Der Papst wünscht die Interkommunion mit den Protestunten
Heute verheizte Benedikt XVI. die katholische Lehre und die Logik auf dem Götzenaltar des Ökumenismus.
(kreuz.net, Vatikan) Der Ökumenismus mit den Lutheranern könne angeblich auf mehr als fünfzig Jahre
intensive Arbeit zurückblicken.
Das behauptete Papst Benedikt XVI. heute bei einer Audienz für eine
Delegation der Gemeinschaft ‘Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands’.
Der Besuch zeigt
nach Benedikt XVI., daß „unser ganzes Streben nach Einheit nur Frucht bringen kann, wenn es im gemeinsamen
Beten verwurzelt ist“.
Die Protestanten leugnen fünf Sakramente
Der Papst erinnerte vorsichtig an bestehende
„theologische Differenzen in zum Teil fundamentalen Fragen“.
Dennoch sei angeblich ein Miteinander gewachsen.
Der Heilige Vater sprach von einer angeblichen Grundverpflichtung der Kirche zum Ökumenismus. Es handle
sich dabei nicht nur um eine Kommunikationsstrategie.
Manchen Zeitgenossen scheine „das gemeinsame Ziel
der vollen, sichtbaren Einheit der Christen“ wieder weiter entfernt zu sein.
Denn die Kirche und die
lutherischen Gemeinschaften brächten „ganz unterschiedliche Vorstellungen von Kircheneinheit“ in den
Dialog mit.
Ausverkauf der Logik
Benedikt XVI. sorgt sich, daß angebliche „Früchte der ökumenischen
Arbeit, vor allem im Blick auf das Kirchen- und Amtsverständnis“ nicht in genügendem Maße rezipiert
würden.
Dennoch blickt er hoffnungsvoll in die Zukunft.
Der ökumenische Dialog diene unter der Führung
des Heiligen Geistes dazu, den bestehenden „Widerspruch zu überwinden“:
„Dies wird auch weiterhin in
erster Linie durch das theologische Gespräch geschehen, das zu einer Verständigung in den offenen Fragen
beitragen soll.“
Diese „offenen Fragen“ – gemeint sind unversöhnliche Widersprüche – seien eine „Hürde
auf dem Weg zur sichtbaren Einheit und zur gemeinsamen Feier der Eucharistie als Sakrament der Einheit
unter den Christen“ – faselte der Papst.
Papst freut sich auf Luther-Jubiläum
Ferner richtete Benedikt
XVI. seinen Blick auf das Jahr 2017 – dem fünfhundertjährigen Jubiläum der Veröffentlichung der lügnerischen
Thesen Martin Luthers in Wittenberg:
„Zu diesem Anlaß werden Lutheraner und Katholiken die Möglichkeit
haben, weltweit ein gemeinsames ökumenisches Gedenken zu begehen, weltweit um die Grundfragen zu ringen,
nicht in Form einer triumphalistischen Feier, sondern im gemeinsamen Bekenntnis zum dreifaltigen Gott,
im gemeinsamen Gehorsam gegen unseren Herrn und sein Wort.“
Dabei müsse ein gemeinsames Kriechgebet
um Vergebung für „das einander angetane Unrecht und für die Schuld an den Spaltungen“ einen wichtigen
Platz einnehmen.
Die Protestunten haben die Moral abgeschafft
Lobend erwähnte der Heilige Vater den
Dialog über die Themen Lebensschutz sowie Ehe, Familie und Geschlechtlichkeit:
„Wir hoffen sehr, daß
bei diesen wichtigen Lebensfragen keine neuen konfessionellen Differenzen erscheinen, sondern daß wir
miteinander vor der Welt und für die Menschen Zeugnis ablegen können.“
In Wahrheit leugnen die Protestanten
seit langem und auf frevelhafte Weise das Lebensrecht ungeborener Menschen.
Lutherforscherin Alma von Stockhausen
demaskiert den Seelenverführer
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123 Lesermeinungen
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@Regina: Abgefallene Kirchenteile, wie die Teile, die dem ohne besonderes Mandat ausgestatteten Schisma-
und Häretikerbischof v. Byzanz folgen, gehören nicht mehr zur Kirche Christi. Die Kirche Christi besteht
nur in der Römisch-Katholischen Kirche, deren Oberhaupt der von Christus eingesetzte Chefapostel ist,
der die Universaljurisdiktion über die Kirche besitzt: Alle wahren Katholiken müssen sich vor dem Papst
niederwerfen und dessen universale Leitungsvollmacht anerkennen. Er darf jedes Amt der Kirche frei besetzen
und über dessen Inhaber urteilen, alleine der Papst: Alle haben ihm zu dienen und zu gehorchen (insofern
der Papst im Namen der Dogmen der Kirche regiert, ansonsten endet der Gehorsam), aber sonst sind alle
Untertanen des Papstes: Auch der bis 1054 von päpstlichen Gnaden regierende Bischof v. Byzanz. Nicht
dieser Bischof ist Leiter der Kirche, sondern Christi Nachfolger als Universalleiter, der Heilige Vater
(bis 1054 der hl. Leo IX., der kurz vor dem Ausspruch des Urteiles durch seinen Legaten in Byzanz verstorben
war, ohne daß es der Legat in Byzanz hätte wissen können: Das Urteil des Apostolischen Legaten war
trotzdem berechtigt: Auch der Bischof der Kaiserstadt Byzanz war nur Untertane des hl. Petrus und dessen
Nachfolgers). Deine Kritik am ‘filioque’ hat Argumente für sich, als insofern einem päpstlich dekreditieren
Glaubensbekenntnis später eine Hinzufügung gegeben wurde. Der Papst hat allerdings das Recht, einem
Credo rechtgläubige Ergänzungen zu geben. Das hat ein späterer Papst dann getan. ‘filioque’ ist rechtgläubige
Lehre des Evangeliums.
welches war die Erste Spaltung? als der weltliche Kaiser Karl anno 809 n.Chr. eigenmächtig und gegen
den Willen des damaligen Papstes Leo III. das „Filioque“ in das Symbolum eingefügt hatte. Die Kirche
ist eine, heilige katholische und apostolische. Man lasse sich diese Tatsachen durch den Kopf und das
Herz gehen, dann findet man nicht wie Papst Benedikt, dass die römisch katholische Kirche substitit (die
Kirche schlechthin) ist. Die Orthodoxie hat in diesem Punkt recht. Alle Orthodoxen Kirchen sindKirche
Christi. Aber!!! die römische Kirche muss diesen Theologische Einschub Das „Filioque“ aus dem Symbolum
entfernen, weil es so nicht im Evangelium steht. Dann erst kann die Einheit im Glauben echte Früchte
tragen.
#130 solagratia † 22:27:13 | Sonntag, 30. Januar 2011
Maternus: Noch besser verstehe ich, warum man aus christlicher Sicht mit der katholischen Ideologie –
Religion ist das ja keine – seine Schwierigkeiten haben kann. Die lügen sich doch seit 2000 Jahren durch
die Weltgeschichte und erklären alles, was offensichtlicher Unfug ist, flugs zum Dogma, unter anderem
fünf Kasualien zu Sakramenten… Lächerlich!
#127 Meinerven 18:10:38 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Katholische Bibel? Die Bibel wurde zu einer Zeit zusammengestellt, als noch keine Reformation in Sicht
war. Missstände in der kath. Kirche ließen Reformatoren wie Luther, Calvin und Zwingli auftreten mit
dem Versuch, den Glauben wieder auf die biblischen Grundlagen zurückzuholen. „Back to the roots“ sozusagen.
Nur war es so, dass die Protestanten nicht einfach mal so daherkamen. Die waren innerhalb der Kirche und
wurden letzenendes rausgeworfen, weil die Kirche, so wie heute die +netter, sich auf keine ernsthafte
Diskussioh einließen, sondern gleich mit Kirchenbann und ähnliche Drohgebärden um sich schlugen.Luther
war Doktor der Theologie, also auch nach damaligem kath. Verständnis dazu „befugt“, die Bibel auszulegen.
Er hat halt selbst nachgedacht, und nicht nur dem Papst nach dem Mund geredet. Luther hat übrigens, auch
wenn er wohl begründet einige Bücher aus dem AT als nicht dem Kanon zugehörig herausgenommen hat, diese
trotzdem übersetzt. Und selbst wenn es 1 Mio protestantischer Denominationen gäbe: Die Basis wäre immer
die Gleiche: der Dreieinige Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Ob man da jetzt die Makkabäerbücher
oder den Sirach kennt oder nicht, ist wohl nicht ganz so wichtig.
#125 maternus 20:34:39 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Wie würde der Herr sagen? Ich verstehe sehr gut, warum man aus katholischer Sicht mit vielem nicht einverstanden
ist, was in der evangelischen Kirche geschieht. Ich verstehe hingegen nicht, warum hier so gerne zur ehrabschneidenden
Diffamierung und Beschimpfung gegriffen wird. Mir sind viele Protestanten bekannt, die mit den Vorgängen
ebenfalls ihre Schwierigkeiten haben. Doch auch sie werden mit dem unsäglichen Begriff „Protestunten“
gröblich beleidigt. Mehr christliche Gleichmut und Gelassenheit würden diesem Portal nicht übel anstehen.
Damit wäre dem Anliegen der Redaktion mehr gedient als mit einem unchristlichen Ton wie gerade hier.
@Rudolfus „Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein
Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein
ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis
sein!“ [Mt 6,21-23 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt6.html]
#122 Rudolfus 18:26:23 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Drago der Götzendiener: Jesus Christus ist nicht dein Gott, sondern die Götzen – zu deiner Meinung
über die Bibel: Die Bibel wurde von der Katholischen Kirche zusammengestellt, aus Schriften, die die
Katholische Kirche ausgewählt hat. Einige Bücher hat die Kirche aufgenommen, andere nicht. Dann kamen
die Protestanten, haben die Bibel aus der Hand der Katholischen Kirche empfangen, verwarfen aber die Auslegung
der Katholischen Kirche, und legten sich die Bibel selbst aus, jeder nach eigenem Gutdünken: Bis heute
gibt es über 1000 Konfessionen der Protestanten – aber die Bibel haben sie von der Katholischen Kirche.
Auch du wirst in die Katholische Kirche eintreten müssen, wenn du zum wahren Gott gelangen willst. Vorher
mußt du aber den Götzen entsagen, weil das I. Gebot der Katholischen Kirche lautet: „Du sollst keine
anderen Götter neben Mir anbeten, denn Ich bin ein eifersüchtiger Gott. Ich verfolge die Schuld der
Väter bis ins dritte und vierte Glied.“ Solange du dieses Gebot mißachtest – wie auch die Hohenpriester
Wojyta und Ratzinger –, wird Gott dich mit Zorn bedecken, wie auch die übrigen Götzendiener.
#118 Rudolfus 23:53:14 | Dienstag, 25. Januar 2011
solafide: Die Katholische Kirche hat dir immerhin die Bibel in die Hand gegeben, und diese erkennst du
als Luthergläubiger an. Du glaubst also an ein katholisches Buch, das du unfähig bist, richtig zu lesen.
Solange du auf die Katholische Bibel angewiesen bist, solltest du nicht so große Töne gegen deinen eigentlichen
Ursprung spucken – das könnte dich dumm aussehen lassen.
#117 solafide 23:42:33 | Dienstag, 25. Januar 2011
Nur weil der Papst mit uns Abendmahl… …feiern will, müssen wir dóch nicht die häretischen anderen
fünf angeblichen Sakramente anerkennen, oder? Sollen die Katholen halt weiter den Heiden näher als den
Christen stehen, ist ja ok…
#116 Jubärens 19:00:18 | Dienstag, 25. Januar 2011
Hein Heine als epukureisches Ferkelchen Hein Heine ist 1831 auch deshalb nach Paris übergesiedelt, weil
er von dem Sexismus des Saint-Simon fasziniert war. Dieser epikureische Ferkel forderte und praktizierte
eine „völlige geschlechtliche Ungebundenheit und heilige Wollust beim Verkehr“. Heine war von diesem
sexuellen Libertinismus begeistert und schrieb einen Aufsatz über die „Rehabilitierung der Materie“,
in dem er alle sexuell-libertäre Ferkeleien eine höhere Weihe zu geben versuchte und dabei gegen die
Ehe und eheliche Treue als kirchliche Menschenknechtung polemisierte (das zu dem Missversteher on the
rocks). Sexuelle Sinnlichkeit und Küssen als Akt der Gotteserfahrung rechtfertiget Heine mit seinem Hegelianismus,
nach dem Gott in der Körperlichkeit aufgehoben wäre. Tatsächlich war das ein Rückfall in ein naturreligiöses
Heidentum, in dem die Götter sich in der umgebenden und menschlichen Natur ereignen oder gar die menschlichen
Triebe selbst göttlich seien – als Venus z. B. Matt3: Heine hat nie „an Brod gehungert“, er meinte damit
den Gegensatz von ‘geistiger Hostie’ und ‘prallem Fleisch’ = Erfüllung der fleischlichen Triebhaftigkeit
#115 Goldengel 18:09:25 | Dienstag, 25. Januar 2011
GoethesGeliebte Eine Patchworkfamilie ist nicht im Sinne Gottes, da hier Kinder hin und her geschoben
werden. Ein Kind braucht eine stabile Familie, bestehend aus Vater und Mutter und nicht aus mehreren Konkubinatsverhältnissen.
Eine Patchworkfamilie hat nichts mit Liebe zu tun, sondern nur mit dem Egoismus von Erwachsenen, die gerade
mal was haben wollen und die ihre Partner austauschen, wie es ihnen gerade gefällt. Das Kind ist dabei
der leidtragende Teil, denn es muss sich immer wieder auf die neuen Lebensparter/innen einstellen – so
was ist verantwortungslos. Also, ich weiß schon, WAS Liebe ist, gelle, GoethesGeliebte
Das Brisanteste am Besuch der Lutheraner beim Papst: Was hält man denn eigentlich davon, daß B16 (angeblich
hocherfreut) eine für die deutschen Lutheraner repräsentative Delegation empfing, unter der sich befanden:
1) der als scharfer Gegner der Heiligenverehrung bekannte Landesbischof Johannes Friedrich, der es sich
auch im Vatikan nicht verkneifen konnte, auf die Lächerlichkeit der Seligsprechung von JPII hinzuweisen.
2) der in Nürnberg als großer Juden- und Muselfreund bekannte schwarze Politiker G. Beckstein, welcher:
a) nicht nur – jahrzehntelang in höchsten CSU-Positionen – für alle haarsträubenden in Bayern getroffenen
Entscheidungen in hohem Grad mitverantwortlich ist… b) sondern auch persönliche Mitschuld am Landesbankdebakel
trägt, welches Bayern NUR einen Schaden von etlichen Milliarden Euro zugefügt hat, so daß er eigentlich
ganz woanders hingehörte als nach Rom, worin er eine Chance sieht, um so mit lutheranischem Getue von
seinem Versagen auf der ganzen Linie abzulenken. P.S.: 1) + 2), die idealen Gesprächspartner für B16!!!
@Goldi Bitte – schreiben Sie lieber nix mehr von „Liebe“ Und das schreiben ausgerechnet Sie, der doch
von Liebe zw. Mann und Frau so rein gar nix weiss ? Für wen halten Sie sich, daß sie Menschen einen
Wink bzgl. deren angeblicher Unzucht geben wollen ? Lebensferne, aber machtversessene Frömmler, die sich
anmassen das Leben ihrer Mitmenschen zu verurteilen, richten sich selbst. Lesen Sie mal zur Abwechslung
die Bibel.
Nur Wiedergeborene Christen werden entrückt. Bist Du Wiedergeboren ? Warum willst Du nicht,dass Dir Deine
Sünden vergeben werden ? Warum zögerst und lässt Dir vom biblischem Gott nicht das Ewige Leben schenken ?
Warum willst Du freiwillig Deine Ewigkeit im Tod verbringen ? Warum glaubst Du den Menschen und nicht
dem Wort Gottes-der Bibel ? LESE DIE BIBEL TÄGLICH UND BITTE BIBLISCHEN JESUS DAS ER DIR DAS GELESENE
AUSLEGT ! www.youtube.com/watch?v=ZfBLdM7AsyY
#111 White Woman 16:42:57 | Dienstag, 25. Januar 2011
Goldengelchen o.k. Patchworkfamily ist sicher nicht immer optimal, aber zu behaupten die wären generell
schlecht halte ich für übertrieben. Wenn man ihre Einträge so liest möchte man glauben sie seien in
einer solchen groß geworden und hätten nur schlechtes erlebt.
#109 Flambeau 16:33:07 | Dienstag, 25. Januar 2011
Patchwork-„Familien“? „Patchwork (wörtlich: „Flickwerk“) ist eine Technik der Textilgestaltung, bei der
kleine oder größere Stücke aus Filz, Leder, Pelz, Gewebe aus Seide, Leinen, Baumwolle u.a. zu einer
größeren Fläche zusammengenäht werden.“ Quelle: Wikipedia Gaaaanz großartig!
„korrigierende Vergewaltigungen“ Und da liegt der kleine aber feine Unterschied, was unsere Kulturnation
die auf dem katholischen Glauben fußt ausmacht: Solche Bräuche und Übergriffe findet man vorwiegend
bei den Wilden. Und die sollen mal schön bleiben wo sie sind.
#107 Guiseppe 16:22:48 | Dienstag, 25. Januar 2011
Der Papst hat Richtiges richtig gesagt! „Heute verheizte Benedikt XVI. die katholische Lehre und die Logik
auf dem Götzenaltar des Ökumenismus.“ Das geht nicht einmal aus dem Artikel des Verfassers hervor, der
beweist, dass er dem Papst intellektuell nicht das Wasser reichen kann.
#106 Goldengel 16:21:07 | Dienstag, 25. Januar 2011
on the Rocks Patchworkfamily ist also das perfekte Familienleben für Sie. Seine Partner/in betrügen,
aus Kindern Scheidungswaisen machen und dann den Kindern andere Lebenspartner/innen zumuten – das soll
Liebe sein? So was ist wohl die tiefste Form von Egoismus, die man als Elternteil wohl haben kann. Bitte –
schreiben Sie lieber nix mehr von „Liebe“
nun jub, du kannst es wohl den Menschen nicht übelnehmen… wenn das sakrale Hostiengetue dem hungernden
Volk wie ein Hohn ins Gesicht schlug. Wenn man Brot hat sich zu sättigen, wie allezeit die Geistlichen
und die Fürsten im Überfluß, dann lässt es sich leicht andächtig zelebrieren. Während sich die Reichen
die Wänste stopfen speisen sie das Volk mit Frommen Sprüchen ab: „nicht von Brot allein lebt der Mensch“.
So war es doch mit der Barmherzigkeit der Obrigkeit.
#103 On the Rocks 15:49:37 | Dienstag, 25. Januar 2011
Jubärens, Goldengel Jubärens: uiuiuiui Die menschliche Körperlichkeit und Sinnlichkeit müssten als
Ort der göttlichen Offenbarung entdeckt werden: Na bloß nicht. Da sei Got davor. Bitte keine Körperlickeit.
Falls ein Zeugungsakt wirklich unbedingt einmal sein muss, dann bitte mit einer gehörigen Portion Abscheu
gegen diese dämliche Weiber (meist Huren) und nur so lang wie nötig und natrlich Licht aus, damit man
seinen Augen nicht schadet. Man vermeide Zärtlichkeit, denn diese kleine Erotik ist der Einstieg in die
Wollust. Anfassen? So wenig wie möglich. ______ Goldengel: Liese Deine Posts nach Deiner Einstellung
Weybern gegenüber. Du bist hier sicher eine der größten erzkatholischen Weiberfeinde. Eine Patchworkfamlie
ist Haß Also wer so einen Käse schreibt, dem kann ich nicht mehr helfen, sondern da hilft nur beten,
beten beten und Bibel lesen. Es gibt Ehren, in denen tobt der Hass. Und es gibt Patschwork-Familien (wie
auch die von Jesus eine war), in denen lebt Liebe. Ihr zeigt zumindest mit Euren Hetzartikeln und Hetzpost
(bis auf Deine letzten Kreide-Posts) anderen nicht wie es geht, in der Liebe Jesu zu bleiben. Ich erkenne
Deine ltzten Posts an. Ich glaube auch, dass Euch irgendwie bewusst ist, dass Ihr Euch durchs Hetzen ausserhalb
Jesus begebt und er nicht mehr in Euch bleiben kann. Auch ich bin gegen Sündenkreislauf. ABER JESUS hat
zu 100% GELEBT, was er SAGTE und GESAGT, was er GELEBT hat. Und er lebte und sagte LIEBT alle Menschen,
so wie ich alle Menschen liebe. Dann tut es!
#102 Goldengel 15:38:31 | Dienstag, 25. Januar 2011
on the Rocks Ihr nehmt Euch die Warnungen und Wehe-Rufe als Totschlag-Argument, anderen Angst einzuflössen
und Andersdenkend herunter zu putzen… WO tue ich das und abgesehen davon könnte man das auch von Ihnen
behaupten. Ich putze die Sünde runter – das erlaube ich mir als Katholik, denn die Sünde ist der Stolperstein
zum Paradies. Die Sündhaftigkeit der Patchworkfamilie, welche den Kindern kein gutes Leben bringen wird,
aufzuzeigen, ist nicht Haß, sondern ein Wink, dass die Unzucht der Eltern den Kindern das Leben versaut
und auch den Weg zu Gott – denn hier wird die Unzuchtsünde von Gerneration zu Generation weitergeben
und genau das ist, WAS der Satan will – den Sündenkreislauf ! Sind nicht eher User wie Sie von Haß zerfressen,
welche diesen Sündenkreislauf noch behalten wollen, statt diesen zu unterbrechen durch die wahre Liebe
zu Gott, der gegen die Sünde ist. Eine Patchworkfamlie ist Haß – ein Haß, den man seinen Kindern übermittelt,
denn diese armen Scheidungswaisen müssen die Sünde der Eltern mitschleppen von Wochenende zu Wochenende
und das ist Haß von der Seite Satans, der die Eltern zum Egoismus verführt hat und die Kinder, also
die Unschuld leiden lässt. Die Kinder müssen ausbaden, was Eltern an Egoismus leben und das ist wohl
die tiefste Form von Haß, die Eltern ihren Kindern antun können. Die Kinder können sich nicht wehren
und die Eltern haben die absolute Macht über diese Kinder, ihnen weh zu tun, diese seelisch auszubeuten
und ihnen noch Schuldgefühle aufzudrängen.
#101 Jubärens 15:27:20 | Dienstag, 25. Januar 2011
Gott ist in unseren Küssen Der Einfluss der Hegel-Philosphie auf die europäische Kulturgeschichte ist
gar nicht zu unterschätzen. Elend und Katastrophe des Marxismus-Leninismus-Stalinismus gehen auf den
Links-Hegelianismus des dialektischen Materialismus zurück. Aber auch die rechts-hegelianiische Staatsverherrlichung
fand im nationalsozialistischen totalitären Heils-Staat ihre Anwendung und Begründung. Über die Rahner-Lehmann-Clique
hat die verhegelte Theologie auch die katholische Kirche in den Würgegriff genommen oder besser: die
Theologie von innen wie eine Larve ausgehöhlt und einen zivilreligiösen Humanismus darin verankert.
Weniger bekannt ist, dass auch die Wurzeln des gegenwärtigen Sexismus auf Hegel zurückgehen – und zwar
vermittelt über Heinrich Heine. Heine schrieb gut hegelianisch, dass sich in der Welt, in Pflanzen, Tieren
und besonders im Menschen Gott offenbare – aber nicht nur – klassisch – im Geist des Menschen, sondern
auch in seinem Fleisch und seinen Gelüsten zeige sich das Göttliche: Die menschliche Körperlichkeit
und Sinnlichkeit müssten als Ort der göttlichen Offenbarung entdeckt werden: In der „Rehabilitierung
des Fleisches“ polemisiert Heine gegen die kirchliche Ethik: „Die Menschheit ist aller Hostien überdrüssig
und lechzt nach echtem Brod und schönem Fleisch.“ Er setz den Kuss an die Stelle des Kreuzes: Der heil’ge
Gott, der ist im Licht, wie in den Finsternissen; und Gott ist alles, was das ist: er ist in unseren Küssen!“
#100 On the Rocks 15:21:56 | Dienstag, 25. Januar 2011
Kreide gelutscher Goldengel: Ja,ja, Ihr schreibt hier auch immer ganz fromm Sprüche… VORDERGRÜNDIG
Und wenn man dann Eure Posts liest, gerade die Goldengel-Posts, sieht man, dass diese nur so vor Hetz-Vokabular,
Verallgemeinerungen, Erniedrigungen usw. strotzen (vor allem Weyber mag er nicht). Der letzte Post war
ziemlicher Kreide-Post. o.k. Aber Jesus hatte die Vollmacht so zu sprechen und vom Schwert zu sprechen,
weil er LIEBE lebte, ja weil er alle Menschen liebte. Und das gebot er auch uns. Ihr nehmt Euch die Warnungen
und Wehe-Rufe als Totschlag-Argument, anderen Angst einzuflössen und Andersdenkend herunter zu putzen
und gegen sie zu hetzen, gar so, als ob Ihr bessere, sündenlose Menschen wäret. Aber das seid ihr nicht.
Gott wird richten die Lebenden und die Toten und hat es nicht an Goldengel und monens und vor allem nicht
an Paul M. und ruhrgebietler delegiert, schon jetzt gegen Andersdenkende zu hetzen. Selbst die größten
Heiligen und Kirchenväter waren nicht zu aller Zeit unbefleckt u. gläubig. Ja sie sind durch die Sünder
gereift. Manche „benötigen“ oder „wollen“ die Sünde, um zu reifen. Wer die Andersdenkenden so abkanzelt
wie Ihr, muss von der Kanzel herunter, auf die er sich gestellt hat. Liebe heisst, verstehen können,
weil man gleich ist, im Innersten, vom gleichen Blut, vom gleichen Geschlecht. Jesus hat mit dem Schwert
die zaubernden Phariäser entlarvt in schönen Gewändern und frommen Sprüchen ohne Herzensbildung der
Liebe. Ihr tut es meist schon selbst IHR wollt andere unbedingt so HABEN, HABEN wie Ihr sie wollt, sonst:
Verurteilung! SEID MEHR!
Vorsicht vor den Protagonisten eines angebl. „atonomen Gewissens“ ! Mit dieser Verblendung versuchen sie
ihr wahrheitsfernes / wahrheitsfeindliches Denken in die Gesellschaften zu streuen; freimaumerische Ideologie
„ganz human“ aufgekocht; ein wie auch immer aufgetischtes „autonomes Gewissen“ existiert NICHT; in das
Gewissen ist das Göttliche Gesetz eingeschrieben, doch um wahr und richtig urteilen zu können, muss
es geformt werden; alleine der geheimnisvolle Leib Christi, die Kirche durch ihre unfehlbare Lehre, hat
als BRAUT der Wahrheit Jesus Christus die Vollmacht dazu www.razyboard.com/…07891-5931920-0.html wenn
dahingegangen wird und an dieser verbindlichen Gewissensbildung „gefeilt“ wird, um aus ihr eine bequeme
Unverbindlichkeit im Sinne der „Rechtfertigung“ der Auflehnung gegen die Ordnung der hl. Dreifaltigkeit
zu machen, dann ist das menschengemachte Scheingewissen am Werk www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html
Dieses Scheingewissen soll dazu dienlich sein, alleine dem Menschen einen „Gefallen“ zu tun; dies durch
die Bemäntelung der Sünde mit dem „Anständigen“; doch ein solch angebl. „Anständiges“ wird „besonders
günstig“ auf dem Jahrmarkt der Lüge vom Scheinstarken, Satan, angeboten; es kostet „nur“ die Seele ! www.razyboard.com/…07891-5981629-0.html Wer nicht gewillt ist, sich von der Wahrheit Jesus Christus
besiegen zu lassen, wird von der Lüge besiegt werden.
#98 Goldengel 15:05:07 | Dienstag, 25. Januar 2011
on the Rocks Sie schreiben immer von Liebe und meinen doch die Liebe zur Sünde. Wer macht wen lächerlich?
Sie machen doch hier die Sätze Christi lächerlich. Christus: Viele werden den Tod nicht schmecken! Wissen
Sie überhaupt, was dieser Satz heißt? Wenn jemand den Tod nicht schmecken wird, heißt das, dass derjenige
so viel gesündigt hat vor lauter „Liebe zu sich selbst“, dass sein Egoismus ihn in den seelischen Abgrund
stürzen ließ. Liebe ja – Egoismus nein. Wo schreibt hier User wie monens oder ich gegen die Liebe? Das
Gewissen ist zu wissen, was Sünde ist. DAS ist das wahre Gewissen. Die Liebe zur Sündhaftigkeit und
diese noch zu preisen, ist nicht Liebe, sondern Verrat an Christus, den man sogar gekreuzigt hat, weil
er uns vor der Sünde erlösen wollte – doch jene Menschen, welche hier für den Egoismus sind und somit
alles „Liebe“ nennen, die sind nicht für Liebe – sondern für die Unzucht und Unzucht ist nicht Liebe,
sondern eine Form des Egoismus. Alles haben wollen ist nicht Liebe. Liebe ist „geben wollen“, nicht „haben
wollen“ ! Die Hohenpriester sagten zu Christus: Du bringst Unfrieden zu uns – du entzweist uns. Und Christus
sagte: Ihr braucht nicht glauben, dass ich gekommen bin, um Frieden zu bringen, denn ich bin das Schwert
und werde trennen. Christus ist das geistige Schwert, welches das Böse vom Guten trennt – welcher die
Spreu vom Weizen trennt und das ist die höchste Form von Liebe – denn darum nahm er den Kreuzestod auf
sich und DAS ist die wahre Liebe.
#97 On the Rocks 14:56:51 | Dienstag, 25. Januar 2011
Vorsicht vor den Schriftgelehrten, die vorgaukeln, sie hätten die WAHRE LIEBE in ihren Ritualen und Gewändern.
Sie sind losgelöst von der Liebe Jesu Christi und behaupten das GEGENTEIL. Sie agitieren gegen Nächste
und achten Nächste Gering. Sie unterstützen sich dabei, Nächste nieder und lächerlich zu machen. Sie
stellen sich über andere und verurteilen andere, obwohl Jesus anderes Geboten hat. Um dies zu verschleiern,
stellen sie die verbindliche Kameradschaft verbindlich verbindlichst über die Feinde, die man allerorten
ausmacht. Dieses verbindet verbindlich und schweisst zusammen. Aber nicht in wahrer Liebe und Freiheit
sondern im GEGEN ANDERE agitieren und hetzen. Erkennt, wer von Liebe redet, aber gegen das Höchstgebot
Jesu verstösst und die Nächstenliebe und Selbstliebe geringer achtet, als die Gottesliebe, der bleibt
nicht in der Liebe Jesu und Jesus nicht in ihm. Traut Eurer eigenen Instanz, dem Gewissen, das Ihr im
liebenden Kontakt mit Gott, den Nächsten und Euch selbst immer weiter schärfen könnt und hört nicht
darauf, dass nur die Zauberer Euch Euer Gewissen bilden können.
Vorsicht vor den Protagoisten einer falschen „Liebe“ ! Sie hausieren stets mit der Vorstellung von „Liebe“,
die keine Verbindlichkeit mehr kennt; sie reden einer „Liebe“ das Wort, die sie als „freie Liebe“ in die
Gesellschaften streuen; diese freimaurerisch entstellte „Liebe“ legt den Focus alleine auf die „Wünsche“
des Menschen, der selbst auch zum „Mass aller Dinge“ erklärt wird; eine derartige Sicht de „Liebe“ folgt
jener Ideologie, vor der der hl. Augustinus gewarnt hat „Willst du wissen, von welcher Art deine Liebe
ist: gib acht, wohin sie dich führt“ Niemals kann eine unverbindliche, von der Wahrheit Jesus Christus
losgelöste, „Liebe“ als Argument vorgebracht werden; ohne die Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus,
d.h. auch ohne den Willen der unfehlbaren Kirchenlehre folgen zu wollen, gedeiht eine falsche „Liebe“,
die Eigenliebe! www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html Die Wahrheit Jesus Christus ist der alleinge
Weg, die Wahrheit und das Leben; alleine der schmale Weg seiner Nachfolge führt in die Glückseligkeit www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html der hl. Augustinus über die sog. „Gemeinsamkeiten“ mit Irrlehren
und falschen Philsophien: „In vielem sind sie mit mir, in wenigem sind sie nicht mit mir; aber WEGEN DIESES
WENIGEN, IN DEM SIE NICHT MIT MIR EINIG GEHEN, nützt ihnen das Viele nichts, worin sie mit mir sind“
nicht der Mensch sondern die Wahrheit Jesus Christus ist das Mass aller Dinge !
#95 Goldengel 14:38:47 | Dienstag, 25. Januar 2011
matt3 ich habe Sie nicht als armselig bezeichnet. Ich habe hier allgemein erklärt, dass ein Mensch nur
durch Christus im Tod zu Gott kommen kann. Und wenn ein Mensch in diesem Leben schon Christus ganz annimmt,
dieser weniger Fehler machen wird und so kann dieser Mensch auch jenen Weg gehen, der ihm von Gott aus
bestimmt wurde. Christus: Wer mich annimmt, nimmt den Vater an ! Das kommt nicht von mir, matt3, sondern
das sagte Christus. ER wird es wohl besser wissen, als Sie!
#94 On the Rocks 14:37:42 | Dienstag, 25. Januar 2011
süßer goldiger Grollengel Joh 1,9 „Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.“
Die haben wohl vergessen, in der Bibel Deine Ergänzung rein zu schreiben…? Gutmenscherlgefasel? Wenn
man vom Auftrag Jesu Liebe zu leben schreibt? Wenn man es nicht verstanden hat, sollte man es auch nicht
versuchen.
@Goldengel auch wenn du deine Ansichten in sehr dogmatischer Weise vorträgst, so teile ich Deine Jesus-Fixiertheit
trotzdem nicht… und für armselig halte ich mich deshalb nicht.
@On the Rocks Vertrauen zerstört. O, kommt A, auf die Person und B, auf die Zeit an. Spiel weiter mit
Dir selbst. Vergelt’s Gott, ich werde nicht fürs Dummschwatzen bezahlt.
#90 Goldengel 14:28:49 | Dienstag, 25. Januar 2011
matt3 davon bin ich auch überzeugt… dass der Mensch in sich das Göttliche hat, dass er göttliche
Potenz ist und also potentielle Gottheit. Der Mensch hat nur dann Göttliches in sich, wenn er an Christus
glaubt und sich ihm anschließt, denn ohne Christus ist der Mensch nichts. Nichts anderes sagt uns doch
das Evangelium, wenn Jesus davon spricht, dass das Himmelreich in uns sei, oder wenn er uns Gott allein
als unseren wahren Vater vor Augen stellt. Das Himmelreich ist nur dann in der Seele, wenn man an Christus
glaubt, denn NUR Christus ist der Zugang zu Gott – er ist das TOR zum Vater! Ohne Christus haben wir keinen
Himmel in uns. Man kann das Göttliche nicht bloß auf Jesus fixieren und dafür den Menschen zur erbsündigen
Kreatur erniedrigen. Doch der Mensch ist nur eine armselige Kreatur ohne Jesus. Das heißt nicht, dass
solche Menschen etwa böse wären – es heißt, dass solche Menschen eben keinen Zugang zu Gott haben,
denn NUR Christus ist der SOHN Gottes und nur ER ist der Zugang zum Vater für uns. Christus spricht:
Wer an mich glaubt, wird nicht in seinen Sünden sterben ! Und wer ihn annimmt, der wird seine Erbsünde
sehr wohl verlieren, da er jene Sünden, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden, nicht
mehr macht, weil er eben Christus gefunden hat und somit ist so ein Mensch aus der Dunkelheit ins LICHT
gegangen.
#89 On the Rocks 14:26:12 | Dienstag, 25. Januar 2011
Rudolfus, Liese Welcher der Dogmen ist für die DAS KATHOLISCHE DOGMA? Wenn jemand einen anderen Menschen
liebt, ist er für mich mehr Vorbild, als wenn jemand einen Menschen hasst. Wenn Du an Gerüchte so gerne
glauben magst: Sind eigentlich die Gerüchte über Williamson und Jolie auch wahr? Juden können nicht
überzeugt/erlöst/bekehrt werden durch fromme, großmäulige und gewalttätige Reden. SO HÄTTE JESUS
NICHT EINEN GEWINNEN KÖNNEN! Juden könnten überzeugt/erlöst/bekehrt werden durch die GELEBTE LIEBE.
Schon mal einen Vortrag von Drewermann gehört und schon mal eine Predigt von Dyba? Kann man den Unterschied
errahnern? BETEN WIR, DASS KATHOLIKEN DURCH IHRE GELEBTE LIEBE überzeugen und bekehren, und dass sie
nicht DURCH LIEBESFERNE MENSCHEN ABSTOSSEN oder VERFÜHREN. Liese: Vertrauen zerstört. Spiel weiter mit
Dir selbst. Over and out.
H Rahner und Vorgrimmler im Wortlaut… in der Einleitung des „Kleinen Konzilskompendium“ zur „Konstitution
über die hl. Liturgie“ … die folgenden Auszüge sprechen in ihrer offenkundigen Abneigung gegen die
hl. Tradition für sich… die „Fenster-Oeffnung“ als Geklirre… des modernistischen Scherbenhaufens !
„(…) Befremdet, nicht gerade verwirrt, waren jene Schichten des „gläubigen Volkes“, die Liturgie primär
als Brauchtum und Folklore ansehen und den dieselben religiösen Anspruch einer erneuerten Liturgie als
lästig empfinden. Es handelt sich um jene Schichten, denen die Heilssorge der Kirche zwar immer zu gelten
hat, die aber keinesfalls zum Massstab kirchlicher Selbstvollzuges gemacht werden dürfen, da sie …
aus eingepflanzter Trägheit nie zum Sebstvollzug der kirchlichen Liturgie beitragen ( es sei denn als
Staffage bei Massendemonstrationen ) Widerstände erheben sich aus sogenannten akademischen Kreisen, deren
Anghörige ihre Unfähigkeit zur Kommunikation, ihren Bildungsdünkel und ihr steriles Verhältnis zur
Geschichte hinter dem Anspruch besonderer Kirchlichkeit zu tarnen suchen, indem sie ihre Ressentiments
als Massstab des Katholischen ausgeben. Dem Konzil war es leichter, als dies den einzelnen Bischofskonferenzen
und Bischöfen geworden wäre, diese wortstarken und teilweise einflussreichen, aber in der Humanität
gescheiterten tragikkomischen Randfiguren der Kirche völlig ausser acht zu lassen… (…)“ –- dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
davon bin ich auch überzeugt… dass der Mensch in sich das Göttliche hat, dass er göttliche Potenz
ist und also potentielle Gottheit. Nichts anderes sagt uns doch das Evangelium, wenn Jesus davon spricht,
dass das Himmelreich in uns sei, oder wenn er uns Gott allein als unseren wahren Vater vor Augen stellt.
Diese Diskussion hatten wir ja schon des öfteren. Man kann das Göttliche nicht bloß auf Jesus fixieren
und dafür den Menschen zur erbsündigen Kreatur erniedrigen. Vielmehr hat doch der Mensch Jesus das Göttliche
aus sich heraus zum Vorschein gebracht und damit bewiesen wozu der Mensch fähig ist. Der Mensch ist gottfähig,
das sollten die Tradis doch mal einsehen.
@On the Rocks: Ich habe mich nie näher mit dem führenden V2-Theologen Rahner befaßt, zumindest ist
das unter deutschen Theologen quasi-standardmäßig zu bezeichnende Werk, das die Texte des II. Vaticanum
abdruckt, von den geistlichen Herren Rahner und Vorgrimmler kommentiert, sicherlich nicht besonders hilfreich
katholisch. Zum Verständnis über die Rechtgläubigkeit eines katholischen Theologen gehört auch sein
Leben: Vorgrimmler lebte im Konkubinat wie ein mittelalterlicher Vor-Tridentinum-Geistlicher, sicher kein
Vorbild des Glaubens an die Kirche. Auch für Rahner wird immer wieder behauptet, er hätte in einem geheimen
Konkubinat gelebt. Ich kann dies nicht verifizieren oder habe dies noch nicht getan. Es ist aber die Rede
von Liebesbriefen, die er mit einer Studentin getauscht haben soll. Zumindest wenn man sich ansieht, welchen
„Vorbildkollegen“ Dr. Rahner mit Dr. Grimmler gehabt hat, völlig denkbar. Die Anhänger des II. Vaticanum
in Deutschland sind außerdem größtenteils Modernisten und leugnen das katholische Dogma. Gerade jene
loben Vorgrimmler und Rahner. Vermutlich leugnen beide irgendwie das katholische Dogma. Zumindest tun
das die Schüler, die sie hervorgebracht haben, also eigentlich die gesamte deutsche V2-Hierarchie ab
einem bestimmten Jahr, wie etwa der in manchem häretische und schismatische Kardinal Lehmann von Mainz.
Lehmann lehnt die Heilsnotwendigkeit der Kirche für das Judentum ab, und bezeichnete den Apostaten Luther
als „Lehrer zweier Kirchen“, womit er die Lutherkirche meinte. Er hält auch gegen Rom am Pflichtkirchensteuerverein
fest.
Rahners verhegelte Evolutionstheologie IV (Ende) Nach der Lehre Karl Rahners sind wir Menschen nicht Ebenbilder
Gottes, sonder haben Göttliche in uns. In gnostischer Manier sei es die Bestimmung des Menschen, seine
immanente Göttlichkeit zum entwickelten Ausdruck zu bringen – in Rahners verschwurbelter Sprache: „Der
Gottmensch ist der erste Anfang des endgültigen Gelungenseins, der Bewegung der Selbsttranszendenz der
Welt in die absolute Nähe zum GeheimnisGottes.“ „Von da aus erscheint die Inkarnation als der notwendige,
bleibende Anfang der Vergöttlichung der Welt im ganzen.“ Wenn aber diese Welt und die Menschen ein Ergebnis
der „Selbstentäußerung“ oder der „Weltwerdung“ Gottes sind, dann haben darin Sündenfall und Erbsünde
keinen Platz. Entsprechend müssen die Menschen auch nicht durch Christus erlöst werden. „Die Bewegung
der Entwicklung des Kosmos ist von vornherein und in allen Phasen getragen von dem Drang nach der größeren
Fülle und Innigkeit.“ Auf die Anthropologie angewandt hieße das: Auch der Mensch kann seine eigene „ausstehende
höhere Vollkommenheit aktiv einholen“. Einen Erlösungs-Mittler braucht er nicht wirklich. Hier kommt
die alte gnostische Verblendung zum Ausdruck, wonach der Mensch letztlich göttlich sei und so seine eigene
Erlösung schaffen kann. Die Philosophie von Pater Rahner ist darum keine christliche Lehre, sondern eher
die theologische Verbrämung einer verhegelten Evolutions-Weltanschauung mit gnostischem Einschlag.
Man lese und staune ! Beitrag eines „einfach denkenden Katholiken“ @bejorommer Montag, 24. Januar 2011
18:18 „Nein, ich würde es Begrüßen, wenn alle christlichen Kirchen gemeinsam und auf Augenhöhe miteinander
umgehen und so, in Brüderlichkeit nach der Wahrheit suchen würden.“ Schon erstaunlich, was man hier
aus dem Munde eines „Katholiken“ so lesen muss; zunächst die falsche Aussage von allen christlichen „Kirchen“;
die Wahrheit Jesus Christus hat EINE Kirche eingesetzt; die eine heilige katholische und apostolische
Kirche, Seinen geheimnisvollen Leib; jene, die sich durch Menschenwerk von ihr abgespaltet haben, sind
KEINE Kirchen im eigentlichen Sinne www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html dann die nicht nur von einem
„einfach denkenden Katholiken“ stets vorgekramte Absurdität des angebl. „gemeinsamen Suchens nach der
Wahrheit“ ?; nun, wenn ein Christ noch die Wahrheit suchen muss, dann ist seine Bezeichnung „Christ“ nichtig;
wenn protestantische Gemeinschaften die Wahrheit Jesus Christus für den Zeitgeist „wegtoleriert“ haben,
dann haben sie die Wahrheit selbst von sich gewiesen; treugläubige röm. Katholiken „suchen“ nicht die
Wahrheit, diese haben sie durch die Gabe des wahren Glaubens gefunden; aber sich durch, mit und in der
Gnadenfülle der hl. Sakramente zu vervollkommenen, danach streben sie in dieser Zeit www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
#83 On the Rocks 13:23:42 | Dienstag, 25. Januar 2011
Die nette Omas sagt „wir müssen Hegel und Rahner inkl. Teilhard de Chardin vollkommen überwinden …und
meint damit hoffentlich nicht ausmerzen (wie es vielen in den Ohren klingelt…)… Ob sie Rahner verstanden
hat?
Rahners verhegelte Evolutionstheologie III Wenn der Schöpfungsakt Gottes nur ein Ausfließen (Emanation)
des geistigen Gottes in sein dialektisches Gegenteil, die Materie wäre, dann wäre nach Rahners Evolutionstheologie
auch die Welt göttlich, aber als materielle Antithese Gottes. Das Göttlich-Geistige in der Welt wäre
die dynamische Triebkraft der Materie. Diese würde in einem evolutiven Werdeprozeß der Selbsttranszendenz
zu ihren geistigen Potenzen aufsteigen und in dem geistbegabten Menschen zur manifesten Wirklichkeit werden.
Im Menschen käme so der ursprüngliche Geist an sich über die Materie – also die Körperlichkeit – zu
sich selbst. Damit ist die evolutive Menschwerdung sowohl ein Prozeß der göttlichen Selbstentäußerung
wie auch ein Moment der göttlichen Selbsteinholung. Der Geist-Mensch selbst wird dann als wahrer Mensch
auch wahrhaft göttlich. Wie im letzten Satz angedeutet, sind die „Menschwerdung“ des Menschen und die
Inkarnation Gottes im Menschen Jesus für Pater Rahner dem Wesen nach gleich. Dagegen definiert die katholische
Theologie Christus als „wahren Menschen und wahren Gott“, dessen Wesensnaturen in der hypostatischen Union
„ungetrennt und unvermischt“ sind. Pater Rahner sieht das anders: „Diese hypostatische Union darf im ersten
Ansatz nicht so sehr als etwas gesehen werden, was Jesus von uns Menschen unterscheidet.“ Wir Menschen
hätten damit ebenfalls etwas Göttliches in uns oder könnten das Göttliche in uns zur letztgültigen
Wirklichkeit werden lassen – so formuliert die reine Gnosis.
Rahner hätte aus der Kirche ausgeschlossen werden sollen hätte ein Papst anstatt Frevler wie das Duo
Roncalli-Montini den Stuhl Petri besetzt, hätte Rahner aus der Kirche ausgeschlossen werden müssen.
Der Fürsprache der Kardinäle Döpfner und König traurigen Gedenkens hat es dieser Apostat zu verdanken,
dass Ottaviani nichts gegen ihn unternehmen durfte.
#80 santa rita 12:59:46 | Dienstag, 25. Januar 2011
Hegel ist in erster Linie der Zerstörer der Vernunft. Er hat das oberste Denkgesetz der Vernunft, den
Satz vom ausgeschlossenen Widerspruch ausser Kraft gesetzt. Satz und Gegensatz schliessen sich nach ihm
nicht aus, sondern bilden gemeinsam das Ganze und das Ganze ist das Wahre. Dies ist ein Gedanke aus der
Magie, der auf den okkulten Hintergrund der Hegelei verweist. Danach sind Tugend und Laster, Wahrheit
und Irrtum etc. letztlich ein und dasselbe bzw. werden auf einer höheren geistigen Ebene aufgehoben.
Auf diese Weise sitzt der Teufel immer als gleichberechtigter Partner mit im Boot. Aus der Aufhebung des
Satzes vom ausgeschlossenen Widerspruch entspringt auch die Allerlösungslehre. Der Satz vom ausgeschlossenen
Widerspruch ist hingegen die Form aller synthetischen und analytischen Urteile. Der Satz 2 + 2 = 4 ist
z. B. ein synthetisches Urteil a priori, durch reine Anschauung nicht durch Erfahrung zustandegekommen,
wissenserweiternd, streng allgemein und notwendig, apodiktisch gewiss. Die Form dieses Urteils ist der
Satz vom ausgeschlossenen Widerspruch, d. h. jede andere Lösung als 4 ist ausgeschlossen. Wer die Form
der Vernunft zerstört, zerstört die Vernunft selber. Deshalb sagt Schopenhauer, dass die Hegelei keine
Philosophie ist, sondern eine Geisteskrankheit, deren Anhänger einer „medicina mentis“ bedürfen. Aus
der Afterphilosophie Hegels ist die Aftertheologie des Modernismus entstanden und daraus die VII-Afterkirche.
Rahners verhegelte Evolutionstheologie II „Wir dürfen ruhig das, was wir Schöpfung nennen, als ein Teilmoment
an jener Weltwerdung Gottes auffassen, in der faktisch, wenn auch frei, Gott sich selbst aussagt in seinem
welt- und materiegewordenen Logos“ – erklärt er auf Seite 197 seines „Grundkurses“. Das erklärte Karl
Rahner im Duktus der Hegelschule in seinem Spätwerk „Grundkurs des Glaubens“. : Die Behauptung der Schöpfung
als „Weltwerdung Gottes“ ist eine schwerwiegende Abwendung von der katholischen Theologie. Damit unterstellt
Pater Rahner, daß die Welt ein Ausfluß Gottes sei in der Form eines dialektischen Umschlags vom weltlosen
Gott zu einer Welt, die Gott enthält. Doch diese Vermengung von Gott und Welt stellt sich der biblischen
Schöpfungstheologie entgegen. Pater Rahner insinuiert dagegen eine gottenthaltende Welt, wenn er im nächsten
Satz nach Hegel-Art ausführt: „Wir dürfen uns Schöpfung und Menschwerdung in der wirklichen Welt […]
als zwei Momente und zwei Phasen eines […] Vorgangs der Selbstentäußerung und Selbstäußerung Gottes
denken.“ Die Erschaffung der Dinge wäre somit in Analogie zur Hegelschen Geist-Philosophie so zu denken:
Am Anfang war Gott absoluter Geist. Dieser geistige Gott entäußerte sich in seine materielle Welt, die
Schöpfung. Die Welt wäre dann das Anderssein Gottes – die Antithese zu ihm. Damit wäre die Welt gut
und würde Geist enthalten – nicht als Werk Gottes, sondern aufgrund ihrer Teilhabe am Göttlichen.
Vom Scheitel bis zur Sohle ein Ökumeniker Im Gegensatz zu seinen beiden frevelhaften Vorgängern Montini
und Woytila will Benedikt XVI auch auf die Katholiken erweitern. Deshalb räumt er ihnen grosse Freiheiten
innerhalb der Konzilssekte ein. Die Feier der katholische Messe wird ihnen erleichtert, konstruktive Kritik
am Räuberkonzil ist gestattet. Seither ist die kritische Auseinandersetzung mit der Räubersynode das
Thema des katholischen Flügel der Konzilssekte. Neuerdings veröffentlichte Professor Roberto de Mattei
eine Studie des Konzils aus historischer Sicht und scheut sich nicht, dass Verhalten der Frevler Roncalli
und Montini hervorzuheben ohne allerdings die Dinge beim Namen zu nennen. Vermutlich hofft Benedikt XVI
mit einer Einbindung der Katholiken in die Konzilssekte den Widerstand dagegen zu neutralisieren, doch
könnte es sein, dass seine Rechnugn nicht aufgeht. Früher oder später wird die Frage auftauchen, ob
die Frevler Roncalli oder Montini in Wirklichkeit auch Päpste waren und sich nicht lediglich als solche
ausgegeben haben.
@Jub… mir ist Rahner auch zuwider, oder wenigstens höchst suspekt… diese unseligen Versuche die Schöpfung
umzuinterpretieren um sie so mit den Irrlehren der Darwinisten unter einen Hut zu bringen sind ein Irrsinn
für sich. Rahner hat wie Hegel eine Menge verschwurbeltes Zeug geschrieben und meiner Meinung nach waren
solche Menschen der Erkenntnis nicht förderlich sondern stifteten nur Verwirrung.
Rahners verhegelte Evolutionstheologie I Karl Rahner SJ († 1984) war davon überzeugt, daß sich seine
Anthropologie, Christologie und Erlösungslehre in die „evolutive Weltanschauung“ einfügen. Ausgangspunkt
für Pater Rahner waren nicht unbedingt die Bibel oder die Lehre der Kirche, sondern ein für ihn vorgegebener
evolutiver Werde-Prozeß der Welt. Diesem zog er seine theologische Wort-Bekleidung über. Aus der „Einheit
der Welt“ folgert Pater Rahner, daß deren Grundprinzipien – Materie und Geist – aufeinander bezogen und
verbunden sein müßten. Die Dialektik der Geist-Materie ist nach Pater Rahner der Ausgangspunkt eines
Werdeprozesses auf ein „Mehrwerden“ hin. Das nennt der Theologe „Selbsttranszendenz“ und „Selbstüberbietung“.
Dabei holt „ein Seiendes und Wirkendes seine ausstehende höhere Vollkommenheit“ aktiv ein. Anders gesagt:
„Materie entwickelt sich auf das Leben und auf den Menschen hin.“ Dabei kann auch das Höchste – also
das menschliche Bewußtsein – „als Abwandlung des Früheren verstanden werden“. Das schreibt Pater Rahner
in seinem Spätwerk „Grundkurs des Glaubens“. Es wurde im Jahr 1984 im Verlag Herder publiziert. Pater
Rahner verknüpft auch die sich zu Bewußtsein entwickelnde Materie mit dem Schöpfergott. Dabei geht
Pater Rahner hegelianisch vor: „Wir dürfen ruhig das, was wir Schöpfung nennen, als ein Teilmoment an
jener Weltwerdung Gottes auffassen, in der faktisch, wenn auch frei, Gott sich selbst aussagt in seinem
welt- und materiegewordenen Logos“ – erklärt er im „Grundkurs des Glaubens“
#74 polenpaule 11:45:57 | Dienstag, 25. Januar 2011
Beweis für seine Häresie! Wer noch länger zweifeln will, bitte. Der gegenwärtige römische „Patriarch“
hat sich zum glatten Häresiarchen gemausert so wie seine konziliaren Vorgänger.
Dokumentiert? tiefststand der konzilskirche dokumentiert Dokumentiert wird hier überhaupt nicht. Wo denn?
Hier wird polemisiert, verunglimpft, überheblich abgeurteilt. Und wenn man dies analysiert, wird man
gekickt. SignSal
Er wird Schar Seiner Schäfchen sammeln – denn die Seinen erkennen Seine Stimme und folgen Ihm nach! @meinerven –
wollen sie auch dabei sein? noch haben sie gelegenheit sich auf die Seite der streitenden & bekennenden
Kirche Jesu Christi zu schlagen: erkennungszeichen – nur die Messe aller Zeiten, reges Beicht- und Sakramentenleben,
Rosenkranzgebet, bekämpfung des ökumenismus und des V-II, Missionierung der im Glauben irrenden.
#70 Meinerven 09:02:46 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Ruhrgebietler Wenn der Menschensohn wiederkommt, dann wird er viel Müll vorfinden in allen Konfessionen.
Ebenso wird er die Schar seiner Schäfchen, heißt alle, die an Ihn glauben, aus allen Enden der Erde
und allen christlichen Konfessionen einsammeln.
ein wunderbarer Artikel der einen weiteren tiefststand der konzilskirche dokumentiert. Wenn der menschensohn
einst wiederkommt, wird Er dann noch Glauben finden? die antwort ist denkbar einfach: JA, bei einer kleinen(!)
Schar noch recht(!)gläubigen Katholiken. diese nicht im lärm der events zu finden, oder in den ritenstädten
glaubenmässig heruntergekommener konziliban. (wer legt schon sein Geld in einer Bank an, deren Vorsitzender
sagt, dass die Konkurrenzbank bessere Konditionen hat?)
#66 Mister 11 03:24:07 | Dienstag, 25. Januar 2011
Der Scheiß des verdorbenen Zeitgeistes ist den Protestanten wichtiger, als ihre heissgeliebte Bibel!
Wichtiger als die Gebote Gottes? Okay, die Evangelische Sekte wird bald untergehen, da sie zu glaubensschwach
war, den Kampf mit den Ungläubigen und Homosexuellen aufzunehmen! Die Protestanten haben das Profil eines
gekochten Eies; feige sind sie! Die Heilige Katholische Kirche verkündete, dank dem Papst, unerschrocken
die Wahrheit, ob diese nun populär ist oder nicht! So erkennt man die wahre Kirche Christi! o^/ Hoffentlich
lässt sich der Heilige Vater nicht zu sehr von den Protestunten einlullen!
Isus dolazi uskoro ! wenn der ersteller dieses artikels sein herz dem BIBLISCHEN JESUS geben würde-was
genau heißt,das er sich als SÜNDER im GEBET bekennt und um VERGEBUNG seiner SÜNDEN bittet.dann IHN
(BIBLISCHEN JESUS) bittet in sein herz zu kommen damit er ein KIND DES BIBLISCHEN GOTTES ist. NUR so wird
er dann DAS WORT GOTTES verstehen-und nicht anders.
Lutheranerpapst, Judenpapst, Buddhistenpapst, Muselmanenpapst, Atheistenpapst, (Scheinpapst?) Es wird
Zeit, dass B16 sich hinstellt und offen zugibt, dass er nicht katholisch ist! Damit würde er der Kirche
einen wunderbaren Dienst erweisen, obgleich ihn dies vor der Höllenstrafe nicht bewahrt.
Wie Unkraut … ähhh … Kraut … … der Papst ist für Euch Radikalinskis also eine austauschbare
Witzfigur? Dann seid Ihr ja auch nicht besser als die Lutheraner! Sektierer! Häretiker!
Wahrscheinlich guckt der Tschibo das hier Geschriebene ohne Kaffee an, sonst könnte er nämlich munter
dagegen argumentieren und würde nicht nur das Wort SCHMÄH stammeln. Bäh!
Schon krass … … wie man sich hier großspurig katholisch nennt und gleichzeitig von der maßgeblichen
Autorität der heiligen Kirche lossagt. Der Papst wird angegriffen und lächerlich gemacht. Stattdessen
wird die eigene unbedeutende Meinung zur Wahrheit erhoben. Das ist nicht katholisch. Das ist nicht christlich.
Das ist im besten Falle „gar nichts“. Und in Wahrheit ist es der Hinweis darauf, dass sich Leute, die
nicht gerade den tiefen Teller erfunden haben, für schlauer halten als Gott und der Papst. Sich für
schlauer halten als Gott – das ist eine Sünde wider den Heiligen Geist. Leute! Gegen Euch ist David Berger
nur eine kleine, unbedeutende Fußnote im Apokalypse-Fundus!
Wahrscheinlich guckt der Papst die Lutheraner nur mit einer rosaroten Brille an, sonst würde er nämlich
merken, daß es die Lutheraner seit einigen Jahrzehnten gar nicht mehr gibt, sondern daß er es mit Leuten
zu tun hat, die sich zwar noch auf Luther berufen, aber längst eher Hedonisten sind als bloß getrennte
Brüder in Christo… insofern da nämlich bei ihnen: a) Homos gesegnet oder gar getraut werden, Homos
mit ihren Partnern in Pfarrhäusern leben, es ( so in Schweden) Bischöfinnen mit lesbischer Partnerin
und Kind gibt. b) Geschiedene (oder gar Mehrfach-Geschiedene) in der Regel wieder getraut werden. c) nicht
nur Verhütung kein Thema mehr ist, sondern oft auch die Pille danach, PID, die Abtreibung in immer mehr
Fällen usw. usf.
#47 Laienapostel 21:44:40 | Montag, 24. Januar 2011
Zum Viedeo unter dem Artikel noch eine Ergänzung: Einen Vortrag von Pfarrer Hans Milch: Wie ist Luther
zu begreifen? de.katholon.org/…ilch/1983_luther.mp3 Gute Nacht!
Aber Jenenser I., wer wird denn gleich so empfindlich wie eine beleidigte Leberwurst reagieren? „So sieht
man es mal wieder! Beleidigen können auch Christen! Von wegen Fromm!“ Der Ausdruck „nicht in die Atomlobby
investieren“ ist nun wirklich unterirdisch dumm, da beißt die Maus nicht den Faden ab, wenn Sie verstehen!
#39 Peter Rösch 21:22:47 | Montag, 24. Januar 2011
Lutheraner = Evolutionist? Also, Alma von Stockhausen tut so, als gebe es eine zwanghafte Verkettung Luther-Hegel-Evolutionstheorie,
die es durch den wahren Katholizismus zu überwinden gilt. – Interessante These, die was für sich hat!
Doch ist dazu zu sagen, daß die fundierteste Evolutionskritik nach wie vor vonseiten protestantischer
Formationen wie Wort und Wissen geübt wird. Hier wären die Zusammenhänge doch etwas differenzierter
zu untersuchen gewesen!
Rudolfus: Viele Protestanten bekennen sich klarer zu Jesus Christus als einzigen Weg, Wahrheit und Leben
als viele Katholiken Wahrscheinlich bekennen sich nur die Protestanten und Katholiken klar dazu, die das
II. Vatikanische Konzil – oder die umstrittenen Konzilsaussagen – ablehnen. Dasselbe könnte man dann
auch von den Päpsten sagen.
Jenenser – meinten Sie Ihre eigene Bildung? „Ich würde mal mehr in Bildung, statt in Atomlobby investieren!“
Der aus der Ökonomie entlehnte Ausdruck „in Bildung zu investieren“ ist schon nicht besonders sinnvoll,
auch wenn alle PopoleerPolitker so daherreden, aber der Ausdruck „in die Atomlobby zu investieren“ sprengt
alle Grenzen der Dämlichkeit
#32 Jenenser I. † 21:03:51 | Montag, 24. Januar 2011
@Antonio Michele Ghislieri: Wie gesagt: Alles der Wirtschaft in den Hintern buttern! Was ist überhaupt
mit Bildung, Gesundheit, Rente und sonstiges Soziales? Ich würde mal mehr in Bildung, statt in Atomlobby
investieren! Aber nein, da kann sie ja eh nichts ändern. Is ja Ländersache…
Berger gegen Rahner und Luther? Alma von Stockhausen sagt, dass man die protestantische Theologie, die
über Hegel, Karl Rahner und Karldinal Lehmann in die kath. Kirche eingebrochen ist, nur überwinden kann,
wenn man Rahners Theologie und Philosophie überwindet. Das wäre eine Riesenaufgabe für junge Theologen.
David Berger hat doch mal starke Aufsätze gegen die Rahnertheologie und die seiner Schüler geschrieben.
Wie stehen Sie heute dazu, Herr Berger? Was das alles Unsinn, was Sie damals gegen Rahner geschrieben
haben? Oder gibt es dazu noch eine 2. Runde?
@Jenenser I. Was Sie schreiben betrifft die Gewinnseite, da wird freilich Kapitalismus groß geschrieben;
was jetzt folgt ist die Schuldenseite, da wird Sozialismus groß geschrieben. Turbosozialismus sozusagen.
Endlich mal was, was Frau Merkel gelernt hat.
#29 Jenenser I. † 20:56:16 | Montag, 24. Januar 2011
@Jubärens: Sowas nennt man „Wendehals“. Erst der sozialistischen Welt entgegenschauen, und dann den Kapitalisten
das Geld in den Ars** blasen. Und dieser Wahlversprechenbrecher FDP macht immer mit. Warum ist die nicht
schon mit der CDU fusioniert?
Merkel for Luther-Jubilee Merkel verkörpert die absolute Mitte der Mitte: als stramme Sozialistin groß
und hoch gekommen im der FDJ- und SED-Diktatur, heute bester Freund von Josef Ackermann und der Bankenmafia
mit besten Kontakten zu den Gehirn- und freien Willen-Bestreiter Prof. Singer sowie als lutherische Pfarrerstochter
wäre sie doch die Idealbesetzung, um beim Lutherjubläum die Festrede zu halten
@Jenenser I. Die sozialistische und nationalsozialistsche Welt ist schon fehlgeschlagen. Was den Sozialismus
bertrifft unternimmt Frau Merkel derzeit gerade wieder einen Versuch www.mmnews.de/…rm-coup-von-bruessel.
@Mary Cruz: Viele Protestanten bekennen sich klarer zu Jesus Christus als einzigen Weg, Wahrheit und Leben
als viele Katholiken – insbesonders klarer als ein nicht unbedeutender Römisch-Katholischer Papst namens
Johannes Paul II., der nun von seinem Nachfolger Benedikt XVI. zum „Seligen der Kirche“ erklärt werden
soll.