Zweites Vatikanum
Die Communio kommt von der Heiligen Kommunion
In der frühkirchlichen Communio-Ekklesiologie gibt es bei der Kirchengliedschaft nur ein Entweder – Oder. Von Dr. Wolfgang Schüler.
Der Erzbischof von Westminster zeigt das Lamm Gottes
Der Erzbischof von Westminster zeigt das Lamm Gottes
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) Der Jesuit und Kirchenhistorikers, Pater Ludwig Hertling, erklärt in einer Studie:

„Die erste Eingliederung des einzelnen geschah selbstverständlich auch im Altertum durch die Taufe.“

Doch anschließend wurde die Einheit immer von neuem durch die Eucharistie gefestigt:

„Darum nahmen Katholiken ihre Eucharistie mit sich, wenn sie in häretische Gegenden reisten.“

Dem Pater geht es um die Grundanschauung, daß nämlich die sakramentale Kommunion das Zeichen und geradezu die Wirkursache der kirchlichen Gemeinschaft war, genauer, die Wirkursache der Eingliederung in die Gemeinschaft.

„Die Gläubigen gehören zur wahren Kirche, weil sie dort die Kommunion empfangen.“

Sakramental und juridisch

An späterer Stelle der Abhandlung heißt es:

„Zugleich ist die Communio ein juristisches Gebilde. Ja, diese beiden Elemente, das sakramentale und das juristische, sind untrennbar miteinander verbunden.

Es ist eine juristische Institution, weil Eingliederung und Ausschließung durch die Autorität geschehen.“
.

Anschließend erörtert Pater Hertling die Stellung der Römischen Kirche innerhalb der Communio:

„Rom führt die entscheidende Liste. Eine Kirche, die mit Rom in Communio steht, steht mit der ganzen Katholischen Kirche in Communio.“

Und: „Die römische Communio ist eben die einzige, die es gibt, und wer nicht dazugehört, ist sozusagen gar nicht vorhanden.“

Alles ist da – nur das System fehlt noch

Seine Überlegungen zur frühkirchlichen Primatstheologie faßt der Jesuit mit den Worten zusammen:

„Man wird daher sagen können, daß alle Elemente der späteren Primatstheologie wie der Primatsausübung im frühen Altertum vorhanden sind; aber sie sind zerstreut, gewissermaßen unreflex, nicht zu einem theologischen System verbunden, so wie es bei den meisten anderen theologischen Lehrsätzen in dieser Zeit auch der Fall ist.“

Und: „Wen der römische Bischof aus der Communio ausschließt, der gehört nicht mehr zur Kirche; und wem er die Communio erteilt, der ist damit ein Glied der Kirche.“

Glieder der Katholischen Kirche sind also nur jene Gläubigen, die in Kommuniongemeinschaft mit Rom stehen.

Der Gedanke einer unvollkommenen Communio oder einer unvollkommenen Einheit mit den getrennten christlichen Gemeinschaften ist der frühkirchlichen Communio-Ekklesiologie fremd.

Ebenso ist auch der Gedanke einer unvollkommenen Kirchengliedschaft oder einer gestuften Kirchengliedschaft in Bezug auf die nicht-katholischen Christen der frühkirchlichen Communio-Ekklesiologie fremd.

Der Autor ist Oberstudienrat für Mathematik, Physik und Philosophie. Er hat an der Universität München bei Reinhard Lauth promoviert.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Der Angriff auf die kirchliche Hierarchie 2. Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben 3. Ambivalente Heilslehre 4. Eine solche Vorstellung ist völlig neu 5. Die Kirche Roms relativiert sich selber 6. Gibt es eine Katholische Kirche neben der römisch-katholischen Kirche? 7. Gibt es neben der „vollen“ noch eine andere Kirchenmitgliedschaft? 8. Eine Schlüssellektüre des späteren Papstes 9. Diese Identität ist eine Selbstverständlichkeit 10. Die Folgen des Traditionsbruches liegen auf der Hand 11. Will jemand die Strahlen von der Sonne abschneiden? 12. Jeder gehört dorthin, wo er die Kommunion empfängt 13. Schon mal was von den Kommunionbriefen gehört? 14. Es kann in der Kirche keine Spaltung geben 15. Das Richtige wird durch seine Koppelung an das Falsche entwertet
16. Die Communio kommt von der Heiligen Kommunion
17. Die Communio-Theologie des Konzils führt in die Irre
      
43 Lesermeinungen
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#48   r.ruhrgebietler   16:54:01 | Montag, 31. Januar 2011
ist das auf dem Foto
ein Seminarist der konzilskirche, der gerade sich zur kirche Jesu Christi bekennt?
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#47   Nerd †   11:09:26 | Montag, 31. Januar 2011
@ragenvrede
Das habe ich bemerkt, schon und überhaupt!! Du bist aber super, eine glanzvoll, strenge, doch schmale, aber zarte und mit Widerwillen harte Formgebung jener Schöpfung, die unerschöpflich bleibt, so sehr sie sich auch wandelt, um andere zu verwandeln.
Wir wissen doch, wir wissen nichts.
Beluga Nomination www.youtube.com/watch?v=ttQjm-8OITE
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#46   ragenvrede   10:52:42 | Montag, 31. Januar 2011
Richtig!
Keltische Mär paßt! Bei mir gibt es nur streng pelagianische Geschichten!
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#45   Lisibald Poier †   01:41:32 | Montag, 31. Januar 2011
Was ist ein Nachtboot?
Das klingt schrecklich. So etwas kannst Du einem Kind unmöglich zum Schlafengehen sagen. Das erinnert an den Fährmann einer keltischen Mär, also bleib am Teppich. Ein Kind erwartet so etwas wie „Licht aus“.
Schäfchen zählen.
Eine verständliche Form, aber seien wir uns ehrlich, hat jemal jemand Schäfchen gezählt bevor er einschlief? Schäfchen sind so wie, wenn der Pfarrer beginnt seine Schäfchen zu zählen und dann merkt, daß ein Schwarzes dabei ist und irgendwann schlaft man dann ein.
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#44   ragenvrede   01:12:15 | Montag, 31. Januar 2011
Soso.
Ich nehme das Nachtboot.
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#43   Lisibald Poier †   01:09:01 | Montag, 31. Januar 2011
du weißt
Wer weiß,…wer weiß?
ja du weißt doch genau, ich bin nur das Buch, nicht Einwand.
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#42   ragenvrede   01:03:39 | Montag, 31. Januar 2011
Wer weiß,…
…wer weiß?
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#41   Lisibald Poier †   01:00:08 | Montag, 31. Januar 2011
Freunde der Nacht
Das klingt rechthaberisch, besserwisserisch, beunruhigend. Wenn Du so etwas einem Kind erklärst, kann es danach nicht gut einschlafen. Von Pädagogik hast Du keinen Dunst. Also Schlaf gut.
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#40   ragenvrede   00:55:22 | Montag, 31. Januar 2011
Gehabt Euch wohl,
Freunde der Nacht!
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#39   Nerd †   00:53:07 | Montag, 31. Januar 2011
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#38   Lisibald Poier †   00:45:30 | Montag, 31. Januar 2011
Das heilige Theater
Ich nenne es der Kürze halber das >heilige Theaten, aber man könnte es auch das >sichtbar gemachte unsichtbare Theaten nennen. Die Idee, daß die Bühne ein Ort ist, wo das Unsichtbare erscheinen kann, hält unsere Gedanken gefangen. Wir sind uns alle bewußt, daß der größte Teil des Lebens unseren Sinnen entgeht. Eine sehr einleuchtende Erklärung der verschiedenen Künste ist die, daß sie von Mustern sprechen, die wir erst dann erkennen können, wenn sie sich in Rhythmen oder Formen äußern. Wir beobachten, daß das Verhalten von Menschen, Massen und der Geschichte derartigen wiederkehrenden Mustern unterliegt. Wir hören, daß Posaunen die Mauern von Jericho zerstört haben, wir merken, daß ein Musik genanntes Zauberding von Männern mit Frack und weißer Binde kommen kann, die blasen, winken, hauen und kratzen. Trotz der dazu verwendeten absurden Mittel erkennen wir durch das Konkrete in der Musik hindurch das Abstrakte und verstehen, daß gewöhnliche Menschen und ihre unhandlichen Instrumente durch eine besitzergreifende Kunst verwandelt werden. Wir bauen um den Dirigenten einen Persönlichkeitskult, aber wir sind uns bewußt, daß nicht er eigentlich die Musik macht, sie macht ihn – …
www.amazon.de/…heater/dp/3638197867
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#37   ragenvrede   00:42:15 | Montag, 31. Januar 2011
Wie kann dort
Musik sein? Musik ist schon eher in „De Caritate“ des hl. Thomas von Aquin. Aber nichts über die stillen, einsamen Gesänge der Nacht, in denen sich die eigenen Gefühle zum Himmel erheben…
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#36   Lisibald Poier †   00:39:13 | Montag, 31. Januar 2011
Vollgeläute der Stiftspfarrkirche St. Blasius
www.youtube.com/watch?v=zjpZ5ZOZdvE
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#35   Nerd †   00:35:32 | Montag, 31. Januar 2011
Tja…
ich habe gerade einen Hinweis auf die Enzyklika – Deus Caritas gefunden, aber keine Musik. :'(
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#34   ragenvrede   00:33:41 | Montag, 31. Januar 2011
Musik?
Immer! Nicht ohne Musik-
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#33   Nerd †   00:31:22 | Montag, 31. Januar 2011
du bist unermüdlich
schön, dass Du die Geduld mit mir teilst.
Vielleicht Musik?
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#32   ragenvrede   00:26:03 | Montag, 31. Januar 2011
Jawoll
singen kann ich. Auch in den Schlaf.
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#31   Nerd †   00:17:37 | Montag, 31. Januar 2011
wallfahren
bei einer Wallfahrt bin ich einstmals im Heu eingeschlafen. Um mich nächtigten etwa drei Frauen, ebenso im Heu. Davor hatten wir vor der Scheune die hl. Messe unter freiem Himmel gefeiert. Danach als wir den Leib des Herrn empfangen haben und das Blut Christi, gingen wir in die Scheune und dann begannen sie damit, mich in den Schlaf zu singen. Kannst Du das auch?
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#30   ragenvrede   00:13:42 | Montag, 31. Januar 2011
Und wenn wir schlummern
in seeliger ruh, schauen Engelein uns zu.
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#29   Nerd †   00:12:13 | Montag, 31. Januar 2011
Vogelsterben „logisch schwer erklärbar“
Unheimliches Vogelsterben in den USA – und in Schweden. Knaller sind nicht schuld – meinen österreichische Experten
Die Bilder wirkten apokalyptisch. Tausende tote Vögel lagen auf dem Asphalt – sie waren wie Regen vom Himmel gefallen. Erst in der Silvesternacht, im US-Staat Arkansas. Dann stürzten Hunderte Rotschulterstärlinge sowie Stare nahe Louisiana zu Boden – mit gebrochenen Schnäbeln und Knochen. In der Nacht auf Mittwoch wurde in Schweden ein weiteres unheimliches Vogelsterben entdeckt: In der Kleinstadt Falköping fand man an die 100 Vogelkadaver auf einer Straße. Spekulationen dazu gibt es viele: Manche Forscher machen den Silvesterlärm dafür verantwortlich. Für den Ornithologen Anders Wirdheim handelt es sich um Vogelarten, die in großen Gruppen gemeinsam übernachten. Der global kalte Winter würde die Tiere schwächen – und so die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass sie massenhaft abstürzen und sterben.
kurier.at/…hrichten/2062577.php
mannomannomannomann
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#28   Lisibald Poier †   00:09:31 | Montag, 31. Januar 2011
ragenvrede
Wir atmen ein und atmen aus. Himmel, so fern, so gern im Herrn. :-)
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#27   ragenvrede   00:03:41 | Montag, 31. Januar 2011
Schlaf wohl,
Du Hihimmelsknahabe, Du…
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#26   Lisibald Poier †   00:00:50 | Montag, 31. Januar 2011
hühnergeschrei
Mit dir verlernte ich den Glauben an Worte und Werte und große Namen. Wenn der Teufel sich häutet, fällt da nicht auch sein Name ab? Der ist nämlich auch Haut. Der Teufel selber ist vielleicht – Haut.
›Nichts ist wahr, alles ist erlaubt‹: so sprach ich mir zu. In die kältesten Wasser stürzte ich mich, mit Kopf und Herzen. Ach, wie oft stand ich darob nackt als roter Krebs da!
Ach, wohin kam mir alles Gute und alle Scham und aller Glaube an die Guten! Ach, wohin ist jene verlogne Unschuld, die ich einst besaß, die Unschuld der Guten und ihrer edlen Lügen!
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#25   kristall   23:59:16 | Sonntag, 30. Januar 2011
birne !!!!
das hühnergeschrei ist zu ende gut so !!!! :-[ ^-^ :)3
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#24   Nerd †   23:58:16 | Sonntag, 30. Januar 2011
Der Schatten
– 4. Teil; von Friedrich Nietzsche
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#23   Lisibald Poier †   23:53:03 | Sonntag, 30. Januar 2011
Es stimmt alles!
Nichts ist wahr, alles ist erlaubt.
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#22   kristall   23:41:15 | Sonntag, 30. Januar 2011
huhn !!!!
muß
ruhn :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#21   Nerd †   23:38:53 | Sonntag, 30. Januar 2011
Johann
Die Uhr steht still. Sie schweigt wie Mitternacht.
und wenn da kniet:
> Der Heilige Geist will, daß vor Gott gekniet wird.
dann knie doch einfach. Ist doch nichts dabei. Auf den Knien über den Steinboden einer Kirche zu rutschen und dabei zu beten, da ist etwas dabei. Ich habe das mal gesehen, als eine Frau das tat. Die Leute waren ihr egal, die sie dabei anstarrten. Wenn ich mir das so vorstelle, das sind viele Schmerzen, die dabei entstehen.
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#19   kristall   23:21:13 | Sonntag, 30. Januar 2011
ein !!!!
geschreibsel ist noch genehmigt !!!! ;-) ^-^ :)3
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#17   DerRabe   22:59:26 | Sonntag, 30. Januar 2011
goethe,
sie sind wirklich verzweifelt dumm! sie knien doch den ganzen tag vor allem möglichen dreck, insbesondere vor diesem verkommenen zeitgeist. und dann haben sie angst, dass das knien vor gott letztlich nur ein knien vor dem priester sei. erstens kommt es dabei auf mein inneres knien vor gott an das ich auch im äußeren vollziehe und zweitens verteufeln sie die priester zu sehr!
hauptsache alle welt ist liberal und begünstigt auf diesem wege das unrecht das man ein wenig überschminkt um die welt zu täuschen.
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#15   JohannWolfgangvonGoethe   21:08:37 | Sonntag, 30. Januar 2011
@rudolfus
Der Heilige Geist will, daß vor Gott gekniet wird.
Oh, mir hat er dieser Tage noch was ganz anderes erzählt…!Aber mit mir hat er deutsch gesprochen, weil ich Latein nicht verspreche…
Der autoritäre Klerus will dem Volk das Knien abgewöhnen.
Nein! Im Gegenteil- dieses autoriät-klerikale Pius-Pack will doch, dass sich die unmündigen Gläubigen vor ihm vor die Füße werfen und ihnen die Schuhe küssen!
Die haben beim Hinknieen doch nicht Gott im Kopf, sondern irgendeinen kirchlich autoritäten Vorgesetzten, dessen Befehlen man zu gehorchen hat!
Wer deswegen nicht vor dem hlgst. Sakrament knien kann, aber den Willen dazu hat, für den kniet stellvertretend ein Engel Gottes. (Bischöflich verworfen!)
Zum Glück wurde dieser Unfug verworfen!
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#14   Rudolfus   21:02:08 | Sonntag, 30. Januar 2011
Das hlgst. Altarssakrament sollte aber zusätzlich noch knieend empfangen werden – auf die Zunge und
knieend. Jeder denkende Katholik hätte zur Zeit Pauls VI. sehen müssen, daß das Abreißen der Kniebänke, das Abgewöhnen des Knien vor dem Herrn vom Teufel ist. Es ist unseres Vaters Paul Schande, all dies ermöglicht und legitimiert zu haben. „Wer es wagt, diese Apostolische Konstitution anzutasten, der wird dem Zorn Gottes und der Apostelfürsten Petrus und Paulus verfallen. Gegeben zu Rom, am 1. Juli 1570: Pius PP. V“ Unser Vater Paul hat es gewagt. Das Toben der Dämonen hat die Kniebänke weggerissen, den Angehörigen der Kirche das Knien und das Empfangen des hlgst. Altarssakramentes abgewöhnt, unter seiner Duldung und seiner Patronanz. Die wohlbestallten Kirchenorganisationen wurden weltweit verwüstet, wie die Liturgie: der Weinberg des Ewigen Vaters vollkommen verwüstet. Wehe jenen, die Schuld tragen und nun zum Ewigen Vater vor dessen unfehlbaren und ewigen Gericht zitiert werden, welches Sein Sohn Jesus, der Christus, abhält.
Der Heilige Geist will, daß vor Gott gekniet wird. Der autoritätsbesessene Klerus hat dem Volk das Knien abgewöhnt.
Die Herrin hat sich in Ihrer Schreckensbotschaft in Eisenberg (Diözese Eisenstadt, Burgenland/Österreich) in den 1960ern ausdrücklich auch über das Knien vor Ihrem Sohn im hlgst. Sakrament geäußert. Der autoritäre Klerus will dem Volk das Knien abgewöhnen. Wer deswegen nicht vor dem hlgst. Sakrament knien kann, aber den Willen dazu hat, für den kniet stellvertretend ein Engel Gottes. (Bischöflich verworfen!)
adorare.de/aloisia.html
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#12   Nerd †   19:13:29 | Sonntag, 30. Januar 2011
@kammerjäger
ich habe schon sehr viel gelesen und studiert. War auf der Jagd nach der Weisheit. Als ich sie erlegt hatte, nagelte ich sie als Trophäe an meine Wand, ja, ich bete sie an.
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#11   kammerjäger   19:11:56 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Nerd
Vielleicht sollten Sie überhaupt einmal etwas lesen? ;-)
(+net rechne ich nicht dazu! :-D )
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#10   Nerd †   19:04:40 | Sonntag, 30. Januar 2011
@kammerjäger
ich lese kaum irgendwelche Möchtegernpsychologien, ich mag Arthur Janov und ein Wenig Adler. Der Rest ist wie man so schön sagt, Schulmedizin.
Außerdem geht es auf Nietzsche zurück. Die Möchtegernpsychologen erben immer nur den Abglanz der Philosophen. Das an den Pflock des Augenblickes gekettete Schaf will kommunizieren, bloß vergisst es immer gleich wieder, was es sagen wollte. Nietzsche lesen! – Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben .
Kommunikation
Jemand in die Augen sehen, artich Hallo sagen und schon ist der Flow perfekt. Wenn Du bspw. einen Freund, Kollegen etc hast, der den ganzen Tag lang etwas zu erzählen hat, dann ist sein Herz voll damit. Er hat dann nicht kommuniziert!
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#9   kammerjäger   18:57:10 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Nerd
Dann denken Sie nur an Watzlawick: Man kann nicht nicht kommunizieren!
Was ist eigentlich Ihr Bergriffsverständnis von „Kommunikation“?
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#8   Nerd †   18:49:17 | Sonntag, 30. Januar 2011
@kammerjäger
Der ganz katholische Glaube ist zutiefst „kommunikativ“!
Der Ganze ist auch hierbei mehr die Summer seine Teile. Es gibt genügend Beispiele für bspw. Schweigegelübte. Wenn man nicht geglaubt hat bspw. und trotzdem den Mund offen hat, dagegen wehrt sich der Geist! Man soll nicht plappern wie ein Heide. Die Kommunion bezieht sich auf eine Gott/Mensch Beziehung und damit ist jeder Einzelne gemeint. Wo läge daher der Unterschied zwischen ihnen, wenn dann eh alle in Christus Jesus sind? Wo wäre in der Christusförmigkeit der Anker? Man erkannte ihn in der Ehe und er senkte sich tiefer, durch ein Kind bspw. Die Christusförmigkeit hat also einen Grund. Der Anker hält.
So einfach kann man es verstehen. Aber was meint Jesus dann mit „Menschenfischer“?
Schon die Dreifaltigkeit ist ein „kommunikatives“ Geschehen. Die Menschwerdung Gottes ebenso!
Darüber denke ich mal nach.
Offenbarung, Gnade, Erlösung… alles undenkbar ohne den Aspekt des Kommunikativen! Das Sakramentenwesen, das Priesteturm, die Eucharistie: kommunikativ!
„Der Buchstabe tötet, der Geister aber macht lebendig.“
Da wird also gar nicht geredet. Der hl. Franz meinte sogar, nötigenfalls das Evangelium mit Worten zu lehren; ergo Taten. (Faust im Studienzimmer)
Und tun Sie es, um mich nicht zu beleidigen!
Wie man in den Wald hineingeht,… Brotkrümmel, so findet man wieder hinaus.
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#7   kammerjäger   18:32:08 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Nerd, Sie reden dummes Zeug!
Der ganz katholische Glaube ist zutiefst „kommunikativ“!
Schon die Dreifaltigkeit ist ein „kommunikatives“ Geschehen. Die Menschwerdung Gottes ebenso! Offenbarung, Gnade, Erlösung… alles undenkbar ohne den Aspekt des Kommunikativen! Das Sakramentenwesen, das Priesteturm, die Eucharistie: kommunikativ!
Überlegen Sie ein wenig, bevor Sie schreiben! Sicher werden Sie manche hier nicht ernst nehmen und sich deshalb die Mühe nicht machen wollen, aber Sie sollten es um Ihrer Redlichkeit willen tun!
Und tun Sie es, um mich nicht zu beleidigen! ;-)
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#6   Nerd †   18:09:05 | Sonntag, 30. Januar 2011
Die Anderen
sind blöd. christliche Kommunikation ist ein Widerspruch insich!!!
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#5   Coracao †   18:07:28 | Sonntag, 30. Januar 2011
Ja ja
Kommunion – Communio – Kommunikation!
Wegen der Heiligen Kommunion lieben die EWIGGESTRIGEN bei +NET aus ganzem Herzen die Communio und sie pflegen eine sehr starke, liebenswürdige, christliche Kommunikation!
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#4   DerRabe   17:11:56 | Sonntag, 30. Januar 2011
alle sucht…
…will noch tiefere sucht nur der uns wirklch sucht wird nicht gesucht.
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#3   r.ruhrgebietler   15:56:57 | Sonntag, 30. Januar 2011
Cappadocius:
schwachkopf!
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#1   Compassion   12:58:53 | Sonntag, 30. Januar 2011
Gabs den Artikel
nicht schon mal ?
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