Deutschland
Bischof Walter Mixas Vortragstournee ist gar keine Vortragstournee
Die antikatholischen, deutschen HS-Medien haben kürzlich wieder einmal eines ihrer beliebtesten Haßobjekte vorgeführt. Dabei wurde die Wahrheit kräftig mißbraucht.
Prälat Georg Ratzinger als "Freund" auf der Webseite von Michael Stahl
Prälat Georg Ratzinger als „Freund“ auf der Webseite von Michael Stahl
(kreuz.net) Der verjagte Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, wird keine Vortragsreisen halten.

Das erklärte der ehemalige Leibwächter und gegenwärtige Leiter einer Sportkampf- und Anti-Aggressions-Schule Michael Stahl (40) der regionalen ‘Ingolstädter Zeitung’.

Stahl ist ein bekennender Christ, der häufig in der Öffentlichkeit präsent ist.

Deutsche Medien hatten behauptet, daß er eine Vortragsreihe mit dem Bischof plane.

Doch Stahl dementiert: Eine „Tournee“ mit dem Bischof war nie geplant. Das sei „alles falsch interpretiert worden“.

Außerdem seien die Meldungen auch „aufgebauscht“ worden.

So sieht die „Vortragsreihe“ aus

„Die Idee war nur, daß Walter Mixa bei einem meiner Vorträge dabei sein und dort eventuell spontan sprechen könnte.“

Mons. Mixa habe bereits während einer Weihnachtsfeier in der von Stahl geführten Sportkampfschule spontan eine Rede über das Wort Gottes gehalten.

Das habe die Anwesenden sehr berührt: „Daraus entstand die Idee, er könnte mich einmal begleiten.“

Stahl hält regelmäßig Vorträge zum Thema Gewalt und leitet Gewalt-Präventionsprojekte für gewalttätige Kinder und Jugendliche.

Sammelband mit zwölf Autoren

Auch bei dem in Kürze erscheinenden Buch „Nie allein – und ob wir schon wanderten im finsteren Tal“ wird Bischof Mixa nur einer von elf Co-Autoren sein.

Er wird – so Stahl – „über das Vertrauen zu Gott generell, nicht über konkrete Erlebnisse“ schreiben.

Stahl ist mit dem protestantischen „Missionswerk Karlsruhe“ verbunden.

Auf seiner Webseite findet sich eine Stellungnahme des Papstbruders, Prälat Georg Ratzinger, die sich auf Stahls Aktivitäten zur Gewaltprävention bei Jugendlichen bezieht:

„Ich freue mich sehr über das Engagement der Initiatoren Michael Stahl, Udo Kitzig und Erich Rechtenbacher, die ich anläßlich des Papstbesuches 2006 in Bayern persönlich kennengelernt habe. Sehr gerne unterstütze ich diese gute Sache, insbesondere zum Wohle der Kinder & Jugendlichen“ – schreibt Prälat Ratzinger.
      
13 Lesermeinungen
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#17   Lisibald Poier †   18:52:04 | Samstag, 29. Januar 2011
in Wahrheit
ist selbige kein Produkt, sondern Urheber.
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#16   Barbara Auer-Link   18:51:05 | Samstag, 29. Januar 2011
traurig
In den Nutzungsbedingen von kreuz.net heißt es:
„e) Beschimpfungen, rechtlich und moralisch bedenkliche oder grob unsachliche Beiträge sind nicht gestattet. Der Benutzer verpflichtet sich, die Beiträge sachlich, fair und freundlich zu schreiben.“
Leider finden sich auf dieser Internet-Seite nicht anderes als Beschimpfungen oder grob unsachliche Beiträge.
Ist die Seite ‘kreuz.det’ in Wahrheit also das Produkt einer paradoxen Intervention antikatholischer Propagandisten?
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#14   Soramonas   16:03:57 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Seelsorgerliche Lage vieler Gemeinden immer bedrängender
de.news.yahoo.com/…einde-aea69d0_1.html
Hannover (dapd). Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Hermann Kues, verteidigt den Aufruf namhafter CDU-Politiker an die katholische Kirche, zukünftig auch verheiratete Männer im Priesteramt zuzulassen. Natürlich seien Ausnahmen vom Zölibat ein altes Thema, sagte Kues, einer der Mitunterzeichner des Aufrufs, der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (Montagausgabe). Aber die Lage habe sich in den letzten Jahrzehnten verschärft. Diesen Artikel weiter lesen
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Kues erläuterte: „Uns geht es darum, dass die Bischöfe die wirkliche Lage auch wahrnehmen, in denen Kirchengemeinden keinen Priester mehr haben und die seelsorgerliche Lage immer bedrängender wird.“ Dafür hätten die Kritiker offenbar kein Gespür. „Ich bin sicher, dass der Papst für unser Anliegen ein offenes Ohr hat“, sagte Kues.
de.news.yahoo.com/…einde-aea69d0_1.html
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#13   klausvonjaus   10:32:07 | Mittwoch, 26. Januar 2011
DAS FASCHISTISCHE ESTABLISHMENT
WIRD NIE AUFHÖREN FREIHEITSLIEBENDE KATHOLIKEN ZU VERFOLGEN…ICH RUFE ALLE ANTI-FASCHISTEN ZUM WIDERSTAND AUF…
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#12   SignumSalutis †   21:52:45 | Dienstag, 25. Januar 2011
Haltet den Atem an!
Amen. Rudi hat gesprochen. Der inkarnierte Logos von der Euthanasie-Fraktion hat seinen Senf losgelassen.
Alles schweigt ergriffen.
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Signsal
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#11   Rudolfus   20:28:10 | Dienstag, 25. Januar 2011
Die Systemmedien sind antikatholisch – weil freimaurerisch – und suchen immer ein Haar in der Suppe
um gegen die Kirche eine neue Verleumdungscampagne zu starten. Die Zuständigen werden einmal vom Teufel den verdienten Lohn bekommen – der unvollkommene Bischof Mixa wird vom Teufel keinen Lohn bekommen, denn dieser steht nun ganz bekehrt wieder im Dienste Christi, und wird nun den Weg der Heiligung gehen. „Nachdem du dich bekehrt hast, stärke deine Brüder …“
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#10   Cybuzar   17:58:28 | Dienstag, 25. Januar 2011
„Deutsche Medien hatten berichtet, dass er eine Vortragsreihe mit dem Bischof plane.“
Nicht nur deutsche Medien, sondern auch ein kanadisches! www.kreuz.net/article.12571.html :-P
„Vor einigen Tagen hat Bischof Mixa in einem Video-Interview mit Michael Stahl, dem Leiter einer Sportschule für Selbstverteidigung in Baden-Württemberg, Pläne für zukünftige Aktivitäten angekündigt.
So will er mit Stahl – einem ehemaligen Leibwächter und Bodybuilder – eine Vortragsreihe durchführen.“
…hüstel… :-S
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#9   Dr. Guillotin   17:03:27 | Dienstag, 25. Januar 2011
ruhgebietler
Schnitt!!!!!!
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#8   r.ruhrgebietler   16:10:11 | Dienstag, 25. Januar 2011
oder hatte der mixa es im rücken
^-^ dass er sich nicht mehr tief genug beugen konnte für die unzüchtigen? ^-^
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#7   Tchibo   13:29:07 | Dienstag, 25. Januar 2011
Dasss andere immer alles missverstehen müssen,
und kreuz. net nötigen, auch noch Falschmeldungen
zu Mixas beabsichtigter Vortragsreise veröffentlichen
müssen und auf diese Weise arme denkunfähige
Menschen in die Irre führen, die sich vielleicht gefreut
haben, den lieben guten Monsignore Mixa wieder
einmal leibhaftig zu sehen und predigen zu hören…
Kann ja auch sein, dass sich der Monsignore auch nur
vergewissern wollte, wie es denn mit seiner Beliebtheit
im deutschen Land so bestellt sein mag… nach den
unschönen scheinbeschädigenden Vorgängen in
Augsburg, die Mixa zur Flucht gedrängt haben… :-(
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#5   SignumSalutis †   11:49:20 | Dienstag, 25. Januar 2011
Instrumentalisierung
Was der Herr Stahl von der Karlsruher Aufblas-Kirche macht, riecht gewaltig nach Instrumentalisierung katholischer Amtsträger, insbesondere solche, die dem hl. Vater nahestehen. Hoffentlich ist man dort schon gewarnt!
Die spekulieren drauf, letztenendes sich mit einem katholischen Bischof in ihrer Familienbetriebs-Kathedrale in Karlsruhe schmücken zu können. Hoffentlich gibt da jemand auf Bischof Mixa acht, dass er keine Dummheiten macht.
SignSal
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#3   Laienapostel   11:37:52 | Dienstag, 25. Januar 2011
Möge Gott die Arbei von Michael Stahl
segnen und möge Gott auch die Verkündigung des Wortes Gottes durch Hw. Bischof Mixa segnen! o^/
Das Gespräch von Hw. Bischof Mixa und Michael Stahl ist einfach nur schön… O:)
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#2   Domenico Tuttisanti   11:31:10 | Dienstag, 25. Januar 2011
Hier liegt natürlich der Spott nahe:
leitet Gewalt-Präventionsprojekte für gewalttätige Kinder und Jugendliche.
Der Bischof, der wegen Gewaltakten >> an << Kindern und Jugendlichen zurückgetreten ist, wirkt nun bei Projekten mit, in denen es um Gewalt >> von << Kindern und Jugendlichen geht. Es wird heissen, hier werde doch der Bock zum Gärtner gemacht.
Ich glaube allerdings nicht daran, dass Bischof Mixa Gewalt jemals in sadistischer Art und Weise geübt hat. Er hat – wie viele andere auch in der damaligen Zeit – Fehlverhalten von Jugendlichen gewaltförmig sanktioniert. Hätte er dies – wie der Bruder des Papstes – von Anfang an eingeräumt, dann hätte die SZ keine Chance gehabt, das Ganze als große Enthüllungsstory aufzubereiten.
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