Zölibat
Wenn es den Zölibat nicht gäbe, müßte man ihn erfinden
Der Generalvikar von Köln verteidigt mutig und intelligent den Zölibat. Die traurige Wirklichkeit: Im Verhältnis zur Anzahl der Meßbesucher gibt es heute mehr Geistliche als in den 50er Jahren.
Prälat Schwaderlapp auf einem Pressebild des Erzbistums Köln
Prälat Schwaderlapp auf einem Pressebild des Erzbistums Köln
(kreuz.net) Wenn es den Zölibat nicht gäbe, müßte man ihn einführen.

Das sagte der Generalvikar der Erzdiözese Köln, Prälat Dominik Schwaderlapp, vor dem Kölner ‘Domradio’.

Der Prälat hält die jüngste Forderung einiger Unionspolitikern nach der Priesterehe für „kontraproduktiv“.

Der Priester sei ein Repräsentant Christi. Er solle Christus in dieser Welt gegenwärtig machen: „Der Zölibat ist die Lebensform, die eben dem am nächsten kommt.“

Der Zölibat zeige, daß der Priester kein religiöser Beamter und kein bezahlter Kultdiener ist. Vielmehr verschenke er sein Leben für Christus.

Im Verhältnis viel mehr Priester als früher

Zum angeblichen Priestermangel erklärte Prälat Schwaderlapp, daß man diesen in der rechten Relation sehen müsse:

„Wenn ich in die Weltkirche schaue, dann gibt es junge Kirchen in Afrika, in Südamerika, die im Verhältnis zu den Gläubigen viel weniger Priester haben als wir – aber die sehr lebendig sind und sehr wachsen.“

In Deutschland und im Erzbistum Köln gebe es heute im Verhältnis zu den praktizierenden Katholiken mehr Priester als in den 50er Jahren.

Im Erzbistum Köln wirken über tausend Priester.

Die Hälfte der Kirchen nach dem Krieg erbaut

„Wenn die Menschen zum Aldi oder einem anderen Geschäft Kilometer weit fahren, muß man ihnen auch zumuten, zukünftig ein paar Kilometer bis zur Heiligen Messe zurückzulegen“ – fährt der Generalvikar weiter.

Die Menschen seien noch nie so mobil wie jetzt gewesen.

Der Generalvikar führt weiter aus, daß die Hälfte der 1200 Kirchen des Erzbistums Köln nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut wurde:

„Das heißt vor dem Zweiten Weltkrieg mußten die Menschen generell viel mehr Kilometer zurücklegen, um sonntags an der Heiligen Messe teilnehmen zu können.“

Wenn die Gläubigen den Wert der Messe entdeckten, würden sie dafür auch Wege zurücklegen:

„Wir müssen den Gläubigen helfen, das zu verstehen und auch sich innerlich auf den Weg zu machen.“

Prälat Schwaderlapp begnügt sich nicht mit dem Argument, daß der Zölibat weltkirchlich zu entscheiden sei.

Diese Diskussion gehe in die völlig falsche Richtung. Er fordert eine inhaltliche Aussage:

„Es wird keine Weitergabe des Christentums geben ohne Hingabe. Wenn Priester nicht mehr bereit sind, sich ganz für diese Aufgabe zu verschenken, wird es auch mit mehr Priestern nicht gelingen.“

Ausgerechnet Verheiratete schimpfen gegen den Zölibat

Prälat Schwaderlapp muß manchmal ein wenig schmunzeln, „daß uns Priestern immer von den Menschen, die den Zölibat nicht leben, vorgehalten wird, wie schwierig doch der Zölibat zu leben sei.“

Es dürfe nicht um die Frage gehen, wie „wir es billiger machen können, sondern wie wir zu einem neuen Aufbruch kommen können“.
      
59 Lesermeinungen
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#65   Amethyst   04:03:58 | Donnerstag, 27. Januar 2011
im Dia log: Du bist schneller gesperrt, als Du denken kannst!
Lass’ Dir verflixt noch mal Deinen Penis umoperieren, wenn er so winzig ist, Du gotteslästerliche Sau!
Lass uns endlich damit in Frieden!
Und sei nicht immer so auf den Paul neidisch, das ist ja erbärmlich! :-!
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#63   Amethyst   03:14:43 | Donnerstag, 27. Januar 2011
im Dia log:
Schwuli mit Stummelschwanz, hau ab!
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#61   Lisibald Poier †   23:05:52 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Vogel
Jugendliche am Land besuchen die hl. Messe eh. Nur in der Stadt ist das halt nicht so. Ich meine, zu wenig wird sowieso immer zu hl. Messe gegangen. Man darf zweimal am Tag die hl. Hostie empfangen!!!!
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#60   Vogel   23:00:14 | Dienstag, 25. Januar 2011
Werbung
Goldengelchen, wenns auf die Werbung ankommt, dann ernenne ich Dich hier heute zum Marketingleiter…
Möglicherweise ändern sich ja bald die Zeiten.
Schau mal, wie es in der Wirtschaft vor 2 Jahren ausgesehen hat. Was hats für Entlassungen gegeben.
Momentan können die Bewerber sich.
in einigen Firmen bereits in Ruhe überlegen, ob sie eine Stelle annehmen oder nicht.
Wenn man mit Beten und Bitten tatsächlich so viel erreichen kann, warum beten wir nicht mal dafür, daß gerade auch Jugendliche zur Kirche gehen wollen… in den normalen Gottesdienst – ohne irgendwelche Schnörksel, ohne speziell moderne Texte oder Lieder – einfach so eben…
Wir wünschen uns den Himmel auf Erden und manchmal denke ich, die Hölle ist im Anmarsch.
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#59   Goldengel   19:57:33 | Dienstag, 25. Januar 2011
Lieber Mister 11
Ich stehe nur auf einer Seite – auf der Seite Christi ! o^/
Doch – noch einmal für Sie: je öfter Sie diesen Herrn erwähnen, desto mehr Werbung machen Sie.
Kennen Sie den Mechanismus der Werbung nicht?
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#58   Mister 11   19:52:12 | Dienstag, 25. Januar 2011
Goldengel: Lieber Goldengel,
haben Sie die Seiten gewechselt? o.O
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#57   Goldengel   19:44:51 | Dienstag, 25. Januar 2011
Mister 11
Der Boomerang rennt Richtung „Buchverkauf“ – dass, was Sie am wenigsten wollen. :-S und der David am meisten O:O
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#56   Tchibo   19:43:52 | Dienstag, 25. Januar 2011
Wenn David Berger beides nicht billigen würde,
ware dann ausgeschlossen, dass Christen- und Morde
an anderen Religionsangehörigen Sikhs, Hindus, Muslime und Selbstmordattentate geschehen und immer
wieder geschehen…?
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#55   Mister 11   19:42:23 | Dienstag, 25. Januar 2011
Goldengel: Soll er sich freuen,
aber der Boomerang trifft … irgendwann mit Sicherheit und mit treffsicherer Härte! :-)
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#54   Goldengel   19:40:11 | Dienstag, 25. Januar 2011
ach Mister 11
Wenn Sie jetzt in jedem Thread diese „Werbung“ reinstellen, freut sich der David aber :-D sehr.
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#53   Blackmore   19:39:19 | Dienstag, 25. Januar 2011
Mister 11,
Sie wirken wie eine Schlaftablette!
Wieder und wieder stellen Sie hier Ihre vermutlich auf dem Computer gespeicherten Verleumdungen und Lügen ein.
3 Tabletten Valium sind anregender als Ihre Beiträge…
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#52   Mister 11   19:38:39 | Dienstag, 25. Januar 2011
Goldengel:
Um den Unbedarften eine Warnung auszusprechen!
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#51   Goldengel   19:36:30 | Dienstag, 25. Januar 2011
Mister 11
Und wieso machen Sie dann Werbung ?
Auch Negativwerbung ist WERBUNG !
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#50   Mister 11   19:33:46 | Dienstag, 25. Januar 2011
Zölibathasser David Berger billigt Christen-Morde und Selbstmordattentäter in der Welt!
Neulich wurde bekannt, dass er zu den getöteten Christen-Opfern von Islamisten in Ägypten gesagt hat:
„Damit befasse ich mich nicht mehr!“
Ach, und wenn sein Unzuchtspartner in die Luft gesprengt wird,
im nächsten Sex-Urlaub, wie sie immer heimlich sagen?
Oder in Moskau, wie jetzt wieder durch einen Scheiß-Islamisten geschehen?
Darf so ein empathiegestörter Mann denn noch katholischen Religionsunterricht erteilen? Die armen Kinder…
Und so einem Unmenschen wollt Ihr noch Geld in den schwulen Ars** stecken, mit den Buch-Umsatzgewinnen seines Hass-Ergußes?
Wie blöde seid Ihr eigentlich? o.O
An Alle:
Fliegt nicht nach Ägypten oder in die Türkei, die sollen ‘mal schön ohne Touristenkohle auskommen, bis sie gelernt haben, die Christen als Mitmenschen zu akzeptieren und zu schützen, was auf der ganzen Welt, in jedem Land und Staat der Erde selbstverständlich sein sollte!!!
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#49   krauterer   15:39:32 | Dienstag, 25. Januar 2011
nonsens
Diese „Sakral-Stellung“ haben sich doch die Kleriker höchstpersönlich aufgebaut, um besser dazustehen. Diese Titel, hw etc widersprechen doch genau dem Geist des Evangeliums: „Bei Euch aber soll es nicht so sein …“. Da fehlt doch die „Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesu Christi“ Tatsächlich wurde es immer ärger mit den hw, Monsign, Exzellenzen, Eminenzen … Fauler Zauber!
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#48   monens   13:39:28 | Dienstag, 25. Januar 2011
Bravo hw Prälat Schwaderlapp !
Entgegen der einer Jammerarie gleichenden „Gesänge“ nach der angbl. „Notwendigkeit“ der Lockerung des Zölibates, tritt oben gen. hw Prälat mutig den „Weltöffnern“ entgegen; er zeigt die Unzutrefflichkeit der Forderung deutlich auf; die bequemen Europäer wollen auch eine „bequeme Kirche“, einen „bequemen Glauben“, einen „bequemen hw Priester“, d.h. einen hw Priester, der im Grunde genommen eigentlich „überflüssig“ sei, denn die „Laienkirche“ bedient sich eh selbst; rund um die „Mahltische“ stürmen Scharen von illusteren Personen umehr und feiern sich auch gleich selbst; dort, wo ein hw Priester eigentlich als „nichts mehr Besonders“ angesehen wird, dort wird er auch bald zur blossen „Alibiübung“; ein Blick nach Afrika zeigt
www.razyboard.com/…07901-5845995-0.html
dass dort, wo noch die seelenheilsnotwendige Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus herrscht, dass dort auch der hw Priester in dankbarer Demut als Fortführer des Erlösungswerkes Christi auf Erden verehrt wird; als Fortführer des Erlösungswerkes Christi auf Erden
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
wird der hw Priester in „Neuerern“kreisen schon lange nicht mehr gesehen; gerade noch als „Therapeut / Sozialarbeiter“; als ob die ihm gegebenen göttlichen Vollmachten „nicht mehr zumutbar“ wären
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
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#47   Jubärens   12:56:13 | Dienstag, 25. Januar 2011
Wahrhaftig eine fürstlich-arrogantes Dekret,
was der fürstbischof von fulda zu Hw. Schwaderlapp uns kund und wissen tut:
Ich spreche diesem Vicarius Christi die Kompetenz ab über das Eheleben zu sprechen.
Diese Herren lügen sich doch alle was vor.
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#46   kristall   12:30:36 | Dienstag, 25. Januar 2011
müllbeitrag !!!!
deinerseits !!!! >:) :-! ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3 gelle!? furst
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#44   kristall   11:58:43 | Dienstag, 25. Januar 2011
vogel !
wenn du eh alles weißt warum stellst du dann so blöde fragen!!?? :-[ :-D ^-^ :)3
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#43   Vogel   11:55:29 | Dienstag, 25. Januar 2011
Kristall
klar hat der ohne Weib gelebt!!!!
Der wartet schon sehnsüchtig auf mich :(3
ER SITZT GERADE AM SCHREIBTISCH UND STUDIERT MEINE AKTE :)%
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#42   kristall   11:44:11 | Dienstag, 25. Januar 2011
vogel !!!
jesus christus hat ohne weib gelebt !!! klar!!! O:O ^-^ :)3
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#41   Rudolfus   11:43:34 | Dienstag, 25. Januar 2011
@krauterer: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat keinen Grund anzunehmen, daß ihr „die Leute“
(wer soll das sein? Gläubige Katholiken sicher nicht) „davonlaufen“. Im Gegenteil ist die Priesterbruderschaft St. Pius X. aus dem gläubigen Volk selbst erwachsen; sie hat sich gegen die ökumenistische V2-Hierarchie entwickelt, und diese Gruppe steht seit 1970 auf fester Basis, und hat weltweit viele neue Gemeinden hervorgebracht, auch in Bundesdeutschland.
Der ökumenistischen V2-Hierarchie ist das gläubige Volk dagegen seit 1965 (dem Abschlußjahr des II. Vaticanum) in Scharen abhandengekommen, dieses hat aufgehört, die Sakramente zu empfangen und den Gottesdienst zu besuchen, weil dort auch keine Glaubensverkündigung mehr besteht.
Die Leute, die sich heute vom Kirchensteuerverein in Scharen abmelden, pflegen zum allergrößten Teil überhaupt keine Glaubenspraxis. Wer keinen Glauben hat, tritt logischerweise auch formell aus der Kirche aus.
Die V2-Hierarchie ist so zeitgeistig wie möglich, zelebriert Technogottesdienste, sagt Ja zur Pornografie im Fernsehen, zur Ehescheidung, zur Sodomie – die Skandale seit deren Herrschaft ließen auch nicht auf sich warten, und sind jetzt ausschlaggebender Grund, daß sich Hunderttausende Kirchensteuervereinsmitglieder aus dem Kirchensteuerverein austragen lassen.
Diese handeln recht. Denn Papst Benedikt XVI. hat in seinem 1. Regierungsjahr angeordnet, daß kein Katholik verpflichtet ist, Mitglied im Kirchensteuerverein zu sein. Jeder Katholik hat das Recht, sich vom Kirchensteuerverein abzumelden. Mit der Glaubenspraxis hat das nichts zu tun.
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#40   Vogel   11:42:20 | Dienstag, 25. Januar 2011
Es gab doch mal eine Abstimmung
bezüglich des Zölibates. Die Mehrheit war doch für den Zölibat.
Macht doch einfach wieder einmal eine Abstimmung,
vielleicht hat sich das Ergebnis ja kaum geändert…
Da würden wir ja hier in ein Sommerloch fallen…
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#39   kristall   11:39:39 | Dienstag, 25. Januar 2011
vogel !
der bejorommer jammert immer über den zölibat !!! :-[ ^-^ :)3
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#38   Vogel   11:31:36 | Dienstag, 25. Januar 2011
Wer jammert denn eigentlich immer
über den Zölibat?
Wenn, dann sinds doch einige Pfarrer selbst, die sagen,
„Na ja, von mir aus bräuchte es den Zölibat nicht zu geben, aber, ihn gibts nun mal“
Ich denke schon, daß es früher mehrere Priester gegeben hat, da gab es auch noch mehr kinderreiche Familien.
Wenn eine Familie einen Sohn hat, wirds ihr sicher auch schwer fallen, bewußt auf Enkel zu verzichten. Die Macht der Eltern darf man auch nicht unterschätzen.
Die Besucherzahlen in der Kirche sind doch wirklich sehr sehr zurückgegangen.
Als ich ein Kind war, gabs im Ort am Wochenende 4 Gottesdienste (einmal am Samstag, 3 mal am Sonntag vormittag). Da war die Kirche immer voll und wenn man
erst 10 Minuten vor Gottesdienstbeginn gekommen ist mußte man dann eben stehen.
Außer Oster, Weihnachten und sonstigen Feiertagen, bekommst DU doch immer einen Platz in der Kirche, da sind eher zu viele Plätze frei.
Wenn man sich dann mal so das Durchschnittsalter der Kirchenbesucher anschaut und mal überlegt, was dann so in 20 Jahren sein könnte, wenn sich nicht bald mal was ändert, wirds einem schon etwas schlecht.
Ein paar Kinder sind da, dies sind dann vor allem die Meßdiener, ein paar Menschen zwischen 40 und 50 und die meisten sind dann so die 70,80 jährigen.
Wo sind die Jugendlichen, alle, die so 15 bis 35 Jahre alt sind. Die fehlen bald komplett.
Die Jugend interessiert sich aber für die Kirche, in der Frühschicht sind sie doch auch, bei Wallfahrten, Kirchentagen, das Interesse ist prinzipiell da.
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#37   keineChancedenPerversen   10:53:51 | Dienstag, 25. Januar 2011
Perverser Berens
Josef Berens ist pervers und krank. :-!
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#35   SignumSalutis †   09:55:46 | Dienstag, 25. Januar 2011
„Katholische“ Maske herunter …
gesellschaftl. überflüssiges Wesen!
christliches Menschenbild? o.O
Sozialdarwinismus :-! :-@ !
SignSal
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#34   Rudolfus   09:47:38 | Dienstag, 25. Januar 2011
@bejorommer: Ich sehe keinen Grund, ein solch dämliches Buch eines gefallenen Heuchlers zu lesen,
der einzige, der enttarnt wurde, ist Dr. David Berger und dessen eigener „heiliger Schein“. Seine Psychologievorwürfe gegen seine ehem. Freunde, denen er sich andiente, sind mehr als lächerlich. Deren einziger Fehler war es, Dr. Berger nicht früher als Heuchler und Judas Iskariot enttarnt zu haben.
Dr. Bergers früheres Doppelleben ist Ursache sodomitischer Seilschaften unter dem Dach der Kirche, und bekanntermaßen sind sexuell geschändete junge Opfer in der Kirche v. a. Jungen – also genau die Zielgruppe der Sodomiten.
Es ist Verdienst der Tradition, den geheimen Sodomiten David Berger enttarnt zu haben, und auch den Jugendlichen, die er unterrichtet, vor Augen geführt zu haben, mit wem sie es zu tun haben.
Der „heiliger Schein“ betrifft vor allem Dr. Berger selbst. Ich glaube kaum, daß jemand Herrn Berger als glaubwürdig ansieht.
Er ist so glaubwürdig wie Judas Iskariot, der dann Christus und die Apostel verleumdete.
Die Tradition tut gut daran, die geheimen Sodomiten wie Berger weiter zu enttarnen, und die Jugend, die sie unterrichten sollten, zu informieren.
Die antikatholischen Medien jammern dann ja zurecht – wenn auch aus Gründen der Verleumdung aller Katholiken –, wenn die Geheimsodomiten nicht enttarnt werden mit den bekannten Fällen.
Dr. Berger ist ein bemitleidenswerter Judas Iskariot. Wir kennen alle Iskariots Ende. Dr. Berger wird auch in den antikatholischen Medien keine Freunde finden. Er tut alles, um wie Iskariot zu enden.
kath-zdw.ch/maria/anneliese.html
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#33   bejorommer   09:39:51 | Dienstag, 25. Januar 2011
Ehrenmann – Berichtigung
Lieber Ehrenmann, der Link ist
www.sueddeutsche.de/…at-lockern-1.1049165
Josef Berens
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#32   Dr. Eiskalt   09:20:10 | Dienstag, 25. Januar 2011
Josef Berens, Rommersheim
…man sollte das Buch“ Der heilige Schein“ von dem Theologen David Berger gelesen haben um sich ein Urteil zu bilden…
Im Gegenteil: man muss nicht in jedes Fettnäpfchen treten, um erkennen zu können, dass es eines ist.
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#31   Ehrenmann   09:18:29 | Dienstag, 25. Januar 2011
Ich sage es immer wieder:
Es werden immer mehr!
www.sueddeutsche.de/…at-lockern-1.1049165
Danke, Josef für den link.
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#30   bejorommer   09:11:45 | Dienstag, 25. Januar 2011
David Berger -erst lesen
Ich denke, man sollte das Buch“ Der heilige Schein“ von dem Theologen David Berger gelesen haben um sich ein Urteil zu bilden.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#29   krauterer   09:02:27 | Dienstag, 25. Januar 2011
@visitator
ganz richtig! Aber hier wird ja das „Alte“ zelebriert, auch wenn es keineswegs so alt wie das NT ist.
„Der Zölibat zeige, daß der Priester kein religiöser Beamter und kein bezahlter Kultdiener ist.“ Aber genau so gebärden sich zumindest die Pius-Brüder und ein „altgläubiger“ Teil des Klerus. Und wundern sich dann, wenn die leute davonlaufen, weil sie von diesem unglaubwürdigen Getue genug haben.
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#28   r.ruhrgebietler   06:38:51 | Dienstag, 25. Januar 2011
Mister 11:
es fehlen noch Griechenland, Portugal, Spanien, England.
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#27   Mister 11   04:04:55 | Dienstag, 25. Januar 2011
Papsthasser David Berger billigt Christen-Morde und Selbstmordattentäter in der Welt!
Neulich wurde bekannt, dass er zu den getöteten Christen-Opfern von Islamisten in Ägypten gesagt hat:
„Damit befasse ich mich nicht mehr!“
Ach, und wenn sein Unzuchtspartner in die Luft gesprengt wird,
im nächsten Sex-Urlaub, wie sie immer heimlich sagen?
Oder in Moskau, wie jetzt wieder durch einen Scheiß-Islamisten geschehen?
Darf so ein empathiegestörter Mann denn noch katholischen Religionsunterricht erteilen? Die armen Kinder…
Und so einem Unmenschen wollt Ihr noch Geld in den schwulen Ars** stecken, mit den Buch-Umsatzgewinnen seines Hass-Ergußes?
Wie blöde seid Ihr eigentlich? o.O
An Alle:
Fliegt nicht nach Ägypten oder in die Türkei, die sollen ‘mal schön ohne Touristenkohle auskommen, bis sie gelernt haben, die Christen als Mitmenschen zu akzeptieren und zu schützen, was auf der ganzen Welt, in jedem Land und Staat der Erde selbstverständlich sein sollte!!!
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#26   vitrivius2010   03:38:47 | Dienstag, 25. Januar 2011
Guter Mann
Kämpft mutig gegen linke homo-faschisten … bravo
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#25   Mister 11   03:13:40 | Dienstag, 25. Januar 2011
BEWEIS: Zölibathasser David Berger schändet immer noch Jungen mental an seiner Schule!
Seine armen, unschuldigen und hiflosen Schüler…
Hier im Forum hat er sich unter mit dem User-Namen M. Kirschbaum verraten:
Montag, 17. Januar 2011 16:24
M. Kirschbaum:
Schwuler Religionsunterricht“In Baden- Württemberg fordern die in Umfragen vor der Lantagswahl im März zeitweise als stärkste Pertei gehandelten Grünen bereits ‘‘schwule und lesbische Lebensweisen’’ auf die schulischen Lehrpläne zu setzen. (…)“
–- gute Idee, wobei das in NRW schon der Fall ist und dieser Unterricht bei den SchülerInnen sehr gut ankommt.- selbst Im Religionsunterricht kann diese Schlüsselqualifikation schön vermittelt werden!
Montag, 17. Januar 2011 16:30
M. Kirschbaum:
Zum BeispielzB wie man die AT und NT Texte zum Thema histor.-kritisch zu lesen hat – inwiefern, unter welchem Aspekt und warum auch treue in homosex. Beziehungen wichtig ist.
Darf so einer Kontakt zu Kindern und Jugendlichen haben?
Als katholischer Religionslehrer?
Das darf doch nicht wahr sein?!
Er verführt die männlichen Schüler dazu, die sündige, schmutzige, widernatürliche Unzucht mit dem eigenen Geschlecht auszuleben…
Schrecklich!
So eine gotteslästerliche Schweinerei gehört doch nicht in einen katholischen Unterricht!
Beschweren Sie sich beim hochwürdigem Kardinal Meisner in Köln!
David Berger ist und bleibt ein charakterloses, zum Suizid tendierendes, rachsüchtiges, radikalhomoerkranktes, heuchlerisches, falsches, lügenfurzendes, jugendgefährdendes, papsthassendes u. gesellschaftl. überflüssiges Wesen!
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#24   visitator   02:41:10 | Dienstag, 25. Januar 2011
2 Argumente wider des Zölibats.
1.) NATÜRLICH GIBT ES EINEN DRAMATISCHEN PRIESTERMANGEL:
Noch nie wollten so wenige Männer in Deutschland katholische Priester werden wie im vergangenen Jahr. 150 Bewerber hatte die Deutsche Bischofskonferenz 2010 notiert – ein Rekordtief.
Im Jahr 2006 waren es noch 211 Männer, die in den Dienst der Kirche treten wollten. Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch und Vorsitzender der Bischofskonferenz führt den Rückgang insbesondere auf die Missbrauchsskandale in der jüngsten Vergangenheit zurück. www.derwesten.de/…r-aus-id4192894.html
2.)
Auch wenn es in diesem Forum üblicherweise niemanden interessiert, aber im NT verlangt Paulus sogar, daß Priester verheiratet sein müssen.
2 Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau,… 4 einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat in aller Ehrbarkeit. 5 Denn wenn jemand seinem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie soll er für die Gemeinde Gottes sorgen?
1, Timotheus 3
OK, aber es ist ja auf nur die Bibel – die ist auch Kreuznet ja nicht relevant.
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#23   Tchibo   00:18:21 | Dienstag, 25. Januar 2011
Das Monster „Zölibat“
Wenn es den Zölibat nicht gäbe, müßte man ihn erfinden…
Zu welchem Zweck sollte das Monster erfunden werden. Da hat die Erfindung des Rades der Menschheit viel mehrgebracht als der Zölibat… :-( :-)
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#22   Compassion   23:37:04 | Montag, 24. Januar 2011
@bejorommer
Es gibt noch andere Dinge im Leben eines Menschen als Sex. In Ihrem Alter sollte man das wissen. Was werden Sie denn Gott am Tag des Gerichts vorweisen ?
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#21   SignumSalutis †   23:14:32 | Montag, 24. Januar 2011
Lisbeth
Salander sollte man dieser Page auf den Hals hetzen. Soviel zum gestrigen Krimiabend.
SignSal
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#20   bejorommer   22:32:21 | Montag, 24. Januar 2011
vielleicht auch interesssant
siehe:
www.swr.de/forum/read.php?3,61450
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#19   Kraut   22:29:09 | Montag, 24. Januar 2011
Jupp Berens, lockere Schrauben
Begib dich in einen gut sortierten Werkzeugfachhandel.
Oder zum Seelenklempner…hahahahaha
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#18   bejorommer   22:25:40 | Montag, 24. Januar 2011
Bischof will Zölibat lockern
siehe:
www.sueddeutsche.de/…at-lockern-1.1049165
Josef Berens
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#17   undogmatisch   22:10:03 | Montag, 24. Januar 2011
Bayern 2 einschalten (radio)
Interessanter beitrag,der da gerade im magazin „Theologisch“ laeuft…
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#16   matt3   21:54:39 | Montag, 24. Januar 2011
angebliche Selbstverschenkung ist reiner Narzismus…
Heutzutage angesichts abnehmender einheimischer Bevölkerung wäre es geradezu die Pflicht eines Geistlichen für Nachwuchs zu sorgen. Die salbungsvollen Reden der Tradis nutzen da wenig.
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#15   Gotthard   21:49:50 | Montag, 24. Januar 2011
bewußte Kleinrederei
Stelle man darüber hinaus etwa für das Erzbistum Köln die Zahl der Kirchgänger und die der Priester von vor 50 Jahren und von heute einander gegenüber, gebe es heute mehr Priester als damals…“
das ist eine bewußte Kleinrederei und Propaganda!
Seit wann ist der Priester nur noch für die Menschen da, die die Kirchentüre passiert haben?
selten von kompetenter Stelle einen solchen Unfug gehört!
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#14   Ehrenmann   21:38:56 | Montag, 24. Januar 2011
Er redet am Problem vorbei!
„In den jungen Kirchen in Afrika und Südamerika gebe es im Verhältnis zu den Gläubigen viel weniger Priester als hierzulande. Stelle man darüber hinaus etwa für das Erzbistum Köln die Zahl der Kirchgänger und die der Priester von vor 50 Jahren und von heute einander gegenüber, gebe es heute mehr Priester als damals…“
Junge Kirchen in Afrika und Südamerika:
Sie leiden unter dieser Situation. Oft nur mangelhaft ausgebildete Katechisten halten das kirchliche Leben schlecht und recht aufrecht.
Köln einst und heute:
So ist die Rechnung nicht aufzustellen, weil sie an der Wirklichkeit der Pastoral vorbei geht.
Es geht um das Verhältnis zwischen der Anzahl der Pfarreien und der dafür zur Verfügung stehenden Priester. Und da – und das ist die Wirklichkeit – sieht die Sache ganz anders aus.
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#13   DerRabe   21:29:42 | Montag, 24. Januar 2011
die dummen und verblendeten zölibatsgegner…
…wollen nicht wahrhaben wie sehr das leben auch außerhalb des zölibats zölibat ist, wenn man treue übt. die ehe, wenn sie treu verläuft, ist eine art zölibat.
der ausbruch aus dem weltlichen und geistigen zölibat geht nur über untreue. denn bis auf weiteres ist uns das paradies giottes aus wohlbekannten gründen noch verschlossen und das gegenparadies zu seiner verheißung, treue, güte und lieben, was nutzt es uns?
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#12   turnschuhfan   21:08:43 | Montag, 24. Januar 2011
Gruß nach Köln
Lieber Dominik,
über Deine Zeilen habe ich mich gefreut.
Bischof Franz Kamphaus ist nicht müde geworden, auf die Leidenschaft des Priesters für Gott hinzuweisen.
Ich habe gerade einen Teil der Memoiren von Walter Kohl
über seinen Vater Helmut Kohl gelesen, der besser ehelos
geblieben wäre, denn die CDU füllte den Teil aus, der der
Familie gehörte.
Wäre es nicht so auch bei mir gewesen. Jede Partnerin
hätte nicht mitgetragen: Unterricht im Gymnasium, Grundschule; zwei Gemeinden Arzbach und Kadenbach,
zuletzt Internet, Gespräche, Besuche, Fahrten mit Schülern, Abiturvorbereitung, jede Woche Fahrt nach Mainz oder Baden-Baden (Rundfunkarbeit)…
Sicherlich hätte ich mir manchmal gewünscht, der Zölibat würde frei gestellt, um tüchtige Abiturienten als
Priester zu gewinnen.
Wir haben tüchtige Priester und brauchen kompetente
Männer und Frauen in kirchlichen Berufen.
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#11   Blaumeise   21:05:11 | Montag, 24. Januar 2011
Gut gesprochen, Herr Generalvikar! -die Propaganda gegen den Zölibat läuft auf Hochtouren…
Z.B. im Münchner Merkur. Die Kirchen-Redakteurin Claudia Möllers betreibt ihren privaten Feldzug gegen den Zölibat. „Altliberale“ Kirchenleute stehen bereit: am Samstag der em. Weihbischof Haslberger (München-Freising), heute ein Interview mit Altabt Pater Odilo Lechner (der rechtfertigt auch noch donum vitae). Oh ihr „Altliberale“, müssen wir -horribile dictu- auf die „biologische Lösung“ warten?
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#10   Jubärens   21:04:27 | Montag, 24. Januar 2011
Prinz Poldi glänzt mit Ahnungslosigkeit
Wenn man keine Ahnung von der Sache hat, kann man sich auch durch blöde Fragen verrraten bzw. lächerlich machen.
Tolle Überschrift: der Zöllibat ist doch eine Erfindung des Menschen und nicht von Gott geschaffen oder?
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#9   kristall   21:02:26 | Montag, 24. Januar 2011
sprach poldi !!!!
der protesterer !!!! o.O :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#7   kristall   20:58:56 | Montag, 24. Januar 2011
GOTT SEGNE !!!
PRÄLAT SCHWADERLAPP !!! :)3 ^-^
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#6   IZAAC   20:35:37 | Montag, 24. Januar 2011
Sehr gut !
Sehr gut, Herr Prälat Schwaderlapp!
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#5   prometheus141   20:14:44 | Montag, 24. Januar 2011
josef berens
kenne ich schon etwas länger, ein eisener kritiker der order des 2. vatikanischen konzils, eben kein priester, sondern jemand der sich in die angelegenheit der priester einmischt, so wie viele in der „kirche von unten“ als wenn ein priester, der nicht zölibartär leben möchte und heiratet, dass nicht darf, doch er darf es, doch warum sollte er dann noch priester sein, wenn er seine innere kirche gefunden hat? das kann ein „einfach denkender christ“ wie josef berens nicht verstehen. josef als mann von maria das symbol für die vom heiligen Geist heimgesuchte könnte er das verstehen, doch dann müsste er etwas von Jesus Christus verstehen oder zumindest die Schriften von Joseph Ratzinger lesen, das fällt dem „einfach denkenden Christ“ vielleicht schwer, trotzdem ist das was er fordert einfach falsch…
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#4   Jubärens   19:56:17 | Montag, 24. Januar 2011
Klare und wahre Worte über das Priestertum:
„Der Priester sei ein Repräsentant Christi. Er solle Christus in dieser Welt gegenwärtig machen: „Der Zölibat ist die Lebensform, die eben dem am nächsten kommt.“
Der Zölibat zeige, daß der Priester kein religiöser Beamter und kein bezahlter Kultdiener ist. Vielmehr verschenke er sein Leben für Christus.“
Solche Sätze sollte sich Josef Berens mal in und hinter die Ohren schreiben, wenn er ein gläubiger Katholik wäre, und nicht einer, der sich seinen Privatglauben aus seiner verschmutzten Unterhose herauswachsen lässt.
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#2   aufrechterkatholik   19:46:18 | Montag, 24. Januar 2011
So ist es!
„Wenn ich in die Weltkirche schaue, dann gibt es junge Kirchen in Afrika, in Südamerika, die im Verhältnis zu den Gläubigen viel weniger Priester haben als wir – aber die sehr lebendig sind und sehr wachsen.“
Jawoll. Da sind wir ja auf einem guten Weg! Guter Prälat, kluger, weitsichtiger Prälat. Weniger Priester macht eine lebendigere Kirche (das gilt aber nicht für die Priester der hl. Bruderschaft vom hl. Papst Pius). Eine solche ermutigende, zukunftsweisende Aussage liest man gerne, aber leider selten. Jawoll!
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#1   ErnstSchneider   19:43:22 | Montag, 24. Januar 2011
Erster
„Wenn die Menschen zum Aldi oder einem anderen Geschäft Kilometer weit fahren, muß man ihnen auch zumuten, zukünftig ein paar Kilometer bis zur Heiligen Messe zurückzulegen“
Wenn man nicht verhungern oder verdursten will muss man einkaufen fahren.
Aber ist es lebensnotwendig in die Kirche zu gehen.Ich glaube nicht.
Warum werden denn mehr und mehr Pfarreien zusammengelegt oder Kirchen geschlossen.
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