Der Bischof von Nizza klopft bei der Piusbruderschaft an
Bischof ohne Betonkopf: Er wollte seine Herde im Glauben stärken. Deshalb ging er mehrere Tage lang persönlich in die Häuser von Gläubigen, Ungläubigen und Altgläubigen.
Die Webseite der Diözese Nizza zeigt zwei Bilder vom Besuch des Bischofs bei der Piusbruderschaft
(kreuz.net, Nizza) Bischof Louis Albert Sankalé (64) von Nizza hat das Priorat der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. in seiner Bischofsstadt besucht.
Das berichtet die Webseite der Diözese Nizza am 17. Januar
mit Bildern.
Die 350.0000-Seelen-Stadt Nizza liegt am Meer in Südostfrankreich.
Die Begegnungen waren
Teil eines Evangelisations- und Pastoralbesuchs, den Mons. Sankalé vom 11. bis 15. Januar in der Pfarrei
des angeblich Seligen Johannes XXIII. (+) in der Altstadt von Nizza absolvierte.
Bei dieser Gelegenheit
missionierte der Bischof gemeinsam mit seinem Generalvikar, Hw. Jean-Louis Balsa, und dem Administrator
der Altstadt-Pfarrei, dem schwarzen Zivilpriester Léon Pape Gnacadja.
Mons. Sankalé besuchte in Begleitung
der beiden Priester verschiedene Klöster, Kapellen und Zentren sogenannter Erneuerungsbewegungen aus
den 80er Jahren.
Die drei gingen aber auch zu Händlern, Gastwirten, Marktständen, Künstlern und Handwerkern.
Sie sprachen außerdem mit den Passanten auf der Straße.
Auf dem Programm stand weiter ein Friedhof,
eine Kaserne der Fremdenlegion sowie das Priorat der Piusbruderschaft, das sich auf dem Gebiet der Altstadt-Pfarrei
befindet.
Der dortige Prior – Pater Charles Moulin – öffnete den Gästen die Tür und begrüßte sie
mit einer höflichen Verneigung.
Der Bischof – in Anzug, Kollarhemd und Brustkreuz – besuchte die Kapelle
der Bruderschaft, die der Heiligen Clara von Assisi geweiht ist, zum ersten Mal.
Die Webseite der Diözese
Nizza spricht von einem „herzlichen“ Gespräch mit Pater Moulin.
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23 Lesermeinungen
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#24 Amethyst 17:02:50 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Sozialverein oder Ästhetenclub? Ja die ständige Diskussion: Prächtige Gewänder oder feierliche Liturgie
sind bah, die Kirche solle sich lieber um soziale Belange kümmern. Jeder, der nur in irgendeiner Art
und Weise etwas über symmetrisch aufgestellte Kerzen, korrekt zum Beten ausgebreitete Hände oder liturgische
Details schreibt, setzt sich dem Verdacht aus, ein Ästhet zu sein. Nun haut Professor Markus Lüpertz
in die andere Kerbe, so domradio.de: „‘Wieso laufen die Leute heute zum Islam über oder werden Sektenmitglieder –
weil die Leute ein unheimliches Bedürfnis nach Gott haben’, stellt Lüpertz fest. Er kritisiert, die
Kirche habe sich zu sehr ums Soziale gekümmert. ‘Sie hat sich zu sehr an ihren Dogmen rummäkeln lassen,
sie hat ihre Rituale vernachlässigt.’ Wenn die Kirche sich nur darin verstehe, als Sozialstruktur für
arme und alte Leute da zu sein, dann habe sie ihren Auftrag verfehlt, wertet Lüpertz.“ Wie wäre es denn
mal mit einem et et, ohne daß permanent das Eine gegen das Andere ausgespielt wird? scriptum de Stanislaus …npolitisches.blogspot.com/
Bischof Louis Albert Sankalé eine der löblichen Ausnahmen ! Dieser Bischof weiss um die Realität und
schliesst sich keinen Sprechblasen wie etwa „schismatische Pius-Sekte“ an; dieser Bischof hat sich sicherlich
informiert und ist auf dies bez. der Pius-Bruderschaft gestossen: „Die Situation der Mitglieder dieser
Bruderschaft ist eine INTERNE Angelegenheit der katholischen Kirche. Die Bruderschaft ist NICHT eine andere
Kirche oder kirchliche Kommunität in der in dem Direktorium gebrauchten Bedeutung“ ( Erklärung von Kardinal
Cassidy, vom 3.5.1994, Präsident des päpstlichen Rates für die Einheit der Christen ) Leider aber wollen
dies grosse Teile des Episkopates nicht wahrhaben und manövrieren sich in teils peinliche Sackgassen
treugläubig katholisch Sein ist „unerwünscht“; Nicht-Katholisch Sein aber „willkommen“ www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
die nach dem Vaticanum II. mehr und mehr vorangetriebene „Neuerung“ der Sicht der hl. Messe als „Mahlfeier“
statt als hl. Mess-OPFERS hat die hl. Tradition ins Abseits stellen wollen ; „Störenfriede“ der sich
selbst feiernden „ganz humanen Gemeinschaft“ gelten als „Reaktionäre“ etc.; das Gesunden der Kirche geht
alleine über das Wiedererblühen der hl. Tradition; weg vom „Mahlhalten“ und wieder zurück zum Feiern
des hl. Mess-OPFERS www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html Menschengemachtes hat sich stets als Seifenblase
erwiesen; „Mahlhalten“ wird sich dazugesellen !
@WhiteWoman: Für den nachfolgenden Umgang der Kirchenhierarchie ist die Causa Anneliese Michel kein Ruhmesblatt –
es wird in modernistischer Weise gelogen und von „psychischen Krankheiten“ gesprochen. Für die Kirche
selbst ist die Causa ein Ruhmesblatt, auch für die Hierarchen, die den Exorzismus vornahmen. Anneliese
Michel ist sehr wahrscheinlich an Medikamenten verstorben, die ihr die Psychiatrie verschrieb. Die Kirchenhierarchie
zu beschuldigen, durch den notwendigen Exorzismus ihren Tod verschuldet zu haben, ist eine Lüge im Sinne
des Teufels, der sich rächen wollte, weil die Kirchenhierarchie im Falle Anneliese Michels vorbildhaft
gehandelt hat, und den Dämonen im Namen Gottes auch Wahrheiten über die Umsturzsituation der Kirchenhierarchie
entlocken konnte, die jeder Katholik kennen sollte. Die Dienerin Gottes Anneliese Michel hatte einst eine
Marienerscheinung, die sie bat, ein Opfer für die deutsche Jugend und für das Deutschland ihrer Zeit
anzunehmen – die Deutschen standen damals bereits unter massiven teuflischem Einfluß, genau wie der Vatikan
und die römische Kirchenhierarchie. Näheres unter der bereits angegebenen Heimseite zu Ehren der Dienerin
Gottes Anneliese Michel ‘kath-zdw.ch/maria/anneliese.html’ [Link]kath-zdw.ch/maria/anneliese.html[Link],
die jeder Katholik kennen sollte. Auch das Buch der protestantischen Anthropologin Dr. Goodman Anneliese
Michel und ihre Dämonen sollte in jedem katholischen Haushalt gelesen werden! Die Dämonen mußten sagen,
was sie am meisten hassen, wie man sie am besten bekämpft. Anneliese ist eine mächtige Heilige im Himmel!
Beispielhaft Don Massimo Sbicego Vor Weihnachten ist der italienische Diözesanpriester Don Massimo Sbicego
(38), aus dem Klerus der norditalienischen Diözese Vicenza, in die Priesterbruderschaft St. Pius X. eingetreten
(fsspx.info berichtete) Der in Montecchio Maggiore (Provinz Vicenza) geborene Diözesanpriester war seit
September 2009 Pfarrer im Astico-Tal. Dort betreute er die drei Pfarreien. Seine „schmerzhafte Entscheidung“
begründete er in einem Schreiben an den Diözesanadministrator mit Fragen des Lehramtes und der Liturgie.
Darin kritisiert er unter anderem den Widerstand in der Diözese gegen das Motu proprio „Summorum Pontificum“
zugunsten der tridentinischen Messe. Er habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, sei aber nach
„monatelanger und gewissenhafter Prüfung“ zum Entschluss gekommen, der Priesterbruderschaft St. Pius
X. beizutreten. Der Entschluss des jungen Diözesanpriesters sorgte in Italien (und darüber hinaus) für
einiges Aufsehen in der Presse. Die UNA VOCE Italien stellte dem Priester in einem Interview einige Fragen,
die wir für Sie ins Deutsche übersetzt haben: Wie haben Sie die Priesterbruderschaft St. Pius X. kennen
gelernt? Schon im Jahr 1992 fand ich eine schon ältere Nummer der Zeitschrift „Die katholische Tradition“
[Zeitschrift des italienischen Distriktes der Priesterbruderschaft]. Ich dachte mir „Wer weiß, ob die
noch erscheint!“ Ich versuchte, die Redaktion zu kontaktieren, und abonnierte die Zeitschrift. Ich beendete
meine Seminarzeit und wurde …
Bravo Bischof Louis Albert Sankalé ! Diesem Beispiel sollten gerade diejenigen Folge leisten, die die
vom Heiligen Vater Papst Benedikt XVI. eingeleiteten Gespräche mit der Pius-Bruderschaft torpedieren;
also die erdrückende Mehrheit des europäischen Episkopates; die sich meist bequem im „Neuerer“stübchen
eingerichtet habenden Bistumsleitungen gehen lieber auf „Distanz“ zur Pius-Bruderschaft; irgendwie verständlich,
ansonsten könnten sie „unsanft“ aus ihrer modernistischen Idylle gerissen werden und gar noch vor Augen
geführt bekommen, was es heisst GOTT zu dienen und nicht den Menschen gefallen zu wollen www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
Heute erfährt in der Amtskirche jeder eine „Umarmung“, der sich bereit erklärt, im Menschendienst mitzumischen;
d.h. der sich nicht davor scheut, die Worte der Wahrheit Jesus Christus „zeitgeistgemäss anzupassen“
und Menschengemachtes vorzuziehen; die Wahrheit Jesus Christus: Joh 15,16 NICHT IHR habt mich erwählt,
SONDERN ICH HABE EUCH ERWÄHLT und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure
Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Die hl. Tradition
hat diese Mahnung des Herrn niemals „vergessen“; treugläubige röm. Katholiken werden nicht zu Verfolgern
der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
#16 White Woman 08:43:40 | Mittwoch, 26. Januar 2011
r.ruhrgebietler Der Fall Anneliese Michel wird immer gerne verschwiegen Warum wohl, wird darüber geschwiegen?
War dieser Fall ein Ruhmesblatt für die rkk?
Rudolfus: in diesen höllischen Zeiten … sollte sich jeder mit … der Mystik befassen FSSP(X) hat z.B.
mit der Mystik gar nichts am Hut. und das wird ihr das Genick brechen. Der Fall Anneliese Michel wird
immer gerne verschwiegen! besonders von den Handlangern satans und den konzilibans.
Ein wirklich katholischer Bischof, katholisch im Sinne von allgemeinchristlich Der Teufel wird toben –
in diesen höllischen Zeiten des jahrzehntelangen Umsturzes im Vatikan sollte sich jeder mit den Ergebnissen
der Mystik befassen, besonders mit der sühnebesessenen Anneliese Michel, die ihr Lebensopfer auf Bitte
der Erscheinung Marias besonders für die Jugend ihres Landes und für ihr Deutsches Vaterland dargebracht
hat, ein Land, das immer apostatischer und offen antichristlich geworden ist: Pornografie ist akzeptiertes
Programm des Fernsehens geworden, alle Schauspieler und Fernsehkonsumenten werden zur Pornografie gezwungen.
Die Erziehung zum freien Sex beginnt bereits in der frühen Schule – ein Skandal, und die Deutschen Bischöfe
schweigen dazu, sind sogar einverstanden: ein Skandal! Eine niederträchtige Bande, die einmal der Teufel
holen wird! Wen wundert es, wenn immer mehr offenbar wird, daß die geheimen Oberen der Westlichen Welt
rituell Satan anbeten? Auf Befehl der Priester Christi mußten Annelieses Besatzungsdämonen die Wahrheit
sprechen, was sie am meisten hassen: Natürlich den Antimodernismus, der der echte Katholizismus ist.
Den Modernismus hat der Teufel selbst erfunden. Er haßt die überlieferte Katholische Messe, und er liebt
die Handkommunion. Er haßt die Himmelskönigin, weil Sie ihm so viele Seelen entreißt. Aber die, die
er sich holen darf, die holt er sich alle. Er haßt das Gnadenbild des Barmherzigen Heilandes entsprechend
der Offenbarung der hl. Faustyna. Er haßt die Andacht zu den Wunden Christi, natürlich den Rosenkranz.
#8 On the Rocks 20:32:56 | Dienstag, 25. Januar 2011
Altgläubige katholischer als Gläubige? Oder älter? Bernd Eichinger. „Der Name der Rose“ – auch ein
sehr guter Film von Eichinger. Danke. RIP. Missing11: Ja wo iss er denn? Hohlerde? „Mistert11: Jubärens:
David Berger sollte eine Janusmaske tragen, damit wir sein hässliches, schwules Hefekuchen-Flachwichsergesicht
nicht mehr ertragen müssen“ und „Blackmore ist ein schwuler Berufskatholik, welcher der Kirche einen
Schaden zufügen will! Genauso scheußlich wie David Berger!“ Jubärens: Wie lange will sich kreuz.net
diesen Mister 11 noch antun? Selbst Sympathisanten gehen langsam auf Distanz.
Wenn der Bischof schon der Piusbruderschaft einen Besuch abstattet, dann hätte er doch lieber Soutane
tragen sollen, um den traditionsgetreuen Piusbrüdern eine Freude zu erweisen!
Ach Gott-hard! (19:28) „Woher weiß man, daß in diesem Priorat Gläubige anzutreffen waren?“ Es ist anzunehmen,
daß Seine Exzellenz, der Bischof von Nizza, sowohl Pater Moulin als auch die ausgezeichnete Arbeit, die
das Priorat zur Erhaltung und Verbreitung des katholischen Glaubens in dieser Stadt leistet, sehr gut
kennt. Ob SIE das wissen, ist natürlich eine ganz andere Frage. Ein Besuch des Priorats in Nizza wäre
ohnehin zu empfehlen, wenn Ihr hohes Alter und Ihr labiler Gesundheitszustand mit gelegentlicher mentaler
Verwirrung nicht dagegen sprächen.
Bernd Eichinger ist tot! Einer der besten Filmemacher unserer Zeit starb am Montag. „Das Parfum“ – es
ist ihm und seiner Filmcrew gelungen diesen Film so gut zu drehen, wie das Buch geschrieben ist. Das ist
außergewöhnlich, denn selten kommt ein Film dem Buch so nahe. Das Parfum – was für ein Genuß ! Ihm
ist es gelungen, ein Filmgenius! Gott gib ihm Frieden o^/
#2 kammerjäger 19:21:19 | Dienstag, 25. Januar 2011
kreuz.net beliebt zu scherzen „Deshalb ging ermehrere Tage lang persönlich in die Häuser von Gläubigen,
Ungläubigen und Altgläubigen.“ Es gibt keine „Altgläubigen“ (vielleicht „alte Gläubige“)! Wenn geschrieben
worden wäre: „Deshalb ging ermehrere Tage lang persönlich in die Häuser von Gläubigen, Ungläubigen
und Sektierer.“, …es hätte genügt!