Wenn es den Zölibat nicht gäbe, müßte man ihn erfinden
Der Generalvikar von Köln verteidigt mutig und intelligent den Zölibat. Die traurige Wirklichkeit: Im Verhältnis zur Anzahl der Meßbesucher gibt es heute mehr Geistliche als in den 50er Jahren.
Prälat Schwaderlapp auf einem Pressebild des Erzbistums Köln
(kreuz.net) Wenn es den Zölibat nicht gäbe, müßte man ihn einführen.
Das sagte der Generalvikar
der Erzdiözese Köln, Prälat Dominik Schwaderlapp, vor dem Kölner ‘Domradio’.
Der Prälat hält die
jüngste Forderung einiger Unionspolitikern nach der Priesterehe für „kontraproduktiv“.
Der Priester
sei ein Repräsentant Christi. Er solle Christus in dieser Welt gegenwärtig machen: „Der Zölibat ist
die Lebensform, die eben dem am nächsten kommt.“
Der Zölibat zeige, daß der Priester kein religiöser
Beamter und kein bezahlter Kultdiener ist. Vielmehr verschenke er sein Leben für Christus.
Im Verhältnis
viel mehr Priester als früher
Zum angeblichen Priestermangel erklärte Prälat Schwaderlapp, daß man
diesen in der rechten Relation sehen müsse:
„Wenn ich in die Weltkirche schaue, dann gibt es junge Kirchen
in Afrika, in Südamerika, die im Verhältnis zu den Gläubigen viel weniger Priester haben als wir –
aber die sehr lebendig sind und sehr wachsen.“
In Deutschland und im Erzbistum Köln gebe es heute im
Verhältnis zu den praktizierenden Katholiken mehr Priester als in den 50er Jahren.
Im Erzbistum Köln
wirken über tausend Priester.
Die Hälfte der Kirchen nach dem Krieg erbaut
„Wenn die Menschen zum
Aldi oder einem anderen Geschäft Kilometer weit fahren, muß man ihnen auch zumuten, zukünftig ein paar
Kilometer bis zur Heiligen Messe zurückzulegen“ – fährt der Generalvikar weiter.
Die Menschen seien
noch nie so mobil wie jetzt gewesen.
Der Generalvikar führt weiter aus, daß die Hälfte der 1200 Kirchen
des Erzbistums Köln nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut wurde:
„Das heißt vor dem Zweiten Weltkrieg mußten
die Menschen generell viel mehr Kilometer zurücklegen, um sonntags an der Heiligen Messe teilnehmen zu
können.“
Wenn die Gläubigen den Wert der Messe entdeckten, würden sie dafür auch Wege zurücklegen:
„Wir müssen den Gläubigen helfen, das zu verstehen und auch sich innerlich auf den Weg zu machen.“
Prälat Schwaderlapp begnügt sich nicht mit dem Argument, daß der Zölibat weltkirchlich zu entscheiden
sei.
Diese Diskussion gehe in die völlig falsche Richtung. Er fordert eine inhaltliche Aussage:
„Es
wird keine Weitergabe des Christentums geben ohne Hingabe. Wenn Priester nicht mehr bereit sind, sich
ganz für diese Aufgabe zu verschenken, wird es auch mit mehr Priestern nicht gelingen.“
Ausgerechnet
Verheiratete schimpfen gegen den Zölibat
Prälat Schwaderlapp muß manchmal ein wenig schmunzeln, „daß
uns Priestern immer von den Menschen, die den Zölibat nicht leben, vorgehalten wird, wie schwierig doch
der Zölibat zu leben sei.“
Es dürfe nicht um die Frage gehen, wie „wir es billiger machen können,
sondern wie wir zu einem neuen Aufbruch kommen können“.
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59 Lesermeinungen
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#65 Amethyst 04:03:58 | Donnerstag, 27. Januar 2011
im Dia log: Du bist schneller gesperrt, als Du denken kannst! Lass’ Dir verflixt noch mal Deinen Penis
umoperieren, wenn er so winzig ist, Du gotteslästerliche Sau! Lass uns endlich damit in Frieden! Und
sei nicht immer so auf den Paul neidisch, das ist ja erbärmlich!
@Vogel Jugendliche am Land besuchen die hl. Messe eh. Nur in der Stadt ist das halt nicht so. Ich meine,
zu wenig wird sowieso immer zu hl. Messe gegangen. Man darf zweimal am Tag die hl. Hostie empfangen!!!!
Werbung Goldengelchen, wenns auf die Werbung ankommt, dann ernenne ich Dich hier heute zum Marketingleiter…
Möglicherweise ändern sich ja bald die Zeiten. Schau mal, wie es in der Wirtschaft vor 2 Jahren ausgesehen
hat. Was hats für Entlassungen gegeben. Momentan können die Bewerber sich. in einigen Firmen bereits
in Ruhe überlegen, ob sie eine Stelle annehmen oder nicht. Wenn man mit Beten und Bitten tatsächlich
so viel erreichen kann, warum beten wir nicht mal dafür, daß gerade auch Jugendliche zur Kirche gehen
wollen… in den normalen Gottesdienst – ohne irgendwelche Schnörksel, ohne speziell moderne Texte oder
Lieder – einfach so eben… Wir wünschen uns den Himmel auf Erden und manchmal denke ich, die Hölle
ist im Anmarsch.
#59 Goldengel 19:57:33 | Dienstag, 25. Januar 2011
Lieber Mister 11 Ich stehe nur auf einer Seite – auf der Seite Christi ! o^/ Doch – noch einmal für Sie:
je öfter Sie diesen Herrn erwähnen, desto mehr Werbung machen Sie. Kennen Sie den Mechanismus der Werbung
nicht?
Wenn David Berger beides nicht billigen würde, ware dann ausgeschlossen, dass Christen- und Morde an
anderen Religionsangehörigen Sikhs, Hindus, Muslime und Selbstmordattentate geschehen und immer wieder
geschehen…?
#53 Blackmore 19:39:19 | Dienstag, 25. Januar 2011
Mister 11, Sie wirken wie eine Schlaftablette! Wieder und wieder stellen Sie hier Ihre vermutlich auf
dem Computer gespeicherten Verleumdungen und Lügen ein. 3 Tabletten Valium sind anregender als Ihre Beiträge…
#50 Mister 11 19:33:46 | Dienstag, 25. Januar 2011
Zölibathasser David Berger billigt Christen-Morde und Selbstmordattentäter in der Welt! Neulich wurde
bekannt, dass er zu den getöteten Christen-Opfern von Islamisten in Ägypten gesagt hat: „Damit befasse
ich mich nicht mehr!“ Ach, und wenn sein Unzuchtspartner in die Luft gesprengt wird, im nächsten Sex-Urlaub,
wie sie immer heimlich sagen? Oder in Moskau, wie jetzt wieder durch einen Scheiß-Islamisten geschehen?
Darf so ein empathiegestörter Mann denn noch katholischen Religionsunterricht erteilen? Die armen Kinder…
Und so einem Unmenschen wollt Ihr noch Geld in den schwulen Ars** stecken, mit den Buch-Umsatzgewinnen
seines Hass-Ergußes? Wie blöde seid Ihr eigentlich? An Alle: Fliegt nicht nach Ägypten oder in die
Türkei, die sollen ‘mal schön ohne Touristenkohle auskommen, bis sie gelernt haben, die Christen als
Mitmenschen zu akzeptieren und zu schützen, was auf der ganzen Welt, in jedem Land und Staat der Erde
selbstverständlich sein sollte!!!
#49 krauterer 15:39:32 | Dienstag, 25. Januar 2011
nonsens Diese „Sakral-Stellung“ haben sich doch die Kleriker höchstpersönlich aufgebaut, um besser dazustehen.
Diese Titel, hw etc widersprechen doch genau dem Geist des Evangeliums: „Bei Euch aber soll es nicht so
sein …“. Da fehlt doch die „Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesu Christi“ Tatsächlich wurde es immer ärger
mit den hw, Monsign, Exzellenzen, Eminenzen … Fauler Zauber!
Bravo hw Prälat Schwaderlapp ! Entgegen der einer Jammerarie gleichenden „Gesänge“ nach der angbl. „Notwendigkeit“
der Lockerung des Zölibates, tritt oben gen. hw Prälat mutig den „Weltöffnern“ entgegen; er zeigt die
Unzutrefflichkeit der Forderung deutlich auf; die bequemen Europäer wollen auch eine „bequeme Kirche“,
einen „bequemen Glauben“, einen „bequemen hw Priester“, d.h. einen hw Priester, der im Grunde genommen
eigentlich „überflüssig“ sei, denn die „Laienkirche“ bedient sich eh selbst; rund um die „Mahltische“
stürmen Scharen von illusteren Personen umehr und feiern sich auch gleich selbst; dort, wo ein hw Priester
eigentlich als „nichts mehr Besonders“ angesehen wird, dort wird er auch bald zur blossen „Alibiübung“;
ein Blick nach Afrika zeigt www.razyboard.com/…07901-5845995-0.html dass dort, wo noch die seelenheilsnotwendige
Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus herrscht, dass dort auch der hw Priester in dankbarer Demut
als Fortführer des Erlösungswerkes Christi auf Erden verehrt wird; als Fortführer des Erlösungswerkes
Christi auf Erden www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html wird der hw Priester in „Neuerern“kreisen
schon lange nicht mehr gesehen; gerade noch als „Therapeut / Sozialarbeiter“; als ob die ihm gegebenen
göttlichen Vollmachten „nicht mehr zumutbar“ wären www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
Wahrhaftig eine fürstlich-arrogantes Dekret, was der fürstbischof von fulda zu Hw. Schwaderlapp uns
kund und wissen tut: Ich spreche diesem Vicarius Christi die Kompetenz ab über das Eheleben zu sprechen.
Diese Herren lügen sich doch alle was vor.
@krauterer: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat keinen Grund anzunehmen, daß ihr „die Leute“ (wer
soll das sein? Gläubige Katholiken sicher nicht) „davonlaufen“. Im Gegenteil ist die Priesterbruderschaft
St. Pius X. aus dem gläubigen Volk selbst erwachsen; sie hat sich gegen die ökumenistische V2-Hierarchie
entwickelt, und diese Gruppe steht seit 1970 auf fester Basis, und hat weltweit viele neue Gemeinden hervorgebracht,
auch in Bundesdeutschland. Der ökumenistischen V2-Hierarchie ist das gläubige Volk dagegen seit 1965
(dem Abschlußjahr des II. Vaticanum) in Scharen abhandengekommen, dieses hat aufgehört, die Sakramente
zu empfangen und den Gottesdienst zu besuchen, weil dort auch keine Glaubensverkündigung mehr besteht.
Die Leute, die sich heute vom Kirchensteuerverein in Scharen abmelden, pflegen zum allergrößten Teil
überhaupt keine Glaubenspraxis. Wer keinen Glauben hat, tritt logischerweise auch formell aus der Kirche
aus. Die V2-Hierarchie ist so zeitgeistig wie möglich, zelebriert Technogottesdienste, sagt Ja zur Pornografie
im Fernsehen, zur Ehescheidung, zur Sodomie – die Skandale seit deren Herrschaft ließen auch nicht auf
sich warten, und sind jetzt ausschlaggebender Grund, daß sich Hunderttausende Kirchensteuervereinsmitglieder
aus dem Kirchensteuerverein austragen lassen. Diese handeln recht. Denn Papst Benedikt XVI. hat in seinem
1. Regierungsjahr angeordnet, daß kein Katholik verpflichtet ist, Mitglied im Kirchensteuerverein zu
sein. Jeder Katholik hat das Recht, sich vom Kirchensteuerverein abzumelden. Mit der Glaubenspraxis hat
das nichts zu tun.
Es gab doch mal eine Abstimmung bezüglich des Zölibates. Die Mehrheit war doch für den Zölibat. Macht
doch einfach wieder einmal eine Abstimmung, vielleicht hat sich das Ergebnis ja kaum geändert… Da würden
wir ja hier in ein Sommerloch fallen…
Wer jammert denn eigentlich immer über den Zölibat? Wenn, dann sinds doch einige Pfarrer selbst, die
sagen, „Na ja, von mir aus bräuchte es den Zölibat nicht zu geben, aber, ihn gibts nun mal“ Ich denke
schon, daß es früher mehrere Priester gegeben hat, da gab es auch noch mehr kinderreiche Familien. Wenn
eine Familie einen Sohn hat, wirds ihr sicher auch schwer fallen, bewußt auf Enkel zu verzichten. Die
Macht der Eltern darf man auch nicht unterschätzen. Die Besucherzahlen in der Kirche sind doch wirklich
sehr sehr zurückgegangen. Als ich ein Kind war, gabs im Ort am Wochenende 4 Gottesdienste (einmal am
Samstag, 3 mal am Sonntag vormittag). Da war die Kirche immer voll und wenn man erst 10 Minuten vor Gottesdienstbeginn
gekommen ist mußte man dann eben stehen. Außer Oster, Weihnachten und sonstigen Feiertagen, bekommst
DU doch immer einen Platz in der Kirche, da sind eher zu viele Plätze frei. Wenn man sich dann mal so
das Durchschnittsalter der Kirchenbesucher anschaut und mal überlegt, was dann so in 20 Jahren sein könnte,
wenn sich nicht bald mal was ändert, wirds einem schon etwas schlecht. Ein paar Kinder sind da, dies
sind dann vor allem die Meßdiener, ein paar Menschen zwischen 40 und 50 und die meisten sind dann so
die 70,80 jährigen. Wo sind die Jugendlichen, alle, die so 15 bis 35 Jahre alt sind. Die fehlen bald
komplett. Die Jugend interessiert sich aber für die Kirche, in der Frühschicht sind sie doch auch, bei
Wallfahrten, Kirchentagen, das Interesse ist prinzipiell da.
@bejorommer: Ich sehe keinen Grund, ein solch dämliches Buch eines gefallenen Heuchlers zu lesen, der
einzige, der enttarnt wurde, ist Dr. David Berger und dessen eigener „heiliger Schein“. Seine Psychologievorwürfe
gegen seine ehem. Freunde, denen er sich andiente, sind mehr als lächerlich. Deren einziger Fehler war
es, Dr. Berger nicht früher als Heuchler und Judas Iskariot enttarnt zu haben. Dr. Bergers früheres
Doppelleben ist Ursache sodomitischer Seilschaften unter dem Dach der Kirche, und bekanntermaßen sind
sexuell geschändete junge Opfer in der Kirche v. a. Jungen – also genau die Zielgruppe der Sodomiten.
Es ist Verdienst der Tradition, den geheimen Sodomiten David Berger enttarnt zu haben, und auch den Jugendlichen,
die er unterrichtet, vor Augen geführt zu haben, mit wem sie es zu tun haben. Der „heiliger Schein“ betrifft
vor allem Dr. Berger selbst. Ich glaube kaum, daß jemand Herrn Berger als glaubwürdig ansieht. Er ist
so glaubwürdig wie Judas Iskariot, der dann Christus und die Apostel verleumdete. Die Tradition tut gut
daran, die geheimen Sodomiten wie Berger weiter zu enttarnen, und die Jugend, die sie unterrichten sollten,
zu informieren. Die antikatholischen Medien jammern dann ja zurecht – wenn auch aus Gründen der Verleumdung
aller Katholiken –, wenn die Geheimsodomiten nicht enttarnt werden mit den bekannten Fällen. Dr. Berger
ist ein bemitleidenswerter Judas Iskariot. Wir kennen alle Iskariots Ende. Dr. Berger wird auch in den
antikatholischen Medien keine Freunde finden. Er tut alles, um wie Iskariot zu enden. kath-zdw.ch/maria/anneliese.html
#32 Dr. Eiskalt 09:20:10 | Dienstag, 25. Januar 2011
Josef Berens, Rommersheim …man sollte das Buch“ Der heilige Schein“ von dem Theologen David Berger gelesen
haben um sich ein Urteil zu bilden… Im Gegenteil: man muss nicht in jedes Fettnäpfchen treten, um erkennen
zu können, dass es eines ist.
#30 bejorommer 09:11:45 | Dienstag, 25. Januar 2011
David Berger -erst lesen Ich denke, man sollte das Buch“ Der heilige Schein“ von dem Theologen David Berger
gelesen haben um sich ein Urteil zu bilden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#29 krauterer 09:02:27 | Dienstag, 25. Januar 2011
@visitator ganz richtig! Aber hier wird ja das „Alte“ zelebriert, auch wenn es keineswegs so alt wie das
NT ist. „Der Zölibat zeige, daß der Priester kein religiöser Beamter und kein bezahlter Kultdiener
ist.“ Aber genau so gebärden sich zumindest die Pius-Brüder und ein „altgläubiger“ Teil des Klerus.
Und wundern sich dann, wenn die leute davonlaufen, weil sie von diesem unglaubwürdigen Getue genug haben.
#27 Mister 11 04:04:55 | Dienstag, 25. Januar 2011
Papsthasser David Berger billigt Christen-Morde und Selbstmordattentäter in der Welt! Neulich wurde bekannt,
dass er zu den getöteten Christen-Opfern von Islamisten in Ägypten gesagt hat: „Damit befasse ich mich
nicht mehr!“ Ach, und wenn sein Unzuchtspartner in die Luft gesprengt wird, im nächsten Sex-Urlaub, wie
sie immer heimlich sagen? Oder in Moskau, wie jetzt wieder durch einen Scheiß-Islamisten geschehen? Darf
so ein empathiegestörter Mann denn noch katholischen Religionsunterricht erteilen? Die armen Kinder…
Und so einem Unmenschen wollt Ihr noch Geld in den schwulen Ars** stecken, mit den Buch-Umsatzgewinnen
seines Hass-Ergußes? Wie blöde seid Ihr eigentlich? An Alle: Fliegt nicht nach Ägypten oder in die
Türkei, die sollen ‘mal schön ohne Touristenkohle auskommen, bis sie gelernt haben, die Christen als
Mitmenschen zu akzeptieren und zu schützen, was auf der ganzen Welt, in jedem Land und Staat der Erde
selbstverständlich sein sollte!!!
#25 Mister 11 03:13:40 | Dienstag, 25. Januar 2011
BEWEIS: Zölibathasser David Berger schändet immer noch Jungen mental an seiner Schule! Seine armen,
unschuldigen und hiflosen Schüler… Hier im Forum hat er sich unter mit dem User-Namen M. Kirschbaum
verraten: Montag, 17. Januar 2011 16:24 M. Kirschbaum: Schwuler Religionsunterricht“In Baden- Württemberg
fordern die in Umfragen vor der Lantagswahl im März zeitweise als stärkste Pertei gehandelten Grünen
bereits ‘‘schwule und lesbische Lebensweisen’’ auf die schulischen Lehrpläne zu setzen. (…)“ –- gute
Idee, wobei das in NRW schon der Fall ist und dieser Unterricht bei den SchülerInnen sehr gut ankommt.-
selbst Im Religionsunterricht kann diese Schlüsselqualifikation schön vermittelt werden! Montag, 17.
Januar 2011 16:30 M. Kirschbaum: Zum BeispielzB wie man die AT und NT Texte zum Thema histor.-kritisch
zu lesen hat – inwiefern, unter welchem Aspekt und warum auch treue in homosex. Beziehungen wichtig ist.
Darf so einer Kontakt zu Kindern und Jugendlichen haben? Als katholischer Religionslehrer? Das darf doch
nicht wahr sein?! Er verführt die männlichen Schüler dazu, die sündige, schmutzige, widernatürliche
Unzucht mit dem eigenen Geschlecht auszuleben… Schrecklich! So eine gotteslästerliche Schweinerei gehört
doch nicht in einen katholischen Unterricht! Beschweren Sie sich beim hochwürdigem Kardinal Meisner in
Köln! David Berger ist und bleibt ein charakterloses, zum Suizid tendierendes, rachsüchtiges, radikalhomoerkranktes,
heuchlerisches, falsches, lügenfurzendes, jugendgefährdendes, papsthassendes u. gesellschaftl. überflüssiges
Wesen!
#24 visitator 02:41:10 | Dienstag, 25. Januar 2011
2 Argumente wider des Zölibats. 1.) NATÜRLICH GIBT ES EINEN DRAMATISCHEN PRIESTERMANGEL: Noch nie wollten
so wenige Männer in Deutschland katholische Priester werden wie im vergangenen Jahr. 150 Bewerber hatte
die Deutsche Bischofskonferenz 2010 notiert – ein Rekordtief. Im Jahr 2006 waren es noch 211 Männer,
die in den Dienst der Kirche treten wollten. Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch und Vorsitzender
der Bischofskonferenz führt den Rückgang insbesondere auf die Missbrauchsskandale in der jüngsten Vergangenheit
zurück. www.derwesten.de/…r-aus-id4192894.html 2.) Auch wenn es in diesem Forum üblicherweise niemanden
interessiert, aber im NT verlangt Paulus sogar, daß Priester verheiratet sein müssen. 2 Ein Bischof
aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau,… 4 einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und
gehorsame Kinder hat in aller Ehrbarkeit. 5 Denn wenn jemand seinem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß,
wie soll er für die Gemeinde Gottes sorgen? 1, Timotheus 3 OK, aber es ist ja auf nur die Bibel – die
ist auch Kreuznet ja nicht relevant.
Das Monster „Zölibat“ Wenn es den Zölibat nicht gäbe, müßte man ihn erfinden… Zu welchem Zweck
sollte das Monster erfunden werden. Da hat die Erfindung des Rades der Menschheit viel mehrgebracht als
der Zölibat…
@bejorommer Es gibt noch andere Dinge im Leben eines Menschen als Sex. In Ihrem Alter sollte man das wissen.
Was werden Sie denn Gott am Tag des Gerichts vorweisen ?
angebliche Selbstverschenkung ist reiner Narzismus… Heutzutage angesichts abnehmender einheimischer
Bevölkerung wäre es geradezu die Pflicht eines Geistlichen für Nachwuchs zu sorgen. Die salbungsvollen
Reden der Tradis nutzen da wenig.
bewußte Kleinrederei Stelle man darüber hinaus etwa für das Erzbistum Köln die Zahl der Kirchgänger
und die der Priester von vor 50 Jahren und von heute einander gegenüber, gebe es heute mehr Priester
als damals…“ das ist eine bewußte Kleinrederei und Propaganda! Seit wann ist der Priester nur noch
für die Menschen da, die die Kirchentüre passiert haben? selten von kompetenter Stelle einen solchen
Unfug gehört!
Er redet am Problem vorbei! „In den jungen Kirchen in Afrika und Südamerika gebe es im Verhältnis zu
den Gläubigen viel weniger Priester als hierzulande. Stelle man darüber hinaus etwa für das Erzbistum
Köln die Zahl der Kirchgänger und die der Priester von vor 50 Jahren und von heute einander gegenüber,
gebe es heute mehr Priester als damals…“ Junge Kirchen in Afrika und Südamerika: Sie leiden unter dieser
Situation. Oft nur mangelhaft ausgebildete Katechisten halten das kirchliche Leben schlecht und recht
aufrecht. Köln einst und heute: So ist die Rechnung nicht aufzustellen, weil sie an der Wirklichkeit
der Pastoral vorbei geht. Es geht um das Verhältnis zwischen der Anzahl der Pfarreien und der dafür
zur Verfügung stehenden Priester. Und da – und das ist die Wirklichkeit – sieht die Sache ganz anders
aus.
die dummen und verblendeten zölibatsgegner… …wollen nicht wahrhaben wie sehr das leben auch außerhalb
des zölibats zölibat ist, wenn man treue übt. die ehe, wenn sie treu verläuft, ist eine art zölibat.
der ausbruch aus dem weltlichen und geistigen zölibat geht nur über untreue. denn bis auf weiteres ist
uns das paradies giottes aus wohlbekannten gründen noch verschlossen und das gegenparadies zu seiner
verheißung, treue, güte und lieben, was nutzt es uns?
#12 turnschuhfan 21:08:43 | Montag, 24. Januar 2011
Gruß nach Köln Lieber Dominik, über Deine Zeilen habe ich mich gefreut. Bischof Franz Kamphaus ist
nicht müde geworden, auf die Leidenschaft des Priesters für Gott hinzuweisen. Ich habe gerade einen
Teil der Memoiren von Walter Kohl über seinen Vater Helmut Kohl gelesen, der besser ehelos geblieben
wäre, denn die CDU füllte den Teil aus, der der Familie gehörte. Wäre es nicht so auch bei mir gewesen.
Jede Partnerin hätte nicht mitgetragen: Unterricht im Gymnasium, Grundschule; zwei Gemeinden Arzbach
und Kadenbach, zuletzt Internet, Gespräche, Besuche, Fahrten mit Schülern, Abiturvorbereitung, jede
Woche Fahrt nach Mainz oder Baden-Baden (Rundfunkarbeit)… Sicherlich hätte ich mir manchmal gewünscht,
der Zölibat würde frei gestellt, um tüchtige Abiturienten als Priester zu gewinnen. Wir haben tüchtige
Priester und brauchen kompetente Männer und Frauen in kirchlichen Berufen.
Gut gesprochen, Herr Generalvikar! -die Propaganda gegen den Zölibat läuft auf Hochtouren… Z.B. im
Münchner Merkur. Die Kirchen-Redakteurin Claudia Möllers betreibt ihren privaten Feldzug gegen den Zölibat.
„Altliberale“ Kirchenleute stehen bereit: am Samstag der em. Weihbischof Haslberger (München-Freising),
heute ein Interview mit Altabt Pater Odilo Lechner (der rechtfertigt auch noch donum vitae). Oh ihr „Altliberale“,
müssen wir -horribile dictu- auf die „biologische Lösung“ warten?
Prinz Poldi glänzt mit Ahnungslosigkeit Wenn man keine Ahnung von der Sache hat, kann man sich auch durch
blöde Fragen verrraten bzw. lächerlich machen. Tolle Überschrift: der Zöllibat ist doch eine Erfindung
des Menschen und nicht von Gott geschaffen oder?
josef berens kenne ich schon etwas länger, ein eisener kritiker der order des 2. vatikanischen konzils,
eben kein priester, sondern jemand der sich in die angelegenheit der priester einmischt, so wie viele
in der „kirche von unten“ als wenn ein priester, der nicht zölibartär leben möchte und heiratet, dass
nicht darf, doch er darf es, doch warum sollte er dann noch priester sein, wenn er seine innere kirche
gefunden hat? das kann ein „einfach denkender christ“ wie josef berens nicht verstehen. josef als mann
von maria das symbol für die vom heiligen Geist heimgesuchte könnte er das verstehen, doch dann müsste
er etwas von Jesus Christus verstehen oder zumindest die Schriften von Joseph Ratzinger lesen, das fällt
dem „einfach denkenden Christ“ vielleicht schwer, trotzdem ist das was er fordert einfach falsch…
Klare und wahre Worte über das Priestertum: „Der Priester sei ein Repräsentant Christi. Er solle Christus
in dieser Welt gegenwärtig machen: „Der Zölibat ist die Lebensform, die eben dem am nächsten kommt.“
Der Zölibat zeige, daß der Priester kein religiöser Beamter und kein bezahlter Kultdiener ist. Vielmehr
verschenke er sein Leben für Christus.“ Solche Sätze sollte sich Josef Berens mal in und hinter die
Ohren schreiben, wenn er ein gläubiger Katholik wäre, und nicht einer, der sich seinen Privatglauben
aus seiner verschmutzten Unterhose herauswachsen lässt.
So ist es! „Wenn ich in die Weltkirche schaue, dann gibt es junge Kirchen in Afrika, in Südamerika, die
im Verhältnis zu den Gläubigen viel weniger Priester haben als wir – aber die sehr lebendig sind und
sehr wachsen.“ Jawoll. Da sind wir ja auf einem guten Weg! Guter Prälat, kluger, weitsichtiger Prälat.
Weniger Priester macht eine lebendigere Kirche (das gilt aber nicht für die Priester der hl. Bruderschaft
vom hl. Papst Pius). Eine solche ermutigende, zukunftsweisende Aussage liest man gerne, aber leider selten.
Jawoll!
Erster „Wenn die Menschen zum Aldi oder einem anderen Geschäft Kilometer weit fahren, muß man ihnen
auch zumuten, zukünftig ein paar Kilometer bis zur Heiligen Messe zurückzulegen“ Wenn man nicht verhungern
oder verdursten will muss man einkaufen fahren. Aber ist es lebensnotwendig in die Kirche zu gehen.Ich
glaube nicht. Warum werden denn mehr und mehr Pfarreien zusammengelegt oder Kirchen geschlossen.