(kreuz.net) Der Jesuit und Kirchenhistorikers, Pater Ludwig Hertling, erklärt in einer Studie:
„Die
erste Eingliederung des einzelnen geschah selbstverständlich auch im Altertum durch die Taufe.“
Doch
anschließend wurde die Einheit immer von neuem durch die Eucharistie gefestigt:
„Darum nahmen Katholiken
ihre Eucharistie mit sich, wenn sie in häretische Gegenden reisten.“
Dem Pater geht es um die Grundanschauung,
daß nämlich die sakramentale Kommunion das Zeichen und geradezu die Wirkursache der kirchlichen Gemeinschaft
war, genauer, die Wirkursache der Eingliederung in die Gemeinschaft.
„Die Gläubigen gehören zur wahren
Kirche, weil sie dort die Kommunion empfangen.“
Sakramental und juridisch
An späterer Stelle der Abhandlung
heißt es:
„Zugleich ist die Communio ein juristisches Gebilde. Ja, diese beiden Elemente, das sakramentale
und das juristische, sind untrennbar miteinander verbunden.
Es ist eine juristische Institution, weil
Eingliederung und Ausschließung durch die Autorität geschehen.“.
Anschließend erörtert Pater Hertling
die Stellung der Römischen Kirche innerhalb der Communio:
„Rom führt die entscheidende Liste. Eine
Kirche, die mit Rom in Communio steht, steht mit der ganzen Katholischen Kirche in Communio.“
Und: „Die
römische Communio ist eben die einzige, die es gibt, und wer nicht dazugehört, ist sozusagen gar nicht
vorhanden.“
Alles ist da – nur das System fehlt noch
Seine Überlegungen zur frühkirchlichen Primatstheologie
faßt der Jesuit mit den Worten zusammen:
„Man wird daher sagen können, daß alle Elemente der späteren
Primatstheologie wie der Primatsausübung im frühen Altertum vorhanden sind; aber sie sind zerstreut,
gewissermaßen unreflex, nicht zu einem theologischen System verbunden, so wie es bei den meisten anderen
theologischen Lehrsätzen in dieser Zeit auch der Fall ist.“
Und: „Wen der römische Bischof aus der
Communio ausschließt, der gehört nicht mehr zur Kirche; und wem er die Communio erteilt, der ist damit
ein Glied der Kirche.“
Glieder der Katholischen Kirche sind also nur jene Gläubigen, die in Kommuniongemeinschaft
mit Rom stehen.
Der Gedanke einer unvollkommenen Communio oder einer unvollkommenen Einheit mit den getrennten
christlichen Gemeinschaften ist der frühkirchlichen Communio-Ekklesiologie fremd.
Ebenso ist auch der
Gedanke einer unvollkommenen Kirchengliedschaft oder einer gestuften Kirchengliedschaft in Bezug auf die
nicht-katholischen Christen der frühkirchlichen Communio-Ekklesiologie fremd.
Der Autor ist Oberstudienrat
für Mathematik, Physik und Philosophie. Er hat an der Universität München bei Reinhard Lauth promoviert.
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@ragenvrede Das habe ich bemerkt, schon und überhaupt!! Du bist aber super, eine glanzvoll, strenge,
doch schmale, aber zarte und mit Widerwillen harte Formgebung jener Schöpfung, die unerschöpflich bleibt,
so sehr sie sich auch wandelt, um andere zu verwandeln. Wir wissen doch, wir wissen nichts. Beluga Nomination
www.youtube.com/watch?v=ttQjm-8OITE
Was ist ein Nachtboot? Das klingt schrecklich. So etwas kannst Du einem Kind unmöglich zum Schlafengehen
sagen. Das erinnert an den Fährmann einer keltischen Mär, also bleib am Teppich. Ein Kind erwartet so
etwas wie „Licht aus“. Schäfchen zählen. Eine verständliche Form, aber seien wir uns ehrlich, hat jemal
jemand Schäfchen gezählt bevor er einschlief? Schäfchen sind so wie, wenn der Pfarrer beginnt seine
Schäfchen zu zählen und dann merkt, daß ein Schwarzes dabei ist und irgendwann schlaft man dann ein.
Freunde der Nacht Das klingt rechthaberisch, besserwisserisch, beunruhigend. Wenn Du so etwas einem Kind
erklärst, kann es danach nicht gut einschlafen. Von Pädagogik hast Du keinen Dunst. Also Schlaf gut.
Das heilige Theater Ich nenne es der Kürze halber das >heilige Theaten, aber man könnte es auch das
>sichtbar gemachte unsichtbare Theaten nennen. Die Idee, daß die Bühne ein Ort ist, wo das Unsichtbare
erscheinen kann, hält unsere Gedanken gefangen. Wir sind uns alle bewußt, daß der größte Teil des
Lebens unseren Sinnen entgeht. Eine sehr einleuchtende Erklärung der verschiedenen Künste ist die, daß
sie von Mustern sprechen, die wir erst dann erkennen können, wenn sie sich in Rhythmen oder Formen äußern.
Wir beobachten, daß das Verhalten von Menschen, Massen und der Geschichte derartigen wiederkehrenden
Mustern unterliegt. Wir hören, daß Posaunen die Mauern von Jericho zerstört haben, wir merken, daß
ein Musik genanntes Zauberding von Männern mit Frack und weißer Binde kommen kann, die blasen, winken,
hauen und kratzen. Trotz der dazu verwendeten absurden Mittel erkennen wir durch das Konkrete in der Musik
hindurch das Abstrakte und verstehen, daß gewöhnliche Menschen und ihre unhandlichen Instrumente durch
eine besitzergreifende Kunst verwandelt werden. Wir bauen um den Dirigenten einen Persönlichkeitskult,
aber wir sind uns bewußt, daß nicht er eigentlich die Musik macht, sie macht ihn – … www.amazon.de/…heater/dp/3638197867
Wie kann dort Musik sein? Musik ist schon eher in „De Caritate“ des hl. Thomas von Aquin. Aber nichts
über die stillen, einsamen Gesänge der Nacht, in denen sich die eigenen Gefühle zum Himmel erheben…
wallfahren bei einer Wallfahrt bin ich einstmals im Heu eingeschlafen. Um mich nächtigten etwa drei Frauen,
ebenso im Heu. Davor hatten wir vor der Scheune die hl. Messe unter freiem Himmel gefeiert. Danach als
wir den Leib des Herrn empfangen haben und das Blut Christi, gingen wir in die Scheune und dann begannen
sie damit, mich in den Schlaf zu singen. Kannst Du das auch?
Vogelsterben „logisch schwer erklärbar“ Unheimliches Vogelsterben in den USA – und in Schweden. Knaller
sind nicht schuld – meinen österreichische Experten Die Bilder wirkten apokalyptisch. Tausende tote Vögel
lagen auf dem Asphalt – sie waren wie Regen vom Himmel gefallen. Erst in der Silvesternacht, im US-Staat
Arkansas. Dann stürzten Hunderte Rotschulterstärlinge sowie Stare nahe Louisiana zu Boden – mit gebrochenen
Schnäbeln und Knochen. In der Nacht auf Mittwoch wurde in Schweden ein weiteres unheimliches Vogelsterben
entdeckt: In der Kleinstadt Falköping fand man an die 100 Vogelkadaver auf einer Straße. Spekulationen
dazu gibt es viele: Manche Forscher machen den Silvesterlärm dafür verantwortlich. Für den Ornithologen
Anders Wirdheim handelt es sich um Vogelarten, die in großen Gruppen gemeinsam übernachten. Der global
kalte Winter würde die Tiere schwächen – und so die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass sie massenhaft
abstürzen und sterben. kurier.at/…hrichten/2062577.php mannomannomannomann
hühnergeschrei Mit dir verlernte ich den Glauben an Worte und Werte und große Namen. Wenn der Teufel
sich häutet, fällt da nicht auch sein Name ab? Der ist nämlich auch Haut. Der Teufel selber ist vielleicht –
Haut. ›Nichts ist wahr, alles ist erlaubt‹: so sprach ich mir zu. In die kältesten Wasser stürzte
ich mich, mit Kopf und Herzen. Ach, wie oft stand ich darob nackt als roter Krebs da! Ach, wohin kam mir
alles Gute und alle Scham und aller Glaube an die Guten! Ach, wohin ist jene verlogne Unschuld, die ich
einst besaß, die Unschuld der Guten und ihrer edlen Lügen!
Johann Die Uhr steht still. Sie schweigt wie Mitternacht. und wenn da kniet: > Der Heilige Geist will,
daß vor Gott gekniet wird. dann knie doch einfach. Ist doch nichts dabei. Auf den Knien über den Steinboden
einer Kirche zu rutschen und dabei zu beten, da ist etwas dabei. Ich habe das mal gesehen, als eine Frau
das tat. Die Leute waren ihr egal, die sie dabei anstarrten. Wenn ich mir das so vorstelle, das sind viele
Schmerzen, die dabei entstehen.
goethe, sie sind wirklich verzweifelt dumm! sie knien doch den ganzen tag vor allem möglichen dreck,
insbesondere vor diesem verkommenen zeitgeist. und dann haben sie angst, dass das knien vor gott letztlich
nur ein knien vor dem priester sei. erstens kommt es dabei auf mein inneres knien vor gott an das ich
auch im äußeren vollziehe und zweitens verteufeln sie die priester zu sehr! hauptsache alle welt ist
liberal und begünstigt auf diesem wege das unrecht das man ein wenig überschminkt um die welt zu täuschen.
@rudolfus Der Heilige Geist will, daß vor Gott gekniet wird. Oh, mir hat er dieser Tage noch was ganz
anderes erzählt…!Aber mit mir hat er deutsch gesprochen, weil ich Latein nicht verspreche… Der autoritäre
Klerus will dem Volk das Knien abgewöhnen. Nein! Im Gegenteil- dieses autoriät-klerikale Pius-Pack will
doch, dass sich die unmündigen Gläubigen vor ihm vor die Füße werfen und ihnen die Schuhe küssen!
Die haben beim Hinknieen doch nicht Gott im Kopf, sondern irgendeinen kirchlich autoritäten Vorgesetzten,
dessen Befehlen man zu gehorchen hat! Wer deswegen nicht vor dem hlgst. Sakrament knien kann, aber den
Willen dazu hat, für den kniet stellvertretend ein Engel Gottes. (Bischöflich verworfen!) Zum Glück
wurde dieser Unfug verworfen!
Das hlgst. Altarssakrament sollte aber zusätzlich noch knieend empfangen werden – auf die Zunge und knieend.
Jeder denkende Katholik hätte zur Zeit Pauls VI. sehen müssen, daß das Abreißen der Kniebänke, das
Abgewöhnen des Knien vor dem Herrn vom Teufel ist. Es ist unseres Vaters Paul Schande, all dies ermöglicht
und legitimiert zu haben. „Wer es wagt, diese Apostolische Konstitution anzutasten, der wird dem Zorn
Gottes und der Apostelfürsten Petrus und Paulus verfallen. Gegeben zu Rom, am 1. Juli 1570: Pius PP.
V“ Unser Vater Paul hat es gewagt. Das Toben der Dämonen hat die Kniebänke weggerissen, den Angehörigen
der Kirche das Knien und das Empfangen des hlgst. Altarssakramentes abgewöhnt, unter seiner Duldung und
seiner Patronanz. Die wohlbestallten Kirchenorganisationen wurden weltweit verwüstet, wie die Liturgie:
der Weinberg des Ewigen Vaters vollkommen verwüstet. Wehe jenen, die Schuld tragen und nun zum Ewigen
Vater vor dessen unfehlbaren und ewigen Gericht zitiert werden, welches Sein Sohn Jesus, der Christus,
abhält. Der Heilige Geist will, daß vor Gott gekniet wird. Der autoritätsbesessene Klerus hat dem Volk
das Knien abgewöhnt. Die Herrin hat sich in Ihrer Schreckensbotschaft in Eisenberg (Diözese Eisenstadt,
Burgenland/Österreich) in den 1960ern ausdrücklich auch über das Knien vor Ihrem Sohn im hlgst. Sakrament
geäußert. Der autoritäre Klerus will dem Volk das Knien abgewöhnen. Wer deswegen nicht vor dem hlgst.
Sakrament knien kann, aber den Willen dazu hat, für den kniet stellvertretend ein Engel Gottes. (Bischöflich
verworfen!) adorare.de/aloisia.html
@kammerjäger ich habe schon sehr viel gelesen und studiert. War auf der Jagd nach der Weisheit. Als ich
sie erlegt hatte, nagelte ich sie als Trophäe an meine Wand, ja, ich bete sie an.
@kammerjäger ich lese kaum irgendwelche Möchtegernpsychologien, ich mag Arthur Janov und ein Wenig Adler.
Der Rest ist wie man so schön sagt, Schulmedizin. Außerdem geht es auf Nietzsche zurück. Die Möchtegernpsychologen
erben immer nur den Abglanz der Philosophen. Das an den Pflock des Augenblickes gekettete Schaf will kommunizieren,
bloß vergisst es immer gleich wieder, was es sagen wollte. Nietzsche lesen! – Vom Nutzen und Nachteil
der Historie für das Leben . Kommunikation Jemand in die Augen sehen, artich Hallo sagen und schon ist
der Flow perfekt. Wenn Du bspw. einen Freund, Kollegen etc hast, der den ganzen Tag lang etwas zu erzählen
hat, dann ist sein Herz voll damit. Er hat dann nicht kommuniziert!
@kammerjäger Der ganz katholische Glaube ist zutiefst „kommunikativ“! Der Ganze ist auch hierbei mehr
die Summer seine Teile. Es gibt genügend Beispiele für bspw. Schweigegelübte. Wenn man nicht geglaubt
hat bspw. und trotzdem den Mund offen hat, dagegen wehrt sich der Geist! Man soll nicht plappern wie ein
Heide. Die Kommunion bezieht sich auf eine Gott/Mensch Beziehung und damit ist jeder Einzelne gemeint.
Wo läge daher der Unterschied zwischen ihnen, wenn dann eh alle in Christus Jesus sind? Wo wäre in der
Christusförmigkeit der Anker? Man erkannte ihn in der Ehe und er senkte sich tiefer, durch ein Kind bspw.
Die Christusförmigkeit hat also einen Grund. Der Anker hält. So einfach kann man es verstehen. Aber
was meint Jesus dann mit „Menschenfischer“? Schon die Dreifaltigkeit ist ein „kommunikatives“ Geschehen.
Die Menschwerdung Gottes ebenso! Darüber denke ich mal nach. Offenbarung, Gnade, Erlösung… alles undenkbar
ohne den Aspekt des Kommunikativen! Das Sakramentenwesen, das Priesteturm, die Eucharistie: kommunikativ!
„Der Buchstabe tötet, der Geister aber macht lebendig.“ Da wird also gar nicht geredet. Der hl. Franz
meinte sogar, nötigenfalls das Evangelium mit Worten zu lehren; ergo Taten. (Faust im Studienzimmer)
Und tun Sie es, um mich nicht zu beleidigen! Wie man in den Wald hineingeht,… Brotkrümmel, so findet
man wieder hinaus.
#7 kammerjäger 18:32:08 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Nerd, Sie reden dummes Zeug! Der ganz katholische Glaube ist zutiefst „kommunikativ“! Schon die Dreifaltigkeit
ist ein „kommunikatives“ Geschehen. Die Menschwerdung Gottes ebenso! Offenbarung, Gnade, Erlösung…
alles undenkbar ohne den Aspekt des Kommunikativen! Das Sakramentenwesen, das Priesteturm, die Eucharistie:
kommunikativ! Überlegen Sie ein wenig, bevor Sie schreiben! Sicher werden Sie manche hier nicht ernst
nehmen und sich deshalb die Mühe nicht machen wollen, aber Sie sollten es um Ihrer Redlichkeit willen
tun! Und tun Sie es, um mich nicht zu beleidigen!
Ja ja Kommunion – Communio – Kommunikation! Wegen der Heiligen Kommunion lieben die EWIGGESTRIGEN bei
+NET aus ganzem Herzen die Communio und sie pflegen eine sehr starke, liebenswürdige, christliche Kommunikation!