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Entweder Mission oder interreligiöser Dialog + Euthanasie-Täterin entzieht sich der Verantwortung + Berliner Kardinal im Spital + Endlösung für Mongoloide +
Halbintellektuelle Subproletarier
Benedikt XVI. in Portugal im Mai 2010
Benedikt XVI. in Portugal im Mai 2010
© Catholic Church (England and Wales), CC
Entweder Mission oder interreligiöser Dialog

Vatikan. Gestern publizierte Papst Benedikt XVI. seine Botschaft zum Weltmissionssonntag. Darin bezeichnet er die Mission als zentrale Aufgabe der Kirche. Es gebe immer noch Völker, die nach 2000 Jahre nichts von Christus gehört hätten. Das wertvollste Geschenk der Kirche an die Menschheit sei die Verkündigung des Glaubens. Sorge äußerte der Papst über den keimenden Haß gegen das Christentum.

Euthanasie-Täterin entzieht sich der Verantwortung

Deutschland. Kürzlich hat sich die des dreizehnfachen Totschlags angeklagte deutsche Krebsärztin Mechthild Bach (61) selber umgebracht. Das berichten deutsche Medienkonzerne. Frau Bach führte sich eine Überdosis Morphium zu. Sie war seit Oktober 2009 angeklagt, dreizehn Patienten mit Morphium oder Valium exekutiert zu haben. Kürzlich erklärte das Gericht in einer Zwischenbilanz, daß in zwei Fällen eine Verurteilung wegen Mordes in Frage komme. Jetzt hat sich die mutmaßliche Mörderin ihrer Verantwortung entzogen.

Berliner Kardinal im Spital

Deutschland. Der altliberale Kardinal Georg Sterzinsky von Berlin ist in einem Krankenhaus operiert worden. Das berichtete die ‘Deutsche Presseagentur’. Der Pressesprecher des Erzbistums, Stefan Förner, sprach gestern von einem kleinen Eingriff. „Die Operation ist gut verlaufen.“ Berichte, wonach der Kardinal an Krebs leide, wollte Förner „nicht kommentieren“. Am 9. Februar feiert Kardinal Sterzinsky seinen 75. Geburtstag.

Endlösung für Mongoloide

Australien. Bereits im Februar 2010 führte das australische Gesundheitsministerium eine neue Fahndungsmethode ein. Deren Ziel ist die Ausrottung mongoloider Kinder. Die Diagnose führt bei positivem Resultat in neunzig Prozent der Fälle zu einem Mord. Darum hat eine Initiative von Menschenrechtlern gegen das Gesundheitsministerium geklagt. Das berichtete das Wiener Institut ‘Imabe’, das dem Opus Dei nahesteht. Die von der Krankenkasse bezahlte Fahndungsmethode gleiche einem Völkermord und verstoße gegen die UN-Menschenrechtskonvention. Mongoloide Kinder seien eine eigene Gruppe von Leuten, die genetisch durch ein drittes ‘Chromosom 21’ verbunden sind.

Halbintellektuelle Subproletarier

„Wohlwollende Beobachter sehen im Erfolg der Grünen die gelungene Resozialisierung eines halbintellektuellen Subproletatariats. In Wahrheit hat sich die Asozialisierung der deutschen Politik vollzogen.“

Doris Neujahr in der oppositionellen Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ vom 11. März 2005.
      
24 Lesermeinungen
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#26   Jörg Guttenberger, Köln   15:12:04 | Freitag, 28. Januar 2011
Mission oder interreligiöser Dialog
richtig: Mission und interreligiöser Dialog!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#25   r.ruhrgebietler   10:45:26 | Donnerstag, 27. Januar 2011
On the Rocks:
ihren schlüpfrigen schund dürfen sie gerne wo anders ablassen!
zeltlager: natürlich immer ohne… (was immer sie damit auch andeuten wollen), aber immer mit Zelt und den Herrn Jesus Christus dabei! Den Rosenkranz ohnehin sowie das Skapulier und eine kleine Fatima-Statue. Gelobt und gepriesen sei die Miterlöserin, Jungfrau und Gottesmutter Maria!!!
Denn wie sie treffend schrieben: ALLEIN DURCH DAS VORLEBEN, wie es auch JESUS tat, kann man für Andersgläubige ein BESSERER BEISPIEL geben und sie überzeugen!
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#24   On the Rocks   22:09:37 | Mittwoch, 26. Januar 2011
monens, Pamela Ferkel, ruhrgebietler, InquisitorSeinerHeilgkeit, Freimaurer-Verwaltung
ALLEIN DURCH DAS VORLEBEN, wie es auch JESUS tat, kann man für Andersgläubige ein BESSERER BEISPIEL geben und sie überzeugen.
Hass speiende Münder, die selbst auf ihre eigenen Repräsentanten wie Papst JPII Hass speien (auch auf Papst B16 („Kondom-Sepp“) können nicht glaubhaft missionieren! Sie praktizieren islamistischen, nichtchristlichen Hass; es ist als ob sie nicht nur den Koran küssen, sondern auch die Füsse von islamistischen Hasspredigern ablutschen.
JESUS FORDERT zum LIEBEN und zum RESPEKT von MENSCHEN AUF!
Darin sind wir uns also einig. Und das ist schön!
(Respekt vor Menschen bedeutet, daß man deren Glaubenssymbole nicht bespucken kann; ein Kuss ist m.E. zwar zu viel aber war vmtl. d. Versuch d. Annäherung)
„Kein römisch Katholik kann die Homosexualität „mögen“ !“ Und deshalb meinst Du dürftet Ihr gegen Schwule hetzen? Nein, das hat Di Jesus verboten!
Pamala Ferkel
Beleidigst Du nicht auch die süßen Ferkelchen?
Berger würde vielleicht wirklich ins Dschungelcamp gehen…
Soll ja zuweilen ganz lustig da sein… :-)
ruhrgebietler: Du würdest doch im Zeltlager nicht ohne :-# ?
InquisitorSeinerHeilgkeit: Wie jemand nur immer und in allen Punkten Recht haben kann! Viel Erfolg!
Mit Neid kann man nur blicken auf die alles vermögende Freimaurerverwaltung wie sie die Organe Bayernkurier uwie war das noch die taz u. bestimmt auch die Welt und die BILD steuert.
Das ist ja die hohe Schule des Zentralverwaltens…
da könnte sich der Vatikan ja noch ne Scheibe von abschneiden!
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#21   Sycamore   18:23:04 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Signum Perditionis (17:13): freuen Sie sich doch …
Sie sind wieder am Toben, Signal!
Aber ich kann Sie beruhigen.
Eine geflissentliche Lektüre des Textes, den Sie bemängeln, läßt keinen Zusammenhang erkennen zwischen der Tatsache, daß Seine Eminenz altliberal sei, und der Tatsache, daß er in einer berliner Klinik vermutlich an Homorrhoiden operiert worden sei.
Dieses Leiden könnte auch Sie jederzeit befallen, wenn es noch nicht getan haben sollte, und Sie als „altliberal“ zu bezeichnen wäre wohl unzutreffend. Denn man kann Sie nur liebevoll „Plärrer“ nennen.
Freuen Sie sich mit Eminenz über die durch ärtzliche Kunst wiedererlangte unbeschwerte Ausübung einer besonders für Altliberalen äußerst wichtigen Körperfunktion.
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#20   Nerd †   17:52:16 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Geschenk
Das wertvollste Geschenk der Kirche an die Menschheit sei die Verkündigung des Glaubens.
Mitnichten, das wertvollste Geschenk tragen die Priester täglich zur Gesamtkirche bei, indem sie das Opferlamm, das Kostbarste, was die Welt besitzt, auf die Erde herabbitten.
Ob der Papst katholisch ist?
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#19   SignumSalutis †   17:13:27 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Altliberaaaaaal!
Kardinal Sterzinski wurde operiert – wo ergibt sich ein Zusammenhang damit, er sei angeblich „altliberal“ (eine Wortschöpfung, die mir hier niemand bislang erklärt hat)?
War die Operation auch Altliberal? Oder der Operateur neokonservativ? Welchen Unterschied stellt es da, dass der Operierte die ihm unterstellte kirchliche Grundhaltung hat?
Fragen über Fragen!
SignSal
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#18   r.ruhrgebietler   17:05:12 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Mission!
während das v-ii die zerstörung will kath-zdw.ch/…mauerische.plan.html
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#17   DonBosco   16:00:08 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Apologet
Das stimmt nicht ganz. Es fehlen noch die wichtigen Worte: „ohne eigenes Verschulden“.
Und heute wo es doch die vollständige Bibel in über 450 Sprachen gibt kann man dieses „ohne eigenes Verschulden“ nur in extremen Ausnahmefällen gelten! Es ist mal juristisch betrachtet weniger eine Bringschuld der Kirche, der einzelne muss sich schon wirklich bemühen und nach der Wahrheit, dem Evangelium im Rahmen seiner Möglichkeiten suchen. Es ist also mehr eine Holschuld als Bringschuld!
Ich hab dazu kürzlich diesbezüglich hier www.kreuz.net/bookentry.9797.html was zu der Problematik Allerlösungslehren & Begierdetaufe geschrieben.
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#16   monens   15:52:22 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Die Kirche hat den Auftrag zu missionieren !
Der jetzige Kardinal Ranjith nannte als seinerzeitiger Sekretär der Liturgiekommission unverblümt die Missstände:
– die Messe versus populum
– die Handkommunion (!)
– das völlige Verschwinden des Lateins und des gregoriansichen Chorals
– die völlig missverstanden „tätige Teilnahme“ der Gläubigen an der heiligen Eucharistie
Verdrängung von fundamentalen Glaubensgrundlagen wie
– Opfer und Erlösung,
– Mission,
– Verkündigung und Bekehrung,
– Anbetung und
– die Kirche als Notwendigkeit für die Rettung
STATTDESSEN
…„Dialog“, Inkulturation, Ökumene, Eucharistie als Mahl, Evangelisierung als Bezeugung…etc
Ueber die Wahrheit Jesus Christus kann es keinen „Dialog“ geben; der, der in seiner hl. Dreifaltigkeit alleine i s t, unterliegt keinem „Dialog“
www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
Die Zeit der „Experimente“ läuft ab; dem vielfach drohenden völligen Verdunsten des wahren Glaubens muss ein Riegel geschoben werden; die Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
muss die Herzen erfüllen; die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um sich an den Menschen zu „amüsieren“ sondern um sie zu RETTEN; Er ist nicht gekommen, um zu „dialogisieren“ sondern als Sühnopfer für die Sünden der Welt; Er ist der alleinige Weg, die Wahrheit und das Leben
www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html
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#15   Apologet   15:32:09 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Dieses Missionsnotwendigkeit-Statement ist interessant,
da ich bisher eigentlich davon ausgegangen bin, dass alle die noch nie vom Evangelium gehört haben, sowieso in den Himmel kommen. Oder ist dem nicht so?
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#14   Sycamore   13:27:07 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Signum Perditionis (10:59)
Sie können gewiß die Behauptung von Frau Doris Neujahr leicht widerlegen, oder?
Dann tun Sie es, Sprücheklopfer!
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#13   r.ruhrgebietler   12:40:55 | Mittwoch, 26. Januar 2011
MISSION IMPOSSIBLE
oder
wie B-XVI zu Glauben an Jesus Christus kam und den Irrlehren des zweiten vat. Konzils abschwor und selbiges Konzil für ungültig erklärte – um aufzubrechen, den Konzilisgläubigen die Christenlehre zu halten, ausschliesslich die Messe aller Zeit zu zelebrieren und noch möglichst viele Seelen für die ewige Anschauung Gottes im Himmel zu bekehren.
MISSION statt tingeltangel!
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#12   Mag. catholicus   12:11:30 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@diakonus
Beim „nolite iugum ducere“ handelt es sich um das gemeinsame Tun der interreligiösen Götzendienste, nicht um das miteinander Reden! Wenn man, wie B16 am 1. Jänner angekündigt hat, nach Assisi fährt, um mit allen heidnischen Religionen „um den Frieden zu beten“, und dabei im Geiste Wojtylas die Heiden dezidiert auffordert, ihren Götzenkulten in „radikaler Treue“ anzuhangen, dann hat dies nichts mehr mit Dialog zu tun, sondern mit der direkten Aufforderung, heidnische Idole anzubeten.
Was glaubt ein Papst, der meint, der Friede werde dadurch wirksamer erbetet, wenn Christen und Heiden dies gemeinsam tun? Glaubt er nicht mehr an die Verheißung Jesu, daß der Vater uns alles geben wird, was wir in Jesu Namen erbitten? Dann braucht es aber keine „Verstärker“ aus dem dämonischen Heidentum! Was B16 hier treibt, ist blankes Freimaurertum! Und der Herr Papstprofessor hält die ganze Kirche für so dumm, das nicht zu durchschauen!
Man muß nicht habilitiert sein, um seinen gesunden Menschenverstand zu gebrauchen, Prof. Ratzinger!
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#11   diakonus   11:19:05 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@ Lycobates
Eben: „Nolite jugum ducere“ – das hat nichts damit zu tun, dass ein interreligiöser Dialog unbiblisch wäre, sondern dass in den Christ-Gläubigen der reine Glaube unverfälscht bleiben soll. Lesen Sie doch (griechisch,. latein, deutsch oder wie-Sie auch wollen) bewusst den Vers 17.
Glauben die Dialoggegner ihren Glauben von Unchristlichem rein zu halten, indem sie ja nicht anderen zuhören wollen?
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#10   Lycobates   11:03:47 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Joch @diakonus
Ist es wirklich so schwierig zu verstehen:
Jemand weiss sich von Jesus gesendet, anderen die frohe Botschaft zu bringen.
Derselbe ist aber auch bereit, zuzuhören und selber von anderen zu lernen.
Vielleicht sollten Sie noch einmal unter Gebet 2.Kor.6,14 ff. erwägen!
Nolite jugum ducere cum infidelibus. Quæ enim participatio justitiæ cum iniquitate? aut quæ societas luci ad tenebras? quæ autem conventio Christi ad Belial? aut quæ pars fideli cum infideli? qui autem consensus templo Dei cum idolis?
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#9   SignumSalutis †   10:59:35 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Stammtischspruch
Asozialisierung der deutschen Politik
Kommt am Stammtisch sicher gut rüber, solche ein Spruch. Wo sit die Substanz?
SignSal
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#8   diakonus   10:43:17 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Mission ODER Dialog?
Ist es wirklich so schwierig zu verstehen:
Jemand weiss sich von Jesus gesendet, anderen die frohe Botschaft zu bringen.
Derselbe ist aber auch bereit, zuzuhören und selber von anderen zu lernen.
Mission und Dialog ist kein Widespruch.
Die Öberschrift suggeriert eine falsche Alternative.
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#7   Lisibald Poier †   10:12:32 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Sorge äußerte der Papst über den keimenden Haß gegen das Christentum.
Als schwul verunglimpft: 13-jähriger Kärntner begeht Selbstmord Mutter warnt jetzt vor den Folgen von Cybermobbing
:-S www.ggg.at/index.php?id=69&tx_ttnew…
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#6   Rose im Kreuz   10:09:34 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Halbintellektuelle Subproletarier
Der Menschenbegriff der Grünen lautet: Der Mensch ist „animal“ (und nicht „animal rationale“); die Zerstörung des „rationale“ ist die Leistung des Grünzeuges.
+ Das gesamte Programm der Grünen besteht in der Vertierung des Menschen – insofern ist das Adjektiv „Halbintellektuelle“ leider falsch.
+ Vom grünen Selbstverständnis her sind sie keine Menschen, sondern Tiere – insofern ist der Ausdruck „fette Qualle“ (nächster +.net-Artikel) vollkommen richtig.
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#5   Compassion   09:51:40 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Was ist eigentlich
mit den sogenannten Krankenschwestern, die Morphin verabreichen sei es als Spritze oder über einen sogenannten Morphinperfusor . Wann werden denn diese Mörderinnen endlich belangt ?
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#4   Mag. catholicus   09:33:28 | Mittwoch, 26. Januar 2011
B16 kann ja bei seinem Götzenkult in Assisi ein Zeichen setzen,
und den Heiden Christus als den alleinigen Weg zum Heil verkünden – dann war es wohl das letzte Götzentreffen!
Sollte er bei seinem nächsten Synagogengang anstelle des verordneten Kotau vor dem antichristlichen Talmudjudentum so wie Petrus und Paulus ausnahmsweise Jesus Christus als den Messias bezeugen, fliegt er genauso hochkant hinaus, wie es den durch die Juden verfolgten Aposteln gegangen ist.
Ähnliches würde ihm in analogen Fällen in den Mohammedanertempeln passieren.
Aber solange man brav das Lied der Geheimen Oberen intoniert, passiert nichts. Schreiben zum Weltmissionssonntag sind daher das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind, und dienen nur der Beruhigung der nicht Eingeweihten in die Königliche Kunst!
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#3   klausvonjaus   09:30:58 | Mittwoch, 26. Januar 2011
FASCHISTEN-MÖRDER
SCHON WIEDER BEGINNT DER FASCHISTISCHE MASSENMORD AN UNSCHULDIGEN. BÜRGER WEHRT EUCH GEGEN DIE HOMO-SOZI-FREIMAURER-NAZIS. SIE WOLLEN EUCH UND EURE KINDER ERMORDEN.
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#2   Tchibo   09:22:43 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Klar doch: Der interreligiöse Dialog hat eindeutig Vorrang. Nicht die Mission…!
:&) :)3 :(3 :&) :)3 :(3 :&) :)3 :(3
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#1   r.ruhrgebietler   08:35:41 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Entweder Mission oder interreligiöser Dialog
Der Heilige Pfr. v. Ars hätte sich sofort für die Mission entschieden – nun, er war auch in der bekennenden und um jede Seele kämpfenden Nachfolge des Herrn Jesus Christus, dem einzigen Sohn gottes unterwegs!
ob der b-xvi sich für die Mission entscheiden wird??
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