Benedikt XVI.
Der Papst wünscht die Interkommunion mit den Protestunten
Heute verheizte Benedikt XVI. die katholische Lehre und die Logik auf dem Götzenaltar des Ökumenismus.
(kreuz.net, Vatikan) Der Ökumenismus mit den Lutheranern könne angeblich auf mehr als fünfzig Jahre intensive Arbeit zurückblicken.

Das behauptete Papst Benedikt XVI. heute bei einer Audienz für eine Delegation der Gemeinschaft ‘Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands’.

Der Besuch zeigt nach Benedikt XVI., daß „unser ganzes Streben nach Einheit nur Frucht bringen kann, wenn es im gemeinsamen Beten verwurzelt ist“.

Die Protestanten leugnen fünf Sakramente

Der Papst erinnerte vorsichtig an bestehende „theologische Differenzen in zum Teil fundamentalen Fragen“.

Dennoch sei angeblich ein Miteinander gewachsen.

Der Heilige Vater sprach von einer angeblichen Grundverpflichtung der Kirche zum Ökumenismus. Es handle sich dabei nicht nur um eine Kommunikationsstrategie.

Manchen Zeitgenossen scheine „das gemeinsame Ziel der vollen, sichtbaren Einheit der Christen“ wieder weiter entfernt zu sein.

Denn die Kirche und die lutherischen Gemeinschaften brächten „ganz unterschiedliche Vorstellungen von Kircheneinheit“ in den Dialog mit.

Ausverkauf der Logik

Benedikt XVI. sorgt sich, daß angebliche „Früchte der ökumenischen Arbeit, vor allem im Blick auf das Kirchen- und Amtsverständnis“ nicht in genügendem Maße rezipiert würden.

Dennoch blickt er hoffnungsvoll in die Zukunft.

Der ökumenische Dialog diene unter der Führung des Heiligen Geistes dazu, den bestehenden „Widerspruch zu überwinden“:

„Dies wird auch weiterhin in erster Linie durch das theologische Gespräch geschehen, das zu einer Verständigung in den offenen Fragen beitragen soll.“

Diese „offenen Fragen“ – gemeint sind unversöhnliche Widersprüche – seien eine „Hürde auf dem Weg zur sichtbaren Einheit und zur gemeinsamen Feier der Eucharistie als Sakrament der Einheit unter den Christen“ – faselte der Papst.

Papst freut sich auf Luther-Jubiläum

Ferner richtete Benedikt XVI. seinen Blick auf das Jahr 2017 – dem fünfhundertjährigen Jubiläum der Veröffentlichung der lügnerischen Thesen Martin Luthers in Wittenberg:

„Zu diesem Anlaß werden Lutheraner und Katholiken die Möglichkeit haben, weltweit ein gemeinsames ökumenisches Gedenken zu begehen, weltweit um die Grundfragen zu ringen, nicht in Form einer triumphalistischen Feier, sondern im gemeinsamen Bekenntnis zum dreifaltigen Gott, im gemeinsamen Gehorsam gegen unseren Herrn und sein Wort.“

Dabei müsse ein gemeinsames Kriechgebet um Vergebung für „das einander angetane Unrecht und für die Schuld an den Spaltungen“ einen wichtigen Platz einnehmen.

Die Protestunten haben die Moral abgeschafft

Lobend erwähnte der Heilige Vater den Dialog über die Themen Lebensschutz sowie Ehe, Familie und Geschlechtlichkeit:

„Wir hoffen sehr, daß bei diesen wichtigen Lebensfragen keine neuen konfessionellen Differenzen erscheinen, sondern daß wir miteinander vor der Welt und für die Menschen Zeugnis ablegen können.“

In Wahrheit leugnen die Protestanten seit langem und auf frevelhafte Weise das Lebensrecht ungeborener Menschen.

Ferner haben sie erst kürzlich erlaubt, daß Homo-Perverse gemeinsam im Pfarrhaus wohnen dürfen.

Lutherforscherin Alma von Stockhausen demaskiert den Seelenverführer

      
123 Lesermeinungen
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#132   Rudolfus   11:37:19 | Montag, 31. Januar 2011
@Regina: Abgefallene Kirchenteile, wie die Teile, die dem ohne besonderes Mandat ausgestatteten
Schisma- und Häretikerbischof v. Byzanz folgen, gehören nicht mehr zur Kirche Christi.
Die Kirche Christi besteht nur in der Römisch-Katholischen Kirche, deren Oberhaupt der von Christus eingesetzte Chefapostel ist, der die Universaljurisdiktion über die Kirche besitzt: Alle wahren Katholiken müssen sich vor dem Papst niederwerfen und dessen universale Leitungsvollmacht anerkennen. Er darf jedes Amt der Kirche frei besetzen und über dessen Inhaber urteilen, alleine der Papst: Alle haben ihm zu dienen und zu gehorchen (insofern der Papst im Namen der Dogmen der Kirche regiert, ansonsten endet der Gehorsam), aber sonst sind alle Untertanen des Papstes: Auch der bis 1054 von päpstlichen Gnaden regierende Bischof v. Byzanz. Nicht dieser Bischof ist Leiter der Kirche, sondern Christi Nachfolger als Universalleiter, der Heilige Vater (bis 1054 der hl. Leo IX., der kurz vor dem Ausspruch des Urteiles durch seinen Legaten in Byzanz verstorben war, ohne daß es der Legat in Byzanz hätte wissen können: Das Urteil des Apostolischen Legaten war trotzdem berechtigt: Auch der Bischof der Kaiserstadt Byzanz war nur Untertane des hl. Petrus und dessen Nachfolgers).
Deine Kritik am ‘filioque’ hat Argumente für sich, als insofern einem päpstlich dekreditieren Glaubensbekenntnis später eine Hinzufügung gegeben wurde. Der Papst hat allerdings das Recht, einem Credo rechtgläubige Ergänzungen zu geben. Das hat ein späterer Papst dann getan. ‘filioque’ ist rechtgläubige Lehre des Evangeliums.
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#131   Regina   23:11:14 | Sonntag, 30. Januar 2011
welches war die Erste Spaltung?
als der weltliche Kaiser Karl anno 809 n.Chr. eigenmächtig und gegen den Willen des damaligen Papstes Leo III. das „Filioque“ in das Symbolum eingefügt hatte. Die Kirche ist eine, heilige katholische und apostolische. Man lasse sich diese Tatsachen durch den Kopf und das Herz gehen, dann findet man nicht wie Papst Benedikt, dass die römisch katholische Kirche substitit (die Kirche schlechthin) ist.
Die Orthodoxie hat in diesem Punkt recht. Alle Orthodoxen Kirchen sindKirche Christi. Aber!!! die römische Kirche muss diesen Theologische Einschub Das „Filioque“ aus dem Symbolum entfernen, weil es so nicht im Evangelium steht. Dann erst kann die Einheit im Glauben echte Früchte tragen.
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#130   solagratia †   22:27:13 | Sonntag, 30. Januar 2011
Maternus:
Noch besser verstehe ich, warum man aus christlicher Sicht mit der katholischen Ideologie – Religion ist das ja keine – seine Schwierigkeiten haben kann. Die lügen sich doch seit 2000 Jahren durch die Weltgeschichte und erklären alles, was offensichtlicher Unfug ist, flugs zum Dogma, unter anderem fünf Kasualien zu Sakramenten… Lächerlich!
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#128   Noricum   15:19:33 | Freitag, 28. Januar 2011
@klausvonjaus Luther war kein Faschist
…sondern ein Protestant. Vor Mussolini gab es keine Faschisten, so ein Unsinn aber auch.
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#127   Meinerven   18:10:38 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Katholische Bibel?
Die Bibel wurde zu einer Zeit zusammengestellt, als noch keine Reformation in Sicht war. Missstände in der kath. Kirche ließen Reformatoren wie Luther, Calvin und Zwingli auftreten mit dem Versuch, den Glauben wieder auf die biblischen Grundlagen zurückzuholen. „Back to the roots“ sozusagen. Nur war es so, dass die Protestanten nicht einfach mal so daherkamen. Die waren innerhalb der Kirche und wurden letzenendes rausgeworfen, weil die Kirche, so wie heute die +netter, sich auf keine ernsthafte Diskussioh einließen, sondern gleich mit Kirchenbann und ähnliche Drohgebärden um sich schlugen.Luther war Doktor der Theologie, also auch nach damaligem kath. Verständnis dazu „befugt“, die Bibel auszulegen. Er hat halt selbst nachgedacht, und nicht nur dem Papst nach dem Mund geredet. Luther hat übrigens, auch wenn er wohl begründet einige Bücher aus dem AT als nicht dem Kanon zugehörig herausgenommen hat, diese trotzdem übersetzt.
Und selbst wenn es 1 Mio protestantischer Denominationen gäbe: Die Basis wäre immer die Gleiche: der Dreieinige Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Ob man da jetzt die Makkabäerbücher oder den Sirach kennt oder nicht, ist wohl nicht ganz so wichtig.
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#126   klausvonjaus   00:26:17 | Donnerstag, 27. Januar 2011
WAR LUTHER EIN FASCHIST ?
JA DAS WAR ER UND ZWAR EIN BESONDERS ÜBLER FASCHIST
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#125   maternus   20:34:39 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Wie würde der Herr sagen?
Ich verstehe sehr gut, warum man aus katholischer Sicht mit vielem nicht einverstanden ist, was in der evangelischen Kirche geschieht. Ich verstehe hingegen nicht, warum hier so gerne zur ehrabschneidenden Diffamierung und Beschimpfung gegriffen wird.
Mir sind viele Protestanten bekannt, die mit den Vorgängen ebenfalls ihre Schwierigkeiten haben. Doch auch sie werden mit dem unsäglichen Begriff „Protestunten“ gröblich beleidigt.
Mehr christliche Gleichmut und Gelassenheit würden diesem Portal nicht übel anstehen. Damit wäre dem Anliegen der Redaktion mehr gedient als mit einem unchristlichen Ton wie gerade hier.
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#123   Lisibald Poier †   18:29:56 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Rudolfus
„Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein!“ [Mt 6,21-23 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt6.html]
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#122   Rudolfus   18:26:23 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Drago der Götzendiener: Jesus Christus ist nicht dein Gott, sondern die Götzen –
zu deiner Meinung über die Bibel: Die Bibel wurde von der Katholischen Kirche zusammengestellt, aus Schriften, die die Katholische Kirche ausgewählt hat. Einige Bücher hat die Kirche aufgenommen, andere nicht.
Dann kamen die Protestanten, haben die Bibel aus der Hand der Katholischen Kirche empfangen, verwarfen aber die Auslegung der Katholischen Kirche, und legten sich die Bibel selbst aus, jeder nach eigenem Gutdünken: Bis heute gibt es über 1000 Konfessionen der Protestanten – aber die Bibel haben sie von der Katholischen Kirche.
Auch du wirst in die Katholische Kirche eintreten müssen, wenn du zum wahren Gott gelangen willst. Vorher mußt du aber den Götzen entsagen, weil das I. Gebot der Katholischen Kirche lautet: „Du sollst keine anderen Götter neben Mir anbeten, denn Ich bin ein eifersüchtiger Gott. Ich verfolge die Schuld der Väter bis ins dritte und vierte Glied.“
Solange du dieses Gebot mißachtest – wie auch die Hohenpriester Wojyta und Ratzinger –, wird Gott dich mit Zorn bedecken, wie auch die übrigen Götzendiener.
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#120   r.ruhrgebietler   17:01:54 | Mittwoch, 26. Januar 2011
lasko
das will doch die bussi-clique hier nicht lesen… die wollen alle lieb und lilla zueinander sein… oder wollen sie hier die westerwelle machen?
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#119   LASKO !   09:48:29 | Mittwoch, 26. Januar 2011
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#118   Rudolfus   23:53:14 | Dienstag, 25. Januar 2011
solafide: Die Katholische Kirche hat dir immerhin die Bibel in die Hand gegeben,
und diese erkennst du als Luthergläubiger an. Du glaubst also an ein katholisches Buch, das du unfähig bist, richtig zu lesen. Solange du auf die Katholische Bibel angewiesen bist, solltest du nicht so große Töne gegen deinen eigentlichen Ursprung spucken – das könnte dich dumm aussehen lassen.
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#117   solafide   23:42:33 | Dienstag, 25. Januar 2011
Nur weil der Papst mit uns Abendmahl…
…feiern will, müssen wir dóch nicht die häretischen anderen fünf angeblichen Sakramente anerkennen, oder? Sollen die Katholen halt weiter den Heiden näher als den Christen stehen, ist ja ok…
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#116   Jubärens   19:00:18 | Dienstag, 25. Januar 2011
Hein Heine als epukureisches Ferkelchen
Hein Heine ist 1831 auch deshalb nach Paris übergesiedelt, weil er von dem Sexismus des Saint-Simon fasziniert war.
Dieser epikureische Ferkel forderte und praktizierte eine „völlige geschlechtliche Ungebundenheit und heilige Wollust beim Verkehr“.
Heine war von diesem sexuellen Libertinismus begeistert und schrieb einen Aufsatz über die „Rehabilitierung der Materie“, in dem er alle sexuell-libertäre Ferkeleien eine höhere Weihe zu geben versuchte und dabei gegen die Ehe und eheliche Treue als kirchliche Menschenknechtung polemisierte (das zu dem Missversteher on the rocks).
Sexuelle Sinnlichkeit und Küssen als Akt der Gotteserfahrung rechtfertiget Heine mit seinem Hegelianismus, nach dem Gott in der Körperlichkeit aufgehoben wäre.
Tatsächlich war das ein Rückfall in ein naturreligiöses Heidentum, in dem die Götter sich in der umgebenden und menschlichen Natur ereignen oder gar die menschlichen Triebe selbst göttlich seien – als Venus z. B.
Matt3: Heine hat nie „an Brod gehungert“, er meinte damit den Gegensatz von ‘geistiger Hostie’ und ‘prallem Fleisch’ = Erfüllung der fleischlichen Triebhaftigkeit
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#115   Goldengel   18:09:25 | Dienstag, 25. Januar 2011
GoethesGeliebte
Eine Patchworkfamilie ist nicht im Sinne Gottes, da hier Kinder hin und her geschoben werden. Ein Kind braucht eine stabile Familie, bestehend aus Vater und Mutter und nicht aus mehreren Konkubinatsverhältnissen.
Eine Patchworkfamilie hat nichts mit Liebe zu tun, sondern nur mit dem Egoismus von Erwachsenen, die gerade mal was haben wollen und die ihre Partner austauschen, wie es ihnen gerade gefällt.
Das Kind ist dabei der leidtragende Teil, denn es muss sich immer wieder auf die neuen Lebensparter/innen einstellen – so was ist verantwortungslos.
Also, ich weiß schon, WAS Liebe ist, gelle, GoethesGeliebte
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#114   Vineta   17:43:00 | Dienstag, 25. Januar 2011
Das Brisanteste am Besuch der Lutheraner beim Papst:
Was hält man denn eigentlich davon, daß B16 (angeblich hocherfreut) eine für die deutschen Lutheraner repräsentative Delegation empfing, unter der sich befanden:
1) der als scharfer Gegner der Heiligenverehrung bekannte Landesbischof Johannes Friedrich, der es sich auch im Vatikan nicht verkneifen konnte, auf die Lächerlichkeit der Seligsprechung von JPII hinzuweisen.
2) der in Nürnberg als großer Juden- und Muselfreund bekannte schwarze Politiker G. Beckstein, welcher:
a) nicht nur – jahrzehntelang in höchsten CSU-Positionen – für alle haarsträubenden in Bayern getroffenen Entscheidungen in hohem Grad mitverantwortlich ist…
b) sondern auch persönliche Mitschuld am Landesbankdebakel trägt, welches Bayern NUR einen Schaden von etlichen Milliarden Euro zugefügt hat, so daß er eigentlich ganz woanders hingehörte als nach Rom, worin er eine Chance sieht, um so mit lutheranischem Getue von seinem Versagen auf der ganzen Linie abzulenken.
P.S.: 1) + 2), die idealen Gesprächspartner für B16!!!
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#113   GoethesGeliebte   17:12:08 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Goldi
Bitte – schreiben Sie lieber nix mehr von „Liebe“
Und das schreiben ausgerechnet Sie, der doch von Liebe zw. Mann und Frau so rein gar nix weiss ?
Für wen halten Sie sich, daß sie Menschen einen Wink bzgl. deren angeblicher Unzucht geben wollen ?
Lebensferne, aber machtversessene Frömmler, die sich anmassen das Leben ihrer Mitmenschen zu verurteilen, richten sich selbst.
Lesen Sie mal zur Abwechslung die Bibel.
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#112   jesuskommtbald70   17:05:47 | Dienstag, 25. Januar 2011
Nur Wiedergeborene Christen werden entrückt.
Bist Du Wiedergeboren ? Warum willst Du nicht,dass Dir Deine Sünden vergeben werden ? Warum zögerst und lässt Dir vom biblischem Gott nicht das Ewige Leben schenken ? Warum willst Du freiwillig Deine Ewigkeit im Tod verbringen ? Warum glaubst Du den Menschen und nicht dem Wort Gottes-der Bibel ?
LESE DIE BIBEL TÄGLICH UND BITTE BIBLISCHEN JESUS DAS ER DIR DAS GELESENE AUSLEGT !
www.youtube.com/watch?v=ZfBLdM7AsyY
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#111   White Woman   16:42:57 | Dienstag, 25. Januar 2011
Goldengelchen
o.k. Patchworkfamily ist sicher nicht immer optimal, aber zu behaupten die wären generell schlecht halte ich für übertrieben.
Wenn man ihre Einträge so liest möchte man glauben sie seien in einer solchen groß geworden und hätten nur schlechtes erlebt.
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#110   Jenenser I. †   16:40:01 | Dienstag, 25. Januar 2011
Genau genommen
ist eine Familie, in der der Vater stirbt und die Mutter neu heiratet auch eine Patchwork-Familie!
Schön auf wen alles euer Hass wirkt!
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#109   Flambeau   16:33:07 | Dienstag, 25. Januar 2011
Patchwork-„Familien“?
„Patchwork (wörtlich: „Flickwerk“) ist eine Technik der Textilgestaltung, bei der kleine oder größere Stücke aus Filz, Leder, Pelz, Gewebe aus Seide, Leinen, Baumwolle u.a. zu einer größeren Fläche zusammengenäht werden.“
Quelle: Wikipedia
:-D :-D Gaaaanz großartig! ^-^
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#108   Kraut   16:23:39 | Dienstag, 25. Januar 2011
„korrigierende Vergewaltigungen“
Und da liegt der kleine aber feine Unterschied, was unsere Kulturnation die auf dem katholischen Glauben fußt ausmacht: Solche Bräuche und Übergriffe findet man vorwiegend bei den Wilden.
Und die sollen mal schön bleiben wo sie sind.
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#107   Guiseppe   16:22:48 | Dienstag, 25. Januar 2011
Der Papst hat Richtiges richtig gesagt!
„Heute verheizte Benedikt XVI. die katholische Lehre und die Logik auf dem Götzenaltar des Ökumenismus.“
Das geht nicht einmal aus dem Artikel des Verfassers hervor, der beweist, dass er dem Papst intellektuell nicht das Wasser reichen kann.
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#106   Goldengel   16:21:07 | Dienstag, 25. Januar 2011
on the Rocks
Patchworkfamily ist also das perfekte Familienleben für Sie.
Seine Partner/in betrügen, aus Kindern Scheidungswaisen machen und dann den Kindern andere Lebenspartner/innen zumuten – das soll Liebe sein? :-D
So was ist wohl die tiefste Form von Egoismus, die man als Elternteil wohl haben kann.
Bitte – schreiben Sie lieber nix mehr von „Liebe“ :-#
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#105   matt3   16:09:45 | Dienstag, 25. Januar 2011
nun jub, du kannst es wohl den Menschen nicht übelnehmen…
wenn das sakrale Hostiengetue dem hungernden Volk wie ein Hohn ins Gesicht schlug. Wenn man Brot hat sich zu sättigen, wie allezeit die Geistlichen und die Fürsten im Überfluß, dann lässt es sich leicht andächtig zelebrieren. Während sich die Reichen die Wänste stopfen speisen sie das Volk mit Frommen Sprüchen ab: „nicht von Brot allein lebt der Mensch“. So war es doch mit der Barmherzigkeit der Obrigkeit.
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#104   F.U.   16:08:59 | Dienstag, 25. Januar 2011
Eure Homophobie führt
hier: www.avaaz.org/…top_corrective_rape/?copy hin.
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#103   On the Rocks   15:49:37 | Dienstag, 25. Januar 2011
Jubärens, Goldengel
Jubärens: uiuiuiui Die menschliche Körperlichkeit und Sinnlichkeit müssten als Ort der göttlichen Offenbarung entdeckt werden:
Na bloß nicht. Da sei Got davor.
Bitte keine Körperlickeit.
Falls ein Zeugungsakt wirklich unbedingt einmal sein muss,
dann bitte mit einer gehörigen Portion Abscheu gegen diese dämliche Weiber (meist Huren) und nur so lang wie nötig und natrlich Licht aus, damit man seinen Augen nicht schadet. Man vermeide Zärtlichkeit, denn diese kleine Erotik ist der Einstieg in die Wollust.
Anfassen? So wenig wie möglich.
______
Goldengel: Liese Deine Posts nach Deiner Einstellung Weybern gegenüber. Du bist hier sicher eine der größten erzkatholischen Weiberfeinde.
Eine Patchworkfamlie ist Haß Also wer so einen Käse schreibt, dem kann ich nicht mehr helfen, sondern da hilft nur beten, beten beten und Bibel lesen.
Es gibt Ehren, in denen tobt der Hass.
Und es gibt Patschwork-Familien (wie auch die von Jesus eine war), in denen lebt Liebe.
Ihr zeigt zumindest mit Euren Hetzartikeln und Hetzpost (bis auf Deine letzten Kreide-Posts) anderen nicht wie es geht, in der Liebe Jesu zu bleiben.
Ich erkenne Deine ltzten Posts an.
Ich glaube auch, dass Euch irgendwie bewusst ist, dass Ihr Euch durchs Hetzen ausserhalb Jesus begebt und er nicht mehr in Euch bleiben kann.
Auch ich bin gegen Sündenkreislauf. ABER JESUS hat zu 100% GELEBT, was er SAGTE und GESAGT, was er GELEBT hat. Und er lebte und sagte LIEBT alle Menschen, so wie ich alle Menschen liebe.
Dann tut es!
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#102   Goldengel   15:38:31 | Dienstag, 25. Januar 2011
on the Rocks
Ihr nehmt Euch die Warnungen und Wehe-Rufe als Totschlag-Argument, anderen Angst einzuflössen und Andersdenkend herunter zu putzen…
WO tue ich das und abgesehen davon könnte man das auch von Ihnen behaupten.
Ich putze die Sünde runter – das erlaube ich mir als Katholik, denn die Sünde ist der Stolperstein zum Paradies.
Die Sündhaftigkeit der Patchworkfamilie, welche den Kindern kein gutes Leben bringen wird, aufzuzeigen, ist nicht Haß, sondern ein Wink, dass die Unzucht der Eltern den Kindern das Leben versaut und auch den Weg zu Gott – denn hier wird die Unzuchtsünde von Gerneration zu Generation weitergeben und genau das ist, WAS der Satan will – den Sündenkreislauf !
Sind nicht eher User wie Sie von Haß zerfressen, welche diesen Sündenkreislauf noch behalten wollen, statt diesen zu unterbrechen durch die wahre Liebe zu Gott, der gegen die Sünde ist.
Eine Patchworkfamlie ist Haß – ein Haß, den man seinen Kindern übermittelt, denn diese armen Scheidungswaisen müssen die Sünde der Eltern mitschleppen von Wochenende zu Wochenende und das ist Haß von der Seite Satans, der die Eltern zum Egoismus verführt hat und die Kinder, also die Unschuld leiden lässt.
Die Kinder müssen ausbaden, was Eltern an Egoismus leben und das ist wohl die tiefste Form von Haß, die Eltern ihren Kindern antun können.
Die Kinder können sich nicht wehren und die Eltern haben die absolute Macht über diese Kinder, ihnen weh zu tun, diese seelisch auszubeuten und ihnen noch Schuldgefühle aufzudrängen.
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#101   Jubärens   15:27:20 | Dienstag, 25. Januar 2011
Gott ist in unseren Küssen
Der Einfluss der Hegel-Philosphie auf die europäische Kulturgeschichte ist gar nicht zu unterschätzen.
Elend und Katastrophe des Marxismus-Leninismus-Stalinismus gehen auf den Links-Hegelianismus des dialektischen Materialismus zurück.
Aber auch die rechts-hegelianiische Staatsverherrlichung fand im nationalsozialistischen totalitären Heils-Staat ihre Anwendung und Begründung.
Über die Rahner-Lehmann-Clique hat die verhegelte Theologie auch die katholische Kirche in den Würgegriff genommen oder besser: die Theologie von innen wie eine Larve ausgehöhlt und einen zivilreligiösen Humanismus darin verankert.
Weniger bekannt ist, dass auch die Wurzeln des gegenwärtigen Sexismus auf Hegel zurückgehen – und zwar vermittelt über Heinrich Heine.
Heine schrieb gut hegelianisch, dass sich in der Welt, in Pflanzen, Tieren und besonders im Menschen Gott offenbare – aber nicht nur – klassisch – im Geist des Menschen, sondern auch in seinem Fleisch und seinen Gelüsten zeige sich das Göttliche:
Die menschliche Körperlichkeit und Sinnlichkeit müssten als Ort der göttlichen Offenbarung entdeckt werden:
In der „Rehabilitierung des Fleisches“ polemisiert Heine gegen die kirchliche Ethik:
„Die Menschheit ist aller Hostien überdrüssig und lechzt nach echtem Brod und schönem Fleisch.“
Er setz den Kuss an die Stelle des Kreuzes:
Der heil’ge Gott, der ist im Licht,
wie in den Finsternissen;
und Gott ist alles, was das ist:
er ist in unseren Küssen!“
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#100   On the Rocks   15:21:56 | Dienstag, 25. Januar 2011
Kreide gelutscher Goldengel: Ja,ja, Ihr schreibt hier auch immer ganz fromm Sprüche… VORDERGRÜNDIG
Und wenn man dann Eure Posts liest, gerade die Goldengel-Posts, sieht man, dass diese nur so vor Hetz-Vokabular, Verallgemeinerungen, Erniedrigungen usw. strotzen (vor allem Weyber mag er nicht).
Der letzte Post war ziemlicher Kreide-Post. o.k.
Aber Jesus hatte die Vollmacht so zu sprechen und vom Schwert zu sprechen, weil er LIEBE lebte, ja weil er alle Menschen liebte. Und das gebot er auch uns.
Ihr nehmt Euch die Warnungen und Wehe-Rufe als Totschlag-Argument, anderen Angst einzuflössen und Andersdenkend herunter zu putzen und gegen sie zu hetzen, gar so, als ob Ihr bessere, sündenlose Menschen wäret. Aber das seid ihr nicht.
Gott wird richten die Lebenden und die Toten und hat es nicht an Goldengel und monens und vor allem nicht an Paul M. und ruhrgebietler delegiert, schon jetzt gegen Andersdenkende zu hetzen.
Selbst die größten Heiligen und Kirchenväter waren nicht zu aller Zeit unbefleckt u. gläubig. Ja sie sind durch die Sünder gereift.
Manche „benötigen“ oder „wollen“ die Sünde, um zu reifen.
Wer die Andersdenkenden so abkanzelt wie Ihr, muss von der Kanzel herunter, auf die er sich gestellt hat.
Liebe heisst, verstehen können, weil man gleich ist, im Innersten, vom gleichen Blut, vom gleichen Geschlecht.
Jesus hat mit dem Schwert die zaubernden Phariäser entlarvt in schönen Gewändern und frommen Sprüchen ohne Herzensbildung der Liebe.
Ihr tut es meist schon selbst
IHR wollt andere unbedingt so HABEN, HABEN wie Ihr sie wollt, sonst: Verurteilung!
SEID MEHR!
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#99   monens   15:09:17 | Dienstag, 25. Januar 2011
Vorsicht vor den Protagonisten eines angebl. „atonomen Gewissens“ !
Mit dieser Verblendung versuchen sie ihr wahrheitsfernes / wahrheitsfeindliches Denken in die Gesellschaften zu streuen; freimaumerische Ideologie „ganz human“ aufgekocht; ein wie auch immer aufgetischtes „autonomes Gewissen“ existiert NICHT; in das Gewissen ist das Göttliche Gesetz eingeschrieben, doch um wahr und richtig urteilen zu können, muss es geformt werden; alleine der geheimnisvolle Leib Christi, die Kirche durch ihre unfehlbare Lehre, hat als BRAUT der Wahrheit Jesus Christus die Vollmacht dazu
www.razyboard.com/…07891-5931920-0.html
wenn dahingegangen wird und an dieser verbindlichen Gewissensbildung „gefeilt“ wird, um aus ihr eine bequeme Unverbindlichkeit im Sinne der „Rechtfertigung“ der Auflehnung gegen die Ordnung der hl. Dreifaltigkeit zu machen, dann ist das menschengemachte Scheingewissen am Werk
www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html
Dieses Scheingewissen soll dazu dienlich sein, alleine dem Menschen einen „Gefallen“ zu tun; dies durch die Bemäntelung der Sünde mit dem „Anständigen“; doch ein solch angebl. „Anständiges“ wird „besonders günstig“ auf dem Jahrmarkt der Lüge vom Scheinstarken, Satan, angeboten; es kostet „nur“ die Seele !
www.razyboard.com/…07891-5981629-0.html
Wer nicht gewillt ist, sich von der Wahrheit Jesus Christus besiegen zu lassen, wird von der Lüge besiegt werden.
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#98   Goldengel   15:05:07 | Dienstag, 25. Januar 2011
on the Rocks
Sie schreiben immer von Liebe und meinen doch die Liebe zur Sünde.
Wer macht wen lächerlich?
Sie machen doch hier die Sätze Christi lächerlich.
Christus: Viele werden den Tod nicht schmecken!
Wissen Sie überhaupt, was dieser Satz heißt?
Wenn jemand den Tod nicht schmecken wird, heißt das, dass derjenige so viel gesündigt hat vor lauter „Liebe zu sich selbst“, dass sein Egoismus ihn in den seelischen Abgrund stürzen ließ.
Liebe ja – Egoismus nein.
Wo schreibt hier User wie monens oder ich gegen die Liebe?
Das Gewissen ist zu wissen, was Sünde ist.
DAS ist das wahre Gewissen.
Die Liebe zur Sündhaftigkeit und diese noch zu preisen, ist nicht Liebe, sondern Verrat an Christus, den man sogar gekreuzigt hat, weil er uns vor der Sünde erlösen wollte – doch jene Menschen, welche hier für den Egoismus sind und somit alles „Liebe“ nennen, die sind nicht für Liebe – sondern für die Unzucht und Unzucht ist nicht Liebe, sondern eine Form des Egoismus.
Alles haben wollen ist nicht Liebe.
Liebe ist „geben wollen“, nicht „haben wollen“ !
Die Hohenpriester sagten zu Christus:
Du bringst Unfrieden zu uns – du entzweist uns.
Und Christus sagte: Ihr braucht nicht glauben, dass ich gekommen bin, um Frieden zu bringen, denn ich bin das Schwert und werde trennen.
Christus ist das geistige Schwert, welches das Böse vom Guten trennt – welcher die Spreu vom Weizen trennt und das ist die höchste Form von Liebe – denn darum nahm er den Kreuzestod auf sich und DAS ist die wahre Liebe.
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#97   On the Rocks   14:56:51 | Dienstag, 25. Januar 2011
Vorsicht vor den Schriftgelehrten, die vorgaukeln, sie hätten die WAHRE LIEBE in ihren Ritualen und
Gewändern.
Sie sind losgelöst von der Liebe Jesu Christi und behaupten das GEGENTEIL. Sie agitieren gegen Nächste und achten Nächste Gering.
Sie unterstützen sich dabei, Nächste nieder und lächerlich zu machen.
Sie stellen sich über andere und verurteilen andere, obwohl Jesus anderes Geboten hat. Um dies zu verschleiern, stellen sie die verbindliche Kameradschaft verbindlich verbindlichst über die Feinde, die man allerorten ausmacht. Dieses verbindet verbindlich und schweisst zusammen. Aber nicht in wahrer Liebe und Freiheit sondern im GEGEN ANDERE agitieren und hetzen.
Erkennt, wer von Liebe redet, aber gegen das Höchstgebot Jesu verstösst und die Nächstenliebe und Selbstliebe geringer achtet, als die Gottesliebe, der bleibt nicht in der Liebe Jesu und Jesus nicht in ihm.
Traut Eurer eigenen Instanz, dem Gewissen, das Ihr im liebenden Kontakt mit Gott, den Nächsten und Euch selbst immer weiter schärfen könnt und hört nicht darauf, dass nur die Zauberer Euch Euer Gewissen bilden können.
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#96   monens   14:46:38 | Dienstag, 25. Januar 2011
Vorsicht vor den Protagoisten einer falschen „Liebe“ !
Sie hausieren stets mit der Vorstellung von „Liebe“, die keine Verbindlichkeit mehr kennt; sie reden einer „Liebe“ das Wort, die sie als „freie Liebe“ in die Gesellschaften streuen; diese freimaurerisch entstellte „Liebe“ legt den Focus alleine auf die „Wünsche“ des Menschen, der selbst auch zum „Mass aller Dinge“ erklärt wird; eine derartige Sicht de „Liebe“ folgt jener Ideologie, vor der der
hl. Augustinus gewarnt hat
„Willst du wissen, von welcher Art deine Liebe ist:
gib acht, wohin sie dich führt“
Niemals kann eine unverbindliche, von der Wahrheit Jesus Christus losgelöste, „Liebe“ als Argument vorgebracht werden; ohne die Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus, d.h. auch ohne den Willen der unfehlbaren Kirchenlehre folgen zu wollen, gedeiht eine falsche „Liebe“, die Eigenliebe!
www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus ist der alleinge Weg, die Wahrheit und das Leben; alleine der schmale Weg seiner Nachfolge führt in die Glückseligkeit
www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
der hl. Augustinus über die sog. „Gemeinsamkeiten“ mit Irrlehren und falschen Philsophien:
„In vielem sind sie mit mir, in wenigem sind sie nicht mit mir; aber
WEGEN DIESES WENIGEN, IN DEM SIE NICHT MIT MIR EINIG GEHEN,
nützt ihnen das Viele nichts, worin sie mit mir sind“
nicht der Mensch sondern die Wahrheit Jesus Christus ist das Mass aller Dinge !
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#95   Goldengel   14:38:47 | Dienstag, 25. Januar 2011
matt3
ich habe Sie nicht als armselig bezeichnet.
Ich habe hier allgemein erklärt, dass ein Mensch nur durch Christus im Tod zu Gott kommen kann.
Und wenn ein Mensch in diesem Leben schon Christus ganz annimmt, dieser weniger Fehler machen wird und so kann dieser Mensch auch jenen Weg gehen, der ihm von Gott aus bestimmt wurde.
Christus: Wer mich annimmt, nimmt den Vater an !
Das kommt nicht von mir, matt3, sondern das sagte Christus. ER wird es wohl besser wissen, als Sie!
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#94   On the Rocks   14:37:42 | Dienstag, 25. Januar 2011
süßer goldiger Grollengel
Joh 1,9 „Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.“
Die haben wohl vergessen, in der Bibel Deine Ergänzung rein zu schreiben…?
Gutmenscherlgefasel?
Wenn man vom Auftrag Jesu Liebe zu leben schreibt?
Wenn man es nicht verstanden hat, sollte man es auch nicht versuchen.
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#93   matt3   14:34:40 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Goldengel
auch wenn du deine Ansichten in sehr dogmatischer Weise vorträgst, so teile ich Deine Jesus-Fixiertheit trotzdem nicht… und für armselig halte ich mich deshalb nicht.
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#92   Goldengel   14:34:18 | Dienstag, 25. Januar 2011
on the Rocks
Sie machen es sich aber auch sehr einfach mit Ihrem Gutmenscherlgefasel :-D
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#91   Lisibald Poier †   14:32:19 | Dienstag, 25. Januar 2011
@On the Rocks
Vertrauen zerstört.
O, kommt A, auf die Person und B, auf die Zeit an.
Spiel weiter mit Dir selbst.
Vergelt’s Gott, ich werde nicht fürs Dummschwatzen bezahlt.
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#90   Goldengel   14:28:49 | Dienstag, 25. Januar 2011
matt3
davon bin ich auch überzeugt…
dass der Mensch in sich das Göttliche hat, dass er göttliche Potenz ist und also potentielle Gottheit.
Der Mensch hat nur dann Göttliches in sich, wenn er an Christus glaubt und sich ihm anschließt, denn ohne Christus ist der Mensch nichts.
Nichts anderes sagt uns doch das Evangelium, wenn Jesus davon spricht, dass das Himmelreich in uns sei, oder wenn er uns Gott allein als unseren wahren Vater vor Augen stellt.
Das Himmelreich ist nur dann in der Seele, wenn man an Christus glaubt, denn NUR Christus ist der Zugang zu Gott – er ist das TOR zum Vater!
Ohne Christus haben wir keinen Himmel in uns.
Man kann das Göttliche nicht bloß auf Jesus fixieren und dafür den Menschen zur erbsündigen Kreatur erniedrigen.
Doch der Mensch ist nur eine armselige Kreatur ohne Jesus. Das heißt nicht, dass solche Menschen etwa böse wären – es heißt, dass solche Menschen eben keinen Zugang zu Gott haben, denn NUR Christus ist der SOHN Gottes und nur ER ist der Zugang zum Vater für uns.
Christus spricht: Wer an mich glaubt, wird nicht in seinen Sünden sterben !
Und wer ihn annimmt, der wird seine Erbsünde sehr wohl verlieren, da er jene Sünden, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden, nicht mehr macht, weil er eben Christus gefunden hat und somit ist so ein Mensch aus der Dunkelheit ins LICHT gegangen.
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#89   On the Rocks   14:26:12 | Dienstag, 25. Januar 2011
Rudolfus, Liese
Welcher der Dogmen ist für die DAS KATHOLISCHE DOGMA?
Wenn jemand einen anderen Menschen liebt,
ist er für mich mehr Vorbild, als wenn jemand einen Menschen hasst.
Wenn Du an Gerüchte so gerne glauben magst: Sind eigentlich die Gerüchte über Williamson und Jolie auch wahr?
Juden können nicht überzeugt/erlöst/bekehrt werden durch fromme, großmäulige und gewalttätige Reden.
SO HÄTTE JESUS NICHT EINEN GEWINNEN KÖNNEN!
Juden könnten überzeugt/erlöst/bekehrt werden durch die GELEBTE LIEBE. Schon mal einen Vortrag von Drewermann gehört und schon mal eine Predigt von Dyba? Kann man den Unterschied errahnern?
BETEN WIR, DASS KATHOLIKEN DURCH IHRE GELEBTE LIEBE überzeugen und bekehren, und dass sie nicht DURCH LIEBESFERNE MENSCHEN ABSTOSSEN oder VERFÜHREN.
Liese: Vertrauen zerstört. Spiel weiter mit Dir selbst. Over and out.
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#88   defendor   14:25:57 | Dienstag, 25. Januar 2011
H Rahner und Vorgrimmler im Wortlaut…
in der Einleitung des
„Kleinen Konzilskompendium“
zur
„Konstitution über die hl. Liturgie“ …
die folgenden Auszüge sprechen in ihrer offenkundigen Abneigung gegen die hl. Tradition für sich…
die „Fenster-Oeffnung“ als Geklirre…
des modernistischen Scherbenhaufens !
„(…)
Befremdet, nicht gerade verwirrt, waren jene Schichten des „gläubigen Volkes“, die Liturgie primär als Brauchtum und Folklore ansehen und den dieselben religiösen Anspruch einer erneuerten Liturgie als lästig empfinden.
Es handelt sich um jene Schichten, denen die Heilssorge der Kirche zwar immer zu gelten hat,
die aber keinesfalls zum Massstab kirchlicher Selbstvollzuges gemacht werden dürfen, da sie …
aus eingepflanzter Trägheit nie zum Sebstvollzug der kirchlichen Liturgie beitragen
( es sei denn als Staffage bei Massendemonstrationen )
Widerstände erheben sich aus sogenannten akademischen Kreisen, deren Anghörige ihre
Unfähigkeit zur Kommunikation, ihren Bildungsdünkel und ihr steriles Verhältnis zur Geschichte hinter dem Anspruch besonderer Kirchlichkeit zu tarnen suchen, indem sie ihre Ressentiments als Massstab des Katholischen ausgeben. Dem Konzil war es leichter, als dies den einzelnen Bischofskonferenzen und Bischöfen geworden wäre, diese wortstarken und teilweise einflussreichen, aber in der Humanität gescheiterten tragikkomischen Randfiguren der Kirche völlig ausser acht zu lassen…
(…)“
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#87   matt3   14:17:10 | Dienstag, 25. Januar 2011
davon bin ich auch überzeugt…
dass der Mensch in sich das Göttliche hat, dass er göttliche Potenz ist und also potentielle Gottheit. Nichts anderes sagt uns doch das Evangelium, wenn Jesus davon spricht, dass das Himmelreich in uns sei, oder wenn er uns Gott allein als unseren wahren Vater vor Augen stellt.
Diese Diskussion hatten wir ja schon des öfteren. Man kann das Göttliche nicht bloß auf Jesus fixieren und dafür den Menschen zur erbsündigen Kreatur erniedrigen. Vielmehr hat doch der Mensch Jesus das Göttliche aus sich heraus zum Vorschein gebracht und damit bewiesen wozu der Mensch fähig ist. Der Mensch ist gottfähig, das sollten die Tradis doch mal einsehen.
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#86   Rudolfus   14:03:36 | Dienstag, 25. Januar 2011
@On the Rocks: Ich habe mich nie näher mit dem führenden V2-Theologen Rahner befaßt,
zumindest ist das unter deutschen Theologen quasi-standardmäßig zu bezeichnende Werk, das die Texte des II. Vaticanum abdruckt, von den geistlichen Herren Rahner und Vorgrimmler kommentiert, sicherlich nicht besonders hilfreich katholisch. Zum Verständnis über die Rechtgläubigkeit eines katholischen Theologen gehört auch sein Leben: Vorgrimmler lebte im Konkubinat wie ein mittelalterlicher Vor-Tridentinum-Geistlicher, sicher kein Vorbild des Glaubens an die Kirche. Auch für Rahner wird immer wieder behauptet, er hätte in einem geheimen Konkubinat gelebt. Ich kann dies nicht verifizieren oder habe dies noch nicht getan. Es ist aber die Rede von Liebesbriefen, die er mit einer Studentin getauscht haben soll. Zumindest wenn man sich ansieht, welchen „Vorbildkollegen“ Dr. Rahner mit Dr. Grimmler gehabt hat, völlig denkbar. Die Anhänger des II. Vaticanum in Deutschland sind außerdem größtenteils Modernisten und leugnen das katholische Dogma. Gerade jene loben Vorgrimmler und Rahner. Vermutlich leugnen beide irgendwie das katholische Dogma. Zumindest tun das die Schüler, die sie hervorgebracht haben, also eigentlich die gesamte deutsche V2-Hierarchie ab einem bestimmten Jahr, wie etwa der in manchem häretische und schismatische Kardinal Lehmann von Mainz. Lehmann lehnt die Heilsnotwendigkeit der Kirche für das Judentum ab, und bezeichnete den Apostaten Luther als „Lehrer zweier Kirchen“, womit er die Lutherkirche meinte. Er hält auch gegen Rom am Pflichtkirchensteuerverein fest.
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#85   Jubärens   13:31:00 | Dienstag, 25. Januar 2011
Rahners verhegelte Evolutionstheologie IV (Ende)
Nach der Lehre Karl Rahners sind wir Menschen nicht Ebenbilder Gottes, sonder haben Göttliche in uns.
In gnostischer Manier sei es die Bestimmung des Menschen, seine immanente Göttlichkeit zum entwickelten Ausdruck zu bringen – in Rahners verschwurbelter Sprache:
„Der Gottmensch ist der erste Anfang des endgültigen Gelungenseins, der Bewegung der Selbsttranszendenz der Welt in die absolute Nähe zum GeheimnisGottes.“
„Von da aus erscheint die Inkarnation als der notwendige, bleibende Anfang der Vergöttlichung der Welt im ganzen.“
Wenn aber diese Welt und die Menschen ein Ergebnis der „Selbstentäußerung“ oder der „Weltwerdung“ Gottes sind, dann haben darin Sündenfall und Erbsünde keinen Platz.
Entsprechend müssen die Menschen auch nicht durch Christus erlöst werden.
„Die Bewegung der Entwicklung des Kosmos ist von vornherein und in allen Phasen getragen von dem Drang nach der größeren Fülle und Innigkeit.“
Auf die Anthropologie angewandt hieße das:
Auch der Mensch kann seine eigene „ausstehende höhere Vollkommenheit aktiv einholen“. Einen Erlösungs-Mittler braucht er nicht wirklich.
Hier kommt die alte gnostische Verblendung zum Ausdruck, wonach der Mensch letztlich göttlich sei und so seine eigene Erlösung schaffen kann.
Die Philosophie von Pater Rahner ist darum keine christliche Lehre, sondern eher die theologische Verbrämung einer verhegelten Evolutions-Weltanschauung mit gnostischem Einschlag.
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#84   monens   13:24:53 | Dienstag, 25. Januar 2011
Man lese und staune !
Beitrag eines „einfach denkenden Katholiken“ @bejorommer
Montag, 24. Januar 2011 18:18
„Nein, ich würde es Begrüßen, wenn alle christlichen Kirchen gemeinsam und auf Augenhöhe miteinander umgehen und so, in Brüderlichkeit nach der Wahrheit suchen würden.“
Schon erstaunlich, was man hier aus dem Munde eines „Katholiken“ so lesen muss; zunächst die falsche Aussage von allen christlichen „Kirchen“; die Wahrheit Jesus Christus hat EINE Kirche eingesetzt; die eine heilige katholische und apostolische Kirche, Seinen geheimnisvollen Leib; jene, die sich durch Menschenwerk von ihr abgespaltet haben, sind KEINE Kirchen im eigentlichen Sinne
www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
dann die nicht nur von einem „einfach denkenden Katholiken“ stets vorgekramte Absurdität des angebl. „gemeinsamen Suchens nach der Wahrheit“ ?; nun, wenn ein Christ noch die Wahrheit suchen muss, dann ist seine Bezeichnung „Christ“ nichtig; wenn protestantische Gemeinschaften die Wahrheit Jesus Christus für den Zeitgeist „wegtoleriert“ haben, dann haben sie die Wahrheit selbst von sich gewiesen; treugläubige röm. Katholiken „suchen“ nicht die Wahrheit, diese haben sie durch die Gabe des wahren Glaubens gefunden; aber sich durch, mit und in der Gnadenfülle der hl. Sakramente zu vervollkommenen, danach streben sie in dieser Zeit
www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
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#83   On the Rocks   13:23:42 | Dienstag, 25. Januar 2011
Die nette Omas sagt „wir müssen Hegel und Rahner inkl. Teilhard de Chardin vollkommen überwinden
…und meint damit hoffentlich nicht ausmerzen (wie es vielen in den Ohren klingelt…)…
Ob sie Rahner verstanden hat?
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#82   Jubärens   13:21:44 | Dienstag, 25. Januar 2011
Rahners verhegelte Evolutionstheologie III
Wenn der Schöpfungsakt Gottes nur ein Ausfließen (Emanation) des geistigen Gottes in sein dialektisches Gegenteil, die Materie wäre, dann wäre nach Rahners Evolutionstheologie auch die Welt göttlich, aber als materielle Antithese Gottes.
Das Göttlich-Geistige in der Welt wäre die dynamische Triebkraft der Materie. Diese würde in einem evolutiven Werdeprozeß der Selbsttranszendenz zu ihren geistigen Potenzen aufsteigen und in dem geistbegabten Menschen zur manifesten Wirklichkeit werden.
Im Menschen käme so der ursprüngliche Geist an sich über die Materie – also die Körperlichkeit – zu sich selbst.
Damit ist die evolutive Menschwerdung sowohl ein Prozeß der göttlichen Selbstentäußerung wie auch ein Moment der göttlichen Selbsteinholung.
Der Geist-Mensch selbst wird dann als wahrer Mensch auch wahrhaft göttlich.
Wie im letzten Satz angedeutet, sind die „Menschwerdung“ des Menschen und die Inkarnation Gottes im Menschen Jesus für Pater Rahner dem Wesen nach gleich.
Dagegen definiert die katholische Theologie Christus als „wahren Menschen und wahren Gott“, dessen Wesensnaturen in der hypostatischen Union „ungetrennt und unvermischt“ sind.
Pater Rahner sieht das anders:
„Diese hypostatische Union darf im ersten Ansatz nicht so sehr als etwas gesehen werden, was Jesus von uns Menschen unterscheidet.“
Wir Menschen hätten damit ebenfalls etwas Göttliches in uns oder könnten das Göttliche in uns zur letztgültigen Wirklichkeit werden lassen – so formuliert die reine Gnosis.
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#81   Przybislav Iamesseblo   13:21:41 | Dienstag, 25. Januar 2011
Rahner hätte aus der Kirche ausgeschlossen werden sollen
hätte ein Papst anstatt Frevler wie das Duo Roncalli-Montini den Stuhl Petri besetzt, hätte Rahner aus der Kirche ausgeschlossen werden müssen. Der Fürsprache der Kardinäle Döpfner und König traurigen Gedenkens hat es dieser Apostat zu verdanken, dass Ottaviani nichts gegen ihn unternehmen durfte.
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#80   santa rita   12:59:46 | Dienstag, 25. Januar 2011
Hegel
ist in erster Linie der Zerstörer der Vernunft. Er hat das oberste Denkgesetz der Vernunft, den Satz vom ausgeschlossenen Widerspruch ausser Kraft gesetzt.
Satz und Gegensatz schliessen sich nach ihm nicht aus, sondern bilden gemeinsam das Ganze und das Ganze ist das Wahre.
Dies ist ein Gedanke aus der Magie, der auf den okkulten Hintergrund der Hegelei verweist. Danach sind Tugend und Laster, Wahrheit und Irrtum etc. letztlich ein und dasselbe bzw. werden auf einer höheren geistigen Ebene aufgehoben.
Auf diese Weise sitzt der Teufel immer als gleichberechtigter Partner mit im Boot.
Aus der Aufhebung des Satzes vom ausgeschlossenen Widerspruch entspringt auch die Allerlösungslehre.
Der Satz vom ausgeschlossenen Widerspruch ist hingegen die Form aller synthetischen und analytischen Urteile.
Der Satz 2 + 2 = 4 ist z. B. ein synthetisches Urteil a priori, durch reine Anschauung nicht durch Erfahrung zustandegekommen, wissenserweiternd, streng allgemein und notwendig, apodiktisch gewiss.
Die Form dieses Urteils ist der Satz vom ausgeschlossenen Widerspruch, d. h. jede andere Lösung als 4 ist ausgeschlossen.
Wer die Form der Vernunft zerstört, zerstört die Vernunft selber.
Deshalb sagt Schopenhauer, dass die Hegelei keine Philosophie ist, sondern eine Geisteskrankheit, deren Anhänger einer „medicina mentis“ bedürfen.
Aus der Afterphilosophie Hegels ist die Aftertheologie des Modernismus entstanden und daraus die VII-Afterkirche.
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#79   Jubärens   12:35:24 | Dienstag, 25. Januar 2011
Rahners verhegelte Evolutionstheologie II
„Wir dürfen ruhig das, was wir Schöpfung nennen, als ein Teilmoment an jener Weltwerdung Gottes auffassen, in der faktisch, wenn auch frei, Gott sich selbst aussagt in seinem welt- und materiegewordenen Logos“ – erklärt er auf Seite 197 seines „Grundkurses“.
Das erklärte Karl Rahner im Duktus der Hegelschule in seinem Spätwerk „Grundkurs des Glaubens“. :
Die Behauptung der Schöpfung als „Weltwerdung Gottes“ ist eine schwerwiegende Abwendung von der katholischen Theologie.
Damit unterstellt Pater Rahner, daß die Welt ein Ausfluß Gottes sei in der Form eines dialektischen Umschlags vom weltlosen Gott zu einer Welt, die Gott enthält.
Doch diese Vermengung von Gott und Welt stellt sich der biblischen Schöpfungstheologie entgegen.
Pater Rahner insinuiert dagegen eine gottenthaltende Welt, wenn er im nächsten Satz nach Hegel-Art ausführt:
„Wir dürfen uns Schöpfung und Menschwerdung in der wirklichen Welt […] als zwei Momente und zwei Phasen eines […] Vorgangs der Selbstentäußerung und Selbstäußerung Gottes denken.“
Die Erschaffung der Dinge wäre somit in Analogie zur Hegelschen Geist-Philosophie so zu denken:
Am Anfang war Gott absoluter Geist. Dieser geistige Gott entäußerte sich in seine materielle Welt, die Schöpfung.
Die Welt wäre dann das Anderssein Gottes – die Antithese zu ihm.
Damit wäre die Welt gut und würde Geist enthalten – nicht als Werk Gottes, sondern aufgrund ihrer Teilhabe am Göttlichen.
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#78   Przybislav Iamesseblo   12:19:36 | Dienstag, 25. Januar 2011
Vom Scheitel bis zur Sohle ein Ökumeniker
Im Gegensatz zu seinen beiden frevelhaften Vorgängern Montini und Woytila will Benedikt XVI auch auf die Katholiken erweitern. Deshalb räumt er ihnen grosse Freiheiten innerhalb der Konzilssekte ein. Die Feier der katholische Messe wird ihnen erleichtert, konstruktive Kritik am Räuberkonzil ist gestattet. Seither ist die kritische Auseinandersetzung mit der Räubersynode das Thema des katholischen Flügel der Konzilssekte. Neuerdings veröffentlichte Professor Roberto de Mattei eine Studie des Konzils aus historischer Sicht und scheut sich nicht, dass Verhalten der Frevler Roncalli und Montini hervorzuheben ohne allerdings die Dinge beim Namen zu nennen. Vermutlich hofft Benedikt XVI mit einer Einbindung der Katholiken in die Konzilssekte den Widerstand dagegen zu neutralisieren, doch könnte es sein, dass seine Rechnugn nicht aufgeht. Früher oder später wird die Frage auftauchen, ob die Frevler Roncalli oder Montini in Wirklichkeit auch Päpste waren und sich nicht lediglich als solche ausgegeben haben.
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#77   matt3   12:11:45 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Jub…
mir ist Rahner auch zuwider, oder wenigstens höchst suspekt… diese unseligen Versuche die Schöpfung umzuinterpretieren um sie so mit den Irrlehren der Darwinisten unter einen Hut zu bringen sind ein Irrsinn für sich.
Rahner hat wie Hegel eine Menge verschwurbeltes Zeug geschrieben und meiner Meinung nach waren solche Menschen der Erkenntnis nicht förderlich sondern stifteten nur Verwirrung.
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#76   Jubärens   11:59:59 | Dienstag, 25. Januar 2011
Rahners verhegelte Evolutionstheologie I
Karl Rahner SJ († 1984) war davon überzeugt, daß sich seine Anthropologie, Christologie und Erlösungslehre in die „evolutive Weltanschauung“ einfügen.
Ausgangspunkt für Pater Rahner waren nicht unbedingt die Bibel oder die Lehre der Kirche, sondern ein für ihn vorgegebener evolutiver Werde-Prozeß der Welt.
Diesem zog er seine theologische Wort-Bekleidung über.
Aus der „Einheit der Welt“ folgert Pater Rahner, daß deren Grundprinzipien – Materie und Geist – aufeinander bezogen und verbunden sein müßten.
Die Dialektik der Geist-Materie ist nach Pater Rahner der Ausgangspunkt eines Werdeprozesses auf ein „Mehrwerden“ hin.
Das nennt der Theologe „Selbsttranszendenz“ und „Selbstüberbietung“.
Dabei holt „ein Seiendes und Wirkendes seine ausstehende höhere Vollkommenheit“ aktiv ein.
Anders gesagt: „Materie entwickelt sich auf das Leben und auf den Menschen hin.“ Dabei kann auch das Höchste – also das menschliche Bewußtsein – „als Abwandlung des Früheren verstanden werden“.
Das schreibt Pater Rahner in seinem Spätwerk „Grundkurs des Glaubens“. Es wurde im Jahr 1984 im Verlag Herder publiziert.
Pater Rahner verknüpft auch die sich zu Bewußtsein entwickelnde Materie mit dem Schöpfergott.
Dabei geht Pater Rahner hegelianisch vor:
„Wir dürfen ruhig das, was wir Schöpfung nennen, als ein Teilmoment an jener Weltwerdung Gottes auffassen, in der faktisch, wenn auch frei, Gott sich selbst aussagt in seinem welt- und materiegewordenen Logos“ – erklärt er im „Grundkurs des Glaubens“
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#74   polenpaule   11:45:57 | Dienstag, 25. Januar 2011
Beweis für seine Häresie!
Wer noch länger zweifeln will, bitte. Der gegenwärtige römische „Patriarch“ hat sich zum glatten Häresiarchen gemausert so wie seine konziliaren Vorgänger.
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#73   SignumSalutis †   11:45:39 | Dienstag, 25. Januar 2011
Dokumentiert?
tiefststand der konzilskirche dokumentiert
Dokumentiert wird hier überhaupt nicht. Wo denn? Hier wird polemisiert, verunglimpft, überheblich abgeurteilt.
Und wenn man dies analysiert, wird man gekickt.
SignSal
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#72   r.ruhrgebietler   10:14:06 | Dienstag, 25. Januar 2011
Er wird Schar Seiner Schäfchen
sammeln – denn die Seinen erkennen Seine Stimme und folgen Ihm nach!
@meinerven – wollen sie auch dabei sein? noch haben sie gelegenheit sich auf die Seite der streitenden & bekennenden Kirche Jesu Christi zu schlagen: erkennungszeichen – nur die Messe aller Zeiten, reges Beicht- und Sakramentenleben, Rosenkranzgebet, bekämpfung des ökumenismus und des V-II, Missionierung der im Glauben irrenden.
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#70   Meinerven   09:02:46 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Ruhrgebietler
Wenn der Menschensohn wiederkommt, dann wird er viel Müll vorfinden in allen Konfessionen. Ebenso wird er die Schar seiner Schäfchen, heißt alle, die an Ihn glauben, aus allen Enden der Erde und allen christlichen Konfessionen einsammeln.
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#69   Mag. catholicus   08:44:53 | Dienstag, 25. Januar 2011
B16 läßt immer mehr seine Maske fallen, und zum Vorschein kommt
ein CHARLATAN!
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#68   r.ruhrgebietler   06:44:26 | Dienstag, 25. Januar 2011
ein wunderbarer Artikel
der einen weiteren tiefststand der konzilskirche dokumentiert.
Wenn der menschensohn einst wiederkommt, wird Er dann noch Glauben finden?
die antwort ist denkbar einfach: JA, bei einer kleinen(!) Schar noch recht(!)gläubigen Katholiken. diese nicht im lärm der events zu finden, oder in den ritenstädten glaubenmässig heruntergekommener konziliban.
(wer legt schon sein Geld in einer Bank an, deren Vorsitzender sagt, dass die Konkurrenzbank bessere Konditionen hat?)
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#67   vitrivius2010   03:38:04 | Dienstag, 25. Januar 2011
PROTOILETTEN
protestanten und nazis und homos und froimoirer, ja wenn da der scheiterhaufen nicht von selbst feuer fängt …
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#66   Mister 11   03:24:07 | Dienstag, 25. Januar 2011
Der Scheiß des verdorbenen Zeitgeistes
ist den Protestanten wichtiger, als ihre heissgeliebte Bibel!
Wichtiger als die Gebote Gottes?
Okay, die Evangelische Sekte wird bald untergehen, da sie zu glaubensschwach war, den Kampf mit den Ungläubigen und Homosexuellen aufzunehmen!
Die Protestanten haben das Profil eines gekochten Eies;
feige sind sie!
Die Heilige Katholische Kirche verkündete, dank dem Papst, unerschrocken die Wahrheit, ob diese nun populär ist oder nicht!
So erkennt man die wahre Kirche Christi! o^/
Hoffentlich lässt sich der Heilige Vater nicht zu sehr von den Protestunten einlullen! :-|
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#65   jesuskommtbald70   03:11:25 | Dienstag, 25. Januar 2011
Isus dolazi uskoro !
wenn der ersteller dieses artikels sein herz dem BIBLISCHEN JESUS geben würde-was genau heißt,das er sich als SÜNDER im GEBET bekennt und um VERGEBUNG seiner SÜNDEN bittet.dann IHN (BIBLISCHEN JESUS) bittet in sein herz zu kommen damit er ein KIND DES BIBLISCHEN GOTTES ist.
NUR so wird er dann DAS WORT GOTTES verstehen-und nicht anders.
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#64   Phineas   01:51:07 | Dienstag, 25. Januar 2011
Lutheranerpapst, Judenpapst, Buddhistenpapst, Muselmanenpapst, Atheistenpapst, (Scheinpapst?)
Es wird Zeit, dass B16 sich hinstellt und offen zugibt, dass er nicht katholisch ist! Damit würde er der Kirche einen wunderbaren Dienst erweisen, obgleich ihn dies vor der Höllenstrafe nicht bewahrt.
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#63   ragenvrede   01:26:04 | Dienstag, 25. Januar 2011
So, Schluß jetzt!
Huschhusch in’s Körbchen.
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#62   Petroniusquovadis   01:21:35 | Dienstag, 25. Januar 2011
nachtlaterne71
touché :-)
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#61   nachtlaterne71   01:19:34 | Dienstag, 25. Januar 2011
Kreuz.net
ist der Versuch katholisch zu sein, ohne gleich Christ zu werden. o.O
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#60   ragenvrede   01:19:29 | Dienstag, 25. Januar 2011
Gute Nacht!
Ihr Prinzessinen und Prinzen, es ist hohe Zeit für’s Körbchen!
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#59   Petroniusquovadis   01:09:43 | Dienstag, 25. Januar 2011
Wie Unkraut … ähhh … Kraut …
… der Papst ist für Euch Radikalinskis also eine austauschbare Witzfigur? Dann seid Ihr ja auch nicht besser als die Lutheraner! Sektierer! Häretiker! >:)
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#58   Kraut   01:05:13 | Dienstag, 25. Januar 2011
Tja, du Schlaumeier
von der maßgeblichen Autorität der heiligen Kirche lossagt
Das steck mal dem B16.
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#57   Vineta   00:59:16 | Dienstag, 25. Januar 2011
Wahrscheinlich guckt der Tschibo das hier Geschriebene ohne Kaffee an,
sonst könnte er nämlich munter dagegen argumentieren und würde nicht nur das Wort SCHMÄH stammeln. Bäh!
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#56   Petroniusquovadis   00:57:04 | Dienstag, 25. Januar 2011
Schon krass …
… wie man sich hier großspurig katholisch nennt und gleichzeitig von der maßgeblichen Autorität der heiligen Kirche lossagt. Der Papst wird angegriffen und lächerlich gemacht. Stattdessen wird die eigene unbedeutende Meinung zur Wahrheit erhoben. Das ist nicht katholisch. Das ist nicht christlich. Das ist im besten Falle „gar nichts“. Und in Wahrheit ist es der Hinweis darauf, dass sich Leute, die nicht gerade den tiefen Teller erfunden haben, für schlauer halten als Gott und der Papst. Sich für schlauer halten als Gott – das ist eine Sünde wider den Heiligen Geist. Leute! Gegen Euch ist David Berger nur eine kleine, unbedeutende Fußnote im Apokalypse-Fundus!
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#55   Tchibo   00:22:05 | Dienstag, 25. Januar 2011
Vineta asollte Ihre gänzlich
undurchsichtige, weil schwarze, Brille einmal reinigen und keinen Schmäh von sich geben… :-! :-! :-!
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#54   Vineta   00:01:58 | Dienstag, 25. Januar 2011
Wahrscheinlich guckt der Papst die Lutheraner nur mit einer rosaroten Brille an,
sonst würde er nämlich merken, daß es die Lutheraner seit einigen Jahrzehnten gar nicht mehr gibt, sondern daß er es mit Leuten zu tun hat, die sich zwar noch auf Luther berufen, aber längst eher Hedonisten sind als bloß getrennte Brüder in Christo…
insofern da nämlich bei ihnen:
a) Homos gesegnet oder gar getraut werden, Homos mit ihren Partnern in Pfarrhäusern leben, es ( so in Schweden) Bischöfinnen mit lesbischer Partnerin und Kind gibt.
b) Geschiedene (oder gar Mehrfach-Geschiedene) in der Regel wieder getraut werden.
c) nicht nur Verhütung kein Thema mehr ist, sondern oft auch die Pille danach, PID, die Abtreibung in immer mehr Fällen usw. usf.
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#53   Burgorus   23:53:59 | Montag, 24. Januar 2011
Der Artikel ist umsonst.
Was soll das Ganze? Aus diplomatischen Gründen muss halt der Papst ab und zu bla bla bla und lieb lieb lieb machen.
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#51   Antonio Michele Ghislieri   22:17:52 | Montag, 24. Januar 2011
@Reconquista
Ich gebe das zurück: Wenn Sie zu dumm sind Ihre Gedanken zu formulieren, dann seien sie still!
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#50   Peter Rösch   22:15:00 | Montag, 24. Januar 2011
@kristall
Jetzt hab ich’s kapiert:
…che.googleusercontent.com/search?q=cache:WvjIdO…
Ich versichere, das ist ein anderer!
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#48   bejorommer   21:57:20 | Montag, 24. Januar 2011
Reconquista: Mein Vater ist mit Ratzinger…
Und dieser Mann ist heute unser Papst.
Josef Berens
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#47   Laienapostel   21:44:40 | Montag, 24. Januar 2011
Zum Viedeo unter dem Artikel noch eine Ergänzung:
Einen Vortrag von Pfarrer Hans Milch: Wie ist Luther zu begreifen? de.katholon.org/…ilch/1983_luther.mp3
Gute Nacht!
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#46   Antonio Michele Ghislieri   21:44:17 | Montag, 24. Januar 2011
@Reconquista
Also wie Sie über Ihren Vater schreiben!
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#44   Jubärens   21:36:14 | Montag, 24. Januar 2011
Aber Jenenser I., wer wird denn gleich so empfindlich wie eine beleidigte Leberwurst reagieren?
„So sieht man es mal wieder! Beleidigen können auch Christen! Von wegen Fromm!“
Der Ausdruck „nicht in die Atomlobby investieren“ ist nun wirklich unterirdisch dumm, da beißt die Maus nicht den Faden ab, wenn Sie verstehen!
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#43   Peter Rösch   21:33:13 | Montag, 24. Januar 2011
Und sonst?
Also, Peter ist der Vorname. Rösch der Nach- oder Zuname. – Mehr weiß ich auch nicht darüber.
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#42   kristall   21:30:54 | Montag, 24. Januar 2011
es ist doch alles klar !!!
rösch peter !!!! gelle!!?? ;-) ^-^ :)3
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#41   Peter Rösch   21:29:18 | Montag, 24. Januar 2011
Kristallklar, bitte!
Erklären Sie’s mir – kristallklar!
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#40   kristall   21:28:12 | Montag, 24. Januar 2011
rösch peter !!??
ihr argument bereitet nur ein mildes lächeln !!!! gelle !!?? :) :-[ ^-^ :)3
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#39   Peter Rösch   21:22:47 | Montag, 24. Januar 2011
Lutheraner = Evolutionist?
Also, Alma von Stockhausen tut so, als gebe es eine zwanghafte Verkettung Luther-Hegel-Evolutionstheorie, die es durch den wahren Katholizismus zu überwinden gilt. – Interessante These, die was für sich hat! Doch ist dazu zu sagen, daß die fundierteste Evolutionskritik nach wie vor vonseiten protestantischer Formationen wie Wort und Wissen geübt wird. Hier wären die Zusammenhänge doch etwas differenzierter zu untersuchen gewesen!
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#38   kristall   21:21:59 | Montag, 24. Januar 2011
DER PAPST !!!
SOLLTE !!! „ ALMA VON STOCKHAUSEN“ ANHÖREN !!! :)3 ^-^
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#37   Jenenser I. †   21:21:07 | Montag, 24. Januar 2011
So sieht man es mal wieder!
Beleidigen können auch Christen! Von wegen Fromm!
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#36   DerRabe   21:16:57 | Montag, 24. Januar 2011
allgemein…
…gilt:
entzaubert das schlechte von dem man sich zuviel gutes verspricht!
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#35   Mary Cruz   21:12:49 | Montag, 24. Januar 2011
Rudolfus:
Viele Protestanten bekennen sich klarer zu Jesus Christus als einzigen Weg, Wahrheit
und Leben als viele Katholiken
Wahrscheinlich bekennen sich nur die Protestanten und Katholiken klar dazu, die das II. Vatikanische Konzil – oder die umstrittenen Konzilsaussagen – ablehnen.
Dasselbe könnte man dann auch von den Päpsten sagen.
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#34   Jubärens   21:11:48 | Montag, 24. Januar 2011
Jenenser – meinten Sie Ihre eigene Bildung?
„Ich würde mal mehr in Bildung, statt in Atomlobby investieren!“
Der aus der Ökonomie entlehnte Ausdruck „in Bildung zu investieren“ ist schon nicht besonders sinnvoll, auch wenn alle PopoleerPolitker so daherreden,
aber der Ausdruck „in die Atomlobby zu investieren“ sprengt alle Grenzen der Dämlichkeit
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#33   Antonio Michele Ghislieri   21:10:50 | Montag, 24. Januar 2011
@Jenenser I.
Ich würde mal mehr in Bildung, statt in Atomlobby investieren!
Ja das täte Ihnen wirklich gut.
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#32   Jenenser I. †   21:03:51 | Montag, 24. Januar 2011
@Antonio Michele Ghislieri:
Wie gesagt: Alles der Wirtschaft in den Hintern buttern!
Was ist überhaupt mit Bildung, Gesundheit, Rente und sonstiges Soziales?
Ich würde mal mehr in Bildung, statt in Atomlobby investieren! Aber nein, da kann sie ja eh nichts ändern. Is ja Ländersache…
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#31   Jubärens   21:01:18 | Montag, 24. Januar 2011
Berger gegen Rahner und Luther?
Alma von Stockhausen sagt, dass man die protestantische Theologie, die über Hegel, Karl Rahner und Karldinal Lehmann in die kath. Kirche eingebrochen ist, nur überwinden kann, wenn man Rahners Theologie und Philosophie überwindet.
Das wäre eine Riesenaufgabe für junge Theologen.
David Berger hat doch mal starke Aufsätze gegen die Rahnertheologie und die seiner Schüler geschrieben.
Wie stehen Sie heute dazu, Herr Berger?
Was das alles Unsinn, was Sie damals gegen Rahner geschrieben haben?
Oder gibt es dazu noch eine 2. Runde?
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#30   Antonio Michele Ghislieri   20:58:29 | Montag, 24. Januar 2011
@Jenenser I.
Was Sie schreiben betrifft die Gewinnseite, da wird freilich Kapitalismus groß geschrieben; was jetzt folgt ist die Schuldenseite, da wird Sozialismus groß geschrieben. Turbosozialismus sozusagen. Endlich mal was, was Frau Merkel gelernt hat.
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#29   Jenenser I. †   20:56:16 | Montag, 24. Januar 2011
@Jubärens:
Sowas nennt man „Wendehals“. Erst der sozialistischen Welt entgegenschauen, und dann den Kapitalisten das Geld in den Ars** blasen.
Und dieser Wahlversprechenbrecher FDP macht immer mit. Warum ist die nicht schon mit der CDU fusioniert?
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#28   Jubärens   20:52:22 | Montag, 24. Januar 2011
Merkel for Luther-Jubilee
Merkel verkörpert die absolute Mitte der Mitte:
als stramme Sozialistin groß und hoch gekommen im der FDJ- und SED-Diktatur,
heute bester Freund von Josef Ackermann und der Bankenmafia
mit besten Kontakten zu den Gehirn- und freien Willen-Bestreiter Prof. Singer
sowie als lutherische Pfarrerstochter
wäre sie doch die Idealbesetzung, um beim Lutherjubläum die Festrede zu halten
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#27   Jenenser I. †   20:44:51 | Montag, 24. Januar 2011
@Antonio Michele Ghislieri:
Bekommen Sie es noch mit?
Bei Merkel geht die Wirtschaftslobby ein und aus. Das ist wohl ehr Turbokapitalismus.
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#26   Antonio Michele Ghislieri   20:40:59 | Montag, 24. Januar 2011
@Jenenser I.
Die sozialistische und nationalsozialistsche Welt ist schon fehlgeschlagen.
Was den Sozialismus bertrifft unternimmt Frau Merkel derzeit gerade wieder einen Versuch www.mmnews.de/…rm-coup-von-bruessel.
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#25   Rudolfus   20:39:06 | Montag, 24. Januar 2011
@Mary Cruz: Viele Protestanten bekennen sich klarer zu Jesus Christus als einzigen Weg, Wahrheit
und Leben als viele Katholiken – insbesonders klarer als ein nicht unbedeutender Römisch-Katholischer Papst namens Johannes Paul II., der nun von seinem Nachfolger Benedikt XVI. zum „Seligen der Kirche“ erklärt werden soll.
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