstaates
jemanden ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gibt da ein Theaterstück: Das heilige Experiment. Da
wurde versucht ein „Gottesstaat“ zu gründen. Der Handel blühte, aber die anderen Länder wollten das
nicht. So kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Man hat
dies staatlich, rechtlich so entschieden, um Eskallationen zu vermeiden und zum Glück ist auch der Irak
bald bankrott.
#62 Elvenpath † 12:02:46 | Montag, 24. Januar 2011
@Nerd Nein, die Gläubigen kommen immer mit derselben Leier: ‘Die Atheisten „glauben“ ja auch etwas. Nichglauben
gibt es nicht, sondern nur enttäuschten Glauben.’ Das zeigt nur einen extrem begrenzten emotionalen Horizont.
Es scheint wirklich für einen Gläubigen unvorstellbar, dass für jemand dieses Gedankenkonstrukt „Glaube“
vollkommen fremd ist. Immer wird versucht, da etwas hineinzuinterpretieren. Deswegen breche ich die Diskussion
hier von meiner Seite ab. Es ist offensichtlich zwecklos. Aber es bleibt bei den unterschiedlichen Bedeutungen
von religiösem Glauben und glauben als Ausdruck einer Wahrscheinlichkeitsbewertung. So long…
@Elvenpath Ist es so schwer zu verstehen, dass jemand einfach keinen religiösen Glauben hat? Niemand
hat sich selbst erdacht. Es gibt nur so etwas wie einen enttäuschten Glauben, den nennen wir das Zweifel.
Daher kommen Atheisten auch immer wieder mit der selben Leier an.
#60 Elvenpath † 11:51:07 | Montag, 24. Januar 2011
@Nerd Ich bin kein Philosoph, kein Theologe. Die von dir angestellten Überlegungen sind für mich nichts
weiter, als viel heiße Luft. Ist es so schwer zu verstehen, dass jemand einfach keinen religiösen Glauben
hat?
@Elvenpath Womit er recht hat, allerdings gehört es in die Romantik. ich glaube auch nicht an die „Existenz“
Gottes. Was soll das sein? Gott hat die Existenzen erschaffen. Alles Dasein ist ein Abglanz seines Daseins.
Folglich ergibt sich der Umkehrschluß: NUR GOTT EXISTIERT. (ich bin der ich bin da) Dieses Zugeständnis
gegenüber Mose beweist unter jeglicher geistiger Leistung unanfechtbar, daß die Existenz des Menschen
keinem Dasein entspricht. Da man aber sich von dem Bekenntnis der Griechen schwängern lässt, kommt auch
nichts anderes dabei raus, als entitas. Folglich ergibt sich für den Griechen, den gestandenen Atheisten –
Gott existiert nicht. Der Superbegriff durch das Griechentum, denn alle Philosophie ist existentialistisch
und da stehen wir.
#57 Elvenpath † 11:28:26 | Montag, 24. Januar 2011
Schönschön @Nerd, sorry, der Atheist definiert nichts. Er sagt:„Es gibt, mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit, keinerlei Götter“. Punkt. Das ist eine Bewertung von Wahrscheinlichkeiten und keine
Definiton. @kristall: Keine Gegenargumente? Dann kann ich das also unter „Recht gehabt“ verbuchen. So
long…
#55 Elvenpath † 11:14:04 | Montag, 24. Januar 2011
@kristall de.wikipedia.org/wiki/Glaube „Das Wort Glaube (auch Glauben) (indogermanisch leubh: „begehren,
lieb haben, für lieb erklären, gutheißen, loben“)[1] wird neben der hier nicht behandelten Verwendung
im Sinne von „etwas für wahr halten“ verwendet, um eine Grundhaltung des Vertrauens zu bezeichnen, v.a.
im Kontext religiöser Überzeugungen.“ de.wikipedia.org/wiki/Glauben Unter Glauben versteht man zumeist
eine Wahrscheinlichkeitsvermutung. Glauben in diesem Sinne bedeutet, dass ein Sachverhalt hypothetisch
für wahr gehalten wird. Darin unterscheidet sich „glauben“ einerseits vom religiösen Glauben,“
@Elvenpath Tut er aber, weil es sein Zugeständnis ist, die Moral anzuschießen. Dh. er bildet seine Doppelmoral
durch den Angriff anhand einer Demaskierung der Kirche und wird somit ein Symbiont.
#52 Elvenpath † 11:05:31 | Montag, 24. Januar 2011
@Nerd Quark. Ein Atheist glaubt an KEINEN Gott. Atheismus ist die ABWESENHEIT eines religiösen Glaubens.
Der Atheist muss überhaupt nichts definieren. Und schon gar nicht, an welchen Gott er nicht glaubt. LOL
den schweren denkfehler verzapft hier !!!! elvenpath!!!! er behauptet!!!! weil er nicht mehr weiter weiß/
das wort „glauben“/ habe zwei verschiedene bedeutungen!!!! :)3
Elvenpath Wenn ein Atheist glaubt, dass es keinen Gott gibt, ist das kein religöser Glaube, sondern eine
Aussage über die Wahrscheinlichkeit. Nein, es muß definieren an welchen Gott er nicht glaubt und bleibt
ein Symbiont der Katholischen Kirche.
#49 Elvenpath † 10:52:25 | Montag, 24. Januar 2011
Denkfehler Schwerer Denkfehler. Hier werden die zwei unterschiedlichen Bedeutungen von „glauben“ durcheinander
geschmissen. Wenn ein Atheist glaubt, dass es keinen Gott gibt, ist das kein religöser Glaube, sondern
eine Aussage über die Wahrscheinlichkeit. „Ich glaube, morgen regnet es.“ ist ja auch keine religiöse
Aussage. Der religiöse Glaube eines Theisten ist etwas völlig anderes. „An etwas glauben“ und „etwas
glauben“ haben unterschiedliche Bedeutungen. Man darf sich von den Taschenspielertricks fanatischer Gläubiger
nicht täuschen lassen. So long…
the truth (22:43): schwerwiegende philosophische Defizite Abgesehen von Ihrem bescheidenen Nick, wäre
das Banale der Behauptung anzumerken, die Naturwissenschaften bräuchten nicht die Hypothese „Gott“, um
ihr empirisches Material nach rationalen und stets revidierbaren Modellen zu organisieren. Denn Gott,
selbst als reine Hypothese, per definitionem fällt nicht in den Bereich des Quantifizierbaren und Mathematisierbaren,
also in den Bereich der Naturwissenschaften, die sich seit Bacon und Galilei darauf methodologisch beschränken.
Dies bedeutet, daß die Naturwissenschaften als solche kein legitimes, empirisch verifizierbares, Urteil
über „Gott“ fällen können. Sie können als solche nicht wissen, ob „Gott“ existiert oder nicht. Sie
dürfen demnach als solche weder sagen, daß es Gott gibt, noch daß es Gott nicht gibt. Spaziergänge
auf dem Feld der Philosophie oder der Theologie sind, naturwissenschtlich gesehen, reine Willkür, die
keinen wissenschaftlichen Character beanspruchen kann, selbst dann, wenn der Spaziergänger ein berühmter
Physiker, Chemiker, Biologe oder sonstwas ist. Das statement „Gott existiert nicht“ ist ein ontologisches,
nicht ein naturwissenschaftliches Urteil, auf Grund der besagten methodologischen Einschränkung. Die
Schlichtheiten Ihres Raisonnement belasse ich, auf Grund der Liebe, unkommentiert. Offensichtlich kann
ein großer Physiker und Chemiker ein miserabler Philosoph sein. An Ihnen empirisch beweisbar. Das ist
übrigens ein Kompliment!
Gallowglas, was Ihre 6 Punkte angeht: Zu 1) Die Alternative wäre , daß christliche Eltern ihre Kinder
bis zur Volljährigkeit religiös völlig unbeeinflußt aufwachsen ließen – Wie realitätsfremd das ist,
sollte Ihnen eigentlich niemand erst sagen müssen. Zu2) Religionsunterricht ( statt nur Ethikunterricht)
erteilende Lehrer, die vom Staat bezahlt werden, gibt es im wesentlich ja wohl nur in D. Wenn dabei so
erbärmlich wenig rausspringt, kann das nur an schlechten Lehrplänen oder unkontrollierten Lehrern liegen –
abgesehen davon, daß die Medien einen verderblichen Einfluß auf die Jugend ausüben, insofern sie von
den Politikern ( und deren – von den Bischöfen leider nicht dafür gescholtenen – Wählern) nicht gehindert
werden, diese rund um die Uhr zum Hedonismus zu verführen. Zu3) Liest sich, als ob Sie das Posten von
verschiedenen Meinungen, hinter denen ja jeweils eine bestimmte Weltanschauung steht, verbieten wollen.
Zu 4) Sie haben insofern recht, als die Firma Kirche zu wenig Führung und Disziplnierung sämtlicher
Mitarbeiter an den Tag legt und leider nicht im selben Ausmaß wie andere Firmen Mitarbeiter feuert, die
in Worten oder Werken gegen fundamentale Grundsätze verstoßen. Zu5) Es ist genau umgekehrt, wie Sie
schreiben: Skandalöserweise passiert Mitarbeitern, die nur kirchenschädigend agieren im allgemeinen
gar nichts, oft werden sie sogar noch befördert.
@sycamore#2 Sie haben gepostet: Daß Gott quantifizierbar sei, wäre eine absolute Neuigkeit. Ich stimme
Ihnen insoweit zu, daß Gott nicht quantifizierbar ist. Das liegt aber ausschließlich daran, daß Gott
nicht existiert. Er (oder sie ? es ? was sagt die deutsche Grammatik dazu ?) existiert einfach nicht.
Gott ist nicht notwendig. Die Welt kann ohne Gott erklärt werden! BTW: Unterliegt ihr Gott in Ihrer Vorstellung
den Gesetzten der Thermodynamik ? Oder ist er davon losgelöst ?
De Boer (22:08) Ich finde es lustig, daß Sie sich als Kabarettisten verstehen. Ihre Erklärung gibt an,
auf welcher Veranlassung Sie auf dieses Forum gestossen sind. Erklärungsbedürftig wäre, warum Sie hier
noch verweilen, wenn das Forum tatsächlich so indiskutabel ist. Jeder hat natürlich das Recht, eine
informierte Meinung zu äußern. Dies setzt voraus, daß man weiß, wovon man spricht. Sie vermitteln
den Eindruck, daß dies bei Ihnen in Sachen Religion und Katholizismus nicht der Fall ist. Während Sie
über die katholische Kirche reflektieren, machen Sie nicht den gebotenen zweiten Schritt, der darin besteht,
sich zu fragen, ob die angeprangerten Aspekte kirchencharakteristisch sind, oder dynamische Prozesse allgemeiner
Natur darstellen, deren Verkörperungen geschichtlich in jeder Epoche nachzuweisen sind. Sie arbeiten
sehr mit dem Begriff der Toleranz, wie man sieht. Ungeklärt bisher in Ihren Postings ist das Verhältnis
zwischen Toleranz und Wahrheit, und das Verhältnis zwischen geoffenbarter und nicht-geoffenbarter Wahrheit.
Auch was Sie theologisch mit „Alleinvertretungsanspruch“ eigentlich meinen, ist völlig unklar. Schließlich
enttäuschend ist Ihre uneingeschränkte Zustimmung zu Gallowglas Grobheiten und Schlichtheiten, die jegliches
Differenzierungsvermögen vermissen lassen.
@sycamore Die Beschränkungen von Physik und Chemie sind Ihnen offensichtlich nicht bekannt. Diese Beschränkungen
sind wesentlich weiter gefasst als Ihre Geisteshaltung (zumindest soweit, wie Sie diese hier demonstrieren)
#42 Dr. Schlämmer 22:15:55 | Sonntag, 23. Januar 2011
@ De Boer Wahr ist die Wahrheit, und sonst nichts. Keine Kirche ist dieser Wahrheit völlig gleichförmig.
Aber immerhin soll es eine Kirche geben, die dazu steht, dass es eine Wahrheit gibt, die sich nicht quantifizieren
lässt. Diese Wahrheit ist die Liebe. Die Kirche ist davon überzeugt, dass Jesus diese Wahrheit ist und
alle seine Kinde sind, die ihm gleich werden. Vielleicht ist es ein guter Anfang, wenn man auf diesen
Mann getauft wird.
21:51Dr. Schlämmer: @ Gallowglas Kinder schon im Säuglingsalter ungefragt in ihre Reihen aufnehmen muß,
um überhaupt noch Zuwachs zu haben Doch es schadet, weil einem Intolleranz – Alleinvertretungsanspruch –
eingeimpft wird. Weil man Unwahrteiten konfrontiert wird. Sich ständig, z.T. mit Zwang, in die Leben
der Menschen einmischen will, weil sie sonst keine Beachtung mehr findet. Ist mir nicht bekannt. Wir leben
ja nicht in Teheran. Aber Dawkins hat ein exorbitantes Mitteilungsbedürfnis, das werden Sie nicht leugnen
können. Ihr Verein hat dieses Mitteilungsbedürfnis doch schon was länger und hat oft genug gemordet,
um abstruse Ansichten durchzusetzen. Sycamore: Kurz noch zu Ihnen, weil Sie mich erwähnen. Ich bin im
Ramen eines forensichen Gutachtens, von dem zu Begutachtenden auf diese Seite verwiesen worden und hätte
es für unmöglichen gehalten, dass eine solche Seite wirklich im Netz ist. Darüberhinaus dürfen sich
ganz beruhigt sein, ich leider nicht wirklich. Man kann und sollte dieses Forum, im Sinne von Kabbarett
verstehen; dann ist es manchmal ziemlich amysant. Vielleicht ist das sogar ein guter Ansatz, um mit Religion
umzugehen.
The truth (21:26): philosophische Defizite /Gallowglas (19:50): großspurig verbreiteter Unsinn Abgesehen
von Ihrem bescheidenen Pseudonym wäre anzumerken, daß Physik und Chemie als Naturwissenschaften sich
methodologisch zum Quantifizierbaren und mathematisierbaren beschränken. Daß Gott quantifizierbar sei,
wäre eine absolute Neuigkeit. Daß es nur das Quantifizierbare gäbe, ist Nonsense. Dies z.B. ist ein
nicht quantifizierbarer Gedanke. Der offensichtlich existiert. @Gallowglas: es ist nichts Mutiges im Unsinn,
den Sie großspurig zu verbreiten pflegen. 1. Sie verkennen die theologische Natur der Kindertaufe und
unterstellen ihr eine unzutreffende, fremde und skurrile Finalität. Dafür werden Sie den Applaus der
Ignoranten ernten. 2. Daß es staatlich bezahlte Lehrer und Medien gibt – Sie meinen wohl Religionsunterricht
und Religionsbücher – gehört nicht zum Wesen des katholischen Glaubens. Es handelt sich um eine per
Reichskonkordat getroffene Vereinbarung zwischen Staat und Kirche in Deutschland. 3. Es ist in der Natur
einer Religion, sich „in das Leben von Menschen einmischen“ zu wollen. Diese „Unsitte“ began nicht zuerst
mit Jesus Christus, sondern fängt bereits bei den Naturreligionen an. Daß Sie „den Zwang“ zu erleiden
scheinen, wogegen Sie protestieren, spricht für eine Neurotisierung (im Kindesalter?), wie bei DeBoer,
der auch ständig am Leiden ist, und sich trotzdem in einem „rechtslästigen Forum“ herumtummelt. 4. Arbeitsrechtliche
Vereinbarungen und Sanktionen für kirchlich beschäftigten sind doch das normalste der Welt. 5. Skandale?
Die gibt’s überall…
#39 Dr. Schlämmer 21:51:39 | Sonntag, 23. Januar 2011
@ Gallowglas Kinder schon im Säuglingsalter ungefragt in ihre Reihen aufnehmen muß, um überhaupt noch
Zuwachs zu haben Sie können ja später wieder austreten, wie z. B. Sie. Also mir hat es nicht geschadet,
das Wasser am Taufbecken. Sich ständig, z.T. mit Zwang, in die Leben der Menschen einmischen will, weil
sie sonst keine Beachtung mehr findet. Ist mir nicht bekannt. Wir leben ja nicht in Teheran. Aber Dawkins
hat ein exorbitantes Mitteilungsbedürfnis, das werden Sie nicht leugnen können. Sich nur noch mit Skandalen
und großspurig verbreitetem Unsinn im Gespäch halten kann. Es gibt in der Tat viele Skandalnudeln auch
in der christlichen Religion, Schwätzer, Großmäuler und IntrigantenInnen, die in jeder Form von institutionalisierter
Religion ihren berechtigten Platz haben, auf dass die Wahrheit am Ende siegen mögen. :&)
19:50Gallowglas: mutige Zeilen in einem so rechtslastig, katholischem Forum. Wahr sind sie dennoch. Danke
dafür… Vielleicht schafft dieser Verein sich ja mal durch Zölibat und Enthaltsamkeit selbst ab. Dann
gibt es diese Probeme nicht mehr.
#31 Lichtgestalt 21:00:08 | Sonntag, 23. Januar 2011
Dann auch gleich konsequent!! Wer links „dazuschaltet“, browser cachs ausliest, Trojaner schickt, wird
auch angezeigt. Und die sind NICHT bei der Piusbruderschaft.
#26 Angela Merkel 20:15:13 | Sonntag, 23. Januar 2011
truth: Atheisten wissen, das es keinen Gott gibt. Meinen Sie jenes „Wissen“, auf das Domenico Tuttisanti
in seinem post um 14:34 Uhr zu sprechen kommt? So weiß ich, daß ich – nicht ohne Zweifel – glaube. Sie
mögen weiterhin zweifelsfrei glauben, daß Sie wüßten.
Lieber Kristall, ich freue mich sehr, DICh zu sehen. Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag-Ausklang
und schicke Dir freundliche Grüße aus Oberbayern! :(3
@kristall Wärest Du aus Glas, würde man an dir zerbrechen. So aber, geh, füll Deine Karaffe mit türkischen
Früchten und koste die Kraft arabischer Stärke und Schönheit. Als Kultur muß ich das nicht verstehen,
aber wenn es um Waren geht, kann man mit ihnen Geschäfte machen. Deshalb sind sie da www.youtube.com/watch?v=hv5qby9FMSM.
#17 Gallowglas 19:50:27 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Schlämmer Lustig sowas gerade von jemandem zu hören, der einer Religion anhängt, die – Kinder schon
im Säuglingsalter ungefragt in ihre Reihen aufnehmen muß, um überhaupt noch Zuwachs zu haben – zur
Verbreitung ihres Glaubens staatlich bezahlte Lehrer und staatliche Medien benötigt – sich ständig,
z.T. mit Zwang, in die Leben der Menschen einmischen will, weil sie sonst keine Beachtung mehr findet
– sich nur noch mit Skandalen und großspurig verbreitetem Unsinn im Gespäch halten kann – es nötig
hat, Menschen zur Einhaltung ihrer lebensfremden Regeln zu zwingen, in dem sie diese mit dem Verlust von
Arbeit, Wohnung etc bedroht usw. usw. o^/
Der islam Ist willkommen, wie die Waren, die er bringt. Kipferl, Baklava, Rindersalami, bloss kein Kebab
mit Huhn, aber Fladenbrot etc Vergleicht man das mit indischer, chinesischer Kost, speist man bei den
Tuerken doch, wie der Papst in Frankreich. Türkischer Honig, Olivenringe, Fladenbrot, je nach Ramatan
mit und ohne Sesam.
Anschlag auf religiöse Symbole und Einrichtungen Moscheen-Brandstifter gefasst Nach mehreren Anschlägen
auf Berliner Moscheen hat die Berliner Polizei einen Mann festgenommen. Hinweise auf politische Motive
liegen derzeit nicht vor. „TAZ vom 23.01.2011. „ Da ging es auch gegen religiöse Symbole. Die Polizei
spricht von einem verwirrten Einzeltäter. Religiöse Symbole gehören zum öffentlichen Leben. Bitte
aber nicht in Schulen. Unbestechlicher
#11 Dr. Schlämmer 19:23:05 | Sonntag, 23. Januar 2011
@ Gallowglas Man benötige einen Bus, in dem durch die Gassen fährt und verkündet: „Es gibt keinen Gott“,
einen oder mehrere Hohenpriester, wie z. B. Richard Dawkins, der zudem noch das Kunstwerk schafft, seine
Religion als Wissenschaft zu tarnen, um sie marktfähiger zu machen, und diverse Messen, das sind die
Vorlesungen und Veranstaltungen der Atheisten …
Genau alle christlichen Symbole entfernen damit der Islam weiter zunehmen kann. Warum wird denn der Islam
immer mächtiger,weil die Moslems sich nicht schämen ihrer Religion wegen. Sarazzin hat wohl doch recht:Wir
schaffen uns ab.
Christliche Symbole „„Zur Entfernung christlicher Symbole aus der Öffentlichkeit erklärt der Weihbischof,
daß eine damit behauptete Neutralität „gar nicht neutral“ sei: „Sie wendet sich offensichtlich gegen
etwas, was einer Mehrheit heilig ist.“ Wer fordert denn eine Entfernung von Kreuzen usw. aus der Öffentlichkeit?
Auf tausenden Kirchen, Kapellen, Friedhöfen usw. sind diese Symbole vollkommen unumstritten. Es geht
doch wohl nur um die Diskussion ob in öffentlichen Schulen diese Symbole sichtbar sein sollen. Und das
muss ja nicht sein. Unbestechlicher
@kammerjäger Religionsersatz kann schonmal nicht stimmen, da es keinerlei Gemeinsamkeiten gibt … Nebenbei
ist die Aussage über die angeblich fehlende Toleranz bei Atheisten vollkommen falsch …
#5 kammerjäger 18:54:29 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Gallowglas So lächerlich ist die Aussage von Schlämmer nicht, wie Sie es gerne darstellen wollen. Von
der Wortbedeutung „religio“ her trifft es ohnedies zu. Aber da die Atheisten eine solche prinzipiell ablehnen,
könnten wir uns ja auf „Religionsersatz“ einigen! Auffallend ist jedenfalls, dass gerade einer der Hauptvorwürfe
von Atheisten gegenüber der Religion lautet, dass diese zur Toleranz nicht fähig sei. Betrachtet man
aber die Forderungen dieser Freidenker und Atheisten, frage ich mich schon, wo denn ihre „Toleranz“ gegen
Andersgesinnten – speziell gegen religiöse Vereine und Institutionen – und deren Anliegen zu finden sein
sollen.
#2 Dr. Schlämmer 15:55:02 | Sonntag, 23. Januar 2011
Die Feststellung des Weihbischofs … ist umso zutreffender, da sich die Atheisten mittlerweile anschicken,
aus ihrem Atheismus eine Religion zu machen. Vgl. die Ausführungen und das öffentliche Auftreten von
Dawkins und Konsorten.
Der Leser Al-Muschrik in seiner Zuschrift am 29. Mai 2010 um 00: 38 Uhr: Niemand ist seltsamerweise von
der Vernunft so weit entfernt, wie der Vernunftreligiöse. Ist seine Göttin gerade bei ihm besonders
geizig mit Ihren Gaben? Glaubt er seine Vernunft beim Betreten ihres Tempels ablegen oder auf deren Altar
aufopfern zu müssen? … So weiß ich, daß ich – nicht ohne Zweifel – glaube. Sie mögen weiterhin zweifelsfrei
glauben, daß Sie wüßten.