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Judas-Bischöfe verdunkeln das Heil + Ein großer Schritt + Nur Fromme bekommen Kinder + Kein muselmanischer Feiertag + Die Priesterehe bringt keinen zum Glauben
Judas-Bischöfe verdunkeln das Heil

Vatikan. Beim gestrigen Angelusgebet sprach der Papst über den Ökumenismus. Benedikt XVI. forderte, „daß Spaltungen und Streit unter Christen die Ausstrahlungskraft des Evangeliums nicht verdunkeln.“ Gott wolle allen Menschen das Heil bringen. Dafür habe er seine Apostel als Helfer gewählt. Ferner bat der Heilige Vater um Solidarität für die verfolgten Christen im Heiligen Land und im Nahen Osten.

Ein großer Schritt

Großbritannien. In Großbritannien wollen sieben anglikanische Prediger und rund dreihundert Laien zum anglo-katholischen Ordinariat übertreten. Das berichtete der ‘Britische Rundfunk’. Der Bischof von Brentwood – nordöstlich von London, Mons. Thomas MacMahon (74), bezeichnete die bevorstehende Konversion als ein großer Schritt. Die Prediger müßten ihre Posten aufgeben und frühere Gemeindemitglieder zurücklassen.

Nur Fromme bekommen Kinder

Großbritannien. Sehr religiöse Menschen bekommen mehr Kinder und werden darum die Mehrheit der Bevölkerung bilden. Das erklärte Wirtschaftsprofessor Robert Rowthurn von der Universität Cambridge im Fachmagazin ‘Proceedings of the The Royal Society’. Die Sekte der Amish komme beispielsweise auf eine Fruchtbarkeitsrate von 6,2 Kindern pro Paar.

Kein muselmanischer Feiertag

Deutschland. Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg will in Deutschland keinen muselmanischen Feiertag. Das sagte er gestern der Regionalzeitung ‘Frankfurter Rundschau’. In der Feierkultur spiegle sich die Prägung einer Gesellschaft wider: „Unsere Gesellschaft ist christlich geprägt.“ Der Islam sei für die Entwicklung Europas „nicht konstitutiv“ gewesen. Den Religionsunterricht an öffentlichen Schulen bewertet der Bischof positiv.

Die Priesterehe bringt keinen zum Glauben

„Es stimmt, daß die Kirchen sich leeren. Aber das tun sie bei den Protestanten in noch größerem Ausmaß, und die haben nun wirklich alles, was jeder katholische ‘Kirche-von-unten’-Aktivist auf dem Zettel hat: Da gibt es Priesterinnen, da gibt es verheiratete und geschiedene Bischöfe, da gibt es schwule Pfarrer-Eheleute, da gibt es vor allem flache Hierarchien, keine Zentrale, keinen Papst im Gepränge von Tiara, Meßgewand und Hirtenstab, also absolute Demokratie. Wollen wir das? Wollen wir die totale theologische Abrüstung?“

Aus einem Artikel von Matthias Matussek, dem katholischen Feigenblatt-Journalisten beim Kirchenhaß-Magazin ‘Spiegel’.
      
62 Lesermeinungen
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#63   Lisibald Poier †   13:57:32 | Dienstag, 25. Januar 2011
@On the Rocks
Warum so angefasst?
Wg. Deiner Naivität, Deinem Betrug, Deiner Wahnsicht.
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#62   On the Rocks   13:37:28 | Dienstag, 25. Januar 2011
Nerd:
Wir halten keinen Tag aus. Oder Ja, einen Tag, vielleicht auch 14 Tage, aber würdest Du an Kakteen rumlutschen, um zu überleben, ev. mit Mescalin?
Kakteen – Mescalin ? Nein. Sage ich jetzt. In der Wüste? Wer weiß.
Du schreibst viel unerlauchten Blödsinn. Die Erde ist ein Gatschhaufen, der durchs Weltall fliegt
Danke. Die Auferstehung – im Fleisch – ohne Gatsch? Traurig, wenn jemand die Schönheit der Schöpfung nicht sieht.
Außerdem laß ich mich nicht dummquatschen. Das hat nichts mit Hass zu tun, aber manches Opfer sucht auch seinen Täter.
dummquatschen?
Hier finden sich Täter ohne gesucht zu werden.
Ich vermute aber fast, daß es Dir liebe ist, mit anderen im Disput zu stehen, was Deine kindliche Unreife veranschaulicht, mit welcher Du Dich der Öffentlichkeit Preis gibst. Aber, ich mag das. Habe nichts dagegen und was andere tun oder nicht, interessiert mich nur in Bezug auf Priester, weil sie mein Gebet mehr brauchen als Du.
Seid doch nicht so nerdig eifersüchtig.
Ich bin es nicht.
Ich sagte: Sorry, aber ich bin drogenfrei.
Sollte ein Witz sein.
Du sagtest: Beurteilst Du andere? Fuck off – Jeder Trampel kann das.
Ich verurteile niemand, auch nicht wenn jemand starke Drogen nimmt…
Wollte zum Audruck bringen, dass ich Dich nicht verstehe. Ging/gehe nicht davon aus, dass Dein koanieren wegen Drogen kommt… ;-)
Warum so angefasst?
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#61   Nerd †   13:05:06 | Dienstag, 25. Januar 2011
@On the Rocks
Man wird von der Wüste nicht bezwungen: Jesus hielt es 40 Tage aus!
Wir halten keinen Tag aus. Oder Ja, einen Tag, vielleicht auch 14 Tage, aber würdest Du an Kakteen rumlutschen, um zu überleben, ev. mit Mescalin?
Mach Dir die Erde untertan heisst aber nicht, das Göttliche in der Schöpfung nicht mehr zu erkennen!
Die Schönheit Gottes schaut Dir in jeder Blüte entgegen.
Lies mal wieviele Heilige das sagten. Natürlich wurden solche auch als Atheisten verbrannt.
Du schreibst viel unerlauchten Blödsinn. Die Erde ist ein Gatschhaufen, der durchs Weltall fliegt und wir werde daran nichts ändern.
Du sagst: Wenn Dich jemand ärgert, will er Liebe?
Klar im Innern wollen alle Liebe, ob sie Dich ärgern oder lieben. Ob Hetzer wohl wirklich Liebe wollen? Oder wollen sie lieber HASS? Es hat den Anschein, als stossen sie Liebe von sich!
Findest Du, dass Deine Rede klar ist? Hetze Dich selber, bloß nicht zur Kirche. Da gehe langsam. Außerdem laß ich mich nicht dummquatschen. Das hat nichts mit Hass zu tun, aber manches Opfer sucht auch seinen Täter.
Ich vermute aber fast, daß es Dir liebe ist, mit anderen im Disput zu stehen, was Deine kindliche Unreife veranschaulicht, mit welcher Du Dich der Öffentlichkeit Preis gibst. Aber, ich mag das. Habe nichts dagegen und was andere tun oder nicht, interessiert mich nur in Bezug auf Priester, weil sie mein Gebet mehr brauchen als Du.
Sorry, aber ich bin drogenfrei.
Beurteilst Du andere? Fuck off – Jeder Trampel kann das.
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#60   On the Rocks   12:33:05 | Dienstag, 25. Januar 2011
Nerd:
Nerd 20:00
Man wird von der Wüste nicht bezwungen: Jesus hielt es 40 Tage aus!
Mach Dir die Erde untertan heisst aber nicht, das Göttliche in der Schöpfung nicht mehr zu erkennen!
Die Schönheit Gottes schaut Dir in jeder Blüte entgegen.
Lies mal wieviele Heilige das sagten. Natürlich wurden solche auch als Atheisten verbrannt.
Du sagst: Wenn Dich jemand ärgert, will er Liebe?
Klar im Innern wollen alle Liebe, ob sie Dich ärgern oder lieben. Ob Hetzer wohl wirklich Liebe wollen? Oder wollen sie lieber HASS? Es hat den Anschein, als stossen sie Liebe von sich!
Du sagt: Wenn Adam und Eva überwunden sind, wo ist dann noch Leben? Es kann ja nicht sein, dass plötzlich der neue Adam das Leben ist. Was ist dann die neue Eva? Das neue Leben? Jesus sagte: ich bin das Leben… Sorry, aber ich bin drogenfrei. Das kann man vermutlich ohne 1,7 Promille nicht verstehen :-)
Rudolfus: Eben. Und wenn es erlaubt war, vertrug und verträgt es sich ja völlig mit Jesu Botschaft…
Klar steht im AT das züchtigen drin…
Aber das NT hätte Vorreiter für eine neue Pädagogik SEIN KÖNNEN! Aber die Tradi-Prügler fanden/finden das AT immer noch supi.
Angst ist unbegründet Eben!
Dumme User? Ja gibt es die denn hier überhaupt?
Jeder lehrt, was er am Nötigsten hat. Nehmen wir uns also beide in Acht.
Naja, lehrte Jesus, was er am Nötigsten hatte?
Aber Achtsamkeit ist nie verkehrt!
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#59   Rudolfus   10:23:59 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Vineta: Die Prügelvorwürfe gegen Mons. Mixa beziehen sich auf eine Zeit vor 1980, als Prügel-
strafe noch erlaubt war. Damit verteidige ich keineswegs die Prügelstrafe oder deren Ausübung durch den späteren Bischof Mixa.
Medienaufgeblasen wurde auch international berichtet, Bischof Mixa hätte ein Kind sexuell mißbraucht.
Alles eine einzige Lüge, wie sich später herausstellte.
Mixas Bischofskollegen sind sehr nervös geworden und haben offenbar vieles vor den Medien zu verbergen, sonst hätten sie nicht sofort in das Mediengeheul eingestimmt.
Und tatsächlich haben die übrigen Bischöfe, besonders jene, die gegen Mixa intrigierten, viel zu verbergen bzw. deren Diözesen, die sie von ihren liberalen Vorgängern übernommen haben. Das ist doch offensichtlich.
„Veruntreuung von Geldern“, das ist ein geringes Delikt in der Kirche.
Wegen Veruntreuung von Geldern muß kein Bischof zurücktreten, wir sind nicht im Staatswesen.
Sollten die Vorwürfe sexueller Belästigung gegen Studenten stimmen, wäre es anders. Dann wäre er wahrscheinlich zurecht zurückgetreten. Vielleicht der einzige wirkliche Rücktrittsgrund. Dann dürfte er zurecht nicht mehr Diözesanbischof sein, und müßte sein Leben der Buße verschreiben, wenngleich dies nicht ausschließt, daß er, nachdem er sich bekehrt hat, auch anderen zur Bekehrung verhilft. Auch ein schlechter Bischof kann noch ein hl. Augustinus werden.
ad ß: In den übrigen Ländern deutscher Amtssprache gibt es das ß weiterhin. Trotzdem muß sich nicht jeder an die amtliche Schreibung seines Staates halten. Man kann auch dort eine Tastatur ohne ß besitzen.
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#58   Mister 11   02:40:31 | Dienstag, 25. Januar 2011
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst
von Limburg will in Deutschland keinen muselmanischen Feiertag. Das sagte er gestern der Regionalzeitung ‘Frankfurter Rundschau’. In der Feierkultur spiegle sich die Prägung einer Gesellschaft wider: „Unsere Gesellschaft ist christlich geprägt.“
Gute und richtige Einstellung! :)3
Von diesem Bischof können sich seine „Kollegen“ noch mehr als nur eine Scheibe abschneiden! :)3
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#57   Vineta   00:41:38 | Dienstag, 25. Januar 2011
Mary Cruz!
Jetzt bin ich aber erstaunt über Ihre ethische Wachsamkeit! Das habe ich bisher glatt übersehen, daß ja eigentlich all jene Bischöfe ( Dyba wohl nicht), die sich in das System der Erteilung von Abtreibungsscheinen einwickeln haben lassen , damit ihren Anspruch auf den Bischofsstab verwirkt haben.
Rom hätte damals die Bundesländer auffordern können bzw. müssen, die Zahlungen der Gehälter an diese Bischöfe einzustellen mit der Begründung, daß es sich nicht länger um solche handle, sondern um Abtrünnige, die sich in ein mörderisches System einbinden ließen.
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#56   Mary Cruz   23:44:37 | Montag, 24. Januar 2011
@Vineta:
…Und bei der Kirche erleben wir Gleichgültigkeit ihr gegenüber, Spott über und Haß auf sie, Abwendung und Auszug, Abspaltungen…
Da haben Sie recht – bei der Kirche, die noch den traditionellen katholischen Glauben bewahrt hat – trifft das zu.
Dagegen kritisieren die katholisch gebliebenen Christen die Konzilskirche und diejenigen Bischöfe, die das II. Vaticanum und insbesondere die umstrittenen Konzilsaussagen als „Superdogma“ betrachten.
Wegen der Intrige gegen Bischof Mixa meinte ich die Anschuldigungen durch die Bischöfe zu dem angeblichen Mißbrauch eines Messdieners, die sich als unwahr herausgestellt haben.
Es gab keine Entschuldigung von ihrer Seite dafür.
Zur Monatspension kann ich nur sagen, dass alle anderen Bischöfe oder Kardinäle, die sich am staatlichen Abtreibungssystem mit der Ausstellung von Beratungsscheinen beteiligt haben, auch nicht finanziell – oder in sonst einer Weise – dafür büßen mußten.
Wenn die deutschen Bischöfe und ihre österreichischen Kollegen noch einen Rest von Anstand besitzen würden, wären sie alle nach diesem Skandal zurückgetreten.
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#55   Vineta   22:52:25 | Montag, 24. Januar 2011
M.Cruz!
1)Ihr Talent für Zynismus in Ehren – aber mal im Ernst:
Ein Staat, der sich nur mehr durch Verschweigen, Vertuschen und Verdrängen der Mißstände aufrechterhalten kann (z.B die BRD) endet früher oder später im Crash: Staatsbankrott, Revolution, Krieg und Brügerkrieg, demographisches Aus…
Und bei der Kirche erleben wir Gleichgültigkeit ihr gegenüber, Spott über und Haß auf sie, Abwendung und Auszug, Abspaltungen…
2)a) Wieso verdrängt man, daß es ein Skandal ist, wenn ausgerechnet die Kirche sich Mitarbeiter hält (statt feuert), Bischöfe gar, die ihrer missionarischen Aufgabe mit Prügeln Nachdruck verleihen ( während der Staat prügelnde Lehrer feuert)?
b) Gelder von naiven Gläubigen in Milliardenhöhe hat die Kirche bereits fürs Vertuschen pädophiler Vorfälle und für scheinheiliges Nachwerfen an die Opfer verpulvert – aber nicht einen einzigen Cent hat sie übrig, um die angebliche Unschuld von Mixa zu beweisen? Wieso ärgert das die nicht, die an seine Unschuld noch immer glauben?
C) O Gott! Intrige hin, Intrige her! Was hat einer, der Geld für Kinder veruntreut und sie mit Prügeln missioniert, auf einem Bischofsstuhl zu suchen? Und wieso zahlt ihm der Freistaat Bayern überhaupt 4000 bis 5000 Euro Monatspension, wenn er das doch bei einem ähnlich handelnden Schulleiter nicht tun würde ?????
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#54   Mary Cruz   21:50:00 | Montag, 24. Januar 2011
@Vineta:
Ich stimme Ihnen vollkommen zu, dass Mißstände dieser Art nicht unter den Teppich gekehrt werden dürfen.
Auch bin ich dagegen, dass Kinder überhaupt geprügelt werden, um missioniert zu werden.
Bischof Mixa hat sich aber entgegen der Medien nur zu der „einen und anderen“ Ohrfeige bekannt; wer weiß also ob es stimmt, was die Zeitungen alles berichtet haben.
Was ich dagegen völlig ablehne, sind die falschen Anschuldigungen gegen ihn durch seine Bischofskollegen.
Mit dieser infamen Intrige haben sie nämlich verhindert, dass er wieder in sein Amt zurück gelangt.
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#53   Vineta   21:35:46 | Montag, 24. Januar 2011
Rudolfus,
Leute, die Mißstände unter den Teppich kehren, erweisen der Kirche einen Bärendienst – denn das bildet den Nährboden für immer mehr und schlimmere Mißstände:
1) B16 ernannte 2005 Mixa zum Bischof, ohne dessen Vorleben gewissenhaft prüfen zu lassen, so daß sich halt dann erst später herausstellte:
a) Er hat, wie in vielen Zeitungen zu lesen war, in dem Kinderheim eine fünfstellige Summe veruntreut ( was Sie hier, weil es sich um einen Bischof und nicht um einen kleinen Angestellten handelt, beschönigend als unsorgfältige Buchführung abtun)
b) Er hat nicht nur Ohrfeigen ausgeteilt ( wie der Bruder des Papstes), sondern auch, wie viele Zeitungen schrieben, in einer Prügelkammer den Teppichklopfer auf nackte Gesäße sausen lassen.
Jegliche körperliche Züchtigung ist aber( in Bayern seit 1980) verboten: Eine einzige Ohrfeige hätte bei Bekanntwerden zu einer hohen Geldstrafe, und die Sache mit der Prügelkammer zur Entfernung aus dem Schuldienst ( wenn nicht auch aus dem kirchlichen Dienst) geführt ( und nix wärs gewesen mit dem Bischofsstab)
Übrigens: Wenn einer meint, eine Ohrfeige könne nicht schaden, wenn ein Kind schlampig schreibt, so lasse ich ihm diese Meinung. Aber was Sie hier vertreten, verschlägt mir die Sprache: Ihrer Ansicht nach kann man also Kinder mit Prügeln missionieren! Relgionsunterricht mit dem Stock erteilen steht im NT wo?
2)Mixa wäre ja noch amtierender Bischof, würden die Vorwürfe sich nicht als wahr erwiesen haben.
PS: DT lebt in D mit ß-Tastatur!
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#52   Mary Cruz   20:43:18 | Montag, 24. Januar 2011
@Vineta:
Nota bene:
Mißstände nicht benennen,
sondern verschweigen, vertuschen, verdrängen –
Ich dachte, es sei umgekehrt: Staat und Kirche werden durch verschweigen, vertuschen und verdrängen erhalten.
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#51   Lisibald Poier †   20:29:43 | Montag, 24. Januar 2011
@matt3
Privatwirtschaft, die immer auf dem Leistungsprinzip pocht
Du, das kann echt cool sein. Man hat gemeinsame Ziele, gemeinsame Entscheidungen, überhaupt – Man hat Gemeinsamkeiten. Was passt Dir das nicht? Hättest Du was gscheites gelernt, würdest Du jetzt nicht jammern.
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#50   Mary Cruz   20:29:35 | Montag, 24. Januar 2011
@Antonio Michele Ghislieri:
Vielleicht hätte Benedikt XVI. sagen sollen, dass Gott für alle Menschen der einzige Retter und Erlöser ist, und dass er darum Mensch geworden ist.
Gott wolle allen Menschen das Heil bringen. Dafür habe er seine Apostel als Helfer gewählt.
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#49   Vineta   20:20:48 | Montag, 24. Januar 2011
@D.Tuttisanti,M.Cruz und Matt:
@Tuttisanti +Cruz: Nota bene:
Mißstände nicht benennen,
sondern verschweigen, vertuschen, verdrängen –
damit ist:
a) kein Staat zu machen
b) keine Kirche zu machen.
@Matt:
Selbstredend ist es ein Skandal ersten Ranges , daß angeblich clevere Manager ( vor allem die von Banken) Gehälter in Millionenhöhe + Boni einstreichen , und das auch noch dafür, daß sie Milliarden und Billionen verzocken, indem sie sie z.B. in solchen Ramschstaaten wie Griechenland investieren,( was selbst relativ törichte kleine Angestellte nicht tun würden, falls sie plötzlich zu einer größeren Summe kämen) – ohne daß sie dafür in den Knast müssen.
Da fehlen einfach die entsprechenden Gesetze, und man frägt sich, wofür die Politiker eigentlich ihrehohen Diäten bekommen!
Doch wieso Sie nunmehr die Privatwirtschaft einfach verdammen und zur Staatswirtschaft aufrufen, erschließt sich mir nicht – zumal die schlimmsten Zocker ja gerade in den ( staatseigenen) Landesbanken hocken.
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#48   Antonio Michele Ghislieri   20:18:46 | Montag, 24. Januar 2011
@Rudolfus
Farisäer
Ein P und ein h hat Ihre Tastatur wohl auch nicht.
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#47   Rudolfus   20:16:13 | Montag, 24. Januar 2011
@Vineta: Bischof Mixa hat sicher keine großen Summen veruntreut,
sondern hat die Buchführung als Priester, der immerhin mit der Kirche verheiratet ist, nicht so genau genommen.
Ob Bischof Mixa die Kinder angezogen verprügelte oder nicht, daß ist Ihre Behauptung.
Sicherlich ist Ihnen bekannt, daß damals die Prügelstrafe erlaubt war.
Ich sehe also keinen Grund, wie ein scheinheiliger Farisäer über Bischof Mixa den Stab zu brechen –
wie dies irgendwelche in der deutschen Gesellschaft tun, auch Sie.
Ob Sie ein völlig reines Leben führen?
Zumindest sind Sie ein scheinheiliger Farisäer.
Die zweite Sache: „ausserdem“ etc. zu schreiben, also kein „ß“ zu benützen, ist bereits seit Jahrzehnten korrektes amtliches Schweizer Deutsch, das auch im deutschen Fürstentum Liechtenstein so benützt wird, also gültige deutsche Rechtschreibung in den Staaten Schweizer Eidgenossenschaft und Fürstentum Liechtenstein.
Sollte eine nichtdeutsche Tastatur kein „ß“ besitzen, war es allerdings auch außerhalb der CH und des FL immer schon legitim – mangels Alternativen – „ss“ statt „ß“ zu schreiben (empfohlen wurde auch, „sz“ oder „B“ für „ß“ zu benützen – das kann ihnen auch im Computerzeitalter passieren)!
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#46   Antonio Michele Ghislieri   20:12:09 | Montag, 24. Januar 2011
@Mary Cruz
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben…“
Die Antworten des Modernisten:
Weg? Angebot!
Wahrheit? Die Einheit aus Sein und Wahrheit ist das Werden.
Leben? Die Frage ist doch die: gibt es ein Leben vor dem Tod und wenn ja wie.
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#45   Nerd †   20:00:56 | Montag, 24. Januar 2011
@On the Rocks
Nerd hat völlig Recht mit seinem Hinweis
Ja und warst Du bei der hl. Messe?
Die Welt zu verachten heisst nicht, die Schöpfung zu verachten!
Sie erschöpft sich aber nicht. Man kann sie betrachten, ja, ein Leben lang. Eine Schöpfung, die sich nicht erschöpft, was ist das?! Ein Fehlgriff des Menschen? Der Mensch nagt an den Resourcen der Erde, alles wird erschöpft. Auch wir und was ist ein erschöpftes Geschöpf wert?
Es bedeutet: Verachtet das Niedere, weltliche.
Gut erklärt! Du hast Recht, das Niedere ist das Weltliche. Gehen wir in die Wüste. Niemand bezwingt die Wüste. Man wird von ihr bezwungen.
Das Göttliche in der Schöpfung preist!
Preise die Natur, aber das ist nicht Geist.
„Natur und Geist – so spricht man nicht zu Christen. Deshalb verbrennt man Atheisten, Weil solche Reden höchst gefährlich sind“ (Faust)
Und daher preist auch das Göttliche in jedem Menschen, indem Ihr jeden Menschen liebt!
Alle Menschen sind gleich verschieden (liebenswürdig), aber wenn wir nur die lieben, die uns lieben? Wenn Dich jemand ärgert, will er Liebe. Sic!
Jeder Mensch ist aus Sicht des kath. Gläubigen ein Symbiont der (kath.) Kirche.
Menschen, das wären Adams, aber keine Evas. Außerdem, hat die Kirche kein Werturteil, außer über den Tod. Über ihn sagt sie, dass er überwunden ist. Wenn Adam und Eva überwunden sind, wo ist dann noch Leben? Es kann ja nicht sein, dass plötzlich der neue Adam das Leben ist. Was ist dann die neue Eva? Das neue Leben? Jesus sagte: ich bin das Leben…
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#44   Mary Cruz   19:39:04 | Montag, 24. Januar 2011
Irrlehren führen zu Spaltungen und Streit
Solange die Protestanten die Aussage Jesu Christi: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben…!“ nicht annehmen und für indiskutabel halten, spalten sie sich von gläubigen Christen ab und verwerfen Jesus Christus.
Benedikt XVI. forderte, „daß Spaltungen und Streit unter Christen die Ausstrahlungskraft des Evangeliums nicht verdunkeln.“ Gott wolle allen Menschen das Heil bringen. Dafür habe er seine Apostel als Helfer gewählt.
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#43   Vineta   19:34:37 | Montag, 24. Januar 2011
Do Tuttisanti, mit Ihrem provokanten Posting von 12:27
möchten Sie uns hier offenbar einen Katholizismus schmackhaft machen,
1) der leicht wieder zu neuer Blüte geführt werden könnte durch Unterstützung des evangelikalen Tempels in Karlsruhe, des Geschäftsmannes Stahl aus Bopfingen und des 70jährigen Mixa, bekannt durch Veruntreuung größerer Summen und seine Prügelkammer, wo er nackte Gesäße mit dem Teppichklopfer christlich erzog.
2)wo Kardinäle wie Schönborn, Lehmann, Kasper und andere, über die Kreuz.net bisher bereits sehr viel, doch leider noch kaum was Positives zu berichten wußte, ruhig schon mal zu Lebzeiten ein bißchen für eine spätere Kanonisierung in Erwägung gezogen werden sollten, gelt?
3) wo zahlreiche Bischöfe ( vor allem amerikanische), die pädophil auffällig gewordene Priester immer wieder in anderen Gemeinden einsetzten ( in einem Extremfall hundertmal), ungestört weiteramtieren dürfen oder eine Pension beziehen können oder gar mit dem Kardinalshut belohnt werden …dafür, daß sie ( selbstverständlich in vorbildlicher Weise, gelt?) Milliarden ( aus der Kirchenkasse und nicht aus ihrer eigenen Brieftasche) locker machten für Vertuschungen, Schweigen und scheinheilig nachgeworfene oder gerichtlich erstrittene Entschädigungen.
4)bis 40) entfällt wegen Platzmangel.
WETTEN, DASS DEM SO IST!
PS:
41) wo Katholiken sich sogar als progressive Sprachreformer unserer christentumsfreundlichen Politklasse andienen und „ ausserdem, Stoss, dass“ usw. schreiben – so wie hier Tuttisanti, LOL!
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#42   DerRabe   18:17:58 | Montag, 24. Januar 2011
eine dermaßen todgezeichnete…
…geselslchaft wir dmehr als einen muselmanenfeiertag bekommen.
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#41   Kraut   17:24:00 | Montag, 24. Januar 2011
Sind sie nicht.
Aber die Amish sind Christen
Die Amish sind eine verwirrte Abwandlung der lutherischen Protestanten und der Quäker-Bewegung.
Die tun zwar recht frömmelnd, entpuppen sich aber bei näherem Hinsehen als fragwürdige Sekte; zumal es bei denen hinlänglich Inzucht geben dürfte.
Lesen Sie ruhig nach, jedoch nicht NUR bei der Wikipedia, bitterechtschön.
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#40   Rudolfus   17:03:00 | Montag, 24. Januar 2011
Die Gründung des Anglorituspersonalordinariates ist eine göttliche Gnade, die uns Gott in dieser
Zeit geschenkt hat, gegeben durch den Römischen Pontifex Benedikt XVI., für dessen volle Bekehrung wir nicht aufhören, mit der PB St. Pius X. und den sonstigen Traditionstreuen den Himmel zu bestürmen.
Ein erster konkreter Unionsplan mit den anglikanischen Christen ist uns bereits aus der Regierungszeit Pauls VI. überliefert, der besonders die aus der Reformation hervorgegangenen Christenkonfessionen wieder zur Römischen Kirche zurückführen wollte; Paul VI. legte in einem konkreten Unionsangebot der weltweiten Christenorganisation der „Kirche von England“ einen ähnlichen Plan vor, wie sie Rom den Ostriten gewährte: Wie die weltweiten Ostrituskirchen hätte auch die Englische Westrituskirche ein eigenes Gesetzbuch und Sonderrechte erhalten.
Pauls Wiedervereinigungsbestrebungen sind gescheitert, auch gegenüber dem byzantinistischen Patriarchen von Byzanz.
Auch Pauls Neue Messe hat keinerlei abgefallene oder abgetrennte Gebiete wieder zurück zu Rom geführt, wie von Paul erhofft.
Die letzte Rëunion einer Kirchenorganisation war wahrscheinlich die der thomasianischen Kirchengemeinden in Indien unter dem vorbildhaften Römischen Pontifex Pius XI.
Das von Pius XII. gewährte Privileg, verheiratete freikirchliche Christenpastoren zu katholischen Priestern zu weihen, hat zumindest einzelne zu Rom zurückgeführt,
aber Pauls VI. groß zelebrierte Rëunionsbemühungen haben keinerlei Frucht getragen,
im Gegenteil, unter Paul VI. ist die eigene Einheit der Kirche fast gänzlich verlorengegangen.
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#39   On the Rocks   16:49:57 | Montag, 24. Januar 2011
Andreas, Flambeau, Nerd, Tchibo
Andreas:
Wie stellst Du Dir das katholische Profil vor?
Geistliche mit Schwert und Ritterrüstung und einem Patronengurt?
Nerd hat völlig Recht mit seinem Hinweis:
Ich will keine absonderliche, unruhige, traurige und verdrossene Frömmigkeit, sondern eine milde, sanfte, angenehme und friedliche, mir einem Wort: eine freie und fröhliche Frömmigkeit, die liebenswürdig ist vor Gott und den Menschen.“ (Franz von Sales)
Flambeau: Aber die Amish sind Christen und die nehemn wirklich keine Kondome. Daher ist deren Kinderrate auch dementsprechend. –
__
Nerd (10:40): Die Welt zu verachten heisst nicht, die Schöpfung zu verachten! Es bedeutet: Verachtet das Niedere, weltliche. Das Göttliche in der Schöpfung preist!
Und daher preist auch das Göttliche in jedem Menschen, indem Ihr jeden Menschen liebt!
Nerd (10:56): Jeder Mensch ist aus Sicht des kath. Gläubigen ein Symbiont der (kath.) Kirche. Glaubt ein Atheist aber an KEINEN Gott, ist es aus seiner Sicht kein Symbiont und die kath. Gläubigen sind aus seiner Sicht Kasperltheaterkinder.
Nerd (12:17): Ein Atheist braucht sich kein gutes Gewissen einreden. Er ist überzeugt, keins zu haben. Er argumentiert rein pragmatisch: Es ist für das Allgemeinwohl besser bestimmte Dinge zu tun, als andere. Aber er wird niemand eine moralische Keule überbraten, wenn er sagt: Ich interesseiere mich aber für Meinwohl, als fürs Gemeinwohl.
___
Tierschutz ist katholisch!
___
Aber Tchibo: Aber, aber, wer wird denn den Hn. Gänswein belegen…
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#38   Kraut   16:39:15 | Montag, 24. Januar 2011
Schon bedenklich, ja.
Esist also nur noch eine Frage der Zeit, dass die Moslems Europa erobert haben…
Doch im Endeffekt eine große Horde die nicht mehr als zu Schreien und Toben vermag. Das ist deren GROßES Problem.
Die haben keine Disziplin.
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#37   Erni.J   16:31:03 | Montag, 24. Januar 2011
Islamisierung Europa läuft…
Andersgläubige sind gemäss einer Statistik in der Schweiz geburtenfreudiger (Islam: 2,44). Dagegen kommen wir Christen auf nur ca. 1,40 im Durchschnitt. Dazu kommt noch die aktuelle Masseneinwaderung von Nicht-Christen durch Asylmissbrauch. Ein Iman sagte kürzlich: Die wirksamste Waffe der Islamisierung Europas ist der männl. P…!! Wir Christen ermorden >:) jährlich x-hundertausende ungeborene Kinder in Europa (Schweiz: jährlich über 10’000 Kinder).
Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, dass die Moslems Europa erobert haben…
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#36   Kraut   16:05:02 | Montag, 24. Januar 2011
Ich auch nicht!!
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg will in Deutschland keinen muselmanischen Feiertag.
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#35   matt3   15:58:31 | Montag, 24. Januar 2011
Linke rechtfertigt sich mit Verweis auf das Urchristentum…
der katholische Abgeordnete Ulrich Maurer der Partei die Linken hat der angeblich christlichen Regierungspartei eine Lektion in Sachen Evangelium verpasst.
Ich persönlich fand das sehr gut, weil ich doch stets versucht habe vom Evangelium her zu argumentieren für eine menschenwürdige Ges. in der es eine gerechte Verteilung des Eigentums gibt.
Die Privatwirtschaft, die immer auf dem Leistungsprinzip pocht, ist doch diejenige wo sich Einzelne unredlich bereichern zum Schaden der Allgemeinheit. Sie pervertiert doch diese Grundsätze wenn Manager abkassieren und dabei Unternehmen und Arbeitsplätze vernichten. Was ist daran leistungsgerecht?
Wir brauchen ein gerechtes Einkommensschema, das auch durch ein Maximum beschränkt ist. Das geht nur wenn wir zurückkehren zu einer Gemeinwirtschaft, die den Menschen dient. Der Staat muss wieder zum Hauptarbeitgeber werden. Privatisierung ist keine Lösung.
Was brauchen wir hunderte Banken, die das Geld der Anleger verzocken, was brauche wir Markenfetisch? Lasst uns eine humane Ges. erschaffen die nicht auf Materialisums und Egoismus basiert.
Redaktion benachrichtigen
#34   monens   14:14:28 | Montag, 24. Januar 2011
Die Kirche „profanisieren“ und dann die Irrlehren „feiern“ !
Dieses „Modell“ einer aufgezwungenen „Weltreligion“ schwebt in freimaurerisch angesteckten Köpfen umher; das christlich geprägte Europa soll zum „religionsneutralen Kontinent“ zwangsmutiert werden
www.razyboard.com/…07667-5998066-0.html
das Gegeifere um die „Lockerung des Zölibates“ ist für derartige Kreise ein „Muss“; nicht umsonst zeigen die protestantischen Gemeinschaften durch ihre auf Menschwerk basierende Selbstauflösung, dass dies nur durch „menschengenehme“ Regelung möglich sein kann; so müsse solange auf das durch die Gnade des Zölibates getragene hw Priesteramt eingeschlagen werden, bis es „ganz human“ in den „Weltethos“ passe; d.h. in die wahrheitsfeindliche „Humanität“; wäre die Kirche nur noch eine „Sozialinstitution“ unter vielen mit dementsprechenden „Jobinhabern“, so wäre der Weg frei für das Erlassen „neuer Feiertage“ von Irrlehren; so wäre denn „freie Wahl“ zwischen den Irrlehrenritualen der vorgegaukelten „Selbsterlösung“
www.razyboard.com/…07914-5917714-0.html
Nichts solle mehr die „aufgeklärten“ wahrheitsfernen „Gutmenschen“ an die angebrochene Endzeit durch die für die Sühne der Sünden der Welt Menschwerdung des eingeborenen Sohnes Gottes Jesus Christus, des Erlösers der Welt von Sünde und Tod, erinnern
www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html
der Mensch als „Mass aller Dinge“ ?
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#33   Domenico Tuttisanti   12:27:31 | Montag, 24. Januar 2011
Vineta
möchte uns zum Austritt aus dem „Verein“ bewegen. Ausserdem hat er einen ganzen Stoss mit Aufnahmeanträgen für die NPD mitgebracht.
Wetten, dass?
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#32   Vineta   11:55:28 | Montag, 24. Januar 2011
Was den Chef der Firma Kirche anbelangt:
Mit Unterschriften auf hohe Posten jede Menge Leute befördern, die dafür ungeeignet sind, und Bischöfe, die in Worten und Werken kirchenschädigend agieren, einfach weiteramtieren lassen oder gar zum Kardinal ernennen …
und dann wieder mal das bekannte Klagelied anstimmen, daß da von einigen wohl die Ausstrahlungskraft des Evangeliums leider verdunkelt wird.
Wenn da die Anglikaner, die derzeit zur Papstkirche konvertieren, sich nur mal keine falsche Vorstellung von ihr ( die Mißstände betreffend) gemacht haben!
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#31   kristall   11:25:39 | Montag, 24. Januar 2011
hallo vogel !
ich dachte du wurdest gekeult !!?? O:O ^-^ :)3
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#30   Vogel   11:23:16 | Montag, 24. Januar 2011
Wenn jemand richtig mit JESUS verwurzelt
ist, den kann ja auch nichts erschüttern.
Es ist ja doch immer wieder das Bodenpersonal, daß nicht perfekt ist.
Die LIEBE zu JESUS wird ja nicht geschmälert, wenns in der Kirche nicht richtig funktioniert.
Der Glaube wächst auch nicht durch eine Priester-Ehe.
Der Glaube ist entweder da oder nicht.
Möglicherweise gibt es dann etwas mehr Priester, aber höchstens einzelne.
Ich möchte nur mal wissen, was mit den Kindern der Priester so passiert. Wie geht es denen? Gibt es denn viele davon?
Die Zeiten, daß sich ein Priester-Papa schämen muß bzw. ein schlechtes Gewissen haben muß wegen eines Kindes, die sollten doch eigentlich vorbei sein.
Was ist denn eigentlich, wenn ein aufgeschlossener Priester-Sohn oder eine Priester-Tochter mal heimlich einen Vaterschaftstest macht?
Ein armer Priester wird natürlich „weg vom Fenster“ sein, wenn er sein Kind präsentiert.
Könnte es sein, daß auch Bischöfe, Erzbischöfe und Kardinäle irgendwo Kinder haben.
JEDES KIND IST EIN GESCHENK GOTTES und darf nicht abgetriebenw werden und auch nicht vertrieben und erst recht nicht versteckt.
Bevor eines Tages ein Sohn sagt: SIEHE; DA IST MEIN VATER, würde ich eher sagen: SIEHE, Da IST MEIN SOHN:
EIN KIND ZU VERTUSCHEN IST SICHER AUCH EINE SÜNDE:
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#29   Nerd †   11:05:26 | Montag, 24. Januar 2011
Spaltungen und Streit
unter Christen die Ausstrahlungskraft des Evangeliums nicht verdunkeln.
So ein Schmarn. Der Pontifex weiß nicht, daß „mehr Licht“ nicht durch weniger entleuchtet werden kann. Eine solche Dialektik entbehrt christlicher Kraft.
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#28   Vogel   11:00:21 | Montag, 24. Januar 2011
Mahatma Gandhi
gestern habe ich das erste Mal (wurde ja auch Zeit) zumindest einen Teil des Filmes über Mahatma Gandhi geschaut.
Der hatte ja auch die Idealvorstellung, die ich habe, daß alle Menschen verschiedener Glaubensrichtungen zusammenhalten sollten.
„Wir sitzen alle in einem Boot“ heißt es doch immer so schön, wir sollten auch gemeinsam rudern. Wenn jeder in eine andere Richtung möchte, können wir ja nicht ans Ziel kommen. JESUS (GOTT) ist allerdings der Kapitän und wenn wir uns an das wichtigste Gebot „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“ halten, kanns doch nicht so schwer sein, das ganze Leben.
Zwischen katholischen und evangelischen Menschen müßten doch eigentlich sehr viele Gemeinsamkeiten vorhanden sein…
Natürlich darf man nicht zuschauen, wie ein Partner möglicherweise sich immer weiter von JESUS entfernt und ihm dann immer hinterherkeuchen.
Eigentlich ist es so wie in einem großen Orchester. Wenn die einzelnen Spieler nur noch das spielen, was sie gerade wollen und sich nicht nach dem Dirigent richten, kann nur Chaos rauskommen.
JESUS ist der Dirigent und das Thema von unserem Stück, sind die 10 Gebote, es gibt verschiedene Variationen, aber im Grunde darf man nicht zu sehr vom Thema und von den Geboten abweichen.
Ganz so schwer ist es nun wirklich nicht.
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#27   Nerd †   10:46:02 | Montag, 24. Januar 2011
@Domenico Tuttisanti
Du möchtest doch nur gerne an der Oberfläche bleiben. Das ist mir zu wenig, zu seicht. Folge Jesus auf dem Wasser nach oder lass es.
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#26   Domenico Tuttisanti   10:44:07 | Montag, 24. Januar 2011
Nerd:
Der Sinn Ihrer Worte erschliesst sich mir nicht! – Sorry! :-S
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#25   Nerd †   10:40:27 | Montag, 24. Januar 2011
@Domenico Tuttisanti
Die Wortgläubigen Juden (ich spreche nichtmal von den Protestanten) haben in Umlauf gebracht, dass man sich alleine durch das Wort der Bibel zu verantworten hat. Daraus ergibt sich Weish 4,6 und nach neueren Maßstäben die Sicht auf das Evangelium, insb. wo Jesus auf der Via Dolerosa den Frauen begegnet und eine Prophezeihung ausspricht. Zudem hat Jesus auch angemerkt, daß kein kein Mörder ewiges Leben hat. Dh. sowohl die Frau die abtreibt, was auch aus dem kirchlichen Urteil hervorgeht als auch für den, der hasst. Allerdings wird niemand glücklich sein, über den Fall in Brazilien. Es zeigt, wie sehr doch der Glaube vom Herzen abhängig ist und wenn jemand verstockt ist, braucht er auch nicht auf Erbarmen hoffen.
Ein Kind, welches abgetrieben wird, anstatt in diese Welt geboren zu werden, erspart sich den Scheiss. Niemand ist glücklich darüber, geboren worden zu sein. Wir hatten keine andere Wahl, um Gott nicht zu beleidigen. Alles muß diesen Weg gehen. Jeder muß geboren werden und wenn es nur ein Augenblick ist. Jesus lehrt die Welt zu verachten und wir können nicht darum klagen, wie die Juden das an der Klagemauer tun.
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#24   Domenico Tuttisanti   10:25:36 | Montag, 24. Januar 2011
Nerd:
Ist es Sünde, ein Kind ohne Ehe in die Welt zu setzen?
Die Antwort lautet aus christlicher Perspektive: Nein!
Es ist vielleicht Sünde, ein Kind unehelich zu zeugen. Aber es wäre die noch größere Sünde, ein solches Kind, das ja an den Umständen seiner Entstehung vollkommen unschuldig ist, vorgeburtlich umzubringen.
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#23   Nerd †   10:22:26 | Montag, 24. Januar 2011
Das Kind schon
aber die Sünde der Eltern und das Gericht der Kinder über die Eltern – vgl. Kinder des Zorns . Ohne dem Wegnehmen der Sünden, also der Erlösung gilt a priori religio, also Religion.
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#22   Domenico Tuttisanti   10:15:15 | Montag, 24. Januar 2011
Nerd:
Sie scheinen zu übersehen, dass auch in – nach jew. religiösen Masstäben – „legitimen“ Verbindungen Kinder und Kinderkriegen geplant werden. Zumindest in diesen Verbindungen hat jedoch das ungeplant „sich anmeldende“ Kind auch die besten Chancen willkommen geheissen zu werden.
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#21   Nerd †   10:07:29 | Montag, 24. Januar 2011
@Domenico Tuttisanti
Die Tendenz, ein ungeplantes Kind als nicht gewollt wahrzunehmen, wird durchschnittlich steigen mit abnehmender Religiosität. Parallel dazu verhält sich die Bereitschaft zur Abtreibung.
Ein „ungeplantes“ Kind. Ausgehend von dem Wort der hl. Schrift heisst es:
„Denn die Kinder eines sündigen Beischlafs / treten im Gericht als Zeugen auf / für die Schlechtigkeit ihrer Eltern.“ Weish 4,6 www.uibk.ac.at/…um/bibel/weish4.html
Ist es Sünde, ein Kind ohne Ehe in die Welt zu setzen? Früher galten solche Kinder als Bastarde. Warum? Ev. wg. Weisheit 4,6
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#20   Fundi   10:05:19 | Montag, 24. Januar 2011
Nichtchristen
Mormonen sind in der Tat Nichtchristen, obwohl ich einen Artikel eines katholischen Priesters las, der das bestritt. Und selbstverständlich müssen wir auch die Geburtenrate von Nichtchristen sehen. Die von Islamisten (etc.) könn(t)e – leider- die Welt prägen… Und ultraorthodoxe Juden haben SEHR viele Kinder…können damit aber – leider- die Zahl der Islamisten nicht ausgleichen …
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#19   Domenico Tuttisanti   09:59:26 | Montag, 24. Januar 2011
Für Mormonen
hat Familiengründung einen höheren „religiösen“ Stellenwert als für jede andere Religionsgemeinschaft in den USA. Es gibt m.W. auch kaum eine größere Religionsgemeinschaft, die der ausgeübten Homosexualität gegenüber so ablehnend eingestellt ist wie die Mormonen es sind.
M.E. kommt es für die Fertilität tatsächlich nicht so sehr auf die quasi „technische“ Frage der Verhütung an, sondern eher auf die Grundeinstellung zu Familie, Partnerschaft/Ehe und Kindern überhaupt. Das zeigt sich, wenn z.B. ein Kind nicht eingeplant war: wird es dennoch willkommen geheissen oder nicht? Auch hier eine These von mir, die man zur Grundlage einer empir. Untersuchung machen könnte:
„ungeplant ist nicht gleich ungewollt“.
Die Tendenz, ein ungeplantes Kind als nicht gewollt wahrzunehmen, wird durchschnittlich steigen mit abnehmender Religiosität. Parallel dazu verhält sich die Bereitschaft zur Abtreibung.
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#18   Flambeau   09:42:48 | Montag, 24. Januar 2011
Die Mormonen sind KEINE Christen, Fundi,
also, wenn wir jetzt so anfangen, was ist denn eigentlich mit den Zeugen Jehovas, Scientology u.s.w. :-D
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#17   Fundi   09:40:38 | Montag, 24. Januar 2011
Kinderverhütung
Die Mormonen billigen sie meines Wissens und haben trotzdem eine hohe Geburtenrate.
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#16   Flambeau   09:30:32 | Montag, 24. Januar 2011
Das wäre in der Tat interessant, Herr Tuttisanti.
sich Neokonservative und Traditionalisten in der Katholischen Kirche mit den Evangelikalen in der Evangelischen z.B. im Ergebnis: „> 2, 1 Lebendgeburten pro Frau“ nahezu treffen oder nicht.
Und davon gehe ich jetzt mal ganz stark aus…
Übrigens, Herr Tutissanti, wußten Sie schon, daß die Protestanten (zumindest in den USA) die Kinderverhütung bis in die 30er Jahre hinein offiziell ablehnten?
Achja, und einige Daten und Fakten zum Verhütungsverhalten von Katholiken, Protestanten und Konfessionslosen habe ich hier als pfd-Dokument www.uni-landau.de/…zur_S.u.S/Verbot.pdf
MfG
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#15   Fundi   09:29:52 | Montag, 24. Januar 2011
Höchste Geburtenrate NRW
Am Freitag berichte der WDR (Werbefunk der Roten) über Statistiken in NRW. Die höchste Geburtenrate hat demnach Augustdorf. Die Konfessionszugehörigkeit der Schulkinder lag dort nach letzten staatlichen Zahlen von 2006/7 bei: 8 % RKK, 42,4 EKD, 12,1 Islamisch, 4,3 ohne Konfession, 33,2 andere Konfession (fast alle aus „evangelikalen“ Gemeinden) Zur EKD rechnen in dieser Gegend auch Mitglieder konservativer lutherischer Gemeinden, die der EKD eher formal angehören.
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#13   Domenico Tuttisanti   09:23:06 | Montag, 24. Januar 2011
Es wäre eine lohnende
Sache zu untersuchen, ob der sog. „Fundamentalismus“ in christlichen Religionsgemeinschaften, d.h. Einstellungen, wonach bestimmte religiöse Wahrheiten als solche akzeptiert werden und relevante Folgen für Alltag und Frömmigkeitsleben haben, konfessionsübergreifend Auswirkungen auf die Fertilität haben. Es wäre also interessant zu sehen, ob sich Neokonservative und Traditionalisten in der Katholischen Kirche mit den Evangelikalen in der Evangelischen z.B. im Ergebnis: „> 2, 1 Lebendgeburten pro Frau“ nahezu treffen oder nicht.
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#12   Flambeau   09:16:58 | Montag, 24. Januar 2011
Ich weiß es auch nicht, Fundi.
Aber eins weiß ich: Ich „stehe“ auf Statistiken, je detailierter, desto besser… :-)
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#11   Fundi   09:14:32 | Montag, 24. Januar 2011
Traditionelle Katholiken
Mit Sicherheit haben die weit mehr Kinder als andere Katholiken (und natürlich linke Evangelische). Die Frage ist eher: Wieviele davon gibt es? ich weiß es nicht.
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#10   Flambeau   09:09:52 | Montag, 24. Januar 2011
Ja, diese Vermutung,
Mglw. bilden die „Evangelikalen“ eine deutlich abgrenzbare Gruppe innerhalb der reformierten Kirche., habe ich auch.
Dank und Gruß
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#9   Fundi   09:09:04 | Montag, 24. Januar 2011
Geburtenraten /Demokratischere Kirchen
Und Katholiken in der Schweiz sind weit mehr als Reformierten Einwanderer… In Deutschland und in den Niederlanden haben stark evangelisch-evangelikal geprägte Orte die höchsten Geburtenrate und als Land in Europa die stark evgl.-evangelikal geprägten Färöerinseln. Was die ungenauen Bezeichnungen (freikirchlich und evangelikal) angeht: FOCUS schrieb zu Weihnachten, es gäbe weltweit 11 Millionen Anhänger der Methodisten und 24 Millionen der Baptisten--- beides groteske Unterschätzungen…
Die eher demokratischen evgl. kirchen wie etwa die Evangelisch-Lutherische Freikirche und die auf der Liste der Kamen-Initiative haben natürlich auch alle verheiratete, (nur) männliche Geistliche.
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#8   Domenico Tuttisanti   09:07:07 | Montag, 24. Januar 2011
Flambeau
Mglw. bilden die „Evangelikalen“ eine deutlich abgrenzbare Gruppe innerhalb der reformierten Kirche. Interessant ist daran jedenfalls, dass mit der religiösen Einstellung die Frage des Kinderkriegens in hohem Masse korreliert. (Ähnliches liesse sich womöglich bei den Tradis und Neokaths im kathol. Milieu nachweisen.)
Sarrazin benennt für seine Erkenntnisse folgende Quelle:
Blume, Michael: „The Reproductive Benefit of Religious Affiliation“ in: E. Voland / W. Schiefenhövel (Hrsg.): The Biological Evolution of Religious Mind. Berlin/Heidelb. 2009, S. 117 ff.; die Zahlen stammen von S. 120!
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#7   Flambeau   08:54:21 | Montag, 24. Januar 2011
Interessante Statistik, Herr Tuttisanti,
die Sie hier zitieren. Eines macht mich jedoch stutzig:
freikirchlich ======== 2,04
Evangelikale ======= 2,02
Wie soll ich das verstehen?
Sind die unter „freikirchlich“ gezählten Christen etwa „evangelikale“, welche sich nur in „Freikrichen“ versammelen und die unter „Evangelikal“ gezählten Christen etwa alle übrigen „evangelikalen“, welche sich auch in der „ev.-ref.-Kirche“ versammeln?
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#6   Andreas   08:50:46 | Montag, 24. Januar 2011
Was unserer Kirche fehlt…
…ist Profil.
Man stelle sich einmal vor ein Weltkonzern wie z.B. Siemens würde Mitarbeiter dulden, die ganz offen Werbung für die Konkurrenz bzw. gegen die firmeneigene Doktrin machen. Untragbar.
Aber nicht allein das ist das Problem.
Es mangelt an Glauben, an Spiritualität,…
Es gibt zu viele Priester, die einfach nicht mehr wissen, wozu sie eigentlich da sind.
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#5   Domenico Tuttisanti   08:48:10 | Montag, 24. Januar 2011
Religion und Fruchtbarkeit
Die Ergebnisse von Robert Rowthurn sollten allen zu denken geben, die davon überzeugt sind, dass der Atheismus ein Zukunftsmodell bildet. Das laute mediale Auftrumpfen von Salon-Atheisten steht nämlich im Widerspruch zu basalen demographischen und gesellschaftlichen Trends :
Die – laut Befragung – „atheistischste Gesellschaft“ in Europa ist die tschechische. Tschechien bildet mit 1,1 Kinder pro Frau zugleich das Schlusslicht der Fertilität in Europa.
Sarrazin weist in seinem Buch (S. 363) auf die Schweizer Volkszählung 2000 hin. Es ergibt sich demnach für jede Frau folgende Zahl an Lebendgeburten, bezogen auf den religiösen Hintergrund:
Hinduismus ======= 2, 79
Islam =========== 2,44
jüdisch ========== 2,06
freikirchlich ======== 2,04
Evangelikale ======= 2,02
Schweizer Durchschnitt 1, 43
römisch-katholisch === 1, 41
ev.-reformiert ====== 1, 35
keine religion ======= 1,11
In den USA zeichnet sich der gesellschaftliche Trend zu m e h r (statt weniger) Religiosität ebenfalls deutlich ab. Der Soziologe Phillip Longman hat daher die Rückkehr patriarchaler und religiöser Grundeinstellungen in den USA prophezeit. (u.a. in seinem Buch „The Empty Cradle“ 2004):
Das politische Magazin Cicero dokumentiert die Argumente des Soziologen:
>>> hier www.cicero.de/97.php?item=1172&ress… <<<
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#4   Fundi   08:35:55 | Montag, 24. Januar 2011
Die EKD ist keine Demokratie
Hr. Matussek mischt vieles durcheinander. In der EKD gibt es keinerlei Wahlen nach allen 4 demokratischen Grundsätzen: geheim, unmittelbar, gleich und frei.
Evangelische Kirchen, die weit mehr als die EKD demokratisch und antihiererarchisch sind, sind am Sonntag oft voll (etwa die Evangelisch-Lutherische Freikirche) oder wachsen gar deutlich (wie oft die auf der Liste der Kamen-Initiative). Und als homosexuell bekannte Geistliche gibt es dort auch nicht.
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#3   Leo Miles   08:30:30 | Montag, 24. Januar 2011
@bartsimpson
Tja, da haben Sie die Rechnung wohl ohne den Wirt gemacht, denn wie lesen wir weiter oben: „Sehr religiöse Menschen bekommen mehr Kinder und werden darum die Mehrheit der Bevölkerung bilden.“
Dabei müssen wir nicht einmal nur an die Christen denken, sondern auch insbesondere an die Moslems. Wieviele Jahre habt ihr wohl noch, bis sie euch aufknöpfen?
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#2   Andreas   08:23:26 | Montag, 24. Januar 2011
Nicht nur theologische Abrüstung…
…am liebsten wäre es den meisten, man würde die Kirche in eine Art sozial-humansitischen Verein verwandeln, der in Notlagen des Einzelnen süße, aber keine harten Worte flüstert, für die obligatorischen, weil traditionellen Zeremonien wie Beerdigung, Taufe, Hochzeit da ist, kostenlos natürlich, und sich ansonsten aus dem Leben des Einzelnen heraushält.
Merkt eigentlich niemand mehr, was mittlerweile wirklich „abgeht“?
Denen, die immer noch auf den Konzilsfrühling warten, kann ich nur sagen: der Gang durch die Wüste infolge des kurzen Frühlings und harten Sommers infolge 1962-65 hat der Wahrnehmung stark geschadet.
Nein, daß Konzil ist nicht alleine schuld.
Schuld sind unsere Bischöfe, die meisten bringen außer Schönfärberei und viel Pastoralgeschwurbel nichts mehr hin.
Seelsorge scheint mittlerweile genauso eine Beschäftigung zu sein, pragmatisch eben, wie Liturgiekreissitzungen, Haushaltspläne schreiben etc.
Keiner, der die Augen auf hat, kann das leugnen.
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#1   bartsimpson   08:14:51 | Montag, 24. Januar 2011
Wollen wir die totale theologische Abrüstung?“
Wenn man mich so fragt, ja! :-D
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