Zölibat
Es gibt eine Priesterschwemme bei gleichzeitigem Gläubigen-Mangel
„Den Zölibat aus pragmatischen Gründen freizugeben, wäre ähnlich, als wenn wir die Zehnjahres-Ehe einführen würden, um die Zahl der Scheidungen zu senken“ – erklärt ein Paderborner Moraltheologe.
Der Priesterzölibat ist aus inhaltlichen Gründen zu bewahren
Der Priesterzölibat ist aus inhaltlichen Gründen zu bewahren
© U.S. Pacific Fleet, Flickr, CC
(kreuz.net, Paderborn) Die gegenwärtige Mediendebatte über die Priesterehe ist nicht zielführend.

Das sagte der Paderborner Moraltheologe Hw. Peter Schallenberg (47) einer Zeitung der ‘WAZ-Mediengruppe’:

„Die Diskussion läuft auf der falschen Ebene. Den Zölibat aus pragmatischen Gründen freizugeben, das wäre ähnlich, als wenn wir die Zehnjahres-Ehe einführen würden, um die Zahl der Scheidungen zu senken.“

Hw. Schallenberg sieht keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem Zölibat und einem angeblichen Priestermangel:

„Wenn man den Zölibat aufgibt, bedeutet das nicht, daß man mehr oder bessere Priesteramtskandidaten kriegt.“

Pfarreien werden aufgelöst, weil kaum jemand die Messe besucht

Der Zölibat könne nicht wie ein technisches Problem behandelt werden.

Der Priestermangel sei in Wahrheit nicht so groß „wie gefühlt“ – erklärte der Geistliche: „Wir haben viel weniger Kirchenbesucher als früher.“

Laut seinen Zahlen gehen noch elf Prozent der Mitglieder des deutschen Kirchensteuervereins zur Messe.

Der buddhistische Mönch beweist keine Existenz Gottes

Ferner erklärt Hw. Schallenberg, daß ein zölibatärer Priester sein Leben in der Beziehung zu Gott realisiert:

„Wenn es Gott gibt, muß es möglich sein, auf die exklusive Liebe eines anderen Menschen zu verzichten. Der Priester beweist durch seine Lebensweise die Existenz Gottes.“

Ferner erinnert der Geistliche an die zölibatären Mönche in den fernöstlichen Religionen:

„Ohne Mystik, ohne innige Verbindung zu Gott ist der Zölibat nicht denkbar“ – so Hw. Schallenberg trotz der Leugnung Gottes durch das fernöstlichen Mönchtum.

Der Zölibat ist besser als die gottgewollte Ehe

Verheiratete Priester – zum Beispiel geweihte anglikanische Konvertiten – versteht Hw. Schallenberg nicht als Argument für die Priesterehe:

„Die Ehelosigkeit ist ein Wert an sich, ebenso wie Ehe und Familie.“

Hw. Schallenberg behauptet dann, daß man nicht sagen könne, die Ehe oder der Zölibat seien besser.

In Wahrheit betrachtet die Kirche gemäß dem Rat Christi das Zölibat um des Himmelreiches willen als objektiv besser als die Ehe.
      
42 Lesermeinungen
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#43   klausvonjaus   00:35:37 | Donnerstag, 27. Januar 2011
DER NAZI SPIELT MENSCHENFREUND
DASS DAS LINKE HOMO-ESTABLISHMENT SICH NACH AUSSEN GERNE ALS MENSCHENFREUND DARSTELLT IN WIRKLICHKEIT ABER MIT DENSELBEN METHODEN WIE DIE NAZIS ARBEITEN IST BEKANNT, ABER NICHT BEKANNT WAR, DASS SIE BEREITS AN DER ENDLÖSUNG FÜR KATHOLIKEN ARBEITEN…
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#42   Nerd †   14:26:49 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Vogel
Die 10 Jahre habe ich bald geschafft, wie gehts dann weiter?
Einen anderen Partner.
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#41   Vogel   14:12:43 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Ehe auf Zeit
Hatte die Idee mit der Zehnjahres-Ehe tatsächlich ein Theologe, ein katholischer dazu?
Die 10 Jahre habe ich bald geschafft, wie gehts dann weiter?
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#40   Elvenpath †   13:57:39 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Ehe auf Zeit
Eine 10-Jahres-Ehe mit Verlängerungsoption ist keine schlechte Idee.
Viele würden dann nicht mehr ads Gefühl haben, bei einer Heirat eventuell einen schweren Fehler zu machen, der nur durch eine nervenaufreibende Scheidung zu korrigieren wäre. Dadurch würden sicherlich mehr Menschen heiraten. Und in 10 Jahren kann man gut feststellen, ob man den Rest des Lebens auch noch miteinander verbringen möchte.
So long…
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#39   Vogel   22:45:28 | Dienstag, 25. Januar 2011
Die Welt
es hört sich aber so negativ an, wenn man die Welt nicht lieben soll.
Ich glaube zwar, daß wir keine Schätze auf der Erde sammeln sollen, unser Herz soll nicht so an irdischen Dingen hängen.
Trotzdem soll man denke ich schon dankbar für alles sein, was uns die Erde bietet. Wir sollen uns erfreuen an der Natur, an allem. Die gesamte Technik und auch das Geld ist an sich ja nicht schlecht.
Wir sollten diese Dinge aber neutraler ansehen und nicht zu Göttern erheben. Ein Auto ist ein Auto, ein Prominenter ist ein Prominenter, das Internet ist das Internet.
Ich bin froh, daß ich auf dieser Erde lebe und werde mein Leben täglich genießen. Genießen bedeutet aber nicht die Gefühle anderer Menschen verletzen.
Wir hatten ja schon die Themen Zölibatsbruch, Ehebruch, Homosexualität, Patchworkfamilie, weniger Gottesdienstbesucher, wachsende Gleichgültigkeit alten und kranken Menschen gegenüber. Viele wollen nur noch Spaß und überhaupt kein bißchen Pflicht mehr.
Trotz kann man aber positiv durch die Welt gehen und soll nicht verzweifeln.
Als die Menschen auf Mose gewartet haben, weil er noch nicht mit den 10 Geboten vom Berg Sinai zurücki war, hatten sie ja auch die Geduld verloren bzw. fast verloren. In dieser Situation sind wir glaube ich. Viele verlieren den Glauben daran, daß JESUS wirklikch mal wieder kommt, langsam werden wir ungeduldig und suchen uns kleine Alternativen.
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#38   Lisibald Poier †   21:18:17 | Dienstag, 25. Januar 2011
JESUS HEILIGT DIE WELT
Nein – denn er spricht das Gegenteil.
Jeder Platz an dem eine Kirche steht, ist geheiligt im Namen des Herrn. Überall dort, wo der Name des Herrn ist, wird alles heil. Der Name des Herrn ist da, wo man an den Namen des Herrn glaubt. Dort ist heil.
Er reinigt nicht die Welt – sondern jene Seelen, die an ihn glauben.
Du möchtest auf die Bekehrung zu sprechen kommen, wenn Du von Reinigung sprichst? Das ist Glaube, die Reinigung. Das ist auch in jeder Religion so. Der Mensch wird nach dem hl. Paulus, wie er schrieb, nicht durch Taten gerecht, sondern alleine durch den Glauben an den Namen des Herrn.
Der Welt kann Christus gar nichts bringen, da es nicht seine ist
Es ist seine Welt, er ist der Sohn Gottes. Der wahre Erbe und er gibt, wem er will. Das Testament Gottes, Ihm wurde alles gegeben und er gibt, wem er will. Dem, der an ihn glaubt, der am Namen des Herrn fest haltet, durch Gebet und wahre Gottesliebe. Das ist die höchste Gnade, die eine Kreatur erfahren kann. Zu Glauben, an den Namen des Herrn. Gleich welche Kreatur! Denn es waren auch Tiere zu Betlehem im Stall und eine Taube kam auch auf Jesus im Jordan herab. Seine Kreaturwelt ist ebenso göttlich, wie alles, was Gott zur Verherrlichung seines Sohnes erschaffen hat. Alles, was darin fehl geht, ist Sünde.
Wer tot sein will, wird leben, wer leben will, wird tot sein.
Sagt mir nichts, Goldengel
die Welt ist und bleibt ein dunkler Ort
Dann erleuchte ihn durch Dein Kleinod.
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#37   Goldengel   20:53:57 | Dienstag, 25. Januar 2011
Poier
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Da sein Reich bei seinem Vater ist.
Doch, denn Jesus heiligt die Welt
Nein – denn er spricht das Gegenteil.
Er reinigt nicht die Welt – sondern jene Seelen, die an ihn glauben.
Christus kam, damit er uns das Brot des Himmels bringt, also das Brot seines Vaters – doch dieses Brot ist seelisch gemeint, nicht weltlich.
Der Welt kann Christus gar nichts bringen, da es nicht seine ist – er kann nur den Seelen seinen Vater durch sich bringen.
Christus: Wer tot sein will, wird leben, wer leben will, wird tot sein.
dh. Wer diese Welt liebt, liebt nicht das Himmelreich. Wer das Himmelreich liebt, nimmt geistig Abschied von der Welt.
Wenn Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt! – so meint er dass ER die geistige Dunkelheit der Welt für jene Menschen erleuchtet, die an ihn glauben.
Doch die Welt ist und bleibt ein dunkler Ort, wo die Lüge Fuß fassen kann – doch wer Christus in sich hat, bei dem kann die Dunkelheit der Welt nicht Fuß fassen.
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#36   Lisibald Poier †   20:43:15 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Goldengel
Diese Welt, nun, ich bitte Dich, erinneren wir uns an den Prolog des Johannes, worin zu lesen ist, daß Jesus das Licht ist, welches jeden Menschen erleuchtet.
Deshalb kann Dein Satz schon mal nicht ganz richtig sein.
Die Sinne Christi, damit versinnbildlichst Du seine Botschaft, was aber falsch ist. Mit den Sinnenkräften sollst Du Gott mit Deiner ganzen Kraft lieben. Die Kraft, das ist der heilige Chor der Engel; die Kräfte.
Du gehst davon aus, die Welt manchmal zu beurteilen. Sie sei so und so, ganz wie es Dir Deine Sinneskraft erlaubt sie zu verstehen. Die Sinne, das ist die Natur. Sie kann sehen und sieht doch nicht. Kann hören, aber hört doch nicht. Sie riecht und erreicht doch nichts. Sie fühlt und spürt doch nicht. Sie ist mehr oder wenig sinnvoll.
MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT !
Doch, denn Jesus heiligt die Welt. Er heilt in ihr, auch heute noch. Gerade komme ich von der hl. Messe und der Priester erzählte davon, wie er geheilt worden ist. Das ist sehr schön!
Vor dem Sündenfall war diese Welt im Sinne Gottes, danach natürlich nicht mehr !
Der Erzengel Michael sendet uns eine Botschaft, wir sollen festhalten am Kreuz. Seine starke Hand bietet uns Schutz vor den Angriffen dieser Zeit. Sein Schwert schlägt drein, im Anlitz seiner Majestät, die Gott sendet, um die Werke des Satans zu vernichten. Der Heerführer der hl. Engel trägt das Diadem der Weisheit Christi, das Banner Jesu. DAHER fürchte Dich nicht.
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#35   Goldengel   20:21:54 | Dienstag, 25. Januar 2011
Poier
Eine Welt, die sinnlos da ist. Sie wurde ja nur für Einen erschaffen, nicht für alle.
Diese Welt ist nicht im Sinne Christi, denn er spricht:
MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT !
Vor dem Sündenfall war diese Welt im Sinne Gottes, danach natürlich nicht mehr !
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#34   Mister 11   20:15:57 | Dienstag, 25. Januar 2011
Der Zölibat bleibt unangetastet!
Sonst gibt es was auf die Nase! :-|
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#33   Mag. catholicus   19:29:22 | Dienstag, 25. Januar 2011
11 von 100 besuchen also noch die angebliche Gemeindemesse –
wenn man noch das Durchschnittsalter von 75 dazurechnet, weiß man, daß es sich bald ausgeNOMt hat! :-D
Welch Glück, daß jene Priesterkandidaten, die sich auf die Zelebration des wahren Meßopfers vorbereiten, immer mehr werden und keine Probleme damit haben, sich dem Heiland ganz und ungeteilt zur Verfügung zu stellen.
Warum wohl? Weil sie aus dem auf unseren Altären unblutig erneuertem Opfer von Golgotha leben, und nicht durch die Bugninimahlfeier protestantisch vergiftet werden!
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#32   Lisibald Poier †   16:44:03 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Vogel
ZÖLIBAT hat auch was postives, ist sicher schonender für die NERVEN
Sag das nicht. Zölibat ist askese und es nutzt nix, wenn jemand im Zölibat lebt und trotzdem ein Schweinepriester ist, ok?
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#31   Vogel   16:39:03 | Dienstag, 25. Januar 2011
ich werde die entsprechende Bibelstelle
anschauen…
Muß mich um die „Plagegeister“ kümmern…
ZÖLIBAT hat auch was postives, ist sicher schonender für die NERVEN
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#30   Lisibald Poier †   16:31:02 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Vogel
War es Mut oder Leichtsinn, daß GOTT die Erde usw. erschaffen hat.
Gute Frage. Also mit Sinn hat das nichts zu tun. Vgl. Jesaja 28,22 – > Gott hat beschlossen, die Welt zu vernichten. – Sein befremdliches Werk…
Das weist doch mehr darauf hin, daß es kein Sinn wäre.
Also und wenn es Mut wäre, wird dieser durch die Geschöpfe gedemütigt. Also, was bleibt von der Moral übrig? Eine gegenseitige Demütigung. Zum Einen der Schöpfer, zum Anderen sein Geschöpf.
Eine Welt, die sinnlos da ist. Sie wurde ja nur für Einen erschaffen, nicht für alle.
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#29   Vogel   16:23:23 | Dienstag, 25. Januar 2011
Alles soll so bleiben, wie es ist
Zölibat = Zölibat
Ehe = Ehe
man sollte nicht nur alle 7 oder 10 Jahre heiraten, sondern täglich – das wärs!!!
Täglich sich für JESUS bzw. für die Familie entscheiden, dies hält die EHE und alles am LEBEN, der Alltag kehrt nicht ein, es wird nicht langweilig!!!!!
Ich habe mal überlegt, was passiert wäre, wenn GOTT so denken würde: Alles soll so bleiben, wie es ist…
War es Mut oder Leichtsinn, daß GOTT die Erde usw. erschaffen hat.
Ein paar Stunden, Tage, Jahre und noch länger war GOTT mutterseelenalleine, sicher hat er sich wohl gefühlt in seiner Haut, denn er ist ja GOTT. Was hat er sich angetan?
Er ist eigentlich selbst dran Schuld, daß wir da sind…
Seid der Erschaffung der Welt bleibt nichts so, wie es war, täglich ändert sich irgendetwas irgendwo auf der Welt.
Im Vergleich zur ganzen Welt ist selbst die katholische Kirche um 5 Minuten vor 12 entstanden, wenn JESUS nicht gewesen wäre.
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#28   monens   16:01:59 | Dienstag, 25. Januar 2011
Zölibat brechen und die Ehe halten ?
Es ist schon einiges an Dreistigkeit nötig, um die Leier der „notwendigen Lockerung des Zölibates“ in steten Sprechblasen hinauszurufen; Dreistigkeit und Spitzfindigkeit, denn wie schon an manch anderer Stelle betont, wird niemand zum Zöibateid gezwungen;
www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
wer diesen vor der Wahrheit Jesus Christus abgelegten Eid bloss als „vorübergehend“ betrachtet und sich „Optionen“ offen hält, diesen als „nicht mehr bindend“ zu sehen, der möge bedenken; den Eid hat er nicht vor Hinze und Kunze abelegt sondern vor der Göttlichen Majestät der Wahrheit Jesus Christus; wie soll ein Mann, der nicht willens ist, diesem unvergänglichen Eid Folge zu leisten die Treue in der Vergänglichkeit einer Ehe halten können ?; die protestantischen Zeitgeistanpassungen kennen kein hw Priesteramt und somit keinen Zölibateid; doch der freie Fall des Protestantismus zeigt dessen „Früchte“; der hausgemachte europäische Priestermangel der „Neuerung“
www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html
hat nichts mit dem Zölibat zu tun; die Ursachen liegen vielmehr in einem „Neuerer“weichspülkatholizismus, der das hw Priesteramt „bodigen“ will, d.h. es einer Profanisierung anheimfallen lassen will; junge Männer aber suchen wieder nach dem traditionellen hw Priesteramt
www.razyboard.com/…07887-5966548-0.html
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#27   Gockeline   15:47:58 | Dienstag, 25. Januar 2011
Es zeigt mir dass ihr keine Ahnung habt
was sich vor Ort in den Gemeiden abspielt.
Sie verleugnen,dass es fast keine Priester mehr gibt in den Gemeinden.
Sie verschweigen,dass jede 2. Gemeinde schon zusammengelegt wurde wegen Priestermangel.
Sie verweigen,dass die Finanzen immer schwiegriger werden.
Wenn man Priester bekommt,kommen sie aus Afrika oder sonst wo her,mit wenig Sprachkenntnis in deutsch.
Sie sollen nur Lücken ausfüllen.
Die Menschen bleiben weg, weil ihnen alles fremder wird.
Wer nicht hören will muß fühlen.
Eine Kirche mit ein paar uneinsichtige Priester?
Die Kirche wird sich weiter spalten.
Von einer Einheit sind wir weit entfernt.
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#26   Tchibo   13:34:14 | Dienstag, 25. Januar 2011
Die Zehn-Jahres-Ehe ist doch gar nicht so
schlecht. Dann haben Priester wenigstens
bei dem Casual Eheschließung bis auf den
St. Nimmerleins Tag immer was zu tun.
Geheiratet wird dann genauso häufig wie
geschieden und dann wird wieder geheiratet
und wieder geschieden. Damit wäre sicher
gestellt, dass es keine arbeitslosen Priester
gibt…
Ganz schön turbulent… Vielleicht bekommt dann der
eine oder andere Priester auch Lust, zu heiraten,
wenn er sich wieder scheiden lassen kann… :'(
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#25   galilei   13:24:03 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Jubärens
Also was erfasse ich da nicht? Sagt nicht Jesus zu seinen Jüngern: „Nicht alle können es fassen.“ und „Manche haben sich selbst …“ Denjenigen, die es nicht fassen, spricht er nicht den Status „Jünger“ ab. Es spricht also für seine Jünger kein Gebot zur Ehelosigkeit aus, sondern er stellt die Ehelosigkeit als einen eigenen Wert hin. Den bestreite ich auch nicht, aber sie ist keine Verpflichtung für seine Jünger. In diesem Sinn habe ich auch gemeint, dass ein allgemeines Gebot zur Ehelosigkeit der Schöpfung widersprechen muss. Esist wohl ein trivialer Schluss, dass es dann keine Menschen gebe. Oder können Sie Kinder auf andere Art zeugen?
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#24   Sycamore   12:48:39 | Dienstag, 25. Januar 2011
matt3 (25.01.): ignorantia docet …
Sie stellen wieder Ihre theologische Ignoranz prächtig und mit der gewohnten Penetranz zur Schau.
Anstatt gegen Ihre „Tradies“ zu wettern, zitieren Sie doch den „Kathechismus der Katholischen Kirche“.
Daraus werden Sie messen können , wie weit entfernt Sie vom katholischen Glauben tatsächlich sind.
BILD meint: Eseleien von Matt, Ausgabe 25. 01. 2011
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#23   Jubärens   12:32:38 | Dienstag, 25. Januar 2011
Jesu Emphehlung zur Ehelosigkeit für Jünger und Nachfolger
Für den „evangelischen Rat“ der Ehelosigkeit gilt in erster Linie nicht (nur) Paulus, sonder die Jesus-Wort – z. B. in Mt 19,10:
Da sagten die Jünger zu ihm: Wenn das die Stellung des Mannes in der Ehe ist, dann ist es nicht gut zu heiraten?
Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist.
Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.
Galilei und J. Berens erfassen und fassen die von Jesus für seine engsten Jünger gewollte Ehelosigkeit um des Himmelreiches offenbar nicht.
Besonders verdreht die Argumenetation von Galilei als Gebot für alle Menschen:
„Wäre er ein Gebot, stünde es im Widerspruch zur Schöpfung, denn dann wäre die Menschheit schon ausgestorben.“
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#22   Nerd †   11:54:44 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Nerd
Viel Spaß beim Suchen
Bilde Dir nichts ein. Wer hat, dem wird gegeben.
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#21   Fundi   11:52:34 | Dienstag, 25. Januar 2011
11 oder 13 Prozent?
Soweit ich weiß, liegt der durchschnittliche RKK- Gottesdienstbesuch bei über 13 Prozent. Man könnte die Zahl höher einstufen durch Berücksichtigung der Tatsache, daß mehr Menschen innerhalb von 4 Wochen einen Gottesdienst besuchen oder Schulandachten, Taufen, Trauungen, Beerdigungen, usw.usw. Bei den Evangelischen ist zu berücksichtigen, daß normalerweise wohl die Mehrheit der Gottesdienstbesucher „freie“ besucht.
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#20   SignumSalutis †   11:52:29 | Dienstag, 25. Januar 2011
Falsch
In Wahrheit betrachtet die Kirche gemäß dem Rat Christi das Zölibat um des Himmelreiches willen als objektiv besser als die Ehe.
Eine unwahre Behauptung! Der Wert der Charismen ist gleich. Aber alle werden benötigt.
Die obige Aussage ist – zuende gedacht – im Prinzip gnostisch, also häretisch.
SignSal
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#19   Vogel   11:51:26 | Dienstag, 25. Januar 2011
Hallo Nerd
könnt Ihr nicht mal für die Dummen wie mich, hier ein Latein-Übersetzungsprogramm einfügen…ein kostenloses!
Kennt Ihr die Bibel eigentlich auswendig oder warum findet ihr immer eine passende Stelle zum Thema.
Also, wenn ich jetzt mal spontan eine Bibelstelle suche, kann ich Dir folgende anbieten:
Wir sind unserem Gott treulos geworden, weil wir fremnde Frauen aus der Bevölkerung des Landes geheiratet haben…
Wir entlassen alle fremden Frauen und ihre Kinder auf den Rat unseres Herren… ESRA
Viel Spaß beim Suchen
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#18   matt3   11:47:52 | Dienstag, 25. Januar 2011
für die Tradis steht die Ehe in Widerspruch zur Berufung…
Ich weiss nicht wieso ihr Leute so phantasielos seid. Es sind doch durchaus Konstellationen vorstellbar, wo sich beides in schöner Weise ergänzt. Wo die Berufung sogar auch in die Ehe fruchtbar miteinfließt und die Ehe andererseits den geistlichen Dienst befruchtet.
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#17   Nerd †   11:42:09 | Dienstag, 25. Januar 2011
Das Gericht über die Priester
„Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, darum verwerfe auch ich dich als meinen Priester. Du hast die Weisung deines Gottes vergessen; deshalb vergesse auch ich deine Söhne. Je mehr sie wurden, umso mehr sündigten sie gegen mich. Ihre Ehre tauschen sie ein gegen Schande. Sie nähren sich von der Sünde meines Volkes und sind gierig nach seinen ruchlosen Opfern. Darum wird es dem Priester ergehen wie dem Volk: Ich bestrafe ihn für sein Verhalten, seine Taten vergelte ich ihm. Sie werden zwar essen, doch sie werden nicht satt, sie treiben Unzucht, aber sie vermehren sich nicht. Ja, sie haben den Herrn verlassen und sich an Unzucht gehalten.“ Hos 4,6-10 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/hos4.html
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#16   Vogel   11:39:52 | Dienstag, 25. Januar 2011
Hallo Nerd
warum sind die Priester verantwortlich für die Abtreibungen
Ich bin aber wirklich froh, daß sich hier so viele Personen gegen Abtreibung aussprechen :-D
Eine zeitlang dachte ich tatsächlich, es gäbe einen einzelnen Herren in Fulda, der gegen Abtreibung ist.
Vielleicht sitzt der Herr ja jetzt im Himmel und ist sauer, weil er nicht bei Kreuz.net mitschreiben darf >:)
Ich habe die ganz bewußte Aussage: Ich bin gegen Abtreibung bisher aber auch nur von einem Priester gehört…
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#15   Nerd †   11:29:03 | Dienstag, 25. Januar 2011
@matt3
Wie ich einleitend bemerkte, rührt das Verständnis aus der Einheitsübersetzung, also der Vorlage der Tradis. Ein Priester, welcher zu keiner Gotteserkenntnis fähig ist und sich weltlichen Erkenntnissen hingibt, wird nicht froh werden. Aber wie die hl. Catarina von Siena sagt, berührt das nicht das Allerheiligste Altarsakrament. So schmutzig manche auch scheinen mögen, schwarz wie der schwarze Peter, … kennst Du das Gebet für die Priester? Es ist wichtig für die Priester zu beten. Der Zölibat versetzt den Priester in einen Gnadenstand, doch kann er dadurch nicht seiner Hauptaufgabe entfliehen und diese ist Gotteserkenntnis. Für die vielen Abtreibungen macht Gott die Priester verantwortlich. Bitte lies.
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#14   Vogel   11:21:07 | Dienstag, 25. Januar 2011
IMMER WIEDER ZÖLIBAT
ist ja schon ein Zöli Bart
Zu Herrn Goldengel möchte ich sagen, daß ich tatsächlich lange an dem Thema „ich und Mobbing“ gesessen habe und überlegt, überlegt und nochmal überlegt habe. „Was meint der damit nur?“ Ich habe die Lösung gefunden, Du meinst, daß ich Dich nicht so viel loben soll, stimmts??? In dem ich Dich erhöhe, erniedrige ich die anderen – –--- so ist aber von mir nicht gemeint, wirklich nicht…
Es gibt hier viele gute und liebe Menschen und so ganz einer Meinung scheine ich doch nicht mit Dir zu sein…
Was das Thema Frauen (Schlampen und Huren) angeht, bin ich mir nicht mal ganz sicher, ob DU DAS JETZT SO MEINST ODER UNS NUR VERÄPPELST…
Den Satz von der ehelichen Pflicht, den man im Brautkurs lernt, merken sich doch die Männer normalerweise…
WEißt ‘Du, wo es hinführt, wenn der eine Partner immer NEIN sagt, weil er gerade seine MIGRÄNE hat – irgendwann dann sicher doch zur Scheidung und dies wollen wir ja verhindern…
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#13   matt3   11:20:10 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Nerd
man sollte biblische Traditionen nicht mit dem Traditionsverständnis der Tradi-Katholiken verwechseln.
ausserdem frage ich mich, wo Du diese unselige Übersetzung herhast mit diesem Gegeneinandersetzen von Gottes- und Menschenerkenntnis.
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#12   Rudolfus   11:14:41 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Ehrenmann: Wie soll die Kirche den Rat Christi verurteilen?
Die Kirche verurteilt nur die generelle Ablehnung der Ehe, die immerhin vom selben Christus auch zum Ehesakrament erhoben wurde.
Trotzdem bleibt die Ehelosigkeit der Rat, den Christus gibt, für Seine Auserwählten.
Deine Meinung, ein Priester, der viele Pfarren zu betreuen habe, widerspricht der richtigen Analyse von Mons. Schwaderlapp:
Die Krise der Kirche ist kein Zynismus, sondern Realität: Ganz offenbar gibt es zu wenige Gläubige angesichts der vielen Kirchenbauten, die die Kirche nach dem II. Weltkrieg in Bundesdeutschland errichtet hat.
Die Konsequenz wird sein, daß viele Pfarren wieder aufgelöst werden müssen, und Gemeinden zusammengezogen werden müssen, wie bei vielen Minderheitenreligionen in großen Gebieten.
Die verbliebenen Gläubigen werden dann größtenteils ihre Kirchenbauten nicht mehr in nächster Umgebung haben.
Viele Landkirchen werden nicht geschlossen werden.
Dorthin wird der Pfarrer und dessen Vertreter anreisen müssen, wie dies in vielen Teilen der Welt üblich ist.
Deutschland wird keine Ausnahme mehr sein.
Positiv ist, daß ungläubige Scheinkatholiken nicht mehr Teil der Herde sein werden. Deren Taten bringen die Kirche auch nur in Mißkredit. Nach dem Zerfall der Volkskirche wird sich die Kirche nur erneuern können, wenn wieder strenge Disziplin herrscht und die Ungläubigen draußen bleiben, so wie die Einmischung durch weltliche Massenmedien, die dem Papst und den Bischöfen sagen, wie diese zu regieren haben.
Die Zukunft der Kirche ist die kleine Herde.
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#11   galilei   11:13:51 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Laienapostel
So kann man die Bibel verdrehen. 1. Korintherbrief Kap. 7, Vers 25:
„Von den Jungfrauen aber habe ich kein Gebot des Hwrrn; ich sage aber meine Meinung“.
Der letzte Satz (Vers 38): „Demnach, welcher verheiratet, der tut wohl; welcher aber nicht verheiratet, der tut besser.“ ist demnach die Meinung und Empfehlung von Paulus, aber kein Gebot des Herrn. Wäre er ein Gebot, stünde es im Widerspruch zur Schöpfung, denn dann wäre die Menschheit schon ausgestorben.
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#10   Siegfried   11:13:16 | Dienstag, 25. Januar 2011
zu Ehrenmann: Verniedlichung eines Problems
Sie verkennen das Problem. Der Moraltheologe hat eine sehr gute Betrachtung vorgelegt. Das Problem liegt viel tiefer als es hier abgehandelt werden kann.
So versuche ich in einer Kurzaufzählung die Probleme aufzuzeigen:
1. Glaubensverlust in den kath. Familien, durch falsch gelebte Dogmatik, Glaubens- und Kirchenlehre in den kath. Pfarreien. Dies gipfelt sich in einem falschen Verständnis von Ökumene (heute in der Verirrung Ökumenismus). Lutheraner zeigen heute mehr das katholische Glaubensbild als Katholiken, sie legen die Kommunion dem knieenden Gläubigen in den Mund, wir handeln wie die Calvinisten;
2. das falsche Frauenbild, Frauen die Priester sein wollen, werden keine Priestermütter. Ohne Priestermütter keine Priester,
3.die Pfarreien erteilen falsches Sakramentenverständnis.
Seit dem VK 2 und seit JohPaul 2, wurde der kirchliche Glaubensboden zerstörrt. Auf dem kann keine Berufung aufgehen.
Betet für die Glaubensbereinigung, durch den Heiligen Vater und die Bekehrung der Hirten o^/
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#9   Nerd †   11:11:43 | Dienstag, 25. Januar 2011
Das hat nichts mit Tradis zu tun
Hosea 4,6 – Würden sie die Tradition verstehen, würden sie nicht Menschenerkenntnis vor die Erkenntnis Gottes halten! So jemand speit der Herr aus.
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#7   Ehrenmann   10:42:54 | Dienstag, 25. Januar 2011
Verniedlichung eines Problems
„Der Priestermangel sei in Wahrheit nicht so groß „wie gefühlt“ – erklärte der Geistliche: „Wir haben viel weniger Kirchenbesucher als früher.“
Das soll der Herr Moraltheologe einmal einem Priester sagen, der bereits für 5 Pfarreien zuständig ist.
Solche Aussagen sind reiner Zynismus!
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#6   Nerd †   10:38:59 | Dienstag, 25. Januar 2011
Glaubt nur nicht
der Zölibat könnte auch nur einen einzigen Priester vor dem ewigen Feuer bewahren.
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#5   Ehrenmann   10:37:19 | Dienstag, 25. Januar 2011
Häresie?
„In Wahrheit betrachtet die Kirche gemäß dem Rat Christi das Zölibat um des Himmelreiches willen als objektiv besser als die Ehe.“
Wurde diese Meinung ncht bei einem Konzil verurteilt?
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#4   Nerd †   10:35:26 | Dienstag, 25. Januar 2011
Was nützt der Zölibat
wenn es manche Priester nichteinmal schaffen, den Leib des Herrn unter ihren Gläubigen zu verteilen? Da werden strunzdumme Laien herangezogen, damit sich sein Gnadenschwärzlein hinsetzen kann. >:)
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#3   O Cebreiro   10:32:05 | Dienstag, 25. Januar 2011
Zölibat objektiv besser als die Ehe?
Hw. Schallenberg – wohl Hans-Werner Schallenberg, bitte die Vornamen künftig lieber ausschreiben! – behauptet immerhin noch, man könne nicht sagen, ob die Ehe oder das Zölibat besser sei.
Der Artikel endet aber mit der Aussage, das Zölibat sei doch besser! Wenn sich alle Menschen für das Bessere entscheiden – das wäre doch wohl zu wünschen! – wäre die Menschheit dann wohl – zu Ende gedacht – in etwa 100 Jahren ausgestorben, es sei denn wir könnten auf einige Priesterkinder hoffen …!
Da stimme ich dann doch lieber Herrn Schallenberg zu, wobei der Pflicht-Zölibat auf die Bischöfe beschränkt und für Priester immerhin freigestellt werden könnte.
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#2   Nerd †   10:32:01 | Dienstag, 25. Januar 2011
Moraltheologe
Relativist würde besser passen.
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#1   Laienapostel   10:24:51 | Dienstag, 25. Januar 2011
Zur Ergänzung des o.s. Artikels verweise ich
noch auf den 1. Korintherbrief des heiligen Apostels Paulus,
7:25-38. :)%
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