Es gibt eine Priesterschwemme bei gleichzeitigem Gläubigen-Mangel
„Den Zölibat aus pragmatischen Gründen freizugeben, wäre ähnlich, als wenn wir die Zehnjahres-Ehe einführen würden, um die Zahl der Scheidungen zu senken“ – erklärt ein Paderborner Moraltheologe.
(kreuz.net, Paderborn) Die gegenwärtige Mediendebatte über die Priesterehe ist nicht zielführend.
Das sagte der Paderborner Moraltheologe Hw. Peter Schallenberg (47) einer Zeitung der ‘WAZ-Mediengruppe’:
„Die Diskussion läuft auf der falschen Ebene. Den Zölibat aus pragmatischen Gründen freizugeben, das
wäre ähnlich, als wenn wir die Zehnjahres-Ehe einführen würden, um die Zahl der Scheidungen zu senken.“
Hw. Schallenberg sieht keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem Zölibat und einem angeblichen
Priestermangel:
„Wenn man den Zölibat aufgibt, bedeutet das nicht, daß man mehr oder bessere Priesteramtskandidaten
kriegt.“
Pfarreien werden aufgelöst, weil kaum jemand die Messe besucht
Der Zölibat könne nicht wie
ein technisches Problem behandelt werden.
Der Priestermangel sei in Wahrheit nicht so groß „wie gefühlt“ –
erklärte der Geistliche: „Wir haben viel weniger Kirchenbesucher als früher.“
Laut seinen Zahlen gehen
noch elf Prozent der Mitglieder des deutschen Kirchensteuervereins zur Messe.
Der buddhistische Mönch
beweist keine Existenz Gottes
Ferner erklärt Hw. Schallenberg, daß ein zölibatärer Priester sein
Leben in der Beziehung zu Gott realisiert:
„Wenn es Gott gibt, muß es möglich sein, auf die exklusive
Liebe eines anderen Menschen zu verzichten. Der Priester beweist durch seine Lebensweise die Existenz
Gottes.“
Ferner erinnert der Geistliche an die zölibatären Mönche in den fernöstlichen Religionen:
„Ohne Mystik, ohne innige Verbindung zu Gott ist der Zölibat nicht denkbar“ – so Hw. Schallenberg trotz
der Leugnung Gottes durch das fernöstlichen Mönchtum.
Der Zölibat ist besser als die gottgewollte
Ehe
Verheiratete Priester – zum Beispiel geweihte anglikanische Konvertiten – versteht Hw. Schallenberg
nicht als Argument für die Priesterehe:
„Die Ehelosigkeit ist ein Wert an sich, ebenso wie Ehe und Familie.“
Hw. Schallenberg behauptet dann, daß man nicht sagen könne, die Ehe oder der Zölibat seien besser.
In Wahrheit betrachtet die Kirche gemäß dem Rat Christi das Zölibat um des Himmelreiches willen als
objektiv besser als die Ehe.
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42 Lesermeinungen
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#43 klausvonjaus 00:35:37 | Donnerstag, 27. Januar 2011
DER NAZI SPIELT MENSCHENFREUND DASS DAS LINKE HOMO-ESTABLISHMENT SICH NACH AUSSEN GERNE ALS MENSCHENFREUND
DARSTELLT IN WIRKLICHKEIT ABER MIT DENSELBEN METHODEN WIE DIE NAZIS ARBEITEN IST BEKANNT, ABER NICHT BEKANNT
WAR, DASS SIE BEREITS AN DER ENDLÖSUNG FÜR KATHOLIKEN ARBEITEN…
Ehe auf Zeit Hatte die Idee mit der Zehnjahres-Ehe tatsächlich ein Theologe, ein katholischer dazu? Die
10 Jahre habe ich bald geschafft, wie gehts dann weiter?
#40 Elvenpath † 13:57:39 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Ehe auf Zeit Eine 10-Jahres-Ehe mit Verlängerungsoption ist keine schlechte Idee. Viele würden dann
nicht mehr ads Gefühl haben, bei einer Heirat eventuell einen schweren Fehler zu machen, der nur durch
eine nervenaufreibende Scheidung zu korrigieren wäre. Dadurch würden sicherlich mehr Menschen heiraten.
Und in 10 Jahren kann man gut feststellen, ob man den Rest des Lebens auch noch miteinander verbringen
möchte. So long…
Die Welt es hört sich aber so negativ an, wenn man die Welt nicht lieben soll. Ich glaube zwar, daß
wir keine Schätze auf der Erde sammeln sollen, unser Herz soll nicht so an irdischen Dingen hängen.
Trotzdem soll man denke ich schon dankbar für alles sein, was uns die Erde bietet. Wir sollen uns erfreuen
an der Natur, an allem. Die gesamte Technik und auch das Geld ist an sich ja nicht schlecht. Wir sollten
diese Dinge aber neutraler ansehen und nicht zu Göttern erheben. Ein Auto ist ein Auto, ein Prominenter
ist ein Prominenter, das Internet ist das Internet. Ich bin froh, daß ich auf dieser Erde lebe und werde
mein Leben täglich genießen. Genießen bedeutet aber nicht die Gefühle anderer Menschen verletzen.
Wir hatten ja schon die Themen Zölibatsbruch, Ehebruch, Homosexualität, Patchworkfamilie, weniger Gottesdienstbesucher,
wachsende Gleichgültigkeit alten und kranken Menschen gegenüber. Viele wollen nur noch Spaß und überhaupt
kein bißchen Pflicht mehr. Trotz kann man aber positiv durch die Welt gehen und soll nicht verzweifeln.
Als die Menschen auf Mose gewartet haben, weil er noch nicht mit den 10 Geboten vom Berg Sinai zurücki
war, hatten sie ja auch die Geduld verloren bzw. fast verloren. In dieser Situation sind wir glaube ich.
Viele verlieren den Glauben daran, daß JESUS wirklikch mal wieder kommt, langsam werden wir ungeduldig
und suchen uns kleine Alternativen.
JESUS HEILIGT DIE WELT Nein – denn er spricht das Gegenteil. Jeder Platz an dem eine Kirche steht, ist
geheiligt im Namen des Herrn. Überall dort, wo der Name des Herrn ist, wird alles heil. Der Name des
Herrn ist da, wo man an den Namen des Herrn glaubt. Dort ist heil. Er reinigt nicht die Welt – sondern
jene Seelen, die an ihn glauben. Du möchtest auf die Bekehrung zu sprechen kommen, wenn Du von Reinigung
sprichst? Das ist Glaube, die Reinigung. Das ist auch in jeder Religion so. Der Mensch wird nach dem hl.
Paulus, wie er schrieb, nicht durch Taten gerecht, sondern alleine durch den Glauben an den Namen des
Herrn. Der Welt kann Christus gar nichts bringen, da es nicht seine ist Es ist seine Welt, er ist der
Sohn Gottes. Der wahre Erbe und er gibt, wem er will. Das Testament Gottes, Ihm wurde alles gegeben und
er gibt, wem er will. Dem, der an ihn glaubt, der am Namen des Herrn fest haltet, durch Gebet und wahre
Gottesliebe. Das ist die höchste Gnade, die eine Kreatur erfahren kann. Zu Glauben, an den Namen des
Herrn. Gleich welche Kreatur! Denn es waren auch Tiere zu Betlehem im Stall und eine Taube kam auch auf
Jesus im Jordan herab. Seine Kreaturwelt ist ebenso göttlich, wie alles, was Gott zur Verherrlichung
seines Sohnes erschaffen hat. Alles, was darin fehl geht, ist Sünde. Wer tot sein will, wird leben, wer
leben will, wird tot sein. Sagt mir nichts, Goldengel die Welt ist und bleibt ein dunkler Ort Dann erleuchte
ihn durch Dein Kleinod.
#37 Goldengel 20:53:57 | Dienstag, 25. Januar 2011
Poier Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Da sein Reich bei seinem Vater ist. Doch,
denn Jesus heiligt die Welt Nein – denn er spricht das Gegenteil. Er reinigt nicht die Welt – sondern
jene Seelen, die an ihn glauben. Christus kam, damit er uns das Brot des Himmels bringt, also das Brot
seines Vaters – doch dieses Brot ist seelisch gemeint, nicht weltlich. Der Welt kann Christus gar nichts
bringen, da es nicht seine ist – er kann nur den Seelen seinen Vater durch sich bringen. Christus: Wer
tot sein will, wird leben, wer leben will, wird tot sein. dh. Wer diese Welt liebt, liebt nicht das Himmelreich.
Wer das Himmelreich liebt, nimmt geistig Abschied von der Welt. Wenn Christus spricht: Ich bin das Licht
der Welt! – so meint er dass ER die geistige Dunkelheit der Welt für jene Menschen erleuchtet, die an
ihn glauben. Doch die Welt ist und bleibt ein dunkler Ort, wo die Lüge Fuß fassen kann – doch wer Christus
in sich hat, bei dem kann die Dunkelheit der Welt nicht Fuß fassen.
@Goldengel Diese Welt, nun, ich bitte Dich, erinneren wir uns an den Prolog des Johannes, worin zu lesen
ist, daß Jesus das Licht ist, welches jeden Menschen erleuchtet. Deshalb kann Dein Satz schon mal nicht
ganz richtig sein. Die Sinne Christi, damit versinnbildlichst Du seine Botschaft, was aber falsch ist.
Mit den Sinnenkräften sollst Du Gott mit Deiner ganzen Kraft lieben. Die Kraft, das ist der heilige Chor
der Engel; die Kräfte. Du gehst davon aus, die Welt manchmal zu beurteilen. Sie sei so und so, ganz wie
es Dir Deine Sinneskraft erlaubt sie zu verstehen. Die Sinne, das ist die Natur. Sie kann sehen und sieht
doch nicht. Kann hören, aber hört doch nicht. Sie riecht und erreicht doch nichts. Sie fühlt und spürt
doch nicht. Sie ist mehr oder wenig sinnvoll. MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT ! Doch, denn Jesus
heiligt die Welt. Er heilt in ihr, auch heute noch. Gerade komme ich von der hl. Messe und der Priester
erzählte davon, wie er geheilt worden ist. Das ist sehr schön! Vor dem Sündenfall war diese Welt im
Sinne Gottes, danach natürlich nicht mehr ! Der Erzengel Michael sendet uns eine Botschaft, wir sollen
festhalten am Kreuz. Seine starke Hand bietet uns Schutz vor den Angriffen dieser Zeit. Sein Schwert schlägt
drein, im Anlitz seiner Majestät, die Gott sendet, um die Werke des Satans zu vernichten. Der Heerführer
der hl. Engel trägt das Diadem der Weisheit Christi, das Banner Jesu. DAHER fürchte Dich nicht.
#35 Goldengel 20:21:54 | Dienstag, 25. Januar 2011
Poier Eine Welt, die sinnlos da ist. Sie wurde ja nur für Einen erschaffen, nicht für alle. Diese Welt
ist nicht im Sinne Christi, denn er spricht: MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT ! Vor dem Sündenfall
war diese Welt im Sinne Gottes, danach natürlich nicht mehr !
11 von 100 besuchen also noch die angebliche Gemeindemesse – wenn man noch das Durchschnittsalter von
75 dazurechnet, weiß man, daß es sich bald ausgeNOMt hat! Welch Glück, daß jene Priesterkandidaten,
die sich auf die Zelebration des wahren Meßopfers vorbereiten, immer mehr werden und keine Probleme damit
haben, sich dem Heiland ganz und ungeteilt zur Verfügung zu stellen. Warum wohl? Weil sie aus dem auf
unseren Altären unblutig erneuertem Opfer von Golgotha leben, und nicht durch die Bugninimahlfeier protestantisch
vergiftet werden!
@Vogel ZÖLIBAT hat auch was postives, ist sicher schonender für die NERVEN Sag das nicht. Zölibat ist
askese und es nutzt nix, wenn jemand im Zölibat lebt und trotzdem ein Schweinepriester ist, ok?
ich werde die entsprechende Bibelstelle anschauen… Muß mich um die „Plagegeister“ kümmern… ZÖLIBAT
hat auch was postives, ist sicher schonender für die NERVEN
@Vogel War es Mut oder Leichtsinn, daß GOTT die Erde usw. erschaffen hat. Gute Frage. Also mit Sinn hat
das nichts zu tun. Vgl. Jesaja 28,22 – > Gott hat beschlossen, die Welt zu vernichten. – Sein befremdliches
Werk… Das weist doch mehr darauf hin, daß es kein Sinn wäre. Also und wenn es Mut wäre, wird dieser
durch die Geschöpfe gedemütigt. Also, was bleibt von der Moral übrig? Eine gegenseitige Demütigung.
Zum Einen der Schöpfer, zum Anderen sein Geschöpf. Eine Welt, die sinnlos da ist. Sie wurde ja nur für
Einen erschaffen, nicht für alle.
Alles soll so bleiben, wie es ist Zölibat = Zölibat Ehe = Ehe man sollte nicht nur alle 7 oder 10 Jahre
heiraten, sondern täglich – das wärs!!! Täglich sich für JESUS bzw. für die Familie entscheiden,
dies hält die EHE und alles am LEBEN, der Alltag kehrt nicht ein, es wird nicht langweilig!!!!! Ich habe
mal überlegt, was passiert wäre, wenn GOTT so denken würde: Alles soll so bleiben, wie es ist… War
es Mut oder Leichtsinn, daß GOTT die Erde usw. erschaffen hat. Ein paar Stunden, Tage, Jahre und noch
länger war GOTT mutterseelenalleine, sicher hat er sich wohl gefühlt in seiner Haut, denn er ist ja
GOTT. Was hat er sich angetan? Er ist eigentlich selbst dran Schuld, daß wir da sind… Seid der Erschaffung
der Welt bleibt nichts so, wie es war, täglich ändert sich irgendetwas irgendwo auf der Welt. Im Vergleich
zur ganzen Welt ist selbst die katholische Kirche um 5 Minuten vor 12 entstanden, wenn JESUS nicht gewesen
wäre.
Zölibat brechen und die Ehe halten ? Es ist schon einiges an Dreistigkeit nötig, um die Leier der „notwendigen
Lockerung des Zölibates“ in steten Sprechblasen hinauszurufen; Dreistigkeit und Spitzfindigkeit, denn
wie schon an manch anderer Stelle betont, wird niemand zum Zöibateid gezwungen; www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
wer diesen vor der Wahrheit Jesus Christus abgelegten Eid bloss als „vorübergehend“ betrachtet und sich
„Optionen“ offen hält, diesen als „nicht mehr bindend“ zu sehen, der möge bedenken; den Eid hat er nicht
vor Hinze und Kunze abelegt sondern vor der Göttlichen Majestät der Wahrheit Jesus Christus; wie soll
ein Mann, der nicht willens ist, diesem unvergänglichen Eid Folge zu leisten die Treue in der Vergänglichkeit
einer Ehe halten können ?; die protestantischen Zeitgeistanpassungen kennen kein hw Priesteramt und somit
keinen Zölibateid; doch der freie Fall des Protestantismus zeigt dessen „Früchte“; der hausgemachte
europäische Priestermangel der „Neuerung“ www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html hat nichts mit dem
Zölibat zu tun; die Ursachen liegen vielmehr in einem „Neuerer“weichspülkatholizismus, der das hw Priesteramt
„bodigen“ will, d.h. es einer Profanisierung anheimfallen lassen will; junge Männer aber suchen wieder
nach dem traditionellen hw Priesteramt www.razyboard.com/…07887-5966548-0.html
#27 Gockeline 15:47:58 | Dienstag, 25. Januar 2011
Es zeigt mir dass ihr keine Ahnung habt was sich vor Ort in den Gemeiden abspielt. Sie verleugnen,dass
es fast keine Priester mehr gibt in den Gemeinden. Sie verschweigen,dass jede 2. Gemeinde schon zusammengelegt
wurde wegen Priestermangel. Sie verweigen,dass die Finanzen immer schwiegriger werden. Wenn man Priester
bekommt,kommen sie aus Afrika oder sonst wo her,mit wenig Sprachkenntnis in deutsch. Sie sollen nur Lücken
ausfüllen. Die Menschen bleiben weg, weil ihnen alles fremder wird. Wer nicht hören will muß fühlen.
Eine Kirche mit ein paar uneinsichtige Priester? Die Kirche wird sich weiter spalten. Von einer Einheit
sind wir weit entfernt.
Die Zehn-Jahres-Ehe ist doch gar nicht so schlecht. Dann haben Priester wenigstens bei dem Casual Eheschließung
bis auf den St. Nimmerleins Tag immer was zu tun. Geheiratet wird dann genauso häufig wie geschieden
und dann wird wieder geheiratet und wieder geschieden. Damit wäre sicher gestellt, dass es keine arbeitslosen
Priester gibt… Ganz schön turbulent… Vielleicht bekommt dann der eine oder andere Priester auch Lust,
zu heiraten, wenn er sich wieder scheiden lassen kann…
@Jubärens Also was erfasse ich da nicht? Sagt nicht Jesus zu seinen Jüngern: „Nicht alle können es
fassen.“ und „Manche haben sich selbst …“ Denjenigen, die es nicht fassen, spricht er nicht den Status
„Jünger“ ab. Es spricht also für seine Jünger kein Gebot zur Ehelosigkeit aus, sondern er stellt die
Ehelosigkeit als einen eigenen Wert hin. Den bestreite ich auch nicht, aber sie ist keine Verpflichtung
für seine Jünger. In diesem Sinn habe ich auch gemeint, dass ein allgemeines Gebot zur Ehelosigkeit
der Schöpfung widersprechen muss. Esist wohl ein trivialer Schluss, dass es dann keine Menschen gebe.
Oder können Sie Kinder auf andere Art zeugen?
matt3 (25.01.): ignorantia docet … Sie stellen wieder Ihre theologische Ignoranz prächtig und mit der
gewohnten Penetranz zur Schau. Anstatt gegen Ihre „Tradies“ zu wettern, zitieren Sie doch den „Kathechismus
der Katholischen Kirche“. Daraus werden Sie messen können , wie weit entfernt Sie vom katholischen Glauben
tatsächlich sind. BILD meint: Eseleien von Matt, Ausgabe 25. 01. 2011
Jesu Emphehlung zur Ehelosigkeit für Jünger und Nachfolger Für den „evangelischen Rat“ der Ehelosigkeit
gilt in erster Linie nicht (nur) Paulus, sonder die Jesus-Wort – z. B. in Mt 19,10: Da sagten die Jünger
zu ihm: Wenn das die Stellung des Mannes in der Ehe ist, dann ist es nicht gut zu heiraten? Jesus sagte
zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn es ist
so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben
sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es. Galilei
und J. Berens erfassen und fassen die von Jesus für seine engsten Jünger gewollte Ehelosigkeit um des
Himmelreiches offenbar nicht. Besonders verdreht die Argumenetation von Galilei als Gebot für alle Menschen:
„Wäre er ein Gebot, stünde es im Widerspruch zur Schöpfung, denn dann wäre die Menschheit schon ausgestorben.“
11 oder 13 Prozent? Soweit ich weiß, liegt der durchschnittliche RKK- Gottesdienstbesuch bei über 13
Prozent. Man könnte die Zahl höher einstufen durch Berücksichtigung der Tatsache, daß mehr Menschen
innerhalb von 4 Wochen einen Gottesdienst besuchen oder Schulandachten, Taufen, Trauungen, Beerdigungen,
usw.usw. Bei den Evangelischen ist zu berücksichtigen, daß normalerweise wohl die Mehrheit der Gottesdienstbesucher
„freie“ besucht.
Falsch In Wahrheit betrachtet die Kirche gemäß dem Rat Christi das Zölibat um des Himmelreiches willen
als objektiv besser als die Ehe. Eine unwahre Behauptung! Der Wert der Charismen ist gleich. Aber alle
werden benötigt. Die obige Aussage ist – zuende gedacht – im Prinzip gnostisch, also häretisch. SignSal
Hallo Nerd könnt Ihr nicht mal für die Dummen wie mich, hier ein Latein-Übersetzungsprogramm einfügen…ein
kostenloses! Kennt Ihr die Bibel eigentlich auswendig oder warum findet ihr immer eine passende Stelle
zum Thema. Also, wenn ich jetzt mal spontan eine Bibelstelle suche, kann ich Dir folgende anbieten: Wir
sind unserem Gott treulos geworden, weil wir fremnde Frauen aus der Bevölkerung des Landes geheiratet
haben… Wir entlassen alle fremden Frauen und ihre Kinder auf den Rat unseres Herren… ESRA Viel Spaß
beim Suchen
für die Tradis steht die Ehe in Widerspruch zur Berufung… Ich weiss nicht wieso ihr Leute so phantasielos
seid. Es sind doch durchaus Konstellationen vorstellbar, wo sich beides in schöner Weise ergänzt. Wo
die Berufung sogar auch in die Ehe fruchtbar miteinfließt und die Ehe andererseits den geistlichen Dienst
befruchtet.
Das Gericht über die Priester „Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Weil du die Erkenntnis
verworfen hast, darum verwerfe auch ich dich als meinen Priester. Du hast die Weisung deines Gottes vergessen;
deshalb vergesse auch ich deine Söhne. Je mehr sie wurden, umso mehr sündigten sie gegen mich. Ihre
Ehre tauschen sie ein gegen Schande. Sie nähren sich von der Sünde meines Volkes und sind gierig nach
seinen ruchlosen Opfern. Darum wird es dem Priester ergehen wie dem Volk: Ich bestrafe ihn für sein Verhalten,
seine Taten vergelte ich ihm. Sie werden zwar essen, doch sie werden nicht satt, sie treiben Unzucht,
aber sie vermehren sich nicht. Ja, sie haben den Herrn verlassen und sich an Unzucht gehalten.“ Hos 4,6-10
www.uibk.ac.at/…raum/bibel/hos4.html
Hallo Nerd warum sind die Priester verantwortlich für die Abtreibungen Ich bin aber wirklich froh, daß
sich hier so viele Personen gegen Abtreibung aussprechen Eine zeitlang dachte ich tatsächlich, es gäbe
einen einzelnen Herren in Fulda, der gegen Abtreibung ist. Vielleicht sitzt der Herr ja jetzt im Himmel
und ist sauer, weil er nicht bei Kreuz.net mitschreiben darf Ich habe die ganz bewußte Aussage: Ich
bin gegen Abtreibung bisher aber auch nur von einem Priester gehört…
@matt3 Wie ich einleitend bemerkte, rührt das Verständnis aus der Einheitsübersetzung, also der Vorlage
der Tradis. Ein Priester, welcher zu keiner Gotteserkenntnis fähig ist und sich weltlichen Erkenntnissen
hingibt, wird nicht froh werden. Aber wie die hl. Catarina von Siena sagt, berührt das nicht das Allerheiligste
Altarsakrament. So schmutzig manche auch scheinen mögen, schwarz wie der schwarze Peter, … kennst Du
das Gebet für die Priester? Es ist wichtig für die Priester zu beten. Der Zölibat versetzt den Priester
in einen Gnadenstand, doch kann er dadurch nicht seiner Hauptaufgabe entfliehen und diese ist Gotteserkenntnis.
Für die vielen Abtreibungen macht Gott die Priester verantwortlich. Bitte lies.
IMMER WIEDER ZÖLIBAT ist ja schon ein Zöli Bart Zu Herrn Goldengel möchte ich sagen, daß ich tatsächlich
lange an dem Thema „ich und Mobbing“ gesessen habe und überlegt, überlegt und nochmal überlegt habe.
„Was meint der damit nur?“ Ich habe die Lösung gefunden, Du meinst, daß ich Dich nicht so viel loben
soll, stimmts??? In dem ich Dich erhöhe, erniedrige ich die anderen – –--- so ist aber von mir nicht
gemeint, wirklich nicht… Es gibt hier viele gute und liebe Menschen und so ganz einer Meinung scheine
ich doch nicht mit Dir zu sein… Was das Thema Frauen (Schlampen und Huren) angeht, bin ich mir nicht
mal ganz sicher, ob DU DAS JETZT SO MEINST ODER UNS NUR VERÄPPELST… Den Satz von der ehelichen Pflicht,
den man im Brautkurs lernt, merken sich doch die Männer normalerweise… WEißt ‘Du, wo es hinführt,
wenn der eine Partner immer NEIN sagt, weil er gerade seine MIGRÄNE hat – irgendwann dann sicher doch
zur Scheidung und dies wollen wir ja verhindern…
@Nerd man sollte biblische Traditionen nicht mit dem Traditionsverständnis der Tradi-Katholiken verwechseln.
ausserdem frage ich mich, wo Du diese unselige Übersetzung herhast mit diesem Gegeneinandersetzen von
Gottes- und Menschenerkenntnis.
@Ehrenmann: Wie soll die Kirche den Rat Christi verurteilen? Die Kirche verurteilt nur die generelle Ablehnung
der Ehe, die immerhin vom selben Christus auch zum Ehesakrament erhoben wurde. Trotzdem bleibt die Ehelosigkeit
der Rat, den Christus gibt, für Seine Auserwählten. Deine Meinung, ein Priester, der viele Pfarren zu
betreuen habe, widerspricht der richtigen Analyse von Mons. Schwaderlapp: Die Krise der Kirche ist kein
Zynismus, sondern Realität: Ganz offenbar gibt es zu wenige Gläubige angesichts der vielen Kirchenbauten,
die die Kirche nach dem II. Weltkrieg in Bundesdeutschland errichtet hat. Die Konsequenz wird sein, daß
viele Pfarren wieder aufgelöst werden müssen, und Gemeinden zusammengezogen werden müssen, wie bei
vielen Minderheitenreligionen in großen Gebieten. Die verbliebenen Gläubigen werden dann größtenteils
ihre Kirchenbauten nicht mehr in nächster Umgebung haben. Viele Landkirchen werden nicht geschlossen
werden. Dorthin wird der Pfarrer und dessen Vertreter anreisen müssen, wie dies in vielen Teilen der
Welt üblich ist. Deutschland wird keine Ausnahme mehr sein. Positiv ist, daß ungläubige Scheinkatholiken
nicht mehr Teil der Herde sein werden. Deren Taten bringen die Kirche auch nur in Mißkredit. Nach dem
Zerfall der Volkskirche wird sich die Kirche nur erneuern können, wenn wieder strenge Disziplin herrscht
und die Ungläubigen draußen bleiben, so wie die Einmischung durch weltliche Massenmedien, die dem Papst
und den Bischöfen sagen, wie diese zu regieren haben. Die Zukunft der Kirche ist die kleine Herde.
@Laienapostel So kann man die Bibel verdrehen. 1. Korintherbrief Kap. 7, Vers 25: „Von den Jungfrauen
aber habe ich kein Gebot des Hwrrn; ich sage aber meine Meinung“. Der letzte Satz (Vers 38): „Demnach,
welcher verheiratet, der tut wohl; welcher aber nicht verheiratet, der tut besser.“ ist demnach die Meinung
und Empfehlung von Paulus, aber kein Gebot des Herrn. Wäre er ein Gebot, stünde es im Widerspruch zur
Schöpfung, denn dann wäre die Menschheit schon ausgestorben.
#10 Siegfried 11:13:16 | Dienstag, 25. Januar 2011
zu Ehrenmann: Verniedlichung eines Problems Sie verkennen das Problem. Der Moraltheologe hat eine sehr
gute Betrachtung vorgelegt. Das Problem liegt viel tiefer als es hier abgehandelt werden kann. So versuche
ich in einer Kurzaufzählung die Probleme aufzuzeigen: 1. Glaubensverlust in den kath. Familien, durch
falsch gelebte Dogmatik, Glaubens- und Kirchenlehre in den kath. Pfarreien. Dies gipfelt sich in einem
falschen Verständnis von Ökumene (heute in der Verirrung Ökumenismus). Lutheraner zeigen heute mehr
das katholische Glaubensbild als Katholiken, sie legen die Kommunion dem knieenden Gläubigen in den Mund,
wir handeln wie die Calvinisten; 2. das falsche Frauenbild, Frauen die Priester sein wollen, werden keine
Priestermütter. Ohne Priestermütter keine Priester, 3.die Pfarreien erteilen falsches Sakramentenverständnis.
Seit dem VK 2 und seit JohPaul 2, wurde der kirchliche Glaubensboden zerstörrt. Auf dem kann keine Berufung
aufgehen. Betet für die Glaubensbereinigung, durch den Heiligen Vater und die Bekehrung der Hirten o^/
Das hat nichts mit Tradis zu tun Hosea 4,6 – Würden sie die Tradition verstehen, würden sie nicht Menschenerkenntnis
vor die Erkenntnis Gottes halten! So jemand speit der Herr aus.
Verniedlichung eines Problems „Der Priestermangel sei in Wahrheit nicht so groß „wie gefühlt“ – erklärte
der Geistliche: „Wir haben viel weniger Kirchenbesucher als früher.“ Das soll der Herr Moraltheologe
einmal einem Priester sagen, der bereits für 5 Pfarreien zuständig ist. Solche Aussagen sind reiner
Zynismus!
Häresie? „In Wahrheit betrachtet die Kirche gemäß dem Rat Christi das Zölibat um des Himmelreiches
willen als objektiv besser als die Ehe.“ Wurde diese Meinung ncht bei einem Konzil verurteilt?
Was nützt der Zölibat wenn es manche Priester nichteinmal schaffen, den Leib des Herrn unter ihren Gläubigen
zu verteilen? Da werden strunzdumme Laien herangezogen, damit sich sein Gnadenschwärzlein hinsetzen kann.
#3 O Cebreiro 10:32:05 | Dienstag, 25. Januar 2011
Zölibat objektiv besser als die Ehe? Hw. Schallenberg – wohl Hans-Werner Schallenberg, bitte die Vornamen
künftig lieber ausschreiben! – behauptet immerhin noch, man könne nicht sagen, ob die Ehe oder das Zölibat
besser sei. Der Artikel endet aber mit der Aussage, das Zölibat sei doch besser! Wenn sich alle Menschen
für das Bessere entscheiden – das wäre doch wohl zu wünschen! – wäre die Menschheit dann wohl – zu
Ende gedacht – in etwa 100 Jahren ausgestorben, es sei denn wir könnten auf einige Priesterkinder hoffen
…! Da stimme ich dann doch lieber Herrn Schallenberg zu, wobei der Pflicht-Zölibat auf die Bischöfe
beschränkt und für Priester immerhin freigestellt werden könnte.